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MORGENSTERN – 4 „Die Axt“

MORGENSTERN – 4 „Die Axt“

Ein harter Arbeitstag für Privatdetektiv Chris Morgenstern: Aylin, die Freundin seines besten Freundes Knut, wird Zeugin eines Mordes.

MORGENSTERN – 4 „Die Axt“
MORGENSTERN – 4 „Die Axt“
Das Opfer wurde erschossen, aber die völlig verstörte Aylin kann nur ein Wort herausbringen: „Axt!“. Als Morgenstern Aylin und Knut vom Tatort zum Polizeipräsidium begleitet, werden sie von einer brutalen Killerbrigade beschossen, die die Augenzeugin beseitigen will.

Eine halsbrecherische Verfolgungsjagd durch Potsdam beginnt. Doch überall, wo sie sich verstecken, werden sie von den Killern aufgespürt – und ihr psychopathischer Anführer la hacha, die Axt – nomen est omen -, hat eine ganz spezielle Vorliebe, mit denen er seine Gegner beseitigt.

Raimon Weber, u. a. bekannt als Autor von Geschichten zu Porterville, Gabriel Burns oder MindNapping hat mit „Die Axt“ eine kurzweilige, rasante Story geschrieben.

DIE ELFEN - 10 „Totenfeuer“

DIE ELFEN – 10 „Totenfeuer“

Die vorletzte Folge der 2. Staffel des monumentalen Fantasy-Hörspiel-Zyklus‘ DIE ELFEN (VÖ: 16.05.2014) wird dominiert von apokalyptische Schlachten.

DIE ELFEN - 10 „Totenfeuer“
DIE ELFEN – 10 „Totenfeuer“
Der Gott des Gemetzels führt sein blutiges Regiment, und die Grenzen zwischen Gut und Böse lösen sich auf.

Menschen, Dämonen und Fabelwesen begehen selbstlose Heldentaten und entsetzliche Massaker und lassen ein akustisches Hieronymus Bosch-Gemälde entstehen, das den Beginn eines wuchtigen Finales nach Bernhard Hennens Bestseller Elfenlicht in lauten Farben zeichnet.

Gewaltig wie das gesamte Projekt ist auch die akustische Bearbeitung: Magische Effekte sind brillant umgesetzt, und die brachialen Schlachtenszenen donnern durch die Lautsprecher.

Abermals zeichnet das Team von Zaubermond Audio für die aufwändige Hörspielproduktion von DIE ELFEN verantwortlich, das opulente Sounddesign stammt von ear2brain productions, die atmosphärische Musik von Andreas Meyer.

PORTERVILLE – Staffel 2, Folgen 7 – 12

PORTERVILLE – Staffel 2

Wer schon die mehrfach preisgekrönte Hörbuchserie Darkside Park („Hörbuch des Monats“, „Beste Lesung 2009“, „Innovationspreis“, „Beste Sprecherin einer Lesung“, Prädikat „Sehr gut!“) geliebt hat, wird auch von der nicht minder spannenden Fortsetzung PORTERVILLE begeistert sein!

PORTERVILLE – Staffel 2, Folgen 7 – 12
PORTERVILLE – Staffel 2, Folgen 7 – 12
Genau wie bei Darkside Park baut keine der düsteren Geschichten um die geheimnisumwitterte Stadt Porterville direkt aufeinander auf, vielmehr ist jede Folge wie ein neues Puzzle-Teilchen. Mit jeder Episode erhält man tiefere Einblicke in die Stadt und ihre Bewohner, bis sich das rätselhafte Gesamtbild immer mehr zusammenfügt und am Ende die Frage geklärt wird: Was ist das dunkle Geheimnis der Stadt Porterville?

Various Artists – “One Love, One Rhythm: The 2014 FIFA World Cup Official Album” (Sony Music)

“One Love, One Rhythm: The 2014 FIFA World Cup Official Album”

Wer sich musikalisch schon einmal auf die FIFA Fussball-WM 2014 einstimmen möchte, kann getrost zur Compilation “One Love, One Rhythm: The 2014 FIFA World Cup Official Album“ greifen.

Various Artists – “One Love, One Rhythm: The 2014 FIFA World Cup Official Album” (Sony Music)
Various Artists – “One Love, One Rhythm: The 2014 FIFA World Cup Official Album” (Sony Music)

Den Soundtrack zur WM liefern darauf unter anderem Pitbull feat. Jennifer Lopez & Claudia Leitte, Santana & Wyclef feat. Avicii & Alexandre Pires, Shakira, Ricky Martin, Sergio Mendes, Carlinhos Brown, Adelen oder Bebel Gilberto.

Als offizieller Song des globalen Sport-Ereignisses fungiert “We Are One (Ole Ola)”, eine Zusammenarbeit zwischen Pitbull, Jennifer Lopez und Claudia Leitte, die – von Dr. Luke, Cirkut und Thomas Troelsen soundtechnisch in Szene gesetzt – bereits die Top 20 der offiziellen deutschen Charts erreicht hat. Diese Rhythmus-betonte Hymne wird übrigens von dem Trio am 12. Juni bei der Eröffnungs-Feier in der “Arena de Sao Paulo“ live präsentiert werden.

Die Ludolfs – “Wir Vom Schrott“ (Telamo/Sony)

Die Ludolfs – “Wir Vom Schrott“

Die Ludolfs jetzt auch auf musikalischen Pfaden unterwegs

Die Ludolfs – “Wir Vom Schrott“ (Telamo/Sony)
Die Ludolfs – “Wir Vom Schrott“ (Telamo/Sony)

Auf dem Label Telamo haben die Brüder Ludolf, welche durch die Reality Doku “Die Ludolfs“ (DMAX) eine gewisse Berühmtheit erlangt haben, am gestrigen Tag ihr erstes Album unter dem Titel “Wir Vom Schrott“ veröffentlicht.

Versammelt sind darauf 15 Tracks, darunter Neuinterpretationen von unvergessenen Blödelsongs wie “Der Nippel“ (Mike Krüger) oder “Guten Morgen Liebe Sorgen“ (Jürgen Von Der Lippe) oder NDW-Klassikern wie “Da Da Da“ (Trio) oder “Ich Will Spass“ (Markus).

Mit von der Partie sind auch Remakes der Schlager-Evergreens “Marmor, Stein Und Eisen Bricht“ (Drafi Deutscher) und “Im Wagen Vor Mir“ (Henry Valentino), die wie die übrigen Coverversionen von Andreas Matern und Hermann Niesig arrangiert wurden.

Die Chorjungen – „Die Chorjungen“

Die Chorjungen – Deutschlands jüngste Boy-Band, Album-VÖ: 09.05.14

Die Chorjungen - "Die Chorjungen"
Die Chorjungen – „Die Chorjungen“

Nico, Jan und Georg sind ganz normale Jungs. Sie spielen Fußball, gehen schwimmen und klettern, hören Radio und mögen vieles, was man als junger Mensch cool findet. Was die sympathischen drei von Gleichaltrigen unterscheidet, ist ihr Talent, große Melodien mit anmutigem Gesang zu beleben. Und ihr Talent wollen sie teilen, es ist ihre Botschaft an die Welt.

Oliver Koletzki „I AM OK“

Oliver Koletzki „I AM OK“

‚I am O.K.’ – so heißt das neue Album des Berliner Ausnahmeproduzenten, DJ und Labelbetreiber Oliver Koletzki.

Oliver Koletzki „I AM OK“
Oliver Koletzki „I AM OK“
Die Zweideutigkeit des Titels ist natürlich bewusst gewählt: hinter der humorvollen Fassade des von Chrisse Kunst gezeichneten Covers, das den dreizehnjährigen Oliver samt Nerdbrille und Ringelpulli ungeschönt darstellt, verbirgt sich eine tiefere Aussage: ich bin Oliver Koletzki, unbearbeitet und authentisch.

Denn mit dem nunmehr fünften Studioalbum orientiert sich Oliver Koletzki musikalisch an der unbeeinflussten Jungfräulichkeit von damals und kehrt ganz bewusst zu seinen Wurzeln zurück.

Robots Don’t Sleep - “Mirror“ (Four Music/Sony Music)

Robots Don’t Sleep – “Mirror“

Wunderschönes Albumdebüt des neuen Band-Projektes von Robot Koch

Robots Don’t Sleep - “Mirror“ (Four Music/Sony Music)
Robots Don’t Sleep – “Mirror“ (Four Music/Sony Music)

Ursprünglich bereits für den Spätsommer 2013 vorgesehen, erfolgt nun unter dem Titel „Mirror“ endlich die Veröffentlichung des heiß ersehnten Debütalbums von Robots Don´t Sleep.

Für dieses Projekt hat der Berliner Produzent Robot Koch mit dem aus Texas stammenden Sänger John LaMonica zusammengearbeitet, der neben dem Soundtüftler auch als Co-Produzent der Scheibe fungierte.

Die Bandbreite des Albums erstreckt sich von hymnischen Indiepop-Juwelen wie „Don‘t Wake Me“ und Folk-infizierten Stücken wie “Reverse Rewind“ über den clubtauglichen Synthiepop von “Happy People“ und Soul Pop-Pretiosen wie „Trouble“ bis hin zu Dubstep-Einflüssen, welche auf dem Track “Hold It Down“ zu hören sind.

Peter Piek - "Cut Out The Dying Stuff“ (Solaris Empire/Broken Silence)

Peter Piek – „Cut Out The Dying Stuff“

Zart-melancholische Indie Pop-Perlen von Peter Piek

Peter Piek - "Cut Out The Dying Stuff“  (Solaris Empire/Broken Silence)
Peter Piek – „Cut Out The Dying Stuff“ (Solaris Empire/Broken Silence)

Der in Leipzig lebende Maler und Singer/Songwriter Peter Piechaczyk alias Peter Piek legt nach “Say Hello To Peter Piek“ (2008) und “I Paint It On A Wall“ nun sein drittes Album namens „Cut Out The Dying Stuff“ vor.

Den geneigten Hörer weiß er darauf mit seinem fragilen Gesang, der etwas an den britischen Singer/Songwriter Mike Rosenberg aka Passenger gemahnt, und einem bunten Konglomerat aus Indie, Pop, Folk, R&B und Soul zu überzeugen.

Wunderschön präsentiert sich nicht nur die erste Single-Auskopplung, die von Piano-Klängen dominierte Pop-Ballade “Left Room“, sondern voller Schönheit und mit Hit-Qualitäten ausgestattet sind auch “Girona“, eine musikalische Hommage an die gleichnamige spanische Stadt im nordöstlichen Katalonien, die Indiepop-Hymne “Live Forever“ sowie der luftig-leichte Titeltrack.