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Clara Louise - “Wenn Man Nichts Mehr Vermisst“ (47 Music/Rough Trade)

Clara Louise – “Wenn Man Nichts Mehr Vermisst“

Clara Güll aka Clara Louise zählt momentan wohl zu den vielversprechendsten deutschsprachigen Singer/Songwriter-Talenten.

Clara Louise - “Wenn Man Nichts Mehr Vermisst“ (47 Music/Rough Trade)
Clara Louise – “Wenn Man Nichts Mehr Vermisst“ (47 Music/Rough Trade)

Nach den in Eigenregie veröffentlichten Longplayern “Magic“ (2010) und “Erde“ (2015) brachte die gebürtig aus Lahnstein (Rheinland-Pfalz) stammende Künstlerin im letzten Jahr ihr erstes Major-Album unter dem Titel “Die Guten Zeiten“ via RCA (Sony Music) heraus.

Nun legt die Songschreiberin nach und präsentiert ihr brandneues Werk unter dem Titel “Wenn Man Nichts Mehr Vermisst“.

Als Co-Produzent stand der 26-jährigen Musikerin bei den Aufnahmen der Salzburger Svilen Angelov zur Seite, der neben Swen Meyer (Kettcar, Tomte, Jochen Distelmeyer, Lena) bereits das Vorgänger-Album “Die Guten Zeiten“ soundtechnisch in Szene gesetzt hatte.

Zehn fein arrangierte und selbstgeschriebene Songs gibt es auf “Wenn Man Nichts Mehr Vermisst“ zu hören, wobei neben der akustischen Gitarre auch solche Instrumente wie Piano, Banjo, Trompete, Cello, Flügelhorn, Bass, Percussion oder der Kaval, eine auf dem Balkan sehr bekannte Flöte, zum Einsatz kamen.

Unter den Tracks, die durch poetisch-tiefgründige Texte und eine melancholische Grundstimmung bestechen, sind es insbesondere folgende Nummern, die das Viertwerk der in Salzburg lebenden Künstlerin als Pretiosen zieren: das von zarter Schwermut geprägte Stück “Halt Mich Noch Einmal“, das besinnliche Kleinod “Dezembernacht“, das Singer-Songwriter Pop-Juwel “Wenn Man Nichts Mehr Vermisst“, die spartanisch instrumentierte Ballade “Ruf Meinen Namen“, die Liebes-Ode “In Deinen Blauen Augen“ sowie der kess-unbekümmerte Country Folk von “Nicht Mehr Zu Retten“.

Fazit: Eindrucksvoll demonstriert Clara Louise auf ihrem brandneuen Folk Pop-Album, dass sie zu den momentan hoffnungsvollsten deutschsprachigen Sängerinnen und Songschreiberinen zählt. Von der Wahl-Salzburgerin wird man in Zukunft sicherlich noch einiges hören!

PS: Vor einigen Wochen ist von Clara Louise übrigens unter dem Titel “Von Verlassenen Träumen Und Einem Leichteren Morgen“ (VÖ: 10.12.18) auch ihr erster Gedichtband – illustriert mit Zeichnungen der Künstlerin – erschienen.

Hier der Videoclip zur aktuellen Single “Wenn Man Nichts Mehr Vermisst“:

Und hier das Video zu “Dezembernacht“:

Hier schließlich der Videoclip zu “Nicht Mehr Zu Retten“:

Website: http://www.claralouise.at/

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/ClaraLouiseMusic/

Clara Louise – “Wenn Man Nichts Mehr Vermisst“ (47 Music/Rough Trade)

The Inspector Cluzo - “We The People Of The Soil“ (Fuckthebassplayer Records/Caroline)

The Inspector Cluzo – “We The People Of The Soil“

Gegründet im Jahre 2008, ist das Duo The Inspector Cluzo, bestehend aus Mathieu ,Phil‘ Jourdain (Drums, Background Vocals) und Laurent ,Malcolm‘ Lacrouts (Lead Vocals, Guitar) mittlerweile zu einer der bekanntesten französischen Rockbands avanciert.

The Inspector Cluzo - “We The People Of The Soil“ (Fuckthebassplayer Records/Caroline)
The Inspector Cluzo – “We The People Of The Soil“ (Fuckthebassplayer Records/Caroline)

Am 26. Oktober diesen Jahres erschien mit “We The People Of The Soil“ ihr sechster Longplayer und Nachfolger des 2016er-Werkes “Rockfarmers“.

Soundtechnisch in Szene gesetzt wurde das Album von keinem Geringeren als dem mehrfachen Grammy Award-Preisträger Vance Powell (Jack White, The Raconteurs, The Dead Weather, Clutch, Seasick Steve), der bereits bei “Rockfarmers“ für die Abmischung verantwortlich gezeichnet hatte.

In nur 12 Tagen wurde “We The People Of The Soil“ live und analog in Powells Studio in Nashville eingespielt, wobei eine 8-Spur-Bandmaschine verwendet wurde.

Beschrieben werden kann die Musik auf dem aktuellen Opus am besten als gelungene Symbiose aus Country, Folk, Rock, Blues und Indie.

Wer das Album antesten möchte, dem seien als Anspieltipps mal “The Best“, ein Duett mit der gebürtig aus Frankreich stammenden und heute in Tucson (Arizona) lebenden Sängerin Marianne Dissard (Calexico), die ruhig-verhaltene Country-Nummer “Little Girl“ sowie der Rocktrack “We The People Of The Soil“ genannt.

Mit dem Album im Gepäck kommt das aus der Gascogne stammende Duo, das übrigens ganz ohne Bass auskommt und 2018 sein 10jähriges Jubiläum feiert, im Februar nächsten Jahres übrigens nach Deutschland.

Hier der Videoclip zum Titeltrack:

The Inspector Cluzo live:
HEADLINER TOUR 2019
05.02.2019  D-Hamburg, Logo
12.02.2019  D-München, Backstage
13.02.2019  D-Köln, Luxor
15.02.2019  D-Schwerin, Speicher
16.02.2019  D-Berlin, Maschinenhaus

Website: http://theinspectorcluzo.com/

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/ticluzo

The Inspector Cluzo – “We The People Of The Soil“ (Fuckthebassplayer Records/Caroline)

Rad Orchestra – Rad Orchestra (Labelship/Broken Silence)

Rad Orchestra – „Rad Orchestra“

Gebürtig aus Hamburg stammt der Sänger und Gitarrist Max André Rademacher, der in der Vergangenheit bereits in der Band von Joachim Witt spielte und auch mit seinem Projekt Maxim Rad (Mercury Records) eine größere Bekanntheit erlangte.

Rad Orchestra – Rad Orchestra (Labelship/Broken Silence)
Rad Orchestra – Rad Orchestra (Labelship/Broken Silence)

Nun meldet sich der Wahl-Londoner mit einem neuen Projekt namens Rad Orchestra zurück. Auf dessen selbstbetiteltem Album werden die Koordinaten irgendwo zwischen Funk, Folk, Soul, Pop und Weltmusik abgesteckt, wobei mehrstimmige Gesänge erklingen und neben Instrumenten wie Geige, Bratsche, Gitarre, Mandoline, E-Bass und Percussion auch ein Ngoni, ein westafrikanisches Saiteninstrument, zum Einsatz kommt.

Hören kann man das Rad Orchestra übrigens auch in dem preisgekrönten Drama “Still“ (Aidan Gillen fungierte als Hauptdarsteller) aus dem Jahre 2014, das unter der Regie von Simon Blake entstand und beim London Independent Film Festival des Jahres 2015 eine Auszeichnung in der Kategorie “Best Director“ erhielt. Teile des Soundtracks wurden von Rad Orchestra beigesteuert.

Website: http://www.radorchestra.com/

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/radorchestra

Rad Orchestra – Rad Orchestra (Labelship/Broken Silence)

SIMON LEWIS – „Pilot“

SIMON LEWIS: von der Straßenmusik zum Debütalbum, VÖ: 26.10.18

SIMON LEWIS – „Pilot“ (Karmarama)

Endlich steht das Debütalbum „Pilot“ von Simon Lewis in den Startlöchern. „Pilot“ ist großartig aktuell und trotzdem zeitlos, am besten zu beschreiben als eine Mischung aus The Calling, Lifehouse und James Morrison, gemischt mit Folkeinflüssen, manchmal kommen auch Mumford & Sons durch. Und dann diese verrauchte Stimme von Simon Lewis, die einen alles vergessen lässt, die einen in seinen Bann zieht und nicht wieder los lässt. Die Vorabsingles „All I Am“ und „Hey Jessy“ liefen in den letzten Monat zigtausende Male in diversen europäischen Radiostationen. Und auch die neue Single „Break Your Wall“ klingt schon jetzt danach, als ob sich das vermutlich so fortsetzen wird.

Viele Jahre macht Simon Lewis Straßenmusik und spielt an U-Bahn-Ausgängen, um seinen selbst geschriebenen Songs Gehör zu verschaffen. Clara Blume, die ihn einmal bei einem seiner Straßenkonzerte gesehen hat, sagt über ihn: „Entdeckt an einem tristen Winterabend in der U6 Station Währingerstraße. Es gehört viel Mut dazu für ein Publikum zu singen, deren Aufmerksamkeit man erst mal erspielen muss. Es in den Bann zu ziehen, ist eine Meisterleistung. Ohne jegliche Starallüren auf der Straße zu performen, ist eben doch ein Talent für sich. Simon hat es. Warme Stimme, Klangwelten à la Mumford & Sons und poppig eingängige Melodien. Da ist wirklich alles da.“

Anfang 2017 durchlebte Simon eine Trennung, und setzt alles auf eine Karte, kündigt seinen Job in einem Callcenter und zog sich in das alte Haus seiner verstorbenen Großmutter in die Berge nach Kufstein zurück, um die Songs für sein Debütalbum zu schreiben. Dass das die richtige Entscheidung war, zeigte sich kurz darauf, als Ö3 seinen Song „All I Am“ auf Rotation nahm. Der Text dreht sich darum, zu sich selbst zu stehen und seine Träume zu leben. Damit trifft Simon den Nerv von sehr vielen Menschen. Simon wurde sogar als bester Songwriter für den Amadeus Award nominiert, etwas, von dem Simon sich ein Jahr zuvor nicht mal zu träumen gewagt hatte.

Am 11.12. präsentiert er mit seiner Band sein Debutalbum im WUK. Danach geht es auf Tour durch Österreich und Deutschland.

Live:
11.12.18 Wien, WUK (AT)
29.12.18 Weiz, Kunsthaus (AT)
10.01.19 Götzis, Kulturbühne Ambach (AT)
11.01.19 Salzburg, Rockhouse Bar (AT)
12.01.19 Graz, PPC Bar (AT)
09.02.19 Leoben, Theater (AT)
15.02.19 Bärnbach, Theater (AT)
20.02.19 Köln, Subway (DE)
21.02.19 Hamburg, Nochtwache (DE)
22.02.19 Berlin, Privatclub (DE)
23.02.19 München, Backstage Club (DE)

Website: www.facebook.com/SimonLewisMusicpage

Clips:

Break The Wall:

All I Am:

Hey Jessy:

Let me come home:

Home 2.0:

Break Your Wall (Live mit Band):

Photocredit: (c) Carina Antl

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Novo Amor - “Birthplace“ (AllPoints/Believe Digital/Soulfood)

Novo Amor – “Birthplace“

Der walisische Singer-Songwriter und Multinstrumentalist Ali John Meredith-Lacey aka Novo Amor hat am gestrigen Tag sein Debütalbum unter dem Titel “Birthplace“ veröffentlicht.

Novo Amor - “Birthplace“ (AllPoints/Believe Digital/Soulfood)
Novo Amor – “Birthplace“ (AllPoints/Believe Digital/Soulfood)

Novo Amor, der in der Vergangenheit bereits eine gewisse Bekanntheit durch seine Coverversion des Guns N‘ Roses-Klassikers “Welcome to the Jungle“ erlangt hat, offeriert auf seinem Erstling eine bezaubernde Melange aus Folk und Pop gewürzt mit einer Prise Elektronik, wobei das Ganze stets vom fragilen Falsettgesang des Walisers getragen wird.

Als schwebend-atmosphärisch lassen sich die auf dem Werk vorherrschenden Soundlandschaften, welche den Hörer in andere Sphären entführen, wohl am trefflichsten beschreiben.

Aufgenommen hat der Singer-Songwriter das Album, das mit so wunderbaren Pretiosen wie “Utican“, “State Lines“, “Sleepless“, “Oh, Round Lake“, “Emigrate“ oder “Birthplace“ aufwartet, übrigens im eigenen Heimstudio in der walisischen Hauptstadt Cardiff.

Hier der Videoclip zur ersten Single “Birthplace“:

Und hier das Video zum Track “Utican“:

Novo Amor live – 2018:
25. Oktober – Heidelberg, Karlstorbahnhof
1. November – Hamburg, Grünspan
2. November – Berlin, Funkhaus

Website: https://www.novoamor.co.uk/

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/iamnovoamor/

Novo Amor – “Birthplace“ (AllPoints/Believe Digital/Soulfood)

Pressefoto Amy Macdonald (Foto Credit: Steve Gullick)

Amy Macdonald in der OsnabrückHalle

Amy Macdonald gibt am 28.03.2019 ein exklusives Konzert in der OsnabrückHalle 

Pressefoto Amy Macdonald (Foto Credit: Steve Gullick)
Pressefoto Amy Macdonald (Foto Credit: Steve Gullick)

Am 23. November veröffentlicht die schottische Singer/Songwriterin Amy Macdonald ihr Best Of-Album “Woman Of The World“, auf dem viele ihrer größten Hits wie “This Is The Life”, “Mr. Rock & Roll”, “Don’t Tell Me That It’s Over”, “Poison Prince” oder “Run” sowie neuere Stücke wie “Slow It Down” oder “Dream On” zu hören sein werden.

Mit der CD im Gepäck wird die 31-jährige Musikerin, die während ihrer bisherigen Karriere mehr als 13.000.000 Platten verkaufen konnte, im Frühjahr nächsten Jahres auf Tour gehen und dann zum Auftakt am 28. März auch die OsnabrückHalle (Europa-Saal) beehren.

Live darbieten wird die zweifache Echo Award-Gewinnerin (2009 in der Kategorie “Newcomer International“, 2011 in der Kategorie “Künstlerin International Rock/Pop“) dann sicherlich neben ihren Klassikern wie “This Is The Life”, “Mr. Rock & Roll” oder “Don’t Tell Me That It’s Over” auch ihre brandneue Single “Woman Of The World“, welche am 12. September diesen Jahres veröffentlicht wurde.

Freut euch auf zahlreiche hymnische Songs und ein musikalisches Potpourri aus Pop, Rock, Country und Folk, wobei die Melange stets von ihrer dunklen, leicht rauchigen Stimme geprägt sein dürfte.

Supportet wird die Sängerin und Songschreiberin, die mit “A Curious Thing“ (2010) und “Life In A Beautiful Light“ (2012) hierzulande zwei Nr.1-Alben landen konnte und alleine von ihrem Debüt “This Is The Life“ aus dem Jahre 2007 weltweit mehr als 6,1 Millionen Exemplare verkaufen konnte, an dem Abend von dem Newcomer Glenn Rosborough aka Rosborough, der aus Derry, der zweitgrößten Stadt Nordirlands stammt. Der Singer-Songwriter, der in der Vergangenheit bereits Acts wie The DMAs oder Mew supportete, wird dann live sicherlich unter anderem die Single-Auskopplungen “Burn Blue“, “Another Lesson“ und “Fall To Earth“ aus seinem demnächst erscheinenden Debütalbum präsentieren.

Tickets für das exklusive Konzert sind an allen bekannten VVK-Stellen und unter https://deinticket.de/ erhältlich.

Hier gibt es als als Appetizer die brandneue Single “Woman Of The World“ von Amy Macdonald:

Facts:
28.03.2019 – OsnabrückHalle, Osnabrück
Amy Macdonald – “Woman Of The World Tour 2019“
Support: Rosborough
Eintritt: ab 41,35€
Einlass:19:00 Uhr 
Beginn: 20:00 Uhr

Weitere Infos gibt es hier:
Website Rosenhof: http://rosenhof-os.de/
Website OsnabrückHalle: https://www.osnabrueckhalle.de/
Website Amy Macdonald: https://www.amymacdonald.co.uk/
Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/amymacdonaldmusic

PS: Amy Macdonalds Best Of-Album “Woman Of The World“ erscheint am 23.11.2018 via  EMI  (Universal Music).

(Foto Credit: Steve Gullick)

Joris - “Schrei Es Raus“ (Four Music/Sony Music)

Joris – “Schrei Es Raus“

Anfang 2015 wurde ich zum ersten Mal auf den Singer-Songwriter Joris Ramon Buchholz alias Joris aufmerksam, als ich seine bezaubernde Debüt-Single “Herz Über Kopf“ im Radio hörte.

Joris - “Schrei Es Raus“ (Four Music/Sony Music)
Joris – “Schrei Es Raus“ (Four Music/Sony Music)

Begeistert war ich auch von seinem Erstlingsalbum “Hoffnungslos Hoffnungsvoll“ (VÖ: 10.04.2015), das unter der Regie der Produzenten Ingo Politz (Silbermond, Silly, Lena, Glasperlenspiel, Jenna & Ron, Bell Book & Candle, Rivo Drei) und Mic Schröder (Glasperlenspiel, Thomas Godoj) entstand.

Knapp 3 ½ Jahre nach seinem Debütalbum, das in den offiziellen deutschen Lonplay-Charts eine Notierung auf Platz 3 schaffte und mittlerweile den Goldstatus erlangt hat, erscheint nun das von den Fans heiß ersehnte Zweitwerk „Schrei Es Raus“, für dessen Produktion Constantin Krieg verantwortlich zeichnete.

Der hoffnungsvolle Singer/Songwriter, welcher 2016 mit dem ECHO in den Kategorien “Newcomer des Jahres (national)“, “Radio-Preis“ und “Kritiker-Preis (national)“ ausgezeichnet wurde und zudem den Audi Generation Award 2015 in der Kategorie Musik erhielt, demonstriert auf “Schrei Es Raus“ eindrucksvoll, dass er in den letzten Jahren gewachsen ist und sich weiterentwickelt hat, wobei der melancholische Grundtenor, die Tiefgründigkeit der Lyrics sowie die nuancenreichen Arrangements der Tracks dafür sorgen, dass hier bei niemandem Wünsche offen bleiben dürften.

Präsent ist auf dem Zweitwerk weiterhin die markante feinfühlige und warme Stimme des talentierten Musikers, der aus der ostwestfälischen Kleinstadt Vlotho stammt.

Als erster Appetizer auf das Album fungierte die von Klavierklängen getragene Pop-Hymne “Signal“ (VÖ: 06.04.2018), welche ungemein energiegeladen daherkommt und von Rauheit geprägt ist. Nachdem als weitere Vorboten mittlerweile die Tracks “Rom“, “Das Sind Wir“ und “Feuerwesen“ veröffentlicht wurden, dient der melancholisch-schwermütige Mutmach-Song “Glück Auf“, eine Piano-Ballade, als aktuelle Single-Auskopplung.

Neben den starken Vorab-Releases zählen meines Erachtens die atmosphärisch-verträumte Indie Pop-Nummer “In Zeitlupe“ sowie der karg instrumentierte Closer “In All Den Augen“ zu den weiteren Höhepunkten des prächtigen Zweitlings, auf dem die musikalischen Koordinaten zwischen Indie, Pop, Folk und Singer/Songwritertum abgesteckt werden.

Wer sich für die opulent ausgestattete Deluxe Edition entscheidet, darf sich zusätzlich zu den 13 Tracks der regulären Album-Version auf folgende Live-Versionen des Wahl-Mannheimers freuen, die auf einem zweiten Silberling zu finden sind: “Bittersüss (Live @ Zeltfestival Mannheim)“, “Sommerregen (Live @ Chiemsee Summer)“, “Im Schneckenhaus (Live @ Kulturufer Friedichshafen)“, “Neustart (Live @ Hurricane Festival)“, “Der Korken (Live @ Highfield Festival)“, “Signal (Live @ Deichbrand Festival)“, “Bis Ans Ende Der Welt (Live @ ZFR Bochum)“, “Hoffnungslos Hoffnungsvoll (Live @ ZFR Bochum)“ und “Herz Über Kopf (Live @ Deichbrand Festival)“.

Aber damit noch nicht genug: Die Deluxe Edition hält darüber hinaus auch noch eine DVD mit einem Konzert bereit, das in Jena mitgeschnitten wurde. 14 Tracks erwarten euch darauf: “Schnee“, “Neustart“, “Feuerwerk“, “Der Korken“, “Stadt In Den Wolken“, “Rom“, “Hollywood“, “Bittersüß“, “Sommerregen“, “Im Schneckenhaus“, “Hoffnungslos Hoffnungsvoll“, “Bis Ans Ende Der Welt“, “Herz Über Kopf“ und “Schwarz-Weiß“.

Hier der Videoclip zu “Signal“:

Und hier das Video zu “Rom“:

Hier schließlich der Videoclip zu “Glück Auf“:

Joris live:
19.10.18 Stuttgart – Wizemann
20.10.18 Stuttgart – Wizemann
22.10.18 Hamburg – Große Freiheit 36
23.10.18 Hamburg – Große Freiheit 36
24.10.18 Hannover – Capitol
26.10.18 Bielefeld – Ringlokschuppen
27.10.18 Leipzig – Haus Auensee
28.10.18 München – Tonhalle
29.10.18 Köln – E-Werk
31.10.18 Wiesbaden – Schlachthof
01.11.18 Berlin – Columbiahalle
02.11.18 Dortmund – Warsteiner Music Hall
03.11.18 Bremen – Pier 2
05.11.18 A-Wien – WUK
06.11.18 CH-Zürich – Kaufleuten

Website: http://www.jorismusik.de/

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/jorismusik

Joris – “Schrei Es Raus“ (Four Music/Sony Music)

Travels & Trunks - “I Get Along“ (Homebound Records/Membran)

Travels & Trunks – “I Get Along“

Aus Dortmund stammt der emsige Singer/Songwriter Julius Jeske aka Travels & Trunks, der nach einer ersten EP im Herbst 2016 (“Jewelry Stores And Heartaches“) nun sein Debütalbum unter dem Titel “I Get Along“ herausbringt.

Travels & Trunks - “I Get Along“ (Homebound Records/Membran)
Travels & Trunks – “I Get Along“ (Homebound Records/Membran)

Gemeinsam mit seiner Band ist ein vitalisierendes Album zwischen den Polen Rock, Folk, Singer/Songwritertum und Punk entstanden, mit dem sich Travels & Trunks hinter internationalen Größen wahrlich nicht zu verstecken braucht.

Bereits im August hatte der erste Vorbote “(Stu, I Guess) I`m A Coward“ Appetit auf das mit 10 Tracks ausgestattete Werk gemacht, gefolgt von der zweiten Single-Auskopplung “Weeping & Wailing“.

Wer das Werk mal antesten möchte, dem seien neben den Vorab-Singles die Tracks “Don`t Let Me Wait“, “Irene“, “It`s Alright. Just Pass Me The Gloves“, “The Medicine“ und “I Get Along Without Anything“ ans Herz gelegt.

Hier gibt es das Video zu „Weeping & Wailing“:

Und hier das Video zu „(Stu, I Guess) I`m A Coward“:

TOUR:
03.10.2018 DE-Dortmund, Sissikingkong ***Official Releaseparty vol. 2*** (Fullband)
05.10.2018 DE-Hamburg, Molotow (Fullband)
12.10.2018 DE-Schwerte, Rattenloch (Fullband)
18.10.2018 F-Montlucon, Le Perceval
21.10.2018 F-Lyon, Kraspek Myzik
02.11.2018 DE-Fürth, Kofferfabrik (Fullband)
08.11.2018 DE-Halle (Saale), Cafe Ludwig
15.11.2018 DE-Viechtacht, Altes Spital
16.11.2018 DE-Tunzenberg, Indoor Festival
07.12.2018 DE-Berlin, PK Bar
14.12.2018 DE-Bergkamen, Yellowstone (Fullband)
22.01.2019 DE-Nürnberg, LoFi Loft

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/travelsandtrunks/
Instagram: https://www.instagram.com/travelsandtrunks_official/

Travels & Trunks – “I Get Along“ (Homebound Records/Membran)

Charlie Winston - “Square 1“ (RCA/Sony Music)

Charlie Winston – “Square 1“

Im Spätsommer 2009 wurde ich zum ersten Mal auf den britischen Singer-Songwriter Charlie Winston aufmerksam, als er hierzulande mit seiner Debüt-Single “Like A Hobo“ durchstartete und die Top 10 der deutschen Single-Charts nur hauchdünn verfehlte.

Charlie Winston - “Square 1“ (RCA/Sony Music)
Charlie Winston – “Square 1“ (RCA/Sony Music)

Noch erfolgreicher war der Song in Frankreich, wo der Track nach seinem Auftritt in der Musik-Show Taratata ein gutes halbes Jahr zuvor zum Nr-1-Hit in den französischen Single-Charts avanciert war.

Es folgten Hits wie “In Your Hands“ (2009 – FR #9), “Hello Alone“ (2011), “Dusty Men“ (mit Saule – 2012) oder “Lately“ (2014) sowie der in Frankreich auf Platz 1 notierte Longplayer “Hobo“ (2009), gefolgt von den dort in den Top Ten platzierten Nachfolge-Alben “Running Still“ (2011) und “Curio City“ (2015).

War das Vorgänger-Album stark in Eigenregie entstanden, ist das brandneue Album, welches vorgestern unter dem Titel “Square 1“ erschien, eine Gemeinschaftsproduktion mit einigen anderen Musikern geworden.

Bereits seit dem 08. Juni erhältlich ist die erste Single daraus, der funkig angehauchte Vorbote “The Weekend“.

Der Longplayer hält nun neben dem Appetizer zehn weitere Leckerbissen parat, darunter die melancholische Ballade “Airport“, welche vom Schicksal eines Flüchtlings erzählt, die beschwingte Folk Pop-Nummer “Here I Am“ oder der vom Buddhismus inspirierte Song “Until Tomorrow“, welcher gemeinsam mit dem britischen Singer-Songwriter und Musikproduzenten Fink entstanden ist und eine Grußadresse an Peter Gabriel ist.

Fazit: Ein eigenwilliges Konglomerat aus Folk, Pop, Funk und World Music erwartet euch auf dem neuen Album von Charlie Winston, das sich bereits in den Top 20 der französischen iTunes-Longplay Charts platzieren konnte.

Hier der Videoclip zu “The Weekend“:

Charlie Winston live:
21.11.2018 Berlin, Columbia Theater
22.11.2018 Hamburg, Mojo
23.11.2018 Köln, Club Bahnhof
26.11.2018 Frankfurt, Batschkapp
27.11.2018 München, Freiheiz

Website: http://www.charliewinston.com/

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/charliewinstonofficial

Charlie Winston – “Square 1“ (RCA/Sony Music)

Long Tall Jefferson - “Lucky Guy“ (Red Brick Chapel)   

Long Tall Jefferson – “Lucky Guy“

Aus der schweizerischen Stadt Luzern stammt der Singer-Songwriter Simon Borer aka Long Tall Jefferson, der am gestrigen Tag sein neues Album „Lucky Guy“ via Red Brick Chapel. herausgebracht hat.

Long Tall Jefferson - “Lucky Guy“ (Red Brick Chapel)   
Long Tall Jefferson – “Lucky Guy“ (Red Brick Chapel)

Es ist der Nachfolger seines in Eigenregie produzierten Solo-Debüts “I Want My Honey Back“, das im April 2016 veröffentlicht wurde.

Soundtechnisch in Szene gesetzt wurde das jüngste Werk von keinem Geringeren als Timo Keller (Akil The MC (Jurassic 5), Japrazz) im “Studio Vom Dach“ (Luzern), für das Mastering zeichnete Rob Viso verantwortlich.

Herausgekommen ist ein spartanisch instrumentiertes Opus, das sich im Spannungsfeld zwischen Folk, Singer/Songwritertum und Pop bewegt.

Im Vorfeld des Album-Releases machten die Vorboten “Yonder Is A Mountain“, “Over For Tea“ und “Stay A Little Longer“ bereits Appetit auf den Longplayer, als dessen weitere Glanzlichter meines Erachtens die Tracks “The Unmasked Joker“, “You & The Universe“, “Broken Spare Parts“ und “When the Rain Comes“ auszumachen sind.

Mit dem vorzüglichen Album im Gepäck geht Long Tall Jefferson, der in der Vergangenheit bereits gewisse Bekanntheit als Sänger der Bands Books On Shelves und Pablo Nouvelle erlangte, ab Ende September bis zum 08. Dezember auf Tour und wird hierzulande dann unter anderem Städte wie München, Augsburg, Berlin oder Mainz beehren.

Hier der Videoclip zu “Yonder Is A Mountain“:

Und hier das Video zu “Over For Tea“:

Hier schließlich das Video zu “Stay A Little Longer“:

LUCKY GUY – RELEASE TOUR:
28. Sept – Aarau, CH @ Kiff
05. Okt – Luzern, CH @ Treibhaus
06. Okt – Zürich, CH @ Helsinki
10. Okt – Lausanne, CH @ Le Bourg
11. Okt – Winterthur, CH @ Albani
13. Okt – Schötz, CH @ Gasthof St. Mauritz
25. Okt – Solothurn, CH @ Altes Spital
26. Okt – Brig, CH @ Kellertheater
27. Okt – Chur, CH @ Cuadro 22
31. Okt – Viechtach, DE @ Altes Spital
01. Nov – Altötting, DE @ Plattenzimmer
02. Nov – München, DE @ Mucca
03. Nov – Augsburg, DE @ Kresselmühle
04. Nov – Passau, DE @ KaffeeWerk
07. Nov – Berlin, DE @ Monarch
09. Nov – Mainz @ Kassettendeck
10. Nov – Melle, DE @ Kulturwerkstatt
21. Nov – Mulhouse, FR @ Libellule Café
22. Nov – Lyon, FR @ Kraspek Myzik
23. Nov – Paris, FR @ Le Zorba
29. Nov – Bern, CH @ Gaskessel
30. Nov – Nyon, CH @ La Parenthèse
01. Dez – Baden, CH @ Royal
06. Dez – Yverdon, CH @ Amalgame
07. Dez – Olten, CH @ Coq d’Or
08. Dez – Sursee, CH @ Kulturwerk 118

Website: https://www.longtalljefferson.com/

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/longtalljefferson

Long Tall Jefferson – “Lucky Guy“ (Red Brick Chapel)

Passenger - “Runaway“ (Cooking Vinyl/Sony Music)

Passenger – “Runaway“

Aus Brighton stammt der Singer-Songwriter Mike Rosenberg, der seit seinem Welthit “Let Her Go“, welcher alleine in den USA über 4 Millionen mal verkauft wurde und dort mit 6-fach-Platin ausgezeichnet wurde, rund um den Globus große Erfolge feiert.

Passenger - “Runaway“ (Cooking Vinyl/Sony Music)
Passenger – “Runaway“ (Cooking Vinyl/Sony Music)

Der Wahl-Australier, welcher sich längst in der vordersten Reihe der internationalen Singer-Songwriter-Szene etabliert hat, legt nun mit “Runaway“ den Nachfolger des UK-Top5-Albums “The Boy Who Cried Wolf“ aus dem letzten Jahr vor.

Unterstützung erhielt Passenger bei den Aufnahmen, die in Großbritannien und Australien stattfanden, durch den Co-Produzenten Chris Vallejo, der in der Vergangenheit bereits mit Acts wie 77 Bombay Street oder Stu Larsen gearbeitet hat und schon in der Vergangenheit in den Credits von Mike Rosenbergs Alben auftauchte.

Auf dem jüngsten Album – instrumentiert unter anderem mit Mandoline, Banjo und Lap Steel-Gitarren – frönt der Musiker stark dem Americana-Sound, wobei auch Zutaten aus Singer/Songwritertum, Folk und Pop integriert werden. Stets wird die Melange dabei von seiner markanten sanft-fragilen Stimme getragen.

10 Song-Kleinode werden auf “Runaway“ offeriert, darunter die Vorboten “Hell Or High Water“, “Why Can`t I Change“, “Runaway“ und “Heart To Love“ sowie weitere Song-Pretiosen wie die Piano-Ballade “To Be Free“, das eingängige Stück “He Leaves You Cold, das ganz oben in den Airplay-Charts mitmischen dürfte, wenn die Radiostationen damit bemustert werden sollten, die karg instrumentierte Ballade “Ghost Town“ oder der melancholisch gefärbte Titel “Survivors“, zu dem am Tag des Album-Releases ein Videoclip veröffentlicht wurde.

Wer zur Deluxe-Edition des überaus ansprechenden Albums greift, darf sich über zehn zusätzliche Live-Aufnahmen des Barden freuen, die an unterschiedlichen Orten wie dem Joshua Tree National Park (Kanada), dem Santa Monica Beach (Kanada) oder dem Michigan Theatre (Detroit/USA) entstanden sind.

Hier das Video zu “Hell Or High Water“:

Und hier der Videoclip zu “Why Can`t I Change“:

Das Video zu “Runaway“ gibt es hier:

Schließlich hier das Video zu “Survivors“:

Passenger live:
15.09.2018 Tonhalle (München)
24.09.2018 Astra (Berlin)
27.09.2018 Live Music Hall (Köln)

Facebook-Auftritt von Passenger: https://www.facebook.com/PassengerOfficial

Passenger – “Runaway“ (Cooking Vinyl/Sony Music)

MOUYÉ – Tourdaten

MOUYÉ – nach dem Release der „Steady Movement“ EP kommen hier die Tourdaten für 2018, EP-VÖ: 01.06.

MOUYÉ – „Steady Movement“ (hndgmcht music international / Rough Trade)

„If You Were A Song“ ist die aktuelle Single der Band Mouyé. Der Song ist ein treibender Indie-Pop Song, der von dem Hochgefühl einer neuen Liebe erzählt. Wer kennt es nicht, das Gefühl, dass alles möglich ist? Dieser Song lässt dieses Gefühl in uns entstehen. Er zeigt die musikalische Vielseitigkeit der Band und ihren wunderschönen, euphorisierenden Satzgesang.

Mouyé ist eine Band im Aufbruch, eine Band auf Reisen. Kaum angekommen treibt Sie das Fernweh wieder auf die Straße. 2011 von Timo Lehne unter dem damaligen Namen You&Me gegründet und kurze Zeit später durch den Geiger Julius Kopp ergänzt bilden die beiden Musiker ein Duo, das sich schnell regional einen Namen machen kann. 2014 ergänzt der Gitarrist Jonas Wirth die Band. Auf einem gemeinsamen Roadtrip zu einem Festival in Spanien und gemeinsamen Sessions am Lagerfeuer am Strand entsteht die Idee aus dem Duo eine Band werden zu lassen. 2015 komplettiert der Schlagzeuger David Kosel, der zu der Zeit am Staatstheater Braunschweig ein Festengagement als Schauspieler hat und mit Timo Lehne einen Liederabend über mehrere Spielzeiten erfolgreich aufführt, die Gruppe.

Hier das Video zur neuen Single „If You Were A Song“:

Die nun komplette Band kann schnell überregionale Erfolge feiern. Beim Emergenza Bandcontest gewinnt die Band auf Bundesebene den zweiten Platz und verschafft sich so mehr und mehr das Gehör der Branche. Im Jahr 2017 folgen etliche Festivalauftritte auf dem Feel Festival, dem Artlake Festival und dem Rocken am Brocken Festival um nur einige zu nennen. In Zusammenarbeit mit Sofa Concerts, der Deutschen Bahn und Geheimtipp Hamburg landen die vier Musiker außerdem Ende 2017 einen viralen Hit, der 1,3 Millionen Mal geklickt wird.

Hier das Video zur Single „A Beautiful Mind“:

Auf der EP „Steady Movement“ (EP-VÖ: 01.06.18) bereitet Mouyé den Zuhörer auf einen Sommer der Hochgefühle vor. Enthusiastischer Indie-Folk, der nie langweilig wird sondern den perfekten Soundtrack für einen Sommer voller Roadtrips, Festivals, Nächte am See oder im Zelt und zahlreiche neue Erfahrungen liefert.

Ihre Texte handeln von der spannenden Suche nach Freiheit, Freundschaft und Liebe. Den Weltschmerz im Hinterkopf nehmen euch die vier Musiker mit auf die Reise. Nie kapitulierend, nie resignierend trägt euch dieser atmosphärische Indie-Pop durch Täler, über Berge und Seen bis raus auf die endlosen Weiten der Meere.

Tourdaten Sommer 2018:
22.06.2018 Wien – Donauinselfest /29.06.2018 Jena – Campusfest /21.07.2018 Bochum – Bochum Total /27.07.2018 Sehnde – SNNTG Festival /28.07.2018 Springe – Rock am Deister /28.07.2018 Querenhorst – Aerie Festival /29.07.2018 Hamburg – Ducksteinfestival /25.08.2018 Kiel – Bootshafensommer /31.08.2018 Helmstedt – Open Air /02.09.2018 Kassel – Musikschutzgebiet /07.09.2018 Peine – Eulenmarkt

Tourdaten EP-Release Tour 2018:
27.09.2018 Berlin – Privatclub /28.09.2018 Hamburg – Nochtwache /29.09.2018 Augustendorf – Holla die Waldfee /30.09.2018 Helmstedt – tba /01.10.2018 Leipzig – Neues Schauspiel /02.10.2018 Dresden – Altes Wettbüro /12.10.2018 Braunschweig – Brunsviga (EP-Release Show) /25.10.2018 Göttingen – Exil

Copyright Fotos / Fotograf: hndgmcht / Martin Köhler

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MOUYÉ – „Steady Movement“

MOUYÉ läuten mit dem Video zur neuen Single „If You Were A Song“ den Endspurt zur kommenden EP „Steady Movement“ ein, EP-VÖ: 01.06.

MOUYÉ – „Steady Movement“ (hndgmcht music international / Rough Trade)

„If You Were A Song“ ist die aktuelle Single der Band Mouyé. Der Song ist ein treibender Indie-Pop Song, der von dem Hochgefühl einer neuen Liebe erzählt. Wer kennt es nicht, das Gefühl, dass alles möglich ist? Dieser Song lässt dieses Gefühl in uns entstehen. Er zeigt die musikalische Vielseitigkeit der Band und ihren wunderschönen, euphorisierenden Satzgesang.

Mouyé ist eine Band im Aufbruch, eine Band auf Reisen. Kaum angekommen treibt Sie das Fernweh wieder auf die Straße. 2011 von Timo Lehne unter dem damaligen Namen You&Me gegründet und kurze Zeit später durch den Geiger Julius Kopp ergänzt bilden die beiden Musiker ein Duo, das sich schnell regional einen Namen machen kann. 2014 ergänzt der Gitarrist Jonas Wirth die Band. Auf einem gemeinsamen Roadtrip zu einem Festival in Spanien und gemeinsamen Sessions am Lagerfeuer am Strand entsteht die Idee aus dem Duo eine Band werden zu lassen. 2015 komplettiert der Schlagzeuger David Kosel, der zu der Zeit am Staatstheater Braunschweig ein Festengagement als Schauspieler hat und mit Timo Lehne einen Liederabend über mehrere Spielzeiten erfolgreich aufführt, die Gruppe.

Hier das Video zur neuen Single „If You Were A Song“:

Die nun komplette Band kann schnell überregionale Erfolge feiern. Beim Emergenza Bandcontest gewinnt die Band auf Bundesebene den zweiten Platz und verschafft sich so mehr und mehr das Gehör der Branche. Im Jahr 2017 folgen etliche Festivalauftritte auf dem Feel Festival, dem Artlake Festival und dem Rocken am Brocken Festival um nur einige zu nennen. In Zusammenarbeit mit Sofa Concerts, der Deutschen Bahn und Geheimtipp Hamburg landen die vier Musiker außerdem Ende 2017 einen viralen Hit, der 1,3 Millionen Mal geklickt wird.

Hier das Video zur Single „A Beautiful Mind“:

Auf der EP „Steady Movement“ (EP-VÖ: 01.06.18) bereitet Mouyé den Zuhörer auf einen Sommer der Hochgefühle vor. Enthusiastischer Indie-Folk, der nie langweilig wird sondern den perfekten Soundtrack für einen Sommer voller Roadtrips, Festivals, Nächte am See oder im Zelt und zahlreiche neue Erfahrungen liefert.

Ihre Texte handeln von der spannenden Suche nach Freiheit, Freundschaft und Liebe. Den Weltschmerz im Hinterkopf nehmen euch die vier Musiker mit auf die Reise. Nie kapitulierend, nie resignierend trägt euch dieser atmosphärische Indie-Pop durch Täler, über Berge und Seen bis raus auf die endlosen Weiten der Meere.

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Copyright Fotos / Fotograf:hndgmcht / Martin Köhler

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Wintershome - “Around You I Found You“ (India Media / Rough Trade / Believe Digital)

Wintershome – “Around You I Found You“

Aus dem Bergort Zermatt, der zum Südschweizer Kanton Wallis gehört, stammt die sechsköpfige Formation Wintershome, die im letzten Monat ihr brandneues Album unter dem Titel “Around You I Found You“veröffentlicht hat.

Wintershome - “Around You I Found You“ (India Media / Rough Trade / Believe Digital)
Wintershome – “Around You I Found You“ (India Media / Rough Trade / Believe Digital)

Die Aufnahmen dazu fanden übrigens im September letzten Jahres unter der Ägide von keinem Geringeren als dem mehrfach mit dem Grammy nominierten Produzenten Ryan Hadlock im berühmten Bear Creek Studio in Woodinville (Washington/USA) statt, in dem auch schon solche Größen wie Eric Clapton, Brandi Carlile, The Lumineers, Soundgarden, Train oder die Foo Fighters arbeiteten.

Die Mixtur, welche einem Maria, Pirmin, Elia, Romaine, Joel und Rebecca auf “Around You I Found You“ offerieren, vereint Elemente aus Folk und Pop zu einem homogenen Ganzen.

Als erste Single-Auskopplung wählte man den Track “Up To You“, gefolgt von dem weiteren Vorboten “Move On“.

Liebhaber von hymnischem Folkpop sollten so wunderbare Pretiosen wie “Where It Begins“, “Take Me Out“, “Vision To Grow“ oder “Cause I Care“ aus dem brandneuen Album des Sextetts unbedingt mal antesten.

Hier der Videoclip zu “Up To You“:

Und hier das Video zu “Move On“:

Website: https://www.wintershome.ch/

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/WintershomeOfficial/

Wintershome – “Around You I Found You“ (India Media / Rough Trade / Believe Digital)

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MOUYÉ – „A Beautiful Mind“

MOUYÉ melden sich mit dem Video zur ersten Single „A Beautiful Mind“ aus der kommenden EP „Steady Movement“

MOUYÉ – „Steady Movement“ EP (hndgmcht music international / Rough Trade) EP-Release: 01.06.2018

Mouyé ist eine Band im Aufbruch, eine Band auf Reisen. Kaum angekommen treibt Sie das Fernweh wieder auf die Straße. 2011 von Timo Lehne unter dem damaligen Namen You&Me gegründet und kurze Zeit später durch den Geiger Julius Kopp ergänzt bilden die beiden Musiker ein Duo, das sich schnell regional einen Namen machen kann. 2014 ergänzt der Gitarrist Jonas Wirth die Band. Auf einem gemeinsamen Roadtrip zu einem Festival in Spanien und gemeinsamen Sessions am Lagerfeuer am Strand entsteht die Idee aus dem Duo eine Band werden zu lassen. 2015 komplettiert der Schlagzeuger David Kosel, der zu der Zeit am Staatstheater Braunschweig ein Festengagement als Schauspieler hat und mit Timo Lehne einen Liederabend über mehrere Spielzeiten erfolgreich aufführt, die Gruppe.

Hier das Video zur neuen Single „A Beautiful Mind“:

Die nun komplette Band kann schnell überregionale Erfolge feiern. Beim Emergenza Bandcontest gewinnt die Band auf Bundesebene den zweiten Platz und verschafft sich so mehr und mehr das Gehör der Branche. Im Jahr 2017 folgen etliche Festivalauftritte auf dem Feel Festival, dem Artlake Festival und dem Rocken am Brocken Festival um nur einige zu nennen. In Zusammenarbeit mit Sofa Concerts, der Deutschen Bahn und Geheimtipp Hamburg landen die vier Musiker außerdem Ende 2017 einen viralen Hit, der 1,3 Millionen Mal geklickt wird.

Auf der EP „Steady Movement“ bereitet Mouyé den Zuhörer auf einen Sommer der Hochgefühle vor. Enthusiastischer Indie-Folk, der nie langweilig wird sondern den perfekten Soundtrack für einen Sommer voller Roadtrips, Festivals, Nächte am See oder im Zelt und zahlreiche neue Erfahrungen liefert.

Ihre Texte handeln von der spannenden Suche nach Freiheit, Freundschaft und Liebe. Den Weltschmerz im Hinterkopf nehmen euch die vier Musiker mit auf die Reise. Nie kapitulierend, nie resignierend trägt euch dieser atmosphärische Indie-Pop durch Täler, über Berge und Seen bis raus auf die endlosen Weiten der Meere.

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Poems For Laila – “Dark Timber“ (baboushka records/Tracks United/Broken Silence)

Poems For Laila – “Dark Timber“

Bereits seit dem 09. März erhältlich ist “Dark Timber“, das neue Album der Formation Poems For Laila, welche sich im Jahre 2018 aus Nikolai Tomás und Joanna Gemma Auguri zusammensetzt.

Poems For Laila – “Dark Timber“  (baboushka records/Tracks United/Broken Silence)
Poems For Laila – “Dark Timber“ (baboushka records/Tracks United/Broken Silence)

Zwischen Pop, Folk und Chanson werden darauf die Koordinaten abgesteckt, wobei eine melancholisch-schwermütige Grundstimmung vorherrscht und Instrumente wie Gitarre und Akkordeon zum Einsatz kommen.

Die Aufnahmen der Albumtracks, für deren Songwriting erstmals sowohl Nikolai Tomás als auch Joanna Gemma Auguri verantwortlich zeichneten, fanden übrigens im Havelland statt.

Wer auf dunkel-düsteren Folk Pop steht, dürfte seine helle Freude an dem Nachfolger des 2016er-Werkes “Tik Tak“ haben.

Website: http://www.poems-for-laila.de/

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/Poemsforlaila

Poems For Laila – “Dark Timber“ (baboushka records/Tracks United/Broken Silence)

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George Ezra - “Staying At Tamara`s“ (Columbia/Sony Music)

George Ezra – “Staying At Tamara`s“

George Ezra landet mit seinem brandneuen Album “Staying At Tamara`s“ auf Anhieb in den offiziellen deutschen Top 10.

 George Ezra - “Staying At Tamara`s“ (Columbia/Sony Music)
George Ezra – “Staying At Tamara`s“ (Columbia/Sony Music)

Im Frühjahr 2014 wurde ich erstmals auf den britischen Singer/Songwriter George Ezra aufmerksam, als seine Single “Budapest“ hierzulande zuerst zu einem Airplay-Hit avancierte und dann auch in den offiziellen Single-Charts für Furore sorgte.

Der Song konnte sowohl in den offiziellen Charts seiner Heimat als auch in Deutschland auf Platz 3 landen und erreichte in Österreich sogar die Pole Position der Charts. In der Jahresendabrechnung (2014) der britischen Single-Charts schaffte George Ezra es mit dem Song dann in die Top 10 und heimste in UK für mehr als 600.000 verkaufte Einheiten der Single Platin ein.

Am 30. Juni 2014 erschien dann unter dem Titel “Wanted On Voyage“ das Debütalbum des aus Bristol stammenden Singer/Songwriters, der zuvor bereits beim “BBC Sound Of 2014″-Poll der hoffnungsvollsten Acts auf einem hervorragenden 5. Platz gelandet war. Mit dem Longplayer, der von Cam Blackwood (London Grammar, Florence And The Machine, We Are Scientists) produziert wurde, konnte George Ezra mühelos an den Erfolg der Single anknüpfen. Hierzulande schaffte das Werk eine Notierung auf Platz 8 der Charts und stürmte in UK, wo es bis zum heutigen Tag über 1,24 Millionen mal über die Ladentische gegangen ist, sogar die Chartspitze.

Fast vier Jahre später erscheint nun unter dem Titel “Staying At Tamara`s“ endlich der Nachfolger des überaus erfolgreichen Debütalbums, welches bei den Brit Awards 2015 eine Nominierung in der Kategorie “Best British Album“ erhalten hatte.

An den Reglern saß wiederum Cam Blackwood, der bei der Produktion noch von Joel Pott (London Grammar, James Bay, Gabrielle Aplin, Brooke Fraser) Unterstützung erhielt.

Geboten wird auf “Staying At Tamara`s“ eine delikate Melange aus Pop, Folk, Soul und Country, die mit zahlreichen Höhepunkten aufwartet, darunter die Vorab-Singles “Don`t Matter Now“ und “Paradise“ sowie Pretiosen wie die von Pianoklängen getragene Folk Pop-Nummer “Hold My Girl“, der Feel Good-Song “Get Away“, “Saviour“, eine Zusammenarbeit mit dem schwedischen Indie Pop-Duo First Aid Kit, oder die Ballade “Only A Human“.

Geblieben ist auf dem Nachfolger von “Wanted On Voyage“ die rauchig-soulige Stimme des Barden, der meines Erachtens ein überzeugendes Zweitwerk abgeliefert hat, das sich qualitativ keineswegs vor den Stücken des ausgezeichneten Erstlings verstecken muss und gerade auf Anhieb in den Top Ten der deutschen Longplay-Charts gelandet ist. In den UK-Charts landete das Opus übrigens – das soll nicht unerwähnt bleiben – direkt auf der Pole der Charts.

Hier der Videoclip zu “Paradise“:

Und hier das Video zu “Don`t Matter Now“:

George Ezra live:

09.04.2018 Berlin – Huxleys Neue Welt
14.04.2018 Köln – Live Music Hall
22.-24.06.18 Hurricane- & Southside-Festival
11.10.2018 Frankfurt – Jahrhunderthalle
12.10.2018 Leipzig – Haus Auensee
19.10.2018 Berlin – Verti Music Hall
28.10.2018 Köln – Palladium

Website: http://www.georgeezra.com/

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/georgeezramusic

George Ezra – “Staying At Tamara`s“ (Columbia/Sony Music)

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Clara Louise - “Die Guten Zeiten“ (RCA/Sony Music)

Clara Louise – “Die Guten Zeiten“

Gebürtig aus Lahnstein (Rheinland-Pfalz) stammt die 25-jährige Sängerin und Songwriterin Clara Güll aka Clara Louise, die nach den in Eigenregie veröffentlichten Alben “Magic“ (2010) und “Erde“ (2015) nun ihr erstes Major-Album unter dem Titel “Die Guten Zeiten“ via RCA (Sony Music) herausbringt.

Clara Louise - “Die Guten Zeiten“ (RCA/Sony Music)
Clara Louise – “Die Guten Zeiten“ (RCA/Sony Music)

Für die Produktion zeichnete zu großen Teilen Svilen Angelov verantwortlich, vier der zwölf Songs (“Bis Wir Bei Uns Sind“, “Aufstehen“, “Sommer Gerettet“ und “Kannst Du Sehen“) wurden soundtechnisch von keinem Geringeren als Swen Meyer (Kettcar, Tomte, Jochen Distelmeyer, Olli Schulz Und Der Hund Marie, Kilians, Mikroboy, Fettes Brot, Lena, Tim Bendzko) in Szene gesetzt.

Eingespielt hat die Sängerin, welche in der Vergangenheit bereits den Support für Acts wie Gregor Meyle, Glashaus oder Alina bestritt, das Album gemeinsam mit ihren Livemusikern David Bindenberger (Gitarre, Mundharmonika), Lukas Pamminger (Bass), Klaus Brennsteiner (Drums & Percussion) und Philipp Bernsteiner (Keyboards).

Changierend zwischen Pop, Soul und Folk, versammelt der Longplayer insgesamt 12 Stücke, darunter die Vorboten “Bis Wir Bei Uns Sind“, “Sommer Gerettet“ und “Kein Beweis“. Angereichert wird das Ganze noch durch zwei weitere Tracks, nämlich die “Salzburg Sessions“ der Songs “Bis Wir Bei Uns Sind“ und “Kannst Du Sehen“.

Die Musikerin äußert sich zu den Liedern des brandneuen Albums übrigens wie folgt: „Es sind zwölf sehr ehrliche, authentische, gefühlvolle und liebevoll gestaltete Songs. Ich hoffe, dass sie inspirieren und bewegen. Es steckt sehr viel Leidenschaft und Herzblut darin und ich hoffe, dass man das hören und vor allem auch spüren kann.“

Als absolute Glanzlichter des taufrischen Werkes auszumachen sind meines Erachtens die melancholische Single-Auskopplung “Bis Wir Bei Uns Sind“, das Soul-geschwängerte Lied “Kein Beweis“, die Aufbruch-Songs “Aufstehen“ und “Die Guten Zeiten“, die luftig-leichte Gute Laune-Nummer “Sommer Gerettet“ sowie die schwermütige Ballade “Verlier Dich“.

Bleibt zu hoffen, dass der überaus facettenreich in Szene gesetzte Longplayer “Die Guten Zeiten“ der talentierten Singer-Songwriterin hierzulande den großen Durchbruch beschert.

Hier der Videoclip zu “Bis Wir Bei Uns Sind“:

Und hier das Video zu “Sommer Gerettet“:

Hier schließlich das Video zu “Kein Beweis“:

Website: http://www.claralouise.at/

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/ClaraLouiseMusic/

Clara Louise – “Die Guten Zeiten“ (RCA/Sony Music)

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Sebastian Block - “Wo Alles Begann“ (Timezone Records)

Sebastian Block – “Wo Alles Begann“

Im Sommer 2006 wurde die Berliner Band Mein Mio gegründet, die 2009 das Album “Irgendwo In Dieser Großen Stadt“ veröffentlichte.

Sebastian Block - “Wo Alles Begann“ (Timezone Records)
Sebastian Block – “Wo Alles Begann“ (Timezone Records)

Als Sänger und Songwriter der Formation fungierte der aus Brandenburg an der Havel stammende Musiker Sebastian Block, der seit fast einer Dekade auf Solopfaden unterwegs ist.

2011 erschien unter dem Titel “Bin Ich Du“ sein erstes Soloalbum, welches übrigens von keinem Geringeren als Sven van Thom produziert wurde, für den Sebastian Block in der Vergangenheit bereits als Livegitarrist und Keyboarder tätig gewesen war.

Vier Jahre später veröffentlichte der Singer-Songwriter, der bereits Acts wie Nena, Tonbandgerät oder Mikroboy supportete, dann sein zweites Solo-Album “Der Mond Ist Schuld“.

Und nun hat Sebastian Block seinen brandneuen Longplayer “Wo Alles Begann“ am Start, der unter der Ägide von Oded K.dar (Fran, NÖRD, Ofrin, Hamlet) entstanden ist und übrigens durch eine Crowdfunding-Aktion finanziert wurde.

Musikalisch changiert die taufrische Melange irgendwo zwischen Indie, Pop, Folk, Singer/Songwritertum und Rock, wobei der Song “Bist Du Die Antwort“ mit einem Feature der wunderbaren Sängerin Fran für mich das absolute Highlight auf dem gelungenen Album darstellt.

Hier der Videoclip zu “Bist Du Die Antwort“ (feat. Fran):

Website: http://www.sebastianblock.net

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/FBSebastianBlock

Sebastian Block – “Wo Alles Begann“ (Timezone Records)

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VIVIE ANN – „Survivor“

VIVIE ANN: Neuer Track „Survivor“ als Vorgeschmack aufs neue Album!

VIVIE ANN – „Survivor“ (My Oh My Records)

Halbe Sachen waren noch nie Vivie Anns Ding. Schon als Siebenjährige malte sie aus Protest Gesichter auf Bäume, die gefällt werden sollten. Fährt man durch ihr kleines Heimatdorf, sieht man die Bäume mit den bunten Gesichtern heute noch dort stehen!

So willensstark, wie sie sich als kleines Mädchen für die Natur einsetzte, strebt die heute 25-Jährige die Eroberung der Welt mit ihrer Musik an: »Für mich gab es nie eine Alternative! Schon immer wollte ich Sängerin – und vor allem: Songwriterin werden«.

Bei der Verfolgung ihres Ziels hat sich die Wahlhamburgerin zum Glück nie beirren lassen. Ihre Stärke, ihr Selbstbewusstsein und ihre Authentizität fußen auf starken Wurzeln – und die liegen im Musiker- und Bühnenleben, das Vivie durch ihren Vater, einem Jazz-Pianisten und ihrer Mutter, einer Chanson-Sängerin mit eigener Gala-Band, zu 100 Prozent in die Wiege gelegt wurde. Seit ihrer Geburt ist sie gewissermaßen ›on Tour‹, bereiste internationale Bühnen und nannte Backstage-Bereiche ihr zweites Kinderzimmer. Ganz nebenbei lernte sie dabei viele Instrumente – nicht perfekt, aber gut genug, um mit 12 erste Songs und Texte zu schreiben. Nachdem sie sich als Sängerin und Songwriterin auf der Bühne in allerlei Stilrichtungen ausprobiert hatte, fand sie schließlich immer mehr zu ihrer eigenen musikalischen Ausdrucksform. Und die ist ganz eindeutig im Pop zuhause: Gekonnt arrangierte Songs mit eingängigen Melodien, Einflüsse aus Folk und Indie, dazu englische Texte mit Tiefgang.

Doch nicht nur der unverfälschte Ausdruck ihrer Songs ist Vivie Ann wichtig: Mindestens genauso legt sie deshalb ihr Augenmerk auf alle anderen Aspekte des selbstbestimmten Lebens als Musikerin: Die Unabhängigkeit von größeren Plattenfirmen und komplette künstlerische Freiheit bei der Produktion ihrer Lieder liegen ihr mindestens ebenso am Herzen wie die Musik selbst.

Clip „Survivor“:

Ihr 2016 erschienenes Debüt-Album „Flowers & Tigers“ realisierte Vivie Ann über Crowdfunding, mit dem es ihr und ihren Mitmusikern innerhalb kürzester Zeit gelang, die nötige Summe für die Aufnahmen zusammenzubekommen. Kurzerhand wurde für die Veröffentlichung ein eigenes Label gegründet und die komplette Promotion aus eigener Hand finanziert.

Diesen Weg der Selbstbestimmung will Vivie Ann auch in Zukunft weitergehen. Die nächste Crowdfunding-Kampagne, bei der ihre Fans sie wieder unterstützen können, begann Ende Januar 2018. Und dieses Mal setzt Vivie noch einen weiteren Meilenstein: Es steht nicht allein das nächste Album im Fokus. Besondere Aufmerksamkeit widmet sie in diesem Jahr den von ihr „OneSis“ getauften Songs, die sie – ganz dem Zeitgeist der Playlisten bei Spotify, Apple Music & Co. entsprechend – in dem Moment veröffentlicht, wenn sie fertig sind und Vivie Ann den Drang verspürt, sich mitzuteilen: »Meine Songs sind immer nah an mir dran. Sie spiegeln mein Leben, Stimmungen, Emotionen und Momente wider, die ich verarbeite, festhalte oder für die ich ein Ventil brauche. Üblicherweise dauert es oft viele Monate, bis die Songs auf einem Album erscheinen und auch erst in diesem Rahmen live gespielt werden. Oft bin ich dann schon wieder in einer anderen Welt, habe bereits neue Songs geschrieben und singe – böse ausgedrückt – über Schnee von gestern! Ich möchte mir die Freiheit nehmen, meine Geschichten in dem Moment zu erzählen, wenn sie mir nachts den Schlaf rauben!«

Ein „OneSi“ stellt also stets eine unmittelbare Momentaufnahme im Leben der Künstlerin dar – im rasanten digitalen Zeitalter eine sehr konsequente wie mutige Entscheidung: »Natürlich wird es auch weiterhin Alben von mir geben«, stellt Vivie Ann klar, »allerdings betrachte ich diese dann eher als Sammlung vergangener Emotionen. Für den traditionellen Album-Hörer ändert sich also eigentlich nur, dass er einige der Songs schon früher – nämlich direkt nach der Entstehung – hören kann. Am Ende hält das Album dann die schönsten Augenblicke aus dem letzen Jahr fest«.

Live:
07.02. Darmstadt, Goldene Krone
08.02. Heidelberg, Marstallcafé
09.02. Ludwigsburg, Die Luke
13.02. Tübingen, Café Haag
16.02. Detmold, Kaiserkeller
19.02. Wiesbaden, Der Weinlander
22.02. Halle, Café Ludwig
23.02. Magdeburg, Turmpark
24.02. Fulda, Backstage Jazzclub

Website: vivieann.com / www.facebook.com/vivieannmusic

Crowdfunding: www.startnext.com/vivie-ann

Photocredit: (c) Marcel Brell

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