Schlagwort-Archive: Elektro

MiDi BiTCH – „GLEiTZEiT“

MiDi BiTCH präsentiert neues Album „GLEiTZEiT“, VÖ: 10.12.2020

Lange war es still um MiDi BiTCH aka Fredy Engel. Das letzte Album „Kosmische Musik II“ (Kritik hier…) liegt jetzt schon 10 Monate (!) zurück. Für MiDi BiTCH Verhältnisse sind 10 Monate schon eine Ewigkeit, bedenkt man das der vorherige Output bei ca. einem Release pro Monat lag.

MiDi BiTCH - "GLEiTZEiT" Kosmische Musik mit Krautrock
MiDi BiTCH – „GLEiTZEiT“

Man kann diese Pause ja auf Corona schieben, wie vieles heutzutage, aber vielleicht war eine Pause ja einfach mal nötig, um sich neu zu sortieren und/oder ein Label zu finden, das endlich MiDi BiTCHs Musik der breiten Öffentlichkeit präsentiert. Doch dazu später mehr.

JEAN-MICHEL JARRE SILVESTERKONZERT IM VIRTUELLEN NOTRE-DAME

Jean-Michel Jarre läutete das neue Jahr mit einem revolutionören Live-Stream-Konzertspektakel ein, das in der virtuellen Umgebung des weltbekannten Wahrzeichens Paris, der Kathedrale Notre-Dame, stattfand. Die Live-Show kombinierte lebensechte Konzertvisualisierungen in Virtual Reality (VR) mit einer realen Live-Performance im Studio. Die bahnbrechende Produktion ließ viele Zuschauer fragen, welche Teile real und welche virtuell waren.

Jean-Michel Jarre by Anthony Ghnassia
Jean-Michel Jarre by Anthony Ghnassia

Jean-Michel Jarre trat live aus dem Studio Gabriel in der Nähe der Kathedrale in Paris auf, während sein Avatar im Inneren einer virtuellen Notre-Dame spielte. Das 50-minütige Konzert – mit Tracks aus Jarres jüngstem GRAMMY-nominierten Werk Electronica sowie neuen, überarbeiteten Versionen seiner Klassiker Oxygène und Equinoxe – gab der Welt einen virtuellen Einblick in das legendäre Wahrzeichen auf eine futuristische und festliche Weise.

Chris Wayfarer – Chroma EP (Colour In Music)

Chris Wayfarer ist zurück auf Colour In Music. Mit einem Release, das erneut seine musikalische Vielseitigkeit zeigt.

Die Reise der „Chroma“ EP beginnt mit dem gleichnamigen Titeltrack eher mysteriös. Dubbige Stabs, geisterhafte Streicher und Pads liegen über einem Lead, der sich über den gesamten Track hindurch entwickelt und den perkussiven, pochenden Beat zur Geltung bringt.

Nick Neimann reduziert „Chroma“ auf seine Essenz. Einige Chords und der markante Lead durften in seinem Remix bleiben. Zusammen mit stark modulierten Pads und einem minimalistischen Drumgerüst treiben sie den Housetrack voran.

Mike Novatt hat sich „Chroma“ ebenfalls zur Brust genommen und an der Grundstimmung geschraubt. Die markante Afro Percussion, die präsente Clap und eine Reihe an wirbelnden Synths lassen seinen Remix weniger mysteriös als das Original erscheinen.

GLEiTZEiT by MiDi BiTCH

MiDi BiTCH neues Album „GLEiTZEiT“ im Dezember

Synthesist und Elektroniker aus Norddeutschland veröffentlicht im Dezember neues Album als digitalen Download.

MIDIBITCH Krautrock oder Electronica - Kosmische Musik im Stil von Tangerine Dream, Brian Eno, Jean Michel Jarre, Kraftwerk, NEU!, Michael Rother, CANFreunde der kosmischen Musik können sich auf 10 neue Tracks des Musikers freuen. Es geht wieder spacig zur Sache und ist wie gemacht für Abende im bequemen  Armsessel um dem täglichen, profanen Wahnsinn zu entfliehen.

Das Video „Ich kann helfen – Song Nummer 2“ ist ein Vorgeschmack auf das was da am 10. Dezember das Licht der Bandcamp-Welt erblicken wird.

Der passende Soundtrack für den Shutdown nicht nur für Psychonauten und Sesselkosmonauten.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von MiDi BiTCH (@midibitch)

Cläng – “Reise“ (EP)

Cläng ist der Name einer Berliner Band um die Sängerin und Songwriterin Angela Peltner, die gestern ihre Debüt-EP “Reise“ herausgebracht hat.

Cläng – “Reise“ (EP – Filter Records Pop/Filter Music Group)

Die Sängerin Angela Peltner, der Keyboarder Lars Hengsmith (Keyboard) und der Gitarrist Christian Hering offerieren darauf sechs eigenproduzierte hymnische Elektropop-Songs, für deren Mix und Mastering kein Geringerer als Derek von Krogh verantwortlich zeichnete. Jener erlangte nicht nur als langjähriger Produzent und Keyboarder von Nena Bekanntheit, sondern er arbeitete in der Vergangenheit zudem mit Künstlern und Bands wie Eisblume, Cinema Bizarre, Silbermond oder Kim Wilde zusammen.

Neben den bereits bekannten Singles “Magnet“, “Emo & Scooter“, “Scheiß Meer“, „Berlin Berlin“ und dem EP-Titeltrack findet sich darauf auch die brandneue Single “Marseille“.

SONO - “20 Years - The Singles 2000 – 2020“ (Sono Music/Edel)

SONO – “20 Years – The Singles 2000 – 2020“

Seit dem 14. Februar im Handel erhältlich ist das brandneue Best Of -Album der Formation SONO.

SONO - “20 Years - The Singles 2000 – 2020“ (Sono Music/Edel)
SONO – “20 Years – The Singles 2000 – 2020“ (Sono Music/Edel)

2001 feierte das Trio, bestehend aus Lennart A. Salomon (Gesang, Gitarre), Florian Sikorski (Keyboards) und Martin Weiland (Keyboards, DJ), mit dem Song “Keep Control“ (2000), welcher damals sensationelle sechs Wochen auf Platz 1 der amerikanischen Billboard Hot Dance Club Play Charts notiert war, den Durchbruch.

Neben “Keep Control“ erreichten mit “2000 Guns“ (2002) und “Blame“ (2002) zwei weitere Songs die Top100 der offiziellen deutschen Single Charts.

Diese drei Hit-Singles und 19 weitere Tracks sind nun auf der aktuellen Best Of-Compilation vereint, welche den Titel “20 Years – The Singles 2000 – 2020“ trägt.

MiDi BiTCH – „Kosmische Musik II“

MiDi BiTCH mit dem nächsten Release: „Kosmische Musik II“. VÖ: 1. Februar 2020

MiDi BiTCH – „Kosmische Musik II“

Wow, habe ich schon beim letzten Release „Kosmischer Nebel“, das ich von MiDi BiTCH besprochen habe, geschrieben. Doch auch hier ist es immer noch WOW, denn „Kosmische Musik II“ ist seit genau einem Jahr (!) bereits das 10. Release (!) von MiDi BiTCH aka FRZA aka Fredy Engel. Respekt kann man da nur sagen.

Immerhin habe ich schon vier (inkl. des jetzt vorliegenden Albums „Kosmische Musik II“) davon gehört und besprochen. Angefangen von „Kosmose“ (Kritik hier…) über „Kosmophobie“ (Kritik hier…) bis hin zu „Kosmischer Nebel“ (Kritik hier…). Nun also „Kosmische Musik II“, dem Nachfolger von – wie sollte es auch anders sein – „Kosmische Musik 1“, das am 4.1.2020 veröffentlicht wurde.

2raumwohnung - “20 Jahre 2raumwohnung“ (It Sounds/Rough Trade)

2raumwohnung – “20 Jahre 2raumwohnung“

Vorgestern ist das erste Greatest Hits-Album des Elektro Pop-Duos 2raumwohnung unter dem Titel “20 Jahre 2raumwohnung“ erschienen.

2raumwohnung - “20 Jahre 2raumwohnung“ (It Sounds/Rough Trade)
2raumwohnung – “20 Jahre 2raumwohnung“ (It Sounds/Rough Trade)

Bevor ich auf die Zusammenstellung eingehe, kurz ein paar Facts zu dem Duo, bestehend aus Inga Humpe und Tommy Eckart: Vier der Studioalben von 2raumwohnung (2002 “In Wirklich“; 2004 “Es Wird Morgen“; 2009 “Lasso“; 2013 “Achtung Fertig“) schafften eine Platzierung in den Top 5 der offiziellen deutschen Longplay-Charts, mit “Melancholisch Schön“ (2005) und 36 Grad (2007) waren zwei weitere Alben in den deutschen Top 10 notiert. Zudem wurden drei Studioalben des Duos, das während der letzten zwei Dekaden mit Preisen wie dem Dance Music Award, der 1Live Krone, dem B.Z. Kulturpreis, der Goldenen Stimmgabel oder dem Musikexpress Style-Award überhäuft wurde, mit Gold ausgezeichnet.

2raumwohnung Pressefoto (Foto Credit: Julija Goyd)

2raumwohnung im Osnabrücker Rosenhof

Im Rahmen seines zwanzigjährigen Jubiläums geht das Duo 2raumwohnung vom 17. März bis zum 04. April 2020 auf große Tour und wird den Tourauftakt im Osnabrücker Rosenhof feiern.

2raumwohnung Pressefoto (Foto Credit: Julija Goyd)
2raumwohnung Pressefoto (Foto Credit: Julija Goyd)

Inga Humpe und Tommy Eckart werden am 17. März sicherlich Klassiker wie „Wir Trafen Uns In Einem Garten“, “Sexy Girl“, „2 Von Millionen Von Sternen“, “36 Grad“, „Wir Werden Sehen“, „Ich Und Elaine“ oder „Besser Gehts Nicht“ live zum Besten geben.

Mit im Gepäck dürfte das erfolgreiche Elektropop-Duo, das am 28. Februar sein Greatest Hits-Album “20 Jahre 2raumwohnung“ veröffentlichen wird, dann auch neuere Songs wie die aktuelle Single-Auskopplung “Das Ist Nicht Das Ende Baby“ haben.

Pet Shop Boys – “Hotspot“ (X2 Recordings/Rough Trade)

Pet Shop Boys – „Hotspot“

Am 24. Januar erschien “Hotspot“, das brandneue und mittlerweile vierzehnte Studioalbum der Pet Shop Boys.

Pet Shop Boys – “Hotspot“ (X2 Recordings/Rough Trade)
Pet Shop Boys – “Hotspot“ (X2 Recordings/Rough Trade)

Zu großen Teilen wurde es in den Berliner Hansa Studios aufgenommen. Nur der Track “Burning The Heather“ wurde in den RAK Studios (London) unter der Mitwirkung des Gitarristen Bernard Butler eingespielt.

Soundtechnisch in Szene gesetzt wurde der Longplayer, welcher via Kobalt Label-Services auf ihrem eigenen Label x2 veröffentlicht wurde, von niemand Geringerem als Stuart Price (Madonna, The Killers, Scissor Sisters, Coldplay, Keane, The Fray, Example), der bereits die beiden Vorgängerwerke “Electric“ (2013) und “Super“ (2016) produziert hatte, weshalb auf der Website des Duos auch von einer “Trilogie“ gesprochen wurde, die mit “Hotspot“ ihren Abschluss fand.

CLÄNG - "Emo & Scooter" (Single - ZUCKAR/Filter Music Group)

Cläng – neue Single „Emo & Scooter“

Mit „Emo & Scooter“ veröffentlichte die Berliner Band  Cläng am gestrigen Tag eine brandneue Single. 

CLÄNG - "Emo & Scooter" (Single - ZUCKAR/Filter Music Group)
CLÄNG – „Emo & Scooter“ (Single – ZUCKAR/Filter Music Group)

Vor Catchyness nur so strotzend, schielt der Nachfolger der Erstlings-Single „Magnet“ auf den Airplay im Radio.

Hier gibt es das Video zum ohrwurmtauglichen Elektropop-Song:

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/claeng/

Instagram: https://www.instagram.com/claeng_musik/

Cläng – “Emo & Scooter“ (ZUCKAR/Filter Music Group)

Cläng - “Magnet“ (Filter Music Group/Sugar)

Cläng – “Magnet“ (Single)

Cläng ist der Name einer Berliner Band um die Sängerin und Songwriterin Angela Peltner, die bereits am 15. November ihre allererste Single unter dem Titel “Magnet“ veröffentlicht hat.

Cläng - “Magnet“ (Filter Music Group/Sugar)
Cläng – “Magnet“ (Filter Music Group/Sugar)

Offeriert wird darauf hymnischer deutschsprachiger Elektropop, der sich irgendwo zwischen Glasperlenspiel und 2raumwohnung bewegt und von der markanten Stimme der Sängerin Angela Peltner lebt, die von Lars Hengsmith (Keyboard) und Christian Hering (Gitarre) unterstützt wird.

Freuen darf man sich übrigens schon auf den 17. Januar nächsten Jahres, denn dann soll mit “Emo & Scooter“ bereits die nächste Single des Trios erscheinen.

Hier das Official Lyric Video zu „Magnet“:

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/claeng/

Instagram: https://www.instagram.com/claeng_musik/

Cläng – “Magnet“ (Filter Music Group/Sugar)

MiDiBiTCH – „Kosmischer Nebel“

MiDiBiTCH meldet sich mit „Kosmischer Nebel“ zurück. VÖ: 1. November 2019

MiDiBiTCH – „Kosmischer Nebel“

Wow, was für ein Output, „Kosmischer Nebel“ ist bereits der sechste Release von MiDiBiTCH aka Fredy Engel in diesem Jahr und der siebte mit dem Titel „Kosmischer Reiter“ steht bereits in den Startlöchern (geplanter VÖ: 10. Dezember 2019).

Der Kosmos scheint es MiDiBiTCHs angetan zu haben, das sieht man schon an den Titeln der Alben, von „Kosmose“ (Kritik hier…) über „Kosmophobie“ (Kritik hier…) bis hin zum aktuellen Album „Kosmischer Nebel“ und dem neu angekündigten Longplayer „Kosmischer Reiter“ sind nicht nur die Titel – alle mit „Kosm…“ anfangend – verbindend, auch musikalisch bleibt sich Fredy treu: spacig chillige Elektronik-Musik.

R Plus – “The Last Summer“ (Loaded Records/BMG Rights Management/Warner)

R Plus – “The Last Summer“

R Plus ist ein Pseudonym, unter dem der Faithless-Mastermind Rollo Armstrong gemeinsam mit seiner jüngeren Schwester Dido bereits am 11. Oktober ein Album unter dem Titel „The Last Summer“ via Loaded Records (BMG Rights Management/Warner) herausgebracht hat.

 R Plus – “The Last Summer“ (Loaded Records/BMG Rights Management/Warner)

R Plus – “The Last Summer“ (Loaded Records/BMG Rights Management/Warner)

Elemente aus Ambient, Chillout und Pop werden auf dem Longplayer zu einem harmonischen Ganzen verwoben, wobei vielen Tracks durch die sanft-warme Stimme von Dido ein ureigenes Gepräge und die richtige Würze verliehen wird.

Den Sommer könnt ihr euch – so meine ich  –  bei den aktuell herbstlichen Temperaturen zurückholen, wenn ihr so wunderbaren Tracks der CD wie „Summer Dress“, „Those Were The Days“, “Look Up“, “Together“, “Cards“ oder “My Boy“ lauscht, die eine ungemeine Atmosphäre verströmen.

King Princess - “Cheap Queen“ (Columbia/Sony Music)

King Princess – “Cheap Queen“

Aus dem New Yorker Stadtbezirk Brooklyn stammt die Singer-Songwriterin und Multiinstrumentalistin Mikaela Straus aka King Princess, deren Debütalbum „Cheap Queen“ gestern via „Zelig Records“, einem Label von Mark Ronson, erschienen ist.

King Princess - “Cheap Queen“ (Columbia/Sony Music)
King Princess – “Cheap Queen“ (Columbia/Sony Music)

Den Durchbruch schaffte die Künstlerin mit der Single “1950“, welche in Österreich und der Schweiz den Sprung in die Top100 der offiziellen Single-Charts schaffte und in den USA Gold-Status erlangte. Bis heute wurde der Song weltweit über 200 Millionen gestreamt.

Auf dem gestern erschienenen Debütalbum sind insgesamt 13 Songs vertreten, darunter die im Vorfeld ausgekoppelten Singles “Cheap Queen“, “Prophet“, “Ain`t Together“ und “Hit The Back“.

Lotte – “Glück“

Gerade startet die sensible Singer-Songwriterin Lotte hierzulande mit ihrer aktuellen Single-Auskopplung “Auf Das, Was Da Noch Kommt“, einem Duett mit keinem Geringeren als Max Giesinger, richtig durch. So erreichte der Song bereits Platz 2 der deutschen iTunes-Single-Charts und landete in den Top75 der offiziellen deutschen Single-Charts.

Lotte – “Glück“ (Columbia/Sony Music)

Nach dem hymnischen Singer/Songwriter-Pop-Lied “Schau Mich Nicht So An“, dem eine fragile Melancholie innewohnt, ist der ohrwurmlastige Track, dessen Video bei Youtube bereits über 1,2 Millionen Klicks verzeichnen konnte, bereits der zweite Vorbote aus Lottes heute erschienenem Zweitwerk “Glück“, das unter den Fittichen von Jules Kalmbacher (Cro, Mark Forster, Xavier Naidoo, Joris, Miss Platnum, Samuel Harfst, L´Aupaire, Imagine Dragons) und Jens Schneider (Max Giesinger, Wincent Weiss, Anna Loos, Joris, Jeden Tag Silvester) entstanden ist.

Madeline Juno - “Was Bleibt“ (Embassy of Music/Warner)

Madeline Juno – “Was Bleibt“

Vor genau zwei Jahren veröffentlichte die Singer/Songwriterin Madeline Juno mit “DNA“ ihr erstes deutschsprachiges Album, nachdem sie zuvor mit “The Unknown“ (2014) und “Salvation“ (2016) zwei englischsprachige Longplayer herausgebracht hatte.

Madeline Juno - “Was Bleibt“ (Embassy of Music/Warner)
Madeline Juno – “Was Bleibt“ (Embassy of Music/Warner)

Nun gibt es von der gebürtigen Offenburgerin mit “Was Bleibt“ neues deutschsprachiges Material in Albumlänge, wobei 11 der 12 Tracks soundtechnisch alleine von Oliver Som (James Blunt, Louane, Christina Stürmer, Karin Park) inszeniert wurden. An der Produktion des Songs “Grund Genug“ war neben ihm zudem der Berliner Mic Schroeder beteiligt, der in der Vergangenheit bereits mit solchen Größen wie Joris, Silly, Glasperlenspiel oder Lotte gearbeitet hatte.

Enna Le - “Großstadtkind“ (cts-records)

Enna Le – “Großstadtkind“

“Großstadtkind“ ist der Titel des brandneuen Albums der Sängerin Enna Le, die in Berlin lebt.

Enna Le - “Großstadtkind“ (cts-records)
Enna Le – “Großstadtkind“ (cts-records)

Offeriert wird auf den 10 Tracks (ergänzt noch durch zwei Remixe zur Vorab-Single “Satelliten“) melodiöser Synthie Pop, der Erinnerungen an die Achtziger wach werden lässt und dabei auf das Radio schielt.

Im Vorfeld zum Album-Release erschienen bereits als Appetizer die Tracks “Satelliten“ (VÖ: 05.04.2019) und “Instagram“ (VÖ: 21.06.2019), welche durchaus Hit-Potential haben.

Was sind weitere Standout-Tracks auf “Großstadtkind“? Da wären sicherlich die verträumten Synthie Pop-Hymnen “Fernweh“, “Nicht Verlieren“ und “Berlin Berlin“ zu nennen, jedoch dürfen der melancholisch gefärbte Titel “Zeitenwende“ und die Nummer “Kaltes Herz“, welche im kühl-atmosphärischen Soundkleid daherkommt, nicht vergessen werden.

Kim Wilde – “Aliens Live”

Am 16. März letzten Jahres erschien “Here Come The Aliens”, das vierzehnte Studioalbum der britischen Sängerin Kim Wilde, welches von ihrem Bruder Ricky Wilde produziert wurde.

Kim Wilde – “Aliens Live” (Earmusic/Edel)

Es landete hierzulande auf Platz 11 der offiziellen Longplay-Charts und enterte in der Schweiz sogar die Top 10. In der Heimat von Kim Wilde avancierte das Album zu ihrem größten Erfolg seit dem 1992er-Album “Love Is…“, das dort ebenso wie “Here Come The Aliens” die Top 20 der Charts nur knapp verfehlte.

Mit dem Longplayer im Gepäck ging die britische Musik-Ikone ab dem 30. März 2018 auf große Headliner-Tour in Großbritannien und beehrte im Oktober dann auch 12 deutsche Städte.

MiDiBiTCH – „Kosmophobie“

MiDiBiTCH präsentiert Nachfolger zu „Kosmose“, VÖ: 2.6.2019

Bereits im März erschien MiDiBiTCHs erster Longplayer seit Jahren/Jahrzehnten mit dem treffenden Titel „Kosmose“ (Kritik hier). Jetzt liegt schon das Nachfolgewerk „Kosmophobie“ vor, das im Juni 2019 erschienen ist.

MiDiBiTCH – „Kosmophobie“

Wie beim Vorgänger sprechen wir hier über instrumentale Elektronik-Musik oder doch vielleicht von elektronischer Instrumentalmusik, die mal chillig, mal ambient, aber immer spacig ist.

Spacig ist hier sogar das richtige Wort und zwar so spacig, dass man das Ganze als Hintergrundmusik der Space-Night im Bayrischen Rundfunk laufen lassen könnte. Ja, man kann sogar so verwegen sein, alles als Soundtrack für noch nicht gedrehte Science-Fiction-Filme zu verwerten.