Schlagwort-Archive: Indie

The Bloom – von Australien nach Europa und mit beeindruckender EP/ Video zu «In The Sky»

Manchmal schreibt das Leben spannende Geschichten. Das Reisen steht im Mittelpunkt derjenigen von Luke Kordyl, Bandleader und Songwriter der Band The Bloom.

Hals über Kopf zog er vor drei Jahren von seiner Heimat Australien nach Berlin. «Der Liebe wegen», wie er erzählt. Plötzlich wird er nachdenklich: «Dafür habe ich vieles aufgegeben, das Surfen, die Sonne, das Meer – aber zum Glück nie die Musik», erinnert sich der bekennende Jack-Johnson- und Ben-Harper-Fan. Songs hatte er schon immer geschrieben. Erst der Soloauftritt im Vorprogramm der Band eines Freundes hatte ihn jedoch darin bestärkt, Musik zu machen.

Deshalb nahm er die Gitarre mit nach Berlin. Eine gute Entscheidung, wie sich zeigen sollte. Denn auch wenn er mit der Liebe in der Bundeshauptstadt keinen Erfolg hatte, konnte er sich musikalisch weiterentwickeln und neue Wege gehen, die ihn durch ganz Europa führten.

Louka - “Flimmern“ (EP – Four Music)

Louka – “Flimmern“ (EP)

Nachdem mich im Deutschpop-Bereich im letzten Jahr junge Sängerinnen wie Lea oder Lina Maly mit ihren Releases zu begeistern wussten, erscheint nun die Debüt-EP der in Berlin-Wedding lebenden Künstlerin Louka, welche mit ein bisschen Glück 2017 voll durchstarten dürfte.

Louka - “Flimmern“ (EP – Four Music)
Louka – “Flimmern“ (EP – Four Music)

Nach der Veröffentlichung der Debüt-Single “Wann Immer“ im Herbst letzten Jahres bringt das hoffnungsvolle Talent nun ihre erste EP unter dem Titel “Flimmern“ heraus.

Darauf gibt es folgende Tracks zu hören: “Wann Immer“, “Outro“, “Flimmern“, “Steine werfen“, “Wann Immer (Spiegelsaal Session live)“, “Outro (Spiegelsaal Session live)“, “Flimmern (Acoustic Version)“ und “Steine werfen (Acoustic Version)“.

Nach mehrmaligem Hören der EP sind es dabei der Opener “Wann Immer“ und der Titeltrack, die mich besonders auf der zwischen Elektro und Pop changierenden Scheibe zu beeindrucken vermögen.

Mantocliff – „sea-son“

Mantocliff sind zurück mit neuem Video zur Single „sea-son“ und großer Tour! TIPP!!!

Mantocliff – „sea-son“

Das Video zu „these words“ ging um die Welt und das Album „umbilical“ fand den Weg in die Sammlung der Musikliebhaber. Nun veröffentlicht mantocliff die zweite Single „sea-son“ und geht auf Tour.

Vielschichtigkeit und Feingefühl sind zwei Schlagwörter, die einem beim Hören der Songs auf „ mbilical“ in den Sinn kommen. Versucht man in der Eile eine detailliertere Beschreibung zu verfassen, wird man scheitern. Denn wie so oft bei experimentellen Popalben, muss man sich auch beim Debüt der sechsköpfigen Formation aus Basel voll und ganz der Musik hingeben. Und es lohnt sich. «umbilical» besticht mit düsteren Zwischentönen und feingliedrigen, fachmännisch arrangierten Songs.

Giant Rooks - “New Estate EP“ (Haldern Pop Recordings/Rough Trade)

Giant Rooks – “New Estate EP“

Eine der momentan hoffnungsvollsten Newcomer-Bands aus deutschen Landen ist für mich die Formation Giant Rooks um den Sänger und Gitarristen Frederik Rabe, die beim New Music Award im Dezember 2016 für den Sender 1LIVE ins Rennen ging und bei dem Contest hinter den Acts Kytes und L’aupaire einen ausgezeichneten dritten Platz schaffte.

Giant Rooks - “New Estate EP“ (Haldern Pop Recordings/Rough Trade)
Giant Rooks – “New Estate EP“ (Haldern Pop Recordings/Rough Trade)

Bereits am 20. Januar diesen Jahres brachte der Fünfer mit “New Estate“ seine offizielle Debüt-EP heraus, die sich an der Schnittstelle zwischen Indie, Pop, Rock, Folk und Electro bewegt und als musikalische Referenzpunkte Bands wie Alt-J, Balthazar, The Kooks oder de frühen Coldplay aufkommen lässt.

Alice Merton – „No Roots“

Alice Merton präsentiert ihre fantastische Debüt-EP „No Roots“ und das Video zur gleichnamigen Single, EP-VÖ: 03.02.17

Alice Merton – „No Roots“ (Paper Plane Records International)

Jenseits der Scheinwerferlichtes passierte das Leben der Künstlerin Alice Merton – bisher. Denn sie nahm sich Zeit, um als Künstlerin zu reifen und ihre Musik auf den Punkt zu bringen. Das hat sie geschafft und veröffentlicht nun ihre erste EP „No Roots“ (VÖ: 03.02.17) mit der gleichnamigen Single.

LP - “Lost On You“ (BMG Rights Management)

LP – „Lost On You“

Laura Pergolizzi ist der Name einer US-amerikanischen Sängerin und Songwriterin, die im letzten Jahr unter dem Pseudonym LP mit der Single “Lost On You“ europaweit den Durchbruch schaffte.

LP - “Lost On You“ (BMG Rights Management)
LP – “Lost On You“ (BMG Rights Management)

Unter anderem erreichte der Titel die Pole Position der griechischen Charts und stand dort weitere 17 Wochen auf Platz 1 der Charts. Ebenso schaffte der Song eine Notierung auf Platz 1 der polnischen und französischen Single-Charts und konnte sich in Italien, wo er mittlerweile eine Auszeichnung mit Doppelplatin erhielt, in den Top5 der Charts platzieren. Insgesamt stand der Track in sage und schreibe 17 Ländern der Welt auf Platz 1 der jeweiligen iTunes-Charts.

R.E.M. – „Out Of Time – 25th Anniversary Edition“

R.E.M. veröffentlichen Re-Issue von „Out Of Time“ anlässlich des 25-jährigen Jubiläums auf Concord Bicycle | VÖ: 18.11.16.

rem-outoftime-cover-2d
R.E.M. – „Out Of Time – 25th Anniversary Edition“ (Concord Bicycle / Universal Music)

Es war ihr Durchbruch. Mit „Out Of Time“ waren R.E.M. endgültig im Mainstream angekommen und kletterten damit auch an die Spitze der Charts – zumindest in den USA und England, in Deutschland erreichten sie „nur“ Platz 2. Waren die sechs vorangegangenen Alben vor allem in der Alternative Szene sehr geschätzt, erreichte ihre Musik nun auch ein breiteres Publikum. Das brachte Michael Stipe, Mike Mills, Bill Berry und Peter Buck nicht nur viel Anerkennung und Lob mit sich, sondern auch Ablehnung. Gerade die Fans der ersten Stunde konnten mit dem musikalischen Sinnes-Wandel so gar nichts anfangen. Von Ausverkauf war da die Rede.

I Heart Sharks – “Hideaway“ (AdP Records)

I Heart Sharks – “Hideaway“

Feinste Indie-Kost – das neue I Heart Sharks-Album “Hideaway“

I Heart Sharks – “Hideaway“ (AdP Records)
I Heart Sharks – “Hideaway“ (AdP Records)

Im Jahre 2011 erschien mit dem von diversen Kritikern gelobten Longplayer “Summer“ das Debütalbum der deutsch-britischen Band I Heart Sharks.

Drei Jahre später veröffentlichte man dann den Zweitling “Anthems“. der soundtechnisch von keinem Geringeren als Joe Cross, welcher zuvor bereits bei Acts wie Hurts, The Courteeners, The Coronas, The Sound Of Arrows, Thomas Azier, Ben Ivory oder Chloe How in den Credits aufgetaucht war, inszeniert wurde.

Erschien das Zweitwerk “Anthems“ auf dem Major-Label Universal, kehren die Jungs, bestehend aus Pierre Bee (Vocals), Simon Wangemann (Gitarre) , Martin Wolf (Drums) und neuerdings auch Bassist Craig Miller, nun für das Drittwerk “Hideaway“ zu ihrem ursprünglichen Indie Label AdP Records zurück.

LANY – „yea, babe, no way“

LANY aus Malibu – mit der Single „yea, babe, no way“ aus der aktuellen EP „KINDA“

Lany - "Kinda" EP (Universal)
Lany – „Kinda“ EP (Universal)

Es ist ein eindeutiger Hit-Kandidat – mit einem nicht so eindeutigen Titel: „yea, babe, no way“ heißt die erste Single von LANY aus L.A., die für ihren lässigen Alt-Pop-Sound in den Staaten schon längst als heißer Newcomer-Act gehandelt werden.

Der Song ist auf der aktuellen EP „KINDA“ zu finden.


Das Video zu „yea, babe, no way“ gibt es hier:

Ekat Bork – “YASДYES”

Ekat Bork präsentiert ihr neues Album “YASДYES”, Album-VÖ: 04.11.16

Ekat Bork - “YASДYES” (Motor Music)
Ekat Bork – “YASДYES” (Motor Music)

Ab 2015 arbeitete sie an ihrem neuen Album “YASДYES” („ich bin jetzt hier“ auf Russisch / Album-VÖ: 04.11.16)) und nahm an verschiedenen Orten in Italien, der Schweiz, Russland, Polen und Deutschland auf.

In dem Land, in dem Ekat Bork geboren wurde (43°48′N 131°58′E), lebten Tiger, Schneeleoparden und Bären in den Wäldern. An besonders kalten Tagen zog es sie in die Vororte auf der Suche nach Nahrung. Ihre Nachbarorte waren Uncle Joe’s Gulags oder Vorposten der russischen Militärmaschinerie. Ekat war damals zu jung um sich noch an die Sovietunion zu erinnern.

Placebo - “A Place For Us To Dream“ (Vertigo Berlin/Universal)

Placebo – “A Place For Us To Dream“

“A Place For Us To Dream“ – Placebo veröffentlichen die ultimative Band-Retrospektive

Placebo - “A Place For Us To Dream“ (Vertigo Berlin/Universal)
Placebo – “A Place For Us To Dream“ (Vertigo Berlin/Universal)

Seit 20 Jahren ist die Formation Placebo um den charismatischen Sänger Brian Molko mittlerweile im Musik-Biz unterwegs.

Zum 20-jährigen Bandjubiläum erscheint nach “Once More With Feeling – Singles 1996 -2004“ aus dem Jahre 2004 nun mit “A Place For Us To Dream“ die zweite Placebo-Werkschau.

Darauf enthalten sind sage und schreibe 36 Songs, darunter die allererste Single “Bruise Pristine“ (1995) sowie solche Klassiker wie die UK-Top5-Hits “Nancy Boy“ (1997), “Pure Morning“(1998) , “You Don`t Care About Us“ (1998) und folgende Tracks, die allesamt die Top20 in den britischen Single-Charts erreichten: “Every You Every Me“ (1999), “Taste In Men“ (2000), “Slave To The Wage“ (2000), “The Bitter End“ (2003) und “Because I Want You“ (2006).

Sportfreunde Stiller - “Sturm & Stille“ (Vertigo Berlin/Universal)

Sportfreunde Stiller – “Sturm & Stille“

“Sturm & Stille“ – siebtes Studioalbum von Sportfreunde Stiller out now

Sportfreunde Stiller - “Sturm & Stille“ (Vertigo Berlin/Universal)
Sportfreunde Stiller – “Sturm & Stille“ (Vertigo Berlin/Universal)

Endlich hat das lange Warten der Fans ein Ende – knapp 3 ½ Jahre nach dem mit Platin veredelten letzten Studioalbum “New York, Rio, Rosenheim“ erscheint nun endlich der neue Longplayer des Indie-Rock-Trios Sportfreunde Stiller, das in diesem Jahr übrigens sein 20-jähriges Bandjubiläum feiert.

Als ersten Appetizer veröffentlichten Peter Brugger (Gesang, Gitarre, Schlagzeug), Florian “Flo“ Weber (Schlagzeug, Gesang, Keyboard) und Rüdiger “Rüde“ Linhof (Bass, Keyboard, Orgel, Gesang) bereits am 22. Juli den von Optimismus geprägten Song “Raus In Den Rausch“.

Aktuelle Single-Auskopplung ist die hymnische Nummer “Das Geschenk“, die nach ihrem Release am 02. September hierzulande auf Anhieb auf Platz 15 der offiziellen deutschen Charts einstieg und in den österreichischen Single-Charts sensationell die Pole Position erobern konnte.

VIVIE ANN – „Flowers & Tigers“

VIVIE ANN – das Debüt-Album „Flowers & Tigers“, VÖ: 02.09.16

VIVIE ANN - "Flowers & Tigers" (Believe Digital)
VIVIE ANN – „Flowers & Tigers“ (Believe Digital)

Vivie Ann: Schön, willensstark, authentisch. Die junge Sängerin und Songwriterin hat das Musik-Gen direkt in die Wiege gelegt bekommen, sie schreibt, singt und musiziert seit sie ein kleines Mädchen ist. Vivie Ann beherrscht viele Instrumente und vor allem Genres: Aus Pop, Folk, Indie, Rock und Orchestralem zaubert die Wahlhamburgerin samt Band ihre ganz eigene, gleichzeitig zarte, wie kraftvolle und elegante Melange. Und die geht ins Ohr und vor allem mitten ins Herz. Vivie Anns Debüt-Album „Flowers & Tigers“ (VÖ: 02.09.), das über Crowdfunding ins Leben kam, erzählt mit spielerischer Leichtigkeit tiefe Geschichten und nimmt sein Publikum mit auf eine Reise, auf der es bei jedem Hören immer wieder Neues zu entdecken gibt.

Kytes - “Heads And Tales“ (Filter/Sony)

Kytes – “Heads And Tales“

Zu den vielversprechendsten Talenten der hiesigen Musikszene zählt sicherlich das Indie-Quartett Kytes, das mit “Heads And Tales“ nun endlich sein Album-Debüt präsentiert.

Kytes - “Heads And Tales“ (Filter/Sony)
Kytes – “Heads And Tales“ (Filter/Sony)

Oszillierend zwischen britisch gefärbtem Indie-Pop und Electro, weiß der taufrische Longplayer den geneigten Hörer sowohl mit juveniler Unbekümmertheit als auch mit schmissigen Melodien zu betören.

Für ordentlich Stimmung auf dem Tanzflur der Indiedisko sorgen dürften Tracks wie “Spy“, “Inner Cinema“, “Future Kids“ oder der Tune “On The Run“, der einigen von euch sicherlich durch die Werbekampagne eines bekannten Telekommunikation-Anbieters bekannt sein dürfte.

“Heads And Tales“ hält mit Liedern wie “Head To Toe“, “As We Row“, “In The Morning“ und “Sirens“ zudem auch einige wunderschöne melancholisch-schwermütige Momente parat.

Bastille – “Wild World“ (Virgin/Universal)

Bastille – “Wild World“

2013 zählte die britische Indie-Band Bastille zu den Senkrechtstartern des Jahres.

Bastille – “Wild World“ (Virgin/Universal)
Bastille – “Wild World“ (Virgin/Universal)

Im März vor rund 3 ½ Jahren erschien das Debüt-Album (“Bad Blood“) des aus Süd-London stammenden Quartetts , das direkt auf Platz 1 der britischen Charts stürmte und in den Vereinigten Staaten sensationell auf Platz 11 landete. Zudem brachte es mit “Pompeii“, “Things We Lost In The Fire“ und “Of The Night“ gleich drei Hits hervor.

Gerade ist nach längerer Wartezeit unter dem Titel “Wild World“ das Zweitwerk der Formation erschienen. Damit scheint der Vierer an den Erfolg des Erstlings anzuknüpfen, erklomm der brandneue Longplayer doch bereits die Spitze der UK-Charts. Und auch hierzulande scheint das Album für die Band ein großer Erfolg zu werden, steigt das Album doch auf Anhieb auf Platz 6 der offiziellen deutschen Longplay-Charts ein.

Phia - “The Ocean Of Everything“ (Labelship/Broken Silence)  

Phia – “The Ocean Of Everything“

Australien bzw. Down Under ist die Heimat der Sängerin Sophia Exiner alias Phia, die von 2010 bis 2015 in Berlin lebte.

Phia - “The Ocean Of Everything“ (Labelship/Broken Silence)  
Phia – “The Ocean Of Everything“ (Labelship/Broken Silence)

Gerade wurde ihr Debütalbum “The Ocean Of Everything“ veröffentlicht, das nicht nur auf die bezaubernde Stimme der Sängerin, sondern auch auf afrikanische Kalimba-Klänge, Glockenspiel, Tamburin, Loops sowie Gitarren- und Keyboard-Klänge setzt.

Produziert wurde der Silberling von ihrem Lebenspartner und langjährigem Mitstreiter Joshua Teicher – und zwar in den Berliner Tricone Studios.

Anschließend zeichnete Eli Crews (Tune-Yards, Deerhoof, Dear Reader, etc.) in New York für den Mix verantwortlich. Das Mastering übernahm dann Jeff Lipton in Boston.

Via Labelship (Broken Silence) erscheinen nun die insgesamt elf Songs, welche sich durch Leichtigkeit, Verträumtheit und Verspieltheit auszeichnen.

The Hunna - “100“ (Warner Music)

The Hunna – “100“

Debütalbum der britischen Band The Hunna landet in den Top10 der britischen iTunes-Charts

The Hunna - “100“ (Warner Music)
The Hunna – “100“ (Warner Music)

The Hunna ist der Name einer neuen UK-Indierock-Band, die am letzten Freitag ihr Debütalbum “100“ vorgelegt hat.

Soundtechnisch in Szene gesetzt wurde das Werk von so illustren Leuten wie Tim Larcombe (Lana Del Rey, Halsey, Coasts) und Duncan Mills (Coasts, The Vaccines, Jake Bugg, Spector, Jamie Cullum).

In Großbritannien schaffte es der Longplayer bereits, die Top10 der britischen iTunes-Charts zu entern, und hierzulande erreichte man immerhin eine Notierung in den Top100 der hiesigen iTunes-Charts.

Changierend irgendwo zwischen Indie und Rock, sind 16 catchy Songs entstanden, welche allesamt juvenile Frische zu verströmen wissen.

Arthur Beatrice - “Keeping The Peace“ (Vertigo Berlin/Universal)

Arthur Beatrice – “Keeping The Peace“

Arthur Beatrice ist der Name eines Londoner Quartetts, bestehend aus Orlando Leopard, Ella Girardot, Elliot Barnes und Hamish Barnes, das am 27. Mai diesen Jahres nach “Working Out“ seinen zweiten Longplayer veröffentlicht hat.

Arthur Beatrice -   “Keeping The Peace“ (Vertigo Berlin/Universal)
Arthur Beatrice – “Keeping The Peace“ (Vertigo Berlin/Universal)

Die Aufnahmen zu “Keeping The Peace“ fanden in so berühmten Londoner Studios wie Pool und Church statt, wobei Matt Wiggins (Adele, Florence & The Machine, Lana Del Rey, Foxes, Coldplay, Paul McCartney) als Co-Produzent fungierte.

Wohl fühlt man sich auf dem Zweitling irgendwo zwischen Indie, Pop, Soul und Elektro, wobei das London Contemporary Orchestra für besondere Akzente sorgt.

Al Pride – „LEAF“

Al Pride – neue Single, neues Video, neues Album und auf Deutschland-Tour, Single-VÖ: 05.08.16 / Album-VÖ: 04.11.16

Al Pride - „LEAF“ (Radicalis)
Al Pride – „LEAF“ (Radicalis)

Hallavara. Das ist der Name einer südschwedischen Küstenstadt. Genau dahin haben sich die Badener AL PRIDE für eine längere Zeit zurückgezogen, um konzentriert und intensiv an ihrem neuen Album zu arbeiten, das deshalb genau diesen Namen trägt. Am Resultat gemessen war dieser Ort eine ausgesprochen reiche Quelle der Inspiration und Schweden also definitiv eine Reise wert. „Hallavara“ (Album-VÖ: 04.11.2016) ist ein starkes Stück neue Schweizer Musik. AL PRIDE beweisen damit internationales Format.