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Alin Coen Band - "We‘re Not The Ones We Thought We Were“

Alin Coen Band – We`re Not The Ones We Thought We Were

Alin Coen zählt momentan wohl zu den vielversprechendsten Singer/Songwriter-Talenten Deutschlands. Nach ihrem Debüt-Album „Wer Bist Du?“ (2010) und der EP “Einer Will Immer Mehr“ erscheint nun endlich der heiß ersehnte zweite Longplayer namens “We‘re Not The Ones We Thought We Were“.

Alin Coen Band  - "We‘re Not The Ones We Thought We Were“
Alin Coen Band – „We‘re Not The Ones We Thought We Were“

Soundtechnisch in Szene gesetzt von niemand Geringerem als Olaf Opal (The Notwist, Naked Lunch, Juli, Madsen, Fotos), ist ein geruhsam-bedächtiges Album herauskommen, das musikalisch zwischen Pop und Folk oszilliert und dabei stets von Alins einfühlsam-fragiler Stimme getragen wird.

Standen deutsch- und englischsprachige Lieder auf dem Debüt noch einträchtig nebeneinander, wird auf dem Zweitling der Schwerpunkt mit zehn Songs klar auf englischsprachigen Stücken gelegt, während mit “Kein Weg Zurück “ und “Du Drehst Dich“ nur zwei deutschsprachige Lieder vertreten sind.

Kakkmaddafakka - "Six Months Is A Long Time“

Kakkmaddafakka – Six Months Is A Long Time

„Six Months Is A Long Time“ haben die Norweger Kakkmaddafakka ihr neues Album betitelt, das wie der Vorgänger „Hest“ aus dem Jahre 2011 von Erlend Øye produziert wurde, der einigen von euch als Sänger und Gitarrist der Bands The Whitest Boy Alive und Kings Of Convenience bekannt sein dürfte.

Kakkmaddafakka - "Six Months Is  A Long Time“
Kakkmaddafakka – „Six Months Is A Long Time“

Juvenile Frische und Feel Good-Vibes verströmt der brandneue Longplayer des Kollektivs aus Bergen, der zweitgrößten Stadt Norwegens, welche in der Vergangenheit bereits Stars wie Kurt Nilsen, Sondre Lerche, Röyksopp oder Kings Of Convenience generiert hat.

Seit dem 14. Juni ist die erste Single, der vor Catchyness nur so strotzende Indiepop-Song “Someone New“, als Download verfügbar.

Lenka - "Shadows"

Lenka – Shadows

2009 landete die Australierin Lenka Kripac aka Lenka mit ihrer Single “The Show“ hierzulande einen veritablen Hit. In ihrer Heimat schaffte es der leichtfüßige Song sogar auf Platz 3 der offiziellen Single-Charts und das dazugehörige selbstbetitelte Debütalbum bescherte ihr dort auch eine Top Ten-Platzierung.

Lenka - "Shadows"
Lenka – „Shadows“

Auf ihrem schlicht mit “Two“ betitelten Zweitling stellte die bildhübsche Sängerin dann 2011 eindrucksvoll unter Beweis, dass sie kein One Hit Wonder ist. Der daraus ausgekoppelte Song “Everything At Once“, welcher zur Untermalung der Kampagne eines weltweit erfolgreichen Softwareherstellers verwendet wurde, erreichte im November 2012 die Top 20 der offiziellen deutschen Single-Charts.

Philipp Poisel - Projekt Seerosenteich – Live Im Circus Krone

Philipp Poisel – “Projekt Seerosenteich – Live Im Circus Krone“

Am Dienstag feierte Philipp Poisel seinen 30. Geburtstag. Nur ein paar Tage später veröffentlicht er nun die Konzert-Dokumentation “Projekt Seerosenteich – Live Im Circus Krone“, die audiovisuelle Umsetzung des letztjährigen Livealbums “Projekt Seerosenteich“, welches sensationell auf Platz 1 der offiziellen deutschen Longplay-Charts stürmte.

Philipp Poisel - Projekt Seerosenteich – Live Im Circus Krone
Philipp Poisel – Projekt Seerosenteich – Live Im Circus Krone

Auf der dazugehörigen Live-DVD finden sich nun 17 Songs, die im Juni 2012 im Circus Krone aufgenommen wurden.

Unterstützt wurde Philipp Poisel im Circus Krone nicht nur von seiner Live-Band, bestehend aus Andie Mette (Gitarre), Dave Mette (Schlagzeug), Fabian Wendt (Bass) und Florian Ostertag (Klavier), sondern auch von einem Streich-Quartett. Zudem fungierte die bezaubernde Singer/Songwriterin Alin Coen als Gast-Sängerin.

Vargo Lounge - Summer Celebration 1

Vargo Lounge – Summer Celebration 1

Ansgar Üffink, Mastermind des Elektronik-Duos Vargo, hat sich in den letzten Jahren auch einen Namen als Compiler von so erfolgreichen CD-Reihen wie “Vargo Lounge“ oder “Lauschkost“ gemacht.

Vargo Lounge - Summer Celebration 1
Vargo Lounge – Summer Celebration 1

Unter dem Titel “Summer Celebration 1“ kommt nun die neueste Edition der Reihe “Vargo Lounge“ in den Handel.

So illustre Namen wie die Ambient-Ikone Chris Zippel, José Padilla, der ehemalige Resident DJ im Cafe del Mar, oder Klangstein, dessen Beiträge bereits auf Sampler-Reihen wie “Chillbar“, “Cosmic Chill Lounge“ oder “Purobeach“ zu hören waren, haben es auf die taufrische Compilation geschafft.

Mit dem leicht beschwingten sommerlichen Track “Speak To Me“ und “Goodbye is a New Beginning“, einem feinen Drum n` Bossa-Stück, sind aber auch zwei brandneue Vargo-Produktionen auf der Compilation zu finden.

Fancy - "Flames Of Love - His Greatest Hits"

Fancy – Flames Of Love – His Greatest Hits

In den 80ern war der Sänger und Produzent Fancy einer der Hauptprotagonisten des Genres Euro Disco. Mit Songs wie “Slice Me Nice“ (1984), “Chinese Eyes“(1984), “Lady Of Ice“ (1987) oder “Flames Of Love” (1988) feierte er europaweite Hits, die längst zu Evergreens avanciert sind.

Fancy - "Flames Of Love - His Greatest Hits"
Fancy – „Flames Of Love – His Greatest Hits“

Unter dem Titel “Flames Of Love – His Greatest Hits” veröffentlicht der in München lebende Musiker, der während seiner bisherigen Karriere rund 15 Millionen Tonträger verkaufen konnte, nun eine neue Best Of-Scheibe, die auf zwei CDs die größten Hits des mittlerweile 66-Jährigen versammelt.

Bee Gees - "Mythology"

Bee Gees – Mythology

Anlässlich der Ausstrahlung des VOX TV Specials “Stayin` Alive – 50 Jahre Bee Gees“ (15. Juni 2013) und passend zum 50-jährigen Jubiläum des Releases der allerersten Single “The Battle Of The Blue And The Grey/ Three Kisses Of Love“ wurde die Retrospektive “Mythology“, welche auf 4 CDs insgesamt 81 Tracks versammelt, neu veröffentlicht.

Bee Gees - "Mythology"
Bee Gees – „Mythology“

Auf den ersten 3 CDs wird dabei jeweils einem der drei Brüder des Trios – Barry, Robin und Maurice Gibb – Tribut gezollt. Dem jüngsten Bruder Andy Gibb, der offiziell nie Teil der Band Bee Gees war, wird auf der vierten CD ebenfalls eine Hommage erwiesen.

Zusammengestellt wurden die Tracks der Werkschau von Barry, Robin, Yvonne, der Witwe von Maurice und von Peta Jaye, der Tochter von Andy.

The View - "Seven Year Setlist"

The View – „Seven Year Setlist“

Seit sieben Jahren sind die Schotten The View nun bereits im Musikbiz unterwegs. Mit “Seven Year Setlist“ gibt es nun erstmals eine Greatest Hits-Scheibe der aus Dundee stammenden Indie-Rockband, die während ihrer bisherigen Karriere drei ihrer vier Alben in den Top 10 der UK-Charts platzieren konnte, wobei “Hats Off To The Buskers“ sogar auf der Pole Position landen konnte.

The View - "Seven Year Setlist"
The View – „Seven Year Setlist“

Vereint sind auf der Compilation 17 Songs von den Alben “Hats Off To The Buskers“ (2007), “Which Bitch?” (2009), “Bread & Circuses” (2011) und “Cheeky For A Reason” (2012).

Dem Hörer wird auf dem Silberling die volle Bandbreite vieler vortrefflicher Songs des Quintetts geboten, darunter ihre größten Hits “Wasted Little DJs“, “Superstar Tradesman“, “Same Jeans“, das bis auf Platz 3 der UK-Charts stürmte, “The Don“, “Skag Trendy“, “Face For The Radio“, “5 Rebeccas“, “Shock Horror“ und “Grace“.

Chasing Kurt - "From The Inside"

Chasing Kurt – “From The Inside“

Chasing Kurt ist der Name eines Musik-Projektes, das sich der House Music verschrieben hat, welche mit Ingredienzen aus Pop und Soul kombiniert wird.

Chasing Kurt - "From The Inside"
Chasing Kurt – „From The Inside“

Am gestrigen Tagerschien mit “From The Inside“ das erste Album des aus Pascal Blanche, Wojtek Kutschke und Lukas Poloczek bestehenden Acts, welches von den beiden Erstgenannten soundtechnisch in Szene gesetzt wurde.

Seit dem 3. Mai ist der Titeltrack, ein eingängiger Deep House-Titel, als Vorab-Single mit zusätzlichen Remixes von Daniel Bortz, Till von Sein und Tigerskin auf allen bekannten Download-Portalen käuflich erhältlich.

Glanzlichter der CD werden zudem mit der gefühlvoll-schwermütigen Nummer “Take Me Home“, dem clubtauglichen Titel “In Control“, dem souligen und durch Piano-Klängen gefärbten Track “It Shines On Me“ und dem mit reduzierten Beats aufwartenden Closer “This Is My Religion“ gesetzt.

Cäthe - "Verschollenes Tier"

Cäthe – „Verschollenes Tier“

Auf den Namen „Verschollenes Tier“ hat die Singer-Songwriterin Cäthe ihr neues Album getauft, das knapp zwei Jahre nach ihrem Debüt “Ich Muss Gar Nichts“ erscheint.

Cäthe - "Verschollenes Tier"
Cäthe – „Verschollenes Tier“

Im letzten Jahr hatte die 30-Jährige allen Grund zur Freude, als sie im Mai den “Deutschen Musikautorenpreis“ in der Kategorie “Komposition Rock“, in der auch Acts wie Silly oder The Boss Hoss nominiert waren, entgegennehmen konnte.

Auf dem Zweitwerk entwickelt Cäthe nun ihren musikalischen Stil, der sich irgendwo zwischen Pop, Rock, Chanson und Soul bewegt, konsequent weiter.

Die besten Momente hat die Scheibe dabei mit der rockig gefärbten Nummer “Hoch Oben Nah Dem Sturm“, dem melancholischen Poprock-Titel “Tabula Rasa“, der als Vorab-Single fungiert, dem sich einfühlsam-balladesk präsentierenden Track “Gelbe Kartons“, dem chansonnesken “Waffen Niederlegen“ und “Mein Herz Mit Dir Bin Ich Frei“, einer wunderbaren Ode an die Liebe.

Zukunft Und Die Lichter - "Vergiss Was Gestern War"

Zukunft und die Lichter – “Vergiss Was Gestern War“

Debüt von Zukunft und die Lichter seit gestern im Handel

Zukunft Und Die Lichter - "Vergiss Was Gestern War"
Zukunft Und Die Lichter – „Vergiss Was Gestern War“

Auf dem Osnabrücker Label Timezone Records bringt das Trio Zukunft und die Lichter, bestehend aus Sebastian Zukunft (Gitarre, Gesang, Mundharmonika, Banjo), Ingo Geishecker ( Bass, Backgroundgesang) und Martin Wahl (Schlagzeug, Backgroundgesang) nunmehr seinen Erstling “Vergiss Was Gestern War“ heraus, den man in Eigenregie eingespielt hat.

Oszillierend zwischen Singer/Songwritertum, Pop und Chanson, hat der in Berlin-Neukölln beheimatete Dreier ein akustisch gefärbtes Album kredenzt, das durch einen geerdeten Sound besticht.

Besetzung:
Sebastian Zukunft (Gitarre, Gesang, Mundharmonika, Banjo)
Ingo Geishecker (Bass, Backgroundgesang)
Martin Wahl (Schlagzeug, Backgroundgesang)

Zukunft und die Lichter live:
02.08.2013 Joachimstal – Reclaim Festival

Website: http://www.zukunft-und-die-lichter.de

Savoir Adore - "Our Nature"

Savoir Adore – “Our Nature“

Savoir Adore ist der Name einer Band, die bislang komplett an mir vorbeigelaufen ist. Dabei hat das Duo, bestehend aus Paul Hammer und Deirdre Muro, mit „The Adventures of Mr. Pumpernickel and The Girl with Animals in Her Throat“ (2008) und „In The Wooded Forest“ (2009) in der Vergangenheit bereits zwei Alben veröffentlicht.

Savoir Adore - "Our Nature"
Savoir Adore – „Our Nature“

Der neueste Streich der aus Brooklyn (New York) stammenden Formation ist ein Longplayer namens “Our Nature“, der von den beiden in Eigenregie aufgenommen und produziert wurde, wobei Alex DeTurk und Gary Atturio für das Mastering bzw. für den Mix verantwortlich zeichneten.

Seit dem 24. Mai steht der Vorbote “Dreamers“, der sich als verträumte Indiepop-Perle präsentiert, auf den bekannten Musik-Portalen zum Download zur Verfügung.

Alex Hepburn – “Together Alone“

Alex Hepburn – “Together Alone“

Alex Hepburn ist meines Erachtens derzeit der aufgehende Stern am Pop-Himmel.

Alex Hepburn – “Together Alone“
Alex Hepburn – “Together Alone“

In diesen Tagen veröffentlicht die in London lebende Sängerin ihr Album-Debüt “Together Alone“, bei dem ihr Jimmy Hogarth (Paolo Nutini, KT Tunstall), Gary Clark(David McAlmont, Natalie Imbruglia, Eddi Reader) und Ian Barter (Amy Winehouse, Natasha Beddingfield, Saint Lu) als Co-Produzenten zur Seite standen.

Das Mixing übernahm dann Cenzo Townsend (Florence & The Machine, Snow Patrol), während Tom Coyne (Adele, Amy Winehouse) für das Mastering zuständig war.

Ein erstes Ausrufezeichen hat die gebürtige Schottin hierzulande gerade mit der ersten Single-Auskopplung “Under“ gesetzt, einem Ohrwurm-Hybriden aus Pop und Rock, der eine Notierung in den Top 40 der offiziellen deutschen Single-Charts schaffte. Noch erfolgreicher ist der Titel momentan in Frankreich und der Schweiz, wo er auf Platz 2 bzw. Platz 5 gechartet ist.

Jesper Munk - “For In My Way It Lies“

Jesper Munk – “For In My Way It Lies“

Eine der Entdeckungen des Jahres ist sicherlich Jesper Munk, der mit “For In My Way It Lies“ nun sein Debütalbum vorlegt.

Jesper Munk  -  “For In My Way It Lies“
Jesper Munk – “For In My Way It Lies“

Bei den Aufnahmen zeichnete sein Vater Rainer Germann (Cat Sun Flower) nicht nur als Co-Produzent verantwortlich, sondern er spielte auch am Bass. Zudem fungierte Clemens Finck von Finckenstein, mit dem Jesper in der Vergangenheit bereits gemeinsam in der Band Lila`s Riot spielte, als Drummer.

Oszillierend zwischen Blues, Soul und Folk, sind 12 ausnahmslos hochwertige Stücke entstanden, die stets durch die rauchige Stimme des 20-Jährigen veredelt werden.

Wunderschöne Song-Pretiosen wie die soulig gefärbte Nummer “I Love You“, ein Remake des gleichnamigen Eddie Holman-Songs aus dem Jahre 1969, das unbekümmerte und leicht beschwingt daherkommende “The Everlasting Good“ oder der Blues-geschwängerte Titel “Lady River Song“ sorgen dabei für ein beeindruckendes Hörerlebnis.

AUSTRA - "Olympia"

Austra – Olympia

Austra ist nicht nur der Name einer Göttin des Lichts und des Morgens in der lettischen Mythologie, sondern auch der Name einer aus Toronto stammenden Band, deren Album “Feel It Break“ 2010 mit großem Kritikerlob überschüttet wurde und in Kanada eine Nominierung für den Polaris Music Prize 2011 einheimsen konnte.

AUSTRA -  "Olympia"
AUSTRA – „Olympia“

Zudem schaffte das Werk es in der Kategorie “Electronic Album Of The Year“ auch in die Nominierungs-Liste für die Juno Awards desselben Jahres.

Jetzt bringt die Formation um Katie Stelmanis mit “Olympia“ ihr neues Album an den Start, bei dessen Aufnahmen neben den Bandmitgliedern Leute wie Mike Haliechuk (F**cked Up, Diamond Rings), Damian Taylor (Björk, The Killers), Leon Taheny (The Bicycles), Bill Skibbe (The Kills) und Tom Elmhirst (Adele, Erasure, Hot Chip) als Co-Produzenten fungierten.

George Benson - “Inspiration - A Tribute To Nat King Cole”

George Benson – “Inspiration – A Tribute To Nat King Cole”

Seit Nat King Cole am 15. Februar 1965 in Santa Monica (Kalifornien) starb, haben ihm unzählige Musikgrößen wie Marvin Gaye, Sammy Davis Jr., Oscar Peterson oder Diana Krall eine musikalische Hommage erwiesen.

George Benson -  “Inspiration - A Tribute To Nat King Cole”
George Benson – “Inspiration – A Tribute To Nat King Cole”

Am bekanntesten ist aber wohl das Tribut seiner Tochter Natalie Cole, das 1991 unter dem Titel “Unforgettable … With Love“ in die Läden kam und sich alleine in den USA über 7 Millionen mal verkaufen konnte. Zudem bescherte ihr das Album, als dessen Single “Unforgettable“, ein Duett mit ihrem verstorbenen Vater, fungierte, sieben Auszeichnungen mit Platin und eine mit dem Grammy Award in der Kategorie “Album Of The Year“.

Emmelie de Forest - "Only Teardrops"

Emmelie de Forest – Only Teardrops

Am 18. Mai gewann die Dänin Emmelie de Forest, die bereits im Vorhinein als Favoritin bei den bekannten Wettanbietern gehandelt wurde, mit dem Titel “Only Teardrops“ den Eurovision Song Contest 2013 in Malmö. In der Folge stürmte der Song in 17 Ländern der Welt an die Chartspitze und erreichte hierzulande eine Notierung auf Platz 5 der offiziellen Single Charts.

Emmelie de Forest  - "Only Teardrops"
Emmelie de Forest – „Only Teardrops“

Mit dem gleichnamigen Longplayer, für welchen unter anderem einige ihrer Lieblingsbücher und –filme wie “Die Möwe Jonathan“ oder “Sturmhöhe“ (E. Brontë) als Inspirationsquellen dienten, demonstriert sie nun, dass ihre erste Single keine Eintagsfliege war.

Mit Unterstützung von Songwritern wie Lise Cabble, Julia Fabrin, Marcus Winther-John, Lene Dissing und Thomas Stensgaard sind 12 ungemein vielseitige Stücke entstanden, welche den Geist von Folk und Pop atmen.

KT Tunstall – “Invisible Empire // Crescent Moon”

KT Tunstall – “Invisible Empire // Crescent Moon”

Die letzten Jahre war es sehr ruhig um die schottische Singer/Songwriterin KT Tunstall, deren erste drei Alben “Eye To The Telescope“ (2005), “Drastic Fantastic“ (2007) und “Tiger Suit“ (2010) allesamt die Top5 der britischen Album Charts erreichten.

KT Tunstall – “Invisible Empire // Crescent Moon”
KT Tunstall – “Invisible Empire // Crescent Moon”

Das Debütalbum ging alleine in Großbritannien über 1,8 Millionen Mal über die Ladentische und wurde weltweit über vier Millionen Mal verkauft.

Nun erfreut sie ihre Fans endlich mit ihrem heiß ersehnten vierten Longplayer namens “Invisible Empire // Crescent Moon“. In Zusammenarbeit mit Produzent Howe Gelb (Giant Sand) sind in Tucson (Arizona) 13 neue Stücke entstanden, die sich zwischen Gitarrenpop, Folk und Country sehr wohl fühlen und durch die Konzentration auf das Wesentliche bestechen.

Tiemo Hauer – “Zweihundertvierzigtausend"

Tiemo Hauer – “Zweihundertvierzigtausend“

Der Stuttgarter Tiemo Hauer brachte am gestrigen Tag sein Live-Doppelalbum „Zweihundertvierzigtausend“ auf den Markt.

Tiemo Hauer  – “Zweihundertvierzigtausend"
Tiemo Hauer – “Zweihundertvierzigtausend“

Sage und schreibe 25 Songs umfasst die Doppel-CD, die auf seinem eigenen Label Green Elephant Records erscheint und in seiner Heimatstadt aufgenommene Liveversionen von 13 Songs aus dem letzten Album “Für Den Moment“(2012) und 10 Songs aus der Debütscheibe “Losgelassen“ (2011) vereint.

Darüber hinaus beinhaltet das Doppelalbum mit den Songs “Ich Hab` Etwas“ und “Reyk Og Ast“ auch zwei brandneue Stücke.

Abgedeckt wird auf “Zweihundertvierzigtausend“ ein breites Spektrum, das von durch Pianoklängen geprägten Balladen wie „Unwiderstehlich“ oder “Nacht Am Strand“ über beschwingte Poprock-Songs mit viel Hit-Appeal wie “Kopf Oder Zahl“ oder “Immer Weiter“ bis hin zu im folkigen Liedermacher-Stil gehaltenen Tracks wie „Die Kapelle“ reicht.

Mark Owen – “The Art Of Doing Nothing”

Mark Owen – “The Art Of Doing Nothing”

Gut acht Jahre ist es her, dass Mark Owen sein letztes Soloalbum “How The Mighty Fall“ veröffentlichte, das – soundtechnisch von niemand Geringerem als.Tony Hoffer (Depeche Mode, Beck, The Kooks, Turin Brakes) in Szene gesetzt – mit viel Kritikerlob bedacht wurde.

Mark Owen – “The Art Of Doing Nothing”
Mark Owen – “The Art Of Doing Nothing”

Dieser Tage erscheint sein mittlerweile viertes Album “The Art Of Doing Nothing“, das unter der Ägide der Produzenten Charlie Russell und Brad Spence entstanden ist, die zuletzt durch ihre Zusammenarbeit mit Acts wie alt-J, Jamiroquai, Beady Eye, Chapel Club oder Black Sabbath für Furore sorgten.

Gesangs- bzw. Rap-Features gibt es auf seinem Viertwerk von der britischen Sängerin Ren Harvieu, die im letzten Jahr mit ihrem UKTop5-Album “Through The Night“ in ihrer Heimat den Durchbruch schaffte, und von Jake Emlyn, einem hoffnungvollen Rap-Talent aus London.