Schlagwort-Archive: Soul

FLO MEGA – BÄMS!

FLO MEGA mit kommendem Album und jeder Menge Live-Dates! VÖ: 5.4.2019

FLO MEGA – BÄMS! (Styleheads Music / Groove Attack)

Als Flo Mega Ende des letzten Jahres mit seiner Single „BÄM (Da isser)“ (feat. Kwam.E, Chefboss & Das Bo) aufschlug, war klar, hier ist endlich mal wieder einer, der „vernünftigen“ Deutsch-Rap/Hip Hop zelebriert, so richtig Old School 90er Jahre mäßig. Dafür sprechen schon allein die Gast-Vocals von Das Bo von Tobi und Das Bo und Fünf Sterne Deluxe (dessen letztes Album „Flash“ von 2017 zu den besten Hip Hop Alben der letzten Jahre gezählt werden muss). Kein Einheitsbrei Hip Hop bzw. Pseudo-Gangster-Rap, der momentan die deutschen Charts verstopft, sondern Old School auf die Fresse, wie man ihn schon lange nicht mehr gehört hat mit einer gehörigen Portion Funk und Soul.

Joanne Shaw Taylor - “Reckless Heart“ (Sony Music)

Joanne Shaw Taylor – “Reckless Heart“

Die Singer-Songwriterin und Bluesrock-Gitarristin Joanne Shaw Taylor, welche im Alter von 16 Jahren von keinem Geringeren als Dave Stewart, der einen Hälfte der Eurythmics, entdeckt wurde, hat am 15. März ihr brandneues Studioalbum unter dem Titel “Reckless Heart“ in die Läden gebracht.

Joanne Shaw Taylor - “Reckless Heart“ (Sony Music)
Joanne Shaw Taylor – “Reckless Heart“ (RCA/Sony Music)

In Großbritannien enterte der Longplayer bereits die Top 20 der offiziellen UK-Longplay-Charts und verfehlte hierzulande nur hauchdünn den Einzug in die Top 50 der Charts.

Entstanden ist ihr jüngstes Output unter der Ägide von keinem Geringeren als Al Sutton, der in der Vergangenheit bereits mit Größen wie Kid Rock, Greta Van Fleet, Uncle Kracker, Detroit Cobras, Thornetta Davis oder John Fogerty zusammenarbeitete.

Stefanie Heinzmann - “All We Need Is Love“ (BMG Rights Management/Warner)

Stefanie Heinzmann – “All We Need Is Love“

Stefanie Heinzmann, die am 10. März diesen Jahres ihren 30. Geburtstag feierte, hat soeben ihr fünftes Studioalbum unter dem Titel “All We Need Is Love“ veröffentlicht.

Stefanie Heinzmann - “All We Need Is Love“ (BMG Rights Management/Warner)
Stefanie Heinzmann – “All We Need Is Love“ (BMG Rights Management/Warner)

Appetit darauf gemacht hatte bereits seit September letzten Jahres der melodiöse Dance Pop-Track “Build A House“, eine Zusammenarbeit mit dem Berliner DJ und Produzenten Frans Zimmer aka Alle Farben. Der Song schaffte in Deutschland und in der Schweiz jeweils eine Position in den Top 10 der Airplaycharts. In der Schweiz konnte er sich sogar in den Top40 der offiziellen Single-Charts platzieren.

Am 11. Januar diesen Jahres veröffentlichte die Schweizerin dann mit “Mother’s Heart“ den nächsten Vorboten auf den Longplayer, der nun mit einem Dutzend Tracks aufwartet.

MAMA - “White Water“ (Poch Poch Records/Rough Trade)

MAMA – “White Water“

Aus Erfurt stammt das Duo MAMA, bestehend aus dem Sänger Andrei Vesa und dem Elektronik-Tüftler Martin Zimmermann.

MAMA - “White Water“ (Poch Poch Records/Rough Trade)
MAMA – “White Water“ (Poch Poch Records/Rough Trade)

Gerade ist sein Debütalbum unter dem Titel “White Water“ via Poch Poch Records (Rough Trade) erschienen.

13 Songs, auf denen Synthie Pop-Sounds mit Gitarrenklängen verwebt werden, finden sich auf dem Erstling, der sich nicht vor internationalen Größen verstecken muss.

Zu bezaubern wissen den geneigten Hörer auf “White Water“ unter anderem Song-Pretiosen wie die erste Single-Auskopplung “Fire“, die clubtaugliche Nummer “Back Home“, der Track “You Get Me“, welcher hierzulande auf Platz 6 der deutschen iTunes-Charts im Genre Electronic landete, “Believe“, ein mit elektronischen Klängen ausgestatteter Hybride aus Gospel und Soul, sowie der emotionale Elektro Pop-Titel “The Jordan“.

Rad Orchestra – Rad Orchestra (Labelship/Broken Silence)

Rad Orchestra – „Rad Orchestra“

Gebürtig aus Hamburg stammt der Sänger und Gitarrist Max André Rademacher, der in der Vergangenheit bereits in der Band von Joachim Witt spielte und auch mit seinem Projekt Maxim Rad (Mercury Records) eine größere Bekanntheit erlangte.

Rad Orchestra – Rad Orchestra (Labelship/Broken Silence)
Rad Orchestra – Rad Orchestra (Labelship/Broken Silence)

Nun meldet sich der Wahl-Londoner mit einem neuen Projekt namens Rad Orchestra zurück. Auf dessen selbstbetiteltem Album werden die Koordinaten irgendwo zwischen Funk, Folk, Soul, Pop und Weltmusik abgesteckt, wobei mehrstimmige Gesänge erklingen und neben Instrumenten wie Geige, Bratsche, Gitarre, Mandoline, E-Bass und Percussion auch ein Ngoni, ein westafrikanisches Saiteninstrument, zum Einsatz kommt.

Boy George & Culture Club - “Life“ (BMG/Warner/ADA)

Boy George & Culture Club – “Life“

Ganze 19 Jahre ist es her, dass mit “Don`t Mind If I Do“ das bislang letzte Culture Club-Album erschien. Anno 2019 wird nun das von den Fans heiß ersehnte Comeback-Album unter dem Titel “Life“ veröffentlicht.

Boy George & Culture Club - “Life“ (BMG/Warner/ADA)
Boy George & Culture Club – “Life“ (BMG/Warner/ADA)

Soundtechnisch in Szene gesetzt wurde der Longplayer von Iyiola Babalola und Darren Lewis, einem Produktions-Duo, das bereits mit so illustren Acts wie Lily Allen, Rihanna, Nicole Scherzinger, Olly Murs, Professor Green, Shakira oder Little Mix zusammengearbeitet hat und unter dem Namen Future Cut bekannt ist.

Als erste Single daraus wurde bereits am 31. Juli diesen Jahres der dem Reggae frönende Song “Let Somebody Love You“ ausgekoppelt, gefolgt von dem Titeltrack “Life“ (VÖ: 13.09.), einer wunderbaren Gospel-Nummer.

Aretha Franklin – „The Atlantic Singles Collection 1967-1970“

ARETHA FRANKLIN: The Atlantic Singles 1967-1970 – The „Queen Of Soul“ lebt weiter in ihren Songs l 2CD+2LP + digital VÖ: 28.09.18

Aretha Franklin – „The Atlantic Singles Collection 1967-1970“ (Stateside/Rhino/Atlantic/Warner)

Die „First Lady of Soul“ bzw. „Queen of Soul“ ist tot, lang lebe die „Queen of Soul“. Am 16. August diesen Jahres (2018) ist sie von uns gegangen, gerade mal 76 stolze Jahre alt. Eigentlich viel zu früh muss man da schon sagen. Eine großartige Soul-Legende und Kämpferin für die Frauenbewegung – ihr Hit „Respect“ gilt immer noch als einer ihrer Hymnen. Auch sozial und politisch war sie unterwegs, nicht nur im Kampf für die Rechte der Farbigen in den USA. So unterstützte sie einige wohltätige Organisationen und politische Aktivisten, darunter die National Association for the Advancement of Colored People und die Special Olympics. Irgendwie scheint es nicht gerecht, dass so eine wichtige Stimme in unserer Zeit für immer verstummt ist, gerade in Zeiten von #MeToo und den derzeitigen politischen Verhältnissen in den USA aber auch im Rest der Welt. Doch ihre Musik wird uns immer begleiten.

Adam Naas - “The Love Album“ (Mercury/Universal Music)

Adam Naas – “The Love Album“

Knapp zwei Jahre ist es her, dass der französische Musiker Adam Naas seine selbstbetitelte Debüt-EP veröffentlichte, welche auch den Song “Fading Away“ beinhaltete. Dieser konnte bei Spotify mittlerweile bereits sensationelle 5 Millionen Streams verzeichnen.

Adam Naas - “The Love Album“ (Mercury/Universal Music)
Adam Naas – “The Love Album“ (Mercury/Universal Music)

Nun legt der in Paris lebende 26-Jährige nach, indem er sein Debüt-Album „The Love Album“ herausbringt, welches unter der Ägide von keinem Geringeren als dem ehemaligen The Servant-Frontmann Dan Black entstanden ist, der auch für die Produktion des Debütalbums von Louane (“Chambre 12“) verantwortlich zeichnete.

Als erster Vorbote fungierte der zwischen Elektro und Soul oszillierende Track “Cherry Lipstick“, welcher am 15. Juni diesen Jahres veröffentlicht wurde.

Tina Dico - “Fastland“ (BMG Rights Management)

Tina Dico – “Fastland“

Neben Medina, MØ, Emmelie de Forest und Aura Dione zählt Tina Dico momentan zu den erfolgreichsten dänischen Sängerinnen.

Tina Dico - “Fastland“ (BMG Rights Management)
Tina Dico – “Fastland“ (BMG Rights Management)

Mit “Fastland“ erscheint nun ihr mittlerweile 11. Studioalbum und der Nachfolger des 2014er-Werkes “Whispers“, das wie die früheren Alben “Where Do You Go To Disappear“ (2012), “Count To Ten“ (2007) und “In The Red“ aus dem Jahre 2005 die dänische Chartspitze erklimmen konnte.

Die in Reykjavik lebende Singer-Songwriterin versammelt auf ihrem aktuellen Album 10 musikalische Pretiosen, die zwischen klassischem Singer/Songwritertum, Soul und Pop changieren.

Gleich der Opener “Not Even Close“ weiß den Zuhörer mit seinen melancholisch-schwermütigen Klängen in den Bann zu ziehen.

Chefket - “Alles Liebe (Nach Dem Ende Des Kampfes)“ (Vertigo Berlin/Universal)

Chefket – “Alles Liebe (Nach Dem Ende Des Kampfes)“

Chefket, der mit bürgerlichem Namen Şevket Dirican heißt, hat bereits am 17. August sein neues Album “Alles Liebe (Nach Dem Ende Des Kampfes)“ veröffentlicht.

Chefket - “Alles Liebe (Nach Dem Ende Des Kampfes)“ (Vertigo Berlin/Universal)
Chefket – “Alles Liebe (Nach Dem Ende Des Kampfes)“ (Vertigo Berlin/Universal)

Mitgewirkt daran haben solche Weggefährten wie Farhot (Samy Deluxe, Die Fantastischen Vier, Megaloh, Nneka, Lary), BenDMA (Marsimoto, Trettmann, SSIO, Marteria, Kid Simius) oder das Produzententeam The Krauts , welches in der Vergangenheit bereits mit Größen wie Peter Fox, Seeed, Marteria, Yasha oder Miss Platnum gearbeitet hat. Zudem war Johannes Arzberger (Adel Tawil, Max Mutzke, Nico Suave) als Musical Director an der Produktion beteiligt.

Auf dem Longplayer, der mit den Feature-Gästen Marsimoto, Sido und Crackaveli aufwartet, werden die Koordinaten irgendwo zwischen Rap und Soul abgesteckt.

Leona Berlin – „Leona Berlin“

Leona Berlin veröffentlich ihr Debütalbum mit emotionalem Song „Feel The Love“ l VÖ: 07.09.18

Leona Berlin – „Leona Berlin“ (Warner Music)

Ihre Stimme geht unter die Haut, ihre Songs schlagen die Brücke zwischen Pop, Soul, R&B und Jazz. Leona Berlin ist ein Phänomen, wie man es nur selten zu hören bekommt. Die bei Karlsruhe geborene Sängerin, Songwriterin und Produzentin legt am 7. September ihr lang erwartetes Debüt-Album „Leona Berlin“ vor, das ein emotional bewegendes und dabei ein soundmäßig gekonnt umgesetztes Dokument einer außergewöhnlichen Künstlerseele darstellt. Wie tief die Sensibilität Leona Berlins sich in menschliche Empfindungen hineinzuversetzen vermag, beweist ihre aktuelle Single „Feel The Love“, die parallel zum Album erscheint.

Leona Berlin – „Feel The Love“ (YouTube Audio Listening Video):

Ian Gillan & The Javelins – „Ian Gillan & The Javelins“

Ian Gillan und seine allererste Band endlich wiedervereint – „Ian Gillan & The Javelins“ erscheint am 31. August.

Ian Gillan & The Javelins – „Ian Gillan & The Javelins“ – CD Digipak, Digital (earMUSIC/Edel)

In den offiziellen Ankündigungen erscheint als (alleiniger) Künstler für das Album IAN GILLAN, doch damit tut man den JAVELINS Unrecht, denn die Band existierte bereits vor der Gründung von Deep Purple und damit war Ian Gillan nur ein einfaches Mitglied der fünfköpfigen Javelins. Zwar war er auch hier der Frontmann wie später bei Deep Purple, aber damals in den frühen 60ern war noch nicht klar, dass aus Ian Gillan einmal der Sänger einer der erfolgreichsten Rock-Bands aller Zeiten wird. Verkaufsfördernder ist natürlich der Name Ian Gillan, doch ganz ehrlich wir reden hier eigentlich nur von den THE JAVELINS, denn so hieß die Band in den 60er Jahren – ohne irgendwelche Zusätze.

Lary – “Hart Fragil“ (Urban/Universal Music)

Lary – “Hart Fragil“

Knapp vier Jahre nach “FutureDeutsche Welle“ erschien am 20. Juli mit “Hart Fragil“ das zweite Album der Sängerin und Songwriterin Larissa Sirah Herden alias Lary, welche 2014 mit dem New Music Award der jungen Radiosender der ARD ausgezeichnet wurde und Bekanntheit durch ihr Feature auf dem längst mit Platin ausgezeichneten MoTrip-Top3-Hit “So Wie Du Bist“ erlangte.

Lary – “Hart Fragil“ (Urban/Universal Music)
Lary – “Hart Fragil“ (Urban/Universal Music)

An der soundtechnischen Inszenierung des Longplayers wirkten Leute wie Farhot (Samy Deluxe, Die Fantastischen Vier, Megaloh, Chefket, Nneka), Johannes Arzberger (Adel Tawil, Chefket, Max Mutzke, Nico Suave) oder das Produzententeam Beatgees mit, welches in der Vergangenheit bereits in den Credits von Acts wie Curse, Namika, MoTrip, Olson, Chima, Fabian Römer, Tim Bendzko, Culcha Candela, Flo Mega oder Rapsoul auftauchte.

Stone Diamond – „Don’t Believe What You Think“

Das Kölner Rock-Quartett Stone Diamond bringt neues Album „Don’t Believe What You Think“ l VÖ: 27.07.18

Stone Diamond – „Don’t Believe What You Think“ (Davin Enterprises / Zian Records / Cargo) – CD, LP, digital

Stone Diamond, das Kölner Rock-Quartett um Zahnarzt, Sänger, Bassist und Produzent Cyrus Alamouti, geht mit „Don’t Believe What You Think“ in die nächste Album-Runde. In alten Vinyl-Termini gesprochen: Von der Einlauf- bis zur Auslaufrille ist dieses dritte Album eine absolut runde Sache. Man hört Songs, die diesen Namen noch verdienen. Das Storytelling ist charmant und die musikalische Performance und Umsetzung in allen Belangen exzellent. Stimmführung, Question & Answer-Technik, die Chöre, die waghalsigen, oft vollkommen überdrehten Gitarrensoli, die instrumentalen wie musikalischen Einfälle, eine Song-Dramaturgie, die noch Verzögerung, Verdichtung und Steigerung kennt, die Komplexität jedes einzelnen Songs – als Hörer kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Rick Astley – “Beautiful Life“ (BMG Rights Management/Warner)

Rick Astley – “Beautiful Life“

Vor zwei Jahren überraschte Rick Astley die Musikwelt und seine Fans mit dem schlicht “50“ betitelten Comeback-Album, das sensationell auf Platz 1 der UK-Longplay-Charts landete und hierzulande die Top20 nur knapp verfehlte.

Rick Astley – “Beautiful Life“ (BMG Rights Management/Warner)
Rick Astley – “Beautiful Life“ (BMG Rights Management/Warner)

2 Jahre sind seit dem ins Land gezogen und nun meldet sich der mittlerweile 52-jährige Sänger mit dem nächsten Streich zurück.

Auf “Beautiful Life“ präsentiert der MTV Europe Music Awards-Gewinner (“Best Act Ever“ – 2008) und Brit Awards-Preisträger (“Never Gonna Give You Up“ gewann 1988 in der Kategorie “Best British Single“) 12 brandneue Songs im Spannungsfeld zwischen Pop und Soul.

The Spitfires - “Year Zero“ (Hatch Records/Rough Trade)

The Spitfires – “Year Zero“

Die vierköpfige Band The Spitfires veröffentlicht ihr neues Album unter dem Titel “Year Zero“

The Spitfires - “Year Zero“ (Hatch Records/Rough Trade)
The Spitfires – “Year Zero“ (Hatch Records/Rough Trade)

Bereits seit dem 22. Juni ist die brandneue Single “The New Age“ erhältlich, am 27. Juli soll dann auch ein neues Album von The Spitfires unter dem Titel “Year Zero“ veröffentlicht werden.

Freuen dürft ihr euch auf eine energetische Melange aus Reggae, Ska, Soul und Punk, die auf 10 Tracks von Billy Sullivan (lead vocals, guitar), Sam Long (bass, backing vocals), Matt Johnson (drums) und George Moorhouse geboten wird.

Mit von der Partie auf dem Album ist auch der erste Vorbote “Remains the Same“, zu dem die vierköpfige Band am 25. Mai ein Video herausgebracht hat.

The Carters - “Everything Is Love“ (Parkwood/Roc Nation/Sony)

The Carters – “Everything Is Love“

Hinter dem Pseudonym THE CARTERS verbergen sich keine Geringeren als die Superstars Beyoncé und Jay-Z. Von dem Ehepaar wurde recht überraschend am 18. Juni ein gemeinsamer Longplayer unter dem Titel „Everything Is Love“ veröffentlicht.

The Carters - “Everything Is Love“ (Parkwood/Roc Nation/Sony)
The Carters – “Everything Is Love“ (Parkwood/Roc Nation/Sony)

Für die Produktion des Albums zeichnete das Duo selbst verantwortlich, wobei es noch von Leuten wie Pharrell, Cool & Dre, D`Mile, El Michels, Andrew Sitek, Fred Ball, Nav oder Boi-1da Unterstützung erhielt.

Gast-Features gibt es auf dem Longplayer unter anderem von Pharrell, Ty Dolla Sign, Dre (Cool & Dre), Rory (Stone Love) sowie von Offset und Quavo, zwei Mitgliedern des Hip Hop Trios Migos.

Christina Aguilera - “Liberation“ (RCA/Sony Music)

Christina Aguilera – “Liberation“

Endlich hat das lange Warten der Fans ein Ende, denn mit “Liberation” veröffentlicht die Sängerin Christina Aguilera ihr erstes Studioalbum seit “Lotus“ aus dem Jahre 2012.

Christina Aguilera - “Liberation“ (RCA/Sony Music)
Christina Aguilera – “Liberation“ (RCA/Sony Music)

Am Songwriting beteiligt waren neben dem Superstar so hochkarätige Namen wie Julia Michaels (Shawn Mendes, Justin Bieber, Demi Lovato, Selena Gomez, Britney Spears) Ilsey Juber (Lykke Li, Demi Lovato, Shawn Mendes, Panic! At The Disco, Linkin Park), Tayla Parx (Ariana Grande, Jennifer Lopez, Demi Lovato, Jason Derulo, Chris Brown), Justin Tranter (Kesha, Gwen Stefani, Britney Spears, Justin Bieber, Linkin Park, Fall Out Boy) oder Teddy Geiger, der in der Vergangenheit bereits in den Credits von so illustren Leuten wie Shawn Mendes, James Blunt, DJ Snake, One Direction oder Tiesto auftauchte.

Namika – “Que Walou“ (Jive Germany/Sony Music)

Namika – “Que Walou“

Namika ist nicht nur der arabische Name für “die Schreiberin“, sondern auch der Künstlername einer deutsch-marokkanischen Sängerin, die mit bürgerlichem Namen Hanan Hamdi heißt.

Namika – “Que Walou“ (Jive Germany/Sony Music)
Namika – “Que Walou“ (Jive Germany/Sony Music)

Die in Frankfurt lebende Musikerin schaffte den kommerziellen Durchbruch vor drei Jahren, als ihre zweite Single-Auskopplung “Lieblingsmensch“ die Charts eroberte. Der Track landete hierzulande auf Platz 1 der offiziellen deutschen Single-Charts und war auch sehr erfolgreich in Österreich, wo er eine Notierung auf Platz 2 der Charts schaffte. Bis zum heutigen Tag ging der Song mehr als 630.000 mal über die Ladentische und wurde in Deutschland mit 3-fach-Gold ausgezeichnet.

Im Juli 2015 wurde ihr Debütalbum “Nador“ veröffentlicht, das in der Woche nach dem Release hierzulande auf Anhieb auf Platz 13 der offiziellen Longplay-Charts einstieg und mittlerweile mit Gold veredelt wurde.

Otis Redding – „Dock Of The Bay Sessions“

Otis Redding: „Dock Of The Bay Sessions“ – Die letzten Aufnahmen des „King Of Soul“ zum ersten Mal auf einem Album l VÖ: 18.05.18

Otis Redding – „Dock Of The Bay Sessions“ (Volt Records / Rhino / Warner)

Vor 50 Jahren, Anfang 1968 erschien Otis Reddings wohl berühmtestes und bekanntestes Werk, „The Dock Of The Bay“ – sowohl als Single als auch als gleichnamiges Album. Bereits am 16. März 1968 toppte „(Sittin‘ On) The Dock Of The Bay“ die Single-Charts, ein Erfolg von dem Otis Redding Zeit seines Lebens geträumt hat. Das Tragische an der Geschichte, er hat die Veröffentlichung als auch den einhergehenden Erfolg nicht mehr miterlebt, denn zu diesem Zeitpunkt war Otis schon mehr als drei Monate tot. Gestorben bei einem Flugzeugunglück am 10. Dezember 1967, bei dem auch der Großteil seiner Begleitband The Bar Kays ums Leben kam.