Schlagwort-Archive: Jazz

DANIEL CACCIA – „Alles ist New York“

DANIEL CACCIA mit „Alles ist New York“ (Album: 09.11.)

DANIEL CACCIA – „Alles ist New York“ (Airforce1/Universal)

Willkommen zu einem aufregenden Trip in Daniel Caccias little Big Apple! Schon immer war New York City die Wiege der unterschiedlichsten Musikgenres und weltberühmter Showlegenden. Mit „Alles ist New York“ veröffentlicht Daniel Caccia die erste Vorabsingle aus seinem gleichnamigen Debütalbum, auf dem der charismatische Sänger seine ganz eigene Version eines deutschsprachigen Bigband-Sounds vorstellt.

Unterstützt wird Caccia vom vielfach preisgekrönten Produzententeam hinter dem phantastischen Erfolg des Pop-Superstars Roger Cicero, der kurz nach seinem Tod in der gleichen Kategorie des Jazz ECHOS wie Daniel Caccia nominiert wurde und posthum gewann. Gemeinsam mit dem erfolgreichen Team um den Produzenten und Textdichter Frank Ramond und den Komponisten Martin Lingnau setzt Caccia diesen musikalischen Weg nun fort!

Robben Ford – „Purple House“

Robben Ford veröffentlicht neues Studioalbum „Purple House“ l VÖ: 26.10.18

Robben Ford – „Purple House“ (earMUSIC / Edel)

earMUSIC freut sich über die weltweite Vertragsunterzeichnung von Robben Ford – dem Blues, Jazz und Rock Virtuosen und einem der innovativsten und einflussreichsten Gitarristen, Sänger und Songschreiber der heutigen Zeit.

Im Laufe seiner fast 50jährigen Karriere, erlangte der fünffach Grammy-Nominierte weltweite Anerkennung sowohl als Solo-Künstler, als auch durch die Zusammenarbeit mit großartigen Musikern wie Miles Davis, George Harrison, Steely Dan, Joni Mitchell, Dizzy Gillespie, Georgie Fame, Kiss und vielen mehr.

Da beide Eltern begeisterte Musiker waren, entdeckte Robben schon früh seine Leidenschaft für die Musik und insbesondere fürs Gitarre-Spielen – und es ist eine Liebe, die für immer halten sollte. Auch heute noch besteht ein wichtiger Teil seiner Karriere daraus, sein Wissen anderen Musikern – und die, die es noch werden wollen – weiterzugeben.

Tom Gaebel – „Perfect Day“

Dr. Swing is back … mit dem Album PERFECT DAY, and a splendid time is guaranteed for all. VÖ: 28.9.2018

Tom Gaebel – „Perfect Day“ (Tomofon/Tonpool)

Alles begann unter der Dusche! Zumindest jener Lebensabschnitt, den man heute Karriere nennt. Tom Gaebel, seinerzeit Student des Conservatorium Amsterdam war nämlich ein veritabler Badezimmer-Caruso, oder sollten wir genauer sagen: Badezimmer-Sinatra. Dort nämlich, unter Wasser, sang Tom die großen Songs seines großen Idols. Und die Kommilitonen, mit denen er sich die WG-Miete teilte, ermutigten ihn. ›Du, Tom, das klingt echt cool‹, sagten sie über Kaffee und Müsli hinweg, als Musikstudenten ja Männer vom Fach. Und so wurde aus dem Instrumentalisten Tom Gaebel – eingeschrieben für Posaune und Schlagzeug – der Sänger Tom Gaebel, der sein Studium im Hauptfach Jazzgesang mit Diplom abschloss – cum laude, für die, die es interessiert.

Nils Wülker – „Decade – Live“

10 Jahre Nils Wülker: Das neue Album „Decade – Live“ l VÖ: 28.09.18

Nils Wülker – „Decade – Live“ (Wanderlust/Warner)

Ein Ton. Eine einzige, persönliche Note, besonders der Trompete. Schon erkennt man die Musik von Nils Wülker. Besonders eindeutig, intensiv und mitreißend in den knapp achtzig Minuten dieses Albums. Es passt perfekt, dass „Decade – Live“ sein zehntes Album und ein Konzertalbum ist. „Wann gibt es denn endlich ein Live-Album?“, ist die mit Abstand häufigste Frage, die Nils Wülker nach Konzerten gestellt wurde. Dreizehn Eigenkompositionen blühen auf, entfalten mehr denn je im Moment ihre besondere Kraft und Schönheit. Die Musiker beleben die Vision des Leaders, im Bandsound ebenso wie in ihren fantastischen Soli.

Leona Berlin – „Leona Berlin“

Leona Berlin veröffentlich ihr Debütalbum mit emotionalem Song „Feel The Love“ l VÖ: 07.09.18

Leona Berlin – „Leona Berlin“ (Warner Music)

Ihre Stimme geht unter die Haut, ihre Songs schlagen die Brücke zwischen Pop, Soul, R&B und Jazz. Leona Berlin ist ein Phänomen, wie man es nur selten zu hören bekommt. Die bei Karlsruhe geborene Sängerin, Songwriterin und Produzentin legt am 7. September ihr lang erwartetes Debüt-Album „Leona Berlin“ vor, das ein emotional bewegendes und dabei ein soundmäßig gekonnt umgesetztes Dokument einer außergewöhnlichen Künstlerseele darstellt. Wie tief die Sensibilität Leona Berlins sich in menschliche Empfindungen hineinzuversetzen vermag, beweist ihre aktuelle Single „Feel The Love“, die parallel zum Album erscheint.

Leona Berlin – „Feel The Love“ (YouTube Audio Listening Video):

Al Di Meola – „Elegant Gypsy & More LIVE“

Al Di Meola veröffentlicht am 20. Juli sein neues Live-Album „Elegant Gypsy & More LIVE“ l VÖ: 20.07.18

Al Di Meola – „Elegant Gypsy & More LIVE“ (earMUSIC/Edel)

Vor über 40 Jahren veröffentlichte der junge Al Di Meola sein zweites, sehr erfolgreiches Studioalbum „Elegant Gypsy“. Mit „Elegant Gypsy & More LIVE“, aufgenommen im letzten Jahr während der gleichnamigen US Tour, interpretiert er einige seiner brillanten, frühen Werke von eben diesem Studioalbum, wie „Race With Devil On Spanish Highway“, „Flight Over Rio“ oder „Midnight Tango“, neu.

Dieses Live-Album, welches am 20. Juli 2018 erscheint, fängt die Leidenschaft und Stimmung, für die der gefeierte Grammy-Preisträger bekannt ist, perfekt ein. Es ist eine virtuose Mischung aus Jazz, Rock und Weltmusik.

Salomea - “Salomea“ (Klaengrecords)

Salomea – “Salomea“

Angesiedelt irgendwo zwischen Jazz, Pop und Elektronik ist das Konglomerat, das dem geneigten Hörer auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum von der Kölner Formation Salomea offeriert wird.

Salomea - “Salomea“ (Klaengrecords)
Salomea – “Salomea“ (Klaengrecords)

Die Band um die deutsch-amerikanische Singer-Songwriterin Rebekka Salomea entführt einen darauf in atmosphärisch-träumerische Welten, wobei es die warme Stimme der Sängerin ist, die dem Ganzen stets ein ureigenes Gepräge verleiht.

Wer die nuancenreiche Melange auf “Salomea“ mal antesten möchte, dem seien als Anspieltipps die Songs “Magnolia Tree“, “Baby“ und “M“ empfohlen.

Hier der Videoclip zu “Magnolia Tree“:

SALOMEA live:
26.08.18 Frankfurt/Main – Museumsufer-Festival
20.09.18 Nürnberg – Brozzi Jazz
21.09.18 Karlsruhe – KOHI
24.09.18 Mainz – Schon schön

GOLDMEISTER – „Alles Gold“

GOLDMEISTER: HipHop-Klassiker treffen auf die Goldenen Zwanziger, Album-VÖ: 22.06.

GOLDMEISTER – „Alles Gold“ (Schallkunst / Deutsche Grammophon / Universal)

Gutes kann so einfach sein. Ständig entstehen neue Genres und Subgenres, die auf den jeweiligen Zeitgeist reagieren, doch wenn man genau hinhört, setzt sich im Neuen immer wieder das Bewährte durch. Warum also nicht gleich die Formel auf den Kopf stellen, um aus der Kombination von Bewährtem mit Bewährtem etwas Neues zu generieren? Das haben sich zumindest Phil Ohleyer und Chris Dunker gesagt, die zuvor schon mit ihrer Band Phoenix West deutsche Texte im fulminanten Orchestergewand präsentierten.

Clip „Sie ist weg“:

George Garcia - “Jeder Tag Zählt“ (Modul Quadrat/Universal)

George Garcia – “Jeder Tag Zählt“

Knapp ein Jahr ist es her, dass der Münchner Singer/Songwriter George Garcia unter dem Titel “Mittendrin“ eine EP veröffentlichte.

George Garcia - “Jeder Tag Zählt“ (Modul Quadrat/Universal)
George Garcia – “Jeder Tag Zählt“ (Modul Quadrat/Universal)

Nun bringt der vielseitige Künstler, der auch als Komponist, Produzent und Arrangeur tätig ist, ein Album heraus, das den Titel “Jeder Tag Zählt“ trägt.

Der Deutsch-Spanier, der in Andalusien geboren wurde, hat da einen passionierten Longplayer geschaffen, welcher irgendwo zwischen Chanson und Jazz oszilliert.

Wer das Album mal antesten möchte, dem seien neben der Vorab-Single “Shopping Queen“ auch die Tracks “Alte Zeiten“, “Ich Wär So Gern Dein Held“ und “Ein Echter Mann“ empfohlen.

Hier gibt es den Videoclip zur Single „Shopping Queen“:

GOLDMEISTER – „Sie ist Weg“

GOLDMEISTER: HipHop-Klassiker treffen auf die Goldenen Zwanziger, Single „Sie ist Weg“ ab 6.4., Album-VÖ: 18.05.

GOLDMEISTER – „Sie ist Weg“ (Deutsche Grammophon)

Gutes kann so einfach sein. Ständig entstehen neue Genres und Subgenres, die auf den jeweiligen Zeitgeist reagieren, doch wenn man genau hinhört, setzt sich im Neuen immer wieder das Bewährte durch. Warum also nicht gleich die Formel auf den Kopf stellen, um aus der Kombination von Bewährtem mit Bewährtem etwas Neues zu generieren? Das haben sich zumindest Phil Ohleyer und Chris Dunker gesagt, die zuvor schon mit ihrer Band Phoenix West deutsche Texte im fulminanten Orchestergewand präsentierten.

Clip „Sie ist weg“:

Al Di Meola – „Opus“

Der brillante und virtuose Gitarrist, Komponist und Arrangeur Al di Meola unterzeichnet einen weltweiten Vertrag mit earMUSIC/Edel und bringt am 23. Februar 2018 sein neues Studioalbum „Opus“.

Al Di Meola – „Opus“ (earMUSIC / Edel Germay GmbH)

Ich gebe zu, ich habe noch nie ein Al Di Meola Album gehört und ich höre schon lange, sehr lange Musik. Aber Al Di Meola ist irgendwie immer an mir vorbeigegangen. Vielleicht mag es daran liegen, dass ich vom Metal, Punk und New Wave komme und diese Art von Musik immer als zu jazzig, zu esoterisch, zu Weltmusik-lastig betrachtet habe. Musik also, die von den so genannten – Achtung: 80er Jahre Begriff – „Müslis“ gehört wurde und mit denen war man ja spinnefeind.

Elise LeGrow – „Playing Chess“

Elise LeGrow mit Debütalbum „Playing Chess“, VÖ: 16.02.18

Elise LeGrow – „Playing Chess“ (S-Curve / BMG Rights Management)

Da kommt ein neues Gesangswunder, die Kanadierin Elise LeGrow hat eine Stimme, die einen sofort an Amy Winehouse erinnert. Etwas verraucht, etwas verrucht, aber immer sympathisch klingen die elf Stücke des Debütalbums „Playing Chess“. Dabei spielt der Titel auf das legendäre Chess-Label an, die Heimat von Künstlern und Pionieren wie Muddy Waters, Etta James, Bo Diddley und Chuck Berry.

So verwundert es auch nicht, dass Elise LeGrow Debütalbum ausschließlich aus allseits beliebten Klassikern und weniger bekannten Raritäten des Labels bestehen. Songs, die das Spektrum der Musik von LeGrow beschreiben: Blues, Jazz, Soul, Funk, Motown und Pop. Aber anstatt genaue Kopien der Originale zu liefern, hören wir alles im zeitgemäßen Gewand, indem sie die Vergangenheit und die Gegenwart unentwirrbar miteinander verwebt.

Till Brönner & Dieter Ilg - "Nightfall" (Masterworks/Sony Music)

Till Brönner & Dieter Ilg – „Nightfall“

“Nightfall“ ist der Titel eines brandneuen Albums, auf dem der Trompeter Till Brönner und der Bassist Dieter Ilg zusammenarbeiten.

Till Brönner & Dieter Ilg - "Nightfall" (Masterworks/Sony Music)
Till Brönner & Dieter Ilg – „Nightfall“ (Masterworks/Sony Music)

Auf dem mit 11 Tracks ausgestatteten Longplayer gehen Elemente aus Pop, Jazz und Klassik eine perfekt gelungene Symbiose ein.

Außerordentlich vielfältig ist dabei die Stückeauswahl, denn es gibt auf “Nightfall“ Neuinterpretationen von Songs zu hören, die im Original von Leonard Cohen, den Beatles, Johnny Green, Johann Sebastian Bach oder Melchior Vulpius stammen.

Micatone - “The Crack“ (Sonar Kollektiv/Indigo)

Micatone – “The Crack“

Micatone ist der Name einer Berliner Nu Jazz-Band, die gerade ihr fünftes Studioalbum unter dem Titel “The Crack“ veröffentlicht hat.

Micatone - “The Crack“ (Sonar Kollektiv/Indigo)
Micatone – “The Crack“ (Sonar Kollektiv/Indigo)

Darauf offeriert das Sextett insgesamt neun Stücke, die musikalisch irgendwo zwischen Jazz, Blues, Folk und Pop oszillieren.

Produziert wurde das Album, der Nachfolger des 2012er-Werkes “Wish I Was Here“, übrigens von dem Bandmitglied Boris Meinhold im Berliner Compuphonic Bed Studio.

Zum Antesten des geschmackvollen Longplayers empfehle ich euch die Tracks “Shell Song“, “What If The Fire Was Fake“, “All Gone“, “Silent War, “The Countless Times“ und “Barbed Wire“.

Hier der Videoclip zu “Shell Song“:

Website: http://www.micatone.de/

Facebook-Auftritt: https://de-de.facebook.com/Micatone-122451531207828/

Micatone – “The Crack“ (Sonar Kollektiv/Indigo)

Preis: EUR 8,99

Marla Pétale – „Poison Arrows“

Marla Pétale besingt auf ihrem Album „Poison Arrows“ das Leben, den Genuss und die Leidenschaft, Album-VÖ: 20.10.17

Marla Pétale – „Poison Arrows“ (Department Musik)

»Berufswunsch: Tänzerin und Sängerin«, sagt Marla, »das habe ich schon als kleines Mädchen in das Poesiealbum einer Freundin geschrieben.« Und wenn Marla sich etwas in den Kopf setzt, dann schafft sie es auch. 
Marla wird Tänzerin – in Wien, New York, Paris und Las Vegas, solange bis es der jungen Frau in den Kopf schießt und sie noch mal ganz von vorne anfängt: Als Sängerin in Berlin.

Daniel Freitag - “Still“ (Akkerbouw Records)

Daniel Freitag – “Still“

In der Vergangenheit fungierte Daniel Freitag unter anderem als Komponist für die Musik von Theater-Produktionen solcher Regisseure wie Thomas Ostermeier oder Ivo van Hove, war an den Aufnahmen für den neuen Longplayer von Johanna Borchert beteiligt und komponierte Musik für Film-Regisseure wie Vincent Dieutre („Jaurès“) und Kirill Serebrennikov („Der Student“).

Daniel Freitag - “Still“ (Akkerbouw Records)
Daniel Freitag – “Still“ (Akkerbouw Records)

Nunmehr erscheint sein Debütalbum als Solo-Künstler, das schlicht “Still“ betitelt ist.

Entstanden ist der zwischen artifiziell angehauchtem Pop, Indie und Jazz changierende Erstling in Eigenregie, wobei Michael Haves („Super700“) als Co-Produzent und Mixer verantwortlich zeichnete, während Robin Schmidt das Mastering übernahm.

Bei den Tracks “Venice“, “Don`t“ und “Take On“ findet sich auch Olaf Opal in den Credits (“Additional Production“), der in der Vergangenheit schon mit Bands wie The Notwist, Miles, Readymade, Sportfreunde Stiller, Ich+Ich oder Juli zusammengearbeitet hat.

Lea W. Frey - “Plateaus“ (Enja/Yellowbird Records)

Lea W. Frey – “Plateaus“

Am morgigen Tag veröffentlicht die in Berlin lebende Musikerin Lea W. Frey bereits ihr drittes Album.

Lea W. Frey - “Plateaus“ (Enja/Yellowbird Records)
Lea W. Frey – “Plateaus“ (Enja/Yellowbird Records)

Verschrieb sie sich auf ihren ersten beiden Longplayern “We Can`t Rewind“ (2011) und “How Soon Is Now“ (2013) jazzigen Neuinterpretationen von bekannten Popsongs wie “The Drugs Don`t Work“ (The Verve), “It Ain`t Me Babe“ (Bob Dylan), “Video Killed The Radio Star“ (The Buggles), “Running Up That Hill“ (Kate Bush), “The Man Who Sold The World“ (David Bowie), “How Soon Is Now“ (The Smiths) oder „A Forest“ (The Cure), finden sich auf dem brandneuen Album “Plateaus“ nur Eigenkompositionen.

Götz Alsmann – „In Rom“

Götz Alsmann veröffentlicht mit „In Rom“ das Finale seiner Städte-Trilogie l VÖ:15.09.17,

Götz Alsmann – „In Rom“ – CD, Limited Deluxe Edition (CD-DVD), Vinyl & Download (Blue Note / Universal)

Man lernt nie aus, wenn man sich mit Götz Alsmann beschäftigt. So kam zum Beispiel sein ehemaliger Bassist Michael Müller, der im November 2016 viel zu früh von uns gegangen ist, aus meiner Heimatstadt Bramsche. Das betonte Götz Alsmann immer wieder gerne, wenn er in der Nähe Live-Auftritte absolvierte. Kennen gelernt haben sich beide, man höre und staune, 1976 bei der Osnabrücker Blues Company, die bis heute aktiv ist und zu einer der besten Blues-Bands Deutschlands zählt. Auch bei den Osnabrückern Sunny Domestozs (bei Wikipedia als Münsteraner Band geführt – glaubt nicht alles was auf Wikipedia steht, sage ich da nur) war Götz Alsmann aktiv. Hier produzierte er 1985 das Debüt-Album „Barkin’ at the Moon“ und spielte auf einigen Stücken Orgel. Und das Alsmann einen Doktor-Titel besitzt, dürfte jedem bekannt sein. 1985 promovierte er zum Dr. phil. mit der Dissertation: „Nichts als Krach: Die unabhängigen Schallplattenfirmen und die Entwicklung der amerikanischen populären Musik 1943–1963“. Weniger bekannt ist dagegen, dass er seit 2011 Honorarprofessor an der Westfälischen Wilhelms-Universität in seiner Heimatstadt Münster tätig ist. Er lehrt dort Geschichte der Popularmusik.

SARAH LESCH – „Da draussen“

SARAH LESCH ist rotzig und intim, klug und weltfremd; Album-VÖ: 11.08.

SARAH LESCH – „Da draussen“ (Kick The Flame/Broken Silence/Finetunes)

Wurde Sarah Leschs erste Platte noch in der “schmutzigen Küche” aufgenommen und auch so betitelt, so ist ihr neuestes Album “DA DRAUSSEN” (VÖ: 11.08.) nun der Blick aus dem Fenster. Der Blick auf eine Welt, die verrückt spielt, schreckliche Dinge zulässt und gleichzeitig alles ist, was wir haben: stark, schön und zerbrechlich. Zwischen Aufbruch und Rückkehr in die Küche liegen fünf Jahre, unzählige Konzerte, Gespräche und Erlebnisse und ein weiteres Album – „von Musen und Matrosen“. Sarah Lesch ist in dieser Zeit gemeinsam mit ihren Liedern gereift. Mit einer noch klareren Haltung, einer geschärften Perspektive blickt Sarah Lesch durch die Lieder ihres dritten Albums auf die Welt.

FRÉ - “Nature `s Songs“ (Fattoria Musica Records/Warner Music)

FRÉ – “Nature `s Songs“

“Nature´s Songs“ – das Debütalbum von FRÉ

FRÉ - “Nature `s Songs“ (Fattoria Musica Records/Warner Music)
FRÉ – “Nature `s Songs“ (Fattoria Musica Records/Warner Music)

FRÉ ist der Name einer Band, die aus der niederländischen Sängerin Frederike Berendsen (vocals, charango), Julian Bohn (piano, fender rhodes, melodica, background vocals), Caris Hermes (doublebass) und Lukas “Bobby” Büning (drums) besteht.

Am kommenden Freitag erscheint mit “Nature´s Songs“ das Debütalbum der Formation, das als Konzeptalbum der Natur und ihren verschiedenen Facetten huldigt

Mit Florian Weber (fender rhodes) und Ben van Gelder (alto saxophone) hat man übrigens zwei renommierte Musiker als Gastsolisten für die Aufnahmen gewinnen können.

Aufgenommen wurde der Longplayer innerhalb von nur drei Tagen live in den Fattoria Musica Studios in Osnabrück, wobei neben der Band Steffen Lütke, der auch den Mix und das Mastering übernahm, für die Produktion verantwortlich zeichnete.