Big John Bates & the Voodoo Dollz tanzen jetzt auf Rookie Records!

Big John BatesAm 8. Mai veröffentlicht Rookie Records mit „Bangtown“ das mittlerweile vierte Album von Big John Bates & the Voodoo Dollz.

Die Kanadier bezeichnen sich selbst treffend als eine Mischung aus Rockabilly, Garage House und Blues. Hier fließen Sounds aus den Fifties/Sixties in einer modernen Form des „Rock ’n’ Roll-Exotica“ zusammen, die sich auf „Bangtown“ in 13 Stücken und 36 Minuten widerspiegeln. Einflüsse von Bands wie The Cramps, Reverend Horton Heat, Social Distortion, Stray Cats, Tom Waits oder 16 Horsepower machen die Geschichten über „Whiskey Goblins“, „Murdercycles“ oder „Skin & Guts“ aus.

Live haben Big John Bates & The Voodoo Dollz in mittlerweile über 750 Shows weltweit jede Menge staunende Fans zurück gelassen, denn die Burlesque Show der Voodoo Dollz, Little Miss Risk und L‘il Luvroc, macht aus jedem Konzert ein Happening. Beide sind professionelle Tänzerinnen, die während der Show mit ständig wechselnden Kostümen, schrägen Geschichten und einer ausgefeilten Choreografie begeistern. Diese moderne Form von Burlesque, eine Mischung aus Varieté, Tanz und Erotik, die bereits seit den 1940er/50er Jahren in Nordamerika populär ist, haben Big John Bates zum ersten Mal nach Europa gebracht.

Big John Bates das sind Big John an der Gretsch Gitarre („The fastest Gretsch in the West“, wie New Artist Spotlight findet) und Gesang, sCare-oline mit Upright Bass und Background-Gesang und J.T. Massacre an den Drums – live betanzt von den Voodoo Dollz Little Miss Risk und L‘il Luvroc.

Die Tourdaten:
22.05.09 – D-Frankfurt, Bett
23.05.09 – D-Stuttgart, tbc
25.05.09 – A-Wien, Arena
26.05.09 – Hun-Budapest, tbc
28.05.09 – A-Dornbirn, Spielboden
29.05.09 – D-Fürth, New Orleans Festival
30.05.09 – D-Köln, MTC
31.05.09 – NL-Raalte, Ribs ’n Blues Festival
06.06.09 – D-Hannover, Cafe Glocksee
10.06.09 – D-Berlin, Bassy
11.06.09 – D-Dresden, Groove Station
12.06.09 – D-Bremen, Lagerhaus
13.06.09 – D-Hamburg, Drafthouse
23.06.09 – CH-Schaffhausen, Fasskeller

BJB auf Myspace: www.myspace.com/bigjohnbatesandthevoodoodollz

Übrigens: Die beiden Tänzerinnen um Big John Bates brachten Burlesque nach Europa!
Little Miss Risk: www.myspace.com/littlemisstristanrisk
Lil Luvrock: www.myspace.com/erinjohanson

GunsN Roses – Its (Not) So Easy – Der steinige Weg zum Erfolg

Guns n RosesGunsN Roses – ‚Its (Not) So Easy – Der steinige Weg zum Erfolg‘ Musikbiografie

Dies ist die Chronik der musikalischen Reise von fünf Musikern, die auszogen, um andere das Fürchten und den Rock n Roll zu lehren. Erinnerungsstücke wie Konzertflyer, Kartenabrisse, Setlists, Presseberichte und handgeschriebene Songtexte runden die einzigartige Sammlung ab. Dazu kommen in ausführlichen Interviews sowohl die Bandmitglieder selbst zu Wort, als auch die Personen, die ihnen damals nahe standen.

Let’s Get Personal – Die James Brown-Biografie

James BrownJames Brown ist das größte Genie der schwarzen Musik. Dabei steht sein Name vor allem für eins: FUNK! Ohne James Brown hätte es Leute wie Maceo Parker, Bootsy Collins, Michael Jackson, Booker T. & The M.G.’s, The Meters, Sly Stone, George Clinton, Prince und noch viele, viele mehr nicht gegeben.

Zusätzlich war Brown auch noch ein einzigartiger Perfomer, wie es nach ihm keinen mehr gegeben hat: Wer weiß schon, dass die Stones ihre erste USA-Tournicht mit ihm im Vorprogramm spielen wollten, weil sie Angst davor hatten, dass nach Brown nichts mehr geht?! Wer zweifelt: Einfach mal in seine Aufnahmen aus den frühen 70ern reinhören – wer da nicht funkt, hat’s nicht verdient!
Von Bosworth jetzt die Übersetzung der Originalbiografie von Geoff Brown. Mit sehr vielen Details, Stimmen seiner Mitmusiker und Kollegen sowie vielen Fotos.

Geoff Brown ist der ehemalige Herausgeber der Zeitschrift Black Music. Er hat im Laufe seiner 20-jährigen Karriere als Musikjournalist in den britischen Medien ausführlich über Soul und R&B geschrieben und ist Autor von Büchern über Michael Jackson, Prince und Diana Ross.

Rolling Stones – Confessin The Blues Musikbiografie

Rolling StonesDie Musik der Rolling Stones 1964-2008. Von Ernst Hofacker.

Mehr als 350 Songs haben die Rolling Stones bislang offiziell veröffentlicht, darunter einige der schönsten und wichtigsten der Popgeschichte.Ihre berühmten Hits wie ‚Satisfaction‘ oder ‚Jumpin‘ Jack Flash‘ bilden dabei die Spitze eines musikalischen Eisbergs, dessen Fundament in den Tiefen von Blues, Soul und Country ruht.Erstmals erzählt CONFESSIN‘ THE BLUES die Geschichte der Stones anhand ihrer Musik – von den Anfängen in den stickigen Clubs des Londoner Westends, der klassischen Phase in den 60er und 70er Jahren bis hin zu den Welttourneen unserer Tage, mit denen die Elder Statesmen des Rock auch im reifen Alter noch Maßstäbe setzen.Ernst Hofacker spürt der Entstehungsge-schichte jedes einzelnen Songs nach, analysiert das Werk der Band und stellt es in seine musikalischen, historischen und biografischen Zusammenhänge.Dabei zeigt er, wie Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts & Co. abseits aller Skandale, Schlagzeilen und Moden ihrem ganz eigenen Kompass gefolgt sind, auch wenn ihnen der Mythos der eigenen Geschichte dabei gelegentlich wie einen Klotz am Bein zu hängen schien.

CONFESSIN‘ THE BLUES ist die packende Biografie der ‚Greatest Rock’n’Roll Band On Earth‘, mit faszinierenden Innenansichten und gelegentlich überraschenden Erkenntnis-sen. Pflichtlektüre – nicht nur für Stones-Fans!

Ernst Hofacker wurde eingeschult, als die Rolling Stones ihr erstes Album aufnahmen. Seine journalistische Laufbahn führte ihn über ‚Bravo‘, ‚Musikexpress‘ und ‚Rolling Ston‘ zu ‚Sounds‘, dessen Redaktion er seit Sommer 2008 leitet. Hofacker lebt in München und ist Vater einer 13-jährigen Tochter.

Hobnox.com & I-Motion veranstalten Remix-Contest zur MAYDAY 2009

Hobnox.com und I-Motion veranstalten vom 9. bis 29. April 2009 gemeinsam den „MAYDAY RMX CONTEST“ auf hobnox.com.

Musiker und Fans sind aufgerufen, die diesjährige Hymne „Massive Moments“ in einem Remix neu zu interpretieren und die MAYDAY-Community per User-Voting über die eingereichten Projekte abstimmen zu lassen. Attraktive Preise warten auf die Gewinner.

Anlässlich der diesjährigen MAYDAY am 30. April 2009 in den Westfalenhallen in Dortmund richtet die Veranstalter in Zusammenarbeit mit Hobnox, der Community für Kreative aus Musik und Film, den Wettbewerb „MAYDAY RMX CONTEST“ aus. Der Contest beginnt am 9. und endet am 29. April 2009 um 16.00 Uhr.

Interessierte können sich ab dem 9. April die Tonspuren zur diesjährigen Mayday-Hymne „Massive Moments“ auf www.hobnox.com/mayday2009 herunterladen und ihren eigenen Remix erstellen.

Dann muss der Remix nur noch im Rahmen des Hobnox Hot100-Contests in der Kategorie „Mayday-Remix“ eingestellt werden, und schont stellt sich das Werk der direkten Bewertung der denkbar hochkarätigsten Jury, den Members of MAYDAY selbst.

Die User entscheiden durch Stimmabgabe, welcher Remix ihr persönlicher Favorit ist.

Den Hintergrund für den Remix-Contest erklärt Alexander Gorny, Vice President Business Development von Hobnox: “Kein Song polarisiert die Massen so sehr, wie die alljährliche Hymne zur MAYDAY. In diesem Jahr soll daher das Motto ´Macht es doch besser!´ gelten. Die Mayday-Community soll sich ihre persönlichen Hymnen erstellen und die Fans abstimmen lassen.Durch Einbindung des Remix-Contests in den Hobnox Hot100 Contest stellen wir hierzu ideale Möglichkeiten zur Verfügung“.

Der Sieger erhält 1×2 VIP-Tickets für die MAYDAY 2009 am 30. April, der Zweitplatzierte einen hochwertigen DT 770 Manufaktur Kopfhörer von beyerdynamic und der Drittplatzierte eine Adobe Lightroom 2.

Weitere Informationen auf www.hobnox.com/mayday2009

Promote dich selbst!

Euer Track auf 10.000 CD’s plus Magazinbeitrag für unter 500,00 Euro buchen!

Das digitale Zeitalter samt Internet bietet für Musiker viele neue Möglichkeiten. Tracks können mit einem überschaubaren Budget produziert werden, über MySpace können die Songs der ganzen Welt vorgestellt werden und dank iTunes, Musicload & Co. kann man die Stücke auch überall kaufen. Schöne neue Welt. Ein Problem aber bleibt: Wie bringe ich meine Mucke unters Volk und erziele Aufmerksamkeit bei A&R- Managern, Radio-DJs sowie Heft- oder Online-Redakteuren?

Wir von The Rocking Ape stehen mit kme artists, unserem Künstlermanagement und mit Rocking Ape Records, unserem kleinen Indielabel vor der gleichen Herausforderung. Auch deswegen haben wir das LUNDG MAGAZIN plus Sampler-CD entwickelt, ein Self-Promotion-Magazin für Musik.

Die Idee dahinter ist ganz einfach: Mehrere Künstler, Label und Promotoren tun sich zusammen, um einen Sampler plus Magazin in einer hohen Auflage zu finanzieren und sorgen gemeinsam für Verbreitung. Wir von The Rocking Ape koordinieren das und sorgen für faire Preise. Für unter 500,00 Euro kann niemand alleine 10.000 Tracks auf einer CD plus Printbeilage verbreiten und dabei noch 300 Musikschaffende wie A&R- Manager, Radio-DJs sowie Heft- oder Online-Redakteure erreichen. Alleine diese 300 Aussendungen an die Leute aus der Musikbranche wären teurer.

Das LUNDG MAGAZIN und der Lieder & Gesänge Sampler sind ein attraktives und preiswertes Promotool für Künstler ohne kapitalstarkes Umfeld.

Für weitere Informationen über das LUNDG MAGAZIN haben wir eine eigene Internetseite eingerichtet. Dort könnt ihr auch Buchungsanfragen an uns schicken oder uns anderweitig kontaktieren.

www.lundg-magazin.de

Freiheit statt Vollbeschäftigung

Freiheit statt, Freiheit zu, Freiheit durch Vollbeschäftigung? Irritationen

„Freiheit statt Vollbeschäftigung“, mit diesem Slogan ist die Initiative vor etwas mehr als fünf Jahren angetreten, um für ein bedingungsloses Grundeinkommen zu streiten. Immer wieder ruft er Irritationen hervor. Worum geht es dabei, weshalb kann ein Gegensatz zwischen Freiheit und Vollbeschäftigung bestehen?

Zuerst einmal rückwärts. „Freiheit durch Vollbeschäftigung“ – das ist so, als werde man durch Erwerbsarbeit ein freier Mensch, denn Vollbeschäftigung ist ein terminus technicus, ein Fachausdruck, der sich nur auf Erwerbsarbeit bezieht, auf nichts anderes. Fast klingt es wie der umgedrehte Slogan „Vollbeschäftigung statt Freiheit“, wie kürzlich Juliane Jaschik es auf den Punkt brachte. Nicht steht der tätige Mensch im Zentrum. Darauf hat jüngst auch Wolfgang Strengmann-Kuhn in einem Beitrag hingewiesen – auch wenn er darin der Meinung ist, das Konzept der Vollbeschäftigung vor unserem Slogan in Schutz nehmen zu müssen (S. 12 f.). Freiheit durch Vollbeschäftigung wäre beinahe noch eine Verschärfung dessen, was wir mit den sogenannten Hartz-Gesetzen bislang erlebt haben, weil es noch stärker an die Stelle des Bürgers und seiner Autonomie, sich seinen Weg im Leben und für das Gemeinwohl zu suchen, den Erwerbstätigen setzte.

Auch die gefällig klingende Variation von Dieter Scholz, in der immerhin das freie Tätigsein erkennbar ist – „Freiheit durch selbstbestimmte Arbeit“ (siehe „Arbeit und Freiheit im Widerspruch, S. 7) – lässt den Menschen erst durch Arbeit zum Menschen werden. Nicht ist er es schon um seiner selbst willen, ganz gleich, ob er etwas unternimmt. Frei scheint er erst werden zu müssen. Ein Rückschritt hinter unsere politische Ordnung.

„Freiheit zu Vollbeschäftigung“, das käme der Sache schon näher, um die es mit dem bedingungslosen Grundeinkommen geht, wenn damit die Freiheit gemeint wäre, sich mit dem voll und ganz beschäftigen zu können, das man für wichtig und richtig erachtet. Das aber ist nicht mit dem Ausdruck Vollbeschäftigung gemeint. Denn Vollbeschäftigung heißt der Zustand eines weitgehenden Gleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage. Was aber, wenn es ein Ungleichgewicht, sprich ein Über- oder ein Unterangebot an Arbeitskraft gibt? Für die Vollbeschäftigungsdenke muss das zum Problem werden. Nicht aber, wenn dies vom BGE aus betrachtet wird, da der Einzelne tun kann, was er für richtig hält, ganz gleich ob im oder jenseits vom Arbeitsmarkt.

Steht denn, so müssen wir uns fragen, nicht vor jeder Tätigkeit, vor jeder Auseinandersetzung mit einer Aufgabe, einer Herausforderung, einem Problem die Anerkennung der Bürger um ihrer selbst willen, also die Anerkennung der politischen Vergemeinschaftung als Selbstzweck? Ist nicht das gerade die Grundlage unserer politischen Ordnung: die Bürger so anzuerkennen, wie sie sind, ihnen die Bürgerrechte bedingungslos zu verleihen, weil wir zumindest im Handeln, wenn auch nicht im Denken, uns darüber im klaren sind, dass mit der Freiheit des Einzelnen im Gemeinwesen alles beginnt und auch endet? Und folgt nicht erst an zweiter Stelle die andere Freiheit als Freiwilligkeit, die Freiheit, das zu tun, das man für wichtig und richtig erachtet, also die Freiheit zur Tätigkeit?

Wenn das so ist, dann sind Freiheit und Tätigkeit nicht gleichwertig, letztere folgt erst aus ersterer. Wird aber die Tätigkeit für wichtiger erachtet, wie es unsere Sozialpolitik nicht nur in den letzten Jahren auszeichnet, dann treten Freiheit und Tätigkeit und erst recht Freiheit und „Vollbeschäftigung“ in Gegensatz. Sie müssen erst wieder in das ihnen angemessene Verhältnis gebracht werden. Genau deshalb kann es um nichts anderes gehen als um „Freiheit statt
Vollbeschäftigung“.

Sascha Liebermann | www.freiheitstattvollbeschaeftigung.de

Thesen zu „Freiheit statt Vollbeschäftigung“

> Thesen
1. Arbeitsleistung zur Grundlage der Teilhabe am Wohlstand zu machen, ist gerecht, solange Wohlstand überwiegend durch menschliche Arbeitskraft erzeugt wird. Heute aber wird menschliche Arbeitskraft mehr und mehr durch „Maschinen“ (Automaten, Computersoftware) ersetzt.
Halten wir dennoch an der ausschließlichen Verteilung von Einkommen über Arbeitsleistung fest, führt das entweder zu steigender Arbeitslosigkeit oder zu sinkenden Einkommen.

2. Der Wohlstand unseres Landes ist der Wohlstand aller Bürger. Er geht auf die Leistungen aller Bürger zurück, auch auf die Leistungen vorangehender Generationen.
Deshalb gebietet es die Gerechtigkeit, alle Bürger an diesem Wohlstand zu beteiligen.

3. Unser Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovationen. Innovationen steigern die Produktivität und befördern die Wertschöpfung: Sie ermöglichen es, Arbeitsabläufe zu automatisieren und menschliche Arbeitskraft einzusparen.
Arbeitslosigkeit ist kein Zeichen von Armut, sondern ein Ausdruck der Produktivität und des Vermögens unseres Landes.

4. Verzicht auf Innovationen ist Verzicht auf Wohlstand und damit auf Freiheit von unnötiger Arbeit.
Freiheit der Bürger ist auch Freiheit von unnötiger Arbeit, die durch programmierbare Automaten verrichtet werden kann.

5. Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger zur Arbeit zu zwingen, mißtraut ihrer Gemeinwohlbindung und schränkt die bürgerlichen Freiheiten ein.

6. Das Festhalten am Ziel der Vollbeschäftigung hat zur Folge, daß Arbeitslose und Arbeitnehmer für die wirtschaftliche Produktivität unseres Landes bestraft werden.
Sie werden gezwungen, ihre Arbeitskraft zu sinkenden Löhnen und Gehältern bei reduzierter sozialer Absicherung zu verkaufen, obwohl ihre Arbeitskraft nicht mehr benötigt wird.

7. Das Festhalten am Ziel der Vollbeschäftigung hat zur Folge, daß Bürger – ohne Not – dauerhaft zu Tätigkeiten gezwungen werden, die automatisierbar sind. Automatisierbare Arbeit ist ersetzbare Arbeit; ersetzbare Arbeit kann nicht sinnstiftend sein.
Das Festhalten am Ziel der Vollbeschäftigung geht somit für eine steigende Anzahl von Bürgern mit dem Verlust beruflicher Sinnstiftung einher.

8. Das Festhalten am Ziel der Vollbeschäftigung zieht eine Verschwendung von Lebenszeit der Bürger nach sich, weil sie an geisttötende, unwürdige Arbeiten gebunden werden. Die Zeit wird sinnlos „abgesessen“ und kann nicht für sinnvolle Tätigkeiten genutzt werden; die Würde des Menschen wird mißachtet.

9. Wenn Würde und Integrität von Menschen nicht mehr die oberste Richtschnur politischer Entscheidung sind, wird das politische Gemeinwesen in seinen Grundfesten erschüttert.
Wir schlagen vor:
Ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger …

… stärkt die Familie. Sie kann sich der Erziehung und der Fürsorge für ihre Kinder widmen, ohne sich um ihre Einkommenssicherung zu sorgen.

… fördert Innovation in allen gesellschaftlichen Bereichen und ermöglicht die dazu erforderliche Muße. Innovative Ideen können frei entwickelt werden, ohne daß sie vom Absatz an einem Markt abhängig sind.

… stärkt die Unternehmen. Sie können automatisieren, ohne sich Sorgen um entlassene Mitarbeiter zu machen. Sie können auf leistungsbereite Mitarbeiter setzen, denn Erwerbsarbeit wird freiwillig geleistet.

… stärkt die Volkswirtschaft. Unproduktive Industrien und Wirtschaftszweige müssen nicht mehr subventioniert werden.

… ermöglicht einen umfassenden Abbau von Bürokratie, auch in den Sozialsystemen. Ein bedingungsloses Grundeinkommen ersetzt weitestgehend bestehende Sozialleistungen.

Ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger stärkt die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, und gibt ihnen die Freiheit dazu.

Christian Steiffen fühlt sich Disco

Christian Steiffen "Ich fül mich Disco"
Christian Steiffen "Ich fühl mich Disco"

2009 wird das Christian Steiffen Jahr!

Christian Steiffen der aufgehende Stern am deutschen Schlagerhimmel, bekannt durch seine Hits „Ich fühl mich Disco“ und „Sexualverkehr“ moderiert seit Beginn diesen Jahres „Disco Bingo“ im Grand Hotel zu Osnabrück.

Doch damit nicht genug, inzwischen existieren auch Christian Steiffen Fanartikel: Christian Steiffen „Ich fühl mich Disco“ T-Shirt in limitierter Auflage.

Christian Steiffen dazu im original Wortlaut: „Eine Kapitalanlage, Wertsteigerung von mehreren 100% garantiert! Christian Steiffen – Und Du fühlst Dich DISCO“

Festivalguide und studiVZ starten Kooperation

Europas stärkstes Live-Entertainment-Medium und das reichweitenstärkste Social Network starten gemeinsam in den Festivalsommer

Pünktlich zum Frühlingsanfang bündeln Festivalguide und studiVZ ihre Aktivitäten: Zukünftig wird allen Festivalfans auf studiVZ die Planung ihrer Veranstaltungsbesuche mittels einer gesonderte „Festival-Funktion“ und der Nutzung einer umfassenden Termindatenbank erleichtert. Außerdem gibt es für alle Nutzer festivalspezifische, redaktionelle Inhalte in Zusammenarbeit mit Festivalguide. Darüber hinaus umfasst die Kooperation gemeinsame Auftritte vor Ort auf Open Airs der Saison.

Clemens Riedl, Geschäftsführer von studiVZ: „Wir freuen uns sehr, dass wir durch die Kooperation mit Festivalguide unseren Millionen Musik- und Festivalfans ab sofort einen umfassenden und hochwertigen Service rund um die kommenden Open-Airs präsentieren können.“

Matthias Hörstmann, Herausgeber Festivalguide: „Als ein printbasiertes Medium bauen wir mit dieser Partnerschaft unsere Onlineflanke mit festivalguide.de und seiner komplementären Wintermarke gig-guide.de weiter aus. Content meets Social Network – mit diesem zukunftsfähigen Konzept beschreiten wir mit unserem Anliegen, ein kompetenter Begleiter auf dem Weg ins Festivalgetümmel zu sein, einen neuen, spannenden Weg.“

Über Festivalguide

Jährlich von Mai bis September liefert der Festivalguide die nötige Orientierungshilfe in der vielfältigen Open-Air-Landschaft in Deutschland und Europa. Der Festivalguide erscheint in zwei Printformaten (Magazin & Timer) mit einer Gesamtauflage von 550.000 Exemplaren. Er ist der europaweit stärkste Titel im Segment Musik und präsent im TV, Online und auf den Festivals selbst. Der Festivalguide erscheint im Intro-Verlag.

Über studiVZ
studiVZ.net ist das größte Online-Netzwerk für Studenten im deutschsprachigen Raum. Auf studiVZ bleiben Studenten mit ihren Freunden und Kommilitonen in Kontakt und tauschen sich untereinander aus. Über 5,7 Millionen registrierte Mitglieder zählen studiVZ bereits zum festen Bestandteil ihres täglichen Campus-Lebens und reduzieren durch aktive Netzwerkkultur die Anonymität an den europäischen Hochschulen.

Rapid Eye Movies & Intro

i-am-a-cyborgDas Filmlabel Rapid Eye Movies präsentiert gemeinsam mit dem Popkulturmagazin Intro eine einmalige Zusammenstellung filmischer Höhepunkte einer vielfältigen und innovativen Filmkultur. Ausnahmeregisseure wie Takeshi KITANO, Takashi MIIKE, KIM Ki-duk oder PARK Chan-wook stehen für eine unvergleichlich starke Bildsprache und bleibende Filmerlebnisse.

Ihr ganzes Können zeigt diese Kollektion, in bildgewaltigen Werken, die die blühende Genrelandschaft Asiens dokumentiert: vom Yakuza-Drama über subtilen Horror, einen Anti-Bush-Porno, vollendete Animekunst bis hin zu einem Klassiker wie LADY SNOWBLOOD, der Quentin Tarantino zu KILL BILL inspirierte.

Von Mai bis Oktober 2009 erscheinen die 12 Filmperlen des asiatischen Kinos in hochwertigem Digipack mit exklusivem, ausführlichem Booklet aus der Intro-Redaktion. Der attraktive Verkaufspreis je DVD (UVP 9,99 €) bietet viele der Filme erstmals zum Niedrigpreis.

VÖ-Übersicht:
22. Mai 09:
#1 I´M A CYBORG, BUT THAT´S OK – Südkorea 2006, Regie: Park Chan-wook
#2 LAST LIFE IN THE UNIVERSE – Thailand 2003, Regie: Pen-ek Ratanaruang
26. Juni 09:
#3 SAMURAI FICTION – Japan 1998, Regie: Hiroyuki Nakano
#4 SAMARIA – Südkorea 2004, Regie: Kim Ki-duk
24. Juli 09: #5 HAZE – Japan 2005, Regie: Shinya Tsukamoto
#6 SAKURAN – WILDE KIRSCHBLÜTE – Japan 2006, Regie: Mika Ninagawa
21. August 09:
#7 AUDITION – Japan 1999, Regie: Takashi Miike
#8 THE GLAMOROUS LIFE OF SACHIKO HANAI – Japan 2003, Regie: Mitsuru Meike
25. September 09:
#9 THE PLACE PROMISED IN OUR EARLY DAYS – Japan 2004, Regie: Makato Shinkai
#10 SONATINE – Japan 1993, Regie: Takeshi Kitano
23. Oktober 09:
#11 DER GROSSE JAPANER – DAINIPPONJIN – Japan 2007, Regie: Hitosi Matumoto
#12 LADY SNOWBLOOD – Japan 1973, Regie: Toshiya Fujita

Weitere Infos, Bildergalerien, Auszüge aus den Booklets und Trailer, finden sich im Anhang und demnächst unter www.intro.de/editionasien und www.rapideyemovies.de/editionasien.

EMAF

22. EUROPEAN MEDIA ART FESTIVAL

EMAF
EMAF

In drei Wochen startet das 22. European Media Art Festival mit Produktionen international bekannter Medienkünstler und innovativen Arbeiten erfolgreicher Talente aus den Akademien. Aus 2400 eingereichten Arbeiten weltweit wurden in diesem Jahr in allen Sektionen rund 250 aktuelle Beiträge für das Festival ausgewählt, die einen umfassenden Einblick in die neuen Tendenzen der Medienkunst bieten.

// CINEMA

Die Filmprogramme zeigen unter anderem, wie bereits der Weg zur Arbeit abenteuerlich sein kann – ganz zu schweigen von den Mysterien eines Büros oder den Achterbahnfahrten an der Börse. Und glücklich kann sich der schätzen, der am Ende des Tages noch einen Job und Zeit für seinen Körper hat. Insgesamt gibt es in diesem Jahr eine starke Tendenz zum Performativen, zum spielerischen Akt und der Interpretation von narrativen Stoffen. Johan Grimonprez arbeitet mit einer erweiterten Version wieder mit dem Mythos Alfred Hitchcock und verfolgt in »Double Take« die Doppelgänger-Idee weiter. Das Programm »Men at work« zeigt soziale, persönliche und allgemein gesellschaftliche Konflikte. In »Femmes totales« sind Filme über Frauenbilder zusammengestellt: über Mädchen, Mütter, Diven und Dykes, die sich im und als Bild neu erfinden. Ein Blick hinter die Kulissen des weiblichen Multitasking. Das Programm »Arts Ltd.« macht deutlich, dass Kunst Arbeit ist, die strukturiert werden muss – schließlich will der Künstler davon leben. Die Arbeiten in »Ideologie und Agitation« vermischen fiktionale mit dokumentarischen Elementen. Sex und Crime dürfen natürlich ebenso wenig fehlen: Kim Gok aus Korea hat mit »Exhausted« eine post-industrielle Milieustudie kreiert, die die Abhängigkeit zwischen Opfer und Täter darstellt. Mit gerade 23 Jahren hat Thijs Gloger mit »Holland« eine wunderbar inszenierte Lebensstudie junger Holländer im Norden der Niederlande geschaffen, die weit weg von den Zentren der Unterhaltung und Ablenkung die T ristesse dieser bürgerlichen Alltagslangeweile in wohl komponierten Bildern darstellt.

// RETROSPEKTIVE

In der Retrospektive werden die amerikanischen Filmemacher Jordan Belson und Mary Ellen Bute vorgestellt. Belson begann wie viele seiner Experimentalfilmkollegen seine Karriere als Maler. Seit 1946 widmete er sich zunehmend der Produktion von bewegten Bildern, die er in einem aufwendigen Arbeitsprozess zu einem visuell-psychedelischen Seherlebnis transformierte. Mary Ellen Bute ist eine Pionierin visueller Musik und elektronischer Kunst. Sie produzierte in den 1930er und 1950er Jahren über ein Dutzend kurze abstrakte Animationen. Ihre Filme sind mit klassischer Musik vertont und mit farbigen Formen, elegantem Design und lebhaften tanzähnlichen Rhythmen ergänzt. Beide Programme werden von Cindy Keefer, Direktorin des Center for Visual Music Los Angeles, kenntnisreich und unterhaltend eingeführt.

// KONGRESS

Der Kongress bezieht in diesem Jahr zu verschiedenen Themen Stellung. Wichtige Ankerpunkte sind die aktuellen Ereignisse, wie die Krise in der Banken- und Wirtschaftswelt oder der Konflikt zwischen Israel und Palästina. Der Autor und Journalist Stefan Heidenreich beschäftigt sich mit historischen, theoretischen und praktischen Fragen im Hinblick auf die Finanzkrise: Eröffnen die wirtschaftlichen Zusammenhänge für die künstlerische Produktion neue Möglichkeiten und Aufgaben? Wie verändern sich die Rollen von Kritikern, Kuratoren oder Künstlern? Außerdem stellt die Produzentin Osnat Trablesi (Tel Aviv) die mit dem Prix Europe ausgezeichnete Netz- und TV-Produktion »Gaza-Sderot: Das Leben trotz allem« vor. Trotz der täglichen Gefahr von Luftangriffen und Raketenschüssen hören die portraitierten Menschen nicht auf, zu arbeiten, zu lieben und zu träumen. In Analogie dazu wird das Thema »Medienkunst und Krieg« mit Blick auf die Ausstellung »Bilderschlachten« aufgegriffen. Beteiligte Künstlerinnen und Künstler stellen ihre Sichtweise und Arbeiten in Präsentationen vor. Ein weiterer Themenschwerpunkt ist dem Kapitel »Medienkunstarchive« gewidmet. Unter dem Titel »From Archive to Living Database« werden im Rahmen des Pilotprojekts »mediaartbase.de« unterschiedliche Vermittlungsformen der Arbeit in und mit Archiven präsentiert. Prof. Oliver Grau plädiert für Dokumentation, Sammlung und Erhaltung der evolutionären Geschichte der audiovisuellen Medien und ihrer Widersprüche. Dr. Achim Heidenreich vom Institut für Musik und Akustik des ZKM spricht schließlich über Musik als Gedächtnis des Films. Er beschäftigt sich mit neuen dramaturgischen Problemen und Möglichkeiten der Kombination von Musik und bewegtem Bild in digitaler Zeit.

// PERFORMANCES

Das Duo „Bubble Beatz“ aus der Schweiz begeistert bei seinen Performance-Konzerten mit hypnotischen Groove. Zusammengesetzt aus verbeulten Verkehrsschildern, Bratpfannen und Benzinfässern bildet die »Trashmaschine« den Mittelpunkt ihrer schweißtreibenden Show. Ihr Sound zwischen House, Industrial, 2Step, Drum’n’Bass, Big Beat, Latin und Funk vermengt mit soliden Bass-Lines und experimentellen Klängen ist ein Augen- und Ohrenschmaus, der den Erfolg ihrer Live-Auftritte garantiert. Mit Scanner ist einer der renommiertesten audiovisuellen Künstler aus Großbritannien auf dem EMAF vertreten. Seine mit dem ostdeutschen Künstler Maix Mayer entwickelte Live- Performance »Raumgleiter« bezieht sich auf das Verhältnis von Architektur, Räumen und Sound. »Meine Arbeiten untersuchen immer die Beziehung zwischen Klang und architektonischen Räumen auf der einen Seite und dem Raum zwischen Information, Geschichte und dem Verschwinden unserer eigenen Erinnerungen auf der anderen.« (S canner)

Selene States: „User Guide to the Semiotics of the Kitchen“

// MEDIA CAMPUS

Der Media Campus präsentiert zwei Ausstellungen sowie Film- und Videoprogramme mit studentischen Arbeiten aus ganz Europa, den USA, Lateinamerika und Asien. Außerdem werden spannende und lehrreiche Specials angeboten. Ein besonderes Highlight ist der Workshop von und mit der französischen Künstlerin Anne Roquigny. Gemeinsam mit einer Gruppe von Studierenden wird sie während des Festivals eine Live-Performance erarbeiten. Die Macromedia Akademie der Medien Osnabrück bietet ein Flash-Seminar an, in dem Studenten lernen können, wie man kreative Flash-Animationen erstellen kann. Exklusiv für Studentinnen und Studenten bieten wir in diesem Jahr auch die Möglichkeit, sich von Kurator Hermann Nöring durch die Ausstellung „Bilderschlachten“ führen zu lassen.

// AUSSTELLUNG: BILDERSCHLACHTEN

Die Ausstellung »Bilderschlachten« zeigt erstmals, wie seit 2000 Jahren Nachrichten aus dem Krieg übermittelt wurden. Sie bietet eine Zusammenstellung von Exponaten aus den Bereichen Technik-Medien-Kunst. Aktuelle Medienkunst macht dabei auf den Konsum- und Lifestyle-Charakter der Kriegsbilder aufmerksam. Viele Künstlerinnen und Künstler beschäftigen sich mit der Darstellung des Krieges, der durch die Massenmedien ins Wohnzimmer gelangt. Sie reagieren teils analytisch, teils sehr persönlich auf die ausgefeilten Inszenierungen der Medien und die Anziehungskraft ihrer Gewaltbilder.

22. EUROPEAN MEDIA ART FESTIVAL

Festival: 22. – 26. April 2009
Ausstellung: 22. April – 4. Oktober 2009

www.emaf.de

Armada Music weltbestes Dance Label

Armada Music bei den IDMAs zum weltbesten Dance Label gekürt

Bei der diesjährigen Verleihung der renommierten International Dance Music Awards (IDMA) konnte Armada Music gleich eine ganze Reihe an Triumphen feiern. Insgesamt sechs der begehrten Awards durfte Armada diese Woche in Miami entgegennehmen.

Vier an der Zahl gingen an den Armada Mitgründer und amtierenden Spitzenreiter des tonangebenden DJ Mag Top 100 DJ Index, Armin van Buuren. Der Holländer wurde nicht nur nur zum “Best European DJ
gekrönt, auch wurde seine Kollaboration mit Sharon den Adel, “In And Out Of Love”, zum “Best Progressive Trance Record” ernannt und der dazugehörige Clip als “Best Video” auserkoren.

In der Kategorie “Best Radio Show Mix DJ” konnte Armin van Buuren außerdem mit seiner erfolgreichen wöchentlichen Radioshow “A State Of Trance” glänzen.

Einen Erfolg verbuchen konnte ebenso der deutschstämmige Wahlamerikaner Markus Schulz, der den Award für “Best American DJ” überreicht bekam.

Den größten Ruhm des Abends erntete Armada zu guter Letzt in einer der wohl wichtigsten Kategorien der IDMAs mit der Auszeichnung als “Best Global Record Label”.

www.armadamusic.com | www.arminvanbuuren.com | www.astateoftrance.com | www.markusschulz.com

Christian Steiffen

Christian Steiffen Autogrammkarte
Christian Steiffen Autogrammkarte

Er ist der unangefochtene Gott Of Schlager, der mit seiner „Christian Steiffen Experience“ neue Maßstäbe setzt!

Zu seinen Einflüssen zählen seine guten Freunde Neil Diamond, Roger Whittaker, Johnny Cash, Peter Alexander, Elvis Presley, Jaques Brel, Ulli Mallorca, Billy Idol, Harry Belafonte und Reverend Hardy Hardon.

Seine Fangemeinde wird von Tag zu Tag größer und es zeichnet sich ein neuer Stern am Schlagerfirmament ab.

Seine größten Erfolge bisher:

  • Ich hab die ganze Nacht von mir geträumt
  • Sexualverkehr
  • Ich fühl mich Disco
  • Eine Fasche Bier
  • Wie gut dass ich hier bin
  • Ich hab dir den Mond gekauft
  • Champagner und Kaviar
  • Eine Rose
  • Ein Leben lang
  • Mein bester Freund
  • Mami Du

CHRISTIAN STEIFFEN – GOTT OF SCHLAGER dazu im Orginal-Ton: „Ich habe hart an mir gearbeitet um nur das Beste aus mir rauszuholen!“

[flashvideo filename=../videos/Christian_Steiffen__Ich_fuehl_mich_disco_.flv /]

Ein Video ist soeben fertiggestellt worden und auch namhafte Regisseure stehen Schlange um seine bemerkenswerte Lebensgeschichte zu verfilmen.

Homepage von Christian Steiffen

Melt! Festival 2009 – Travis, Boys Noize + Erol Alkan, Phoenix, Röyksopp und weitere Acts bestätigt

Freunde des Melt! Festivals!

Es gibt Nachschlag. Nachdem wir Euch vor vier Wochen bereits über einige spektakuläre Auftritte informiert haben, freuen wir uns, nun weitere Highlights bekannt zu geben: Schottenpower beim Melt! Die wunderbaren Travis um Leadsänger Fran Healy beehren uns zum ersten Mal in Ferropolis.

Wie bei so vielen Acts 2009 handelt es sich auch hier um einen exklusiven Festivalauftritt in Deutschland.

Weltpremiere und damit schon jetzt eines der Highlights der Saison: Boys Noize + Erol Alkan. Die beiden Superstars als DJ-Team auf einer Bühne. Wahnsinn!

Einen weiteren MELT!-Glücksmoment garantieren uns Phoenix. Die Franzosen, die bereits zum dritten Mal nach Ferropolis reisen, werden uns ihr bald erscheinendes neues Album „Wolfgang Amadeus Phoenix“ vorstellen.

Röyksopp kommen und erfüllen damit den Wunsch vieler Melt! Fans. Wir freuen uns auf die Norweger, die mit ihrem 3. Album „Junior“ unterwegs sind.

Alle weiteren neuen Acts im Folgenden und auf unserer Website www.meltfestival.de. Die Bandaufteilung nach Tagen findet Ihr hier.

Ein Großteil des Line-ups steht somit, wir freuen uns aber in den nächsten Wochen noch weitere Highlights bestätigen zu können.

TRAVIS

travisTravis sind ja quasi die Streber der Rockmusik. Fast 20 Jahre Bandgeschichte liegen mittlerweile hinter den Schotten. Mit Songs wie „Why Does It Always Rain On Me?” und „Sing” haben sie sich unaufdringlich in die Gehörgänge gebrannt, irgendwann ein eigenes Label gegründet und einfach immer alles richtig gemacht. Doch was in der dritten Klasse vielleicht noch so manchen anödete, lässt inzwischen auch Travis-Hasser konvertieren. Denn live sind die Herren am Dauerstrahlen, plaudern selig mit dem Publikum, tanzen auch mal Walzer mit selbigen und haben einfach Lust auf das, was sie tun. Das steckt an. Keine Skandale, keine Schlägereien, keine außerehelichen Frauengeschichten. Klar, dass selbst ein Gutmensch wie Chris Martin findet, er sei „a poor man’s Fran Healy“, und hinzufügt, dass es Coldplay ohne Travis überhaupt nicht geben würde. Den Status der Narrenfreiheit setzen sich Travis dennoch nicht auf und covern selbst einen Song wie „Baby One More Time“ punktgenau und so gravitätisch, dass der Gedanke an den bezopften Healy in Schuluniform gar nicht erst aufkommt – so schön das Bild auch ist. Wenn sie auf dem Melt! spielen, bringen sie selbstverständlich wieder ihre Schultüten mit, prallgefüllt mit all den bittersüßen Song-Bonbons, die sie uns in ihrer Karriere geschenkt haben und deren Haltbarkeitsdatum noch lange nicht abgelaufen ist.

erolnoizeBOYS NOIZE + Erol alkan

Wenn es zwei DJs gibt, die die Message unseres Festivals verstanden haben, dann sind das Alexander Ridha alias Boys Noize und Erol Alkan. Fast ist es, als hätte man ihnen das Kommando „Melt!“ mit auf den Weg gegeben – so konsequent, wie die beiden sich dafür einsetzen, Gitarrenmusik, klassischen Pop und die Spielarten elektronischer Musik miteinander zu verschmelzen. Schon mit seinem Debüt „Oi Oi Oi“, lehnte sich Boys Noize weit aus dem Fenster. Ein Berliner DJ-Fuzzi, der den heiligen Schlachtruf der derbsten Punkschule umdeutet? Genauso war’s – und das war gar nicht unbedingt ironisch gemeint, sondern eine guter Hinweis auf die Stoßrichtung seiner Musik. Die zielt nämlich auf’s Tanzbein und in die Fresse – sei es bei eigenen Tracks oder bei seinen Remixen für Bloc Party, Depeche Mode, Feist oder die Kaiser Chiefs. Ähnlich ist es beim Londoner Erol Alkan, dem die Fachpresse schon vor Jahren den Stempel „Remixgott“ auf den Hintern gedrückt hat. Zu Recht – allein für seinen „Boy From School“-Remix für Hot Chip oder seinem Interpol-Remix „Mammoth“ legt man sich ihm gerne vor die Füße. Boys Noize und Erol Alkan werden nun auf dem Melt! ihre Schmelztiegel-Sounds noch einmal miteinander verschmelzen – und kräftig umrühren.

Phoenix

phoenix„Mégalomanie“ ist ein schönes Wort des Französischen. Man wird es demnächst noch öfter lesen, wenn das neue Phoenix-Album erst einmal die Redaktionen und Plattenregale erreicht hat. Denn man muss schon – zumindest augenzwinkernd – größenwahnsinnig sein, wenn man sein Album „Wolfgang Amadeus Phoenix“ nennt. Dabei macht der Titel eigentlich Sinn, denn die Band um Thomas Mars, dem Gatten von Sofia Coppola, hat mit ihrem intelligenten Electropop eine ähnlich umarmende Wirkung wie Altmeister Mozart. Oder gibt es jemanden, der „Everything Is Everything“, „Too Young“ oder „Long Distance Call“ widerstehen kann? „Vergiss also das sogenannte Populäre nicht, das auch die langen Ohren kitzelt“, riet Mozart’s Daddy einst seinem Musterknaben in einem Brief aus dem Jahre 1780. Phoenix liefern das moderne Update dieses Leitspruchs, und das dermaßen „trés charmant“, das man ihnen auch den kleinen Größenwahn verzeiht.

Und sonst noch?

Weitere HIghlights im Schnelldurchlauf: Kasabian stellen festivalexklusiv ihr neues Album vor +++ Noch mehr Rock: The Soundtrack Of Our Lives und Muff Potter verstärken das aktuelle Melt! Programm +++ Techno-Flanke: Zu bereits bestätigten Helden wie Ellen Allien und Paul Kalkbrenner gesellen sich Tiga, Koze, Hell, James Holden und Radioslave und das Line-up des Sleepless Floors, der dieses Jahr erstmals über 50 Stunden ohne Pause durchbespielt wird, kommt erst noch! +++ mit LA Roux und Metronomy präsentieren wir zwei der zur Zeit meist diskutierten frischen Acts aus UK, mit Buraka Som Sistema eilen wir weiterhin dem neuen World-Dance-Hype voraus +++ Nie mehr „Allein Allein“ auf dem Melt!: Polarkreis 18 am Sonntag auf der Mainstage +++ The Faint canceln ihre Europatour und werden daher leider auch nicht nach Ferropolis kommen

DIE NEUEN BESTÄTIGUNGEN IM ÜBERBLICK

Boys Noize + Erol Alkan* | Buraka Som Sistema* | DJ Koze | Tim Exile | Goldie* | Gossip* | Daniel Haaksman | Hell | James Holden | Kasabian* | Kode 9 & Spaceape | LA Roux* | Magnetic Man* feat. Skream* & Benga* (live) | Metronomy | Moderat (= Modeselektor + Apparat + Pfadfinderei) | Muff Potter | Phoenix | Polarkreis 18 | Radioslave | Röyksopp | Jesse Rose | The Soundtrack Of Our Lives | Thunderheist | Tiga* | Travis* | TRG

* Einzige Festivalshow in Deutschland

DAS Komplette line-up bisher

A Critical Mass feat. Henrik Schwarz, Âme, Dixon (live) | Matias Aguayo | Aphex Twin + Hecker* | Baddies | Kasper Bjørke | Bloc Party | Bodi Bill | Bonaparte | Boy8Bit | Boys Noize + Erol Alkan* | Buraka Som Sistema* | Caribou* | Digitalism (live)* | Diplo* | Jochen Distelmeyer* | DJ Koze | DJ Phono | The Dodos | Ellen Allien | Filthy Dukes | Tim Exile | Foals | Sascha Funke | Goldie* | Gossip* | Daniel Haaksman | Hell | James Holden | Jazzanova Live! | Paul Kalkbrenner | Kasabian* | Markus Kavka | Kiki | Klaxons* | Kode 9 & Spaceape | LA Roux* | Magnetic Man* feat. Skream* & Benga* (live) | Mediengruppe Telekommander | Metronomy | Mikroboy | Moderat (= Modeselektor + Apparat + Pfadfinderei live) | Muff Potter | Hudson Mohawke | MSTRKRFT | Mujava | The New Wine | Oasis* | Phoenix | Pilooski | Polarkreis 18 | Radioslave | Jesse Rose | Röyksopp | Scharrenbroich & Gunjah | Simian Mobile Disco (live)* | Luke Slater (live) | The Soundtrack Of Our Lives | Super 700 | Thunderheist | Tiga | Tobias Thomas | Travis* | Trentemøller (DJ-Set)* | TRG | The Whitest Boy Alive | WhoMadeWho | James Yuill | Zander VT

* Einzige Festivalshow in Deutschland

TICKETS

2-Tage-Ticket (gültig am 17. + 18.07.2009): 70,- EUR zzgl. VVK-Gebühren // AK: 85,- EUR

3-Tage-Ticket (gültig am 17., 18. + 19.07.2009): 90,- EUR zzgl. VVK-Gebühren // AK: 110,- EUR

Tagestickets sind ab Mai für 50,- EUR zzgl. VVK-Gebühren erhältlich // AK: 55,- EUR.

Für alle Ticketkategorien gilt: Sleepless Floor gratis, inkl. Camping & Parken.

EINLASS
Täglich ab 15.00 Uhr

BEGINN
Täglich ab 17.00 Uhr

Das Melt! Festival findet 2009 zum 12. Mal statt. Melt!, das sind über 80 Live-Acts und DJs, 6 Floors, 20.000 Besucher und ein atemberaubendes Ambiente, umrahmt von Tagebaubagger-Kolossen.

www.meltfestival.de

A State of Trance 400

A State of Trance 400
A State of Trance 400

Anlässlich der 400. Folge von Armin van Buuren’s erfolgreicher Radioshow „A State Of Trance“ feiert Armada einen dreitägigen Party-Marathon mit Events in Deutschland, England und den Niederlanden.
Armin van Buuren’s preisgekrönte, allwöchentliche Radioshow nähert sich ihrer 400. Sendung. Seit dem Launch der Show vor acht Jahren ist „A State Of Trance“ mit weltweit mehr als 30 Millionen Hörern zu einer festen Instanz in der globalen Dance-Szene avanciert.

Die 400. Folge wird nun gebührend im ganz großen Stil mit einem dreitägigen, übernationalen Party-Spektakel gefeiert.
Hörer und Fans auf der ganzen Welt können das Ereignis über ganze 72 Stunden aus den drei verschiedenen Ländern live mitverfolgen und natürlich vor Ort miterleben.

Die erste Übertragung wird am Donnerstag, den 16. April, live aus dem Butan Club in Wuppertal gesendet, gefolgt von einer Liveschaltung aus dem Air Club im britischen Birmingham am Freitag, den 17. April, und das große Finale findet am Samstag, den 18. April, im Maassilo Club in Rotterdam statt. Armin van Buuren wird dank des SEAT VIP Services an allen drei Locations persönlich dabei sein.
Bei den drei Events in Deutschland, England und den Niederlanden, die den internationalen Charakter der Radioshow repräsentieren, wird Armin van Buuren natürlich auch das DJ Pult einnehmen.

Obendrein hat der DJ und Labelchef auch noch einige seiner Kollegen eingeladen, sich ebenfalls der Plattenteller anzunehmen. Bei der Zusammenstellung des Line-Ups spielten Armin’s Hörer eine besondere Rolle, denn zu diesem besonderen Anlass rief er in seiner Radioshow dazu auf, in einem eigens eingerichteten Internet-Poll für die DJs ihrer Wahl zu voten.

Das Line-Up steht bereits:

Donnerstag, 16. April // Butan Club, Wuppertal (DE) // 20.00 – 06.00 h
Armin van Buuren
Gareth Emery
Roger Shah
Daniel Kandi
Myon & Shane 54
Sied van Riel
Super8 & Tab
Duderstadt
Arnej
www.butanclub.de

Freitag, 17. April // Air Club, Birmingham (UK) // 21:30 – 06:00 h
Armin van Buuren
Markus Schulz
Gareth Emery
Daniel Kandi
Simon Patterson
Sied van Riel
Arnej
www.airbirmingham.com

Samstag, 18. April // Maassilo, Rotterdam (NL) // 22:00 – 06:00 h
A STATE OF TRANCE AREA
Armin van Buuren
Gareth Emery
Aly & Fila
Daniel Kandi
Simon Patterson
Sied van Riel
Mr. Sam

A STATE OF TRANCE AREA 2
Richard Durand
Roger Shah
Cosmic gate
Nitrous Oxide
Ronski Speed
www.maassilo.com

„Hobnox TV – Bestes WebTV des Jahres“

Hobnox.com, die Community für Musiker, Filmemacher und ihre Fans, ist mit seinem WebTV-Angebot „Hobnox TV“ von der Jury des Lead Awards 2009 in der Kategorie „Bestes WebTV des Jahres“ unter die besten Drei gewählt und für eine Medaille nominiert worden. Die Preisverleihung findet am 01.04.2009 in den Hamburger Deichtorhallen statt. Die LeadAwards sind Deutschlands führende Auszeichnung für Print- und Online-Medien. Die Jury wertete in diesem Jahr mehr als 500 Webseiten aus.

Uwe Viehmann, Chefredakteur von Hobnox TV: „WebTV ist einer der zentraler Pfeiler des Portals hobnox.com. HobnoxTV soll ein Markenzeichen für innovative und hochwertige Beiträge aus den Themenbereichen Musik, Film und Lifestyle sein. Das außergewöhnliche Interviewformat „iNterview“, Dokumentationen wie die Serie „Tour Diarrhea“ oder auch die aktuelle Berichterstattung wie beim „11Freunde-Videobeweis“ zeigt, dass HobnoxTV nicht nur bei Partnern und den Künstlern selbst überdurchschnittlich gut ankommt, sondern auch die entsprechende Zuschauerresonanz bekommt. Hier sind wir hier auf einem sehr guten Weg und freuen uns viele weitere spannende Projekte im redaktionellen und kooperativen Bereich. Dass wir mit unserem Angebot auch die Medienbranche und LeadAward-Jury überzeugen konnten, ist Belohnung und Ansporn für unser Team zugleich.“

Hobnox TV bietet seinen nationalen und internationalen Nutzern auf den 4 WebTV-Kanälen Sly-fi ((Live-Konzerte, Interviews, Tourtagebücher), 99stories (Berichte, Reportagen aus der Welt des Films), CLTR CTRL (Fashion & Lifestyle) und DI:VID (Musikvideos) hochwertige Inhalte on-Demand an.

Online-Poker ohne Maus und Tastatur

Poker ControlDie englische Firma Poker Controls hat auf der ICE Gaming in London eine Fernsteuerung mit der man online Poker spielen kann vorgestellt. Die handliche und übersichtliche „Wireless Poker Control“ ermöglicht Poker auch ohne unbequemes Sitzen am Schreibtisch.

Bei der Entwicklung des kleinen Geräts stand die einfache Bedienung und Vermeidung typischer Fehler im Vordergrund. Miss-Klicks dank kleiner On-Screen Buttons gehören damit der Vergangenheit an. Die WPC ist etwa so groß wie die Bedienung einer Spielkonsole. Große, übersichtlich angeordnete Buttons für die wichtigsten Spielzüge (Call/Raise/Fold) befinden sich auf der rechten Seite des Geräts, der „Raise-o-Meter“ auf der linken. Mit dem Drehregler legt man die genaue Einsatzhöhe fest, wenn diese nicht in Vielfachen des Big Blinds angesetzt wird. Bets in Höhe von zwei, drei Big Blinds oder in Potgröße sind wiederum einfach per Knopfdruck zu setzen.

Fortgeschrittene werden sich über verbessertes Multi-Tabling freuen. Dank Kippschalter kann man mit der WPC einfach zwischen verschiedenen Tischen hin- und herspringen, auch wenn diese nicht oder nur teilweise sichtbar sind.
Durch die per Fingerdruck bedienbaren Tasten kommt es nun auch nicht mehr zu Fehlern beim automatischen Setzen der Blinds oder versehentlichem Schließen von Tischen. Die Befehle auf Knopfdruck betreffen grundsätzlich nur den Tisch, der sich gerade im Vordergrund befindet und markiert ist. Man kann also unmöglich versehentlich einen falschen Tisch bedienen.

Falls dann doch mal wieder etwas vollkommen schiefgeht, bleibt bei Bad Beats, Fehlentscheidungen und Wutausbrüchen als Rettungsanker der Tilt Button, mithilfe dessen man sich selbst kurzfristig vor noch größerem Schaden bewahren kann. Einmal aktiviert, funktioniert er wie ein Spielverbot, und man sollte ihn erst wieder deaktivieren, wenn man sich beruhigt hat. Mehr Info über die Wireless Poker Konsole gibt es bei Pokerlistings oder beim Hersteller.

Am Montag erscheint Intro #169

IntroAm Montag erscheint Intro #169, die Tierausgabe. Seit jeher finden sich in der Musikberichterstattung Tiernamen und Tiergeschichten.

Da gibt es Bands wie Lamb, Animal Collective, Horse The Band, The Eagles, Katze, Dogs, Frank Zander.

Grunzende Death Metaller und zwitschernde Folksängerinnen vermitteln zwischen Bühne und Stall. Und irgendeiner von den britischen Underage-Combos war am Wochenende wieder tierisch zu.

Die INTRO Themen in #169

WhoMadeWho

Auch unser Titelact WhoMadeWho hat sich gerne in München unter Tiere begeben. Dank ein bisschen Trockenfutter gelangen tolle Bilder beim Photoshoot mit Dammwild. Intro-Couch-Potato Wolfgang Frömberg ließ sich nicht abschütteln und schreibt ein Stück Evolutionsgeschichte.

Intro-Shop

Mit dem exklusiven und streng limitierten WhoMadeWho-Shirt und zwei Intro-Motiven starten wir auch den grundsanierten Intro-Shop neu. Dein T-Shirt sagt dir, wer du bist. Es lässt auf Sozialabstieg oder Genussmensch schließen. Am besten natürlich, man kontrolliert die Aussagen, die ein T-Shirt trifft. Intro trägt ab sofort einen kleinen Teil zu diesem Phänomen bei. Übers Jahr bauen wir eine handverlesene Zusammenstellung auf: Jeden Monat ein neues Lieblingsshirt, Gürtel, Memory, Intro-Jack-Russel-Terrier.


www.intro.de/shop

Trail Of Dead

„The Century Of Self“ heißt das neue Album der Rockerneuerer und könnte auch der Titel einer Kunstausstellung sein. Weil Conrad Keeley neben der Musik auch immer öfter als Maler in Erscheinung tritt, sprach Thomas Venker mit ihm im Museum Ludwig über Kunst und Musik.

Conrad Keeley über

…abstrakte Werke Gerhard Richters:
„Mich erinnern diese Bilder an Ausschnitte anderer Werke. Sie könnten nur ein Teil einer Wand sein – wenn man dann rauszoomen würde, würde man das ganze Haus sehen.“

…die Kunst des 19. Jahrhunderts als intellektuellen Peak:
„Ich schätze das Allegorische und Symbolische in der Kunst – das war damals natürlich sehr religiös aufgeladen. Das kehrt derzeit wieder zurück: Leute wie David Bowers benutzen in ihrer Arbeit Stilmittel aus der Rennaisance.“

…die neue Liebe zu den Vocals:
„Ich liebe den Chorgesang der Dirty Projectors, die Harmonien der Fleet Foxes sind fantastisch. Wir kommen aus einer langen Periode, in der Vocals unprofessionell klingen sollten. Ich konnte es gar nicht glauben, dass Leute wieder diesen Aspekt von Musik erforschen.“

Olli Schulz

Ohne Rücksicht auf die Tierausgabe veröffentlicht Olli Schulz sein erstes Soloalbum. Ohne den Hund Marie. Mit Rocknummern wie „Ab jetzt tut’s nur noch weh“ und Quatsch-Songs wie „Bibo“ liefert er auf seinem neuen Album „Es brennt so schön“ die ganze Palette ab. Im Interview verrät er, warum sein neues Werk nicht „Die große Olli-Schulz-Platte“ heißt.

Olli Schulz über

…die Persönlichkeiten des mehrköpfigen Olli Schulz:
„Die letzte Platte war ziemlich melancholisch und zurückgenommen für meine Verhältnisse. Und die neue sollte auch mal wieder so einen cheesy Pop-Song wie „Geheimdienst“ haben. Weil es mein erstes Soloalbum ist, sollte von allem was drin sein, was ich bisher gemacht habe. Und das zu einem großen Ding vereinen. Der Arbeitstitel war zunächst „Die große Olli-Schulz-Platte“, aber das wäre dann wieder so Otto-mäßig gekommen.“

…die Wut in „Ab jetzt tut’s mir nur noch weh“:
„Ich bin Künstler, ich mache das, was ich für richtig und wichtig halte. Ich wollte nie Weltstar werden oder dieses Land vereinen. Und dann kotzt mich das an, dass es anscheinend doch nur darum geht, viel Geld zu verdienen, seine Schäfchen ins Trockene zu bringen und ein Leben mit möglichst viel Sicherheit zu verbringen.“

…den Fremdkörper „Bibo“
„Der Song wurde letztes Jahr auf Tour geschrieben, in gerade mal drei Minuten. Aber ich habe den Song auch in dem Bewusstsein gemacht, einen Hit zu schreiben und die Leute zu nerven. Wie weit kann man gehen? Und dann kam das Angebot für die Stefan-Raab-Geschichte, und ich hab mein großmäuliges Statement, Stichwort „Eigenurin“, niemals dort aufzutreten, revidiert.“

Lieblingslieder #8

Zehn neue Stücke für den finalen Frühlingscountdown schickt die Intro-Redaktion im März ins Rennen: Disco-Express mit der Intro-Cover-Band WhoMadeWho, Abfahrt mit rystal Stilts und Tangotanzen mit Super 700. Außerdem Trail Of Dead, Olli Schulz, Dear Reader, Empire Of The Sun, Urlaub In Polen, The Bishops und Ghost Of Tom Joad.

www.intro.de/lieblingslieder

Weiter Themen:
Ladyhawke – perfektes Bindeglied zwischen Robyn, Lily Allen und Little Boots
Soap & Skin – Nihilismus oder Pubertät?
Bela B. – Lesen ist das neue Schlagzeug
The Wrester – Mickey Rourke mit neuer Nase
Interviews mit Clickclickdecker, Razorlight, The Rifles, Mando Diao u. a.
Videospieltier Top 10, Veterinäres von Doc Intro, Modekolumne „Animal Print” und Tierfragen

Tipp zum Thema Handyklau

Glückauf sehr geehrte Damen und Herren.

Ein Tipp der Polizei für alle Handybesitzer:
Die untenstehende Funktion ist anscheinend bei allen Handys verfügbar und man muss sich wundern, warum Handy-Hersteller und-Händler so etwas nicht dem Kunden mitteilen.

Wenn die folgende Maßnahme an möglichst viele Leute weitergeleitet wird, dann könnten die Handy-Diebstähle sicher deutlich zurückgehen.

Jedes Handy hat eine eigene, einmalige Seriennummer.

Dies kann wie folgt aufgerufen werden: *#06# Darauf wird die Seriennummer des Handys angezeigt.

Diese Nummer notieren und aufbewahren. Wenn nun ein Handy gestohlen werden sollte, muss man diese Seriennummer dem Telefonhändler oder Hersteller melden und dieser kann dann das Handy total blockieren, auch wenn der Dieb eine neue SIM- Karte einsetzt.

Man bekommt davon zwar sein Handy nicht zurück, aber man hat wenigstens die Genugtuung, dass der Dieb auch nicht mehr damit anfangen kann. Wenn alle Handy-Besitzer diese Vorkehrung treffen würden, würde es sich bald nicht mehr lohnen, ein Handy zu klauen!

Die Handy-Seriennummer wird, egal welcher Hersteller, im Display dargestellt.

DIE! ODER WIR Die erste Ausgabe

Die oder Wir Ausgabe #1
Die oder Wir Ausgabe #1

DIE! ODER WIR – Die erste Ausgabe kommt am 25. Februar!
Langsam geht’s zum Endspurt: Die Comics für die erste Ausgabe von DIE! ODER WIR sind nun allesamt fertig gezeichnet – jetzt müssen noch die Texte reingekloppt werden, danach wird ein Eimer Farbe drübergekippt. Wird eine knappe Sache bis zu unserer Druckabgabe am 9. Februar, aber das kriegen wir schon irgendwie hin!

DIE! ODER WIR #1 wird’s über Bahnhofskioske und Comicläden geben, ebenso über diverse Punk-Versände (IMPACT, NIX GUT, PLASTIC BOMB).

Außerdem werden noch Wiederverkäufer gesucht, die das Heft auf Konzerten, Festivals, Demos, Partys, Flohmärkten, in U-Bahnen und Knästen, Schulen und weiß der Kuckuck wo verticken wollen. Falls Du Lust darauf hast. lade Dir doch mal HIER das Info für Wiederverkäufer runter! Es gibt ziemlich derbe Rabatte…

Nachdem immerhin 28.000 Hefte der Nullnummer kostenlos unter die Leute gebracht worden sind, dürfte das Heft eigentlich bei Hinz und Kunz bekannt sein. Ganz so viel sind’s beim ersten „regulären“ Heft natürlich nicht, aber es müßte doch eigentlich mit dem Teufel zugehen, wenn nur eine Handvoll Leute nicht mal nen Euro dafür übrigen hätten.

Die erste Ausgabe wird drei ziemlich knackige Geschichten enthalten, die allesamt meiner verdrehten Birne entsprungen sind und von echen Hammer-Zeichnern weiterentwickelt und umgesetzt wurden:

– Den Auftakt zur Serie IMPERIUM ARCHE, gezeichnet von Vincent Burmeister – den kennt Ihr vielleicht auch von der POGO-PARTEI… IMPERIUM ARCHE spielt in einer morbiden Bausünde Hannovers: Als eine tödliche Seuche sich in Windeseile ausbreitet, stürmen die Vertreter der verschiedensten Subkulturen das IHME-ZENTRUM (in der Serie nennen wir’s aus rechtlichen Gründen anders…) und verschanzen sich dort gegen den Rest der verreckenden Welt. Klare Sache, daß es da ordentlich rund geht, denn so richtig grün sind sich die ganzen Punks, Gothics, Oi- und Nazi-Glatzen, Hip-Hopper etc. natürlich nicht…

– FÜR HEUTE REICHT’S: Ein Schulmassaker, bei dem kein Stein auf dem anderen bleibt und das definitiv neue Masstäbe setzt. Wir haben da mal eine nette Theorie entwickelt, wie so ein Schulmassaker auch ablaufen könnte. Und die wird manchem gar nicht gefallen, besonders nicht den diversen Lehrerverbänden. Hektische Bewegungen und ständiges Schnappen nach Luft sind so bei etwas humorlosen Zeitgenossen vorprogrammiert!

– FELDPOST: Die Abenteuer unserer Jungs in Afghanstan oder sonstwo in einem ganz besonderen Blickwinkel Auch der gemeine Turbanträger kriegt sein Fett weg!

Das Team des GEILSTEN SCHUNDMAGAZINS DER WELT freut sich schon jetzt auf die Reaktionen von Berufsbedenkenträgern und moralinsauren Kulturrettern alle Art!

Mehr Infos: www.karlnagel.de

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