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Werbespot der Piratenpartei zur Bundestagswahl 2009

Es ist entschieden! Der neue Werbespot der Piratenpartei zur Bundestagswahl 2009 wurde aus tausenden von Stimmen gewählt und wird in einigen Wochen auch im Fernsehen zu bewundern sein.

Vor einigen Wochen wurde auf der Internetseite www.piratenspot.de ein Aufruf für einen Werbespot für die Piratenpartei gestartet. Zahlreiche Personen haben sich daran beteiligt und es sind wirklich wunderschöne Filme herausgekommen, die alle für sich schöne Inhalte aufweisen und darstellen, wie die Piratenpartei arbeitet und für welche Rechte sie kämpfen möchte. Doch gewinnen kann natürlich nur ein Werbespot und gewonnen hat Christopher Grabinski mit seinem Werbespot “Freie Lizenzen und Überwachung” mit einer Durchschnittsbewertung von 8,5 von maximal 10 möglichen Punkten.

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Piratenpartei verschenkt T-Shirt

Wir engagieren uns seit einigen Wochen für die Piratenpartei und „verschenken“ ein T-Shirt der Piratenpartei. Die Aktion ist auf eines pro Bestellung limitiert. Einfach auf den Banner klicken und gratis T-Shirt abgreifen.

piratenshirt

Die Piratenpartei

Die Piratenpartei Deutschland wurde am 10.09.2006 in Berlin gegründet. Sie ist basisdemokratisch organisiert: die Gründung, das Parteiprogramm und die Satzung wurden für jedermann öffentlich in unserem Forum und Wiki erarbeitet. Dabei konnte jeder Inhalte hinzufügen, ändern und kritisieren.

Der Werdegang der Partei ist dort archiviert. Wir laden Dich ein dort zu stöbern, Gemeinsamkeiten zu entdecken und Dich an den regen Diskussionen zu beteiligen. Denn unseren Wurzeln bleiben wir treu, die Mitarbeit an den Inhalten soll auch weiter niemandem verwehrt bleiben. Das Engagement eines Jeden ermöglicht erst die Kettenreaktion des Erfolges der Piraten – darum: verbreite deine Entrüstung über den Status Quo, verbreite das Wort.

Piratenpartei bezieht Stellung

piratenparteiPiratenpartei lehnt Forderungen der Innenministerkonferenz nach Spieleverboten und Militäreinsatz ab

Die Piratenpartei kritisiert scharf den hilflosen Aktionismus der Innenministerkonferenz und fordert alle Computerspieler auf, bei der Europawahl diesen Sonntag ein erstes Zeichen zu setzen.

Als ein Ergebnis der Innenministerkonferenz wurde ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot von sogenannten „Killerspielen“ erreicht. Nach der Bundestagwahl droht dann auch noch ein Verbot von Paintball.

Thorsten Wirth, Kandidat der Piratenpartei für die Europawahl, sträuben sich bei solchen Vorhaben die Nackenhaare: „Die Politik zeigt weiter, wie bizarr weltfremd sie mit der Jugendkultur umgeht und wie sehr sie mit der Dummheit der Wähler rechnet. Dass jedesmal wenn ein Jugendlicher Amok läuft, sich ein ganz schlauer Politiker ins Bild drängt und die bösen Computerspiele als Übeltäter ausmacht, ist quasi schon ein ‚running gag‘, auf den gewettet wird.