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HANGGAI

Die Bandbreite von Hanggais Musik ist beinahe so groß wie die Graslandschaft aus der sie stammt. Die Band bildet auf ihrem zweiten Album „Juan Zou De Ren [He Who Travels Far]“ die wilden, freien Steppenflächen der Inneren Mongolei genauso ab wie das hektische Treiben in den Straßen des heutigen Peking.

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HANGGAI "Juan Zou De Ren He Who Travels Far"

Neben der überlieferten mongolischen Musiktradition sind in ihren Songs westliche Elemente aus Pop, Rock und Bluegrass zu finden. Die jüngsten Kreationen von Hanggai basieren zwar auf archaischen Geschichten und Melodien aus ihrer Heimat, gleichzeitig verarbeiten sie jedoch auch die Eindrücke und Erfahrungen, die die Formation im letzten Jahr auf internationalen Konzertreisen gesammelt hat.

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David Orlowsky und Singer Pur JEREMIAH

JEREMIAH – Vokalmusik der Renaissance trifft auf poetisches Klarinettenspiel. Für sein neues Projekt „Jeremiah“ hat sich der junge Klarinettist und ECHO Klassik – Preisträger David Orlowsky mit „Singer Pur“ – Deutschlands bekanntestem Vokalensemble und zweifachem ECHO Klassik Gewinner – zusammengetan.

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David Orlowsky und Singer Pur JEREMIAH – Vokalmusik der Renaissance trifft auf poetisches Klarinettenspiel

David Orlowskys charakteristische Klangsprache fügt sich als zusätzliche Stimme in den Ensembleklang von Singer Pur ein, wird Teil des Klangs, bricht aus ihm aus und spielt mit den schwebenden Klangerweiterungen die sich aus der Reibung der unterschiedlichen und doch verwandten Klangfarben ergeben.

Im Mittelpunkt stehen drei der Klagelieder des Jeremiah von Giovanni Pierluigi da Palestrina.

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Markus Stockhausen „Eternal Voyage“

Markus Stockhausen, der Kölner Trompeter und Komponist ist für seine Vielseitigkeit bekannt. Mit „Eternal Voyage“, dem Debütalbum seiner gleichnamigen neuen Weltmusikformation, stellt er dieses Attribut einmal mehr unter Beweis. Entstanden ist ein Album, das Genregrenzen überwindet und dessen Gewicht vor allem auf der Schönheit der Kunst liegt.

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Markus Stockhausen "Eternal Voyage"

Um es gleich vorwegzunehmen: Eternal Voyage enthält eine Vielzahl von Gänsehautmomenten und musikalischen Themen, die im Ohr bleiben.

Die Musik hat eine große Tiefe und gleichzeitig eine Leichtigkeit, sie ist erfrischend einfallsreich und frei.

Die Musiker inszenieren sich angenehm bescheiden und achtsam, verspielt, jedoch ohne den roten Faden zu verlieren, dynamisch und abwechslungsreich.

Eternal Voyage ist das Gemeinschaftswerk von Menschen, deren Wurzeln sehr verschieden sind und die sich auf einer Basis von Freundschaft, Respekt und Spielfreude zusammenfinden.

Simphiwe-Dana-Kulture-Noir CD Cover

Simphiwe Dana – Kulture Noir

Zu den führenden Vokalistinnen Südafrikas zählt zweifellos die Xhosa-Frau Simphiwe Dana.

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Simphiwe Dana – "Kulture Noir"

Die Erfolgsgeschichte der südafrikanischen Musikszene nahm 2006 ihren Ausgangspunkt mit dem Debutalbum „Zandisile“, das nicht nur mit zwei South African Music Awards ausgezeichnet wurde, sondern auch den Weg für einen beispiellosen Triumphzug und bejubelte Konzerte durch Metropolen von Berlin und Barcelona über London und Rom bis Madrid und Hamburg ebnete.

Viele wichtige Weltmusik- und Jazz-Festivals des Kontinents luden den Shooting Star mit dem immer gleichen begeisternden Ergebnis ein. Hohe Platzierungen in den European World Music Charts und Jazz Charts, auch in Deutschland, waren die erfreulichen Ergebnisse.

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NIGHTHAWKS – Today

NIGHTHAWKS – Today Eine musikalische Reise der etwas anderen Art: Eine kleine Keyboardfigur ertönt – wie der Klang einer elektronischen Spieluhr. Dazu gesellt sich ein federnder, stetig steigernder Groove und darüber sorgt eine jazzig-perkussiv eingesetzte Trompete für eine knisternde und vibrierende Atmosphäre.

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"NIGHTHAWKS - Today" Eine musikalische Reise der etwas anderen Art

„Boutique Korkut“ – wir sind mitten im pulsierenden Belgischen Viertel von Köln. Es ist mal wieder soweit: Die Abendröte verschwindet, die Nacht beginnt.

Und die Nighthawks liefern dazu den musikalischen Soundtrack.

Das Projekt Nighthawks haben der Trompeter Reiner Winterschladen und der Multi-Instrumentalist und Produzent Dal Martino Ende der 90er Jahre aus der Taufe gehoben.

Bei Anruf Improvisation – Gariela Montero

Die venezolanische Pianistin Gariela Montero spielt live im Studio
Montag, 20. September 2010 von 20.03 bis 21.30 Uhr

Es beginnt wie ein normaler Klavierabend nur dass er nicht in einem Konzertsaal stattfindet, sondern im Studio von Deutsch-landradio Kultur: Die Pianistin Gabriela Montero spielt Werke aus ihrem Repertoire, auch von ihrer neuen CD „SoLatinO“.

Und dann kommt das, was sie zu einer der berühmtesten und außergewöhn-lichsten klassischen Musikerinnen der jüngeren Generation gemacht hat: Die Zuhörer, in diesem Fall die Radiohörer, dürfen ihr eine Melodie vorgeben, über die sie dann improvisiert.

Das kann Beethovens „Mondscheinsonate“ sein, „Satellite“ von Lena Meyer-Landrut, ein Schlager der zwanziger Jahre oder der selbstgemachte Handy-Klingelton: Erlaubt ist, was gefällt. Einzige Bedingung: Man muss Gabriela Montero die Melodie vorsingen. Dann entzündet sich ihre überbordende Fantasie, der sie schon als kleines Kind am liebsten beim Improvisieren freien Lauf gelassen hat.

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Gabriela Montero „SoLatinO“

Rhythmisch, sinnlich, animalisch:SoLatinO. Gabriela Montero mit lateinamerikanischer Klaviermusik.

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Gabriela Montero mit lateinamerikanischer Klaviermusik „SoLatinO“

„Das ist Musik, bei der man am besten Rum mit Cola trinkt und einfach glücklich ist.“

Kein Zweifel: Die Pianistin Gabriela Montero – die „Frau, die die Klassik neu erfindet“ (Berliner Zeitung) – hat eine höchst erfrischende Art, die Dinge auf den Punkt zu bringen.

Sie ist berühmt als Interpretin der großen Klavierliteratur von Bach bis Chopin und Rachmaninoff sowie als gefeierte Entdeckung von Martha Argerich, die sie stets ermutigte, klas-sische Pianistenkarriere und ihr einzigartiges Improvisationstalent miteinander zu verbinden.

Auch mit ihren Kammermusik-Einspielungen und Konzerten – oft an der Seite von Martha Argerich – hat sie strengste Kritiker begeistert.

Susan Weinert CD Cover

Susan Weinert – Thoughts & Memories

Die Gitarristin Susan Weinert und ihre Musik sind schon lange eine feste Größe der internationalen Jazzszene.

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Susan Weinert - Thoughts & Memories

Seit mehr als 25 Jahren tourt die 45-jährige bereits durch die Welt und seit 18 Jahren veröffentlicht sie in regelmäßigen Abständen CDs, stets abwechslungsreich und mit stilistisch breit gefächertem Repertoire – denn sie fühlt sich auf der elektrischen Gitarre genauso zuhause wie auf der akustischen, hier bevorzugt auf der nylon-string.

Dabei hatte jedes Album seinen individuellen Sound und seine eigene Geschichte. Mit jeder Veröffentlichung bildete sich immer deutlicher eine eigene Sprache, sowohl in kompositorischer Hinsicht als auch in der Art ihres Gitarrenspiels, heraus.

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Choc Quib Town „ORO“

„Sómos Pacífico, estamos unidos, nos une la región, la pinta, la raza y el don del sabor.“ Im Title-Track des Debütalbums „Sómos Pacífico“ bekennen sich Choc Quib Town stolz zu ihrer Heimatgegend im Nordwesten Kolumbiens.

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Oro - Choc Quib Town

Die zitierte Refrainzeile bedeutet soviel wie: „Wir sind die Pazifikküste, wir sind eins, vereint in der Region, unserem Aussehen, der ethnischen Zusammengehörigkeit und demselben Geschmack.“

Das Musikstück aus dem Jahre 2006 spricht jungen Kolumbianern afrikanischer Herkunft aus dem Herzen, schon kurze Zeit nach der Veröffentlichung hatte es unter ihnen den Status einer inoffiziellen Nationalhymne inne.

Das kommt nicht von ungefähr: Der Großteil der heute 42 Millionen Kolumbianer stammt von indianischen Ureinwohnern oder Mestizen ab, nur 20 Prozent haben afrikanische Vorfahren. Die Bevölkerungsgruppe der Afro-Kolumbianer, im eigenen Land zweitrangig behandelt, ist vornehmlich in der Regenwald-Region im pazifischen Küstentiefland angesiedelt.

Shantel-Authentic

Shantel ‚Authentic‘

„Immer wieder bekommt man die Frage nach der Authentizität der Musik gestellt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es heute ein generelles Problem egal welcher Kunst ist, überhaupt noch authentisch zu sein. Was ist schon echt? Nichts mehr! Alles hat einen doppelten Boden. Das brachte mich schließlich zu der Überzeugung, dass gar nichts mehr authentisch ist – auch nicht die Musik.“ Dr. Winston O’Boogie

Shantel-Authentic
Shantel 'Authentic'

Shantel ist ein Ausnahmekünstler mit internationalem Radius. Mehrere weltweit ausgezeichnete Alben, die ein weites Spektrum von Stilen abdecken, hunderte von Konzertauftritten, Festivals und Partys, die er mit seinem einzigartigen eklektischen Sound befeuerte, Hymnen wie „Bucovina“, „Disko Partizani“, „Disko Boy“ oder „Citizen of Planet Paprika“ – all das kann sich der Musiker Shantel auf die Fahnen schreiben.

SOMI

SOMI „If The Rains Come First“

When Somi was growing up, her mother told her that the rain, ever unpredictable, could be as much a blessing as a challenge.

SOMI
SOMI "If The Rains Come First"

The blessings might come before the rain, or they could come after—it’s all in the timing, she said. That notion has stayed with the charismatic singer and songwriter all her life and now provides a metaphorical focus for her third album, If The Rains Come First.

The album is a stunning collection of self-penned story-based songs, a meditation on opening ourselves up to life’s blessings and challenges much in the way that we accept the rain and all that it brings.

HINDI ZAHRA "Hand Made"

HINDI ZAHRA „Hand Made“

Alle Jubeljahre taucht am Firmament der schönen Klänge eine aparte Künstlerin auf, von der bislang nur zu wenigen Menschen die Kunde gedrungen ist, die aber mit einem so bahnbrechenden Werk überrascht, dass ihre Musik bald zum Inbegriff für etwas ganz Besonderes werden könnte.

HINDI ZAHRA  "Hand Made"
HINDI ZAHRA "Hand Made"

Hindi Zahra trägt nicht nur einen außergewöhnlichen Namen, die 30-jährige Sängerin mit der sanften, leicht melancholischen Stimme legt mit „Hand Made“ eines der wohl außergewöhnlichsten Debütalben vor, die auf Blue Note in den letzten Jahren erschienen sind.

Nicht genug, dass die Künstlerin mit den französisch-marokkanischen Wurzeln alle Songs selbst komponiert hat, sie hat sie auch quasi im Alleingang arrangiert und produziert.

SAVA – Metamorphosis-Tour 2009

SAVA lädt ein auf eine Reise durch Länder und Epochen, so beschreibt Birgit Muggenthaler-Schmack, die Intention ihres Solo Projektes SAVA.

SAVA feat. Birgit Muggenthaler (SCHANDMAUL)
SAVA feat. Birgit Muggenthaler (SCHANDMAUL)

Die ausgebildete Flötistin und Expertin für historische Blasinstrumente ist bekannt als Komponistin, Textdichterin und Instrumentalistin von SCHANDMAUL.

Mit eben jener Folk-Rock Band hat es die 34 jährige Musikerin im Frühjahr 2008 bis Platz 8 der deutschen Media Control Album Charts geschafft.

Nun kommt SAVA diesen Winter auf Tour.

Letzten November veröffentlichte sie das 2. Album ihres Projekts SAVA „Metamorphosis“, das sich bereits 5.000 mal verkaufte. Nach langem Touren mit Schandmaul findet die Ausnahmemusikerin nun endlich auch Zeit, SAVA auf die Bühne zu bringen! Hierfür hat sie die perfekte live Besetzung aus Musikern, die sowohl klassisch ausgebildet, als auch Weltmusikerfahren sind, gefunden: Ute Meck (Harfe, Gesang, Maultrommel), Thomas Floßmann (Geige, Bratsche, Gesang), Benjamin Kroll (Percussion, Schlagzeug, Gesang) und David Mages (Akkustikgitarre, Akkordeon).

Kroke – „Out Of Sight“

Überaus verzaubernd und verspielt, so klingen die neuen Kompositionen, die KROKE im Sommer in Triobesetzung eingespielt hat. Ist das ein Weg zurück zu den Wurzeln?

Kroke – "Out Of Sight"
Kroke – "Out Of Sight"

Ein Stück weit schon. Der Verzicht auf die Kraft eines Schlagzeugs geht einher mit der Stärkung der anderen Instrumente.

Bass, Bratsche und Akkordeon rücken wieder mehr in den Fokus, sind gleichberechtigt zuständig für Melodie wie auch Rhythmus.

OUT OF SIGHT zeigt uns vertraute und überraschend neue Facetten in KROKEs musikalischem Universum, von Kukurbas orientalisch beinflussten Vokalimprovisationen („Mecalakuku“) über das verspielte „Life As It Is“ bis zum sorglosen Charme von „A Luftmentsch“.

KROKEs enorme Kreativität, die aus musikalischen Traditionen schöpft und dabei wahrhaft außergewöhnlich Eigenes schafft, ist ungebrochen und immer wieder offen für Neues.

Jesse Cook – The Rumba Foundation

Der kanadische Gitarrist Jesse Cook legt mit „Rumba Foundation“ bereits sein siebtes Album vor. Traditionell ist er im (Nuevo-)Flamenco verwurzelt und auch „Rumba Foundation“ zeugt von Cooks Vorliebe für weltmusikalische Rhythmen.

Jesse Cook - The Rumba Foundation
Jesse Cook - The Rumba Foundation
Hier paart er den lateinamerikanischen Rhythmus des Rumba zusammen mit dem mediterranen Flair des Flamenco. Inspiriert wurde er durch einen längeren Aufenthalt im kolumbischen Bogota.

Dort arbeitete er mit den „Los Gaiteros de San Jacinto“ zusammen, die in 2007 einen Latin Grammy gewannen.

Eine fruchtbare musikalische Kooperation nahm ihren Lauf. Eine Stimmung, die man dem Album anhören kann. Und wie immer, covert er ein spezielles Stück in seinem unverkennbaren Stil, diesmal „Cecilia“ von Simon & Garfunkel.

Luz Casal – La Pasión

Die Karriere der spanischen Sängerin Luz Casal begann vor knapp zwei Dekaden, als der berühmte Regisseur Pedro Almodóvar sie bat, zwei Boleros für seinen Film „High Heels“ zu interpretieren.

Luz Casal - La Pasión
Luz Casal - La Pasión
Bereits damals war die Spanierin, die heute zu den populärsten Künstlerinnen ihres Landes zählt, der einzigartigen Magie des Boleros erlegen. Während sie ihre Musikerkarriere bislang vor allem mit eigenen Songs bestritt, hat sie nun endlich der ewigen Versuchung nachgegeben, ein Album mit ausschließlich lateinamerikanischen Songs aufzunehmen.

Mit La Pasión (Leidenschaft), ihrem zwölften Album, schließt sich der Kreis einer Reise, die 1991 ihren Anfang genommen hatte. Luz Casal ist an ihrem persönlichen Höhepunkt angekommen, indem sie sich selbst ihren alten Wunsch erfüllt und ein Bouquet von 13 Boleros zusammengestellt hat – ein glanzvoller historischer Streifzug durch Länder und Zeiten, der mit Sicherheit ein großes internationales Publikum finden wird.

LéOparleur

Selten hat man so viel Leben auf der Bühne gesehen wie bei LéOparleur aus Straßbourg: Da werden Kastagnetten geschwungen, die verschiedensten Blasinstrumente aus dem Hut gezaubert, die Gitarren rocken kräftig oder flirten verführerisch auf Flamenco-Art, der Kontrabaß gibt den Beat vor und über allem schwebt leichtfüßig das Akkordeon.

LéOparleur
LéOparleur
Dazu mischt sich der süße Gesang von Maya mit der kräftig-rotzigen Stimme von Joseph. All das zusammen ergibt eine perfekte Mischung aus französischen, arabischen, kubanischen und osteuropäischen Sounds, die jeden Saal innerhalb kürzester Zeit zum Tanzen bringt, und dabei musikalisch immer den richtigen Ton trifft.

Ihr findet, das klingt vielversprechend? Das stimmt auch! Und das Schönste ist: LéOparleur versprechen nicht nur viel, sie halten sogar noch mehr!

CHE SUDAKA

Im Oktober 2009 veröffentlichen CHE SUDAKA aus Barcelona ihr neues Album TUDO É POSSIBLE.

Che Sudaka
Che Sudaka
Ein Titel, wie er besser nicht hätte gewählt werden können: nach sieben Jahren ungebremster Touren und mittlerweile über 700 Konzerten in 17 Ländern haben sich die fünf Musiker aus Argentinien und
Kolumbien den Ruf einer der kraftvollsten und verrücktesten Live-Bands weltweit erkämpft.

Sie begannen als illegale Einwanderer, die sich mit dem Instrument in den Straßen Barcelonas ihren Unterhalt verdienen mussten. Heute sind sie fester Bestandteil der europäischen Musik-Szene, werden zu den wichtigsten internationalen Festivals eingeladen und haben Fans in der ganzen Welt – TUDO É POSSIBLE!

Netsayi – Monkey’s Wedding

Der Worldmusic-Bereich ist kein Tummelplatz für Sternchen, Pop-Püppchen und Superstar-Gewinner. Eher schon eine (politisch tolerierte) Spielwiese für Künstlerinnen und Künstler, die etwas zu sagen haben und kein Blatt vor den Mund nehmen.

Nestsayi "Monkeys Wedding"
Nestsayi "Monkeys Wedding"

Wie Netsayi! Konsequent, kompromisslos und selbstbewusst geht die britisch-simbabwische Sängerin ihren Weg.

„Ich besitze weder ein Alter Ego für die Bühne, noch ein Auftrittskostüm. It’s just me,“ sagt sie, „ich bin eine wirkliche Person die echte Musik macht über reale Dinge, die mich beschäftigen.“

Nicht umsonst heißt es über ihr 2006er-Debüt „Chimurenga Soul“: „Ein kraftvolles Album einer ausdrucksstarken Künstlerin, die nichts (vor-)spielt, sondern dank ihrer multikulturellen Erfahrung aus dem Vollen schöpft. Jeder Ton dieser Scheibe berührt – das ist das Leben!“ (RSZ)