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Jan Degenhardt

Jan Degenhardt “Inshallah”

Jan Degenhardts veröffentlicht sein 4. Album “Inshallah” im Frühjahr 2023 – Ein Kontrapunkt – 1. Single “Erkan“ jetzt vorab

Jan Degenhardt
Jan Degenhardt

Jan Degenhardts 4. Album, das im Frühjahr 2023 unter dem von Konstantin Wecker gegründeten Label „Sturm und Klang“ veröffentlicht wird, trägt den Titel „Inshallah“, was vermuten lässt, dass sich die CD schwerpunktmäßig mit den Themen „Flucht“ und „Religion“ auseinandersetzt. Gefragt warum es diesmal ein arabischer Titel ist, antwortet Degenhardt: „Inshallah bedeutet so viel wie ‚Wenn Gott will‘. In Anbetracht der enormen Verwerfungen weltweit, der vielen Verteilungskriege, der sich unversöhnlich gegenüberstehenden Religionen und Kulturen und schließlich des alles bedrohenden Klimawandels, kann man nur hoffen, dass die Menschheit das irgendwie überstehen wird, wenn sie denn endlich aufwacht… Inshallah!“

„Erkan“ ist die 1. Single vorab, die Coverversion eines Wise-Guys-Titels, der in Degenhardts Version zur Geschichte eines Flugs von Hamburg nach Marokko wird, eines Flugs, der von knisternder Erotik und gleichsam von Todesangst begleitet wird, von einem mitreißenden und mitreisenden Araber, dessen „im Schritt spannende Beule“ beim Erzähler die wildesten Fantasien erzeugt, gleichzeitig aber die Angst, einem Dschihadisten aufzusitzen, der „Allahu akbar!“-rufend dem Irdischen ein Ende setzen wird. Es ist aber auch die Geschichte einer Täuschung, eines Vorurteils, denn das Flugzeug landet wohlbehütet und der vermeintliche Dschihadist entpuppt sich als kluger Beobachter: „Wenn du kein Terrorist bist“ sagt er „würd‘ ich’s mit dir machen!“

1. Single Auskopplung „Erkan“:

Jan Degenhardt, Sohn des Liedermachers Franz-Josef Degenhardt, hat, seit er um die Jahrtausendwende sein erstes Album veröffentlichte, in der deutschsprachigen Liedermacherszene erhebliches Lob erfahren. So schrieb der „Folker“ in Anspielung auf das Lebenswerk seines Vaters: „Dieser Blick auf die gesellschaftliche Wirklichkeit …ist Degenhardt’sche Schule“. Sein Erstlingswerk „Aufbruch“ wurde folgerichtig im Jahre 2000 mit dem 2. Platz des Deutschen Folkförderpreises ausgezeichnet. Es folgten die Alben „Stimmen hinter’m Spiegel“ (2oo4), von dem der Titel „Marathon Berlin“ die Liederbestenliste des SWR /des Deutschsprachige Musik e.V. erklomm, und „Schamlos“ (2011), das im August 2011 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik erhielt.

Jan Degenhardt veröffentlicht sein 4. Album "Inshallah" im Frühjahr 2023 - Ein Kontrapunkt - 1. Single "Erkan" jetzt vorab
Jan Degenhardt veröffentlicht sein 4. Album „Inshallah“ im Frühjahr 2023 – Ein Kontrapunkt – 1. Single „Erkan“ jetzt vorab

Tatsächlich versammelt Degenhardt auch auf seiner 4. CD exzellente Musiker aus dem lateinamerikanischen Raum, wie den kubanischen Perkussionisten Pedro Maceo oder den deutsch-kolumbianischen Pianisten Christian Renz Paulsen. So verschmelzen in den Arrangements afroamerikanische Rhythmen mit Rock-, Pop-, und Jazzelementen. Kubanische Tänze wie der „Son“ oder die „Rumba“ und kolumbianische „Cumbia“-Rhythmen vermengen sich mit arabischen Klängen und bilden ein interessantes, weltmusikalisches Crossover.

Inhaltlich kommt das Album sehr viel politischer daher, als es die letzten drei Alben getan haben. Der Titel „Was war mit ihr?“– der Lebenslauf einer Hauptstadtabgeordneten, die im Zuge des „langen Marsches durch die Institutionen“ augenscheinlich über Bord geworfen hat, was beim Erklimmen der Karriereleiter hinderlich gewesen ist – ist angesichts der „Bombenstimmung“ in der Regierungskoalition zweifellos eine Art Abrechnung mit einer sich vor langer Zeit einmal pazifistischen gerierenden Partei. “Sms an den Ministerpräsidenten“ erzählt von einem „Big Deal“ zwischen Politik und Wirtschaft, der anlässlich eines im Taxi zurückgelassenen Blackberrys auffliegt und dennoch ohne Konsequenzen bleibt. „The Great Reset“ schließlich ist den Corona-Jahren gewidmet und stellt diese in einen größeren Zusammenhang, in etwas, das sich am Horizont abzeichnet und das nichts Gutes erwarten lässt.

Jan Degenhardt
Jan Degenhardt

Erneut ein kurzweiliges, intelligentes und unterhaltsames Album und ein Kontrapunkt zu all den nichts sehenden, nichts hörenden und nichts sagenden Affen, die ihren letzten Tango auf dem Vulkan des untergehenden Hedonismus tanzen.

Homepage Jan Degenhardt: http://j-degenhardt.de/

MARIALY PACHECO „Cartagena Bliss“

Die kubanische Jazzpianistin von Weltrang MARIALY PACHECO veröffentlicht ihr neues Album „Reload“ am 14.102022 – 1. Single „Cartagena Bliss“ ab jetzt erhältlich und mit offiziellem Video

Teils begleitet u.a. von Rhani Krija, bekannt als langjähriger Percussionist von Sting – einem seltenen Gastauftritte des deutschen Trompeters Nils Wülker – dem israelischen Star-Bassisten Avishai Cohen

Man könnte meinen, dieses Album wäre eine Kampfansage. Immerhin bedeutet „Reload“ nachladen, im Sinne von „Munition nachlegen“. Tatsächlich ist Marialy Pacheco eine Kämpferin. Sie muss es sein. Wie sonst wäre sie da, wo sie ist? Immerhin ist diese starke, kluge, charmante, lebensfrohe und überwältigend romantische Frau die einzige kubanische Jazzpianistin von Weltrang. Nicht aktuell, sondern in der gesamten Musikgeschichte. Diese und zahlreiche andere Einzigartigkeiten machen Marialy zu einer international begehrten, vielfach preisgekrönten Künstlerin. Sie sind sicherlich einer der Gründe, warum die 39-jährige Musikerin aus Havanna, die nach Stationen in Japan und Australien inzwischen in Deutschland lebt, auf diesem umwerfenden neuen Album mit ihrem Trio auch von einem deutschen Star-Trompeter, dem derzeit erfolgreichsten israelischen Bassisten und einem Mitmusiker von Sting begleitet wird. „Reload“ ist also kein Nachladen und auch kein Neustart, sondern eher eine Neuerfindung und Wiederbelebung, die jede künstlerische Errungenschaft ihrer pianistischen Persönlichkeit in ein neues, strahlendes Licht rückt. Ein Statement, in jeder Hinsicht.

Marialy Pacheco ist eine Geschichtenerzählerin. Jeder Ton, den sie spielt, hat eine Bedeutung. Egal ob sie ihren Flügel in vollen, fließenden Akkorden sprechen lässt oder die Finger stürmisch über die Tasten fliegen, immer steckt dahinter eine Idee, ein Erlebnis. Und natürlich hat sie viel erlebt. Mit sieben verliebt sie sich in das Klavier, beginnt ihre Ausbildung am renommiertesten Conservatorio in Havanna, unterstützt von ihren Eltern, die Mutter Chorleiterin, der Vater Opernsänger. Den Abschluss an der weiterführenden Escuela Nacional de Artes macht sie mit Auszeichnung. Anschließend studiert sie noch Komposition, gewinnt mittendrin als Pianistin zwei Goldmedaillen bei der Chorolympiade an der Seite ihrer Mutter, ausgerechnet in Bremen. Immer schon hatte Marialy Pacheco dieses Gefühl, diesen Traum, ihre kleine karibische Inselheimat verlassen zu müssen, um ihre Musik mit der großen, weiten Welt zu teilen. 2005 wagt sie den Schritt und bleibt in Bremen, ganz allein, nimmt dort ihr erstes Trio-Album auf. Der Titel: „Bendiciones“, also „Segen“. Sie zieht weiter, lebt in Australien und Japan und nimmt 2012 an der Solo Piano Competition des legendären Montreux Jazz Festivals teil und gewinnt – wieder als erste Frau in der Geschichte dieses Wettbewerbs – den 1. Preis der JuryUnd den Publikumspreis.

Mit „Reload“ präsentiert Marialy Pacheco jetzt ihr zwölftes, ihr berührendstes und reifstes Werk auf dem, bis auf zwei kubanische „Standards“, nur Eigenkompositionen enthalten sind. „Ich wollte meine Farbpalette erweitern“, sagt sie über das Konzept dieses Albums. „Meine kubanischen Wurzeln wachsen hier in Richtung lateinamerikanischer Traditionen und meiner Einflüsse aus der klassischen Musik.“ Authentisch, traditionell und trotzdem modern, auch durch die beiden jungen kolumbianischen Musiker Juan Camillo Villa am Bass und Miguel Altamar de la Torre am Schlagzeug. Die Summe dieser vielen Teile ergibt dabei so viel mehr, wird vor allem Ausdruck ihres künstlerischen Charakters – und macht ihre Gefühle für jede und jeden, die oder der diese Musik hören kann, unmittelbar spürbar. Man meint, ihren Schmerz zu empfinden, wenn sie die selbstgeschriebene Ballade „Flores de Invierno“ spielt, dieses melancholisch bewegte Stück über die Winterblumen, bei dem ihr Trio von Rhani Krija, bekannt als langjähriger Percussionist von Sting, unterstützt wird. Selbst „Oye el Carbonero“, den kubanischen Klassiker über den Ruf des Kohlenhändlers, den sie im Duo mit dem israelischen Star-Bassisten Avishai Cohen interpretiert, macht sie sich zu eigen, belebt ihn auf faszinierende Art und Weise neu. Man tänzelt mit Marialy bei ihrer „Danzonete“ mit dem amerikanischen Sheila E.- und Santana-Timbalero Karl Perazzo und selbst wenn man nicht weiß, dass „Zapateo“ das Schuhklappern des Flamenco meint, wippen die Füße mit.

Einer der seltenen Gastauftritte des deutschen Trompeters Nils Wülker außerhalb seiner erfolgreichen eigenen Band macht ihre hymnische Komposition „Cartagena Bliss“ zu einem Ereignis – und einem Paradebeispiel für Marialy Pachecos frische Fusion aus Jazz und lateinamerikanischer Musik.

„Cartagena Bliss“ ist zudem auch die 1. Singleauskopplung ihres neuen Albums und ab dem 12.08.2022 unter folgenden Links zu hören und zu bekommen…

Video Premiere „Cartagena Bliss“:

Stream/ Download: https://zebralution.lnk.to/Cartagena

„Reload“ ist ein Schmelztiegel unterschiedlicher musikalischer Identitäten, ein Schatz umfangreicher, gesammelter Lebenserfahrungen – und eines der eindrucksvollsten und emotionalsten Alben unserer Zeit.

Marialy Pacheco hat sich zu einer der Schlüsselfiguren ihrer Generation entwickelt. Ihre persönliche, charakteristische Handschrift am Piano, ihre flinke Geschicklichkeit und absolute Beherrschung des Instruments, glänzen nun auch auf ihrem neuen Album RELOAD”
(Michel Camilo)

Mehr Infos unter:
www.marialypacheco.de

“CHICK COREA: THE MONTREUX YEARS”

DAS MONTREUX JAZZ FESTIVAL & BMG KÜNDIGEN DEN NÄCHSTEN RELEASE AUS DER “THE MONTREUX YEARS”-REIHE AN. AUF “CHICK COREA: THE MONTREUX YEARS” ERSTRAHLEN DIE AUFTRITTE DES 23-FACHEN GRAMMY AWARD-GEWINNERS ZWISCHEN 1981-2010 IN NEUEM GLANZ

Das Montreux Jazz Festival und BMG kündigen heute den nächsten Teil der erfolgreichen “The Montreux Years”-Reihe an: “Chick Corea: The Montreux Years” erscheint am Freitag, den 23. September 2022 und stellt eine Sammlung der sehenswertesten Auftritte Chick Coreas dar, die die Jazz-Ikone während seiner 21 Jahre umfassenden Gastspielzeit auf dem Montreux Jazz Festival zwischen 1981 und 2010 gespielt hat. Nachdem die Aufnahmen mit größter Sorgfalt restauriert und gemastert wurden, ist das Material nun in verschiedenen Formaten erhältlich; darunter als schweres Vinyl in höchster Klangqualiät, als CD sowie auf allen gängigen Plattformen als hoch aufgelöster HD-Audio-Stream.

PRE-ORDER CHICK COREA: THE MONTREUX YEARS HERE

Chick Corea gilt bis heute als einer der herausragendsten und führenden Jazz-Pianisten der Post-John Coltrane-Ära. Ein Ausnahmemusiker, der in den späten 1960er-Jahren als Mitglied der legendären Miles Davis Band entscheidenden Anteil an der Geburt des Genres Jazz Fusion hatte. Während seiner Karriere stellte der amerikanische Jazz-Pianist eine feste Größe auf dem Montreux Jazz Festival dar, das er nicht weniger als 23 mal in verschiedenen Line-Ups beehrte. Die Tracklist der “Chick Corea: The Montreux Years”-Sammlung wurde aus sechs dieser Auftritte auf dem international renommierten Festival aus den Jahren 1981 bis 2010 zusammengestellt und fängt Coreas Zeit auf dem Montreux Jazz Festival in außergewöhnlicher Klangqualität ein – wie schon der Opener “Fingerprints” von seinem Grammy-ausgezeichneten Album “Trilogy” zeigt, der hier in einer Liveaufnahme aus dem Jahr 2001 zu hören ist.

Alle Fans des unsterblichen Jazz Fusion-Pioniers können auf “Chick Corea: The Montreux Years” noch einmal in zeitlose Evergreens eintauchen, die nicht nur Chicks Karriere definiert, sondern auch ein Millionenpublikum rund um den Globus begeistert haben: So wie der Track “Bud Powell” vom 1997er Album “Remembering Bud Powell”. Zur Exkursion in Chicks Repertoire Klassischer Musik laden die Stücke “Quartet No. 2” vom 1981 erschienenen “Three Quartets” und “Trinkle Tinkle” vom “Piano Improvisations Vol. 2”-Album aus dem Jahr 1972 ein.

© 2021 Collection Studio Curchod/EV. , tous droits rŽservŽs

Als 23-facher Grammy-Gewinner und herausragender Tasten-Virtuose gilt Chick Corea bis heute als echte Musiklegende, die mit ihrer fünf Dekaden umfassenden, beispiellosen Kreativität Bahnbrechendes geleistet hat. Mit insgesamt 65 Nominierungen belegt Chick Corea zudem Rang 4 der meist-nominierten Preisträger in der Geschichte der Grammy Awards und konnte ebenfalls drei Latin Grammy Awards in der Kategorie “Best Instrumental Album” entgegennehmen – mehr als jede: andere Künstler:in bisher. Und auch nach seinem Tod lebt Chick Corea in den Herzen seiner Fans in aller Welt weiter, die die Erinnerung an seine bewundernswerte und inspirierende Weltkarriere lebendig halten.

Die im Jahr 2021 gegründete “The Montreux Years”-Serie fängt den Geist des Montreux Jazz Festivals ein und markiert das Vermächtnis seines beliebten Gründers, Claude Nobs. Mit seiner strikten Weigerung, irgendwelche Qualitätskompromisse einzugehen und sich mit nicht weniger, als dem Besten zufriedenzugeben, setzte Nobs Maßstäbe – eine Philosophie, die sich heute in der außerordentlichen Qualität der Aufnahmen der “The Montreux Years”-Reihe fortsetzt. Für das Mastering zeichnet Tony Cousins in den legendären Metropolis Studios in London verantwortlich, wo der Originalklang der Liveaufnahmen mittels der speziell entwickelten MQA-Technologie eingefangen wird. Wie alle bisher erschienenen Teile der “The Montreux Years”-Reihe wird auch “Chick Corea: The Montreux Years” von exklusiven Liner-Notes und bisher unveröffentlichten Fotos komplettiert.

“Chick Corea: The Montreux Years” ist ab sofort vorzubestellen und erscheint am Freitag, den 23. September 2022. Die Songsammlung stellt den bisher sechsten Teil der “The Montreux Years”-Reihe dar, die ihren Auftakt mit Musiktitanen wie Nina Simone und Etta James fand, gefolgt von Marianne Faithfull und Muddy Waters sowie der 2022 erschienenen John McLaughlin-Songsammlung. “Nina Simone: The Montreux Years” und “John McLaughlin: The Montreux Years” wurden weltweit von Fans und Medien gefeiert und stiegen jeweils auf dem 1. Platz in die britischen Jazz & Blues Album-Charts ein.

LP-TRACKLISTING

Side A
Fingerprints (Live – Montreux Jazz Festival 2001)
Bud Powell  (Live – Montreux Jazz Festival 2010)

Side B
Quartet No. 2 (Pt.1)  (Live – Montreux Jazz Festival 1988)
Interlude  (Live – Montreux Jazz Festival 2004)

Side C
Who’s Inside the Piano  (Live – Montreux Jazz Festival 1993)
Dignity (Live – Montreux Jazz Festival 2001)
America (Continents Pt 4) (Live – Montreux Jazz Festival 2006)

Side D
New Waltz  (Live – Montreux Jazz Festival 1993)
Trinkle Tinkle  (Live – Montreux Jazz Festival 1981)

CD-TRACKLISTING
Fingerprints (Live – Montreux Jazz Festival 2001)
Bud Powell  (Live – Montreux Jazz Festival 2010)
Quartet No. 2 (Pt. 1)  (Live – Montreux Jazz Festival 1988)
Interlude (Live – Montreux Jazz Festival 2004)
Who’s Inside the Piano (Live – Montreux Jazz Festival 1993)
Dignity (Live – Montreux Jazz Festival 2001)
America (Continents Pt. 4) (Live – Montreux Jazz Festival 2006)
New Waltz (Live – Montreux Jazz Festival 1993)

PRE-ORDER CHICK COREA: THE MONTREUX YEARS HERE
CHICK COREA: The Montreux Years
1CD, 2LP, Digitale Formate
VÖ: 23.9.2022

“JOHN McLAUGHLIN: THE MONTREUX YEARS”

“JOHN McLAUGHLIN: THE MONTREUX YEARS” – DAS MONTREUX JAZZ FESTIVAL & BMG KÜNDIGEN DEN NÄCHSTEN RELEASE AUS DER “THE MONTREUX YEARS”-SERIE AN
KURATIERT & ZUSAMMENGESTELLT VON JOHN McLAUGHLIN (VÖ 03.04.2022)

DAS ALBUM LÄSST DIE UNGLAUBLICHEN MONTREUX-AUFTRITTE DES GRAMMY-GEWINNERS ZWISCHEN 1978 & 2016 IN NEU GEMASTERTEM HD-AUDIO REVUE PASSIEREN

London, 19. Januar 2022 – Das Montreux Jazz Festival und BMG kündigen heute mit „John McLaughlin: The Montreux Years“ den nächsten Teil aus der erfolgreichen „The Montreux Years“-Serie an. Das Album erscheint am Freitag, den 04. März 2022. Das Album wurde von John McLaughlin persönlich kuratiert und zusammengestellt; es stellt eine Sammlung seiner besten Auftritte beim Montreux Jazz Festival zwischen 1978 und 2016 dar. Zu voller Pracht wiederhergestellt und neu gemastert, wird der Release in verschiedenen Formatkonfigurationen erhältlich sein. Darunter eine „Superior Audiophile“-Fassung in schwerem Vinyl, als CD und auf den bekannten Streamingdiensten in aller höchstem HD-Audio- Standard.

Als einer der „100 Greatest Guitar Players Of All Time“ des berühmten Rolling Stone Magazins verbindet John McLaughlin eine langjährige Freundschaft mit dem Montreux Jazz Festival, auf dem er viele Male zu Gast war. Die in der neuen Sammlung enthaltenen Mitschnitte wurden aus insgesamt sechs Shows zwischen den Jahren 1978 und 2016 ausgewählt und zeigen McLaughlin in verschiedenen Ensembles wie dem Mahavishnu Orchestra, in der Besetzung des „The Heart Of Things“-Albums, mit The Free Spirits, mit The 4th Dimension sowie gemeinsam mit seinem Virtuosen-Musikerkollegen und engen Freund Paco de Lucia.

„John McLaughlin: The Montreux Years“ fängt McLaughlin perfekt während des ikonischen Schweizer Festivals ein, wie schon der aus dem Jahr 1984 stammende Opening-Track „Radio Activity“ demonstriert, auf dem er mit dem in den 1980er-Jahren für das „Mahavishnu“-Album reformierten Mahavishnu Orchestra zu hören ist.

Montreux le 15 juillet 1987 Montreux Jazz Festival , MCLAUGHLIN et Paco de Lucia ©2021 Studio Edouard Curchod, tous droits rŽservŽs

Alle Fans des britischen Jazz Fusion-Vorreiters dürfen nun noch einmal in das großartige und klassische Oevre eintauchen, mit dem McLaughlin seine Karriere definiert hat. Darunter auch der Track „Acid Jazz“ vom „The Heart Of Things“-Album. Ein weiterer Einblick in McLaughlins eindrucksvolles Repertoire wird auf „John McLaughlin: The Montreux Years“ in Form der Tracks „Sing Me Softly Of The Blues“ vom 1994er „After The Rain“-Album und „El Hombre Que Sabia“ von McLaughlins Studioalbum „Black Light“ gegeben.

John McLaughlin über „John McLaughlin: The Montreux Years“: „Heute über das Montreux Jazz Festival zu sprechen ist mit so vielen wundervollen Erinnerungen verbunden. Diese Verbundenheit geht weit zurück ins Jahr 1971; wir schauen also auf runde fünfzig Jahre gemeinsamer Geschichte! Ob es sich um die verschiedenen Besetzungen des Mahavishnu Orchestra, Shakti, The One Truth Band, The Free Spirits, „The Heart Of Things“, Carlos Santana oder den späten, großartigen Paco de Lucia handelt – die Liste an schönen Erinnerungen ist schier endlos. Nicht nur an sämtliche meiner Auftritte beim Montreux, auch an meine anderen Besuche bei meinem lieben Freund und Gründer Claude Nobs, an all meine anderen Freunde bei diesem Festival, an die gemeinsamen Jam-Sessions, an die Wanderungen in der ländlichen Gegend außerhalb dieser liebenswerten Stadt. Montreux ist ein großer Teil meiner Lebensgeschichte– musikalisch wie auch persönlich. Diese Auswahl meiner Auftritte zu teilen, macht mich wirklich glücklich.“

MJF_1998_MCLAUGHLIN _HEART_OF_THINGS

Als einer der größten Gitarristen in der Musikgeschichte wird John McLaughlin als einer der wichtigsten Einflüsse von vielen Künstlern der 1970er- und `80er-Jahre genannt. Darunter bekannte Musiker wie Steve Morse, Eric Johnson, Mike Stern und viele andere. 2018 wurde er für sein Solo auf „Miles Beyond“ von seinem „Live At Ronnie Scott`s“-Album mit einem Grammy in der Kategorie „Best Improvised Jazz Solo“ ausgezeichnet.

Im Jahr 2021 ins Leben gerufen, fängt die „The Montreux Years“-Serie den Geist des legendären Montreux Jazz Festivals ein und stellt gleichzeitig das Vermächtnis seines beliebten Gründers Claude Nobs dar. Nobs war für seine Weigerung bekannt, irgendwelche Qualitätsabstriche zu machen, sondern sich ausschließlich mit dem Besten zufriedenzugeben.

Ein Ethos, der bis heute in der superben Aufnahmequalität von „The Montreux Years“ weiterlebt. Das Mastering wurde von Tony Cousins in den ikonischen Metropolis Studios in London vorgenommen. Mithilfe der MQA-Technik wurde der Original-Sound der Liveauftritte authentisch festgehalten. Wie vorherige Veröffentlichungen aus der „The Montreux Years“-Serie wird auch „John McLaughlin: The Montreux Years“ von exklusiven, von John McLaughlin höchstpersönlich verfassten Linernotes sowie bisher unveröffentlichtem Fotomaterial abgerundet.

Montreux le 18 JUILLET 1984 MONTREUX JAZZ FESTIVAL MAHAVISHNU – John Mc LAUGHLIN. © 2021 Studio Edouard Curchod tous droits rŽservŽs

„John McLaughlin: The Montreux Years“ stellt den fünften Teil der „The Montreux Years“-Serie dar und ist ab sofortvorbestellbar. Das Album erscheint am Freitag, den 04. März 2022. Weitere Teile der Serie umfassen exklusive Aufnahmen von Musiktitanen wie Nina Simone, Etta James, Marianne Faithfull und Muddy Waters. Der erste Teil „Nina Simone: The Montreux Years“ wurde weltweit von Fans und Medien gefeiert. Das Album stieg 2021 auf den 1. Platz der britischen Jazz & Blues Charts ein und wurde von der New York Times sowie JazzFM als „Album des Jahres“ gelobt.

LP-TRACKLISTING

Side A
1. Radio Activity (Live – Montreux Jazz Festival 1984)
2. Friendship (Live – Montreux Jazz Festival 1978)

Side B
1.Nostalgia (Live – Montreux Jazz Festival 1984)
2. Acid Jazz (Live – Montreux Jazz Festival 1998)

Side C
1. David (Live – Montreux Jazz Festival 1987)
2. Florianapolis (Live – Montreux Jazz Festival 1987)

Side D
1. Sing Me Softly of the Blues (Live – Montreux Jazz Festival 1995)
2. El Hombre Que Sabià (Live – Montreux Jazz Festival 2016)

CD-TRACKLISTING
1. Radio Activity (Live – Montreux Jazz Festival 1984)
2. Nostalgia (Live – Montreux Jazz Festival 1984)
3. Acid Jazz (Live – Montreux Jazz Festival 1998)
4. David (Live – Montreux Jazz Festival 1987)
5. Sing Me Softly of the Blues (Live – Montreux Jazz Festival 1995)
6. Florianapolis (Live – Montreux Jazz Festival 1987)
7. El Hombre Que Sabià (Live – Montreux Jazz Festival 2016)

Über das Montreux Jazz Festival:

Das Montreux Jazz Festival renommiertes Musikfestival, das von Claude Nobs ins Leben gerufen wurde und alljährlich über zwei Juli-Wochen im schweizerischen Montreux stattfindet. In seinem 55. Bestehensjahr ist das Event Anziehungspunkt für 250.000 Musikliebhaber, die aus aller Welt an die Ränder des Genfer Sees pilgern. Das Montreux Jazz Festival feiert einerseits die aufstrebendsten und aktuellsten Acts, während man sich gleichzeitig vor weltbekannten Musiklegenden verneigt. Zu seiner Gründung im Jahr 1967 ursprünglich als reines Jazz-Festival geplant, entwickelte sich Montreux in den letzten Jahrzehnten zur Bühne für die verschiedensten Stile und präsentiert heute KünstlerInnen jedes erdenklichen Genres. In der Vergangenheit waren internationale Größen wie Etta James, Bob Dylan, Elton John, Ms Lauren Hill, Aretha Franklin, David Bowie, James Brown, Kendrick Lamar, Leonard Cohen, Marvin Gaye, Miles Davis, Nina Simone und viele andere auf den Brettern des Montreux Jazz Festivals zu erleben. Seit 2013 ist Mathieu Jaton als CEO des Montreux Jazz Festivals tätig.

Über MQA:

Anhand von wissenschaftlichen Untersuchungen über das menschliche Hören hat das MQA-Team eine Technologie entwickelt, die den Klang von Studioauftritten authentisch einfängt. Das MQA-File ist vollumfänglich zertifiziert. Es ist klein genug für das Streaming und ebenfalls voll kompatibel, so dass es auf jedem Gerät abgespielt werden kann. Die preisgekrönte MQA-Technologie wird weltweit von Labels, Musikanbietern und Hardware-Herstellern lizensiert und wird von der RIAA unterstützt. MQA ist eine in der UK ansässige Privatfirma. www.mqa.co.uk

JOHN McLAUGHLIN: The Montreux Years
1CD, 2LP, Digitale Formate
VÖ: 04.03.2022

Chris Wayfarer feat. Flo Drachenberg "Blue Hour"

Chris Wayfarer feat. Flo Drachenberg „Blue Hour“

Wenn der Sommer schwindet und die Nächte wieder länger werden, trübt sich die Stimmung mancher zunehmend ein. Doch der Herbst hat nicht nur seine dunklen Seiten.

Chris Wayfarer feat. Flo Drachenberg "Blue Hour"
Chris Wayfarer feat. Flo Drachenberg „Blue Hour“
Vielmehr offenbart sich seine Magie im farbenfrohen Spiel zwischen Licht und Schatten.

Zum Beispiel, wenn das weiche Licht der tief stehenden Sonne durch den bunten Blätterwald schimmert oder in der besonders ausgedehnten Blauen Stunde: jenem kurzen Zeitfenster in der Dämmerung, in dem das Tageslicht in die Nacht entgleitet oder der neue Tag seine Ankunft verkündet. Und so steht die „Blue Hour“ sinnbildlich für eine Halbwelt zwischen Tag und Nacht, Ruhe und Geschäftigkeit, Sentimentalität und Hoffnung, den Blick nach hinten und nach vorne, das Feiern auf den letzten Openairs oder die Rückkehr in die Clubs.

Beide Pole stehen sich auch im gleichnamigen Track von Chris Wayfarer und Flo Drachenberg gegenüber. Drumgerüst, Bassline und ein funky Gitarrenriff legen spürbar den Vorwärtsgang ein und erobern sich mit ihrem positiven Vibe den Platz auf der Tanzfläche. Doch deepe Chords, Brasselemente und Streicher im Break werfen einen zweifelnden Schleier darüber.

Flo Drachenberg greift mit seinem Saxofon, das sich wie ein roter Faden durch den Track zieht, beide Stimmungen auf und schließt in einer Art musikalischen Klammer den Kreis. Und so bleibt am Ende jedem selbst überlassen, zu welcher Seite er sich hingezogen fühlt oder ob er den Moment, die Vereinigung beider Gegensätze, einfach nur genießt.

Chris Wayfarer feat. Flo Drachenberg
Blue Hour

Release Date: 2021-11-26
Label: sonokraft / Wayfarer Audio
Artwork by Remood
Tracklist: 1 Chris Wayfarer feat. Flo Drachenberg Blue Hour (00:07:19)
Genre: Deep House ISRC: DE-TL6-20-01906
GTIN: 4251133740516

STEVE VAI “INVIOLATE”

Los Angeles, CA – Steve Vai und Favored Nations/Mascot Label Group kündigen das neue Studioalbum mit dem Titel “Inviolate” für den 28. Januar 2022 als CD und Digital an.  Die LP-Veröffentlichung wird am 18. März folgen.

Mit „Little Pretty“ wird heute der erste Song vorab veröffentlicht…

Official Visualizer “Little Pretty”:

Pre-Order: https://smarturl.it/steve_vai

Die Aufnahme ist ein dunkel getöntes Fusion-Funk-Workout, das fast ausschließlich auf einer Gretsch-Hollowbody-Gitarre gespielt wird. Was Vai zu dem (zumindest für ihn) ungewöhnlichen Modell geführt hat, erklärt er so: „Sie hängt mit all den anderen Gitarren an der Wand, und ich habe sie immer nur angeschaut und gedacht: ‚Eines Tages werde ich dich spielen…'“. Er fährt fort: „Beim Schreiben der Akkordwechsel für den Soloteil und das Solo selbst habe ich tief in meinen akademischen Musiktheorie-Kopf gegraben, um eine Reihe von Akkordwechseln zu schaffen, bei denen sich die harmonische Atmosphäre bei jedem Wechsel verändert. Die dichten Akkordstrukturen erforderten eine Reihe von synthetischen Modi, um sich darin zurechtzufinden. Diese Herangehensweise entspricht der von Jazz- und Fusion-Spielern, aber ich wusste, dass ich nicht wollte, dass es so klingt, und das Solo musste absolut melodisch sein. Das Ergebnis war ziemlich kraftvoll, da der gesamte Soloteil melodische atmosphärische Veränderungen hervorruft, die sich dramatisch verändern, und trotzdem gut zusammenarbeiten.“ 

Im Laufe seiner mehr als 40-jährigen Karriere hat Steve Vai regelmäßig das scheinbar Unmögliche in etwas sehr, sehr Mögliches verwandelt… was im Grunde ganz schön unverschämt ist. Von seinen Tagen als Frank Zappa „Stunt-Gitarrist“ bis hin zu seinen neueren, expansiven und forschenden Soloarbeiten hat Vai immer wieder die Vorstellungen von traditionellem Gitarrenspiel und Komposition in Frage gestellt – und bei mehr als einer Gelegenheit sogar selbst das Instrument neu erfunden.

Was, wie er zugibt, nicht unbedingt seine Absicht ist. „Ich sitze nicht herum und sage: ‚Okay, was kann ich jetzt tun, um Grenzen zu überschreitet'“, erklärt Vai seine Herangehensweise an die Gitarre. „Was ich zu mir selbst sage, ist: ‚Okay, Vai – was wirst du jetzt tun, das dich interessieren wird, das dich faszinieren wird und das anders ist als alles, was du bisher gemacht hast?“

Gleichzeitig präsentiert “Inviolate” seine fokussierteste, straffe und vielleicht belebendste Musik seit Jahren. „Es ist sehr ‚Vai‘, was auch immer das heißen mag“, sagt er und lacht dann. „Jemand anders kann vielleicht besser erklären, was das ist als ich. Aber es ist einfach sehr ehrliche Musik. Denn viele meiner Platten sind lang und es gibt viele Konzepte und Geschichten, mit denen ich herumspiele. Diese Platte hat nichts von alledem. Es handelt sich um neun ziemlich dichte, rein instrumentale Kompositionen, die ich festhalten und aufnehmen wollte, damit ich sie den Fans auch live präsentieren kann.“

Der hypnotische Opener des Albums, „Teeth of the Hydra“, ist eine gewundene, Latin-Fusion-angehauchte Komposition, die Vai mit einer einzigartigen Spezialgitarre schrieb und aufnahm, die er Hydra nannte. Aber die Hydra als bloße Gitarre zu bezeichnen, wäre viel, viel zu kurz gegriffen. Die Hydra wurde in Zusammenarbeit mit den Designern der Firma Hoshino (Ibanez) gebaut und basiert auf einer „Steampunk-Motiv“-Idee von Vai. Sie ist ein Biest von einem Instrument – eine einteilige Kreatur mit zwei Köpfen und drei Hälsen, die unter anderem mit sieben- und 12-saitige Gitarren, einen viersaitigen Bass, Harfensaiten, halbfreie Hälse, Single-Coil-, Humbucking-, Piezo- und Sustainer-Tonabnehmer, schwebende und Hardtail-Tremolo-Brücken, Phasensplitter und vieles, vieles mehr gespickt ist.

„Es ist eine unglaublich gut gebaute Maschine“, sagt Vai. „Ich habe den Jungs bei Hoshino gesagt: ‚Alles, was ihr für konventionell haltet, macht das nicht. Das war eine Gelegenheit, brutale Kreativität auszuleben. Und sie sind darüber hinausgegangen.“

Genau wie Vai mit seiner Performance. Während des gesamten Stücks setzt er die gesamte Klangpalette der Hydra ein, um einen Gitarrenpart zu gestalten, der in seiner Ausdehnung und Ausdruckskraft geradezu lebendig klingt. „Das Interessante an dem Song und der Gitarre ist, dass alles zur gleichen Zeit entstanden ist“, sagt Vai. „Es war eine dieser ‚unantastbaren‘ Inspirationen – bumm!“

“Ich wusste, dass ich mit der Hydra etwas schaffen musste, das wie ein echtes Musikstück klang“, fährt er fort. “Es durfte nicht nur eine Neuheit sein. Denn wenn man wüsste, was meine Hände machen und wie ich meine linke Hand benutze, um Phrasierungen zu kreieren, die funktionieren, wenn ich keine Note greifen kann, weil meine rechte Hand woanders ist… mein Gott. Aber das fertige Stück musste für sich selbst stehen. Es durfte nicht so klingen, als würde ich einfach nur mit Sachen jonglieren.“

Im Laufe des Jahres 2021 wurden mehrere dieser Kompositionen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Vai komponierte und nahm den Song „Knappsack“ nach seiner Schulteroperation zu einer Zeit auf, als sein rechter Arm in einer Schlinge (oder, wie sein Chirurg Dr. Knapp es nannte, einem „Knappsack“) steckte und er daher nur seine linke Hand benutzen konnte, um das Stück zu spielen.

Er veröffentlichte ein Video mit einer einhändigen Darbietung, das hier zu sehen ist: :

Er sagt lachend: „Bald darauf sah ich einige Clips von jungen Kids, die das auch schafften, was schon echt faszinierend ist.“

Die bereits von ihm Anfang 2021 aufgenommenen Songs, wozu auch  “Candle Power” gehört, wurden nun von einer Band unterstützt, die aus Bassisten Bryan Beller, Philip Bynoe und Henrik Linder, sowie Keyboarder David Rosenthal bestand. Am Schlagzeug ist Zappa-Kollege Terry Bozzio und Vinnie Colaiuta zu hören.

Oder nimm den Track „Apollo in Color“, bei dem Vai seine hochfliegenden Läufe auf seiner Ibanez PIA Signature-Gitarre (das neu entworfene Modell ist übrigens das erste Mal auf einem Vai-Studioalbum zu hören) mit filigranen Klängen auf allen möglichen exotischen Saiteninstrumenten unterlegt. Im Grunde geht es darum, seine eigene Stimme zu finden und dann den Mut und die Überzeugung zu haben, seinen musikalischen und kreativen Instinkten zu folgen, wohin auch immer sie einen führen mögen – etwas, das Vai bei seinem Spiel nie gescheut hat.
„Eines der großartigen Dinge an der Gitarre ist, dass man kein Virtuose sein muss, um seine kreative Vision auszudrücken“, sagt er. „Ich meine, Bob Dylan spielt die Gitarre perfekt für seinen Ausdruck. Das gilt auch für John McLaughlin. Man muss nur entscheiden, wie viel Technik man will oder braucht, um ans Ziel zu kommen. Ich selbst wollte und brauchte das alles. Wenn es um meine Musik geht, habe ich nicht das Gefühl, dass ich irgendetwas beweisen oder mich an etwas anpassen muss. Ich liebe es einfach, mir kreative Ideen auszudenken und sie dann mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln umzusetzen.“

„Eine unantastbare (Inviolate) Inspiration ist eine, die völlig rein zu dir kommt“, erklärt Vai. „Sie erscheint fast in ihrer Vollständigkeit, und man erkennt, dass sie für einen richtig ist. Da gibt es für dich keine Ausreden mehr. Du wirst nur noch die Erkenntnis haben und kannst dann deiner Kreativität freien Lauf lassen. Hoffentlich ist mir das mit dieser Platte gelungen.“


ABOUT STEVE VAI:

Steve Vai ist ein virtuoser Gitarrist, Komponist und Produzent, der von vielen als einer der größten Gitarristen aller Zeiten angesehen wird. In über 40 Jahren in der Branche hat Vai mehr als 15 Millionen Platten verkauft, drei Grammy Awards erhalten und mit Musiklegenden wie Frank Zappa, David Lee Roth und David Coverdale (Whitesnake) gespielt. Er war gemeinsam mit Zakk Wylde, Yngwie Malmsteen, Nuno Bettencourt und Tosin Abasi Gründer der Supergroup Generation Axe. Tourte ausgiebig als Solo-Künstler oder dem Live-Projekte G3 (in Zusammenarbeit mit verschiedenen Tournee-Besetzungen mit Joe Satriani, John Petrucci, Eric Johnson, Yngwie Malmsteen und Steve Lukather). Außerdem ist Vai der Autor von Vaideology: Basic Music Theory for Guitar Players (Hal Leonard), seinem ersten Musiktheorie-Buch, das sowohl Anfängern als auch erfahrenen Gitarristen helfen soll.

Eine vollständige Diskografie und mehr findest Du unter: www.vai.com

Online:
https://www.vai.com/
www.facebook.com/stevevai
www.instagram.com/stevevaihimself
www.twitter.com/stevevai
www.youtube.com/user/SteveVaiHimself

ROBBEN FORD – „Pure“

Musik-Ikone ROBBEN FORD veröffentlicht neues Studioalbum „Pure“ | Album-VÖ: 27.08.21

ROBBEN FORD – „Pure“ (earMUSIC / Edel Germany)

„Pure“ ist Robben Fords brandneues instrumentales Studioalbum – das erste seit „Tiger Walk“(1997). Mit neun einzigartigen Tracks zeigt das Album einen „reinen“ Robben Ford – diesen Gitarrenvirtuosen, der über ein enormes musikalisches Vokabular aus Jazz, Blues und Rock verfügt.

Robben Ford „A Dragon’s Tail“ (Audio-Stream):

„Pure“ ist als ein Album zu beglückwünschen, das nahtlos einen souligen Westküsten-Vibe mit bluesigem Hardrock verbindet. Obendrein bietet „Pure“ außergewöhnliche Gastmusiker wie Nate Smith, Toss Panos, Shannon Forest, Bill Evans, Jeff Coffin und viele andere.

Robben Ford „Balafon“ (Audio-Stream):

“Pure ist anders als alle Alben, die ich bisher gemacht habe. Wenn es um Studioarbeit geht, war ich schon immer traditionell: bringt eine gute Band in einem guten Raum mit einem guten Produzenten zusammen, lass sie für drei bis fünf Tage aufnehmen, erledige die nötige Nachbearbeitung und dann Mixen und Mastern.“Pure” habe ich auch so angefangen. Aber irgendwie hat sich der Einfluss von anderen Musikern und Musikerinnen, den es immer gibt, etwas falsch angefühlt. Ich habe erkannt, dass ich diese neue Musik selbst von Grund auf neu formen muss. Mein Toningenieur und Co-Produzent Casey Wasner war unverzichtbar in diesem Prozess. Die meiste Musik auf diesem Album wurde von uns beiden in seinem Studio Purple House gemacht: das richtige Gefühl für die Musik bekommen, dann Bass und Schlagzeug einspielen. Nachdem ich so gearbeitet habe, glaube ich, dass “Pure” vielleicht die beste Repräsentation meiner musikalischen Vision ist. Bisherige Alben waren das Produkt der Entwicklung bis zu diesem Punkt. Es war sehr schön, meine eigenen Kompositionen so gründlich zu formen und etwas zu erschaffen, was komplett mir gehört.” (Robben Ford)

Robben Ford „White Rock Beer… 8¢“ (Audio-Stream):

Robben Ford, ein Name, der keiner Erklärung bedarf. Seit über 40 Jahren begeistert der Gitarrist Künstler und Fans des Bluesrock und hat das Genre mit seinem innovativen Spiel wahrlich geprägt.

Da beide Elternteile selbst leidenschaftliche Musiker waren, entdeckte Robben schon früh seine Liebe zur Musik und vor allem zum Gitarrenspiel – und es war eine Liebe, die für immer anhalten sollte. Im Alter von dreizehn Jahren begann er, sich selbst das Gitarrenspiel beizubringen, und heute ist sein Engagement, zu unterrichten und das, was er in den letzten 40 Jahren gelernt hat, an aktuelle und zukünftige Musiker weiterzugeben, ein wesentlicher Bestandteil seiner Karriere.

Auf diesem Instrumentalalbum stellt einer der aufregendsten Gitarristen unserer Zeit nun einmal mehr sein Können unter Beweis.

Einen besonderen Leckerbissen stellt das streng limitierte „Pure“-Deluxe-Boxset dar, das exklusiv im Artist Store erhältlich ist.

Im Boxset zu finden sind: 1 x Ltd. 180 gr Vinyl in transparent yellow, 1 x die CD im Digipak, 1 x ein von Hand nummeriertes Zertifikat, ein weiterer exklusiver Bonustrack zum Download, 5 hochwertig gedruckte Robben Ford Fotos in 7“ Format, ein Schlüsselanhänger mit einer Mini-Telecaster + Robben Ford Prägung auf der Rückseite sowie eine Handvoll mit Logo bedruckte Robben Ford Guitar Plektren.

Einen kurzen Albumtrailer gibt es hier:
Instagram: Robben Ford Official (@robbenfordmusic) • Instagram-Fotos und -Videos
und auf Facebook.

Das neue Album „Pure kann hier vorbestellt werden: robbenford.lnk.to/Pure

Weiter Informationen unter:
www.robbenford.com
www.instagram.com/robbenfordmusic
www.facebook.com/RobbenFordOfficial
www.youtube.com/c/RobbenFordofficial/
Spotify – Robben Ford
Robben Ford – Apple Music

Photocredit: Mascha Photography

Dumpstaphunk Video „Where Do We Go From Here“

Dumpstaphunk veröffentlichen offizielles Video zum Titeltrack des neuen Albums „Where Do We Go From Here“ / VÖ 23.04.2021 – Live Streaming Konzert am 02. Mai!

New Orleans Funk Powerhouse Dumpstaphunk veröffentlichen brandneu das offizielle Video zum Titeltrack des neuen Albums ‘Where Do We Go From Here‘, das jetzt am 23. April 2021 (via Mascot Label Group / The Funk Garage) erscheint. Es ist das erste Album der Band seit sieben Jahren und zweifelsohne das stärkste und politischste ihrer Karriere.

Video Premiere zu ‘Where Do We Go From Here‘:

Zu den bereits veröffentlichten Singles gehören Justice 2020, das von der New York Times als einer der besten Songs des Jahres 2020 bezeichnet wurde, und der nachdenkliche Titeltrack Where Do We Go From Here. Dazu noch die kürzlich veröffentlichte Single Do You und das Video zur Single United Nations Stomp, ihre Interpretation von Buddy Miles‘ 1973er Acid-getriebener Blues-Hymne . Special Guest Marcus King an der Lead Gitarre beschwört den Vintage-Geist von Jimi Hendrix und Cream herauf. Der Track, der von Beastie Boys Produzent Mario Caldato Jr. gemischt wurde, zementiert den Status von Dumpstaphunk als härteste Funk-Rock-Band des Landes. Auch Gitarrenlegende Waddy Wachtel (Keith Richards, Rolling Stones, Stevie Nicks) ist bei diesem Super-Jam zu hören.

Das neue Album stellt ohne Zweifel in jeder Hinsicht ein relevantes Statement dar… weiter aktuell und vorab zu hören:

Offizielles Video ‘United Nations Stomp’:

Offizielles Video zu ‘Justice 2020‘:

Track Pre-Listening ‘Where Do We Go From Here‘:

Track Pre-Listening ‘Do You‘:

Das Album kann man unter folgendem Link vorbestellen: https://smarturl.it/Dumpstaphunk

Die Band wird zudem am Sonntag, dem 2. Mai, bei Tipitina auftreten, an der letzten Nacht des New Orleans Jazz & Heritage Festivals. Die Band hat das JazzFest in den letzten 17 Jahren jeden Abend mit einem Tipitina-Auftritt abgeschlossen. Fans können das Konzert live über www.Nugs.net streamen.

Das Arsenal der Band an klassischen und modernen Einflüssen ist hier in allen Tracks wunderbar zu hören. Eine unverwechselbare Mischung aus echtem New Orleans Funk, Old School R&B und gitarrenlastigem modernem Rock; vom Slap-Bass-Rave „Make It After All“ bis hin zu den zeitgenössischen Interpretationen von NOLA R&B-Raritäten (das Blackmail-Juwel „Let’s Get At It“ von 1975) und Klassikern der frühen Siebziger (Sly and the Family Stone’s „In Time“). Bei der Coverversion von Buddy Miles‘ Hendrix-inspiriertem „United Nations Stomp“ aus dem Jahr 1973, wartet das aufstrebende Bluesgitarren-Phänomen Marcus King als Special Guest mit einem glühenden Gitarrensolo auf.

„Wir hoffen, dass die Leute die neuen Songs hören und zum Tanzen animiert werden und gleichzeitig aber auch zum Nachdenken angeregt werden“, sagt Ivan und spricht über die heikle Balance des neuen Albums zwischen thematischem Material und Dancefloor-Rockern.

In den letzten 17 Jahren hat sich Dumpstaphunk den Ruf einer hoch angesehenen New Orleans-Musikinstitution der nächsten Generation erspielt – die Art von Band, deren Live-Auftritte schon Legenden wie Carlos Santana, Bob Weir, George Clinton und Mitglieder von Phish auf den Plan gerufen haben. Neben den ursprünglichen Kernmitgliedern Tony Hall und Nick Daniels und den Neuzugängen Alex Wasily, Ryan Nyther und Schlagzeuger Devin Trusclair haben Ivan und Ian Neville (die Söhne von Aaron Neville bzw. Art „Poppa Funk“ Neville) auf dem ikonischen NOLA-Erbe ihrer Familie aufgebaut und Dumpstaphunk in den herausragenden Funk-Fusion-Export New Orleans verwandelt, was zu aktuellen Karrierehöhepunkten wie dem Support für die Rolling Stones im Juli 2019 in ihrer Heimat, dem Mercedes Benz Superdome, führte.

Den Groove der Neville/Meters-Familie zu modernisieren und neu zu beleben ist eine der treibenden Kräfte von Dumpstaphunk, seit sich die Band 2003 spontan während des New Orleans Jazz & Heritage Festivals formierte. Where Do We Go From Here ist vielleicht der bisher beste Beweis für Dumpstaphunks Fähigkeit, ihre einzigartigen Crescent City-Wurzeln in Kombination mit den tieferen äußeren musikalischen und philosophischen Einflüssen, auf denen die Band basiert, zu stärken und zu transformieren.

„Natürlich ist die Geschichte von New Orleans in uns verankert, aber wir schaffen es auch, all die anderen Sachen, die wir über die Jahre gehört haben, mit einzubeziehen“, sagt Ivan. „Wir repräsentieren ein Erbe, aber wir interpretieren auch vieles davon neu.“

Weitere Infos zu Dumpstaphunk findest Du hier:
https://dumpstaphunk.com
https://www.facebook.com/DumpstaphunkNOLA
https://twitter.com/dumpstaphunk
https://instagram.com/dumpstaphunk
https://www.youtube.com/dumpstaphunknola
https://soundcloud.com/dumpstaphunk

Al Di Meola – „Across The Universe“

Gitarren-Legende Al Di Meola kommt mit Zweitwerk „Across The Universe“ zu Ehren der Beatles l Album-VÖ: 13.03.20

Al Di Meola – „Across The Universe“ (earMUSIC / Edel Germany GmbH) – Konfigurationen: Album-CD, Doppel-Vinyl im Klappcover und digital

Der legendäre Gitarrist Al Di Meola begrüßt das neue Jahrzehnt mit „Across The Universe“, dem neuen Studio-Album zu Ehren der Beatles. Es ist der lang erwartete Nachfolger seines 2013er Albums „All Your Life: A Tribute to the Beatles“. „Across The Universe“ erscheint am 13. März 2020 bei earMUSIC.

Al Di Meolas außergewöhnliche Fähigkeiten am Griffbrett werden nur von seiner Wertschätzung der Beatles übertroffen, die Generationen von Musikern und Musikliebhabern inspiriert haben mit ihrer Fülle an zeitlosen Klassikern.

Al Di Meola „Across The Universe“ – Official Pre-Listening:

„Across The Universe“ ist eine Retrospektive von Di Meolas fast 50-jähriger Karriere, die durch seine virtuosen Arrangements der 14 Beatles-Songs zum Ausdruck gebracht wird. Das Album entführt auf eine Reise mit einem der profiliertesten Gitarristen der USA, während er klassische Hits sowie obskurere Stücke der genialen Fab Four aufgreift, die auch dazu beigetragen haben, den Mann zu prägen, der Al Di Meola heute ist.

Al Di Meola „Here Comes The Sun“ (Audio-Stream):

„Across The Universe“ ist ein weiteres Meisterwerk, das er zu seinem Katalog von über 30 Solo-Alben und Kollaborationen mit Größen wie Chick Corea, John McLaughlin, Stanley Clarke, Paco De Lucia und vielen weiteren hinzufügt. Auf ein Neues stellt er seine Faszination mit rhythmisch komplexen Synkopierungen in Kombination mit schwärmerischen Melodien und verschachtelten Harmonien zur Schau. Beatles-Fans, Gitarren- und Musikliebhaber können allesamt das Unerwartete erwarten, wenn sie sich auf die Reise in das Universum von „Across The Universe“ begeben. Und mit Blick auf einzigartige Leben von John Lennon, stellt das Albumcover eine Hommage an den Musiker und das legendäre Cover seines 1975er Solo-Albums „Rock ‘n’ Roll“ da.

Al Di Meola ist eine lebende Legende, gefeiert als Pionier eines einzigartigen Stils, geprägt von makelloser Gitarrentechnik in Kombination mit einer raffinierten, universellen Musiksprache, der die Herzen des Publikums auf der ganzen Welt erobert. Er ist GRAMMY-Award Gewinner, hat drei Alben mit Goldstatus und weltweit über sechs Millionen Alben verkauft. Auch seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Paul Simon, Phil Collins, Stevie Wonder, Jimmy Page, Santana, Steve Winwood, Herbie Hancock, Frank Zappa, Luciano Pavarotti hat dazu beigetragen Al Di Meola zu einem der ganz großen Namen zu machen.

Al Di Meola „Yesterday“ (Audio-Stream):

Verschiedene Genres wie Flamenco, Latin, Fusion, Jazz, Rock und Weltmusik virtuos umspannend, hat Al Di Meola wieder eine Glanzleistung vollbracht, um die Grenzen neu zu definieren und zu zeigen, was auf einem 6-Saiter möglich ist. Wie bei allen seiner hochgelobten Werke, bietet er auch auf „Across The Universe“ ein Arsenal an ausgeklügelten Instrumentierungen, mit dem er die kreativen Neuinterpretationen der Beatles-Songs in erstaunliche Höhen treibt.

„Es ist der Verdienst der Beatles, dass ich heute Gitarre spiele“, sagt Di Meola. „Sie waren für mich die treibende Kraft, um anzufangen das Gitarrenspiel zu lernen und hatten einen prägenden Einfluss auf mich.“

Al Di Meola zeigt auf „Across The Universe“ seine ganze Bandbreite und bietet Orchestrierungen samt blitzschneller E-Gitarre, welche einen Ausgleich in aufwändigen akustischen Arrangements finden. Die Debüt-Single „Strawberry Fields Forever“ ist ein temperamentvoller E-Gitarren-Track, der von einer treibenden Rockband unterstützt wird. Epische Rock’n’Roll-Cover sind über das gesamte Album verteilt, darunter eine fantastische Version des Album-Openers „Here Comes The Sun“ sowie ein mitreißendes „Hey Jude“ und „Golden Slumbers Medley“.

Al Di Meola „Strawberry Fields Forever“ (Official Video):

Di Meolas akustisches Finger-Picking steigt bei „Dear Prudence“ und „Norwegian Wood“ zur Höchstform auf, während er sich mit „Till There Was You“ der Jazz-Fusion-Ästhetik widmet.

„Across The Universe“ bietet mit „Mother Nature’s Son“, „Yesterday“, „Your Mother Should Know“, „I’ll Follow The Sun“ und „Julia“ ebenfalls eine Reihe von Midtempo-Grooves. Eine wundervolle Solo-Performance von Di Meola gibt es bei „Here, There And Everywhere“ zu bestaunen. Das Album endet mit einer kurzen, aber sehr süßen melodischen Version von „Octopus’s Garden“.

„Across The Universe“ wird am 13. März 2020 als Digipak, 2LP Gatefold sowie digital bei earMUSIC veröffentlicht und kann hier bestellt werden: aldimeola.lnk.to/AcrossTheUniverse

Al Di Meola „Across The Universe“ Tracklist:
01. Here Comes The Sun
02. Golden Slumbers Medley
03. Dear Prudence
04. Norwegian Wood
05. Mother Nature’s Son
06. Strawberry Fields Forever
07. Yesterday
08. Your Mother Should Know
09. Hey Jude
10. I’ll Follow The Sun
11. Julia
12. Till There Was You
13. Here, There And Everywhere
14. Octopus’s Garden

# # #

AL DI MEOLA – Toudaten Frühjahr 2020:
24.04.20, Hamburg – Fabrik
25.04.20, Wendelstein – Eventhalle FV Wendelstein
26.04.20, Stuttgart – Theaterhaus (am Pragsattel)
28.04.20, Wollfabrik – Schwetzingen, Germany
30.04.20, Essen – Alfried Krupp Saal

06.11.20, Dresden – Ostra-Dome

Web: www.aldimeola.com
Facebook: www.facebook.com/AlDiMeolaMusic/
Instagram: www.instagram.com/official_aldimeola/
Youtube: www.youtube.com/user/OfficialAlDiMeola

earmusic: www.ear-music.net

Robben Ford & Bill Evans – „The Sun Room“

Gitarrist Robben Ford und Saxophonist Bill Evans veröffentlichen ihr neues Projekt „The Sun Room“ bei earMUSIC | VÖ: 26.07.19

Robben Ford & Bill Evans – „The Sun Room“ (earMUSIC / Edel Germany)

Ford und Evans haben schon öfter die Bühne geteilt oder zusammen aufgenommen, also ist es keine Überraschung, dass sie nun wieder in gemeinsamer Sache unterwegs sind.

Während der Promotion zum Album “Purple House”, sprach Robben Ford voller Begeisterung über die kommende Japan-Tour mit Evans.

„Da ich mit so vielen verschiedenen Musikern in verschiedenen Konfigurationen und Stilen gearbeitet habe, kann ich ehrlich sagen, dass zwischen dieser Gruppe eine großartige Chemie herrscht und es die Möglichkeit gibt durch unerforschte Wasser zu schwimmen, was echte Improvisation zulässt“, sagt Robben Ford. „Mit diesen Typen Musik zu machen und aufzunehmen, gehört zu den besten Erfahrungen in meinem langen musikalischen Leben“.

Nur ein paar Wochen nach der Tour waren die beiden im Aufnahmestudio, begleitet von einer erstklassigen Rhythmus-Gruppe: Keith Carlock (der im Augenblick bei Steely Dan Schlagzeug spielt) und James Genus, dem wundervollen Bassisten, der unter anderem bei Lee Konitz, Michael Brecker, Branford Marsalis und Chick Corea spielte.

Bill Evans schwärmt vom Aufnahmeprozess: „Selten, aber ab und zu treffen sich gleichgesinnte Musiker, um zusammen etwas zu schaffen, dass die musikalischen Grenzen durchbricht, aber trotzdem die breite Masse anspricht. Für mich klingt die Musik auf ´The Sun Room‘ zeitlos. Ich liebe Blues, Jazz, Soul, Funk und diese CD hat das alles, auf dem höchsten Level. Ich könnte nicht zufriedener sein. Die Stimmung während der Aufnahme war so toll, dass es einfach nur schön war, ein Teil davon zu sein. Gut gemacht, Leute. Immer wieder gerne!“.

Das Album wird am 26. Juli über earMUSIC als CD Digipak und Digital veröffentlicht.

Das Album kann hier vorbestellt werden:
ford-evans.lnk.to/TheSunRoomPR

Tracklist
01. Star Time
02. Catch A Ride
03. Big Mama
04. Gold On My Shoulder
05. Pixies
06. Something In The Rose
07. Insomnia
08. Strange Days
09. Bottle Opener

www.robbenford.com
www.billevanssax.com
www.ear-music.net

Photocredit: (c) Dan Schimmel

SCHMIDBAUER POLLINA KÄLBERER – „Süden II“

SCHMIDBAUER POLLINA KÄLBERER mit „Süden II“: VÖ: 25.01.19

SCHMIDBAUER POLLINA KÄLBERER – „Süden II“ (Jazzhaus Records)

„Süden II“ heißt das neue Album von Schmidbauer Pollina Kälberer. Es ist kein Aufguss des Erfolgskonzepts ihres ersten Albums „Süden“ aus dem Jahre 2012, sondern ein Neustart aus dem Geiste der Gemeinsamkeit. Durchaus reifer sind die Stücke geworden, so man das bei drei erfahrenen Künstlern überhaupt sagen kann. Die Arrangements sind subtil, wirken transparent, feingliedrig, stellenweise sehr privat, dann wieder mit Streicherwucht und einer Prise Pop versetzt. Es ist eine spezielle Mischung. Pippo Pollina ist ein moderner italienischer Cantautore mit einer Vorliebe für diese Art Pathos, wie man sie auch aus dem französischen Chanson kennt. Werner Schmidbauer vereint die anspruchsvolle bayerische Liedermacherei mit der Tradition des amerikanischen Folk, und Martin Kälberer schließlich ist ein Multiinstrumentalist, der in vielen verschiedenen musikalischen Welten zu Hause ist. „Wir gehen uns dabei nicht im Weg um, sondern bereichern uns gegenseitig und das ist etwas Besonderes. Es ist auch unser Anspruch, dass wir uns lokal und künstlerisch nicht begrenzen, sondern das zusammenbringen wollen, von dem wir meinen, dass es sich nicht ausschließt.“ so Martin Kälberer.

EPK:

„Die Menschen verbinden sehr viel mit dem Süden,“ erzählt Martin Kälberer weiter. „Da schwingt oft eine kleine Urlaubssehnsucht mit, die wir gerne aufnehmen. Der Süden ist ja ein Sehnsuchtsort, der noch nicht einmal genau benannt werden muss. Es ist etwas Inneres, manchmal auch ein Gefühl. Aber wir wollen uns nicht auf diesen Aspekt beschränken, sondern ebenso einblenden, was auch dazu gehört. Die Lieder sind persönliche Bestands- und Momentaufnahmen von uns dreien, Texte über Liebe, Beziehungen, Abschiede, Aufbrüche, Weltanschauungen. Werner schreibt gerne eher konkret und oft autobiographisch, bei Pippo sind die Texte oft poetischer, sodass die Inhalte nicht immer gleich zugänglich sind. Aber auch er kann direkt sein. Ein Lied wie ‚Le Citta dei Bianchi‘ erzählt von einem kleinen Jungen, der mit seinem Vater mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft nach Norden unterwegs ist und sich vorstellt, wie die dort alle leben. Solche Themen gehören auch dazu.“

Eine neue Reise also. Sie nahm ihren Anfang bei ein paar Konzerten, führte in Kälberers Studio und in ein Studio in Traunstein, brachte drei alte Freunde und Gäste wie die Cellistin Stefania Verita, den Trompeter Reinhard Greiner, den Gitarristen Jean-Pierre von Dach, die Bassisten Alex Klier und Sven Faller oder auch den Schlagzeuger Walter Keiser zusammen, um 15 neue Lieder festzuhalten. Es sind Miniaturen des Wohlgefühls, einer Sehnsucht nach Offenheit, Lebenslust und einem Ort, an dem der Mensch ein bisschen glücklich sein darf. Utopie ist ein großes Wort, aber ein Hauch davon steckt in „Süden II“. Schmidbauer, Kälberer, Pollina werden sich damit im Frühjahr 2019 wieder auf den Weg machen. Richtung Süden!

Live:
09.03. AT – Spielberg, Red Bull Ring
11.03. DE – Roth, Kulturfabrik
12.03. DE – Allensbach, tba
19.03. DE – Freiburg, Theater
21.03. DE – Günzburg, tba
22.03. AT – Innsbruck, Treibhaus
23.03. AT – Linz, Posthof
24.03. AT – Salzburg, Republic
25.03. AT – Wien, Stadtsaal
27.03. DE – München, Philharmonie
28.03. CH – Chur, Theater
29.03. CH – Basel, Volkshaus
30.03. CH – Zürich, Volkshaus
31.03. CH – Rubigen, Mühle Hunziken
04.04. DE – Augsburg, Kongress am PARK Augsburg
05.04. DE – Höchstadt, Nordschwabenhalle
06.04. DE – Beilngries, Bühler-Halle
07.04. DE – Straubing, Joseph-von-Fraunhofer-Halle
09.04. DE – Nürnberg, Meistersingerhalle
10.04. DE – Düsseldorf, Savoy
11.04. DE – Berlin, Admiralspalast
12.04. DE – Hamburg, Laeiszhalle
13.04. DE – Kreuztal, Eichener Hamer
14.04. DE – Köln, Gloria-Theater
16.04. DE – München, Philharmonie
02.05. DE – Amberg, ACC
03.05. DE – Leipzig, Gewandhaus
04.05. DE – Oldenburg, Kulturetage
05.05. DE – Osnabrück, Rosenhof
08.05. DE – Biberach, Stadthalle
09.05. DE – Kempten, BigBox
10.05. DE – Frankfurt, Alte Oper
18.05. DE – Rosenheim, Kultur & Kongresszentrum
20.05. DE – Aalen, Stadthalle
21.05. DE – Reutlingen, Stadthalle
24.05. DE – Karlsruhe, Tollhaus
25.05. DE – Koblenz, Festung Ehrenbreitstein
26.05. DE – Saarbrücken, Congresshalle
27.05. DE – Stuttgart, Theaterhaus
08.06. IT – Palermo, Teatro Massimo
04.07. DE – Würzburg, Congress Centrum
05.07. DE – Bad Staffelstein, Kloster Banz
06.07. DE – Bad Staffelstein, Kloster Banz
08.07. DE – Tuttlingen, Hohenberg-Sommer
19.07. DE – Neuburg a.d. Donau, Schlosshof
27.07. DE – Benediktbeuren, Klosterhof
31.07. DE – Wunsiedel, Luisenburg
03.08. DE – Landshut, Ringelstecherwiese Open-Air
04.08. DE – Würselen, Burg Wilhelmstein

Website: www.suedenmusik.de
Social Media: www.facebook.com/SuedenMusik

Photocredit: (c) Valentin Schmidbauer

DANIEL CACCIA – „Alles ist New York“

DANIEL CACCIA mit „Alles ist New York“ (Album: 09.11.)

DANIEL CACCIA – „Alles ist New York“ (Airforce1/Universal)

Willkommen zu einem aufregenden Trip in Daniel Caccias little Big Apple! Schon immer war New York City die Wiege der unterschiedlichsten Musikgenres und weltberühmter Showlegenden. Mit „Alles ist New York“ veröffentlicht Daniel Caccia die erste Vorabsingle aus seinem gleichnamigen Debütalbum, auf dem der charismatische Sänger seine ganz eigene Version eines deutschsprachigen Bigband-Sounds vorstellt.

Unterstützt wird Caccia vom vielfach preisgekrönten Produzententeam hinter dem phantastischen Erfolg des Pop-Superstars Roger Cicero, der kurz nach seinem Tod in der gleichen Kategorie des Jazz ECHOS wie Daniel Caccia nominiert wurde und posthum gewann. Gemeinsam mit dem erfolgreichen Team um den Produzenten und Textdichter Frank Ramond und den Komponisten Martin Lingnau setzt Caccia diesen musikalischen Weg nun fort!

Clip „Alles ist New York“:

„Alles ist New York“ ist ein Lovesong im Geiste großer Entertainer wie Frank Sinatra oder Charles Aznavour: Eingängige Pop-Melodien treffen auf eine mitreißende Komposition und eine tief unter die Haut gehende Stimme, die das Publikum in ihrer lässigen Eleganz in den Arm nehmen. „Es geht darum, die kleinen Dinge wieder wertzuschätzen“, erklärt Daniel Caccia seine Hymne auf die Lust am Leben. Auf die Freude. Und natürlich auf die Liebe, die keinen Luxus, keinen Glamour und keine teuren Statussymbole zum Glücklichsein benötigt. Zurück zum Wesentlichen, zum Einfachen. Zu all dem, was wirklich wichtig ist. „Man braucht gar nicht viel, um glücklich und zufrieden zu sein. Wenn man jemanden wirklich liebt, dann ist überall New York. Mit ein wenig Phantasie und dem richtigen Partner verwandelt sich das ganze Leben in einen einzigen Rausch.

“Ein völlig legaler Gefühlsrausch, den Daniel Caccia nun mit seinem Publikum teilt. Die Single „Alles ist New York“ erschien bereits am 19.10.2018, das gleichnamige Album folgt am 09.11.2018.

Pre-Order-Link

Website: www.facebook.com/DanielCacciaMusik / www.universal-music.de/daniel-caccia

Photocredit: (c) Chris Heidrich

Robben Ford – „Purple House“

Robben Ford veröffentlicht neues Studioalbum „Purple House“ l VÖ: 26.10.18

Robben Ford – „Purple House“ (earMUSIC / Edel)

earMUSIC freut sich über die weltweite Vertragsunterzeichnung von Robben Ford – dem Blues, Jazz und Rock Virtuosen und einem der innovativsten und einflussreichsten Gitarristen, Sänger und Songschreiber der heutigen Zeit.

Im Laufe seiner fast 50jährigen Karriere, erlangte der fünffach Grammy-Nominierte weltweite Anerkennung sowohl als Solo-Künstler, als auch durch die Zusammenarbeit mit großartigen Musikern wie Miles Davis, George Harrison, Steely Dan, Joni Mitchell, Dizzy Gillespie, Georgie Fame, Kiss und vielen mehr.

Da beide Eltern begeisterte Musiker waren, entdeckte Robben schon früh seine Leidenschaft für die Musik und insbesondere fürs Gitarre-Spielen – und es ist eine Liebe, die für immer halten sollte. Auch heute noch besteht ein wichtiger Teil seiner Karriere daraus, sein Wissen anderen Musikern – und die, die es noch werden wollen – weiterzugeben.

Robben Ford – „Purple House“ Offcial Pre-Listening:

„Purple House“, Fords neues Studioalbum und co-produziert von Casey Wasner, beinhaltet neun kraftvolle Songs. Die Produktion war laut Ford einfach und unkompliziert. „Mein Konzept für dieses Album war es, den Schwerpunkt noch stärker auf die Produktion zu legen, als ich es in der Vergangenheit getan habe“, sagt Robben. „Ich versuche immer, mich mit jedem einzelnen Album neuen Herausforderungen zu stellen. Ich habe nicht ein einziges Album aufgenommen, was so klingt, wie das Album davor und bei diesem Album war es nicht anders. ‚Purple House‘ war eine großartige Möglichkeit etwas komplett anderes auszuprobieren.“

Robben Ford „Bound For Glory“ Official Lyric Video:

Und er fügt hinzu: „Früher habe ich hauptsächlich Blues und Rhythm & Blues Songs geschrieben. The Blue Line, diese Band hat den Fokus sehr stark auf Blues und Rhythm & Blues gelegt. Traditionell. Im Laufe der Jahre habe ich versucht, mein Songwriting-Spektrum zu erweitern und dieses neue Album spiegelt genau das wider, vielleicht mehr, als alles andere, was ich zuvor gemacht habe.“

Auf „Purple House“ hören wir zudem verschiedene Gast-Musiker, wie zum Beispiel die US-amerikanische Blues-Sängerin Shemekia Copeland, die gemeinsam mit Ford das Duett „Break In The Chain“ singt. Travis McCready, der Sänger der Natchez, Mississippi Band „Bishop Gun“, übernimmt den Gesangspart bei „Somebody’s Fool“ und Bishop Guns Gitarrist Drew Smithers glänzt zudem mit einem Gitarrensolo im letzten Song des Albums – „Willing To Wait“.

Purple House erscheint am 26. Oktober 2018 und kann hier bestellt werden:
robbenford.lnk.to/PurpleHousePR

Ende Oktober 2018 nimmt Robben Ford sein neues Album „Purple House“ mit auf Europa-Tournee. Die ersten Daten für die Niederlande, Frankreich und Italien wurden bereits angekündigt. Im Frühjahr 2019 macht er mit seiner Tour Halt in Deutschland, Skandinavien und UK. Die Bekanntgabe der Daten folgt in Kürze.

Alle Tourdaten sowie weitere Informationen gibt es auf Robben Fords offizieller Website: www.robbenford.com

27.10. – Alkmaar – Podium Victorie, NL / 28.10. – EZ Hengelo – Metropool, NL / 29.10. – Utrecht – TivoliVredenburg, NL / 31.10. – Maastricht – Muziekgieterij, NL / 02.11. – Auxerre Le Silex, FR / 03.11. – Issoudun – Centre Culturel Albert Camus, FR / 4.11. – Lyon – Ninkasi, FR / 5.11. – Arles – Les Escales Du Cargo, FR / 07.11. – Montbelliard – Le Moloco, FR / 08.11. – Epinal – La Souris Verte, FR / 09.11. – Terville – Le 112, FR / 10.11. – Paris – Le Trianon, FR / 15.11. – Lucca – Teatro del Giglio, IT / 16.11. – Roma – Auditorium Parco della Musica, IT / 20.11. – Schio – Teatro Astra, IT / 22.11. – Cavaglio D’Agogna – Pala Phenomenon, IT / 23.11. – Parma – Barezzi Festival, IT

Im Frühjahr 2019 kommt Robben Ford im Rahmen seiner Tour nach Deutschland.

robbenford.com
www.facebook.com/RobbenFordOfficial/

Tom Gaebel – „Perfect Day“

Dr. Swing is back … mit dem Album PERFECT DAY, and a splendid time is guaranteed for all. VÖ: 28.9.2018

Tom Gaebel – „Perfect Day“ (Tomofon/Tonpool)

Alles begann unter der Dusche! Zumindest jener Lebensabschnitt, den man heute Karriere nennt. Tom Gaebel, seinerzeit Student des Conservatorium Amsterdam war nämlich ein veritabler Badezimmer-Caruso, oder sollten wir genauer sagen: Badezimmer-Sinatra. Dort nämlich, unter Wasser, sang Tom die großen Songs seines großen Idols. Und die Kommilitonen, mit denen er sich die WG-Miete teilte, ermutigten ihn. ›Du, Tom, das klingt echt cool‹, sagten sie über Kaffee und Müsli hinweg, als Musikstudenten ja Männer vom Fach. Und so wurde aus dem Instrumentalisten Tom Gaebel – eingeschrieben für Posaune und Schlagzeug – der Sänger Tom Gaebel, der sein Studium im Hauptfach Jazzgesang mit Diplom abschloss – cum laude, für die, die es interessiert.

Das war 2001. Inzwischen zählt Tom Gaebel zu den Besten seines Faches – als Entertainer, Big-Band-Leader und Crooner. Im Herbst 2018 erscheint mit PERFECT DAY sein inzwischen achtes und wohl persönlichstes Album. Und um dieses Prachtstück geht es hier in erster Linie, bestückt mit 13 Songs – dreieinhalb davon Adaptionen, ansonsten ausschließlich Originale. Mit diesem Album haben Tom, sein Echo-bepreister Produzent Vincent Sorg sowie die beteiligten Musiker einen musikalischen Kurs abgesteckt, der direkt in Tom Gaebels Welt führt – jenen Kosmos zwischen lässig vorgetragenem, fingerschnippend-gutem Big-Band-Swing, gehobenem Easy Listening und eindrucksvollem Pop-Jazz-Spektakel. Ob nachdenklich-feines Crooning oder große, theatralische Freddie-Mercury-Geste, ob James-Bond-Anklänge, ob kongeniale Elvis-Impersonation mit seinen Musik-Kollegen und Gaststars von den Baseballs bei »What About Love« – dieser Tom Gaebel hat all seine Lektionen gelernt und brilliert als Sänger und Entertainer nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Studio.

Es gibt nur einen, aber der kann einfach alles: lässig vorgetragener, fingerschnippend-guter Big-Band-Style, gehobenes Easy Listening und eindrucksvolle Pop-Jazz-Spektakel…

Das beweist PERFECT DAY, entstanden in Vincent Sorgs Principal Studios auf dem platten Land. »Wir kennen uns von der Schule, waren als Teenager in rivalisierenden Rockbands«, erinnert sich Tom. Sorg ist Produzent und Co-Autor und bremst den besessenen Perfektionisten Gaebel, der eine Stelle zum hundertsten Mal neu singen will, bisweilen mit sanftem Druck ein. Das Ergebnis lässt sich nicht nur hören, sondern auch sehen: Vom Cover, das von der Farbgebung bis zur Bildgestaltung an die 50er Jahre gemahnt, über den Titel – PERFECT DAY, was sonst?! – bis hin zu jedem einzelnen Song stellt Tom klar: ›I’m here to entertain you!‹.

PERFECT DAY – das ist Gute-Laune-Musik der Premium-Klasse und macht einfach irre Spaß!

Gaebel, geboren 1975 in Gelsenkirchen und aufgewachsen in Ibbenbüren, kam dank seiner Familie früh in Kontakt mit Musik. »Das war bei uns zuhause immer Thema. Jeder spielte ein Instrument.« Tom bekam eine Geige in die Hand gedrückt und zwölf Jahre Unterricht. Posaune und Schlagzeug wählte er dann selber. »Es ist schon lustig. Wir sind nie bei den Instrumenten geblieben, die unsere Eltern für uns vorgesehen hatten.« Doch der Weg war geebnet für eine musikalische Laufbahn. Tom geigte im Schul-Orchester, reiste als Posaunist mit dem JugendJazzOrchester nach China oder trat noch während seines Studiums beim legendären Montreux Jazz Festival auf – es würde den Rahmen sprengen, wollte man hier alle Einzelheiten aufzählen.

Tom Gaebel – „Feels Like Home“ (Spotify):

Tom Gaebel ist einer der komplettesten Sänger, die die Branche zu bieten hat. Er hat nicht nur das Aussehen und den Charme eines veritablen Entertainers, sondern auch die musikalische Kompetenz und jenen X-Faktor, der wirkliche Stars auszeichnet. Sich hinters Mikro zu stellen, im Rücken eine vielköpfige Band – das schüchtert ihn nicht ein, sondern macht ihm Freude. Das spürt man als Hörer und Konzertbesucher. Er erledigt seinen Job mit einer Leichtigkeit, die zurückweist zum Rat Pack, Bert Kaempfert und dem frühen James Last. »Fingerschnippende Grandezza« – so könnte man Stil und Herangehensweise des Tom Gabel beschreiben. Er liebt und beherrscht das Schmachtfetzige dramatischer James-Bond-Songs, die lässige Showtreppen-Eleganz eines Dean Martin und die coole Präzision seines Helden Sinatra.

Tom Gaebel – „Feels Like Home“ – Prelistening – Snippet:

Das Debüt INTRODUCING: MYSELF (2005) markiert den Startpunkt. Meistermacher Stefan Raab suchte und fand damals einen Sinatra-Adepten und engagierte Tom für seine »TV-total-Silvester-Gala« und die »TV-total-Jazznight«. »Zwei Fernseh-Events, auf die ich bis heute angesprochen werde«, erinnert sich Tom. Er hatte dann bald auch seinen Spitznamen weg – Dr. Swing – und der beschreibt, was Tom kann: Stimmbeherrschung, Intonation, Phrasierung, Jazz-Sentiment und Pop-Gestus, Sinn für mitreißende Melodien und großes Entertainment. Präzision und Gefühl! In der Folge: Unzählige Auftritte auf renommierten Festivals und in großen TV-Sendungen, umjubelte Tourneen und mit Preisen ausgezeichnete und Edelmetall überzogene Schallplatten/CDs. Das biografische Kleinklein des Google-Wissens ersparen wir uns hier.

Klar wurde und klar ist: Gaebel gehört ins Rampenlicht. Ganz nach vorne, auf die große Bühne, vor das ganz große Publikum. Und mit PERFECT DAY ist dieser Schritt Richtung Mainstream ein Spaziergang, das pure Vergnügen. DorisKaempfert, die Enkelin von Bert Kaempfert gab ihm die Erlaubnis einen Text auf den Instrumental-Titel »Why Can’t You And I Add Up To Love« zu schreiben. »Es war ganz einfach: Ich schickte ihr den Text zu, wir telefonierten und die Sache war geritzt.« Herausgekommen ist ein wunderbares Stück Easy Listening mit der ebenso hübschen wie talentierten Schauspielerin Natalia Avelon als naiv hauchender, im Stile einer Bardot oder Birkin agierender Duett-Partnerin. »Taking Back My Crown« ist großes Kino: fette Bläser (»alles immer echt«), Geigen-, Spieluhr-Momente und dramatische Aufwärts-Bewegung. »Someone Else« ist ein anrührender Lovesong mit beatlesesker Introduction und dem alles auffahrenden, alles einnehmenden Refrain: »SOMEONE ELSE WILL CATCH YOU WHEN YOU FALL | SOMEONE ELSE WILL BE THERE WHEN YOU CALL | SOMEONE ELSE WILL

MISS YOU, WILL KISS AND HOLD YOU, TOO | BUT NO ONE ELSE WILL LOVE YOU LIKE I DO«. Was Gaebel und seine Mitspieler aus »Eye Of The Tiger«, dem Signature-Song der »Rocky« Filme, gemacht haben, das ist einfach nur spektakulär. Akkordeon und Mandoline verzaubern als charmante Musette-Anklänge in »The Best Things In Life Are Free«; der Bläser getriebene Powerkick-Anfang von »Can’t Take My Eyes Off You«, das Latino-Amerikanische von »You Make Me Feel« – jeder der 13 Songs entführt uns in eine eigene Welt und alle verbreiten nichts als gute Laune.

Das neuen Album „Perfect Day“ von Tom Gaebel kann hier vorbestellt werden…

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Fotocredit: (c) Christoph Kassette

Nils Wülker – „Decade – Live“

10 Jahre Nils Wülker: Das neue Album „Decade – Live“ l VÖ: 28.09.18

Nils Wülker – „Decade – Live“ (Wanderlust/Warner)

Ein Ton. Eine einzige, persönliche Note, besonders der Trompete. Schon erkennt man die Musik von Nils Wülker. Besonders eindeutig, intensiv und mitreißend in den knapp achtzig Minuten dieses Albums. Es passt perfekt, dass „Decade – Live“ sein zehntes Album und ein Konzertalbum ist. „Wann gibt es denn endlich ein Live-Album?“, ist die mit Abstand häufigste Frage, die Nils Wülker nach Konzerten gestellt wurde. Dreizehn Eigenkompositionen blühen auf, entfalten mehr denn je im Moment ihre besondere Kraft und Schönheit. Die Musiker beleben die Vision des Leaders, im Bandsound ebenso wie in ihren fantastischen Soli.

„Live-Alben sind oft ein Anhängsel“, weiß Nils Wülker. „Für mich ist dies aber ein wichtiges und vollwertiges zehntes Album, nicht nur eine Dokumentation, wie das Studiowerk auf der Bühne klingt. Einfach weil dahinter eine für mich wesentliche musikalische Entwicklung steht und die interaktive Live-Seite bisher so eben auch noch nicht auf Album dokumentiert war.“ Nils Wülkers musikalischer Weg wird hier nicht etwa rückschauend illustriert, vielmehr auf den Punkt gebracht – mit Musik von vier verschiedenen Studioalben, live eingespielt an drei Orten auf zwei Deutschland-Touren. Mit einer echten All-Star Band: der Gitarrist Arne Jansen und der Bassist Edward Maclean sind seit fast einem Jahrzehnt in der Band, Pianist und Keyboarder Maik Schott seit der Albumproduktion von „On“, Drummer Simon Gattringer spielt seit gut vier Jahren mit Nils Wülker. Drummer Felix Lehrmann spielt gern mal im Konzert mit, so wie auch Keyboarder Jan Miserre, der hier auch auf einer Nummer in Erscheinung tritt. So deutlich seine Entwicklung war – vom reduzierten, akustischen Sound hin zu immer greifbareren Songs und schließlich zu den eingespielten Hip-Hop-Beats des letzten Albums „On“ – so konsequent klingt hier das Ganze. Natürlich und sehr direkt überträgt sich das hier live auf den Hörer.

Nils Wülker – „Today’s Gravity“ (Live):

So geplant wie es vielleicht klingt, kam das Album allerdings nicht zustande. Bei einer Tour im November 2017 hatte Nils Wülker erstmalig drei der Konzerte professionell mitgeschnitten. „Ich hatte das Gefühl, dass wir an einem guten Punkt sind – die Energie und der Sound waren für uns auf der Bühne ideal. Ich war eigentlich nur neugierig, wie sich die Musik draußen im Saal anhört.“ Die Aufnahmen überraschten ihn selbst und er beschloss, auch die drei Konzerte im darauffolgenden Februar mitzuschneiden. Nun kam Murphy’s Law ins Spiel: Am ersten Abend war der langjährige Tour-Mischer, der die Konzerte aufnehmen sollte, krank. Am zweiten fiel zum ersten Mal in der Bandgeschichte das Mischpult aus. Der Druck auf den dritten und letzten Termin war auch deshalb erhöht, weil hier, in der Zeche Carl in Essen, auch eine Film-Crew vor Ort war. „Wir bekamen kalte Füße und nahmen uns vor, ein paar der Stücke schon beim Soundcheck aufzunehmen. Aber am Ende haben wir davon nichts verwendet. Vor Publikum zu spielen ist eben doch etwas ganz anderes.“ Das hat nicht nur mit der Stimmung im Raum und der direkten Reaktion des Publikums zu tun. „Es bringt nichts, bei dieser Musik auf Nummer Sicher zu gehen. Im Gegenteil. Und auch nach all den Jahren kann ich mich auf mein Lampenfieber verlassen“, gibt der Leader zu. „Fünfzehn Minuten vor dem Auftritt kommt dieses Kribbeln. Was sehr gut ist, weil es mich aus allem was sonst drum herum geschieht herausreißt und die Konzentration auf den Moment erhöht.“

Das Resultat all dieser zielführenden Umwege, die außerdem über den Stadtgarten in Köln und den Jazzclub Nordhausen lenken, ist „Decade – Live“. Es bringt dreizehn Wülker-Stücke aus ebenso vielen Jahren in einen Fluss – kraftvoll, dynamisch, beeindruckend frisch.

„Decade – Live“ von Nils Wülker erscheint am 28.09.18 als CD, 2LP und digital. Das Album kann ab sofort hier vorbestellt werden…

Nils Wülker – Live 2018:
19.10.2018 Illingen, Illipse
21.10.2018 Freiburg, Jazzhaus
23.10.2018 München, Ampere
24.10.2018 Münster, Jovel Club
25.10.2018 Hamburg, Mojo Club
26.10.2018 Herdecke, Werner Richard-Saal
27.10.2018 Berlin, Quasimodo
10.11.2018 Leverkusen, Jazztage
29.11.2018 Karlsruhe, Tollhaus
03.12.2018 Oldenburg, Kulturetage
05.12.2018 Mainz, Frankfurter Hof
06.12.2018 Reutlingen, Franz K.
08.12.2018 Rostock, Jazzclub

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Nils Wülker – „Decade – Live“ (Album)
VÖ: 28.09.2018
Warner Music
CD, 2LP (180gr inklusive Download-Card), digital

Tracklist
1. Conquering the Useless (Live)
2. You Cannot Imagine (Live)
3.  Wanderlust (Live)
4.  Grow (Live)
5.  Pull Of The Unknown Intro (Live)
6.  Pull Of The Unknown (Live)
7.  Dawn (Live)
8.  Today’s Gravity (Live)
9. Safely Falling (Live)
10. Five Arches (Live)
11. Season (Live)
12. Circles (Live)
13. Prism (Live)
14. Stripped (Live)

Music by Nils Wülker
Nils Wülker (trumpet, flugelhorn, synthesizer)
Arne Jansen (guitars), Maik Schott (keys, synthesizer, piano, 11–12, 14)
Jan Miserre (keys, synthesizer, 13),
Edward Maclean (electric, upright & MOOG bass)
Simon Gattringer (drums 1, 2, 7, 8, 9, 10, 14),
Felix Lehrmann (drums, 3, 4, 5, 6, 11, 12, 13)
Rob Summerfield (vocals 4, 11)

Photocredit: (c) Jargon Zacharias

Leona Berlin – „Leona Berlin“

Leona Berlin veröffentlich ihr Debütalbum mit emotionalem Song „Feel The Love“ l VÖ: 07.09.18

Leona Berlin – „Leona Berlin“ (Warner Music)

Ihre Stimme geht unter die Haut, ihre Songs schlagen die Brücke zwischen Pop, Soul, R&B und Jazz. Leona Berlin ist ein Phänomen, wie man es nur selten zu hören bekommt. Die bei Karlsruhe geborene Sängerin, Songwriterin und Produzentin legt am 7. September ihr lang erwartetes Debüt-Album „Leona Berlin“ vor, das ein emotional bewegendes und dabei ein soundmäßig gekonnt umgesetztes Dokument einer außergewöhnlichen Künstlerseele darstellt. Wie tief die Sensibilität Leona Berlins sich in menschliche Empfindungen hineinzuversetzen vermag, beweist ihre aktuelle Single „Feel The Love“, die parallel zum Album erscheint.

Leona Berlin – „Feel The Love“ (YouTube Audio Listening Video):

Leona Berlin – „Feel The Love“ (Spotify):

In „Feel The Love“ geht es um einen Mann, der alles verloren hat. Er irrt durch Welt, schläft in der Kälte und hat keinen Ort, an den er gehen könnte. „Die Welt um ihn herum scheint trostlos und chaotisch, regiert von Geld, Hass und Korruption. Doch die Sterne am Himmel geben ihm Hoffnung und lassen ihn erkennen, dass seine Liebe unbesiegbar ist. Mit dem Song möchte ich daran erinnern, dass Liebe die einzige Waffe gegen das Übel auf der Welt ist“, so Leona Berlin über „Feel The Love“. Klar: Es geht hier nicht erstrangig um die Liebe zwischen zwei Menschen, sondern um die Liebe, die der Mensch zur Welt aufbringen sollte: zu anderen Menschen, zur Erde, zu den Tieren, zum Dasein an sich. Und wohl nie war ein solcher Appell wichtiger als jetzt, da Angst und Hass sich wie ein Virus in die Seele der Menschen hineinzuschleichen scheint.

Nicht nur in Sachen Menschlichkeit ist Leona Berlin eine radikale Perfektionistin, auch als Musikerin weiß sie genau, was sie will: So schreibt und interpretiert sie ihre Songs nicht nur selbst, sie hat ihren Album-Erstling auch selbst produziert. Freilich konnte sie dabei auf hochkarätige Berater bauen, wie Jack Daley, Ray Angry, Burniss Earl Travis, Casey Benjamin oder Olivier St. Louis, die sie ebenso tatkräftig unterstützt haben wie der junge deutsche Produzent Mathis Grossmann. Letztlich ist das Album aber genau das, was der Titel sagt: 100% Leona Berlin!

www.leonaberlin.com
www.facebook.com/leonaberlinmusic
www.instagram.com/leonaberlin
www.twitter.com/leonaberlin

„Feel The Love“
(Music by Leona Berlin, Lyrics by Leona Berlin & Olivier St. Louis)

Man in the dark
Under nothing but stars
In an endless black sky
Silent night in July
With no one around
Flat on the ground
Still hot from the day
Though the sun’s gone away
Can‘t sleep, no peace
Mind so restless
On a life full of love
Forever lost, forever gone
Fear at bed side, war on outside
No family, no money, just uncertainty….
He just wants to feel the love, feel the love, feel the love
cause we forgot
To feel the love, feel the love
We forgot about what we are, what we used to be
We‘re supposed to be free
The air here is strange
He feels a tremor in this city
So different, unfamiliar, so uncertain, so scary
Heart racing fast
Such pain in his chest
Free from suffering to nothing
Better off locked in jail
But the lights in the sky
Flickers hope in his eyes
If he can see it from the bottom
Then he can free his own mind

Fotocredit: Marlen Abrecht

Al Di Meola – „Elegant Gypsy & More LIVE“

Al Di Meola veröffentlicht am 20. Juli sein neues Live-Album „Elegant Gypsy & More LIVE“ l VÖ: 20.07.18

Al Di Meola – „Elegant Gypsy & More LIVE“ (earMUSIC/Edel)

Vor über 40 Jahren veröffentlichte der junge Al Di Meola sein zweites, sehr erfolgreiches Studioalbum „Elegant Gypsy“. Mit „Elegant Gypsy & More LIVE“, aufgenommen im letzten Jahr während der gleichnamigen US Tour, interpretiert er einige seiner brillanten, frühen Werke von eben diesem Studioalbum, wie „Race With Devil On Spanish Highway“, „Flight Over Rio“ oder „Midnight Tango“, neu.

Dieses Live-Album, welches am 20. Juli 2018 erscheint, fängt die Leidenschaft und Stimmung, für die der gefeierte Grammy-Preisträger bekannt ist, perfekt ein. Es ist eine virtuose Mischung aus Jazz, Rock und Weltmusik.

Al Di Meola – „Midnight Tango“ („Elegant Gypsy & More LIVE“ Audiostream)

Weltweite Anerkennung erreichte Al Di Meola durch seine Arbeit als Solo-Künstler, aber auch durch Zusammenarbeiten mit Frank Zappa, Jimmy Page, Stevie Wonder, Chick Corea, Paco De Lucia, John McLaughlin, Jean-Luc Ponty, Stanley Clarke, Luciano Pavarotti, Paul Simon, Phil Collins, Santana, Steve Winwood, Herbie Hancock und vielen weiteren. Er ist ein Pionier im Vermischen von Weltmusik, Rock und Jazz. Sein Gespür für komplexe Rhythmus-strukturen, kombiniert mit melodischem Songwriting und faszinierenden Harmonien, war schon immer das Herzstück seiner Musik und über 40-jährigen Karriere.

Al Di Meola – „Flight Over Rio“ (Live Toronto Jazz Festival 2015)

Al Di Meola zählt zu den innovativsten Musikern der Welt. Mit seinem erst kürzlich veröffentlichten Studioalbum „Opus“ hat er nicht nur die Top 5 der offiziellen Deutschen Jazz Album Charts und die Poleposition der US Contemporary Jazz Album Charts erreicht, sondern einmal mehr seine musikalische Vielfältigkeit unter Beweis gestellt.

„Elegant Gypsy & More LIVE“ von Al Di Meola kann hier vorbestellt werden…

Al Di Meola mit „Elegant Gypsy & More LIVE“ in Deutschland
03.09.2018 München, Circus-Krone-Bau

Weitere Informationen sowie alle Tour-Termine gibt es auf: www.aldimeola.com

Photocredit: (c) Ben Wolf

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Salomea - “Salomea“ (Klaengrecords)

Salomea – “Salomea“

Angesiedelt irgendwo zwischen Jazz, Pop und Elektronik ist das Konglomerat, das dem geneigten Hörer auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum von der Kölner Formation Salomea offeriert wird.

Salomea - “Salomea“ (Klaengrecords)
Salomea – “Salomea“ (Klaengrecords)

Die Band um die deutsch-amerikanische Singer-Songwriterin Rebekka Salomea entführt einen darauf in atmosphärisch-träumerische Welten, wobei es die warme Stimme der Sängerin ist, die dem Ganzen stets ein ureigenes Gepräge verleiht.

Wer die nuancenreiche Melange auf “Salomea“ mal antesten möchte, dem seien als Anspieltipps die Songs “Magnolia Tree“, “Baby“ und “M“ empfohlen.

Hier der Videoclip zu “Magnolia Tree“:

SALOMEA live:
26.08.18 Frankfurt/Main – Museumsufer-Festival
20.09.18 Nürnberg – Brozzi Jazz
21.09.18 Karlsruhe – KOHI
24.09.18 Mainz – Schon schön

Besetzung:
Rebekka Salomea – vocals
Yannis Anft – keyboards
Oliver Lutz – electric bass, synth bass
Leif Berger – drums

Website: http://salomea-project.com/

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/SALOMEASAYWHAT/

Salomea – “Salomea“ (Klaengrecords)

GOLDMEISTER – „Alles Gold“

GOLDMEISTER: HipHop-Klassiker treffen auf die Goldenen Zwanziger, Album-VÖ: 22.06.

GOLDMEISTER – „Alles Gold“ (Schallkunst / Deutsche Grammophon / Universal)

Gutes kann so einfach sein. Ständig entstehen neue Genres und Subgenres, die auf den jeweiligen Zeitgeist reagieren, doch wenn man genau hinhört, setzt sich im Neuen immer wieder das Bewährte durch. Warum also nicht gleich die Formel auf den Kopf stellen, um aus der Kombination von Bewährtem mit Bewährtem etwas Neues zu generieren? Das haben sich zumindest Phil Ohleyer und Chris Dunker gesagt, die zuvor schon mit ihrer Band Phoenix West deutsche Texte im fulminanten Orchestergewand präsentierten.

Clip „Sie ist weg“:

Schon Ende 2016 gab es erste Ausflüge in die Swing-Ecke. In diversen Sessions in Chris Herrenzimmer entstand zunächst als Jux die Idee, Swing oder alte Dixie-Titel mit deutschen Texten zu mischen und sie phrasierten diese in Rap-Manier. Dazu stießen dann aus der Hamburger Musikszene die Ragtime Bandits und der Pianisten Lutz Krajenski und das neue Projekt nahm schneller als gedacht Gestalt an. Bereits der Name Goldmeister deutet auf die zwei Hauptkomponenten hin, die in ihrem hochgradig tanzbodenkompatiblen Mix stecken. Die Goldenen Zwanziger Jahre und der HipHop, der in den USA unter anderem von Grandmaster Flash aus der Taufe gehoben wurde. Was liegt also näher, als verschiedene Zustände von Oldtime Jazz der Goldenen Zwanziger mit dem Rap deutscher Prägung von heute zu verkuppeln?

Clip „Mit Dir“:

Das Ergebnis fühlt sich an, als hätten Goldmeister ein Elixier gefunden, das seit mindestens zwanzig Jahren auf der Hand liegt, aber niemand zu greifen wagte. Denn wie von Zauberhand verbinden sich die Songs aus der Feder von Peter Fox, den Fanta 4, Fettes Brot, Jan Delay und anderen nebst einer Eigenschöpfung „Ihr Tattoo“ mit fröhlichen Breitseiten von Brass, Banjo und Klavier zu einem ebenso organischen wie virulenten Future-Mix der gehobenen Art. Kurz vor der Schwelle der Zwanziger Jahre des 21. Jahrhunderts gilt es, aus dem Füllhorn verschiedener Traditionen progressiver Tanzmusik den Partysound der Zukunft zu formulieren. Goldmeister hat diesen Sound gefunden. Die erste Singleauskopplung „Sie ist weg“ erschien bereits am 6. April 2018. Das Album „Alles Gold“ wird am 22. Juni 2018 veröffentlicht.

Website: www.facebook.com/goldmeisterband/

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George Garcia - “Jeder Tag Zählt“ (Modul Quadrat/Universal)

George Garcia – “Jeder Tag Zählt“

Knapp ein Jahr ist es her, dass der Münchner Singer/Songwriter George Garcia unter dem Titel “Mittendrin“ eine EP veröffentlichte.

George Garcia - “Jeder Tag Zählt“ (Modul Quadrat/Universal)
George Garcia – “Jeder Tag Zählt“ (Modul Quadrat/Universal)

Nun bringt der vielseitige Künstler, der auch als Komponist, Produzent und Arrangeur tätig ist, ein Album heraus, das den Titel “Jeder Tag Zählt“ trägt.

Der Deutsch-Spanier, der in Andalusien geboren wurde, hat da einen passionierten Longplayer geschaffen, welcher irgendwo zwischen Chanson und Jazz oszilliert.

Wer das Album mal antesten möchte, dem seien neben der Vorab-Single “Shopping Queen“ auch die Tracks “Alte Zeiten“, “Ich Wär So Gern Dein Held“ und “Ein Echter Mann“ empfohlen.

Hier gibt es den Videoclip zur Single „Shopping Queen“:

George Garcia live:
02.06.2018 Hamburg / Nochtspeicher
11.06.2018 München / Ampere

Website: http://george-garcia.de/

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/GeorgeGarcia.Songwriter/

George Garcia – “Jeder Tag Zählt“ (Modul Quadrat/Universal)