Archiv der Kategorie: Musik

WHO’S THAT MAN – A Tribute To Conny Plank

Grönland Records veröffentlicht 4 CD Box zu Ehren des legendären Produzenten.

Conny-Plank-1
Who’s that Man –
A Tribute to Conny Plank
(Grönland Records/Rough Trade)

Zu Lebzeiten war der Mann eine (Produzenten-)Legende, doch heute hat man ihn fast schon wieder vergessen. Konrad „Conny“ Plank. Der 1940 geborene Mann aus Rheinland-Pfalz hat Alben von Bands und Künstler wie Neu!, La Düsseldorf, Kluster, Michael Rother, Ash Ra Tempel, Scorpions, Brian Eno, Can, DAF, Devo, Eurythmics u.a. produziert. Ohne ihn wäre eine Band namens „Organisation“ nie erfolgreich geworden und hätten sich in Kraftwerk umbenannt – einen Namen, den sie angeblich Conny Plank verdankten, der ihr erstes Album neben einem stillgelegten Kraftwerk aufnahm. Ohne ihn wäre ein Stück wie „Vienna“ von Ultravox nie so erfolgreich geworden.

SOUKIE & WINDISH "A FOREST"

SOUKIE & WINDISH „A FOREST“

Melodischer House Sound in variablen Spielarten von poppig bis dubbig, von atmosphärisch tief bis treibend.

SOUKIE & WINDISH  "A FOREST"
SOUKIE & WINDISH „A FOREST“
Nayan Soukie & Fritz Windish sind zwei Künstler aus Hamburg und Berlin, die sich innerhalb kurzer Zeit einen absolut gerechtfertigten Ruf als sehr gute DJs und Garanten für gute Partys erspielt haben.

Releases auf Labels wie 200, Hi Freaks, Liebe Detail und URSL haben die beiden schnell in die Dancefloor-Herzen geschossen. Ihr Sound zeichnet sich durch treibende Grooves und genau getimte Breaks aus und hat immer eine Spur Deepness, die sich wie ein Teppich unter die Füsse der Tänzer schiebt.

Destination Anywhere – Album „Hier ist Godot“

Destination Anywhere – Album „Hier ist Godot“

Innen alles neu? Ja und nein. Auf ihrem ersten deutschsprachigen Longplayer „Hier ist Godot“ ist vom gut gelaunten SkaPunk bis hin zur treibenden Rocknummer wieder alles geboten, was das Destination Anywhere – Fanherz begehrt.

Destination Anywhere – Album „Hier ist Godot“
Destination Anywhere – Album „Hier ist Godot“

Auch wird es dank weiter zugenommener Spielfreude, merkbar gesteigertem Selbstbewusstsein im Songwriting und den ansprechenden Lyrics sicher viele neue Hörer für sich gewinnen können.

Die deutschen Texte schrecken weder vor hochphilosophischen Aussagen wie „Wenn du in Castrop-Rauxel nicht glücklich wirst, dann liegt das nicht unbedingt an Castrop-Rauxel“ noch vor etwas leichterer Kost wie etwa in „Sommerkleid“ oder „Molekularbiologie“ zurück.
Ein musikalischer und textlicher Reifeprozess ist dabei auch in den etwas ernsteren Momenten wie bei „Am Ende ist doch niemand gern allein“ oder „Alles was schön ist muss vorbei gehen“ zu beobachten.

Tosca - "Odeon"

Tosca – Odeon

“Odeon“ ist der Titel des neuen Tosca-Albums, das am 01. Februar auf dem Label !K7 das Licht der Welt erblickt hat.

Tosca - "Odeon"
Tosca – „Odeon“

Gastbeiträge zum aktuellen Album des aus Richard Dorfmeister (bekannt als ein Teil des Projektes Kruder & Dorfmeister) und Rupert Huber bestehenden Duos steuerten dabei Sarah Carlier, JJ Jones, Rodney Hunter, Chris Eckman (The Walkabouts), Lucas Santtana, Stefan Wildner und Roland Neuwirth bei.

Auf “Odeon“ wird man musikalisch in dunkel-düstere Gefilde mit Elementen aus Downtempo, Chillout, Ambient und TripHop geführt, wobei der Facettenreichtum durch die Vielzahl von Gastsängern noch erhöht wird.

Neben der aktuellen Single-Auskopplung, dem zwischen New Wave und Gothic oszillierenden Titel “Jayjay“ stellen das Ambient-geschwängerte “Bonjour“ sowie das mit Jazz-Anleihen aufwartende Stück “What If“, das von Sarah Carliers Stimme getragen wird, die absoluten Schmuckstücke des ungemein stimmungsvollen sechsten Albums der Wiener dar.

TOMAHAWK – Oddfellows

Tomahawk
TOMAHAWK – Oddfellows

Einige Jahre und unzählige weitere Projekte hat es gedauert, bis uns Mike Patton (Faith No More, Fantomas etc.) wieder mit einer frischen Scheibe unter dem Banner “Tomahawk” erfreut.

Zusammen mit seinen nur minder populären Mitstreitern Duane Denison (The Jesus Lizard), John Stanier (Helmet) und Trvor Dunn (Mr. Bungle, Fantomas) kredenzt uns der umtriebige Musiker hier eine gelungene Mischung aus gewohnter Weirdness und erstaunlicher Eingängigkeit. Dies wird schon beim Opener und Titelsong “Oddfellows” deutlich, der von schrägen Gitarrenläufen geprägt wird, aber dennoch eine mitreißende Stringenz besitzt. Dazu trägt natürlich auch das Gesangsorgan von Patton bei, der mal wieder unter Beweis stellt, dass er zu den vielseitigsten Vertretern seiner Zunft gehört.

Toploader – "Only Human"

Toploader – Only Human

Toploader wagen Comeback mit dem brandneuen Album “Only Human“

Toploader – "Only Human"
Toploader – „Only Human“

Das lange Warten hat ein Ende! Über eine Dekade nach ihrem letzten Album “Magic Hotel“ (2002) erscheint hierzulande nun endlich mit “Only Human“ ein neues Werk der britischen Formation Toploader, die vor allem Anfang des Jahrtausends mit ihrem Welthit “Dancing In The Moonlight“, einem Remake des gleichnamigen King-Harvest-Songs, für Furore sorgte.

An den Reglern saß dabei niemand Geringerer als Danton Supple, der in der Vergangenheit bereits in den Credits von Acts wie Coldplay, Starsailor, Thirteen Senses, Amy MacDonald oder auch Morrissey auftauchte.

Auf dem dritten Full Length Player steckt man die Koordinaten zwischen hymnischem Britpop und Rock, wobei auffällt, dass die Band musikalisch deutlich reifer und tiefgründiger zu Werke geht als noch zu Beginn des Jahrtausends.

Stephanie Neigel - "Introducing Stephanie Neigel"

Stephanie Neigel – Introducing Stephanie Neigel

Auf dem Label o-tone music ist soeben das Debüt-Album von Stephanie Neigel, der Nichte der Sängerin Julia (Jule) Neigel erschienen, das von Martin Rott (Anstatt Blumen) produziert wurde.

Stephanie Neigel - "Introducing Stephanie Neigel"
Stephanie Neigel – „Introducing Stephanie Neigel“

“Introducing Stephanie Neigel“ zeichnet sich dabei durch eine kunterbunte Melange aus Jazz, Pop und Soul aus, die mit Ingredienzen aus Blues und Country garniert wird.

Nach mehreren Hördurchgängen sind der Opener “Anything But Love“, eine dem Soul frönende Nummer mit Streicher-Einsatz, das durch lateinamerikanische Klänge geprägte “Leave It Behind“ sowie die melancholisch-verträumte Ballade “Sea Song“ die Songs, die zu meinen persönlichen Favoriten auf dem Erstling avancieren.

Wer auf melodienverliebten Jazz-Pop mit klarem weiblichen Gesang steht, kann sich dieses durch Mannigfaltigkeit bestechende Album getrost zulegen.

Destiny`s Child - "Love Songs"

Destiny`s Child – Love Songs

„Love Songs“ ist der Titel einer brandneuen Compilation, welche eine Auswahl der größten Balladen und Liebeslieder des weltweit erfolgreichen R&B-Trios Destiny´s Child präsentiert.

Destiny`s Child - "Love Songs"
Destiny`s Child – „Love Songs“

Die Songs stammen aus den Studioalben “Destiny`s Child” (1998), “The Writing`s On The Wall” (1999), “Survivor” (2001) und “Destiny Fulfilled” (2004) sowie aus dem 2002er-Remix-Album “This Is The Remix”.

Selbstverständlich wird Kleinoden wie der sinnlichen R&B-Ballade “Cater 2 U“ (2005), die Platz 14 in den Billboard Charts erreichte und in ihrer Heimat mit Platin ausgezeichnet wurde, dem soulig gefärbten Track “Second Nature“ (1998) aus dem selbstbetitelten Debütalbum, der von Barry und Robin Gibb geschriebenen R&B-Nummer “Emotion“ (2001), “If“ (2004), einer wunderschönen Fusion aus Gospel und R&B, dem erotischen R&B-Track “T-Shirt“ sowie dem mit einem Feature von Static (Lil Wayne, Aaliyah) aufwartenden US-Nr.1-Hit “Say My Name“ (hier im Timbaland Remix) auf dem Longplayer Platz eingeräumt.

Metaboman – Ja/Noe

METABOMAN, eine Hälfte des legendären KRAUSE DUO aus Jena und Gründer von MUSIK KRAUSE, präsentiert am 22. Februar 2013 sein Debütalbum auf Musik Krause, dem Label mit dem besonderen Funk und Weitblick.

Metaboman-Ja-NoeUnd was für eins! Als eines der musikalischsten Clubalben überhaupt, umsorgt es Geist & Gelenke mit kraftvoller Tiefe zwischen Tanzeslust & Zuhörwille.

Auch wenn der beliebt berüchtigte Krause-Vibe in jedem Taktschlag mitswingt, schmiedet hier Metaboman Solo die Eisen. Das Krause Duo bleibt aber als DJ Team erhalten.

Metaboman möchte weitergehen, sich treiben lassen und vor allem als Liveprojekt mit lieb gewonnenen Musikern die Bühnen bassmassieren. Mehr denn je ist ihm die stetig kreative Zusammenarbeit mit befreundeten Künstlern wichtig.

Diamond Version - EP3

Diamond Version – EP3

Mute, die Mutter der elektronischen Musiklabels, kehrt mit seinem aktuellen Signing, Diamond Version zu seinen musikalischen Wurzeln zurück: Purer Elektronik.

Diamond Version - EP3
Diamond Version – EP3
Diamond Version ist der Projektname für das jüngste musikalische Betätigungsfeld zweier Innovatoren der elektronischen Musik, Byetone und Alva Noto.

Als führende Köpfe des Chemnitzer Labels Raster-Noton und mit ihren Solo-Projekten Alva Noto und Byetone sind sie Veteranen im Grenzgebiet von intuitiver und konzeptueller Kunst, zwischen Galerie und Dancefloor.

Raster-Noton und Mute hatten zuletzt bereits im Rahmen des von Mute kuratierten Mute Short Circuit Festivals 2010 in London, sowie beim 15. Labelgeburtstag von Raster-Noton im Berliner Berghain eng zusammen gearbeitet.

Mike Oldfield "Tubular Beats"

Mike Oldfield „Tubular Beats“

Mike Oldfield ist ein unvergleichlicher Künstler. Innerhalb der letzten Jahrzehnte schrieb er zeitlose und einzigartige Musik wie den Klassiker „Tubular Bells“ (1973) oder die Hit-Singles „Moonlight Shadow“ und „To France“.

Mike Oldfield "Tubular Beats"
Mike Oldfield „Tubular Beats“
Er war mit über 30 Alben und 25 Singles in den UK-Charts vertreten und wurde weltweit mit Platin, Gold und Silber ausgezeichnet. Nun macht er das Undenkbare möglich: er remixt gemeinsam mit dem mehrfach mit Platin ausgezeichneten deutschen Produzenten Torsten „York“ Stenzel (u.a. Taucher, DJ Sakin & Friends, Zusammenarbeit mit Faithless, Moby, Tina Turner, ATB) seine größten Hits.

„Tubular Beats“ enthält die besten und bekanntesten Song von Mike Oldfield in einem neuen, tanzbaren Stil. Die Remixe wurden aus den originalen Aufnahmespuren gewonnen und für einige Songs spielte Mike Oldfield neue Gitarrenparts ein.

Konstantin Wecker - „Wut und Zärtlichkeit – Live“

Konstantin Wecker – „Wut und Zärtlichkeit – Live“

Für die einen ist er ein feinsinniger Poet, für die anderen ein Vulkan, der feurig brodelt. Stimmt, Konstantin Wecker ist beides.

Konstantin Wecker - „Wut und Zärtlichkeit – Live“
Konstantin Wecker – „Wut und Zärtlichkeit – Live“
Und vor allem ist der 65-Jährige ein Vollblutmusiker, der derzeit noch so beherzt in die Tasten greift, als wäre er gestern 35 geworden. Mit seinem aktuellen Programm „Wut und Zärtlichkeit“ beweist der Liedermacher, dass er auch nach über 40 Jahren auf der Bühne deutlich mehr zu bieten hat, als ein steifes Best-of-Programm.

Labrinth - "Electronic Earth"

Labrinth – Electronic Earth

Nachdem Timothy McKenzie alias Labrinth bereits im letzten Jahr in Großbritannien mit seinem Debütalbum “Electronic Earth“ beachtliche Erfolge feiern konnte, erscheint es nun endlich auch hierzulande.

Labrinth - "Electronic Earth"
Labrinth – „Electronic Earth“

Bei der Produktion des UK Top2-Erfolges stand ihm Da Digglar (Tinie Tempah, Professor Green) zur Seite, während Tinie Tempah und Emeli Sande als Gastmusiker fungierten.

Das Resultat ist ein buntes Gebräu aus Stilelementen von Elektro, Pop, HipHop und R&B.

Bislang wurden aus dem Erstling sechs Singles ausgekoppelt, von denen die luftig-leichte Dancepopnummer “Let The Sun Shine”, “Earthquake (feat. Tinie Tempah)“, ein absolut clubtauglicher Hybride aus HipHop und Dubstep, und das zwischen Synthiepop und R&B changierende Lied “Last Time“ eine Top5-Platzierung in den britischen Charts schafften.

Justin Bieber - "Believe Acoustic"

Justin Bieber – Believe Acoustic

Akustische Version des Justin Bieber-Erfolgsalbums “Believe“ seit 29.01. im Handel

Justin Bieber - "Believe Acoustic"
Justin Bieber – „Believe Acoustic“

Das im letzten Jahr erschienene Justin Bieber-Album “Believe“, an dem eine Vielzahl von illustren Produzenten wie Rodney Jerkins (Michael Jackson, Britney Spears, Lady Gaga), Diplo (Beyonce, Usher, Robyn, M.I.A), Hit-Boy (Kanye West, Jay-Z, Lil Wayne) oder Max Martin (Katy Perry, Avril Lavigne, Taio Cruz,) mitwirkte, erklomm in 30 Ländern der Welt die Chartspitze und ging alleine in den USA 2012 mehr als 1,3 Millionen Mal über die Ladentische.

Gut ein halbes Jahr nach dem Release des Erfolgsalbums erscheint nun eine akustische Fassung des Longplayers namens “Believe Acoustic“.

Fotos - "Porzellan Live"

Fotos – Porzellan Live

Fotos mit Live-DVD zum Album „Porzellan“

Fotos - "Porzellan Live"
Fotos – „Porzellan Live“

Im September 2010 erschien “Porzellan“, das von Kritikern und Fans gleichermaßen gefeierte dritte Album der Band Fotos. Darauf überraschten die Jungs um Sänger Tom Hessler soundmäßig mit einer Fusion aus Shoegaze und Pop, die von niemand Geringeren als Olaf Opal (Juli, Slut, The Notwist) in Szene gesetzt wurde.

Knapp 2 1/2 Jahre später veröffentlicht man nun über 380 Grad (Rough Trade) eine Live-DVD zum famosen Album, welche den Fans ein auditives und visuelles Erlebnis bietet.

Mit Ausnahme der Tracks “Raben“ und “Feuer“ wurden sämtliche Songs des Albums – insgesamt neun an der Zahl – am 23. August 2011 im Alten Theater von Magdeburg neu live aufgenommen, ohne dass Konzertzuschauer im Saale waren.

10,000 Maniacs - "Original Album Series"

10,000 Maniacs – Original Album Series

10,000 Maniacs veröffentlichen das 5 CD-Set „Original Album Series“

10,000 Maniacs - "Original Album Series"
10,000 Maniacs – „Original Album Series“

Die Folkrock-Band 10,000 Maniacs dürfte einigen von euch sicher durch ihre zauberhafte Version des Patti Smith/Bruce Springsteen-Klassikers “Because The Night“ und Alben-Meilensteine wie “In My Tribe“ oder “Our Time In Eden“ bekannt sein. In den letzten Jahren ist es nach dem Ausstieg der Sängerin und Songwriterin Natalie Merchant im Jahre 1993 ruhiger um die Band geworden, als deren Sängerin derzeit Mary Ramsey (John & Mary) fungiert.

In der Reihe “Original Album Series“ veröffentlicht das Label Rhino (Warner) nun ein Box-Set, auf dem die 5 Major Label-Alben “The Wishing Chair“, “In My Tribe“, “Blind Man`s Zoo“, “Our Time In Eden“ und “MTV Unplugged“ aus den Jahren 1985 bis 1993 enthalten sind.

Sofia Härdig - "The Norm Of The Locked Room"

Sofia Härdig – The Norm Of The Locked Room

Auf ihrem brandneuen Album „The Norm Of The Locked Room“ zeigt sich die schwedische Sängerin Sofia Härdig überaus experimentell.

Sofia Härdig - "The Norm Of The Locked Room"
Sofia Härdig – „The Norm Of The Locked Room“

Oszillierend zwischen Elektronik, Krautrock und Psychedelic, werden neun Songs dargeboten, welche sich ungemein stimmungsvoll präsentieren, wobei meist eine dunkel-düstere Note mitschwingt.

Tatkräftige Unterstützung erhielt die Musikerin, welche an der Gitarre, am Bass, Keyboard, Percussion und Schlagzeug agiert, von John Essing (Bob Hund), Per Svensson (Freddie Wadling) und James Welburn (Tony Buck, The Necks).

Nachdem das Album in ihrer schwedischen Heimat bereits im letzten Jahr auf Margit Music/Border Music erschien, ist es ab morgen auch in Deutschland über das Berliner Label Solaris Empire, welches so bezaubernde Acts wie Kitty Solaris, Toni Kater oder Bernhard Eder beheimatet, erhältlich.

Heino - "Mit Freundlichen Grüßen"

Heino – Mit Freundlichen Grüßen

Schaut man sich die Bestseller-Charts von Amazon Deutschland an, muss man überrascht feststellen, dass dort seit Tagen Musiklegende Heino mit dem Coveralbum “Mit Freundlichen Grüßen – Das Verbotene Album“ an der Pole zu finden ist.

Heino - "Mit Freundlichen Grüßen"
Heino – „Mit Freundlichen Grüßen“

Der 74-Jährige hat sich darauf 12 Songs bekannter deutscher Pop, HipHop- und Rock-Acts, darunter Rammstein, Die Ärzte, Sportfreunde Stiller, Die Fantastischen Vier, Clueso, Peter Fox, Nena und Marius Müller-Westernhagen angenommen und ihnen ein neues Kleid verpasst, wobei den Originalsongs stets respektvoll Tribut gezollt wird.

Der Volksmusik- und Schlagersänger, welcher während seiner bisherigen Karriere über 50 Millionen Tonträger abgesetzt hat und mit zahlreichen Auszeichnungen, darunter “Bambi“, “Goldene Europa“, “Goldene Stimmgabel“ und “Krone Der Volksmusik“ geehrt wurde, interpretiert unter anderem den ironischen Ärzte-Song “Junge“, der 2007 die deutschen Single-Charts anführte, neu und schafft es tatsächlich ihn so klingen zu lassen, als sei es sein eigenes Stück.

Claudia Koreck - "Honu Lani"

Claudia Koreck – Honu Lani

Claudia Koreck veröffentlicht ihr neues Album “Honu Lani“ auf dem gleichnamigen Eigenlabel

Claudia Koreck - "Honu Lani"
Claudia Koreck – „Honu Lani“

Fleißig, fleißig! Mit “Honu Lani“ ist am Freitag bereits das vierte Claudia Koreck-Album innerhalb von sechs Jahren erschienen.

Soundtechnisch in Szene gesetzt wurde die Platte von Gunnar Graewert, ihrem Ehemann und langjährigen Produzenten, der auch in den Credits von Künstlerinnen wie Annett Louisan oder Somersault zu finden ist .

Herausgekommen sind organisch-geerdete Klangwelten, die insbesondere von stilistischen Vorlieben wie Folk, Pop, Country und Blues geprägt sind und sowohl auf Hawai als auch in den Schwabinger Downtown-Studios aufgenommen wurden.

Nick Howard - "Stay Who You Are"

Nick Howard – Stay Who You Are

Nick Howard mit neuem Studioalbum

Nick Howard - "Stay Who You Are"
Nick Howard – „Stay Who You Are“

Am 14. Dezember 2012 fand das Finale der 2. Staffel der Musik-Castingshow The Voice Of Germany statt, in dem sich Nick Howard mit großem Vorsprung gegen seine Mitbewerber Isabell Schmidt, Michael Lane und James Borges durchsetzen konnte.

Nachdem der Brite mit seiner Sieger-Single „Unbreakable“ bereits auf Platz 5 der offiziellen deutschen Single-Charts stürmte und mit dem Album „My Voice Story“, das auf einer CD seine musikalischen Höhepunkte aus der Show vereinte, eine Top40-Platzierung schaffte, legt er nun endlich sein lang ersehntes Major-Debüt vor.

Auf „Stay Who You Are“ werden vom 30-Jährigen scheinbar spielend Elemente aus klassischem Singer/Songwritertum, Pop und Folk zu einem homogenen Ganzen verschmolzen, wobei die Songs meist eine gewisse Melancholie ausstrahlen.