SCOTT BRADLEE’S POSTMODERN JUKEBOX – „The Essentials“

SCOTT BRADLEE’S POSTMODERN JUKEBOX präsentieren Vintage-Pop-Mashups, VÖ: 03.03.17

SCOTT BRADLEE’S POSTMODERN JUKEBOX – „The Essentials“ (Postmodern Jukebox Productions / Concord Records / Universal)

Stellt Euch vor, Ihr betretet einen Nachtclub irgendwo am Rande der Zeit. In der Ecke spielt eine Jukebox Musikklassiker aus längst vergangenen Tagen mit seltsam vertrauten, modernen Texten. Hier vereint sich, was unvereinbar scheint: der topaktuelle Partyvibe einer Miley Cyrus oder die minimalistisch verpackte Unsicherheit von Radiohead mit dem warmen Knistern einer alten 78er Platte und der gedämpften Trompete eines in Vergessenheit geratenen Jazzman aus Kansas City. Auf der Tanzfläche twerken Partygäste im Pudelrock und an der Bar jonglieren wohlsituierte Hipster den Martini in der einen und das Smartphone in der anderen Hand.

Album-Trailer:

Falls es so einen Ort tatsächlich gibt, dann hört man dort garantiert Scott Bradlee’s Postmodern Jukebox. Das 2009 von dem Pianisten und Arrangeur Scott Bradlee gegründete Ensemble erträumt und realisiert Versionen aktueller Pop-, Rock- und R&B-Hits in verschiedenen zeitlosen Stilen – von Swing über Doo-wop und Ragtime bis Motown oder, wie Bradlee es selbst ausdrückt: “Popmusik in einer Zeitmaschine”. Die Band machte eine Reihe enorm erfolgreicher YouTube-Videos, die über 450 Mio. mal angeklickt wurden und mittlerweile über 2 Mio. Subscriber erreichen. Das Ergebnis sind, neben einem Auftritt in der TV-Sendung Good Morning America, ausverkaufte Konzerthallen auf der ganzen Welt.

The Essentials erscheint in Deutschland am 3. März 2017 auf Concord Records und Postmodern Jukebox Records. Das Album enthält 18 der beliebtesten Songs aus den wöchentlichen Posts von Postmodern Jukebox. Sowohl die Songauswahl, als auch die diversen Genre umfassen jeweils mehrere Jahrzehnte – zwischen denen allerdings eine Zeitspanne von ungefähr 50 Jahren liegt. Bradlee pickt Songs, die vom 80er Jahre Hardrock von Guns N’ Roses bis zu aktuellen Hits wie Justin Biebers “Sorry” aus dem letzten Jahr reichen. Sie werden von unterschiedlichen Musikern, Gruppen und Sängern stilecht in musikalische Gewänder gehüllt, die aus einer Zeit stammen, in der selbst die Eltern von Axl, Slash und Bieber noch nicht geboren waren – einer Zeit der traditionellen Harmonien, Schnulzensänger, kraftvollen Bluesstimmen und samtweichen Crooner.

Live:
17.03. Berlin, Tempodrom
22.03. Hamburg, Mehr Theater
24.03. Leipzig, Haus Auenesee
01.03. München, Muffathalle
02.04. Stuttgart, Liederhalle
05.04. Frankfurt, Jahrhunderthalle
07.04. Köln, E Werk
10.04. Nürnberg, Meistersingerhalle

Youtube-Channel (2,5 Mio. Abonnenten):
www.youtube.com/user/ScottBradleeLovesYa

Website: postmodernjukebox.com / www.facebook.com/postmodernjukebox

Photocredit: (c) Braverijah Gregg

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