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EDX

EDX feat. OREM veröffentlichen neue Single „Echoes“

Zwischen nostalgischen Sounds und modernem Club-Feeling: EDX meldet sich mit „Echoes“ zurück.

Für seine neue Single hat sich der Swiss-Italian DJ und Producer mit Singer/Songwriter OREM zusammengetan. Der Track erscheint am 9. Oktober 2026 und verbindet tiefreichende Bässe, treibende Synthesizer und ausdrucksstarke Vocals zu einem zeitlosen Dance-Sound.

EDX feat. OREM veröffentlichen neue Single „Echoes“
EDX feat. OREM veröffentlichen neue Single „Echoes“

Mit „Echoes“ treffen emotionale Klangwelten auf moderne Club-Elemente. Im Mittelpunkt steht dabei das menschliche Bedürfnis nach Nähe und Verbundenheit. OREM, die bereits mit Künstlern wie ATB, R3HAB, Nu Aspect, IMANU und Le Youth zusammengearbeitet hat, beschreibt die Idee hinter dem Song als eine Auseinandersetzung mit dem Menschsein und unserer Sehnsucht nach Verbindung.

https://youtu.be/t1CEFme6q8o

Diese Botschaft in einen Dance-Track zu übersetzen, sei eine stimmige Kombination: Schließlich sei die Dance-Community ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, aufeinander zugehen und sich ganz der Musik hingeben können.

OREM
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Auch musikalisch knüpft „Echoes“ an die jüngsten Erfolge von EDX an. Seine vorherige Club-Single „Equinox“ erhielt Support von namhaften Acts wie Oliver Heldens, Paul van Dyk, Armin van Buuren und Sultan + Shepard. Darüber hinaus sorgte „Atmosphere“, seine Hymne zur Miami Music Week 2026 mit Julia Temos, für Aufmerksamkeit in der internationalen Dance-Szene. Der Track wurde unter anderem von Nora En Pure, Ferry Corsten, R3HAB und Cosmic Gate gespielt und zählte laut 1001Tracklists 2026 zu den weltweit meistgespielten Tracks.

EDX
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Mit „Echoes“ setzt EDX seinen Weg zwischen emotionaler Tiefe und internationalem Club-Sound fort – und liefert gemeinsam mit OREM einen Track, der persönliche Sehnsucht mit der verbindenden Kraft elektronischer Musik zusammenbringt.

Release: 9. Oktober 2026
Artist: EDX feat. OREM
Titel: „Echoes“

Laibach kündigen MUSICK ENCORE

Laibach kündigen MUSICK : ENCORE an – Pop, Remixe und das Ende der Musik

Laibach legen nach: Mit „MUSICK : ENCORE“ erscheint am 20. November 2026 ein Begleitalbum zu ihrem jüngsten Werk „MUSICK“. Die neue Veröffentlichung versammelt bislang unveröffentlichtes Material aus den ursprünglichen Sessions, neue Kollaborationen und Remixe – und führt damit die ungewöhnlich poppige Seite fort, die Laibach auf „MUSICK“ eingeschlagen haben.

Laibach kündigen MUSICK ENCORE
Laibach kündigen MUSICK ENCORE

Schon der Titel deutet an, dass „MUSICK : ENCORE“ nicht einfach eine klassische Fortsetzung sein soll. Vielmehr erweitert das Album die musikalische Welt von „MUSICK“ um zehn neue Tracks, auf denen Laibach erneut mit zahlreichen Gästen und Produzenten zusammenarbeiten.

„This Is The End“ eröffnet die Kampagne

Zum Auftakt veröffentlichen Laibach gleich zwei unterschiedliche Stücke. „This Is The End“ ist ein komplett neuer Song mit der slowenischen Sängerin und Musikerin Kaja Skrbinšek. Daneben erscheint eine neue Version von „Love Machine“ feat. Senidah, die vom Labelkollektiv PUNCHBAG remixt wurde.

Gerade diese Kombination macht deutlich, in welche Richtung Laibach mit „MUSICK : ENCORE“ gehen: elektronische Popstrukturen, Remixes und Gaststimmen treffen auf die gewohnt konzeptuelle Arbeitsweise der slowenischen Gruppe.

Wenn Laibach Pop machen

„MUSICK“ hatte bereits eine auffallend eingängige Seite. Laibach selbst beschreiben die Songs als Popmusik, die sich mit den Zeichen einer „hyperdynamischen Postmoderne“ auseinandersetzt. Dabei geht es nicht nur um Melodien und Beats, sondern auch um die Frage, was Popmusik in einer Zeit bedeutet, in der Algorithmen und generative künstliche Intelligenz zunehmend selbst an der Produktion kultureller Inhalte beteiligt sind.

Die Band formuliert es entsprechend provokant: Vielleicht seien dies die letzten Momente, in denen Musik, die allein zum Vergnügen geschaffen wird, noch eine größere Bedeutung haben könne – bevor künstliche Intelligenz den Menschen überholt. Laibachs Antwort darauf: den Moment nutzen.

Laibach MUSICK
Laibach MUSICK

Auch die internationale Presse hat diese poporientierte Phase der Band aufmerksam verfolgt. MOJO bezeichnete „MUSICK“ als Album mit einem „serious purpose“ und zugleich viel Spaß und vergab vier von fünf Sternen. Electronic Sound sprach vom „sound of pop eating itself“, während BrooklynVegan die Platte als eine besonders verdrehte und zugleich konsequent auf Pop ausgerichtete Veröffentlichung der über 40-jährigen Bandgeschichte beschrieb.

Zahlreiche Gäste und neue Perspektiven

Auf „MUSICK : ENCORE“ erweitert sich das musikalische Netzwerk noch einmal. Senidah ist in zwei unterschiedlichen Versionen von „Love Machine“ vertreten. Neben dem PUNCHBAG Remix gibt es eine weitere Bearbeitung von The Lincolnshire Poacher.

Richard X, der bereits bei mehreren Stücken mit Laibach gearbeitet hat, ist erneut als Produzent beteiligt und liefert außerdem einen Remix von „Resistencia“. Auf dieser Version ist Gregor Strasbergar von der slowenischen Alternative-Band MRFY zu hören.

Die ghanaische Sängerin Wiyaala, auf die Laibach nach eigenen Angaben erstmals in einem Underground-Club in Ljubljana aufmerksam wurden, erscheint auf zwei neuen Varianten von „Musick“. Dazu gehören die „Unsick Version“ sowie ein Remix von Balžalorsky.

Weitere Gäste sind Marina Mårtensson, Manca Trampuš von Koala Voice und Bojan Cvjeticanin von Joker Out. Letzterer ist auf „Faith No More“ vertreten.

Die Vinyl-Ausgabe von „MUSICK : ENCORE“ umfasst zehn Titel. Vier zusätzliche Stücke erscheinen exklusiv auf CD und in den digitalen Versionen.

Das Tracklisting:

  1. This Is The End (feat. Kaja Skrbinšek)
  2. Yom Kippur
  3. #US (feat. Marina Mårtensson)
  4. Tales From The Crypt
  5. Faith No More (feat. Marina Mårtensson & Bojan Cvjetićanin)
  6. Musick (feat. Wiyaala) (Balžalorsky Remix)
  7. Resistencia (feat. Gregor Strasbergar) (Richard X Remix)
  8. Love Machine (feat. Senidah) (PUNCHBAG Remix)
  9. Modern Talking (feat. Manca Trampuš)
  10. Musick (Unsick Version)<

„MUSICK : ENCORE“ erscheint am 20. November 2026 bei Mute/[PIAS].

Parallel zur Veröffentlichung setzen Laibach ihre „MUSICK“-Tour fort. Im September und Oktober stehen Konzerte in Slowenien, Großbritannien, Belgien, Deutschland, den Niederlanden, Norwegen, Dänemark, Tschechien und Kroatien auf dem Programm.

Zu den deutschen Terminen gehören:

  • 6. Oktober – Bochum, Zeche
  • 8. Oktober – Hamburg, Große Freiheit 36
  • 13. Oktober – Berlin, Huxleys Neue Welt
  • 14. Oktober – Dresden, Reithalle

Weitere Stationen sind unter anderem London, Manchester, Southampton, Gent, Nijmegen, Oslo, Kopenhagen, Brno und Zagreb.

Laibach – aktuelle Tourdaten und Tickets

25.09. SI-Ljubljana, Kino Šiška
26.09. SI-Ljubljana, Kino Šiška
29.09. UK-London, Islington Assembly Hall
30.09. UK-Manchester, Ritz
01.10. UK-Southampton, 1865
02.100. UK-Canterbury (UK), The Gulbenkian
04.10. BE-Gent, Democrazy
06.10. Bochum, Zeche
07.10. NL-Nijmegen, Doornroosje
08.10. Hamburg, Große Freiheit 36
09.10. NO-Oslo, Rockefeller Music Hall
11.10. DK-Kopenhagen, Bremen Teater
13.10. Berlin, Huxleys Neue Welt
14.10. Dresden, Reithalle
15.10. CZ-Brno, Fleda
16.10. HR-Zagreb, Boogaloo

Mit „MUSICK : ENCORE“ machen Laibach also genau dort weiter, wo „MUSICK“ aufgehört hat: zwischen eingängigem Pop, elektronischer Musik, kultureller Reflexion und der bewussten Übertreibung ihrer eigenen musikalischen Inszenierung. Das Ergebnis dürfte vor allem eines sein: eine weitere Gelegenheit für Laibach, Popmusik gleichzeitig zu feiern und auseinanderzunehmen.

www.youtube.com/laibach
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www.instagram.com/laibachofficial/

HIERER veröffentlicht sein Debütalbum „Wenn wir alle“

HIERER Debütalbum „Wenn wir alle“

HIERER veröffentlicht sein Debütalbum „Wenn wir alle“

HIERER veröffentlicht sein Debütalbum „Wenn wir alle“

Musik darf Haltung haben. Sie darf Fragen stellen, unbequem werden und trotzdem Spaß machen. Genau diesen Anspruch verfolgt Michael HIERER mit seinem Debütalbum „Wenn wir alle“, das am 11. September 2026 erschienen ist.

HIERER macht keine Musik, die sich einfach irgendwo einordnet und dort möglichst bequem sitzen bleibt. Seine Songs wollen etwas erzählen. Sie beschäftigen sich mit dem, was Menschen bewegt, was zwischen ihnen passiert – und mit den großen und kleinen Absurditäten des Lebens. Mal nachdenklich, mal direkt, mal mit einem Augenzwinkern. Vor allem aber immer mit dem Wunsch, etwas zu sagen.

Einen ersten Eindruck von „Wenn wir alle“ vermittelt der Album-Snippet-Trailer:

Vom Keyboard zum eigenen Album

Dass Musik für Michael HIERER mehr als nur ein Beruf ist, zeigt schon sein ungewöhnlicher musikalischer Weg. Angefangen hat alles im Alter von sechs Jahren am Keyboard. Die grün-gelbe Plastik-Trompete, die bereits zwei Jahre zuvor Bekanntschaft mit seinem Zerstörungstrieb gemacht hatte, lassen wir dabei großzügig unter den Tisch fallen.

Gitarre und Gesang kamen später dazu, ebenso erste eigene Songs und Workshops im In- und Ausland. Dann führte der Weg zunächst in die Musical-Welt. HIERER absolvierte seine Ausbildung an der Stage School Hamburg, sammelte Bühnenerfahrung und lernte dabei vermutlich auch, dass eine musikalische Laufbahn nicht immer schnurgerade verläuft.

HIERER veröffentlicht sein Debütalbum „Wenn wir alle“
HIERER veröffentlicht sein Debütalbum „Wenn wir alle“

Irgendwann ging es zurück zu den Wurzeln – und gleichzeitig deutlich tiefer hinein in die Musik. An der Universität Münster studierte HIERER Keyboards und Musikproduktion sowie klassisches Klavier. Ein weiterer wichtiger Baustein folgte mit der Aufnahme in die Celler Schule für Textdichterinnen, unterstützt durch ein Stipendium der GEMA-Stiftung.

Ausgebildeter Musiker, Sänger, Texter, Komponist, Arrangeur und Produzent – bei HIERER lässt sich das alles nicht sauber voneinander trennen. Vielleicht ist genau das der Reiz.

Zwischen Bühne, Studio und Songtext

In den vergangenen Jahren hat Michael HIERER auf unterschiedlichsten musikalischen Spielplätzen gearbeitet. Er war unter anderem mit und für Künstler, Theaterproduktionen und Formate wie Nicholas Müller von Jupiter Jones, Stage Entertainment, Tassimo, Phönixallee, Tobias Reitz und Turid Müller tätig.

Auch als Texter und Arrangeur hat er sich einen Namen gemacht. Zu seinen Arbeiten gehören Musicals wie „Teufelsmoor“, das bereits mehrfach produziert wurde, ebenso Orchester-, Chor- und A-cappella-Arrangements. Seine Musik war unter anderem im Theater Münster, im Schmidtchen in Hamburg und sogar im Disneyland Florida zu hören.

Diese Vielseitigkeit ist auch auf dem Debütalbum spürbar. HIERER scheint sich nicht sonderlich dafür zu interessieren, ob etwas in eine bestimmte Schublade passt. Entscheidend ist vielmehr, ob es musikalisch und inhaltlich funktioniert.

Wenn Schweigen nicht mehr reicht

Besonders deutlich wird der inhaltliche Anspruch bereits bei den beiden bisher veröffentlichten Singles.

„Testballon“ gibt als erste Single einen Vorgeschmack auf die musikalische und textliche Welt des Albums:

Mit „Weil man Schweigen nicht hört“ folgte ein weiterer Song, der schon im Titel deutlich macht, dass HIERER sich nicht davor scheut, Themen anzusprechen, bei denen Wegsehen einfacher wäre:

Und genau hier liegt vielleicht die eigentliche Klammer von „Wenn wir alle“: Die Songs wollen nicht bloß Hintergrund sein. Sie wollen Aufmerksamkeit – nicht um ihrer selbst willen, sondern weil hinter ihnen etwas steckt.

Ein Album zwischen Hirn und Herz

HIERER beschreibt seine Musik als etwas, das „was will“. Das klingt zunächst lapidar, trifft den Kern aber ziemlich gut. Denn „Wenn wir alle“ scheint genau dort anzusetzen, wo Unterhaltung und Haltung sich nicht ausschließen müssen.

Dabei hilft HIERER seine ungewöhnlich breite musikalische Erfahrung. Als Multi-Instrumentalist denkt er Musik nicht ausschließlich aus der Perspektive eines Sängers oder Songwriters. Keyboard, Klavier, Gitarre, Produktion, Arrangement und Text gehören für ihn zu einem gemeinsamen Werkzeugkasten.

Und dann wäre da noch der Kaffee.

HIERER bezeichnet sich selbst als Kaffee-Nerd – „Snob“ wäre vermutlich die treffendere Bezeichnung. Eine gewisse Liebe zum Detail scheint sich also nicht nur auf Musik zu beschränken.

„Wenn wir alle“ – ein Debüt mit Haltung

Ein Debütalbum ist immer auch eine Standortbestimmung. Bei HIERER fällt diese Standortbestimmung bemerkenswert vielseitig aus. Die Geschichte dahinter reicht von Kinderkeyboard und Musicalbühne über Studium und Textdichter-Schule bis hin zu Studio, Theater und eigener Musik.

„Wenn wir alle“ ist damit nicht einfach der erste große musikalische Schritt eines Newcomers. Es ist vielmehr das Ergebnis vieler Jahre, vieler Umwege und vieler unterschiedlicher musikalischer Erfahrungen.

Oder, um es mit HIERER selbst zu sagen: Die Spielplätze werden nicht weniger. Und Kinder müssen spielen. HIERER spielt gern.

Das Album „Wenn wir alle“ ist seit dem 11. September 2026 erhältlich.

Mehr von HIERER:

https://linktr.ee/hierer_musik
www.facebook.com/michaelhierermusic/

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Clara Hellinger

Cosima Kiby veröffentlicht „leben ist zu kurz“ und kündigt neue EP an

Zwischen großen Gefühlen, persönlichen Geschichten und gesellschaftlichen Fragen findet Cosima Kiby ihren ganz eigenen Sound: Die Newcomerin verbindet modernen Urban Pop mit einer unverstellten, emotionalen Sprache und schafft Musik, die nahbar bleibt, ohne an Tiefe zu verlieren.

Cosima Kiby - leben ist zu kurz.
Cosima Kiby – leben ist zu kurz.

Ihre Songs erzählen von Herzschmerz und Verlust, von Hoffnung, Selbstzweifeln und dem Druck, den eigenen Ansprüchen und denen anderer gerecht werden zu wollen. Mal wirken sie wie intime Einträge aus einem Tagebuch, mal entfalten sie sich zu großen, energiegeladenen Momenten. Was sie verbindet, ist Cosimas Fähigkeit, Emotionen nicht auszuerklären, sondern ihnen Raum zu geben.

Mit ihrer zweiten EP „gegengift“, die im Mai 2025 erschien, konnte Cosima bereits mehr als drei Millionen Streams sammeln und ihre Community auf über 100.000 monatliche Hörer:innen ausbauen. Festivalauftritte, Tour-Supports für etablierte Künstler:innen und ihr erstes eigenes Konzert folgten. Schritt für Schritt hat sie sich damit einen Namen als eine der aufregendsten neuen Stimmen im deutschsprachigen Pop gemacht.

Auch live setzt Cosima auf Nähe und echte Begegnungen. Ihre Konzerte verstehen sich als Safe Space, in dem zwischen ausgelassenem Lachen und ehrlichen Tränen alles seinen Platz haben darf. Die intensive Atmosphäre ihrer Shows verbindet Publikum und Künstlerin auf besondere Weise – persönlich, unmittelbar und mit Momenten, die auch nach dem letzten Song nachwirken.

Clara Hellinger
Clara Hellinger

Seit Ende Januar gibt Cosima regelmäßig Einblicke in ihre kommende „müde träume“ EP, die am 2. Oktober 2026 erscheint. Den Abschluss der bisherigen Vorboten bildet die Single „leben ist zu kurz“, die am 4. September 2026 veröffentlicht wird.

Inhaltlich geht es um den Moment, in dem man beginnt, sich aus den Erwartungen anderer zu lösen. FOMO, Perfektionismus und der permanente Anspruch, noch mehr leisten, erleben oder darstellen zu müssen, können den Blick auf das Wesentliche verstellen. „leben ist zu kurz“ setzt genau dort an und erinnert daran, dass nicht alles auf später verschoben werden sollte.

Unausgesprochene Gefühle, nicht abgeschickte Nachrichten, Beziehungen, in denen man sich selbst verliert – der Song stellt die Frage, warum wir so oft zögern, wenn es eigentlich um die Menschen und Dinge geht, die uns wirklich wichtig sind. Cosima Kiby plädiert für mehr Ehrlichkeit, fürs Loslassen und für den Mut, das eigene Leben nicht nach fremden Maßstäben zu führen.

„leben ist zu kurz“ ist damit weniger ein Ratschlag als eine Erinnerung: an das Jetzt, an echte Nähe und daran, dass wir nicht darauf warten sollten, irgendwann endlich das Leben zu leben, das sich richtig anfühlt.

Kiara Nelson – „Dancing Alone“

Kiara Nelson – „Dancing Alone“

Selbstliebe ist längst mehr als ein Buzzword. Für Kiara Nelson ist sie eine Haltung – und ein Thema, das sie nicht nur besingt, sondern mit ihrer Community lebt.

Kiara Nelson – „Dancing Alone“ Fotocredit: Kontor Records
Kiara Nelson – „Dancing Alone“ Fotocredit: Kontor Records

Mit „Dancing Alone“ meldet sich die finnisch-amerikanische Singer-Songwriterin nach fast zwei Jahren musikalischer Pause zurück. Ihr Sound bewegt sich zwischen dunklen Pop-Momenten, treibenden Beats und einer sinnlichen Leichtigkeit, die sofort hängen bleibt. Doch hinter der Energie steckt mehr: Kiaras Musik soll nicht nur gut klingen, sondern ein Gefühl vermitteln – das Gefühl, bei sich selbst anzukommen.

Wenn Alleinsein zur Freiheit wird

„Dancing Alone“ nimmt einen Moment in den Fokus, den viele kennen: das Ende einer Beziehung und die Frage, wer man eigentlich ist, wenn plötzlich niemand mehr neben einem steht.

Für Kiara ist genau darin eine besondere Freiheit verborgen. Glück muss nicht von einem anderen Menschen abhängig sein. Manchmal beginnt die wichtigste Beziehung überhaupt mit der Entscheidung, sich selbst ernst zu nehmen.

Der Song ist deshalb kein klassischer Trennungssong. Er ist vielmehr ein musikalischer Schritt nach vorn: raus aus alten Abhängigkeiten, rein in die eigene Stärke – und am besten direkt auf die Tanzfläche.

Dass Kiara über dieses Thema so unmittelbar sprechen kann, hat einen persönlichen Grund. Selbstzweifel waren lange Teil ihres eigenen Lebens. Allein mit sich zu sein, fiel ihr nicht immer leicht. Heute beschreibt sie sich selbst als ihre eigene beste Freundin. Diese Entwicklung möchte sie weitergeben: an Menschen, die gerade noch auf dem Weg dorthin sind.

Mehr als Musik: die „Baddies“

Rund um diese Haltung ist eine Community entstanden, die Kiara „Baddies“ nennt. Dahinter steckt eine simple, aber kraftvolle Idee: Jeder Mensch darf selbst entscheiden, wer er sein möchte.

Ob man sein Aussehen verändert, sich schminkt, sich herausputzt oder ganz bewusst darauf verzichtet – der eigene Wert hängt nicht davon ab. Und schon gar nicht davon, was andere darüber denken.

Kiara Nelson Fotocredit: Kontor Records
Kiara Nelson Fotocredit: Kontor Records

Kiara verbindet Empowerment dabei nicht mit großen Parolen, sondern mit Nähe und Verständnis. Sie kennt die Unsicherheiten, mit denen ihre Fans zu kämpfen haben, und nutzt ihre Reichweite, um ihnen Selbstvertrauen mitzugeben.

Wie groß diese Community inzwischen ist, zeigen ihre Social-Media-Kanäle: Mehr als 1,4 Millionen Menschen folgen ihr auf TikTok, über 400.000 auf Instagram. Auch auf Spotify baut sie mit ihren Mood-Playlists eine direkte Verbindung zu ihrer Community auf – immer mit dem Ziel, den passenden „Baddie-Mood“ zu liefern.

Von Espoo auf große Bühnen

Kiaras Geschichte begann lange vor „Dancing Alone“. Aufgewachsen im finnischen Espoo, machte sie bereits als Teenager auf sich aufmerksam. YleX erkannte früh ihr Potenzial, wenig später folgte ein Auftritt, der für die damals noch nicht einmal 20-jährige Sängerin zum Meilenstein wurde: Gemeinsam mit dem New Yorker Duo The Knocks eröffnete sie in der Hartwall Arena in Helsinki ein Konzert von Justin Bieber – vor einem riesigen Publikum.

Die Nervosität war schnell verschwunden. „In der Sekunde, in der ich die Bühne betrat, war der Stress weg“, erinnerte sie sich später.

Seitdem hat Kiara ihre Karriere konsequent weiterentwickelt. Ihre Single „After Hours“ erhielt in Großbritannien eine Silber-Auszeichnung, ihre Live-Auftritte führten sie unter anderem ins Mambo Café und zu Ibiza Rocks. Insgesamt kann sie mittlerweile auf mehr als 60 Millionen Streams zurückblicken.

Auch musikalisch hat sie sich längst ein internationales Netzwerk aufgebaut. Kollaborationen mit Artists wie Ely Oaks und Niklas Dee gehören ebenso zu ihrer Vita wie ihr Parookaville-Auftritt mit „Can’t Choose“ gemeinsam mit Lari Luke.

Jetzt beginnt ein neues Kapitel

Nach der längeren Pause ist „Dancing Alone“ mehr als nur eine neue Single. Der Song markiert die Rückkehr einer Künstlerin, deren Musik, Haltung und Community eng miteinander verbunden sind.

Kiara Nelson macht Pop für Menschen, die sich selbst neu entdecken, alte Erwartungen ablegen und lernen wollen, ihr eigenes Leben zu feiern. Und manchmal bedeutet das eben, den ersten Schritt allein zu machen.

Oder, wie Kiara selbst sagt:

“I hope this song reminds everyone that the right love starts with choosing yourself, even if that means walking away and dancing alone.”

„Dancing Alone“ von Kiara Nelson ist seit dem 28. August 2026 erhältlich.

Buylink: https://ktr.lnk.to/DancingAlone

HIERER 2. Single „Weil man Schweigen nicht hört“

HIERER veröffentlicht die 2. Single „Weil man Schweigen nicht hört“ aus dem kommenden Debütalbum „Wenn wir alle“

HIERER macht Musik, die was will. Musik, die nicht beliebig sein möchte, ohne krampfhaft anders zu sein. Texte, die ein Anliegen haben, auch wenn‘s mal weh tut.

Michael HIERER ist Musiker und tobt sich in jeder Richtung aus, die ihm spannend erscheint. Multi-Instrumentalist mit Studium als Keyboarder, Sänger mit Musical-Background, Texter mit Stipendium, Komponist, Arranger, Produzent, Kaffee-Nerd.

Single/ Lyricvideo „Weil man Schweigen nicht hört“:

Hier gibts “ Weil man Schweigen nicht hört“: https://listen.music-hub.com/JilHws

Hier gibts HIERER: https://linktr.ee/hierer_musik

Die ersten musikalischen Schritte fanden im Alter von 6 Jahren auf dem Keyboard statt.  Wenn man mal die grün-gelbe Plastik-Trompete vernachlässigt, die Michael Hierer mit 4 Jahren geschrottet hat.

Dem Keyboard und seinen Verwandtinnen folgte bald die Gitarre, und nicht viel später der Gesang.  Die ersten Lieder wurden ganz intuitiv geschrieben und die ersten Workshops in In- und Ausland belegt.

Nach einem etliche Jahre währenden Umweg durchs professionelle Musical-Darsteller-Geschäft (inklusive Ausbildung, Engagements und Arbeitslosigkeit) wurde der Entschluss gefasst, das Musik-Studium doch nochmal anzugehen.

Die Hauptfachkombination Keyboards und Musik-Produktion in Münster war sowohl fachlich als auch fürs Herz ein Geschenk.  Ein Heimkommen nach dem Umweg.

Das nächste Geschenk war die Aufnahme in die Celler Schule für Textdichterinnen, die die Balance von Hirn und Herz in Michaels Texten hergestellt hat, ohne eines von beiden zu mindern.

Seitdem gab es vielfältige Spielplätze zu betreten: Live-Musik, Studio-Arbeit, Songwriting-, Textdichter- und Arrangeurs-Tätigkeit, Lehre, und so weiter und so fort.  Die Spielplätze werden nicht weniger.  Und Kinder müssen spielen.  HIERER spielt gern.

Michael HIERER hat:

Musik mit Hauptfach KMP (Keyboards & music prodution) und Nebenfach klassisches Klavier an der Universität Münster studiert Als Musical-Darsteller die Ausbildung an der Stage School Hamburg absolviert Die Celler Schule für Textdichterinnen mit Stipendium der GEMA-Stiftung besucht

Michael HIERER spielt:

  • Mehr oder weniger alles, was nicht niet- und nagelfest ist.  Außer man muss reinblasen.
  • Und hat gespielt mit und für viele verschiedene Acts und Formate: Nicholas Müller (Jupiter Jones), Stage Entertainment, Tassimo, Phönix-Allee (Impro-Theater), Tobias Reitz, Turid Müller, Yvi Wylde, Altonaer Theater Hamburg (als John Lennon in „Backbeat“), …

Michael HIERER schreibt:

  • Text für sich und andere.
  • Musicals, darunter „Teufelsmoor“ (mit Björn Herrmann), das bereits 3 mal produziert wurde.
  • Musik und Arrangements für verschiedenste Besetzungen.  Sein Orchester-Satz war schon im Theater Münster zu hören, sein Chor-Arrangement im Schmidtchen in Hamburg, sein Acapella-Satz im Disneyland Florida.
  • Sich auf die Fahne, ganz großartigen Kaffee zu machen.  Snob wäre treffend.
  • Die Menschheit noch nicht ab, auch wenn es an manchen Tagen schwerfällt.  Und genau da setzt so mancher Text des Debüt-Albums „Wenn wir alle“ an.

1. Single/ Lyricvideo „Testballon“:

Hier gibts „Testballon“: https://listen.music-hub.com/ZnHCCa

Hier gibts HIERER: https://linktr.ee/hierer_musik

Mehr Infos unter:

https://www.facebook.com/michaelhierermusic/

SCOOTER – NO REWIND

SCOOTER – NO REWIND

Mit „No Rewind“ zünden Scooter pünktlich zum Saisonstart den nächsten Festival-Banger!

SCOOTER – NO REWIND
SCOOTER – NO REWIND

Der Song bringt alles mit, was die Band seit Jahrzehnten zur absoluten Live-Macht macht: treibende Beats, kompromisslose Rave-Power und eine Hook, die sofort hängen bleibt.

https://youtu.be/nwgwobYG6Kk

Auch live schaltet die Band noch einen Gang hoch: mit den frisch angekündigten Stadion-Shows 2027 in Köln und Dresden hebt Deutschlands erfolgreichster Techno-Act seine Live-Eskalation auf das nächste Level. Am 19. Juni 2027 verwandeln Scooter das RheinEnergieSTADION Köln in eine Rave-Arena, am 26. Juni 2027 folgt das Rudolf-Harbig-Stadion Dresden.

Die neue Single „No Rewind“ kennt nur eine Richtung: Vollgas nach vorne!

Der Soundtrack für durchtanzte Nächte, verschwitzte Festivals, gigantische Stadionmomente und alles, was kommt — ohne Zurückspulen.

Don’t Look Back, just care about the future!

 

 

 

Joe Bonamassa veröffentlicht mit “Bad Penny” & “Back On My Stompin’ Ground” zwei neue Songs

Joe Bonamassa hat zwei neue Live-Singles veröffentlicht: „Bad Penny (Live)“ und „Back On My Stompin’ Ground (Live)“. Beide stammen aus seinem kommenden Album und Konzertfilm „The Spirit Of Rory Live From Cork“, welches am 19. Juni über J&R Adventures erscheint. Die Songs wurden während Bonamassas ausverkauften Tribut-Auftritten in Cork, Irland, aufgenommen und fangen weiterhin die emotionale Tiefe, die Energie und die tiefe persönliche Verbindung ein, die das gesamte Projekt geprägt haben.

Die Setlist für „The Spirit Of Rory Live From Cork“ wurde zum Teil auch von Gallaghers legendärer „Irish Tour ’74“ und der rohen Live-Energie geprägt, die dieses Kapitel seiner Karriere auszeichnete. Während Songs wie „Bad Penny“ aus späteren Phasen von Gallaghers Schaffen stammten, knüpften Titel wie „Back On My Stompin’ Ground“ direkter an den Geist der ursprünglichen Irish-Tour-Auftritte an – verwurzelt in Ort, Identität und der einzigartig intensiven Beziehung, die Gallagher zum irischen Publikum hatte. Dieser Einfluss zog sich durch die Auftritte in Cork, wo Bonamassa und die Band das Material mit derselben Unmittelbarkeit und emotionalen Ehrlichkeit interpretierten, die Gallaghers Live-Aufnahmen so zeitlos gemacht haben.

„Bad Penny“, ursprünglich 1979 auf Gallaghers Album „Top Priority“ veröffentlicht, wurde zu einem der Markenzeichen von Rory Gallagher – ein harter, selbstbewusster Blues-Rock-Track, der auf der Idee basiert, dass Ärger immer wieder einen Weg zurückfindet. Im Laufe der Jahre wurde der Song zu einem festen Bestandteil von Gallaghers Live-Auftritten, angetrieben von seinem kraftvollen Groove, dem scharfen Gitarrensound und seinem trotzigen Geist.

Bonamassas Version greift diese Energie direkt auf. Anstatt die Ecken und Kanten zu glätten, setzt die Darbietung auf die Spannung und den Drive, die das Original zu einem solchen Fanliebling machten, wobei das Publikum in Cork auf jede Wendung reagierte. Das Ergebnis wirkt locker, laut und tief verbunden mit dem Geist von Gallaghers Live-Auftritten, ohne in Nachahmung zu verfallen.

Die Veröffentlichung von „Back On My Stompin’ Ground (Live)“ zeigt eine ganz andere Seite von Gallaghers Schaffen. Der Song, der ursprünglich auf seinem 1973 erschienenen Album „Blueprint“ zu finden war, verband Blues-, Folk- und Rock-Einflüsse zu einem Werk, das tief in Heimat und Identität verwurzelt ist. Der Titel entstand in einer Zeit, als Gallagher sich nach der Auflösung von Taste kreativ neu orientierte, und vermittelt ein starkes Gefühl der Rückkehr und Zugehörigkeit – Themen, die während Bonamassas Auftritten in Cork noch größere Resonanz fanden.

Diese emotionale Verbindung kommt in der Live-Aufnahme deutlich zum Ausdruck. Der in Gallaghers Heimatstadt aufgeführte Song wurde zu einem der persönlichsten Momente des gesamten Sets, wobei Bonamassa und die Band dem Arrangement Raum zum Atmen ließen, während das Publikum einen Großteil der emotionalen Last mit ihnen trug. In vielerlei Hinsicht spiegelt dies den übergeordneten Geist des Projekts selbst wider: Musiker, die zu der Musik und dem Erbe zurückkehren, die sie geprägt haben.

Die ersten Reaktionen auf das Projekt spiegeln denselben Geist wider: Das „Guitarist Magazine“ schrieb, dass „Joe seinem Helden alle Ehre macht“, und bezeichnete den Auftritt als „eine sehr passende, liebevolle Hommage an einen der bedeutendsten Bluesgitarristen unserer Zeit“.

„The Spirit Of Rory Live From Cork“ dokumentiert Bonamassas komplettes Tribut-Set, das mit dem Segen von Gallaghers Familie aufgeführt und während eines dreitägigen Auftritts aufgezeichnet wurde, der aus einem ursprünglich als einmaliges Konzert geplanten Event hervorging. Die überwältigende Resonanz vor Ort verwandelte die Veranstaltung schnell in etwas viel Größeres, wobei Fans aus aller Welt anreisten, um Gallaghers Musik in der Stadt zu feiern, die am engsten mit seinem Vermächtnis verbunden ist.

Auf 14 Titeln fängt das Album die vielfältigen Facetten von Gallaghers Schaffen ein, von der explosiven Intensität von „Walk On Hot Coals“ und „Bullfrog Blues“ bis hin zu nachdenklicheren Stücken wie „Tattoo’d Lady“ und „I Fall Apart“. Zusätzliches Filmmaterial auf den DVD- und Blu-ray-Editionen erweitert die Geschichte um Bonusmaterial wie „The Inspiration of Rory“ mit Gesprächen mit Brian May und Slash, dazu Einblicke hinter die Kulissen aus Cork und einen genaueren Blick auf die Instrumente und die Geschichte rund um Gallaghers Musik.

Je näher das Erscheinungsdatum rückt, desto deutlicher zeigen „Bad Penny (Live)“ und „Back On My Stompin’ Ground (Live)“ die Ausgewogenheit, die im Mittelpunkt von „The Spirit Of Rory Live From Cork“ steht – sie bleiben Gallaghers Songs treu und fangen gleichzeitig die rohe, gemeinschaftliche Energie ein, die sie überhaupt erst so zeitlos gemacht hat.

„The Spirit Of Rory Live From Cork“ erscheint am 19. Juni digital sowie auf CD/DVD, CD/Blu-ray und als Doppel-LP auf 180-Gramm-Rotmarmor-Vinyl.

CD Track Listing

  1. Cradle Rock (Live)
  2. Walk On Hot Coals (Live)
  3. Tattoo’d Lady (Live)
  4. I Wonder Who (Live)
  5. Calling Card (Live)
  6. Who’s That Coming? (Live)
  7. Messin‘ With The Kid (Live)
  8. Bullfrog Blues (Live)
  9. Treat Her Right (Live)
  10. Bad Penny (Live)
  11. I Fall Apart (Live)
  12. A Million Miles Away (Live)
  13. As The Crow Flies (Live)
  14. Back On My Stompin‘ Ground (Live)

DVD / Blu-Ray

  1. The Spirit Of Rory (Opening Scene)
    2. Cradle Rock
    3. Walk On Hot Coals
    4. Tattoo’d Lady
    5. I Wonder Who
    6. Calling Card
    7. Who’s That Coming?
    8. Messin’ With The Kid
    9. Band Introductions
    10. Bullfrog Blues
    11. Treat Her Right
    12. Bad Penny
    13. I Fall Apart
    14. A Million Miles Away
    15. As The Crow Flies
    16. Back On My Stompin’ Ground
    17. Ballycotton (End Credits)

DVD / Blu-Ray Bonus Features:

  • Ballycotton – A Million Miles Away
  • Rory’s Acoustic Guitar
  • The Inspiration of Rory (A Conversation with Brian May & Slash)

Vinyl  (180 gram Red Marble Double LP)

Side A

  1. Cradle Rock (Live)
  2. Walk On Hot Coals (Live)
  3. Tattoo’d Lady (Live)
  4. I Wonder Who (Live)

Side B

  1. Calling Card (Live)
  2. Who’s That Coming? (Live)
  3. Messin’ With The Kid (Live)
  4. Bullfrog Blues (Live)

Side C

  1. Treat Her Right (Live)
  2. Bad Penny (Live)
  3. I Fall Apart (Live)

Side D

  1. A Million Miles Away (Live)
  2. As The Crow Flies (Live)
  3. Back On My Stompin’ Ground (Live)

HERBST TOURTERMINE 2026

29.10. Rostock – Stadthalle Rostock
30.10. Berlin – Uber Arena
31.10. Dortmund – Westfalenhalle

ÜBER JOE BONAMASSA

Der Blues-Rock-Superstar Joe Bonamassa ist einer der renommiertesten Live-Musiker seiner Generation. Der fünfmal für den GRAMMY und 15-mal für den Blues Music Award nominierte Künstler – mit vier Auszeichnungen – landete kürzlich mit „B.B. King’s Blues Summit 100“ sein 30. Nummer-1-Album in den Billboard Blues Charts und baute damit seinen Rekord für die meisten Nummer-1-Alben in der Geschichte der Charts weiter aus. Mit mehr als 50 Veröffentlichungen, darunter Studio- und Live-Aufnahmen, hat er ein weitreichendes, genreübergreifendes Repertoire aufgebaut.

Über seine Auftritte hinaus spielt Bonamassa als Produzent und Kurator eine zentrale Rolle in der heutigen Blues-Szene. In enger Zusammenarbeit mit Josh Smith hat er über seine Labels Journeyman und KTBA Alben für Künstler wie Joanne Shaw Taylor, Marc Broussard, Larry McCray und Jimmy Hall produziert. Außerdem veranstaltet er das „Keeping the Blues Alive at Sea“ und das „Sound Wave Beach Weekend“, bei denen er selbst als Headliner auftritt, während seine „Keeping the Blues Alive Foundation“ Hunderte von Musikbildungsprojekten im ganzen Land finanziert hat.

Bonamassa ist nicht nur ein begeisterter Gitarrist, sondern gilt auch als einer der weltweit führenden Gitarrensammler und -historiker, der eng mit der Tradition des Blues und des Rock verbunden ist.

https://ffm.to/bad-penny-live

Weitere Infos unter: www.jbonamassa.com

Mötley Crüe Presse Foto Credit: Ross Halfin

MÖTLEY CRÜE – Zum 45-jährigen Jubiläum exklusiver, streng limitierter Editionen

MÖTLEY CRÜE – Zum 45-jährigen Jubiläum veröffentlicht die Band eine Reihe exklusiver, streng limitierter Editionen/ VÖ: 10. Juli 2026 / BMG

Die Band kündigt heute das LIMITED EDITION PICTURE DISC BOXSET Crücial Crüe 1981–1989 an.

Mötley Crüe begeistern weiterhin ein generationenübergreifendes Publikum und lieferten beim  Finale von American Idol einen mitreißenden TV-Auftritt, der einmal mehr die anhaltende Relevanz ihrer Musik und ihres Vermächtnisses unterstreicht.

Mötley Crüe Presse Foto Credit: Ross Halfin
Mötley Crüe Presse Foto Credit: Ross Halfin

Gemeinsam mit der achtfachen GRAMMY®-Preisträgerin und American Idol-Jurorin Carrie Underwood präsentierte die Band ein eindrucksvolles Medley ihrer Klassiker „Home Sweet Home“ und „Kickstart My Heart“ im Duett:

Als Nächstes gehen Mötley Crüe in diesem Sommer mit der The Return Of The Carnival Of Sins auf große Nordamerika-Tour.

Die Veröffentlichung erfolgt am 10. Juli über BMG – erhältlich als 5LP-Picture-Disc-Set, als 5CD-Picture-Disc-Replica-Set sowie in einer ULTRA-LIMITIERTEN, auf 250 Exemplare begrenzten und handnummerierten Crüeseum-Exklusivedition mit speziell gestalteter Außenbox in invertierter Farbgebung.

Das Boxset vereint die ikonischen ersten fünf Studioalben der Band, die sich weltweit insgesamt über 30 Millionen Mal verkauft haben:Too Fast For Love (1981 – PLATINUM US), Shout At The Devil (1983 – 4X PLATINUM US), Theatre Of Pain (1985 – 4X PLATINUM US), Girls Girls Girls (1987 – 4X PLATINUM US), and Dr. Feelgood (1989 – 6X PLATINUM US).

Diese Alben vereinen zeitlose Songs, die eine Generation geprägt, ein ganzes Genre mitgestaltet haben und bis heute fester Bestandteil der Live-Setlists sind – darunter „Live Wire“, „Too Fast For Love“, „Shout At The Devil“, „Looks That Kill“, „Home Sweet Home“, „Smokin’ In The Boys Room“, „Girls, Girls, Girls“, „Wild Side“, „Dr. Feelgood“, „Kickstart My Heart“, „Don’t Go Away Mad (Just Go Away)“ und viele weitere. Pre-Order HERE

Limited Edition Deluxe Picture Disc LP & Picture Disc/LP Replica CD Box Includes:

Too Fast for Love (1981) – PLATINUM

  1. Live Wire
  2. Come On and Dance
  3. Public Enemy #1
  4. Merry-Go-Round
  5. Take Me to the Top
  6.   Piece of Your Action
  7.   Starry Eyes
  8. Too Fast For Love
  9. On with the Show

Shout at the Devil (1983) – 4X PLATINUM

  1. In the Beginning
  2. Shout at the Devil
  3. Looks That Kill
  4. Bastard
  5. God Bless the Children of the Beast
  6. Helter Skelter
  7. Red Hot
  8. Too Young to Fall in Love
  9. Knock ’Em Dead, Kid
  10. Ten Seconds to Love
  11. Danger

Theatre of Pain (1985) – 4X PLATINUM

  1. City Boy Blues
  2. Smokin’ in the Boys Room
  3. Louder Than Hell
  4. Keep Your Eye on the Money
  5. Home Sweet Home
  6. Tonight (We Need a Lover)
  7. Use It or Lose It
  8. Save Our Souls
  9. Raise Your Hands to Rock
  10. Fight for Your Rights

Girls, Girls, Girls (1987) – 4X PLATINUM

  1. Wild Side
  2. Girls, Girls, Girls
  3. Dancing on Glass
  4. Bad Boy Boogie
  5. Nona
  6. Five Years Dead
  7. All in the Name of…
  8. Sumthin’ for Nuthin’
  9. You’re All I Need
  10. Jailhouse Rock

Dr. Feelgood (1989) – 6X PLATINUM

  1. T.n.T. (Terror ’n Tinseltown)
  2. Dr. Feelgood
  3. Slice of Your Pie
  4. Rattlesnake Shake
  5. Kickstart My Heart
  6. Without You
  7. Same Ol’ Situation (S.O.S.)
  8. Sticky Sweet
  9. She Goes Down
  10. Don’t Go Away Mad (Just Go Away)
  11. Time for Change

Mötley Crüe aus Los Angeles, Kalifornien, zählt seit über vier Jahrzehnten zu den prägendsten Bands der Rockgeschichte. Mit mehr als 100 Millionen verkauften Alben weltweit, sieben Platin- und Multi-Platin-Auszeichnungen in den USA sowie 22 Top-40-Hits im Rock-Format und sechs Top-20-Popsingles hat die Band Maßstäbe gesetzt. Dazu kommen drei GRAMMY®-Nominierungen, fünf New York Times-Bestseller, ein Stern auf dem Hollywood Walk of Fame und ein erfolgreicher Netflix-Film.

Insgesamt verzeichnet die Band nahezu 10 Milliarden Streams und erreicht über 9,5 Millionen Follower in den sozialen Medien. Für ihre energiegeladenen und ikonischen Live-Auftritte bekannt, hat Mötley Crüe weltweit zahlreiche Tourneen vor Millionen Fans ausverkauft und 2012 mit einer restlos ausverkauften Las-Vegas-Residency neue Maßstäbe im Rockbereich gesetzt.

Für weitere News und Informationen geht auf: motley.com.

Habitat von Midi-Bitch -Album

„Habitat“ von Midi Bitch

Mit „Habitat“ entwerfen Midi Bitch keinen klassischen Longplayer, sondern eher eine begehbare Klangarchitektur. Das Album funktioniert wie ein künstlicher Raum, in dem sich Strukturen aufbauen, verschieben und wieder zerfallen. Statt klarer Dramaturgien dominieren Prozesse: Beats entstehen aus dem Nichts, verhaken sich in repetitiven Mustern und lösen sich plötzlich wieder auf, während darüber kalte Synthflächen flirren, die mehr Atmosphäre als Melodie transportieren.

Habitat von Midi-Bitch -Album
Habitat von Midi-Bitch -Album

Der Sound bewegt sich irgendwo zwischen Industrial, Berliner Schule und experimenteller Elektronik, wirkt dabei aber nie wie eine bloße Referenz. Vielmehr scheint „Habitat“ aus einer Gegenwart heraus gedacht zu sein, in der Maschinenästhetik längst zur Normalität geworden ist. Die Produktion ist rau, stellenweise fast spröde, gleichzeitig aber präzise in ihrer Wirkung. Gerade diese Spannung zwischen Kontrolle und Zerfall prägt das Hörerlebnis nachhaltig.

Inhaltlich lässt sich das Album als Auseinandersetzung mit künstlichen Lebensräumen lesen. Der Titel ist dabei Programm: „Habitat“ beschreibt keinen natürlichen Ort, sondern einen konstruierten Zustand. Die Musik evoziert Bilder von urbanen Strukturen, von Beton, Glas und digitalen Infrastrukturen, in denen sich der Mensch bewegt, ohne sie vollständig zu durchdringen. Es entsteht eine eigentümliche Dichte, die gleichermaßen distanziert und körperlich wirkt – als würde man sich in einem System aufhalten, das zugleich fremd und vertraut ist.

Auffällig ist, wie konsequent sich Midi Bitch gegen klassische Zugänglichkeit entscheiden. Es gibt kaum Momente, die sich eindeutig festhalten lassen, keine offensichtlichen Hooks, keine klaren Höhepunkte. Stattdessen entfaltet sich das Album über Wiederholung und minimale Verschiebungen, wodurch ein Sog entsteht, der weniger auf unmittelige Wirkung als auf langfristige Wahrnehmung abzielt. Das verlangt Geduld, belohnt aber mit einer Intensität, die sich erst nach und nach erschließt.

MiDi BiTCH encircled by cables and steam
MiDi BiTCH encircled by cables and steam

So bleibt „Habitat“ ein Werk, das sich bewusst dem schnellen Konsum entzieht. Es ist keine Musik für den Hintergrund, sondern eine, die Aufmerksamkeit einfordert und dabei einen Zustand erzeugt, der über das eigentliche Hören hinausgeht. Gerade in dieser Konsequenz liegt seine Stärke: Midi Bitch gelingt ein Album, das weniger gefallen will als vielmehr eine Erfahrung schafft – kühl, fordernd und erstaunlich nachhaltig.

https://cyclicaldreams.bandcamp.com/album/habitat-cyd-0153

Laibach - Foto: UrsaPremik

„MUSICK“ von Laibach und Neue Single: „Fluid Emancipation“

Neues Album: „MUSICK“ von Laibach ist da

Mit „MUSICK“ melden sich Laibach eindrucksvoll zurück – und liefern ihr bislang wohl zugänglichstes, gleichzeitig aber auch konzeptuell dichtestes Werk ab. Das Album erscheint über Mute Records / [PIAS] und bewegt sich bewusst im Spannungsfeld zwischen Pop-Appeal und subversiver Gesellschaftskritik.

Zwischen Pop und Provokation

Kritiker sind sich einig: „MUSICK“ trifft den Nerv der Zeit. Während Classic Pop das Album als „hyperreale Reflexion des Jetzt“ beschreibt, hebt Uncut hervor, dass es sich um Laibachs bislang poppigstes und zugleich widersprüchlichstes Werk handelt. Genau in dieser Reibung liegt seine Stärke.

Musikalisch öffnet sich die Band stärker denn je eingängigen Strukturen – inhaltlich bleibt sie jedoch ihrer Linie treu: eine kritische Auseinandersetzung mit Gegenwart, Technologie und kultureller Überreizung.

Laibach - Foto: UrsaPremik
Laibach – Foto: UrsaPremik

Neue Single: „Fluid Emancipation“

Mit Fluid Emancipation präsentieren Laibach eine Single, die sich intensiv mit Identität, Transformation und gesellschaftlichen Zwängen auseinandersetzt. Das dazugehörige Video integriert Szenen aus dem Film Fantasy (2025) und greift Themen wie Gender, Selbstfindung und Emanzipation auf.

 

Der Track entfaltet sich als eine Art kontrollierter Auflösung: Rhythmen wirken stabil und zugleich fragil, Melodien bleiben bewusst schwer greifbar. Inhaltlich kritisiert der Song die scheinbare Freiheit moderner Big-Tech-Systeme – und stellt die Frage, wie echte Selbstbestimmung heute überhaupt noch möglich ist.

Weitere Highlights des Albums

Bereits im Vorfeld sorgte die Single Allgorhythm für Aufmerksamkeit. Der Track – mit Gastbeitrag von Wiyaala und produziert von Richard X – ist eine bissige Abrechnung mit endlosem Social-Media-Scrolling und digitaler Reizüberflutung.

Auch das Titelstück Musick unterstreicht den konzeptuellen Kern des Albums: Musik als Obsession, als Droge – und als letzter kreativer Freiraum in einer zunehmend algorithmisch gesteuerten Welt.

Klangwelten & Konzept

„MUSICK“ ist ein bewusst maximalistisches Projekt. Entstanden im Studio in Ljubljana, vereint das Album eine Vielzahl an Einflüssen – von K-Pop und J-Pop bis hin zu 90er-Eurodance. Trotz dieser stilistischen Offenheit bleibt Laibach sich selbst treu:

„Our primary influence remained Laibach itself.“

Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit einer Welt, in der Algorithmen Geschmack formen und künstliche Intelligenz kreative Prozesse herausfordert. Laibach reagieren darauf nicht mit Ablehnung, sondern mit Ironie und Überzeichnung – und nutzen genau diese Mechanismen, um sie gleichzeitig zu unterlaufen.

Visuelle Umsetzung

Das Video zum Titeltrack wurde in der Lettischen Akademie der Wissenschaften gedreht und von Morten Traavik inszeniert. Seine Vision beschreibt er als Mischung aus George Orwell und Lady Gaga – eine treffende Metapher für Laibachs künstlerischen Ansatz zwischen Dystopie und Pop-Ästhetik.

Tour 2026

Zum Albumstart geht die Band auf große Europa-Tour. Erste Termine im deutschsprachigen Raum:

  • 20.05. Köln – Essigfabrik
  • 02.06. Leipzig – Täubchenthal
  • 03.06. München – Muffathalle
  • 06.10. Bochum – Zeche
  • 08.10. Hamburg – Große Freiheit 36
  • 13.10. Berlin – Huxleys Neue Welt
  • 14.10. Dresden – Reithalle

Weitere Termine sind bereits angekündigt.

Mit „MUSICK“ gelingt Laibach ein faszinierender Spagat: eingängiger Pop trifft auf tiefgreifende Analyse unserer digitalen Gegenwart. Das Album ist gleichzeitig zugänglich und herausfordernd – und stellt die vielleicht entscheidende Frage unserer Zeit:

Welche Rolle spielt menschliche Kreativität noch in einer Welt, die zunehmend von Maschinen bestimmt wird?

HEAVEN & HELL – BREAKING OUT OF HEAVEN 2007-2009 – NEUES VIDEO „CHILDREN OF THE SEA“

Breaking Out Of Heaven 2007–2009 ist eine umfassende Retrospektive der letzten gemeinsamen Schaffensphase von Ronnie James Dio mit den Black Sabbath-Mitgliedern Tony Iommi, Geezer Butler und Vinny Appice unter dem Namen Heaven & Hell.

Die Veröffentlichung erscheint am 27. März 2026 über BMG und dokumentiert die Jahre 2007 bis 2009, in denen sich die Musiker für einen unerwarteten, aber äußerst erfolgreichen zweiten gemeinsamen Abschnitt wiedervereinten.

Nach Jahrzehnten seit ihrer ursprünglichen Zusammenarbeit kehrte die Formation unter dem Namen Heaven & Hell zurück auf die Bühne und ins Studio. Den Auftakt bildete der vielbeachtete Auftritt in New York, der als Live from Radio City Music Hall festgehalten wurde. Es folgte das Studioalbum The Devil You Know aus dem Jahr 2009, das sich in den internationalen Charts platzieren konnte und als einziges vollständiges Studioalbum dieser Besetzung gilt. Im selben Jahr entstand zudem das Live-Dokument Neon Nights: 30 Years Of Heaven & Hell – Live at Wacken, aufgenommen beim Wacken Open Air in Deutschland.

Die Retrospektive erscheint in zwei umfangreichen Formaten: als 4CD-Box inklusive Blu-ray sowie als 7LP-Vinylbox. Beide Editionen enthalten ein illustriertes Buch mit neuen Liner Notes von Hugh Gilmour sowie Reproduktionen eines Tourbooks und Poster.

Die Sammlung vereint Studioaufnahmen, Live-Mitschnitte und seltene beziehungsweise erstmals auf Vinyl veröffentlichte Titel. Insgesamt feiern acht Songs innerhalb dieses Sets ihr Vinyl-Debüt. Ergänzt wird die Veröffentlichung durch umfangreiches Videomaterial auf der Blu-ray, darunter vollständige Konzertmitschnitte, Dokumentationen und Interviews mit den Bandmitgliedern sowie ein Tribute-Segment zu Ronnie James Dio aus dem Jahr 2010.

Parallel zur Veröffentlichung wurde das Musikvideo zu „Children of the Sea“ bereitgestellt. Zudem wird am 30. März um 21:00 Uhr CET auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Heaven & Hell das HD-Interviewvideo The Making Of The Devil You Know ausgestrahlt.

Breaking Out Of Heaven 2007–2009 – 4CD Tracklisting

Disc One: The Devil You Know

  1. “Atom and Evil”
  2. “Fear”
  3. “Bible Black”
  4. “Double The Pain”
  5. “Rock And Roll Angel”
  6. “The Turn Of The Screw”
  7. “Eating The Cannibals”
  8. “Follow The Tears”
  9. “Neverwhere”
  10. “Breaking Into Heaven”

Bonus Tracks from The Dio Years
11. “The Devil Cried”
12. “Shadow Of The Wind”
13. “Ear In The Wall”

Disc Two: Live from Radio City Music Hall

  1. “E5150 / After All (The Dead)”
  2. “The Mob Rules”
  3. “Children Of The Sea”
  4. “Lady Evil”
  5. “I”
  6. “The Sign Of The Southern Cross”
  7. “Voodoo”
  8. “The Devil Cried”

Disc Three: Live from Radio City Music Hall

  1. “Computer God”
  2. “Falling Off The Edge Of The World”
  3. “Shadow Of The Wind”
  4. “Die Young”
  5. “Heaven And Hell”
  6. “Lonely Is The Word”
  7. “Neon Knights”

Disc Four: Neon Nights: 30 Years Of Heaven & Hell

  1. “Mob Rules”
  2. “Children Of The Sea”
  3. “I”
  4. “Bible Black”
  5. “Time Machine”
  6. “Fear”
  7. “Falling Off The Edge Of The World”
  8. “Follow The Tears”
  9. “Die Young”
  10. “Heaven And Hell”
  11. “Neon Knights”

Breaking Out Of Heaven 2007–2009 – 7LP Tracklisting

LP One: The Devil You Know

Side One

  1. “Atom and Evil”
  2. “Fear”
  3. “Bible Black”

Side Two

  1. “Double The Pain”
  2. “Rock And Roll Angel”
  3. “The Turn Of The Screw”
  4. “Eating The Cannibals”

LP Two: The Devil You Know

Side One

  1. “Follow The Tears”
  2. “Neverwhere”
  3. “Breaking Into Heaven”

Side Two: Bonus Tracks

  1. “The Devil Cried” (The Dio Years)
  2. “Shadow Of The Wind” (The Dio Years)
  3. “Ear In The Wall” (The Dio Years)

LP Three: Live from Radio City Music Hall

Side One

  1. “E5150 / After All (The Dead)”
  2. “The Mob Rules”
  3. “Children Of The Sea”

Side Two

  1. “Lady Evil”
  2. “I”
  3. “The Sign Of The Southern Cross”

LP Four: Live from Radio City Music Hall

Side One

  1. “Voodoo”
  2. “The Devil Cried”

Side Two

  1. “Computer God”
  2. “Falling Off The Edge Of The World”
  3. “Shadow Of The Wind”

LP Five: Live from Radio City Music Hall

Side One

  1. “Die Young”
  2. “Heaven And Hell”

Side Two

  1. “Lonely Is The Word”
  2. “Neon Nights”

LP Six: Neon Nights: 30 Years Of Heaven & Hell

Side One

  1. “Mob Rules”
  2. “Children Of The Sea”
  3. “I”

Side Two

  1. “Bible Black”
  2. “Time Machine”
  3. “Fear”

LP Seven: Neon Nights: 30 Years Of Heaven & Hell
Side One

  1. “Falling Off The Edge Of The World”
  2. “Follow The Tears”
  3. “Die Young”

Side Two

  1. “Heaven And Hell”
  2. “Neon Nights”

Blu-ray Video Content

Live from Radio City Music Hall

Extras:

  • Heaven And Hell Road Movie
  • Hail The Gods Of Metal
  • Meet The Mob
  • Radio City
  • The Wisdom Of Dio

Neon Nights: 30 Years Of Heaven & Hell Extras:

30th Anniversary Interviews:

  • Ronnie James Dio
  • Geezer Butler
  • Vinny Appice
  • Tony Iommi

Ronnie James Dio Tribute (2010):

  • Tony Iommi
  • Vinny Appice
  • Geezer Butler

Diese Veröffentlichung stellt eine detaillierte und hochwertige Dokumentation der letzten musikalischen Phase von Ronnie James Dio dar und bündelt Studio-, Live- und Videomaterial in einer bislang einzigartigen Form.

Tyketto veröffentlichen Video zum neuen Titelsong „Closer To The Sun“

Die US‑Hardrock‑Legenden Tyketto haben das offizielle Musikvideo zum Titeltrack ihres kommenden Albums „Closer To The Sun“ veröffentlicht. Das neue Studioalbum erscheint am Freitag, den 20. März 2026, über Silver Lining Music.

Der Song „Closer To The Sun“ präsentiert sich als atmosphärischer, sehnsuchtsvoller Hardrock‑Track, der den Zauber einer freigeistigen Persönlichkeit einfängt. Im Mittelpunkt steht die Faszination für Menschen, die das Leben mit Leichtigkeit, Humor und einer beinahe schwerelosen Perspektive betrachten – und damit andere zum Nachdenken über das eigene Dasein anregen.

Sänger und Gründungsmitglied Danny Vaughn erklärt die Inspiration hinter dem Song:

„‚Closer To The Sun‘ ist im Grunde eine Art Fantasiegeschichte. Ich musste dabei an Kate Hudsons Rolle im Film
‚Almost Famous‘ denken. Wir alle kannten früher jemanden, der das Leben einfach anders angegangen ist – frei,
unkonventionell und mit einer gewissen Leichtigkeit. Der Erzähler sieht diese Frau nur kurz, verliebt sich sofort
und fragt sich schließlich: Was weiß sie über das Leben, was ich vielleicht übersehe?“

Das dazugehörige Video unterstreicht die träumerische Stimmung des Songs und stammt aus der Feder von
Andy Pilkington (Very Metal Art).

Jetzt ansehen:
„Closer To The Sun“ – offizielles Musikvideo

„Closer To The Sun“ – Formate & Veröffentlichung

Das neue Album wird in mehreren Formaten erhältlich sein:

  • Deluxe Limited Edition 12” Sunburst Vinyl
  • Limited Edition 12” Red Vinyl
  • 12” Black Vinyl
  • CD Digipak
  • Digital Download
  • Streaming
  • D2C (Direct‑to‑Consumer)

Pre‑Order: Informationen zum Vorverkauf folgen in Kürze.

Tracklist – „Closer To The Sun“

  1. Higher Than High
  2. Starts with a Feeling
  3. Bad for Good
  4. We Rise
  5. Donnowhuddidis
  6. Closer to the Sun
  7. Harleys & Indians (Riders in the Sky)*
  8. Hit Me Where It Hurts
  9. The Picture
  10. Far and Away
  11. The Brave

*Nicht auf Vinyl enthalten

Band‑Line‑Up

  • Danny Vaughn – Lead & Backing Vocals, Akustik‑ & E‑Gitarren, Harmonica, Keyboards, Percussion
  • Chris Childs – Bass, Percussion, Keyboards, Backing Vocals
  • Johnny Dee – Drums, Percussion, Backing Vocals
  • Harry Scott Elliott – Lead & Rhythm Guitars, Percussion, Backing Vocals
  • Ged Rylands – Keyboards, Percussion, Backing Vocals

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Robert Görl und Sylvie Marks alias GÖRL

GÖRL: Dark Silver Moon Light

Am 29. Mai 2026 erscheint das erste Album von GÖRL: »Dark Silver Moon Light«. Hinter GÖRL stehen DAF-Legende Robert Görl und die stilprägende DJ- und Produzentin Sylvie Marks. Zwei Pionier*innen der elektronischen Musik bündeln hier ihre jahrzehntelange Erfahrung – kompromisslos, innovationsgetrieben und mit der Lust am bewussten Regelbruch. »Dark Silver Moon Light« ist kein Rückblick, sondern ein Aufbruch.

Robert Görl und Sylvie Marks alias GÖRL
Robert Görl und Sylvie Marks alias GÖRL

Einmal saßen Robert Görl und Sylvie Marks nachts an einem See. Es war Vollmond. Auf der ansonsten tiefschwarzen, leicht gekräuselten Wasseroberfläche zeichnete sich eine goldschimmernde Straße aus Licht ab, als könne man über sie direkt ins Herz der Nacht wandern. Da erblickten die beiden eine Frau am Ufer … vom Mond in silbriges Licht gegossen. Sie schien nicht von dieser Welt zu sein. Kaum waren Görl und Marks sich der jungen Frau gewahr geworden, verschwand sie auch schon mit einem geschickten Sprung im Wasser und ward nicht mehr gesehen.

Danach lag der See still da. War es eine Erscheinung, ein Traum, eine Illusion?

Diesem Vollmond verdankt das erste gemeinsame Album von Robert Görl und Sylvie Marks unter dem Bandnamen GÖRL seinen Titel. Es heißt »Dark Silver Moon Light« und erscheint am 29. Mai 2026. Im Titelsong singt Görl: »Der Mond verschwand im See, ich blieb am Rande stehen / Sie verschwand in ihre Welt, da, wo der See am tiefsten ist.«

Der Song ist ein mysteriöses Spiel mit Begehren, Sehnsucht und surrealen Traumsequenzen, in dem der Sänger Robert Görl an David Bowie erinnert. Gleichermaßen ein musikalisches Déjà-vu wie die Verschmelzung zweier einzigartiger Biografien.

Der klassisch ausgebildete Schlagzeuger und Keyboarder Robert Görl gründete 1978 mit Gabi Delgado die legendäre Postpunk-Gruppe Deutsch Amerikanische Freundschaft (DAF). Mit radikal reduzierten, ikonischen Sequenzen, brutalistisch anmutenden Drums und provokativer Ästhetik gelangen DAF zeitlose Hits wie »Der Mussolini«, »Verschwende Deine Jugend« und »Kebab Träume«.

Sylvie Marks wiederum war die erste – und lange Zeit einzige – weibliche Resident-DJ des legendären Frankfurter Clubs Dorian Gray. Später veröffentlichte sie als Produzentin auf prägenden Labels wie International Gigolo und Bpitch Control internationale Club-Hits und trat auf Festivals wie Roskilde sowie in einigen der weltweit bekanntesten Clubs auf.

Seit sechs Jahren verbindet Robert Görl und Sylvie Marks nun eine funkensprühende Kreativpartnerschaft, die jetzt in der Veröffentlichung ihres bislang wichtigsten gemeinsamen Projekts gipfelt. Mit »Dark Silver Moon Light« tritt ein Duo aus Pionier:innen der elektronischen Musik ins Licht, das seine jahrzehntelang gebündelte Erfahrung mit ungebrochenem Innovationsdrang und der Lust am Bruch mit Konventionen in die musikalische Gegenwart überführt. Der patentierte GÖRL-Sound wirkt vital und mitreißend wie eh und je und hat den Test der Zeit makellos bestanden.

Das Album beginnt mit der hypnotischen Keyboardlinie der ersten Single »Irgendwann ist jetzt«, jenem romantisch-wehmütigen Fanal wider die Prokrastination. »Als junger Mensch denkt man immer, man hätte für alles ewig Zeit im Leben, aber so ist es natürlich nicht«, sagt Sylvie Marks. »Der Mensch verschiebt gerne auf irgendwann, und so rasseln die Jahre an einem vorbei«, ergänzt Robert Görl. »Diese Dynamik wollen wir durchbrechen.« Es kommt der Punkt, da muss man einfach machen – »Irgendwann ist jetzt«.

Hier ist das Stück zu sehen:

Das folgende »So wie du bist« ist vordergründig düster und mechanisch, trägt jedoch eine tiefe Warmherzigkeit in sich – eine waidwunde Seele. Überhaupt erzeugt Robert Görl mit seiner wehmütigen Stimme eine eindringliche Wirkung in diesen minimalistischen Liedern.

Ebenso wie in »Der falsche Ton« geht es auch hier um den Bruch mit Konventionen, um Haltung und den Mut zu neuen Perspektiven. »Das geht zurück auf eine uralte Geschichte mit DAF in Köln«, sagt Robert Görl. »Anfangs haben uns sämtliche Plattenfirmen die Tür gewiesen. Es lief wirklich überhaupt nicht. In Deutschland hatten wir keine Perspektive, und auch in England saßen wir zunächst ohne Geld in einem Kellerloch in London. Damals haben uns alle gefragt, ob das überhaupt Musik sein soll, die Töne seien ja alle falsch. Wir haben dann immer gesagt: ›Der vermeintlich falsche Ton ist der richtige.‹ Das war unsere Art von Punk.«

So ist es geblieben. Auch für GÖRL ist der vermeintlich falsche Ton der beste Ton. Die Haltung ist dieselbe: nicht einsortierbar sein, rebellisch bleiben. »Wir lassen uns beide absolut nichts sagen«, sagt Robert Görl. »Wir passen aufeinander auf und sind eine richtige Musik-WG«, ergänzt Sylvie Marks.

»Dark Silver Moon Light« ist mechanisch, treibend, bisweilen wild und dräuend in seiner Nonkonformität. In der Geradlinigkeit dieser Musik scheint eine Form von Erlösung zu liegen. Und je tiefer man ins Herz der Songs vordringt, desto deutlicher treten die feinen Ornamente und Akzentuierungen von Drums und Keyboards hervor, denen GÖRL ihre besondere Tiefe verdanken. Auch die repetitiven Texte gewinnen mit jeder Wiederholung an Prägnanz.

»Don’t Stay At Home« ist eine düsterglamouröse Ballade, die an Bands wie OMD oder Ultravox erinnert. Hier hört man deutlich die Handschrift der Keyboarderin Sylvie Marks. Diese Musik trägt die Wärme und Zuversicht zweier Musiker*innen in sich, die miteinander eine gemeinsame Sprache gefunden haben. Zugleich spiegelt sie die Ängste und Unsicherheiten einer Welt, die lauter, schneller und bedrohlicher wird.

»Dark Silver Moon Light« spendet in dieser Gemengelage Trost, indem es uns an die Hand nimmt und einlädt: Kommt mit uns in die Wirklichkeit! Dieses Versprechen liegt auch in »Es ist nie zu spät«, mit dem das Album unheilvoll dräuend endet. Der letzte Ton verstimmt, man reibt sich die Augen: War es eine Erscheinung, ein Traum, eine Illusion?

Bis heute wissen sie nicht, wo die Frau am See geblieben ist.

Tracklisting:
01 – Irgendwann ist jetzt
02 – So wie Du bist
03 – Falscher Ton
04 – Don’t stay at home
05 – Dark Silver MoonLight
06 – Der Fluss
07 – Wir brechen aus
08 – Bänder im Haar
09 – Spiel mit mir
10 – Es ist nie zu spät

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LAIBACH – MUSICK

Das slowenische Kollektiv Laibach veröffentlicht ein neues Studioalbum, ihr mit Abstand poppigste Werk aller Zeiten.

Das slowenische Kollektiv Laibach hat Details zu seinem jüngsten Album bekannt gegeben, dem ersten Studioalbum mit eigenem Material seit „Spectre“ aus dem Jahr 2014.

Auf „MUSICK“, das am 01. Mai 2026 bei Mute auf Vinyl, CD und digital erscheint, würdigen Laibach die Gegenwart der verzerrten Realität und grellen KI-Nachahmung derselben und kritisieren sie gleichzeitig auf spielerische, hyperaffirmative Weise mit einer Sammlung unbestreitbar eingängiger Pop-Songs, die sich an der hypergetriebenen Postmoderne erfreuen.

Im Titel des Albums, „MUSICK“, ist der Schlüssel zu dieser Dualität bereits enthalten. Er spricht von Übersättigung, von einer Überdrüssigkeit, kurz: der Sickness, die einen gegenüber der Musik ereilen kann in einer Zeit, in der es so viel davon gibt, dass wir uns kaum noch darauf einlassen können. Täglich werden über 100.000 neue Titel online gestellt, und immer mehr Songs sind KI-Kreationen, digitaler Müll. Wie so vieles im heutigen Leben lässt uns schon das einfache Hören von Musik die Realität hinterfragen. „MUSICK“ thematisiert diese Überdrüssigkeit durch seine sich ständig verändernden Klänge und Referenzpunkte, aber es thematisiert auch eine andere Art von Krankheit: eine pathologische Hingabe an die Musik – „eine Obsession, eine Art Droge“ –, die Laibach in dieser Ära der Übersättigung trotz allem weiterhin antreibt.

Die Album-Kampagne beginnt heute mit der ersten Single-Auskopplung „Allgorhythm“, bei der die ghanaische Sängerin Wiyaala mitwirkt. Der Titel wurde von Pop-Powerhouse Richard X (bekannt u.a. für seine Arbeit mit Sugababes, Goldfrapp, New Order und Kelis) co-produziert und wird von einem heiteren Video begleitet, in dem Laibachs berühmter Frontmann und Wiyaala zu sehen sind – und das natürlich unser aller Algorithmen in die bestmögliche Richtung lenken soll.

Dieser Vorgeschmack auf das Album ist ein durchaus gewagtes Mash-Up elektronischer Pop-Tropen, Hooks und Beats. Sowohl inhaltlich als auch formal setzt das Stück die manipulative Natur von Algorithmen geschickt mit der von Musik selbst gleich – beides sind gewissermaßen Zauberkräften, denen wir uns unterworfen sehen.
Die Hinwendung Laibachs Richtung Pop erregte kürzlich nicht zuletzt die Aufmerksamkeit des slowenischen Staatsfernsehens RTV, das „Allgorhythm“ als potenziellen offiziellen Beitrag für den Eurovision Song Contest 2026 auswählte, bevor sich RTV Ende letzten Jahres aus dem Wettbewerb zurückzog. Hier ist das Stück zu sehen

Vorabauskopplung “Allgorhythm” featuring Wiyaala (und produziert von Richard X) ist hier zu sehen

Die Gruppe verfolgte bei der Produktion des Albums in ihrem Studio in Ljubljana einen hörbar maximalistischen Ansatz. Laibach umgaben sich mit so ziemlich allen Musikinstrumenten, die sie auftreiben konnten, von analogen Synthesizern über Spielzeug bis hin zu Computern, die mit Sound-Apps vollgestopft waren. Zudem luden sie eine Reihe an Gastmusiker*innen aus Slowenien und anderen Ländern ein, darunter ihre langjährige Weggefährtin Donna Marina Mårtensson und den legendäre Elektropop-Produzent Richard X. Vor allem aber tauchten sie ein in ein breites Spektrum zeitgenössischer Sounds, von K-Pop und J-Pop bis hin 90er Jahre-Eurodance.

“However our primary influence and reference point remained Laibach itself,” erläutern Laibach. “In all our shades, variations, and historical transformations.” Mit Sicherheit lässt sich sagen, dass „MUSICK“ durch und durch poppig, aber nicht weniger durch und durch Laibach ist.

Laibach starten am 18. Mai in Graz die erste Etappe ihrer „MUSICK-Tournee“, bevor sie im Sommer durch Europa reisen.  Weitere Tourdaten folgen in Kürze, mehr dazu hier.

LAIBACH – MUSICK Tracklisting

01 – Musick
02 – Fluid Emancipation
03 – SIngularity
04 – Resistencia
05 – Love Machine
06 – Luigi Mangione
07 – Keep It Real
08 – Yes Maybe No
09 – Allgorhythm
10 – Das göttliche Kind

Laibach Live
18.05. AT-Graz, Orpheum
19.05. Schorndorf, Manufaktur
20.05. Köln, Essigfabrik
22.05. DK-Aarhus, VoxHall
23.05. SE-Gothenburg, Filmstudion
24.05. SE-Stockholm, Nya Circus
26.05. FI-Helsinki, Savoy Theatre
27.05. EE-Tallinn, Kultuurikeskus
28.05. LV-Riga, Spelet Concert Hall
29.05. LT-Vilnius, Loftas
30.05. PL-Warschau, Progresja
31.05. CZ-Prag, Palac Akropolis
02.06. Leipzig, Täubchenthal
03.06. München, Muffathalle
04.06. AT-Klagenfurt, Burghof
27.06. SI-Maribor, Festival Lent
24.07. SI-Castle, Kolpa Music Festival
25.09. SI-Ljubljana, Kino Šiška
26.09. SI-Ljubljana, Kino Šiška
29.09. UK-London, Islington Assembly Hall
30.09. UK-Manchester, Ritz
01.10. UK-Southampton, 1865
02.10. UKCanterbury, The Gulbenkian
04.10. BE-Gent, Democrazy
06.10. Bochum, Zeche
07.10. NL-Nijmegen, Doornroosje
08.10. Hamburg, Große Freiheit 36
09.10. NO-Oslo, Rockefeller Music Hall
11.10. DK-Kopenhagen, Bremen Teater
13.10. Berlin, Huxleys Neue Welt
14.10. Dresden, Reithalle
15.10. CZ-Brno, Fleda
16.10. HR-Zagreb, Boogaloo

RECENT PRAISE FOR LAIBACH
“Alamut is terrible, frightening, but also pertinent; an expression of power all the more unsettling for its moments of grace and beauty” – The Wire

“Great art in reaction to troubling events is nothing new in the Laibach canon either, though Alamut is almost certainly the most jaw-dropping work they’ve been involved in across a 45-year career and counting.” The Quietus (Album of the Week)

“Perfectly, predictably unpredictable” – Electronic Sound (Love is Still Alive EP)

„… stirring, funny and thought provoking“ – The Guardian (The Sound of Music)

… a perfect vehicle for the themes which possess the group” – MOJO (Wir sind das Volk)

EDITOR’S NOTES
Laibach haben noch nie an Originalität geglaubt. Seit ihrer Gründung in den 1980er Jahren in Slowenien bedient sich die Gruppe Techniken der Pastiche, Satire und Aneignung, um den Bombast und die Widersprüche, die unsere Gesellschaft durchziehen, performativ zu diskutieren. Sich als uniformiertes, anonymes Kollektiv präsentierend, umfasst ihre multidisziplinäre Praxis Performance Art, bildende Kunst, Installation und Manifest. Ihr musikalisches Werk inkorporierte und inkorporiert bis heute ungewöhnliche Interpretationen westlicher Pop-Hits, einen Auftritt in Nord-Korea, Theater-Soundtracks („Also sprach Zarathustra“, „Wir Sind Das Volk“) und nicht zuletzt eine symphonische Adaption von „Alamut“, dem großen Roman von Vladimir Bartol. Seit über vier Jahrzehnten hinterfragen Laibach nicht nur die Vorstellung vom individuellen Künstler-Genie, sondern entkleiden sie aktiv.

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HEAVEN & HELL – BREAKING OUT OF HEAVEN 2007–2009

Eine Retrospektive über Dios dritten Act mit Mitgliedern von Black Sabbath. 4CD/Blu-ray & 7LP Boxsets – erhältlich ab 27. März 2026 / BMG

THE DEVIL YOU KNOW, LIVE FROM RADIO CITY MUSIC HALL
sowie NEON NIGHTS: 30 YEARS OF HEAVEN & HELL – LIVE AT WACKEN

Rhino präsentiert Breaking Out Of Heaven 2007–2009, eine neue Sammlung, die sich auf das letzte Kapitel von Ronnie James Dios gefeierter Zeit mit den Mitgliedern von Black Sabbath konzentriert. Mit Tony Iommi, Geezer Butler und Vinny Appice vereint, kehrte die Band unter dem Namen Heaven & Hell Jahrzehnte nach ihrem ursprünglichen Auftritt für einen unerwarteten zweiten Akt auf die Bühne und zurück ins Studio.

Die Box erscheint am 27. März 2026 als 7LP– und 4CD/Blu-ray-Set. Beide Ausgaben enthalten ein illustriertes Buch mit neuen Liner Notes von Hugh Gilmour, ein nachgebildetes Tourbuch und Poster.

Order Now: https://heavenandhell.lnk.to/breakingoutPR

Highlights der Sammlung

  • Zum ersten Mal vollständig auf Vinyl: Live From Radio City Music Hall
  • Acht Tracks erstmals auf Vinyl, darunter Studioaufnahmen aus The Dio Years
  • Blu-ray mit:
    • Live From Radio City Music Hall
    • Neon Nights: 30 Years Of Heaven & Hell – Live at Wacken
    • Interviews & Bonusmaterial

HD-hochskaliertes Video von „Bible Black“ – jetzt verfügbar:

Historischer Kontext: Das Set umfasst die komplette Reunion-Phase – beginnend mit dem triumphalen New Yorker Konzert 2007, dem Top-10-Studioalbum The Devil You Know (2009) und dem Livealbum Neon Nights – Live at Wacken (2009).

4CD Boxset

Disc One – The Devil You Know

  1. Atom and Evil
  2. Fear
  3. Bible Black
  4. Double The Pain
  5. Rock And Roll Angel
  6. The Turn Of The Screw
  7. Eating The Cannibals
  8. Follow The Tears
  9. Neverwhere
  10. Breaking Into Heaven

Bonus-Tracks – The Dio Years:
11. The Devil Cried
12. Shadow Of The Wind
13. Ear In The Wall

Disc Two – Live from Radio City Music Hall

  1. E5150 / After All (The Dead)
  2. The Mob Rules
  3. Children Of The Sea
  4. Lady Evil
  5. I
  6. The Sign Of The Southern Cross
  7. Voodoo
  8. The Devil Cried

Disc Three – Live from Radio City Music Hall

(Weitere Tracks)

  • Computer God
  1. Falling Off The Edge Of The World
  2. Shadow Of The Wind
  3. Die Young
  4. Heaven And Hell
  5. Lonely Is The Word
  6. Neon Knights

Disc Four – Neon Nights: 30 Years Of Heaven & Hell

  1. Mob Rules
  2. Children Of The Sea
  3. I
  4. Bible Black
  5. Time Machine
  6. Fear
  7. Falling Off The Edge Of The World
  8. Follow The Tears
  9. Die Young
  10. Heaven And Hell
  11. Neon Knights

7LP Boxset

LP One – The Devil You Know

Side One

  1. Atom and Evil
  2. Fear
  3. Bible Black

Side Two

  1. Double The Pain
  2. Rock And Roll Angel
  3. The Turn Of The Screw
  4. Eating The Cannibals

LP Two – The Devil You Know

Side One

  1. Follow The Tears
  2. Neverwhere
  3. Breaking Into Heaven

Side Two – Bonus Tracks (The Dio Years)

  1. The Devil Cried
  2. Shadow Of The Wind
  3. Ear In The Wall

LP Three – Live from Radio City Music Hall

Side One

  1. E5150 / After All (The Dead)
  2. The Mob Rules
  3. Children Of The Sea

Side Two

  1. Lady Evil
  2. I
  3. The Sign Of The Southern Cross

LP Four – Live from Radio City Music Hall

Side One

  1. Voodoo
  2. The Devil Cried

Side Two

  1. Computer God
  2. Falling Off The Edge Of The World
  3. Shadow Of The Wind

LP Five – Live from Radio City Music Hall

Side One

  1. Die Young
  2. Heaven And Hell

Side Two

  1. Lonely Is The Word
  2. Neon Knights

LP Six – Neon Nights: 30 Years Of Heaven & Hell

Side One

  1. Mob Rules
  2. Children Of The Sea
  3. I

Side Two

  1. Bible Black
  2. Time Machine
  3. Fear

LP Seven – Neon Nights: 30 Years Of Heaven & Hell

Side One

  1. Falling Off The Edge Of The World
  2. Follow The Tears
  3. Die Young

Side Two

  1. Heaven And Hell
  2. Neon Nights

Blu-ray – Video-Inhalte

Live from Radio City Music Hall

Extras:

  • Heaven And Hell Road Movie
  • Hail The Gods Of Metal
  • Meet The Mob
  • Radio City
  • The Wisdom Of Dio

Neon Nights: 30 Years Of Heaven & Hell

Extras – 30th Anniversary Interviews:

  • Ronnie James Dio
  • Geezer Butler
  • Vinny Appice
  • Tony Iommi

Ronnie James Dio Tribute (2010):

  • Tony Iommi
  • Vinny Appice
  • Geezer Butler

JOEL CORRY „Stuck In A Loop“

Mit „Stuck In A Loop“ setzt der siebenfach mit Platin ausgezeichnete britische Produzent Joel Corry den ersten musikalischen Akzent des Jahres 2026 – und der sitzt punktgenau.

JOEL CORRY
JOEL CORRY

Der kompromisslose Tech-House-Track ist klar auf den Club zugeschnitten und entfaltet seine volle Wirkung dort, wo der Bass regiert: auf dem Dancefloor.

Als erster Release auf Sweat It Out / Kontor Records besinnt sich Corry bewusst auf seine Nightlife-DNA. Eine treibende Bassline, gepaart mit einem druckvollen, geradlinigen Groove, ist eine Hommage an jene dunklen, verschwitzten Clubs, in denen Tracks wie dieser geboren werden. Corry selbst sagt:
„Ich liebe es, 2026 mit einem echten Club-Banger zu starten. ‚Stuck In A Loop‘ läuft seit Monaten in meinen Sets und gehört zu den IDs, nach denen ich am häufigsten gefragt werde.“

Der fünffach BRIT-Award-nominierte Künstler steht seit über zehn Jahren für globale Dance-Hits mit Wiedererkennungswert. Seine Karriere ist geprägt von ausverkauften Headliner-Touren in Großbritannien, den USA, Europa und Australien sowie Auftritten auf den renommiertesten Festivals weltweit – darunter Tomorrowland, Ultra, EDC, Creamfields, Lollapalooza und Parklife.

JOEL CORRY "Stuck In A Loop"
JOEL CORRY „Stuck In A Loop“

Sein internationaler Durchbruch gelang 2019 mit „Sorry“, das in Großbritannien einen Allzeitrekord auf Shazam innerhalb von 24 Stunden aufstellte. Ein Jahr später folgte mit „Head & Heart“ gemeinsam mit MNEK ein UK-Nummer-1-Hit. Daraus entwickelten sich Kollaborationen mit Stars wie Charli XCX, Saweetie, David Guetta, Rita Ora und Bryson Tiller sowie sein mit Gold ausgezeichnetes Debütalbum Another Friday Night. Zuletzt machte Corry mit Reworks für Avicii, Jennifer Lopez und Hilary Duff sowie neuen Releases mit Galantis, Izzy Bizu, Abi Flynn, Jem Cooke und weiteren Künstler:innen auf sich aufmerksam.

Mit mehr als 4 Milliarden Streams weltweit lebt Joel Corry nach einem einfachen Prinzip: Die besten Momente entstehen im Club. Getrieben von Neugier, Offenheit für neue Trends und dem Anspruch, sich ständig weiterzuentwickeln, bleibt er eine feste Größe der internationalen Dance-Szene.

„Stuck In A Loop“ – ein Track, der sich festsetzt und nicht mehr loslässt.

 

Buylink:
https://ktr.lnk.to/StuckInALoop

https://youtu.be/awHQGE20Bvg“>https://youtu.be/awHQGE20Bvg

Lambert - Foto: Andreas Hornoff

LAMBERT – I AM NOT LAMBERT

Das Hamburger Independent-Label Clouds Hill erweitert sein Künstler*innen-Portfolio um eine außergewöhnliche Stimme: den maskierten Berliner Pianisten, Komponisten und Produzenten LAMBERT. Mit „I AM NOT LAMBERT“ erscheint am 8. Mai 2026 sein neues Studioalbum auf CD, LP und allen digitalen Plattformen. Bereits heute, am 23. Januar 2026, wird mit „Spirit“ die erste Single aus dem insgesamt 14 Titel umfassenden Werk veröffentlicht – ein besonderer Moment, denn erstmals ist LAMBERT darauf auch singend zu hören.

Entstanden ist das Album überwiegend in den Lambert Studios sowie im Studio Bellevue. Produziert wurde es von Daniel Schaub, der darüber hinaus auf mehreren Songs Gitarre, Bass und Schlagzeug beisteuert. „I AM NOT LAMBERT“ markiert einen Wendepunkt im Schaffen des Künstlers: Zum ersten Mal öffnet er sein Klanguniversum explizit für prominente Gaststimmen, darunter Kat Frankie, Dekker und Goodwin (Rob Goodwin von The Slow Show).

Neben Gesang übernimmt Lambert selbst Klavier, Rhodes, Synthesizer und Schlagzeug. Unterstützt wird er von seinen langjährigen Weggefährt*innen: Ralph Heidel an Saxofon, Klarinette und Flöte sowie Marie-Claire Schlameus (u. a. Swans, Tricky) am Cello.

Lambert - Foto: Andreas Hornoff
Lambert – Foto: Andreas Hornoff

Den Auftakt des Albums bildet die Single „Spirit“ – ein zurückhaltendes, fast schwebendes Stück, in dem Lambert durch einen Vocoder verfremdet in einer eigenen Lautsprache singt. Vogelhaft anmutende Klavierfiguren, eine fein gezupfte Gitarre und das warme Saxofon verleihen dem Track eine fragile Tiefe. „Spirit“ ist weniger klassische Ballade als programmatischer Auftakt: ein musikalischer Schwebezustand zwischen Identität und Auflösung.
„Ich bin ein spiritueller Mensch“, erklärt Lambert. „Nicht im religiösen Sinne – ich glaube an den Moment. Musik ist meine Art, nach der Perfektion eines Augenblicks zu suchen.“ Selten war diese Suche so greifbar.

Das begleitende Musikvideo zu „Spirit“ ist hier zu sehen:

Mit „I AM NOT LAMBERT“, seinem neunten Soloalbum, entfaltet der Künstler ein poetisches Spiel mit Spiegelungen, Masken und Selbstbildern – ganz im Sinne Rimbauds. Thematisch kreist das Werk um Fragen von Authentizität, Identität und Selbstwahrnehmung und präsentiert sich dabei als das bislang songorientierteste Album in einer Diskografie, die über zehn Alben, mehrere EPs und zahlreiche Soundtrack-Arbeiten umfasst.
„Meine Musik war schon immer songgetrieben“, so Lambert. „Es fühlte sich ehrlich an, diesen Gedanken konsequent weiterzuführen.“

Ehrlichkeit ist dabei ein zentrales Motiv – gerade bei einem Künstler, der den Begriff der Authentizität so ernst nimmt, dass er ihn immer wieder bewusst unterläuft. „I AM NOT LAMBERT“ folgt auf das vielgelobte Album „Actually Good“ (2024) sowie auf seine Arbeit an einer Fernsehserienmusik, in der Lambert beinahe selbst als maskierter Detektiv vor der Kamera gestanden hätte – wäre das Projekt nicht während der Produktion gescheitert.

Stattdessen widmet sich Lambert weiterhin dem erfolgreichen Podcast „LK Jazz“, den er gemeinsam mit Musiker Felix Weigt moderiert. Zudem entstand zuletzt in Zusammenarbeit mit Autor Thorsten Nagelschmidt eine musikalische Adaption von dessen Roman „Nur Für Mitglieder“ – eine ebenso listige wie berührende Reflexion über Depressionen, veröffentlicht ebenfalls bei Clouds Hill.

Tracklisting:
01
– Spirit
02 – So Unkind (feat. Kat Frankie)
03 – All At Once (feat. Marie-Claire Schlameus)
04 – We’ll Be Safe Here
05 – Infinity’s Fortune
06 – The Sum (feat. Dekker)
07 – Parthenope
08 – Gingerly
09 – You Don’t Like Me (feat. Kenny Warren)
10 – Hurts Like You (feat. Goodwin)
11 – Palermo
12 – The Garage (feat. Ralph Heidel)
13 – The Chase
14 – It Will Happen Either WayTourdaten:
31.01.26 Istanbul, Komunite
12.03.26 Marseille, Theatre de L´Ouvre
13.03.26 Paris, Les Trois Baudets
04.05.26 Prag, Palac Acropolis
13.05.26 Hamburg, Kampnagel – Lambert & Friends
15.05.26 Nürnberg, Z-Bau
17.05.26 Berlin, Kammermusiksaal – Lambert & Friends
19.05.26 München, Live Evil
04.07.26 Kraggenburg, Wilde Weide Festival
wird fortgesetztWebsite: https://www.listentolambert.com/

MIKE CANDYS – TO THE MAX

Rave lebt. Und 2026 dreht er wieder voll auf.
Mit „To The Max“ liefert Mike Candys ein kompromissloses Statement zwischen Vergangenheit und Zukunft.

Harter Trance, auf das Wesentliche reduziert: roh, direkt und ohne Umwege. Druckvolle Kicks, treibende Synths und eine Energie, die keine Pausen kennt. Der Spirit der alten Rave-Nächte verschmilzt mit moderner Club-Power – ungebremst, fokussiert, maximal.

Keine Ablenkung. Kein Stillstand.
Nur Vorwärtsgang.

„To The Max“ ist ab sofort auf allen Streaming- und Download-Plattformen verfügbar.

Tyketto – neue Single/ Video ‘WE RISE’ –

Tyketto veröffentlich die zweite Single ‘We Rise’ vom neuen Studioalbum Closer To The Sun welches am 20. März 2026 veröffentlicht wird.

Ein starker Optimismus und unbändiger Tatendrang prägen die stadiontauglichen Passagen des Albums, in denen Tyketto zu ihren klassischen Arena-Rock-Wurzeln zurückkehren – am eindrucksvollsten bei „We Rise“.

„Im Geiste von ‚Don’t Come Easy‘ wollten wir ein paar echte Arena-Rock-Hymnen schreiben, und ‚We Rise‘ ist definitiv eine davon“, kommentiert Sänger und Gründungsmitglied Danny Vaughn. „Es war außerdem die erste wirkliche Zusammenarbeit innerhalb der Band für dieses Album. Harry brachte das Gitarrenriff und den Refrain ein. Chris und ich haben das Arrangement und den Text ausgearbeitet, und ehe man sich versah, war etwas Magisches entstanden! Die Botschaft ist einfach: Wenn du hinfällst, steh immer wieder auf!“

Offizielles Video ‘We Rise’:

(Direktor Scott Wardell; gefilmt von Paul Hollingsworth / Base Studios 1, Stourbridge)

Auf Closer To The Sun sprechen Tyketto über echte Lebensgeschichten von Liebe, Verlust und Freude. Vom triumphalen, hymnischen Titelsong, der die Kraft der Liebe feiert, über die druckvolle Rauheit von „Hit Me Where It Hurts“, die Fäuste in die Luft und Herzen schneller schlagen lässt, bis hin zur kraftvollen Ballade „The Picture“ – Tyketto bewegt sich weiterhin selbstbewusst auf einem musikalischen Terrain ähnlich dem von Whitesnake und Aerosmith, mit dem zusätzlichen Vorteil, für viele Hörer frisch und neu zu klingen.

Mit Harry Scott Elliott an der Gitarre, Ged Rylands an den Keyboards, Chris Childs (Thunder) am Bass und Johnny Dee (Doro) am Schlagzeug führt Vaughn ein Line-up an, das außergewöhnliche Leistungen und unbestreitbares Feuer in jeden Track bringt – und Tyketto erneut als einen der respektierten und beständigsten Namen im Rock bestätigt. Closer To The Sun wurde in mehreren Studios im Vereinigten Königreich und Europa aufgenommen, darunter Flip Flop Studios und die legendären Rockfield Studios in Wales.

Closer To The Sun wird es als Deluxe Limited Edition 12” Sunburst Vinyl, Limited Edition 12” Red Vinyl, 12” Black Vinyl, CD Digipak, Download, Streaming und als D2C geben.

PRE-ORDER AT THIS LOCATION: https://lnk.to/TykettoCloserToTheSun

Closer To The Sun Track Listing:
Higher Than High
Starts with a Feeling
Bad for Good
We Rise
Donnowhuddidis
Closer to the Sun
Harleys & Indians (Riders in the Sky)*
Hit Me Where It Hurts
The Picture
Far and Away
The Brave
*Nicht auf Vinyl

Band Line-Up:
DANNY VAUGHN – Lead & backing vocals, acoustic & electric guitars, harmonica, keyboards and percussion
CHRIS CHILDS – Bass Guitar, percussion, keyboards, backing vocals
JOHNNY DEE – Drums, percussion, backing vocals
HARRY SCOTT ELLIOTT – Lead and rhythm electric guitars, percussion, backing vocals
GED RYLANDS – Keyboards, percussion, backing vocals
Tyketto – neue Single/ Video ‘WE RISE’ – Album “CLOSER TO THE SUN” am 20.03.2026

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