Various Artists – “Kontor Top Of The Clubs – Best Of 20 Years“ (Kontor Records)

“Kontor Top Of The Clubs – Best Of 20 Years“

Kürzlich feierte das Label Kontor Records sein 20-jähriges Bestehen.

Various Artists – “Kontor Top Of The Clubs – Best Of 20 Years“ (Kontor Records)
Various Artists – “Kontor Top Of The Clubs – Best Of 20 Years“ (Kontor Records)

Anlässlich dieses Jubiläums erscheint nun unter dem Untertitel “The Best Of 20 Years“ eine Spezial-Ausgabe der beliebten Compilation-Reihe “Kontor Top Of The Clubs“, die seit 1998 überaus erfolgreich veröffentlicht wird und seit dem Startschuss immer wieder Top5-Platzierungen in den deutschen Sampler-Charts geschafft hat.

Versammelt sind auf dem 4-CD-Set – unterteilt übrigens in die Mottos “The Greatest Top Of The Clubs Hits“, “The Ultimate Festival Anthems“, “The Finest Kontor House“ und “The Very Best Of Kontor Deep“ – sage und schreibe 80 erstklassige Tunes von so hochkarätigen Acts wie Robin Schulz, Felix Jaehn, Lost Frequencies, Moby, ATB, LMC & U2, David Guetta, Calvin Harris, Tiesto, Armin van Buuren, Hardwell, Dimitri Vegas & Like Mike, Swedish House Mafia oder Lykke Li.

“The Killer Inside – Staffel 1“ (Edel:Motion)

“The Killer Inside – Staffel 1“

Seit dem 10. Oktober 2016 wird auf dem Fernsehsender ZDFneo die frankokanadische Serie “Mensonges“, welche in der kanadischen Millionenstadt Montreal spielt, unter dem Titel “The Killer Inside“ ausgestrahlt.

“The Killer Inside – Staffel 1“ (Edel:Motion)
“The Killer Inside – Staffel 1“ (Edel:Motion)

Spannende Kriminalfälle werden in der Serie vom Kommissaren-Duo Julie Beauchemin (gespielt von Fanny Mallette – bekannt durch “7 Days“ ) und Bob Crépault (verkörpert von Sylvain Marcel) gelöst, wobei die raffinierten psychologischen Taktiken bei den Verhören einem ins Auge fallen.

Unterstützt wird das Ermittlerteam noch von dem Neuzugang Maxime Moreli, der von Éric Bruneau (“Heartbeats“) gespielt wird.

Hans Zimmer – „The Classics“

Hans Zimmer „The Classics“ mit Lindsey Stirling, Lang Lang, Till Brönner, Leona Lewis und anderen Stars | VÖ: 13.01.17

Hans Zimmer – „The Classics“ (Sony Classical)

Der gebürtige Frankfurter Hans Zimmer ist der führende Filmmusikkomponist Hollywoods. In brandneuen Arrangements seiner großen Erfolge wie „Pirates of the Caribbean“, „Gladiator“ oder „Crimson Tide“ feiern ihn auf „The Classics“ so verschiedene, hochkarätige Musiker wie Lang Lang, Lindsey Stirling, Till Brönner, 2CELLOS, Maxim Vengerov, The Piano Guys, Leona Lewis und viele mehr.

Für das neue Album „The Classics“ hat Hans Zimmer seine bekanntesten Filmmusiken erstmals speziell für weltweit anerkannte Solisten arrangiert, wie zum Beispiel für die Pianisten Lang Lang und Khatia Buniatishvili, den Trompeter Till Brönner, die Cellozauberer 2Cellos und Tina Guo, für so unterschiedliche Geiger wie Maxim Vengerov und Lindsey Stirling oder für die Internetstars The Piano Guys oder die Songwriterin und Sängerin Leona Lewis.

Various Artists – “DiscoFox80 Vol. 7 – The Original Maxi-Singles Collection” (Pokorny Music Solutions/Alive)

“DiscoFox80 Vol. 7 – The Original Maxi-Singles Collection”

Unter dem Titel “DiscoFox80 Vol. 7 -The Original Maxi-Singles Collection“ erscheint nun eine neue Compilation, die bedeutende Protagonisten der Disco Fox und Euro Disco-Szene der achtziger Jahre versammelt.

Various Artists – “DiscoFox80 Vol. 7 – The Original Maxi-Singles Collection” (Pokorny Music Solutions/Alive)
Various Artists – “DiscoFox80 Vol. 7 – The Original Maxi-Singles Collection” (Pokorny Music Solutions/Alive)

Erinnerungen an das bunt-schrille Jahrzehnt werden darauf unter anderem durch Acts wie Bad Boys Blue, Fancy, Silent Circle, Chyp-Notic, Mike Mareen, Split Mirrors, T. Ark oder The Twins geweckt.

Wie auf den vorherigen Editionen der beliebten CD-Reihe gibt es auch auf Vol. 7 die Maxi- bzw. 12“ Versionen der exquisiten Musik-Klassiker zu hören.

Freuen darf man sich unter anderem auf Extended Versions von Disco-Klassikern wie “Lady Of Ice“ (Fancy) oder “Hungry For Love“ (Bad Boys Blue).

Cay Hume – “Cay Hume & His Music Productions“ (Pokorny Music Solutions)

Cay Hume – “Cay Hume & His Music Productions“

Cay Hume ist ein Tausendsassa. Nicht nur feierte er Erfolge als Schauspieler in dem Bollywood-Streifen “Panaah“ (1992) oder in dem Action-Film “Top Mission“ (auch bekannt unter dem Titel “Mass Destruction“) aus dem Jahre 1997, sondern er machte sich auch im Musik-Biz einen Namen.

Cay Hume –  “Cay Hume & His Music Productions“  (Pokorny Music Solutions)
Cay Hume – “Cay Hume & His Music Productions“ (Pokorny Music Solutions)

So trat er unter anderem als Produzent für Acts wie T. Ark, Milou, Geily News, Sinery, Talkin‘ Fog, Margie M. oder B.B. Sally in Erscheinung. Zudem betätigte er sich unter den Pseudonymen Top Secret, Safety Science und K.B. Caps als Songwriter und Sänger.

Vom Label Pokorny Music Solutions wird das Schaffen des Sängers, Musikproduzenten und Schauspielers nun mit der Retrospektive “Cay Hume & His Music Productions“ gewürdigt, welche im Jewelcase erscheint.

LP - “Lost On You“ (BMG Rights Management)

LP – „Lost On You“

Laura Pergolizzi ist der Name einer US-amerikanischen Sängerin und Songwriterin, die im letzten Jahr unter dem Pseudonym LP mit der Single “Lost On You“ europaweit den Durchbruch schaffte.

LP - “Lost On You“ (BMG Rights Management)
LP – “Lost On You“ (BMG Rights Management)

Unter anderem erreichte der Titel die Pole Position der griechischen Charts und stand dort weitere 17 Wochen auf Platz 1 der Charts. Ebenso schaffte der Song eine Notierung auf Platz 1 der polnischen und französischen Single-Charts und konnte sich in Italien, wo er mittlerweile eine Auszeichnung mit Doppelplatin erhielt, in den Top5 der Charts platzieren. Insgesamt stand der Track in sage und schreibe 17 Ländern der Welt auf Platz 1 der jeweiligen iTunes-Charts.

KLUBBB3 – „Jetzt geht’s erst richtig los!“

KLUBBB3 mit neuem Album erstmals auf Tour, VÖ: 06.01.

KLUBBB3 – „Jetzt geht’s erst richtig los!“ (Electrola/Universal)

Was im letzten Jahr von den drei Freunden Florian Silbereisen (Deutschland), Jan Smit (Niederlande) und Christoff (Belgien) gestartet wurde, hat sich zu einem der erfolgreichsten Schlager-Acts des Jahres entwickelt. Und diejenigen, die dachten, der im Jahr 2016 entfachte Schlagerboom sei eine Modeerscheinung, werden nun ausdrücklich gewarnt, denn: Jetzt geht’s richtig los!

Die Debüt-CD „Vorsicht unzensiert!“ eroberte gleich zu Beginn des Jahres 2016 auf Anhieb die internationalen Album-Charts – in fünf Ländern gleichzeitig! Dabei hielt sich die internationale Schlagerband acht Wochen in den Deutschen Top 10 – länger als jeder andere neue Schlager-Act 2016! Mittlerweile wurde der Tonträger in Deutschland, Belgien und Österreich mit Gold veredelt.

GONE IS GONE – Echolocation

Was dabei herauskommt, wenn sich so namhafte Musiker wie Troy Sanders (Mastodon), Troy Van Leeuwen (QOTSA), Tony Hajjar (At The Drive In) und Mike Zarin zusammentun, konnte man bereits im letzten Sommer begutachten, als Gone Is Gone ihre ersten acht Tracks via EP präsentierten.

GONE IS GONE – Echolocation

Nun folgt mit „Echolocation” also der erste Longplayer der Herren, der den eingeschlagenen musikalischen Weg weiter ausbaut und perfektioniert. Dabei ist die Musik von Gone Is Gone mehr als nur eine einfache Mixtur aus den Klängen der Hauptarbeitgeber. Das Material ist vielschichtig und erzeugt eine hypnotische Sogwirkung, die in ihrem Inneren Alternative Rock, doomigen Sludge und psychedelische Vibes miteinander vereint.

JEFF WAGNER: SOUL ON FIRE – LEBEN UND MUSIK VON PETER STEELE

Peter Thomas Ratajczyk, besser bekannt als Peter Steele, Bassist, Sänger und Kopf von Type O Negative, starb am 14. April 2010 viel zu früh im Alter von gerade einmal 48 Jahren. In „Soul On Fire – Leben und Musik von Peter Steele“ zeichnet Autor Jeff Wagner den Lebensweg und die Karriere eines Mannes nach, der die Musik leibte, aber nur allzu oft mit sich und seiner Rolle als Rockstar haderte.

JEFF WAGNER: SOUL ON FIRE – LEBEN UND MUSIK VON PETER STEELE

Die breite Öffentlichkeit kannte jenen Peter Steele als einen charismatischen, stets sarkastischen und auch gerne provozierenden Menschen, der alleine mit seiner körperlichen Präsens – und das nicht nur durch seine Fotostrecke im 1995er Playgirl Magazin (!) – für Aufsehen sorgte. Für noch mehr Furore sollte allerdings sein musikalisches Werk sorgen, das sich insgesamt durch eine erstaunliche Vielschichtigkeit auszeichnet.

VOLKAN – „Kind dieser Erde“

VOLKAN mit „Kind dieser Erde“ – 3,7 Mio. Video-Abrufe seit VÖ am 16.12.

VOLKAN – „Kind dieser Erde“ (Virgin Records)

„Uns verbindet mehr als uns trennt“ mit diesem Satz endet das Video von Newcomer Volkan, der am 16.12.2016 mit „Kind dieser Erde“ seinen ersten Song veröffentlichte. Dem gebürtigen Stuttgarter mit türkischen Wurzeln geht es um eine Art Völkerverständigung „Ich selbst bin an vielen Orten Zuhause. Stuttgart, Ankara, Antalya, und sogar bei meinen Freunden verteilt in ganz Deutschland. Ich hatte außerdem das Glück, hier in Deutschland mit Menschen aus verschiedensten Kulturkreisen aufzuwachsen. Deutschland ist bunt. Das hat mich unheimlich positiv geprägt.“

John Legend - “Darkness and Light“ (Columbia/Sony Music)

John Legend – “Darkness and Light“

John Legend ist der Name eines US-amerikanischen Singer-Songwriters, der seinen Durchbruch mit dem Album “Get Lifted“ (2004) feierte, welches die Single-Hits “Used To Love U“ (2004) und “Ordinary People“ (2005) hervorbrachte.

John Legend - “Darkness and Light“  (Columbia/Sony Music)
John Legend – “Darkness and Light“ (Columbia/Sony Music)

Gerade ist mit “Darkness and Light“ das mittlerweile fünfte Studioalbum des fünffachen Grammy-Gewinners erschienen, das in den US-amerikanischen Billboard-Charts auf Anhieb auf Platz 14 einstieg.

Produziert wurde der musikalisch zwischen R&B und Soul changierende Longplayer von Blake Mills, den man auch in den Credits von Acts wie Conor Oberst, Fiona Apple, Laura Marling oder Alabama Shakes finden kann.

Gast-Features gibt es auf dem Werk – das soll nicht unerwähnt bleiben – von Brittany Howard, Miguel und Chance The Rapper.

Various Artists – “NDD – Neuer Deutscher Dancefloor 2“ (Polystar/Universal)

“NDD – Neuer Deutscher Dancefloor 2“

Deutschsprachige Dance- und Housemusik ist hierzulande momentan sowohl in den Clubs als auch in den Charts äußerst angesagt.

Various Artists – “NDD – Neuer Deutscher Dancefloor 2“ (Polystar/Universal)
Various Artists – “NDD – Neuer Deutscher Dancefloor 2“ (Polystar/Universal)

Da ist es nicht verwunderlich, dass das Label Polystar (Universal) im Sommer diesen Jahres unter dem Titel “NDD – Neuer Deutscher Dancefloor“ eine neue Compilation-Reihe auf den Markt brachte, die auf der ersten Ausgabe viele Pretiosen dieser Musikrichtungen auf zwei CDs vereinte.

Gerade ist der zweite Teil der Sampler-Serie, welcher dem Vorgänger an Klasse in nichts nachsteht, erschienen.

Versammelt sind auf der brandneuen Kollektion nicht nur so illustre Namen der Deutschpop-Szene wie Nena, Kerstin Ott, Glasperlenspiel, Adel Tawil, Julian LePlay, Philipp Dittberner, Sebastian Hämer, Wincent Weiss, Elif, Chima, Toni Kater, Gestört Aber GeiL oder Stereoact, sondern auch unbekanntere Namen wie Robert Redweik, Körner, Klima, Goldregen, Hirschwell, Pretty Pink, Lupid, Tom Thaler, Wendja, Max + Johann oder Jonas Monar.

PINK FLOYD – „The Final Cut“ & „The Momentary Lapse of Reasons“ Vinyl-ReIssue

PINK FLOYD: Pink Floyd Records veröffentlichen „The Final Cut“ und „The Momentary Lapse of Reasons“ erneut auf Vinyl! | VÖ: 20.01.2017

Am 20. Januar 2017 werden Pink Floyd Records die Wiederveröffentlichungen der Pink Floyd-Studioalben auf Vinyl mit den remasterten Alben „The Final Cut“ und „A Momentary Lapse of Reason“ abschließen. Beide Alben waren für über zwei Dekaden nicht als Vinyl-Alben erhältlich.

Im Laufe des vergangenen Jahres veröffentlichten Pink Floyd Records das gesamte Repertoire der Studioalben in remasterten Versionen auf schwerem 180g-Vinyl. Alle Alben wurden von den Original-Analogbändern neu gemastert und mit originalgetreuem Artwork ausgestattet.

UDO LINDERBERG – „Stärker als die Zeit – Live“

UDO LINDERBERG „Stärker als die Zeit – Live“ – Zuhause die schönsten Tourneestunden des Jahres noch mal genießen. Seit 2. Dezember auf CD/DVD/Blu-ray erhältlich!

UDO LINDERBERG - "Stärker als die Zeit - Live" - 3CD (Dolce Rita Recordings / Warner Music Entertainment)
UDO LINDERBERG – „Stärker als die Zeit – Live“ – 3CD (Dolce Rita Recordings / Warner Music Entertainment)

Ich bin dankbar, dabei gewesen zu sein – okay natürlich nicht in Leipzig wie auf „Stärker als die Zeit – Live“, sondern nur auf dem Zusatz-Konzert in Hannover am 15.6.2016. Und wir hatten natürlich nicht diese starke Auswahl an Gastsänger und -musiker, wie sie in Leipzig zu hören waren. In Hannover waren nur Johannes Oerding, Carl Carlton, Daniel Wirtz und Sebastian Krumbiegel von den Prinzen neben UDO auf der Bühne. Nicht, dass das schlecht war, aber kein Vergleich zu Clueso, Gentleman, Till Brönner, Helge Schneider, Axel Prahl und Otto Waalkes. Da kann man schon ein bisschen neidisch werden.

BABYMETAL – Live At Wembley

Mit „Live At Wembley“ präsentieren die japanischen Metal-Girlies Babymetal ein Livealbum, welches im Rahmen ihrer 2016er „Babymetal World Tour“ in der SSE Arena, Wembley in London für die Nachwelt mitgeschnitten wurde.

BABYMETAL - Live At Wembley
BABYMETAL – Live At Wembley

Diese drei „Babes“ sind schon ein echtes Phänomen…! Su-Metal, Yuimetal und Moametal unter der Leitung ihres Chefdenkers Kobametal unterbreiten nun schon seit geraumer Zeit ihre völlig überdrehte Mischung aus hartem Metal und bonbonbuntem Japan-Pop. Eine Mixtur, die so „over-the-top“ ist, dass selbst eingefleischte Genrepolizisten ihre Begeisterung für Babymetal nur schwerlich verheimlichen können.

Und so verwundert es auch nicht, dass sie die neue Wembley Arena mal eben locker mit gut 12.000 Leuten füllen. Diese bekommen eine bis ins kleinste Detail durchinszenierte Show geboten, die insgesamt 13 Hits aus dem Oeuvre der „Band“ umfasst.

NEKROKRAFT – Will O’Wisp

Die Schweden Nekrokraft legen mit ihrem Debütalbum „Will O’Wisp“ sieben schwarzmetallische Kracher vor, die selbst dem Gehörnten bestens gefallen dürften, dem hier natürlich stilecht gehuldigt wird.

NEKROKRAFT - Will O’Wisp
NEKROKRAFT – Will O’Wisp

Die Corpse-Paint geschmückten Gesichter der Urheber von „Will O’Wisp“ machen schon rein visuell deutlich, mit welchem Genre wir es hier zutun haben. Nekrokraft spielen Oldschool-Black-Metal, der hier und da auch mal eine thrashige Note verpasst bekommt. Kühle Gitarrenriffs und unheilvolles Gekeife treffen auf eine recht differenzierte Raserei. So blastet sich das Schlagzeug nicht nur stumpf durch die Tracks, sondern weiß ideenreich den Rhythmusteppich zu variieren.

Überhaupt wissen Nekrokraft eine beachtliche musikalische Qualität an den Tag (…oder besser die Nacht!?) zu legen. Die Gitarren lassen sowohl eiskalte Riffs als auch flirrende Melodien erklingen. Vereinzelte Choräle unterstützen das epische Moment, wobei bei „Forestlurker“ sogar die Kirchenorgel erklingt, um zur schwarzen Messe zu laden.

DEAD LABEL – Throne Of Bones

Mit „Throne Of Bones“ legen die Iren Dead Label ihr zweites Album vor, auf dem der geneigte Hörer modernen Thrash Metal geboten bekommt, der auch mal ganz vorsichtig in Richtung Hardcore herüberschielt.

DEAD LABEL - Throne Of Bones
DEAD LABEL – Throne Of Bones

Das Trio bestehend aus Sänger / Bassist Dan O’Grady, Gitarrist Danny Hall und Schlagzeugerin Claire Percival zocken sich auf der Scheibe durch acht beinharte Tracks, die es dennoch nicht an Eingängigkeit vermissen lassen. Das Material erinnert an Machine Head oder Lamb Of God, ist allerdings mit einer Prise Hardcore angereichert und hat insgesamt eine eher moderne Ausrichtung.

THE DOORS – „London Fog 1966“

THE DOORS: Die frühesten bekannten Live-Aufnahmen „London Fog 1966“. Sammler-Edition in einer Box mit bisher unbekannten Konzertaufnahmen auf CD und Vinyl mit 8 x 10-Zoll-Abzügen nie gezeigter Fotos und Nachdrucken von Erinnerungsstücken. | VÖ: 09.12.16

THE DOORS - "London Fog 1966" (Rhino/Bright Midnight Archives / Warner Music Entertainment)
THE DOORS – „London Fog 1966“ (Rhino/Bright Midnight Archives / Warner Music Entertainment)

Wie immer bei all diesen Wiederveröffentlichungen bzw. Wiederentdeckungen nenne ich das mal fett. Da kommt der Postbote mit einem Paket, das von außen schon Stempel mit dem THE DOORS Logo aufweist. Das Ganze sieht dann so aus, als wäre es eine bereits verwendete Verpackung mit durchgestrichenen Adress-Aufdrucken und ebenfalls durchgestrichenen Poststempeln etc. Doch beim genaueren Hinsehen entpuppt sich das Ganze nicht als alt, sondern als neu, extra für diesen Versand hergestellt. Und wohl gemerkt, wir sprechen hier nur von der Verpackung und nicht von dem eigentlichen Inhalt, der ebenfalls erlesenen Sammler-Box mit den frühestens bekannten Live-Aufnahmen einer der größten Rock-Bands der 60er Jahre. Und die hat es in sich.

JEAN-MICHEL JARRE – Grammy Nominierung

GRAMMY-NOMINIERUNG FÜR „ELECTRONICA 1 – THE TIME MACHINE“ und 360 GRAD LIVE STREAM VOM KONZERT IN PARIS AM 12.12.2016

Jean-Michel Jarre - "Electronica 1: The Time Machine" (Columbia/Sony)
Jean-Michel Jarre – „Electronica 1: The Time Machine“ (Columbia/Sony)

Jean-Michel Jarres „Electronica 1 – The Time Machine“ ist für den Grammy in der Kategorie „Best Dance/Electronic Album“ nominiert! „Electronica“ ist zweifellos das ambitionierteste Alben-Projekt in Jarres vier Dekaden andauernder Karriere, die etliche Superlative aufweist. Immer wieder gelang es dem französischen Pionier der Elektronischen Musik, mit innovativen Projekten die Wahrnehmung populärer Musik anders, spannend und neu zu definieren. Seine sensationellen Live-Shows, mit denen er Besucherrekorde brach, sind legendär.

Kerstin Ott - “Herzbewohner“ (Polydor/Universal)

Kerstin Ott – “Herzbewohner“

Aus Heide (Holstein) – gelegen zwischen Hamburg und Husum – stammt die Sängerin und Songschreiberin Kerstin Ott, die hierzulande 2016 zu einem der Shootingstars des Jahres avancierte.

Kerstin Ott - “Herzbewohner“ (Polydor/Universal)
Kerstin Ott – “Herzbewohner“ (Polydor/Universal)

Mit “Die Immer Lacht“, der Deep House-Kollaboration mit Stereoact, konnte sie einen der Hits des Jahres landen, der nun völlig zurecht auf vielen annualen Retrospektiven zu finden ist. Der mittlerweile mit Zweifach-Gold und Platin veredelte Song (D #2, Ö #2) ging bis heute mehr als 785.000 mal über die Ladentische und konnte auf YouTube sage und schreibe über 72 Millionen Views verzeichnen.

Mit der Solo-Single “Scheissmelodie“, die zu einem Top40-Hit avancierte, legte die Schleswig-Holsteinerin dann im Sommer erfolgreich nach.

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