Schlagwort-Archiv: Rock

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FROM CONSTANT VISIONS „Feast With The Beast“

From Constant Visions holen zum Erstschlag aus. „Feast With The Beast“ kommt mit der Kraft aus modernem Heavy Rock und Hardcore daher.

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FROM CONSTANT VISIONS "Feast With The Beast"

Dies alleine würde dem Album aber nicht gerecht werden. Die Gitarren atmen das melodiöse Flair von 80er Metal. Der Gesang ist hart, aber melodisch und gleichzeitig liegt eine Brise Rock´n Roll in der Luft.

Ein genreübergreifendes Gesamtmachwerk, welches nicht in billige Klischees abfällt, sondern frisch, up to date und eigenständig ist. 13 Songs für alle Freunde von Bullet For My Valentine, Alexisonfire, Billy Talent, Lost Prophets, Motörhead, Metallica und Iron Maiden…

Das Album „Feast With The Beast“ wurde in den 4 Ohm Music Studios München zusammen mit Produzent Klaus Scheuermann (u.a. Grantig/Emil Bulls) aufgenommen. Das Coverartwork wurde von dem renommierten, südafrikanischen Manga Artist Nicolas Rix angefertigt.

Studio Rückblick in eigenen Worten:

2009 war für uns schon ein biestiges Jahr. Es war 2 Tage vor Studioantritt als Andy unser damaliger Gitarrist seinen Wechsel zu Emil Bulls ankündigte. Für uns wie ein Faustschlag in die Fresse, wo wir doch die letzten Monate echt geiles neues Material ausarbeiteten und kein anderes Thema als unser erstes Album und das Recording hatten.

Für einen kurzen Moment schien alles auf der Kippe zu stehen, doch letztendlich wollten wir dieses Album und From Constant Visions nicht sterben lassen. Andy wollte die Platte auch auf jeden Fall noch mit uns einspielen und so begannen wir wie geplant mit den Aufnahmen im 4ohm Studio bei Klaus Scheuermann. Benni trommelte die 13 Songs in vier Tagen ein.

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FROM CONSTANT VISIONS

Dann legte Michi souverän nach und der Bass wurde fertig. Chris und Andy waren gerade beim Einspielen der Gitarren als wir vom tragischen Tod von Bennis Mutter erfuhren, diesmal ein Schlag direkt in die Magengrube. Nach einem kurzen Studiobreak, den wir nahmen, um die Dinge die geschehen waren zu verarbeiten, packten wir nach und nach das Biest bei den Hörnern und beschlossen ein Fest mit ihm zu feiern.

Die Idee zum Albumtitel FEAST WITH THE BEAST war geboren. Wir machten mit den Vocals weiter „My Saturdays are numbered, the cold wind blows…“ sang Alex gerade in der Gesangskabine, als draußen ein wirklich krasser Sturm wütete und Regen gegen das Studiofenster prasselte. Eine wirklich geile Atmosphäre um den ersten Song fürs Album einzusingen…. „PHANTOMS“ war im Kasten. Zwei Wochen später waren alle Gesangs Parts erledigt und es ging an den Mix und ans Mastern.

FROM CONSTANT VISIONS BIOGRAFIE:

Seit der Bandgründung im Frühjahr 2006 ziehen From Constant Visions mit ihren energiegeladenen Live-Shows durch das gesamte deutsche Land und hinterlassen Begeisterung und eine Menge neuer Fans.

Doch nicht nur in Deutschland, auch in Belgien, Österreich und der Schweiz hat From Constant Visions, deren Sound größtenteils aus Metal/ Punk & Emo-Core Elementen besteht, erfolgreich eingeschlagen.

Das From Constant Visions bereits auf einem hohen internationalen Niveau performen stellten die Jungs, bereits eindrucksvoll bei weit über 100 Shows und diversen Supportgigs für, Bullet For My Valentine – Silverstein- Emil Bulls – Saosin – Fire in the Attic – The Hurt Process – unter Beweis.

Im April 2008 gaben sie den Support für die Emil Bulls (the Black Path) Tour in Deutschland und Österreich, was die starke FCV Fanbase noch vergrößerte. Mit ca. 24.000 Friends und hohen Plays/Views rangierte die Band im oberen Bereich der unsigned Bands www.myspace.com/fromconstantvisions

Im September 2006 erschien das 1.Demo “Crying is an art everybody knows“, dieses wurde in der November Ausgabe des Metal Hammer Magazin zum Demo des Monats gewählt.

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REVOLVING DOOR – Mit Vollgas nach vorne!

Nichts beschreibt den Weg von REVOLVING DOOR in den vergangenen Jahren besser als dieser kleine Satz. Denn aus dem was als Schülerband angefangen hat ist spätestens mit dem Abi in der Tasche zu einer echten Band geworden, die es wissen will. Und die Zeichen stehen verdammt gut…

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REVOLVING DOOR "Break the line" Album

Bereits seit dem vergangenen Jahr arbeitet man an der Vollendung des Debütalbums – denn gut Ding will manchmal eben Weile haben. Vor allem in einer demokratischen Band.

„Jeder hat seine eigene Meinung, seine eigenen Vorlieben und daraus entsteht dann unser eigener Stil “, so Liesa, die Sängerin der selbstbewussten Thüringer Band.

Über 300 Auftritte stehen mittlerweile auf der Habenseite, darunter Shows beim Area 4 – 2009, Support Shows bei Silbermond & Revolverheld, Gamescom, Games Convention Online, dem Motorrad Welt Cup in Oschersleben und dem Frequency Festival.

„Das war schon der Hammer beim Area 4 Festival. Mit solchen Bands auf einer riesigen Bühne, vor tausenden von Leuten“, denen das gebotene offenbar gefallen hat, wie die Blondine mit einem Lächeln im Gesicht erzählt: „Hinterher durften wir noch eine Stunde lang Autogramme schreiben.“

Dann das nächste Highlight „Musiic Party Rock The House“ von dtp Entertainment für die Wii Konsole. Eines jener populären Musikspiele, welches man auch ohne Zusatzcontroller spielen kann. REVOLVING DOOR brannten sich mit gleich zwei Songs in das Hirn und den Zockerdaumen der Spieler.

Die Zeit ist also überreif für das Debüt „Break The Line“. Die erste EP zählt nicht so ganz, auch wenn man insgesamt locker mehr als 2000 Einheiten unter die Leute bringen konnte. Im Eigenvertrieb, wohlgemerkt! Ein ganzes Album jedoch, das ist das erklärte Ziel jedes Vollblutmusikers. Und damit auch das von Liesa, Sabse, Rügi und Litz. Aber: dieses Ziel verlangt Hingabe. Zu 101 %.

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REVOLVING DOOR
„Wir sind wir selbst, wir haben es nicht nötig uns zu verstellen und wir sind geradeaus. Sowohl musikalisch als auch persönlich. Außerdem haben wir drei Mädels in der Band, was nun auch nicht gerade alltäglich ist. Aber das wichtigste ist: wir spielen niemandem etwas vor, wir sind so, wie wir sind.“ So beschreibt Liesa selbst das Ergebnis.

Und das versprüht mit jeder Note und jeder Zeile auf „Break The Line“ – Elan, Energie, musikalisches Können – und den eigenen Stil. Mit dem Produzenten Eike Freese haben sie ein vielseitiges und herausragendes Album produziert und dieses wurde von Kai Blankenberg noch klangtechnisch veredelt.

Nach all der Zeit im Studio sehnen sich REVOLVING DOOR nun wieder nach den Brettern die die Welt bedeuten. Die ersten großen Auftritte dieses Jahr sind bei Mega Rock, dem Holledau Festival (vor Subway to Sally), Style & Fashion Festival schon bestätigt. Und in Zusammenarbeit mit Extratours Konzertbüro sind noch weitere Festivals und Shows in Planung.

Nichts fasst REVOLVING DOOR besser zusammen als ein Satz aus dem Munde eines bekannten Hamburger Radiomoderators: „Die rocken die Scheiße derbe fett“. Der Beweis heißt „Break The Line“ und soll noch in diesem Sommer in den Läden stehen.

Revolving Door – Break The Line Tour

30.10.Erfurt-EGABOX (Tourstart mit VIP Gästen)
04.11. Dresden-Scheune
05.11.Lauchhammer-Real Music
06.11.Coburg-Irish/ 11.11.Ilmenau-BI Club
19.11.Siegen-Vortex
20.11.Magdeburg-Feuerwache
26.11. Köln-Kantine
27.11. Berlin-Frannz
02.12.Kiel-Pumpe
03.12.Lübeck-Riders
04.12.Leer-JUZ
17.12.Ingolstadt-Orakel
18.12. Klagenfurt-Volkshaus
25.12. Mengersgereuth-Hämmern – Arena
28.12.Zürich
29.12.Salzburg-Rockhous Bar
30.12.Wien-B72
03.01.St.Gallen
04.12.Basel-Sommercasino
05.01.Luzern-Bar 59
07.01.Leipzig- Werk 2 Halle 5
08.01. Berlin-Lido
12.01.Fulda-Altepiesel
13.01.Augsburg-Kantine
14.01.München-Feierwerk
15.01.Nürnberg-Z-Bau

Mehr Infos und Tourdates zu REVOLVING DOOR unter:

www.revolvingdoor.de | www.myspace.com/rdoor

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Sondaschule Album ‚Von A bis B‘

Die Ferien sind zu Ende, das neue Jahr beginnt. In Mülheim war man in der unterrichtsfreien Zeit besonders fleißig. Der nächste Schritt wird kein schwerer, sondern ein großer sein.

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Sondaschule "Von A bis B" Album

Von A bis B definiert ein klares Ziel: „Irgendwann wird es die Ärzte und die Toten Hosen nicht mehr geben, und dann…“ Sänger Tim aka Costa vollendet den Satz nicht, aber man weiß… Sondaschule sind bereit für den Generationswechsel.

Früher wollten sie so cool sein wie Tim Armstrong, jetzt haben die Rancid-Fans aus dem Ruhrgebiet die Messlatte höher gelegt: Sie wollen nicht mehr nur dafür bekannt sein, bei ‚Rock am Ring‘ 2008 haarscharf an einem Auftrittsverbot vorbeigeschrammt zu sein.

Sie wollen auf die große Bühne, nicht nur die Eröffnungsparty beschallen. Sie rütteln am Gitter, wollen endlich mitmischen bei den Großen. Sie wollen keine schlimmen Kinder mehr sein, mit denen niemand spielen will. Das Haar liegt, der Anzug sitzt, der Erfolg kann kommen.

Denn damit wird niemand rechnen. Sondaschule waren schon bei der Wahl des Bandnamens authentisch, sie singen in der Sprache, in der sie reden. Warum sollte ausgerechnet jetzt der große Durchbruch kommen? Noch vor zehn Jahren war Fremdschämen bei ihren Auftritten das eigentliche Thema. Spätestens nach dem vierten Song waren die meisten Zuschauer der Meinung, dass es die Mülheimer mit ihrer Spaßattacke übertreiben. Kein Wunder, wenn man häufig mit den Lokalmatadoren und den Kassierern spielt.

Aber es kann auch ein Vorteil sein, von der Konkurrenz unterschätzt zu werden. Genau mit diesem Pfund wuchern Sondaschule seit Jahren. Und fahren gut damit. Sie leben davon. Gerade mit diesem Namen erwartet niemand etwas.

Das Kuriose daran: Die Fans lieben sie, weil sie sich mit der Band identifizieren können. Motto: Das sind Typen wie wir. Fast eine Million ‚myspace‘-Klicks und ausverkaufte Clubshows im deutschsprachigen Raum sind das Ergebnis dieser Symbiose. Sondaschule planen ihre Karriere nach dem Helge Schneider-Prinzip: Die Überraschung liegt immer auf ihrer Seite.

Tim zum Beispiel hat lange gebraucht, um mit Worten so umzugehen, wie er es jetzt tut. „Sachen auf den Punkt zu bringen“, wie er es ausdrückt. Er sei ernsthafter geworden, das Leben ist nicht mehr der totale Karneval.

„Und irgendwann merkst du es auch, wenn du erwachsen wirst, und weißt, dass dich hier jeder bescheißt“, heißt es in „da hilft dir auch kein traurig“, einem der Vorzeigestücke des neuen Albums: Entstanden innerhalb von nur zehn Minuten, in einer Nacht von Versprechern.

Wie alle großen Songs sind es die Schnellschüsse aus dem Bauch, die sich am längsten im Hirn halten. Sondaschule haben viel gelernt, an sich gearbeitet und die Erkenntnis umgesetzt, dass es schon immer ausschließlich der Instinkt war, der Musiker erfolgreich leitet. Eine angenehme Melancholie hat sich eingeschlichen, natürlich auch altersbedingt.

Auf die Dauer kann es ziemlich anstrengend sein, ständig gut drauf sein zu müssen. Bei der Musik von Sondaschule allerdings kein Problem. Für die einen ist es Ska-Fun-Punk, für die anderen Ausdruck von Lebensfreude. Frohnatur als Prinzip Hoffnung. Die Mülheimer haben ihr Hobby zur Berufung gemacht, irgendwann wollen sie wirklich davon leben.

Sondaschule Bandfoto
Sondaschule
Dezember 2008 haben sie sich neu aufgestellt: neues Management, neues Label, neuer Produzent. Ein großer Vorteil: Alles ist direkt vor der Haustür, auf der Achse Mülheim-Dortmund-Soest.
Einmal die Bundesstraße 1 entlang. Wie es im Ruhrgebiet gern gesehen wird und auch die Erfahrung zeigt:

Die kurzen Wege sind die besten. Kurze Wege, aber damit den Quantensprung wagen. Trotzdem langsam: von A bis B. Erklären kann man den Titel nicht. Also, nicht wirklich.

„Eigentlich heißt es von A bis Z, wir wollten unseren eigenen Brockhaus herausbringen, aber soweit kommen wir nicht mehr, das wären ja 26 Alben. Deswegen erst mal von A bis B.“ Dabei war eine neue Platte ursprünglich gar nicht geplant. Eine Best Of sollte es werden, eine Art Werkschau, alte Bandjuwelen neu aufpoliert. Zwei Monate später – Eigendynamik sei Dank – waren die neuen Stücke fertig. Ansporn hilft, und wenn man schon von der ersten Platte überzeugt war, was soll dann noch schiefgehen?

Nicht nur die Dutzenden Riffs im Fundus von Gitarrist Don waren hilfreich – auch die Beschäftigung mit der eigenen Vergangenheit, das Auf- und Überarbeiten der Frühwerke führte zu einem Kreativhoch. Wenn man dann noch merkt, dass einen der Produzent in Ruhe machen lässt, geht alles fast von allein.

Michael Kersting hat in seinen Soester Click-Studios das Optimum aus dem Ruhrgebiet-Achter herausgeholt. „Um im Berufsfeld Schule zu bleiben: Michael ist einer von den guten Lehrern, bei denen man etwas lernt. Nicht einer, der nur auf Kumpeltyp macht. Er lässt einen laufen und schaut, wie weit du selbst kommst, um dir dann weiterzuhelfen, wenn du steckengeblieben bist.“

Was gerade bei acht Bandmitgliedern durchaus sinnvoll ist. Demokratische Abstimmungen innerhalb der Band gibt es noch, aber nicht unbedingt über die Musik. Denn bei Sondaschule schreiben nicht alle, das kreative Rückgrat bilden Sänger Tim, Gitarrist Daniel und seit kurzem auch Schlagzeuger Simon. Und, ganz wichtig: Man fährt gut damit. Von A bis B ist eine Platte voller Überraschungen, eine Berg- und Talfahrt durch Stimmungen und Stimmen, das Statement einer Band, die jetzt endlich registriert hat, was sie eigentlich kann.

Obwohl „Marius-Müller Osterhase“ (Die Ärzte, „Dingen, von denen“) das leichtere Ziel abgibt, haben sie die definitive Grönemeyer-Hymne geschaffen: „Herbert halt’s Maul“ ist ein Unfall, hieß ursprünglich „Meine Freundin ist Ausbilder beim Bund“ und bei ‚youtube‘ schon lange ein Hit. Apropos Herbert: Seinem Song zur ‚Ruhr2010‘ haben Sondaschule ihren eigenen Beitrag entgegengestellt. Purer Zufall, aber um Längen origineller, auch wenn er schlicht „Strand im Ruhrgebiet“ heißt. Sondaschule sind dann am besten, wenn es ihnen eigentlich egal ist.

„Nie mehr teilen“ ist der Bandfavorit, der Refrain „Ich fühle mich wie neugeboren und du liegst tot daneben“ spricht Bände über die neue Wertigkeit von Tims Texten, die erste Single „Tanz“ durchaus für sich. „Hängematte“ beschreibt den Traum vom großen Geld („dann hätte ich Karomuster von meiner Hängematte am Arsch“), eine lupenreine Sommer-Nummer, dem Jamaikanischen Reggae nicht unverwandt.

„Kleine Pillen“ spielt auch in der heißen Jahreszeit, allerdings auf dem spanischen Mallorca, wo ein gewisser Herr Bayer sein Dasein nur mit Hilfe modernster Arzneimittelherstellererrungenschaften bewältigt. Ein Song, der eigentlich aus zwei Nummern besteht und ein Wagnis, das sie früher nie eingegangen wären.

Heute heißen die Songs „Lied für mich“ oder „Costa liebt dich“: Der alte Touch, die alte Magie ist noch da, aber in neues Gewand verpackt. Sondaschule haben es geschafft, den zahlreichen Oden an das Nichterwachsenwerden weitere Fallbeispiele hinzuzufügen. Ein Versuch, ein Wagnis, aber auch eine Herausforderung, und eine Ansage an die Altvorderen, die man allerdings noch immer respektiert. Das soll auch so bleiben.

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THE DIRK SCHEUER SOFTCORE EXPLOSION!

Born in Delmenhorst Records präsentiert: THE DIRK SCHEUER SOFTCORE EXPLOSION!

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THE DIRK SCHEUER SOFTCORE EXPLOSION! "Nulla Vita Sine Musica"

Am 14.04.2010 war es dann endlich soweit. Das neue Album von The Dirk Scheuer Softcore Explosion mit dem Titel „Nulla Vita Sine Musica“ erschien weltweit auf allen relevanten Download-Portalen.

Ein tolles Gefühl (…der nächste spannende Moment steht an, wenn im August 2010 die ersten Verkaufsstatistiken erscheinen)! Es gab auch ein paar Reviews in Zeitschriften und auf Music-Blogs. Auch das fühlt sich gut an, wenn Dritte positiv bewerten.

Und noch besser fühlt es sich an, wenn die Rezension direkt mit etablierten Größen des Genres auf einer Seite (guitar 2010) zu finden ist.

Hier also ein paar Pressestimmen zu THE DIRK SCHEUER SOFTCORE EXPLOSION!:

„…macht richtig Spaß, ist einfallsreich, verfügt über tolle Melodien, tonnenweise Feeling und eine dichte Atmosphäre. Was will man mehr von einer Instrumentalscheibe erwarten? Sehr, sehr cooles Teil…“ (ROCKTIMES 2010)

„…Hardrock mit progressiven Verschnipseleien, gut angerührt, fabelhaft gespielt, satt und locker, und schön scharfkantig im Rhythmus, der zur aufgefächerten Vielseitigkeit programmierten Groove als Partner hat, der nicht doof und auch nicht die ganze Zeit zu hören ist, aber das Motiv flott unterstützt. Kein Pop, eher so was wie AC/DC im Softcore-Rausch für Proglustige Nachwuchshörer…“ (Ragazzi Music 2010)

„…Scheuer hat einen eigenen speziellen Ton & Sound, der trotz Verzerrung etc. immer transparent bleibt, wie seine Stücke insgesamt. Gratulation zu dieser gelungenen Produktion in Eigenregie und diesem spannenden sowie lebendigen Gitarren-Artrock.“ (Gitarre & Bass 2010)

„…sinnvoll, melodiös, geschmackvoll.“ (guitar 2010)

„Scheuer verknüpft gekonnt verschiedene musikalische Themen und Stimmungen miteinander, so dass keine Langeweile aufkommt…“ (Break Out 2010)

„…Man hört der Scheibe das Herzblut, die hinein gesteckte Energie und vor allem das große musikalische Können der beteiligten Musiker an. Für Fans von langen instrumentalen Stücken mit extrem gefühlvollem Gitarrenspiel ist die Scheibe bestimmt eine Offenbarung!…“ (Legacy 2010)

www.realmusic.de/index.php?rnr=bidr

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LAUTER ZWEIFEL

Wenn man lieber laut, rau und ehrlich ist als angepasst und massentauglich, wenn man lieber polarisiert, als im faulen Kompromiss jeden zu beglücken und mit der Aussage „Fuck You“ nicht weniger als eine Lebensphilosophie verbindet dann ist man wohl im Punkrock genau richtig.

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Radio Havanna "Lauter Zweifel"

Radio Havanna sind zur Zeit eine der wenigen deutschsprachigen Bands die genau das tut, ohne sich dabei in szenetypischen Stolperdrähten zu verheddern: Ihr neues Album „Lauter Zweifel“ kommt mit Verstand und ohne Plattitüden, starken und eingängigen Melodien statt holperigen Arrangements und einer dicken und modernen Produktion auf internationalem Niveau daher.

Inspiriert von einem Rancid Song geben Fichte, Arni, Olli und Anfy im Jahre 2002 ihrer Band den Namen „Radio Havanna“. Heute, nach 8 Jahren, 3 veröffentlichten Alben, 250 gespielten Konzerten und dem Umzug der kompletten Band aus der thüringischen Provinz von Suhl nach Berlin, machen Radio Havanna noch immer genau das, was sie am besten können. Denn machte bereits das Debut „Aus der Traum?“ 2005 klar, dass man von dieser Band noch hören würde, wurden diese Erwartungen mit der zweiten Scheibe „Generation X“ im Jahr 2007 mehr als erfüllt.

Mit diesem Album avancierte Radio Havanna vom Geheimtipp zum festen Bestandteil der alternativen Musikszene und machten diesen Anspruch deutlich in ausgedehnten Touren auf den großen und kleinen Bühnen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Schweden und konnte so in großartigen, energiegeladenen Punkrockshows als Headliner und Supportact für internationale Größen wie Anti Flag, Alexisonfire, Set Your Goals, A Wilhelm Scream, Broadway Calls oder The Briggs überzeugen.

Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Band in Texten und Musik, nach eigenen Vorstellungen, ist logische Konsequenz harter, langjähriger Arbeit und selbstbestimmten Handelns und Entscheidens in jeder Hinsicht, schließlich macht die Band alle Design-, Booking- und Labelarbeit selbst und entscheidet in wichtigen Belangen wie Promotion und Veröffentlichung unabhängig.

Basis hierfür ist die langjährige Zusammenarbeit mit dem Erfurter Label „Fatsound“. Überwältigend positive Reaktionen auf die bisher veröffentlichten Alben und auf Konzerten machen deutlich: hier geht einiges!

Für ihr drittes und aktuelles Album haben Radio Havanna zum wiederholten Male großartige, neue Punkrocksongs geschrieben. Diese wurden Anfang 2010 in den Kreuzberger „Daily Hero Studios“ zusammen mit Produzent Florian Nowak (u.a. 5Bugs und War from a Harlots Mouth) produziert und aufgenommen und finden auf „Lauter Zweifel“ ihre neue Heimat.

Das Album treibt Schweiß und Tränen, Kracher allererster Kategorie wie „Der Weg“ oder „Wieder Wer“ stehen neben leiseren, nachdenklichen und persönlichen Stücken und sprechen für die Bandbreite der noch jungen Musiker. Bereits der Opener des Albums, „Die Stimme in dir“ macht deutlich, Maul aufmachen ist angesagt, Engagement zeigen, Zäune einreißen, Aktion statt Passivität, Bewegung gegen das Unrecht dieser Welt.

Denn Punkrock ist weit mehr als Musik. Und die Jungs von Radio Havanna werden auch weiterhin jede ihrer Möglichkeiten nutzen, sich persönlich und als Band für wichtige und absolut notwendige Initiativen wie „Kein Bock auf Nazis“, „Stop Thor Steinar“ und andere zu engagieren und organisieren auf ihren Konzerten Antifa-Infotische und sammeln Geld für die angesehene Menschenrechtsorganisation „Oxfam“.

Bleibt noch zu sagen, dass Radio Havanna mit ihrem neuen Album im Gepäck keine Möglichkeit auslassen werden, dem hochverehrten Publikum bei Clubshows und Festivals, auf Touren und Konzerten einmal mehr gehörig in den Allerwertesten zu treten.

www.radiohavanna.de

Fichte Gesang Arni Gittarre/Gesang Olli Bass/Gesang Anfy Schlagzeug | Lauter Zweifel CD 2010 Generation X CD 2006 Aus Der Traum CD 2005

Fotoshooting Radio Havanna im Februar 2010

Radio Havanna mit neuem Album

Fotoshooting Radio Havanna im Februar 2010
Radio Havanna mit neuem Album, Tourdates und der Videopremiere zu ’Stimme in dir’

Nach 8 Jahren, 3 veröffentlichten Alben, 250 gespielten Konzerten und dem Umzug der kompletten Band aus der thüringischen Provinz von Suhl nach Berlin steht nun die Veröffentlichung ihres neuen Albums ’Lauter Zweifel’ an (VÖ 28.05.2010).

Das Album treibt Schweiß und Tränen… Kracher allererster Kategorie machen ab dem ersten Stück deutlich: Maul aufmachen ist angesagt, den Dreck in die Fresse gibt’s gratis dazu und sinnfrei unterhalten lassen kann man sich woanders.

Vorab bringen die vier Wahlberliner allerdings noch den Opener des Albums ’Stimme in dir’ digital als Single am 14.05. heraus.

Auch live sind Radio Havanna ordentlich dabei und rocken die einzelnen Locations…

Radio Havanna Live:

21. May 2010 – Jugendschmiede Suhl, Thüringen , DE
22. May 2010 – Magnet Berlin, DE
28. May 2010 – Alter Stattbahnhof Schweinfurt, Bayern , DE
29. May 2010 – Riders Cafe Lübeck, Schleswig-, DE
18. Jun 2010 – Mittsommernacht (EXIL) Schwedt, Brandenbur, DE
23. Jul 2010 – Riez Open Air Bausendorf, Rheinland-, DE
24. Jul 2010 – Wasserhaus Hammelburg, Bayern, de
03. Sep 2010 – Kulturpalast Wiesbaden, Hessen , DE
17. Sep 2010 – Feierwerk München, Bayern , DE
23. Sep 2010 – Nachtleben Frankfurt am Main, Hessen , DE
24. Sep 2010 – Underground Köln, Nordrhein-, DE
25. Sep 2010 – Bei Chez Heinz Hannover, Niedersach, DE
02. Oct 2010 – Haus Spilles Düsseldorf, Nordrhein-, DE

Deftones Diamond Eyes Cover

DEFTONES Diamond Eyes

„Schön“, so bezeichnet DEFTONES-Sänger und Gitarrist Chino Moreno das neue DEFTONES-Album Diamond Eyes im Gespräch.

Deftones Diamond Eyes Cover
Deftones Album: Diamond Eyes

„Wir haben keine Probleme damit, schön zu sein.“ Schön ist ein Begriff, den kaum eine normale Rockband mit harten Riffs benutzen würde, aber letztlich sind die DEFTONES ja auch keine ‚normale’ Hardrock-Band.

Als Kids schulten sie sich an Anthrax, The Smiths, Pantera und The Cure, Skateboarding und „The Smurfs“, nach der Highschool mixten sie im Bandformat Trip Hop mit Thrash, melodische Vocals mit ausschweifenden Hallräumen und, ja, das Schöne mit dem Hässlichen.

Sie überschritten Genregrenzen und spotteten der simplifizierenden iPod-Kategorisierung á la „Heavy Metal“, „Hard -Rock“ und „Alternative“. Sie wurden genau damit zu Chart-Toppern und Headlinern gleichermaßen. Doch mehr als das haben DEFTONES während ihrer gesamten komplizierten Amtszeit zusammen gehalten und präsentieren jetzt eines ihrer besten Alben.

Denn das mit Songs bestückte Diamond Eyes ist genau das: Ein Album von Anfang bis zum Ende, so wie Platten in den ‚guten alten Zeiten’ nun mal waren: Jeder Song trägt dich ein Stück weiter aus deinem Alltag, bis du an einem Ort angekommen bist, der sich um einiges besser anfühlt als jener, von dem du losgegangen bist.

„Es gibt so viele Emotionen, die Musik dir eröffnen kann, und wenn du sie alle zulässt, ist es einfach überwältigend“, so Moreno. „Es ist wie mit dem Gefühl der Traurigkeit – es kann schmerzhaft sein und dich quälen, es kann dich öffnen und es kann sogar schön und lieblich sein. Wir schaffen eine Verbindung mit unterschiedlichen Emotionen, denn wir hören auf alles, was draußen passiert; das kann total stumpfe Musik sein oder etwas von Brian Eno.

Und wenn wir dann selbst spielen, gibt es keine bewussten Entscheidungen, sondern die Emotionen bauen sich auf und führen uns in unterschiedlichste Bereiche. Ich denke, das ist das, was Musik auch tun sollte.“

Das Gewirr von Stephen Carpenters neblig-wogender Gitarrenarbeit und Morenos zwingendem und verschlossenem Gesang bilden die Grundlage für die bittersüße Dynamik aller DEFTONES-Alben, und Diamond Eyes macht da keine Ausnahme. Die Reibung treibt die Musik genau so an wie die Bandmitglieder, obwohl es das Leben für die Jugendfreunde Carpenter und Moreno nicht gerade einfacher macht. „Was hält uns am Laufen?“, so fragt Carpenter und vermutet: „Naja, Chino würde wahrscheinlich genau das Gegenteil von dem antworten, was ich dazu sage. So ist es mit uns: Wir widersprechen einander andauernd, aber das ist auch das, was unsere Musik ausmacht, was sie intensiv und anders sein lässt.“

Deftones Bandfoto
Deftones

Es gibt allerdings noch einen weiteren Fakt, der Diamond Eyes zu etwas Besonderem im DEFTONES-Kanon macht:

Die Band nahm das Album auf, nachdem ihr bester Freund und Bassmann Chi Cheng bei einem Autounfall im November eine schwere Gehirnverletzung davontrug. „Nach Chis Unfall, wäre nichts leichter gewesen, als ein trauriges Album zu machen“, erklärt Moreno.

„Es war, als hing eine Wolke über uns, also setzten wir uns zum Ziel, etwas Aufmunterndes zu machen. Ich glaube, das ist der Grund dafür, dass sich eine Menge Fantasy-Stoff auf dem Album findet. Ich habe versucht, Alltagsproblematiken aus den Themen der Songs herauszuhalten und alles ein bißchen abstrakter zu gestalten, etwas künstlerischer. Es klingt vielleicht merkwürdig, aber dies ist wirklich ein optimistisches Album.“ Und ein verhältnismäßig spontanes dazu.

Diamond Eyes entstand innerhalb von sechs Monaten mit der Hilfe des ehemaligen Quicksand-Bassers Sergio Vega und des Producers Nick Raskulinecz (Foo Fighters, Alice In Chains, Rush). Bemerkenswerterweise hatten DEFTONES gerade ein komplettes Album mit dem Titel Eros eingespielt, das sie letztendlich in der Schublade verschwinden ließen. „Um ehrlich zu sein, ich wusste, dass da noch etwas besseres kommen würde“, bestätigt Chino.

Völlig neu anzufangen ist für einen Band, die sich für jedes Album sehr viel Zeit nimmt, durchaus eine mutige Entscheidung gewesen. Drummer Abe stand dieser Entscheidung zunächst skeptisch gegenüber, vor allem, weil es in der Vergangenheit stets enorm schwierig war, ein Album aufzunehmen: „Jedes der vorherigen Alben war, als würde man einen Zahn gezogen bekommen, oder noch schlimmer: Als würde man ohne Narkose operiert werden,“ sinniert er.

„Aber diesmal haben wir uns einfach gesagt: Fuck it, wir sind immer noch beste Freunde, alle von uns. Und wir können das immer noch tun. Also munterten wir uns auf, wurden kreativ und schossen aus allen Rohren.“

Heute stehen DEFTONES dichter beieinander als je zuvor, aber das ist nicht immer so gewesen. Die ersten ernsten Spannungen entwickelten sich nach ihrem Durchbruchs-Album White Pony (2000). Es war ihr erstes Billboard #1-Album und wurde mit Platin und einem Grammy ausgezeichnet.

Dem Erfolg schloss sich ein nahezu mörderisches Tourschedule an, das die Band sieben Tage die Woche 24 Stunden lang auf die Straße schickte – und schließlich in einen Burn-Out. Carpenters und Morenos Dispute über den Weg, den die Musik nehmen sollte, eskalierte bis zu dem Punkt, an dem beide nicht mehr miteinander sprachen. Noch heute erzählt Cunningham, wie der Nachfolger Deftones (2003) bei jedem Bandmitglied einen anderen Spitznamen bekam: „Steph nannte es The Downward Spiral. Bei mir hieß es Dark Days.“

Die Konflikte stießen die Band in eine Hölle, aber es gab der Musikpresse natürlich jede Menge Anlass für diverse Artikel über die Zeit zwischen den Alben. „Viel von dem wurde ziemlich übertrieben, aber wir hatten definitiv eine harte Zeit“, bestätigt Keyboarder Frank Delgado, der Mitte der 90er ursprünglich als Turntablist in die Band kam.

„Eine der besten Eigenschaften der Band ist aber, dass wir nicht aufgeben. So dysfunktional es manchmal aussieht, wir bringen es immer wieder zum Laufen. Ich habe keinen blassen Schimmer, wie die Presse uns zurzeit einschätzt, aber das gefällt mir auch. Es sollte immer ein bißchen Mythos im Spiel sein.“ Letztlich ist es leichter, die seelische Verfassung der Band auseinander zu nehmen als ihre Musik in eine geschlossene Kategorie einzuordnen.

Kritiker, Marketingfachleute und Radioverantwortliche haben immer ein Problem damit gehabt, die Band eindeutig zuzuordnen. DEFTONES selbst haben im Verlauf ihres Weges mit Punkrockern L7 gespielt, sind mit Metallica auf Tour gewesen und teilen ihre Fanbase bis zu einem gewissen Grade mit Morrissey. Sie entziehen sich einfach jeder gewohnten Klassifizierung.

„Wir sind nicht gerade eine Partyband, wir sind aber auch keine Dark-Rock-Band“, stellt Moreno fest. „Wir sind nicht gerade die künstlerischste Band auf dem Planeten, wir sind aber auch nicht leicht und fluffig. Es ist schwierig, uns auf einen Ort festzunageln. Ich werfe es den Leuten nicht vor, wenn sie es versuchen, denn ich kann es selbst gar nicht auf einen Punkt bringen. Aber ehrlich – spielt das eine Rolle?“ Wohl nicht, wenn man eine ansprechende, vielseitige, kraftvolle – und schöne – Band ist wie die DEFTONES.

In diesem Jahr werden DEFTONES sowohl auf dem Hurricane wie auch auf dem Southside-Festival spielen und die geballte Kraft ihrer Emotionalität von der Bühne schleudern.

DEFTONES SELECTED DISCOGRAPHY:
1995 Adrenaline
1996 Around The Fur
2000 White Pony
2003 Deftones
2006 Saturday Night Wrist
14. Mai 2010: Diamond Eyes

I-love-Grillen

HEINZ sucht die Grillmannschaft des Jahres!

Es wird der Sommer der heißen Meisterschaft! Nicht nur in Südafrika müssen Mannschaften mit originellen Spieltaktiken überzeugen, sondern auch auf dem Grillplatz ist bei HEINZ Kreativität und Leidenschaft gefragt.

I-love-Grillen
I love Grillen - Webseite

Beim Kampf um Titel, Ruhm und Ehre dreht sich alles um den Grill, denn der weltbekannte Marktführer von Tomato Ketchup, sucht die Grillmannschaft des Jahres.

Unter dem Motto „I love Grillen“ kann jeder Grillfan auf der gleichnamigen Microsite www.I-love-Grillen.de an der Titeljagd teilnehmen. Auf dem Weg zum Sieg gilt es, mit Freunden eine Grillmannschaft aufzustellen und zu zeigen, was man drauf hat – jeder auf seine Art. Von April bis August treten die Teams in fünf aufeinanderfolgenden Disziplinen an.

Los geht es am 7. April mit dem Wettbewerb „Der perfekte Grillplatz!“. Später gibt es weitere Disziplinen. Im Mai werden „Die Zutaten der Zukunft“ gesucht, im Juni „Die verrücktesten BBQ-Tricks“. Der „ultimative Team-Wahlkampf“ (Juli) und „die besten BBQ Erlebnisse“ (August) runden die Grillmeisterschaft ab.

Ganz nach dem Motto „Alles außer langweilig“. Dabei zählt Kreativität genauso wie Originalität, denn Punkte vergeben sowohl die User als auch eine Heinz Expertenjury – und das von Anfang an. Neben vielen Zwischengewinnen für Früheinsendungen rund ums Grillen winkt der Siegermannschaft mit den meisten Punkten ein spannender, 10-tägiger Trip in die USA auf den Spuren des legendären Firmengründers Henry John Heinz.

Für den Wettbewerb hat HEINZ im vergangenen Jahr schon die passende Infrastruktur geschaffen. Da gab HEINZ den Startschuss für die neue Website www.heinzketchup.de, die seitdem ein Herzstück der Kommunikation der Traditionsmarke im Social Web bildet.

Ein besonderes Highlight ist die persönliche HEINZ Flasche, die man mit eigenem Namen oder einem eigenen Spruch auf dem Etikett im „Ketshop“ bestellen kann. Dazu gibt es alle wichtigen Ereignisse der 140jährigen Unternehmensgeschichte anhand von Web-Fundstücken aus Flickr, Youtube & Co. eingebettet und verlinkt.

Über eine integrierte Facebook Fanpage ist jeder persönlich eingeladen, die Geschichte von HEINZ Ketchup mit anderen Fans fortzuschreiben.

www.I-love-Grillen.de

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A TALK ON THE WILD SIDE

Bisher unveröffentlichte Interviews der größten Rock-Legenden in einem Buch: JOHN LENNON, MICK JAGGER, PAUL McCARTNEY, KEITH RICHARDS, CAT STEVENS & PHIL SPECTOR, PETE TOWNSHEND, JOHN BONHAM u.a.

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A TALK ON THE WILD SIDE

Roy Carr ist international wohl der berühmteste Musik-Journalist.

Es gibt keinen Musiker der internationalen Rock- und Popszene, der nicht von ihm interviewt wurde.

Schier unendlich ist Roy Carrs Archiv, das noch immer unveröffentlichtes Material von John Lennon, Mick Jagger, Paul McCartney u.a. enthält. Diesen Fundus hat Carr jetzt für ein einzigartiges Projekt geöffnet.

Das earBOOK „A Talk On The Wild Side“ fasst auf 120 Seiten die wichtigsten musikalischen und gesellschaftlichen Events der frühen 70er Jahre zusammen.

Die CDs im Buch liefern ein komplettes Rock Package mit zehn exklusiven und bisher unveröffentlichten Interviews von John Lennon, Mick Jagger, Paul McCartney, Keith Richards, Cat Stevens & Phil Spector, Pete Townshend, Keith Moon, John Entwistle und John Bonham.

Starjournalist Roy Carr erinnert sich in spannenden Erzählungen an die wilden 70er. Schonungslos offen erzählt er von seinen Erlebnissen mit Künstlern aus dem Rockbusiness.

Neben den Interview-CDs enthält das earBOOK viele exklusive Fotos, Anekdoten und Zeitungsartikel. Ein wichtiges Zeitdokument und spannendes Hörbuch zugleich, das in keinem Bücherregal fehlen sollte. Das earBOOK „A Talk On The Wild Side“ erscheint am 08.02.2010

FACTS:
„A Talk On The Wild Side“ earBOOK (4 Interview CD´s)
120 Seiten – Harcover
Größe: 28 x 28 cm – Text: Englisch
ISBN: 978-3-940004-29-1

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De Staat – Wait For Evolution

“De Staat klingen alt und neu, verrückt und bekannt, schmutzig und sexy, tot und lebendig zur gleichen Zeit. Es ist so als würden Elvis, Tom Waits und die Queen Of The Stone Age gemeinsam Urlaub machen”

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De Staat – Wait For Evolution

Die Geschichte von De Staat zeigt uns mal wieder, das bescheidene Anfänge durch aus zu großem Erfolg führen können. Ursprünglich als Einmann-Projekt des niederländischen Musikers Torre Florim aversiert, formte sich schon bald eine volle Band.

Seit dem Moment – Anfang 2009 – etablierten sich De Staat als aufregenste neue Rock Band aus Holland. Ihre Konzerte bekamen einhelig großartige Kritiken. ‚Wait For Evolution‘ wurde sowohl von Fans als auch von Journalisten und Kollegen begeistert als eines der besten Alben 2009 angenommen.

Holland ist dem Charme dieser neuen Band bereits verfallen. Nun ist es an der Zeit den nächsten Schritt zu wagen: den Rest der Welt erobern. Cool Green Recordings (Mascot Records Labelgroup) wird ‚Wait For Evolution‘ nun endlich international veröffentlichen. “Ich kann es kaum erwarten unsere Musik einem neuen Publikum vorzustellen”, sagt Bandleader Torre Florim. “Ein paar Auslandshows haben wir ja schon gespielt und eine Menge Reaktionen im Internet bekommen. Ich glaube die Zeit ist reif für das nächste Level.” So wird es sein! Die Band ist bereits für das britische Glastonbury Festival gebucht und die ersten Deutschland Shows sollen im Mai folgen.

2010 wird ein weiteres großes Jahr für De Staat.

Torre Florim war seit seiner Teenager Zeit in diversen Bands aktiv und erlangte so eine lokale Bekanntheit. Der große Wendepunkt kam für ihn als er mit dem Musik Studium an der Utrecht School of the Arts begann. ‚Ich fing an meine eigenen Songs zu schreiben und sie auf selber aufzunehmen. Das war so eine Art Experiment, um zu sehen wie weit ich das hinkriege. Mein ursprünglicher Plan war es, eine selbst finanzierte EP rauszubringen. Alles natürlich auf kleinem Level‘, lässt Tore Revue passieren.

Eins kam zum anderen. Eine kleine Gruppe von Freunden und Musikern hörten die ersten Songs. Sie waren sofort von der Qualität weggeblasen. Sie überredeten Torre eine Band zu gründen und nach einem richtigen Plattenvertrag Ausschau zu halten. Die EP sollte ein volles Album werden.

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De Staat – Wait For Evolution

Und so geschah es.

Ihren Namen haben sie von einem Stück, dass der holländische Komponist Louis Andriessen in den 70ern veröffentlichte.
Als ‚Wait For Evolution‘ Anfang 2009 in den Niederlanden erschien, hatte sich die Band bereits durch ihre unvergleichlichen Live Auftritte, eine solide Basis geschaffen. Das Album erhielt euphorische Kritiken und die Band spielten auf dem Pink Pop und Lowlands Festival, den wichtigsten Open Airs in Holland.

‚Es passierte alles sehr schnell‘, versucht Torre den über Nacht Erfolg der Band zu erklären. ‚In einigen Kritiken wird unsere Musik vergliechen mit Queen Of The Stone Age, Nick Cave und Tom Waits. Das kann ich gut nachvollziehen, den diese Musik mag ich sehr. Aber es ist wohl ehr die Attitüde die mich inspiriert. Diese Acts machen ihr eigenes Ding. Egal was kommt. Sehr hartnäckig und engagiert. Das ist eine Attitüde die ich für mich übernommen habe. Außerdem denke ich, dass unsere Live Shows einen großen Anteil an unserem Erfolg haben. Wir versuchen wirklich jede Show anders zu machen. Es soll jeden Abend eine einzigartige Erfahrung sein. Ich glaube das es das ist, was eine Menge Leute an De Staat schätzen. Und mit einigen guten Songs kannst du nicht viel falsch machen‘.

Diese Einstellung und ihr Material haben die Band schon weit gebracht. Aber sie sind noch am Anfang. Mehr wird passieren, wenn die Welt erstmal von dem De Staat Virus infiziert sind.

Torre Florim wird begleitet von Vedran Mircetic (Gitarre), Jop van Summeren (Bass, Vocals), Rocco Bell (Percussion, Keyboards, Vocals) und Tim van Delft (Schlagzeug).

www.myspace.com/destaat | www.destaat.net

Crazy-Chris-Kramer-Chicago-Blues

„Crazy“ Chris Kramer „Chicago Blues“

Kurz gesagt: Ein europäischer Blues-Sänger und Musiker aus dem Kohlenpott produzierte zusammen mit afroamerikanischen Musiker-Kollegen in den USA und mit einem ehemaligen Rolling Stone in London ein Album mit zwölf deutschsprachigen Songs.

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„Crazy“ Chris Kramer „Chicago Blues“

Es geht auch kürzer: “Crazy” Chris Kramer suchte auf beiden Seiten des Atlantiks nach den Wurzeln seiner Musik – und fand zurück zu sich selbst.

Auf den Punkt gebracht: Sein „Chicago Blues” (Sony BM10c404) erscheint am 28. Mai 2010.

Als Harmonika-Virtuose – vor allem auf der Blues-Harp – war Chris Kramer immer schon in der Jazz- und Rock-Szene anerkannt. Sogar Klassik-Kollegen reden mit Hochachtung von dem Mann aus dem Kohlenpott (er nennt es lieber: Ruhr-Gebeat). Ob in einem verräucherten Club oder in einer ehrwürdig alten Kirche – Chris Kramer weiß den Blues-Nerv seiner Hörer zu streicheln.

2009 erhielt der Sänger und Musiker für seine CD „…unterwegs“ die verdiente Anerkennung. Lobende Kritiken in allen wichtigen Musik-Magazinen! Airplay bei mehr als 60 Radio-Stationen und überraschend große TV-Resonanz! Außerdem räumte Chris Kramer beim Deutschen Rock und Pop Preis ab: Gold als Bester Instrumentalsolist, Silber für das beste Blues-Album und in drei weiteren Kategorien.

Aber die wichtigsten Komplimente kommen von Kramers Musiker-Kollegen – zum Beispiel von Mick Taylor, Ex-Gitarrist der Rolling Stones. Nachdem er in einem Londoner Studio ein Solo für den Kramer-Song „Ich wach heut morgen auf“ gleich beim ersten Versuch perfekt eingespielt hatte, verabschiedete er sich mit: „I didn’t understand your German lyrics. But the way you sing it – that’s really amazing.”

Oder die Anerkennung aus dem Munde von James Cotton, einem ehemaligen Harmonikaspieler des legendären Muddy Waters: „Chris, you really sound like Sonny Boy.“ – „Das war ein verdammt starker Rückenwind für meine Seele“, erinnert sich Chris Kramer“, „mein großes Vorbild James Cotton vergleicht meine Spieltechnik mit der seines Lehrmeisters Sonny Boy Williamson.“ Aber nicht nur deswegen war James Cotton ein gern gesehener Gast bei den Sessions, deren Ergebnisse zu hören sind auf Chris Kramers Album „Chicago Blues“.

„Chicago Blues“ präsentiert zwölf Kramer-Songs, die der deutschsprachige Blues-Sänger mit Musikern der legendären Muddy Waters Band aufgenommen hatte. Von Anfang an stand für Chris Kramer fest: „Dieses Album kann ich nur in den USA einspielen – und zwar mit authentischen Blues-Musikern, die dort leben und arbeiten. Den Drummer Willie Big Eyes Smith mit seinem unnachahmlichen Groove wollte ich als treibende unbedingt im Studio dabeihaben. Und als dann auch noch der 95-jährige Pintop Perkins versprach, er wolle als Pianist mitwirken – das setzte dem ganzen Projekt die Krone auf.“

Chris Kramer: „Unser erster Arbeitstag im Studio hatte unsere kühnsten Erwartungen übertroffen. Da habe ich mir gewünscht, dass wir diesen unbeschwerten Groove auch mal für einen Swing oder Mambo- Blues verwenden. Willie schmunzelte und zählte sofort – one, two, three, four“. Das Ergebnis dieser unbeschwerten Atmosphäre ist zu hören auf „Es gibt gut, besser und es gibt mich“ (CD-Track 4) und „Darf ich bitten“ (CD-Track 6).

Aber nicht nur die Musiker, sondern auch der Mann hinter der Studio-Glasscheibe gehört zu den Besten der Branche. Chris Kramer: “Mit Stuart Sullivan wollte ich nicht wegen seiner Grammys und goldenen Schallplatten zusammenarbeiten, sondern weil er so unglaubliche viele tierisch gute Bluesplatten aufgenommen hat. Als Tonmeister kennt er alle Facetten der Pop-Musik – von Willie Nelson bis hin zu Grunge-Combos. Mit seiner Erfahrung hat er allen Beteiligten das gute Gefühl von Ruhe und Sicherheit vermittelt.“

Stuart Sullivan über Chris Kramer:„Das sind verdammt große Fußstapfen, in die man tritt, wenn man sich vor die Muddy Waters Band stellt. Da muss man schon jede Menge Eier in der Hose haben. Dieser Chris hat das fantastisch gemacht!“

Aber die Arbeit ist noch lange nicht erledigt, wenn der letzte Song im Kasten ist. Chris Kramer: „Entweder produziere ich ein derartiges Album richtig oder gar nicht.“ Deshalb hat er als Produzent seines Albums sogar noch bei der Endabmischung darauf geachtet, dass vor allem dieser druckvoll warme Sound nicht verwässert wird. (Für technisch Interessierte: Gemastert wurde mit Studer Analog-Bandmaschine, Fairman Compressor und anderen Röhren-Geräten, die wegen ihrer Klang-Eigenschaften für audiophil anspruchsvolle Produktionen geeignet sind. Beim Mix wurde an keiner Stelle mehr als 1Db Kompression eingesetzt.)

Künstlerisch etabliert Chris Kramer sich auf „Chicago Blues“ endgültig als Sänger mit einer großen Ausdrucks-Palette. Ob im märchenhaften Scherzlied „Froschkönig“ oder im Blue-Chanson „Zu lange gewartet“ schöpft er die volle Bandbreite seiner Stimme aus – mal hauchfeines Zartgefühl, dann wieder die volle Soul-Power seines Reibeisen-Organs.

Aber wie reagierte die im Studio versammelte Blues-Prominenz auf Chris Kramers deutsche Texte? „Bob Stroger griff bei unserem ersten Song auf seiner Bassgitarre mal völlig daneben. Und er sagte lachend, dass ihn meine – für ihn völlig fremde – Sprache irritiert habe. Aber danach lief alles reibungslos, wir mussten jeden Track nur zwei oder drei Mal einspielen. Als ich dann später die Aufnahmen für die CD auswählte, entschied ich mich bei den meisten Songs jeweils für die first Takes, weil bei denen einfach alles stimmte – Sound, Groove und Feeling.“

Feeling? – Chris Kramer beschreibt dieses besondere Feeling, das diese transatlantische Zusammenarbeit zum Erfolg werden ließ: „Willie „Big Eyes“ Smith fungierte mit seinen Trommelstöcken quasi als unser Dirigent. Nach unseren Ausnahme-Sessions brachte er es auf den Punkt: `Ich verstehe nichts von dem, was du singst; aber ich verstehe das Gefühl, das du vermitteln willst; und wenn ich zusammen mit dir Musik mache, fühle ich wie du´ – und er nahm mich einfach in den Arm.“

Wie landet man nach derartigen menschlichen und künstlerischen Erfahrungen wieder im Alltag? – Chris Kramer: „Ich habe sie alle – vor allem die anwesenden Kameraleute – zum Essen geschickt und wollte einfach nur alleine sein. Verdammt noch mal, was macht man in so einem Moment? Ich habe irgendwie meine Hände gefaltet und dem Herrgott gedankt für dieses Geschenk.“

RPO-Plays-Pink-FLoyd

The Royal Philharmonic Orchestra Plays Pink Floyd

RPO-Plays-Pink-FLoydPink Floyd gehört zweifelsohne zu einer der erfolgreichsten Bands aller Zeiten und hat durch ihre äußerst markanten Texte und Melodien inzwischen Kultstatus erreicht.

Das Classic-Rock Album „The Royal Philharmonic Orchestra plays Pink Floyd“ vereint eine Auswahl der schönsten und erfolgreichsten Songs ihrer Bandgeschichte.

Auf diesem Album finden sich Pink Floyds Hits wie „Shine On You Crazy Diamond“, „Another Brick in the Wall“, „Wish You Were Here“, „Hey You“ oder „Time“ u.v.a. „The Royal Philharmonic Orechstra plays Pink Floyd“ steht für den Auftakt einer Wiederauflage der bereits in den 90ern sehr erfolgreichen Albumreihe.

Der Sound von Künstlern wie Elton John, Prince, Genesis oder Queen trifft auf klassische Melodien und erlebt eine einmalige Interpretation der anderen Art.

„The Royal Philharmonic Orchestra Plays Pink Floyd“ (1 CD)
VÖ: 05. März 2010 | Edel:Records

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Jimi Hendrix ‚Valleys of Neptune‘

Gitarrengott Jimi Hendrix ist nun in doppelter Hinsicht in bester Gesellschaft: Zum einen befindet er sich neben unvergänglichen Pop- und Rockgrößen wie Elvis Presley, Michael Jackson, Bob Dylan,
Bruce Springsteen, Billy Joel und zahlreichen anderen Megastars endlich in der Sony Music Hall Of Fame und zum anderen führt er die Riege der Ausnahmegitarristen (u.a. Stevie Ray Vaughan, Joe Satriani, Steve Vai und Jeff Beck) unangefochten an.

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JIMI HENDRX 'Valleys of Neptune'
Jimi Hendrix (Jahrgang 1942) lernte das Gitarre spielen erst im Alter von 15 Jahren – doch bereits in der ersten Hälfte der Sixties war er einer der gefragtesten Bühnenmusiker von Stars wie The Supremes, The Isley Brothers, Little Richard und Jackie Wilson.

Gemeinsam mit dem Schlagzeuger Mitch Mitchell und dem Bassisten Noel Redding trat er als The Jimi Hendrix Experience im Herbst 1966 in London erstmals selbst ins Rampenlicht – Jimi war der geborene Frontmann, ein charismatischer Performer, der eine Gitarre zu einem klanggewaltigen Lebewesen erwecken konnte.

Es folgten von Bandmanager Chas Chandler geschickt eingefädelte Auftritte bei großen Festivals (u.a. in Monterey, Isle of Wight und Woodstock), ausgedehnte Tourneen und zahllose Studio-Sessions.
Nach einer kaum vier Jahre andauernden schillernden Karriere, die ihn bis in den Rock-Olymp geführt hatte, starb Jimi Hendrix am 18. September 1970 auf tragische Weise.

Sein Werk lebt seither weiter in bahnbrechenden Werken wie „Are You Experienced?“, „Axis: Bold As Love“, „Electric Ladyland“ und „Band Of Gypsys“.

Die rührigen Nachlassverwalter von Jimi Hendrix, der im September 1970 im Alter von nur 27 Jahren verstarb, haben in den vergangenen Jahren so manchen Schatz aus den umfangreichen Archiven des
Gitarristen gehoben.

JIMI_HENDRIX
JIMI HENDRIX
Neuester und gewiss spektakulärster Fund sind die bislang unveröffentlichte Studioaufnahmen, die größtenteils zwischen Februar und Mai 1969 entstanden sind.

Die Songs von „Valleys Of Neptune“ schließen die Lücke zwischen dem 1968 releasten „Electric Ladyland“ und Hendrix‘ unvollendetem Longplayer „First Rays Of The New Rising Sun“ von 1970.

„Valleys Of Neptune“ entstand im Record Plant in New York und den Londoner Olympic Studios. Das virtuos eingespielte Album glänzt mit einer erlesenen Songsammlung, u.a. dem Cream-Cover „Sunshine Of Your Love“, dem Elmore James-Klassiker „Bleeding Heart“ sowie den exzellenten Hendrix-Kompositionen „Ships Passing Through The Night“, „Lullaby For The Summer“ und “Hear My Train A Comin’” – der Titelsong selbst ist eine der gesuchtesten Hendrix-Aufnahmen überhaupt.

Desweiteren sind aufregende Neuarrangements der Signature-Songs „Red House“, „Fire“ und „Stone Free“ enthalten.

„Valleys Of Neptune“ wurde für diese Veröffentlichung von Jimis langjährigem Toningenieur Eddie Kramer neu abgemischt, die Linernotes stammen von John McDermott, der vor gut 40 Jahren gemeinsam mit Hendrix und Kramer diese Tracks produziert hatte.

Eikostate - Video „Selfish Deconstruction“

Eikostate – Video „Selfish Deconstruction“

Die spanische Band „Eikostate“ setzt mit ihrem neuen Video zu dem Song „ Selfish Deconstruction“ ein deutliches Zeichen in Sachen Kopenhagen.

Eikostate - Video „Selfish Deconstruction“Obwohl der Song schon lange vor der Klimakonferenz in Kopenhagen entstand, könnte dieser nicht aktueller sein.

Er spricht die Themen von Klimaerwärmung und Verantwortung für die nächsten Generationen an und benutzt hierbei die Bilder vom Klimagipfel und Zerstörung der Erde.

Eikostate, eine Band die niemand in Barcelona vermuten würde, spielen einen Mix aus Rock, Crossover und traditioneller japanischer Musik mit grandiosen Melodien.

Die Band hat ihr Album „Tribute to Perseverance“ fertig gestellt. Es stellt sich die Frage welches Label nun schnell genug ist, denn derzeit sind Eikostate noch ohne Deal.

Eikostate Video „Selfish Deconstruction“
www.sturmfeder.com/video/Eikostate_COP15.htm

Eikostate Homepage
www.myspace.com/eikostate

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Killerpilze im Studio

Die Killerpilze sind zurück

Die Killerpilze sind zurück – neue Veröffentlichungen, neue Page, Tourdates und Competition “Spiel mit im neuen Killerpilze Video“.

Killerpilze im Studio
Die Killerpilze im Studio

Nach knapp 2 Jahren ohne neue Songs gibt es endlich wieder Neuigkeiten in diese Richtung:Die neue KILLERPILZE-Single heißt „DREI“ und erscheint am 12.02.2010!

Neben der Single „DREI“ wird es noch zwei weitere brandneue Songs zu hören geben. Außerdem ist jede CD in limitierter Auflage handsigniert und durchnummeriert und ein Aufkleber wird beigelegt. Ab sofort ist die Single dann auch auf der Bandpage bestellbar!

Auch im Web hat sich einiges getan: die aktuelle www.killerpilze.de erstrahlt in neuem Glanz, neues Gästebuch, das 1. Tourdiary und neue Communities. Checkt alles aus und seid hautnah dabei auf dem Weg zum neuen KILLERPILZE Album!!

Nach langer Konzertpause gibt es ab Ende März dann die ausgedehnte „LAUTOBAHN“-TOUR 2010. Vorerst werden die Killerpilze in 11 Städten Ärsche kicken und erstmals mit brandneuen Songs und spektakulärer neuer Show in jeder Stadt die Clubs beben lassen. Hier sind die ersten Daten der großen „LAUTOBAHN“-TOUR 2010 präsentiert von www.myspace.com:

26.03.2010 Augsburg – Kantine
28.03.2010 AT- Wien – B72
30.03.2010 Nürnberg – Hirsch
31.03.2010 Erfurt – Unikum
01.04.2010 Stuttgart – Universum
05.04.2010 Köln – Werkstatt
06.04.2010 Berlin – Postbahnhof
07.04.2010 Hamburg – Knust
08.04.2010 Frankfurt – Nachtleben
09.04.2010 Kaiserslautern – Cotton Club
10.04.2010 München – Backstage

Tickets für alle Shows gibt es AB JETZT unter www.suedpolshop.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

SPIEL MIT IM NEUEN KILLERPILZE-VIDEO!

Du wolltest schon immer vor der Kamera stehen und dazu noch in einem Musikvideo mitspielen?

Dann hast du jetzt die Möglichkeit dazu. Anfang Januar drehen die Killerpilze ihr neues Video zur ersten Single „DREI“ (VÖ: 12.02.09) und suchen in Zusammenarbeit mit Lokalisten.de dafür ausgeflippte Leute ab 16 Jahren.

Wenn du verrückt, durchgeknallt, optisch ein Blickfang bist oder einfach nur krasse Ideen zu „DREI“ hast, wie zum Beispiel durch drei Feuerringe springen oder drei Saltos hintereinander machen oder ihr einfach nur Drillinge seit, dann schickt eurer Bewerbung mit den nötigen Infos und deiner Idee mit Video oder Foto an drei@suedpolmusic.de. Sag auch deinen Freunden auf Lokalisten Bescheid und vielleicht seid ihr zusammen im Video. Das Video wird im übrigen Anfang Januar in Nürnberg gedreht.

Jetzt aber schnell was überlegen und dann freuen wir uns auf EURE Einsendungen zu „DREI“.

PANDORA Album ‚Melancholic Freedom‘

Grunge, Punkrock und Rock n‘ Roll. Verbindet man diese Komponenten in der richtigen Mischung, wird man feststellen wie frisch und unverbraucht ein Album klingen kann dessen Wurzeln ebenso in die frühen 90er Jahre, wie in das Jahr 2009 passen.

PANDORA Album 'Melancholic Freedom'
PANDORA Album 'Melancholic Freedom'

Unheimlich konsequent und zugleich explosiv-wütend präsentiert sich das Trio PANDORA auf seinem Debütalbum MELANCHOLIC FREEDOM.

Genregrenzen werden ebenso gut gebrochen wie bewusst eingehalten.
Gut 2 Jahre nach Bandgründung schaffen es Sängerin/Gitarristin Annie, Bassistin(!) Michèle, und Drummer Roman musikalische Grenzen zu überschreiten, die manch andere Bands mit einem Durchschnittsalter von Anfang 20 noch gar nicht erkannt haben. Es wird keineswegs etwa Bekanntes neu zusammengesetzt sondern vielmehr innovativ weiterentwickelt.

Und nicht umsonst ist PANDORA die zurzeit erfolgreichste Newcomer-Rockband Belgiens. Keine Bühne wird ausgelassen. So brachte es die junge Band auf mehr als 100 Shows in Belgien, Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Österreich, Italien sowie Ungarn und spielte u.a. als Support für die Schweizer Band „NAVEL“, Ex- „Thumb“ und „Alternative Allstars“-Sänger „CLAUS GRABKE“ und die US-Amerikanischen Punk-Helden „US BOMBS“.

Vor kurzem wurde die Band aus mehr als 50 Bands ausgewählt, um auf dem „STAWAG MUSIC AWARD“ vor 5000 Menschen zu spielen. So bleibt es nicht aus, dass das Interesse an der Band schnell wächst.

Es erschienen Beiträge in einigen namhaften Musikzeitschriften, u.a. in Frankreichs größtem Magazin „Guitar Part“ (Monatsauflage 30.000) und seit 2008 arbeit die Band mit dem Team von Sucellos Audio zusammen. Im selben Jahr wird die erste EP „Shoot me I’ll pay you“ aufgenommen.
Zwei Songs schafften es an die spitze der Alternative-Charts gleich 3er belgischer Radiosender: BRF1 (Belgischer Rundfunk), Radio Namür sowie Smash 679 Radio.

Der Track Bored schaffte es sogar über den Teich als Opener der US-Rock-Copilation „Riot on Sunset“ (272Records).

Kurz darauf folgen die Aufnahmen zum Debutalbum MELANCHOLIC FREEDOM.

Am 23. Oktober wurde die neue Single BREED MY DYE (incl. Musikvideo) offiziell auf Xochipilli Records/Radar Music veröffentlicht (D/B/NL/L) und erreicht in der 4. Notierungswoche Platz 3 der alternativ-charts auf BRF1 (Belgischer Rundfunk). Desweiteren ist die Single derzeit auch in Rotation auf deutschen Sendern wie YOU FM (Teil des Hessischen Rundfunks).

Am 15. Januar 2010 kommt Pandoras MELANCHOLIC FREEDOM in die Läden.

TIBURSKY- neues Album „Not Quite Bohemian“

Wie aus dem Nichts, erscheint hier ein wunderschönes, melancholisches Album voller Kraft und Leidenschaft. Weit entfernt, könnten hier Begriffe wie Indie, Alternative oder Rock bemüht werden.

Tibursky Song „Peel“ – bekannt aus der TV Kampagne von weg.de
Tibursky Song „Peel“ – bekannt aus der TV Kampagne von weg.de
Wer aber ist dieser Tibursky, der bis auf wenige Ausnahmen, das gesamte Album eingespielt und besungen hat? Keiner weiss es so richtig.

Klar ist nur, dass noch vor dem offiziellen Release, der englische Radio Sender BBC sein Interesse, das Album spielen zu wollen, angekündigt hat. Da könnte man eigentlich von grossen Bühnen und viel Medien Rummel ausgehen; Tibursky plant jedoch, bescheiden und entspannt, bestenfalls eine kleine Tour Ende des Jahres ohne Band, nur Klavier und Gesang.

Johannes Tibursky ist Musiker, Singer, Songwriter, Producer auf seinem Label Kitchen Records sind schon viele Alben veröffentlicht worden, aber seine Stärken liegen eindeutig im Bereich Songwriting und Produktion so stammen klassische Pop und Rock Songs ebenso wie elektronische Musik und Soundtracks aus Tibursky`s „Küche“.

In den 90er Jahren war Tibursky Frontmann seiner Band Prussia, die in Deutschland uns Schottland auf zahlreichen Touren zu sehen waren und mehrere Alben veröffentlichten.

In einer 10 jährigen Auszeit vom Musikbusiness verfolgte Johannes Tibursky andere berufliche Pläne, bis er in 2005 wieder mit musikalischen Projekten wie der Produktion von Musik für TV, Film und Werbung begann, um sich wenig später auf sein neues Soloprojekt “Tibursky” zu konzentrieren.

Seit 2007 arbeitet Tiburksy mit dem britischen Produzenten Steve Lyon (Depeche Mode, The Cure, Reamonn) zusammen. Im selben Jahr entdeckte der englische Radiosender BBC Tibursky.

Die Radio DJs von BBC sind seitdem begeisterte Fans von Tibursky`s und spielen seine Songs immer wieder. Sein Song „Peel“ wurde wenig später in der TV-Werbekampagne des deutschen online Reisebüros weg.de eingesetzt – und läuft noch heute erfolgreich auf deutschen und österreichischen Fernsehsendern.

Zu der Single „Travel“ ist vor kurzem in Schweden ein Video von den Filmemachern Thorsten Eichhorst und Tim Meier gedreht worden. Am 20.11. werden die Singles „Peel“ und „Travel“ sowie das Album „Not Quite Bohemian“ veröffentlicht.

www.tibursky.com

QTom launcht den Rock-Channel mit Bela B und Billy Talent

QTom, das erste personalisierbare Musikfernsehen, erweitert am 26. November sein Angebot um den Rock-Kanal. Bela B und Billy Talent feiern mit und führen auf eigens eingerichteten Specials durch das Programm. Darüber hinaus stellt Bela B exklusiv sein Alternativvideo zur neuen Single „Schwarz / Weiß“ vor.

q-tomQTom, das für zwei IPTV-Awards nominierte Musikfernsehen, legt noch einen drauf: Am 26. November erblickt der Rock-Kanal das Licht der Welt. Als Geburtshelfer stehen wieder Spitzenvertreter des Genres zur Seite. Bela B und Billy Talent lassen es sich nicht nehmen in Specials durch das Programm zu führen und ihre Lieblings-Rock-Clips zu präsentieren. Doch nicht nur das! Bela B feiert im Rahmen des Launches die Premiere seines neuesten Videos Schwarz / Weiß in einer alternativen Version exklusiv auf QTom.

Multitalent Bela B ist nicht nur als Mitglied der Ärzte eine lebende Legende, auch als Schauspieler brillierte er als Hauptdarsteller in Filmen wie Edelweißpiraten und Deichking. Seit Oktober ist Belas neuestes Soloprojekt Code B erhältlich. Die persönliche Führung durch Belas Rockuniversum verspricht daher spannend zu werden.

Mehrfach Echo-Preisträger Billy Talent touren zurzeit durch ausverkaufte Hallen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das im August veröffentlichte dritte Studio-Album der kanadischen Punkrocker verkaufte sich am ersten Tag über 300.000 Mal und schoss in den deutschen Charts auf Platz zwei. Mit diesen außergewöhnlichen Specials geht nun der lang erwartete dritte von zunächst zwölf Spartenkanälen auf allen Net-TV Fernsehern und im Web unter www.qtom.tv on air.

„Musikfernsehen – endlich gibt es das wieder! Ehrlich gesagt, vermisse ich es schon ziemlich, gerade wenn man auf Tour ist, den Fernseher anzumachen und einfach ein paar Videos laufen zu lassen. Diese Möglichkeit gibt es jetzt wieder auf QTom. Deshalb bin ich Pate des Rock-Channels geworden. Darauf bin ich sehr stolz!“, erklärt Bela B seine Beweggründe für die Übernahme der Patenschaft.

Gitarrist Ian von Billy Talent steht dem in nichts nach: „Ich denke, dass QTom eine unglaubliche Idee ist, weil man sich Musikvideos anschauen kann, abhängig davon, in welcher Stimmung man ist und welche Musik man favorisiert. Man muss sich nicht lange durch Musikvideos quälen, die man nicht leiden kann.“ Drummer Aaron ergänzt: „Ich mag die Individualität des Senders. Er ist einfach großartig!“

„Mit dem Launch des Rock-Kanals stellen wir die Vielschichtigkeit unserer Musikredaktion unter Beweis. Dass eine Legende wie Bela B für den Rock-Kanal Pate steht, ist für unsere Redaktion Ansporn und Bestätigung zugleich“, so Oliver Koch, einer der beiden Gründer des Musiksenders.

„Erstmals haben wir mit Billy Talent eine preisgekrönte internationale Band für den Launch-Support gewonnen“, fügt sein Partner Tobias Fröhlich hinzu. „Das QTom-Konzept findet offensichtlich nicht nur in der nationalen Musikszene begeisterte Anhänger, sondern erregt auch in internationalen Kreisen Aufmerksamkeit“.

Seit der Einführung der Genre-Welten geben sich Künstler bei QTom die Klinke in die Hand: Erst Ende Oktober präsentierten die Fantastischen Vier einer begeisterten Musik Community den neu gelaunchten Pop-Channel und führten mit exklusivem Material durch 20 Jahre Bandgeschichte. Am 12. November standen die Urgesteine des deutschen HipHop Kool Savas, die Stieber Twins, Cora E. und Olli Banjo Pate bei der Einführung des HipHop & R’n’B-Kanals. Nun kommen auch Rock-Fans auf ihre Kosten. QTom bietet dem Zuschauer maßgeschneidertes Musikfernsehen in bester Qualität. Über drei einfache Drehregler kann er das Programm seinem individuellen Geschmack anpassen. Mit dem Rock-Kanal steht nun bereits die dritte Genrewelt offen. Ein Elektro & Dance-Kanal wird in den kommenden Wochen folgen.


IPTV-Award

Der Deutsche IPTV Verband, ein Zusammenschluss der führenden IPTV Unternehmen in Deutschland, hat QTom gleich für zwei von insgesamt vier Kategorien der IPTV-Awards nominiert. Die Expertenjury des Deutschen IPTV Verbands, u.a. bestehend aus Corinna C. Poeszus (General Manager Universal Publishing Production Music), Sascha Lobo (Star-Blogger, Microblogger, Autor) und Thomas Staneker (Executive Vice President T-Com Innovations), honorieren das Konzept von QTom mit einer Nominierung in der Kategorie „Innovativstes Format“.

Awardwürdig ist nach Ansicht der hochklassig besetzten Jury auch das zugrunde liegende Business Modell. QTom ist für den Zuschauer kostenlos und finanziert sich durch Werbung. Durch eine zielgenaue Erfüllung individueller Musikwünsche ermöglicht QTom der Werbewirtschaft eine treffsichere Bedienung vordefinierter Zielgruppen. Desweiteren ist ein werbefreies Premiummodell in Planung.

Der Deutsche IPTV Award wird am 26. November zum dritten Mal vergeben und gilt als der renommierteste Preis der Branche.

Über QTom – your music rules!
QTom bietet dem Zuschauer die Möglichkeit, selbst ganz einfach in das Musikprogramm einzugreifen und es über Drehregler dem eigenen Geschmack anzupassen. Die Inhalte werden von den Musiklabels geliefert und in hoher Audio- und Videoqualität via Stream im IPTV-Fernsehen oder im Webbrowser ausgestrahlt. Das Konzept von QTom sieht Werbevermarktung vor und ist für den Zuschauer kostenlos. Durch eine zielgenaue Erfüllung individueller Musikwünsche ermöglicht QTom der Werbewirtschaft eine treffsichere Bedienung vordefinierter Zielgruppen. Ein werbefreies Premiummodell ist in Planung.
www.qtom.tv

Bon Jovi Live-DVD: „Live At Madison Square Garden“

Bon Jovi, für nicht wenige die größte und beste Live-Band der Welt veröffentlicht am 20. November einen phänomenalen Mitschnitt ihrer Rückkehr in den legendären New Yorker Madison Square Garden!

Bon Jovi veroeffentlichen neue Live-DVD: „Live At Madison Square Garden“ erscheint am 20. November als DVD und Blu-ray Disc!
Bon Jovi veroeffentlichen neue Live-DVD: „Live At Madison Square Garden“ erscheint am 20. November als DVD und Blu-ray Disc!

Für eine Band, die in New Jersey, also unweit von New York City aufgewachsen ist, stand allein der Name der Arena schon immer für den heiligen Gral: Als sie im „Garden“ auftraten, hatten sie es endgültig geschafft.

Auf den Tag genau 19 Jahre nach ihrem ersten Auftritt in der legendären New Yorker Arena, sind Bon Jovi für das Abschlusskonzert ihrer historischen „Lost Highway“-Tour dorthin zurückgekehrt, um die weltweit größte und erfolgreichste Konzertreihe des Jahres 2008 mit einem Donnerschlag zu beenden.

Unter der Regie von Anthony M. Bongiovi mit insgesamt 23 High-Definition-Kameras aufgezeichnet, besticht „Live From Madison Square Garden“ mit sämtlichen Highlights ihrer inzwischen 25-jährigen Karriere: Neben „Have A Nice Day“, „Always“, „Wanted Dead Or Alive“ und „Livin’ On A Prayer“ präsentieren Bon Jovi im „Garden“ sogar eine Coverversion von Leonard Cohens „Hallelujah“, die Cohen selbst als seine absolute Lieblingsversion bezeichnet hat. Anders gesagt: Hier erlebt man eine Band, die seit 25 Jahren Rockgeschichte schreibt und nach wie vor auf der Bühne zu absoluter Höchstform aufläuft.

Als zusätzliches Bonusmaterial ist auf der Blu-ray-Version auch die von Phil Griffin realisierte Bon-Jovi-Dokumentation „When We Were Beautiful“ zu sehen. Indem der Regisseur die Band auf ihrer Rekordtournee begleitet und zugleich tief in ihre Geschichte eintaucht, gelingt es ihm, faszinierende Einblicke in das Leben, die Musik, die Freundschaft sowie sämtliche Höhen und Tiefen einer der größten Rockbands der Welt zu präsentieren.

Da Bon Jovi mit „The Circle“ gerade erst ihr neues Hit-Album veröffentlicht haben und eine ausgiebige Tour inklusive mehrerer Nächte in der Londoner O2-Arena bereits für kommendes Jahr geplant ist, zeigt „Live At Madison Square Garden“ gewissermaßen schon jetzt, worauf sich die Fans freuen dürfen!

„Live At Madison Square Garden“ – ab den 20. Novermber auf DVD und Blu-Ray

Alias Caylon – „Follow The Feeder“

Alias Caylon – Video zur Single „High Time“ online + Tour im November/Dezember

Alias Caylon - Follow The Feeder
Alias Caylon - Follow The Feeder

Alias Caylon haben seit ihrer Vö von „Follow The Feeder“ im Februar 2009 zurecht hohe Aufmerksamkeit genossen. Der Zweitling markierte doch eine Zäsur gegenüber dem Debüt.

Gelungene Ausflüge in Disco und Pop gepaart mit kraftvollen Songs mit Ausbruch, die ihre Wurzeln im Punk/PostHC stärker denn je unter Beweis stellten.

Zur Tour 2009 veröffentlichen Alias Caylon nun die Single „High Time“ und haben obendrein ein herrliches Video dazu gedreht.

Alias Caylon – „High Time“ Video

Songs zum Reinhören in „Follow The Feeder“ gibt es unter: www.myspace.com/aliascaylon

Alias Caylon – „Follow The Feeder“ Tour 2009

11.11.2009 D-Düsseldorf, Pretty Vacant
12.11.2009 D-Saarbrücken, Garage
1311.2009 D-Trier, Gleis 19
14.11.2009 D-Böblingen, Casa Nostra
24.11.2009 D-Köln, Werkstatt
25.11.2009 D-Frankfurt, Nachtleben
26.11.2009 D-München, 59:1
27.11.2009 D-Berlin, Magnet Club
28.11.2009 D-Hamburg, Silber
18.12.2009 D-Kiel, Pumpe
26.12.2009 D-Flensburg, Volksbad