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Alcatrazz “TAKE NO PRISONERS”

Alcatrazz veröffentlichen ihr neues Album “TAKE NO PRISONERS” am 19. Mai 2023 via Silver Lining Music/ADA

Alcatrazz “TAKE NO PRISONERS”
Alcatrazz “TAKE NO PRISONERS”

Die Heavy Metal Ikonen Alcatrazz aus LA veröffentlichen ihre erste Single ‘Don’t Get Mad…Get Even‘ (feat. Girlschool) aus dem neuen Album “Take No Prisoners”VÖ am 19. Mai 2023 über Silver Lining Music.

Video ‘DON’T GET MAD…GET EVEN (FEAT. GIRLSCHOOL):


(Video von Natalia Jonderko Śmiechowicz)

PRE-ORDER: https://lnk.to/TakeNoPrisoners

Der Track ist eine Zusammenarbeit mit der legendären Band Girlschool, voll auf die Zwölf und in typischer Headbanging Manier. Don’t Get Mad…Get Even ist ein an Thin Lizzy, AC/DC erinnerndes Stück”, sagt Jimmy WaldoKeyboarder und Gründungsmitglied von Alcatrazz “und das i-Tüpfelchen ist, dass unsere Freunde von Girlschool den Chor singen. Das haben wir auf unserer letzten gemeinsamen Europa-Tour aufgenommen und es klingt fantastisch.”

“An einem Off-Tag, in einem Hotel in Frankreich, kamen die Jungs von Alcatrazz und fragten, ob wir nicht mitsingen wollten”, bestätigt Girlschool’s Drummer, Denise Dufort“Jimmy Waldo hatte seine Aufnahmeutensilien mit auf Tour, wir stellten uns um das Mikrofon und los ging es. Wir hatten dabei viel Spaß und es ist ein richtiger cooler Song geworden, ein großartiger Hard Rock Track!”

Alcatrazz liefern Songs im Warp Faktor 10 auf ihrem sechsten Studioalbum, das dritte in drei Jahren. Das Album umfasst 10 mitreißende, charismatische Tracks und in jedem ist die einzigartige Fusion von amerikanischem Classic Rock mit der harten Rock-Attitüde des britischen Metal zu erkennen. “Take No Prisoners”kommt mit der Energie von Alcatrazz, im Gepäck umfassende Melodien mit „Road Warrior Riffs”.  ‘Little Viper’ hat eine Gitarre, die alles abmäht und dann in einem Gewitter endet, ein Angriff, den man von Dio kennt; aber es gibt auch ruhigere, umfangreiche Songs wie das epische ‘Strangers’ und das Album endet mit dem Brennpunkt  ‘Bring On The Rawk’. Ohne Frage: Alcatrazz is kicking ass!

Mit Doogie White (Gesang), Joe Stump (Gitarre), Jimmy Waldo (Keyboards), Gary Shea (Bass) und Larry Paterson (Drums) ist das Werk ein lautes und stolzes Classic Rock Albumproduziert von Giles Lavery und Waldo“Take No Prisoners” ist ganz in der Tradition wie man Alcatrazz kennt, exzellente Gitarren, donnernde Rhythmen und mit einem Gesang, der an die Dio /Rainbow Ära erinnert.

Zum 40th Anniversary gehen Alcatrazz zusammen mit  Girlschool auf eine Co- Headline Tour im Februar in England.

Tickets für die UK Daten: www.alcatrazzofficial.com

“Take No Prisoners”wird als CD Digipak, 12” Black Vinyl, Digital Download, Streaming und spezielle D2C Bundles veröffentlicht. Pre-order ab sofort:  at this location.

“Take No Prisoners” Track Listing:
Little Viper
Don’t Get Mad…Get Even (feat. Girlschool)
Battlelines
Strangers
Gates of Destiny
Alcatrazz
Holy Roller (Love’s Temple)
Power in Numbers
Salute the Colours
Bring on the Rawk

Alcatrazz sind:
Jimmy Waldo – Keyboards
Gary Shea – Bass
Doogie White – Gesang
Joe Stump – Gitarre
Larry Paterson – Drums

Follow Alcatrazz:
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HUNZGRIPPE Single und Video „Die Antwort für die Welt liegt bei dir“

HUNZGRIPPE veröffentlichen neue Single und Video „Die Antwort für die Welt liegt bei dir“

Nach den Überraschungserfolgen mit dem im August 2022 erschienen Album „Into the Woid“ (Platz #90 in den Deutschen Album-Charts/Download“, diversen hohen iTunes-Chart-Platzierungen sowie mehrfache Platzierungen in bekannten Playlisten bei Apple Music und YouTube wie zum Beispiel „Deutschrock Deluxe“, „Neu in: Rock“, „Lautstark – German Rock Hits“) wurden HUNZGRIPPE schließlich zum Jahresende auch noch vierfach beim Deutschen Rock- und Pop-Preis nominiert (Anmerkung: auf die Finalmeldungen verzichtete man dann auf Bandseite).

Mit „Die Antwort für die Welt liegt bei dir“ legt man nun schnell nach und bringt mit der knackigen Rock-Hymne eine passende Friedensbotschaft für die aktuelle Weltsituation mit. Frieden statt Waffen heißt die Message! In drei Minuten packen HUNZGRIPPE neben einem nachdenklichen Text schmissigen Post-Punk mit warmen Hammond-Orgel-Sound und liefern früh in 2023 eine Ohrwurm-Hymne as it ́s best.

Video Premiere „Die Antwort für die Welt liegt bei dir“:

https://youtu.be/M0zXziFpAvU

Download und Stream:
 https://save-it.cc/artistms/die-antwort-fuer-die-welt-liegt-bei-dir

Mehr Infos unter:

www.hunzgrippe.de

Steve Vai mit persönlicher Massage zu VAI/ GASH – Live Dates 2023

Steve Vai und Favored Nations / Mascot Label Group veröffentlichen VAI/GASH heute digital und auf CD. Das Vinyl-Album wird am 24. Februar folgen.

Er erzählt: „Vai/Gash wurde 1991 in einer Art Bewusstseinsstrom innerhalb von vielleicht zwei Wochen geschrieben und aufgenommen, als Antwort auf meinen Wunsch, eine bestimmte Art von Musik zu hören, wenn ich mit meinen Freunden auf meiner Harley Davison Motorrad unterwegs war. Einer dieser Freunde war John ‚Gash‘ Sombrotto, der der kraftvolle Sänger auf dieser Platte ist. Es erinnert mich an eine bestimmte Art von Rockmusik, die ich als Teenager in den 1970er Jahren genossen habe. Diese Aufnahmen lagen über 30 Jahre lang im Regal und werden nun im Jahr 2023 veröffentlicht.“

Steve Vai Shares Personal Message:

Bislang wurden drei Songs vorab veröffentlicht:

„She Saved My Life Tonight“:

„In The Wind“:

„Busted“:

Das Album kann man hier bestellen: https://lnk.to/VaiGash

John wurde in Queens, New York, geboren und war in seiner Jugend ein begeisterter Motorradfahrer. Im Jahr 1977, im Alter von 21 Jahren, erlitt er einen schweren Unfall, bei dem sein Körper Feuer fing, als er 30 Fuß tief in einen Stacheldrahtzaun stürzte. Vai schreibt in den Liner Notes: „Die Ärzte sagten seiner Familie, dass er Verbrennungen dritten Grades auf 60% seines Körpers hatte und dass er, falls er überhaupt überlebte, mit großer Wahrscheinlichkeit seinen rechten Arm und sein linkes Bein verlieren würde. Während der Behandlung auf der Spezialstation für Verbrennungen ertrug er unerträgliche Schmerzen, vor allem, wenn er täglich heiße Bäder gegen seine Verbrennungen nehmen musste. Er hielt tapfer durch und wurde nach einem Monat endlich aus dem Krankenhaus entlassen. Glücklicherweise mit allen Gliedmaßen.

Ein Teil des linken Ohrs fehlt seither und er hatte mehrere Hauttransplantationen an Hals, Armen, Beinen und der gesamten Brust. Die Geschichten, die er über seine Genesung und die damit verbundenen unerträglichen Schmerzen erzählte, waren hart. Aber er überlebte und schließlich blühte er wieder auf. 1982 machte er sich auf den Weg nach Los Angeles und stieg sofort wieder auf sein Motorrad.“

Vai lernte John durch einen gemeinsamen Freund, Mark Cimino, kennen. Die beiden verband die Biker-Kultur und er wählte den Namen „Gash“ als Spitznamen. Vai schrieb: „…ich habe viele Leute beobachtet, die ihn auf unseren zahlreichen Motorrad Roadtrips und anderen Abenteuern trafen. Auf den ersten Blick waren konnten viele Leute von seiner Glatze, seinem vernarbten Hals und seinem abgebrannten Ohr sehr beeindruckt. Da er so aussah und eine Harley fuhr, konnte man leicht annehmen, dass er vielleicht ein harter, bedrohlicher Biker war, aber nachdem man sich auch nur eine Minute mit ihm unterhalten hatte, brachten sein Charme und seine magnetische Ausstrahlung die Leute zum Lachen und sie genossen seine erfrischende Präsenz und er zog sie in seinen Bann. John verstand sich auf Anhieb mit den ungewöhnlichsten Menschen jeden Alters, jeder Hautfarbe, Größe, politischen oder sexuellen Überzeugung. Er war nicht oberflächlich und urteilte nie über Menschen. Unter all den Narben verbarg sich ein kühnes und warmes Herz, das in seinen entwaffnenden, großen und sanften blauen Augen zu sehen ist.“

Er fährt fort: „… etwas in mir wollte ihn ins Studio holen und sehen, wie er diese Biker-Songs, die ich als Demo hatte, singen würde. aber nichts hätte mich auf die Stimme vorbereiten können, die aus seinem Körper kam. Und natürlich klingt er so selbstbewusst, furchtlos und unbeschwert. So wie er nunmal ist. Das war die Stimme, die ich über diese knallharten Rocksongs hören wollte. Ich war verblüfft. Zu dieser Zeit begann ich auch mit der Arbeit an „Sex and Religion“ und hoffte, endlich mehr als die 8 Songs aufnehmen zu können, die ich mit John für ein alternatives Projekt geschrieben hatte, aber das erwies sich als unmöglich. Am 7. September 1998, zwei Tage nach dem Tod meines Vaters, klingelte das Telefon, und es war Johns Freundin Nancy. Ihre Stimme zitterte und ich wusste irgendwie, was sie mir sagen wollte. John hatte einen Motorradunfall und kam dabei furchtbarerweise ums Leben“.

Nach drei Jahrzehnten teilt Steve Vai diese Aufnahmen endlich mit der Welt. Seiner Meinung nach, „wäre Gash der größte Rock-Leadsänger gewesen, den man je kennenlernen wollte. Alle Grundlagen waren vorhanden, aber er war weg. Entmutigt stellte ich das gesamte Projekt ins Regal und hörte es mir in den letzten 30 Jahren mindestens einmal im Jahr an, vor allem an den Jahrestagen seines Todes. Dann hat mich kürzlich etwas dazu gebracht, es jetzt zu veröffentlichen. Ich wünschte, ihr hättet die Gelegenheit gehabt, John kennenzulernen. Ich glaube, ihr hättet ihn genauso geliebt wie wir alle. Fürs Erste ist er ‚In the Wind‘.“
Steve Vai hat eine Rückkehr nach Europa für geplante Auftritte zwischen März und Mai angekündigt. Der zweite Teil der Europa-Termine der Inviolate World Tour beginnt am 24. März in Lissabon, Portugal.

Tickets und eine Reihe von EVO Experience VIP-Paketen sind erhältlich unter: https://www.vai.com

INVIOLATE WORLD TOUR:
24 March Lisbon, Portugal   CCB
26 March Porto, Portugal Casa da Musica
27 March Malaga, Spain Teatro Cervantes
29 March Huelva, Spain Gran Teatro de Huelva
31 March Madrid, Spain  La Riviera
01 April Bilbao, Spain Santana 27 – Sala Gold
02 April Barcelona, Spain Sala Parallel 62
04 April Vigo, Spain Auditorio Mar de Vigo
05 April Gijón, Spain Audiotorio de La Universidad
07 April Milan, Italy   Teatro Dal Verme
08 April Jesolo (Venezia), Italy   PalaInvent
11 April Munich, Germany Technikum
12 April Budapest, Hungary  Akvárium Klub
13 April Zagreb, Croatia Culture Factory
14 April Bratislava, Slovakia  Refinery Gallery
18 April Ankara, Turkey Congresium Ankara
19 April Istanbul, Turkey   VW Arena
21 April Thessaloniki, Greece Principal Club
22 April Athens, Greece Fuzz Live Music Club
24 April Bucharest, Romania  Sala Mare (The Great Hall)
25 April Sofia, Bulgaria NDK Hall 3
26 April Skopje, N. Macedonia DRS Kale
27 April Belgrade, Serbia  MTS dvorana
28 April Brno, Czech Republic Semilasso
29 April Prague, Czech Republic  Lucerna Music Bar
01 May Wroclaw, Poland Majowka Festival at Hala Stulecia
02 May Krakow, Poland ICE
03 May Lublin, CSK
05 May Riga, Latvia Palladium
06 May Tallinn, Estonia Noblessner Foundry
07 May Helsinki, Finland   House of Culture

Eine vollständige Diskographie und mehr Informationen findet man hier: www.vai.com

Oxymorrons

OXYMORRONS Single und Video „Enemy“

NYC Rock Band OXYMORRONS veröffentlichen ihre neue Single und das Video „Enemy“. OXYMORRONS sind mit Bad Omens im  Februar auf Tour in Deutschland

Oxymorrons
Oxymorrons

Die New Yorker Hip-Hop-Fusion-Rock-Band OXYMORRONS – die sich den Begriff Melanin Punk schützen lassen hat, um ihren hybriden Sound und die von ihnen kuratierte Kultur zu definieren – setzt ihren Aufstieg mit der Ankündigung ihres Signings bei Mascot Records fort. Heute haben sie diese nächste Phase mit einer brandneuen Single und einem Video für die Monsterhymne „Enemy“ eingeleitet. Die Veröffentlichung erfolgt kurz vor der ausverkauften Europa- und UK-Tournee der Band mit Bad Omens im Februar. In Deutschland ist die Band in Hamburg, Köln, Leipzig, Berlin, München und Wiesbaden zu sehen.

Offizielles Video “Enemy”:

Der kulturelle Schmelztiegel New Yorks fließt durch Oxymorrons Adern und fließt in den einzigartigen Cocktail ein, der ihren charakteristischen Sound ausmacht. Nachdem ihnen jahrelang gesagt wurde, sie seien zu rockig für Hip-Hop oder zu hip-hoppig für Rock, haben sie sich dazu verpflichtet, Musik zu machen, die sich den willkürlichen Regeln der Genre-Klassifizierung widersetzt. Dies wird in ihrer neuen Single „Enemy“ unterstrichen, die zu gleichen Teilen aus Punkrock, pulsierender Electronica und schwadronierendem Hip-Hop besteht und mit den Augen eines Metallers im Bauch eines Moshpits gespielt wird.

Die aus Queens stammenden Brüder KI und Deee prallen stimmlich mit Kraft und Präzision aufeinander, während Gitarrist Jafé Paulino und Schlagzeuger Matty Mayz ein wütendes Vehikel für den Track schaffen – sie werfen Musikstile in einen Mixer und drücken auf die Tube. „Wenn man eine Veränderung herbeiführt, ist es ganz natürlich, dass es zu Rückschlägen kommt“, sagen sie. „Rückschläge von Außenstehenden, Familie, Freunden und vor allem von dir selbst. Bei Enemy geht es darum, dass Oxys dem treu bleiben, was wir sind, und unsere Individualität zum Vorschein kommen lassen. Nur weil wir uns damit wohlfühlen, genau wir selbst zu sein, heißt das nicht, dass wir gegen dich sind. Sobald du das verstehst und akzeptierst, wirst du verstehen, dass wir alle eins sind; wir sind keine Feinde!“

Das von Michael Danners / IamEyephotos gedrehte und inszenierte Video zu „Enemy“ kontrastiert die klangliche Stimmung des Songs, indem es die lustige, unbeschwerte Seite der Band zeigt: „Wir glauben fest an die Dualität des Lebens und daran, dass man sich nicht immer so ernst nehmen muss“, sagen sie. Das Video fängt dieses Ethos ein und spielt mit dem Cover der Single, das eines der neuen Maskottchen von Oxymorrons vorstellt, Ramel „Mel“ den Melanin Punk Rocker. Das Video zeigt die Band, wie sie ihr inneres Kind anspricht und sich mit einer Wasserpistolenschlacht vergnügt. Dazu gibt es Live-Material, 90er-Jahre-Nostalgie und kunstvoll platziertes Datamoshing.

Ron Burman, Mascot Records USA, begrüßt die Band mit Begeisterung und teilt mit: „Vom ersten Hören an war ich süchtig! Oxymorrons Sound ist so ansteckend und so wie New York, und als ich sie live gesehen habe, hatte ich Gänsehaut und war wie weggeblasen! Ich liebe ihre Musik, ihre Energie und ihre positive Ausstrahlung und wusste, dass wir zusammenarbeiten müssen. Wir sind so glücklich, dass Oxymorrons bei Mascot Records sind und Teil unserer Mascot Label Group Familie wurden!”

Seit der Veröffentlichung von 2021s explosiver „Mohawks & Durags“-EP auf Jason Aalon Butlers (Fever 333) Künstlerkollektiv 333 Wreckords Crew, hat die Band ihre unerbittliche Live-Show zu Menschenmengen in den USA und Kanada gebracht, Sie spielten mit Bands wie Anti-Flag, Neck Deep, Boston Manor, The OBGMs, Senses Fail, Pop Evil, grandson, Set It Off und traten auf Festivals wie Rockville, Aftershock, Louder Than Life, Upheaval, So What und anderen auf.

Die EP wurde zum Katalysator: NOVA TWINS nahmen „Green Vision“ in ihre Black Curriculum Charity Compilation auf, und The OBGM’s veröffentlichten einen Remix der Band auf „The Outsah Tape“. Ihr ansteckender Sound wurde von Billboard, The Fader, Complex, VIBE, Hypebeast, Highsnobiety, Ebro Darden’s Apple Music 1, Alternative Press, Kerrang!, Revolver, Upset, DSCVRD, Hot Topic und BBC Radio 1’s Jack Sanders und Daniel P. Carter unterstützt.

Im Februar kommen Oxymorrons für ihre erste Tour nach Europa und Großbritannien, wo sie vom 3. Februar bis zum 6. März als Support von Bad Omens 28 ausverkaufte Shows spielen werden. Als sie über die Tour befragt wurden, sagten sie: „Wir sind begeistert, endlich nach Europa und Großbritannien zu kommen! Und das mit den Brüdern von Bad Omens. Wir sind ihnen sehr dankbar, dass sie uns eingeladen haben. Das wird unser erstes Mal auf dieser Seite der Welt sein, und wir können es kaum erwarten, all unsere Fans auf der anderen Seite des großen Teichs zu treffen. Wir freuen uns darauf, unseren Melanin Punk unseren Fans in Übersee zu präsentieren.“

Ihre euphorische Live-Energie mitzuerleben ist etwas ganz Besonderes. „Live zu spielen bedeutet für uns die absolute Welt. Es ist der Ort, an dem wir uns mit unserem höheren Selbst verbinden und unsere größten Leidenschaften zeigen. Es ist der Ort, an dem wir unsere Energie und unser Ziel mit den Menschen im Publikum teilen können. Es ist wirklich unsere Kirche, unser Mekka, unser Ort des höheren Bewusstseins. Wir bringen alles, was wir haben, in jede Show ein und sorgen dafür, dass jeder Besucher das Gefühl hat, ein Teil unserer Familie/Gemeinschaft und unserer Bewegung zu werden.“

Oxymorrons Online:
https://www.oxymorrons.com
https://www.instagram.com/oxymorrons
https://www.facebook.com/Oxymorrons
https://twitter.com/OXYMORRONS

Destination Anywhere „Zombie“

Destination Anywhere veröffentlichen ihre neue Single und das Video „Zombie“ – neues Album „Mehr davon“ am 19.05.2023

‚Destination Anywhere fressen jetzt Menschenfleisch & Gehirne! Die neue Single „Zombie“ erscheint am 20. Januar 2023 Wer kennt es nicht? Bei Liebeskummer kann auch die Blumenwiese und der Sonnenschein nichts mehr ändern – man fühlt sich wie ein Untoter, dem alles Schöne nichts anhaben kann.

So geschehen bei Destination Anywhere, die ab sofort blutrünstig im Reich der Untoten verkehren und dazu verdammt sind mit leerem Blick auf Hirnsuche zu gehen. Egal ob beim Festival oder im Inselurlaub. Dass sie es ernst meinen mit der Transformation zu seelenlosen Wiedergängern, lässt sich ab sofort auch auf den Social Media Kanälen der Band beobachten…

Video Premiere „Zombie“:

„Zombie“ ist ab jetzt hier erhältlich: https://save-it.cc/artistms/zombie

Musikalisch wirkt sich das glücklicherweise nicht aus: Offbeat, Bratgitarren, Reggae, Halftime – in knapp 2 Minuten wird ein komplettes Best-Of des großen Festival-Einmaleins abgefeuert! Fett produziert von Lars Rettkowitz und bereit, den kalten Winter zumindest für kurze Zeit schon mal vergessen zu lassen.

Das neue Album „Mehr davon“ erscheint übrigens am 19.05.2023!

Weiter aktuell…

“Loser-Hymne (Halb so gut wie du)”:

„Erkennst du mich denn wieder?“:

Destination Anywhere live:
18.05.23 Siegen // ausverkauft
19.05.23 Siegen // ausverkauft
20.05.23 Siegen // ausverkauft
27.05.23 // Festung Rockt Festival

More to be announced!

Mehr Infos unter:
www.destinationanywhere.de
https://www.facebook.com/OfficialDA/
https://twitter.com/OfficialDA/
https://www.youtube.com/user/OfficialDeAnTV/

STEVE VAI KÜNDIGT GEPLANTE EUROPA-AUFTRITTE AN

STEVE VAI KÜNDIGT GEPLANTE EUROPA-AUFTRITTE AUF DER INVIOLATE WORLD TOUR AN

Die Tour beginnt am 24. März in Lissabon, Portugal und endet am 7. Mai in Helsinki, Finnland

Steve Vai hat eine Rückkehr nach Europa für geplante Auftritte zwischen März und Mai angekündigt. Der zweite Teil der Europa-Termine der Inviolate World Tour beginnt am 24. März in Lissabon, Portugal. Die Reiseroute führt Vai durch Portugal, Spanien, Italien, Deutschland, Ungarn, Kroatien, die Slowakei, Serbien, Bulgarien, die Türkei, Griechenland, Rumänien, die Tschechische Republik, Polen, Nord-Mazedonien, Lettland und Estland, bevor sie am 7. Mai in Helsinki, Finnland endet.

Tickets und eine Reihe von EVO Experience VIP-Paketen sind erhältlich unter: https://www.vai.com

Steve Vai sagt: „Unsere letzte Herbsttournee durch Nordamerika war hervorragend. Ich und die Band sind so gut geölt und bereit wie immer. Ich freue mich darauf, die Hydra-Gitarre endlich nach Europa zu bringen, denn das habe ich bei der letzten EU-Tour verpasst. Die Resonanz auf Inviolate war enorm positiv und das zeigte sich in der Presse, den Besucherzahlen und der Energie im Publikum, und wir freuen uns so sehr auf diese EU-Tour.“

Im vergangenen Jahr hat Steve Vai ein neues Studioalbum mit dem Titel Inviolate veröffentlicht. Zur Unterstützung der Veröffentlichung veranstaltete er erfolgreiche Touren durch Nordamerika und Europa. In diesem Jahr wird der Gitarrist, Komponist und Songwriter im Rahmen der Inviolate World Tour auf den meisten Kontinenten der Welt auftreten.

Favored Nations / Mascot Label Group präsentierte das offizielle Musikvideo zu „Teeth Of The Hydra“, das mittlerweile über 5,4 Millionen Mal angesehen wurde. Um das Performance-Video zu sehen, klicken Sie hier: https://youtu.be/46qjDJ0lLdE.

Später in diesem Monat, am 27. Januar, wird er Vai/Gash veröffentlichen, ein Album, das er seit mehr als drei Jahrzehnten im Archiv aufbewahrt hat.

Er erzählt: Vai/Gash wurde 1991 in einer Art Bewusstseinsstrom innerhalb von vielleicht zwei Wochen geschrieben und aufgenommen, als Antwort auf meinen Wunsch, eine bestimmte Art von Musik zu hören, wenn ich mit meinen Freunden auf meiner Harley Davison Motorrad unterwegs war. Einer dieser Freunde war John „Gash“ Sombrotto, der der kraftvolle Sänger auf dieser Platte ist. Es erinnert mich an eine bestimmte Art von Rockmusik, die ich als Teenager in den 1970er Jahren genossen habe. Diese Aufnahmen lagen über 30 Jahre lang im Regal und werden nun im Jahr 2023 veröffentlicht.“

Bislang wurden drei Songs veröffentlicht:

„She Saved My Life Tonight“:

„In The Wind“:

„Busted“:

INVIOLATE WORLD TOUR:
24 March   Lisbon, Portugal CCB
26 March Porto, Portugal Casa da Musica
27 March Malaga, Spain Teatro Cervantes
29 March Huelva, Spain Gran Teatro de Huelva
31 March Madrid, Spain  La Riviera
01 April  Bilbao, Spain Santana 27 – Sala Gold
02 April Barcelona, Spain Sala Parallel 62
04 April Vigo, Spain Auditorio Mar de Vigo
05 April Gijón, Spain Audiotorio de La Universidad
07 April Milan, Italy   Teatro Dal Verme
08 April Jesolo (Venezia), Italy   PalaInvent
11 April Munich, Germany Technikum
12 April Budapest, Hungary  Akvárium Klub
13 April Zagreb, Croatia  Culture Factory
14 April  Bratislava, Slovakia Refinery Gallery
18 April Ankara, Turkey   Congresium Ankara
19 April Istanbul, Turkey VW Arena
21 April   Thessaloniki, Greece   Principal Club
22 April Athens, Greece Fuzz Live Music Club
24 April Bucharest, Romania  Sala Mare (The Great Hall)
25 April Sofia, Bulgaria  NDK Hall 3
26 April Skopje, N. Macedonia DRS Kale
27 April  Belgrade, Serbia MTS dvorana
28 April  Brno, Czech Republic   Semilasso
29 April  Prague, Czech Republic Lucerna Music Bar
01 May Wroclaw, Poland   Majowka Festival at Hala Stulecia
02 May  Krakow, Poland   ICE
03 May Lublin, Poland  CSK
05 May Riga, Latvia Palladium
06 May Tallinn, Estonia Noblessner Foundry
07 May Helsinki, Finland House of Culture

ÜBER STEVE VAI
Steve Vai ist ein virtuoser Gitarrist, Komponist und Produzent, der von vielen als einer der größten Gitarristen aller Zeiten angesehen wird. In über 40 Jahren in der Musikbranche hat Vai mehr als 15 Millionen Tonträger verkauft, drei Grammy Awards erhalten und mit Musiklegenden wie Frank Zappa, David Lee Roth, Whitesnake und vielen anderen aufgenommen. Vai tourte auch ausgiebig und nahm Live-Projekte mit G3 auf (in Zusammenarbeit mit verschiedenen Tournee-Besetzungen wie Joe Satriani, John Petrucci, Eric Johnson, Yngwie Malmsteen und Steve Lukather) und Generation Axe, einer Supergruppe, die Vai mit Zakk Wylde, Yngwie Malmsteen, Nuno Bettencourt und Tosin Abasi gründete. Vai ist der Autor von Vaideology: Basic Music Theory for Guitar Players (Hal Leonard), seinem ersten Musiktheorie-Buch, das sowohl Anfängern und erfahrenen Gitarristen helfen soll. Derzeit tourt er durch Nordamerika, um sein aktuelles Studioalbum Album “Inviolate” live vorzustellen.

Eine vollständige Diskographie und mehr Informationen findet man hier: www.vai.com

Connor Selby veröffentlicht „The Deep End“

Connor Selby veröffentlicht mit „The Deep End“ einen weiteren Song aus seinem selbstbetitelten Album (Deluxe Edition)/ VÖ 03. März 2023

Der junge britische Troubadour Connor Selby hat das Lyric-Video zu seinem neuen Song „The Deep End“ veröffentlicht. Der Song stammt aus seinem kommenden selbstbetitelten Deluxe-Edition-Album, das am 03. März über Provogue/Mascot Label Group erscheinen wird.

Über den neuen Song sagt er: „The Deep End wurde geschrieben, um mir selbst zu sagen, dass man im Leben manchmal mutig sein und Risiken eingehen muss und dass man sich manchmal selbst aufs Spiel setzen muss, um zu bekommen, was man will. Wenn ich mir eine Aufgabe vornehme, kann ich ziemlich besessen davon sein, und ich schätze, dieser Song war einfach eine Möglichkeit, diese Gefühle zu kanalisieren. Der Protagonist ist in ein Mädchen verliebt, das gerade eine Beziehung hinter sich hat, und er will nichts mehr, als mit ihr zusammen zu sein. Er sagt sich, dass viele Leute vor ihm den Fehler gemacht haben, kein Risiko einzugehen, und dass dies der einzige Weg ist, um das zu bekommen, was er will. Ich würde nicht sagen, dass dieser Song autobiografisch ist, aber er ist sicherlich von Ereignissen in meinem Leben inspiriert.“

Lyric Video „The Deep End“:


Pre-Sale Connor Selby Deluxe-Album hier: https://lnk.to/ConnorSelby

Connor Selby ist eines der größten Talente in der britischen Bluesszene. Er wurde bei den UK Blues Awards in den letzten drei aufeinanderfolgenden Jahren (2020, 2021, 2022) zum „Young Artist of the Year“ gewählt. Er hat eine beeindruckende Liste von Auftrittsorten, darunter das Wembley-Stadion, wo er im Juli 2019 für The Who eröffnete und im Sommer 2022 im Londoner Hyde Park zusammen mit Pearl Jam, Stereophonics und Johnny Marr spielen wird.

Aufgewachsen in einem Dorf in Essex, hat er einen weniger ausgetretenen Pfad beschritten. Von den frühen Jahren in Connecticut, USA, als kleines Kind bis nach Dubai, VAE, im Alter von zehn bis vierzehn Jahren, und Essex auf beiden Seiten, mit diesen jungen Augen saugte er die Reisen und die Veränderungen auf, die an ihm vorbeizogen. Eine Sache, die ihn nicht losließ, war seine aufkeimende Liebe zur amerikanischen Roots-Musik„Ich interessierte mich nicht nur für die Musik selbst, sondern auch für die Geschichte und alles, was damit zu tun hatte“, sagt er. „Ich wollte so viel lernen und hören, wie ich konnte. Ich denke, es ist wichtig, dass jemand, der nicht aus diesem Kulturkreis stammt, der Musik den Respekt entgegenbringt, den sie verdient. Man kann die Musik nicht von ihrem historischen Kontext trennen.“

„Ich liebe die Direktheit, die Einfachheit und Erdverbundenheit der Musik“, fügt er hinzu. „Ich liebe es, wie bodenständig er ist, sowohl textlich als auch musikalisch. Ich denke, beim Blues geht es im Grunde um sehr grundlegende menschliche Gefühle. Dinge wie Kummer und Stolz und die Art und Weise, wie wir mit alltäglichen Situationen und Problemen umgehen. Außerdem hat mich schon immer die verbindliche Qualität der Musik angezogen. Als Kind und Teenager war ich ziemlich schüchtern und nicht sehr selbstbewusst, also denke ich, dass ich in der Musik ein Gefühl von Macht finden konnte.“

Kürzlich veröffentlichte er das offizielle Video zu „I Shouldn’t Care“, einem Song über Beziehungen mittels Bedauern und Wut, der ebenfalls aus dem kommenden Album stammt. Das Album wurde ursprünglich 2021 im Eigenverlag veröffentlicht und wird nun mit vier neuen Bonussongs von Provogue wiederveröffentlicht. Seine Musik hat eine zeitlose, melancholische Qualität. Sie ist ehrlich und offen, schöpft aus Ängsten und Verletzlichkeit, vermittelt diese aber mit einer weltgewandten Eleganz.

Für Selby, der neben Auszeichnungen auch zahlreiche Auftritte bei BBC Radio 2 hat, ist der Himmel die Grenze. Mit seiner gefühlvollen Bluesmischung und seinem emotionalen, introspektiven Songwriting, das sich mit seinem beeindruckenden Gitarrenspiel paart, ist es leicht zu verstehen, warum. Die Songs auf „Connor Selby“ sind kleine Vignetten der verschiedenen Musikstile, die ihn inspirieren.

Weiter aktuell…

Official Video „I Shouldn’t Care“:



Mehr Infos unter:

https://www.connorselby.com/
https://www.facebook.com/ConnorSelbyMusic
https://www.instagram.com/connorjamesselby/

Black Stone Cherry veröffentlichen neuen Song “Out of Pocket”

Black Stone Cherry haben einen brandneuen Song „Out of Pocket“ veröffentlicht, der die Tür ins Jahr 2023 aufstößt. Der Song ist ab sofort über Mascot Records/Mascot Label Group erhältlich und steht auf allen Streaming-Plattformen zur Verfügung.„Out of Pocket“ gibt es hier:

Der Song erscheint rechtzeitig, damit sich die Fans auf ihre bevorstehende Co-Headline-UK-Arena-Tour mit den britischen Rockern The Darkness einstimmen können, die am 28. Januar in der Motorpoint Arena in Cardiff beginnt. Die Tour wird dann durch das ganze Land führen und in der M&S Bank Arena in Liverpool, der OVO Arena in Glasgow, der Resorts World Arena in Birmingham, der AO Arena in Manchester und der First Direct Arena in Leeds stattfinden, bevor sie am 4. Februar eine große Headline-Show in der Wembley OVO Arena in London spielen.

„Out of Pocket“ ist der erste neue Song der Band seit der Veröffentlichung ihres 2020er Albums The Human Condition. Ein emotionaler, mitreißender Song, mit einem Refrain, der die Decke zum Beben bringt, zeigt die Band von ihrer hymnischen Seite. Die lebenslangen Freunde Chris Robertson (Gesang/Gitarre), Ben Wells (Gitarre/Gesang) und John Fred Young (Schlagzeug) präsentieren ihren neuen Bassisten Steve Jewell, der in den letzten zwei Jahren mit ihnen die Bühnen unsicher gemacht hat, auf seiner ersten Studioaufnahme mit der Band.

Chris Robertson sagt über den Song: „Out of Pocket“ ist ein Song, der aus genau diesem Gefühl geboren wurde. Der Song war das, was ich persönlich, und ich denke viele von uns, in diesen sehr schwierigen letzten Jahren gefühlt haben. Sich seinen Dämonen zu stellen und zu wissen, dass man auf der anderen Seite stärker als zuvor herauskommen muss.

In den letzten zwei Jahrzehnten haben die Südstaaten-Rocker aus Kentucky die Bühnen von Arenen bis hin zu Festivals in ganz Europa erschüttert und jedes Mal für gute Laune gesorgt. Im Jahr 2021 erfüllten sie sich mit einem unglaublich emotionalen und kraftvollen Auftritt in der kultigen Royal Albert Hall in London einen Lebenstraum. Jetzt ist es an der Zeit, bei den Arena Gigs erneut den Fans einzuheizen.

Black Stone Cherry haben das Jahr 2023 fest im Visier und werden uns mit viel neuer Musik überraschen.

Black Stone Cherry Online:
www.blackstonecherry.com
www.mascotlabelgroup.com
https://twitter.com/BlkStoneCherry  
https://www.facebook.com/blackstonecherry

ALI FARKA TOURÉ – NEUES ALBUM „VOYAGEUR“

ALI FARKA TOURÉ – NEUES ALBUM „VOYAGEUR“ ERSCHEINT AUF WORLD CIRCUIT AM 10. MÄRZ 2023

ERSTER RELEASE SEIT DES 2010 MIT DEM GRAMMY® AUSGEZEICHNETEN „ALI & TOUMANI“ – VIDEO ZUM NEUEN TRACK ‚SAFARI’

Am 10. März veröffentlicht das Label World Circuit Records mit „Voyageur“ ein neues Album des legendären afrikanischen Gitarristen und Sängers Ali Farka Touré. Es ist die erste Veröffentlichung von bislang ungehörtem Touré-Material seit seines posthum mit einem Grammy® ausgezeichneten Albums „Ali & Toumani“ aus dem Jahr 2010„Voyageur“ ist eine einzigartige Sammlung echter Perlen, die zu ganz unterschiedlichen Zeitpunkten innerhalb von Alis glanzvoller Karriere aufgezeichnet wurden. Das von Nick Gold (World Circuit) zusammen mit Alis Sohn Vieux Farka Touré produzierte Album enthält unter anderem drei Tracks, auf dem auch die Sängerin und malischer Superstar Oumou Sangaré zu hören ist. Das außergewöhnliche Werk unterstreicht einmal mal mehr Alis Status als weltweit verehrte Legende der afrikanischen Musik. „Voyageur“ wird auf 180 Gramm Vinyl, CD und digital erhältlich sein.

Der erste Song daraus, „Safari“ ist bereits ab sofort überall erhältlich und hier zu hören:

Das Album „Voyageur“ kann man hier vorbestellen: https://worldcircuit.lnk.to/AFTVoyageur

Die im Laufe von 15 Jahren zum Teil spontan auf der Straße und im Studio zwischen den Sessions für andere Alben aufgenommenen Songs auf „Voyageur“ hatten für Ali allesamt eine immens große persönliche Bedeutung. Sie spiegeln nicht nur sein leidenschaftliches Engagement für die Kreativität, sondern auch die kulturelle Vielfalt seiner Heimat wider. Sie sind Ausdruck für ein Leben, das er als Reisender – als ‚Voyageur‘ – zwischen den Bühnen in der Wüste von Timbuktu, den Studios von West Hollywood, den Konzertsälen von London und Tokio und den winzigen Dörfern am malischen Flussufer verbracht hat, wo natürlich jeder einzelne wusste, wer Ali war.

Kein afrikanischer Musiker hat in seiner Heimat und in der internationalen Öffentlichkeit einen so nachhaltigen Eindruck hinterlassen wie Ali Farka Touré – der große malische Gitarrist, Sänger und geistige Vater des Desert Blues. Angefangen von der mit einem Grammy® ausgezeichneten Kollaboration mit Ry Cooder und dem Kora-Meister Toumani Diabaté bis hin zu den düsteren Lo-Fi-Aufnahmen, die in seinem abgelegenen Heimatdorf entstanden – es ist vor allem Alis unnachahmliche Stimme und sein fast hypnotisch wirkendes Gitarrenspiel, die seinen Songs eine besondere Intensität und Autorität verleihen, die unabhängig von Märkten, Trends oder auch Genres wirken. Und auch als Person wurde Ali seiner Musik mehr als gerecht, war er doch eine imposante, ja beinahe königliche Erscheinung stets mit einem herrlichen Lächeln, einem schelmischen Sinn für Humor und einem unerschütterlichen Selbstvertrauen. Auch sechzehn Jahre nach seinem Tod bleibt Ali Farka Touré eine überragende Figur, neben Jimi Hendrix und Fela Kuti eines der wenigen wirklich großen Talente, deren Charisma auch nach ihrem Tod so hell brennt, wie zu Lebzeiten und deren Musik für alle Zeit lebendig und relevant sein wird.

Alis Zauber ist auch heute noch ungebrochen und inspiriert Zuhörer auf der ganzen Welt – darunter eine Vielzahl illustrer bekennender Bewunderer, wie beispielsweise Robert Plant, der Schauspieler Matthew McConaughey, der seinen berühmten Summgesang in dem Film „Wolf of Wall Street“ einem von Alis Rhythmen nachempfunden hat oder auch die texanische Indie-Rockband Khruangbin, die erst kürzlich gemeinsam mit seinem Sohn Vieux eine Sammlung von Alis Songs aufgenommen hat.

Mit den reduzierten, hypnotischen Grooves in dem für Ali charakteristischen und unverkennbarem Sonrhaï-Stil, den hymnischen von Fischerleuten inspirierten Refrains, den pulsierenden Rhythmen eines Jägers gleich, einer afrikanischen „Noise-Band“ aus Reverb-beladenen Gitarren und Lauten („Kombo Galia“) repräsentiert „Voyageur“ ein wahres Vermächtnis – einen geheimen Schatz an Songs, den Ali im Laufe seiner langen und abwechslungsreichen Karriere erschaffen hat und wirft ein neues Licht auf sein außergewöhnliches und zugleich rätselhaftes Talent.

Auch „Safari“ („Medizin“) ist einer von Alis Klassikern, der in der typischen Sonrhaï-Manier daherkommt. Seine aufgeladene Stimme wird von einem treibenden Kalebassen-Rhythmus und dem beinahe geisterhaften Surren einer Fula-Flöte unterstrichen, während sich Ali damit rühmt, dass er in Besitz der ‚Medizin‘ ist, um ‚schlechtes Verhalten‘ zu heilen und das Wissen darum, wie man sie anwendet. Das einsaitige Riffing der Djerkel-Gitarre, die auch vor allem bei Zeremonien zur Geisteraustreibung Verwendung findet, wird auf eine offen klingende E-Gitarre übertragen. In „Cherie“ („Darling“), einem der drei Stücke, bei denen Ali von der großen Diva Oumou Sangaré aus dem westafrikanischen Wassoulou begleitet wird, verleiht die Kamelngoni – die Harfe des Jägers – Alis schlüpfrigem Gitarrenriff einen wunderbar elastischen Schwung, während beide Stimmen in perfekter Harmonie zueinander erklingen. „Sambadio“, ein Fula-Loblied auf die Bauern, ist gleich in zwei Versionen zu hören: zum einen akustisch mit einem herrlich entspannten Lagerfeuer-Feeling, angetrieben durch das eindringliche Zupfen der Ngoni-Meisters Bassekou Kouyate und Mama Sissoko; und zum anderen als elektrische Variante mit einem fantastischen jazzigen Saxophon-Arrangement von Pee Wee Ellis, der unter anderem ein ehemaliges Bandmitglied von James Brown war. „Sadjona“ („Die Last des Schicksals“) ist ein traditionelles Lied für Wassoulou-Jäger, das Oumou Sangaré spontan während eines Mikrofonchecks zu einem Lobgesang auf Ali umfunktionierte. Die beschwörende Dringlichkeit ihres Gesangs durch einen fast hüpfend wirkenden Kamelngoni-Groove auf fantastische Weise in Schwung gebracht, fließt ein bewegender Saxophonpart in den Mix ein und verwandelt es in einen dieser inspirierenden, wie zufällig entstehenden musikalischen Momente, die zu hören ein absolutes Privileg ist.

All diese Songs wurden von Ali über einen Zeitraum von 25 Jahren sparsam und manchmal scheinbar sogar etwas widerwillig an den Produzenten Nick Gold herausgegeben, der sie als Teil eines ‚kostbaren Privatarchivs‘ beschreibt. Doch Ali Farka Touré wusste genau, was er tat: Indem er diese Songs nach und nach an Gold weitergab, würden sie eines Tages, so Gott es will, ein weltweites Publikum erreichen; doch Ali hielt die Dinge gerne auf Messers Schneide. Einige dieser Songs wurden ganz spontan und scheinbar willkürlich mal eben so zwischen den Aufnahmen anderer Lieder eingespielt. Zum Glück liefen die ganze Zeit die Aufnahmebänder, sonst wäre ein Großteil der Musik auf diesem wundervollen Album vielleicht nie zu hören gewesen.

„Voyager“ Album Tracklisting:

  1. Safari
  2. Malahani
  3. Sambadio (Acoustic)
  4. Banolobourou (feat. Oumou Sangaré)
  5. Chèrie (feat. Oumou Sangaré)
  6. Kenouna
  7. Sadjona (feat. Oumou Sangaré)
  8. Sambadio (Electric)
  9. Kombo Galia

www.worldcircuit.co.uk  / www.alifarkatoure.com

ALI FARKA TOURÉ: Voyageur
CD, LP, Digitale Formate
VÖ: 10.03.2023

DeWolff veröffentlichen mit "Night Train" einen weiteren Track vom neuen Album "Love, Death & In Between"/ VÖ 03. Februar 2023

DeWolff “Night Train”

DeWolff veröffentlichen mit “Night Train” einen weiteren Track vom neuen Album „Love, Death & In Between“/ VÖ 03. Februar 2023

Die niederländische Rockband DeWolff hat die nächste Single und den Eröffnungstrack ihres neuen Albums „Love, Death & In Between“ veröffentlicht, das am 3. Februar über Mascot Records / Mascot Label Group erscheint.

“Night Train“ erinnert an klassische Hits wie „Love Train“ von The O’Jays und ist ein fröhlicher Kracher, der geschickt psychedelischen Southern Rock mit klassischem Soul und R&B mischt.

Offizielle Musikvideo zu „Night Train“:

„Night Train“ ist hier erhältlich: https://lnk.to/DeWolff
„Night Train“ folgt auf die vorherigen Singles “Counterfeit Love“, das die Band als das Zeppelin-eskeste Ding, das wir je aufgenommen haben“ bezeichnete, und “Heart Stopping Kinda Show“, das veröffentlicht wurde, kurz nachdem die Band eine 13-tägige Tour mit The Black Crowes auf dem europäischen Festland beendet hatte.

Die Band wird ab 2023 mit Shows in den Niederlanden, Deutschland, Spanien, Frankreich und Großbritannien starten.

DeWolff sind keine Band, die stillsitzt. Sie gedeihen durch ständige Bewegung. Von psychedelischen Southern-Rock-Kriegern zu Abgesandten des Soul. In den letzten vier Jahren haben sie fünf Alben veröffentlicht, wobei 2021s Wolffpack ihr bestes Album wurde, das in ihrer Heimat auf Platz 2 der Charts landete und nur durch die Foo Fighters wurde ihnen der Spitzenplatz streitig gemacht.

‚Love, Death & In Between‘ ist eine Reaktion auf ihre beiden vorherigen Studioalben. ‚Tascam Tapes‘ wurde unterwegs mit einem Vierspur-Kassettenrekorder aus den 1980er Jahren aufgenommen. ‚Wolffpack‘ wurde im Pandemie Jahr mit Social Distance in ihrem Utrechter Electrosaurus Southern Sound Studio aufgenommen.

DeWolff veröffentlichen mit "Night Train" einen weiteren Track vom neuen Album "Love, Death & In Between"/ VÖ 03. Februar 2023
DeWolff veröffentlichen mit „Night Train“ einen weiteren Track vom neuen Album „Love, Death & In Between“/ VÖ 03. Februar 2023

„Ich liebe die kontrollierte Umgebung des Studios“, sagt Pablo. „Aber normalerweise verbringen wir einen Monat oder ein paar Wochen im Studio, dann gehen wir auf Tour, und dann herrscht Chaos. Das sind verrückte Sachen, Improvisation, Leute, die auf deine Musik reagieren, und du reagierst auf sie. Das ist es, was wir vermisst haben. Wir haben uns am Ende der Corona-Zeit so sehr danach gesehnt. So entstand die Idee zu dieser neuen Platte. Wir wollten etwas mit Menschen machen, mit so vielen Menschen wie möglich.“

Bei einem Besuch in Memphis wurde Pablo buchstäblich vom Blitz getroffen. „2019 besuchte ich eine Predigt von Al Green in seiner eigenen Kirche, und das war eine lebensverändernde Erfahrung, musikalisch gesehen“, erinnert sich Pablo.

„Ich war buchstäblich eine Minute da drin und habe geweint. Ich habe die ganze Predigt über geweint, weil sie so schön war. Er sprach über jemanden, der seine Rechnungen nicht bezahlen kann, und er sagte: ‚Ich rufe den allmächtigen Retter an, um ihr zu helfen, und das wurde mit einer Runde von ‚Yeaaah! Yeaaah’s!‘ und die Band spielte nur zwei Akkorde, und es war so schön. Das hat mich zutiefst berührt. Es hat einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen. Ich wollte so etwas unbedingt bei einer Live-Show machen, aber wir hatten keine Songs, in die es gepasst hätte. Als wir dann anfingen, neue Songs zu schreiben, dachte ich mir: Ja, lass uns so etwas machen. Eine sehr einfache Akkordfolge, aber mit dieser fast religiösen Erfahrung. Denn schließlich ist Musik für uns wie eine Religion. Sie ist etwas, das wir ständig im Kopf haben. Es ist etwas, dem wir unser ganzes Leben widmen.“

Im Mai 2022 fuhren sie nach Loguivy-Plougras in der Bretagne, welches das analoge Studio Kerwax (https://www.kerwax.com/museum/) beheimatet. „Wir dachten, wir sollten uns auf ein Abenteuer einlassen“, sagt er. Im Nordwesten Frankreichs gelegen und von Wäldern umgeben, zogen sie sich in das atemberaubende Wohnstudio zurück, das von Vintage-Aufnahmegeräten aus den 1940er bis 1970er Jahren umgeben ist.

Die Brüder Pablo (Gitarre/Gesang) und Luka van de Poel (Schlagzeug/Gesang) sowie Robin Piso  (Hammond/Wurlitzer) nahmen die Aufnahmen live und ohne Overdubs auf und wurden dabei von zahlreichen Freunden unterstützt. „Wir haben zusätzliche Leute mit nach Frankreich gebracht. Mit zehn Leuten in einem Raum zu spielen ist chaotisch. Bei jedem Take, den man macht, ist jemand nicht damit zufrieden, wie er spielt. Aber man erkennt, worauf es bei einem Take ankommt“.

Alles wurde komplett analog und direkt auf Band aufgenommen, bei der Herstellung des Albums wurden keine Computer verwendet. Die Bänder wurden dann zu einem Mastering-Ingenieur geschickt, der den Lackschnitt für die Vinylpressung herstellte – auch dieses Mastering und der Schnitt erfolgten vollständig analog (https://www.vinylherstellung.de/vinyl-pressung/).

Die Themen wurden teilweise von Romanen amerikanischer Autoren des 20. Jahrhunderts inspiriert, die Pablo während der Pandemie gelesen hatte. Besonders John Steinbecks ‚Tortilla Flat‘, ein Schelmenroman von 1935. „Es gibt ein Zitat von ihm: ‚Die gute Geschichte liegt in halb erzählten Dingen, die aus der eigenen Erfahrung des Hörers ausgefüllt werden müssen‘, und das war etwas, was ich mit den Texten auf dieser Platte wirklich tun wollte.“

Zur gleichen Zeit tauchte die Band tief in alte Soul- und R&B-Platten ein – Sam Cooke, The Impressions, The Coasters, The Clovers, Ray Charles und Little Richard – sowie in eine kräftige Dosis Gospel – The Soul Stirrers, Al Green und frühe Platten von The Staple Singers.

Einige Songs auf dem Album tragen ihr Herz auf der Zunge, wie z.B. „Counterfeit Love“, während das 16-minütige Epos „Rosita“ ihre Entwicklung zeigt. „Wie ich jetzt schreiben möchte, spiegelt sich in Songs wie diesem wider“, sagt er. „Ich wollte, dass sich diese Texte wie eine Geschichte anfühlen, aber auch wie eine Reise in sich selbst“, erklärt er. Was als kleine Geschichte über eine Highschool-Liebe beginnt, explodiert zu einer Geschichte über die Göttin der Liebe und des Todes, die in „The Queen of Space and Time“ mündet. „Es ist dieselbe Person. Es geht um diese gottähnliche weibliche Figur, die alle Arten von verrückten, dunklen Dingen kontrolliert. Bei Rosita kann man nur mit ihr zusammen sein, wenn man schläft oder tot ist, es ist also eine Kombination aus Liebe und Tod. Daher kommt auch der Name des Albums.“

‚Heart Stopping Kinda Show‘ ist ein weiterer vielseitig interpretierbarer Song: „Es geht darum, wie ich das Leben sehe“, sagt er. „Das Leben ist eine herzzerreißende Art von Show. Ich habe mit ‚Tortilla Flat‘ (John Steinbeck Roman von 1935) im Hinterkopf geschrieben. Diese Charaktere denken nicht ständig über alles nach; sie leben, trinken Wein und haben diese schönen Momente. Sie führen das ultimative Leben. In dem Song wollte ich die Dinge im Leben beschreiben, die schön sind.“

‚Will o‘ the Wisp‘ hat eine verführerische Düsternis, während Songs wie ‚Night Train‘, ‚Message for my Baby‘ und ‚Wontcha Wontcha‘ fröhliche Gassenhauer sind.

DeWolff verließ die ländliche Umgebung der Bretagne mit zwölf Songs, die auf vier Bändern aufgenommen wurden, mit Freunden, die Spaß hatten und sich an das erinnerten, was ihnen am wichtigsten ist. Mit einer Mischung aus Al Green, Sam Cooke und John Steinbeck haben sie einige ihrer gefühlvollsten und mitreißendsten Songs geschaffen. Wenn sie singen: „Hey there baby won’t you come on in, I got plenty old records that we can play, some rhythm & blues some old rock ’n roll, yes the type of stuff that can save a soul“, sollte man sich fallen lassen und sich von DeWolff zurück in die Zeit versetzen lassen.

Weiter aktuell…

Video zu „Heart Stopping Kinda Show“:

Track Pre-Listening “Counterfeit Love”:



Tour Dates 2023:
03 Feb – Effenaar Eindhoven, NETHERLANDS
04 Feb – Muziekgieterij, Maastricht, NETHERLANDS
09 Feb – Annabel, Rotterdam, NETHERLANDS
11 Feb – Tivoli Vredenburg, Utrecht, NETHERLANDS
13 Feb – Fraanz Club, Berlin, GERMANY
14 Feb – Bahnhof Pauli, Hamburg, GERMANY
16 Feb – De Oosterpoort, Groningen, NETHERLANDS
17 Feb – Doornroosje, Nijmegen, NETHERLANDS
22 Feb – Factoria Cultural, Avilés, SPAIN
23 Feb – Sala Mon, Madrid, SPAIN
24 Feb – Rock & Blues Café, Zaragoza, SPAIN
25 Feb – Upload, Barcelona, SPAIN
26 Feb – Kafe Antzokia, Bilbao, SPAIN
28 Feb – La Maroquinerie, Paris, FRANCE
02 Mar – 100 Club, London, UK

Mehr Infos:
www.dewolff.nu
www.facebook.com/dewolfficial
https://twitter.com/dewolffmusic
www.instagram.com/dewolfficial/

Connor Selby (Deluxe Edition)

Connor Selby verkündet die Veröffentlichung seines Albums: Connor Selby (Deluxe Edition)/ VÖ 03. März 2023 – 1. Bonustrack „I Shouldn’t Care“ jetzt online!

Der britische Troubadour Connor Selby hat Details zur „Connor Selby (Deluxe Edition)“ bekannt gegeben, die am 03. März über Provogue/Mascot Label Group erscheinen wird. Sie wird vier Bonustracks enthalten, darunter „I Shouldn’t Care“, hier zu sehen…

Official Video „I Shouldn’t Care“:

Pre-Sale Connor Selby Deluxe-Album hier: https://lnk.to/ConnorSelby

Er ist eines der größten Talente in der britischen Bluesszene. Er wurde bei den UK Blues Awards in den letzten drei aufeinanderfolgenden Jahren (2020, 2021, 2022) zum „Young Artist of the Year“ gewählt. Er hat eine beeindruckende Liste von Auftrittsorten, darunter das Wembley-Stadion, wo er im Juli 2019 für The Who eröffnete und im Sommer 2022 im Londoner Hyde Park zusammen mit Pearl Jam, Stereophonics und Johnny Marr spielen wird.

Aufgewachsen in einem Dorf in Essex, hat er einen weniger ausgetretenen Pfad beschritten. Von den frühen Jahren in Connecticut, USA, als kleines Kind bis nach Dubai, VAE, im Alter von zehn bis vierzehn Jahren, und Essex auf beiden Seiten, mit diesen jungen Augen saugte er die Reisen und die Veränderungen auf, die an ihm vorbeizogen. Eine Sache, die ihn nicht losließ, war seine aufkeimende Liebe zur amerikanischen Roots-Musik. „Ich interessierte mich nicht nur für die Musik selbst, sondern auch für die Geschichte und alles, was damit zu tun hatte“, sagt er. „Ich wollte so viel lernen und hören, wie ich konnte. Ich denke, es ist wichtig, dass jemand, der nicht aus diesem Kulturkreis stammt, der Musik den Respekt entgegenbringt, den sie verdient. Man kann die Musik nicht von ihrem historischen Kontext trennen.“

„Ich liebe die Direktheit, die Einfachheit und Erdverbundenheit der Musik“, fügt er hinzu. „Ich liebe es, wie bodenständig er ist, sowohl textlich als auch musikalisch. Ich denke, beim Blues geht es im Grunde um sehr grundlegende menschliche Gefühle. Dinge wie Kummer und Stolz und die Art und Weise, wie wir mit alltäglichen Situationen und Problemen umgehen. Außerdem hat mich schon immer die verbindliche Qualität der Musik angezogen. Als Kind und Teenager war ich ziemlich schüchtern und nicht sehr selbstbewusst, also denke ich, dass ich in der Musik ein Gefühl von Macht finden konnte.“

Beziehungsprobleme finden über Bedauern und Wut ihren Weg in „I Shouldn’t Care“. „Love Letter to the Blues“ ist eine Hommage an das, was er am meisten liebt. „Als ich aufwuchs, hatte ich bis heute nie das Gefühl, dass ich so bin wie meine Altersgenossen. Aber trotz der Höhen und Tiefen in meinem Leben, war der Blues immer da. Er war für mich eine ständige Quelle des Trostes und eine Möglichkeit, mich auszudrücken“, sagt er. Er setzt seinen Fußabdruck auf das Cover von „My Baby Don’t Dig Me“ von Ray Charles, und auf dem Schlussstück des Albums, „The Deep End“, schließt sich der emotionale Kreis.

Als Teenager verschlang er die Musik von Eric Clapton und Ray Charles„Ray hat mich als Person und die Art und Weise, wie ich über Musik dachte, völlig umgeformt.“ Von alten Delta-Platten über Soul-Künstler wie Sam Cooke, Bill Withers und den Stax-Sound bis hin zu Jazz-Sängern wie Billie Holiday und Frank Sinatra sowie Singer-Songwritern wie Van Morrison, Townes van Zandt, Bob Dylan, Nick Drake und zeitgenössischen Künstlern wie Ray LaMontagne, Norah Jones und Foy Vance.

Seine Musik hat eine zeitlose, melancholische Qualität. In ihrer Ehrlichkeit und Offenheit schöpft sie aus der Angst und der Verletzlichkeit, aber sie vermittelt sie mit einer weltgewandten Eleganz. Er singt über Verantwortlichkeit auf „The Man I Out To Be“, unerwiderte Liebe auf „Hear My Prayer“ und dem Staxy/Gospel von „Show Me A Sign“, dauerhafte Liebe auf „Waitin‘ On The Day“ und entdeckt die Wiedergeburt auf „Starting Again“.

Der Himmel ist die Grenze für Selby, der neben Auszeichnungen auch zahlreiche Auftritte bei BBC Radio 2 erhalten hat. Mit seiner gefühlvollen Mischung aus Blues und seinem emotionalen, introspektiven Songwriting, das sich mit seinem beeindruckenden Gitarrenspiel verbindet, ist es leicht zu verstehen, warum. Die Songs auf „Connor Selby“ sind kleine Vignetten der verschiedenen Musikstile, die ihn inspirieren.

Seine Bühnenpräsenz ist von einer lässigen Gelassenheit geprägt. Ruhig und gefasst, bewegt er sich ohne Eile, strahlt aber eine leidenschaftliche Herzlichkeit aus. „Für mich ist es die einzige Zeit in meinem Leben, in der ich in einen anderen Kopfbereich gehen kann“, sagt er. „Zwei Stunden lang kann ich mich völlig verlieren und aus meinem eigenen Kopf herauskommen. Es ist fast wie Meditation.“
Er fügt hinzu: „Jeder hat den ganzen Tag über Gedanken, aber nicht jeder handelt danach. In diesen untätigen Momenten, in denen man einfach nur träumt, geht es darum, zu erkennen, wann das passiert und etwas daraus zu machen.“

Selbys Lyrik und sein Vortrag sind von großer Intimität, und die Emotionen sind das Instrument, das er geschickt einsetzt, um die Wunden, die wir alle im Laufe unseres Lebens spüren, zu entblößen.

Mehr Infos unter:
https://www.connorselby.com/
https://www.facebook.com/ConnorSelbyMusic
https://www.instagram.com/connorjamesselby/

 

VALID BLU “The Missing Link“

Modern Progressive Rock Band VALID BLU veröffentlicht neues Studioalbum “The Missing Link“ am 14. April 2023 – erste Single VÖ und Video Premiere zu “Bucket List“ jetzt online!

“Bucket List“ ist die erste Single mit Video der Modern Progressive Rock Band VALID BLU, die am 14. April 2023 ihr neues Studioalbum „The Missing Link“ veröffentlichen werden!

Video Premiere “Bucket List“:

Pre-Save link: https://save-it.cc/hofa/bucket-list

In „Bucket List“ geht es um die Vorstellungen und auch Begierden, die man hat und die man sich erfüllen und auch verwirklichen möchte. Nicht immer werden sie ausgesprochen, da sie teilweise nicht dem allgemeinen gesellschaftlichen Weltbild entsprechen und sicherlich bei einigen anecken.

VALID BLU wagt es, diese geheimen Wünsche auszusprechen: „I’m desperate and looking for the sense of life: fame, fancy drugs, private plane, endless sex… let me have it all “, ist ein Auszug aus dieser Bucket List und Sängerin Suzen Berlin fügt hinzu: „eine Bucket List hat  jeder im Kopf, denn wir alle haben unsere Träume und Wünsche, um ein richtig geiles Leben ohne Sorgen zu führen; aber es geht auch darum, was man unbedingt noch erreichen möchte. Nicht immer erfüllen sich diese Wünsche oder die Lebensumstände lassen es nicht zu, aber versuchen sollte es jeder – ohne sich dabei von den gesellschaftlichen Normen einengen zu lassen“.

Ein Song mit Tiefgang, innovativ und dem Zeitgeist entsprechend! Verpackt im zweistimmig-weiblichen Gesang, unterstützt von progressivem Gitarrenspiel bleiben bei Bucket List keine musikalischen Wünsche offen!

Im Frühjahr 2023 ist es endlich so weit: VALID BLU veröffentlicht ihr zweites Studioalbum „The Missing Link“. Sphärische Sounds treffen auf dynamische Prog- Elemente; Musik, die den einen oder anderen an den 80er-Jahre-Rock erinnert und genau damit trifft VALID BLU – nicht nur durch den doppelt weiblich belegten Gesang – den Nerv der Zeit.

„The Missing Link“ ist eine Fortführung des von der Musikpresse gefeierten Konzeptalbums „WFYB.TV“ (erschienen im April 2021), jedoch als eigenständiges Album zu betrachten.

https://validblu.com/shop/Music-c79950847

VALID BLU ist Modern- Progressive -Rock: eine fünfköpfige Band, entstanden aus einem Rock-Pop Projekt, mit Bandmitgliedern, die unterschiedlicher nicht sein können. Durch ihre gemeinsame Liebe zur Musik und der starken menschlichen Verbindung untereinander, ist vor 4 Jahren ihr Projekt VALID BLU entstanden. Eine perfekte Inklusion und von dieser Partizipation profitieren alle.

Ausgestattet mit einem eigenen Tonstudio auf dem ehemaligen Todestreifen zwischen Ost- und Westdeutschland entsteht hier die Energie für ihren Musikstil. Provokante Texte nicht ausgeschlossen und VALID BLU scheut sich nicht auch kontrovers diskutierte Themen zu behandeln.

Das neue Album „The Missing Link“ ist die Fortführung des gesellschaftskritischen Blicks auf unsere mediengesteuerte Welt – erzählt in einer fiktiven Geschichte von der Protagonistin/Sängerin Suzen Berlin – es liefert gleichzeitig Hinweise auf ein nächstes Album – eine Brücke zwischen Ersterscheinung und zukünftigem Projekt. Man darf jetzt schon gespannt sein, aber erst einmal eines nach dem Anderen!

VALID BLU “The Missing Link“ Tracklisting:

Bucket List  (5:58)
The Technical Manual For A Successful Life (6:40)
Poison (in my veins) (7:18)
Breathe (6:10)
First Woman on Mars (7:13)
All I Want (7:32)

Das Album wird Digital, als CD und als Vinyl veröffentlicht und als Instant Grat gibt es einen digitalen Bonustrack. Aufgenommen und produziert  im Music²Records Tonstudio  von Valid Blu.

VALID BLU:
Suzen Berlin (Gesang)
Anni Riemer (Gesang)
Lena Uhde (Bass)
Dennis Wetzler (Schlagzeug)
Peter Schmidt (Gitarre)

Mehr Infos unter:
Website: https://www.validblu.com
Instagram: https://www.instagram.com/valid_blu
Facebook: https://www.facebook.com/validblu
Youtube: https://www.youtube.com/validblu

MOTÖRHEAD “BAD MAGIC: SERIOUSLY BAD MAGIC”

Motörhead, die Ikonen, die “Godfathers of Heavy Metal“, veröffentlichen ihr 23. (und allerletztes Studioalbum) Bad Magic von 2015 noch einmal.

“Bad Magic: SERIOUSLY BAD MAGIC“ beinhaltet frisches Bonusmaterial und zwei bisher unveröffentlichte Tracks: “Bullet in Your Brain” und “Greedy Bastards”, sowie eine glanzvolle Live Performance von der Bad Magic Tour beim gigantischen Mt Fuji Festival in Japan 2015.

Album Pre-Order AT THIS LOCATION

Dazu bekommen die Fans ein Audio Interview “War, Love, Death and Injustice” natürlich mit Lemmy, geführt vom Motörhead -Experten, Robert Kiewik, auf der Tour 2015 und wer vielleicht mit Lemmy in Verbindung treten will, kann dies mit dem MURDER ONE Ouija Board, komplettiert mit einer  Ace of Spades Planchette um die Richtung der ‚Konversation‘ anzuzeigen. Dies wird in einem exklusiven Boxset angeboten.

Ein neues  Video für “Bullet In Your Brain” und unveröffentlichtes Footage aus dem Studio während der Bad Magic Aufnahmen. Eine Offenbarung für alle Fans, die sich nach neuen Motörhead Material gesehnt haben.

Watch/Listen to “Bullet In Your Brain”:

Als Bad Magic 2015 veröffentlicht wurde, tat es einen gewaltigen Schlag und alle, die meinten Motörhead wären zahmer geworden, wurden eines Besseren belehrt. Das Album erreichte in Deutschland auf Anhieb die Top 1 Chart Position mit Songs, wie dem Brechkegel “Thunder & Lightning” oder “Teach Them How To Bleed”. Das Album war tough, clean, mean und eines der kompromisslosesten Werke von Motörhead ever! Cameron Webb hatte seinen Anteil daran; er überzeugte die Band, das Album in den NRG North Hollywood, Maple Studios und Grandmaster in Kalifornien live aufzunehmen– zum allerersten Mal in der Ära Kilmister/Campbell/Dee. Von der gewaltigen Punk Energie bei  “Electricity” bis hin zu Queens Brian May, der einen sprühenden Gastauftritt bei “The Devil” hat, dazu gewaltige Aggression, Attitüde und exzellentes Songwriting.

Phil Campbell hat nicht nur seine besten Gitarrenstücke aufgenommen, er hat die besten Solos in einer Dekade abgeliefert und Mikkey Dees Schlagzeugspiel gab dem Motörhead Sound eine neue Resonanz. Dazu Lemmys raue lyrische Lebensreflektion wie bei “Till The End” und natürlich das unglaubliche Rolling Stones Cover  “Sympathy For The Devil”. Eine der versteckten Juwelen des Albums auf „Bad Magic: SERIOUSLY BAD MAGIC“, ist Motörheads berühmteste, international gefeierte Version des David Bowies Klassiker, “Heroes”. Ursprünglich sollte der Song auf Bad Magic (2015) erscheinen, wurde jedoch in der letzten Minute wieder heruntergenommen. Jetzt aber fand „Heroes“ seinen Platz auf “ SERIOUSLY BAD MAGIC“.

„Bad Magic: SERIOUSLY BAD MAGIC“ wird in den folgenden Formaten veröffentlicht : 2-fach 12” Vinyl, CD Digipak mit  Bonus Disc, Limited Edition Boxset, Digital Download und Streaming. Das  Limited Edition Boxset enthält das CD Digipak mit Bonus Disc, Doppel- 12” Vinyl, das exklusive Lemmy War, Love, Death and Injustice Audio Interview auf 12” Vinyl und die Edition Motörhead – MURDER ONE Ouija Board mit Planchette.

Pre-order aller Formate at this location

Bad Magic: SERIOUSLY BAD MAGIC Tracklist:

  1. Victory Or Die
  2. Thunder & Lightning
  3. Fire Storm Hotel
  4. Shoot Out All of Your Lights
  5. The Devil
  6. Electricity
  7. Evil Eye
  8. Teach Them How To Bleed
  9. Till The End
  10. Tell Me Who To Kill
  11. Choking On Your Screams
  12. When The Sky Comes Looking For You
  13. Sympathy For The Devil
  14. Heroes
  15. Bullet In Your Brain
  16. Greedy Bastards


Live at Mt Fuji Rock Festival 2015 – Sayonara Folks!

Tracklist:

  1. We Are Motörhead
  2. Damage Case
  3. Stay Clean
  4. Metropolis
  5. Over the Top
  6. String Theory
  7. The Chase is Better Than the Catch
  8. Rock It
  9. Lost Woman Blues
  10. Doctor Rock
  11. Just ‘Cos You Got the Power
  12. Going to Brazil
  13. Ace of Spades
  14. Overkill

Motörhead:
Lemmy Kilmister
 – Vocals/Bass
Phil Campbell – Guitars
Mikkey Dee – Drums

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Official Motörhead

Zebrahead mit Video Premiere zu “Licking On A Knife For Fun”

Zebrahead mit Video Premiere zu “Licking On A Knife For Fun” – von der neuen EP “II” (VÖ 03. Februar 2023)

Die aus Orange County, Kalifornien stammende Punk-inspirierte Band Zebrahead ist gefragter denn je. Gerade sind sie auf dem Weg nach Japan und Australien für eine große Tour und der neue Sänger und Gitarrist, Adrian Estrella, gab der Band noch einmal einen richtigen Kick nach vorn.

Ende 2021 brachten sie die CD III heraus, eine Serie von EPs. Mit “No Tomorrow” wurde Ende Oktober der erste Track aus der kommenden EP “II” veröffentlicht, die am 03. Februar 2023 komplett veröffentlicht wird. Nun erscheint mit “Licking On A Knife For Fun” der nächste Track inkl. Video…

Video Premiere “Licking On A Knife For Fun”: https://youtu.be/VFSKHaKKfSo

Ben Osmundsen: „Klar, sind wir stolz und aufgeregt, der Welt den neuen Song “Licking On A Knife For Fun” präsentieren zu können. Ein bisschen spastisch und aggressiv hinsichtlich Selbstzweifeln und über Freunde, die dich vergiften… alle haben das schon einmal mitgemacht oder erlebt… leider mehr, als uns lieb ist.“  Und Tabatabaee sagt: “Licking On A Knife For Fun” ist ein Song darüber, dass man in einer toxischen Beziehung mit jemandem ist, der dich an den Rand eines Abgrundes bringt und du dabei dein eigenes Selbstwertgefühl verlierst“

Hear “No Tomorrow” here:

Hier geht’s zum Video:

Wie alle Bands, so haben auch Zebrahead ihre Höhen und Tiefen gehabt, haben bis zum heutigen Tage bereits über 2,5 Millionen Alben verkauft und erreichten gerade bei Spotify 1 Million Hörer jeden Monat. Sie erhielten bereits eine Grammy Nominierung und touren den Globus Non Stop.

Zebrahead sind: Ali Tabatabaee – Sänger /Rapper, Adrian Estrella  – Sänger, Gitarre, Ben Osmundson – Bass, Ed Udhus – Drums, Dan Palmer – Gitarre

Mehr Infos unter:
https://zebrahead.com/tour-dates/
www.zebrahead.com

Kenny Wayne Shepherd „Blue On Black“ Video

Kenny Wayne Shepherd veröffentlicht mit „Blue On Black“ einen neuen Track inkl. Video von seinem neuen Album „Trouble Is…25“ (VÖ 01.12.2022)

Die Veröffentlichung wird von einer Dokumentation über „Trouble Is…“ und einer Live-DVD begleitet, die im The Strand Theatre in Shepherds Heimatstadt Shreveport, Louisiana, gedreht wurde.Am 02. Dezember wird der fünfmal für einen Grammy nominierte Gitarrist Kenny Wayne Shepherd „The Trouble Is…25“ veröffentlichen, eine komplette Neuinterpretation seines bahnbrechenden Albums „Trouble Is…“, das den Schlag traf, der die Moderne neu entfachte Blues bei seiner Veröffentlichung vor 25 Jahren.

Kurz vor VÖ des Albums veröffentlicht Kenny Wayne Shepherd nun mit „Blue On Black“ einen neuen Track inkl. Video von seinem neuen Album, hier zu hören und zu sehen…

Offizielles Video zu
„Blue On Black“:

Das Album kann hier vorbestellt werden: https://lnk.to/KennyWayneShepherd

Große Songs sind nicht in Stein gemeißelt. Seit er 1997 mit seinem bahnbrechenden und karrierebestimmenden zweiten Album ‚Trouble is…‘ aus den Blues Clubs von Louisiana auf die globale Musikszene losstürmte, hat Kenny Wayne Shepherd diese klassischen Stücke jeden Abend auf der Bühne in kühne neue Formen gebracht. Angefeuert vom Puls des Publikums, jede einzelne Note lebendig in seinen Händen, waren die „Trouble Is…“ Tracks immer in Bewegung, und verstaubten somit nicht als musikalische Museumsstücke.

Aber einem Vierteljahrhundert alten Album eine Art Wiedergeburt zu bescheren, ist nochmal eine ganz andere Sache. Also heckte der mehrfach mit Platin ausgezeichnete Musiker für das 25-jährige Jubiläum einen kühnen Plan aus. Um erfahrene Fans und neue Hörer daran zu erinnern, wie dieses Album den modernen Blues wiederbelebt hat, versammelte Kenny die alte Crew der ursprünglichen „Trouble Is…“-Sessions in den Record Plant Studios in Sausalito, Kalifornien, und spannte den Bogen zwischen dem 18-jährigen Gitarrenhelden von 1997, und dem immer noch auf der Suche befindlichen Meistermusiker, der heute mehr denn je seiner Seele mit Fingerfertigkeit an der Gitarre Ausdruck verleiht.

„Eines der coolsten Dinge bei der Neuaufnahme von „Trouble Is…“ war es, herauszufinden – oder zu bestätigen – wie zeitlos dieses Album wirklich ist“sagt Shepherd. Seit dem Sommer spielt er mit seiner Kenny Wayne Shepherd Band eine triumphale Jubiläumstournee durch die Vereinigten Staaten, bei der das Album in voller Länge aufgeführt wird. „Ich bin so stolz auf das, was wir erreicht haben, und auch auf die Tatsache, dass ich gerade mal 18 Jahre alt war, als ich es gemacht habe. Ich meine, ich habe mit diesem Album eine Erfahrung gemacht, von der die meisten Musiker nur träumen können. ‚Trouble Is…‘ hat sich millionenfach verkauft. Das bestätigt mich natürlich in meinem Tun.“

Nach seinem Debüt „Ledbetter Heights“ von 1995, stürzte sich Shepherd mit seinem zweiten Werk kopfüber in den internationalen Wettbewerb. Mit der legendären Band des 1990 verstorbenen Stevie Ray Vaughan, „Double Trouble“, bestehend aus Schlagzeuger Chris Layton, Bassist Tommy Shannon und Tastenmann Reese Wynans, verblüffte der 18-jährige seine Zuhörer bei seinen Auftritten.

Und obwohl er seine eigene Gesangsstimme erst noch finden musste (damals wie heute übernimmt Noah Hunt den kraftvollen Leadgesang), war Shepherds frühreife Gitarrenarbeit eine Klasse für sich.

In den darauffolgenden 25 Jahren – ein Zeitraum, in dem Shepherd weitere sieben gefeierte Soloalben veröffentlicht hat, ganz zu schweigen von den zwei mit seinem All-Star-Nebenprojekt The Rides an der Seite von Stephen Stills und Barry Goldberg – haben sich einige Aspekte zur Wiederbelebung von „Trouble Is…“ geändert. The Record Plant schloss 2008 seine Pforten (die neuen Sessions fanden im The Village in Los Angeles und im Ocean Way in Nashville statt), und Tommy Shannon, der sich aus der Musikszene zurückgezogen hat (er wird kompetent durch Shepherds Bassisten Kevin McCormick ersetzt) ist nicht dabei.

„Abgesehen von Tommy hatten wir die ganze Crew wieder zusammen, mit Jerry Harrison als Co-Produzent“sagt der Bandleader„Und im Studio fühlte es sich an, als ob keine Zeit vergangen wäre. Wenn man gut zusammenspielt, spielt man gut zusammen. Es hat damals funktioniert und es hat auch dieses Mal funktioniert. Wir waren alle live in einem Raum. So mache ich das einfach. Ich bin da ganz altmodisch. Menschen müssen im selben Raum sein, um gemeinsam Musik machen zu können.“

Andere Elemente der Neuaufnahme waren unheimlich identisch: Shepherd kramte genau das gleiche 61er Fender Stratocaster-Modell und die gleiche Backline hervor, die er in den späten 90ern verwendet hatte. „Als Verstärker hatte ich eine der allerersten Fender Blackface Twin Neuauflagen, die jemals hergestellt wurden. Und dann hatte ich noch einen Vibro-King – und den habe ich seit den ersten Aufnahmen nicht mehr wirklich benutzt. Wir hatten also diese beiden Verstärker und dann einen Blackface ’64 Vibroverb. Ich hatte noch alle Original-Pedale, die ich ’97 benutzt hatte – einen Uni-Vibe, einen TS808 Ibanez Tube Screamer, einen Klon Overdrive, den Roger Mayer Octavia. Ich habe noch nie etwas verkauft. Wenn also irgendetwas da draußen herumfliegt, das einmal mir gehörte, dann hat wohl jemand klebrige Finger gehabt.“ 

Laut Kenny waren die Details seiner Anlage weniger wichtig als der Geist, der in der Luft lag. „Ich wollte nicht, dass ‚Trouble Is…25‘ ein chirurgischer Prozess wird. Ich mag es nicht, Dinge zu sehr zu durchdenken. Ich wollte einfach nur reingehen und den Vibe einfangen. Es gab mehrere Möglichkeiten, wie wir an diese neue Aufnahme hätten herangehen können. Wir hätten eine hundertprozentig getreue Reproduktion machen können.“

Die Zeiten ändern sich. Künstler entwickeln sich weiter. Die Musikszene ändert sich ständig. Damals, 1997, wurde das ursprüngliche ‚Trouble Is…‘ Album von einer Rock’n’Roll-Generation mit offenen Armen angenommen. Die Fans damals suchten nach etwas Substanziellem, während der fade Industriepop seinen unaufhaltsamen Aufstieg begann. „Als das Album durch die Decke ging, war es genau das, wofür ich so hart gearbeitet hatte“, reflektiert er. „Und um ehrlich zu sein, ich hatte Vertrauen. Ich hatte einfach das Gefühl geleitet zu werden. Ich hatte das Gefühl, dass hier etwas passieren sollte, und ich musste es nur ermöglichen. Ich musste einfach mir selbst und meinem Instinkt treu bleiben, mein Bestes geben und zusehen, wie es sich entwickelt.“

„Während der ‚Trouble Is…‘-Jubiläumstour“, sagt Shepherd, „sagt jeder, dass dieses Album heute veröffentlicht werden könnte und immer noch genauso relevant wäre wie vor 25 Jahren. Dieses Album 1997 aufzunehmen, war eine wirklich monumentale Leistung. Die neue Aufnahme war für mich eine echte Reise in die Vergangenheit. Und ich bin immer noch so stolz auf diese Songs…“

Tracklisting:

  1. Slow Ride
  2. True Lies
  3. Blue on Black
  4. Everything Is Broken
  5. I Don’t Live Today
  6. (Long) Gone
  7. Somehow, Somewhere, Someway
  8. I Found Love (When I Found You)
  9. King’s Highway
  10. Nothing to Do with Love
  11. Chase the Rainbow
  12. Trouble Is…
  13. Ballad Of a Thin Man

Weiter aktuell…

„True Lies“:

„Ballad Of A Thin Man“:




Mehr Infos unter:

https://www.kennywayneshepherd.net/

https://www.instagram.com/kennywayneshepherd/

Jan Degenhardt

Jan Degenhardt “Inshallah”

Jan Degenhardts veröffentlicht sein 4. Album “Inshallah” im Frühjahr 2023 – Ein Kontrapunkt – 1. Single “Erkan“ jetzt vorab

Jan Degenhardt
Jan Degenhardt

Jan Degenhardts 4. Album, das im Frühjahr 2023 unter dem von Konstantin Wecker gegründeten Label „Sturm und Klang“ veröffentlicht wird, trägt den Titel „Inshallah“, was vermuten lässt, dass sich die CD schwerpunktmäßig mit den Themen „Flucht“ und „Religion“ auseinandersetzt. Gefragt warum es diesmal ein arabischer Titel ist, antwortet Degenhardt: „Inshallah bedeutet so viel wie ‚Wenn Gott will‘. In Anbetracht der enormen Verwerfungen weltweit, der vielen Verteilungskriege, der sich unversöhnlich gegenüberstehenden Religionen und Kulturen und schließlich des alles bedrohenden Klimawandels, kann man nur hoffen, dass die Menschheit das irgendwie überstehen wird, wenn sie denn endlich aufwacht… Inshallah!“

„Erkan“ ist die 1. Single vorab, die Coverversion eines Wise-Guys-Titels, der in Degenhardts Version zur Geschichte eines Flugs von Hamburg nach Marokko wird, eines Flugs, der von knisternder Erotik und gleichsam von Todesangst begleitet wird, von einem mitreißenden und mitreisenden Araber, dessen „im Schritt spannende Beule“ beim Erzähler die wildesten Fantasien erzeugt, gleichzeitig aber die Angst, einem Dschihadisten aufzusitzen, der „Allahu akbar!“-rufend dem Irdischen ein Ende setzen wird. Es ist aber auch die Geschichte einer Täuschung, eines Vorurteils, denn das Flugzeug landet wohlbehütet und der vermeintliche Dschihadist entpuppt sich als kluger Beobachter: „Wenn du kein Terrorist bist“ sagt er „würd‘ ich’s mit dir machen!“

1. Single Auskopplung „Erkan“:

Jan Degenhardt, Sohn des Liedermachers Franz-Josef Degenhardt, hat, seit er um die Jahrtausendwende sein erstes Album veröffentlichte, in der deutschsprachigen Liedermacherszene erhebliches Lob erfahren. So schrieb der „Folker“ in Anspielung auf das Lebenswerk seines Vaters: „Dieser Blick auf die gesellschaftliche Wirklichkeit …ist Degenhardt’sche Schule“. Sein Erstlingswerk „Aufbruch“ wurde folgerichtig im Jahre 2000 mit dem 2. Platz des Deutschen Folkförderpreises ausgezeichnet. Es folgten die Alben „Stimmen hinter’m Spiegel“ (2oo4), von dem der Titel „Marathon Berlin“ die Liederbestenliste des SWR /des Deutschsprachige Musik e.V. erklomm, und „Schamlos“ (2011), das im August 2011 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik erhielt.

Jan Degenhardt veröffentlicht sein 4. Album "Inshallah" im Frühjahr 2023 - Ein Kontrapunkt - 1. Single "Erkan" jetzt vorab
Jan Degenhardt veröffentlicht sein 4. Album „Inshallah“ im Frühjahr 2023 – Ein Kontrapunkt – 1. Single „Erkan“ jetzt vorab

Tatsächlich versammelt Degenhardt auch auf seiner 4. CD exzellente Musiker aus dem lateinamerikanischen Raum, wie den kubanischen Perkussionisten Pedro Maceo oder den deutsch-kolumbianischen Pianisten Christian Renz Paulsen. So verschmelzen in den Arrangements afroamerikanische Rhythmen mit Rock-, Pop-, und Jazzelementen. Kubanische Tänze wie der „Son“ oder die „Rumba“ und kolumbianische „Cumbia“-Rhythmen vermengen sich mit arabischen Klängen und bilden ein interessantes, weltmusikalisches Crossover.

Inhaltlich kommt das Album sehr viel politischer daher, als es die letzten drei Alben getan haben. Der Titel „Was war mit ihr?“– der Lebenslauf einer Hauptstadtabgeordneten, die im Zuge des „langen Marsches durch die Institutionen“ augenscheinlich über Bord geworfen hat, was beim Erklimmen der Karriereleiter hinderlich gewesen ist – ist angesichts der „Bombenstimmung“ in der Regierungskoalition zweifellos eine Art Abrechnung mit einer sich vor langer Zeit einmal pazifistischen gerierenden Partei. “Sms an den Ministerpräsidenten“ erzählt von einem „Big Deal“ zwischen Politik und Wirtschaft, der anlässlich eines im Taxi zurückgelassenen Blackberrys auffliegt und dennoch ohne Konsequenzen bleibt. „The Great Reset“ schließlich ist den Corona-Jahren gewidmet und stellt diese in einen größeren Zusammenhang, in etwas, das sich am Horizont abzeichnet und das nichts Gutes erwarten lässt.

Jan Degenhardt
Jan Degenhardt

Erneut ein kurzweiliges, intelligentes und unterhaltsames Album und ein Kontrapunkt zu all den nichts sehenden, nichts hörenden und nichts sagenden Affen, die ihren letzten Tango auf dem Vulkan des untergehenden Hedonismus tanzen.

Homepage Jan Degenhardt: http://j-degenhardt.de/

MOLLLUST Video „Pluto – The Raven’s Lullaby“

Molllust veröffentlichen aktuell ihr neues Album „Mother Universe“ am 25.November 2022. Der geneigte Hörer wird hier auf eine fast 80-minütige Reise durch unser Sonnensystem entführt.

Nach der 1. Single Veröffentlichung Mars – The game is over“, der 2. Single „Saturn – Human Clockwork“ inklusive Lyric Video und der 3. Single „Venus – Poems Of Love“ erscheint nunaktuell zum Album Release die 4. Vorabauskopplung und das offizielle Video „Pluto – The Raven’s Lullaby“!

Offizielles Video „Pluto – The Raven’s Lullaby“:

Das neue Album „Mother Universe“ gibt es hier: https://molllust.com/shop/

MOLLLUST zelebrieren seit nunmehr elf Jahren ihre charakteristische Mixtur aus klassischer Musik und Metal. Dass diese Mischung ein äußerst hörenswertes und vielschichtiges Klangfeuerwerk ergibt, ist unter Symphonic Metal-Fans längst kein Geheimtipp mehr. Live präsentiert das Ensemble diese in opulenten Kleidern und Gehröcken mit theatralen Elementen und rockt mal kraftvoll und virtuos, mal melodisch und gefühlvoll neben Gitarren und Schlagzeug auch Streichinstrumente und Tasten. Die Musik führte die Band quer durch Europa und auf namenhafte Festivals, wie z. B. auf das Wacken Open Air, das WGT, das Bachfest und das Mera LunaBislang sind zwei Alben (Schuld und In Deep Waters) sowie eine EP (Bach con fuoco) erschienen.

Nunmehr ist das neuste und monumentalste Werk der Band: Das neue Album „Mother Universe“ ist seit dem 25.November 2022 veröffentlicht. Der geneigte Hörer wird hier auf eine fast 80-minütige Reise durch unser Sonnensystem entführt.
Jedem Planeten, der Sonne und dem Mond ist jeweils ein Song gewidmet. Thematisch haben diese Bezug zu den Zuständigkeiten der namensgebenden Götter aus dem griechisch-römischen Pantheon, sowie dem aktuellem Zeitgeschehen. So vielschichtig diese Himmelskörper sind, so unterschiedlich sind auch die Songs. Detailverliebt wurden unterschiedliche Klangwelten geschaffen: Mars – The game is over kommt z. B. brachial mit großem Orchesterklang, Blechbläsern, Pauken und epischen Chören daher, Venus – Poems of love mit lieblich verspielten Streicherdialogen und Harfenklängen, während Saturn – Human clockwork roh und geradezu maschinenhaft stampft. Somit ist die Klangsprache von MOLLLUST auf diesem Album vielfältiger und teils deutlich orchestraler als bei seinen Vorgängern. Von einem Planeten zum anderen reist der Hörer mit den Promenaden, ein sich stetig variierendes Thema, welches Instrumentierung, Stimmung und Klangmaterial der Songs aufgreift – ähnlich wie in den Bildern einer Ausstellung  von Mussorgsky. Gerahmt wird das Album durch eine Ouvertüre und ein Outro, welche die Themen der Songs aufgreifen. So bewegt sich das Gesamtwerk musikalisch zwischen Metalalbum und Programmmusik, denn Klang und Textinhalt sind stets eng verzahnt – man könnte es als Planeten-Zyklus bezeichnen.

Produziert wurde Mother Universe von Joost van den Broek (u.a. Epica, Xandria, Powerwolf) in den Sandlane Recording Facilities in den Niederlanden.

Weiter aktuell…

Video zur 3. Single „Venus – Poems Of Love“:

Lyric Video zur 2. Single „Saturn – Human Clockwork“:

Video zur 1. Single „Mars – The game is over“:

MOLLLUST veröffentlichen  4. Single und das offizielle Video „Pluto – The Raven’s Lullaby“ – neues Album „Mother Universe“ am 25.11.2022

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Wacken – Das perfekte Paralleluniversum

Wacken – Das perfekte Paralleluniversum

Wacken – Das perfekte Paralleluniversum – Was die Gesellschaft von Metalheads lernen kann.  Ein Buch über die Liebenswürdigkeit der Metalheads und den sozialen Aspekt der Metalszene von Dr. Lydia Polwin-Plass und Dr. Michael Gläser

Wacken – Das perfekte Paralleluniversum
Wacken – Das perfekte Paralleluniversum

 Das Herz ist bei den Metalheads am rechten Fleck. Alles was sie tun, ist mit viel Liebe, Seele und Herz verbunden“ Doro Pesch

Wie ticken Metalheads wirklich? Sind sie tatsächlich wild, arbeitsscheu, chaotisch, dauerbetrunken, gewalttätig und dem Teufel verfallen?

„Nein“ sagen die überzeugten Metalheads Dr. Lydia Polwin-Plass und Dr. Michael Gläser und zeigen in ihrem Buch genau das Gegenteil auf. Sie beleuchten den sozialen Aspekt der Metalszene am Beispiel des legendären Wacken Open Air Festivals.

Dr. Lydia Polwin-Plass
Dr. Lydia Polwin-Plass

Wie sehr Toleranz, Hilfsbereitschaft, Empathie, Zusammenhalt und Inklusion in der Metalszene verankert sind, wird in Gesprächen mit Musikern, Veranstaltern, Einsatzkräften, Metalheads und Nicht-Metalheads ergründet. Das Buch handelt von der Szene selbst, ihren Besonderheiten, dem sozialen Verhalten innerhalb der Szene, aber auch von Metalfans gegenüber anderen Menschen. Die wilden Texte so mancher Songs, gruselige Shirt-Motive und wenig jugendfreie Plattencover lassen kaum erahnen, welch hohen Wertmaßstäben in der Metalszene die meisten Fans bereitwillig folgen. Könnte sich die Gesellschaft hier vielleicht etwas abschauen?

Viele Metalfans und Musiker engagieren sich in sozialen Projekten und versuchen auch durch ihr eigenes Verhalten dazu beizutragen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen – allen voran die Veranstalter des Wacken Open Air, Thomas Jensen und Holger Hübner.

Dr. Michael Gläser
Dr. Michael Gläser

Woran könnte man also besser beschreiben, wie die Metalheads ticken und was die Gesellschaft von ihnen lernen kann, als am Beispiel Wacken Open Air?

Neuerscheinung 15. Oktober 2022 im Hirnkost Verlag [ISBN 978-3-949452-72-7]

Weitere Infos zum Buch: https://shop.hirnkost.de/produkt/wacken-das-perfekte-paralleluniversum

Kenny Wayne Shepherd greift Bob Dylans „Ballad Of A Thin Man“ neu auf

Kenny Wayne Shepherd greift Bob Dylans „Ballad Of A Thin Man“ neu auf – auf dem neuen Album „Trouble Is…25“ (VÖ 01.12.2022)

Die Veröffentlichung wird von einer Dokumentation über „Trouble Is…“ und einer Live-DVD begleitet, die im The Strand Theatre in Shepherds Heimatstadt Shreveport, Louisiana, gedreht wurde.

Am 02. Dezember wird der fünfmal für einen Grammy nominierte Gitarrist Kenny Wayne Shepherd „The Trouble Is…25“ veröffentlichen, eine komplette Neuinterpretation seines bahnbrechenden Albums „Trouble Is…“, das den Schlag traf, der die Moderne neu entfachte Blues bei seiner Veröffentlichung vor 25 Jahren. Und obwohl die Tracklist fast dieselbe ist, gibt es einen Ausreißer, den Fans bemerken werden – eine mitreißende Neuinterpretation von „Ballad Of A Thin Man“, das aus der Originalveröffentlichung von 1997 herausgeschnitten wurde.

Shepherd erinnert sich: „Ich wollte Bob Dylans ‚Everything Is Broken‘ machen, weil ich gerade mit ihm auf Tour war und er so gut zu mir und so eine Inspiration war. Unser Produzent, Jerry Harrison, hatte einen anderen Dylan-Song vorgeschlagen, „Ballad Of A Thin Man.“ Aber ich hatte Bedenken, dass dies für die Fangemeinde ein zu großer Schritt über den Tellerrand hinaus sein könnte, und „Everything Is Broken“ war näher an der Realität Blues-Song. Jerry hat hart für „Ballad Of A Thin Man“ gekämpft, also haben wir die Köpfe aneinander gestoßen und uns einen kleinen Kampf um diese Songs geliefert. Letztendlich habe ich mich durchgesetzt und obwohl wir „Ballad Of A Thin Man“ aufgenommen haben, war es „Everything Is Broken“, das auf die Platte kam. Aber was wirklich cool ist, ist, dass wir für diese neue Aufnahme von ‚Trouble Is…‘ diese Version von ‚Ballad Of A Thin Man‘ von 1997 sehr originalgetreu nachgebaut und in dieses Boxset aufgenommen haben.“

„Ballad Of A Thin Man“ gibt es hier zu hören:

Das Album kann hier vorbestellt werden: https://lnk.to/KennyWayneShepherd

Große Songs sind nicht in Stein gemeißelt. Seit er 1997 mit seinem bahnbrechenden und karrierebestimmenden zweiten Album ‚Trouble is…‘ aus den Blues Clubs von Louisiana auf die globale Musikszene losstürmte, hat Kenny Wayne Shepherd diese klassischen Stücke jeden Abend auf der Bühne in kühne neue Formen gebracht. Angefeuert vom Puls des Publikums, jede einzelne Note lebendig in seinen Händen, waren die „Trouble Is…“ Tracks immer in Bewegung, und verstaubten somit nicht als musikalische Museumsstücke.

Aber einem Vierteljahrhundert alten Album eine Art Wiedergeburt zu bescheren, ist nochmal eine ganz andere Sache. Also heckte der mehrfach mit Platin ausgezeichnete Musiker für das 25-jährige Jubiläum einen kühnen Plan aus. Um erfahrene Fans und neue Hörer daran zu erinnern, wie dieses Album den modernen Blues wiederbelebt hat, versammelte Kenny die alte Crew der ursprünglichen „Trouble Is…“-Sessions in den Record Plant Studios in Sausalito, Kalifornien, und spannte den Bogen zwischen dem 18-jährigen Gitarrenhelden von 1997, und dem immer noch auf der Suche befindlichen Meistermusiker, der heute mehr denn je seiner Seele mit Fingerfertigkeit an der Gitarre Ausdruck verleiht.

„Eines der coolsten Dinge bei der Neuaufnahme von „Trouble Is…“ war es, herauszufinden – oder zu bestätigen – wie zeitlos dieses Album wirklich ist“sagt Shepherd. Seit dem Sommer spielt er mit seiner Kenny Wayne Shepherd Band eine triumphale Jubiläumstournee durch die Vereinigten Staaten, bei der das Album in voller Länge aufgeführt wird. „Ich bin so stolz auf das, was wir erreicht haben, und auch auf die Tatsache, dass ich gerade mal 18 Jahre alt war, als ich es gemacht habe. Ich meine, ich habe mit diesem Album eine Erfahrung gemacht, von der die meisten Musiker nur träumen können. ‚Trouble Is…‘ hat sich millionenfach verkauft. Das bestätigt mich natürlich in meinem Tun.“

Nach seinem Debüt „Ledbetter Heights“ von 1995, stürzte sich Shepherd mit seinem zweiten Werk kopfüber in den internationalen Wettbewerb. Mit der legendären Band des 1990 verstorbenen Stevie Ray Vaughan, „Double Trouble“, bestehend aus Schlagzeuger Chris Layton, Bassist Tommy Shannon und Tastenmann Reese Wynans, verblüffte der 18-jährige seine Zuhörer bei seinen Auftritten.

Und obwohl er seine eigene Gesangsstimme erst noch finden musste (damals wie heute übernimmt Noah Hunt den kraftvollen Leadgesang), war Shepherds frühreife Gitarrenarbeit eine Klasse für sich.

In den darauffolgenden 25 Jahren – ein Zeitraum, in dem Shepherd weitere sieben gefeierte Soloalben veröffentlicht hat, ganz zu schweigen von den zwei mit seinem All-Star-Nebenprojekt The Rides an der Seite von Stephen Stills und Barry Goldberg – haben sich einige Aspekte zur Wiederbelebung von „Trouble Is…“ geändert. The Record Plant schloss 2008 seine Pforten (die neuen Sessions fanden im The Village in Los Angeles und im Ocean Way in Nashville statt), und Tommy Shannon, der sich aus der Musikszene zurückgezogen hat (er wird kompetent durch Shepherds Bassisten Kevin McCormick ersetzt) ist nicht dabei.

„Abgesehen von Tommy hatten wir die ganze Crew wieder zusammen, mit Jerry Harrison als Co-Produzent“sagt der Bandleader„Und im Studio fühlte es sich an, als ob keine Zeit vergangen wäre. Wenn man gut zusammenspielt, spielt man gut zusammen. Es hat damals funktioniert und es hat auch dieses Mal funktioniert. Wir waren alle live in einem Raum. So mache ich das einfach. Ich bin da ganz altmodisch. Menschen müssen im selben Raum sein, um gemeinsam Musik machen zu können.“

Andere Elemente der Neuaufnahme waren unheimlich identisch: Shepherd kramte genau das gleiche 61er Fender Stratocaster-Modell und die gleiche Backline hervor, die er in den späten 90ern verwendet hatte. „Als Verstärker hatte ich eine der allerersten Fender Blackface Twin Neuauflagen, die jemals hergestellt wurden. Und dann hatte ich noch einen Vibro-King – und den habe ich seit den ersten Aufnahmen nicht mehr wirklich benutzt. Wir hatten also diese beiden Verstärker und dann einen Blackface ’64 Vibroverb. Ich hatte noch alle Original-Pedale, die ich ’97 benutzt hatte – einen Uni-Vibe, einen TS808 Ibanez Tube Screamer, einen Klon Overdrive, den Roger Mayer Octavia. Ich habe noch nie etwas verkauft. Wenn also irgendetwas da draußen herumfliegt, das einmal mir gehörte, dann hat wohl jemand klebrige Finger gehabt.“ 

Laut Kenny waren die Details seiner Anlage weniger wichtig als der Geist, der in der Luft lag. „Ich wollte nicht, dass ‚Trouble Is…25‘ ein chirurgischer Prozess wird. Ich mag es nicht, Dinge zu sehr zu durchdenken. Ich wollte einfach nur reingehen und den Vibe einfangen. Es gab mehrere Möglichkeiten, wie wir an diese neue Aufnahme hätten herangehen können. Wir hätten eine hundertprozentig getreue Reproduktion machen können.“

Die Zeiten ändern sich. Künstler entwickeln sich weiter. Die Musikszene ändert sich ständig. Damals, 1997, wurde das ursprüngliche ‚Trouble Is…‘ Album von einer Rock’n’Roll-Generation mit offenen Armen angenommen. Die Fans damals suchten nach etwas Substanziellem, während der fade Industriepop seinen unaufhaltsamen Aufstieg begann. „Als das Album durch die Decke ging, war es genau das, wofür ich so hart gearbeitet hatte“, reflektiert er. „Und um ehrlich zu sein, ich hatte Vertrauen. Ich hatte einfach das Gefühl geleitet zu werden. Ich hatte das Gefühl, dass hier etwas passieren sollte, und ich musste es nur ermöglichen. Ich musste einfach mir selbst und meinem Instinkt treu bleiben, mein Bestes geben und zusehen, wie es sich entwickelt.“

„Während der ‚Trouble Is…‘-Jubiläumstour“, sagt Shepherd, „sagt jeder, dass dieses Album heute veröffentlicht werden könnte und immer noch genauso relevant wäre wie vor 25 Jahren. Dieses Album 1997 aufzunehmen, war eine wirklich monumentale Leistung. Die neue Aufnahme war für mich eine echte Reise in die Vergangenheit. Und ich bin immer noch so stolz auf diese Songs…“

Kenny Wayne Shepherd „Trouble Is…25“Tracklisting:

  1. Slow Ride
  2. True Lies
  3. Blue on Black
  4. Everything Is Broken
  5. I Don’t Live Today
  6. (Long) Gone
  7. Somehow, Somewhere, Someway
  8. I Found Love (When I Found You)
  9. King’s Highway
  10. Nothing to Do with Love
  11. Chase the Rainbow
  12. Trouble Is…
  13. Ballad Of a Thin Man

Weiter aktuell… Lyric Video zu „True Lies“:

Mehr Infos unter:
https://www.kennywayneshepherd.net/
https://www.instagram.com/kennywayneshepherd/

LAIBACH - LOVE IS STILL ALIVE-EP VÖ: 20.01.2023 VIA MUTE/[PIAS]

LAIBACH – LOVE IS STILL ALIVE-EP

LAIBACH haben mit „Love Is Still Alive I (Moon, Euphoria)“ das erste Stück einer 8-Track-EP veröffentlicht, die am 20. Januar 2023 auf CD und digital erscheint (die Vinylversion folgt im März). Ab Ende Oktober ist das slowenische Kunst-Kollektiv bereits auf „The Coming Race-Tour“, darunter auch auf vielen Stationen in Deutschland. Details weiter unten.

„Love Is Still Alive I (Moon, Euphoria)“ auf YouTube:

„Love Is Still Alive I (Moon, Euphoria)“

Der Plot: Nahe Zukunft zu Beginn des dritten Jahrtausends. Der Planet Erde, den wir einst als unsere Heimat kannten, ist nur noch ein toter Felsen, der im All treibt, zerstört durch Kriege, Pandemien und all das Böse, das Menschen tun. Das Gleiche gilt für den Mond, der einst als Sprungbrett in die Weiten des Universums diente, später aber zu einem Zufluchtsort für die letzten Menschen wurde. Jetzt rasen die Überreste der Menschheit in einem einzigen Raumschiff durch das Universum, an Bord die wenigen Glücklichen, die vor der Vernichtung gerettet wurden. Sie sind auf dem Weg zum Mars, wo einst alles Leben seinen Ursprung hatte. Sie mögen ihre Geschichte und ihren Planeten verloren haben, aber solange sie einen Hoffnungsschimmer und ein rotes Licht haben, das in der Dunkelheit leuchtet, werden sie mutig dorthin gehen, wo noch nie jemand zuvor gewesen ist – solange die Liebe noch am Leben ist.

LAIBACH - LOVE IS STILL ALIVE-EP VÖ: 20.01.2023 VIA MUTE/[PIAS]
LAIBACH – LOVE IS STILL ALIVE-EP
VÖ: 20.01.2023 VIA MUTE/[PIAS]
Die „Love Is Still Alive“-EP verfolgt die Reise der Überlebenden durch unser Sonnensystem, und ist zugleich eine Reise durch einige der „Space“-Musikgenres der letzten Jahrzehnte. Die EP ist eine Fortführung jener Musik, die für den Film „Iron Sky – The Coming Race“ (Regie: Timo Vuorensola, 2019) entstanden ist, ein heimliches musikalisches Sequel sozusagen.
(Die Musik die Laibach für „Iron Sky – The Coming Race“ selbst eingespielt haben, soll 2023 zusammen mit einem eigens entwickelten Videospiel veröffentlicht werden. Schön, dass Sie fragen.)

Laibach wurden in der damaligen jugoslawischen Industriestadt Trbovlje gegründet. Gegründet in dem Jahr, in dem der Gründervater des Landes, Tito, starb, stieg die Band zu einer der international bekanntesten Bands auf, die aus den ehemaligen kommunistischen Ländern Ost- und Mitteleuropas hervorgingen, und wurde kürzlich zu einer der ersten Bands, die in Nordkorea auftraten. 2019 veröffentlichten sie eine laibach‘sche Interpretation von „The Sound of Music“, die während ihrer Reise nach Nordkorea entstand, 2020 feierten sie vier Jahrzehnte mit „Laibach Revisited“.
Ein Album mit Musik aus der gefeierten Theaterproduktion „Wir sind das Volk (ein Musical aus Deutschland)“, die auf den Schriften von Heiner Müller (1929-1995) basiert, folgte 2022. Kürzlich erst kündigten Laibach an, dass diplomatische Verhandlungen für eine Aufführung von „Alamut,“ einem symphonischen Originalwerk, das in Zusammenarbeit mit iranischen Komponisten und Interpreten komponiert wurde, in Teheran im Gange sind.

LAIBACH – THE COMING RACE TOUR – 2022 / 2023
26.10. Ludwigshafen, Pfalzbau
27.10. Schorndorf, Club Manufaktur

28.10. CZ-Prag, Palac Akropolis
29.10. Bochum, Christuskirche
30.10. NL-Arnhem, Luxor Live
02.11. PL-Danzig, B90
03.11. PL-Krakau, 3 Klub Kwadrat
04.11. Dresden, Kulturzentrum Strasse E
05.11. HU-Budapest, A 38
23.01. CH-Lausanne, Les Docks
24.01. Rostock, Nikolaikirche
25 01. DK-Kopenhagen, Bremen Teater
26.01. SE_Göteborg, Pustervik
28.01. FI-Helsinki, Savoy Theatre
29.01. EE-Tallinn, Vaba Lava
31.01. SE-Stockholm, Lilla Cirkus
01.02. NO-Oslo, Marmorsalen
02.02. DK-Aarhus, VoxHall
03.02. Berlin, Astra
04.02. Leipzig, Schauspiel
06.02. München, Muffathalle

Tickets unter:
https://www.laibach.org/future-events/

Tracklisting:
01 – Love Is Still Alive I (Moon, Euphoria)
02 – Love Is Still Alive II (Venus, Libidine)
03 – Love Is Still Alive III (Mercury, Dopamine)
04 – Love Is Still Alive IV (Neptune, Oxytocin)
05 – Love Is Still Alive V (Uranus, Prolactin)
06 – Love Is Still Alive VI (Saturn, Insomnia)
07 – Love Is Still Alive VII (Jupiter, Tristitia)
08 – Love Is Still Alive VIII (Mars, Dysphoria)

Vorbestellungen:
https://mute.ffm.to/lb-lisa

»Love Is Still Alive I (Moon, Euphoria)« auf YouTube:

Recent Praise:
“A version of The Sound of Music that you can march to” – New Internationalist (The Sound of Music)

„… stirring, funny and thought provoking“ – The Guardian (The Sound of Music)

„Playful, poignant, sublime and ridiculous… Laibach continue to hold up a mirror to a divided world.“ – The Quietus (The Sound of Music)

… a perfect vehicle for the themes which possess the group” – MOJO (Wir sind das Volk)

“Stirring sturm und drang” – Uncut (Wir sind das Volk)

“… blending spoken and sung texts with reverb-drenched piano, strings, and electronics” – The Wire (Wir sind das Volk)

“This is not easy listening but it is arguably Laibach’s most sonically rich, least ironic, most mature work to date” – Classic Rock (Wir sind das Volk)

Web:
www.laibach.org
www.mute.com