Alle Beiträge von Smilo

TinkaBelle – „On My Way“

TinkaBelle ist die neueste Überraschung aus der Schweiz!

TinkaBelle - „On My Way“
TinkaBelle – „On My Way“

Die Band um Sängerin Tanja Bachmann besteht seit rund vier Jahren und stammt aus der Region Luzern/Zürich/Aargau.

Ihren Namen bekam die Band von der Schweizer Bluegrass-Grösse Handsome Hank verliehen, da er glaubte gewisse charakterliche Ähnlichkeiten zwischen Tanja und der Fee Tinkerbelle aus Peter Pan erkannt zu haben.

Mit ihrem ersten Album „Highway“ gelang TinkaBelle bereits eine kleine Sensation im Alpen-Land: Das Debüt sprang auf Anhieb auf Platz 2 der Charts, die Single „The Man I Need“ erreichte Goldstatus und kein geringerer als Mr. Ex-Heidi Klum Seal bat Sängerin Tanja zum Duett für seine Single „You Get Me“.

R.E.M. – „Green – 25th Anniversary Edition“

25 Jahre ist es nun her, dass das wohl beste R.E.M. Album erschien.

R.E.M. - "Green - 25th Anniversary Edition" (Rhino/Warner)
R.E.M. – „Green – 25th Anniversary Edition“ (Rhino/Warner)

„Green“ ist beste R.E.M. Musik und das auch noch – wie der Titel schon vermuten lässt – mit einem „grünen“ Bewusstsein, denn das Album war bereits 1988 ein Statement der Band zum sozialen Bewusstsein und zur Umweltproblematik.

Der Opener „Pop Song ’89“ bestätigt schon all das, was „Green“ dem Hörer zu bieten hat. Denn mit dem Wort „Pop“ werden schon all die großartigen Songs umschrieben, die das Album bereit hält. Von eben jenem „Pop Song ’89“ über „Stand“, den wohl besten Pop-Song der Band um Michael Stipe, über „World Leader Pretend“, dem famosen „Orange Crush“, dem träumerischen „Hairshirt“ bis hin zu „I remember California“. Insgesamt 10 Songs, die im Oeuvre der Band ihresgleichen suchen.

ZAZ – „Recto Verso“

ZAZ – das neue Album „Recto Verso“, VÖ: 10.05.

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ZAZ – „Recto Verso“

Als die junge Französin Isabelle Geffroy alias Zaz im Herbst 2010 mit ihrem Debütalbum „ZAZ“ erstmals in den deutschen Charts (Platz 51) auftauchte, ahnte hierzulande kaum einer, wie sensationell sich die Dinge für die hochcharismatische Newcomerin in den folgenden zwei Jahren entwickeln würden. Der Longplayer hatte sich zwar zuvor an die Spitze der französischen Charts gesetzt – diese Nachricht erreichte in Deutschland jedoch lediglich eingefleischte frankophile Pop-Connaisseure. Einen Massen-Hype wie in ihrer Heimat vermochte die aus dem westfranzösischen Department Indre-et-Loire stammende Sängerin – wie so viele Frankreich-Exporte vor ihr – auf der rechten Rheinseite nicht zu entfachen. Jedenfalls vorerst nicht.

Hugh Laurie – „Didn’t It Rain“

Hugh Laurie auf den Spuren des Blues – „Didn’t It Rain“, VÖ: 10.05.13

Hugh Laurie - "Didn't It Rain"
Hugh Laurie – „Didn’t It Rain“

Nach dem großen Erfolg seines Debüt-Albums „Let Them Talk“, auf dem er traditionelle Werke aus der Welt des New Orleans Blues neu aufleben ließ, veröffentlicht Hugh Laurie am 10. Mai 2013 sein zweites Album „Didn’t It Rain“, erneut bei Warner Music Entertainment. Im Anschluss ist eine große UK-Tour geplant.

Auf „Didn’t It Rain” verabschiedet sich Hugh Laurie von den typischen New Orleans-Klängen und folgt dem Blues stromaufwärts in das Herz Amerikas. Das Album beinhaltet Lieder früher Pioniere wie W.C. Handy („St Louis. Blues”) und Jelly Roll Morton („I Hate A Man Like You“), sowie Lieder modernerer Künstler, wie Dr. John (“Wild Honey”) und Alan Price von The Animals (“Changes”).

Frank Turner – „Tape Deck Heart“

Willkommen bei Frank Turners fünftem Solo-Album.

Frank Turner - "Tape Deck Heart" (Epitaph/Vertigo/Universal)
Frank Turner – „Tape Deck Heart“ (Epitaph/Vertigo/Universal)

Willkommen bei dem derzeitigen Liebling der Singer/Songwriter Szene, willkommen bei Frank Turner, der es brillant schafft, Folk, Punk, Rock mit Singer/Songwriter-Gefühl und Pop zu vermischen.

Frank Turner ist in aller Munde, seitdem es der Brite geschafft hat nicht nur vor 12.000 Fans in der Londoner Wembley Arena ein Solo-Konzert hinzulegen, sondern auch nachdem er von Danny Boyle verpflichtet wurde, gemeinsam mit Paul McCartney, Snow Patrol und Duran Duran die Olympischen Sommerspiele 2012 in London zu eröffnen.

Jetzt also liegt sein fünftes Solo-Album vor. Ein Werk, das von der ersten Minute an fesselt und bis zur letzten 49. Minute nicht mehr loslässt. Dabei thematisiert er in seinen Songs nur das übliche: die Folgen verwelkter Liebe und die damit einhergehenden Emotionen. Aber das so gut, dass wir jeden Song noch einmal hören möchten.

Eagles – „History Of The Eagles“

Eagles – „History Of The Eagles“ als großes DVD & Blu-ray Set – VÖ: 26.04.13

Eagles - "History Of The Eagles"
Eagles – „History Of The Eagles“

“HISTORY OF THE EAGLES“ erscheint am 26. April 2013 bei Universal Music auf DVD und Blu-ray. Das 3-Disc-Set enthält die aktuelle gefeierte zweiteilige Film-Dokumentation und bisher unveröffentlichte Live-Konzert-Footage aus der “HOTEL CALIFORNIA TOUR“ von 1977.

Das außergewöhnliche 3-Disc-Set enthält die Teile 1 und 2 der neuen Dokumentation, neben dem Konzertmitschnitt “Eagles Live At The Capital Centre – March 1977“, mit unveröffentlichten Performances eines zwei Nächte dauernden Engagements der Band im Capital Center von Washington, D.C., während der legendären “Hotel California“-Tour der Eagles.

Snoop Lion – „Reincarnated“

Snoop Lion (ehemals Snoop Dogg) mit neuem Album „Reincarnated“

Snoop Lion - "Reincarnated"
Snoop Lion – „Reincarnated“

Entertainment-Ikone und Multplatin-Superstar Snoop Lion (ehemals Snoop Dogg) veröffentlicht sein langerwartetes Sony Music-Debütalbum „Reincarnated“ am 19. April. Auf dem Longplayer, der unter der Regie von Diplo und dem Major Lazer Produktionsteam entstand, widmet sich der Kalifornier den Genres Reggae und Dancehall.

Kürzlich veröffentlichte Snoop Lion die neue Single „Lighters Up” – eine Friedenshymne, die von Major Lazer and Dre Skull produziert wurde und mit Mavado und Popcaan zwei jamaikanische Dancehall Artists aus verschiedenen Regionen vereint, zwischen denen seit langer Zeit Spannungen herrschen. Zuvor erschien mit „Here Comes The King“ eine Club-Hymne, die von Diplo & Ariel Rechtshaid produziert wurde und auf der die New Yorker Sängerin Angela Hunte zu hören ist. Darüber hinaus wirkten an „Reincarnated“ die Grammy-Preisträger Drake, Chris Brown und T.I. mit, außerdem Busta Rhymes, Akon und der britische Shootingstar Rita Ora. Neben den bereits genannten Songs enthält das Album u.a. die Stücke „La, La, La“, „Ashtrays and Heartbreaks“, „Harder Times“ und die aktuelle Single „No Guns Allowed“ (mit Snoops Tochter Cori B).

Kid Cudi – „Indicud“

Kid Cudi ist endlich wieder zurück – „Indicud“

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Kid Cudi – „Indicud“

Sein Name steht für HipHop im neuen Jahrtausend: Absolute Offenheit und keine Angst vor Experimenten haben Kid Cudi sogar schon Vergleiche mit US-Kult-Autor Ralph Ellison und Jazz-Legende Sun Ra beschert. Sein drittes Soloalbum Indicud zählt zu den wichtigsten Releases im Frühjahr 2013.

Kid Cudi ist mit seinen 28 Jahren genau genommen kein Kid mehr, sondern ein Mann – und spätestens im Herbst 2012 ist er der Mann der Stunde: Erst im August wurde er vom Complex Magazine für seine unvergleichliche Mischung aus HipHop, Rock & Roll-Attitude, Streetwear- und Designer-Know-how auf Platz #1 der „50 Most Stylish Men In L.A. Right Now“ gewählt (noch vor David Beckham und Frank Ocean!), und während sich Fans und Kritiker in aller Welt längst die Finger nach seinem dritten Album „Indicud“ (VÖ: 15.04.13) lecken, verspricht der HipHop-Erneuerer einen echten Meilenstein, wenn er seinen kommenden Longplayer mit dem Werk von Dr. Dre vergleicht: „Das Album wird meine Version von Dres 2001 sein.“ Große Worte, auf die Cudder am 15.04.2013 große Taten folgen lässt.

Neal Preston/Led Zeppelin – Sound And Fury

LED ZEPPELIN: Sound And Fury – VÖ: 15.4.
iBook von NEAL PRESTON erschließt dem Medium neue Dimensionen!
Hunderte von unveröffentlichten Fotos, Memorabilien und vieles mehr!
Exklusiv im iBookstore!

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Neal Preston/Led Zeppelin – Sound And Fury

Exklusiv im iBookstore erscheint ein innovativ ausgerüstetes digitales Buch für iPads, das einen umfassenden und beispiellosen Blick in die Welt einer der größten Rock-Ikonen der Welt eröffnet: LED ZEPPELIN! Das E-Book LED ZEPPELIN: Sound And Fury wurde vom berühmten Rock-Photographen Neal Preston zusammengestellt. Es reagiert auf Tippen, Wischen und Fingerspreizen und ermöglicht den schnellen und flexiblen Zugriff auf Hunderte von Fotos (davon mindestens 100, die noch nie in die Öffentlichkeit gelangten), die durch die Linse des berühmten Fotografen Neal Preston einen intensiven Blick auf LED ZEPPELIN gestatten. Überdies enthält es 80 Kontaktabzüge (sämtlich bisher unveröffentlicht), einen Audiokommentar von Preston selbst, Video- und Text-Interviews mit den Menschen aus dem Umfeld LED ZEPPELINs sowie Memorabilien und Setlists von den Konzerten, deren Fotos im Buch gezeigt werden.

Maria Mena – „Fuck You“ (Single)

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Maria Mena – „Fuck You“

Eineinhalb Jahre nach der Veröffentlichung ihres Albums „Viktoria“, das Maria Mena die beste Chartplatzierung ihrer Karriere in Deutschland bescherte, erschien am 12. April 2013 eine brandneue Single der norwegischen Singer/Songwriterin. Hatte sich die 27-jährige auf „Viktoria“ musikalisch recht ruhig und behutsam präsentiert, so überrascht sie nun mit unerwarteten Tönen: „Fuck You“, so der Titel, ist nicht weniger als ein musikalischer Mittelfinger an alle, die denken, sich in der Anonymität des Internets verbal alles erlauben zu können – ein Lied gegen Cybermobbing. In ihrer Heimat Norwegen setzte sich der fantastische Popsong bereits an die Spitze der Charts.

Motorpsycho – „Still Life With Eggplant“

Motorpsychos 17. Album ist ein Stillleben mit Aubergine („Still Life With Eggplant“).

Motorpsycho - "Still Life With Eggplant"
Motorpsycho – „Still Life With Eggplant“ (Stickman/Soulfood)

Auf Motorpsycho ist stets Verlass. In ihrer über 20jährigen Karriere haben sie (fast) jedes Jahr mindestens ein neues Album veröffentlicht. So ist „Still Life With Eggplant“ ihr bereits 17. Studio-Album (nicht mitgerechnet sind alle The International Tussler Society Veröffentlichungen, ihre Kooperation mit Jaga Jazzist unter dem Titel „In The Fishtank“ und alle Live-Alben).

Die fünf Tracks des neuen Longplayers stehen zwar alle für sich und sind seit langer Zeit mal wieder songorientiert und besitzen keinen Konzept-Charakter, doch beim genaueren Hinhören merkt man bei fast jedem Song den Einfluss ihres letztjährigen Meisterwerks „The Death Defying Unicorn“, ihr Projekt mit Ståle Storløkken. Am deutlichsten sticht dies beim 17minütigem „Ratcatcher“ heraus, ein Monster, das seinesgleichen sucht und in allen Stilrichtungen hin- und herschwingt. Von Prog über Psychedelic bis hin zu experimentellen Phasen bietet „Ratcatcher“ all das, was einen guten Motorpsycho Song ausmacht.

HIM – „Tears On Tape“ (Single)

HIM präsentieren neue Single „Tears On Tape“, VÖ: 12.04.

HIM - "Tears On Tape"
HIM – „Tears On Tape“

HIM verstehen sich nicht nur als Schöpfer des eigens ins Leben gerufenen Musikgenres Love Metal, sondern auch als dessen größte Supporter schlechthin. Auch mit ihrem mittlerweile achten Studioalbum „Tears On Tape“ (26.04.) verhexen HIM einmal mehr die Welt. Melancholischer geht’s nicht – komponiert als Akustikversionen, die später zur vollen Breitwand elektrifiziert wurden, haben HIM auf „Tears On Tape“ vor allem eines geschaffen: Klassiker für die Ewigkeit! „Stell dir einen Folksänger vor, der es mit einer Metalband treibt“, beschreibt Frontmann Ville Valo den neu definierten Sound. „Das neue Zeug klingt wie eine höllische Version dieser schmutzigen Liaison!“

Tyga – „Hotel California“

Tyga bringt den Westcoast-Rap zurück – „Hotel California“, Album-VÖ: 12.04.13

Tyga - "Hotel California"
Tyga – „Hotel California“

Mit seiner aktuellen Single „Dope“ feat. Rick Ross bringt Tyga die Sache verdammt lässig auf den Punkt: „All my shit dope“, wiederholt der Rapper aus Compton über einem Beat, in dem auch ein Sample aus Dr. Dres allererster Single „Deep Cover“ nicht fehlen darf. Wie „dope“ auch die anderen Tracks seines kommenden Albums „Hotel California“ ausgefallen sind, enthüllt der 24-Jährige am 12. April (eRls 08.04.), wenn der neue Longplayer, auf dessen Cover er sich gemeinsam mit einem ähnlich bissigen Namensvetter aus der Wildnis präsentiert, offiziell erscheint.

Bear’s Den – „Agape“

Bear’s Den veröffentlichten bereits am 18. März 2013 über Communion Records ihre neue EP „Agape“.

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Bear’s Den – „Agape“

Bear’s Den sind ein Londoner Trio bestehend aus Andrew Davie, Joey Haynes und Kevin Jones. Ihre Musik ist eingängig, warm und einnehmend mit Einflüssen aus Wilcos „Being There“-Ära, Ryan Adams und zahlreichen Folk- und alten Country-Anklängen.

Seit ihrer Gründung haben sich Bear’s Den der DIY-Mentalität verschrieben. Mit einem Van ging es quer durch Großbritannien und in jeden Club, der sie hat spielen lassen. Auf dem Weg verschafften sie sich Support-Touren mit Bands wie Of Monsters and Men, Smoke Fairies und Matt Corby. 2012 beendeten sie dann noch mit einem Support-Slot für Mumford & Songs in der Londoner O2 Arena. Danach nahmen sich Bear’s Ben eine Auszeit und nisteten sich in einer Hütte in Wales ein, um dort ihre Debüt-EP aufzunehmen, die es bislang nur auf Shows zu kaufen gab. Finalisiert wurde die „Agape“ EP dann in Norfolk mit Kristoffer Harris.

Bombino – „Nomad“

„Nomad“ produziert von Dan Auerbach (Black Keys), Album-VÖ: 12.04.13

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Bombino – „Nomad“

Als Mitglied der Band Tidawt, mit der er 2007 durch Kalifornien tourte, und durch einen Beitrag zum Album „Stones World“ von Tim Ried, bei dem er auch mit einigen Mitgliedern der Rolling Stones zusammengespielt hatte, drang sein Name zum ersten Mal zu einem großen Publikum durch:

Omara „Bombino“ Moctar.

Im vergangenen Jahr wurde der in Niger geborene Sänger und Gitarrist mit seiner Band von Black Keys‘-Mitglied Dan Auerbach in dessen Studio Easy Eyes Sound eingeladen, um in Nashville das Album „Nomad“ (VÖ: 12.04.13) aufzunehmen.

MEGA!MEGA! – „Lieutenant Pumpe“

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MEGA!MEGA! – „Lieutenant Pumpe“

Aha, sodann: Mega! Mega! also. Nun gut. Eine Spur kleiner ging es nicht? „Na klar ist der Bandname reiner Größenwahn!“, sagen sie selber. Und dazu: „Warum denn auch nicht?!“ Womit eines ganz zu Beginn schon mal klargestellt wäre: Das Duckmäuser- und Drückebergertum ist ihre Sache nicht. Schon gar nicht das in der heutigen Indie-Szene so verehrte, larmoyante Betrachten der eigenen Schuhspitzen. Was ist noch mal das Gegenteil von Shoegazing? Eben das hier. Eben: Mega! Mega!. Mal schnell die Dinge klar stellen. Mit der Draufgänger-Brille die eigenen Geschichten vom Wochenende sezieren, darin Potenzial und Pointen entdecken – und schon schreibt man einen Song über das Glück der kostenlosen zweiten Person bei der Monatskarte der Berliner Verkehrsbetriebe. Der im Ergebnis auch noch fetzt wie ein Frettchen in der Ranz, und voller Wortwitz die Absurditäten des Alltags skizziert. Im Prinzip könne alles zu einem Song werden, finden sie. Es muss nur etwas dran sein an der Geschichte, das bewegt, berührt, vertraut erscheint. Denn wenn man schon auf Deutsch singt, spricht, rappt, kodderschnauzelt, dann sollte der Text für den Zuhörer eine Verbindung herstellen können. Sonst wäre das mit den Texten ja auch Quatsch.

Volbeat – Outlaw Gentlemen & Shady Ladies

VOLBEATs fünfter Longplayer für „Outlaw Gentlemen & Shady Ladies“.

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Volbeat – Outlaw Gentlemen & Shady Ladies (Vertigo/Universal)

Die Dänen VOLBEAT melden sich zurück, ihr bereits fünftes Album rockt wie alle Vorgänger zuvor. Anfangs noch ein Geheimtipp gehören VOLBEAT mittlerweile zu den ganz Großen. In diesem Jahr dürfen sie sogar Headliner bei „Rock am Ring“.

Ihre Musik ist eine Mischung aus Metal, Rockabilly, Country & Western und Rock’n’Roll und Musiker wie James Hetfield und Lars Ulrich von Metallica (die sie 2009 auf ihre Tour einluden), Lemmy, die dänische Metal-Ikone King Diamond, sowie Dave Mustaine, Hank III, Jon Schaefer, Social Distortion und Scott Ian zollen ihnen Anerkennung.

Frank Turner – neue Single – VÖ: 05.04.

Dürfen wir vorstellen: Frank Turner, weitgereister Troubadour, bodenständiger Folk-Punk-Held und der mit Abstand sympathischste Knabe jenseits des Ärmelkanals.

Frank Turner - Recovery
Frank Turner – Recovery

2012 war das Jahr des Frank Turner. Zunächst spielte der 31-Jährige sein bisher größtes Solokonzert vor 12.000 Fans in der Londoner Wembley Arena, drei Monate später folgte er der Bitte von Regisseur Danny Boyle und eröffnete gemeinsam mit Paul McCartney, Snow Patrol und Duran Duran die Olympischen Sommerspiele in London. Traumhafte Etappenziele für einen Typen, der seine Karriere einst als Sänger der Hardcore-Band Million Dead begann und nun, nach mehr als 300.000 verkauften Alben, Auftritten von Jimmy Kimmel zu Conan O’Brien und mehr als 1.300 Konzerten in den Pubs, Clubs und Arenen der Welt, zu einem der erfolgreichsten Singer/Songwriter der Neuzeit wurde. Der Weg dahin war steinig, hart und voller unerwarteter Wendungen. Nicht zuletzt deshalb widmet ihm Frank Turner auch sein neues Album Tape Deck Heart (VÖ: 19.04.).

Justin Timberlake – „The 20/20 Experience“

Justin Timberlake is back.

Justin Timberlake – “The 20/20 Experience” (RCA/Sony)
Justin Timberlake – “The 20/20 Experience” (RCA/Sony)

Sein drittes Solo-Album ist direkt von 0 auf Platz 1 der deutschen Alben-Charts eingestiegen (inzwischen nur noch Platz 3).

Lange hat er sich Zeit gelassen, sieben Jahre, um genau zu sein, sind seit „FutureSex/LoveSounds“ (2006) vergangen. Doch untätig war er in den letzten Jahren nicht. Nicht nur etliche Kooperationen mit anderen Musikern zeugen davon – u.a. bei Madonna, Rihanna, Timbaland u.a. – auch filmmäßig ging es mit ihm aufwärts, zuletzt war er neben Clint Eastwood in „Back in the Game“ zu sehen.

Lil Wayne – I Am Not A Human Being II

Lil Wayne meldet sich mit seinem 10. Studioalbum zurück, VÖ: 25.03.13

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Lil Wayne – I Am Not A Human Being II

Lange gefackelt oder getrödelt hat Lil Wayne noch nie: Gerade mal 30 und schon das 10. Studioalbum am Start, so die eindrucksvolle Statistik des vierfachen Vaters mit den unzähligen Tattoos. Nachdem mehrere Singles vom „Tha Carter IV“-Vorgängeralbum erst Ende Januar Dreifach-Platin-Status in den USA erreicht haben, wird sein nächstes Studioalbum „I Am Not A Human Being II“ nun offiziell Ende März erscheinen (VÖ: 25.03.13)

Nach den ersten Albumvorboten „My Homies Still“ feat. Big Sean und „No Worries“ feat. Detail macht der mehrfache Grammy-Gewinner für die neue Single erneut gemeinsame Sache mit seinem Kollegen Drake – das Dreamteam hatte schon mit Tracks wie „Forever“, „Successful“, „Right Above It“ oder „She Will“ bewiesen, wie perfekt sie sich ergänzen.