Schlagwort-Archive: Elektro

Louka - “Flimmern“ (EP – Four Music)

Louka – “Flimmern“ (EP)

Nachdem mich im Deutschpop-Bereich im letzten Jahr junge Sängerinnen wie Lea oder Lina Maly mit ihren Releases zu begeistern wussten, erscheint nun die Debüt-EP der in Berlin-Wedding lebenden Künstlerin Louka, welche mit ein bisschen Glück 2017 voll durchstarten dürfte.

Louka - “Flimmern“ (EP – Four Music)
Louka – “Flimmern“ (EP – Four Music)

Nach der Veröffentlichung der Debüt-Single “Wann Immer“ im Herbst letzten Jahres bringt das hoffnungsvolle Talent nun ihre erste EP unter dem Titel “Flimmern“ heraus.

Darauf gibt es folgende Tracks zu hören: “Wann Immer“, “Outro“, “Flimmern“, “Steine werfen“, “Wann Immer (Spiegelsaal Session live)“, “Outro (Spiegelsaal Session live)“, “Flimmern (Acoustic Version)“ und “Steine werfen (Acoustic Version)“.

Nach mehrmaligem Hören der EP sind es dabei der Opener “Wann Immer“ und der Titeltrack, die mich besonders auf der zwischen Elektro und Pop changierenden Scheibe zu beeindrucken vermögen.

Graeme Park, Mike Pickering, Peter Hook & Manchester Camerata: „Haçienda Classiçal“

Haçienda Classiçal – Clubklassiker im neuen Sound mit Peter Hook, Graeme Park und Mike Pickering | VÖ: 20.01.2017

Graeme Park, Mike Pickering, Peter Hook & Manchester Camerata: „Haçienda Classiçal“ (Three Little Pigs / Sony)

Graeme Park und Mike Pickering, die DJs, die den originalen Haçienda-Sound schufen, werden vom Orchester Manchester Camerata begleitet.
Peter Hook, Mitbegründer von Joy Division und New Order, konzipierte das neue Album mit Klassikern wie „Blue Monday“ und „Ride on Time“ im neuen Gewand. Haçienda Classiçal entstand aufgrund der großen Nachfrage bei der Großbritannien-Tournee 2016 mit ausverkauften Konzerten in der Royal Albert Hall (London), Bridgewater Hall und Castlefield Bow (Manchester).

„Vermutlich der beste Rave seit 1997 … Eine Nacht voller schwungvoller Synthesizer-Riffs, packender Drops & fetter Sounds“ NME
„Die Stimmung war einfach unglaublich“ – Fünf Sterne, The Times

Maxine Kazis - “Die Evolution der Maxine Kazis“ (Pop-Out Musik/Universal)

Maxine Kazis – “Die Evolution der Maxine Kazis“

Nachdem die in Berlin Kreuzberg lebende Künstlerin Maxine Kazis im Sommer diesen Jahres mit “Metamorphose“ ihre erste EP herausgebracht hat, ist es nun endlich Zeit für ihr Debütalbum.

Maxine Kazis - “Die Evolution der Maxine Kazis“ (Pop-Out Musik/Universal)
Maxine Kazis – “Die Evolution der Maxine Kazis“ (Pop-Out Musik/Universal)

Es trägt den Titel “Die Evolution der Maxine Kazis“ und wandelt musikalisch in deutschsprachigen Pop-Gefilden, wobei die Tracks noch mit Elektro-Zutaten garniert werden.

Enstanden ist das Werk übrigens unter der Ägide von Ulf Sommer und dem Rosenstolz-Mitglied Peter Plate, den man auch von seiner Zusammenarbeit mit Acts wie 2raumwohnung, Annett Louisan, Sarah Connor oder Melanie C her kennt.

Various Artists - “Winter Sessions 2017” (Milk & Sugar Recordings)

“Winter Sessions 2017”

Summer Sessions“ ist der Titel einer populären Compilation-Reihe, die seit Jahren von dem DJ und Produzenten-Duo Milk & Sugar veröffentlicht wird.

Various Artists  - “Winter Sessions 2017”  (Milk & Sugar Recordings)
Various Artists – “Winter Sessions 2017” (Milk & Sugar Recordings)

Im vorletzten Jahr entschloss man sich dann, auch eine Winter-Edition der Sampler-Reihe auf den Markt zu bringen, von der nun die dritte Ausgabe unter dem Titel “Winter Sessions 2017“ in die Läden kommt.

Changierend zwischen Electronica und Deep House, offeriert der Sampler “Winter Sessions 2017“ ein ausgesprochen nuancenreiches Konglomerat.

Vereint sind auf der Doppel-CD unter anderem Tunes von so illustren Acts der Szene wie Purple Disco Machine, Joachim Pastor, Niconé, Maya Jane Coles oder Lexer.

Olly Murs - “24 HRS“ (RCA/Sony Music)

Olly Murs – “24 HRS“

Vor zwei Jahren erschien mit “Never Been Better“ das bislang letzte Olly Murs-Album, das auf der Pole der britischen Longplay-Charts landete und damit erfolgreich an die Nr.1-Alben “In Case You Didn`t Know (2011) und “Right Place Right Time“ (2012) anknüpfte.

Olly Murs - “24 HRS“ (RCA/Sony Music)
Olly Murs – “24 HRS“ (RCA/Sony Music)

Seit letzten Freitag ist das brandneue Werk des aus Essex (England) stammenden Künstlers erhältlich, das schlicht “24 HRS“ betitelt ist und musikalisch irgendwo zwischen Pop, R&B, Dance und Elektro zu verorten ist.

Mitgewirkt daran hat eine Vielzahl von hochkarätigen Produzenten, darunter Steve Robson (One Direction, James Blunt, Christina Aguilera), Cutfather (Kylie Minogue, Pussycat Dolls, Jamelia) oder das renommierte Produzententeam TMS (Devlin, Professor Green, JLS, Lily Allen).

Lions Head - “LNZHD“ (Columbia/Sony Music)

Lions Head – “LNZHD“

Hinter dem Musik-Projekt Lions Head verbirgt sich der gebürtige New Yorker Igncaio “Iggy“ Uriarte, der am 04. November sein Debütalbum unter dem Titel “LNZHD“ veröffentlicht hat.

Lions Head -  “LNZHD“  (Columbia/Sony Music)
Lions Head – “LNZHD“ (Columbia/Sony Music)

Wohl fühlt sich der US-Amerikaner auf seinem Erstling irgendwo zwischen den Koordinaten Folk, Pop und Elektro, wobei das Album insgesamt ein entspannt-relaxtes Kolorit aufweist.

Absolutes Glanzlicht des Longplayers ist meines Erachtens die Ohrwurm-Nummer “When I Wake Up“, die hierzulande sogar in den Top40 der iTunes-Charts notiert war.

In nichts nach stehen dem Vorboten der Song “Begging“, welcher – veröffentlicht bereits im Sommer letzten Jahres auf dem Label Tanz Dich Glücklich – es in die Top50 der offiziellen deutschen Airplay-Charts schaffte, die aktuelle Single-Auskopplung “See You“ sowie die melancholische Ballade “The Bullet“.

I Heart Sharks – “Hideaway“ (AdP Records)

I Heart Sharks – “Hideaway“

Feinste Indie-Kost – das neue I Heart Sharks-Album “Hideaway“

I Heart Sharks – “Hideaway“ (AdP Records)
I Heart Sharks – “Hideaway“ (AdP Records)

Im Jahre 2011 erschien mit dem von diversen Kritikern gelobten Longplayer “Summer“ das Debütalbum der deutsch-britischen Band I Heart Sharks.

Drei Jahre später veröffentlichte man dann den Zweitling “Anthems“. der soundtechnisch von keinem Geringeren als Joe Cross, welcher zuvor bereits bei Acts wie Hurts, The Courteeners, The Coronas, The Sound Of Arrows, Thomas Azier, Ben Ivory oder Chloe How in den Credits aufgetaucht war, inszeniert wurde.

Erschien das Zweitwerk “Anthems“ auf dem Major-Label Universal, kehren die Jungs, bestehend aus Pierre Bee (Vocals), Simon Wangemann (Gitarre) , Martin Wolf (Drums) und neuerdings auch Bassist Craig Miller, nun für das Drittwerk “Hideaway“ zu ihrem ursprünglichen Indie Label AdP Records zurück.

Robbie Williams - “The Heavy Entertainment Show” (Sony Music)

Robbie Williams – “The Heavy Entertainment Show”

Drei lange Jahre ist es her, dass der britische Superstar Robbie Williams mit “Swings Both Ways“ sein letztes Studioalbum veröffentlicht hat.

Robbie Williams - “The Heavy Entertainment Show” (Sony Music)
Robbie Williams – “The Heavy Entertainment Show” (Sony Music)

Nun meldet sich der 42-jährige Entertainer endlich mit seinem neuesten Opus namens “The Heavy Entertainment Show” zurück, das von seinem langjährigen musikalischen Partner Guy Chambers (Kylie Minogue, Katie Melua, Texas, Will Young) und Richard Flack (Paloma Faith, Rudimental, Joe Strummer) produziert wurde.

An dem mittlerweile elften Studioalbum des Briten wirkten neben Guy Chambers als Songwriter unter anderem der The Killers-Frontmann Brandon Flowers, Ed Sheeran (One Direction, Taylor Swift, Jessie Ware, Olly Murs), der Singer-Songwriter Rufus Wainwright, das Snow Patrol-Bandmitglied (Gitarre, Piano) Johnny McDaid (Ed Sheeran, Birdy, Ingrid Michaelson, Rudimental, Example), Gary Go (Take That, Kylie Minogue, Rihanna), John Grant, Stuart Price (Madonna, The Killers, Pet Shop Boys, Scissor Sisters, Coldplay, Hurts) und die Sängerin Jewel mit.

Cats & Breakkies - “Organic Electro“ (Hey!blau Records/Believe Digital & H'art)

Cats & Breakkies – “Organic Electro“

Cats & Breakkies ist der Name einer Formation, deren Besetzung aus Johannes Gottschick (keys), Benedikt Schnitzler (guitar), Bastian Kaletta (bass), Raphael Kaletta (drums) und Wanja Hüffell (sound) besteht.

Cats & Breakkies - “Organic Electro“ (Hey!blau Records/Believe Digital & H'art)
Cats & Breakkies – “Organic Electro“ (Hey!blau Records/Believe Digital & H’art)

Der Name des Fünfers basiert dabei auf Stilmitteln des DJs, nämlich den sogenannten Cuts und Breaks, wobei der endgültige Name der Combo hinsichtlich der Buchstaben leicht verändert daherkommt.

Was die Jungs auf ihrem Debütalbum fabrizieren, ist ein furioser Mix aus den Zutaten House, Electro, Techno und Jazz, wobei angemerkt sei, dass die Tracks, denen stets ein organischer Charakter innewohnt, durch Skits und Fragmente verwoben werden.

Hier der Videoclip zu dem Track “Intelligente Marionette“:

Website: http://www.catsandbreakkies.com/

Jeremy Folderol feat. Heyday – „You On Repeat“

Jeremy Folderol neue Single  „You On Repeat“ feat. Heyday, VÖ: 19. Oktober 2016

Jeremy Folderol ist ein extrem talentierter 20-jähriger DJ und Produzent, der bereits im Alter von 13 Jahren begonnen hat, Musik zu produzieren. Er war der jüngste DJ, der je auf dem größten finnischen Elektro-Festival „Weekend Festival“ (2013) aufgelegt hat (gleich nach David Guetta).

Seither hat Jeremy hart daran gearbeitet, neues Material zu schreiben und aufzunehmen. Mit dem weiblichen schwedischen Songwriter-Kollektiv „Heyday“ hat er seine brandneue Single „You On Repeat“ geschrieben, die im November veröffentlicht wird. Die Band „Heyday“ besteht aus Sara Hjellström (Mike Perry’s „Ocean“, the Chainsmokers’ „All We Know“) und Cassandra Ströberg („Dimitri Vangelis & Wyman“, „Tritonal“).

Various Artists – “KlangCafé V“ (Polystar/Universal)

“KlangCafé V“

In der heutigen Zeit, die meist von Unruhe und Hektik geprägt ist, offeriert die Compilation-Serie “KlangCafé“ dem geneigten Hörer einen wohltuenden Ruhepunkt.

Various Artists – “KlangCafé V“ (Polystar/Universal)
Various Artists – “KlangCafé V“ (Polystar/Universal)

Der fünfte Teil der Sampler-Reihe, welche ihren Auftakt im Februar letzten Jahres feierte, ist soeben erschienen.

Insgesamt 42 relaxt-entspannte Titel liefern auf der neuen Doppel-CD genau die richtige musikalische Kost, um einfach mal innezuhalten und dem Stress des Alltags zu entfliehen.

So illustre Namen wie Clueso, Wincent Weiss, Lorde, Mike Posner, Frans, Bastille, Tove Lo, Jonas Blue, Gnash, Shawn Mendes, Travis, Imany, Emeli Sande, Skylar Grey, aber auch noch unbekanntere Acts wie Frenship. Frank & Friedrich, Andra Day, Frances, Cocoon, HONNE, Flyboy, James Hayden oder Sara Hartman sorgen dabei für traumhafte Momente des Wohlfühlens.

Sia – “This Is Acting (Deluxe Edition)“ (RCA/Sony Music)

Sia – “This Is Acting (Deluxe Edition)“

Neue Deluxe Version von Sias Erfolgs-Album “This Is Acting“ soeben erschienen

Sia – “This Is Acting (Deluxe Edition)“  (RCA/Sony Music)
Sia – “This Is Acting (Deluxe Edition)“ (RCA/Sony Music)

Am 29. Januar diesen Jahres ist “This Is Acting“, das aktuelle Album der australischen Sängerin, Songwriterin und Produzentin Sia Furler aka Sia, hierzulande erschienen.

Größtenteils besteht es aus Liedern, die ursprünglich von ihr für andere Künstlerinnen wie Adele, Rihanna, Beyonce oder Shakira geschrieben wurden. Da jene Stars die Tracks nicht für ihre Alben verwenden wollten, landeten sie schließlich auf Sias eigenem Longplayer, bei dem es sich übrigens um ihr mittlerweile siebtes Album handelt.

Jenes entstand größtenteils unter den Fittichen von Jessie Shatkin, der in der Vergangenheit auch für Produktionen von so illustren Leuten wie Kelly Clarkson, Kylie Minogue, Foxes oder One Direction verantwortlich zeichnete.

Smash Hifi - “Order More Disorder“ (No Limits/Groove Attack)

Smash Hifi – “Order More Disorder“

Smash Hifi ist der Name eines Band-Projektes, hinter dem sich das ehemalige Prodigy-Mitglied Leeroy Thornhill und der deutsche DJ und Produzent Marten Hørger verbergen.

Smash Hifi  - “Order More Disorder“ (No Limits/Groove Attack)
Smash Hifi – “Order More Disorder“ (No Limits/Groove Attack)

Nachdem das Duo in der Vergangenheit bereits mit Remixes – unter anderem für das Techno-Urgestein DJ Westbam und Micky Finn – für Furore sorgte, bringt es nun sein allererstes Album unter dem Titel “Order More Disorder“ auf den Markt.

Auf dem bunt kolorierten Longplayer treffen unter anderem Ingredienzien aus Bass, Trap, HipHop, Grime, Reggae und Dancehall auf Elemente aus Soul, Rock und Punk.

Gast-Features gibt es dabei von der aus Jamaica stammenden Künstlerin Lexie Lee, dem Reggae MC KA, den Briten Legionaires, der US-amerikanischen Soul- und R&B-Sängerin Kym Mazelle, dem britischen Freestylers-Mitglied MC SirReal (Pendulum) und dem bekannten Gitarristen Jim Davies (The Prodigy, Pitchshifter).

Lupid - “Lupid EP“ (Airforce1/Universal)

Lupid – “Lupid EP“

Aus Gießen stammt die Band LUPID, bestehend aktuell aus dem Singer-Songwriter  Tobias Hundt, dem Bassisten und Keyboarder Patrick Serafin und dem Drummer Markus Straßheim, die am heutigen Tag ihre Debüt-EP veröffentlicht.

Lupid - “Lupid EP“  (Airforce1/Universal)
Lupid – “Lupid EP“ (Airforce1/Universal)

Auf der selbstbetitelten Erstlings-EP sind insgesamt fünf Songs versammelt, darunter auch die allererste Single “Sag Meinen Namen“, eine melancholische Elektropop-Hymne, die durchaus das Zeug zu einem veritablen Airplay-Hit hat und die ihr bereits seit dem 16.09.2016 via Download erwerben könnt.

Unter den weiteren vier Songs der EP, die übrigens soundtechnisch von Thomas Eifert in Szene gesetzt wurde, haben es mir insbesondere der optimistisch gestimmte Dancefloor-Filler “Was Soll Schon Passieren“ und die melancholisch-emotionale Pop-Nummer “Der Trick Ist Zu Atmen“ angetan.

Kytes - “Heads And Tales“ (Filter/Sony)

Kytes – “Heads And Tales“

Zu den vielversprechendsten Talenten der hiesigen Musikszene zählt sicherlich das Indie-Quartett Kytes, das mit “Heads And Tales“ nun endlich sein Album-Debüt präsentiert.

Kytes - “Heads And Tales“ (Filter/Sony)
Kytes – “Heads And Tales“ (Filter/Sony)

Oszillierend zwischen britisch gefärbtem Indie-Pop und Electro, weiß der taufrische Longplayer den geneigten Hörer sowohl mit juveniler Unbekümmertheit als auch mit schmissigen Melodien zu betören.

Für ordentlich Stimmung auf dem Tanzflur der Indiedisko sorgen dürften Tracks wie “Spy“, “Inner Cinema“, “Future Kids“ oder der Tune “On The Run“, der einigen von euch sicherlich durch die Werbekampagne eines bekannten Telekommunikation-Anbieters bekannt sein dürfte.

“Heads And Tales“ hält mit Liedern wie “Head To Toe“, “As We Row“, “In The Morning“ und “Sirens“ zudem auch einige wunderschöne melancholisch-schwermütige Momente parat.

Bastille – “Wild World“ (Virgin/Universal)

Bastille – “Wild World“

2013 zählte die britische Indie-Band Bastille zu den Senkrechtstartern des Jahres.

Bastille – “Wild World“ (Virgin/Universal)
Bastille – “Wild World“ (Virgin/Universal)

Im März vor rund 3 ½ Jahren erschien das Debüt-Album (“Bad Blood“) des aus Süd-London stammenden Quartetts , das direkt auf Platz 1 der britischen Charts stürmte und in den Vereinigten Staaten sensationell auf Platz 11 landete. Zudem brachte es mit “Pompeii“, “Things We Lost In The Fire“ und “Of The Night“ gleich drei Hits hervor.

Gerade ist nach längerer Wartezeit unter dem Titel “Wild World“ das Zweitwerk der Formation erschienen. Damit scheint der Vierer an den Erfolg des Erstlings anzuknüpfen, erklomm der brandneue Longplayer doch bereits die Spitze der UK-Charts. Und auch hierzulande scheint das Album für die Band ein großer Erfolg zu werden, steigt das Album doch auf Anhieb auf Platz 6 der offiziellen deutschen Longplay-Charts ein.

Maxine Kazis - “Metamorphose EP“ (pop out-Musik/Universal)

Maxine Kazis – “Metamorphose EP“

Maxine Kazis ist der Name einer 26-jährigen Sängerin, die mit “Metamorphose“ ihre erste EP vorlegt.

Maxine Kazis -  “Metamorphose EP“ (pop out-Musik/Universal)
Maxine Kazis – “Metamorphose EP“ (pop out-Musik/Universal)

Die in Berlin Kreuzberg lebende Künstlerin, die in der Vergangenheit bereits als Musical-Darstellerin (“Cabaret“, “Romeo & Julia“, “Othello“, “Zorro“) Erfahrungen gesammelt hat und darüber hinaus bei dem Soundtrack zum Film “Coming In“ als Sängerin mit von der Partie war, hat gerade ihre erste EP namens “Metamorphose“ veröffentlicht.

Gefrönt wird auf der EP deutschsprachigem Pop, der mit Elektro-Ingredienzen durchzogen ist. Folgende Tracks sind auf dem Silberling zu hören, der unter der Ägide von Peter Plate (Rosenstolz, 2raumwohnung, Annett Louisan, Sarah Connor, Melanie C) entstanden ist: “Wer Wird Uns Sehn“, “Hinfalln Aufstehn Weitertanzen“, “Abgrund“, “Tanz Für Mich Allein“ und “Ex“.

Bright Light Bright Light - "Choreography" (Selfraising Records/PIAS)

Bright Light Bright Light – „Choreography“

Bright Light Bright Light veröffentlicht drittes Studioalbum

Bright Light Bright Light -  "Choreography"  (Selfraising Records/PIAS)
Bright Light Bright Light – „Choreography“ (Selfraising Records/PIAS)

Im Jahre 2012 veröffentlichte der aus Wales stammende Sänger Rod Thomas aka Bright Light Bright Light sein Debütalbum “Make Me Believe in Hope“, das von Kritikern mit Lob überschüttet wurde und sogar eine Nominierung für den Welsh Music Preis erhielt.

Sein Zweitwerk namens “Life Is Easy“, mit dem er einen Achtungserfolg in den britischen Longplay-Charts schaffte, legte er dann 2014 vor.

Nun steht mit „Choreography“ sein Drittwerk in den Startlöchern, an dem als Gäste unter anderem die Musik-Legende Elton John, die Scissor Sisters-Mitglieder Ana Matronic, Jake Shears und Del Marquis, der Musical-Darsteller Mykal Kilgore (“Hair“, “Motown The Musical“, “The Book Of Mormon“) und der Schauspieler Alan Cumming (“James Bond 007 – Goldeneye“) mitwirkten.

Tegan And Sara - “Love You To Death“ (Warner Music)

Tegan And Sara – “Love You To Death“

Neues Tegan And Sara-Album landet in den US-amerikanischen Billboard-Charts in den Top20

Tegan And Sara - “Love You To Death“ (Warner Music)
Tegan And Sara – “Love You To Death“ (Warner Music)

“Love You To Death“ ist der Titel des brandneuen Tegan And Sara-Albums, das sich in der Woche nach dem Release direkt auf Platz 16 der US-amerikanischen Billboard-Charts platzieren konnte.

Für die Produktion zeichnete kein Geringerer als Greg Kurstin verantwortlich, der in der Vergangenheit bereits mit Größen wie Dido, Rita Ora, Ke$ha, Lily Allen oder Britney Spears zusammen gearbeitet hat und auch Tegan And Saras Vorgänger-Album “Heartthrob“ (2013), das in den US-amerikanischen Billboard-Charts sensationell auf Platz 3 landen konnte, soundtechnisch in Szene setzte.

Offeriert wird auf “Love You To Death“ melodienverliebter Synthiepop, welcher stets durch den zweistimmigen Gesang  der offen lesbischen Sängerinnen geprägt wird.

Alle Farben - “Music Is My Best Friend“ (B1 Recordings/Sony Music)

Alle Farben – “Music Is My Best Friend“

Frans Zimmer alias Alle Farben erklimmt mit Zweitwerk “Music Is My Best Friend“ die deutschen Top 20

Alle Farben - “Music Is My Best Friend“ (B1 Recordings/Sony Music)
Alle Farben – “Music Is My Best Friend“ (B1 Recordings/Sony Music)

Nachdem der deutsche DJ Frans Zimmer bereits im Jahre 2014 mit seinem Debütalbum “Synesthesia“ in den Top 20 der offiziellen deutschen Longplay-Charts gelandet ist, gelingt dem Berliner dies nun auch mit seinem Zweitwerk “Music Is My Best Friend“.

Als Gastsänger mit von der Partie auf dem brandneuen Album, das aus insgesamt 12 Tracks – eingerahmt von einem Intro und einem Outro – besteht, sind Michael Schulte, der Drittplatzierte der ersten Staffel von The Voice Of Germany (2012), Janieck Devy, Tommy Reilly und Mogli.