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SIMPLY RED – „Blue Eyed Soul“

SIMPLY RED bringen neues Album „Blue Eyed Soul“ am 08.11.

SIMPLY RED – „Blue Eyed Soul“ (BMG Rights Management)

Sie sind wieder da: Simply Red kehren mit ihrem brandneuen Album in alter Stärke zurück! „Blue Eyed Soul“ ist ein zehn Tracks umfassendes Lehrstück, was funky Soulmusic mit einem ordentlichen Schuss Blechbläser-Power und gefühlvolle Pop-Balladen angeht. Mit dem via BMG erscheinenden „Blue Eyed Soul“ legt die britische Formation am 8. November ihren ersten Longplayer seit vier Jahren und das insgesamt 12. Studioalbum in ihrer beispiellosen Karriere vor.

Simply Red – Complete Love (Official Audio):

Simply Red – Complete Love (Album Commentary):

Rick Astley - “The Best Of Me“ (BMG Rights Management/Warner)

Rick Astley – “The Best Of Me“

“The Best Of Me“ ist der Titel einer Doppel CD-Retrospektive des Sängers Rick Astley, die seit gestern im Handel ist.

Rick Astley - “The Best Of Me“ (BMG Rights Management/Warner)
Rick Astley – “The Best Of Me“ (BMG Rights Management/Warner)

Der MTV Europe Music Awards-Gewinner (“Best Act Ever“ – 2008) und Brit Awards-Preisträger (“Never Gonna Give You Up“ gewann 1988 in der Kategorie “Best British Single“) versammelt auf dem ersten Silberling insgesamt 21 Tracks, darunter Klassiker wie die von Stock Aitken Waterman (SAW) produzierten Nr.1-Hits “Never Gonna Give You Up“ (1987) und “Whenever You Need Somebody“ (1987), den Top5-Hit “Together Forever“ (1988), welcher in den USA sogar zu einem Nummer-eins-Charterfolg avancierte, “When I Fall In Love“, sein 1987er-Remake des durch Doris Day und Nat King Cole bekannt gewordenen gleichnamigen Evergreens, oder die einfühlsame Soul-Ballade “Cry For Help“, die erste Single aus dem 1991er-Album “Free“, welche sowohl in den USA als auch in Großbritannien Platz 7 der offiziellen Single-Charts erreichte.

James Arthur - “You“ (Columbia/Sony Music)  

James Arthur – “You“

Seitdem er die 9. Staffel der Castingshow The X Factor im Jahre 2012 gewann, eilt der Singer-Songwriter James Arthur von Erfolg zu Erfolg.

James Arthur - “You“ (Columbia/Sony Music)  
James Arthur – “You“ (Columbia/Sony Music)

Gleich mit seiner Debütsingle “Impossible“, einer Coverversion des gleichnamigen Songs von Shontelle, konnte er einen UK-Nr.1-Hit landen.

Weltweit wurde sie bis zum heutigen Tag über 2,5 Millionen mal verkauft und in der Schweiz und in Großbritannien jeweils mit Doppelplatin ausgezeichnet.

2013 erschien dann das selbstbetitelte Debütalbum des in Middlesbrough geborenen Sängers, welches mit “You’re Nobody ’Til Somebody Loves You“ einen weiteren großen Hit (UK #2) hervorbrachte.

Mit seinem zweiten Album “Back From The Edge“ aus dem Jahre 2016 erreichte James Arthur wiederum die Spitze der britischen Single-Charts. Der Longplayer, der mittlerweile Platin-Status erreicht hat, wurde in seiner Heimat bislang mehr als 300.000 mal verkauft.

Miu – „Modern Retro Soul“

Miu – ihr neues (Doppel) Album „Modern Retro Soul“ erscheint am 04.10.19 // TIPP!

Miu – „Modern Retro Soul“ (Blue-Eyed Soul)

Es liest sich ein bisschen wie das Drehbuch eines Films: Eine junge Frau aus Hamburg, die irgendwas mit Werbung macht, schmeißt ihren Job und fliegt nach New York, spielt dort »einfach so« im The Bitter End, einem der legendärsten Live-Clubs der Welt, der Wiege ihrer Idole wie Donny Hathaway oder Stevie Wonder und legt damit den Grundstein für ihre Musikkarriere.

Wilder Woods – “Wilder Woods“

Bear Rinehart, Sänger, Gitarrist, Pianist und Gründungsmitglied der US-amerikanischen Rockband Needtobreathe, die mit “Rivers In The Wasteland“ (2014) und “Hard Love“ (2016) zwei Alben in den Top5 der Billboard-Album-Charts platzieren konnte, begibt sich nun unter dem Namen Wilder Woods auf Solopfaden und veröffentlicht einen Longplayer.

Wilder Woods – “Wilder Woods“ (Atlantic/Warner)

Darauf bewegt sich das Multitalent musikalisch irgendwo zwischen Motown-inspiriertem Soul, Gospel, R&B und Pop.

Der aus Possum Kingdom (South Carolina) stammende Künstler, der über eine raue Soulstimme verfügt, arbeitete bei den Aufnahmen zu “Wilder Woods“ übrigens mit niemand Geringerem als dem Produzenten Gabe Simon zusammen, der in der Vergangenheit bereits in den Credits von Acts wie Dua Lipa, Gin Wigmore oder American Authors zu finden war.

Mark Ronson – “Late Night Feelings“

Tausendsassa Mark Ronson, der in den letzten Jahren nicht nur große Erfolge als Produzent und Songwriter, sondern auch als Labelbetreiber feierte, meldet sich knapp 4 ½ Jahre nach seinem letzten Studioalbum namens “Uptown Special“ nun mit einem brandneuen Longplayer zurück.

Mark Ronson – “Late Night Feelings“ (Columbia/Sony Music)

Auf “Late Night Feelings“ zeichnete der in New York lebend Musiker als Executive Producer verantwortlich, wobei ihn Leute wie die Picard Brothers, Jamie xx, Brandon Bost, Da Honorable C.N.O.T.E., Jr Blender, Kevin Parker, P2J, JAE5 und Tom Elmhirst noch bei der soundtechnischen Inszenierung des Werkes unterstützten.

Der siebenfache Grammy-Preisträger hat auf dem Longplayer eine erlesene weibliche Gästeschar versammelt. Mit von der Partie sind Acts wie Miley Cyrus, Lykke Li, Camila Cabello, Alicia Keys, YEBBA, Angel Olsen, King Princess, The Last Artful, Dodgr, Diana Gordon und Ilsey.

Sarah Connor – “Herz Kraft Werke“

Nach dem Erfolgs-Album “Muttersprache“, das mittlerweile in Deutschland über 1,1 Millionen mal über die Ladentische ging und dafür mit Elffach-Gold ausgezeichnet wurde, möchte Sarah Connor mit dem neuen Werk “Herz Kraft Werke“, das am 31. Mai via Polydor veröffentlicht wurde, an diesen Erfolg anknüpfen.

Sarah Connor – “Herz Kraft Werke“ (Polydor/Universal)

Die Aussichten dafür stehen sehr gut, denn in der Woche nach dem Release konnte sich das Album sowohl in Deutschland als auch in Österreich auf Anhieb auf Platz 1 der Charts positionieren.

Sehr erfolgreich ist auch die erste Single-Auskopplung daraus, die mit Gospel-Elementen versehene Deutsch Pop-Nummer “Vincent“, welche in Österreich und Deutschland bereits die Top 10 der offiziellen Single-Charts erreicht hat. Thematisch geht es in dem Song unter anderem um einen Heranwachsenden, der anfangs Schwierigkeiten hat, mit seiner Homosexualität umzugehen.

THE HEAVY – „Sons“

THE HEAVY: UK-Indie-Rock-Soul-Sensation bringen ihr neues Album „Sons“ am 17.05.19

THE HEAVY – „Sons“ (BMG)

“I’ve got taste, I’ve got thrust, I’ve got all those things that you want” – The Heavy („Heavy For You“)

Sie sind wieder da: The Heavy melden sich mit dem brandneuen Album „Sons“ im Gepäck zurück. Und wieder entzieht sich die verschworene Funksoulhiphopandbrockedance-Truppe standhaft irgendwelchen Kategorisierungsversuchen, sondern feuert auf „Sons“ aus allen Rohren. „Sons“ könnte auch eine Greatest-Hits-Sammlung sein, auf der The Heavy all das vereinen, was sie zu einer der ungewöhnlichsten und eigenständigsten Bands innerhalb der britischen Musik macht.

Circa Waves - “What's It Like Over There?“ (PIAS/Rough Trade)

Circa Waves – “What’s It Like Over There?“

Circa Waves ist der Name einer britischen Indie Rock-Band, die kürzlich ihr drittes Studioalbum vorgelegt hat.

Circa Waves - “What's It Like Over There?“ (PIAS/Rough Trade)
Circa Waves – “What’s It Like Over There?“ (PIAS/Rough Trade)

Entstanden ist “What’s It Like Over There?“ unter der Ägide von keinem Geringeren als dem Brit Awards-Gewinner Alan Moulder, der auch durch seine Zusammenarbeit mit Musikgrößen wie U2, The Killers, The Cure, Placebo, Foo Fighters, Smashing Pumpkins, Nine Inch Nails, Interpol oder Arctic Monkeys große Bekanntheit erlangte.

Was Kieran Shudall (Sänger, Gitarrist), Joe Falconer (Gitarrist), Sam Rourke (Bassist) und Colin Jones (Schlagzeuger) da auf ihrem jüngsten Werk kreiert haben, kann am besten als eine Mixtur aus Indie, Pop und Rock beschrieben werden, welche auch Ingredienzen aus dem Blues- und Soul-Genre zu integrieren weiß.

FLO MEGA – BÄMS!

FLO MEGA mit kommendem Album und jeder Menge Live-Dates! VÖ: 5.4.2019

FLO MEGA – BÄMS! (Styleheads Music / Groove Attack)

Als Flo Mega Ende des letzten Jahres mit seiner Single „BÄM (Da isser)“ (feat. Kwam.E, Chefboss & Das Bo) aufschlug, war klar, hier ist endlich mal wieder einer, der „vernünftigen“ Deutsch-Rap/Hip Hop zelebriert, so richtig Old School 90er Jahre mäßig. Dafür sprechen schon allein die Gast-Vocals von Das Bo von Tobi und Das Bo und Fünf Sterne Deluxe (dessen letztes Album „Flash“ von 2017 zu den besten Hip Hop Alben der letzten Jahre gezählt werden muss). Kein Einheitsbrei Hip Hop bzw. Pseudo-Gangster-Rap, der momentan die deutschen Charts verstopft, sondern Old School auf die Fresse, wie man ihn schon lange nicht mehr gehört hat mit einer gehörigen Portion Funk und Soul.

Joanne Shaw Taylor - “Reckless Heart“ (Sony Music)

Joanne Shaw Taylor – “Reckless Heart“

Die Singer-Songwriterin und Bluesrock-Gitarristin Joanne Shaw Taylor, welche im Alter von 16 Jahren von keinem Geringeren als Dave Stewart, der einen Hälfte der Eurythmics, entdeckt wurde, hat am 15. März ihr brandneues Studioalbum unter dem Titel “Reckless Heart“ in die Läden gebracht.

Joanne Shaw Taylor - “Reckless Heart“ (Sony Music)
Joanne Shaw Taylor – “Reckless Heart“ (RCA/Sony Music)

In Großbritannien enterte der Longplayer bereits die Top 20 der offiziellen UK-Longplay-Charts und verfehlte hierzulande nur hauchdünn den Einzug in die Top 50 der Charts.

Entstanden ist ihr jüngstes Output unter der Ägide von keinem Geringeren als Al Sutton, der in der Vergangenheit bereits mit Größen wie Kid Rock, Greta Van Fleet, Uncle Kracker, Detroit Cobras, Thornetta Davis oder John Fogerty zusammenarbeitete.

Stefanie Heinzmann - “All We Need Is Love“ (BMG Rights Management/Warner)

Stefanie Heinzmann – “All We Need Is Love“

Stefanie Heinzmann, die am 10. März diesen Jahres ihren 30. Geburtstag feierte, hat soeben ihr fünftes Studioalbum unter dem Titel “All We Need Is Love“ veröffentlicht.

Stefanie Heinzmann - “All We Need Is Love“ (BMG Rights Management/Warner)
Stefanie Heinzmann – “All We Need Is Love“ (BMG Rights Management/Warner)

Appetit darauf gemacht hatte bereits seit September letzten Jahres der melodiöse Dance Pop-Track “Build A House“, eine Zusammenarbeit mit dem Berliner DJ und Produzenten Frans Zimmer aka Alle Farben. Der Song schaffte in Deutschland und in der Schweiz jeweils eine Position in den Top 10 der Airplaycharts. In der Schweiz konnte er sich sogar in den Top40 der offiziellen Single-Charts platzieren.

Am 11. Januar diesen Jahres veröffentlichte die Schweizerin dann mit “Mother’s Heart“ den nächsten Vorboten auf den Longplayer, der nun mit einem Dutzend Tracks aufwartet.

MAMA - “White Water“ (Poch Poch Records/Rough Trade)

MAMA – “White Water“

Aus Erfurt stammt das Duo MAMA, bestehend aus dem Sänger Andrei Vesa und dem Elektronik-Tüftler Martin Zimmermann.

MAMA - “White Water“ (Poch Poch Records/Rough Trade)
MAMA – “White Water“ (Poch Poch Records/Rough Trade)

Gerade ist sein Debütalbum unter dem Titel “White Water“ via Poch Poch Records (Rough Trade) erschienen.

13 Songs, auf denen Synthie Pop-Sounds mit Gitarrenklängen verwebt werden, finden sich auf dem Erstling, der sich nicht vor internationalen Größen verstecken muss.

Zu bezaubern wissen den geneigten Hörer auf “White Water“ unter anderem Song-Pretiosen wie die erste Single-Auskopplung “Fire“, die clubtaugliche Nummer “Back Home“, der Track “You Get Me“, welcher hierzulande auf Platz 6 der deutschen iTunes-Charts im Genre Electronic landete, “Believe“, ein mit elektronischen Klängen ausgestatteter Hybride aus Gospel und Soul, sowie der emotionale Elektro Pop-Titel “The Jordan“.

Rad Orchestra – Rad Orchestra (Labelship/Broken Silence)

Rad Orchestra – „Rad Orchestra“

Gebürtig aus Hamburg stammt der Sänger und Gitarrist Max André Rademacher, der in der Vergangenheit bereits in der Band von Joachim Witt spielte und auch mit seinem Projekt Maxim Rad (Mercury Records) eine größere Bekanntheit erlangte.

Rad Orchestra – Rad Orchestra (Labelship/Broken Silence)
Rad Orchestra – Rad Orchestra (Labelship/Broken Silence)

Nun meldet sich der Wahl-Londoner mit einem neuen Projekt namens Rad Orchestra zurück. Auf dessen selbstbetiteltem Album werden die Koordinaten irgendwo zwischen Funk, Folk, Soul, Pop und Weltmusik abgesteckt, wobei mehrstimmige Gesänge erklingen und neben Instrumenten wie Geige, Bratsche, Gitarre, Mandoline, E-Bass und Percussion auch ein Ngoni, ein westafrikanisches Saiteninstrument, zum Einsatz kommt.

Boy George & Culture Club - “Life“ (BMG/Warner/ADA)

Boy George & Culture Club – “Life“

Ganze 19 Jahre ist es her, dass mit “Don`t Mind If I Do“ das bislang letzte Culture Club-Album erschien. Anno 2019 wird nun das von den Fans heiß ersehnte Comeback-Album unter dem Titel “Life“ veröffentlicht.

Boy George & Culture Club - “Life“ (BMG/Warner/ADA)
Boy George & Culture Club – “Life“ (BMG/Warner/ADA)

Soundtechnisch in Szene gesetzt wurde der Longplayer von Iyiola Babalola und Darren Lewis, einem Produktions-Duo, das bereits mit so illustren Acts wie Lily Allen, Rihanna, Nicole Scherzinger, Olly Murs, Professor Green, Shakira oder Little Mix zusammengearbeitet hat und unter dem Namen Future Cut bekannt ist.

Als erste Single daraus wurde bereits am 31. Juli diesen Jahres der dem Reggae frönende Song “Let Somebody Love You“ ausgekoppelt, gefolgt von dem Titeltrack “Life“ (VÖ: 13.09.), einer wunderbaren Gospel-Nummer.

Aretha Franklin – „The Atlantic Singles Collection 1967-1970“

ARETHA FRANKLIN: The Atlantic Singles 1967-1970 – The „Queen Of Soul“ lebt weiter in ihren Songs l 2CD+2LP + digital VÖ: 28.09.18

Aretha Franklin – „The Atlantic Singles Collection 1967-1970“ (Stateside/Rhino/Atlantic/Warner)

Die „First Lady of Soul“ bzw. „Queen of Soul“ ist tot, lang lebe die „Queen of Soul“. Am 16. August diesen Jahres (2018) ist sie von uns gegangen, gerade mal 76 stolze Jahre alt. Eigentlich viel zu früh muss man da schon sagen. Eine großartige Soul-Legende und Kämpferin für die Frauenbewegung – ihr Hit „Respect“ gilt immer noch als einer ihrer Hymnen. Auch sozial und politisch war sie unterwegs, nicht nur im Kampf für die Rechte der Farbigen in den USA. So unterstützte sie einige wohltätige Organisationen und politische Aktivisten, darunter die National Association for the Advancement of Colored People und die Special Olympics. Irgendwie scheint es nicht gerecht, dass so eine wichtige Stimme in unserer Zeit für immer verstummt ist, gerade in Zeiten von #MeToo und den derzeitigen politischen Verhältnissen in den USA aber auch im Rest der Welt. Doch ihre Musik wird uns immer begleiten.

Adam Naas - “The Love Album“ (Mercury/Universal Music)

Adam Naas – “The Love Album“

Knapp zwei Jahre ist es her, dass der französische Musiker Adam Naas seine selbstbetitelte Debüt-EP veröffentlichte, welche auch den Song “Fading Away“ beinhaltete. Dieser konnte bei Spotify mittlerweile bereits sensationelle 5 Millionen Streams verzeichnen.

Adam Naas - “The Love Album“ (Mercury/Universal Music)
Adam Naas – “The Love Album“ (Mercury/Universal Music)

Nun legt der in Paris lebende 26-Jährige nach, indem er sein Debüt-Album „The Love Album“ herausbringt, welches unter der Ägide von keinem Geringeren als dem ehemaligen The Servant-Frontmann Dan Black entstanden ist, der auch für die Produktion des Debütalbums von Louane (“Chambre 12“) verantwortlich zeichnete.

Als erster Vorbote fungierte der zwischen Elektro und Soul oszillierende Track “Cherry Lipstick“, welcher am 15. Juni diesen Jahres veröffentlicht wurde.

Tina Dico - “Fastland“ (BMG Rights Management)

Tina Dico – “Fastland“

Neben Medina, MØ, Emmelie de Forest und Aura Dione zählt Tina Dico momentan zu den erfolgreichsten dänischen Sängerinnen.

Tina Dico - “Fastland“ (BMG Rights Management)
Tina Dico – “Fastland“ (BMG Rights Management)

Mit “Fastland“ erscheint nun ihr mittlerweile 11. Studioalbum und der Nachfolger des 2014er-Werkes “Whispers“, das wie die früheren Alben “Where Do You Go To Disappear“ (2012), “Count To Ten“ (2007) und “In The Red“ aus dem Jahre 2005 die dänische Chartspitze erklimmen konnte.

Die in Reykjavik lebende Singer-Songwriterin versammelt auf ihrem aktuellen Album 10 musikalische Pretiosen, die zwischen klassischem Singer/Songwritertum, Soul und Pop changieren.

Gleich der Opener “Not Even Close“ weiß den Zuhörer mit seinen melancholisch-schwermütigen Klängen in den Bann zu ziehen.

Chefket - “Alles Liebe (Nach Dem Ende Des Kampfes)“ (Vertigo Berlin/Universal)

Chefket – “Alles Liebe (Nach Dem Ende Des Kampfes)“

Chefket, der mit bürgerlichem Namen Şevket Dirican heißt, hat bereits am 17. August sein neues Album “Alles Liebe (Nach Dem Ende Des Kampfes)“ veröffentlicht.

Chefket - “Alles Liebe (Nach Dem Ende Des Kampfes)“ (Vertigo Berlin/Universal)
Chefket – “Alles Liebe (Nach Dem Ende Des Kampfes)“ (Vertigo Berlin/Universal)

Mitgewirkt daran haben solche Weggefährten wie Farhot (Samy Deluxe, Die Fantastischen Vier, Megaloh, Nneka, Lary), BenDMA (Marsimoto, Trettmann, SSIO, Marteria, Kid Simius) oder das Produzententeam The Krauts , welches in der Vergangenheit bereits mit Größen wie Peter Fox, Seeed, Marteria, Yasha oder Miss Platnum gearbeitet hat. Zudem war Johannes Arzberger (Adel Tawil, Max Mutzke, Nico Suave) als Musical Director an der Produktion beteiligt.

Auf dem Longplayer, der mit den Feature-Gästen Marsimoto, Sido und Crackaveli aufwartet, werden die Koordinaten irgendwo zwischen Rap und Soul abgesteckt.

Leona Berlin – „Leona Berlin“

Leona Berlin veröffentlich ihr Debütalbum mit emotionalem Song „Feel The Love“ l VÖ: 07.09.18

Leona Berlin – „Leona Berlin“ (Warner Music)

Ihre Stimme geht unter die Haut, ihre Songs schlagen die Brücke zwischen Pop, Soul, R&B und Jazz. Leona Berlin ist ein Phänomen, wie man es nur selten zu hören bekommt. Die bei Karlsruhe geborene Sängerin, Songwriterin und Produzentin legt am 7. September ihr lang erwartetes Debüt-Album „Leona Berlin“ vor, das ein emotional bewegendes und dabei ein soundmäßig gekonnt umgesetztes Dokument einer außergewöhnlichen Künstlerseele darstellt. Wie tief die Sensibilität Leona Berlins sich in menschliche Empfindungen hineinzuversetzen vermag, beweist ihre aktuelle Single „Feel The Love“, die parallel zum Album erscheint.

Leona Berlin – „Feel The Love“ (YouTube Audio Listening Video):