Schlagwort-Archive: Soul

Dorrey Lyles – “My Realized Dream“

Dorrey Lyles, neben Dynelle Rhodes (Armstead) aktuelles Mitglied des Duos The Weather Girls, hat am Freitag – zu ihrem 50. Geburtstag – mit “My Realized Dream“ ein Soloalbum herausgebracht.

Dorrey Lyles – “My Realized Dream“ (Germania music)

Für die Produktion des Werkes zeichneten Leute wie Stefan Fuhr, der in der Vergangenheit durch seine Bassisten-Tätigkeit bereits in den Credits von Yusuf (Cat Stevens), Sido oder Culcha Candela auftauchte, der renommierte “Black Music“-Produzent Rob Hardt (Cool Million), der Songwriter David A. Tobin sowie Matthias Falkenau (Berlin Blues Allstars) verantwortlich.

Herausgekommen ist ein facettenreicher Longplayer, auf dem die Koordinaten irgendwo zwischen Gospel, Soul und  R&B abgesteckt werden.

Bereits Mitte April erschien mit dem Titeltrack “My Realized Dream“ ein erster Vorbote zum Album, welcher für ausgelassene Stimmung auf dem Tanzflur sorgen dürfte.

Laith Al-Deen – “Kein Tag Umsonst“

Laith Al-Deen veröffentlicht knapp vier Jahre nach seinem Nr.1-Album “Bleib Unterwegs“ seinen neuen Longplayer unter dem Titel “Kein Tag Umsonst“.

Laith Al-Deen – “Kein Tag Umsonst“ (earMUSIC/Edel)

Der Sänger und Musikproduzent, der seinen Durchbruch im Jahre 2000 mit dem Song “Bilder Von Dir“ schaffte und in diesem Jahr sein 30-jähriges Bühnenjubiläum feiert, versammelt auf seinem neuen Werk 12 zeitgemäß produzierte Stücke in der Schnittmenge zwischen Pop und Soul und überzeugt dabei wie gewohnt mit seiner einfühlsamen und warmen Stimme.

Als erste Single daraus wurde am 20. März diesen Jahres der rhythmusbetonte Track “Du Bist Es Wert“ ausgekoppelt, welcher die Top40 der offiziellen deutschen iTunes-Single-Charts nur hauchdünn verfehlte.

Adam Lambert - “Velvet“ (Empire/Alive)

Adam Lambert – „Velvet“

Am Freitag ist “Velvet“, das brandneue Album von Adam Lambert erschienen.

Adam Lambert - “Velvet“ (Empire/Alive)
Adam Lambert – “Velvet“ (Empire/Alive)

Soundtechnisch in Szene gesetzt wurde es von Leuten wie Tommy English (Carly Rae Jepsen, BØRNS, K. Flay, Broods, Kacey Musgraves), Steve Booker (Rebecca Ferguson, John Newman, Duffy, Alex Clare, Jamie Cullum, Stevie Nicks, Natalie Imbruglia, Lisa-Marie Presley), Noise Club (Zedd, Hailee Steinfeld, Liam Payne), Butch Walker (Avril Lavigne, Weezer, Fall Out Boy, Hot Hot Heat, Train, Panic! At The Disco), Fred Ball (Eminem, The Carters, Rihanna, Kylie Minogue, Little Mix), Jamie Sierota (Echosmith), Tim „One Love“ Sommers (Neon Hitch, Hailee Steinfeld) oder dem Produktionsteam The Monarch (Justin Bieber, Chris Brown, Nicki Minaj).

SEVEN - “Brandneu“ (Sevenmusic Records/The Orchard/Sony Music)

SEVEN – “Brandneu“

Jan Dettwyler aka SEVEN ist der Name eines Schweizer R&B- und Soul-Sängers , der hierzulande vor allem durch seine Teilnahme an der 3. Staffel von “Sing Meinen Song – das Tauschkonzert“ (VOX) bekannt wurde, an der auch Musiker wie Nena, Wolfgang Niedecken (BAP), Annett Louisan, The Bosshoss oder Samy Deluxe mitwirkten.

SEVEN - “Brandneu“ (Sevenmusic Records/The Orchard/Sony Music)
SEVEN – “Brandneu“ (Sevenmusic Records/The Orchard/Sony Music)

Mit dem Album “Brandneu“ bringt er nun erstmals in seiner Karriere eigene deutschsprachige Songs heraus.

Fünf taufrische Stücke, namentlich “Brandneu“, “Seele“, “Dafür Musst Du was Tun“, “Immer Noch“ und “King Kong“ (feat. Thomas D.) sind darauf vertreten. Ergänzt wird das Ganze noch durch den “Neo Mix“ von “Seele“, einer “Nacht-Version“ von “Immer Noch“ sowie durch in Stuttgart bzw. Frankfurt aufgenommene Live-Versionen von “Seele“ und “Immer Noch“.

Justin Bieber – “Changes“ (Def Jam Recordings/Universal)

Justin Bieber – „Changes“

Am Valentinstag (14. Februar) erschien “Changes“, das brandneue Album des kanadischen Superstars Justin Bieber.

Justin Bieber – “Changes“ (Def Jam Recordings/Universal)
Justin Bieber – “Changes“ (Def Jam Recordings/Universal)

Es chartete hierzulande in der Woche nach dem Release auf Anhieb auf Platz 4 der offiziellen Charts, in Großbritannien, Schweden und den Niederlanden landete es direkt auf Platz 1 der offiziellen Longplay-Charts. Auch in den “Worldwide iTunes Album Charts“ erreichte das Werk eine Notierung auf der Pole.

“Changes“ kommt eher spartanisch daher, wobei Ingredienzen aus Pop, R&B, Soul und Trap zu einem harmonischen Ganzen verwoben werden.

Bereits am 03. Januar diesen Jahres veröffentlichte Justin Bieber “Yummy“, die erste Singleauskopplung daraus, auf allen gängigen Download-Portalen.

SIMPLY RED – „Blue Eyed Soul“

SIMPLY RED bringen neues Album „Blue Eyed Soul“ am 08.11.

SIMPLY RED – „Blue Eyed Soul“ (BMG Rights Management)

Sie sind wieder da: Simply Red kehren mit ihrem brandneuen Album in alter Stärke zurück! „Blue Eyed Soul“ ist ein zehn Tracks umfassendes Lehrstück, was funky Soulmusic mit einem ordentlichen Schuss Blechbläser-Power und gefühlvolle Pop-Balladen angeht. Mit dem via BMG erscheinenden „Blue Eyed Soul“ legt die britische Formation am 8. November ihren ersten Longplayer seit vier Jahren und das insgesamt 12. Studioalbum in ihrer beispiellosen Karriere vor.

Simply Red – Complete Love (Official Audio):

Simply Red – Complete Love (Album Commentary):

Rick Astley - “The Best Of Me“ (BMG Rights Management/Warner)

Rick Astley – “The Best Of Me“

“The Best Of Me“ ist der Titel einer Doppel CD-Retrospektive des Sängers Rick Astley, die seit gestern im Handel ist.

Rick Astley - “The Best Of Me“ (BMG Rights Management/Warner)
Rick Astley – “The Best Of Me“ (BMG Rights Management/Warner)

Der MTV Europe Music Awards-Gewinner (“Best Act Ever“ – 2008) und Brit Awards-Preisträger (“Never Gonna Give You Up“ gewann 1988 in der Kategorie “Best British Single“) versammelt auf dem ersten Silberling insgesamt 21 Tracks, darunter Klassiker wie die von Stock Aitken Waterman (SAW) produzierten Nr.1-Hits “Never Gonna Give You Up“ (1987) und “Whenever You Need Somebody“ (1987), den Top5-Hit “Together Forever“ (1988), welcher in den USA sogar zu einem Nummer-eins-Charterfolg avancierte, “When I Fall In Love“, sein 1987er-Remake des durch Doris Day und Nat King Cole bekannt gewordenen gleichnamigen Evergreens, oder die einfühlsame Soul-Ballade “Cry For Help“, die erste Single aus dem 1991er-Album “Free“, welche sowohl in den USA als auch in Großbritannien Platz 7 der offiziellen Single-Charts erreichte.

James Arthur - “You“ (Columbia/Sony Music)  

James Arthur – “You“

Seitdem er die 9. Staffel der Castingshow The X Factor im Jahre 2012 gewann, eilt der Singer-Songwriter James Arthur von Erfolg zu Erfolg.

James Arthur - “You“ (Columbia/Sony Music)  
James Arthur – “You“ (Columbia/Sony Music)

Gleich mit seiner Debütsingle “Impossible“, einer Coverversion des gleichnamigen Songs von Shontelle, konnte er einen UK-Nr.1-Hit landen.

Weltweit wurde sie bis zum heutigen Tag über 2,5 Millionen mal verkauft und in der Schweiz und in Großbritannien jeweils mit Doppelplatin ausgezeichnet.

2013 erschien dann das selbstbetitelte Debütalbum des in Middlesbrough geborenen Sängers, welches mit “You’re Nobody ’Til Somebody Loves You“ einen weiteren großen Hit (UK #2) hervorbrachte.

Mit seinem zweiten Album “Back From The Edge“ aus dem Jahre 2016 erreichte James Arthur wiederum die Spitze der britischen Single-Charts. Der Longplayer, der mittlerweile Platin-Status erreicht hat, wurde in seiner Heimat bislang mehr als 300.000 mal verkauft.

Miu – „Modern Retro Soul“

Miu – ihr neues (Doppel) Album „Modern Retro Soul“ erscheint am 04.10.19 // TIPP!

Miu – „Modern Retro Soul“ (Blue-Eyed Soul)

Es liest sich ein bisschen wie das Drehbuch eines Films: Eine junge Frau aus Hamburg, die irgendwas mit Werbung macht, schmeißt ihren Job und fliegt nach New York, spielt dort »einfach so« im The Bitter End, einem der legendärsten Live-Clubs der Welt, der Wiege ihrer Idole wie Donny Hathaway oder Stevie Wonder und legt damit den Grundstein für ihre Musikkarriere.

Wilder Woods – “Wilder Woods“

Bear Rinehart, Sänger, Gitarrist, Pianist und Gründungsmitglied der US-amerikanischen Rockband Needtobreathe, die mit “Rivers In The Wasteland“ (2014) und “Hard Love“ (2016) zwei Alben in den Top5 der Billboard-Album-Charts platzieren konnte, begibt sich nun unter dem Namen Wilder Woods auf Solopfaden und veröffentlicht einen Longplayer.

Wilder Woods – “Wilder Woods“ (Atlantic/Warner)

Darauf bewegt sich das Multitalent musikalisch irgendwo zwischen Motown-inspiriertem Soul, Gospel, R&B und Pop.

Der aus Possum Kingdom (South Carolina) stammende Künstler, der über eine raue Soulstimme verfügt, arbeitete bei den Aufnahmen zu “Wilder Woods“ übrigens mit niemand Geringerem als dem Produzenten Gabe Simon zusammen, der in der Vergangenheit bereits in den Credits von Acts wie Dua Lipa, Gin Wigmore oder American Authors zu finden war.

Mark Ronson – “Late Night Feelings“

Tausendsassa Mark Ronson, der in den letzten Jahren nicht nur große Erfolge als Produzent und Songwriter, sondern auch als Labelbetreiber feierte, meldet sich knapp 4 ½ Jahre nach seinem letzten Studioalbum namens “Uptown Special“ nun mit einem brandneuen Longplayer zurück.

Mark Ronson – “Late Night Feelings“ (Columbia/Sony Music)

Auf “Late Night Feelings“ zeichnete der in New York lebend Musiker als Executive Producer verantwortlich, wobei ihn Leute wie die Picard Brothers, Jamie xx, Brandon Bost, Da Honorable C.N.O.T.E., Jr Blender, Kevin Parker, P2J, JAE5 und Tom Elmhirst noch bei der soundtechnischen Inszenierung des Werkes unterstützten.

Der siebenfache Grammy-Preisträger hat auf dem Longplayer eine erlesene weibliche Gästeschar versammelt. Mit von der Partie sind Acts wie Miley Cyrus, Lykke Li, Camila Cabello, Alicia Keys, YEBBA, Angel Olsen, King Princess, The Last Artful, Dodgr, Diana Gordon und Ilsey.

Sarah Connor – “Herz Kraft Werke“

Nach dem Erfolgs-Album “Muttersprache“, das mittlerweile in Deutschland über 1,1 Millionen mal über die Ladentische ging und dafür mit Elffach-Gold ausgezeichnet wurde, möchte Sarah Connor mit dem neuen Werk “Herz Kraft Werke“, das am 31. Mai via Polydor veröffentlicht wurde, an diesen Erfolg anknüpfen.

Sarah Connor – “Herz Kraft Werke“ (Polydor/Universal)

Die Aussichten dafür stehen sehr gut, denn in der Woche nach dem Release konnte sich das Album sowohl in Deutschland als auch in Österreich auf Anhieb auf Platz 1 der Charts positionieren.

Sehr erfolgreich ist auch die erste Single-Auskopplung daraus, die mit Gospel-Elementen versehene Deutsch Pop-Nummer “Vincent“, welche in Österreich und Deutschland bereits die Top 10 der offiziellen Single-Charts erreicht hat. Thematisch geht es in dem Song unter anderem um einen Heranwachsenden, der anfangs Schwierigkeiten hat, mit seiner Homosexualität umzugehen.

THE HEAVY – „Sons“

THE HEAVY: UK-Indie-Rock-Soul-Sensation bringen ihr neues Album „Sons“ am 17.05.19

THE HEAVY – „Sons“ (BMG)

“I’ve got taste, I’ve got thrust, I’ve got all those things that you want” – The Heavy („Heavy For You“)

Sie sind wieder da: The Heavy melden sich mit dem brandneuen Album „Sons“ im Gepäck zurück. Und wieder entzieht sich die verschworene Funksoulhiphopandbrockedance-Truppe standhaft irgendwelchen Kategorisierungsversuchen, sondern feuert auf „Sons“ aus allen Rohren. „Sons“ könnte auch eine Greatest-Hits-Sammlung sein, auf der The Heavy all das vereinen, was sie zu einer der ungewöhnlichsten und eigenständigsten Bands innerhalb der britischen Musik macht.

Circa Waves - “What's It Like Over There?“ (PIAS/Rough Trade)

Circa Waves – “What’s It Like Over There?“

Circa Waves ist der Name einer britischen Indie Rock-Band, die kürzlich ihr drittes Studioalbum vorgelegt hat.

Circa Waves - “What's It Like Over There?“ (PIAS/Rough Trade)
Circa Waves – “What’s It Like Over There?“ (PIAS/Rough Trade)

Entstanden ist “What’s It Like Over There?“ unter der Ägide von keinem Geringeren als dem Brit Awards-Gewinner Alan Moulder, der auch durch seine Zusammenarbeit mit Musikgrößen wie U2, The Killers, The Cure, Placebo, Foo Fighters, Smashing Pumpkins, Nine Inch Nails, Interpol oder Arctic Monkeys große Bekanntheit erlangte.

Was Kieran Shudall (Sänger, Gitarrist), Joe Falconer (Gitarrist), Sam Rourke (Bassist) und Colin Jones (Schlagzeuger) da auf ihrem jüngsten Werk kreiert haben, kann am besten als eine Mixtur aus Indie, Pop und Rock beschrieben werden, welche auch Ingredienzen aus dem Blues- und Soul-Genre zu integrieren weiß.

FLO MEGA – BÄMS!

FLO MEGA mit kommendem Album und jeder Menge Live-Dates! VÖ: 5.4.2019

FLO MEGA – BÄMS! (Styleheads Music / Groove Attack)

Als Flo Mega Ende des letzten Jahres mit seiner Single „BÄM (Da isser)“ (feat. Kwam.E, Chefboss & Das Bo) aufschlug, war klar, hier ist endlich mal wieder einer, der „vernünftigen“ Deutsch-Rap/Hip Hop zelebriert, so richtig Old School 90er Jahre mäßig. Dafür sprechen schon allein die Gast-Vocals von Das Bo von Tobi und Das Bo und Fünf Sterne Deluxe (dessen letztes Album „Flash“ von 2017 zu den besten Hip Hop Alben der letzten Jahre gezählt werden muss). Kein Einheitsbrei Hip Hop bzw. Pseudo-Gangster-Rap, der momentan die deutschen Charts verstopft, sondern Old School auf die Fresse, wie man ihn schon lange nicht mehr gehört hat mit einer gehörigen Portion Funk und Soul.

Joanne Shaw Taylor - “Reckless Heart“ (Sony Music)

Joanne Shaw Taylor – “Reckless Heart“

Die Singer-Songwriterin und Bluesrock-Gitarristin Joanne Shaw Taylor, welche im Alter von 16 Jahren von keinem Geringeren als Dave Stewart, der einen Hälfte der Eurythmics, entdeckt wurde, hat am 15. März ihr brandneues Studioalbum unter dem Titel “Reckless Heart“ in die Läden gebracht.

Joanne Shaw Taylor - “Reckless Heart“ (Sony Music)
Joanne Shaw Taylor – “Reckless Heart“ (RCA/Sony Music)

In Großbritannien enterte der Longplayer bereits die Top 20 der offiziellen UK-Longplay-Charts und verfehlte hierzulande nur hauchdünn den Einzug in die Top 50 der Charts.

Entstanden ist ihr jüngstes Output unter der Ägide von keinem Geringeren als Al Sutton, der in der Vergangenheit bereits mit Größen wie Kid Rock, Greta Van Fleet, Uncle Kracker, Detroit Cobras, Thornetta Davis oder John Fogerty zusammenarbeitete.

Stefanie Heinzmann - “All We Need Is Love“ (BMG Rights Management/Warner)

Stefanie Heinzmann – “All We Need Is Love“

Stefanie Heinzmann, die am 10. März diesen Jahres ihren 30. Geburtstag feierte, hat soeben ihr fünftes Studioalbum unter dem Titel “All We Need Is Love“ veröffentlicht.

Stefanie Heinzmann - “All We Need Is Love“ (BMG Rights Management/Warner)
Stefanie Heinzmann – “All We Need Is Love“ (BMG Rights Management/Warner)

Appetit darauf gemacht hatte bereits seit September letzten Jahres der melodiöse Dance Pop-Track “Build A House“, eine Zusammenarbeit mit dem Berliner DJ und Produzenten Frans Zimmer aka Alle Farben. Der Song schaffte in Deutschland und in der Schweiz jeweils eine Position in den Top 10 der Airplaycharts. In der Schweiz konnte er sich sogar in den Top40 der offiziellen Single-Charts platzieren.

Am 11. Januar diesen Jahres veröffentlichte die Schweizerin dann mit “Mother’s Heart“ den nächsten Vorboten auf den Longplayer, der nun mit einem Dutzend Tracks aufwartet.

MAMA - “White Water“ (Poch Poch Records/Rough Trade)

MAMA – “White Water“

Aus Erfurt stammt das Duo MAMA, bestehend aus dem Sänger Andrei Vesa und dem Elektronik-Tüftler Martin Zimmermann.

MAMA - “White Water“ (Poch Poch Records/Rough Trade)
MAMA – “White Water“ (Poch Poch Records/Rough Trade)

Gerade ist sein Debütalbum unter dem Titel “White Water“ via Poch Poch Records (Rough Trade) erschienen.

13 Songs, auf denen Synthie Pop-Sounds mit Gitarrenklängen verwebt werden, finden sich auf dem Erstling, der sich nicht vor internationalen Größen verstecken muss.

Zu bezaubern wissen den geneigten Hörer auf “White Water“ unter anderem Song-Pretiosen wie die erste Single-Auskopplung “Fire“, die clubtaugliche Nummer “Back Home“, der Track “You Get Me“, welcher hierzulande auf Platz 6 der deutschen iTunes-Charts im Genre Electronic landete, “Believe“, ein mit elektronischen Klängen ausgestatteter Hybride aus Gospel und Soul, sowie der emotionale Elektro Pop-Titel “The Jordan“.

Rad Orchestra – Rad Orchestra (Labelship/Broken Silence)

Rad Orchestra – „Rad Orchestra“

Gebürtig aus Hamburg stammt der Sänger und Gitarrist Max André Rademacher, der in der Vergangenheit bereits in der Band von Joachim Witt spielte und auch mit seinem Projekt Maxim Rad (Mercury Records) eine größere Bekanntheit erlangte.

Rad Orchestra – Rad Orchestra (Labelship/Broken Silence)
Rad Orchestra – Rad Orchestra (Labelship/Broken Silence)

Nun meldet sich der Wahl-Londoner mit einem neuen Projekt namens Rad Orchestra zurück. Auf dessen selbstbetiteltem Album werden die Koordinaten irgendwo zwischen Funk, Folk, Soul, Pop und Weltmusik abgesteckt, wobei mehrstimmige Gesänge erklingen und neben Instrumenten wie Geige, Bratsche, Gitarre, Mandoline, E-Bass und Percussion auch ein Ngoni, ein westafrikanisches Saiteninstrument, zum Einsatz kommt.

Boy George & Culture Club - “Life“ (BMG/Warner/ADA)

Boy George & Culture Club – “Life“

Ganze 19 Jahre ist es her, dass mit “Don`t Mind If I Do“ das bislang letzte Culture Club-Album erschien. Anno 2019 wird nun das von den Fans heiß ersehnte Comeback-Album unter dem Titel “Life“ veröffentlicht.

Boy George & Culture Club - “Life“ (BMG/Warner/ADA)
Boy George & Culture Club – “Life“ (BMG/Warner/ADA)

Soundtechnisch in Szene gesetzt wurde der Longplayer von Iyiola Babalola und Darren Lewis, einem Produktions-Duo, das bereits mit so illustren Acts wie Lily Allen, Rihanna, Nicole Scherzinger, Olly Murs, Professor Green, Shakira oder Little Mix zusammengearbeitet hat und unter dem Namen Future Cut bekannt ist.

Als erste Single daraus wurde bereits am 31. Juli diesen Jahres der dem Reggae frönende Song “Let Somebody Love You“ ausgekoppelt, gefolgt von dem Titeltrack “Life“ (VÖ: 13.09.), einer wunderbaren Gospel-Nummer.