Schlagwort-Archive: Disco

Marianne Rosenberg - “Im Namen Der Liebe“ (LOLA/Telamo)

Marianne Rosenberg – “Im Namen Der Liebe“

Am 10. März feierte die Schlager-Ikone Marianne Rosenberg ihren 65. Geburtstag. Drei Tage später erschien dann “Im Namen der Liebe“, ihr mittlerweile 20. Studioalbum.

Marianne Rosenberg - “Im Namen Der Liebe“ (LOLA/Telamo)
Marianne Rosenberg – “Im Namen Der Liebe“ (LOLA/Telamo)

Aufgenommen wurde es in den legendären Hansa Studios in Berlin, wobei Alex Wende (Maite Kelly, Roland Kaiser, Aloha From Hell, Panik) größtenteils für die Produktion verantwortlich zeichnete. An der soundtechnischen Inszenierung war zudem das Produktionsteam Silverjam (Vanessa Mai, Roland Kaiser, Kerstin Ott, Howard Carpendale) beteiligt, das bei dem Song “Wenn Wir Lieben“ an den Reglern saß.

Was das Songwriting angeht, tauchen in den Credits insbesondere Marianne Rosenberg und ihr Sohn Max Rosenberg auf, aber auch Leute wie Ken Taylor, Christian Kretschmar oder Dirk Riegner werden dort genannt.

La Roux - “Supervision“ (Supercolour Records/Believe)

La Roux – “Supervision“

Anfang 2009 wurde ich erstmals auf das famose Synthie Pop-Duo La Roux aufmerksam, als ich seine ersten Singles “Quicksand“ und “In For The Kill“ (UK #2) im Radio vernahm.

La Roux - “Supervision“ (Supercolour Records/Believe)
La Roux – “Supervision“ (Supercolour Records/Believe)

Am 26. Juni desselben Jahres erschien dann das selbstbetitelte Debütalbum, das unter anderem eine Nominierung für den renommierten Mercury Prize erhielt und 2011 in den USA mit einem Grammy Award in der Kategorie “Best Electronic/Dance Album“ ausgezeichnet wurde. Mit “Bulletproof“ brachte das Opus sogar einen UK-Nr.-1-Hit hervor.

Pet Shop Boys – “Hotspot“ (X2 Recordings/Rough Trade)

Pet Shop Boys – „Hotspot“

Am 24. Januar erschien “Hotspot“, das brandneue und mittlerweile vierzehnte Studioalbum der Pet Shop Boys.

Pet Shop Boys – “Hotspot“ (X2 Recordings/Rough Trade)
Pet Shop Boys – “Hotspot“ (X2 Recordings/Rough Trade)

Zu großen Teilen wurde es in den Berliner Hansa Studios aufgenommen. Nur der Track “Burning The Heather“ wurde in den RAK Studios (London) unter der Mitwirkung des Gitarristen Bernard Butler eingespielt.

Soundtechnisch in Szene gesetzt wurde der Longplayer, welcher via Kobalt Label-Services auf ihrem eigenen Label x2 veröffentlicht wurde, von niemand Geringerem als Stuart Price (Madonna, The Killers, Scissor Sisters, Coldplay, Keane, The Fray, Example), der bereits die beiden Vorgängerwerke “Electric“ (2013) und “Super“ (2016) produziert hatte, weshalb auf der Website des Duos auch von einer “Trilogie“ gesprochen wurde, die mit “Hotspot“ ihren Abschluss fand.

JEREMIAS - Pressefoto (Foto Credit: Martin Köhler)

JEREMIAS – erste EP und Tour

JEREMIAS – erste EP und Tour

JEREMIAS - Pressefoto (Foto Credit: Martin Köhler)
JEREMIAS – Pressefoto (Foto Credit: Martin Köhler)

Heute möchte ich euch kurz die Newcomer-Band JEREMIAS vorstellen, deren Debüt-EP “Du Musst An den Frühling Glauben“ am 04. Oktober letzten Jahres via Caroline (Universal) erschienen ist.

Jeremias - “Du Musst An den Frühling Glauben“ (EP - Caroline/Universal - Foto Credit: Martin Köhler)
JEREMIAS – “Du Musst An den Frühling Glauben“ (EP – Caroline/Universal – Foto Credit: Martin Köhler)

Die Formation, bestehend aus Jeremias Heimbach (Gesang, Piano), Oliver Sparkuhle (Gitarre, Synthesizer), Ben Hoffmann (Bass, Backing Vocals) und Jonas Hermann (Drums, Backing Vocals) serviert dem geneigten Hörer auf der EP eine wunderbare Melange aus Indie, Pop, Disco und Funk.

Soundtechnisch inszeniert wurde die tanzbare Mischung von keinem Geringeren als dem Produzenten Tim Tautorat, der in der Vergangenheit bereits mit Größen wie Annenmaykantereit, Faber oder OK KID zusammen gearbeitet hat.

TMCA – „Remember Disco“

TMCA: Das Album „Remember Disco“ ab sofort verfügbar, VÖ: 1.11.

TMCA – „Remember Disco“ (Electrola/Universal)

Es gibt einen Musikstil, der irgendwann alle zum Tanzen bringt: Disco. Das Genre, das wie kein anderes Glücks-Vibes auf den Dancefloors verbreitet, eroberte in den 70ern vom New Yorker Underground aus die Welt und läuft bis heute auf fast jeder gut gelaunten Party. Mal ehrlich: Wer kommt nicht auf Hochtouren, wenn er an Kult-Tanzfilme wie „Saturday Night Fever“ denkt? – Höchste Zeit, dass jemand das Fieber aufleben lässt und endlich wieder die Discokugel anwirft.

Der frisch gelaunchte Clip zu „Remember Disco“ findet sich hier:

Kylie Minogue – “Step Back In Time – The Definitive Collection“

“Step Back In Time – The Definitive Collection“ ist der Titel einer brandneuen Kylie Minogue-Retrospektive, die soeben via BMG erschienen ist.

Kylie Minogue – “Step Back In Time – The Definitive Collection“ (BMG/Warner)

Auf zwei Silberlingen sind die  41 größten Hits (+ der Bonustrack “New York City“) der Australierin versammelt, die morgen (30. Juni 2019) als Headliner beim weltbekannten Glastonbury Festival im Südwesten Englands auftreten wird.

Selbstverständlich sind mit “Can`t Get You Out Of My Head“, “Spinning Around“, “I Should Be So Lucky“, “Hand On Your Heart“, “Slow“ und “Tears On My Pillow“ auch all ihre UK-Nr1-Hits auf der Compilation vertreten.

Mit “New York City“ ist zudem ein brandneuer Song mit von der Partie, der von Daniel Edward Stein alias DJ Fresh produziert wurde.

Robyn - “Honey“ (Embassy Of Music/Warner)

Robyn – “Honey“

Via Konichiwa Records (Embassy One) erschien am vorgestrigen Tag “Honey“, das brandneue Album der schwedischen Popsängerin Robyn, die in der Vergangenheit bereits mit Singles wie “Dancing On My Own“, “Call Your Girlfriend“, “Hang With Me“ oder “With Every Heartbeat“ für Furore sorgte.

Robyn - “Honey“ (Embassy Of Music/Warner)
Robyn – “Honey“ (Embassy Of Music/Warner)

Auf ihrem nunmehr sechsten Studioalbum arbeitete sie mit diversen Produzenten wie Joseph Mount (Sophie Ellis-Bextor, Diplo), dem Gründungsmitglied der britischen Band Metronomy, Klas Åhlund (Britney Spears, Katy Perry, Madonna, Kesha, Paloma Faith, Sugababes), Adam Bainbridge (aka Kindness) oder Rudolf Nordström aka Mr. Tophat zusammen.

Verarbeitet werden auf dem Longplayer unter anderem der Tod ihres guten Freundes und langjährigen Weggefährten Christian Falk und die Trennung von ihrem Lebensgefährten Max Vitali.

Various Artists - “Milk & Sugar pres. Stardust“ (Milk & Sugar Recordings)

“Milk & Sugar Pres. Stardust“

Disco House ist ein Musik-Genre, das Ende der 80er Jahre entstanden ist Als Vorreiter der Richtung gelten nicht nur so bekannte Disco-Produzenten wie Giorgio Moroder und Cerrone, sondern auch Acts wie Joey Negro, Moloko, Phats & Small, Spiller, Kings Of Tomorrow, The Disco Boys oder der Hannoveraner Mousse T..

Various Artists - “Milk & Sugar pres. Stardust“ (Milk & Sugar Recordings)
Various Artists – “Milk & Sugar pres. Stardust“ (Milk & Sugar Recordings)

In den Tanztempeln erlebt diese Melange aus Disco und House gerade eine Renaissance, und da ist es kein Wunder, dass Milk & Sugar dieser Musikrichtung nun ein Tribut mit der Compilation “Stardust“ zollen.

Cay Hume – “Cay Hume & His Music Productions 3“ (Pokorny Music Solutions)

Cay Hume – “Cay Hume & His Music Productions 3“

Cay Hume ist ein Tausendsassa. Nicht nur feierte er Erfolge als Schauspieler in dem Bollywood-Streifen “Panaah“ (1992) oder in dem Action-Film “Top Mission“ (auch bekannt unter dem Titel “Mass Destruction“) aus dem Jahre 1997, sondern er machte sich auch im Musik-Biz einen Namen.

Cay Hume – “Cay Hume & His Music Productions 3“ (Pokorny Music Solutions)
Cay Hume – “Cay Hume & His Music Productions 3“ (Pokorny Music Solutions)

So trat er unter anderem als Produzent für Acts wie T. Ark, Milou, Geily News, Sinery, Talkin‘ Fog, Margie M. oder B.B. Sally in Erscheinung. Zudem betätigte er sich unter den Pseudonymen Top Secret, Safety Science und K.B. Caps als Songwriter und Sänger.

Mike Mareen – “The Best Singles“ (Pokorny Music Solutions/Alive)

Mike Mareen – “The Best Singles“

Neue Mike Mareen-Best Of-Compilation out now

Mike Mareen – “The Best Singles“ (Pokorny Music Solutions)
Mike Mareen – “The Best Singles“ (Pokorny Music Solutions)

Dem Sänger und Musikproduzenten Mike Mareen, welcher mit bürgerlichem Namen Uwe-Michael Wischhoff heißt, bescherte im Jahre 1986 der Song “Love Spy“ den Durchbruch. Die Single, welche bis heute weltweit mehr als 6,5 Millionen mal über die Ladentische ging, schaffte hierzulande damals eine Notierung auf Platz 16 der offiziellen Single-Charts und war auch in den USA sehr erfolgreich, wo sie in den Top 50 der US-amerikanischen Hot-Dance-Charts landen konnte.

Mit “The Best Singles“ ist nun eine neue Retrospektive des Künstlers erschienen, die 15 seiner Klassiker beinhaltet.

Various Artists - “Split Mirrors & Friends“ (Trigger Jam Records/Pokorny Music Solutions)

“Split Mirrors & Friends“

1985 wurde das Münsteraner Synthie Pop-Duo Split Mirrors gegründet, das ursprünglich aus dem Sänger Andy Cay und dem Drummer Achim Jaspert bestand und von solchen Bands wie Alphaville oder den Pet Shop Boys inspiriert wurde.

Various Artists - “Split Mirrors & Friends“ (Trigger Jam Records/Pokorny Music Solutions)
Various Artists – “Split Mirrors & Friends“ (Trigger Jam Records/Pokorny Music Solutions)

1987 sorgte es mit Songs wie “The Right Time“ und “Voices“ für Furore, die Fans mussten jedoch noch bis 1993 warten, bis das Debütalbum “1999“ erschien.

Im Jahre 2006 stieß Henry Flex als Keyboarder zur Formation hinzu. Mit ihm gemeinsam nahm man das Album “In London“ auf.

2011 erschien dann mit “From The Beginning“ das dritte Studioalbum der Band, auf dem viele Songs aus der Anfangszeit der Formation zu finden waren, die bis zu diesem Zeitpunkt teils unveröffentlicht waren.

Frankie Goes To Hollywood - “Welcome To The Pleasuredome - The Art Of The Album Deluxe Edition” (BMG/ADA)

Frankie Goes To Hollywood – “Welcome To The Pleasuredome – The Art Of The Album Deluxe Edition”

Am 29. Oktober 1984 veröffentlichte die britische Band Frankie Goes To Hollywood, bestehend aus Holly Johnson (vocals), Paul Rutherford (vocals), Peter Gill (drums, percussion), Mark O’Toole (bass guitar) und Brian Nash (guitar), ihr Debütalbum unter dem Titel “Welcome To The Pleasuredome“.

Frankie Goes To Hollywood - “Welcome To The Pleasuredome - The Art Of The Album Deluxe Edition” (BMG/ADA)
Frankie Goes To Hollywood – “Welcome To The Pleasuredome – The Art Of The Album Deluxe Edition” (BMG/ADA)

Mit “Relax” (1983), “Two Tribes” (1984) und “The Power Of Love” (1984) brachte es drei UK-Nr.1-Hits hervor und zudem mit der vierten Single “Welcome To The Pleasuredome” (1985) einen UK-Top2-Charterfolg. An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Tracks “Relax” (Platz 6) und “Two Tribes” (Platz 29) bis heute in den Top30 der meistverkauften Singles aller Zeiten in Großbritannien geführt werden.

MAX THE SAX – „Dance Like You Mean It“

MAX THE SAX mit erster Solo-Single „Dance Like You Mean It“, VÖ: 13.10.17

MAX THE SAX – „Dance Like You Mean It“ (Splendida Records)

Young, wild and free – das ist das Motto, das Max The Sax mit seinem Song „Dance Like You Mean it“ (VÖ: 13.10.) vom ersten Ton an vorgibt. Was Musik an Spannung, Energie und Ausgelassenheit bieten kann, hat Max The Sax in die Hookline des Stücks gepackt: Disco Gitarrenriffs, funky Bass-Sounds und natürlich Saxofon, schnell und dynamisch, Max The Sax hat sein Instrument hier mit dem Morphoder verfremdet – ein cooler, einzigartiger Sound, der das Saxofon vom Instrument zur Stimme werden lässt. Eine, die zusammen mit dem Sänger Ynnox die Botschaft transportiert, die Max The Sax aus tiefster Seele spricht: „„Dance like you mean it. Move your body as if no one’s watching. Dance like you mean it. Nevermind, just let them do the talking.“ Ein Song also für alle, die die Tanzfläche wie das Leben erobern wollen, voll Schwung, Frische und purer Freude.

Calvin Harris - “Funk Wav Bounces Vol. 1" (Columbia/Sony Music)

Calvin Harris – “Funk Wav Bounces Vol. 1″

Knapp drei Jahre nach dem Longplayer “Motion“, der auf Platz 2 der britischen und Platz 5 der US-amerikanischen Charts landen konnte, gibt es nun endlich taufrisches musikalisches Futter von dem Grammy-Preisträger Calvin Harris.

Calvin Harris - “Funk Wav Bounces Vol. 1" (Columbia/Sony Music)
Calvin Harris – “Funk Wav Bounces Vol. 1″ (Columbia/Sony Music)

Entstanden ist das brandneue Album, welches “Funk Wav Bounces Vol. 1″ betitelt ist, unter der Mitwirkung von solch hochkarätigen Leuten wie Frank Ocean, Snoop Dogg, John Legend, Pharrell Williams, Big Sean, Ariana Grande, Katy Perry, Nicki Minaj, Travis Scott, Kehlani, Future, Khalid, Migos, Schoolboy Q, Young Thug, D.R.A.M., Lil Yachty, Jessie Reyez oder PartyNextDoor.

Beth Ditto - “Fake Sugar“ (Sony Music)

Beth Ditto – “Fake Sugar“

Nach der letztjährigen Trennung von Gossip meldet sich die Frontfrau Beth Ditto nun solo mit ihrem Debütalbum “Fake Sugar“ zurück.

Beth Ditto - “Fake Sugar“ (Sony Music)
Beth Ditto – “Fake Sugar“ (Sony Music)

Nachdem Beth Ditto bereits im Januar des Jahres 2011 eine Solo-EP – produziert übrigens von James Ford und Jas Shaw von Simian Mobile Disco – vorlegte, steht nun ihr Debütalbum “Fake Sugar“ in den Startlöchern.

Entstanden ist es unter der Ägide von Jennifer Decilveo (Anne-Marie, Rebecca Ferguson, Andra Day, Galantis, Sean Kingston, Boys II Men, Leslie Clio), für den Mix und das Mastering zeichneten daraufhin Michael Brauer (John Mayer, Coldplay, Calle 13) bzw. Joe LaPorta (David Bowie, Imagine Dragons, The Killers, Cold War Kids, Phoenix, Vampire Weekend, The Postal Service) verantwortlich.

Silent Circle - “No. 1 (Deluxe Edition)“ (DeluxeCDMusic/Alive)

Silent Circle – “No. 1 (Deluxe Edition)“

Es war im Januar des Jahres 1986, da enterten Silent Circle die deutschen Single-Charts mit dem Smash-Hit “Touch In The Night“, der auf Platz 15 landen konnte.

Silent Circle - “No. 1 (Deluxe Edition)“ (DeluxeCDMusic/Alive)
Silent Circle – “No. 1 (Deluxe Edition)“ (DeluxeCDMusic/Alive)

In den folgenden Monaten avancierten hierzulande mit “Stop The Rain“ und „Love Is Just A Word“ zwei weitere Singles des aus Göttingen stammenden Trios, bestehend aus Martin Tychsen (Gesang), Axel Breitung (Keyboards) und Jürgen Behrens (Drums), zu Top50-Hits.

Nunmehr erscheint das 1986 veröffentlichte Debütalbum “No. 1“ in einer Neuauflage als Deluxe Edition in einer Super Jewel Box, wobei erwähnt sei, dass die Stücke 32 Bit Remastered daherkommen.

Mike Mareen - “Dance Control (Deluxe Edition)“ (DeluxeCDMusic/Alive)

Mike Mareen – “Dance Control (Deluxe Edition)“

Neue Deluxe Edition von “Dance Control“, dem Debütalbum von Mike Mareen, ab jetzt im Handel erhältlich

Mike Mareen - “Dance Control (Deluxe Edition)“ (DeluxeCDMusic/Alive)
Mike Mareen – “Dance Control (Deluxe Edition)“ (DeluxeCDMusic/Alive)

Dem Sänger und Musikproduzenten Mike Mareen, welcher mit bürgerlichem Namen Uwe-Michael Wischhoff heißt, bescherte im Jahre 1986 der Song “Love Spy“ den Durchbruch. Die Single, welche bis heute weltweit mehr als 6,5 Millionen mal über die Ladentische ging, schaffte hierzulande damals eine Notierung auf Platz 16 der offiziellen Single-Charts und war auch in den USA sehr erfolgreich, wo sie in den Top 50 der US-amerikanischen Hot-Dance-Charts landen konnte.

Im selben Jahr erschien unter dem Titel “Dance Control“ das Debütalbum des gebürtigen Berliners, welches gerade in einer neuen Deluxe Edition herausgebracht wurde.

Mike Mareen - “Let`s Start Now (Deluxe Edition)“ (DeluxeCDMusic/Alive)

Mike Mareen – “Let`s Start Now (Deluxe Edition)“

Das Mike Mareen-Album “Let`s Start Now“ erscheint in einer neuen Deluxe Edition

Mike Mareen - “Let`s Start Now (Deluxe Edition)“ (DeluxeCDMusic/Alive)
Mike Mareen – “Let`s Start Now (Deluxe Edition)“ (DeluxeCDMusic/Alive)

Im September 1987 veröffentlichte der Sänger und Musikproduzent Mike Mareen, welcher mit bürgerlichem Namen Uwe-Michael Wischhoff heißt, sein zweites Album unter dem Titel “Let`s Start Now“.

Jetzt ist es im Handel in einer neuen Deluxe Edition erhältlich. Offeriert werden darauf nicht nur die acht originalen Album-Tracks “Don’t Talk To The Snake“, “Let’s Start Now“, “Africa“, “Agent Of Liberty“, “Germany“, “Heavy Water“ “Stand Up“ und “Don’t Leave Me Now“, sondern auch folgende vier Bonustracks: der über 7-minütige “Mike Mareen Powerplay Mix“, ein Medley aus den Titeln “Agent Of Liberty“, “Love Spy“ und “Dancing In The Dark“, die Maxi Version von “Heavy Water“ sowie die bislang unveröffentlichten Titel “Africa (Maxi Version)“ und “Stand Up (Maxi Version)“.

Various Artists – “Euro Disco Music – Chapter Two“ (Pokorny Music Solutions/Alive)

“Euro Disco Music – Chapter Two“

Anfang des Jahres startete das Label Pokorny Music Solutions (Alive) mit “Euro Disco Music“ eine neue Sampler-Reihe.

Various Artists – “Euro Disco Music – Chapter Two“ (Pokorny Music Solutions/Alive)
Various Artists – “Euro Disco Music – Chapter Two“ (Pokorny Music Solutions/Alive)

Die erste Ausgabe wartete unter dem Titel “Chapter One“ mit solchen Acts der Achtziger wie Double Take, T. Ark, Caron, Margie W, Caesar, Secret Star, New Romance, Latin Lover, Two Girls, Jean & Jill oder Sister Sister auf.

Nun erscheint der zweite Teil der Reihe unter dem Titel “Chapter Two“, wobei der geneigte Hörer sich auf solche Namen wie Tea Es, Sarah, Mirage, Love Kills, Latin Lover, Top Secret, Ziad Rye, Amandras, Double Take, Secret Lovers oder George Monroe freuen darf.

Various Artists – “Let`s Dance – Das Tanzalbum 2017“ (Polystar/Universal)

“Let`s Dance – Das Tanzalbum 2017“

“Let`s Dance“ ist der Name einer Tanzshow, die seit dem Jahre 2006 äußerst erfolgreich auf dem Fernsehsender RTL läuft.

Various Artists – “Let`s Dance – Das Tanzalbum 2017“ (Polystar/Universal)
Various Artists – “Let`s Dance – Das Tanzalbum 2017“ (Polystar/Universal)

In diesem Jahr findet bereits die zehnte Staffel statt, an der unter anderem die Schlagerpop-Sängerin Vanessa Mai, Ann-Kathrin Brömmel, die Freundin von Mario Götze und ehemalige Kandidatin der Castingshow “Germany`s Next Topmodel“, der Ex-Teenie-Star Gil Ofarim und das Curvy-Model Angelina Kirsch als Kandidaten teilnehmen.

Auch zur 2017er-Ausgabe erscheint wieder ein Sampler zur Show, auf dem die Palette von Swing und Walzer über Disco Fox, Slow Fox, Cha Cha Cha , Rumba/Tango und Samba bis hin zu Paso Doble, Foxtrott und Jive/Quickstep reicht.