Kategoriearchiv: Musik

EDX

EDX feat. OREM veröffentlichen neue Single „Echoes“

Zwischen nostalgischen Sounds und modernem Club-Feeling: EDX meldet sich mit „Echoes“ zurück.

Für seine neue Single hat sich der Swiss-Italian DJ und Producer mit Singer/Songwriter OREM zusammengetan. Der Track erscheint am 9. Oktober 2026 und verbindet tiefreichende Bässe, treibende Synthesizer und ausdrucksstarke Vocals zu einem zeitlosen Dance-Sound.

EDX feat. OREM veröffentlichen neue Single „Echoes“
EDX feat. OREM veröffentlichen neue Single „Echoes“

Mit „Echoes“ treffen emotionale Klangwelten auf moderne Club-Elemente. Im Mittelpunkt steht dabei das menschliche Bedürfnis nach Nähe und Verbundenheit. OREM, die bereits mit Künstlern wie ATB, R3HAB, Nu Aspect, IMANU und Le Youth zusammengearbeitet hat, beschreibt die Idee hinter dem Song als eine Auseinandersetzung mit dem Menschsein und unserer Sehnsucht nach Verbindung.

https://youtu.be/t1CEFme6q8o

Diese Botschaft in einen Dance-Track zu übersetzen, sei eine stimmige Kombination: Schließlich sei die Dance-Community ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, aufeinander zugehen und sich ganz der Musik hingeben können.

OREM
OREM

Auch musikalisch knüpft „Echoes“ an die jüngsten Erfolge von EDX an. Seine vorherige Club-Single „Equinox“ erhielt Support von namhaften Acts wie Oliver Heldens, Paul van Dyk, Armin van Buuren und Sultan + Shepard. Darüber hinaus sorgte „Atmosphere“, seine Hymne zur Miami Music Week 2026 mit Julia Temos, für Aufmerksamkeit in der internationalen Dance-Szene. Der Track wurde unter anderem von Nora En Pure, Ferry Corsten, R3HAB und Cosmic Gate gespielt und zählte laut 1001Tracklists 2026 zu den weltweit meistgespielten Tracks.

EDX
EDX

Mit „Echoes“ setzt EDX seinen Weg zwischen emotionaler Tiefe und internationalem Club-Sound fort – und liefert gemeinsam mit OREM einen Track, der persönliche Sehnsucht mit der verbindenden Kraft elektronischer Musik zusammenbringt.

Release: 9. Oktober 2026
Artist: EDX feat. OREM
Titel: „Echoes“

Leony veröffentlicht „Way Too Late“

Am 2. Oktober 2026 meldet sich Leony mit ihrer ersten Solo-Single des Jahres zurück. „Way Too Late“ erzählt von einem Neuanfang nach einer gescheiterten Beziehung – und von dem Moment, in dem man erkennt, dass ein Zurück längst keine Option mehr ist.

Der Song beschreibt den Weg von Herzschmerz zu neuer Stärke: Während die ehemalige Partnerperson beobachten muss, wie Leony ihr Leben neu sortiert und sichtbar aufblüht, kommt irgendwann der Versuch, die verlorene Beziehung wiederzubeleben. Doch die Erkenntnis ist klar: Die Chance ist vorbei. Was einst gefehlt hat, kommt jetzt schlicht zu spät.

Musikalisch setzt „Way Too Late“ auf modernen Pop mit nostalgischen Anklängen. Eine eingängige Melodie, selbstbewusste Attitüde und ein klarer Dancefloor-Faktor machen den Track zu einem energiegeladenen Statement über Selbstwert, Freiheit und den Blick nach vorn.

Leony Pic by Jakob Furis
Leony Pic by Jakob Furis

Mit mehr als zwei Milliarden Streams, über 30 Gold- und Platin-Auszeichnungen und zahlreichen internationalen Kooperationen zählt Leony zu den erfolgreichsten deutschen Popkünstlerinnen.

Leony Press Pic by Jakob Furis.jpg
Leony Press Pic by Jakob Furis.jpg

In ihrer bisherigen Karriere arbeitete sie unter anderem mit OneRepublic, Calum Scott, Alan Walker, Clean Bandit, G-Eazy, Armin van Buuren und Steve Aoki zusammen. Zudem gelang ihr als erster deutscher Künstlerin eine Serie von vier aufeinanderfolgenden Nummer-eins-Platzierungen in den deutschen Airplay-Charts – darunter auch „Don’t Worry“.

Neben ihrer Musik begeistert Leony ihr Publikum regelmäßig live auf Headliner-Touren und ist als Coach bei „The Voice Kids“ zu sehen. Mit „Way Too Late“ schlägt sie nun ein neues Solo-Kapitel auf.

Leony – „Way Too Late“
VÖ: 2. Oktober 2026
Stream & Download: umg.lnk.to/WayTooLate

Pressefoto Adam Kesselhaut, Bernd Korz

Bernd Bridges – Staffel 1 Soundtrack

Der Soundtrack zur Serie, die noch auf ihren Dreh wartet: Bernd Korz und Adam Kesselhaut veröffentlichen „Bernd Bridges – Staffel 1 Soundtrack“ und bringen die Musik ihres bislang nicht produzierten Serienprojekts schon jetzt ins Publikum.

Manchmal kommt die Musik vor der Geschichte. Bei „BERND BRIDGES – A Triumph Over The Past“ ist genau das der Fall: Der Soundtrack zur ersten Staffel ist fertig, während die geplante Serie selbst noch auf ihre Produktion wartet.

Mit „Bernd Bridges – Staffel 1 Soundtrack“ veröffentlichen Bernd Korz und Adam Kesselhaut am 25. September 2026 ein Album, das die musikalische Welt ihres gemeinsamen Projekts bereits hörbar macht. Die Veröffentlichung erscheint in deutscher und englischer Ausführung. Adam Kesselhaut übernimmt die englischen Gesangsparts, Bernd Korz interpretiert die deutschen Versionen.

Die Songs entstanden ursprünglich als Bestandteil der Musik für sieben geplante Episoden einer Dark Comedy. Inzwischen hat sich das Projekt allerdings weit über die Idee einer klassischen Fernsehserie hinausentwickelt. Rund 50 Micro-Drama-Folgen sind bereits auf TikTok, Instagram und der mehrsprachigen Videoplattform alugha verfügbar. Dazu kommen Musik, Podcast-Elemente und weitere Social-Media-Inhalte.

Ein Soundtrack, bevor die Serie existiert

Dass das Album überhaupt schon jetzt erscheint, hat auch mit unterschiedlichen Vorstellungen der beiden Initiatoren zu tun. Bernd Korz wollte die ursprünglich für die Serie produzierten Aufnahmen zunächst zurückhalten. Sie sollten ihren Platz in einer späteren Serienproduktion behalten.

Adam Kesselhaut wollte dagegen nicht darauf warten, bis aus dem Serienkonzept tatsächlich eine fertige Produktion wird. Die Musik sollte unabhängig von der noch offenen Drehplanung bereits ein Publikum erreichen.

Die Lösung ist eine zweite musikalische Ebene: Für das Album wurden die Songs neu produziert. Martin Waschkowitch alias Mr. Luckyloop arbeitete gemeinsam mit Kesselhaut an den neuen Versionen. Die ursprünglichen Aufnahmen bleiben für eine mögliche spätere Produktion der Serie reserviert.

Damit existieren gewissermaßen zwei Versionen derselben musikalischen Geschichte: der geplante Original-Soundtrack für die Serie und die jetzt veröffentlichte Albumfassung.

Zwei Sprachen, zwei Perspektiven

Musikalisch bewegt sich „Bernd Bridges“ zwischen Alternative Pop, Indie-Soundtrack und Americana. Die Zweisprachigkeit ist dabei mehr als eine technische Besonderheit.

Pressefoto Adam Kesselhaut, Bernd Korz Fotocredit: Bernd Bridges UG
Pressefoto Adam Kesselhaut, Bernd Korz Fotocredit: Bernd Bridges UG

Die englischen und deutschen Stücke sind nicht in jedem Fall direkte Übersetzungen voneinander. Stattdessen setzen die Fassungen teilweise unterschiedliche Schwerpunkte. Die gleichen Themen können dadurch aus verschiedenen emotionalen Blickwinkeln betrachtet werden.

Im Zentrum stehen persönliche Beziehungen und die Spuren, die Vergangenheit im Leben von Menschen hinterlässt. Freundschaft, Ehe, Verantwortung, Begehren, Identität und die Konsequenzen eigener Entscheidungen ziehen sich durch das Album.

Besonders deutlich wird dieser Ansatz beim Fokus-Track „Fire That Won’t Let Go“ beziehungsweise „Das Feuer Lässt Niemals Los“. Der von Adam Kesselhaut und Cosmin Marica geschriebene Song beschäftigt sich mit Verlangen, Selbstbeherrschung und der Frage, welche Verhaltensmuster Menschen weitergeben. Die Vergangenheit wird dabei nicht lediglich als Erinnerung verstanden, sondern als etwas, das bis in die Gegenwart und darüber hinaus wirken kann.

Von der Serienidee zum transmedialen Projekt

Hinter „BERND BRIDGES“ stehen zwei Menschen, deren langjährige Freundschaft den Ausgangspunkt für das Projekt bildet: Bernd Korz, deutscher Tech-Unternehmer und Musiker, und der jüdisch-amerikanische Songwriter und Produzent Adam Kesselhaut.

Aus persönlichen Erfahrungen entstand die Idee für eine fiktionalisierte Geschichte, die reale Elemente aufgreift, sie verdichtet und in ein bewusst zugespitztes Dark-Comedy-Universum überführt.

Der Name „Bernd Bridges“ verweist dabei auf ein sprachliches Spiel mit „Burnt Bridges“. Aus der nahezu identischen Aussprache entsteht ein Titel, der gleichzeitig für Verbindung und für abgebrochene Verbindungen stehen kann. Genau dieses Spannungsfeld passt zum Konzept: zwei Länder, zwei Sprachen, unterschiedliche Lebensgeschichten und eine gemeinsame Freundschaft.

Inhaltlich berührt das Projekt Themen wie Familie, Religion, Technologie, Politik, Identität und persönliche Erfahrungen. Die verschiedenen Medien sollen dabei nicht lediglich dieselbe Geschichte wiederholen, sondern jeweils eigene Zugänge zu den Figuren und ihren Konflikten schaffen.

Die Musik als eigenständige Geschichte

Das Album funktioniert deshalb auch unabhängig davon, ob und wann die geplante Serie gedreht wird. Die Songs erzählen von Konflikten, Beziehungen und Erinnerungen, ohne dass das Publikum bereits alle Hintergründe der Serienhandlung kennen muss.

Im englischen Teil übernimmt KESSELHAUT die Interpretation. Die deutsche Version wird von Bernd Korz gesungen. Auf dem Album stehen unter anderem „Burnt Bridges“, „Fire That Won’t Let Go“, „Love a Courageous Love“, „This Too Shall Pass“, „The Real Me“, „Legacy“, „Complications and Consequences“ und „Girl Behind the Mask“. „Come and See the Family“ ist ausschließlich in englischer Sprache vertreten.

Mehrere Titel wurden für die Albumveröffentlichung von Mr. Luckyloop neu bearbeitet. Dadurch soll die Musik nicht wie ein bloßes Archivstück eines noch nicht gedrehten Films wirken, sondern als eigenständige Veröffentlichung funktionieren.

Zwei Künstler hinter einem gemeinsamen Universum

Bernd Korz verbindet seine Tätigkeit als Unternehmer mit seiner Arbeit als Musiker und Künstler. Als Gründer, CEO und CVO der Alugha GmbH in Mannheim ist er seit Jahren im Technologieumfeld aktiv. Parallel dazu hat er seine musikalische Arbeit zunehmend zu einem eigenen Bestandteil seiner öffentlichen Tätigkeit gemacht. Dabei singt er sowohl auf Hochdeutsch als auch auf Pfälzisch.

Adam Kesselhaut arbeitet als Songwriter, Produzent und Musiker. Der jüdisch-amerikanische Künstler lebt in Berlin und betreibt dort das BEWAKE Studio. Neben seiner Arbeit an „Bernd Bridges“ veröffentlicht er eigene Musik unter dem Namen KESSELHAUT.

Gemeinsam verbinden die beiden ihre unterschiedlichen kulturellen und musikalischen Hintergründe mit einer fiktionalisierten Geschichte, deren Ursprünge in ihrer realen Freundschaft liegen.

Ein Soundtrack mit offenem Ausgang

„Bernd Bridges – Staffel 1 Soundtrack“ ist damit eine Veröffentlichung mit einer ungewöhnlichen Ausgangslage: Die Musik für die erste Staffel ist bereits zu hören, obwohl die Serie, für die sie ursprünglich geschrieben wurde, noch nicht gedreht ist.

Der Soundtrack macht damit einen Teil des geplanten Serienuniversums schon heute zugänglich. Ob und wann die sieben Episoden in ihrer ursprünglichen Form produziert werden, bleibt offen. Die Musik muss darauf allerdings nicht warten.

„Bernd Bridges – Staffel 1 Soundtrack“
Label: Bernd Bridges Records
Veröffentlichung: 25. September 2026
Sprachen: Deutsch und Englisch
Genre: Alternative Pop, Indie-Soundtrack, Americana
Umfang: 9 englische und 8 deutsche Titel

Tracklisting

English
Burnt Bridges (Mr. Luckyloop Remix)
Fire That Won’t Let Go
Love a Courageous Love (Mr. Luckyloop Remix)
This Too Shall Pass
The Real Me
Legacy
Come and See the Family
Complications and Consequences
Girl Behind the Mask (Mr. LuckyLoop Remix)

Deutsch
Burnt Bridges – Deutsch Version (Mr. Luckyloop Remix)
Das Feuer Lässt Niemals Los
Gewagte Liebe (Mr. Luckyloop Remix)
Auch das Wird Vergehen
Du Gehörst zu mir
Wer ich War
Complications and Consequences – deutsche Fassung
Folgen Folgen Folgen
Maskenfrau (Mr. LuckyLoop Remix)

Die ersten Stücke des Albums können bereits vor der Veröffentlichung online angehört werden. Die eigentliche Serie muss derweil noch auf ihren Moment warten. Ihr Soundtrack ist ihr allerdings schon voraus.

Laibach kündigen MUSICK ENCORE

Laibach kündigen MUSICK : ENCORE an – Pop, Remixe und das Ende der Musik

Laibach legen nach: Mit „MUSICK : ENCORE“ erscheint am 20. November 2026 ein Begleitalbum zu ihrem jüngsten Werk „MUSICK“. Die neue Veröffentlichung versammelt bislang unveröffentlichtes Material aus den ursprünglichen Sessions, neue Kollaborationen und Remixe – und führt damit die ungewöhnlich poppige Seite fort, die Laibach auf „MUSICK“ eingeschlagen haben.

Laibach kündigen MUSICK ENCORE
Laibach kündigen MUSICK ENCORE

Schon der Titel deutet an, dass „MUSICK : ENCORE“ nicht einfach eine klassische Fortsetzung sein soll. Vielmehr erweitert das Album die musikalische Welt von „MUSICK“ um zehn neue Tracks, auf denen Laibach erneut mit zahlreichen Gästen und Produzenten zusammenarbeiten.

„This Is The End“ eröffnet die Kampagne

Zum Auftakt veröffentlichen Laibach gleich zwei unterschiedliche Stücke. „This Is The End“ ist ein komplett neuer Song mit der slowenischen Sängerin und Musikerin Kaja Skrbinšek. Daneben erscheint eine neue Version von „Love Machine“ feat. Senidah, die vom Labelkollektiv PUNCHBAG remixt wurde.

Gerade diese Kombination macht deutlich, in welche Richtung Laibach mit „MUSICK : ENCORE“ gehen: elektronische Popstrukturen, Remixes und Gaststimmen treffen auf die gewohnt konzeptuelle Arbeitsweise der slowenischen Gruppe.

Wenn Laibach Pop machen

„MUSICK“ hatte bereits eine auffallend eingängige Seite. Laibach selbst beschreiben die Songs als Popmusik, die sich mit den Zeichen einer „hyperdynamischen Postmoderne“ auseinandersetzt. Dabei geht es nicht nur um Melodien und Beats, sondern auch um die Frage, was Popmusik in einer Zeit bedeutet, in der Algorithmen und generative künstliche Intelligenz zunehmend selbst an der Produktion kultureller Inhalte beteiligt sind.

Die Band formuliert es entsprechend provokant: Vielleicht seien dies die letzten Momente, in denen Musik, die allein zum Vergnügen geschaffen wird, noch eine größere Bedeutung haben könne – bevor künstliche Intelligenz den Menschen überholt. Laibachs Antwort darauf: den Moment nutzen.

Laibach MUSICK
Laibach MUSICK

Auch die internationale Presse hat diese poporientierte Phase der Band aufmerksam verfolgt. MOJO bezeichnete „MUSICK“ als Album mit einem „serious purpose“ und zugleich viel Spaß und vergab vier von fünf Sternen. Electronic Sound sprach vom „sound of pop eating itself“, während BrooklynVegan die Platte als eine besonders verdrehte und zugleich konsequent auf Pop ausgerichtete Veröffentlichung der über 40-jährigen Bandgeschichte beschrieb.

Zahlreiche Gäste und neue Perspektiven

Auf „MUSICK : ENCORE“ erweitert sich das musikalische Netzwerk noch einmal. Senidah ist in zwei unterschiedlichen Versionen von „Love Machine“ vertreten. Neben dem PUNCHBAG Remix gibt es eine weitere Bearbeitung von The Lincolnshire Poacher.

Richard X, der bereits bei mehreren Stücken mit Laibach gearbeitet hat, ist erneut als Produzent beteiligt und liefert außerdem einen Remix von „Resistencia“. Auf dieser Version ist Gregor Strasbergar von der slowenischen Alternative-Band MRFY zu hören.

Die ghanaische Sängerin Wiyaala, auf die Laibach nach eigenen Angaben erstmals in einem Underground-Club in Ljubljana aufmerksam wurden, erscheint auf zwei neuen Varianten von „Musick“. Dazu gehören die „Unsick Version“ sowie ein Remix von Balžalorsky.

Weitere Gäste sind Marina Mårtensson, Manca Trampuš von Koala Voice und Bojan Cvjeticanin von Joker Out. Letzterer ist auf „Faith No More“ vertreten.

Die Vinyl-Ausgabe von „MUSICK : ENCORE“ umfasst zehn Titel. Vier zusätzliche Stücke erscheinen exklusiv auf CD und in den digitalen Versionen.

Das Tracklisting:

  1. This Is The End (feat. Kaja Skrbinšek)
  2. Yom Kippur
  3. #US (feat. Marina Mårtensson)
  4. Tales From The Crypt
  5. Faith No More (feat. Marina Mårtensson & Bojan Cvjetićanin)
  6. Musick (feat. Wiyaala) (Balžalorsky Remix)
  7. Resistencia (feat. Gregor Strasbergar) (Richard X Remix)
  8. Love Machine (feat. Senidah) (PUNCHBAG Remix)
  9. Modern Talking (feat. Manca Trampuš)
  10. Musick (Unsick Version)<

„MUSICK : ENCORE“ erscheint am 20. November 2026 bei Mute/[PIAS].

Parallel zur Veröffentlichung setzen Laibach ihre „MUSICK“-Tour fort. Im September und Oktober stehen Konzerte in Slowenien, Großbritannien, Belgien, Deutschland, den Niederlanden, Norwegen, Dänemark, Tschechien und Kroatien auf dem Programm.

Zu den deutschen Terminen gehören:

  • 6. Oktober – Bochum, Zeche
  • 8. Oktober – Hamburg, Große Freiheit 36
  • 13. Oktober – Berlin, Huxleys Neue Welt
  • 14. Oktober – Dresden, Reithalle

Weitere Stationen sind unter anderem London, Manchester, Southampton, Gent, Nijmegen, Oslo, Kopenhagen, Brno und Zagreb.

Laibach – aktuelle Tourdaten und Tickets

25.09. SI-Ljubljana, Kino Šiška
26.09. SI-Ljubljana, Kino Šiška
29.09. UK-London, Islington Assembly Hall
30.09. UK-Manchester, Ritz
01.10. UK-Southampton, 1865
02.100. UK-Canterbury (UK), The Gulbenkian
04.10. BE-Gent, Democrazy
06.10. Bochum, Zeche
07.10. NL-Nijmegen, Doornroosje
08.10. Hamburg, Große Freiheit 36
09.10. NO-Oslo, Rockefeller Music Hall
11.10. DK-Kopenhagen, Bremen Teater
13.10. Berlin, Huxleys Neue Welt
14.10. Dresden, Reithalle
15.10. CZ-Brno, Fleda
16.10. HR-Zagreb, Boogaloo

Mit „MUSICK : ENCORE“ machen Laibach also genau dort weiter, wo „MUSICK“ aufgehört hat: zwischen eingängigem Pop, elektronischer Musik, kultureller Reflexion und der bewussten Übertreibung ihrer eigenen musikalischen Inszenierung. Das Ergebnis dürfte vor allem eines sein: eine weitere Gelegenheit für Laibach, Popmusik gleichzeitig zu feiern und auseinanderzunehmen.

www.youtube.com/laibach
www.laibach.org/
www.instagram.com/laibachofficial/

HIERER veröffentlicht sein Debütalbum „Wenn wir alle“

HIERER Debütalbum „Wenn wir alle“

HIERER veröffentlicht sein Debütalbum „Wenn wir alle“

HIERER veröffentlicht sein Debütalbum „Wenn wir alle“

Musik darf Haltung haben. Sie darf Fragen stellen, unbequem werden und trotzdem Spaß machen. Genau diesen Anspruch verfolgt Michael HIERER mit seinem Debütalbum „Wenn wir alle“, das am 11. September 2026 erschienen ist.

HIERER macht keine Musik, die sich einfach irgendwo einordnet und dort möglichst bequem sitzen bleibt. Seine Songs wollen etwas erzählen. Sie beschäftigen sich mit dem, was Menschen bewegt, was zwischen ihnen passiert – und mit den großen und kleinen Absurditäten des Lebens. Mal nachdenklich, mal direkt, mal mit einem Augenzwinkern. Vor allem aber immer mit dem Wunsch, etwas zu sagen.

Einen ersten Eindruck von „Wenn wir alle“ vermittelt der Album-Snippet-Trailer:

Vom Keyboard zum eigenen Album

Dass Musik für Michael HIERER mehr als nur ein Beruf ist, zeigt schon sein ungewöhnlicher musikalischer Weg. Angefangen hat alles im Alter von sechs Jahren am Keyboard. Die grün-gelbe Plastik-Trompete, die bereits zwei Jahre zuvor Bekanntschaft mit seinem Zerstörungstrieb gemacht hatte, lassen wir dabei großzügig unter den Tisch fallen.

Gitarre und Gesang kamen später dazu, ebenso erste eigene Songs und Workshops im In- und Ausland. Dann führte der Weg zunächst in die Musical-Welt. HIERER absolvierte seine Ausbildung an der Stage School Hamburg, sammelte Bühnenerfahrung und lernte dabei vermutlich auch, dass eine musikalische Laufbahn nicht immer schnurgerade verläuft.

HIERER veröffentlicht sein Debütalbum „Wenn wir alle“
HIERER veröffentlicht sein Debütalbum „Wenn wir alle“

Irgendwann ging es zurück zu den Wurzeln – und gleichzeitig deutlich tiefer hinein in die Musik. An der Universität Münster studierte HIERER Keyboards und Musikproduktion sowie klassisches Klavier. Ein weiterer wichtiger Baustein folgte mit der Aufnahme in die Celler Schule für Textdichterinnen, unterstützt durch ein Stipendium der GEMA-Stiftung.

Ausgebildeter Musiker, Sänger, Texter, Komponist, Arrangeur und Produzent – bei HIERER lässt sich das alles nicht sauber voneinander trennen. Vielleicht ist genau das der Reiz.

Zwischen Bühne, Studio und Songtext

In den vergangenen Jahren hat Michael HIERER auf unterschiedlichsten musikalischen Spielplätzen gearbeitet. Er war unter anderem mit und für Künstler, Theaterproduktionen und Formate wie Nicholas Müller von Jupiter Jones, Stage Entertainment, Tassimo, Phönixallee, Tobias Reitz und Turid Müller tätig.

Auch als Texter und Arrangeur hat er sich einen Namen gemacht. Zu seinen Arbeiten gehören Musicals wie „Teufelsmoor“, das bereits mehrfach produziert wurde, ebenso Orchester-, Chor- und A-cappella-Arrangements. Seine Musik war unter anderem im Theater Münster, im Schmidtchen in Hamburg und sogar im Disneyland Florida zu hören.

Diese Vielseitigkeit ist auch auf dem Debütalbum spürbar. HIERER scheint sich nicht sonderlich dafür zu interessieren, ob etwas in eine bestimmte Schublade passt. Entscheidend ist vielmehr, ob es musikalisch und inhaltlich funktioniert.

Wenn Schweigen nicht mehr reicht

Besonders deutlich wird der inhaltliche Anspruch bereits bei den beiden bisher veröffentlichten Singles.

„Testballon“ gibt als erste Single einen Vorgeschmack auf die musikalische und textliche Welt des Albums:

Mit „Weil man Schweigen nicht hört“ folgte ein weiterer Song, der schon im Titel deutlich macht, dass HIERER sich nicht davor scheut, Themen anzusprechen, bei denen Wegsehen einfacher wäre:

Und genau hier liegt vielleicht die eigentliche Klammer von „Wenn wir alle“: Die Songs wollen nicht bloß Hintergrund sein. Sie wollen Aufmerksamkeit – nicht um ihrer selbst willen, sondern weil hinter ihnen etwas steckt.

Ein Album zwischen Hirn und Herz

HIERER beschreibt seine Musik als etwas, das „was will“. Das klingt zunächst lapidar, trifft den Kern aber ziemlich gut. Denn „Wenn wir alle“ scheint genau dort anzusetzen, wo Unterhaltung und Haltung sich nicht ausschließen müssen.

Dabei hilft HIERER seine ungewöhnlich breite musikalische Erfahrung. Als Multi-Instrumentalist denkt er Musik nicht ausschließlich aus der Perspektive eines Sängers oder Songwriters. Keyboard, Klavier, Gitarre, Produktion, Arrangement und Text gehören für ihn zu einem gemeinsamen Werkzeugkasten.

Und dann wäre da noch der Kaffee.

HIERER bezeichnet sich selbst als Kaffee-Nerd – „Snob“ wäre vermutlich die treffendere Bezeichnung. Eine gewisse Liebe zum Detail scheint sich also nicht nur auf Musik zu beschränken.

„Wenn wir alle“ – ein Debüt mit Haltung

Ein Debütalbum ist immer auch eine Standortbestimmung. Bei HIERER fällt diese Standortbestimmung bemerkenswert vielseitig aus. Die Geschichte dahinter reicht von Kinderkeyboard und Musicalbühne über Studium und Textdichter-Schule bis hin zu Studio, Theater und eigener Musik.

„Wenn wir alle“ ist damit nicht einfach der erste große musikalische Schritt eines Newcomers. Es ist vielmehr das Ergebnis vieler Jahre, vieler Umwege und vieler unterschiedlicher musikalischer Erfahrungen.

Oder, um es mit HIERER selbst zu sagen: Die Spielplätze werden nicht weniger. Und Kinder müssen spielen. HIERER spielt gern.

Das Album „Wenn wir alle“ ist seit dem 11. September 2026 erhältlich.

Mehr von HIERER:

https://linktr.ee/hierer_musik
www.facebook.com/michaelhierermusic/

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Loreena McKennitt – „The Mask and the Mirror”

Die international ausgezeichnete kanadische Singer-Songwriterin Loreena McKennitt veröffentlicht am 9. Oktober 2026 die „Definitive Edition“ ihres Albums „The Mask and the Mirror“ und würdigt damit das Original aus dem Jahr 1994 mit exklusivem, bisher unveröffentlichtem Material.

Die neue, limitierte Deluxe-Edition – die ab sofort vorbestellbar ist – bietet ein reichhaltiges Hörerlebnis und lädt dazu ein, tief in dieses wegweisende Werk einzutauchen, das ein neues Licht auf einen entscheidenden Wendepunkt in McKennitts mit Mehrfach-Platin ausgezeichneter Karriere wirft. Die Veröffentlichung wird von einer Tournee begleitet, die sich über zwei Kontinente erstreckt: Stationen in Kanada im Herbst dieses Jahres sowie Konzerte in Europa im Frühjahr 2027.

„The Mask and Mirror“ war McKennitts fünftes Studioalbum und wurde für seine atmosphärische Mischung aus spanischen, keltischen und marokkanischen Einflüssen sowie für eine einzigartige instrumentale Klangpalette – darunter Cello, Uilleann Pipes, Doumbek, Tabla und Oud – gelobt. Das Album sprengt Genregrenzen, indem es die exquisite Stimme der Künstlerin mit einer Vielzahl klanglicher Texturen verbindet und so melodische Bilder vergangener Zeiten und ferner Orte heraufbeschwört. Es zeichnet sich durch weitläufige Songstrukturen aus; die „LA Times“ beschrieb es als „Musik voller düsterer Tiefen, spiritueller Sehnsüchte und uralter Echos“.

Die „The Mask and Mirror Definitive Edition“ ist ein Set aus vier Discs, das von dem dreifachen JUNO-Award-Gewinner Jeff Wolpert (Desert Fish, Toronto) gemastert wurde.

Das Set umfasst zwei CDs, eine DVD sowie eine Audio-Blu-ray und ist in einem hochwertigen Hardcover-Buch untergebracht. Es enthält ein 32-seitiges Booklet mit dem Original-Artwork des Albums, Begleittexten sowie Erinnerungsstücken aus den Jahren 1994 und 1995 – darunter Fotos, Interviews, Aufnahmen einer Generalprobe und Audio-Darbietungen, von denen vieles zuvor unveröffentlicht war.

Zudem bietet es einen vierteiligen, persönlichen Essay, gesprochen von McKennitt; darin reflektiert sie über die Reisen, die die Songs inspirierten, die besonderen Aufnahmebedingungen des Albums, die anschließende internationale Tournee sowie die heutige Bedeutung all dieser Erlebnisse für sie. Gestaltet wurde das Paket von der GRAMMY®-Preisträgerin Jeri Heiden (SMOG Design, Inc., Los Angeles).

Diese Neuveröffentlichung ist der zweite Teil einer fortlaufenden Reihe von „Definitive Editions“, die die Höhepunkte von McKennitts bisheriger Karriere würdigen; die „The Visit Definitive Edition“ erschien bereits 2021.

McKennitt ist sich der persönlichen Bedeutung von *The Mask and Mirror* für ihre herausragende, jahrzehntelange Karriere bewusst:

„Indem ich diese neue Ausgabe anlässlich des 30. Jubiläums der Originalveröffentlichung zusammenstelle und mit Sammlern sowie Liebhabern teile, lade ich treue Fans, Neugierige und hoffentlich auch eine neue Generation von Hörern dazu ein, mich in die Welt der Musik und der Geschichten hinter den Liedern zu begleiten – auf der Suche nach den Lehren, Gemeinsamkeiten und universellen Erfahrungen, die uns alle verbinden.“

Pre-order:  https://lnk.to/TMAMDE

Über Loreena McKennitt

Loreena McKennitts vielseitige, keltisch geprägte Mischung aus Pop, Folk und Weltmusik hat sich weltweit mehr als 16 Millionen Mal verkauft. Ihre Aufnahmen erreichten in 15 Ländern auf vier Kontinenten Gold-, Platin- und Mehrfach-Platin-Status. Sie wurde zweimal für einen GRAMMY® Award nominiert, gewann zweimal den JUNO Award und erhielt den Billboard International Achievement Award. Sie trat an einigen der geschichtsträchtigsten Konzertorte der Welt auf, darunter die Carnegie Hall in New York, die Royal Albert Hall in London, die Alhambra in Granada (Spanien) und die Akropolis in Athen (Griechenland). Zudem gab sie Konzerte für hochrangige Persönlichkeiten aus aller Welt, darunter die verstorbene Königin Elisabeth II., Seine Majestät König Charles III. und weitere Staatsoberhäupter. Zu den jüngsten Auszeichnungen zählen ihre Ernennung vom „Member“ zum „Officer“ des Order of Canada (2026), die Beförderung vom „Chevalier“ zum „Officier“ des französischen Ordre des Arts et des Lettres (2026) sowie die Aufnahme in die Canadian Songwriters’ Hall of Fame (2023) und die Canadian Music Hall of Fame (2025).

Die Europatournee, die 30 Konzerte in neun Ländern umfasst, beginnt im kommenden Frühjahr; die Auftritte starten am 22. Februar und enden am 3. April.

Tourdaten DE/A/CH:

  1. März Düsseldorf – Mitsubishi Electric Hall
  2. März Hamburg – Congress Centrum
  3. März Hannover – Kuppelsaal
  4. März Bremen – Metropol Theater
  5. März Mannheim – Rosengarten
  6. März Stuttgart – Liederhalle
  7. März Frankfurt- Jahrhunderthalle
  8. März Zwickau – Sparkassen Arena
  9. März Leipzig – Haus Auensee
  10. März Berlin -Tempodrom
  11. März Wien – Stadthalle
  12. März München – Isar Philharmonie
  13. März Nürnberg – Meistersingerhalle
  14. März Zürich – The Hall
  15. März Lausanne – Teatre de Beaulieu

Loreena McKennitt – „The Mask and the Mirror” – exklusive, limitierte Deluxe-Edition von „The Mask and the Mirror“ / VÖ: 09. Oktober 2026 / Quinlan Road

www.Loreenamckennitt.com  | www.themaskandmirror.com

Clara Hellinger

Cosima Kiby veröffentlicht „leben ist zu kurz“ und kündigt neue EP an

Zwischen großen Gefühlen, persönlichen Geschichten und gesellschaftlichen Fragen findet Cosima Kiby ihren ganz eigenen Sound: Die Newcomerin verbindet modernen Urban Pop mit einer unverstellten, emotionalen Sprache und schafft Musik, die nahbar bleibt, ohne an Tiefe zu verlieren.

Cosima Kiby - leben ist zu kurz.
Cosima Kiby – leben ist zu kurz.

Ihre Songs erzählen von Herzschmerz und Verlust, von Hoffnung, Selbstzweifeln und dem Druck, den eigenen Ansprüchen und denen anderer gerecht werden zu wollen. Mal wirken sie wie intime Einträge aus einem Tagebuch, mal entfalten sie sich zu großen, energiegeladenen Momenten. Was sie verbindet, ist Cosimas Fähigkeit, Emotionen nicht auszuerklären, sondern ihnen Raum zu geben.

Mit ihrer zweiten EP „gegengift“, die im Mai 2025 erschien, konnte Cosima bereits mehr als drei Millionen Streams sammeln und ihre Community auf über 100.000 monatliche Hörer:innen ausbauen. Festivalauftritte, Tour-Supports für etablierte Künstler:innen und ihr erstes eigenes Konzert folgten. Schritt für Schritt hat sie sich damit einen Namen als eine der aufregendsten neuen Stimmen im deutschsprachigen Pop gemacht.

Auch live setzt Cosima auf Nähe und echte Begegnungen. Ihre Konzerte verstehen sich als Safe Space, in dem zwischen ausgelassenem Lachen und ehrlichen Tränen alles seinen Platz haben darf. Die intensive Atmosphäre ihrer Shows verbindet Publikum und Künstlerin auf besondere Weise – persönlich, unmittelbar und mit Momenten, die auch nach dem letzten Song nachwirken.

Clara Hellinger
Clara Hellinger

Seit Ende Januar gibt Cosima regelmäßig Einblicke in ihre kommende „müde träume“ EP, die am 2. Oktober 2026 erscheint. Den Abschluss der bisherigen Vorboten bildet die Single „leben ist zu kurz“, die am 4. September 2026 veröffentlicht wird.

Inhaltlich geht es um den Moment, in dem man beginnt, sich aus den Erwartungen anderer zu lösen. FOMO, Perfektionismus und der permanente Anspruch, noch mehr leisten, erleben oder darstellen zu müssen, können den Blick auf das Wesentliche verstellen. „leben ist zu kurz“ setzt genau dort an und erinnert daran, dass nicht alles auf später verschoben werden sollte.

Unausgesprochene Gefühle, nicht abgeschickte Nachrichten, Beziehungen, in denen man sich selbst verliert – der Song stellt die Frage, warum wir so oft zögern, wenn es eigentlich um die Menschen und Dinge geht, die uns wirklich wichtig sind. Cosima Kiby plädiert für mehr Ehrlichkeit, fürs Loslassen und für den Mut, das eigene Leben nicht nach fremden Maßstäben zu führen.

„leben ist zu kurz“ ist damit weniger ein Ratschlag als eine Erinnerung: an das Jetzt, an echte Nähe und daran, dass wir nicht darauf warten sollten, irgendwann endlich das Leben zu leben, das sich richtig anfühlt.

Kiara Nelson – „Dancing Alone“

Kiara Nelson – „Dancing Alone“

Selbstliebe ist längst mehr als ein Buzzword. Für Kiara Nelson ist sie eine Haltung – und ein Thema, das sie nicht nur besingt, sondern mit ihrer Community lebt.

Kiara Nelson – „Dancing Alone“ Fotocredit: Kontor Records
Kiara Nelson – „Dancing Alone“ Fotocredit: Kontor Records

Mit „Dancing Alone“ meldet sich die finnisch-amerikanische Singer-Songwriterin nach fast zwei Jahren musikalischer Pause zurück. Ihr Sound bewegt sich zwischen dunklen Pop-Momenten, treibenden Beats und einer sinnlichen Leichtigkeit, die sofort hängen bleibt. Doch hinter der Energie steckt mehr: Kiaras Musik soll nicht nur gut klingen, sondern ein Gefühl vermitteln – das Gefühl, bei sich selbst anzukommen.

Wenn Alleinsein zur Freiheit wird

„Dancing Alone“ nimmt einen Moment in den Fokus, den viele kennen: das Ende einer Beziehung und die Frage, wer man eigentlich ist, wenn plötzlich niemand mehr neben einem steht.

Für Kiara ist genau darin eine besondere Freiheit verborgen. Glück muss nicht von einem anderen Menschen abhängig sein. Manchmal beginnt die wichtigste Beziehung überhaupt mit der Entscheidung, sich selbst ernst zu nehmen.

Der Song ist deshalb kein klassischer Trennungssong. Er ist vielmehr ein musikalischer Schritt nach vorn: raus aus alten Abhängigkeiten, rein in die eigene Stärke – und am besten direkt auf die Tanzfläche.

Dass Kiara über dieses Thema so unmittelbar sprechen kann, hat einen persönlichen Grund. Selbstzweifel waren lange Teil ihres eigenen Lebens. Allein mit sich zu sein, fiel ihr nicht immer leicht. Heute beschreibt sie sich selbst als ihre eigene beste Freundin. Diese Entwicklung möchte sie weitergeben: an Menschen, die gerade noch auf dem Weg dorthin sind.

Mehr als Musik: die „Baddies“

Rund um diese Haltung ist eine Community entstanden, die Kiara „Baddies“ nennt. Dahinter steckt eine simple, aber kraftvolle Idee: Jeder Mensch darf selbst entscheiden, wer er sein möchte.

Ob man sein Aussehen verändert, sich schminkt, sich herausputzt oder ganz bewusst darauf verzichtet – der eigene Wert hängt nicht davon ab. Und schon gar nicht davon, was andere darüber denken.

Kiara Nelson Fotocredit: Kontor Records
Kiara Nelson Fotocredit: Kontor Records

Kiara verbindet Empowerment dabei nicht mit großen Parolen, sondern mit Nähe und Verständnis. Sie kennt die Unsicherheiten, mit denen ihre Fans zu kämpfen haben, und nutzt ihre Reichweite, um ihnen Selbstvertrauen mitzugeben.

Wie groß diese Community inzwischen ist, zeigen ihre Social-Media-Kanäle: Mehr als 1,4 Millionen Menschen folgen ihr auf TikTok, über 400.000 auf Instagram. Auch auf Spotify baut sie mit ihren Mood-Playlists eine direkte Verbindung zu ihrer Community auf – immer mit dem Ziel, den passenden „Baddie-Mood“ zu liefern.

Von Espoo auf große Bühnen

Kiaras Geschichte begann lange vor „Dancing Alone“. Aufgewachsen im finnischen Espoo, machte sie bereits als Teenager auf sich aufmerksam. YleX erkannte früh ihr Potenzial, wenig später folgte ein Auftritt, der für die damals noch nicht einmal 20-jährige Sängerin zum Meilenstein wurde: Gemeinsam mit dem New Yorker Duo The Knocks eröffnete sie in der Hartwall Arena in Helsinki ein Konzert von Justin Bieber – vor einem riesigen Publikum.

Die Nervosität war schnell verschwunden. „In der Sekunde, in der ich die Bühne betrat, war der Stress weg“, erinnerte sie sich später.

Seitdem hat Kiara ihre Karriere konsequent weiterentwickelt. Ihre Single „After Hours“ erhielt in Großbritannien eine Silber-Auszeichnung, ihre Live-Auftritte führten sie unter anderem ins Mambo Café und zu Ibiza Rocks. Insgesamt kann sie mittlerweile auf mehr als 60 Millionen Streams zurückblicken.

Auch musikalisch hat sie sich längst ein internationales Netzwerk aufgebaut. Kollaborationen mit Artists wie Ely Oaks und Niklas Dee gehören ebenso zu ihrer Vita wie ihr Parookaville-Auftritt mit „Can’t Choose“ gemeinsam mit Lari Luke.

Jetzt beginnt ein neues Kapitel

Nach der längeren Pause ist „Dancing Alone“ mehr als nur eine neue Single. Der Song markiert die Rückkehr einer Künstlerin, deren Musik, Haltung und Community eng miteinander verbunden sind.

Kiara Nelson macht Pop für Menschen, die sich selbst neu entdecken, alte Erwartungen ablegen und lernen wollen, ihr eigenes Leben zu feiern. Und manchmal bedeutet das eben, den ersten Schritt allein zu machen.

Oder, wie Kiara selbst sagt:

“I hope this song reminds everyone that the right love starts with choosing yourself, even if that means walking away and dancing alone.”

„Dancing Alone“ von Kiara Nelson ist seit dem 28. August 2026 erhältlich.

Buylink: https://ktr.lnk.to/DancingAlone

HIERER 2. Single „Weil man Schweigen nicht hört“

HIERER veröffentlicht die 2. Single „Weil man Schweigen nicht hört“ aus dem kommenden Debütalbum „Wenn wir alle“

HIERER macht Musik, die was will. Musik, die nicht beliebig sein möchte, ohne krampfhaft anders zu sein. Texte, die ein Anliegen haben, auch wenn‘s mal weh tut.

Michael HIERER ist Musiker und tobt sich in jeder Richtung aus, die ihm spannend erscheint. Multi-Instrumentalist mit Studium als Keyboarder, Sänger mit Musical-Background, Texter mit Stipendium, Komponist, Arranger, Produzent, Kaffee-Nerd.

Single/ Lyricvideo „Weil man Schweigen nicht hört“:

Hier gibts “ Weil man Schweigen nicht hört“: https://listen.music-hub.com/JilHws

Hier gibts HIERER: https://linktr.ee/hierer_musik

Die ersten musikalischen Schritte fanden im Alter von 6 Jahren auf dem Keyboard statt.  Wenn man mal die grün-gelbe Plastik-Trompete vernachlässigt, die Michael Hierer mit 4 Jahren geschrottet hat.

Dem Keyboard und seinen Verwandtinnen folgte bald die Gitarre, und nicht viel später der Gesang.  Die ersten Lieder wurden ganz intuitiv geschrieben und die ersten Workshops in In- und Ausland belegt.

Nach einem etliche Jahre währenden Umweg durchs professionelle Musical-Darsteller-Geschäft (inklusive Ausbildung, Engagements und Arbeitslosigkeit) wurde der Entschluss gefasst, das Musik-Studium doch nochmal anzugehen.

Die Hauptfachkombination Keyboards und Musik-Produktion in Münster war sowohl fachlich als auch fürs Herz ein Geschenk.  Ein Heimkommen nach dem Umweg.

Das nächste Geschenk war die Aufnahme in die Celler Schule für Textdichterinnen, die die Balance von Hirn und Herz in Michaels Texten hergestellt hat, ohne eines von beiden zu mindern.

Seitdem gab es vielfältige Spielplätze zu betreten: Live-Musik, Studio-Arbeit, Songwriting-, Textdichter- und Arrangeurs-Tätigkeit, Lehre, und so weiter und so fort.  Die Spielplätze werden nicht weniger.  Und Kinder müssen spielen.  HIERER spielt gern.

Michael HIERER hat:

Musik mit Hauptfach KMP (Keyboards & music prodution) und Nebenfach klassisches Klavier an der Universität Münster studiert Als Musical-Darsteller die Ausbildung an der Stage School Hamburg absolviert Die Celler Schule für Textdichterinnen mit Stipendium der GEMA-Stiftung besucht

Michael HIERER spielt:

  • Mehr oder weniger alles, was nicht niet- und nagelfest ist.  Außer man muss reinblasen.
  • Und hat gespielt mit und für viele verschiedene Acts und Formate: Nicholas Müller (Jupiter Jones), Stage Entertainment, Tassimo, Phönix-Allee (Impro-Theater), Tobias Reitz, Turid Müller, Yvi Wylde, Altonaer Theater Hamburg (als John Lennon in „Backbeat“), …

Michael HIERER schreibt:

  • Text für sich und andere.
  • Musicals, darunter „Teufelsmoor“ (mit Björn Herrmann), das bereits 3 mal produziert wurde.
  • Musik und Arrangements für verschiedenste Besetzungen.  Sein Orchester-Satz war schon im Theater Münster zu hören, sein Chor-Arrangement im Schmidtchen in Hamburg, sein Acapella-Satz im Disneyland Florida.
  • Sich auf die Fahne, ganz großartigen Kaffee zu machen.  Snob wäre treffend.
  • Die Menschheit noch nicht ab, auch wenn es an manchen Tagen schwerfällt.  Und genau da setzt so mancher Text des Debüt-Albums „Wenn wir alle“ an.

1. Single/ Lyricvideo „Testballon“:

Hier gibts „Testballon“: https://listen.music-hub.com/ZnHCCa

Hier gibts HIERER: https://linktr.ee/hierer_musik

Mehr Infos unter:

https://www.facebook.com/michaelhierermusic/

Marten Hørger „Rave“

Marten Hørger „Rave“

Wenn einer weiß, wie moderne Festival-Euphorie klingt, dann Marten Hørger.

Marten Hørger „Rave“
Marten Hørger „Rave“

Am 03. Juli 2026 erscheint über Kontor Records sein neuer Track „Rave“, als offizielle PAROOKAVILLE Hymne 2026, produziert von einem Künstler, der sich in den vergangenen Jahren zu einem der einflussreichsten Namen der internationalen House-Szene entwickelt hat.

Marten Hørger steht für kompromisslose Energie, druckvolle Grooves und einen Sound, der gleichermaßen auf den größten Festivalbühnen der Welt wie auch in den angesagtesten Clubs funktioniert.

Nicht umsonst wurde er von DJ Mag bereits als „The Future“ bezeichnet.

Heute zählt der deutsche Produzent und DJ zu den wichtigsten Vertretern der modernen House-Musik und begeistert mit seiner einzigartigen Mischung aus Bass House, Tech House und festivaltauglichen Hooks ein globales Publikum.

SCOOTER – NO REWIND

SCOOTER – NO REWIND

Mit „No Rewind“ zünden Scooter pünktlich zum Saisonstart den nächsten Festival-Banger!

SCOOTER – NO REWIND
SCOOTER – NO REWIND

Der Song bringt alles mit, was die Band seit Jahrzehnten zur absoluten Live-Macht macht: treibende Beats, kompromisslose Rave-Power und eine Hook, die sofort hängen bleibt.

https://youtu.be/nwgwobYG6Kk

Auch live schaltet die Band noch einen Gang hoch: mit den frisch angekündigten Stadion-Shows 2027 in Köln und Dresden hebt Deutschlands erfolgreichster Techno-Act seine Live-Eskalation auf das nächste Level. Am 19. Juni 2027 verwandeln Scooter das RheinEnergieSTADION Köln in eine Rave-Arena, am 26. Juni 2027 folgt das Rudolf-Harbig-Stadion Dresden.

Die neue Single „No Rewind“ kennt nur eine Richtung: Vollgas nach vorne!

Der Soundtrack für durchtanzte Nächte, verschwitzte Festivals, gigantische Stadionmomente und alles, was kommt — ohne Zurückspulen.

Don’t Look Back, just care about the future!

 

 

 

Joe Bonamassa veröffentlicht mit “Bad Penny” & “Back On My Stompin’ Ground” zwei neue Songs

Joe Bonamassa hat zwei neue Live-Singles veröffentlicht: „Bad Penny (Live)“ und „Back On My Stompin’ Ground (Live)“. Beide stammen aus seinem kommenden Album und Konzertfilm „The Spirit Of Rory Live From Cork“, welches am 19. Juni über J&R Adventures erscheint. Die Songs wurden während Bonamassas ausverkauften Tribut-Auftritten in Cork, Irland, aufgenommen und fangen weiterhin die emotionale Tiefe, die Energie und die tiefe persönliche Verbindung ein, die das gesamte Projekt geprägt haben.

Die Setlist für „The Spirit Of Rory Live From Cork“ wurde zum Teil auch von Gallaghers legendärer „Irish Tour ’74“ und der rohen Live-Energie geprägt, die dieses Kapitel seiner Karriere auszeichnete. Während Songs wie „Bad Penny“ aus späteren Phasen von Gallaghers Schaffen stammten, knüpften Titel wie „Back On My Stompin’ Ground“ direkter an den Geist der ursprünglichen Irish-Tour-Auftritte an – verwurzelt in Ort, Identität und der einzigartig intensiven Beziehung, die Gallagher zum irischen Publikum hatte. Dieser Einfluss zog sich durch die Auftritte in Cork, wo Bonamassa und die Band das Material mit derselben Unmittelbarkeit und emotionalen Ehrlichkeit interpretierten, die Gallaghers Live-Aufnahmen so zeitlos gemacht haben.

„Bad Penny“, ursprünglich 1979 auf Gallaghers Album „Top Priority“ veröffentlicht, wurde zu einem der Markenzeichen von Rory Gallagher – ein harter, selbstbewusster Blues-Rock-Track, der auf der Idee basiert, dass Ärger immer wieder einen Weg zurückfindet. Im Laufe der Jahre wurde der Song zu einem festen Bestandteil von Gallaghers Live-Auftritten, angetrieben von seinem kraftvollen Groove, dem scharfen Gitarrensound und seinem trotzigen Geist.

Bonamassas Version greift diese Energie direkt auf. Anstatt die Ecken und Kanten zu glätten, setzt die Darbietung auf die Spannung und den Drive, die das Original zu einem solchen Fanliebling machten, wobei das Publikum in Cork auf jede Wendung reagierte. Das Ergebnis wirkt locker, laut und tief verbunden mit dem Geist von Gallaghers Live-Auftritten, ohne in Nachahmung zu verfallen.

Die Veröffentlichung von „Back On My Stompin’ Ground (Live)“ zeigt eine ganz andere Seite von Gallaghers Schaffen. Der Song, der ursprünglich auf seinem 1973 erschienenen Album „Blueprint“ zu finden war, verband Blues-, Folk- und Rock-Einflüsse zu einem Werk, das tief in Heimat und Identität verwurzelt ist. Der Titel entstand in einer Zeit, als Gallagher sich nach der Auflösung von Taste kreativ neu orientierte, und vermittelt ein starkes Gefühl der Rückkehr und Zugehörigkeit – Themen, die während Bonamassas Auftritten in Cork noch größere Resonanz fanden.

Diese emotionale Verbindung kommt in der Live-Aufnahme deutlich zum Ausdruck. Der in Gallaghers Heimatstadt aufgeführte Song wurde zu einem der persönlichsten Momente des gesamten Sets, wobei Bonamassa und die Band dem Arrangement Raum zum Atmen ließen, während das Publikum einen Großteil der emotionalen Last mit ihnen trug. In vielerlei Hinsicht spiegelt dies den übergeordneten Geist des Projekts selbst wider: Musiker, die zu der Musik und dem Erbe zurückkehren, die sie geprägt haben.

Die ersten Reaktionen auf das Projekt spiegeln denselben Geist wider: Das „Guitarist Magazine“ schrieb, dass „Joe seinem Helden alle Ehre macht“, und bezeichnete den Auftritt als „eine sehr passende, liebevolle Hommage an einen der bedeutendsten Bluesgitarristen unserer Zeit“.

„The Spirit Of Rory Live From Cork“ dokumentiert Bonamassas komplettes Tribut-Set, das mit dem Segen von Gallaghers Familie aufgeführt und während eines dreitägigen Auftritts aufgezeichnet wurde, der aus einem ursprünglich als einmaliges Konzert geplanten Event hervorging. Die überwältigende Resonanz vor Ort verwandelte die Veranstaltung schnell in etwas viel Größeres, wobei Fans aus aller Welt anreisten, um Gallaghers Musik in der Stadt zu feiern, die am engsten mit seinem Vermächtnis verbunden ist.

Auf 14 Titeln fängt das Album die vielfältigen Facetten von Gallaghers Schaffen ein, von der explosiven Intensität von „Walk On Hot Coals“ und „Bullfrog Blues“ bis hin zu nachdenklicheren Stücken wie „Tattoo’d Lady“ und „I Fall Apart“. Zusätzliches Filmmaterial auf den DVD- und Blu-ray-Editionen erweitert die Geschichte um Bonusmaterial wie „The Inspiration of Rory“ mit Gesprächen mit Brian May und Slash, dazu Einblicke hinter die Kulissen aus Cork und einen genaueren Blick auf die Instrumente und die Geschichte rund um Gallaghers Musik.

Je näher das Erscheinungsdatum rückt, desto deutlicher zeigen „Bad Penny (Live)“ und „Back On My Stompin’ Ground (Live)“ die Ausgewogenheit, die im Mittelpunkt von „The Spirit Of Rory Live From Cork“ steht – sie bleiben Gallaghers Songs treu und fangen gleichzeitig die rohe, gemeinschaftliche Energie ein, die sie überhaupt erst so zeitlos gemacht hat.

„The Spirit Of Rory Live From Cork“ erscheint am 19. Juni digital sowie auf CD/DVD, CD/Blu-ray und als Doppel-LP auf 180-Gramm-Rotmarmor-Vinyl.

CD Track Listing

  1. Cradle Rock (Live)
  2. Walk On Hot Coals (Live)
  3. Tattoo’d Lady (Live)
  4. I Wonder Who (Live)
  5. Calling Card (Live)
  6. Who’s That Coming? (Live)
  7. Messin‘ With The Kid (Live)
  8. Bullfrog Blues (Live)
  9. Treat Her Right (Live)
  10. Bad Penny (Live)
  11. I Fall Apart (Live)
  12. A Million Miles Away (Live)
  13. As The Crow Flies (Live)
  14. Back On My Stompin‘ Ground (Live)

DVD / Blu-Ray

  1. The Spirit Of Rory (Opening Scene)
    2. Cradle Rock
    3. Walk On Hot Coals
    4. Tattoo’d Lady
    5. I Wonder Who
    6. Calling Card
    7. Who’s That Coming?
    8. Messin’ With The Kid
    9. Band Introductions
    10. Bullfrog Blues
    11. Treat Her Right
    12. Bad Penny
    13. I Fall Apart
    14. A Million Miles Away
    15. As The Crow Flies
    16. Back On My Stompin’ Ground
    17. Ballycotton (End Credits)

DVD / Blu-Ray Bonus Features:

  • Ballycotton – A Million Miles Away
  • Rory’s Acoustic Guitar
  • The Inspiration of Rory (A Conversation with Brian May & Slash)

Vinyl  (180 gram Red Marble Double LP)

Side A

  1. Cradle Rock (Live)
  2. Walk On Hot Coals (Live)
  3. Tattoo’d Lady (Live)
  4. I Wonder Who (Live)

Side B

  1. Calling Card (Live)
  2. Who’s That Coming? (Live)
  3. Messin’ With The Kid (Live)
  4. Bullfrog Blues (Live)

Side C

  1. Treat Her Right (Live)
  2. Bad Penny (Live)
  3. I Fall Apart (Live)

Side D

  1. A Million Miles Away (Live)
  2. As The Crow Flies (Live)
  3. Back On My Stompin’ Ground (Live)

HERBST TOURTERMINE 2026

29.10. Rostock – Stadthalle Rostock
30.10. Berlin – Uber Arena
31.10. Dortmund – Westfalenhalle

ÜBER JOE BONAMASSA

Der Blues-Rock-Superstar Joe Bonamassa ist einer der renommiertesten Live-Musiker seiner Generation. Der fünfmal für den GRAMMY und 15-mal für den Blues Music Award nominierte Künstler – mit vier Auszeichnungen – landete kürzlich mit „B.B. King’s Blues Summit 100“ sein 30. Nummer-1-Album in den Billboard Blues Charts und baute damit seinen Rekord für die meisten Nummer-1-Alben in der Geschichte der Charts weiter aus. Mit mehr als 50 Veröffentlichungen, darunter Studio- und Live-Aufnahmen, hat er ein weitreichendes, genreübergreifendes Repertoire aufgebaut.

Über seine Auftritte hinaus spielt Bonamassa als Produzent und Kurator eine zentrale Rolle in der heutigen Blues-Szene. In enger Zusammenarbeit mit Josh Smith hat er über seine Labels Journeyman und KTBA Alben für Künstler wie Joanne Shaw Taylor, Marc Broussard, Larry McCray und Jimmy Hall produziert. Außerdem veranstaltet er das „Keeping the Blues Alive at Sea“ und das „Sound Wave Beach Weekend“, bei denen er selbst als Headliner auftritt, während seine „Keeping the Blues Alive Foundation“ Hunderte von Musikbildungsprojekten im ganzen Land finanziert hat.

Bonamassa ist nicht nur ein begeisterter Gitarrist, sondern gilt auch als einer der weltweit führenden Gitarrensammler und -historiker, der eng mit der Tradition des Blues und des Rock verbunden ist.

https://ffm.to/bad-penny-live

Weitere Infos unter: www.jbonamassa.com

WORLD CLUB DOME Festival Full Line Up 2026

Vom 5. bis 7. Juni 2026 verwandelt der WORLD CLUB DOME den Deutsche Bank Park erneut in das größte Clubfestival der Welt.

WORLD CLUB DOME 2026 Full Line Up
WORLD CLUB DOME 2026 Full Line Up

Mit mehr als 170 Acts aus EDM, Techno, Hard Techno, Hardstyle, House, Hip‑Hop und Urban steht jetzt das Full Line Up fest. Das vom DJ Mag UK als bestes Festival Deutschlands und Nr. 11 weltweit ausgezeichnete Event liefert ein Programm, das keine Wünsche offenlässt und drei Tage voller Gänsehaut‑Momente, ekstatischer Beats und unvergesslicher Erlebnisse garantiert.

Neu und spektakulär: die 360° Center Stage. Mit diesem immersiven Herzstück als Mainstage rückt das Publikum noch näher an die Action – ein Erlebnis, das Performance und Crowd vereint. Hier treffen Pop‑ und EDM‑Giganten auf rohe Club‑Power: DJ Snake präsentiert all seine  großen Hits, Holy Priest liefert kompromisslosen Hard Techno. James Hype setzt mit seiner exklusiven SYNC Show neue Standards. Die DJ-Blockbuster um Robin Schulz, ALOK, Steve Angello und Steve Aoki garantieren absolute Festival-Eskalation. Dazu gesellen sich Big Tim, Chany Dakota, Kasia, Le Shuuk, Lovra, Masilla, Olympe, STVW (Live), Swimming Paul und Wasback. Und mit Bebe Rexha ziehen Chart‑Magie und Pop-Hymnen ins Stadion.

Fotocredit Holy Priest: David Seeger
Fotocredit Holy Priest: David Seeger

Die Outdoor Mainstage vereint elektronische Exzellenz und urbane Energie: Eric Prydz verzaubert mit visionären Sounds, Lilly Palmer, Felix Kröcher und Schrotthagen sorgen für Techno, Haftbefehl, SSIO und Vega bringen Deutschrap‑Power. Anna Reusch b2b A.D.H.S., Beauty & The Beats, CAY, Chris Avantgarde, Domiziana, Frizzo, Gregor Tresher, Kheli, Miss Monique, Oswald, Vicky, Yann Hendriksen und Yung Yury runden das Programm ab.

Fotocredit DJ Snake: Julienduvalphoto
Fotocredit DJ Snake: Julienduvalphoto

Die Unreal Stage gilt als Brutstätte der neuen Techno‑Generation: Afem Syko, Cera Khin, Cloudy, Mika Heggemann und zahlreiche weitere Pioniere stehen für frische, kompromisslose Techno‑Sounds. Harder Styles explodieren auf der Forest Stage: Miss K8, Lexxy Chainz, Paraçek, Ran‑D, Russian Village Boys. DJ Dreckisch präsentiert ein Live-Set und mit George Radsport, 99PRBLMZ, Bovksi, Claessens, Hi Dude, Jozh, Namara b2b 99PRBLMZ, Toxsyck b2b Hi Dude, Überkikz, Vatoz Locoz und Yoshiko wartet eine Armada energiegeladener Acts mit maximaler Eskalation auf.

Fotocredit Robin Schulz: David Seeger
Fotocredit Robin Schulz: David Seeger

Sommerliche Vibes und entspannte Club‑Momente schenkt die Pool Stage mit House‑Klangbildern von Guaved, Honeyluv, Malyar, Masilla u. v. m. Die Secret Stage bringt virale Newcomer und Club‑Hits zusammen – Chapo102, Niklas Dee, AXMO, Cassö, Toby Romeo und viele weitere stehen hier bereit. Und die Water Stage bietet ein einzigartiges Open‑Air‑Set‑Up direkt am Wasser mit internationalen House‑ und Techno‑Acts wie Biagio Sibilla, CVNI b2b Hector Romero, Lexer, Nell und vielen mehr.

Mit diesem Full Line‑Up bestätigt der WORLD CLUB DOME seinen Status als einer der innovativsten, vielseitigsten und emotionalsten Meeting Points globaler Clubkultur – ein Festival, das verbindet, bewegt und eine neue Dimension liefert.

WORLD CLUB DOME Festival 2026
5. bis 7. Juni 2026
Deutsche Bank Park Frankfurt

Full Line-up (Alphabetisch):

 10am, 4given, 99prblmz, a.d.h.s., a.n.i., abraham, afem syko, ainex, alba franch, alex schmoll, alice dimar, alok, anna reusch, anna tur, armando, askme, axmo, aymen, azyr, bachi, beauty & the beats, bebe rexha, ben tenner, bevale, biagio sibilla, big tim, bitschu batschu, black circle, blk, blvckfire, bovski, brandon, buyo, cassö, cay, cera khin, chany dakota, chapo102, choppaz, chris avantgarde, claessens, claudius, cloudy, cvni, davyboi, dessic, different.mp3, directa, dj dreckisch (live), dj lok, dj robin, dj snake, domiziana, domy berger, dustin langer, eric prydz, étienne, fablo, feelja, felix kröcher, felix kruell, freego, frizzo, george radsport, gregor tresher, groozin, guaved, h! dude, haftbefehl, hector romero, holy priest, honeyluv, hyper hyper, inan batman, jakob lesch, james hype, jana nova, jaxomy, jerome, jetset jourdain, johannes schuster, jojee, jozh, julian ulm, julien-b, juls nivo, kasia, keev, kheli, komël, kotorri, kurd maverick, le shuuk, leeu, leonaeiou, lexer, lexxy chainz, lilly palmer, lora, loru, lovra, luca, lunas, malyar, masilla, mela, melanie ribbe, mema, mika heggemann, milly, miss k8, miss monique, musti nero, nachtigaller, naeleck, namara, naxx, negativ, nell, neptune, neptunica, nici naiya, niklas dee, noel holler, novem, octacore, olympe, omed, oswald, paracek, peed, r3ckless, rachel intervention, radian, ran-d, robin schulz, romy janssen, russian village boys, sami hugo, schrotthagen, simenga, sistek, ssio, stahli, stefano filipelli, steve angello, steve aoki, stvw (live), swimming Paul, switch off, tezz, tg592, the sixth sense, timo scheppert, tmls, toby romeo, topic, tosz, toxsyck, überkikz, valenzuela, vandenick, vatoz locoz (sector), vega, vicky, walls, wasback, winson, yann hendriksen, yannick möbius, ylai, yoshiko, yulia, niko, yung, yury, yunoh, zoe, zett, zyzou

Fotocredit Haftbefehl: David Seeger
Fotocredit Haftbefehl: David Seeger

ABOUT WORLD CLUB DOME

Der WORLD CLUB DOME ist das größte Club Musik Festival in Europa und findet alljährlich Anfang Juni im Deutsche Bank Park in Frankfurt am Main statt. Veranstaltet wird das Festival von der WORLD CLUB DOME GmbH mit den beiden Geschäftsführern David Wyrich und Philipp Meier.

2025 wurde es vom DJMAG UK zum dritten Mal hintereinander im Top 100 Ranking zum höchstplatzierten Festival Deutschlands und zur Nr. 11 aller Festivals weltweit gewählt. Der WORLD CLUB DOME feierte 2013 seine erste Ausgabe mit 25.000 Besuchern. Mit brennender Leidenschaft für Club Musik ist es zu einem der größten Festivals der Welt herangewachsen und feiert 2026 seine 12. Ausgabe.

Mötley Crüe Presse Foto Credit: Ross Halfin

MÖTLEY CRÜE – Zum 45-jährigen Jubiläum exklusiver, streng limitierter Editionen

MÖTLEY CRÜE – Zum 45-jährigen Jubiläum veröffentlicht die Band eine Reihe exklusiver, streng limitierter Editionen/ VÖ: 10. Juli 2026 / BMG

Die Band kündigt heute das LIMITED EDITION PICTURE DISC BOXSET Crücial Crüe 1981–1989 an.

Mötley Crüe begeistern weiterhin ein generationenübergreifendes Publikum und lieferten beim  Finale von American Idol einen mitreißenden TV-Auftritt, der einmal mehr die anhaltende Relevanz ihrer Musik und ihres Vermächtnisses unterstreicht.

Mötley Crüe Presse Foto Credit: Ross Halfin
Mötley Crüe Presse Foto Credit: Ross Halfin

Gemeinsam mit der achtfachen GRAMMY®-Preisträgerin und American Idol-Jurorin Carrie Underwood präsentierte die Band ein eindrucksvolles Medley ihrer Klassiker „Home Sweet Home“ und „Kickstart My Heart“ im Duett:

Als Nächstes gehen Mötley Crüe in diesem Sommer mit der The Return Of The Carnival Of Sins auf große Nordamerika-Tour.

Die Veröffentlichung erfolgt am 10. Juli über BMG – erhältlich als 5LP-Picture-Disc-Set, als 5CD-Picture-Disc-Replica-Set sowie in einer ULTRA-LIMITIERTEN, auf 250 Exemplare begrenzten und handnummerierten Crüeseum-Exklusivedition mit speziell gestalteter Außenbox in invertierter Farbgebung.

Das Boxset vereint die ikonischen ersten fünf Studioalben der Band, die sich weltweit insgesamt über 30 Millionen Mal verkauft haben:Too Fast For Love (1981 – PLATINUM US), Shout At The Devil (1983 – 4X PLATINUM US), Theatre Of Pain (1985 – 4X PLATINUM US), Girls Girls Girls (1987 – 4X PLATINUM US), and Dr. Feelgood (1989 – 6X PLATINUM US).

Diese Alben vereinen zeitlose Songs, die eine Generation geprägt, ein ganzes Genre mitgestaltet haben und bis heute fester Bestandteil der Live-Setlists sind – darunter „Live Wire“, „Too Fast For Love“, „Shout At The Devil“, „Looks That Kill“, „Home Sweet Home“, „Smokin’ In The Boys Room“, „Girls, Girls, Girls“, „Wild Side“, „Dr. Feelgood“, „Kickstart My Heart“, „Don’t Go Away Mad (Just Go Away)“ und viele weitere. Pre-Order HERE

Limited Edition Deluxe Picture Disc LP & Picture Disc/LP Replica CD Box Includes:

Too Fast for Love (1981) – PLATINUM

  1. Live Wire
  2. Come On and Dance
  3. Public Enemy #1
  4. Merry-Go-Round
  5. Take Me to the Top
  6.   Piece of Your Action
  7.   Starry Eyes
  8. Too Fast For Love
  9. On with the Show

Shout at the Devil (1983) – 4X PLATINUM

  1. In the Beginning
  2. Shout at the Devil
  3. Looks That Kill
  4. Bastard
  5. God Bless the Children of the Beast
  6. Helter Skelter
  7. Red Hot
  8. Too Young to Fall in Love
  9. Knock ’Em Dead, Kid
  10. Ten Seconds to Love
  11. Danger

Theatre of Pain (1985) – 4X PLATINUM

  1. City Boy Blues
  2. Smokin’ in the Boys Room
  3. Louder Than Hell
  4. Keep Your Eye on the Money
  5. Home Sweet Home
  6. Tonight (We Need a Lover)
  7. Use It or Lose It
  8. Save Our Souls
  9. Raise Your Hands to Rock
  10. Fight for Your Rights

Girls, Girls, Girls (1987) – 4X PLATINUM

  1. Wild Side
  2. Girls, Girls, Girls
  3. Dancing on Glass
  4. Bad Boy Boogie
  5. Nona
  6. Five Years Dead
  7. All in the Name of…
  8. Sumthin’ for Nuthin’
  9. You’re All I Need
  10. Jailhouse Rock

Dr. Feelgood (1989) – 6X PLATINUM

  1. T.n.T. (Terror ’n Tinseltown)
  2. Dr. Feelgood
  3. Slice of Your Pie
  4. Rattlesnake Shake
  5. Kickstart My Heart
  6. Without You
  7. Same Ol’ Situation (S.O.S.)
  8. Sticky Sweet
  9. She Goes Down
  10. Don’t Go Away Mad (Just Go Away)
  11. Time for Change

Mötley Crüe aus Los Angeles, Kalifornien, zählt seit über vier Jahrzehnten zu den prägendsten Bands der Rockgeschichte. Mit mehr als 100 Millionen verkauften Alben weltweit, sieben Platin- und Multi-Platin-Auszeichnungen in den USA sowie 22 Top-40-Hits im Rock-Format und sechs Top-20-Popsingles hat die Band Maßstäbe gesetzt. Dazu kommen drei GRAMMY®-Nominierungen, fünf New York Times-Bestseller, ein Stern auf dem Hollywood Walk of Fame und ein erfolgreicher Netflix-Film.

Insgesamt verzeichnet die Band nahezu 10 Milliarden Streams und erreicht über 9,5 Millionen Follower in den sozialen Medien. Für ihre energiegeladenen und ikonischen Live-Auftritte bekannt, hat Mötley Crüe weltweit zahlreiche Tourneen vor Millionen Fans ausverkauft und 2012 mit einer restlos ausverkauften Las-Vegas-Residency neue Maßstäbe im Rockbereich gesetzt.

Für weitere News und Informationen geht auf: motley.com.

Habitat von Midi-Bitch -Album

„Habitat“ von Midi Bitch

Mit „Habitat“ entwerfen Midi Bitch keinen klassischen Longplayer, sondern eher eine begehbare Klangarchitektur. Das Album funktioniert wie ein künstlicher Raum, in dem sich Strukturen aufbauen, verschieben und wieder zerfallen. Statt klarer Dramaturgien dominieren Prozesse: Beats entstehen aus dem Nichts, verhaken sich in repetitiven Mustern und lösen sich plötzlich wieder auf, während darüber kalte Synthflächen flirren, die mehr Atmosphäre als Melodie transportieren.

Habitat von Midi-Bitch -Album
Habitat von Midi-Bitch -Album

Der Sound bewegt sich irgendwo zwischen Industrial, Berliner Schule und experimenteller Elektronik, wirkt dabei aber nie wie eine bloße Referenz. Vielmehr scheint „Habitat“ aus einer Gegenwart heraus gedacht zu sein, in der Maschinenästhetik längst zur Normalität geworden ist. Die Produktion ist rau, stellenweise fast spröde, gleichzeitig aber präzise in ihrer Wirkung. Gerade diese Spannung zwischen Kontrolle und Zerfall prägt das Hörerlebnis nachhaltig.

Inhaltlich lässt sich das Album als Auseinandersetzung mit künstlichen Lebensräumen lesen. Der Titel ist dabei Programm: „Habitat“ beschreibt keinen natürlichen Ort, sondern einen konstruierten Zustand. Die Musik evoziert Bilder von urbanen Strukturen, von Beton, Glas und digitalen Infrastrukturen, in denen sich der Mensch bewegt, ohne sie vollständig zu durchdringen. Es entsteht eine eigentümliche Dichte, die gleichermaßen distanziert und körperlich wirkt – als würde man sich in einem System aufhalten, das zugleich fremd und vertraut ist.

Auffällig ist, wie konsequent sich Midi Bitch gegen klassische Zugänglichkeit entscheiden. Es gibt kaum Momente, die sich eindeutig festhalten lassen, keine offensichtlichen Hooks, keine klaren Höhepunkte. Stattdessen entfaltet sich das Album über Wiederholung und minimale Verschiebungen, wodurch ein Sog entsteht, der weniger auf unmittelige Wirkung als auf langfristige Wahrnehmung abzielt. Das verlangt Geduld, belohnt aber mit einer Intensität, die sich erst nach und nach erschließt.

MiDi BiTCH encircled by cables and steam
MiDi BiTCH encircled by cables and steam

So bleibt „Habitat“ ein Werk, das sich bewusst dem schnellen Konsum entzieht. Es ist keine Musik für den Hintergrund, sondern eine, die Aufmerksamkeit einfordert und dabei einen Zustand erzeugt, der über das eigentliche Hören hinausgeht. Gerade in dieser Konsequenz liegt seine Stärke: Midi Bitch gelingt ein Album, das weniger gefallen will als vielmehr eine Erfahrung schafft – kühl, fordernd und erstaunlich nachhaltig.

https://cyclicaldreams.bandcamp.com/album/habitat-cyd-0153

Laibach - Foto: UrsaPremik

„MUSICK“ von Laibach und Neue Single: „Fluid Emancipation“

Neues Album: „MUSICK“ von Laibach ist da

Mit „MUSICK“ melden sich Laibach eindrucksvoll zurück – und liefern ihr bislang wohl zugänglichstes, gleichzeitig aber auch konzeptuell dichtestes Werk ab. Das Album erscheint über Mute Records / [PIAS] und bewegt sich bewusst im Spannungsfeld zwischen Pop-Appeal und subversiver Gesellschaftskritik.

Zwischen Pop und Provokation

Kritiker sind sich einig: „MUSICK“ trifft den Nerv der Zeit. Während Classic Pop das Album als „hyperreale Reflexion des Jetzt“ beschreibt, hebt Uncut hervor, dass es sich um Laibachs bislang poppigstes und zugleich widersprüchlichstes Werk handelt. Genau in dieser Reibung liegt seine Stärke.

Musikalisch öffnet sich die Band stärker denn je eingängigen Strukturen – inhaltlich bleibt sie jedoch ihrer Linie treu: eine kritische Auseinandersetzung mit Gegenwart, Technologie und kultureller Überreizung.

Laibach - Foto: UrsaPremik
Laibach – Foto: UrsaPremik

Neue Single: „Fluid Emancipation“

Mit Fluid Emancipation präsentieren Laibach eine Single, die sich intensiv mit Identität, Transformation und gesellschaftlichen Zwängen auseinandersetzt. Das dazugehörige Video integriert Szenen aus dem Film Fantasy (2025) und greift Themen wie Gender, Selbstfindung und Emanzipation auf.

 

Der Track entfaltet sich als eine Art kontrollierter Auflösung: Rhythmen wirken stabil und zugleich fragil, Melodien bleiben bewusst schwer greifbar. Inhaltlich kritisiert der Song die scheinbare Freiheit moderner Big-Tech-Systeme – und stellt die Frage, wie echte Selbstbestimmung heute überhaupt noch möglich ist.

Weitere Highlights des Albums

Bereits im Vorfeld sorgte die Single Allgorhythm für Aufmerksamkeit. Der Track – mit Gastbeitrag von Wiyaala und produziert von Richard X – ist eine bissige Abrechnung mit endlosem Social-Media-Scrolling und digitaler Reizüberflutung.

Auch das Titelstück Musick unterstreicht den konzeptuellen Kern des Albums: Musik als Obsession, als Droge – und als letzter kreativer Freiraum in einer zunehmend algorithmisch gesteuerten Welt.

Klangwelten & Konzept

„MUSICK“ ist ein bewusst maximalistisches Projekt. Entstanden im Studio in Ljubljana, vereint das Album eine Vielzahl an Einflüssen – von K-Pop und J-Pop bis hin zu 90er-Eurodance. Trotz dieser stilistischen Offenheit bleibt Laibach sich selbst treu:

„Our primary influence remained Laibach itself.“

Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit einer Welt, in der Algorithmen Geschmack formen und künstliche Intelligenz kreative Prozesse herausfordert. Laibach reagieren darauf nicht mit Ablehnung, sondern mit Ironie und Überzeichnung – und nutzen genau diese Mechanismen, um sie gleichzeitig zu unterlaufen.

Visuelle Umsetzung

Das Video zum Titeltrack wurde in der Lettischen Akademie der Wissenschaften gedreht und von Morten Traavik inszeniert. Seine Vision beschreibt er als Mischung aus George Orwell und Lady Gaga – eine treffende Metapher für Laibachs künstlerischen Ansatz zwischen Dystopie und Pop-Ästhetik.

Tour 2026

Zum Albumstart geht die Band auf große Europa-Tour. Erste Termine im deutschsprachigen Raum:

  • 20.05. Köln – Essigfabrik
  • 02.06. Leipzig – Täubchenthal
  • 03.06. München – Muffathalle
  • 06.10. Bochum – Zeche
  • 08.10. Hamburg – Große Freiheit 36
  • 13.10. Berlin – Huxleys Neue Welt
  • 14.10. Dresden – Reithalle

Weitere Termine sind bereits angekündigt.

Mit „MUSICK“ gelingt Laibach ein faszinierender Spagat: eingängiger Pop trifft auf tiefgreifende Analyse unserer digitalen Gegenwart. Das Album ist gleichzeitig zugänglich und herausfordernd – und stellt die vielleicht entscheidende Frage unserer Zeit:

Welche Rolle spielt menschliche Kreativität noch in einer Welt, die zunehmend von Maschinen bestimmt wird?

JUDAS PRIEST – ‘THE BEST OF JUDAS PRIEST’

Judas Priest kündigen die Veröffentlichung von „The Best Of Judas Priest“ an, einer Karriere-umfassenden Sammlung, die eine der einflussreichsten und beständigsten Bands des Heavy Metal feiert. Das Album erscheint am 19. Juni 2026 bei Sony Music.

Die legendären Judas Priest haben den Sound und das Image des Heavy Metal über fünf Jahrzehnte lang geprägt und immer wieder neu definiert. Mit über 50 Millionen weltweit verkauften Alben und mehr als 2,5 Milliarden Streams ihres gesamten Katalogs ist ihr Einfluss auf Musik und Kultur unübertroffen.

Diese besondere Songsammlung vereint einige der weltweit gefeierten Aufnahmen der Band, darunter „Breaking The Law“, „You’ve Got Another Thing Coming“, „Electric Eye“, „Turbo Lover“ und „Painkiller“. Gemeinsam repräsentieren diese Tracks Schlüsselmomente ihrer Karriere und zeichnen die Entwicklung einer Band nach, die das Genre maßgeblich mitgestaltet hat.

International erreichen die legendärsten Songs der Band immer wieder neue Zuhörer. „The Best Of Judas Priest“ ist sowohl ein idealer Einstieg für neue Hörer als auch eine definitive Sammlung für langjährige Fans, die die Songs, die den Legendenstatus der Band begründet haben, neu entdecken möchten.

Die Dokumentation „The Ballad Of Judas Priest“ feierte kürzlich auf der Berlinale Premiere. Unter der Regie von Tom Morello und Sam Dunn bietet dieser faszinierende Film einen Einblick in die lange Karriere der Band und soll noch in diesem Jahr in die Kinos kommen.

Die ‚Best of‘ gibt es als CD, digital auf allen Streaming Plattformen und zum Download, sowie als Vinyl in schwarz, rot und blau.

https://judaspriest.lnk.to/TheBestOfJP

‘THE BEST OF JUDAS PRIEST’

TRACKLIST CD

  1. You’ve Got Another Thing Coming
  2. Lightning Strike
  3. Breaking The Law
  4. Beyond The Realms Of Death
  5. Painkiller
  6. Hell Bent For Leather
  7. Rocka Rolla
  8. Turbo Lover
  9. Electric Eye
  10. Crown Of Horns
  11. Living After Midnight
  12. Night Crawler
  13. Heading Out To The Highway
  14. Better By You, Better Than Me
  15. The Sentinel
  16. Diamonds And Rust

Vinyl

Side A

  1. You’ve Got Another Thing Coming
  2. Breaking The Law
  3. Painkiller
  4. Hell Bent For Leather
  5. Turbo Lover

Side B

  1. Electric Eye
  2. Crown Of Horns
  3. Living After Midnight
  4. Heading Out To The Highway
  5. The Sentinel

Judas Priest Termine Deutschland:

  1. Juli  Bobfest, Sparkassenpark – Mönchengladbach
  2. Juli  Halle – Messehalle
  3. Juli  Wacken Open Air
  4. August Wiley Sportpark  – Neu Um
  5. August Reload Festival, Sulingen
  6. August  Loreley Amphitheater – Goarshausen

LAMBERT – I AM NOT LAMBERT

LAMBERT ist wieder da. Oder war er vielleicht nie wirklich fort.

Möglicherweise war er auch nie so greifbar, wie wir glaubten. Denn wer wollte ernsthaft behaupten, sicher zu wissen, wer sich hinter der sardischen Stiermaske verbirgt? Zurück also ist LAMBERT – so viel steht fest. Und mit ihm erscheint ein neues Album. Sein Titel: „I AM NOT LAMBERT“.

 

Allein dieser Widerspruch taugt als Programm. Denn das Album ist beides zugleich: zutiefst vertraut und radikal neu. Es führt die Handschrift eines Künstlers fort, der seit über zehn Jahren als Pianist, Komponist und Produzent gefeiert wird, mutmaßlich in Berlin lebt – und doch stets ein Rätsel bleibt. Gleichzeitig markiert „I AM NOT LAMBERT“ einen Wendepunkt: Zum ersten Mal stehen Songs mit Gesang im Mittelpunkt.

„Meine Musik war immer songorientiert“, sagt Lambert. „Es fühlte sich einfach richtig an, das auch offen zu zeigen. Ich höre selbst viele Songs – vielleicht ist das der ehrlichste Weg.“

Diese Ehrlichkeit eröffnet das Album gleich zu Beginn. Spirit entfaltet sich leise und klar, bis eine verfremdete Vocoder-Stimme einsetzt. Es bleibt nicht bei dieser einen Stimme. Kat Frankie verleiht „So Unkind“ eine fragile Sanftheit, Dekker macht „The Sum“ mit seinem warmen Soul-Timbre zu einer subtilen Verbeugung vor Prince. Und  Rob Goodwin (The Slow Show) hinterlässt mit seiner rauen, gelebten Stimme in „Hurts Like You“ Spuren, die unweigerlich an Lambchop erinnern.

Fest steht: Keiner von ihnen ist Lambert. Genauso wenig wie die langjährige Bandbesetzung –  Daniel Schaub (Gitarre, Bass, Drums),  Marie‑Claire Schlameus (Cello) und  Ralph Heidel (Saxophon, Klarinette, Flöte). Und doch formen sie gemeinsam den Klang dieses Albums. Besonders Heidel setzt mit feinen Bläserfarben Akzente in „All At Once“ und „The Garage“, während Schlameus’ Cello in „Parthenope“ eine zentrale Rolle spielt. Das Stück ist inspiriert von Paolo Sorrentinos gleichnamigem Film, sein Klaviermotiv pulsiert präzise und melancholisch wie ein Uhrwerk.

Lambert - Foto: Andreas Hornoff
Lambert – Foto: Andreas Hornoff

Lambert selbst verlässt stellenweise sein gewohntes Instrument und greift zum Schlagzeug – unter anderem in „We’ll Be Safe Here“, „The Sum“, „The Garage“ und „The Chase“. Letzteres beginnt, als würden sich John Carpenter und Debussy in einer dunklen Gasse begegnen, nur um dann elegant auszuweichen.

„I AM NOT LAMBERT„, verkündet das Cover. Die Musik antwortet: „Ich bin viele.“

So finden sich auf dem Album Spuren der frühen 2000er neben Einflüssen von Bright Eyes, Fiona Apple oder Jon Brion, ebenso wie deutliche Hinweise auf Lamberts tiefe Verwurzelung im Jazz – eine Leidenschaft, die lange vor seinem Projekt LAMBERT begann und heute auch in seinem Podcast mit Felix Weigt nachhallt. „We’ll Be Safe Here“ schwebt auf einem federnden Rhodes, „Gingerly“ verbindet kammermusikalische Nähe mit einer Pianistik, die Oscar Peterson respektvoll nicken lassen würde. In „You Don’t Like Me“ steuert „Kenny Warren“ eine träumerische Trompete bei, während „It Will Happen Either Way“ so zerbrechlich wirkt, als bestünde es aus feinstem Porzellan.

https://www.youtube.com/watch?v=M3GROrtpMJ8%C2%A0

Seit inzwischen neun Alben spielt Lambert mit dem Thema Identität. Ursprünglich entstand die Maske aus dem Wunsch, die eigene Vergangenheit abzulegen. „Ich wollte, dass niemand etwas über mich weiß“, sagte er einst über sein Debüt von 2014. Doch die Maske entwickelte ein Eigenleben – wurde Symbol, Projektionsfläche, Einladung. Dass er schließlich als „The Man in the Mask“ wahrgenommen wurde, nahm er mit ironischer Gelassenheit.

Diese Haltung durchzieht auch seine Aussagen: „Ich brauche keinen Schutz. Meine Musik ist gut. Sie muss nicht wichtig aussehen, um gut zu sein.“ Vielleicht liegt genau darin seine besondere Form von Authentizität: Lambert nimmt sie so ernst, dass er sie immer wieder unterwandert.

Als er begann, die Maske bei einzelnen Auftritten abzulegen, wurde klar: Die Faszination lag nie allein im Verborgenen. Niemand kaufte Tickets „wegen“ der Maske – und doch veränderte ihre Abwesenheit etwas. Die Nähe wurde direkter, die Verbindung persönlicher. Und trotzdem blieb er: LAMBERT.

Am Ende führte all das zu einer simplen Erkenntnis. Es geht nicht um Masken oder Enthüllungen. Es geht ums Spielen, ums Schreiben, ums Finden von Pop an unerwarteten Orten.

Lambert ist zurück. Auf dem Albumcover nimmt er seine Maske ab. Was darunter erscheint, ist weder der „wahre“ Lambert noch dessen Negation. „I AM NOT LAMBERT“ ist beides zugleich: eine ehrliche Unwahrheit – und das bislang vielseitigste Werk dieses Künstlers.

Iman Hanzo „Robots Need Love“

Der Hamburger DJ und Produzent Iman Hanzo präsentiert mit seinem neuen Album Robots Need Love ein eindrucksvolles Werk, das die Grenzen zwischen Mensch und Maschine neu auslotet. Es markiert einen weiteren Meilenstein in seiner künstlerischen Entwicklung und verbindet elektronische Musik mit einer tiefgehenden erzählerischen Vision.

Klanglich bewegt sich das Album zwischen House, French Touch und futuristischen Funk-Einflüssen. Treibende Beats treffen auf hypnotische Grooves und eine präzise, klare Produktion. Doch „Robots Need Love“ ist mehr als nur ein Club-Album – es ist eine zusammenhängende Geschichte über Technologie, Bewusstsein und Emotionen in einer zunehmend digitalen Welt.

Jeder Track fungiert als eigenes Kapitel und zeichnet das Bild einer Zukunft, in der Maschinen beginnen zu fühlen, während Menschen sich wieder stärker mit ihrer eigenen Authentizität auseinandersetzen. Hanzo selbst beschreibt das Projekt als Spiegel unserer Zeit – als künstlerischen Blick auf eine Zukunft, die längst Realität geworden ist.

Bereits im Vorfeld sorgten Singles wie Sara From Another Galaxy, Give Me More, Lose Control und Afterparty (Hello?) für Aufmerksamkeit und gaben erste Einblicke in den Sound des Albums.

Ein besonderes Highlight ist die Fokus-Single Same Sky. Der Track entfaltet sich als warme, atmosphärische Klangreise, geprägt von schwebenden Synths, sanften Rhythmen und emotionaler Tiefe. Thematisch steht er für Verbundenheit über alle Grenzen hinweg – eine Erinnerung daran, dass wir trotz aller Unterschiede denselben Himmel teilen.

Nach seinem Debütalbum Clouds zeigt Hanzo mit „Robots Need Love“ eindrucksvoll, dass elektronische Musik weit mehr sein kann als funktionale Club-Sounds. Das Album verbindet Storytelling, Emotion und moderne Klangästhetik zu einem futuristischen, energiegeladenen Gesamterlebnis.

„Robots Need Love“ ist ab sofort auf allen gängigen Plattformen verfügbar.

Minimix:

Der Frauenmörder von Boston aus der Reihe Sherlock Holmes – Die geheimen Fälle des Meisterdetektivs

Holmes und Dr. Watson bitten zur Boston Tea Party:
Der Frauenmörder von Boston / The Butcher of Boston (engl. Version) aus der Reihe Sherlock Holmes – Die geheimen Fälle des Meisterdetektivs (Band 5) nach einer Erzählung von Amy Onn und Motiven von Arthur Conan Doyle und Marc Gruppe.
(VÖ Taschenbuch-Ausgabe / E-Book: 31.03.2026 / VÖ engl. Version: Ende Mai 2026)

Boston, die traditionsreiche Hafen- und Universitätsstadt an der Ostküste der Vereinigten Staaten verfügt im US-Vergleich über ein eher moderates Kriminalitätsniveau und wird von vielen Einheimischen und Touristen als relativ sicher wahrgenommen, obwohl der berüchtigte, so genannte „Boston Strangler“ bis heute als einer der bekanntesten Serienmörder der USA gilt –  werden ihm doch zwischen 1962 und 1964 in Boston und Umgebung die Ermordung von mindestens 13 Frauen zugeschrieben..

Was viele nicht wissen: Bereits Ende des 19. Jahrhunderts versetzte ein ruchloser Verbrecher die Hauptstadt von Massachusetts in Angst und Schrecken. Ein klarer Fall für Sherlock Holmes und seinen Partner in crime, Dr. John Watson:

In Boston verschwinden auf mysteriöse Weise immer wieder Damen aus den so genannten besseren Kreisen spurlos. Dabei gibt es weder Erpresserbriefe noch Leichenfunde. Nachdem zahlreiche Vermisstenanzeigen die gesamte Stadt in Atem halten, wendet sich Marshall Percy Morlock von der Bostoner Polizei hilfesuchend an den englischen Meisterdetektiv. Nach ihrer Ankunft in Amerika treffen Holmes und Dr. Watson alsbald auf den Gatten einer der vermissten Frauen. Hat dieser als Universalerbe seiner Gemahlin vielleicht mit deren Verschwinden zu tun? Jedoch bleibt er während Holmes‘ Ermittlungen beileibe nicht der einzige Verdächtige…

Glücklicherweise ist Der Frauenmörder von Boston, im Gegensatz zum realen „Boston Strangler“, reine Fiktion und den Machern von Titania Medien wiederum gelungen, einen spannenden Band aus der Buchreihe Sherlock Holmes – Die geheimen Fälle des Meisterdetektivs zu veröffentlichen.

Das Label Titania Medien steht für exzellente, mehrfach ausgezeichnete Hörspielproduktionen wie die Reihen Grimms Märchen, Gruselkabinett oder Sherlock Holmes – Die geheimen Fälle des Meisterdetektivs (preisgekrönt mit dem Blauen Karfunkel der Deutschen Sherlock Holmes-Gesellschaft sowie dem Publikumspreis des deutschen Buchhandels HörKules), sowie die erfolgreich gestartete eigenständige Buchreihe Sherlock Holmes – Die geheimen Fälle des Meisterdetektivs mit in sich abgeschlossenen neuen und bereits vertonten Geschichten rund um den englischen Meisterdetektiv Sherlock Holmes und seinen partner in crime Dr. John Watson.

Titania Medien befindet sich mit ihren aufwändigen Hörspielproduktionen regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestseller-Liste. Die Buchreihe Sherlock Holmes – Die geheimen Fälle des Meisterdetektivs gibt es als Taschenbuch-Ausgabe oder E-Book und ist überall erhältlich, wo es Literatur gibt (Bezugsquelle: https://lnk.to/frauenmoerderbuch),

ISBN: 978-3-69027-018-2 (Buch) / ISBN 978-3-69027-008-3 (E-Book).