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Nena - “Licht“ (Single - Laugh And Peas/Sony Music/BMG Rights Management)

Nena – „Licht“ (offizielles Video)

Nena veröffentlicht  das offizielle Video zur Single “Licht“

Nena - “Licht“ (Single - Laugh And Peas/Sony Music/BMG Rights Management)
Nena – “Licht“ (Single – Laugh And Peas/Sony Music/BMG Rights Management)

Fünf Jahre ist es mittlerweile her, dass die deutsche Pop-Ikone Nena, welche am 24. März ihren 60. Geburtstag feierte, ihr letztes Album veröffentlichte.

Nena Pressefoto 2020 (Foto Credit: Harald Hoffmann Photography)
Nena Pressefoto 2020 (Foto Credit: Harald Hoffmann Photography)

An ihrem Jubeltag gab es ein erstes musikalisches Lebenszeichen der Sängerin, die kürzlich ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum feierte und zuletzt mit den Singles “Immer Noch Hier“ (2018) und “Morgenstund“ (2019), einer Kollaboration mit keinem Geringeren als Schiller, von sich hören ließ.

“Licht“ ist der Titel des brandneuen Songs, der wie ein Trostspender in der aktuellen Zeit wirkt und die Sorgen der Menschen mit seinen sphärischen Synthiepop-Klängen und einem optimistischen Grundtenor ein wenig vergessen lässt.

An der Komposition bzw. an den Lyrics waren neben Nena übrigens Leute wie Mirko Schaffer (Farin Urlaub Racing Team, Die Ärzte, Michael Patrick Kelly), Robin Grubert (Keri Hilson, Mads Langer, Frida Gold, Sasha) oder ihr Lebensgefährte Philipp Palm beteiligt.

Das Fräuleinwunder der Neuen Deutschen Welle hat da an ihrem Geburtstag – so meine ich – ein vor Catchyness nur so strotzendes Schmuckstück herausgebracht, das bereits Appetit auf ein demnächst erscheinendes Album macht. In den iTunes-Single-Charts schaffte der Song hierzulande bereits am Tag der Veröffentlichung eine Notierung auf Platz 8.

Hier das offizielle Video zu “Licht“:

Website: https://www.nena.de/

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/NENAofficial/

Instagram: https://www.instagram.com/nena_official_insta/?hl=de

Twitter: https://twitter.com/nenaofficial

Nena – “Licht“ (Single – Laugh And Peas/Sony Music/BMG Rights Management)

Mike Singer – “Paranoid“ (Single)

Heute Abend wird der Pop-Sänger Mike Singer mit seiner brandneuen Single “Paranoid“ beim von Stefan Raab initiierten “Free ESC“ (ab 20. 15 Uhr auf Pro7) antreten. Der erfolgreiche Teenie-Star und Influencer ist dann Teilnehmer für Kasachstan, denn seine Eltern stammen beide aus der ehemaligen Sowjetrepublik.

Mike Singer – “Paranoid“ (Single – Warner Music Germany)

Gestern wurde der melancholisch-schwermütige Track “Paranoid“, der als hymnischer Hybride aus zeitgemäßen Pop- und Synthieklängen daherkommt, via Warner Music Germany veröffentlicht.

Thematisiert wird in dem Song die innere Gespaltenheit, Einsamkeit, Unzufriedenheit und Gehemmtheit von Menschen, die soziale Medien zur Selbstdarstellung exzessiv nutzen.

Setzte der mittlerweile 20-jährige Musiker in den letzten Jahren immer stärker auf Hip Hop- und R&B-Einflüsse, zeigt er sich auf “Paranoid“ poppig wie lange nicht mehr und lässt als Referenzgrößen stellenweise Acts wie Echt oder Tokio Hotel aufkommen.

Die Veröffentlichung des Albums “Paranoid!?“ – das soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben – ist übrigens für den 20. November diesen Jahres geplant.

Hier der Videoclip zu “Paranoid“:

Website: http://mikesinger.de/
Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/officialmikesinger
Instagram: https://www.instagram.com/mikesinger/?hl=de

Mike Singer – “Paranoid“ (Single – Warner Music Germany)

La Roux - “Supervision“ (Supercolour Records/Believe)

La Roux – “Supervision“

Anfang 2009 wurde ich erstmals auf das famose Synthie Pop-Duo La Roux aufmerksam, als ich seine ersten Singles “Quicksand“ und “In For The Kill“ (UK #2) im Radio vernahm.

La Roux - “Supervision“ (Supercolour Records/Believe)
La Roux – “Supervision“ (Supercolour Records/Believe)

Am 26. Juni desselben Jahres erschien dann das selbstbetitelte Debütalbum, das unter anderem eine Nominierung für den renommierten Mercury Prize erhielt und 2011 in den USA mit einem Grammy Award in der Kategorie “Best Electronic/Dance Album“ ausgezeichnet wurde. Mit “Bulletproof“ brachte das Opus sogar einen UK-Nr.-1-Hit hervor.

Nach dem Ausstieg von Ben Langmaid, der einen Hälfte des Duos, machte die Sängerin Elly Jackson solo unter der Beibehaltung des ursprünglichen Bandnamens weiter und brachte am 18. Juli 2014 das Zweitwerk unter dem Titel “Trouble In Paradise“ heraus. In Großbritannien landete es auf Anhieb auf Platz 6 der offiziellen Longplay Charts, während es die US-amerikanischen Billboard-Charts auf Platz 20 enterte. Im Bereich der Dance/Electronic Albums schaffte es – das soll nicht unerwähnt bleiben – in den Billboard Charts den Sprung auf die Pole der Charts.

Vorgestern wurde nun das brandneue Album, welches mit “ International Woman of Leisure (I.W.O.L.)“, „Gullible Fool“ und “Automatic Driver“ bereits drei Vorboten hatte, unter dem Titel “Supervision“ via Supercolour Records (Believe) veröffentlicht.

Entstanden ist der Longplayer gemeinsam mit dem Produzenten Dan Carey, der in der Vergangenheit bereits in den Credits von Acts wie Emiliana Torrini, Toy, Oh Land, Bloc Party, Franz Ferdinand oder Bat For Lashes zu finden war.

Was die androgyn wirkende Brit Award-Gewinnerin auf “Supervision“ kreiert hat, ist eine überaus ansprechende Melange aus Synthie Pop, Disco, Funk und House, als deren Höhepunkte die Funk-geschwängerte Vorab-Single “Automatic Lover“, der Track “Everything I Live For“, welcher sich als eine Grußadresse an den George Michael-Klassiker “I Want Your Sex“ gebärdet, die Disco-lastige Nummer “Do You Feel“ sowie der balladeske Closer “Gullible Fool“ auszumachen sind.

Hier das Video zu „IWOL“:

Und hier der Videoclip zu „Gullible Fool“:

Hier schließlich das Video zur brandneuen Single “Automatic Driver“:

LA ROUX live:
Feb 05 – London, Fabric
Feb 06 – London, Fabric
Feb 11 – Paris, Elysee Montmartre
Feb 13 – Amsterdam, Melkweg Max
Feb 15 – Berlin, Metropol
Mar 02 – Toronto, ON, The Phoenix
Mar 03 – Montreal, QB, Corona
Mar 05 – Boston, MA, House of Blues
Mar 06 – Washington, DC, 9:30 Club
Mar 07 – Philadelphia, PA, Union Transfer
Mar 10 – Brooklyn, NY, Brooklyn Steel
Mar 13 – Chicago, IL, Park West
Mar 14 – Minneapolis, MN, Varsity Theatre
Mar 16 – Denver, CO, The Gothic
Mar 19 – Seattle, WA, Showbox Market
Mar 20 – Vancouver, BC, Commodore Ballroom
Mar 21 – Portland, OR, Roseland Ballroom
Mar 23 – San Francisco, CA, The Regency
Mar 25 – Los Angeles, CA, The Fonda

Website:  https://www.laroux.co.uk/
Facebook-Auftritt: https://de-de.facebook.com/laroux/

La Roux – “Supervision“ (Supercolour Records/Believe)

Enna Le - “Großstadtkind“ (cts-records)

Enna Le – “Großstadtkind“

“Großstadtkind“ ist der Titel des brandneuen Albums der Sängerin Enna Le, die in Berlin lebt.

Enna Le - “Großstadtkind“ (cts-records)
Enna Le – “Großstadtkind“ (cts-records)

Offeriert wird auf den 10 Tracks (ergänzt noch durch zwei Remixe zur Vorab-Single “Satelliten“) melodiöser Synthie Pop, der Erinnerungen an die Achtziger wach werden lässt und dabei auf das Radio schielt.

Im Vorfeld zum Album-Release erschienen bereits als Appetizer die Tracks “Satelliten“ (VÖ: 05.04.2019) und “Instagram“ (VÖ: 21.06.2019), welche durchaus Hit-Potential haben.

Was sind weitere Standout-Tracks auf “Großstadtkind“? Da wären sicherlich die verträumten Synthie Pop-Hymnen “Fernweh“, “Nicht Verlieren“ und “Berlin Berlin“ zu nennen, jedoch dürfen der melancholisch gefärbte Titel “Zeitenwende“ und die Nummer “Kaltes Herz“, welche im kühl-atmosphärischen Soundkleid daherkommt, nicht vergessen werden.

Fans von 80er Synthie Pop, der mit deutschsprachigen Lyrics voller Sehnsucht und Melancholie aufwartet und deutlich von der markanten und klaren Hauchstimme der Sängerin geprägt wird, sollten unbedingt mal reinhören in die Tracks von “Großstadtkind“.

Hier der Videoclip zu “Instagram“:

Und hier das Video zu “Satelliten“:

Website: http://enna-le-pop.de/

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/ennalepop/

Enna Le – “Großstadtkind“ (cts-records)