Gestört Aber GeiL - “Gestört Aber GeiL“ (Kontor Records)

Gestört Aber GeiL – “Gestört Aber GeiL“

Gestört Aber GeiL landen mit ihrem gleichnamigen Album auf Platz 2 der Charts

 Gestört Aber GeiL - “Gestört Aber GeiL“ (Kontor Records)

Gestört Aber GeiL – “Gestört Aber GeiL“ (Kontor Records)

“Mit ihrem Megahit „Unter Meiner Haut“ avancierte das DJ Duo Gestört aber GeiL binnen kürzester Zeit zu einem gefeierten Gold- und Platin Act.

Über 40 Wochen Chartpräsenz, millionenfache Streams, ausverkaufte Hallen und Performances auf sämtlichen großen Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigen, dass wir es hier mit den absoluten Shooting Stars des Jahres zu tun haben.

Und das verdient: Durch ihre einmalige Art, Musik zu produzieren und den Leuten einzuheizen, haben die beiden sich in den letzten fünf Jahren eine treue Fangemeinde aufgebaut. Ihre Kombination aus „gestörten“ Electro Beats und „geilen“ Housetracks führte sie zu ihrem Namen „Gestört aber GeiL“, der einfach perfekt passt. Mit viel Leidenschaft setzten sich Nico und Spike daran, erste eigene Edits für ihre Sets zu produzieren.

Hardwell - “United We Are Remixed“ (Kontor Records)

Hardwell – “United We Are Remixed“

Hardwell – Remix-Album zu “United We Are“ out now

 Hardwell - “United We Are Remixed“ (Kontor Records)

Hardwell – “United We Are Remixed“ (Kontor Records)

“Nachdem der wiederholt vom DJ Mag zum „World’s No.1 DJ“ 2013 & 2014 gewählte HARDWELL im Januar diesen Jahres mit einem Paukenschlag sein langersehntes Debütalbum „UNITED WE ARE“ veröffentlicht hat, legt er nun gewohnt nach!

Genau ein Jahr nach Veröffentlichung seines Debütalbums erscheint am 15.01.16 sein brandneues Remix-Album „United We Are Remixed“ – gespickt von und mit Remixen hochkarätiger internationaler Top-DJs wie Armin van Buuren, Bingo Players, Chocolate Puma, Vicetone, W&W und vielen Weiteren!

Exklusiv für seine deutschen Fans erscheint das Remix-Album hierzulande als „Limited German Edition“ im fetten 2CD Package inklusive seines World No.1 Albums „United We Are“ + Bonus Tracks sowie Hardwell-Sticker.

Mit im Gepäck ist natürlich auch seine neuen Hit-Single „Mad World feat. Jake Reese“!

Runrig - “The Story“ (RCA/Sony Music)

Runrig – “The Story“

Im Jahre 2013 feierte die Folkrock-Band Runrig, aktuell bestehend aus Calum und Rory Macdonald, Iain Bayne, Brian Hurren und Malcolm Jones, ihr 40-jähriges Bestehen.

Runrig -  “The Story“  (RCA/Sony Music)
Runrig – “The Story“ (RCA/Sony Music)

Mit “The Story“ erscheint nun das allerletzte Studioalbum der schottischen Formation, für dessen Produktion Brian Hurren, der Keyboarder des Fünfers, verantwortlich zeichnete.

Im November des letzten Jahres wurde der hymnische Titeltrack als erster Vorbote veröffentlicht und machte damals bereits Appetit auf den taufrischen Longplayer.

In nichts nach stehen der ersten Single das mit zarter Schwermut beseelte Stück “Rise And Fall“, der mit Country-Ingredienzen aufwartende Track “Every Beating Heart“, das mit hymnischen Qualitäten ausgestattete Lied “The Years We Shared“ und “When The Beauty“, das von atmosphärischen Klanglandschaften getragen wird.

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Powerkryner – „Ham kummst“

Powerkryner präsentieren ihre erste Single und ihr erstes Video zu „Ham kummst“, Single/EP-VÖ: 15.01.16

Powerkryner - "Ham kummst" (Warner)
Powerkryner – „Ham kummst“ (Warner)

Wer sagt denn, dass der Wehrdienst für jeden jungen Mann nichts als verlorene Zeit bedeutet? Man muss den Monaten zwischen Eins-Zwei-Eins-Zwei und Knobelbecher putzen lediglich ein sinnvolles Tun hinzufügen, und schon kann das Ganze zum Karrierestart taugen. Sieben jungen Österreichern ist das gerade erst gelungen. Sie haben bei der Gardemusik beim Bundesheer ihren Dienst am Musikinstrument für ihr friedliches Kulturland geleistet und sind danach gleich in die Charts weiter marschiert – ohne Uniform, sondern als kunterbunte Truppe. Und jetzt sind die Powerkryner kurz davor, auch fremdes Terrain zu erobern, als erstes darf Deutschland daran glauben.

Der offizielle Clip zu „Ham kummst“:

SIVERT HØYEM - Lioness

SIVERT HØYEM – Lioness

Mit „Lioness“ stellt der Norweger Sivert Høyem sein mittlerweile sechstes Studioalbum vor, das zwar ganz in der Tradition seiner Vorgänger steht, darüber hinaus aber durchaus neue Nuancen zu bieten hat.

SIVERT HØYEM - Lioness
SIVERT HØYEM – Lioness

Kaum verwunderlich ist, dass natürlich die unvergleichliche Stimme des ehemaligen Madrugada Frontmanns wieder ganz im Vordergrund des musikalischen Geschehens steht. Høyems dunkler Bariton prägt auch die neuen Stücke, die sich auf „Lioness“ von einer großen klanglichen Bandbreite präsentieren.

Eröffnet wird direkt mit einem Highlight der Scheibe: „Sleepwalking Man“ ist eine sehnsüchtige Ode voller opulenter Piano- und Streicherklänge, die einen direkt in den Bann des Albums zieht, dessen Grundthema die Nacht ist.

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WARUM LILA – „Satellit“

WARUM LILA mit erster Single „Satellit“ (VÖ: 05.02.) und Debüt-Album (VÖ: 19.02.)

WARUM LILA - "Satellit" (Finaltune)
WARUM LILA – „Satellit“ (Finaltune)

WARUM LILA sind Vita, Anton, Frido und Eric – vier Jungs mit schrägem Namen die sich die wichtigen und manchmal auch nicht so wichtigen Fragen des Lebens stellen. Deutscher Indie-Rock-Pop zum wieder-gut-fühlen, manchmal auch nachdenklich, vor Allem aber unkompliziert und nah an den Fans. Seit 2012 in dieser Besetzung unterwegs, haben die vier Jungs in den Zwanzigern mittlerweile schon über 300 Konzerte auf dem Buckel, unter anderem als Support für Jennifer Rostock oder Switchfoot und auf Festivals mit Casper, Andreas Bourani, Tim Bendzko, den Donots und vielen mehr.

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LIZOT ft. Jason Anousheh – „Einfach nur weg“

LIZOT ft. Jason Anousheh wecken Frühlingsgefühle mit „Einfach nur weg“, VÖ: 05.02.

LIZOT ft. Jason Anousheh - "Einfach nur weg" (Sony)
LIZOT ft. Jason Anousheh – „Einfach nur weg“ (Sony)

Kalt. Nass. Trübe. Der Winter liegt über Deutschland und LIZOT bringt pünktlich zum neuen Jahr eine Single an den Start, die uns allen aus der Seele spricht: „EINFACH NUR WEG“ (VÖ: 05.02.).

Weg aus dem Alltag. Weg aus der Stadt. Einfach frei sein…und das am besten zu zweit.

Die beiden Jungs von LIZOT haben sich ein weiteres Mal mit Sänger und Songwriter Jason Anousheh zusammengetan und einen Deep House Track mit deutschen Vocals produziert, der nicht nur Fernweh macht sondern auch erste Frühlingsgefühle weckt.

Phil-Collins-Header

Phil Collins – „Face Value“ & „Both Sides“ Re-Issue

Phil Collins – „Take A Look At me Now“: Große Retrospektive mit Re-Issues aller Solo-Alben startet mit „Face Value“ und „Both Sides“ am 29.1.

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Phil Collins – „Take A Look At me Now“ (Atlantic/Warner)

Und einen Tag später wird der gute Mann 65 Jahre alt. Eigentlich noch relativ „jung“, wenn man bedenkt, dass seine (musikalische) Karriere bereits 1969 startete und er ab 1970 Schlagzeuger einer der größten Bands der Welt – Genesis – wurde. Anfänglich nur als Auftrags-Schlagzeuger engagiert konnte er im Laufe der Jahre auch seine eigenen Einflüsse geltend machen, und spätestens mit dem Ausstieg von Peter Gabriel als charismatischen Kopf von Genesis 1975 rückte Phil Collins sozusagen von hinter den Drums ganz nach vorne als Frontmann und Sänger der Band. Gleichzeitig vollzog die Band einen musikalischen Wechsel, weg vom Prog-Rock hin zum Pop- und Stadion-Rock.

MALFUNCTION - Fear Of Failure

MALFUNCTION – Fear Of Failure

Malfunction aus Buffalo, NY, melden sich mit neuem Material zurück. „Fear Of Failure“ heißt ihr aktuelles Werk, das rüden, metallisch angehauchten Hardcore alter Schule präsentiert.

MALFUNCTION - Fear Of Failure
MALFUNCTION – Fear Of Failure

Dicke-Hose-Riffs, Nackenbrecher-Rhythmen und die garstigen Vocals von Zak Quiram prägen das Bild, das sich aus insgesamt zehn Tracks zusammensetzt. Dass sie sich die Bühnen dieser Welt bereits mit Bands wie Bane, Turnstile, Backtrack oder Harm’s Way geteilt haben, hört man ihrem Sound an.

Malfunction setzten vor allem auf groovige Parts, die im Pit für ordentlich Bewegung sorgen dürften. Doch allzu oft bleiben sie im Genreraster gefangen und setzten wenig überraschende Akzente. Auch Abwechslung wird eher kleingeschrieben. Zu ähnlich sind sich die Stücke, die zwar gut ballern, auf Dauer aber recht gleichförmig an einem vorbeiziehen

Gunter Gabriel: „Ich Bin Gunter Gabriel (30 Tonnen Hits – Das Allerbeste)“ (Sony Music)

Gunter Gabriel: „Ich Bin Gunter Gabriel (30 Tonnen Hits – Das Allerbeste)“

Neuer Best Of-Sampler von Gunter Gabriel

Gunter Gabriel: „Ich Bin Gunter Gabriel (30 Tonnen Hits – Das Allerbeste)“ (Sony Music)
Gunter Gabriel: „Ich Bin Gunter Gabriel (30 Tonnen Hits – Das Allerbeste)“ (Sony Music)

“Ich Bin Gunter Gabriel (30 Tonnen Hits – Das Allerbeste!)“ ist der Titel einer brandneuen Gunter Gabriel-Retrospektive, welche den Zeitraum von 1973 bis 1982 umspannt.

Vereint sind auf der 2-CD-Kollektion insgesamt 39 Songs des aus dem westfälischen Bünde stammenden Schlager-  und Countrysängers, darunter absolute Evergreens wie sein erster Top20-Hit “Er Ist Ein Kerl” (1973), für den er die Auszeichnung “Goldene Europa“ erhielt, die in Österreich 1974 auf der Pole der Charts platzierte Hymne “Hey Boss, Ich Brauch Mehr Geld” (D #6) oder die Ballade “Hey, Yvonne“, die 1974 sowohl in Deutschland als auch in Österreich auf Platz 5 der Charts notiert war.

“Inspector Barnaby Vol. 24“ (Edel:Motion)

“Inspector Barnaby Vol. 24“

Vor einer Woche ist Vol. 24 der britischen Krimiserie „Midsomer Murders“, welche seit 2005 unter dem Titel „Inspector Barnaby“ erfolgreich in der Reihe „ZDF-Sonntagskrimi“ im deutschen Fernsehen läuft, als DVD-Box mit 4 DVDs erschienen.

“Inspector Barnaby Vol. 24“ (Edel:Motion)
“Inspector Barnaby Vol. 24“ (Edel:Motion)

Auch in Vol. 24 der Serie, die auf Romanen der britischen Bestsellerautorin Caroline Graham basiert, werden vor ländlicher Kulisse wieder spannende Kriminalfälle von Inspector Barnaby gelöst.

Auf den brandneuen DVDs sind die Folgen “König Dame Tod“ (“The Sicilian Defence“), “Reif für die Rache“ (“Schooled in Murder“), “Wer mit Geistern spielt … “ (“The Christmas Haunting“) und  „Da hilft nur beten“ (“Let us Prey“) enthalten, die seit dem 03.01. und noch bis zum 31.01. im ZDF laufen.

Max_Giesinger

Max Giesinger – „Der Junge, der rennt“

Max Giesinger veröffentlicht neues Album „Der Junge, der rennt“ am 08.04.2016

Max Giesinger (27) veröffentlicht sein zweites Album mit dem Titel „Der Junge, der rennt“ am 08.04.2016 bei BMG Rights Management. Nachdem Max Giesinger sein erstes Album „Laufen Lernen“ 2014 in Eigenregie veröffentlicht hat, wurde er nun von BMG Rights Management unter Vertrag genommen. Als erste Single wird im Februar der Titel „80 Millionen“ als Vorbote zum neuen Album erscheinen.

THROWERS - Loss

THROWERS – Loss

Bäm! Wie ein schmutziger Schlag ins Gesicht wirkt „Loss“, das Debütalbum von Throwers, das mit roher Energie von den ersten Klängen an zu faszinieren weiß.

THROWERS - Loss
THROWERS – Loss

Der deutsche Vierer ballert einem äußerst düsteren Hardcore um die Nase, der zusätzlich mit Metal und Noise geimpft wurde. Die sieben Stücke kommen auf den ersten Blick rau und ungehobelt daher, unter ihrer Oberfläche besitzen sie aber allesamt eine durchaus „melodische“ Tiefe.

Ordentliches Gekeife begleitet die instrumentale Wucht, die von schneidenden Riffs, wummerndem Bass und einem entfesselten Schlagzeug gekennzeichnet ist. Mit einer fast schon existentiellen Vehemenz kämpfen sich Throwers durch ihr Repertoire, welches, je genauer man unter die brachiale Oberfläche schaut, genauso viel Herz wie Muskeln besitzt.

STEAK NUMBER EIGHT - Kosmokoma

STEAK NUMBER EIGHT – Kosmokoma

Obwohl noch jung an Jahren, legen die Jungs von Steak Number Eight mit ihrem dritten Album „Kosmokoma“ ein souveränes Werk vor, das sich zwar bei Versatzstücken verschiedener Genre bedient, in seiner Gänze aber ziemlich eigenständig klingt.

STEAK NUMBER EIGHT - Kosmokoma
STEAK NUMBER EIGHT – Kosmokoma

Der Postrock und Slude Metal Einfluss ihrer Anfangstage ist zwar immer noch zu hören, wäre aber als Kategorisierung ihrer aktuellen Musik zu kurz gefasst. In den Stücken auf „Kosmokoma“ ist deutlich mehr enthalten…!

Steak Number Eight gehen vielmehr schön progressiv zu Werke, was man bereits dem quirligen Opener „Return Of The Kolomon“entnehmen kann. Mit viel Anspruch im Rhythmus- und Gitarrenbereich verpasst der Vierer seinem Sound einen mitreißenden Mix aus Melodie und Härte, der durchaus auch mal zum Hardcore rüberschielt.

Photocredit: (c) Javi Rojo

BUIKA – „Vivir Sin Miedo“

BUIKA – Hoch gelobtes Album „Vivir Sin Miedo“ kommt am 22. Januar! | VÖ: 22.01.16

„Eine Sängerin wie Buika gibt es nur einmal in einer Generation.” – The New York Post

BUIKA-Vivir-sin-Miedo-CD-Cover
BUIKA – „Vivir Sin Miedo“ (EastWest/Warner)

Mit ihrem neuen Album „Vivir Sin Miedo“ durchbricht die mallorquinische Sängerin BUIKA Genre-Grenzen und musikalische Konventionen. Bereits im Vorfeld der Veröffentlichung schlug der vorab veröffentlichte Titelsong hohe Wellen: Von Chris Martin (Coldplay) über Magne Furuholmen (A-HA) bis zur französischen Super-Chanteuse Zaz twitterten hochkarätige Kollegen ihre große Begeisterung über den Song. Auch die Presse in Deutschland lobt BUIKA in höchsten Tönen und wartet ungeduldig auf die Veröffentlichung von „Vivir Sin Miedo“, das für den BUIKA-Fan, aber auch für jeden Liebhaber qualitativer Musik viele Highlights bereithält.

Photocredit: (c) Eric Weiss

ROYAL REPUBLIC – „Baby“

ROYAL REPUBLIC entlassen ins Wochenende mit neuer Single und Clip zu „Baby“, VÖ: 15.01.16

ROYAL REPUBLIC - "Baby" (Universal)
ROYAL REPUBLIC – „Baby“ (Universal)

Mit großer Leidenschaft, brillanten Hooks, treibenden Drums und einem sagenhaften Drive haben sich die vier Schweden Royal Republic an die Spitze der europäischen Rockbands gespielt. Ihre Shows „schweißtreibend“ zu nennen, ist eine gewaltige Untertreibung, ihre zwei bisherigen Alben „We Are the Royal“ und „Save the Nation“ platzierten sich europaweit hoch in den Charts. Nun steht für den Vierer aus Malmö der nächste Schritt an mit der Veröffentlichung ihres dritten Longplayers „Weekend Man“ (VÖ: 26.02.), auf dem die Band eigenen Aussagen zufolge noch einmal einen großen Schritt getan hat: Sie wollten etwas erzeugen, sagen sie, „das sich für uns anfühlt wie eine dynamische Reise.“

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Matt Simons – “Catch & Release”

Matt Simons löst Adele an der Spitze der Deutschen Single Charts ab und veröffentlicht die Neuauflage seines Studioalbums “Catch & Release”, VÖ: 15.01.16

Matt Simons - “Catch & Release” (PIAS)
Matt Simons – “Catch & Release” (PIAS)

US-Singersongwriter Matt Simons landet mit dem Deepend Remix von “Catch & Release“ einen Nummer-Eins-Hit und löst damit erstmalig Adele ab, die mit “Hello“ 11 Wochen lang das Feld der erfolgreichsten Singles in Deutschland ununterbrochen dominiert hat. Pünktlich zu diesem sensationellen Charterfolg erscheint am 15.01.16 Simons‘ gleichnamiges Studioalbum “Catch & Release“!

Video zur Nummer 1 Single „Catch & Release“:

Rhodes – “Wishes“ (B1 Recordings/Sony Music)

Rhodes auf Tour

Rhodes auf Tour

Rhodes – “Wishes“ (B1 Recordings/Sony Music)
Rhodes – “Wishes“ (B1 Recordings/Sony Music)

Aus Hertfordshire (Großbritannien) stammt der talentierte Singer/Songwriter David Rhodes aka Rhodes, der nach den EPs “Raise Your Love“ (2013) und “Morning“ (2014) am 18. September letzten Jahres mit “Wishes“ sein Debütalbum herausbrachte.

Wenn der Sänger hierzulande vom 08. bis zum 14. Februar auf Tour geht, wird er sicherlich auch viele Highlights des aktuellen Longplayers wie die Vorab-Single “Close Your Eyes“, die famose Ballade “Let It All Go“, das mit Zerbrechlichkeit berührende Stück “You & I“, die erhaben-pompöse Nummer “Raise Your Love“ oder den mit Hitqualitäten ausgestatteten Titeltrack mit im Gepäck haben.

Euch erwartet dann atmosphärisch-melancholischer Singer/Songwriter-Pop voller Schönheit und Fragilität, welcher von der sanft-zerbrechlichen Stimme des Briten lebt.

CATAYA - Sukzession

CATAYA – Sukzession

Vier Songs in 40 Minuten! Ja, Cataya lassen sich Zeit für ihren instrumentalen Sound, den sie eindrucksvoll auf ihrem Debüt „Sukzession“ dem geneigten Hörer präsentieren.

CATAYA - Sukzession
CATAYA – Sukzession

Und der bekommt wahrlich epischen Postrock/ -metal geboten, der das Genrerad zwar nicht neu erfindet, aber in seiner Gänze absolut zu überzeugen weiß.

Brachiale Ausbrüche stehen feinen und ruhigen Passagen gegenüber, die mit flirrenden Gitarren und sphärischen Synthies wahre Traumwelten erschaffen. Es dauert jedoch nicht lange, da grätschen auch schon wieder mächtige Riffs dazwischen, die sich aber erstaunlich gut mit den feinen Melodien verstehen.

So bauen Cataya, deren Mitglieder ihre Wurzeln in Deutschland, Belgien und Spanien haben, wahrlich mächtige Klangtürme auf, die ihre Schatten weit über die Landschaft werfen. Mit viel Gespür für Dramaturgie und spielerischer Finesse fällt es ihnen leicht, den Hörer durchweg zu fesseln und für sich einzunehmen.

LATE NIGHT VENTURE - Tychonians

LATE NIGHT VENTURE – Tychonians

Schleppend-düster, ja geradezu bedrohlich unterkühlt beginnt „Tychonians“, das dritte Studioalbum der Dänen Late Night Venture.

LATE NIGHT VENTURE - Tychonians
LATE NIGHT VENTURE – Tychonians

„Stjerneborg“ ist dabei nur der Beginn einer musikalischen Reise, die sich mit der Begegnung des Menschen mit dem Kosmos auseinandersetzt. Hierfür haben sich Late Night Venture von dem Astronomen Tycho Brahe inspirieren lassen, der bereits im 16. Jahrhundert den Blick in den Sternenhimmel wagte.

Und so wirkt auch die Musik des Fünfers gleichsam so, als würde man in einer bitterkalten Nacht gen Firmament blicken. In all der unendlichen Dunkelheit flimmern entfernt unzählige Lichtpunkte, die sich die Aufmerksamkeit allenfalls mit einem strahlenden Mond teilen müssen.

Late Night Venture mischen psychedelische Ambientklänge mit mächtigen Riffs und filigranen Melodien. Die Stücke mäandern durch einen dramatischen Laut/Leise-Aufbau, der viel Platz fürs imaginäre Storytelling lässt.

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