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Marcus Layton – „You Got Me“

Marcus Layton meldet sich mit seiner neuen Single „You Got Me“ und dem passenden Lyric-Video zurück, Single-VÖ: 24.02.17

Marcus Layton – „You Got Me“ (Full Of Grace)

40 Mio Plays bei Spotify und Spotify Spotlight Artist 2016, zahlreiche Live Performances in Deutschland, Österreich und der Schweiz, ganz vorne auf den Bühnen der großen Festivals wie „Sonne Mond Sterne“ und „Lollapalooza“, sowie Top 60 in den Airplaycharts – das Jahr 2016 lief für Marcus Layton mehr als gut. Nach seinem Sommerhit „Cold in California“ erscheint jetzt seine lang ersehnte neue Single „You Got Me“ (Single-VÖ: 24.02.17). Der Track überzeugt mit treibenden Beats zu tropischen Klängen und zwingt einen, sich sofort zum Rhythmus zu bewegen. In dem Gute-Laune-Song geht es zudem um das schönste Thema der Welt, natürlich die Liebe. Es ist eine klare Message, das Ja zum Leben und der Liebe. Aber genau das macht “You Got Me” so verdammt eingängig, ein echter Ohrwurm eben.

JohnnySwim – „Georgica Pond“

JohnnySwim – das Duo präsentiert sein neues Album „Georgica Pond“, Album-VÖ: 10.02.17 (TIPP!)

JohnnySwim – „Georgica Pond“ (Big Picnic Records / India Media Group)

Sonny & Cher. John & Yoko. Esther & Abi Ofarim. Ehepaare in der Welt der Popmusik haben immer ein besonders romantisches Flair, das sich im besten Fall auch mit ihrer Musik verbreitet. Das gilt auf jeden Fall auch für das US-amerikanische Duo JOHNNYSWIM, Abner und Amanda Ramirez, das derzeit in den USA für Furore sorgt und mit seinem aktuellen Album „Georgica Pond“ in den Billboard Top 200 auf Platz 35 debütierte sowie auf Platz 13 der Top Current Album Charts. Gleichzeitig eroberten Sänger und Gitarrist Abner Ramirez und die Sängerin Amanda Suano Ramirez Platz eins der iTunes-Singer-Songwriter-Charts. Erstaunlich auch, wie populär JOHNNYSWIM schon in Deutschland sind, ohne hierzulande überhaupt eine Platte veröffentlicht zu haben. Nahezu drei Millionen Streams auf Spotify allein in Deutschland sprechen fürwahr für sich. Wenn am 10. Februar 2017 „Georgica Pond“ in Deutschland veröffentlicht wird, gastieren JOHNNYSWIM (zwischen ihrer laufenden US-Tournee) auch erstmals für einen Showcase in Deutschland (am 10. Februar im Privatclub, Berlin).

John Legend - “Darkness and Light“ (Columbia/Sony Music)

John Legend – “Darkness and Light“

John Legend ist der Name eines US-amerikanischen Singer-Songwriters, der seinen Durchbruch mit dem Album “Get Lifted“ (2004) feierte, welches die Single-Hits “Used To Love U“ (2004) und “Ordinary People“ (2005) hervorbrachte.

John Legend - “Darkness and Light“  (Columbia/Sony Music)
John Legend – “Darkness and Light“ (Columbia/Sony Music)

Gerade ist mit “Darkness and Light“ das mittlerweile fünfte Studioalbum des fünffachen Grammy-Gewinners erschienen, das in den US-amerikanischen Billboard-Charts auf Anhieb auf Platz 14 einstieg.

Produziert wurde der musikalisch zwischen R&B und Soul changierende Longplayer von Blake Mills, den man auch in den Credits von Acts wie Conor Oberst, Fiona Apple, Laura Marling oder Alabama Shakes finden kann.

Gast-Features gibt es auf dem Werk – das soll nicht unerwähnt bleiben – von Brittany Howard, Miguel und Chance The Rapper.

Buttering Trio - “Threesome“ (Raw Tapes/Groove Attack)

Buttering Trio – “Threesome“

Aus Tel Aviv (Israel) stammt das Buttering Trio, welches aus Rejoicer, Beno Hendler und der Sängerin Keren Dun besteht.

Buttering Trio - “Threesome“ (Raw Tapes/Groove Attack)
Buttering Trio – “Threesome“ (Raw Tapes/Groove Attack)

Vor knapp einer Woche veröffentlichte man das Drittwerk, welches schlicht und bezeichnend “Threesome“ betitelt ist.

Die Aufnahmen dazu fanden in den Trixx Studios in Berlin, den Fossil Studios in London und den Firehouse Studios in Tel Aviv statt, wobei der Dreier von Leuten wie Asaf Shay, Piloni, Yogev Glusman, Yonatan Albalak, Tomer Bar, Raz Olsher und Avi Tuchman Unterstützung erhielt.

Wohl fühlt sich das Trio auf dem Album irgendwo zwischen Elektro, Dub, Funk, Soul und Jazz, wobei auch World Music-Einflüsse wahrnehmbar sind.

DNCE – “DNCE“ (Republic/Universal)

DNCE – „DNCE“

DNCE ist der Name einer Band, bestehend aus dem Sänger Joe Jonas, der Gitarristin JinJoo, dem Bassisten und Keyboarder Cole Whittle sowie dem Drummer Jack Lawless, die mit dem Song “Cake By The Ocean“ (2015) den Durchbruch schaffte.

DNCE – “DNCE“ (Republic/Universal)
DNCE – “DNCE“ (Republic/Universal)

Bis zum heutigen Tag ging der Track, der in zahlreichen Ländern der Welt, darunter Deutschland, Großbritannien und den USA, die Top Ten der offiziellen Charts erreichte, alleine in den Vereinigten Staaten über 3 Millionen Mal über die Ladentische. Hierzulande schaffte der Song es übrigens bis auf Platz 1 der offiziellen Airplay Charts.

Nachdem unlängst “Toothbrush“ als zweite Single ausgekoppelt wurde, erscheint nun endlich das selbstbetitelte Debüt-Album von DNCE.

Emeli Sandé - “Long Live The Angels“ (Virgin/Universal)

Emeli Sandé – “Long Live The Angels“

Über 4 ½ Jahre ist es mittlerweile her, dass die schottische Sängerin und Songwriterin Emeli Sandé ihr Debütalbum unter dem Titel “Our Version Of Events“ veröffentlichte.

Emeli Sandé - “Long Live The Angels“ (Virgin/Universal)
Emeli Sandé – “Long Live The Angels“ (Virgin/Universal)

Sensationell belegte das in Großbritannien mittlerweile mit Doppelplatin ausgezeichnete Werk damals fünf Wochen Platz 1 der UK-Charts und befand sich über 60 Wochen in den Top 10 der offiziellen britischen Longplay-Charts.

Mit den Tracks “Heaven“ (UK #2), einer Reminiszenz an Massive Attacks Klassiker “Unfinished Sympathy“, der vor Catchyness nur so strotzenden Soulnummer “Next To Me“ (UK #2) und der gefühlvollen Piano-Ballade “Clown“ (UK #4) brachte es in Großbritannien gleich drei Riesenhits hervor.

Alicia Keys – „HERE“

Alicia Keys – ihr neues Album „HERE“ ist hier! Album-VÖ: 04.11.16

Alicia Keys - "HERE" (RCA/Sony)
Alicia Keys – „HERE“ (RCA/Sony)

Im Mai beendete Alicia Keys mit der Single „In Common“ eine vierjährige Veröffentlichungspause, nun gab die fünfzehnfache Grammy-Preisträgerin Titel und Termin des neuen Longplayers bekannt: „Here“, ihr sechstes Studioalbum, wird am 4. November erscheinen. Seit vergangenen Freitag ist mit „Blended Family (What You Do For Love)“ eine weitere Vorab-Auskopplung aus „Here“ als Single erhältlich. Der Song wurde von Alicia Keys und Mark Batson geschrieben, Featured Artist ist der New Yorker Rapper A$AP Rocky.

James Arthur - “Back From The Edge“ (Columbia/Sony Music)

James Arthur – “Back From The Edge“

2012 schaffte der britische Sänger James Arthur den musikalischen Durchbruch, als er die neunte Staffel der Castingshow “X Factor“ gewann und mit seiner Debütsingle “Impossible“, einer Coverversion des gleichnamigen Songs von Shontelle, einen Welthit landen konnte.

James Arthur - “Back From The Edge“ (Columbia/Sony Music)
James Arthur – “Back From The Edge“ (Columbia/Sony Music)

Die Single, die in seiner Heimat aktuell als die drittmeist verkaufte Single seit 2000 geführt wird, stürmte in UK auf Platz 1 der Charts und avancierte hierzulande zu einem Top5-Hit. Weltweit wurde sie bis zum heutigen Tag über 2,2 Millionen mal verkauft und in der Schweiz und in Großbritannien jeweils mit Doppelplatin ausgezeichnet.

2013 erschien dann das selbstbetitelte Debütalbum des in Middlesbrough geborenen Sängers, welches mit “You’re Nobody ’Til Somebody Loves You“ einen weiteren großen Hit (UK #2) hervorbrachte.

Jack Savoretti - “Sleep No More“ (BMG Rights Management/Rough Trade)

Jack Savoretti – „Sleep No More“

Sleep No More“ – neues Studioalbum von Jack Savoretti jetzt in den Läden

Jack Savoretti - “Sleep No More“ (BMG Rights Management/Rough Trade)
Jack Savoretti – “Sleep No More“ (BMG Rights Management/Rough Trade)

Nach dem mit Kritikerlob überhäuften 2015er-Album “Written In Scars“, das auf Platz 7 der offiziellen britischen Longplay-Charts landen konnte, meldet sich der britisch-italienische Singer-Songwriter Jack Savoretti nun mit einem brandneuen Studioalbum namens “Sleep No More“ zurück.

Soundtechnisch in Szene gesetzt wurden die 12 Tracks des Werkes von so illustren Leuten wie Steve Robson (James Bay, John Newman, James Morrison), Mark Ralph (Years & Years, Clean Bandit, Hot Chip, Take That), Sam Dixon (Adele, Carly Rae Jepsen, Paloma Faith, KT Tunstall), Matty Benbrook (Paolo Nutini) und Cam Blackwood (George Ezra).

Theo - “Heart Of Soul“ (Staages Music/Cargo Records)

Theo – “Heart Of Soul“

Aus Schwerte stammt der Sänger und Pianist Theo, der am letzten Freitag ein von den 60ern und 70ern inspiriertes Soul-Album unter dem Titel “Heart Of Soul“ veröffentlicht hat.

Theo - “Heart Of Soul“ (Staages Music/Cargo Records)
Theo – “Heart Of Soul“ (Staages Music/Cargo Records)

An den Aufnahmen der 12 Tracks wirkten so renommierte Studiomusiker der US-Szene wie die Gitarristen Johnny Lee Schell (Bonnie Raitt, Eric Burdon, Hilary Scott, James Belushi) und Dean Parks (Steely Dan, Michael Jackson, Stevie Wonder, Elton John), der Bassist Reggie McBride (James Brown, Stevie Wonder), der Keyboarder Mike Finnigan, der bereits in den Credits von so illustren Größen wie Joe Cocker, Jimi Hendrix oder den Beatles auftauchte, sowie die Percussion-Ikone Lenny Castro mit.

Alicia Keys – „Blended Family (What You Do For Love)“ feat. A$AP Rocky

Alicia Keys: ab sofort gibt es die neue Single feat. A$AP Rocky / ihr neues Album „HERE“ erscheint am 04.11.16

Im Mai beendete Alicia Keys mit der Single „In Common“ eine vierjährige Veröffentlichungspause, nun gab die fünfzehnfache Grammy-Preisträgerin Titel und Termin des neuen Longplayers bekannt: „Here“, ihr sechstes Studioalbum, wird am 4. November erscheinen. Seit vergangenen Freitag ist mit „Blended Family (What You Do For Love)“ eine weitere Vorab-Auskopplung aus „Here“ als Single erhältlich. Der Song wurde von Alicia Keys und Mark Batson geschrieben, Featured Artist ist der New Yorker Rapper A$AP Rocky.

Vincent Dean - “Colours For Jasmin“ (Supermusic)

Vincent Dean – “Colours For Jasmin“

Aus Mallorca stammt der Singer-Songwriter Vincent Dean, der mit “Colours For Jasmin“ nun sein brandneues Album vorlegt.

Vincent Dean -  “Colours For Jasmin“  (Supermusic)
Vincent Dean – “Colours For Jasmin“ (Supermusic)

Herausgekommen ist ein Hybride aus Pop, Soul und Funk, für dessen Produktion unter anderem Luis Rodriguez (Modern Talking, Chris Norman, Bonnie Tyler, Mike Mareen) und Franz Plasa, der in der Vergangenheit bereits mit Größen wie Nena, Rio Reiser, Echt, Selig oder Udo Lindenberg zusammen gearbeitet hat, verantwortlich zeichneten.

Als erster Vorbote wurde bereits am 05. April der Song “Missing You“ ins Rennen geschickt, der soundtechnisch von Franz Plasa inszeniert wurde. Remixe zur Vorab-Single steuerten Luis Rodriguez und Bogdan Ioan bei.

Am 16. Juni erblickte dann mit “Body Talking“ die zweite Vorab-Single, für deren Produktion Luis Rodriguez und Franz Plasa verantwortlich zeichneten, das Licht der Welt.

Various Artists - “The 50th Anniversary Collection of Sunny“ (Trocadero/Indigo)

“The 50th Anniversary Collection of Sunny“

Im April 1966 erschien “Sunny“, das bis heute hundertfach gecoverte und längst zum Evergreen gewordene Bobby Hebb-Stück, auf dem Label Philips Records.

Various Artists -  “The 50th Anniversary Collection of Sunny“  (Trocadero/Indigo)
Various Artists – “The 50th Anniversary Collection of Sunny“ (Trocadero/Indigo)

Aufgenommen wurde es im Februar desselben Jahres in den Bell Sound Recording Studios in New York City, wobei als Produzent Jerry Ross fungierte.

Zum 50-jährigen Jubiläum des Klassikers, der in der Version des Erstinterpreten im Sommer 1966 auf Platz 2 der US-Billboard-Charts und sogar auf Platz 1 der amerikanischen Cashbox-Charts landete und bis heute über 1 Millionen mal über die Ladentische ging, bringt das Label Trocadero nun ein Jubiläums-Album, eine One Song-Compilation, heraus, auf dem der Originalsong und 14 Coverversionen dieses Evergreens, darunter in so unterschiedlichen Gefilden wie Pop, Jazz oder Soul wandernde Remakes von Ella Fitzgerald, Shirley Bassey, James Brown, Cher, Robert Mitchum, The Head Shop, Georgie Fame, Wilson Pickett, Jose Feliciano, Dusty Springfield und Herbie Mann & Tamiko Jones, vertreten sind.

Rick Astley - “50“ (BMG Rights Management/Warner)

Rick Astley – “50“

“50“ – Comeback-Album von Rick Astley

Rick Astley - “50“ (BMG Rights Management/Warner)
Rick Astley – “50“ (BMG Rights Management/Warner)

11 Jahre, nachdem Rick Astley seinen bislang letzten Longplayer, das Coverversionen-Album “Portrait“ veröffentlicht hat, gibt es nun endlich ein musikalisches Lebenszeichen des Sängers.

Der MTV Europe Music Awards-Gewinner (“Best Act Ever“ – 2008) und Brit Awards-Preisträger (“Never Gonna Give You Up“ gewann 1988 in der Kategorie “Best British Single“) hat sein neues Werk schlicht mit “50“ betitelt.

Als Vorab-Singles hat er die Songs “Keep Singing“ und “Angels On My Side“ ins Rennen geschickt und legt nun mit 10 weiteren Albumtracks nach, die stilistisch irgendwo zwischen Pop, Soul und Gospel oszillieren.

LION SPHERE – „Sisters“

LION SPHERE – Future Soul aus Berlin, Single-VÖ: 11.06.16

LION SPHERE - "Sisters" (DistroKid)
LION SPHERE – „Sisters“ (DistroKid)

Die vierköpfige Berliner Band Lion Sphere entwickelt eine einzigartige Fusion von sphärisch bis souligen Gitarren- und Synthesizerklängen, elektronischen Bässen sowie ungewohnt reichhaltigen Drumgrooves und lässt durch die einmalige Stimme des Sängers den Sound monumental fliegen. Die lyrischen und sehr persönlichen Texte offenbaren dabei einen Tiefgang, der die klanglichen Horizonte jederzeit ausfüllt. Die vielfältigen Wurzeln der einzelnen Musiker, die sich aus verschiedenen Teilen der Welt kommend in Berlin kennengelernt haben und seit Ende 2013 zusammen spielen, sind dabei in den sehr modernen Songstrukturen erkennbar.

DEXYS – „Let The Record Show: Dexys Do Irish & Country Soul“

DEXYS – Neues Album ‚Let The Record Show: Dexys Do Irish & Country Soul‘ – VÖ: 03. Juni 2016 – Neues VIDEO zur ersten Single sowie EPK-Trailer.

DEXYS - "Let The Record Show: Dexys Do Irish & Country Soul" (100% Records/Warner)
DEXYS – „Let The Record Show: Dexys Do Irish & Country Soul“ (100% Records/Warner)

Seit 2012 sind sie wieder unterwegs: Kevin Rowland und DEXYS, die in den achtziger Jahren als Dexys Midnight Runners eine ganze Generation zum ausgelassenen Tanzen brachten. Am 3. Juni erscheint ihr brandneues Album „Let The Record Show: Dexys Do Irish & Country Soul“, das das erste Studioalbum seit dem 2012er One Day I’m Going To Soar ist. Mit „Let The Record Show: Dexys Do Irish & Country Soul“ schlagen sie ganz neue Wege ein und knüpfen doch direkt an ihre große Zeit in den 80ern an. Denn mit einer herzerfrischenden Sammlung von Irish & Countrysongs verwirklicht Bandleader Kevin Rowland einen Traum, den er seit Mitte der Achtziger verfolgt und nie aufgegeben hat.

Alicia Keys – „In Common“

Alicia Keys ist zurück mit ihrer neuen Single „In Common“! Single-VÖ: 04.05.16

Vier Jahre Veröffentlichungspause sind genug: mit „In Common” veröffentlichte US-Superstar Alicia Keys am 4. Mai ihre lang erwartete neue Single! Der Song, den die 15-malige Grammy-Preisträgerin in Zusammenarbeit mit Tayla Parks, Billy Walsh und Illangelo (The Weeknd) schrieb und produzierte, ist die erste Musik aus Alicia Keys sechstem Studioalbum, das im Spätsommer erscheinen soll.

Clip „In Common“

„Wir haben alle unsere Probleme und stellen uns in Frage“, erklärt sie. „Wir haben alle schon mal irgendwann Mist gebaut und das ist auch okay. Denn es hilft uns dabei, uns gegenseitig zu verstehen. Und für mich ist es das, was das Leben so schön macht.“

Kygo - “Cloud Nine“ (B1 Recordings/Sony Music)

Kygo – “Cloud Nine“

Kygo stürmt mit seinem Debütalbum auf Platz 2 der deutschen iTunes-Charts

Kygo - “Cloud Nine“ (B1 Recordings/Sony Music)
Kygo – “Cloud Nine“ (B1 Recordings/Sony Music)

Kyrre Gørvell-Dahll ist der Name eines norwegischen Djs, Produzenten und Pianisten, der momentan unter dem Alias Kygo weltweit für Furore sorgt.

Am 13.05. ist nun sein Debütalbum “Cloud Nine“ erschienen, das mit Gast-Features nur so gespickt ist. So gibt es darauf Kollaborationen mit Parson James, Tom Odell, Kodaline, Conrad Sewell, John Legend, James Vincent McMorrow, Foxes, RHODES, Matt Corby, Maty Noyes, Will Heard, Labrinth, Julia Michaels sowie Angus & Julia Stone zu hören.

Elena - “Elena“ (Deag Music/Sony Music)

Elena – “Elena“

Elena Bongartz, die Schwester vom Star-Geiger David Garrett, veröffentlicht als Elena ihr selbstbetiteltes Debütalbum.

Elena - “Elena“ (Deag Music/Sony Music)
Elena – “Elena“ (Deag Music/Sony Music)

Die in Hamburg lebende Musikerin, die in der Vergangenheit überaus erfolgreich ein Studium im Jazz- und Popgesang am Conservatorium Maastricht absolvierte, versammelt auf ihrem Erstling insgesamt 14 Tracks.

Gast-Features gibt es darauf zum einen vom Bremer Soul-Sänger Flo Mega (“Nie da“), zum anderen vom Karlsruher Rapper Curlyman (“Sonntag“).

Was Elena dem geneigten Hörer auf ihrem Debüt serviert, ist eine geschmackvoll arrangierte Melange aus deutschsprachigem Pop und Jazz, die sich auch Elementen aus Hip Hop und Soul bedient.

Als Überhit des Silberlings erweist sich dabei der Madizin Single Remix der Single “Flugmodus“, welcher eine sommerliche Lockerheit versprüht.

Adam Green - “Aladdin“ (Revolver Distribution Services/Rough Trade)

Adam Green – “Aladdin“

Der New Yorker Singer/Songwriter Adam Green veröffentlicht den Soundtrack zu seinem Independent Film “Adam Green’s Aladdin“

Adam Green - “Aladdin“ (Revolver Distribution Services/Rough Trade)
Adam Green – “Aladdin“ (Revolver Distribution Services/Rough Trade)

Aladdin“ ist der Titel von Adam Greens neuntem Soloalbum, das zudem als Soundtrack zu seinem gleichnamigen Independent Film fungiert, der kürzlich in New York seine Uraufführung feierte.

Entstanden ist der Longplayer in der Weihnachtszeit des Jahres 2014 unter der Regie von Noah Georgeson, der schon für die soundtechnische Inszenierung seiner beiden letzten Werke verantwortlich zeichnete und auch in den Credits von Acts wie  Devendra Banhart, Charlotte Gainsbourg, The Strokes oder Little Joy zu finden ist.