Alle Beiträge von Smilo

BIRDY – „Fire Within“

BIRDY: Single (VÖ 6.9.) und Album (VÖ 27.9.) im September

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BIRDY – „Fire Within“

Mit ihren 17 Jahren ist die Sängerin und Pianistin BIRDY das, was man ein „zartes Persönchen“ nennen würde. Doch der Eindruck täuscht, denn hinter Jasmine van den Bogaerde, so ihr voller Name, steckt eine der bezauberndsten und eindrucksvollsten Stimmen, die man zu Zeit finden kann.

Ihren Durchbruch in Deutschland feierte sie mit einer herzzerreißenden Version des Cherry Ghost-Songs „People Help The People“, die einem durch und durch eine Gänsehaut beschert. Mit zwei beeindruckenden TV-Auftritten bei The Voice Of Germany (ProSieben) und bei der Verleihung des Deutschen Medienpreises in Baden-Baden berührte sie auch ihr deutsches Publikum, so dass ihr Debüt-Album „Birdy“ und die Single „People Help The People“ in Deutschland kurz hintereinander Goldstatus erreichten.

Jupiter Jones – „Rennen + Stolpern“

Jupiter Jones mit neuer Single und neuem Album, VÖs: 27.09. & 11.10.13

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Jupiter Jones – „Rennen + Stolpern“

„Das Gegenteil von allem“ (Album-VÖ: 11.10.13) existiert nicht, schon klar. Aber eine Schublade für dieses Stück Musik? Auch nicht. Pop? Punk? Rock? Nö. Oder doch, dann aber alles auf einmal. Die eine deutsche Band, die von A wie Abgeh-Part bis Z wie Zucker alles macht.

„Kunden, die diesen Artikel kauften, kauften auch: Napalm Death, Lady Gaga, Bruce Springsteen und Helge Schneider.“ Der Typ, der da so brüllt, ist sogleich der Typ, der Dich Sekunden später auf die Knie singt. DAS GEGENTEIL VON ALLEM eben. Und das dann konsequent.

APOLLO 3 – „Feier Dein Leben“

APOLLO 3 – das Album „Feier Dein Leben“, VÖ: 27.09.

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APOLLO 3 – „Feier Dein Leben“

Nach 3 Jahren kommt das langersehnte neue Album der ehemals jüngsten Rockband aller Zeiten. Mit ihren brandneuen Songs wie der Sommerhymne „Wir sehn uns dann am Meer“, den Herzschmerz-Songs „Beschiss“ und „Nichts Okay“, dem rotzigen „Nix vonwegen“ und der Freundschaftshymne „Zum allerletzen mal“ bringen APOLLO 3 das Lebensgefühl der Teenager auf den Punkt wie derzeit keine andere Band.

2013 starten Apollo 3 ihr Comeback mit einem erwachseneren, selbstbewusst lässigen Sound. Stylische Gitarrenriffs, coole Bassläufe und treibende Synthesizer verschmelzen zu einer perfekten Mischung aus modernem Pop und Rock, die sowohl auf dem iPod als auch im Club funktioniert. Themen wie das Den-Moment-feiern, das Abstürzen, das Lachen, das Weinen, das ultimative Liebesbekenntnis, das Gesehen- und Nicht-gesehen-werden, das Zueinanderhalten, das Rebellieren, die Achterbahnfahrt zwischen Cool-sein und Sich-in-Frage-stellen, das Chillen mit den Freunden, das Wir-sind-die-coolste-Gang-der-Stadt-sein: APOLLO 3 geben dem Herzschlag ihrer Generation die passende Musik!

Udo Lindenberg & Das Panikorchester – „Ich mach mein Ding – Die Show“ Special Edition inkl. Bonus-CD

Passend zum heutigen (Samstag 21.9.2013) Doku-Event auf VOX um 20.15 Uhr erscheint Udo Lindenbergs Live-Doppel-CD „Ich mach mein Ding – Die Show“ noch einmal inklusive einer fetten Bonus-CD.

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Udo Lindenberg & Das Panikorchester – „Ich mach mein Ding – Die Show“ Special Edition inkl. Bonus-CD (Warner)

Bereits im März erschien die Live-Doppel-CD mit Aufnahmen von der „Ich mach mein Ding“‐Tour von 2012. Insgesamt 28 Songs, die UDO uns da präsentiert von „Odyssee“ über „Mein Ding“, „Cello“, „Ganz anderes“, „Wozu sind Kriege da“, „Mädchen aus Ost-Berlin“, „Sonderzug nach Pankow“, „Alles klar auf der Andrea Doria“ bis hin zu „Reeperbahn 2011“ und „Goodbye Sailor“. Und wie bei UDO so üblich fehlen auch die illustren Gast-Stars nicht. Jan Delay, Clueso, Stefan Raab und viele andere geben sich hier die Ehre, den Großmeister des Deutsch-Rocks zu begleiten.

Mega!Mega! – „Behalt Die Nerven“

Mega!Mega! präsentieren ihr Debüt-Album und sind beim BuViSiCo dabei! Album-VÖ: 20.09.13

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Mega!Mega! – „Behalt Die Nerven“

Aha, sodann: Mega! Mega! also. Nun gut. Eine Spur kleiner ging es nicht? „Na klar ist der Bandname reiner Größenwahn!“, sagen sie selber. Und dazu: „Warum denn auch nicht?!“ Womit eines ganz zu Beginn schon mal klargestellt wäre: Das Duckmäuser- und Drückebergertum ist ihre Sache nicht. Schon gar nicht das in der heutigen Indie-Szene so verehrte, larmoyante Betrachten der eigenen Schuhspitzen. Was ist noch mal das Gegenteil von Shoegazing? Eben das hier. Eben: Mega! Mega!. Mal schnell die Dinge klar stellen. Mit der Draufgänger-Brille die eigenen Geschichten vom Wochenende sezieren, darin Potenzial und Pointen entdecken – und schon schreibt man einen Song über das Glück der kostenlosen zweiten Person bei der Monatskarte der Berliner Verkehrsbetriebe. Der im Ergebnis auch noch fetzt wie ein Frettchen in der Ranz, und voller Wortwitz die Absurditäten des Alltags skizziert. Im Prinzip könne alles zu einem Song werden, finden sie. Es muss nur etwas dran sein an der Geschichte, das bewegt, berührt, vertraut erscheint. Denn wenn man schon auf Deutsch singt, spricht, rappt, kodderschnauzelt, dann sollte der Text für den Zuhörer eine Verbindung herstellen können. Sonst wäre das mit den Texten ja auch Quatsch.

NIEDECKEN – „Zosamme alt“

NIEDECKEN – das neue Album „Zosamme alt“ (VÖ: 13.09.)

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NIEDECKEN – „Zosamme alt“

Wolfgang Niedecken ist zurück – und das so richtig! Auf sein neues Buch „Zugabe – Die Geschichte einer Rückkehr“ folgt am 13. September sein neues Album „Zosamme alt“. Als Appetitanreger wartet ab sofort eine erste Single aus diesem akustischen Meisterwerk auf Euch: Wolfgang Niedecken präsentiert den Titelsong „Zosamme alt“ digital zum Runterladen beim Download-Shop Eures Vertrauens.

Das Album „Zosamme alt“ beinhaltet ausschließlich Songs, die Wolfgang Niedecken der Mutter seiner Kinder gewidmet hat. Die meisten von ihnen entstanden im Laufe der vergangenen beiden Jahrzehnte, der Titelsong ist allerdings noch vergleichsweise neu. Wolfgang Niedecken schrieb „Zosamme alt“ im Sommer 2012 in der Türkei, spielte ihn bei der Albumproduktion allerdings zuerst ein.

In Extremo – „Feuertaufe“

In Extremo: „Feuertaufe“ (Single) VÖ: 13.09.13, „Kunstraub“ (Album) VÖ: 27.09.13

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In Extremo – „Feuertaufe“

Bei seiner frühmorgendlichen Presseschau an einem Oktobertag im Jahre 2012 fiel Dr. Pymonte folgende Meldung ins Auge: „Spektakulärer Kunstraub in Rotterdam: sieben Meisterwerke wurden gestohlen – darunter Bilder von Picasso, Monet und Matisse. Der Wert der geraubten Gemälde ist unschätzbar, auf dem freien Markt sind sie kaum verkäuflich.“ Damit war dem Harfenisten, Hackbrettspieler und Dudelsackbläser klar, wie das neue Album seiner Band In Extremo heißen müsse: „Kunstraub“ (VÖ 27.09.). Die übrigen Mitglieder stimmten augenblicklich zu. Zum einen weil es sich bei den Berlinern um eine Gruppe höchst kunstsinniger Herren handelt, zum anderen weil sie die magische Zahl Sieben aufhorchen ließ. Bestehen In Extremo nicht aus sieben Mitgliedern? Trug nicht ihr eigenes Goldalbum von 2003 den Titel „Sieben“? Dazu zählt man nicht umsonst sieben Wochentage, sieben Sinne und sieben Weltwunder! Prompt war auch klar, wie das Cover ihres neuen Albums aussehen soll: Sieben Porträts aus der Werkstatt von Rembrandt, in die das Konterfei eines jeden einzelnen In-Ex-Mitglieds hineingemalt wird. Angefertigt wurden diese Meisterwerke von den russischen Brüdern Posin, echte Originale unter den Kunstfälschern, die ihre weltberühmte Werkstatt in Berlin-Neukölln betreiben.

HANNI EL KHATIB – „Head In The Dirt“

HANNI EL KHATIB – Neues Album „Head In The Dirt“ (VÖ: 30.08.)

HANNI EL KHATIB - "Head In The Dirt"
HANNI EL KHATIB –
„Head In The Dirt“

Der Amerikaner Hanni El Khatib, Sohn palästinensischer und philippinischer Einwanderer, wuchs in San Francisco mit einem Mix aus Skateboarding, Punk-Rock und dem wilden Garagensound der 50iger und 60iger auf. Und so ist auch seine eigene Musik eine Mischung aus tiefstem Blues, Soul, Doo Wop und Garage Rock, irgendwo zwischen The Black Keys, den Shangri-Las und den White Stripes. Den Titelsong des Albums gibt es auf Facebook als Gratisdownload.

Hanni El Khatib veröffentlichte bereits am 30. August 2013 seinen zweiten Longplayer „Head In The Dirt“. Das Album wurde produziert von Dan Auerbach von The Black Keys.

SCHILLER – „Opus“

SCHILLER das neue Album „Opus“ .. wenn Elektronik auf Klassik trifft, VÖ: 30.08.

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SCHILLER – „Opus“

Kontinuierlich auf der Suche nach neuen Verbindungen, schuf SCHILLER mit höchst unterschiedlichen Verbündeten visionäre Hymnen der elektronischen Musik. Mike Oldfield, der über SCHILLERs Musik sagt, dass sie „ganz tief im Inneren berührt“, gastierte auf SCHILLER-Platten genauso wie der legendäre Klassik-Pianist Lang Lang. Prominente Gast-Sänger wie Xavier Naidoo, Sarah Brightman, der Graf von Unheilig, Thomas D. von den Fantastischen Vier und Peter Heppner, legten im Studio genauso Zeugnis ihrer Begeisterung für Christopher von Deylens verzaubernde Klangwelten ab, wie Can-Schlagzeuger Jaki Liebezeit und Pink-Floyd-Schlagwerker Gary Wallis.

KATY PERRY: Video zu „Roar“

KATY PERRY: Das Video zu „Roar“ seit 05.09. auf AMPYA online.

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KATY PERRY – „Roar“

Ins Jahr 2013 ist Katy Perry als „sexiest woman“ (für Men’s Health) und „artist of the year“ (für Billboard) gestartet, dazu hat sie kürzlich sogar Lady Gaga als größter Twitter-Star (über 41 Mio. Follower!) überrundet: Ganz offensichtlich kann derzeit niemand dem 28-jährigen Power-Girl aus Kalifornien das Wasser reichen, und Perry revanchiert sich dafür bei ihren Fans mit ihrer brandneuen Single „Roar“, die auf Anhieb die Nummer 1 der iTunes Charts in 68 Ländern belegte und sich in der ersten Woche über 700.000 Mal verkaufte.

Mike Oldfield – „Crisis“ & „Five Miles Out“ – Deluxe-Editions

Mike Oldfield veröffentlicht Deluxe-Editions von „Crisis“ & „Five Miles Out“, VÖ: 30.08.13

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Mike Oldfield – „Five Miles Out“ (Mercury/Universal)

Bereits mit seinen – im letzten Jahr ebenfalls als Deluxe-Editions wieder veröffentlichten – Werken „Platinum“ (1979) und „QE2“ (1980) beschritt Mike Oldfield neue Wege: Waren seine in den 70ern veröffentlichten Alben noch (fast) reine Instrumental- und Elektronikwerke, die meist nur ein maximal zwei Stücke enthielten, wandte sich Oldfield nun vermehrt der Pop-Musik und damit den kurzen prägnanten Songs zu.

Auf „Platinum“ und „QE2“ sind diese Ausflüge zwar noch als bescheiden zu nennen, doch spätestens mit „Five Miles Out“ war er mit „Family Man“ und dem Titelstück „Five Miles Out“ bei reiner Pop-Musik angekommen. Zudem hatte er mit Maggie Reilly DIE Stimme für fast alle Singles seiner nächsten drei Alben gefunden.

John Legend – „Love In The Future“

John Legend präsentiert „Love In The Future“, Album-VÖ: 30.08.13

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John Legend – „Love In The Future“

Fünf Jahre ist es nun schon her, dass Grammy-Preisträger John Legend sein letztes Solo-Album veröffentlichte. „Evolver“ erschien im November 2008 und erreichte Platz vier der US Billboard Charts. 2011 folgte mit „Wake Up!“ eine Album-Kollaboration mit der HipHop-Formation The Roots, die sich ebenfalls in den Top Ten der US Charts platzieren konnte. Am 30. August kehrt der Ausnahme-Sänger, -Songwriter, -Pianist und -Produzent nun mit seinem vierten Longplayer „Love In the Future“ (VÖ: 30.08.2013) in die internationalen Charts zurück.

Neben Legend waren u.a. Kanye West und Dave Tozer als Produzenten an der Entstehung des Albums beteiligt. Bereits jetzt liegt mit „Who Do We Think We Are“ die erste Vorabsingle aus „Love In the Future“ vor – als Featured Artist ist der Rapper Rick Ross mit von der Partie.

Martin and James – “Life’s A Show“

Martin and James – neues Album“Life’s A Show“ erscheint am 30.08.

MartinJames_AlbumHarmoniesucht kann irritierend sein; aber in der Musik mit Fingerspitzengefühl eingesetzt, kann sie einzigartige Dinge bewirken. Die beiden in Berlin lebenden Schotten Martin Kelly und James O’Neill kennen sich als Fans der Beatles, Simon and Garfunkel, Crowded House, Led Zeppelin und der Stones mit Harmonien und mit richtig gutem Songwriting aus. Ihren besonderen Wiedererkennungswert verdanken sie allerdings einer Gabe, die sonst nur Geschwisterpärchen vorbehalten ist: Ihre Stimmen harmonieren so fantastisch miteinander, dass sie teilweise wie aus einer Kehle singen. Schon ihr 2011 erschienenes Debütalbum lebt von diesem Markenzeichen und hat einen ausgereiften Sound, der ihren gemeinsamen Gesang dezent in Szene setzt.

Sara Bareilles – „The Blessed Unrest“

Sara Bareilles präsentiert ihr neues Album „The Blessed Unrest“, Album-VÖ: 23.08.13

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Sara Bareilles – „The Blessed Unrest“

Mit „The Blessed Unrest” (Album-VÖ: 23.08.2013) legt die mehrfach Multiplantin-ausgezeichnete Sängerin, Pianistin und Songwriterin Sara Bareilles ihr drittes Studioalbum vor. Die Aufnahmen zum Follow-Up des US-Nummer-eins-Albums „Kaleidoscope Heart“ aus dem Jahre 2010 fanden in Los Angeles und New York unter der Regie von John O’Mahony (Coldplay, Metric) und Mark Endert (Fiona Apple, The Fray, Train) statt. Die Inspiration für „Brave” die erste Single aus dem Album, das Sara Bareilles zusammen mit fun.-Gitarrist Jack Antonoff schrieb, lieferte eine ihrer engsten Freundinnen, die lange Zeit große Schwierigkeiten mit ihrem persönlichen „Coming Out“ hatte. In den USA wird das Stück deshalb von den Medien bereits als Hymne für die Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Beziehungen gefeiert.

CUDA – „Sommer“

CUDA – 18 jähriges Deutschrap-Talent mit Debüt-Single „Sommer“, VÖ: 23.08.13

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CUDA – „Sommer“

„Es wird Zeit abzuheben, ich will Urlaub und Spaß“ – mit Zeilen wie diese trifft CUDA derzeit voll ins Schwarze.

Endlich ist wieder Sommer in Deutschland! Zeit für Eiscreme, Sonnenbäder und heiße Flirts – und ein perfekter Anlass für das Debüt des 18jährigen Hip-Hop-Naturtalents aus Hamburg. Schlicht „Sommer“ (Single-VÖ: 23.08.13) heißt dann auch die erste Single von CUDA, mit der der junge Rapper nun durchstartet.

VOLBEAT im Google Hangout Live Fan Chat

Am Sonntag, den 18.08., startet ein ganz besonders Event für Volbeat-Fans: Der große Google Hangout Live Fan Chat moderiert von keinem geringeren als Ray Cokes.

volbeat_google_hangoutDer Chat wird live auf volbeat.dk gestreamt und wird weltweit zu sehen sein. Fans konnten ihre Fragen an die Band bis Mittwoch 14.08., auf dem Google Plus Profil der Band mit dem hashtag #askvolbeat posten. Die Band wählt die besten Beiträge aus. Deren Verfasser haben dann die Chance, ihre Frage via Google Plus Hangout (Live Chat) am Sonntag, 17.30 Uhr (dt. Zeit live von Rock im Pott) noch einmal persönlich an die Band zu stellen.

Volbeat auf Google Plus…
Volbeat Post zur Fancompetition…
Bandpage: bitly.com/Volbeat_FanChat_Competition

Die Gewinner benötigen ein Google Plus-Profil um am Live-Chat teilnehmen zu können.

Daniel Schuhmacher – „Rolling Stone“

Daniel Schuhmacher – die neue Single „Rolling Stone“, VÖ: 16.08.

Daniel Schuhmacher - "Rolling Stone"
Daniel Schuhmacher – „Rolling Stone“

Schon lange ist Daniel Schuhmacher herausgetreten, raus aus diesem übermächtig erscheinenden Schatten, den der überraschende und überwältigende, aber kaum steuerbare Erfolg im Jahre 2009 geworfen hatte. Überhäuft mit mehreren Preisen und Auszeichnungen (wie z.B. dem VIVA Comet oder zwei ECHO Nominierungen) hat er sich längst freigeschwommen und seine Geschicke selbst in die Hand genommen. Er hat sich ein Umfeld geschaffen, welches ihn gereift und befreit aufspielen lässt und mittlerweile komponiert, textet, produziert und arrangiert er seine Songs – an der Seite von professionellen und erfolgreichen Partnern – selbst.

White Lies – „Big TV“

„Big TV“ – das dritte Album der Londoner Band WHITE LIES.

White Lies - "Big TV" (Universal)
White Lies – „Big TV“ (Universal)

Das dritte ist immer das schwierigste. Auf den ersten beiden Alben veröffentlicht man alles, was bereits an Songs zur Verfügung stand. Doch für das dritte Album muss man sich meist neu sortieren, neue Songs schreiben und sich meist auch neu erfinden. Nicht jedem gelingt das.

Den WITE LIES aus dem Londoner Stadtteil Ealing ist das aber gelungen. Bis dahin bewegte sich das Trio mehr im Umfeld des so genannten Post-Punk-Revival – ein Begriff der wahrlich nicht gut gewählt ist, denn Bands wie Interpol, Editors, The National und eben auch die WHITE LIES orientieren sich fast alle irgendwie an Joy Division, jeder auf seine Art und Weise und jeder mit seinen unverwechselbaren weiteren Einflüssen. Eigentlich sollte man diese ganze Richtung ehrlicherweise schon in Joy-Division-Revival umbenennen, doch sei’s drum.

APOLLO 3 – „Wir sehn uns dann am Meer“

APOLLO 3 – die neue Single „Wir sehn uns dann am Meer“, VÖ: 19.07.13

APOLLO 3 - "Wir sehn uns dann am Meer"
APOLLO 3 – „Wir sehn uns dann am Meer“

Mit „Wir sehn uns dann am Meer“ (VÖ: 19.07.), der ersten Single aus dem im September kommenden Album erschaffen Apollo 3 eine Sommer-Hymne mit Ohrwurmcharakter. Der Song vermittelt Sehnsucht, Freiheit und Unbekümmertheit. Verstärkt durch Henrys unverwechselbare, emotionsgeladene Stimme, Darios markante Gitarrenriffs und Marvins Keyboardsounds erklingt „Wir sehn uns dann am Meer“ im unverwechselbaren Apollo 3 Powersound.

Apollo 3 bringen mit ihren neuen Songs das Lebensgefühl der Jugendkultur wie derzeit keine andere Band auf den Punkt. Mit Ihrem selbstbewusst lässigen Sound geben sie dem Herzschlag ihrer Generation die passende Musik.

Das belegen auch über 46.000 Facebook-Likes…

MarieMarie – „Under The Neon Sky“

MarieMarie beeindruckt mit ihrer Debüt-Single „Under The Neon Sky“, Single-VÖ: 26.07.13

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MarieMarie – „Under The Neon Sky“

Es ist ein wenig, als wollte MarieMarie mit Schnee kochen, wenn sie jenen folkloristischen Instrumenten wie Harfe, Hackbrett, Cello oder Blockflöte elektronisch anmutenden Synthesizer-Klänge abgewinnt.

„Ich mache schon mein ganzes Leben Musik und trete oft Live auf. Dabei mag ich die Kombination von maschineller Kühle und menschlichen „Unperfektheiten“, die solche Kühle dann emotional füllen.“ erläutert MarieMarie die ihr typische Synthese zweier Welten. Wobei diese für die Harfenistin und Sängerin gar keine verschiedenen sind. Es sind nur unterschiedliche Facetten derselben Musik, die ihr Komposition und Klangspiel zugleich ist. Folktronic-Pop nennt sie selbst ihren Sound, der seine Schönheit nicht allein in den verwendeten Harmonien, Melodien und Rhythmen entfaltet, sondern in MarieMaries technischen Manipulationen solcher Klänge und ihrer Intuition, derartige Pop-musikalischen Klänge mit einigen dem Genre untypischen Instrumenten nachzuzeichnen.