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Laibach - Foto: UrsaPremik

„MUSICK“ von Laibach und Neue Single: „Fluid Emancipation“

Neues Album: „MUSICK“ von Laibach ist da

Mit „MUSICK“ melden sich Laibach eindrucksvoll zurück – und liefern ihr bislang wohl zugänglichstes, gleichzeitig aber auch konzeptuell dichtestes Werk ab. Das Album erscheint über Mute Records / [PIAS] und bewegt sich bewusst im Spannungsfeld zwischen Pop-Appeal und subversiver Gesellschaftskritik.

Zwischen Pop und Provokation

Kritiker sind sich einig: „MUSICK“ trifft den Nerv der Zeit. Während Classic Pop das Album als „hyperreale Reflexion des Jetzt“ beschreibt, hebt Uncut hervor, dass es sich um Laibachs bislang poppigstes und zugleich widersprüchlichstes Werk handelt. Genau in dieser Reibung liegt seine Stärke.

Musikalisch öffnet sich die Band stärker denn je eingängigen Strukturen – inhaltlich bleibt sie jedoch ihrer Linie treu: eine kritische Auseinandersetzung mit Gegenwart, Technologie und kultureller Überreizung.

Laibach - Foto: UrsaPremik
Laibach – Foto: UrsaPremik

Neue Single: „Fluid Emancipation“

Mit Fluid Emancipation präsentieren Laibach eine Single, die sich intensiv mit Identität, Transformation und gesellschaftlichen Zwängen auseinandersetzt. Das dazugehörige Video integriert Szenen aus dem Film Fantasy (2025) und greift Themen wie Gender, Selbstfindung und Emanzipation auf.

 

Der Track entfaltet sich als eine Art kontrollierter Auflösung: Rhythmen wirken stabil und zugleich fragil, Melodien bleiben bewusst schwer greifbar. Inhaltlich kritisiert der Song die scheinbare Freiheit moderner Big-Tech-Systeme – und stellt die Frage, wie echte Selbstbestimmung heute überhaupt noch möglich ist.

Weitere Highlights des Albums

Bereits im Vorfeld sorgte die Single Allgorhythm für Aufmerksamkeit. Der Track – mit Gastbeitrag von Wiyaala und produziert von Richard X – ist eine bissige Abrechnung mit endlosem Social-Media-Scrolling und digitaler Reizüberflutung.

Auch das Titelstück Musick unterstreicht den konzeptuellen Kern des Albums: Musik als Obsession, als Droge – und als letzter kreativer Freiraum in einer zunehmend algorithmisch gesteuerten Welt.

Klangwelten & Konzept

„MUSICK“ ist ein bewusst maximalistisches Projekt. Entstanden im Studio in Ljubljana, vereint das Album eine Vielzahl an Einflüssen – von K-Pop und J-Pop bis hin zu 90er-Eurodance. Trotz dieser stilistischen Offenheit bleibt Laibach sich selbst treu:

„Our primary influence remained Laibach itself.“

Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit einer Welt, in der Algorithmen Geschmack formen und künstliche Intelligenz kreative Prozesse herausfordert. Laibach reagieren darauf nicht mit Ablehnung, sondern mit Ironie und Überzeichnung – und nutzen genau diese Mechanismen, um sie gleichzeitig zu unterlaufen.

Visuelle Umsetzung

Das Video zum Titeltrack wurde in der Lettischen Akademie der Wissenschaften gedreht und von Morten Traavik inszeniert. Seine Vision beschreibt er als Mischung aus George Orwell und Lady Gaga – eine treffende Metapher für Laibachs künstlerischen Ansatz zwischen Dystopie und Pop-Ästhetik.

Tour 2026

Zum Albumstart geht die Band auf große Europa-Tour. Erste Termine im deutschsprachigen Raum:

  • 20.05. Köln – Essigfabrik
  • 02.06. Leipzig – Täubchenthal
  • 03.06. München – Muffathalle
  • 06.10. Bochum – Zeche
  • 08.10. Hamburg – Große Freiheit 36
  • 13.10. Berlin – Huxleys Neue Welt
  • 14.10. Dresden – Reithalle

Weitere Termine sind bereits angekündigt.

Mit „MUSICK“ gelingt Laibach ein faszinierender Spagat: eingängiger Pop trifft auf tiefgreifende Analyse unserer digitalen Gegenwart. Das Album ist gleichzeitig zugänglich und herausfordernd – und stellt die vielleicht entscheidende Frage unserer Zeit:

Welche Rolle spielt menschliche Kreativität noch in einer Welt, die zunehmend von Maschinen bestimmt wird?

LAMBERT – I AM NOT LAMBERT

LAMBERT ist wieder da. Oder war er vielleicht nie wirklich fort.

Möglicherweise war er auch nie so greifbar, wie wir glaubten. Denn wer wollte ernsthaft behaupten, sicher zu wissen, wer sich hinter der sardischen Stiermaske verbirgt? Zurück also ist LAMBERT – so viel steht fest. Und mit ihm erscheint ein neues Album. Sein Titel: „I AM NOT LAMBERT“.

 

Allein dieser Widerspruch taugt als Programm. Denn das Album ist beides zugleich: zutiefst vertraut und radikal neu. Es führt die Handschrift eines Künstlers fort, der seit über zehn Jahren als Pianist, Komponist und Produzent gefeiert wird, mutmaßlich in Berlin lebt – und doch stets ein Rätsel bleibt. Gleichzeitig markiert „I AM NOT LAMBERT“ einen Wendepunkt: Zum ersten Mal stehen Songs mit Gesang im Mittelpunkt.

„Meine Musik war immer songorientiert“, sagt Lambert. „Es fühlte sich einfach richtig an, das auch offen zu zeigen. Ich höre selbst viele Songs – vielleicht ist das der ehrlichste Weg.“

Diese Ehrlichkeit eröffnet das Album gleich zu Beginn. Spirit entfaltet sich leise und klar, bis eine verfremdete Vocoder-Stimme einsetzt. Es bleibt nicht bei dieser einen Stimme. Kat Frankie verleiht „So Unkind“ eine fragile Sanftheit, Dekker macht „The Sum“ mit seinem warmen Soul-Timbre zu einer subtilen Verbeugung vor Prince. Und  Rob Goodwin (The Slow Show) hinterlässt mit seiner rauen, gelebten Stimme in „Hurts Like You“ Spuren, die unweigerlich an Lambchop erinnern.

Fest steht: Keiner von ihnen ist Lambert. Genauso wenig wie die langjährige Bandbesetzung –  Daniel Schaub (Gitarre, Bass, Drums),  Marie‑Claire Schlameus (Cello) und  Ralph Heidel (Saxophon, Klarinette, Flöte). Und doch formen sie gemeinsam den Klang dieses Albums. Besonders Heidel setzt mit feinen Bläserfarben Akzente in „All At Once“ und „The Garage“, während Schlameus’ Cello in „Parthenope“ eine zentrale Rolle spielt. Das Stück ist inspiriert von Paolo Sorrentinos gleichnamigem Film, sein Klaviermotiv pulsiert präzise und melancholisch wie ein Uhrwerk.

Lambert - Foto: Andreas Hornoff
Lambert – Foto: Andreas Hornoff

Lambert selbst verlässt stellenweise sein gewohntes Instrument und greift zum Schlagzeug – unter anderem in „We’ll Be Safe Here“, „The Sum“, „The Garage“ und „The Chase“. Letzteres beginnt, als würden sich John Carpenter und Debussy in einer dunklen Gasse begegnen, nur um dann elegant auszuweichen.

I AM NOT LAMBERT„, verkündet das Cover. Die Musik antwortet: „Ich bin viele.“

So finden sich auf dem Album Spuren der frühen 2000er neben Einflüssen von Bright Eyes, Fiona Apple oder Jon Brion, ebenso wie deutliche Hinweise auf Lamberts tiefe Verwurzelung im Jazz – eine Leidenschaft, die lange vor seinem Projekt LAMBERT begann und heute auch in seinem Podcast mit Felix Weigt nachhallt. „We’ll Be Safe Here“ schwebt auf einem federnden Rhodes, „Gingerly“ verbindet kammermusikalische Nähe mit einer Pianistik, die Oscar Peterson respektvoll nicken lassen würde. In „You Don’t Like Me“ steuert „Kenny Warren“ eine träumerische Trompete bei, während „It Will Happen Either Way“ so zerbrechlich wirkt, als bestünde es aus feinstem Porzellan.

https://www.youtube.com/watch?v=M3GROrtpMJ8%C2%A0

Seit inzwischen neun Alben spielt Lambert mit dem Thema Identität. Ursprünglich entstand die Maske aus dem Wunsch, die eigene Vergangenheit abzulegen. „Ich wollte, dass niemand etwas über mich weiß“, sagte er einst über sein Debüt von 2014. Doch die Maske entwickelte ein Eigenleben – wurde Symbol, Projektionsfläche, Einladung. Dass er schließlich als „The Man in the Mask“ wahrgenommen wurde, nahm er mit ironischer Gelassenheit.

Diese Haltung durchzieht auch seine Aussagen: „Ich brauche keinen Schutz. Meine Musik ist gut. Sie muss nicht wichtig aussehen, um gut zu sein.“ Vielleicht liegt genau darin seine besondere Form von Authentizität: Lambert nimmt sie so ernst, dass er sie immer wieder unterwandert.

Als er begann, die Maske bei einzelnen Auftritten abzulegen, wurde klar: Die Faszination lag nie allein im Verborgenen. Niemand kaufte Tickets „wegen“ der Maske – und doch veränderte ihre Abwesenheit etwas. Die Nähe wurde direkter, die Verbindung persönlicher. Und trotzdem blieb er: LAMBERT.

Am Ende führte all das zu einer simplen Erkenntnis. Es geht nicht um Masken oder Enthüllungen. Es geht ums Spielen, ums Schreiben, ums Finden von Pop an unerwarteten Orten.

Lambert ist zurück. Auf dem Albumcover nimmt er seine Maske ab. Was darunter erscheint, ist weder der „wahre“ Lambert noch dessen Negation. „I AM NOT LAMBERT“ ist beides zugleich: eine ehrliche Unwahrheit – und das bislang vielseitigste Werk dieses Künstlers.

Iman Hanzo „Robots Need Love“

Der Hamburger DJ und Produzent Iman Hanzo präsentiert mit seinem neuen Album Robots Need Love ein eindrucksvolles Werk, das die Grenzen zwischen Mensch und Maschine neu auslotet. Es markiert einen weiteren Meilenstein in seiner künstlerischen Entwicklung und verbindet elektronische Musik mit einer tiefgehenden erzählerischen Vision.

Klanglich bewegt sich das Album zwischen House, French Touch und futuristischen Funk-Einflüssen. Treibende Beats treffen auf hypnotische Grooves und eine präzise, klare Produktion. Doch „Robots Need Love“ ist mehr als nur ein Club-Album – es ist eine zusammenhängende Geschichte über Technologie, Bewusstsein und Emotionen in einer zunehmend digitalen Welt.

Jeder Track fungiert als eigenes Kapitel und zeichnet das Bild einer Zukunft, in der Maschinen beginnen zu fühlen, während Menschen sich wieder stärker mit ihrer eigenen Authentizität auseinandersetzen. Hanzo selbst beschreibt das Projekt als Spiegel unserer Zeit – als künstlerischen Blick auf eine Zukunft, die längst Realität geworden ist.

Bereits im Vorfeld sorgten Singles wie Sara From Another Galaxy, Give Me More, Lose Control und Afterparty (Hello?) für Aufmerksamkeit und gaben erste Einblicke in den Sound des Albums.

Ein besonderes Highlight ist die Fokus-Single Same Sky. Der Track entfaltet sich als warme, atmosphärische Klangreise, geprägt von schwebenden Synths, sanften Rhythmen und emotionaler Tiefe. Thematisch steht er für Verbundenheit über alle Grenzen hinweg – eine Erinnerung daran, dass wir trotz aller Unterschiede denselben Himmel teilen.

Nach seinem Debütalbum Clouds zeigt Hanzo mit „Robots Need Love“ eindrucksvoll, dass elektronische Musik weit mehr sein kann als funktionale Club-Sounds. Das Album verbindet Storytelling, Emotion und moderne Klangästhetik zu einem futuristischen, energiegeladenen Gesamterlebnis.

„Robots Need Love“ ist ab sofort auf allen gängigen Plattformen verfügbar.

Minimix:

Armin van Buuren & Alle Farben feat. ROSY – Lost In Time

Armin van Buuren, Alle Farben und ROSY „Lost In Time“

Die neue Single „Lost In Time“ bringt gleich drei starke Namen der elektronischen Musik zusammen: Armin van Buuren, Alle Farben und ROSY.

Armin van Buuren & Alle Farben feat. ROSY – Lost In Time
Armin van Buuren & Alle Farben feat. ROSY – Lost In Time

Seit dem 20.03.2026 ist der Track offiziell weltweit erhältlich – nachdem er bereits über ein Jahr lang auf den größten Festivalbühnen getestet wurde.

Der Song vereint Armins charakteristischen Mainstage-Trance mit dem melodisch-euphorischen Stil von Alle Farben. Heraus kommt ein energiegeladener, zugleich emotionaler Track, der sowohl auf Festivals als auch im Radio funktioniert. Besonders die Vocals von ROSY geben dem Ganzen Tiefe und transportieren Themen wie Suche, Unsicherheit und Verbundenheit.

Armin van Buuren & Alle Farben feat. ROSY – Lost In Time
Armin van Buuren & Alle Farben feat. ROSY – Lost In Time

Schon vor Release war „Lost In Time“ ein fester Bestandteil großer Sets – unter anderem bei Events wie Tomorrowland, EDC, Amsterdam Music Festival, Untold Festival, Sziget Festival sowie A State of Trance Rotterdam. Auch in Deutschland lief der Track bereits bei Nature One und Parookaville.

„Lost In Time“ ist ein Paradebeispiel dafür, wie Festival-Energie und emotionale Songwriting-Elemente zusammenfinden können – gemacht für große Momente, aber mit genug Gefühl für den persönlichen Replay.

Robert Görl und Sylvie Marks alias GÖRL

GÖRL: Dark Silver Moon Light

Am 29. Mai 2026 erscheint das erste Album von GÖRL: »Dark Silver Moon Light«. Hinter GÖRL stehen DAF-Legende Robert Görl und die stilprägende DJ- und Produzentin Sylvie Marks. Zwei Pionier*innen der elektronischen Musik bündeln hier ihre jahrzehntelange Erfahrung – kompromisslos, innovationsgetrieben und mit der Lust am bewussten Regelbruch. »Dark Silver Moon Light« ist kein Rückblick, sondern ein Aufbruch.

Robert Görl und Sylvie Marks alias GÖRL
Robert Görl und Sylvie Marks alias GÖRL

Einmal saßen Robert Görl und Sylvie Marks nachts an einem See. Es war Vollmond. Auf der ansonsten tiefschwarzen, leicht gekräuselten Wasseroberfläche zeichnete sich eine goldschimmernde Straße aus Licht ab, als könne man über sie direkt ins Herz der Nacht wandern. Da erblickten die beiden eine Frau am Ufer … vom Mond in silbriges Licht gegossen. Sie schien nicht von dieser Welt zu sein. Kaum waren Görl und Marks sich der jungen Frau gewahr geworden, verschwand sie auch schon mit einem geschickten Sprung im Wasser und ward nicht mehr gesehen.

Danach lag der See still da. War es eine Erscheinung, ein Traum, eine Illusion?

Diesem Vollmond verdankt das erste gemeinsame Album von Robert Görl und Sylvie Marks unter dem Bandnamen GÖRL seinen Titel. Es heißt »Dark Silver Moon Light« und erscheint am 29. Mai 2026. Im Titelsong singt Görl: »Der Mond verschwand im See, ich blieb am Rande stehen / Sie verschwand in ihre Welt, da, wo der See am tiefsten ist.«

Der Song ist ein mysteriöses Spiel mit Begehren, Sehnsucht und surrealen Traumsequenzen, in dem der Sänger Robert Görl an David Bowie erinnert. Gleichermaßen ein musikalisches Déjà-vu wie die Verschmelzung zweier einzigartiger Biografien.

Der klassisch ausgebildete Schlagzeuger und Keyboarder Robert Görl gründete 1978 mit Gabi Delgado die legendäre Postpunk-Gruppe Deutsch Amerikanische Freundschaft (DAF). Mit radikal reduzierten, ikonischen Sequenzen, brutalistisch anmutenden Drums und provokativer Ästhetik gelangen DAF zeitlose Hits wie »Der Mussolini«, »Verschwende Deine Jugend« und »Kebab Träume«.

Sylvie Marks wiederum war die erste – und lange Zeit einzige – weibliche Resident-DJ des legendären Frankfurter Clubs Dorian Gray. Später veröffentlichte sie als Produzentin auf prägenden Labels wie International Gigolo und Bpitch Control internationale Club-Hits und trat auf Festivals wie Roskilde sowie in einigen der weltweit bekanntesten Clubs auf.

Seit sechs Jahren verbindet Robert Görl und Sylvie Marks nun eine funkensprühende Kreativpartnerschaft, die jetzt in der Veröffentlichung ihres bislang wichtigsten gemeinsamen Projekts gipfelt. Mit »Dark Silver Moon Light« tritt ein Duo aus Pionier:innen der elektronischen Musik ins Licht, das seine jahrzehntelang gebündelte Erfahrung mit ungebrochenem Innovationsdrang und der Lust am Bruch mit Konventionen in die musikalische Gegenwart überführt. Der patentierte GÖRL-Sound wirkt vital und mitreißend wie eh und je und hat den Test der Zeit makellos bestanden.

Das Album beginnt mit der hypnotischen Keyboardlinie der ersten Single »Irgendwann ist jetzt«, jenem romantisch-wehmütigen Fanal wider die Prokrastination. »Als junger Mensch denkt man immer, man hätte für alles ewig Zeit im Leben, aber so ist es natürlich nicht«, sagt Sylvie Marks. »Der Mensch verschiebt gerne auf irgendwann, und so rasseln die Jahre an einem vorbei«, ergänzt Robert Görl. »Diese Dynamik wollen wir durchbrechen.« Es kommt der Punkt, da muss man einfach machen – »Irgendwann ist jetzt«.

Hier ist das Stück zu sehen:

Das folgende »So wie du bist« ist vordergründig düster und mechanisch, trägt jedoch eine tiefe Warmherzigkeit in sich – eine waidwunde Seele. Überhaupt erzeugt Robert Görl mit seiner wehmütigen Stimme eine eindringliche Wirkung in diesen minimalistischen Liedern.

Ebenso wie in »Der falsche Ton« geht es auch hier um den Bruch mit Konventionen, um Haltung und den Mut zu neuen Perspektiven. »Das geht zurück auf eine uralte Geschichte mit DAF in Köln«, sagt Robert Görl. »Anfangs haben uns sämtliche Plattenfirmen die Tür gewiesen. Es lief wirklich überhaupt nicht. In Deutschland hatten wir keine Perspektive, und auch in England saßen wir zunächst ohne Geld in einem Kellerloch in London. Damals haben uns alle gefragt, ob das überhaupt Musik sein soll, die Töne seien ja alle falsch. Wir haben dann immer gesagt: ›Der vermeintlich falsche Ton ist der richtige.‹ Das war unsere Art von Punk.«

So ist es geblieben. Auch für GÖRL ist der vermeintlich falsche Ton der beste Ton. Die Haltung ist dieselbe: nicht einsortierbar sein, rebellisch bleiben. »Wir lassen uns beide absolut nichts sagen«, sagt Robert Görl. »Wir passen aufeinander auf und sind eine richtige Musik-WG«, ergänzt Sylvie Marks.

»Dark Silver Moon Light« ist mechanisch, treibend, bisweilen wild und dräuend in seiner Nonkonformität. In der Geradlinigkeit dieser Musik scheint eine Form von Erlösung zu liegen. Und je tiefer man ins Herz der Songs vordringt, desto deutlicher treten die feinen Ornamente und Akzentuierungen von Drums und Keyboards hervor, denen GÖRL ihre besondere Tiefe verdanken. Auch die repetitiven Texte gewinnen mit jeder Wiederholung an Prägnanz.

»Don’t Stay At Home« ist eine düsterglamouröse Ballade, die an Bands wie OMD oder Ultravox erinnert. Hier hört man deutlich die Handschrift der Keyboarderin Sylvie Marks. Diese Musik trägt die Wärme und Zuversicht zweier Musiker*innen in sich, die miteinander eine gemeinsame Sprache gefunden haben. Zugleich spiegelt sie die Ängste und Unsicherheiten einer Welt, die lauter, schneller und bedrohlicher wird.

»Dark Silver Moon Light« spendet in dieser Gemengelage Trost, indem es uns an die Hand nimmt und einlädt: Kommt mit uns in die Wirklichkeit! Dieses Versprechen liegt auch in »Es ist nie zu spät«, mit dem das Album unheilvoll dräuend endet. Der letzte Ton verstimmt, man reibt sich die Augen: War es eine Erscheinung, ein Traum, eine Illusion?

Bis heute wissen sie nicht, wo die Frau am See geblieben ist.

Tracklisting:
01 – Irgendwann ist jetzt
02 – So wie Du bist
03 – Falscher Ton
04 – Don’t stay at home
05 – Dark Silver MoonLight
06 – Der Fluss
07 – Wir brechen aus
08 – Bänder im Haar
09 – Spiel mit mir
10 – Es ist nie zu spät

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LAIBACH – MUSICK

Das slowenische Kollektiv Laibach veröffentlicht ein neues Studioalbum, ihr mit Abstand poppigste Werk aller Zeiten.

Das slowenische Kollektiv Laibach hat Details zu seinem jüngsten Album bekannt gegeben, dem ersten Studioalbum mit eigenem Material seit „Spectre“ aus dem Jahr 2014.

Auf „MUSICK“, das am 01. Mai 2026 bei Mute auf Vinyl, CD und digital erscheint, würdigen Laibach die Gegenwart der verzerrten Realität und grellen KI-Nachahmung derselben und kritisieren sie gleichzeitig auf spielerische, hyperaffirmative Weise mit einer Sammlung unbestreitbar eingängiger Pop-Songs, die sich an der hypergetriebenen Postmoderne erfreuen.

Im Titel des Albums, „MUSICK“, ist der Schlüssel zu dieser Dualität bereits enthalten. Er spricht von Übersättigung, von einer Überdrüssigkeit, kurz: der Sickness, die einen gegenüber der Musik ereilen kann in einer Zeit, in der es so viel davon gibt, dass wir uns kaum noch darauf einlassen können. Täglich werden über 100.000 neue Titel online gestellt, und immer mehr Songs sind KI-Kreationen, digitaler Müll. Wie so vieles im heutigen Leben lässt uns schon das einfache Hören von Musik die Realität hinterfragen. „MUSICK“ thematisiert diese Überdrüssigkeit durch seine sich ständig verändernden Klänge und Referenzpunkte, aber es thematisiert auch eine andere Art von Krankheit: eine pathologische Hingabe an die Musik – „eine Obsession, eine Art Droge“ –, die Laibach in dieser Ära der Übersättigung trotz allem weiterhin antreibt.

Die Album-Kampagne beginnt heute mit der ersten Single-Auskopplung „Allgorhythm“, bei der die ghanaische Sängerin Wiyaala mitwirkt. Der Titel wurde von Pop-Powerhouse Richard X (bekannt u.a. für seine Arbeit mit Sugababes, Goldfrapp, New Order und Kelis) co-produziert und wird von einem heiteren Video begleitet, in dem Laibachs berühmter Frontmann und Wiyaala zu sehen sind – und das natürlich unser aller Algorithmen in die bestmögliche Richtung lenken soll.

Dieser Vorgeschmack auf das Album ist ein durchaus gewagtes Mash-Up elektronischer Pop-Tropen, Hooks und Beats. Sowohl inhaltlich als auch formal setzt das Stück die manipulative Natur von Algorithmen geschickt mit der von Musik selbst gleich – beides sind gewissermaßen Zauberkräften, denen wir uns unterworfen sehen.
Die Hinwendung Laibachs Richtung Pop erregte kürzlich nicht zuletzt die Aufmerksamkeit des slowenischen Staatsfernsehens RTV, das „Allgorhythm“ als potenziellen offiziellen Beitrag für den Eurovision Song Contest 2026 auswählte, bevor sich RTV Ende letzten Jahres aus dem Wettbewerb zurückzog. Hier ist das Stück zu sehen

Vorabauskopplung “Allgorhythm” featuring Wiyaala (und produziert von Richard X) ist hier zu sehen

Die Gruppe verfolgte bei der Produktion des Albums in ihrem Studio in Ljubljana einen hörbar maximalistischen Ansatz. Laibach umgaben sich mit so ziemlich allen Musikinstrumenten, die sie auftreiben konnten, von analogen Synthesizern über Spielzeug bis hin zu Computern, die mit Sound-Apps vollgestopft waren. Zudem luden sie eine Reihe an Gastmusiker*innen aus Slowenien und anderen Ländern ein, darunter ihre langjährige Weggefährtin Donna Marina Mårtensson und den legendäre Elektropop-Produzent Richard X. Vor allem aber tauchten sie ein in ein breites Spektrum zeitgenössischer Sounds, von K-Pop und J-Pop bis hin 90er Jahre-Eurodance.

“However our primary influence and reference point remained Laibach itself,” erläutern Laibach. “In all our shades, variations, and historical transformations.” Mit Sicherheit lässt sich sagen, dass „MUSICK“ durch und durch poppig, aber nicht weniger durch und durch Laibach ist.

Laibach starten am 18. Mai in Graz die erste Etappe ihrer „MUSICK-Tournee“, bevor sie im Sommer durch Europa reisen.  Weitere Tourdaten folgen in Kürze, mehr dazu hier.

LAIBACH – MUSICK Tracklisting

01 – Musick
02 – Fluid Emancipation
03 – SIngularity
04 – Resistencia
05 – Love Machine
06 – Luigi Mangione
07 – Keep It Real
08 – Yes Maybe No
09 – Allgorhythm
10 – Das göttliche Kind

Laibach Live
18.05. AT-Graz, Orpheum
19.05. Schorndorf, Manufaktur
20.05. Köln, Essigfabrik
22.05. DK-Aarhus, VoxHall
23.05. SE-Gothenburg, Filmstudion
24.05. SE-Stockholm, Nya Circus
26.05. FI-Helsinki, Savoy Theatre
27.05. EE-Tallinn, Kultuurikeskus
28.05. LV-Riga, Spelet Concert Hall
29.05. LT-Vilnius, Loftas
30.05. PL-Warschau, Progresja
31.05. CZ-Prag, Palac Akropolis
02.06. Leipzig, Täubchenthal
03.06. München, Muffathalle
04.06. AT-Klagenfurt, Burghof
27.06. SI-Maribor, Festival Lent
24.07. SI-Castle, Kolpa Music Festival
25.09. SI-Ljubljana, Kino Šiška
26.09. SI-Ljubljana, Kino Šiška
29.09. UK-London, Islington Assembly Hall
30.09. UK-Manchester, Ritz
01.10. UK-Southampton, 1865
02.10. UKCanterbury, The Gulbenkian
04.10. BE-Gent, Democrazy
06.10. Bochum, Zeche
07.10. NL-Nijmegen, Doornroosje
08.10. Hamburg, Große Freiheit 36
09.10. NO-Oslo, Rockefeller Music Hall
11.10. DK-Kopenhagen, Bremen Teater
13.10. Berlin, Huxleys Neue Welt
14.10. Dresden, Reithalle
15.10. CZ-Brno, Fleda
16.10. HR-Zagreb, Boogaloo

RECENT PRAISE FOR LAIBACH
“Alamut is terrible, frightening, but also pertinent; an expression of power all the more unsettling for its moments of grace and beauty” The Wire

Great art in reaction to troubling events is nothing new in the Laibach canon either, though Alamut is almost certainly the most jaw-dropping work they’ve been involved in across a 45-year career and counting.” The Quietus (Album of the Week)

“Perfectly, predictably unpredictable” – Electronic Sound (Love is Still Alive EP)

„… stirring, funny and thought provoking“ – The Guardian (The Sound of Music)

… a perfect vehicle for the themes which possess the group” – MOJO (Wir sind das Volk)

EDITOR’S NOTES
Laibach haben noch nie an Originalität geglaubt. Seit ihrer Gründung in den 1980er Jahren in Slowenien bedient sich die Gruppe Techniken der Pastiche, Satire und Aneignung, um den Bombast und die Widersprüche, die unsere Gesellschaft durchziehen, performativ zu diskutieren. Sich als uniformiertes, anonymes Kollektiv präsentierend, umfasst ihre multidisziplinäre Praxis Performance Art, bildende Kunst, Installation und Manifest. Ihr musikalisches Werk inkorporierte und inkorporiert bis heute ungewöhnliche Interpretationen westlicher Pop-Hits, einen Auftritt in Nord-Korea, Theater-Soundtracks („Also sprach Zarathustra“, „Wir Sind Das Volk“) und nicht zuletzt eine symphonische Adaption von „Alamut“, dem großen Roman von Vladimir Bartol. Seit über vier Jahrzehnten hinterfragen Laibach nicht nur die Vorstellung vom individuellen Künstler-Genie, sondern entkleiden sie aktiv.

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JOEL CORRY „Stuck In A Loop“

Mit „Stuck In A Loop“ setzt der siebenfach mit Platin ausgezeichnete britische Produzent Joel Corry den ersten musikalischen Akzent des Jahres 2026 – und der sitzt punktgenau.

JOEL CORRY
JOEL CORRY

Der kompromisslose Tech-House-Track ist klar auf den Club zugeschnitten und entfaltet seine volle Wirkung dort, wo der Bass regiert: auf dem Dancefloor.

Als erster Release auf Sweat It Out / Kontor Records besinnt sich Corry bewusst auf seine Nightlife-DNA. Eine treibende Bassline, gepaart mit einem druckvollen, geradlinigen Groove, ist eine Hommage an jene dunklen, verschwitzten Clubs, in denen Tracks wie dieser geboren werden. Corry selbst sagt:
„Ich liebe es, 2026 mit einem echten Club-Banger zu starten. ‚Stuck In A Loop‘ läuft seit Monaten in meinen Sets und gehört zu den IDs, nach denen ich am häufigsten gefragt werde.“

Der fünffach BRIT-Award-nominierte Künstler steht seit über zehn Jahren für globale Dance-Hits mit Wiedererkennungswert. Seine Karriere ist geprägt von ausverkauften Headliner-Touren in Großbritannien, den USA, Europa und Australien sowie Auftritten auf den renommiertesten Festivals weltweit – darunter Tomorrowland, Ultra, EDC, Creamfields, Lollapalooza und Parklife.

JOEL CORRY "Stuck In A Loop"
JOEL CORRY „Stuck In A Loop“

Sein internationaler Durchbruch gelang 2019 mit „Sorry“, das in Großbritannien einen Allzeitrekord auf Shazam innerhalb von 24 Stunden aufstellte. Ein Jahr später folgte mit „Head & Heart“ gemeinsam mit MNEK ein UK-Nummer-1-Hit. Daraus entwickelten sich Kollaborationen mit Stars wie Charli XCX, Saweetie, David Guetta, Rita Ora und Bryson Tiller sowie sein mit Gold ausgezeichnetes Debütalbum Another Friday Night. Zuletzt machte Corry mit Reworks für Avicii, Jennifer Lopez und Hilary Duff sowie neuen Releases mit Galantis, Izzy Bizu, Abi Flynn, Jem Cooke und weiteren Künstler:innen auf sich aufmerksam.

Mit mehr als 4 Milliarden Streams weltweit lebt Joel Corry nach einem einfachen Prinzip: Die besten Momente entstehen im Club. Getrieben von Neugier, Offenheit für neue Trends und dem Anspruch, sich ständig weiterzuentwickeln, bleibt er eine feste Größe der internationalen Dance-Szene.

„Stuck In A Loop“ – ein Track, der sich festsetzt und nicht mehr loslässt.

 

Buylink:
https://ktr.lnk.to/StuckInALoop

https://youtu.be/awHQGE20Bvg“>https://youtu.be/awHQGE20Bvg

Lambert - Foto: Andreas Hornoff

LAMBERT – I AM NOT LAMBERT

Das Hamburger Independent-Label Clouds Hill erweitert sein Künstler*innen-Portfolio um eine außergewöhnliche Stimme: den maskierten Berliner Pianisten, Komponisten und Produzenten LAMBERT. Mit „I AM NOT LAMBERT“ erscheint am 8. Mai 2026 sein neues Studioalbum auf CD, LP und allen digitalen Plattformen. Bereits heute, am 23. Januar 2026, wird mit „Spirit“ die erste Single aus dem insgesamt 14 Titel umfassenden Werk veröffentlicht – ein besonderer Moment, denn erstmals ist LAMBERT darauf auch singend zu hören.

Entstanden ist das Album überwiegend in den Lambert Studios sowie im Studio Bellevue. Produziert wurde es von Daniel Schaub, der darüber hinaus auf mehreren Songs Gitarre, Bass und Schlagzeug beisteuert. „I AM NOT LAMBERT“ markiert einen Wendepunkt im Schaffen des Künstlers: Zum ersten Mal öffnet er sein Klanguniversum explizit für prominente Gaststimmen, darunter Kat Frankie, Dekker und Goodwin (Rob Goodwin von The Slow Show).

Neben Gesang übernimmt Lambert selbst Klavier, Rhodes, Synthesizer und Schlagzeug. Unterstützt wird er von seinen langjährigen Weggefährt*innen: Ralph Heidel an Saxofon, Klarinette und Flöte sowie Marie-Claire Schlameus (u. a. Swans, Tricky) am Cello.

Lambert - Foto: Andreas Hornoff
Lambert – Foto: Andreas Hornoff

Den Auftakt des Albums bildet die Single „Spirit“ – ein zurückhaltendes, fast schwebendes Stück, in dem Lambert durch einen Vocoder verfremdet in einer eigenen Lautsprache singt. Vogelhaft anmutende Klavierfiguren, eine fein gezupfte Gitarre und das warme Saxofon verleihen dem Track eine fragile Tiefe. „Spirit“ ist weniger klassische Ballade als programmatischer Auftakt: ein musikalischer Schwebezustand zwischen Identität und Auflösung.
„Ich bin ein spiritueller Mensch“, erklärt Lambert. „Nicht im religiösen Sinne – ich glaube an den Moment. Musik ist meine Art, nach der Perfektion eines Augenblicks zu suchen.“ Selten war diese Suche so greifbar.

Das begleitende Musikvideo zu „Spirit“ ist hier zu sehen:

Mit „I AM NOT LAMBERT“, seinem neunten Soloalbum, entfaltet der Künstler ein poetisches Spiel mit Spiegelungen, Masken und Selbstbildern – ganz im Sinne Rimbauds. Thematisch kreist das Werk um Fragen von Authentizität, Identität und Selbstwahrnehmung und präsentiert sich dabei als das bislang songorientierteste Album in einer Diskografie, die über zehn Alben, mehrere EPs und zahlreiche Soundtrack-Arbeiten umfasst.
„Meine Musik war schon immer songgetrieben“, so Lambert. „Es fühlte sich ehrlich an, diesen Gedanken konsequent weiterzuführen.“

Ehrlichkeit ist dabei ein zentrales Motiv – gerade bei einem Künstler, der den Begriff der Authentizität so ernst nimmt, dass er ihn immer wieder bewusst unterläuft. „I AM NOT LAMBERT“ folgt auf das vielgelobte Album „Actually Good“ (2024) sowie auf seine Arbeit an einer Fernsehserienmusik, in der Lambert beinahe selbst als maskierter Detektiv vor der Kamera gestanden hätte – wäre das Projekt nicht während der Produktion gescheitert.

Stattdessen widmet sich Lambert weiterhin dem erfolgreichen Podcast „LK Jazz“, den er gemeinsam mit Musiker Felix Weigt moderiert. Zudem entstand zuletzt in Zusammenarbeit mit Autor Thorsten Nagelschmidt eine musikalische Adaption von dessen Roman „Nur Für Mitglieder“ – eine ebenso listige wie berührende Reflexion über Depressionen, veröffentlicht ebenfalls bei Clouds Hill.

Tracklisting:
01
– Spirit
02 – So Unkind (feat. Kat Frankie)
03 – All At Once (feat. Marie-Claire Schlameus)
04 – We’ll Be Safe Here
05 – Infinity’s Fortune
06 – The Sum (feat. Dekker)
07 – Parthenope
08 – Gingerly
09 – You Don’t Like Me (feat. Kenny Warren)
10 – Hurts Like You (feat. Goodwin)
11 – Palermo
12 – The Garage (feat. Ralph Heidel)
13 – The Chase
14 – It Will Happen Either WayTourdaten:
31.01.26 Istanbul, Komunite
12.03.26 Marseille, Theatre de L´Ouvre
13.03.26 Paris, Les Trois Baudets
04.05.26 Prag, Palac Acropolis
13.05.26 Hamburg, Kampnagel – Lambert & Friends
15.05.26 Nürnberg, Z-Bau
17.05.26 Berlin, Kammermusiksaal – Lambert & Friends
19.05.26 München, Live Evil
04.07.26 Kraggenburg, Wilde Weide Festival
wird fortgesetztWebsite: https://www.listentolambert.com/

MIKE CANDYS – TO THE MAX

Rave lebt. Und 2026 dreht er wieder voll auf.
Mit „To The Max“ liefert Mike Candys ein kompromissloses Statement zwischen Vergangenheit und Zukunft.

Harter Trance, auf das Wesentliche reduziert: roh, direkt und ohne Umwege. Druckvolle Kicks, treibende Synths und eine Energie, die keine Pausen kennt. Der Spirit der alten Rave-Nächte verschmilzt mit moderner Club-Power – ungebremst, fokussiert, maximal.

Keine Ablenkung. Kein Stillstand.
Nur Vorwärtsgang.

„To The Max“ ist ab sofort auf allen Streaming- und Download-Plattformen verfügbar.

Armin van Buuren & Glockenbach

Armin van Buuren & Glockenbach „Sun Shines On Me“

Nach einem ereignisreichen Jahr, in dem Armin van Buuren sein lang erwartetes Album „Breathe“ sowie hochkarätige Kollaborationen mit Martin Garrix, Alok und KI/KI veröffentlichte und mit seinem Album „Piano“ sogar ein vollständiges Klassik-Projekt realisierte, startet er 2026 mit der nächsten spannenden Collab mit dem maskierten Act Glockenbach.

Armin van Buuren & GlockenbachSun Shines On Me
Armin van Buuren & Glockenbach Sun Shines On Me

So eindrucksvoll wie die Paarung selbst ist auch das klangliche Ergebnis: „Sun Shines On Me“ vereint fein ausgearbeitete Sounds und mitreißende Vocals zu einer erstklassigen Dancefloor-Hymne.

ÜBER ARMIN VAN BUUREN

Armin van Buuren ist seit über dreißig Jahren ein weltweiter Botschafter der elektronischen Musik. Derzeit hat er zehn Alben in voller Länge veröffentlicht und sich durch seine wöchentliche Radiosendung „A State of Trance“, die 44 Millionen Hörer aus mehr als 80 verschiedenen Ländern erreicht, diverse Veranstaltungs- und Albumreihen eine riesige weltweite Fangemeinde aufgebaut. Armin van Buuren ist jedes Jahr Headliner bei Hunderten von Shows auf den renommiertesten Festivals und Veranstaltungsorten weltweit, darunter das Electric Daisy Carnival (Las Vegas, New York), Ultra Music Festival (Miami), Lollapalooza (Chicago, Berlin) und Tomorrowland (Belgien, Brasilien), sowie Residencies auf Ibiza und in Las Vegas und seine eigenen „A State of Trance”-Events in Rotterdam, London, Mexiko und vielen weiteren Orten. Als Produzent hat Armin van Buuren mit den größten Artists im Dance-Bereich und darüber hinaus zusammengearbeitet, von Hardwell, David Guetta und Martin Garrix bis hin zu Moby und Jon Bon Jovi. Im Juni 2025 veröffentlichte er sein neuntes Studioalbum „Breathe“, im November folgte mit dem Klassik-Projekt „Piano“ das nächste. Armin van Buuren ist zudem Mitbegründer von Armada Music, einem der größten Indie-Labels der Welt für elektronische Musik.

Armin van Buuren & Glockenbach
Armin van Buuren & Glockenbach

ÜBER GLOCKENBACH

Das maskierte deutsche Dance-Projekt Glockenbach hat sich als einer der vielversprechendsten DJs der 2020er-Jahre etabliert und verzeichnet zahlreiche Top-40-Hits in ganz Europa. Zu den Highlights zählen „Dirty Dancing“ (#24 der deutschen Single-Charts, #32 in Österreich) sowie „Brooklyn“ und „Redlight“, die jeweils die Top 50 in Deutschland, Österreich und der Schweiz erreichten. „Brooklyn“ schaffte zudem den Einstieg in die Spotify Top 200 in Norwegen und der Slowakei und erschien in den Viral-Charts in Frankreich, Dänemark, Finnland, Tschechien – und sogar weltweit. Seine aktuelle Single „Home“ befindet sich derzeit in den Top 20 der deutschen Airplay-Charts, auf Platz #8 in Italien, #44 im Vereinigten Königreich sowie in den Top 100 der globalen Shazam-Charts (Dance). Mit mehrfachen Gold-Auszeichnungen in Deutschland und der Schweiz, Kollaborationen mit Dance-Größen wie Joel Corry und Ella Henderson, über 400 Millionen Spotify-Streams und Auftritten bei internationalen Top-Festivals wie Tomorrowland und Mysteryland hat Glockenbach seinen Status als eine der konstantesten und spannendsten Chart-Kräfte Europas eindrucksvoll gefestigt.

Carl Carlton & Melanie Wiegmann mit neuer Single „Love Potion No. 9“

Die neue Single „Love Potion No. 9“ von Carl Carlton & Melanie Wiegmann ist ein wahres, musikalisches Aphrodisiakum.

Es gibt Songs, die verbreiten so richtig gute Laune und lassen einen mit einem Lächeln nur zu gerne die Repeat-Taste drücken. Genau einen solchen haben Carl Carlton & Melanie Wiegmann auf ihr kommendes Album „Miles of Time“ (VÖ 23.01.2026) gepackt und daraus einen wirbelnden und stimmungshellen Latino-Track kreiert.

Kompakt groovende Akustik Gitarren von Carl, a la Bill Withers, an seiner Seite Martin Huch, der meisterlich den Lap/Steel Part übernahm, und Yoyo Röhm bearbeitete den Kontrabass in traditioneller New Orleans Manier. Dazu Brian Mitchell virtuos an der Hammond Organ, Wayne P. Sheehy’s Schlagzeug und die Bläserarrangements von Steven Bernstein und Erik Lawrence.

Abgerundet mit der ausdrucksstarken Stimme von Melanie und den Background Vocals von Cindy Wasserman und Jenna Nicholls entstand hier eine durchweg aphrodisierende Mischung!

Neue Single „Love Potion No. 9“ hier zu hören:

Dass alle Beteiligten bei dieser Interpretation jede Menge Spaß hatten, ist unüberhörbar. Doch auch die Geschichte des Songs ist viel zu schön, um nicht breit zu grinsen. Ein Mann sucht Hilfe bei Madame Ruth, da er bei den Mädels einfach ein Flop ist. Nach einem Blick in seine Hand und einem magischen Zeichen stellt sie fest, dass er den „Liebestrank Nummer 9“ benötigt. Dieser riecht nach Terpentin und sieht aus wie Tusche, bewirkt jedoch, dass er sich in alles verliebte was er sieht, und alles küsst, was ihm in die Quere kommt. Als er an einer Straßenecke einen Polizisten küsst, zerschlägt dieser daraufhin die Flasche mit dem Liebestrank.

Was dem US Songwriter-Duo Jerry Leiber und Mike Stoller da 1959 aus der Schreibfeder geflossen ist, begeistert bis heute. Und nicht nur dort, selbst in Deutschland war man ganz vernarrt in die Geschichte und so hat Mama Betty’s Band 1965 eine deutsche Version unter dem Titel „Die Liebesmedizin“ veröffentlicht. Auch Hollywood wurde von „Love Potion No. 9“ angesteckt und drehte mit Sandra Bullock und Tate Donovan den gleichnamigen Film, der 1992 in die Kinos kam.

Was wohl mit Liebestrank Nummer 10 passiert wäre? Das muss wohl erst noch geschrieben werden aber die Version von Carl & Melanie ist schon jetzt ein Fall für den HNO-Arzt, denn diesen Ohrwurm wird man so schnell nicht los.

Offizielles Video zur 1. Single „Just Like You“:

Carl Carlton & Melanie Wiegmann mit neuer Single „Love Potion No. 9“ – neues Album „Miles of Time“ am 23.01.2026

Mehr Infos unter:
https://www.facebook.com/carlcarltonofficial
https://www.facebook.com/MelanieWiegmannOffizielleSeite
https://www.youtube.com/@CarlCarltonOfficial

LOONA & MARK ’OH starten mit BassWar & CaoX die ultimative Party-Hymne 2025

Die Party geht in die nächste Runde! Mit „Let This Party Never End“ liefern LOONA, die Chart-Queen, und MARK ’OH, die DJ-Legende, gemeinsam mit den Shooting-Star-DJs BassWar & CaoX eine explosive Neuinterpretation des Kultsongs aus 2003.

LOONA & MARK ’OH starten mit BassWar & CaoX die ultimative Party-Hymne 2025
LOONA & MARK ’OH starten mit BassWar & CaoX die ultimative Party-Hymne 2025

Der Track ist ein musikalischer Cocktail aus 90er-Feelgood-Vibes, 2010er-Pop-Energie und modernen Festival-Sounds – perfekt für alle, die den Beat lieben und die Nacht nie enden lassen wollen. Die ikonische Line „No more work and never fight, so we can have party every night“ entwickelt sich schon jetzt zum viralen Mantra auf Social Media.

Bereits vor dem offiziellen Release sorgt der Song für Furore: Auf Instagram und TikTok feiern Millionen Fans die Collab und teilen erste Snippets in Reels und Stories.

Die Artists hinter dem Hit

  • LOONA – Mit Klassikern wie „Vamos a la Playa“, „Bailando“ und „Hijo de la Luna“ sowie Collabs mit Deorro, Finch und DJ Sammy ist sie eine feste Größe in den Charts. Ihre Auftritte auf Festivals wie Airbeat One oder Parookaville machen sie zur Königin der Sommerbeats.
  • MARK ’OH – Die Ikone der elektronischen Musik prägte die 90er und 2000er mit Hymnen wie „Tears Don’t Lie“. Acht Top-10-Hits und zahlreiche Gold- und Platin-Awards sprechen für sich.
  • BassWar & CaoX – Die „Rebels of Rave“ sind die neuen Stars der Szene. Mit über 100 Millionen Streams, Collabs mit Harris & Ford und Support von Größen wie Timmy Trumpet und KSHMR sind sie auf dem Weg nach ganz oben.

Das Label hinter dem Sound

Beat Dealer Records steht für Innovation im EDM-Bereich: Über 1 Milliarde Streams, Chart-Erfolge von Spotify bis Airplay und ein Line-up mit Top-Acts wie Lunax, Pascal Letoublon und Gamper & Dadoni machen das Label zu einem der führenden Player der Szene.

„Let This Party Never End“ ist mehr als ein Song – es ist ein Statement für alle, die das Leben feiern. Ab dem 21. November 2025 überall verfügbar. Turn up the volume – die Party hört nie auf!

LOONA & MARK ’OH starten mit BassWar & CaoX die ultimative Party-Hymne 2025. Release: 21. November 2025 – „Let This Party Never End“

Loreena McKennitt veröffentlicht eine überirdische Interpretation von „Silent Night“

Loreena McKennitt veröffentlicht eine überirdische Interpretation von „Silent Night“(„Stille Nacht“) speziell in einer Zeit, die nach Frieden verlangt

Über Quinlan Road veröffentlicht die preisgekrönte kanadische Singer-Songwriterin Loreena McKennitt am 21. November 2025 eine limitierte 7“Vinyl-Single mit einer wundervollen Interpretation des beliebten Weihnachtsliedes „Stille Nacht“.

McKennitt freut sich, zwei Zugaben ihres gefeierten Weihnachtskonzerts „Under a Winter’s Moon“ (2022) zu präsentieren. Die unveröffentlichten Lieder bestechen durch Loreena McKennitts eindringliche Interpretation; sie wird von der Cellistin Caroline Lavelle begleitet und beschreibt mit ihrer einzigartig ätherischen Klanglandschaft die Stille und das Wunder von Weihnachten.

„The King“, die B-Seite von „Stille Nacht“, ist ein traditionelles, rustikales englisches Lied zur Feier des neuen Jahres und wird hier von der gesamten Truppe im Wassail-Stil gesungen, begleitet von Loreena am Akkordeon.

Die limitierte 7“ Single „Silent Night“ ist in einer vollfarbigen Bilderhülle erhältlich und ab dem 21. November exklusiv in Loreenas offiziellem Mail-Order-Shop erhältlich und bei allen digitalen Diensten erhältlich. Vorbestellungen sind ab dem 24. Oktober möglich.

Ebenfalls am 21. November veröffentlicht McKennitt „Live in Madrid“, eine Soundboard-Konzertaufnahme, die in Stereo direkt vom Mischpult im Foyer des Veranstaltungsortes aufgenommen wurde. Aufgenommen während McKennitts „Mask and Mirror“-Jubiläumstournee im Sommer 2024 durch über 20 europäische Städte, fängt „Live in Madrid“ den kompletten Auftritt mit 20 Songs in Madrid beim Noches del Botánico Festival ein und bringt den Zuhörern so nah wie möglich an den Live-Auftritt heran. Das Album wird über den Shop des Künstlers in zwei limitierten Editionen erhältlich sein, mit jeweils nur 2.024 Exemplaren eines 3-Disc-Vinyl-Sets und eines 2-CD-Sets – in Erinnerung an die Tournee 2024. Vorbestellungen sind ab dem 24. Oktober im offiziellen Shop des Künstlers möglich.

McKennitts vielseitige keltische Mischung aus Pop, Folk und Weltmusik hat weltweit über 16 Millionen Alben verkauft. Ihre Aufnahmen erreichten in 15 Ländern auf vier Kontinenten Gold-, Platin- und Multi-Platin-Status. Sie wurde zweimal für einen GRAMMY® Award nominiert und gewann zwei Juno Awards sowie einen Billboard International Achievement Award. die im Mai in die Canadian Music Hall of Fame aufgenommen wurde.

Bestellungen: https://loreenamckennitt.com/album/under-a-winters-moon/

LinkFire: https://lnk.to/LMUAWMEncores

For ex-North America, the items are being sold via Burning Shed and Loreena’s storefront link is: https://burningshed.com/store/loreena-mckennitt_store

Tom Novy – House Works

Mit seinem neuen Album House Works präsentiert Tom Novy weit mehr als nur eine Sammlung von Tracks – er nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch das Herz und die Essenz der House Music.

Geschrieben und produziert über die letzten zwei Jahre, spiegelt das Album seine Leidenschaft wider, jede Facette des Genres zu erkunden – von uplifting, pop-beeinflussten Stücken bis hin zu deepen, rauen Oldschool-Grooves.

Für Tom war dieses Projekt vor allem eines: Freiheit – Musik zu erschaffen ohne Kompromisse, ohne Druck, ob ein Track „funktioniert“ oder nicht. Das Ergebnis ist ein Album, das lebendig klingt, ehrlich ist und die pure Freude transportiert, die nur House Music vermitteln kann.

„House war schon immer mehr als Musik“, sagt Tom. „Es ist ein Lebensgefühl – geprägt von Freiheit, Gemeinschaft und Frieden. Seit über 30 Jahren tanzen Generationen dazu, feiern damit und finden darin ihr Glück. Für mich ist House nicht nur Vergangenheit – es ist Zukunft.“

House Works fängt genau diesen Geist ein: zeitlos, visionär und tief verwurzelt in der Kultur, die Dancefloors weltweit geprägt hat. Es zeigt Tom Novy in seiner authentischsten Form – als Künstler, der die Musik, die er liebt, feiert und sie mit all jenen teilt, die im Rhythmus von House leben.

Tom Novy – House Works
VÖ: 17. Oktober auf Nouveau Niveau Records

https://music.apple.com/de/album/house-works/1836126499

Lilly Palmer veröffentlicht explosive Techno-Hymne „Techy MF“

Mit ihrer neuen Single „Techy MF“ liefert Lilly Palmer einen kompromisslosen Club-Banger: wuchtige Basslines, treibende Kicks und markante Rap-Vocals verschmelzen zu einer energiegeladenen Techno-Hymne, die Dancefloors und Festivalbühnen weltweit in Bewegung versetzt.

Der Track, erschienen auf Kontor Records und Armada Music, sorgt bereits seit Wochen in ihren DJ-Sets für Begeisterung und ist ein klarer Favorit unter Techno-Heavyweights.

„Techy MF“ ist ab sofort auf allen Streaming-Plattformen und als Download verfügbar.

Über Lilly Palmer

Lilly Palmer zählt zu den prägendsten Stimmen des modernen Techno. Die in Deutschland geborene Künstlerin ist mit ihrem unverwechselbaren, energiegeladenen Sound auf internationalen Bühnen zu Hause – von Underground-Clubs bis zu den größten Festival-Mainstages. Ihr Stil verbindet druckvolle Techno-Beats mit kühnen, genreübergreifenden Elementen und hat ihr weltweite Anerkennung und eine treue Fanbase eingebracht.

Mit jeder Veröffentlichung verschiebt Lilly die Grenzen elektronischer Musik und sorgt für volle Tanzflächen, intensive Momente und unvergessliche Live-Erlebnisse. „Techy MF“ unterstreicht einmal mehr ihren Ruf als Innovatorin und treibende Kraft der globalen Szene.

Buylink: https://Armada.lnk.to/TECHYMF

BIG TIM X Freischwimmer X Lynk: „OHNE DICH (NUR DU)”

Die neue Version von „Ohne Dich (Nur Du)“ begann mit einem spontanen Einfall: Als Lynk die Originalfassung während einer Autofahrt im Radio hörte, kam ihm sofort die Idee einer Neuinterpretation. Noch im Auto nahm er ein erstes Sprachmemo auf und schickte es an BIG TIM und Freischwimmer – der Startschuss für eine außergewöhnliche Zusammenarbeit.

Mit „OHNE DICH (NUR DU)“ verpassen BIG TIM, Freischwimmer und Lynk dem Münchener Freiheit-Klassiker ein frisches, zeitgemäßes Sound-Upgrade.

Das Ergebnis ist ein packender Clash aus 80s-Feel und modernem Club-Sound: Die vertraute Melodie trifft auf druckvolle Beats und die geballte Energie von drei Artists mit Millionen-Streams. Das macht die Nummer zu einem generationsübergreifenden Hit-Anwärter für Radio, Streaming und Dancefloors.

BIG TIM, DJ und Produzent aus Mainz, bekannt für seine dynamischen Sets zwischen WORLD CLUB DOME und Bootshaus, prägt den Song mit seinem unverkennbaren Signature-Sound.

Freischwimmer bringt sein internationales Renommee als Hit-Produzent ein, dessen Tracks bereits von Stars wie Tiësto und Armin van Buuren supported wurden. Lynk vervollständigt die Kollaboration mit seinem modernen Pop-Rap-Stil und markanten Vocals, die dem Track Emotion und Wiedererkennbarkeit geben.

So entstand eine Neuauflage, die den Kultklassiker nicht nur respektvoll würdigt, sondern ihn konsequent ins Jetzt transportiert – tanzbar, gefühlvoll und eingängig zugleich.

Release am 26. September 2025

Andreas Liebert

ANDREAS LIEBERT MONDLANDUNG-TOUR

Mit seiner aktuellen EP „Mondlandung“ lädt Andreas Liebert dazu ein, innezuhalten und auf das zu blicken, was uns im Alltag begleitet – die kleinen Zweifel, unausgesprochenen Wünsche und zarten Hoffnungen. Seine Musik entzieht sich bewusst dem hektischen Puls der Gegenwart und verweilt in den leisen Momenten, in denen das Wesentliche oft zwischen den Zeilen liegt.

Andreas Liebert
Andreas Liebert

Inspiriert von der Hamburger Schule, die mit Bands wie Tocotronic, Die Sterne und Blumfeld in den 90ern neue Maßstäbe setzte, verbindet Liebert pointierte Texte mit zurückgenommenen, aber markanten Melodien.

Er verzichtet auf große Gesten und lässt stattdessen Raum für Interpretation – so können seine Lieder nach und nach ihre Tiefe entfalten. Live präsentiert sich „Mondlandung“ ganz puristisch: nur Gesang und Gitarre, reduziert auf das Wesentliche.

Es ist Musik, die sich Zeit nimmt, die keine schnellen Lösungen sucht, sondern den Moment feiert, in dem Fragen offenbleiben dürfen.

Musikvideo „Fernsehturm“:

Andreas Liebert spielt Songs, die mal direkt, mal sperrig, aber immer nah an den Geschichten und Gefühlen sind. Es entsteht eine melancholische Momentaufnahme davon, was es bedeutet, heute zu leben, zu lieben und manchmal einfach durchzuhalten. Statt großer Show setzt Liebert auf bleibende Eindrücke – Musik, die unbequem sein kann, herausfordert und ehrlich bleibt. Und doch vermittelt sie das Gefühl, dass alles seinen Platz findet.

„Indie will never dead! Andreas Liebert liefert dir berührende kleine Hymnen – bewegend und voller Gefühl.“ — Linus Volkman

Im Rahmen der Veröffentlichung präsentiert Andreas Liebert seine neuen Songs live an folgenden Terminen:
7.11.2025 – Fürth, Kaltscher
8.11.2025 – Göttingen, Kleiner Ratskeller
9.11.2025 – Flensburg, Imagine Bar am Deutschen Haus

10.11.2025 – Mainz, Schick
11.11.2025 – Essen, Felis
12.11.2025 – Leipzig, Café Westen
14.11.2025 – Graz (AT), Kunst Klub Kräftner

https://www.instagram.com/andreasliebertmusik/

DIEGO SAN DIEGO x Alec Monopoly „Tequila“

DJ und Produzent DIEGO SAN DIEGO hat sich mit dem weltbekannten US-amerikanischen Street-Art-Künstler und DJ Alec Monopoly zusammengetan, um einen echten Banger zu produzieren!

Bereits mehrfach von Superstar Tiësto weltweit auf Festivals supportet, ist „Tequila“ ein kraftvoller Tech-House-Track, der wie geschaffen ist für die Tanzflächen und vor Energie, Attitüde und rebellischem Charakter nur so strotzt.

“He sips a Coca Cola, but we drink Tequila” – voller roher Energie und rebellischer Attitüde ist dieser Track nicht nur Musik, sondern eine Lebenseinstellung: stärker, wilder und alles andere als unschuldig. “He sips a Coca Cola, but we drink Tequila.”

„Tequila“ von DIEGO SAN DIEGO x Alec Monopoly ist ab sofort als Stream / Download erhältlich.

DIEGO SAN DIEGO x Alec Monopoly „Tequila“
VÖ: 19.09.2025

 

Sommerfeeling pur – mit Milk & Sugar’s „Beach Sessions 2025“

Sommerfeeling pur – mit Milk & Sugar’s „Beach Sessions 2025“

Der Sommer 2025 klopft an – und mit ihm kommt der perfekte Soundtrack für Sonne, Strand und Leichtigkeit: Milk & Sugar präsentiert mit „Beach Sessions 2025“ ein neues Doppelalbum, das stilvoll die musikalische Essenz der warmen Jahreszeit einfängt.

Sommerfeeling pur – mit Milk & Sugar’s „Beach Sessions 2025“
Sommerfeeling pur – mit Milk & Sugar’s „Beach Sessions 2025“

Auch in diesem Jahr liefert das international gefeierte DJ- und Produzenten-Duo eine handverlesene Auswahl an Tracks, die Sommerlaune pur versprühen. Die Compilation erscheint als zweiteiliger Mix, der zwei verschiedene, aber harmonisch verbundene Stimmungen transportiert.

CD 1 steht ganz im Zeichen von tanzbarem Beach House: sonnig, soulig und mitreißend. Ob am Pool, im Cabrio oder auf der After-Beach-Party – die dynamischen Beats und sorgfältig kuratierten House-Tracks liefern die passende Energie für jede Sommerlocation.

CD 2 schlägt leisere Töne an und lädt zum Entspannen ein: Chillout, Balearic Sounds und smoothe Grooves malen eine akustische Kulisse für Sonnenuntergänge, ruhige Nächte und verträumte Stunden mit Meeresrauschen im Hintergrund.

Mit „Beach Sessions 2025“ gelingt Milk & Sugar einmal mehr ein musikalisches Gesamtpaket, das die beiden schönsten Seiten des Sommers vereint: die vibrierende Lebensfreude des Tages und die entspannte Magie der Nacht.

Das Album erscheint am 5. September 2025 – der perfekte Soundtrack für alle, die den Sommer verlängern wollen.

CD1 // POOL
01. Chasing Kurt – Let It Run (Momo Khani & Meindel Remake)
02. T.Markakis – A Beautiful Day
03. Colorjaxx – In Unity
04. Casanovy – I Need Your Lovin´ (Momo Khani & Meindel Remix)
05. Ariel R – Narbus
06. Roni Iron – Inside My Head
07. Kurtz – Stars At Night
08. Chanknous – Finding Shells
09. Hollistic – Tell Me What You Want
10. Lee Walker & Brent Anthony – Take It Back
11. Sandy Rivera, Aruhtra & Deeprule feat. ANNABELLA – My Rose (Deep Mix)
12. Lello Russo, Sabatino S, Venessa Jackson – Dos and Dont’s (Sebb Junior Remix)
13. Rosario Galati & Yves Murasca – Be Sure To Let Go (Sebb Junior Remix)
14. Milk & Sugar – Let The Sun Shine (Chrissi D! Remix)
15. Marco Bartolucci – That Night

CD2 // BEACH
01. Abyss Deep Sound Lab feat. Roxanne Myles & Lowkeytheory – Heal Our World (Yves Murasca Beach Vibe)
02. Hippiehaus & DeepDiveCorp. – Hey!
03. T.Markakis – Feelings
04. Pearldiver – Science & Passion
05. Worldtraveller – The Field
06. James Bright feat. Rachel Lloyd – Through The Night
07. Schwarz & Funk & Melon Monkey Club – Ojo Del Sol (Extended Version)
08. Jeanne Crémer, Pit Baumgartner – Un Baiser á La Fois
09. Living Room – Summerlove
10. DMH – Monday Morning
11. Milk & Sugar – Let The Sun Shine (Matthieu & Florzinho Remix)
12. KAPARD – Gold Rush
13. Deep Dive Corp. – Sister (P.M.FM´s Less Is More Remake)
14. Hazy J – Silver
15. De-Phazz, DJ Cam – The Mambo Craze (DJ Cam Remix)

Kornelius Flowers veröffentlicht sein neues Album „Baby, I!“

Kornelius Flowers ist deutscher Musiker, Sänger und Songwriter, der sich durch seine markante Stimme und sein Gespür für eingängige Melodien einen festen Platz in der Independent-Szene erarbeitet hat.

Bereits in den 1990er Jahren wurde er als Frontmann und kreativer Kopf der Band The Shanes bekannt, die mit ihrem eigenwilligen Mix aus Folk, Rock und Punk ein breites Publikum erreichte. Mit The Shanes tourte Flowers durch Deutschland und Europa sowie die USA, man veröffentlichte mehrere Alben und erspielte sich den Ruf einer leidenschaftlichen Liveband mit Kultstatus.

Nach erfolgreichen Jahren mit The Shanes schlug Kornelius Flowers 2016 ein neues Kapitel auf und veröffentlichte sein erstes Soloalbum, mit dem er seine musikalischen Wurzeln um neue Facetten erweiterte. Sein Solowerk ist persönlicher und vielseitiger, musikalisch mehr an klassischem, handgemachten Rock orientiert, ohne dabei seine unverwechselbare Handschrift zu verlieren.

Flowers verbindet in seiner Musik Tradition und Moderne, handgemachte Authentizität und poetische Texte. Die Live-Performances mit seiner Band sind von einer Intensität geprägt, die Publikum und Kritiker gleichermaßen begeistert.

Mit seiner Soloarbeit knüpft Kornelius Flowers nahtlos an seine Jahre mit The Shanes an und zeigt, dass er auch als Einzelkünstler über enormes kreatives Potenzial verfügt.

Nun erscheint am 05.09.2025 sein neues Album „Baby, I!“

Mit „Baby, I!“ und „Control“ gab es 2 Single Veröffentlichungen vorab, die Video gibt es hier…

Offizielles Video „Control“:

Offizielles Video zur Single „Baby, I!“:

Mehr Infos unter:
www.facebook.com/KorneliusFlowers
https://www.youtube.com/@korneliusflowers