Madeline Juno - "Salvation" (Embassy Of Sound And Media/tonpool Medien)

Madeline Juno – „Salvation“

Am letzten Donnerstag fand der diesjährige deutsche ESC-Vorentscheid statt, bei dem der hiesige Vertreter für das Finale in Stockholm (14. Mai) gesucht wurde und Jamie-Lee Kriewitz schließlich als Siegerin hervorging.

Madeline Juno - "Salvation" (Embassy Of Sound And Media/tonpool Medien)
Madeline Juno – „Salvation“ (Embassy Of Sound And Media/tonpool Medien)

Vor zwei Jahren zählte auch die damals 18-jährige Singer-Songwriterin Madeline Juno zu den Teilnehmern des Vorentscheids.

Nach ihrem Debütalbum “The Unknown“ (2014), das unter der Ägide von Dave Roth (Melanie C., Yvonne Catterfeld, Bullmeister, Tokio Hotel) entstand, meldet sich die Sängerin nun mit ihrem brandneuen Longplayer namens “Salvation“ zurück.

Das Zweitwerk weist dabei eine deutlich elektronischere Färbung als der Erstling auf, was schon die durchaus Appetit machenden Vorboten, zum einen “Into The Night“, ein atmosphärisches Kleinod, zum anderen der hittaugliche Ohrwurm “Stupid Girl“, gezeigt haben.

Als weitere Highlights des taufrischen Albums kristallisieren sich nach mehrmaligem Hören die zum Träumen einladende Elektropop-Nummer “You Know What?“, das airplaytaugliche Lied “Quicksand“, der luftig-leicht anmutende Titeltrack sowie das melancholische Lied “No Words“ heraus.

Fazit: Ein hitverdächtiger Longplayer, auf dem Pop und Elektro eine ansprechende Fusion eingehen.

Es zeichnet sich übrigens bereits ab, dass Madeline Juno mit ihrem brandneuen Werk an den Erfolg ihres Debütalbums “The Unknown“ (2014) anzuknüpfen vermag, dass auf Platz 24 der offiziellen deutschen Longplay-Charts landen konnte. So erreichte es hierzulande in den iTunes-Charts bereit Platz 12.

Madeline Juno-Fans dürfte es übrigens freuen, dass auf der Deluxe-Edition des Longplayers neben den regulären 13 Album-Tracks noch folgende sechs Bonus-Songs zu finden sind: “Restless“, “Safe Kind Of Sadness“, “Broken“, “Küss‘ Die Kalten Jungs“, “Herzchen“ und “Stupid Girl (Madizin Single Mix)“.

Mit dem Album im Gepäck geht die gebürtige Offenburgerin übrigens im Herbst diesen Jahres auf Headliner-Tour und wird dann die Städte Dortmund, Mannheim, München, Frankfurt, Köln, Offenburg, Hamburg und Berlin beehren.

Hier der Videoclip zu “Stupid Girl“:

Und hier das Lyric-Video zum ersten Vorboten “Inro The Night“:

TRACKLISTING:
1. Into The Night
2. No Words
3. Stupid Girl
4. You Know What
5. Yellow Car
6. Quicksand
7. Please Don’t Have Somebody Else
8. Salvation
9. Cliché
10. Hindsight
11. On My Toes
12. Less Than A Heartbreak
13. Youth
DELUXE VERSION:
14. Restless
15. Safe Kind Of Sadness
16. Broken
17. Küss Die Kalten Jungs
18. Herzchen

Madeline Juno live:
21.10.2016 Dortmund, FZW
22.10.2016 Mannheim, Alte Seilerei
23.10.2016 München, Ampere
25.10.2016 Frankfurt, Zoom
26.10.2016 Köln, Luxor
28.10.2016 Offenburg, Reithalle
29.10.2016 Hamburg, Nochtspeicher
30.10.2016 Berlin, Privatclub

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/MadelineJuno/

Madeline Juno – „Salvation“ (Embassy Of Sound And Media/tonpool Medien)