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Glitter Wasteland - “EP1“ (61 Seconds Records)

Glitter Wasteland – “EP1“

Glitter Wasteland ist der Name eines Projektes, hinter dem sich die junge Sängerin Siri Jantey verbirgt, deren Wurzeln in Vietnam und Laos bzw. Kambodscha und China liegen.

Glitter Wasteland -  “EP1“ (61 Seconds Records)
Glitter Wasteland – “EP1“ (61 Seconds Records)

Schlicht betitelt ist mit “EP1“ ihr Debüt-Werk, das unter der Ägide des Schweizer Musikers Timo Loosli entstanden ist, der auch in den Credits von IAMX auftaucht und zur Besetzung der Acts We Love Machines und Faux Tales gehört.

Zu verorten ist der Erstling irgendwo zwischen Dark Pop, Industrial, Electro und Ambient, wobei die klare, bisweilen fragile Stimme von Siri Jantey den besonderen Reiz der Songs ausmacht.

Insgesamt haben es mit “Don`t Let It Go“, “Cold War“, “Darkskies“, “Rise and Fall“ und “Open Space“ fünf Songs auf die EP geschafft, die noch durch zwei Remixe (IAMX Remix, Popshop Remix) zu den Singles “Don`t Let It Go“ und “Cold War“ abgerundet werden.

Hier gibt es den Videoclip zu “Cold War“:

Und hier der Clip zu “Don´t Let It Go“:

Website: http://glitterwasteland.com/

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/GlitterWasteland/

Glitter Wasteland – “EP1“ (61 Seconds Records)

LION SPHERE – „Sisters“

LION SPHERE – Future Soul aus Berlin, Single-VÖ: 11.06.16

LION SPHERE - "Sisters" (DistroKid)
LION SPHERE – „Sisters“ (DistroKid)

Die vierköpfige Berliner Band Lion Sphere entwickelt eine einzigartige Fusion von sphärisch bis souligen Gitarren- und Synthesizerklängen, elektronischen Bässen sowie ungewohnt reichhaltigen Drumgrooves und lässt durch die einmalige Stimme des Sängers den Sound monumental fliegen. Die lyrischen und sehr persönlichen Texte offenbaren dabei einen Tiefgang, der die klanglichen Horizonte jederzeit ausfüllt. Die vielfältigen Wurzeln der einzelnen Musiker, die sich aus verschiedenen Teilen der Welt kommend in Berlin kennengelernt haben und seit Ende 2013 zusammen spielen, sind dabei in den sehr modernen Songstrukturen erkennbar.

Nachdem sie zwei Jahre lang zahlreiche Konzerte gespielt und ihre musikalische Handschrift live und in gemeinsamen Jamsession beständig weiterentwickelt haben, sind die vier Jungs im Januar 2016 ins Studio gegangen, um ihre Debüt-EP aufzunehmen. „The Infinite You“ wird im Herbst auf Vinyl und CD erscheinen. Am 11. Juni freuen sie sich auf den Release der Vorab-Single „Sisters“ im Rahmen der ersten Live-Show dieses Jahres im Privatclub Berlin.

„Sisters“ Single-Clip:

„Etwas an dieser Musik erinnert an die unerträgliche Leichtigkeit des jung seins. Wir haben es mit einem Schwung neuer Romantiker zu tun, die – belebt vor allem durch den Verzicht auf das Diktat programmierter Drumbeats – ihre vor Hooks strotzenden Songs immer wieder in unerhörtes Territorium steuern.“ (Nikko Weidemann)

Live:
11.06. Berlin, Privatclub
07.07. Merseburg, Campustfest
30.07. Leipzig, Werk 2

Clip „Rest Of Me“ Acoustic in Spain:

Website: www.lionspheremusic.com / www.facebook.com/lionspheremusic

JEAN-MICHEL JARRE – „Electronica Vol. 2: The Heart Of Noise“

JEAN-MICHEL JARREs „Electronica Vol. 2: The Heart Of Noise“, der Nachfolger zum weltweit viel gelobten und bestplatzierten „Electronica Vol. 1: The Time Machine“, kommt am 06. Mai 2016 in die Plattenläden.

JEAN-MICHEL JARRE - "Electronica Vol. 2: The Heart Of Noise" (Columbia/Sony)
JEAN-MICHEL JARRE – „Electronica Vol. 2: The Heart Of Noise“ (Columbia/Sony)

Endlich ist es so weit, der zweite Teil seines Konzept-Albums zur Geschichte der elektronischen Musik ist da und ist fast noch besser als der erste Teil „Electronica Vol. 1: The Time Machine“ (Kritik hier…). Auch dieses Mal sind es wieder 15 verschiedene Künstler und Bands, die ihren Teil zu diesem Gesamtkunstwerk besteuern.

Diesmal begleiten ihn der französische Elektronikkünstler Rone (bürgerlich Erwan Castex), die Pet Shop Boys, die amerikanische Singer/Songwriterin Julia Holter, Primal Scream, Synthie-Pop Pionier Gary Numan, Film-Musik-Legende Hans Zimmer, die Perfomance-Künstlerin Peaches, der Franzose Sebastien Tellier, The Orb, der Berliner Musikproduzent Siriusmo (bürgerlich Moritz Friedrich), die Schweizer Yello um Dieter Meier und Boris Blank, der Techno-DJ Jeff Mills, Cyndi Lauper, die gerade selbst ein neues Album veröffentlicht hat („Detour“, News hier…) und der französische Singer/Songwriter Daniel Bevilacqua, besser bekannt als Christophe.

Jean-Michel Jarre – Electronica Vol 2: The Heart of Noise – Albumplayer:

Doch der eigentliche Clou verbirgt sich hinter dem Kürzel „E.S.“, der ebenfalls neben diesen illustren und handverlesenen Wunsch-Kollaborateuren die denkwürdigste musikalische Reise JARREs begleitet: Niemand Geringeres als Whistleblower Edward Snowden!!

„Exit“-SPOTIFY:

Der Ausgangspunkt für den gemeinsam aufgenommenen Song „Exit“ war eine aufgenommene Kernbotschaft Snowdens, um die JARRE einen treibenden Techno-Beat formte und schichtete, der unmittelbar das geradezu greifbare Gefühl, verfolgt zu werden, projiziert.

The Story behind „Exit“ || JEAN-MICHEL JARRE & EDWARD SNOWDEN:

Als UN-Botschafter für die UNESCO und als Menschrechtsaktivist engagiert JARRE sich seit Jahren unermüdlich für Rede- und Meinungsfreiheit. Seine Zusammenarbeit mit Snowden offenbart einer weiteren Facette des vielschichtig orientierten „Godfather of Electronic Music“.

„Ich hatte die Idee, einen schnellen Techno-Track zu kreieren, der die konstante und hektische Sammelsucht nach Daten, und die geradezu besessene Suche nach mehr und mehr Informationen portraitieren sollte. Die Musik verband ich dann mit der vollkommen übergeschnappten Jagd und Verfolgung, um Leute wie Edward Snowden aufzuspüren“, sagt JARRE über „Exit“. „Eins der wiederkehrenden Motive auf ‚Electronica Vol. 1 & 2‘ ist unser ambivalentes Verhältnis zur Technologie“, führt JARRE weiter aus. „Auf der einen Seite haben wir die Welt längst in der Tasche, auf der anderen Seite bespitzelt uns die Welt pausenlos. Edward Snowden wurde zum Helden der Moderne, weil er nicht ‚Stop!‘ ruft, sondern mit Bedacht zur Sorgfalt im Nutzen neuer Technologien mahnt, und deren Missbrauch aufdeckt. Für unsere Zukunftsgestaltung sind mutige Menschen wie er unabdingbar“.

Auch von Snowden kamen Gedankenanstöße zur Benennung des Tracks „Exit“: „Jeder von uns hat freie Wahlmöglichkeiten. Der Song-Titel ‚Ausstieg’ (‚Exit‘) ist für viele eine Zielsetzung, ganz gleich ob man ihn nun als Verb oder als Substantiv versteht. Es geht ums bewusste Handeln, ums bewusste Wählen eines Weges, der alles ändern kann. ‚Exit’ kann einen neuen Lebensweg oder den Aufbruch in die Zukunft bedeuten“.

So gehören „Electronica“ Vol.1 und Vol.2 zusammen ins Regal gestellt:

Auch der zweite Teil der elektronischen Geschichtsstunde JEAN-MICHEL JARRES ist wieder ein Highlight, das seinesgleichen sucht. Alle Facetten der Elektronikmusik werden hier präsentiert und es macht Lust darauf, beide Alben auf Dauerschleife laufen zu lassen. Groß! Großartig! JEAN-MICHEL JARRE!

„Electronica 2: The Heart of Noise“ erscheint am 06. Mai 2016.

Das komplette Tracklisting von »Electronica Vol.2: The Heart Of Noise«:
01. The Heart Of Noise Part 1: JM Jarre & Rone
02. The Heart Of Noise Part 2: JM Jarre
03. Brick England: JM Jarre & Pet Shop Boys
04. As One: JM Jarre & Primal Scream
05. Exit: JM Jarre & Edward Snowden
06. These Creatures: JM Jarre & Julia Holter
07. Here For You: JM Jarre & Gary Numan
08. The Architect: JM Jarre & Jeff Mills
09. What You Want: JM Jarre & Peaches
10. Circus: JM Jarre & Siriusmo
11. Why This, Why That, Why: JM Jarre & Yello
12. Switch On Leon: JM Jarre & The Orb
13. Gisele: JM Jarre & Sebastien Tellier
14. Electrees: JM Jarre & Hans Zimmer
15. Swipe To The Right: JM Jarre & Cyndi Lauper
16. Walking The Mile: JM Jarre & Christophe
17. Falling Down: JM Jarre
18. The Heart Of Noise (The Origin): JM Jarre

JMJ-Livedates2016-px700Erstmals seit sechs Jahren wird Jean-Michel Jarre 2016 mit einer spektakulären Live-Show auf die Bühne zurückkehren. Seine „Electronica – World Tour 2016“ beginnt im kommenden Oktober. Vorab wird der Star der Elektronischen Musik im Sommer ausgewählte Festival-Auftritte absolvieren:

16.07.2016, Melt! Festival, Gräfenhainichen – Deutschland

16.10.2016, Festhalle, Frankfurt – Deutschland
19.10.2016, Barclaycard Arena, Hamburg – Deutschland
20.10.2016, Mercedes Benz Arena, Berlin
22.10.2016, Electri_City Conference @ ISS Dome, Düsseldorf
19.11.2016, Arena Nürnberg, Nürnberg
21.11.2016, Münsterlandhalle, Münster

Der exklusive Pre-Sale für alle Deutschland-Konterte läuft über Myticket.de.
Karten zwischen € 34. — und € 80.– (zzgl. Gebühren!)
Ticketlink JMJ
Exklusiver Vorverkauf über MyTicket sowie an den bekannten VVK-Stellen.

Jean-Michel Jarre – Electronica 2: The Heart of Noise – Trailer:

„Electronica“ ist ein zweiteiliges Album-Projekt und umfasst 30 Kollaborateure.

„Electronica Vol. 1: The Time Machine“ ist bereits erhältlich:
http://amzn.to/1QaAcHF

„Electronica 2: The Heart of Noise“ erscheint am 06. Mai 2016:
http://amzn.to/1Nrb9k0

Alle Vorbesteller des neuen, zweiten „Electronica“-Albums werden mit Instant Downloads von Jarres Kollaborationen mit Rone („The Heart Of Noise“), Peaches („What You Want“) und Edward Snowden („Exit“) belohnt.

web: www.jeanmicheljarre.com
Facebook www.facebook.com/jeanmicheljarre
Twitter twitter.com/jmjarre
Instagram instagram.com/jeanmicheljarre/
Youtube www.youtube.com/user/jeanmicheljarre
VEVO www.vevo.com/artist/jean-michel-jarre
Soundcloud soundcloud.com/jeanmicheljarre

Photocredit: (c) Herve Lassince

Fahrenhaidt mit Cassandra Steen & Vincent Malin – „Ich lauf“

Fahrenhaidt mit Cassandra Steen & Vincent Malin – „Ich lauf“ – neue Single & neues Video, VÖ: 15.04.16

Fahrenhaidt mit Cassandra Steen & Vincent Malin - "Ich lauf" (Universal Music)
Fahrenhaidt mit Cassandra Steen & Vincent Malin – „Ich lauf“ (Universal Music)

Mit ihrer eigenständigen Mischung aus elektronischen Pop-Elementen, großen cineastischen Sounds und außergewöhnlichen Klängen aus der Natur haben FAHRENHAIDT bei vielen Menschen einen Nerv getroffen. Ihre Musik gibt Kraft zur Rückkehr, zum Ursprung, zum Selbst.

Hinter FAHRENHAIDT stecken die beiden international erfolgreichen Berliner Musikproduzenten Erik Macholl und Andreas John. Nach ihrem erfolgreichen Debüt-Album „The Book Of Nature“ präsentieren die Berliner zusammen mit zwei außergewöhnlichen Künstlern auf der Single „Ich lauf“ ein erstes beeindruckendes Lebenszeichen, um die Wartezeit auf das im September 2016 kommende Album zu verkürzen.

Video zur Single „Ich lauf“:

Mit „Ich lauf“ (Single-VÖ: 15.04.16) wagen FAHRENHAIDT erstmals einen Ausflug in die deutsche Sprache, was sich aus einer gemeinsamen Studio-Session mit Cassandra Steen entwickelte, die als Sängerin von Glashaus und auch als Solo-Künstlerin auf den Echo als Beste Künstlerin National und auf unzählige Award Nominierungen wie Echo, MTV Europe Music Award, Comet und 1Live Krone zurückblicken kann. Ihre einzigartige Stimme passt perfekt zur Emotionalität der Single. Vincent Malin kam eher zufällig dazu. „Wir hatten den Song mit Cassandra bereits geschrieben und aufgenommen“, erzählt Andreas John, „als uns die Idee kam, noch eine männliche, zweite Stimme dazu zu nehmen. Also haben wir kurzerhand Vincent, den wir schon seit Jahren kennen – und der zu dem Zeitpunkt gerade bei uns im Studio war – gebeten, es auszuprobieren. Wir waren direkt begeistert, wie gut die beiden Stimmen harmonieren.“ Vincent Malin ist ein Sänger mit begnadeter Qualität, der „Ich lauf“ als zweiter Gesangspart zusätzlich Seele verleiht.

Facebook: www.facebook.com/fahrenhaidt

KERY FAY – „Otherside“

KERY FAY – die Hamburger Sängerin veröffentlicht erste EP „Otherside“, VÖ: 15.04.16

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KERY FAY – „Otherside“ (iMusician Digital)

„Otherside“ (VÖ: 15.04.) ist die erste EP der Hamburger Pop-Electro Sängerin KERY FAY. Die fünf selbstgeschriebenen Songs und eine akustische Version der gleichnamigen Single „Otherside“ sind eine persönliche Message, die die Künstlerin mit sich trägt.

Ihre Lyrics erzählen davon, sich stets von den eigenen Gefühlen leiten zu lassen und danach zu streben, so zu sein, wie man will. „In mir steckt purer Lebensdrang. Statt auf mein Glück zu warten, lebe ich mich aus und lasse mich von meinem Puls vorantreiben.“ sagt die Sängerin, Komponistin und Keyboarderin und erzählt von langen Session-Nächten in den Berliner UFO Sound Studios, wo die EP in Zusammenarbeit mit dem Produzententeam Loomis Green (Jan Delay, Aloe Blacc) und David Raderschall (Flo-Rida, Sean Paul) entstand.

Clip „Otherside“:

Mit „Otherside“ liefert sie eine ganz eigene Interpretation von Electro-Pop ab, die als mitreißende Synthie-Mischung mit instrumentalen Elementen und pulsierenden Beats direkt ins Ohr geht. In den fünf Songs geht es um die Liebe, die die Sängerin jeden Tag aufs Neue prägt.

Live:
14.04. Hamburg, Grüner Jäger
15.04. Hamburg1, Frühcafe (+ Interview)
07.05. Hamburg, Hafengeburtstag/Hafencity
04.06. Wiesbaden, CSD
02.07. Köln, Cologne Pride
20.08. Lübeck, Lübeck Pride

Clip „Otherside“ Acoustic feat. Loomis Green:

Website: www.kery-fay.com/home.html /
www.facebook.com/pages/KERY-FAY/122585064509827

Various Artists - “Milk & Sugar - Miami Sessions 2016“ (Milk & Sugar Records/SPV)

“Milk & Sugar – Miami Sessions 2016“

Neueste Ausgabe der „Miami Sessions“ von Milk & Sugar

Various Artists -  “Milk & Sugar - Miami Sessions 2016“ (Milk & Sugar Records/SPV)
Various Artists – “Milk & Sugar – Miami Sessions 2016“ (Milk & Sugar Records/SPV)

Kurze Zeit, nachdem in Miami die alljährliche Winter Music Conference stattgefunden hat, auf der sich seit 1985 unter anderem Produzenten, DJs und Label-Betreiber treffen, wobei die elektronische Tanzmusik voll und ganz im Mittelpunkt steht, erscheint die 2016er-Ausgabe der Compilation “Miami Sessions“, die wie immer vom DJ-Duo Milk & Sugar zusammengestellt und gemischt wurde.

Verortet irgendwo zwischen Deep House und Electronica sind die 34 Tracks, die auf der neuesten Ausgabe unter anderem von Tube&Berger, Ben Ashton, Aka Aka & Thalstroem, Oliver Schories, Andhim Feat. Super Flu, Kort & Elementary, Sonny Fodera, Lissat & Voltaxx, Purple Disco Machine, Simion, RÜFÜS, Boris Dlugosch, Riva Starr oder Sascha Braemer dargeboten werden.

Zum Anteasen der Doppel-CD empfehle ich euch die verträumte Deep House-Perle “Will You Be Gone“ (Lissat & Voltaxx), die durch die bezaubernden Vocals von Jenniffer Kae noch veredelt wird, und “Won’t Stop Loving You“ (Kort & Elementary), einen Ohrwurm-Hybriden aus House und Soul.

Freuen darf man sich auch auf die brandneue Single vom DJ-Duo Milk & Sugar, die mit keiner Geringeren als Barbara Tucker aufgenommen wurde: “My Lovin“.

Hier der Trailer zur aktuellen Compilation:

Various Artists – “Milk & Sugar – Miami Sessions 2016“ (Milk & Sugar Records/SPV)

Das Ding ausm Sumpf – „raumzeit“

Das Ding ausm Sumpf – neues Album „raumzeit“, VÖ: 15.04.2016

Das Ding ausm Sumpf - "raumzeit" (In Bloom Records / Rough Trade)
Das Ding ausm Sumpf – „raumzeit“ (In Bloom Records / Rough Trade)

Wer ist das Ding ausm Sumpf? Mal Musiker. Mal Geschichtenerzähler. Mal Reisender in die eigenen Abgründe. Ein Tanzwütiger. Ein Träumer. Franz Brenninger ist das Ding ausm Sumpf. Zusammen mit Amadeus Gregor Böhm (Elektrik Kezy Mezy) und Cop Dickie (Xavier Naidoo, Giorgio Moroder) hat er das Album „raumzeit“ produziert, das am 15. April 2016 erscheinen wird. Intelligente Texte mit Charme, Witz und Tiefgang zu eingängiger und musikalisch aufregender Musik. Geschichten, die den Zuhörer mitreißen und die es so noch nie gegeben hat: poetisch und unerbittlich zu sich und der Welt.

Das findet auch die Initiative Musik, die Das Ding ausm Sumpf mit hoher Anerkennung für ihre aktuelle Förderrunde, u.a. zusammen mit Moop Mama und Impala Ray, ausgewählt hat.

Video zur aktuellen Single „Auf dem Meer“:

Musikalisch trifft hier die melodienwebende Northern Soul Gitarre eines Amadeus Gregor Böhm auf das pulsierende Beat-Bollwerk eines Cop Dickie. Eingängig und immer raffiniert vermischen sich Garagenrock und Elektro. Dabei bleibt die Musik immer furchtlos vor neuen Einflüssen, so wird z.B. in „Unterm Eis“, ein dunkler Dubstep-Beat von einem eigens durchkomponierten Streichquartett à la Benjamin Britten durchrissen. Die Musik wird so Teil der Geschichte, die erzählt wird, der Geschichte eines Menschen, der das Haus, das gegen ihn Krieg führt, nicht verlassen wird.

Vielseitig und nie platt sind die Geschichten von DAS DAS. Texte, in denen man selbst nach unzähligem Hören noch neue Türen findet, wie in „Auf dem Meer“, in dem man als Zuhörer einen Manager eine Woche lang auf dem Ozean seines Alltags begleitet, vom Yoga zum Shoppen in der Fußgängerzone, von den Nachschichten zum Bett, in dem er Sonntagabend liegt und sich freut, dass endlich wieder Montag ist.

Facebook: www.facebook.com/dasdingausmsumpf
Website: dasdas.org

IN STRICT CONFIDENCE – „Somebody Else’s Dream“

IN STRICT CONFIDENCE mit neuer EP „Somebody Else’s Dream“, VÖ: 18.03.16

IN STRICT CONFIDENCE - "Somebody Else's Dream" (Minuswelt)
IN STRICT CONFIDENCE – „Somebody Else’s Dream“ (Minuswelt)

In Strict Confidence setzen nicht nur mit ihrer Musik Maßstäbe, sondern legen auch in puncto visuelle Konzepte die Messlatte hoch. Sowohl die optisch opulenten Artworks als auch das brillante begleitende Fotomaterial werden über Szenegrenzen hinaus zu Recht als kleine Kunstwerke gehandelt. In Strict Confidence gelten heute als echter Exportschlager. 25 Länder haben sie mit ihrer fulminanten Live-Show bereits bereist. Neben dem europäischen Ausland, den USA und Russland gastierte In Strict Confidence auch in so exotischen Destinationen wie Israel und Mexiko.

Die Zeit seit dem letztem Album-Release konnten Fans mit einer DVD und einigen Re-Releases überbrücken. Nun ist es aber vollbracht und man kündigt gleich zwei neue EPs für die kommenden Wochen an, bevor es im Sommer 2016 zum Album kommt.

Den ersten Schritt macht „Somebody Else’s Dream“. Ein sehr emotionaler Titel, während die zweite Auskopplung eine elektronische Clubnummer wird. Neben Remixes von Rhys Fulber (Front Line Assembly, Paradise Lost, Fear Factory) und Dirk Krause (Armageddon Dildos, Retro Adapter), findet man auch einen Non-Album-Titel sowie eine bisher unveröffentlichte Version von ISC’s Kult-Song „Seven Lives“.

Über die Musik hinaus spielt bei In Strict Confidence auch das Visuelle immer eine Hauptrolle. So ist für das Artwork diesmal HEILEMANIA verantwortlich, der jüngst u.a. das Rammstein-Soloprojekt Lindemann gestaltete. Zudem glänzt die Band wieder mit einem außergewöhnlichem Videoclip, der ebenfalls im Datenteil der CD zu finden ist.

Die CD erscheint als Digipak und nur in limitierter Auflage am 18. März 2016.

Live:
16.04. Löbau b. Görlitz, Heavens in Motion Festival
30.04. Losheim, Hexentanz Open Air
03.09. CH-Hagerbach, Bergwerk Festival

Website: www.instrictconfidence.com / www.facebook.com/instrictconfidence

DJ SNAKE – Video zu „Middle“

Fantastisches Video zu „Middle“ von DJ SNAKE. Mit dabei sind Schauspieler Josh Hutcherson (Die Tribute von Panem) und Kiersey Clemons (DOPE).

Cover_DJ-Snake-Middle-Kopie
DJ SNAKE – „Middle“

„Middle“ ist die brandneue Single von DJ Snake und ein Vorbote auf sein neues Album, das noch Ende diesen Jahres erscheinen soll. Der Titel featured den britischen Sänger und ehemaliges Kid British-Mitglied Bipolar Sunshine.

Weltweit ist der Track bereits 7 mal auf Platz 1 der iTunes Charts und 16 mal in der iTunes Top10 gelandet. In Spotify’s Charts der meist gestreamten Songs ist „Middle“ bereits in 4 Ländern in der Top10 zu finden.

Zuletzt hat der französische Produzent und DJ mit seinem Sommerhit „You Know You Like It“ feat AlunaGeorge für Aufsehen gesorgt.

Die Single chartete in den USA auf Platz 2 der iTunes Dance Charts sowie Platz 11 der iTunes Single Charts. In Deutschland schaffte sie es in die Top 15 bei iTunes.

Das offizielle Video zu „Middle“ von DJ SNAKE…

In dem Video vertreten sind Star Schauspieler Josh Hutcherson (Die Tribute von Panem) und Kiersey Clemons (DOPE).

Facebook: www.facebook.com/djsnake.fr

Various Artists – “Electro Swing Revolution Vol.6” (Lola’s World Records/Clubstar/Soulfood)

“Electro Swing Revolution Vol.6”

Electro Swing ist ein Genre, das Ende des letzten Jahrtausends als Synthese aus Swing und elektronischen Elementen hervorge-gangen ist und seitdem einen Siegeszug sondergleichen hingelegt hat.

Various Artists – “Electro Swing Revolution Vol.6” (Lola’s World Records/Clubstar/Soulfood)
Various Artists – “Electro Swing Revolution Vol.6” (Lola’s World Records/Clubstar/Soulfood)

Es war im Februar des Jahres 2011, dass auf dem Label Lola’s World Records der erste Teil der Compilation-Reihe “Electro Swing Revolution“ veröffentlicht wurde.

Gerade ist die mittlerweile 6. Ausgabe der beliebten Compilation-Serie erschienen, die – wie die Editionen zuvor – von den renommierten DJs und Redakteuren Gülbahar Kültür (WDR Funkhaus Europa/Radio Bremen) und Johannes Heretsch (Radio Corax Halle/Berliner Fenster) zusammengestellt wurde.

Einträchtig nebeneinander stehen auf der taufrischen Doppel-CD renommierte Größen und Newcomer der Electro Swing-Szene.

Unter anderem mit von der Partie sind Parov Stelar, Bart & Baker, Swingrowers, Klischèe, Tape Five, Louis Armstrong, Caro Emerald, Barbara Schöneberger oder Manouche.

Vereint sind auf der Doppel-CD, zu deren Glanzlichten unter anderem die Nummer “Play“ (Moonlight Breakfast), ein Hybride aus jazzigem Gypsy und Swing, und “Cuban Pete“ (Pep`s Show Boys, Sebastian Röser & Russo Remix), ein Remix der gleichnamigen Louis Armstrong-Nummer aus dem Jahre 1937, zählen, insgesamt 34 Tracks, darunter auch einige bislang unveröffentlichte Titel.
Für alle Connaisseurs des “Electro Swing“-Genres dürfte “Electro Swing Revolution Vol.6“ – so meine ich – ein absoluter Pflichtkauf sein.

Weitere Infos gibt es hier:

Facebook: http://www.facebook.com/lolasworldrecords

Website: http://www.electroswing-revolution.de/

Various Artists – “Electro Swing Revolution Vol.6” (Lola’s World Records/Clubstar/Soulfood)

DIARY OF DREAMS – „Grau im Licht“

DIARY OF DREAMS mit 12. Studioalbum „Grau im Licht“, Vö: 16.10.15

DIARY OF DREAMS - "Grau im Licht" (Accession/Indigo)
DIARY OF DREAMS – „Grau im Licht“ (Accession/Indigo)

Das Grundgefühl kommt einem schon ungewohnt bekannt vor – fast, als würde es zur Menschheit fest dazu gehören. Und doch scheint es sich in den letzten Jahren zunehmend zuzuspitzen: Wenn man sich in der Welt so umschaut, kann man doch eigentlich emotional nur abstumpfen und verkümmern oder komplett verzweifeln. Krieg, Zerstörung, Fanatismus, Egoismus, Leid und Trauer, so weit das Auge reicht. Jeder kämpft für sich und seine Interessen. Das große Ganze bleibt wie immer auf der Strecke.

Und genau darum geht es auf „Grau im Licht“. Auch die Medien mit ihrer national geprägten Massenmanipulation sind gedankliches Thema des Albums. So geht es auf dem 12. Diary of Dreams Studioalbum mit seinen 12 Titeln erwartungsgemäß düster und brachial zu. Mit Bombast wird nicht gespart. Groß und mächtig stampfen düstere Rhythmus-Bollwerke gegen massive Gitarrenwände an, während elektronische Soundwände Adrians charismatischen Gesang durch die Kompositionen tragen.

Aber auch die gewohnt melodisch-melancholischen Synth-Hymnen dürfen ebenso wie die tiefgängigen Balladen nicht fehlen. Und so ist auch dieses Werk genau, wie man sich ein neues Diary of Dreams Album wünscht: mächtig, melancholisch, wütend, mitreißend und nachdenklich machend! Und „Grau im Licht“ ist auch ein Statement – gegen den ansteckenden Wahnsinn und für Mitgefühl und Güte.

Tour:
11.11.15 Nürnberg, Z-Bau
12.11.15 München, Backstage
13.11.15 Karlsruhe, Substage
14.11.15 Stuttgart, ClubCANN
16.11.15 Frankfurt, Batschkapp
17.11.15 Bochum, Zeche
18.11.15 Bremen, Tivoli
19.11.15 Hamburg, Markthalle
20.11.15 Leipzig, Werk2
21.11.15 Warschau, Progresja Music Zone
22.11.15 Berlin, C-Club

Website: www.diaryofdreams.de / www.facebook.com/officialdiaryofdreams

Jean-Michel Jarre – „Electronica 1: The Time Machine“

JEAN-MICHEL JARREs neues Konzeptalbum „Electronica 1: The Time Machine“ über die Geschichte der elektronischen Musik | VÖ: 16.10.15.

Jean-Michel Jarre - "Electronica 1: The Time Machine" (Columbia/Sony)
Jean-Michel Jarre – „Electronica 1: The Time Machine“ (Columbia/Sony)

Er gilt als Wegbereiter und Mitbegründer der elektronischen Musik. Bereits seit den 60er Jahren ist er musikalisch aktiv. Zu Anfang noch als Gitarrist in verschiedenen Bands und Formationen, doch bereits ab 1969 widmet er sich fast ausschließlich nur noch der elektronischen Musik. Anfang der 70er Jahre erscheinen seine ersten Eigenkompositionen, doch erst mit dem Album „Oxygene“ aus dem Jahr 1976 gelang ihm der große, weltweite Durchbruch.

Nun meldet sich der Franzose nach acht Jahren Abstinenz – das letzte Album „Téo & Téa“ erschien 2007 – eindrucksvoller denn je zurück. „Electronica 1: The Time Machine“ ist – wie der Titel schon (fast) verrät – der erste Teil eines auf zwei Teilen umfassenden Konzept-Werks. Dazu arbeitete JARRE mit insgesamt 30 verschiedenen Künstlern und Bands zusammen. 15 dieser Kollaborationen bilden jetzt den ersten Teil seiner Geschichte der elektronischen Musik.

„Schon seit langer Zeit wollte ich die Geschichte der elektronischen Musik aus meinem Blickwinkel und meinen Erfahrungen heraus erzählen – von meinen Anfängen vor vierzig Jahren bis heute“, sagt JARRE: „Mein Plan war, Kontakt zu all jenen Künstlern aufzunehmen, die direkt oder indirekt mit der Szene in Verbindung stehen, zu all jenen die ich für ihre Hingabe und Leidenschaft bewundere, mit der sie unserem Genre neue Impulse gegeben haben und die einen ganz eigenen, unverwechselbaren Sound haben. Zu Beginn hatte ich keinerlei Vorstellung, in welche Richtung sich dieses Projekt entwickeln würde. Ich war einfach nur sehr dankbar, dass ausnahmslos alle, die ich angefragt habe, daran teilnehmen wollten.“

JEAN-MICHEL JARRE „Electronica Volume 1“-Trailer:

Mitwirkende dieses Albums waren 3D von Massive Attack, die Franzosen Air, Armin van Buuren, Boyz Noize, der am 20. Januar 2015 verstorbene Edgar Froese von Tangerine Dream, Fuck Buttons, Gesaffelstein, der Filmemacher und Musiker John Carpenter, der chinesische Pianist Lang Lang, die Musik- und Performancekünstlerin Laurie Anderson, mit der JARRE bereits auf den Alben „Zoolook“ und „Metamorphoses“ zusammen arbeitete, Little Boots, Moby, M83, The Who-Mastermind Pete Townshend und Ex-Depeche Mode, jetzt Erasure Vince Clarke.

Doch statt wie heute so üblich, die Daten und Tracks via Mail auszutauschen, ging JARRE schon fast altmodisch wirkende Wege und traf jeden der Künstler und Bands persönlich. „Ich begann die Welt zu bereisen und gemeinsam mit den Künstlern zu komponieren und zusammenzuarbeiten, die direkt oder indirekt mit der Szene verbunden sind – Künstler, die ich für ihren unverkennbaren Sound und für ihre einzigartigen Impulse bewundere und die sich wiederum für mich als Quelle der Inspiration entpuppten.“, so JARRE zum Projekt.

Auch für alle beteiligten Musiker war diese Erfahrung mit Sicherheit prägend und so äußern sich einige von ihnen mehr als wohlwollend über das herausragende Projekt „Electronica 1: The Time Machine“:

Moby: „Er hätte es sich leicht machen können und uns alle von Paris aus per Email einbinden können, wir hätten uns Soundfiles hin und her geschickt. Aber sich die Mühe zu machen und sich nicht nur mit jedem einzelnen von uns gleich mehrfach hinzusetzen und im Studio zusammenzuarbeiten, sondern darüber hinaus in diesem Prozess alle Beteiligten so derart zu fordern, dass sie über sich selbst als Musiker Neues erfahren – das ist es doch was dieses Album so interessant macht. Es ging hier nicht bloß darum, dass elektronische Musiker miteinander kollaborieren – hier kamen Menschen zusammen, und daraus entstanden einzigartige Momente. Ich bin sehr stolz dabei sein zu dürfen.“

John Carpenter: „Jean-Michel und ich haben beide Väter, die Musiker waren und uns verbindet eine große Liebe zur Elektronischen Musik. Jean-Michel ist ein unglaublicher Künstler und ein sehr warmherziger Mann. Wir haben uns in LA auf einen Kaffee getroffen und danach hat mir Jean-Michel seinen Teil des Tracks geschickt und dann habe ich daran gearbeitet. Es war ein hin und her und ein großartiger Austausch zwischen uns. Ich habe mich wirklich gefreut ihn kennen zu lernen und habe die gemeinsamen Aufnahmen sehr genossen. Der Tracktitel ‚A question of blood‘ war seine Idee.“

Gonzales von M83: „Für mich ist JMJ ein Pionier. Er hat für die Weiterentwicklung der elektronischen Musik so viel getan und bedeutet vor allem der Generation von Künstlern, der ich angehöre – Daft Punk, Phoenix, Justice – immens viel. Wir trafen uns nach einem meiner Konzerte in Paris und begannen darüber zu reden, wie eine Zusammenarbeit aussehen könnte. Für mich stellte dies die unfassbare Möglichkeit dar, mit einem meiner ewigen Helden zusammenarbeiten zu können.“ Und Gonzales schwärmt weiter: „Er spielte mit seinen Synthesizern herum und ich war von dem Sound und dem Look völlig gefesselt. Das sah so futuristisch aus und ich war direkt süchtig nach seinen Melodien und der Power seiner Musik.“

Armin Van Buuren: „Jean-Michel ist einfach eine wahnsinnige Inspiration für mich. Er ist absolut ausschlaggebend, wenn ich sagen müsste, weshalb ich der elektronischen Musik verfallen bin. Er war gleich in mehrerlei Hinsicht ein Vorreiter, und das hat mich tief beeindruckt und ermutigt. Die Geschichte von Trance müsste ohne seinen Einfluss neu geschrieben werden.“

Vince Clarke, der gleich auf zwei Tracks mit dabei ist: „Wir beide teilen dieselbe Wertschätzung für das Schöne, das Einfache und den Sound unserer Synthesizer.“

Heraus gekommen ist dabei ein Werk, das seinesgleichen sucht und mit zum Besten gehört, das JEAN-MICHEL JARRE seit Jahren geschaffen hat. Man darf schon jetzt auf Teil 2, der im Frühjahr 2016 erscheint, gespannt sein. Die ersten Namen, der dort Mitwirkenden, lassen schon jetzt aufhorchen: Unter anderen gibt es auf Teil 2 Kollaborationen mit Film-Musik-Legende Hans Zimmer und Synthie-Pop Pionier Gary Numan.

Jean-Michel Jarre „Electronica 1: The Time Machine“
Tracklisting:
01. The Time Machine (JMJ & Boys Noize)
02. Glory (JMJ & M83)
03. Close your eyes (JMJ & AIR)
04. Automatic (part 1) (JMJ & Vince Clarke)
05. Automatic (part 2) (JMJ & Vince Clarke)
06. If..! (JMJ & Little Boots)
07. Immortals (JMJ & Fuck Buttons)
08. Suns have gone (JMJ & Moby)
09. Conquistador (JMJ & Gesaffelstein)
10. Travelator (part 2) (JMJ & Pete Townshend)
11. Zero Gravity (JMJ & Tangerine Dream)
12. Rely on me (JMJ & Laurie Anderson)
13. Stardust (JMJ & Armin van Buuren)
14. Watching you (JMJ & 3D (Massive Attack))
15. A question of blood (JMJ & John Carpenter)
16. The train & the river (JMJ & Lang Lang)

ELECTRONICA ist ein Projekt, das zwei Alben mit insgesamt 30 Kollaborationen umfasst.

„ELECTRONICA 1: The Time Machine“ wird am 16. Oktober 2015 erscheinen.

Der zweite Teil von ELECTRONICA folgt im Frühjahr 2016.

Vorbesteller Links:
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VEVO www.vevo.com/artist/jean-michel-jarre
Soundcloud soundcloud.com/jeanmicheljarre

Jean-Michel Jarre & M83 „Glory“ (Audio Video)
Jean-Michel Jarre & M83 „Glory“ (Official Video)
Jean-Michel Jarre & M83 „Glory“ (Steve Angelo Remix)
JMJ & M83 Track Story: VEVO + Podcast

Jean-Michel Jarre und Armin van Buuren „Stardust“-Track-Video

Jean-Michel Jarre mit dem „Master of Horror“ John Carpenter im ‚Track Story‘-Video

JMJ & Tangerine Dream Track Story: VEVO + Podcast

JMJ & Gesaffelstein Track Story: VEVO + Podcast

Jean-Michel Jarre with 3D (Massice Attack) „Track Story“
Jean-Michel Jarre & 3D (Massice Attack) „Watching You“
Jean-Michel Jarre & 3D (Massice Attack) „Watching You (Jarre Reworked Version)“
Jean-Michel Jarre & 3D (Massice Attack) „Watching You (Extended 3D Mix)“

JMJ & Lang Lang Trackstory

Snippets von allen Tracks: soundcloud.com/jeanmicheljarre

EDITORS – „In Dream“

Die EDITORS veröffentlichen ihr neues Studioalbum „In Dream“ weltweit am 02.10.15 über Play It Again Sam.

Editors_Album©Rahi-Rezvani-
EDITORS – „In Dream“ (PIAS)

Endlich ein neues EDITORS Album werden alle jubeln. Zwei Jahre haben sie sich Zeit gelassen seit ihrem letzten Album „The Weight of Your Love“, das in Deutschland bis auf Platz 4 kletterte.

„In Dream“ ist das zweite Album in der „neuen“ Besetzung, an dem neben den Gründungsmitgliedern Tom Smith, Russell Leetch und Ed Lay auch wieder Justin Lockey und Elliott Williams mitwirkten. Die Band zog sich im Oktober 2014 ins Studio in Crear, in den schottischen Western Highlands zurück und startete das Projekt „E5“. So hielt man die Fans mit Fotos oder kleinen Videos über soziale Netzwerke auf dem Laufenden. Im April 2015 veranstaltete die Band mit ihren Fans auf diese Weise eine Art Schnitzeljagd im Netz: Es wurde angekündigt, ein Titel des neuen Albums sei auf einer CD „out there“ versteckt worden. Ein Fan fand den Song „No Harm“ (Opening Track auf „In Dream“) drei Tage später als Hidden Track auf einem aktuellen PIAS-Sampler und stellte ihn bei YouTube ein.

Der nächste Streich folgte im Juni 2015: die Band stellte eine auf 300 Stück limitierte Testpressung der neuen Single „Marching Orders“ (letzter Track des Albums) für die Wohltätigkeitsorganisation Oxfam zur Verfügung, die in ausgewählten Oxfam-Filialen in Großbritannien, Belgien und Deutschland verkauft wurde.

Album-Trailer:

Und nun liegt das Gesamtergebnis vor: 10 Songs, die wieder elektronischer sind als auf dem Vorgänger „The Weight of Your Love“ und mehr in die Richtung der ersten drei Alben gehen. Das mag auch daran liegen, dass Produzent Alan Moulder („Depeche Mode“, „Nine Inch Nails“ u.a.) die Songs nach den Aufnahmen ohne Einflussnahme der Band abmischen durfte. Und noch eine Besonderheit zeichnet „In Dream“ aus: es ist das erste EDITORS Album, auf dem es Duette zu hören gibt (Rachel Goswell von Slowdive leiht den Tracks „Ocean Of Night“, „The Law“ und „At All Cost“ ihre Stimme).

Das Ergebnis ist ein schönes, teils poppiges, teils sehr ruhiges Album, das vielleicht nicht die Klasse von „In This Light and On This Evening“ erreicht, aber durchaus ein stimmiges und gutes Album geworden ist. Man darf auf jeden Fall auf die 2-CD-Version des Albums gespannt sein (mir liegt nur die Einzel-CD-Variante vor), welche Bonus-Tracks uns die EDITORS dort noch zur Verfügung stellen.

Tour:
02.11. Köln – Palladium
08.11. Hamburg – Mehr Theater
09.11. Berlin – Columbiahalle
10.11. Offenbach – Stadthalle
12.11. München – Tonhalle
29.11. A-Wien – Gasometer
Booking: Konzertbüro Schoneberg in Kooperation mit Karsten Jahnke

Clips:
„Life Is A Fear“
„No Harm“
„Marching Orders“

Website: www.editorsofficial.com / www.facebook.com/editorsmusic

Photocredit: (c) Rahi Rezvani

THEO LUFT – „Wo ist der Feind wenn man ihn braucht“

THEO LUFT mit Debüt-Album zwischen Post Punk, Electro Pop und NDW, VÖ: 18.09.15

THEO LUFT - „Wo ist der Feind wenn man ihn braucht“ (K-Klangträger)
THEO LUFT – „Wo ist der Feind wenn man ihn braucht“ (K-Klangträger)

Nur den Bruchteil einer Gitarre hat die Software gekostet, mittels der Theo Luft, der laut eigener Aussage noch nicht einmal Triangel spielen kann, am Computer eigene Songs komponiert. Trotz der offensichtlichen Demotape-Qualität stiessen die Tracks des Wahlhamburgers bei ein paar befreundeten Musikern auf offene Ohren. Eine Band mit Siggi Förster am Bass, Stefan Troschka an der Gitarre und Janis Mavros am Schlagzeug wurde gegründet. Theo Luft, dessen Pseudonym auch als Bandname fungiert, gibt hinter dem Mikrofon den Ton an. Ganz klassisch wird seither im Proberaum das Material geübt und am Sound gefeilt, der irgendwo zwischen Post Punk und Electro Pop hin- und her zuckt. Man möchte gar von Neuer Deutscher Welle sprechen.

Nachdem die Gruppe bereits durch drei Fünftel der Hamburger Clublandschaft – Astra Stube, Komet, Grüner Jäger, um nur einige zu nennen – getourt ist und auch die erste EP schon eingespielt hat, wurde es Zeit für das erste Album. „Wo ist der Feind wenn man ihn braucht“ (VÖ: 18.09.) wurde in den Yeah Yeah Yeah Studios unter der Leitung von Dennis Rux produziert. In seinem Analogstudio, welches mit allerlei Vintagegeräten auftrumpft, verlieh er der Band einen warmen, erdigen Klang.

Neben der musikalischen Verspieltheit, stechen Theo Lufts assoziative Texte hervor. Über deren Entstehung sagt Theo Luft: „In vielen Fällen erscheinen zugegebenermaßen zuerst solche Zeilen im Kopf, die zu diesem Zeitpunkt noch keine ganze Geschichte oder einen wirklichen Sinn ergeben – einfach die Macht und der Klang aneinander gereihter Wörter.“

Nach drei Jahren Theo Luft verkündete Janis seinen Austritt aus der Band. In Falk Szyba fand man einen würdigen Nachfolger, der die Band künftig nach vorne peitschen wird.

Live: 18.09. Hamburg, Molotow

Clip „Der Luxus der Langweile“:

Website: theo-luft-macht-musik.de / www.facebook.com/theo.luft

TORUL – „Difficult To Kill“

TORUL – die slowenischen Synthie-Popper veröffentlichen neue Single, VÖ: 11.09.15

TORUL - „Difficult To Kill“ (Infacted Recordings)
TORUL – „Difficult To Kill“ (Infacted Recordings)

Die slowenische Band TORUL hat sich in der Synthpop-Szene zu einer verlässlichen und dabei unberechenbaren Größe entwickelt. Auch auf „The Measure“, ihrem mittlerweile vierten Album in fünf Jahren, zeigen sie eine neue Facette ihres Sounds, den das Trio um Bandleader Torulsson stetig weiterentwickelt. Die erste Single „All“ sorgte bereits für einiges Aufsehen und eroberte zahlreiche Hitlisten, u.a. Platz 1 der Deutschen Alternative Charts.

Wie alle Alben von Torul erzählt auch „The Measure“ eine ganz eigene Geschichte, stets im Zeitgeist der Band und ihrer Erfahrungen. Mittels Sound und Vocals, aber auch durch die Songtexte und das Artwork geben Torul einen intimen Einblick in ihre ganz persönliche Welt. Melancholisch-verspielte Tracks von hypnotischer Magie wechseln sich mit vorwärts drängenden Stücken ab, dabei ist stets eine dichte emotionale Energie zu spüren. The Measure ist vermutlich das musikalisch reifste Werk der bisherigen Karriere von Torul. Man merkt deutlich, dass dem Album ein bewusstes Konzept zugrunde liegt, wodurch es wie ein harmonisches Ganzes klingt. Im Zeitalter der Single ist dies eine durchaus bemerkenswerte Leistung.

„Difficult To Kill“ heisst die zweite Auskopplung aus dem aktuellen Album. Ein erneut charismatischer Pop-Song mit immensem Hit-Potential! Mit gleich sieben (!) Tracks weiß „Difficult To Kill“ dann auch quantitativ zu überzeugen. Mit „The Balance“ und „Lonely Night“ finden sich zwei weitere echte Hits in neuen Versionen mit auf der Single. Das ultimative Paket für alle Torul- und Electro-Pop Fans!

Tracklist:
01 Difficult To Kill (Single Video Edit)
02 Difficult To Kill (Torulsson Remix)
03 The Balance (Proteus Noir Remix)
04 Lonely Night (Into The Knot Remix)
05 Lonely Night (Torulsson Remix)
06 Difficult To Kill (Kobayashii Remix)
07 The Balance (Tom Wax Remix)

Live:
08.10.2015 Berlin, K-17
09.10.2015 Leipzig, Moritzbastei

Clip „Difficult To Kill“:

Website: www.torul-recordings.net / www.facebook.com/torul

Cosby - “As Fast As We Can“ (Just Push Play/Cargo Records)

Cosby – “As Fast As We Can“

Exzellentes Indie Pop-Debüt von Cosby

Cosby - “As Fast As We Can“ (Just Push Play/Cargo Records)
Cosby – “As Fast As We Can“ (Just Push Play/Cargo Records)

Cosby ist der Name einer hoffnungsvollen Newcomer-Band, die einigen von euch vielleicht durch die 18. Staffel der BR-Startrampe bereits bekannt sein dürfte.

Jüngst wurde das aus München stammende Quartett, bestehend aus Marie Kobylka (Gesang, Piano),
 Christoph Werner (Synthesizer, Gitarre),
Robin Karow (Schlagzeug) und 
Kilian Reischl (Bass), für den New Music Award nominiert, der am 09. Oktober im Postbahnhof Berlin verliehen wird.

Bereits im Mai erhielt die Formation eine Nominierung für den GEMA Musikautorenpreis 2015, und zwar in der Kategorie “Nachwuchs“.

Aber damit nicht genug: Von iTunes wurde die Band mit einigen anderen Acts als “Newcomer im Spotlight“ 2015 ausgewählt.

Seit letzten Freitag steht nun das Debüt-Album “As Fast As We Can“ in den Läden, welches ein wahrer Ohrenschmaus geworden ist, wobei die Tracks musikalisch zwischen Indie, Pop und Elektro changieren.

Besonders leuchtend stechen unter den eigenproduzierten Liedern des Erstlings die aktuelle Single “Yeah!“, ein vor Catchyness und Leichtigkeit nur so strotzender Song, das ohrwurmlastige Indie Pop-Juwel “Boon And Bane“, das in der aktuellen TV-Kampagne einer bekannten Parfümmarke Verwendung findet und als zweite Single aus ihrer letztjährigen Debüt-EP “Love And War“ ausgekoppelt wurde, der leichtfüßig schwebende Titel “As Fast As You Can“, die mit absolutem Hitpotential aufwartende und durch Beschwingtheit geprägte Synthie Pop-Nummer “We Kiss“, das melancholisch-schwermütige Kleinod “Everything“ sowie die fragile Ballade “Hardest Thing“ hervor.

Nicht unerwähnt bleiben soll an dieser Stelle, dass es mit “Everlong“ auch eine Coverversion des gleichnamigen Foo Fighters-Songs auf den Longplayer geschafft hat.

“As Fast As We Can“ ist resümierend ein ungemein vielseitiges Album geworden, das mit zahlreichen erlesenen Songs im Spannungsfeld zwischen Indie, Pop und Electro zu überzeugen weiß und auch aufgrund seines melancholischen Grundtenors gewiss exzellent geeignet sein dürfte, die herbstliche Jahreszeit musikalisch zu untermalen. Dabei ist es die sanft-fragile Stimme von Marie Kobylka, welche den Stücken stets eine besondere Prägung verleiht.

Wer sich für den Download des Albums bei iTunes entscheidet, erhält als Bonustrack übrigens die feine Nummer “Close“.

Hier gibt es den Videoclip zur aktuellen Single “Yeah“:

Website: http://www.thisiscosby.com/

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/thisiscosby

Cosby – “As Fast As We Can“ (Just Push Play/Cargo Records)

3VIERTELELF – „Mona Lisa“

3VIERTELELF vertreten Sachsen-Anhalt beim BuViSoCo mit „Mona Lisa“, Single, VÖ: 28.08.15

3VIERTELELF - "Mona Lisa" (Motor)
3VIERTELELF – „Mona Lisa“ (Motor)

3VIERTELELF ist nicht nur eine Zeitangabe, ist nicht nur ein guter Zeitpunkt um auszugehen oder ins Bett zu fallen, 3VIERTELELF sind auch Angela, Lars, Christian und Philipp, und sie machen Elektro-Pop. Auch die Frage zum Bandnamen soll kein Geheimnis bleiben. Ihr erster Auftritt fand zu dieser legendären Uhrzeit statt, die in anderen Gegenden wohl besser bekannt ist als viertel vor elf oder 22.45. Es hätte sie auch schlimmer treffen können, 5 vor 12 oder so.

Ihre Musik ist Euphorie mit einer Prise Melancholie. Auf der einen Seite ist da der süße Leichtsinn einer Sommernacht, der Moment in dem Konfetti ins Nichts gestoßen wird und auf der anderen Seite spürt man in ihrer Musik auch den schweren Puls, wenn Liebende an einem vorüberziehen und man steht daneben – allein. Der 3VIERTELELF Elektro-Pop-Sound, gepaart mit den prämierten deutschen Texten der Panikpreisgewinnerin Angela Maria Peltner macht die Musik der vier Musiker (Lars Hengmith – Keyboard, Christian Hering – Gitarre und Philipp Schulz – Schlagzeug) komplett und einzigartig. Angela Peltners Stimme erkennt man sofort wieder und ihre Texte drehen sich in einer lebensbejahenden Art um Liebe, Hoffnung, Freundschaft und Menschsein an sich. Getragen von atmosphärischen Synthilinien und lässigen Gitarrenriffs, warmen Bässe und tighten Drums, berühren ihre Melodien und bleiben hängen, auch wenn der Song schon nicht mehr läuft.

Früh träumen die vier vom unmöglich Möglichen. An verschiedenen Orten, in einem Land, das es so gar nicht mehr gibt, Musik zu machen mit Haut und Haaren – das wär´s! Viele Jahre sollten ins Land streichen bis ihre Konstellation auch den Sternen gefallen hat. Denn der Kompass zeigt seit Gründung der Band, Ende 2013, auf Erfolg. Via Crowdfunding finanzierten sie das Musikvideo für ihre erste Single „Cabrio“, das seitdem seinen Runden durch das Netz dreht.

Am 29.08. stehen sie mit ihrer neue Single ‚Mona Lisa‘ als Vertreter Sachsen-Anhalts beim Bundesvision Song Contest auf der Bühne, und dann wissen sie, ob ihnen ihre magische Stagetime wieder Glück bringt. 3VIERTELELF ist nicht nur eine Uhrzeit, ist nicht nur ein Moment – 3VIERTELELF ist jetzt auch Musik!

Clip „Mona Lisa“:

Website: www.3viertelelf.de / www.facebook.com/3viertelelf

Photocredit: (c) Henriette Bandulik

Enno Bunger – neues Video zur Single „Neonlicht“!

Enno Bunger präsentiert neues Video zu „Neonlicht“ aus dem Album „Flüssiges Glück“ (VÖ 18.09.15). „Neonlicht“ ist eine Ode an den Rausch, das Fernweh, die Melancholie und die Nacht. Regie hat Justin Izumi geführt, der bereits mit Künstlern wie Namika, Joris und Milky Chance zusammen gearbeitet hat.

Video zu „Neonlicht“ (SEHENSWERT!):

Drei Jahre nach dem melancholischen Konzept-Trennungsalbum „Wir sind vorbei“ veröffentlicht der Hamburger Musik- und Textkünstler Enno Bunger am 18. September sein drittes Album „Flüssiges Glück“. Die erste Single „Neonlicht“ ist ab sofort bei iTunes erhältlich.

Enno Bunger - "Flüssiges Glück"
Enno Bunger – „Flüssiges Glück“

Mehr als ein Jahr lang arbeitete Bunger an dieser Platte, produzierte und schraubte bis ins letzte Rauschen zusammen mit Tobias Siebert (And The Golden Choir, Me And My Drummer, Philipp Boa) im Radio Buellebrueck Studio in Berlin.

Dabei entstand ein Werk, das geprägt von verschiedensten Musikgenres und Themen kaum abwechslungsreicher sein könnte. Der 28jährige verknüpft Indie mit Folk und Klavierballaden mit Elektronik. Erfrischend, wie Bunger musikalisch überrascht. Dennoch klingt es immer nach Enno Bunger, der in seinem Wortgewand aus Poesie, Prosa und Punchlines endgültig zu den meistzitierten deutschsprachigen Künstlern gehören dürfte.

Bunger bleibt weiterhin, wie auch schon in seinen Vorgängeralben und seinem TV-Noir-Meilenstein „Regen“ Melancholiker, bricht aber auf diesem Album mit seiner vormaligen Rolle des Traurig-Verletzten, bekommt Kanten, wird ironisch, sarkastisch, zynisch und gesellschaftskritisch. Man darf das so sagen: diese Platte ist Bungers bisher bestes Album. Einen ersten musikalischen Vorgeschmack bekommt ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=5T_r_P0f7cY&feature=youtu.be

Natürlich wird Enno Bunger das neue Album auch live präsentieren und man darf gespannt sein auf die musikalische Umsetzung des neuen Bunger Sounds. Im November startet die „Flüssiges Glück Tournee“, die ihn und seine vier Musiker in insgesamt 14 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz führen wird.

Tourdaten:
13.11.2015 Bremen / Lagerhaus
14.11.2015 Köln / Gebäude 9
16.11.2015 Frankfurt / Mousonturm
17.11.2015 Stuttgart / Universum
18.11.2015 CH – Zürich / Eldorado
19.11.2015 Freiburg / Schmitz Katze
20.11.2015 München / Ampere
21.11.2015 AUT – Graz / Autumn Leaves Festival
23.11.2015 Nürnberg / Stereo
24.11.2015 Berlin / Heimathafen
25.11.2015 Leipzig / Werk 2
26.11.2015 Dresden / Beatpol
27.11.2015 Hannover / Pavillon
28.11.2015 Hamburg / Uebel & Gefährlich

Tracklist “Flüssiges Glück”
1 Scheitern
2 Neonlicht
3 Hamburg
4 Zwei Streifen
5 Heimlich
6 Nichts immer alles jetzt
7 Renn!
8 Wo bleiben die Beschwerden?
9 Am Ende des Tunnels
10 Klumpen

Albumteaser:

iTunes

Amazon CD

Amazon LP

DJ Snake & AlunaGeorge – „You Know You Like It“

DJ Snake und AlunaGeorge mit „You Know You Like It“, Single-VÖ: 31.07.15

DJ Snake & AlunaGeorge - "You Know You Like It" (Universal)
DJ Snake & AlunaGeorge – „You Know You Like It“ (Universal)

Aktuell führt kein Weg an DJ Snake vorbei! Gemeinsam mit Major Lazer & MØ sorgt der französische DJ mit dem Welthit „Lean On“ für Partyfeeling. Mit der fröhlichen und leicht verspielten Melodie schaffte es „Lean On“ auf Platz 1 der weltweiten Shazam Charts und eroberte Platz 4 der deutschen Single Charts. Auch mit seinem Mix zu „You Know You Like It“ des Londoner Elektro- Duos AlunaGeorge ist DJ Snake auf Erfolgskurs. Der Song ist auf Platz 1 der U.S. Shazam Charts und peakt aktuell auf Platz 18 der Billboard Charts.

In weiteren 18 Ländern ist „You Know You Like It“ in den Top10 der iTunes Charts.

Der basslastige Track, der mit Alunas Stimme glänzt, wurde mittlerweile weltweit über 30 Mio. Mal über Spotify gestreamt und das Musikvideo zählt 17 Mio Views auf Vevo. Mit seinem mitreißenden Dance-Sound lässt der Track niemanden still stehen!

DJ Snake produzierte unter anderem auch den Hit „Turn Down For What“ mit Lil John, welcher kürzlich mit einem Billboard Award in der Kategorie „Top Dance/Electronic Song“ ausgezeichnet wurde.

Website: www.djsnake.fr
Facebook: www.facebook.com/djsnake.fr

Video „You Know You Like It“:

filous – „How Hard I Try“ feat. James Hersey

filous mit neuer EP „Dawn“, neuer Single „How Hard I Try“ feat. James Hersey und neuem Video! TIPP!!!

filous---Dawn-EP
filous – „How Hard I Try“ feat. James Hersey (Sony)

„How Hard I Try (featuring James Hersey)“ ist der erste eigene Track des österreichischen Ausnahmeproduzenten filous. Der Track erscheint auf „Dawn“, filous’ erster EP mit eigener Musik, die am 17. Juli offiziell vorgestellt wurde.

Der 18 Jahre alte Produzent filous hat sich mit zahlreichen Bootleg-Remixen einen Namen gemacht, die es zusammen auf bemerkenswerte 45 Millionen Streams brachten. Mit den Remixen von RACs „Tear You Down“, Jose Gonzales’ „Heartbeats“ und Porter Robinsons „Divinity“ gelangen filous innerhalb nur weniger Monate sechs Nummer-1-Hits auf Hype Machine, während sein Remix von Damien Jurados „Ohio“ allein auf über 16 Millionen Streams kam.

Mit nur zehn Jahren begann filous’ musikalische Ausbildung, als er sich mit Hilfe von YouTube-Tutorials selbst das Bass-, Gitarre- und Klavierspielen beibrachte, bevor Mundharmonika, Akkordeon, Didgeridoo und weitere Instrumente folgten. Mit 16 veröffentlichte er seine Remixe dann erstmals unter dem Namen filous, französisch für „Schlitzohr“, im Internet.

filous bricht mit der Tradition elektronischer Künstler, indem er, mit Ausnahme der Kick Drum, jedes Instrument, das auf der „Dawn“ EP zu hören ist, selbst spielt und akustisch aufnimmt.

Das Video zur Single:

Weblink: filousmusic.com
Facebook: www.facebook.com/filousxvie
Soundcloud: soundcloud.com/filous