Archiv der Kategorie: Musik

Godspeed You! Black Emperor – Allelujah! Don’t Bend. Ascend

Was für ein Paukenschlag, ein neues Album von Godspeed You! Black Emperor…!

Wie aus dem Nichts taucht die Mutter allen Postrocks aus den Nebelschwaden der Musikszene hervor und konfrontiert uns mit einem Sound-Ungetüm, das sich nahtlos an den Vorgänger “Yanqui U.X.O.” andockt, dessen Veröffentlichung immerhin schon 10 Jahre zurückliegt.

Dies verwundert nicht, da es sich bei den beiden Haupttracks um sozusagen “altes” Material handelt, welches schon live zum Einsatz kam und nun strukturell ausformuliert für die Ewigkeit in schwarzes Vinyl geritzt wurde. Das Konzept ist natürlich voll auf die Langrille ausgelegt, so dass “Mladic” und “We Drift Like Worried Fire” das eigentliche Album bilden. Dazu gesellt sich eine 7” mit “Their Helicopters Sing” und “Strung Like Lights At Thee Printemps Erable”, zwei von dem Kollektiv in Eigenregie aufgenommenen Stücken.

Blueneck – Epilogue

War ein kennzeichnendes Trademark der bisherigen Blueneck Alben noch der gehauchte Gesang von Frontmann Duncan Attwood, gibt sich ihr neues Werk “Epilogue” nun gänzlich sprachlos.

Was geblieben ist, sind die kühl-melancholischen Klänge, die bevorzugt vom Piano vorgetragen werden. Ihr minimalistischer, sehr organisch klingender Postrock wirkt noch epischer und geht weiter in Richtung Film-Score.

Die Tracks bauen sich Schichtweise auf und kreisen mitunter nur um eine kleine Figur, die schlußendlich eine dramatische Überhöhung erfährt. Zu jeder Sekunde wird atemlose Spannung erzeugt und der innere Film spannt seine verschlungenen Pfade und Handlungsstränge.
Für Blueneck stellt dieses Album eine Zäsur dar, soll doch das neue Material für die 2013 erscheinende Gesangs-Scheibe durchaus in eine andere Richtung gehen…

The Durango Riot – Backwards Over Midnight

Auch wenn die große Schweinerock-Welle aus Skandinavien schon ein paar Jahre vorbei ist, kommen heute immer noch neue, hoffnungsvolle Vertreter dieser Zunft hervor, die wie die einstigen Heroen es verstehen, den guten alten Rock‘n‘Roll so richtig vom Stapel zu lassen.

Zu ihnen gehört auch The Durango Riot, vier Jungs aus Schweden, die ihre Mucke mit Köpfchen und Arschtritt vortragen und sich mit ihrer Mischung aus High-Voltage-Rock und einer Spur Blues schon mächtig viele Freunde erspielt haben. Ihr Sound erinnert ein wenig an die Spätphase von Gluecifer und die von den Stones beeinflußten Hellacopters Scheiben. Dabei klingen sie eigenständig und absolut versiert.

Mitreißendes Songwriting und die nötige Portion Rotz sorgen für Laune und ungetrübte Unterhaltung. Dabei spielen sie so lässig auf wie die Hives und sind mit “Backwards Over Midnight” gar nicht so weit weg vom Klassenprimus.

Sexy House Vol.2

Das Label Sushi Tunes veröffentlicht mit Vol.2 nun die zweite Edition der Compilation-Reihe „Sexy House“, welche die derzeit angesagtesten Tracks des Genres auf zwei CDs versammelt.

Insgesamt 43 heiße Tunes von Größen wie Bob Sinclar, Fedde Le Grand, Nicky Romero, Michael Gray, Thomas Gold, Sean Finn, Jean Elan, Niels van Gogh, Milk & Sugar oder Progressive Berlin sind dabei auf der vielseitigen Zusammenstellung vereint.

Als Highlights auszumachen sind sicherlich die Progressive House-Nummer „Let The Sun Shine 2012“ von Milk & Sugar, ein Remake ihres UK-Top20-Hits aus dem Jahre 2003 (hier im Tocadisco Radio Edit), welcher wiederum eine Coverversion des The 5th Dimension-Klassikers aus dem Jahre 1969 darstellt, dann „Sparks“, ansprechender Electro House von den Niederländern Fedde Le Grand und Nicky Romero, die sommerliche House-Nummer „Mas Que Nada“, eine Coverversion der gleichnamigen Jorge Ben Jor-Komposition (1963) durch Richard Grey & Nari & Milani Feat.

Kylie Minogue - The Abbey Road Sessions

Kylie Minogue – The Abbey Road Sessions

Anlässlich Kylie Minogues 25-jährigem Bühnenjubiläum erscheint bei EMI eine brandneue CD namens „The Abbey Road Sessions“, auf der sich Neuinterpretationen von zahlreichen ihrer Hits finden.

Kylie Minogue - The Abbey Road Sessions
Kylie Minogue – The Abbey Road Sessions

Eingespielt wurden die 16 Songs des Albums in den weltberühmten Abbey Road Studios im Londoner Stadtteil Westminster, wo in der Vergangenheit schon legendäre Aufnahmen von den Beatles, Shirley Bassey, Pink Floyd, Radiohead oder Oasis stattfanden.

Unterstützung erhielt die mittlerweile 44-jährige Pop-Ikone nicht nur von ihrer langjährigen Live-Band, sondern auch von einem Orchester in Komplett-Besetzung.

Auf der von Steve Anderson und Colin Elliot produzierten Scheibe versucht die Australierin den Original-Songs neues Leben einzuhauchen, was ihr mühelos gelingt.

Sandra - Stay In Touch

Sandra – Stay In Touch

80er-Pop-Ikone Sandra, die am 18. Mai ihren 50. Geburtstag feierte, wagt ein Comeback und bringt mit „Stay In Touch“ ein brandneues Album heraus.

Sandra - Stay In Touch
Sandra – Stay In Touch

Produziert wurde es von dem Kölner DJ- und Produzenten-Duo Blank & Jones, während Sandras langjähriger Wegbegleiter Jens Gad für das Songwriting zuständig war. Einige Kompositionen stammen auch aus der Feder von Hubert Kemmler aka Hubert Kah, der zudem wie zu den Sandra-Glanzzeiten als Backgroundsänger fungierte.

Delerium - Music Box Opera

Delerium – Music Box Opera

Das Ambient-Pop-Projekt Delerium mit den Masterminds Bill Leeb (Front Line Assembly, Skinny Puppy) und Rhys Fulber (Conjure One, Front Line Assembly) hat nach sechsjähriger Pause mit „Music Box Opera“ nun endlich ein neues Album am Start, an dem soundtechnisch auch Jared Slingerland und Jeremy Inkel mitwirkten.

Delerium - Music Box Opera
Delerium – Music Box Opera

Auf dem inzwischen 14. Longplayer der aus Vancouver (Kanada) stammenden Musiker fungierten unter anderem Michael Logan, Stef Lang, Nadina, Jael (Lunik), Kristy Thirsk (Rose Chronicles), Leona Naess, Anna Lynne Williams, Azure Ray und Angela McCluskey als Gastsänger.

Kreiert hat man darauf zwischen Ambient und Elektropop oszillierende Klangwelten, die mit Ethno-Elementen angereichert werden.

Emeli Sande - Our Version Of Events (Special Edition)

Emeli Sandé – Our Version Of Events

Kein Album ging im Vereinigten Königreich in diesem Jahr bislang mehr über die Ladentische als „Our Version Of Events“, das Debütalbum der schottischen Sängerin und Songwriterin Emeli Sandé.

Emeli Sande - Our Version Of Events (Special Edition)
Emeli Sande – Our Version Of Events (Special Edition)

Fünf Wochen belegte es Platz 1 der UK-Charts und befindet sich bereits über 30 Wochen in den Top 10 der offiziellen britischen Longplay-Charts.

Jetzt erscheint eine Re-Edition des Doppelplatin-Albums, welche sechs Bonus-Tracks beinhaltet: „Wonder (Naughty Boy feat. Emeli Sandé)“, „Breaking The Law (Alternate Version)“, „Easier In Bed“, „Beneath Your Beautiful (Labrinth feat. Emeli Sandé)“, „Imagine “ und „Heaven“ im Youthkills Mix.

Gleich der Opener „Heaven“, eine Reminiszenz an Massive Attacks Klassiker „Unfinished Sympathy“, weiß den geneigten Hörer mit rasanten Beats und einer bezaubernden Stimme zu betören.

The Velvet Underground & Nico - 45th Anniversary Edition

The Velvet Underground & Nico – 45th Anniversary Edition

Unglaublich, aber wahr: das legendäre Meisterwerk von Velvet Underground & Nico erschien vor 45 Jahren zum ersten Mal.

The Velvet Underground & Nico - 45th Anniversary Edition
The Velvet Underground & Nico – 45th Anniversary Edition
45 Jahre ist es jetzt her, dass dieser Meilenstein der Musikgeschichte zum ersten Mal erschien, genauer gesagt am 12.3.1967. Nun 45 Jahre später feiern wir diese Veröffentlichung noch einmal.

Und auch wenn 45 Jahre nicht nach einem richtigen Jubiläum klingt – 10, 20, 25, 50, vielleicht auch noch 30 Jahre feiert man, aber 45? – so ist der Einfluss dieses Meisterwerks doch unvergessen.

Fritz Kalkbrenner - Sick Travellin`

Fritz Kalkbrenner – Sick Travellin`

Am vorgestrigen Tag veröffentlichte Fritz Kalkbrenner sein brandneues Album „Sick Travellin`“, den Nachfolger seines formidablen Debüts „Here Today Gone Tomorrow“ aus dem Jahre 2010.

Fritz Kalkbrenner - Sick Travellin`
Fritz Kalkbrenner – Sick Travellin`

Die Tracks hat der 31-Jährige Sänger und Produzent, der gerade erst eine Nominierung für die Einslive Krone in der Kategorie Bester Künstler erhielt, in Eigenregie in den Berliner Suol Studios aufgenommen.

Auf „Sick Travellin`“ werden die Koordinaten zwischen Pop, Funk, House und Techno gesteckt, wobei der Longplayer ausgegorener als das erfolgreiche Vorgänger-Album klingt.

Lobend hervorzuheben auf dem Opus sind insbesondere das Stück „Chequer Heart Day“, das sich als absoluter Floorfiller präsentiert, die mit zarter Schwermut beseelte House-Nummer „Little By Little“, der luftig-lockere Track „Monte Rosa“ sowie „Willing“, ein souliges Remake des gleichnamigen Gil Scott-Heron-Songs aus dem Jahre 1980.

Earthship – Iron Chest

Beim hören von “Iron Chest” stellt man sich ein paar griesgrämige Südstaaten Rednecks vor, die in der einen Hand die Whiskey-Pulle, und in der anderen die doppelläufige Flinte schwingen. Über ihnen kreisen die Moskitos, während die grinsenden Antlitze die fauligen Kauleisten präsentieren…

Doch nein, Earthship kommen dann doch aus dem recht urbanen Berlin und machen auch optisch eine deutlich bessere Figur, als die dargestellten, fiktiven Protagonisten.

Dennoch beschreibt dieses Bild ganz gut den Sound, den das Trio um den ehemaligen The Ocean-Drummer Jan Oberg auffährt. Fette Riffs, schmutziger Gesang und ordentlich Groove sind die Bestandteile, die “Iron Chest” zu einem dreckigen Bastard aus angepissten Torche, Crowbar und Kylesa machen.

Abraham – The Serpent, The Prophet & The Whore

Eine vertrackte Wut kanalisiert sich mit Hilfe von “The Serpent, The Prophet & The Whore” und bahnt sich ihren Weg direkt in unsere Gehörgänge.
Die Schweizer Abraham legen mit ihrem zweiten Longplayer ein vielschichtiges Album vor, das Härte, Epik und Chaos perfekt vereint.

Lose aufbauend auf einem Buch von J.G. Rawls, geht es in den 8 Songs der Scheibe um die eher dunklen Seiten der Existenz: Angst, Schmerz und Einsamkeit.

Diesem Inhalt wird auch die musikalische Umsetzung gerecht. Rasender Irrsinn macht sich in Noise und Geschwindigkeitspassagen breit, die durch verstörende Komponenten gebrochen werden.

Wie variantenreich Abraham zur Sache gehen beweist u.a. ein Stück wie “Man The Serpent”, das sich auch im Gesang variabel zeigt. Zwar wird meistens gekeift, doch Abraham können auch mal piano.

The Devil Wears Prada – Dead & Alive

Melodik und Härte vermischen sich bei The Devil Wears Prada zu einem feurigen Gebräu, das man landläufig mit dem Etikett “Metalcore” versehen kann.

Die aus Dayton/Ohio stammende Truppe stellt mit “Dead & Alive” einen Live-Doppelpack vor, der den gleichen Gig vom 14.12.2011 aus Worcester/MA einmal als CD-Silberling und zusätzlich auch auf DVD beinhaltet.

Ist ihr Sound schon quirlig genug, ist der gefilmte Auftritt doch ungleich interessanter. So zocken die schon bald Schweiß getränkten Jungs ihre Setlist energiegeladen runter und geben dem moshenden und pogenden Mob das, was er will.

Bei aller Athletik bewegen sie sich dennoch auf spielerisch hohem Niveau. Treibende Drums, sattes Riffing und melodische Details lassen The Devil Wears Prada locker im Genre-Vorderfeld mitspielen.

Planks – Funeral Mouth

Mit ihrem neuen Album “Fuenral Mouth” zeigen sich Planks variantenreicher denn je!

Nach einem bedrohlich-stampfenden Intro, zeigen sie mit dem anschließenden Titelsong, welches musikalische Spektrum sie mittlerweile abdecken: Mit amtlichem Black Metal werden zunächst alle Türen eingetreten, um dann schließlich mit zähflüssig-groovendem Sound die Bude zu Fluten.

Akustische Verschnaufpausen wiegen einen kurz in vermeintlicher Harmonie, nur bis das nächste Riffgewitter hereinbricht und dir wieder ein ordentliches Pfund vor den Latz knallt. Dabei schaffen sie es Brutalität mit epischer Melodik zu verknüpfen, so dass im Endergebnis ein unterkühltes Schauerszenario entsteht, das sich aus Black Metal, Doom, Sludge und Dark Wave speist.

So als würden Mastodon mit der Nase im kalten Nordwind Katatonia Songs spielen…! Das anspruchsvolle Songwriting hat sogar noch Platz für Postrock-Anleihen, die zusätzlich treffliche Spannungsbögen setzen.

Christian Steiffen ,,Ich hab’ die ganze Nacht von mir geträumt”

Christian Steiffen ,,Ich hab’ die ganze Nacht von mir geträumt”

Meine Damen und Herren, entdecken Sie mit uns das Bernsteinzimmer der guten Musik: Christian Steiffen – Poet und Entertainer. Der Begriff „Chrisianiesierung“ erhält hiermit eine neue, positive Bedeutung

Christian Steiffen ,,Ich hab’ die ganze Nacht von mir geträumt”
Christian Steiffen ,,Ich hab’ die ganze Nacht von mir geträumt”
Christian Steiffen ist der Künstler, den unser Land in dieser schwierigen und orientierungslosen Zeit braucht. Sein übernatürliches Selbstbewusstsein und sein klares Weltbild können Hoffnung und Vorbild sein, Halt und Trost spenden. In seinen Texten ist er oft schonungslos, auch sich selbst gegenüber!

Mit Hymnen wie „Ich hab‘ die ganze Nacht von mir geträumt“, „Sexualverkehr“ und „Eine Flasche Bier“ hat er sich schon zu Lebzeiten unsterblich gemacht. Und wenn er sagt: „Ich fühl´ mich Disco!“, dann tut er es auch!

Sunday In Bed Vol.05

Sunday In Bed Vol.05

Bereits seit 2007 erscheint die Sampler-Reihe „Sunday In Bed“ auf dem Label Clubstar Records. Nun wird mit „Vol.05“ die neueste Compilation der Serie veröffentlicht, welche den geneigten Hörer mit einer bunten Mixtur aus Lounge, Indiepop, R&B, HipHop, Soul und House zu betören weiß.

Sunday In Bed Vol.05
Sunday In Bed Vol.05

Sowohl renommierte Musikgrößen wie Erykah Badu oder Serge Gainsbourg, Senkrechtstarter wie Frank Ocean als auch unbekannte Acts wie der Jazz-Trompeter Kafele oder der texanische R&B Sänger J Metro haben es auf die 2CD-Compilation geschafft.

Für entspannte Momente am Sonntag ist definitiv gesorgt, wenn Tracks wie das Chillout-Stück “Encounter“ (DJ Okawari), der Reggae-lastige Serge Gainsbourg-Titel “Daisy Temple“ oder die Synthiepop-Nummer “Will She Come“ von Black Affair erklingen.

Something From Nothing: The Art Of Rap, gedreht von Ice-T

Something From Nothing: The Art Of Rap

Performance Dokumentation über die mächtige Ausdruckskraft des Hip-Hop, gedreht von Ice-T.

Something From Nothing: The Art Of Rap, gedreht von Ice-T
Something From Nothing: The Art Of Rap, gedreht von Ice-T

Ice-T dreht eine Doku über Rap-Musik, das hört sich schon mal gut an. Zumal er für seinen 107 Minuten langen Einblick in die Geschichte des Raps 47 der größten Namen des Hip Hop und Raps vor seine Kamera holen konnte. Von Afrika Bambaataa über Melle Mel, Chuck D, Dr. Dre, Eminem, Ice Cube, Mos Def, Nas, Q-Tip, Run DMC bis hin zu Snoop Dogg geben sich hier alle Großen die Klinge in die Hand.

Clubroom-Hijo-de-la-Luna

S.B. feat Nyah HIJO DE LA LUNA (DJ Sammy Mix)

MYCLUBROOM liefert die Essenz der besten elektronischen Musik.

Clubroom-Hijo-de-la-Luna
S.B. feat Nyah HIJO DE LA LUNA (DJ Sammy Mix)
Als wöchentliches Radioformat von DJ Sammy vor vielen Jahren lanciert, hat es sich zum Premium Brand für kredibile, elektronische Clubkultur entwickelt.

Die MYCLUBROOM Events auf Ibiza und Mallorca sind längst legendär. 2012 wurde das MYCLUBROOM Label gegründet, das gleich mit der ersten Labelcompilation startete und mit Mixen der Residents DJ SAMMY, ABEL RAMOS und JULIAN VEGAS die neuesten internationalen Clubtracks sowie coolen Stuff aus Spanien und den iberischen Dancefloors lieferte.

Jetzt erscheint mit HIJO DE LA LUNA der erste Trackrelease auf MYCLUBROOM. Der Clubtune des besten, traditionellen spanischen Songs aller Zeiten ist der absolute Closingkiller. Er besticht mit den atemberaubenden Vocals von Nyah und lief im packenden DJ Sammy Mix als Abschlusstrack auf allen MYCLUBROOM Events diesen Sommer.

Club Files Vol. 13

„Club Files Vol. 13“ ist der Titel einer taufrischen Compilation, auf der 30 der momentan angesagtesten Clubtunes von so illustren Acts wie Lykke Li, Chris Brown, Avicii, Master Blaster, Mike Candys, Flo Rida, Bob Sinclar, Sean Finn, Armin van Buuren, Progressive Berlin oder Stefan Dabruck & Tocadisco zu finden sind.

Club Files Vol. 13
Club Files Vol. 13

Dabei wird auf dem Sampler die Tradition der Reihe „Club Files“ fortgesetzt, indem den 2 CDs auch eine DVD mit den Clips von 20 absoluten Floorfillern beigelegt ist.

Höhepunkte gibt es auf der Zusammenstellung zu Genüge.

EURO DISCO VOLUME 2

EURO DISCO VOLUME 2

Pokorny Music Solutions setzt die „Euro Disco“ Serie mit dem zweiten Teil fort. Es heißt also erneut: die 80s Revolution geht weiter!

EURO DISCO VOLUME 2
EURO DISCO VOLUME 2
Ebenso wie der ersten Teil dieser tollen Compilation-Serie, beinhaltet auch die am 09.11.2012 erscheinende „Euro Disco Volume 2“ erneut ausnahmslos rare und kultige Maxi-Versionen vieler Perlen der 80er Jahre.

Die Fans der 80er Jahre finden auf dieser Doppel-CD 22 digital neu gemasterte Maxi-Singles von Künstlern wie The Twins, Silent Circle, Axodry, Roxanne oder auch Sandras Projekt vor ihrer Solokarriere, Arabesque.

„Euro Disco Volume 2“ ist eine musikalisch sehr gut auf einander abgestimmte bunte Mischung. Die darauf ebenfalls enthaltenen Titel aus der Schweiz und Skandinavien werden sicherlich nicht nur die Kenner der Szene überraschen.