“Fetenhits“ ist der Titel einer CD-Reihe, die seit 1995 überaus erfolgreich auf dem Label Universal veröffentlicht wird. Das Motto des neuesten Samplers der Serie ist “80`s Maxi Classics“.
Fetenhits 80`s Maxi Classics
Den geneigten Hörer erwartet ein nostalgischer Ausflug mit 33 bekannten und weniger bekannten Extended Versions von kultigen Hits der Achtziger, darunter Tracks von Soft Cell, New Order, Duran Duran, Talk Talk, Ultravox, Cyndi Lauper, Whitney Houston, Alphaville, Desireless, Ryan Paris, Gazebo, Valerie Dore, Modern Talking und Falco.
Ob Italo Disco-Klassiker wie „I Like Chopin“ (Gazebo – 1983), “The Night“ (Valerie Dore – 1984) oder “Dolce Vita“ (Ryan Paris – 1983), ob Euro Disco-Evergreens wie “You‘re My Heart, You‘re My Soul“ (Modern Talking – 1985), ob New Wave/Synthiepop-Hits wie “The Wild Boys“ (Duran Duran – 1984), Blue Monday (New Order – 1983), „Relax“ (Frankie Goes To Hollywood- 1983), das 1985 mit dem Brit Award in der Kategorie “Best British Single“ ausgezeichnet wurde, oder „Fade To Grey“ (Visage – 1980), ob die One Hit Wonder-Songs
“Voyage, Voyage“ (Desireless – 1986) und “Send Me An Angel“ (Real Life – 1989) – die 3CD-Compilation lässt keine Wünsche offen und weiß bei einer Laufzeit von fast vier Stunden voll und ganz zu begeistern.
Selbstverständlich mit dabei sind auch Falco mit der Bolland&Bolland-Produktion “Rock Me Amadeus“, die als bislang einziger deutschsprachiger Song die Pole Position der amerikanischen Billboard Charts erklimmen konnte, und Cyndi Lauper, neben Madonna wohl die weibliche US-amerikanische Sängerin der 80er, mit ihrem Trademark-Song “Girls Just Want To Have Fun“.
Klasse auch, dass die Synthiepop-Formation Alphaville gleich mit zweien ihrer Klassiker vertreten ist: zum einen mit der Hymne “Forever Young“ (im „Special Dance Mix“- 1984), zum anderen mit “Big In Japan“ (im “Extended Mix“ – 1984), das in Deutschland, der Schweiz und Schweden die Chartspitze stürmte und es in Großbritannien in die Top Ten schaffte.
Knapp 240 Minuten Musik voller bunter Vielfalt, welche die Achtziger wiederaufleben lässt, werden euch auf der vortrefflichen 3CD-Box “Fetenhits 80`s Maxi Classics“ offeriert.
Various Artists – “Fetenhits 80`s Maxi Classics“ (Polystar/Universal)
Im Juni 2007 erschien die allererste Compilation der Reihe “Club Files“, welche seit jeher die angesagtesten Clubtunes vereint.
Club Files Vol. 14
Auf der neuesten Ausgabe Vol. 14 geben sich unter anderem Acts wie Afrojack, Example, Calvin Harris, die Swedish House Mafia, Fedde Le Grand, Sean Finn, Stone & Van Linden, Nicky Romero, Bingo Players und Digitalism ein Stelldichein.
30 Tracks mit absoluter Dancefloor-Kompatibilität finden sich verteilt auf zwei CDs, wobei die Example-Nummer “Say Nothing“, die auf Platz 2 der britischen Single-Charts landen konnte, “Sovereign Light Cafe“, eine Zusammenarbeit zwischen Afrojack und der britischen Indiepop-Band Keane, der Swedish House Mafia-UK-Nr.1-Hit “Don`t You Worry Child“, die Progressive House-Smasher “Into The Light“ von Stone & Van Linden (hier im Justin Vito& Re-Fuge-Remix) und “Apollo“ (Hardwell) sowie der mit einem Gesangs-Feature von Florence Welsh aufwartende Calvin Harris-Titel “Sweet Nothing“, der die Pole der UK-Charts stürmte, als Standout-Tracks fungieren.
Galt es bislang als Tradition der Reihe “Club Files“, den jeweils 2 CDs noch eine DVD mit den Clips von zahlreichen Floorfillern beizulegen, wird diese Tradition nun gebrochen, indem auf einer dritten CD 26 Tracks im clubtauglichen Mix dargeboten werden.
„Club Files Vol. 14“ ist alles in allem eine superbe Compilation geworden, die mit zahlreichen erlesenen Songs in der Schnittmenge zwischen Dance, Elektro und House zu überzeugen weiß, welche definitiv die Tanzflächen der Clubs stürmen dürften.
Tracklisting
CD1:
01. Example – Say Nothing (Hardwell & Dannic Remix)
02. Afrojack Vs Keane – Sovereign Light Café (Afrojack Remix)
Eine Art Appetizer auf die bald anstehende Welt-Tournee durch die USA und Europa ist das neue Best Of-Album von Bruce Springsteen.
Bruce Springsteen – „Collection: 1973-2012“
Der Silberling blickt zurück auf die Jahre 1973-2012 und bietet dabei einen guten Einstieg in die Welt des “Bosses“, der während seiner bisherigen Karriere mit 20 Grammy Awards, zwei Golden Globes und einem Academy Awardbedacht und 1999 in die Rock And Roll Hall Of Fame aufgenommen wurde.
Dem Zuhörer wird auf der Langrille die volle Bandbreite vieler exzellenter Stücke von Bruce Springsteen geboten, darunter Klassiker wie “Thunder Road“, “Born To Run“, “Hungry Heart“, “Born In The U.S.A.“ oder “Dancing In The Dark“, aber auch neuere Stücke wie der rockige Opener seines 2007er-Albums “Magic“ (“Radio Nowhere“), die mit einem optimistischen Grundton versehene Brendan O`Brien-Produktion “Working On A Dream“ (2008) des gleichnamigen Longplayers aus dem Jahre 2009 sowie mit der sozialkritischen Uptempo-Hymne “We Take Care Of Our Own“ und dem Titelsong “Wrecking Ball“, auf dem der verstorbene E Street Band-Saxofonist Clarence Clemons noch einmal zu hören ist, zwei Songs aus dem letztjährigen Album.
Dass “Streets Of Philadelphia“, Bruce Springsteens mit einem Oscar und vier Grammy Awards ausgezeichneter Soundtrack-Beitrag zum Film “Philadelphia” (1993) mit von der Partie ist, versteht sich von selbst.
Ein wenig unverständlich ist es nur, dass es keine neuen Songs oder Raritäten auf die Best Of-Compilation geschafft haben. .
Insgesamt ist die 18 Tracks umfassende Retrospektive „Collection: 1973-2012“ jedoch ein reizvoller Querschnitt durch die Karriere des aus New Jersey stammenden Sängers, Songwriters und Gitarristen geworden, der ohne Zweifel zu den wichtigsten und einflussreichsten Musikern der Rockmusik gehört und Bands wie “The Gaslight Anthem“ nachhaltig beeinflusst hat.
Erwähnt sei noch, dass am 11. März bei Edel Rockbuch die von Peter Ames Carlin geschriebene neue Biographie (“Bruce“) über den mittlerweile 63-Jährigen Musiker veröffentlicht worden ist, die vom “Boss“ autorisiert wurde.
Seit dem 28. Februar läuft die mittlerweile achte Staffel von “Germany`s Next Topmodel“ auf Pro7, bei der Heidi Klum, Enrique Badulescu und Thomas Hayo als Jury zu sehen sind.
Various Artists – „Germany`s Next Topmodel – The Best Catwalk Hits 2013“
Veröffentlicht wird seit 2009 auch eine gleichnamige Compilation, welche die Catwalk-Hits der Show präsentiert.
Zu hören gibt es auf der 2013er-Edition insgesamt 43 Songs, die als Soundtrack für die aktuelle Staffel fungieren und zur Untermalung der zahllosen Fotoshootings und Catwalks dienen, welche bis zur Krönung der Siegerin am 30. Mai 2013 in der SAP-Arena in Mannheim stattfinden werden.
Neben etablierten Superstars wie Rihanna, Emeli Sande, Pitbull, Calvin Harris, Florence + The Machine oder der Swedish House Mafia finden sich gleichermaßen Newcomer und Durchstarter wie Zedd, Abby, Haim, Chvrches, Nervo, Tegan & Sara, Disclosure, Infinity Ink oder Azari & III auf dem hitlastigen Sampler.
Mit “Diamonds“ (Rihanna), “Get Up“ (Bingo Players), “Sweet Nothing” (Calvin Harris feat. Florence Welch), “Spectrum” (Florence + The Machine), “I Could Be The One” (Avicii), “Bom Bom” (Sam And The Womp) und “Don`t You Worry Child” (Swedish House Mafia) werden sieben Songs dargeboten, welche allesamt die Pole Position der britischen Single-Charts stürmen konnten.
Nach mehrmaligen Hördurchgängen sind der sommerliche Elektropop-Burner “I Love It“ (Icona Pop), die ohrwurmlastige Dancepop-Nummer “Closer“ (Tegan & Sara), der hymnische Elektropop-Track “The Righteous Ones“ (Ben Ivory), “Heaven” (Emeli Sande), die famose Reminiszenz an Massive Attacks Klassiker “Unfinished Sympathy“, der hymnische Clubtrack „Wine & Chocolates“ (Theophilus London) und “Streets“ (Abby), welches den aktuellen Imagetrailer des Musiksenders VIVA unterlegt, die Titel, welche zu meinen Lieblingen auf der Doppel-CD avancieren.
Auch Fans des Eurovision Song Contests werden beglückt, ist doch der deutsche Beitrag für den diesjährigen ESC – die dem Eurodance frönende neue Cascada-Single “Glorious“ – mit von der Partie.
Einziger Wermutstropfen: Der Titelsong der aktuellen Staffel, der Elektropop-Smasher “Scream & Shout“, eine Kollabo zwischen Will.i.am und Britney Spears, ist nicht auf der Compilation vertreten.
Bleibt festzuhalten, dass die Compilation “Germany’s Next Topmodel – The Best Catwalk Hits 2013” einen mit vielen der derzeit angesagtesten Clubtracks verwöhnt und dabei mit einer ungemeinen Hitdichte aufzuwarten vermag. Für die Fans der Model-Castingshow ist die Doppel-CD selbstverständlich auch ein absoluter Pflichtkauf !
Various Artists – “Germany’s Next Topmodel – The Best Catwalk Hits 2013“
Das Pacha, dessen Markenzeichen zwei Kirschen sind, ist der wohl bedeutendste Club auf der Balearen-Insel Ibiza. 1973 gegründet, ist er schnell zu einem Symbol für schillernde Party-Nächte und erstklassige House-Musik geworden.
Mittlerweile erscheint jährlich eine gleichnamige Compilation, die einen mit den exquisitesten House- und Electro-Tunes verwöhnt. Unglaubliche 62 Tracks von so hochkarätigen Leuten der Szene wie DJ Antoine, Swedish House Mafia, Avicii, Fedde Le Grand, Nicky Romero, Tom Novy oder Bob Sinclair finden sich in diesem Jahr auf drei CDs, welche vom SYX Ibiza Collective zusammengestellt und abgemischt wurden.
Aber auch Remixe von Songs bekannter Pop-Acts wie Florence + The Machine, The Wanted, Medina, Oceana, P!nk oder Ne-Yo sind auf dem CD-Set versammelt.
Direkt auf die Tanzfläche wird man gerissen, wenn Songs wie die hymnische Progressive House-Nummer „Don`t Be Silent“ von John Dahlback vs Ron Carroll, „Don`t You Worry Child“, der UK Nr.1-Hit von der Swedish House Mafia, der mit einem Feature von Matthew Koma aufwartende Alesso-Track „Years“, der einen in träumerische Landschaften zu entführen weiß, der fulminante Calvin Harris-Remix vom Uptempo-Track „Spectrum“ (Florence + The Machine), der bis auf Platz 1 der britischen Single-Charts stürmte, „Happening“, ein englischsprachiges Remake des ursprünglich dänischsprachigen Medina-Charterfolges “Kl. 10“ im Get No Sleep Collective Remix oder der vom Niederländer Hardwell bearbeitete The Wanted Smash-Hit „Chasing The Sun“ ertönen.
Als Dancefloor-Filler entpuppen sich auch Tracks wie der mit ungemeinem Hit-Appeal versehene Voodoo & Serano-Titel „Louder (feat. Ceresia)“, Aviciis Feel Good-Song „Last Dance“, der catchy Progressive House-Song „Save Me“ von Tony Romera oder der Firebeatz Club Mix von P!nks UKTop3-Hit „Blow Me“.
Absolute Standout-Tracks der Compilation sind zudem der Richard Grey-Titel „No Deputy“, welcher mit einem Sample des Bob Marley-Songs „I Shot The Sheriff“ aufwartet, die Disco-beeinflusste Nummer „Mr. Rain“, die durch den Falsett-Gesang von Tyson besticht, sowie der abschließende Electro House-Track „Hypnotized (feat. Tyler)“, eine Kollaboration zwischen Thomas Gold und Chriss Ortega im John Jacobsen Remix.
Kurzum, eine absolute Kaufempfehlung für diejenigen unter euch, die auf der Suche nach den momentan angesagtesten Clubtracks aus den Bereichen Electro und House sind.
Das Label Tunnel Records begrüßt das Jahr 2013 mit der neuesten Edition von „DJ Networx“.
Various Artists – „DJ Networx Vol. 55“
Vol. 55 versammelt auf 2 CDs, prall gefüllt mit 50 Tracks, hochkarätige Acts wie Paul Van Dyk, Scooter, Empyre One, Rocco & Bass-T, Brooklyn Bounce & DJ Zealot, Blutonium Boy & Bonnie Tyler, Zany, Brennan Heart, Toneshifterz & Code Black, The Pitcher, Isaac oder Frontliner feat. John Harris.
Während Patrick Bunton als Mixer und Compiler für Disc 1 fungierte, die sich als ein Konglomerat aus Hardtrance, Hardstyle und Hands-Up präsentiert, wurde die zweite Disc, welche mit den derzeit trendigsten Hardstyle-Tunes aufwartet, von den G-Style Brothers gemixt und zusammengestellt.
Zu meinen persönlichen Highlights des Samplers gehören der mit Electro House-Anleihen gespickte Paul Van Dyk-Tune “Rock This“, die Hands Up-Nummer “I Will Love Again“ (Chris Victory), eine Coverversion des gleichnamigen Lara Fabian-Songs aus dem Jahre 2000, der sich in Hardstyle-Gefilden bewegende Zany-Track “World Belongs To You“, der sommerliche Hands Up-Track “Run It Back (Crystal Lake Remix)” von Tom Mountain & Nicco, das dem Hardstyle frönende Remake des Bonnie Tyler-Klassikers “Holding Out For A Hero (1984)” durch Blutonium Boy (feat. Bonnie Tyler), sowie “DJ, Ease My Mind“, eine Hardstyle-Neuinterpretation des famosen gleichnamigen Niki & The Dove-Songs durch den Niederländer DJ Isaac.
Dank der vortrefflichen Trackauswahl – changierend zwischen melodischem Hands Up und hartem, druckvollen Hardstyle – kann nur eine absolute Kaufempfehlung für Fans der „DJ Networx“-Reihe ausgesprochen werden.
Nachdem bereits der erste Teil der Compilation-Reihe “About:Berlin“ den geneigten Hörer mit relaxten Beats der Hauptstadt verwöhnte, erscheint nun Vol.2 der CD-Serie.
Various Artists – „About:Berlin Vol.2“
Auf 2 Discs finden sich insgesamt 28 exzellente Tunes von so hochkarätigen Leuten wie Lana Del Ray, Paul Kalkbrenner, Florence And The Machine, 2raumwohnung, Parov Stelar, Sam Sparro, Friendly Fires, Kleerup feat. Lykke Li, The XX oder Lukas Graham.
Herausstechend auf der ersten CD der bunten Compilation sind der minimalistisch gehaltene Elektropop-Song „Morgens Immer Müde“ von Laing, die mit eben diesem Song auf Platz 2 des Bundesvision Song Contests 2012 landen konnten, der Wes James Remix der melancholischen Lana Del Ray-Nummer “Ride“, der housige Wankelmut Remix des dänischen Top10-Hits “Ordinary Love“, der Debütsingle des Dänen Lukas Graham sowie der Florence And The Machine-Track “Spectrum“, welcher von Maya Jane Coles in ein Deep House-Gewand gesteckt wurde, der Minimal House von “I Would“ (Dirty Doering) sowie die Jürgen Paape-Hymne „So Weit Wie Noch Nie“.
Auf der zweiten Disc wissen dann insbesondere der atmosphärische Opener „When I Grow Up“ von Fever Ray, der in tiefer Melancholie badende Track „Until We Bleed“, eine famose Zusammenarbeit zwischen Kleerup und Lykke Li, der verträumte Aeroplane Remix der Friendly Fires-Nummer „Paris“, welcher durch den Gesang von Au Revoir Simone veredelt wird, sowie der Solomun Vox Remix von 2raumwohnungs entspannt-chilligem Track „Wir Werden Sehen“ zu bezaubern.
Eine vortreffliche Compilation ist das schlussendlich geworden, die das Lebensgefühl der deutschen Hauptstadt mit chillig-entspannten Beats widerzuspiegeln versucht.
Ans Herz gelegt sei euch die iTunes Special Version des Samplers, welche mit sechs Bonustracks von Nicone & Sascha Braemer, Chopstick & Johnjon, Phonique, Ryan Dupree, Kenny Leave und Alle Farben aufwartet.
Various Artists – „About:Berlin Vol.2“ (Polystar/Universal)
„Diskothek 90“ ist der Titel einer brandneuen Compilation, die einen mit den angesagtesten Eurodance- und Dancepop-Tunes der 90er reich zu beschenken weiß.
Various Artists – „Diskothek 90“
Insgesamt 22 digital remasterte Tracks haben es auf die Doppel-CD geschafft, darunter Dancefloor-Knaller von Acts wie Haddaway, B.G. The Prince Of Rap, Gigi D`Agostino, Cappella, X-Perience, U96, Whigfield, Masterboy, Jam & Spoon, Intermission, Captain Hollywood Project oder Ace Of Base.
Aushängeschilder der Zusammenstellung sind sicherlich der Haddaway-Eurodance-Klassiker „What Is Love“, der in 12 Ländern der Welt an die Chartspitze stürmte, dann der Titel „More And More“ von Captain Hollywood Projekt, welcher hierzulande zu den Top-Sellern des Jahres 1992 avancierte, ferner der Song „Das Boot“ vom Alex Christensen-Projekt U96, welcher 1992 unglaubliche 13 Wochen die Pole Position der offiziellen deutschen Single-Charts belegte, sowie „Piece Of My Heart“, ein vor Catchyness nur so strotzender Dancefloor-Filler von Intermission aus aus dem Jahre 1993.
Als weitere Standout-Tracks des Samplers sind gewiss die Euro House-Nummer „I Love You … Stop!“ von Red5, der von Nosie Katzman (Culture Beat, Captain Hollywood Project, Intermission) geschriebene Song „Right In The Night“ (Jam&Spoon) sowie die Italo House-Nummer „Touch Me“ von den 49ers auszumachen, welche die Top5 der UK-Charts entern konnte.
Kurzum, eine absolute Kaufempfehlung für diejenigen unter euch, die auf der Suche nach den Maxiversionen von zahlreichen Eurodance-Klassikern der 90er Jahre sind.
Tracklist:
CD1:
01. BASS BUMPERS – The Music´s Got Me (Charismatic Mix) 6:10
02. HADDAWAY – What Is Love (12″ Mix) 6:40
03. B.G. THE PRINCE OF RAP – The Colour Of My Dreams (Dreamidnight Mix) 5:24
04. LOFT – Love Is Magic (Extended Original Version) 5:00
05. RED 5 – I Love You … Stop! (Extended Mix) 6:20
06. ROLLERGIRL – Dear Jessie (Digglers Long Mix) 6:12
07. GIGI D’AGOSTINO – Another Way (Tanzen Mix) 7:42
08. CAPELLA – U Got 2 Let The Music (Mars Plastic Mix) 5:46
09. GARCIA – Vamonos (Hey Chico Are You Ready) (Extended Mix) 6:13
10. X-PERIENCE – A Neverending Dream (Extended Version) 4:26
11. CHYP-NOTIC – I Can’t Get Enough (12″ Version) 5:32
Ida Corr – Best Of-Compilation seit dem 07.12.2012 erhältlich
Ida Corr – „Singled Out“
Neben Aura Dione, Tina Dico und Medina zählt Ida Corr momentan zu den erfolgreichsten dänischen Sängerinnen. Nach den Studio-Alben „Streetdiva“ (2005), „Robosoul“ (2006) und „Under The Sun“ (2009) erscheint nun ihre allererste Best Of-CD „Singled Out“.
Auf der Compilation sind 15 Songs vereint, darunter Klassiker wie der UK Top2-Hit „Let Me Think About It“, ihre Kollaboration mit Fedde Le Grand, oder der Uptempo-Track „Ride My Tempo“, welcher 2009 die Pole Position der deutschen Dance Charts stürmte.
Darüber hinaus enthält die Werkschau mit der Vorab-Single „Tonight I`m Your DJ“, das mit einem Feature von Fatman Scoop aufwartet, „Give It To Me“, „Star“ und „When The Love Is Gone“ auch vier brandneue Stücke.
Das stilistische Spektrum des Samplers, auf dem die aktuelle Single-Auskopplung „Tonight I`m Your DJ“, der Dancefloor-Filler „Let Me Think About It“, die Clubnummer „I Want You“, der Electro House-Track „Naughty Girl“ (hier im Bodybangers Remix) und der dänische Top10-Hit „Ride My Tempo“ herausragen, reicht dabei von Pop über Dance und Electro bis hin zu R&B und Soul.
Auch mit von der Partie ist der dänischsprachige Song „Sjus“, eine Zusammenarbeit mit Kato, Camille Jones und Johnson, welche es 2011 auf Platz 1 der dänischen Single-Charts schaffte.
Fazit: Die Greatest Hits-CD mit insgesamt 15 Songs ist ein rundum gelungener Querschnitt durch die musikalische Vergangenheit von Ida Corr und gewiss auch als Einstieg in das Werk der aus Aarhus stammenden Sängerin mit gambischen Wurzeln gut geeignet.
Bereits am 02. November ist Vol. 63 der Trance Compilation-Reihe “Tunnel Trance Force“, welche Sony Music in Kooperation mit Tunnel Records, dem Label des Hamburger Tunnel-Clubs auf den Markt bringt, erschienen.
„Tunnel Trance Force Vol.63“
Der Hamburger Techno- und Trance-DJ und Produzent DJ Dean, welcher auch als Resident DJ des Hamburger Tunnel Clubs Bekanntheit erlangte, fungierte dabei wie gewohnt als Mixer und Compiler der Tracks.
Wie nicht anders zu erwarten, zeigt er auf der Doppel-CD wieder sein Trendgespür für die angesagtesten Tracks im weiten Feld zwischen Hardtrance, Hands-Up und Electro-Trance.
Alles was in der Szene Rang und Namen hat, ist auf der Compilation versammelt, darunter Acts wie Niels van Gogh vs. Emilio Verdez, Jay Frog, Mike Nero, Dream Dance Alliance, Klubbingman, Brooklyn Bounce oder Markus Schulz vs. Ferry Corsten.
Für ausgelassene Stimmung auf dem Tanzflur ist gesorgt, wenn Tracks wie die Hands Up-Nummer “Spring 2013“ (Mike Nero), “You Make My Dreams 2K12“ ein Remake des Trance-Klassikers durch Angel Beats Meets DJ Berlin, die Progressive Trance-Nummer “Primera Linea“ (Wrong Plane), der Progressive House-Tune “No Alternative“ (Jay Frog & Amfree), „Rambazamba“, clubbiger House von Niels Van Gogh VS. Emilio Verdez oder der Progressive House-Titel “Infected“ von Adam Van Garrel erklingen.
Ferner empfehle ich euch zum Antesten weitere trendige Tunes wie den Progressive House-Titel “Superstring 2k12“ (Michel Leroy & Nuff!), die Trance-Hymne “Loops & Tings“ (Markus Schulz VS. Ferry Corsten) sowie die zum Träumen einladende Trance-Nummer “The Timeless Dimension“ von Joren Heelsing.
Summa summarum macht das 50 fließend ineinander übergehende Tracks, die – changierend zwischen Hardtrance, Hands-Up und Electro-Trance – alle Clubgänger begeistern dürften.
Tracklisting:
CD1
01.DJ Dean vs. DJ Analyzer – Its A Dream (DJ Analyzer Mix)
02.Megasonic – Outside World 2K12 (Accuface High Energy Mix)
03.Mike Nero – Spring 2013 – (Club Mix)
04.Airbeat One Project – Turn Up The Party (G4bby feat. BazzBoyz Remix)
05.Locana & Kuznetsow – The Tournament (Round 1 Mix)
06.Kaemon – Watch Out (Impegement Syndrom Remix)
07.Angel Beats meets DJ Merlin – You Make My Dreams 2K12 (Maziano Rmx)
08.Alex M. vs. Marc van Damme – Rock The House 2012 (Quickdrop Remix)
09.Chris Victory – I Will Love Again (Topmodelz Remix)
10.Sunset Project – Welcome Back (Empyre One Remix)
11.DJ Fait – Love Will Save The Day 2.0 (Calderone Inc. Mix)
12.DJ Stardust & Benjamin Zane – Famous – (Pulsedriver’s Oldschool Flavour Mix)
13.We Are Dance! – We Are Dance! (DJ THT vs. Angel Lyne Remix)
14.Scarlet – Angels Unite (DJ Dean Remix)
15.Thomas Petersen feat. Franca Morgano – Storm Of Light (Instrumental Mix)
16.Jade & Marvelous vs. DJ Alan Kay – Hear You Calling (Hardcharger vs. Aurora &Toxic Remix)
17.Hardface – The Journey Continues (Skyrosphere Remix)
18.Bastian Basic feat. Nijana – Fly With Me 2.0 (DJ Dean RMX)
19.G-Style Brothers – United Az One 2012 (Thomas Petersen Remix)
20.Athema – Change This World (Original Mix)
21.Kimura & Tube Tonic – Call For Help (Space Raven Remix)
22.Wrong Plane – Primera Linea (Extended Mix)
23.Adam B feat. Charlotte – Summer Dream (Follow Your Heart) (Dave Cold vs K.Blank Remix)
24.Dean Zone vs. The Sixth Sense – Inspiration (Original Mix)
25.Louis van Geest – Eternity
CD2:
01.G&G Vs. D-Jastic – In My Mind (Original Mix)
02.Jay Frog & Amfree – No Alternative (Again) (Club Mix)
03.Brooklyn Bounce & Orgazmixound – The Theme (Of Progressive Attack) 2012 (Extended Version)
04.Niels van Gogh vs. Emilio Verdez – Rambazamba (Original Mix)
05.Spencer & Hill – Let Out Da Freak (Maison & Dragen Remix)
06.Adam van Garrel – Infected (Original Mix)
07.Pyero – Ole – (Original Mix)
08.Adrima – Lovin’ You – (Adrima Mix)
09.Mario Lopez feat. Martin Knight – Liberty (Miami Rockers Rmx)
10.Michel Leroy & Nuff! – Superstring 2k12 (Original Mix)
11.Silver Liquid – Strong Element (Club Mix)
12.Dream Dance Alliance – September Wind (Extended Mix Edit)
13.Markus Schulz vs. Ferry Corsten – Loops & Tings (Extended Mix)
14.Skytech – What’s Wrong (Skytech Stadium Mix)
15.Dave Schiemann – Vega (Original Mix)
16.Epos – Polarized – (Roger Shah Anthem Mix)
17.Marc Simz – Forbidden City (Mike Saint-Jules Remix)
18.Fisherman & Hawkins – Nightshift (Original Mix)
19.Klubbingman & Savon – Aurora (Vocal Club Mix)
20.DJ Madwave pres. Henix-R – Back From Paradise (Original Mix)
21.Maurice Lekkerkerker – Utrecht (Extravagance SL Prog Mix)
22.DJ Snowman – Music Experience (Original Mix)
23.Squarz Kamel – Together – (Aquatic White Remix)
24.Tommy Reid – Magic – (BDH Remix)
25.Joren Heelsing – The Timeless Dimension
„Giraffenaffen“ ist der Titel einer Compilation, auf der klassische Kinderlieder in neuem Gewand erstrahlen.
Various Artists – „Giraffenaffen“
Musiker wie Chima, Lena, Annett Louisan, The BossHoss, Culcha Candela, Ulla Meinecke, Götz Alsmann, Thomas D, Roman Lob oder Dendemann nahmen sich Songs wie “Hejo, spann den Wagen an“, “Hätt’ ich Dich heut’ erwartet“, “Grün, grün, grün“, “Weißt Du wie viel Sternlein stehen“, “Seeräuber Opa Fabian“, “Die Affen rasen durch den Wald“ oder “Der Mond ist aufgegangen“ vor und verpackten sie in ein neues Arrangement.
Unter den Neuinterpretationen haben es mir insbesondere das Remake des Astrid Lindgren-Songs “Seeräuber Opa Fabian“ aus dem Pippi Langstrumpf-Film “Pippi In Taka-Tuka-Land (1969) durch Lena, die Gewinnerin des Eurovision Song Contests 2010, die Neuvertonung des Volksliedes „Grün, Grün, Grün“ durch Das Gezeichnete Ich, sowie der sacht-liebevolle Schlusstrack „La Le Lu“, eine von Annett Louisan gesungene neue Version des gleichnamigen Heino Gaze-Schlafliedes, welches durch den Heinz Rühmann-Film „Wenn Der Vater Mit Dem Sohne“ (1955) große Bekanntheit erlangte, angetan.
Empfohlen seien euch auch der Song “Was Müssen Das Für Bäume Sein“, dem Ulla Meinecke neues Leben einhaucht, sowie „Old McDonald“, eine sehr gelungene The Bosshoss-Adaption des britischen Traditionals.
Mit „Wir Sind Da (Giraffenaffensong)“ findet sich auf dem farbenfrohen Sampler, der gleichermaßen für Kinder und Erwachsene, die sich ein kindliches Gemüt bewahrt haben, geeignet ist, auch eine Neukomposition, welche von Roger Cicero dargeboten wird.
Als Zugabe liegen dem Silberling noch ein Sticker sowie ein Giraffenaffen-Poster bei.
Teileinnahmen der CD kommen übrigens dem Kinder- und Jugendwerk „Die ARCHE“ e.V., zugute, das versucht, einen Beitrag zur Bekämpfung der Kinderarmut zu leisten, indem in seinen Einrichtungen täglich kostenlose warme Mahlzeiten, Hausaufgabenbetreuuung sowie sportliche und musikalische Freizeitbeschäftigungen angeboten werden. 1995 in Berlin gegründet, hat die “Arche“ ihre Aktivitäten inzwischen auf die Städte Potsdam, Hamburg, Köln, München, Göttingen, Düsseldorf, Köln, Frankfurt und Meissen ausgeweitet.
Tracklist:
01 Roger Cicero – „Wir sind da (Giraffenaffensong)“
02 Chima – „Hejo, spann den Wagen an“
03 Thomas D feat. Roman Lob – „Hätt’ ich Dich heut’ erwartet“
04 Flo Mega – „Der, die, das“
05 Das Gezeichnete Ich – „Grün, grün, grün“
06 Glasperlenspiel – „Weißt Du wie viel Sternlein stehen“
07 Ulla Meinecke – „Was müssen das für Bäume sein“
08 Lena – „Seeräuber Opa Fabian“
09 Dendemann – „Manah Manah“
10 Max Mutzke – „Einfach genial“
11 Roger Cicero – „Die Affen rasen durch den Wald“
12 Mono & Nikitaman – „Doof gebor’n ist keiner“
13 Tingvall Trio feat. Nika – „Idas Sommerlied“
14 Götz Alsmann – „Der Mond ist aufgegangen“
15 The BossHoss – „Old McDonald“
16 Culcha Candela – „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“
17 Annett Louisan – „La Le Lu“
Der 24-jährige Berliner Jacob Dilßner aka Wankelmut ist ganz gewiss einer der Durchstarter des Jahres im Musik-Biz. Sein Remix „One Day/Reckoning Song“ des Asaf Avidan-Titels „Reckoning Song“ stürmte in Deutschland und sieben weiteren europäischen Ländern auf Platz 1 der Charts.
Wankelmut – Wankelmoods Vol.1
Nun legt der Student der Philosophie nach, indem er die Mix Compilation “Wankelmoods Vol.1“ veröffentlicht, die bei einer Laufzeit von 80 Minuten 19 feine Tracks im Spannungsfeld zwischen Deep House und Techno offeriert.
Neben dem Smash-Hit “One Day / Reckoning Song (Wankelmut Remix)“ empfehle ich euch zum Anteasen den chillig-relaxten Raz Ohara-Song “El Zahir“ (hier im Acid Pauli’s Acid Dub Mix), die luftig-leichte Tech House-Nummer “Reeves“ von Super Flu & andhim, den Wankelmut Remix von “Soul In A Bottle“, das im Original von Jay Haze feat. Big Bully & Sven VT stammt, den mit Rock gewürzten Tech House-Track “Black Noise“ von Adam Port, dann “Spiral“, atmosphärischen Deep House von Schleppstigg sowie den hitverdächtigen Tech House-Titel „Ocean Drive“ von Rodriguez Jr.
Großartig ist auch der Âme Remix vom Ry & Frank Wiedemann-Track „Howling“, der melancholischen Deep House par excellence bietet.
Fazit: Ein wunderbar zusammengemischter Sampler, der dem 24-jährigen DJ einen weiteren Erfolg bescheren dürfte.
Tracklist:
01. Raz Ohara – El Zahir (Acid Pauli’s Acid Dub)
02. black light smoke – Lovework (DJ T. Remix)
03. Marcus Sur – Unlike The Sun
04. Hufschlag & Braun – We Don’t Give Up The Boyz
05. Jay Haze feat. Big Bully & Sven VT – Soul In A Bottle (Wankelmut Remix)
06. Rodriguez Jr. – Ocean Drive
07. Slackwax – Night Out (Jonas Woehl Remix)
08. Findling & Pele – Soul Kitchen (Nico Stojan Remix)
09. Super Flu & andhim – Reeves
10. Andreas Henneberg & SQL – Celsius
11. Marc De Vole & Patrick Muschiol – Movement (Turm 3 Remix)
12. Information Ghetto – Forest Vision
13. ACME – Transition
14. Adam Port – Black Noise
15. Brian Sanhaji & Drumcell – Split (Dub Version)
16. Rashid Ajami – Rule The World (Ramon Tapia Remix)
17. Schleppstigg – Spiral
18. Ry & Frank Wiedemann – Howling (Âme Remix)
19. Asaf Avidan & The Mojos – One Day / Reckoning Song (Wankelmut Remix)
Das Label Sushi Tunes veröffentlicht mit Vol.2 nun die zweite Edition der Compilation-Reihe „Sexy House“, welche die derzeit angesagtesten Tracks des Genres auf zwei CDs versammelt.
Insgesamt 43 heiße Tunes von Größen wie Bob Sinclar, Fedde Le Grand, Nicky Romero, Michael Gray, Thomas Gold, Sean Finn, Jean Elan, Niels van Gogh, Milk & Sugar oder Progressive Berlin sind dabei auf der vielseitigen Zusammenstellung vereint.
Als Highlights auszumachen sind sicherlich die Progressive House-Nummer „Let The Sun Shine 2012“ von Milk & Sugar, ein Remake ihres UK-Top20-Hits aus dem Jahre 2003 (hier im Tocadisco Radio Edit), welcher wiederum eine Coverversion des The 5th Dimension-Klassikers aus dem Jahre 1969 darstellt, dann „Sparks“, ansprechender Electro House von den Niederländern Fedde Le Grand und Nicky Romero, die sommerliche House-Nummer „Mas Que Nada“, eine Coverversion der gleichnamigen Jorge Ben Jor-Komposition (1963) durch Richard Grey & Nari & Milani Feat.
Alexandra Prince, sowie der Dancefloor-Stürmer „Hypnotic Tango 2K12 (Chris la Pláce & Mike de Ville Radio Edit)“ von Master Blaster Vs Paul Janke.
Zu gefallen wissen auch Sean Finn mit seinem Clubhit „Such A Good Feeling“, das ohrwurmIastige „I Don’t Care“, eine Kollabo zwischen Jean Elan und William Naraine, der bereits Anfang der 90er mit dem Eurodance-Projekt Double You für Furore sorgte, „Push The Feeling On 2k12“, eine zeitgemäße Neuinterpretation des gleichnamigen Nightcrawlers-Songs aus dem Jahre 1992 durch Glamrock Brothers & Sunloverz (hier im Sean Finn Remix), der Progressive House-Track „Summerbreeze (Justin Vito Edit)“ von Stone & van Linden sowie der Dancefloor-Burner „Take Me To The Clouds Above“, ein Remake des gleichnamigen 2004er UK-Nr.1-Hits der britischen Formation LMC durch den Kölner DJ Micha Moor.
Bleibt zu konstatieren, dass „Sexy House Vol.2“ 43 tanzflächenstürmende Songs präsentiert, die durchweg mit ungemeinem Hit-Appeal aufwarten und euch auch in der kalten Jahreszeit mit heißen House-Beats einheizen werden.
Tracklist:
CD1:
01. Shaggy Feat. Eve – Girls Just Want To Have Fun (Remady Remix)
02. Bob Sinclar – Groupie
03. Fedde Le Grand & Nicky Romero – Sparks (Instrumental Edit)
04. Michael Gray Feat. Roll Deep – Can’t Wait For The Weekend
05. Master Blaster Vs Paul Janke – Hypnotic Tango 2K12 (Chris la Pláce & Mike de Ville Radio Edit)
06. Thomas Gold & Chriss Ortega Feat. Tyler – Hypnotized (Peter Brown 2012 Edit)
07. Francesco Diaz, Young Rebels Feat. Shena – Shoot Me Down (Vocal Mix)
08. DBN & Stafford Brothers Feat. Sean Declase – Remedy
09. DHP Feat. Sunday Girl – Not Alone (Mephisto Radio Edit)
10. Christian Burns & Stefan Dabruck – Bullet (Club Mix)
11. Micha Moor Feat. Shena – Take Me To The Clouds Above
12. Dj Chick Feat. Obie P. – The Rest Of The World
13. Jay Frog – Crazy
14. Molella – Let Me Give You More
15. Point Blank – The One
16. Vicente Roca – Need Your Love
17. Kamaliya – Butterflies (DJ Antoine vs Mad Mark 2k12 Radio Edit)
18. Kid Chris – Choon
19. David Hopperman Feat. Amanda Wilson – Like I Like
20. Selda – Are You Ready To Fly (Sean Finn Remix Edit)
21. Bootik Feat. Max’C – Dance With Me
22. Matty Menck & Terri B! – Come Into My House
CD2:
01. Sandro Silva & Quintino – Epic
02. Ivan Gough & Feenixpawl Feat. Georgi Kay – In My Mind (Axwell Radio Edit)
03. Sean Finn – Such A Good Feeling (Club Mix Edit)
04. Ida Corr – Naughty Girl (Bodybangers Remix Edit)
05. Deniz Koyu – Tung!
06. Jean Elan Vs William Naraine – I Don’t Care
07. Stone & van Linden – Summerbreeze (Justin Vito Edit)
08. Hard Rock Sofa & Swanky Tunes – Here We Go
09. Niels van Gogh Vs Daniel Strauss – Can You Feel It
10. Cosmo Klein – By Tonight (Nilson & The 8th Note Radio Edit)
11. Milk & Sugar Feat. Lizzy Pattinson – Let The Sun Shine 2012 (Tocadisco Radio Edit)
12. Progressive Berlin – Rock This Club
13. Denis The Menace & Syke’n’Sugarstarr – World In Your Hands
14. Glamrock Brothers & Sunloverz Feat. Nightcrawlers – Push The Feeling On 2k12 (Sean Finn Remix)
15. Pyero – Ole
16. Richard Grey and Nari & Milani Feat. Alexandra Prince – Mas Que Nada
17. Seamus Haji & Cevin Fisher – I Love Ibiza
18. Brockman & Basti M Feat. Aleksey – 20 Russian Models (The Disco Boys Radio Edit)
19. Adam van Garrel – Infected
20. Falko Niestolik – Banger
21. Johnny Bravo Feat. Corey Andrew – Earth Energy
Bereits seit 2007 erscheint die Sampler-Reihe „Sunday In Bed“ auf dem Label Clubstar Records. Nun wird mit „Vol.05“ die neueste Compilation der Serie veröffentlicht, welche den geneigten Hörer mit einer bunten Mixtur aus Lounge, Indiepop, R&B, HipHop, Soul und House zu betören weiß.
Sunday In Bed Vol.05
Sowohl renommierte Musikgrößen wie Erykah Badu oder Serge Gainsbourg, Senkrechtstarter wie Frank Ocean als auch unbekannte Acts wie der Jazz-Trompeter Kafele oder der texanische R&B Sänger J Metro haben es auf die 2CD-Compilation geschafft.
Für entspannte Momente am Sonntag ist definitiv gesorgt, wenn Tracks wie das Chillout-Stück “Encounter“ (DJ Okawari), der Reggae-lastige Serge Gainsbourg-Titel “Daisy Temple“ oder die Synthiepop-Nummer “Will She Come“ von Black Affair erklingen.
Auch der sehnsüchtige Neo Soul von “Window Seat“ (Erykah Badu), der verträumte Elektropop-Track “Château“ des französischen Duos House De Racket, der Deep House von “Good Time To Pray” (Trickski feat. Ernesto), Frank Oceans R&B-Nummer “Novacane” sowie der leichtfüßige Indiepop-Song “1000 Times“ der Franzosen Tahiti 80 laden einen am letzten Tag der Woche gleichermaßen zum Chillen und Träumen ein.
Fazit: Eine exquisite Kollektion von 30 entspannt-loungigen Titeln, die perfekt als Soundtrack geeignet ist, wenn man sich einfach einmal dem süßen Müßiggang hingibt und die Seele baumeln lässt.
„Club Files Vol. 13“ ist der Titel einer taufrischen Compilation, auf der 30 der momentan angesagtesten Clubtunes von so illustren Acts wie Lykke Li, Chris Brown, Avicii, Master Blaster, Mike Candys, Flo Rida, Bob Sinclar, Sean Finn, Armin van Buuren, Progressive Berlin oder Stefan Dabruck & Tocadisco zu finden sind.
Club Files Vol. 13
Dabei wird auf dem Sampler die Tradition der Reihe „Club Files“ fortgesetzt, indem den 2 CDs auch eine DVD mit den Clips von 20 absoluten Floorfillern beigelegt ist.
Höhepunkte gibt es auf der Zusammenstellung zu Genüge.
Exemplarisch seien hier mal der Wankelmut-Clubmix des Nr.1-Hits „One Day/Reckoning Song“ vom israelischen Folk-Sänger Asaf Avidan, die Progressive House-Nummer „Silhouettes“ des Schweden Tim Bergling aka Avicii, der The Magician Remix von Lykke Lis Smash-Hit „I Follow Rivers“, der Electro House-lastige Redroche Remix des Clubburners „Hot Right Now“ ( DJ Fresh Feat. Rita Ora), die Dancenummer „Summer Jam“, ein Remake des gleichnamigen Songs des Underdog Projects (2000), welches auf Platz 7 der offiziellen deutschen Single-Charts landen konnte, sowie der Progressive House-Track „Saturn“, eine Kollaboration zwischen Stefan Dabruck und Tocadisco, genannt.
Auf der DVD vertreten sind unter anderem Richard Grey & Nari & Milani Feat. Alexandra Prince mit der sommerlichen House-Nummer „Mas Que Nada (Mikael Weermets Remix)“, einer Coverversion der gleichnamigen Jorge Ben Jor-Komposition aus dem Jahre 1963, Bob Sinclar mit seiner aktuellen Single „Groupie“, Jean Elan vs. William Naraine mit feinstem Progressive House („I Don’t Care“), das Project B. Feat. Kelly Rowland mit „Summer Dreaming 2012“, einem Remake des Kate Yanai-Songs „Bacardi Feeling (Summer Dreamin‘)“ aus dem Jahre 1991 sowie Armin van Buuren mit dem Progressive House-Tune „We Are Here To Make Some Noise“.
Beide Daumen hoch für eine Compilation, die durch Catchyness und Kurzweile besticht und dabei jede Tanzfläche zum Brennen bringen dürfte.
Hier gibt es das Promo-Video zu Club Files Vol. 13
Club Files Vol. 13 Tracklisting:
CD 1
01. Asaf Avidan & The Mojos – One Day / Reckoning Song (Wankelmut Remix) (Club Mix)
02. Lykke Li – I Follow Rivers (The Magician Remix)
03. Timati & Mario Winans – Forever (FlameMakers Remix)
04. Michael Gray Feat. Roll Deep – Can’t Wait For The Weekend
05. Chris Brown – Don’t Wake Me Up (Free School / William Orbit Mix)
06. Avicii – Silhouettes
07. DJ Fresh Feat. Rita Ora – Hot Right Now (Redroche Remix)
08. R.I.O. Feat. U-Jean – Summer Jam
09. Patrick Miller & Kay One – Dancing In London (David May Original Mix)
10. Shaggy Feat. Eve – Girls Just Want To Have Fun (Remady Mix)
11. Master Blaster Vs Paul Janke – Hypnotic Tango 2K12 (VooDoo & Serano Mix)
12. Kamaliya – Butterflies (DJ Antoine Vs Mad Mark 2k12 Remix)
13. Stone & Van Linden – Summerbreeze
14. Mike Candys Feat. Sandra Wild – Sunshine (Fly So High) (Club Mix)
15. Flo Rida – Whistle (Disfunktion Remix)
CD 2
01. Pyero – Ole
02. Bob Sinclar – Groupie (Tujamo Remix)
03. Matty Menck & Terri B! – Come Into My House (Bastian Van Shield Remix)
04. Point Blank – The One
05. Jean Elan Vs William Naraine – I Don’t Care (Progressive Berlin Remix)
06. Sean Finn – Such A Good Feeling (Club Mix)
07. Molella – Let Me Give You More
08. DJ Derezon Feat. Jason Caesar & Nicolai Kubera – On And On (Like A Song) (Fendaheads Remix)
09. Markus Binapfl Feat. Polina – Follow Your Heart
10. Deniz Koyu Feat. Wynter Gordon – Follow You
11. Hard Rock Sofa & Swanky Tunes – Here We Go
12. Bootik Feat. Max’C – Dance With Me (Abel Ramos Edit)
13. Armin van Buuren – We Are Here To Make Some Noise
14. Progressive Berlin – Rock This Club
15. Stefan Dabruck & Tocadisco – Saturn
DVD
01. Bob Sinclar – Groupie (Video)
02. Shaggy Feat. Eve – Girls Just Want To Have Fun (Video)
03. R.I.O. Feat. U-Jean – Summer Jam (Video)
04. Kamaliya – Butterflies (Video)
05. Project B Feat. Kelly Rowland – Summer Dreaming 2012 (Video)
06. Master Blaster Vs Paul Janke – Hypnotic Tango 2K12 (Video)
07. DJ Derezon Feat. Jason Caesar & Nicolai Kubera – On And On (Like A Song) (Video)
08. Mike Candys Feat. Sandra Wild – Sunshine (Fly So High) (Video)
09. Stefan Dabruck & Tocadisco – Saturn (Video)
10. Richard Grey & Nari & Milani Feat. Alexandra Prince – Mas Que Nada (Video)
11. Jean Elan Vs William Naraine – I Don’t Care (Video)
12. Nick Kamarera & Alinka – Get A Life (Mama Yette) (Video)
13. Timati & Mario Winans – Forever (Video)
14. Matty Menck & Terri B! – Come Into My House (Video)
15. Molella – Let Me Give You More (Video)
16. Armin van Buuren – We Are Here To Make Some Noise (Video)
17. Point Blank – The One (Video)
18. Patrick Miller & Kay One – Dancing In London (David May Original Mix) (Video)
19. Stone & Van Linden – Summerbreeze (Video)
20. Rudenko Feat. Popov & MCD – Stranger (Video)
Various Artists – Club Files Vol. 13 (Embassy Of Music)
Menschen – Musik – Filme – Serien | News zu Popkultur und anderen Phänomenen
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