Schlagwort-Archive: Filmfest

„Die Gezeichneten“ (Deutschland 1932) / Bildquelle: Europe’s Finest

Stummfilm-Klassiker „Die Gezeichneten“ mit Live-Musik auf Friedhof

Den deutschen Stummfilm-Klassiker „Die Gezeichneten“ aus dem Jahr 1922 präsentiert das FilmFest Osnabrück mit Live-Musikbegleitung auf dem Johannisfriedhof.

„Die Gezeichneten“ (Deutschland 1932) / Bildquelle: Europe’s Finest
„Die Gezeichneten“ (Deutschland 1932) / Bildquelle: Europe’s Finest
Am kommenden Freitag, den 26. Oktober, läuft das stimmungsvolle Drama um 19:30 Uhr in der Johannis-Kapelle auf dem Johannisfriedhof.

Maik Kraft vom Institut für Musik an der Hochschule Osnabrück begleitet „Die Gezeichneten“ live auf dem Klavier. Die Veranstaltung findet als Kooperation zwischen dem Unabhängigen FilmFest Osnabrück, der Christengemeinschaft in Osnabrück und der Hochschule Osnabrück statt. Der Eintritt kostet 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Zum Film: „Die Gezeichneten“

Deutschland 1922, Regie: Carl Theodor Dreyer

A Wall Is A Screen – die siebte!

A Wall Is A Screen – die siebte!

Wenn spektakuläre Bilder auf Häuserfassaden projiziert werden und die Zuschauer zu Lachsalven oder schockierten Blicken animieren, dann ist es mal wieder so weit: Die Hamburger Kinoenthusiasten von „A Wall is a Screen“ sind auf Einladung des Unabhängigen FilmFests in der City unterwegs.

A Wall Is A Screen – die siebte!
A Wall Is A Screen – die siebte!
Keine andere Stadt – außer ihrer Heimatstadt – haben sie schon so häufig in ein Freiluftkino der ganz besonderen Art verwandelt wie Osnabrück: Bereits zum 7. Mal ist das in der ganzen Welt gefragte Team beim FilmFest zu Gast.

Während des cineastischen Stadtrundgangs wird das Publikum Teil eines besonderen Filmerlebnisses. Ob Nikolaiort, Rückseite des Theaters oder Große Straße, keine weiße Fassade ist vor dem mobilen Projektor sicher, der auf einem Handkarren durch die City gezogen wird.

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24. EUROPEAN MEDIA ART FESTIVAL

// MEDIA ART GARDEN – EINE KOOPERATION MIT DEM MEDIA ART FLOW FESTIVAL/ALMELO

emafZusammen mit dem Media Art Flow Festival (MAFF) in Almelo/NL präsentiert das European Media Art Festival in diesem Jahr einen Media Art Garden. In den jeweiligen Innenstädten der Festival-Orte wird unabhängig vom übrigen Festival-Geschehen der Medienkunstgarten für Passanten und Besucher frei zugänglich sein – auch um dort selbst Hand anzulegen.

Die Künstler Karl Heinz Jeron aus Deutschland und Wessel Westerveld, genannt „Wexel“ aus den Niederlanden werden in öffentlichen Workshops sowohl ihre Arbeiten präsentieren als sie auch stetig weiterentwickeln. So entsteht im Laufe der Zeit ein interaktiver mechanischer Medienkunstgarten. International bekannt sind beide Künstler durch ihre kinetischen Objekte und Installationen, die sie bereits in zahlreichen Ländern ausgestellt haben.

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EMAF 2011

Für viele in Europa kamen die Revolutionen in Ägypten und Tunesien sehr überraschend. Lange war man gewöhnt, die Länder der arabischen Welt als unveränderbare, traditionalistisch geprägte Gesellschaften präsentiert zu sehen. Die Dynamik und das Streben nach individueller Freiheit der jungen Menschen auf den Straßen schienen in keinster Weise in dieses Bild hineinzupassen.

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EMAF 2011 // „IN DER FERNE SO NAH“ – JUNGE ARABISCHE VIDEOKUNST

Dass es jedoch seit Längerem einen großen Abstand gab zwischen der Erfahrungswelt der arabischen Jugend und den Machthabern, dass junge Menschen sich äußerst kritisch mit den herrschenden Verhältnissen auseinandersetzen, zeigt sich deutlich in der künstlerischen Produktion dieser Generation.

Ghassan Halwanis „Jibraltar“

Porn-Wars Plakat

2. PORN FILM FESTIVAL IN ZÜRICH

Zürich, 23. November 2010) Das Zürcher Porn Film Festival geht in die zweite Runde: Vom 2. Bis 8. Dezember 2010 werden im Kino Stüssihof wiederum ausgewählte Filme, welche das Prädikat „Empfehlung“ verdienen, auf der grossen Leinwand gezeigt.

Porn-Wars Plakat
2. PORN FILM FESTIVAL IN ZÜRICH

War der Schwerpunkt im vergangenen Jahr die Klassiker aus den 70er-Jahren, so gibt es dieses Mal zwei völlig andere Schwerpunkte: Während im Saal 1 ein «Duell» der Regisseurinnen Renee Pornero (Österreich) und Susi Medusa Gottardi (Italien) stattfindet, treten im Saal 2 «Sex Trek» gegen «Porn Wars» gegeneinander an.

Dabei treten sich Filme wie «Viennese» und «Fesselnde Stories» oder «Where No Man Has Cum Before» und «Porn Wars – Episode 2» gegenüber.

Unabhaengiges-filmfest-Osnabrueck

Die Preisträger des Unabhängigen FilmFest 2010

Mit der festlichen Verleihung von fünf Filmpreisen ging am 10.10.2010 das Jubiläum des Unabhängigen FilmFests Osnabrück zu Ende.

Unabhaengiges-filmfest-Osnabrueck
Unabhaengiges filmfest Osnabrueck

Der mit 5.000 Euro dotierte Friedensfilmpreises der Stadt Osnabrück, gestiftet von der VR-Stiftung der Volks- und Raiffeisenbanken in Norddeutschland und der Volksbank Osnabrück, ging an den französischen Film „Les Arrivants“ von Claudine Bories und Patrice Chagnard.

Den Filmpreis für Kinderrechte in Höhe von 2.000 Euro durfte der polnische Regisseur Robert Glinski für seinen Film „Ich, Tomek“ entgegennehmen.

Zum besten Kurzfilm des Festivals, dotiert mit 500 Euro, kürte das Publikum die zehnminütige Produktion „Drop Dead“ des niederländischen Regisseurs Arne Toonen.

Unabhaengiges-filmfest-Osnabrueck

FilmFest Osnabrück findet Sponsoren

Osnabrück. Vom 6. bis 10. Oktober 2010 findet das 25. Unabhängige FilmFest Osnabrück statt.

Unabhaengiges-filmfest-Osnabrueck
Unabhaengiges filmfest Osnabrueck
Im Jubiläumsjahr – das FilmFest findet in 2010 zum 25. Mal statt und gehört damit zu den ältesten Festivals in Niedersachsen – konnte der Niedersächsische Ministerpräsident als Schirmherr gewonnen werden. Das FilmFest stellt sein Programm in diesem Jahr unter das Motto „IDEAL“.

Es fragt nach gesellschaftlichen und persönlichen Idealen, nach dem Spannungsverhältnis zwischen Utopie und Realität und nach dem Stellenwert heutiger Visionen einer „idealen Welt“. Leitgedanke des FilmFestes ist die Förderung der Toleranz in der Gesellschaft und zwischen den Nationen. Toleranz kann sich nur durch Kennenlernen, Verstehen und durch die kritische Auseinandersetzung mit eigenen und „fremden“ Lebens- und Sichtweisen entwickeln.

A Wall is a Screen Foto

A Wall is a Screen 2010

Warm Up zum Unabhängigen FilmFest Osnabrück: A Wall is a Screen zieht am 25. September durch die City

A Wall is a Screen Foto
A Wall is a Screen zieht am 25. September durch die City
Zeichentrick an einer Hausfassade, heiterer Kurzfilm an einer Altstadtmauer, Melodram an einer Kaufhausfront: Keine weiße Fassade ist vor dem mobilen Projektor des A Wall is a Screen-Teams sicher, wenn der auf einem Handkarren durch die City gezogen wird.

Einmal mehr lockt das Unabhängige FilmFest Osnabrück seine Besucher aus dem vertrauten Kinosaal heraus, um die Stadt cineastisch zu erkunden. Bereits zum sechsten Mal sind die Hamburger Kinoenthusiasten von A Wall is a Screen am kommenden Samstag, den 25. September, bei uns unterwegs, um die Innenstadt als Vorbereitung auf das im Oktober startende FilmFest in ein Freiluftkino zu verwandeln.

Workshop beim FilmFest: Wiki – Filmwelten

Theorie und Praxis des Filmemachens kennen lernen und wichtige Tipps von erfahrenen Fachleuten bekommen? Für Jugendliche eher Wunschdenken?

Nein, denn auch in diesem Jahr bekommen Cineasten Hilfe: Das Unabhängige FilmFest Osnabrück bietet zum dritten Mal einen Workshop zum Thema Filmästhetik und Filmrezeption an. Er richtet sich an interessierte Jugendliche ab 14 Jahren sowie an Pädagogen, die Filme im Unterricht oder in Projekten nutzen möchten.

Der Workshop „WiKi – Filmwelten“ schaut hinter die Kulissen der täglichen „bunten Bilderflut“:

Im ersten Teil geht es anhand von kurzen Filmbeispielen darum, wie man einen Film „liest“ und welche filmischen Mittel Regisseure nutzen. Im zweiten Teil schlüpfen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anhand praktischer Übungen selbst in die Rolle des Filmemachers, um so die erzählerischen Mittel des Mediums, seine Grenzen und Stärken besser verstehen und nutzen zu lernen. Pädagogen erhalten darüber hinaus praktische Informationen für den Einsatz von Filmen.

Unabhängige FilmFest Osnabrück sucht Schüler Jury

Schüler-Jury gesucht!

Filme schauen ist eine Sache, die zur Alltagsbeschäftigung geworden ist. Aber wie funktioniert ein Film und wie arbeitet ein Regisseur, um bestimmte Wirkungen beim Zuschauer hervorzurufen?

Unabhängige FilmFest Osnabrück sucht Schüler Jury
Unabhängige FilmFest Osnabrück sucht Schüler Jury
Jugendliche, die sich mit solchen Fragen beschäftigen möchten und sich darüber hinaus zutrauen, die Qualität von Filmen zu beurteilen, können jetzt Juror werden.

Denn das 25. Unabhängige FilmFest Osnabrück stellt zurzeit wieder eine Schülerjury zusammen, die über die Vergabe des „Filmpreises für Kinderrechte“ entscheidet. Fünf 14-jährige Jurymitglieder

werden ausgewählt, die sich in zwei von einer Medienpädagogin betreuten Workshops auf ihre Tätigkeit vorbereiten. Während des Festivals vom 6.-10. Oktober werden die vier Wettbewerbsfilme gesichtet und diskutiert, schließlich wählen die jungen Juroren den Gewinner aus und übergeben den begehrten Preis im Rahmen der Preisverleihung am 10. Oktober.

„Tierische Liebe“ in der Kunsthalle Dominikanerkirche

Das Kooperationsprojekts „Der Hund ist auch nur ein Mensch“ der Osnabrücker Kultureinrichtungen rückt den Vierbeiner auch mithilfe der Leinwand in den Mittelpunkt des kulturellen Interesses und zeigt in Kooperation mit dem Unabhängigen FilmFest Osnabrück die Sommerfilmreihe „Kinohunde“.

Nur Erwachsene spricht der Film „Tierische Liebe“ an, der am Mittwoch, 11. August, im Innenhof der Kunsthalle Dominikanerkirche zu sehen sein wird.

Großstädter neigen dazu, das eigene Schicksal mit Frettchen, Hamstern, Vögeln, Vogelspinnen, natürlich auch mit Hund und Katze zu teilen.

Die närrische Liebe zum Tier zieht sich quer durch alle sozialen Schichten und ideologischen Standpunkte. Dieser Dokumentarfilm begibt sich auf die Spuren dieses Phänomens.

Was er zutage fördert, ist von aberwitziger Komik, erschreckend monströs und abgrundtief deprimierend.

Sketches of Frank Gehry

Über den Dächern von Osnabrück

Teil 3: Filmclub Baukultur 2010 – Über den Dächern von Osnabrück

Sketches of Frank Gehry
Sketches of Frank Gehry ©Kinowelt

Als „Subkukultur für Erwachsene“ bezeichnet Jörg Frenzel vom Organisationsteam zurecht den Filmclub, der für den dritten Teil eine äußerst inspirierende Location gefunden hat.

Filmreif präsentiert sich die Baukultur hoch über den Dächern der Stadt.

Der dritte Teil der Veranstaltungsreihe zeigt am 24. März 2010, um 20 Uhr im ehemaligen Restaurant „Mondo“, Neumarkt 7 (6. Etage) allerdings keinen Krimi, sondern die amüsant, geistreich und unterhaltende Dokumentation „Sketches of Frank Gehry“ des Oscar Preisträgers Sydney Pollack.

Über einen Zeitraum von fünf Jahren begleitete der Regisseur den Architekten Frank Gehry mit einer handlichen DV-Kamera. Er führte Gespräche mit Weggefährten, Bauherren, Lehrmeistern und Widersachern, beobachtete seinen Protagonisten in Arbeitssituationen und privaten Begegnungen.

Schindlers-Haeuser

SCHINDLERS HÄUSER im Filmclub Baukultur

Nach der unerwartet großen Resonanz mit über 100 Besuchen beim Auftakt verwandelt der Filmclub Baukultur – eine Kooperation von martini|50 Forum für Architektur und Design und dem Unabhängigen FilmFest Osnabrück den nächsten Raum in ein temporäres Kino.

Schindlers-Haeuser
SCHINDLERS HÄUSER im Filmclub Baukultur 2010
Der zweite Teil der vierteiligen Veranstaltungsreihe präsentiert am 17. März 2010 um 20 Uhr in der Dielinger Straße 29 (Erdgeschoss, ehem. China Restaurant) die Dokumentation „Schindlers Häuser“.

Im Film porträtiert der Berliner Regisseur Heinz Emigholz 40 Bauwerke des österreichisch-amerikanischen Architekten Rudolph Schindler aus den Jahren 1921-1952.

Alle Aufnahmen zum Film wurden 2006 in Los Angeles gemacht und bilden ein aktuelles Porträt städtischen Wohnens in Südkalifornien, wo Schindler mit seiner pionierhaften Arbeit einen eigenen Zweig der architektonischen Moderne entwickelte.

EMAF

Klau-Kultur oder kreative Adaption?

EMAF
EMAF vom 21.-25. April 2010

Das 23. European Media Art Festival steht unter dem Motto „Mash up“

Mit dem Thema „Mash up“ beleuchtet das European Media Art Festival (EMAF) vom 21.-25. April 2010 die Kulturtechnik der kreativen Adaption.

Nicht erst seit der neu-aufgeflammten Literatur-Debatte um das Mischen fremder Versatzstücke bei Helene Hegemann findet die Neuinterpretation von Medieninhalten, Musikelementen oder Textbausteinen statt.

Re-Mixes und die synthetische Mischung oftmals paradox-gegensätzlicher Elemente zeichnen seit langem den Bereich populärer Musik aus. Mash up – die Neumischung von Zitaten und Referenzen – hat sich zu einer allgemeinen kulturellen Produktionsweise entwickelt.

Das EMAF widmet sich diesem Spaß am ironischen Spiel mit der De-Konstruktion und dem Re-Mix aus dem Geröll des Mediensteinbruchs und stellt sich dem Themenkomplex im Kongress, der Ausstellung und in den Filmprogrammen.

Niemeyer

Filmclub Baukultur 2010

Filmclub Baukultur 2010 – Veranstaltungsreihe mit Architekturfilmen in Osnabrück

NiemeyerAn vier Abenden vom 10. – 31. März 2010 präsentiert der Filmclub Baukultur – eine Kooperation von martini|50 Forum für Architektur und Design, dem UNABHÄNGIGEN FILMFEST OSNABRÜCK und dem Osnabrücker FilmForum e.V. – aktuelle Architekturfilme in Osnabrücker Erstaufführung.

Die Aufführungen finden in leer stehenden Einzelhandelsimmobilien in der Innenstadt von Osnabrück statt und bieten anschließend eine ungezwungene Diskussion über Baukultur und die Arbeiten von Architekten.

Den Start macht am 10. März 2010 der Dokumentarfilm „Oscar Niemeyer – Das Leben ist ein Hauch“ von Fabiano Maciel. Die brasilianische Architektenlegende Niemeyer, zu dessen bekanntesten Werken das Nationalstadion in Rio de Janeiro und das UN-Hauptgebäude in New York zählen, wird anlässlich seines 100-jährigen Geburtstages im Jahre 2007 porträtiert.

emaf-lokal-global

Lokal – global ‚Die Lebenswelt der Jugendlichen‘

Knüpfen Jugendliche heute Verbindungen zwischen ihrer lokalen Umgebung und der globalen Umwelt? Dieser Frage widmet sich das Medienkunstprojekt „lokal-global – Die Lebenswelt der Jugendlichen“ des European Media Art Festivals.

Unterstützt durch die Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte werden sich zwei Klassen der Johannes-Vincke-Schule zwischen Belm und der sibirischen Stadt Murawlenko austauschen. Dieser interkulturelle Austausch wird über die Erstellung von Videos stattfinden.

Aufgewachsen mit den elektronischen Kommunikationsmedien benutzen die Jugendlichen wie selbstverständlich deren vielfältige Möglichkeiten wie e-Mail, Chat, SMS, Videoblogs oder YouTube.

emaf-lokal-globalWie kann man Jugendliche in unterschiedlichen Lebenswelten miteinander verbinden? Was wissen sie voneinander? Was haben sie einander zu sagen?

Anknüpfend an die Ausstellung „young identities – global youth“, die das EMAF 2008 zeigte, werden mit den Schülerinnen und Schülern die künstlerischen Möglichkeiten zur globalen Kommunikation getestet.

EMAF_2010

EUROPEAN MEDIA ART FESTIVAL 2010

Grosses internationales Interesse am 23. European Media Art Festival.

EMAF_2010
EUROPEAN MEDIA ART FESTIVAL OSNABRUECK
Auch in diesem Jahr ist das internationale Interesse am Osnabruecker Medienkunstfestival wieder gross. Über 2100 Kuenstlerinnen und Kuenstler aus allen Teilen der Welt haben Filme, Videos und Installationen eingesandt.

Sie kommen z.B. aus Mexiko, Suedkorea, Australien, aus Kanada, den Niederlanden und Frankreich. Insgesamt gibt es Einreichungen aus 60 Laendern, am staerksten vertreten sind Deutschland, die USA und Großbritannien.

Aber auch Arbeiten aus Afghanistan, Palaestina und den Arabischen Emiraten sind dabei – ebenso wie aus Russland, Tschechien und
Argentinien.

EMAF 2010 – Mash Up

Für das Festival 2010 haben wir das Motto MASH UP gewählt, das sich in Filmprogrammen, Lectures und der Ausstellung widerspiegelt.

Die Neuinterpretation und Neucodierung von Medieninhalten, Kunstwerken, Musik findet heute in der Populärkultur genauso wie in der Kunst statt. Dabei wird das Mash Up von Zitaten und Referenzen zum ästhetischen, satirischen und subversiven Stilmittel, –wo es auch die Rechte Dritter tangiert.

Das EMAF zählt zu den bedeutendsten Foren der internationalen Medienkunst. Als Treffpunkt für Künstler, Kuratoren, Verleiher, Galeristen und Fachpublikum hat es Thematik, Ästhetik und Zukunft der medialen Kunst entscheidend mitgeprägt. Jährlich bietet das Festival einen aktuellen Überblick mit Experimentalfilmen, Installationen, Performances, digitalen Formaten und hybriden Formen. Dabei reicht das Spektrum von persönlichen und politischen Themen oder gestalterischen Experimenten bis zu provokanten Aussagen.

// AWARDS

Auf dem Festival wird der ›EMAF-Award‹ für eine richtungsweisende Arbeit in der Medienkunst und der ›Dialogpreis‹ des Auswärtigen Amtes zur Förderung des interkulturellen Austausches von einer
internationalen Jury vergeben. Zudem verleiht die Jury des Bundesverbands der Filmjournalisten den Preis für den besten deutschen Experimentalfilm.

Unabhängiges FilmFest Osnabrück

Brandaktuelles, engagiertes Kino an fünf Tagen: Insgesamt 25 abendfüllende Filme und 53 Kurzfilme präsentiert das Unabhängige FilmFest in diesem Jahr vom 21. bis zum 25. Oktober in der Lagerhalle, im Haus der Jugend und im Filmtheater Hasetor.

Glück ist ein flüchtiger Zustand. Wähnt man sich gerade noch in dem Glauben, der glücklichste Mensch der Welt zu sein, kann das Schicksal im nächsten Moment schon eine Überraschung für dich auf Lager haben, die dich in die tiefsten Abgründe stürzt. Aus solchen Stoffen entsteht großes Kino. Jedenfalls festigte sich beim FilmFest-Team während der Sichtung und Auswahl des Festivalprogramms alsbald die Gewissheit, dass das „Glück“ zum großen Thema des Festivals werden würde.

FilmFest auf Glückssuche – 24. Unabhängiges FilmFest Osnabrück, 21.-25.10.2009

In 30 Minuten um die Welt Workshop für Jugendliche im Alter von 14 bis 19

In den Herbstferien bietet das Unabhängige FilmFest Osnabrück einen Filmworkshop für Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren im Haus der Jugend an.

Unter dem Titel „In 30 Minuten um die Welt“ erfahren die Teilnehmer, was Kurzfilme über andere Länder erzählen und vor allem: wie? Ob Kino, Fernsehen oder Internet: Medien bieten zahlreiche Möglichkeiten, die Welt zu erkunden.

Für ihre Beiträge nutzen die Produzenten Bilder, um uns zu unterhalten, zu informieren, aber auch, um uns zu manipulieren. Der Workshop wendet sich an Jugendliche, die sich für Filme interessieren und Lust haben, genauer hinzuschauen.