Alle Beiträge von Hans

Ladi6 – “Automatic“

Ladi6 – “Automatic“

Karoline Tamati aka Ladi6 schickt sich an, mit ihrem brandneuen Album “Automatic“ auch hierzulande durchzustarten.

Ladi6 – “Automatic“
Ladi6 – “Automatic“

Das Vorgänger-Werk “The Liberation Of …“ – bereits 2011 veröffentlicht und unter anderem soundtechnisch in Szene gesetzt vom Blumentopf-DJ Sebastian Weiss alias Sepalot – erklomm in ihrer Heimat Neuseeland sensationell die Spitze der Longplay-Charts, nachdem bereits ihr Erstling “Time Is Not Much“ dort mit einer Goldauszeichnung bedacht worden war.

Als Co-Produzenten fungierten bei den Aufnahmen zum Drittling zum einen Parks aka Brent Park, zum anderen Robert O` Bryant alias Waajeed, den einige von euch auch als Mastermind der Formation Platinum Pied Pipers kennen dürften.

Sly & The Family Stone – “Higher“

Sly & The Family Stone – “Higher“

Neben James Brown und George Clinton zählen Sly & The Family Stone wohl zu den bedeutendsten Wegbereitern der Funkmusik.

Sly & The Family Stone – “Higher“
Sly & The Family Stone – “Higher“

Anlässlich des 70. Geburtstages von Sylvester Stewart aka Sly Stone erscheint nun eine wirklich umfassende 4CD-Box mit 77 Tracks der 1967 gegründeten Formation, wobei 17 davon bisher unveröffentlicht sind.

Ob Mono Masters, Live-Aufnahmen (unter anderem vier Mitschnitte vom Isle Of Wight- Festival am 30. August 1970), Session Outtakes oder seltene Instrumentals (“Undercat“ (1967)) – auf der ultimativen Werkschau “Higher“ finden sich zahllose Schätze.

Selbstverständlich sind auch alle ihren großen Hits, darunter die erste Platzierung in den Top 10 der US-Billboard Charts mit “Dance To The Music“ sowie die US Nr.1-Hits „Everyday People“ (1968), “Thank You (Falettinme Be Mice Elf Agin)“ (1969) und “Family Affair“ (1971) auf der Retrospektive vertreten.

Lilly Wood & The Prick – “Fight”

Lilly Wood & The Prick – “Fight”

Bislang ist die Formation Lilly Wood & The Prick spurlos an mir vorbei gegangen. Dabei hat die Band um Frontfrau Nili Hadida bereits zwei Alben vorzuweisen, von denen der Erstling aus dem Jahre 2011 (“Invincible Friends“) sogar in der Heimat Frankreich mit Doppelgold bedacht wurde.

Lilly Wood & The Prick – “Fight”
Lilly Wood & The Prick – “Fight”

Am gestrigen Tag ist ihr zweiter Longplayer “The Fight“ endlich auch hierzulande erschienen, und zwar als Bonus Edition mit sechs Bonustracks.gegenüber der regulären Version.

Produziert von Pierre Guimard (Theodore, Paul & Gabriel) und Pierrick Devin (Jenifer), sind 11 edle Songjuwelen entstanden, deren Spannbreite von Pop über Blues, Soul und Folk bis hin zu Elektro reicht, wobei dem Ganzen das i-Tüpfelchen durch die markante Blues-Stimme von Nili Hadida aufgesetzt wird.

Christian Steiffen - "Ich Für Uns" (Pressefoto)

Christian Steiffen – Oberbürgermeister-Kandidatur und Tour im Herbst

Überraschend hat der Schlagersänger Christian Steiffen, welcher mit bürgerlichem Namen Hardy Schwetter heißt, kürzlich seine Kandidatur für das Amt des Osnabrücker Oberbürgermeisters bekanntgegeben.

Christian Steiffen - "Ich Für Uns" (Pressefoto)
Christian Steiffen – „Ich Für Uns“ (Pressefoto)

Seine Bewerbung für die Wahl am 22. September steht dabei unter dem Motto “Ich Für Uns“.

Aber der selbsternannte “Gott Of Schlager“ wird im Herbst auch wieder musikalisch von sich reden machen: Zum einen geht er ab dem 06. September auf Tour, zum anderen soll im Oktober sein Debütalbum “Arbeiter Der Liebe“ auf dem Major-Label Warner Music erscheinen.

Doch damit nicht genug. Der Sänger versucht sich momentan auch an einer Karriere als Schauspieler.

Tosca – “Tlapa – The Odeon Remixes“

Tosca – “Tlapa – The Odeon Remixes“

Anfang des Jahres erschien ein neues Tosca-Album namens “Odeon“.

Tosca –  “Tlapa – The Odeon Remixes“
Tosca – “Tlapa – The Odeon Remixes“

Darauf führten Richard Dorfmeister und Rupert Huber den geneigten Hörer in dunkel-düstere Gefilde mit Elementen aus Downtempo, Chillout, Ambient und TripHop, wobei es Gast-Features von Sarah Carlier, JJ Jones, Rodney Hunter, Chris Eckman (The Walkabouts), Lucas Santtana, Stefan Wildner und Roland Neuwirth gab.

Mit “Tlapa – The Odeon Remixes“ veröffentlicht man nun auf dem Label !K7 ein Remix-Album, auf dem unter anderem Beiträge von Brendon Moeller, Silver City, Rainer Trüby, Luca Trevisi aka LTJ Experience, Joyce Muniz, AFG und Sephane Lefrancois geboten werden.

Macht insgesamt 11 Neubearbeitungen von 9 Tracks des am 01. Februar erschienenen Longplayers, welche den stimmungsvollen Original-Tracks immer wieder neue Nuancen abzuringen vermögen.

Swim Deep - "Where The Heaven Are We"

Swim Deep – “Where The Heaven Are We“

Hinter dem Namen Swim Deep versteckt sich eine der momentan hoffnungsvollsten Indie-Bands des Vereinigten Königreiches, die mit dem sonenndurchfluteten Indiepop-Track “King City“ meines Erachtens einen der Sommerhits des Jahres gelandet hat.

Swim Deep - "Where The Heaven Are We"
Swim Deep – „Where The Heaven Are We“

Gestern ist ihr Debütalbum “Where The Heaven Are We“, das auf Anhieb die Top20 der offiziellen UK-Single-Charts enterte und sogar auf Platz 1 der UK Record Store Charts landen konnte, endlich auch hierzulande erschienen.

Unter der Ägide von Charlie Hugall (Florence + The Machine, Ed Sheeran, Kaiser Chiefs, Lucy Rose) aufgenommen, beglückt der Erstling einen mit 11 Tracks, die zwischen Indie Pop, Rock, und Shoegaze oszillieren.

Travis - "Where You Stand"

Travis – “Where You Stand“

“Where You Stand” ist der Titel des mittlerweile siebten Albums, mit dem sich die britische Band Travis nach einer musikalischen Auszeit von fünf Jahren endlich zurückmeldet.

Travis - "Where You Stand"
Travis – „Where You Stand“

Die Fakten der bisherigen Karriere der Band um Fran Healy sprechen dabei für sich: Über acht Millionen verkaufte Tonträger, zwei auf Platz 1 der UK-Charts notierte Alben (“The Man Who“ (1999), “The Invisible Band“ (2001)), sechs in den Top Ten platzierte Singles (“Why Does It Always Rain On Me“ (1999), Turn (1999), “Coming Around” (2000), “Sing“ (2001), “Re-Offender” (2003), “Closer” (2004)), 18 UK Top40-Hits sowie Auszeichnungen.mit dem Brit Award (2000 – “Best British Group“, “Best British Album“, 2002 – “Best British Group” ) dem Cometen (2001 – “Rock”) sowie mit dem Ivor Novello Award (2000 – „Best Contemporary Song“, “Songwriter Of The Year”).

Tedeschi Trucks Band – “Made Up Mind”

Tedeschi Trucks Band – “Made Up Mind”

Bei der 54. Grammy-Verleihung im letzten Jahr konnte die Tedeschi Trucks Band sich mit ihrem Debüt-Album ‚Revelator“ (2011) in der Kategorie Best Blues Album gegen Mitstreiter wie Gregg Allman, Marcia Ball, Warren Haynes und Keb`Mo` durchsetzen.

Tedeschi Trucks Band – “Made Up Mind”
Tedeschi Trucks Band – “Made Up Mind”

Nun legt die 11-köpfige Band um Susan Tedeschi und Derek Trucks mit “Made Up Mind“ ihren zweiten Longplayer vor.

Als Co-Produzent bei den Aufnahmen in den Swamp Raga Studios (Jacksonville) stand Derek Trucks niemand Geringerer als Jim Scott (Johnny Cash, Red Hot Chili Peppers, Wilco) zur Seite, der ihn bereits auf dem Debüt produktionstechnisch unterstützt hatte.

Various Artists - "Club Summer 2013"

“Club Summer 2013″

Momentan zeigt sich der Sommer nicht gerade von seiner besten Seite. Sehr durchwachsenes, aprilhaftes Wetter bestimmt aktuell die Witterung.

Various Artists - "Club Summer 2013"
Various Artists – „Club Summer 2013“

Sommerliche Gefühle kann man sich aber dennoch in das heimische Wohnzimmer holen, und zwar mit der Compilation “Club Summer 2013“.

Darauf – verteilt auf drei CDs – werden sage und schreibe 60 exquisite Tracks offeriert, wobei sich auch Superstars wie Avicii, will.i.am, Lana Del Ray, Robin Thicke, Pitbull oder Florence + The Machine ein Stelldichein geben.

Herr Von Grau - "Freiflug"

Herr Von Grau – „Freiflug“

Bereits am letzten Freitag hat das Rap-Duo Herr Von Grau sein mittlerweile viertes Album namens “Freiflug“ veröffentlicht, das in kompletter Eigenregie entstanden ist.

Herr Von Grau -  "Freiflug"
Herr Von Grau – „Freiflug“

Gast-Features gibt es auf dem brandneuen Longplayer, der textlich zwischen Humor und gesellschaftskritischer Attitüde oszilliert, von Phase, Amewu und Finn.

Angereichert mit Samples und Synthesizer-Klängen, ist ein durchgängig ansprechendes HipHop-Album entstanden, auf dem Benny und Kraatz einen in kühle und dunkle Klanglandschaften entführen.

“Dankbar“, “Gedichte Und Genozide“, “Ziehn Digga“, “Brot Obst Und Klopapier“ (feat. Phase) und “Zu Schön“ (feat. Finn), die aktuelle Single-Auskopplung, offenbaren sich dem geneigten Hörer dabei nach mehrmaligem Hören als die Key-Tracks des Albums.

Tunde Baiyewu – “Diamond In A Rock”

Tunde Baiyewu – “Diamond In A Rock”

Gerne erinnert man sich an das Duo Lighthouse Family, das ab Mitte der 90er bis Anfang des neuen Jahrtausends mit Hits wie “Lifted“ (1995),. “Ocean Drive“ (1995), “Raincloud“ (1996), “High“ (1998), “Lost In Space“ (1998) oder “(I Wish I Knew How It Would Feel To Be) Free / One” (2001) international für Furore sorgte.

Tunde Baiyewu – “Diamond In A Rock”
Tunde Baiyewu – “Diamond In A Rock”

Von seinen Alben “Ocean Drive” (1995), “Postcards From Heaven” (1997) und “Whatever Gets You Through The Day” (2001) konnte es weltweit etwa 20 Millionen Einheiten absetzen.

Seit 2004 lässt der Frontmann Tunde Baiyewu auch solo von sich hören. Nach “Tunde“ erscheint mit “Diamond In A Rock“ nun sein zweites Soloalbum.

Worldfly – “A World Gone Crazy“

Worldfly – „A World Gone Crazy“

Nachdem die australische Band Worldfly bereits Ende April mit einer Coverversion des Reinhard Mey-Klassikers “Über den Wolken“ – entstanden übrigens unter der Ägide von Sky van Hoff (Mrs Greenbird, The Sorrow) – einen ersten Appetizer veröffentlicht hat, erscheint nun ihr brandneues Album “A World Gone Crazy“, der Nachfolger des Debütalbums “It`s Too Late For Turning Back“ aus dem Jahre 2010.

Worldfly – “A World Gone Crazy“
Worldfly – “A World Gone Crazy“

Für die Produktion des facettenreichen und hörenswerten Werks zeichnete dabei Jimi Maroudas (Eskimo Joe, Kimbra, The Little Stevies) verantwortlich.

Nach dem eigenwilligen Reinhard Mey-Remake haben Michael Maher (Leadgesang, Piano. Gitarre), Rebecca Harris (Cello) und Jarren Boyd (Schlagzeug) mit der hittauglichen Poprock-Nummer “Calling Out“ bereits die zweite Single daraus ausgekoppelt.

Quarter - "Everything Changes"

Quarter – „Everything Changes“

Vor einigen Tagen hörte ich im Radio “The Flame“, die aktuelle Single der Berliner Band Quarter. Geprägt von zarter Melancholie, Eingängigkeit und der warmen Stimme des Sängers Flo Kanzler, schlich er sich in meine Gehörgänge und blieb hängen.

Quarter - "Everything Changes"
Quarter – „Everything Changes“

Seit Freitag ist nun das Debütalbum “Everything Changes“ im Handel erhältlich, für dessen Produktion Matthias Mania (Max Mutzke, Pohlmann, Haudegen, Moby) verantwortlich zeichnete, der neben Ingo Politz (Bell Book & Candle, Silbermond, Silly, Eisblume) auch für den Mix zuständig war.

Zwar erfindet das Quartett, bestehend aus Flo Kanzler (Gesang, Piano), Christoph Oesterle (Gitarre), Joe Oesterle (Bass) und Micha Knobloch (Drums), auf seinem Debüt das Rad nicht neu, weiß aber dennoch mit seinem melodienverliebten Mix aus Indie, Pop und Folk voll und ganz zu überzeugen.

Ben Ivory - "Neon Cathedral"

Ben Ivory – „Neon Cathedral“

Immer wieder hat sich der Release von “Neon Cathedral“, dem Debüt-Album von Ben Ivory, verzögert, doch nun hat das Warten ein Ende und die Scheibe ist endlich im Handel erhältlich.

Ben Ivory - "Neon Cathedral"
Ben Ivory – „Neon Cathedral“

Nachdem der Wahl-Berliner im letzten Jahr eine erste Duftmarke mit dem Song “Better Love“ gesetzt hatte, welcher eine Notierung auf Platz 3 der Deutschen Club Charts schaffte, wurde er Anfang diesen Jahres einer größeren Öffentlichkeit bekannt, als er am 14. Februar mit der hymnischen Elektropop-Nummer “The Righteous Ones“ am deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2013 (“Unser Song für Malmö“) teilnahm.

Er belegte einen ordentlichen 7. Platz bei der Vorauswahl und konnte den Titel, der sich als Ode an die Außenseiter der Gesellschaft präsentiert, auf Platz 60 der offiziellen deutschen Single-Charts platzieren.

Patrick Richardt – “So, Wie Nach Kriegen“

Patrick Richardt – “So, Wie Nach Kriegen“

Zu den vielversprechendsten Talenten der hiesigen Singer/Songwriter-Szene gehört ohne Zweifel der vom Niederrhein stammende Musiker Patrick Richardt, der einigen von euch auch als Drummer der Krefelder Indie-Pop Band Oh, Napoleon bekannt sein dürfte.

Patrick Richardt – “So, Wie Nach Kriegen“
Patrick Richardt – “So, Wie Nach Kriegen“

Bereits am 25. Januar diesen Jahres hat der heute in Krefeld lebende 24-Jährige sein Debütalbum “So, Wie Nach Kriegen“ veröffentlicht, das mit der Single “Adé, Adé“ auch einen veritablen Indie-Hit hervorbrachte.

Zwischen Folk, Singer-Songwritertum, und Indierock changieren die in einem Krefelder Bunker eingespielten 13 Titel des Erstlings von Patrick Richardt, der der den geneigten Hörer mit seiner rauen Stimme und tiefgründigen Texten zu berühren vermag.

Various Artists - "The Chillout Box"

„The Chillout Box“

Sage und schreibe 126 Stücke sind auf dem 10 CD-Boxset “The Chillout Box“ vereint, das am letzten Freitag auf dem Label ZYX erschienen ist und zu einem überaus erschwinglichen Preis erhältlich ist.

Various Artists - "The Chillout Box"
Various Artists – „The Chillout Box“

Relaxte Beats sowie traumhafte Chill-Out- und Lounge-Klänge erwarten darauf den geneigten Hörer und vermitteln dabei wohlige Gemütlichkeit.

Bei einer Spielzeit von rund 720 Minuten gibt es hochkarätige Tracks unter anderem von Blank & Jones, ATB with Enigma, BT, Lemongrass, Naomi, Vargo, Tok Tok Tok, Parov Stelar, Martin Solveig, Sascha Müller, Ibizarre, Ohm-g, Kool & The Gang oder Riccardo Eberspacher.

Hört man sich wunderschöne Tracks wie den verträumten Chillout-Tune “Satellite“ (BT), den atmosphärischen Ambient-Titel “Crow“ (Joy) oder das mit Strand-Flair aufwartende Blank & Jones-Instrumental “Breezin`“ an, kann man einfach die Seele baumeln lassen

Various Artists - "Electro House 2013/2“

„Electro House 2013/2“

Genau ein halbes Jahr nach dem Release von “Electro House 2013” erscheint jetzt der zweite Part der Reihe, der einen mit zahlreichen Tanzflächenstürmern für die zweite Hälfte des Jahres versorgt.

Various Artists - "Electro House 2013/2“
Various Artists – „Electro House 2013/2“

40 erlesene Tunes von so hochkarätigen Leuten der Szene wie DJ Antoine, Fedde Le Grand, Armin Van Buuren, Sander Van Doorn, Moguai, Sean Finn, The Disco Boys, Hanna Hansen, Hardwell, R.I.O., Manian oder Digitalism sind auf der Zusammenstellung versammelt.

Als absolute Dancefloor-Filler erweisen sich insbesondere Armin van Buurens Progressive House-Titel “D#Fat“, “Moi Lolita“, Lolita Jolies zeitgemäße Neufassung des gleichnamigen Alizee-Klassikers, “Dreams” (Cassey Doreen), ein tanzbares Remake des 2 Brothers On The 4th Floor-Klassikers, der 1994 Platz 1 der niederländischen Single-Charts erreichen konnte, sowie die fabelhafte Hanna Hansen-Version des durch Boney M. weltbekannt gewordenen Titels “Sunny“ (hier im Blaxx House Remix Edit vertreten).

Yasha - "Weltraumtourist"

Yasha – „Weltraumtourist“

Für Yasha Conen aka Yasha könnte es momentan kaum besser laufen. Nicht nur seine aktuelle Single “Strand“ stieg auf Anhieb in die Top 20 der offiziellen deutschen Single-Charts ein, sondern auch sein am letzten Freitag veröffentlichtes Album-Debüt “Weltraumtourist“ erreichte direkt die Top5 der iTunes-Charts.

Yasha - "Weltraumtourist"
Yasha – „Weltraumtourist“

Soundtechnisch in Szene gesetzt vom Produzententeam The Krauts (Peter Fox, Seeed, Marteria), hinter dem sich DJ Illvibe und Yashas Bruder David “Monk“ Conen verbergen, offeriert der Erstling ein buntes Konglomerat aus Pop, Elektro, HipHop und R&B, wobei es Gastauftritte von Marteria, Olli Banjo alias Wunderkynd und Miss Platnum gibt.

Hattler - "The Kite"

Hattler – The Kite

Gute drei Jahre sind vergangen, seitdem Hellmut Hattler, der auch immer wieder mit seinen weiteren Bands KRAAN, SIYOU’n’HELL und TAB TWO für Furore sorgt, sein letztes Hattler-Album “Gotham City Beach Club Suite” veröffentlichte.

Hattler - "The Kite"
Hattler – „The Kite“

Nun ist die Zeit des Wartens vorbei, denn der 60-Jährige legt mit “The Kite“ ein taufrisches Album vor.

Eingespielt hat der renommierte Bass-Gitarrist es gemeinsam mit seiner aktuellen Band, bestehend aus Fola Dada (Vocals), Oli Rubow (Drums) und Torsten de Winkel (Guitars), wobei Peter Musebrink für die Sounds und das Programming verantwortlich zeichnete und Tab Two-Bandmitglied Joo Kraus bei vier Songs an der Trompete zu hören ist.

Sich auszeichnend durch ein perfektes Zusammenspiel der Musiker und technische Virtuosität, ist “The Kite“ ein nuancenreiches Album geworden, das gekonnt zwischen Jazz, Pop und Elektronik changiert.

Lescop - "Lescop"

Lescop – „Lescop“

Frankreich hat in den letzten Jahren einige großartige Pop-Acts wie Cœur de pirate, Zaz, BB Brunes oder Brigitte hervorgebracht. Eine große Zukunft prophezeie ich auch dem aus La Rochelle stammenden Sänger Mathieu Peudupin aka Lescop, der sich in seinem Schaffen auf Bands wie Joy Division oder The Cure bezieht.

Lescop - "Lescop"
Lescop – „Lescop“

Zwischen New Wave, Dark Wave und indieskem Pop sind die 11 Tracks seines selbstbetitelten Debütalbums angesiedelt, das von Johnny Hostile (Savages, John And Jehn, HTB) produziert wurde.

Nachdem er bereits im Oktober 2011 eine erste Duftmarke mit der vor Catchyness nur so strotzenden Single “La forêt“ setzen konnte, demonstriert der 34-Jährige nun auf seinem ersten Full Length Player, dass er auch auf Albumlänge zu glänzen vermag.