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The Georgia Thunderbolt „Take It Slow“

Mit The Georgia Thunderbolts‘ neuem Video zu „Take It Slow“ blüht der Southern Rock wieder auf!

The Georgia Thunderbolts sind auf einem Höhenflug. Gerade erst vom Rolling Stone vorgestellt und mit Künstlern wie Blackberry Smoke, The Steel Woods und Lynyrd Skynyrd verglichen, hat die Band im neuen Video zu „Take It Slow“, das heute über Mascot Records / Mascot Label Group erscheint, „einen Wagen mit vollen Tank und fährt die Straße hinunter“.

Das von Jim Arborgast gedrehte Video ist der erste Vorgeschmack auf das neue Material der Georgia Thunderbolts, das noch in diesem Jahr erscheinen soll. „“In Take It Slow“ geht es darum, das Leben am Wegesrand zu leben“, erklärt Gitarrist Riley Couzzourt. „Das Leben ist nicht dazu gedacht, schnell gelebt zu werden, sondern um es zu genießen und in Erinnerung zu behalten.“ „Dieser Song ist für jeden, der einfach mal loslassen will“, ergänzt Sänger TJ Lyle. „Die Kämpfe des Lebens scheinen manchmal übermächtig zu sein, aber die Antwort ist, sich einfach zurückzulehnen, zu entspannen und es langsam anzugehen.“

Video Premiere „Take It Slow“ hier zu sehen:

„In Georgia hört man Lynyrd Skynyrd, The Allman Brothers und all die anderen großen Bands“ ergänzen Riley und Logan. „Rock‘n‘Roll ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Wir lieben es und werden immer dabei bleiben. Und dieses Gefühl wollen wir vermitteln.“ Die Presse ist sich einig: Das Classic Rock Magazine bezeichnet die Band als „Ihre neue Lieblings-Südstaaten-Rockband“, und American Songwriter nennt ihre kürzlich veröffentlichte Debüt-EP „zeitlos“. „Aber diese Thunderbolts sind kein spannungsarmer Abklatsch der Großen, die vor ihnen kamen“, fügt der Rolling Stone hinzu. „Vielmehr halten sie die Dinge frisch, indem sie sich schlanken, muskulösen Songs verschreiben…Southern Rock gedeiht auch im 21. Jahrhundert weiter.“

Ob am Ufer des Mississippi oder tief im Herzen Deutschlands – Rock’n’Roll lebt, atmet und brennt überall. The Georgia Thunderbolts stammen aus Rome, GA, am Fuße der Appalachen. Ihr Stil ist durchdrungen von Southern Rock und Blues Rock. Die Musiker teilten ihre musikalischen Vorlieben, die von Southern Gospel über Hank Williams Jr., zu Neil Young, Little Feat, Waylon Jennings, Barry Waldrep und Merle Haggard bis hin zu Ozzy Osbourne führten. Und natürlich darf man Lynyrd Skynyrd nicht vergessen.

Die Band spielte unermüdlich live und gaben Konzerte mit Black Stone Cherry, The Kentucky Headhunters und Blackberry Smoke. Das Ergebnis ist ein unverwechselbarer Sound mit hymnischen Riffs, wilder Mundharmonika und pulsierendem Schlagzeug. “Wir streben diesen zeitlosen klassischen Sound mit einem modernen Touch an”, sagt Sänger TJ. “Wir haben diese Begierde und Spieldrang.” “Wir sind alle mit Rockmusik auf gewachsen”, fügt Gitarrist Riley hinzu. „Die Vintage Rockszene ist in aller Munde, und wir wollen unseren Beitrag leisten. Wenn ich mir drei Worte suchen müsste um uns als Band zu beschreiben, wären diese fleißig, entschlossen und bescheiden einfallen.“ Schlagzeuger Bristol Perry grinst: „Wenn ich drei Worte vorstellen müsste, wären diese Rock and Roll.“

The Georgia Thunderbolts sind:
Riley Couzzourt [guitar]
Zach Everett [bass, harmony vocals, keys]
TJ Lyle [vocals]
Bristol Perry [drums]
Logan Tolbert [guitar]

The Georgia Thunderbolts Online:
https://www.georgiathunderbolts.com/
https://www.facebook.com/GAThunderbolts/
https://twitter.com/GAThunderbolts
https://www.instagram.com/gathunderbolts/
https://www.youtube.com/channel/UCdJf6atP6Z_MsR7rSBoKzXA

Gitarrenvirtuose Paul Gilbert Album ‘Werewolves of Portland’

Gitarrenvirtuose Paul Gilbert wird am 4. Juni 2021 sein brandneues Album ‘Werewolves of Portland’ auf The Players Club (Steve Lukather, Robby Krieger, Michael Landau, Tommy Emmanuel) veröffentlichen. Vorab erscheint mit ‘Argument About Pie’ der erste Song aus seinem 16. Soloalbum.

Videolink „Argument About Pie“: https://youtu.be/MsC4KjMQVOw

Mit ‚Werewolves Of Portland‘ steht nun sein 16. Solo-Studioalbum in den Startlöchern. Und wieder mal legt Gilbert die Messlatte ganz schön hoch. „Die Arbeit zum Album sollte bereits im Frühjahr 2020 beginnen“, erklärt Paul. „Ich hatte das Studio gebucht, und die Musiker waren auch bereit. Und dann brach die Welt buchstäblich zusammen, und ich musste erstmal alles auf Eis legen. Es war schwer, meine Leidenschaft für ‚Live‘-Aufnahmen im Studio loszulassen, aber ich musste über andere Möglichkeiten nachdenken, da sich der Stillstand immer weiter hinzog. Üblicherweise lasse ich mich beim Aufnahmeprozess inspirieren, also musste ich einen neuen Weg finden um das zu erreichen.“
Gilberts Lösung war einfach, aber effektiv und erlaubte es ihm außerdem, seine große instrumentale Fingerfertigkeit zum Ausdruck zu bringen.

„Ich habe etwa sechs Monate gebraucht, um auf die Idee zu kommen, aber schließlich kam mir in den Sinn, dass ich alle Instrumente selbst spielen könnte. Ich habe es immer geliebt, Schlagzeug zu spielen, und ich kann Bass und Keyboards gut genug spielen, um den Job zu erledigen.“

Über den ersten Song, der nun vorab veröffentlicht wird sagt Gilbert: „Die meisten meiner Titel stammen von den Texten, die ich schreibe, um eine Melodie in Gang zu bringen. Ich habe die Texte sogar in den Linernotes des Albums abgedruckt, so dass man ‚mitlesen‘ kann, während man die Musik hört. ‚Argument About Pie‘ ist einer meiner Favoriten. Dieser Text entstand aus meinen Erfahrungen vor dem Lockdown, als ich in meinem örtlichen Kuchenladen ein Stück Erdbeer-Rhabarber Kuchen kaufen wollte. Inmitten all der Angst, die sich in Portland zusammenbraute, war der Kuchenladen ein Ort, an dem jeder glücklich und in Frieden war. Kuchen zu essen schien etwas zu sein, worauf sich alle einigen konnten. Da mein Geist die Angewohnheit hat, nach Gegensätzen zu suchen, begann ich mich zu fragen, was die Leute wohl gegen das Essen von Kuchen haben könnten.“

Wenn es ums Schreiben geht, verrät Gilbert, dass es überraschenderweise nicht die Gitarre ist, die den Anstoß gibt.

Paul Gilbert, March 2021. Photo by Jason Quigley.
„Meistens schreibe ich, indem ich singe, auch wenn das Endergebnis eine Gitarre ist. Ich benutze die Texte, um mir eine Struktur zu geben, an die ich die Noten hängen kann. Sobald die Melodie lang genug ist, um etwas Leben in sich zu haben, kann mein musikalischer Instinkt das Ruder übernehmen. Oft kann ich den Song beenden, ohne weitere Worte zu brauchen. Aber wenn ich nicht weiterkomme, bringen mich die Lyrics immer wieder in Schwung.“

Aufgenommen wurde im Opal Studio in Portland gemeinsam mit Co-Produzent und Engineer Kevin Hahn und Gilbert brachte einige seiner Lieblingsgitarren mit für die Aufnahmen: „Hauptsächlich hab ich auf meiner Ibanez Fireman gespielt. In letzter Zeit habe ich aber auch angefangen alte Ibanez Gitarren zu sammeln. Ich habe einige Modelle aus den 70er, 80er und 90er Jahren mit ins Studio genommen. Dazu gehören die Ibanez Artist, Roadstar II und Ghostrider. Auch eine von mir modifizierte Epiphone Olympic aus den 60ern kam zum Einsatz. Die Olympic hab ich in den Anfängen von Racer X gespielt, also war es ganz lustig, eine Gitarre zu haben, die mich an meinen frühen Shredder-Stil erinnerte.“

Die Inspiration für den Albumtitel kommt vom Warren Zevon Klassiker ‘Werewolves Of London’. “Ich lebe in Portland und dachte, es wäre witzig, den Namen meiner viel weniger bekannten Stadt zu ersetzen. Meine ursprüngliche Idee für die ‚Werewolves‘ waren nur die Jungs in meiner Band und ich. Wenn wir Musik machen, ist das unsere Version von ‚den Mond anheulen‘.”

Paul Gilbert, March 2021. Photo by Jason Quigley.
Erstes Gehör fand er mit den viel respektierten Racer X. Der Durchbruch kam mit der Band Mr. Big, die er 1988 mitbegründete. Mit vier Studioalben feierte das Quartett kommerziellen Erfolg, der 1992 mit dem Single Hit ‘To Be With You’ gipfelte. 1999 verließ Paul die Band wieder und reformierte Racer X, um mit ihnen drei weitere Alben zu veröffentlichen. Parallel startete er eine bemerkenswerte Solokarriere, die bis heute 15 gefeierte Alben hervorgebracht hat. Sein außerordentliches Talent wurde in der Vergangenheit auch gerne von Kollegen wie Glenn Hughes oder Todd Rundgren genutzt. Er tourte mit Joe Satriani und John Petrucci als G3 und auch mit Richie Kotzen und George Lynch als Guitar Generation.

„Insgesamt bin ich nicht Musiker geworden“, so Gilbert, „um jemandem meine Ideen, Beschwerden oder Philosophien entgegenzuschreien. Ich liebe Musik wegen der Musik. Daher liebe ich meine Methode, meine inneren Tiraden als Gerüst zu verwenden, um Melodien zu bauen. Dieses Gerüst kann dann weggezogen werden, um reine emotionale Musik zu enthüllen. Das funktioniert perfekt für mich, und hoffentlich auch für meine Zuhörer. Ich muss in der Lage sein, das Aussehen und den Klang meines Griffbretts gut genug zu visualisieren, um in meinem Kopf genau zu spielen. Es ist fast wie eine echte Luftgitarre! Wenn ich dann tatsächlich loslege, um die Musik zu spielen, habe ich eine gute Chance, dass meine melodischen Absichten in Erfüllung gehen. Und das ist so ziemlich das beste Gefühl auf der Welt.“

GITARREN VIRTUOSE PAUL GILBERT VERÖFFENTLICHT SEIN 16. SOLOALBUM ‘WEREWOLVES OF PORTLAND’/ Vö.: 4. Juni 2021 via: The Players Club

Mehr Infos unter:
www.paulgilbert.com/
www.facebook.com/paulgilbertmusic/
www.instagram.com/paulgilbert_official
www.twitter.com/PaulGilbertRock

Van Morrison wird am 7. Mai sein mit Spannung erwartetes neues Doppelalbum Latest Record Project Volume 1

Van Morrison kündigte allererste virtuell Performance an

Van Morrison wird am 7. Mai sein mit Spannung erwartetes neues Doppelalbum „Latest Record Project: Volume 1“ veröffentlichen.

Das erste virtuelle Konzert Morrisons wird diese Veröffentlichung am 08. Mai abrunden. Der mehrfach mit dem Grammy Award ausgezeichnete Singer-Songwriter und Multiinstrumentalist wird ein Livestream-Event der renommierten Real World Studios in Wiltshire aufführen, bei dem er neben einer Auswahl klassischer Tracks auch einige brandneue Songs debütieren wird.

Die Veranstaltung ist eine Partnerschaft mit www.nugs.net, der führenden Musikplattform für Live-Konzert-Streams und -Aufnahmen. Die Plattform bietet Live-Streams und professionell aufgenommene Archivkonzerte von bekannten Künstlern.

Fans können die Aufführung am Samstag, den 8. Mai, um 20 Uhr BST / 15 Uhr EST live verfolgen.
Tickets können hier vorbestellt werden: https://vanmorrison.lnk.to/livestreamPR

Das Album „Latest Record Project: Volume 1“ enthält 28 Tracks und soll am 7. Mai veröffentlicht werden. Es reicht vom saxophongeführten R & B-Juwel „Jealousy“ bis zum freudigen, landestypischen „A Few Bars Early“ über die temperamentvollen Them Garage Rock im Stil des selbsterklärenden „Stop Bitching, Do Something“. Während es das romantische Gefühl und die nächtliche Wärme aufgreift, für die die Menschen Van Morrison lieben, ist das übergeordnete Thema ein geradliniger Kommentar zum zeitgenössischen Leben.

Van Morrison wird am 7. Mai sein mit Spannung erwartetes neues Doppelalbum Latest Record Project Volume 1
Van Morrison wird am 7. Mai sein mit Spannung erwartetes neues Doppelalbum Latest Record Project Volume 1
Das 42. Studiowerk Morrisons wurde bereits durch die Lead Single „Only A Song“ angekündigt und auch hier beweist sich sein unverwechselbares und einzigartiges Gespür für zeitlosen Blues, R&B, Jazz und Soul. Der Song wurde von Radio 2 umgehend als „Record Of The Week“ ausgezeichnet und auf die Playliste genommen.

Brandneu gibt es dazu jetzt auch das animierte Video zu „Only A Song“. Einfache, aber stilvolle, abstrakte Animationen stellen verschiedene Elemente des Songs dar und spiegeln Textausschnitte („In the wintry snow, when the penguins march along and go home“) sowie die Instrumentierung und die landschaftlichen Bilder, die sie hervorruft, wider.

Offizielles Video zu „Only A Song“:

Sowohl “Only A Song” als auch der Titeltrack „Latest Record Project“ können von den Fans sofort heruntergeladen werden und das Album kann hier vorbestellt werden. Es wird auf Doppel-CD, Deluxe-CD, dreifach-Vinyl und in digitaler Form erscheinen.

Weitere Infos, Tourdaten und Tickets unter:
www.vanmorrison.com
https://vanmorrison.lnk.to/livestreamPR
www.nugs.net

INEZ „In a Minute“

Manchmal reicht eine Minute, damit man sich nicht wiedererkennt. Im einen Moment reitet man in Arizona durch die Wüste und plötzlich sitzt man sich selber fremd im heimischen Wohnzimmer gegenüber. Mit der Single „In a Minute“ thematisieren INEZ diese Weggabelungen des Lebens. Frontfrau Ines Brodbeck wünscht sich an einen Ort fernab der Zeit und taucht tief ins Klangbad ein.

Im Pool treiben Granatäpfel, Symbole der Fruchtbarkeit, und in der Musik flirren die Hallfahnen. „My time will be mine“ singt Brodbeck und klingt dabei so zeitlos wie erhaben. In den scheppernden Gitarre lässt Ennio Morricone grüssen, im kräftigen Karminrot des Mantels David Lynch. Und dann steckt sie ein Gitarrenkabel in den Granatapfel – und ein musikalisches und farbliches Kaleidoskop explodiert.

INEZ „In a Minute“ (Official music Video)

Ausschnitt aus dem Premiere-Artikel von Everything Is Noise:
„Americana music has the distinct ability to teleport the listener to an entirely different place. While the genre tends to incorporate plenty of different forms of roots music, it often manages to evoke interesting feelings of nostalgia that can point back to a certain time period of American history. It encapsulates the emptiness and wonder of the wide grassy plains and deserts found in parts of America (and also fits in nicely as the theme song for plenty of true-crime TV shows and podcasts). Even today, artists like INEZ have found ways to make a genre based on early American music sound fresh.“
Hier geht’s zum ganzen Artikel

„In A Minute“ stammt vom Album NOW (2019)

http://inez-music.com
https://www.facebook.com/inezsound
https://www.instagram.com/inez_sounds/
https://www.youtube.com/INEZmusic5

Ringo Starr - “What´s My Name“ (Universal)

Ringo Starr – “What´s My Name“

Sir Richard Starkey aka Ringo Starr veröffentlichte am Freitag sein mittlerweile 20. Studioalbum unter dem Titel “What´s My Name“.

Ringo Starr - “What´s My Name“ (Universal)
Ringo Starr – “What´s My Name“ (Universal)

Aufgenommen hat der 79-Jährige den Longplayer im eigenen Homestudio (Los Angeles), dem er den Namen Roccabella West gegeben hat.

Darauf vertreten ist eine illustre Gästeschar, darunter die Eurythmics-Legende Dave Stewart, Sir Paul McCartney, das Eagles-Bandmitglied Joe Walsh, der Mr. Mister-Sänger Richard Page, das Tom Petty and the Heartbreakers-Gründungsmitglied Benmont Tench sowie Edgar Winter, Colin Hay und Steve Lukather, die in der Vergangenheit bereits Teil von Ringo Starr & His All-Starr Band waren.

10 Songs wurden für das neue Album aufgenommen, darunter die von Pianoklängen getragene Hymne “Magic” und der gemeinsam mit Joe Walsh geschriebene Blues Rock-Track “Gotta Get Up To Get Down”.

Mit “Money” ist auf “What´s My Name“ auch eine Coverversion des Motown-Hits “Money” (That’s What I Want)“ aus dem Jahre 1959 vertreten, der von den Beatles bereits 1963 neu interpretiert worden war. Die Beatles-Fassung könnt ihr auf dem Album “With The Beatles” hören, das im November 1963 veröffentlicht wurde.

Freuen darf man sich zudem auf die John Lennon-Hommage “Grow Old With Me”, welche einer der letzten Songs war, die von der Beatles-Legende geschrieben wurden und auf dem posthumen Album “Milk And Honey” aus dem Jahre 1984 zu finden ist. Für das aktuelle Remake konnte Ringo Starr niemand Geringeren als Sir Paul McCartney gewinnen, der die Background Vocals übernahm und den Bass spielte.

Nicht fehlen darf natürlich die erste Single-Auskopplung “What’s My Name“, die von Colin Hay geschrieben wurde, der ja zur Stamm-Besetzung bei Ringos All Starr Band zählt.

Fazit: “What´s My Name“ präsentiert sich insgesamt als ein reifes musikalisches Alterswerk des 79-Jährigen, der es unter Mitwirkung von vielen Musikgrößen und Weggefährten geschafft hat, auf seinem 20. Studioalbum eine nuancierte und facettenreiche musikalische Melange zu kreieren.

Hier der Videoclip zum Titeltrack:

Website: http://www.ringostarr.com/

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/ringostarrmusic

Ringo Starr – “What´s My Name“ (Universal)

The Beatles - “Abbey Road – 50th Anniversary“ (Apple/Universal Music)

The Beatles – “Abbey Road – 50th Anniversary“

Am 26. September 1969 erblickte mit “Abbey Road“ das elfte Studioalbum der Beatles das Licht der Welt.

The Beatles - “Abbey Road – 50th Anniversary“ (Apple/Universal Music)
The Beatles – “Abbey Road – 50th Anniversary“ (Apple/Universal Music)

Zum 50-jährigen Jubiläum des Longplayers, der in der “The Greatest Albums of All Time“-Liste des Rolling Stone-Magazins auf Platz 14 geführt wird, erscheint das Werk in verschiedenen Neu-Editionen mit frischen Mixen in Stereo, 5.1 Surround und Dolby Atmos. Erstmalig wird übrigens eine Neuauflage von “Abbey Road“ herausgebracht, die durch Session- und Demoaufnahmen ergänzt wird.

Natürlich finden sich auch die 17 Originaltracks von “Abbey Road“, darunter Klassiker wie der von George Harrison geschriebene und gesungene Titel “Here Comes The Sun“, die Bluesrock-Nummer “I Want You (She`s So Heavy)“ sowie die Songs “Something“ und “Come Together“, welche hierzulande am 08. Oktober 1969 als Single (A-Seite/B-Seite) veröffentlicht wurden und es in den offiziellen deutschen Single-Charts auf Platz 1 bzw. in Großbritannien und in den USA jeweils in die Top 5 der jeweiligen Charts schafften, im 2019er Stereo Mix auf der Neu-Edition.

Auf CD 2 der mir vorliegenden Limited Deluxe-Doppel-CD finden sich Demo- und Sessionaufnahmen wie die Demoversion von “Something“ und Session-Takes der übrigen 16 Stücke des Albums, und zwar in derselben Reihenfolge wie auf dem Originalwerk, wobei die zwei Silberlinge im Digipak daherkommen und mit einem 40-seitigen Booklet ausgestattet sind.

Kurzum, die in diversen Formaten erschienene Deluxe 50th Anniversary Edition von “Abbey Road“ erweist sich als opulent ausgestattete Hommage an das experimientierfreudige Kult-Album der Beatles, das bis heute weltweit über 30 Millionen mal über die Ladentische ging.

Hier das Trailer-Video zum Jubiläums-Album:

“Abbey Road” Anniversary Edition – Tracklists zu den verschiedenen Formaten:

Limited SUPER DELUXE EDITION [3CD+1Blu-ray Audio; Digital Audio Collection]

CD 1: 2019 Stereo Mix
1. Come Together
2. Something
3. Maxwell’s Silver Hammer
4. Oh! Darling
5. Octopus’s Garden
6. I Want You (She’s So Heavy)
7. Here Comes The Sun
8. Because
9. You Never Give Me Your Money
10. Sun King
11. Mean Mr Mustard
12. Polythene Pam
13. She Came In Through The Bathroom Window
14. Golden Slumbers
15. Carry That Weight
16. The End
17. Her Majesty

CD 2: Sessions
1. I Want You (She’s So Heavy) (Trident Recording Session & Reduction Mix)
2. Goodbye (Home Demo)
3. Something (Studio Demo)
4. The Ballad Of John And Yoko (Take 7)
5. Old Brown Shoe (Take 2)
6. Oh! Darling (Take 4)
7. Octopus’s Garden (Take 9)
8. You Never Give Me Your Money (Take 36)
9. Her Majesty (Takes 1–3)
10. Golden Slumbers/Carry That Weight (Takes 1–3 / Medley)
11. Here Comes The Sun (Take 9)
12. Maxwell’s Silver Hammer (Take 12)

CD 3: Sessions
1. Come Together (Take 5)
2. The End (Take 3)
3. Come And Get It (Studio Demo)
4. Sun King (Take 20)
5. Mean Mr Mustard (Take 20)
6. Polythene Pam (Take 27)
7. She Came In Through The Bathroom Window (Take 27)
8. Because (Take 1 – Instrumental)
9. The Long One (Trial Edit & Mix – 30 July 1969)
(Medley: You Never Give Me Your Money, Sun King, Mean Mr Mustard, Her
Majesty, Polythene Pam, She Came In Through The Bathroom Window, Golden
Slumbers, Carry That Weight, The End)
10. Something (Take 39 – Instrumental – Strings Only)
11. Golden Slumbers/Carry That Weight (Take 17 – Instrumental – Strings &
Brass Only)

BLU-RAY AUDIO: Abbey Road
Audio Features:
– Dolby Atmos
– 96kHz/24 bit DTS-HD Master Audio 5.1
– 96kHz/24 bit High Res Stereo (2019 Stereo Mix)

Limited DELUXE 3LP VINYL BOXSET

LP 1: Seite 1 (2019 Stereo Mix)
1. Come Together
2. Something
3. Maxwell’s Silver Hammer
4. Oh! Darling
5. Octopus’s Garden
6. I Want You (She’s So Heavy)

LP 1: Seite 2 (2019 Stereo Mix)
1. Here Comes The Sun
2. Because
3. You Never Give Me Your Money
4. Sun King
5. Mean Mr Mustard
6. Polythene Pam
7. She Came In Through The Bathroom Window
8. Golden Slumbers
9. Carry That Weight
10. The End
11. Her Majesty

LP 2: Seite 1 (Sessions)
1. I Want You (She’s So Heavy) (Trident Recording Session and Reduction Mix)
2. Goodbye (Home Demo)
3. Something (Studio Demo)
4. The Ballad Of John And Yoko (Take 7)
5. Old Brown Shoe (Take 2)

LP 2: Seite 2 (Sessions)
1. Oh! Darling (Take 4)
2. Octopus’s Garden (Take 9)
3. You Never Give Me Your Money (Take 36)
4. Her Majesty (Takes 1–3)
5. Golden Slumbers/Carry That Weight (Takes 1–3) / Medley)
6. Here Comes The Sun (Take 9)
7. Maxwell’s Silver Hammer (Take 12)

LP 3: Seite 1 (Sessions)
1. Come Together (Take 5)
2. The End (Take 3)
3. Come and Get It (Studio Demo)
4. Sun King (Take 20)
5. Mean Mr Mustard (Take 20)
6. Polythene Pam (Take 27)
7. She Came In Through The Bathroom Window (Take 27)
8. Because (Take 1 Instrumental)

LP 3: Seite 2 (Sessions)
1. The Long One (Trial Edit & Mix – 30 July 1969)
2. Something (Take 39 – Instrumental – Strings Only)
3. Golden Slumbers/Carry That Weight (Take 17 – Instrumental – Strings &
Brass Only)

Limited DELUXE 2CD

CD 1: 2019 Stereo Mix

CD 2: Sessions
1. Come Together (Take 5)
2. Something (Studio Demo)
3. Maxwell’s Silver Hammer (Take 12)
4. Oh! Darling (Take 4)
5. Octopus’s Garden (Take 9)
6. I Want You (She’s So Heavy) (Trident Recording Session & Reduction Mix)
7. Here Comes The Sun (Take 9)
8. Because (Take 1 Instrumental)
9. You Never Give Me Your Money (Take 36)
10. Sun King (Take 20)
11. Mean Mr Mustard (Take 20)
12. Polythene Pam (Take 27)
13. She Came In Through The Bathroom Window (Take 27)
14. Golden Slumbers/Carry That Weight (Takes 1–3 / Medley)
15. The End (Take 3)
16. Her Majesty (Takes 1–3)

STANDARD [1CD; Digital; 1LP Vinyl; Limited Edition 1LP Picture Disc Vinyl]
2019 Stereo Mix

Website: http://www.thebeatles.com

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/thebeatles

The Beatles – “Abbey Road – 50th Anniversary“ (Apple/Universal Music)

Joanne Shaw Taylor - “Reckless Heart“ (Sony Music)

Joanne Shaw Taylor – “Reckless Heart“

Die Singer-Songwriterin und Bluesrock-Gitarristin Joanne Shaw Taylor, welche im Alter von 16 Jahren von keinem Geringeren als Dave Stewart, der einen Hälfte der Eurythmics, entdeckt wurde, hat am 15. März ihr brandneues Studioalbum unter dem Titel “Reckless Heart“ in die Läden gebracht.

Joanne Shaw Taylor - “Reckless Heart“ (Sony Music)
Joanne Shaw Taylor – “Reckless Heart“ (RCA/Sony Music)

In Großbritannien enterte der Longplayer bereits die Top 20 der offiziellen UK-Longplay-Charts und verfehlte hierzulande nur hauchdünn den Einzug in die Top 50 der Charts.

Entstanden ist ihr jüngstes Output unter der Ägide von keinem Geringeren als Al Sutton, der in der Vergangenheit bereits mit Größen wie Kid Rock, Greta Van Fleet, Uncle Kracker, Detroit Cobras, Thornetta Davis oder John Fogerty zusammenarbeitete.

Hört unbedingt mal rein in diesen furiosen Mix aus Blues, Rock und Soul auf “The Reckless Heart“, wobei den Charme des Albums ein Sound ausmacht, der sich durch Ungeschliffenheit und Rauheit auszeichnet.

Hier das offizielle Lyric Video zu “In the Mood”:

Website: https://www.joanneshawtaylor.com/

Facebook-Auftritt: https://de-de.facebook.com/joanneshawtaylor/

Joanne Shaw Taylor – “Reckless Heart“ (RCA/Sony Music)

Bonnie Tyler - “Between The Earth And The Stars“ (earMUSIC/Edel)

Bonnie Tyler – “Between The Earth And The Stars“

Sechs lange Jahre ist es mittlerweile her, dass Bonnie Tyler ihr bislang letztes Studioalbum unter dem Titel “Rocks And Honey“ veröffentlicht hat. Nun dürfen sich all ihre Fans endlich auf neues Albummaterial freuen.

Bonnie Tyler - “Between The Earth And The Stars“ (earMUSIC/Edel)
Bonnie Tyler – “Between The Earth And The Stars“ (earMUSIC/Edel)

“Between The Earth And The Stars“ hat die Musikikone, welche in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum feiert, ihr siebzehntes Studioalbum genannt, das via earMUSIC (Edel) erscheint und von keinem Geringeren als David Mackay (Dusty Springfield, Gene Pitney, Cliff Richard, The New Seekers) produziert wurde, der bereits bei ihren ersten beiden Alben “The World Starts Tonight“ (1977) und “Natural Force“ (1978) an den Reglern gesessen hatte.

Gast-Features gibt es darauf von solchen Größen wie der Rock-Ikone Rod Stewart, Francis Rossi, dem Sänger und Gitarristen der Rockformation Status Quo, oder dem britischen Popsänger Sir Cliff Richard.

Auch die Songwriting-Credits auf “Between The Earth And The Stars“ können sich durchaus sehen lassen, denn auf dem Album wirkten als Songschreiber unter anderem so namhafte Leute wie Amy Wadge (Ed Sheeran, James Blunt, Camila Cabello, Birdy, Lewis Watson), der ehemalige Smokie-Sänger Chris Norman, Kevin Dunne, der einigen von euch vielleicht noch als Bassist von Bonnie Tylers Siebziger-Band bekannt sein dürfte, oder die Musiklegende Barry Gibb (Bee Gees) mit.

Die rauchige Reibeisenstimme der Waliserin ist es dabei, welche die 14 Songs – changierend zwischen Pop, Rock, Country und Blues – zu veredeln weiß.

Als erster Vorbote daraus wurde der Song “Hold On“, der bereits Appetit auf den Longplayer zu machen wusste, am 07. Februar diesen Jahres veröffentlicht. Des Weiteren wissen auf “Between The Earth And The Stars“ der gleichnamige Titeltrack, der wohl als nächste Single vorgesehen ist, der von Barry Gibb geschriebene Song “Seven Waves Away“, “Battle Of The Sexes“, ein Duett mit niemand Geringeren als Rod Stewart, der Feel Good-Rocker “Someone`s Rockin`Your Heart“ mit Francis Rossi als Duett-Partner sowie die einfühlsame Ballade “To The Moon And Back“, in deren Credits die erfolgreiche Songwriterin Amy Wadge auftaucht, voll und ganz zu überzeugen.

Im Retro-Soundgewand daherkommend, ist “Between The Earth And The Stars“ ein wirklich gelungenes Comeback-Album von Bonnie Tyler geworden, das sich so unterschiedlicher Stile wie Pop, Rock, Country und Blues zu bedienen weiß und mit einer illustren Gästeschar aufwartet.

Hier der Videoclip zu “Hold On“:

Tracklist Album:
1.     Hold On
2.     Battle Of The Sexes (Duett mit Rod Stewart)
3.     Slow Walk
4.     Seven Waves Away (geschrieben von Barry Gibb)
5.     Someone`s Rockin`Your Heart (Duett mit Francis Rossi)
6.     Older
7.     Taking Control (Duett mit Cliff Richard)
8.     Between The Earth And The Stars
9.     Don`t Push Your Luck
10. To The Moon And Back
11. Bad For Loving You
12. Let`s Go Crazy Tonight
13. Missing You
14. Move

Bonnie Tyler live:
28.04.2019 München, Circus Krone
29.04.2019 Nürnberg, Meistersingerhalle
02.05.2019 Suhl, Congress Centrum
04.05.2019 Köln, Musical Dome
07.05.2019 Halle/Saale, Steintor-Varieté
08.05.2019 Berlin, Admiralspalast
10.05.2019 Bremen, Metropol Theater
14.05.2019 Karlsruhe, Schwarzwaldhalle
16.05.2019 Zwickau, Stadthalle
17.05.2019 Osnabrück, OsnabrückHalle
22.05.2019 Singen, Stadthalle
23.05.2019 Ulm, Congress Centrum
28.05.2019 Hannover, Theater am Aegi
29.05.2019 Rostock, Stadthalle
31.05.2019 Dortmund, Westfalenhalle 3A
01.06.2019 Frankfurt, Alte Oper W-Festival

Website: http://www.bonnietyler.com/

Facebook-Auftritt: https://de-de.facebook.com/BonnieTylerOfficial

Bonnie Tyler – “Between The Earth And The Stars“ (earMUSIC/Edel)

The Inspector Cluzo - “We The People Of The Soil“ (Fuckthebassplayer Records/Caroline)

The Inspector Cluzo – “We The People Of The Soil“

Gegründet im Jahre 2008, ist das Duo The Inspector Cluzo, bestehend aus Mathieu ,Phil‘ Jourdain (Drums, Background Vocals) und Laurent ,Malcolm‘ Lacrouts (Lead Vocals, Guitar) mittlerweile zu einer der bekanntesten französischen Rockbands avanciert.

The Inspector Cluzo - “We The People Of The Soil“ (Fuckthebassplayer Records/Caroline)
The Inspector Cluzo – “We The People Of The Soil“ (Fuckthebassplayer Records/Caroline)

Am 26. Oktober diesen Jahres erschien mit “We The People Of The Soil“ ihr sechster Longplayer und Nachfolger des 2016er-Werkes “Rockfarmers“.

Soundtechnisch in Szene gesetzt wurde das Album von keinem Geringeren als dem mehrfachen Grammy Award-Preisträger Vance Powell (Jack White, The Raconteurs, The Dead Weather, Clutch, Seasick Steve), der bereits bei “Rockfarmers“ für die Abmischung verantwortlich gezeichnet hatte.

In nur 12 Tagen wurde “We The People Of The Soil“ live und analog in Powells Studio in Nashville eingespielt, wobei eine 8-Spur-Bandmaschine verwendet wurde.

Beschrieben werden kann die Musik auf dem aktuellen Opus am besten als gelungene Symbiose aus Country, Folk, Rock, Blues und Indie.

Wer das Album antesten möchte, dem seien als Anspieltipps mal “The Best“, ein Duett mit der gebürtig aus Frankreich stammenden und heute in Tucson (Arizona) lebenden Sängerin Marianne Dissard (Calexico), die ruhig-verhaltene Country-Nummer “Little Girl“ sowie der Rocktrack “We The People Of The Soil“ genannt.

Mit dem Album im Gepäck kommt das aus der Gascogne stammende Duo, das übrigens ganz ohne Bass auskommt und 2018 sein 10jähriges Jubiläum feiert, im Februar nächsten Jahres übrigens nach Deutschland.

Hier der Videoclip zum Titeltrack:

The Inspector Cluzo live:
HEADLINER TOUR 2019
05.02.2019  D-Hamburg, Logo
12.02.2019  D-München, Backstage
13.02.2019  D-Köln, Luxor
15.02.2019  D-Schwerin, Speicher
16.02.2019  D-Berlin, Maschinenhaus

Website: http://theinspectorcluzo.com/

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/ticluzo

The Inspector Cluzo – “We The People Of The Soil“ (Fuckthebassplayer Records/Caroline)

Robben Ford – „Purple House“

Robben Ford veröffentlicht neues Studioalbum „Purple House“ l VÖ: 26.10.18

Robben Ford – „Purple House“ (earMUSIC / Edel)

earMUSIC freut sich über die weltweite Vertragsunterzeichnung von Robben Ford – dem Blues, Jazz und Rock Virtuosen und einem der innovativsten und einflussreichsten Gitarristen, Sänger und Songschreiber der heutigen Zeit.

Im Laufe seiner fast 50jährigen Karriere, erlangte der fünffach Grammy-Nominierte weltweite Anerkennung sowohl als Solo-Künstler, als auch durch die Zusammenarbeit mit großartigen Musikern wie Miles Davis, George Harrison, Steely Dan, Joni Mitchell, Dizzy Gillespie, Georgie Fame, Kiss und vielen mehr.

Da beide Eltern begeisterte Musiker waren, entdeckte Robben schon früh seine Leidenschaft für die Musik und insbesondere fürs Gitarre-Spielen – und es ist eine Liebe, die für immer halten sollte. Auch heute noch besteht ein wichtiger Teil seiner Karriere daraus, sein Wissen anderen Musikern – und die, die es noch werden wollen – weiterzugeben.

Robben Ford – „Purple House“ Offcial Pre-Listening:

„Purple House“, Fords neues Studioalbum und co-produziert von Casey Wasner, beinhaltet neun kraftvolle Songs. Die Produktion war laut Ford einfach und unkompliziert. „Mein Konzept für dieses Album war es, den Schwerpunkt noch stärker auf die Produktion zu legen, als ich es in der Vergangenheit getan habe“, sagt Robben. „Ich versuche immer, mich mit jedem einzelnen Album neuen Herausforderungen zu stellen. Ich habe nicht ein einziges Album aufgenommen, was so klingt, wie das Album davor und bei diesem Album war es nicht anders. ‚Purple House‘ war eine großartige Möglichkeit etwas komplett anderes auszuprobieren.“

Robben Ford „Bound For Glory“ Official Lyric Video:

Und er fügt hinzu: „Früher habe ich hauptsächlich Blues und Rhythm & Blues Songs geschrieben. The Blue Line, diese Band hat den Fokus sehr stark auf Blues und Rhythm & Blues gelegt. Traditionell. Im Laufe der Jahre habe ich versucht, mein Songwriting-Spektrum zu erweitern und dieses neue Album spiegelt genau das wider, vielleicht mehr, als alles andere, was ich zuvor gemacht habe.“

Auf „Purple House“ hören wir zudem verschiedene Gast-Musiker, wie zum Beispiel die US-amerikanische Blues-Sängerin Shemekia Copeland, die gemeinsam mit Ford das Duett „Break In The Chain“ singt. Travis McCready, der Sänger der Natchez, Mississippi Band „Bishop Gun“, übernimmt den Gesangspart bei „Somebody’s Fool“ und Bishop Guns Gitarrist Drew Smithers glänzt zudem mit einem Gitarrensolo im letzten Song des Albums – „Willing To Wait“.

Purple House erscheint am 26. Oktober 2018 und kann hier bestellt werden:
robbenford.lnk.to/PurpleHousePR

Ende Oktober 2018 nimmt Robben Ford sein neues Album „Purple House“ mit auf Europa-Tournee. Die ersten Daten für die Niederlande, Frankreich und Italien wurden bereits angekündigt. Im Frühjahr 2019 macht er mit seiner Tour Halt in Deutschland, Skandinavien und UK. Die Bekanntgabe der Daten folgt in Kürze.

Alle Tourdaten sowie weitere Informationen gibt es auf Robben Fords offizieller Website: www.robbenford.com

27.10. – Alkmaar – Podium Victorie, NL / 28.10. – EZ Hengelo – Metropool, NL / 29.10. – Utrecht – TivoliVredenburg, NL / 31.10. – Maastricht – Muziekgieterij, NL / 02.11. – Auxerre Le Silex, FR / 03.11. – Issoudun – Centre Culturel Albert Camus, FR / 4.11. – Lyon – Ninkasi, FR / 5.11. – Arles – Les Escales Du Cargo, FR / 07.11. – Montbelliard – Le Moloco, FR / 08.11. – Epinal – La Souris Verte, FR / 09.11. – Terville – Le 112, FR / 10.11. – Paris – Le Trianon, FR / 15.11. – Lucca – Teatro del Giglio, IT / 16.11. – Roma – Auditorium Parco della Musica, IT / 20.11. – Schio – Teatro Astra, IT / 22.11. – Cavaglio D’Agogna – Pala Phenomenon, IT / 23.11. – Parma – Barezzi Festival, IT

Im Frühjahr 2019 kommt Robben Ford im Rahmen seiner Tour nach Deutschland.

robbenford.com
www.facebook.com/RobbenFordOfficial/

Bob Daisley and Friends – „Moore Blues For Gary – A Tribute To Gary Moore“

„Moore Blues For Gary – A Tribute To Gary Moore“ – Familie, Freunde & Kollegen gedenken der irischen Gitarren-Legende l VÖ: 26.10.18

Bob Daisley and Friends – „Moore Blues For Gary – A Tribute To Gary Moore“ (Ward Records / earMUSIC / Edel)

Der Himmel weinte, als Gary Moore am 6. Februar 2011 von uns ging. Als Mitglied von Bands wie Thin Lizzy und Colosseum II, sowie durch Solo-Hits wie „Parisienne Walkways“ und „Out In The Fields“, hat Gary nicht nur eine ganze Generation von Gitarristen, sondern auch das Gitarrenspiel selbst beeinflusst.

Der Bassist und Produzent Bob Daisley spielte mit Gary seit den 1980er und war maßgeblich mit dafür verantwortlich, dass Gary sein erstes Blues Album aufnahm – der Rest ist Geschichte, denn „Still Got The Blues“ wurde ein weltweiter Erfolg, auf den eine Serie von klassisch modernen Blues Alben folgten.

Bob Daisley, ebenfalls bekannt für sein Mitwirken u. a. bei Rainbow, Ozzy Osbourne und Mungo Jerry, ist die treibende Kraft hinter „Moore Blues For Gary“.

„Gary war meiner Meinung nach einer der besten Gitarristen, die je gelebt haben“, sagt Bob Daisley. „Es war eine Ehre für mich, mit ihm zusammengearbeitet und ihn so gut gekannt zu haben. Als Gary 2011 starb, hat die Welt einen der ganz Großen verloren. Ich denke nicht, dass genug gesagt oder zu der Zeit unternommen wurde, um einem so großartigen Musiker zu gedenken. Daher habe ich es als meine Aufgabe betrachtet, ihm persönlich Tribut zu zollen, mit neuen Versionen einiger seiner Songs, vor allem aus seinem Blues-Repertoire.

Ich habe viele Mitglieder aus Gary Moores Familie und andere großartige Musiker gefragt, ob sie bei diesem Projekt dabei sein möchten. Die Rückmeldungen waren nicht nur ermutigend, sondern auch sehr bewegend. Es scheint, dass der Name Gary Moore gleichbedeutend ist mit den Worten ‚Respekt‘, ‚Ehre‘ und ‚Größe‘. Ich wollte nicht einfach nur nachbilden, was Gary erschaffen hatte, oder gar in Wettbewerb mit seinen Versionen treten. Vielmehr repräsentieren diese Arrangements und Darbietungen eine Verbeugung vor Gary und nicht mehr und nicht weniger. Es lebe die Erinnerung an Robert William Gary Moore. Ja, er war auch ein ‚Bob‘ – etwas, das mir in all den Jahren, in denen ich mit ihm gearbeitet habe, nicht bewusst war. Ich fühle eine große Dankbarkeit gegenüber den Menschen, die zu diesem Album beigetragen haben, und ich fühle mich geehrt mit ihnen allen gearbeitet zu haben.“

Bob Daisley and Friends feat. Danny Bowes, John Sykes & Don Airey „Still Got The Blues“:

John Sykes (ex-Thin Lizzy, Whitesnake) kehrt nach längerer Abwesenheit triumphierend zurück, mit einer über-emotionalen Interpretation von „Still Got The Blues“ – gekrönt und komplementiert vom gefühlvollen Gesang von Daniel Bowes (Thunder).

„Parisienne Walkways“ wird von Steve Morse (Deep Purple, Dixie Dregs) und Ricky Warwick (Thin Lizzy, Black Star Riders, The Almighty) gespielt. Die ungewöhnliche Mischung der beiden Musiker führt dabei zu einer magischen Chemie.

Garys Freunde sind ebenfalls mit dabei – sein rockender Keyboard- / Gitarren- / Gesangspartner Neil Carter singt „Empty Rooms“ – ein Lied, welches er zusammen mit Gary Moore geschrieben hat. Don Airey (Deep Purple, Rainbow) und Glenn Hughes (Deep Purple) haben mit Gary diverse Male zusammengearbeitet, sowie auch Eric Singer (Kiss) und Darrin Mooney (Primal Scream). Brush Shiels, Frontmann bei Garys allererster professioneller Band Skid Row, ist ebenfalls auf dem Album zu hören.

Doug Aldrich (Whitesnake, Dio), Steve Lukather (Toto), Joe Lynn Turner (Rainbow), Jeff Watson (Night Ranger), Damon Johnson (Black Star Riders, Alice Cooper) und Stan Webb (Chicken Shack) stecken ebenfalls all ihre Energie hinein, um ihre Verbundenheit zu Gary kund zu tun.

Garys Söhne Jack und Gus sind ebenfalls involviert, indem sie auf „This One’s For You“ singen und Gitarre spielen und damit zeigen, dass auch in ihren Adern „Blood Of Emeralds“ fließt.

Gary hat während seiner Blues-Zeit zwei Alben aufgenommen, um den Gitarristen zu danken, die ihn inspiriert haben: „Blues For Greeny“ für Peter Green von Fleetwood Mac und „Blues For Jimi“ für Jimi Hendrix. Jetzt ist es an der Zeit ihm zu danken, mit einem Album voller Liebe und Respekt. We still got the blues for you.

„Moore Blues For Gary“, welches am 26.10.2018 erscheint, kann hier bestellt werden…

Tracklisting mit den jeweiligen Besetzungen:

01. ‘That’s Why I Play The Blues’
Vocals – Jon C. Butler; Guitars – Tim Gaze; Bass Guitar – Bob Daisley; Drums – Rob Grosser; Keyboards – Clayton Doley

02. ‘The Blues Just Got Sadder’
Vocals – Joe Lynn Turner; Lead Guitar – Steve Lukather; Rhythm Guitar And Slide Guitar – Tim Gaze; Bass Guitar – Bob Daisley; Drums – Rob Grosser; Keyboards – Clayton Doley

03. ‘Empty Rooms’
Lead Vocal, Keyboards – Neil Carter; Bass Guitar, Harmonica, Backing Vocals – Bob Daisley; Drums – Rob Grosser; Guitars – Illya Szwec; Backing Vocals – Rosanna Daisley

04. ‘Still Got The Blues (For You)’
Vocals – Danny Bowes; Guitars – John Sykes; Keyboards – Don Airey; Bass Guitar – Bob Daisley; Drums – Rob Grosser

05. ‘Texas Strut’
Vocals – Brush Shiels; Bass Guitar – Bob Daisley; Guitars – Tim Gaze; Drums – Rob Grosser

06. ‘Nothing’s The Same’
Vocals – Glenn Hughes; Fretless Acoustic Bass – Bob Daisley; Cello – Ana Lenchantin; Guitars – Luis Maldonado

07. ‘The Loner’
Guitars – Doug Aldrich; Drums – Eric Singer; Bass Guitar – Bob Daisley; Keyboards – Don Airey

08. ‘Torn Inside’
Vocals, Lead Guitar – Stan Webb; Bass Guitar, Riff Guitar – Bob Daisley; Drums – Darrin Mooney; Keyboards – Lachlan Doley

09. ‘Don’t Believe A Word’
Vocals, Lead Guitar – Damon Johnson; Bass Guitar – Bob Daisley; Drums – Rob Grosser; Rhythm Guitar – Illya Szwec

10. ‘Story Of The Blues’
Lead Vocal – Jon C. Butler; Bass Guitar, Riff Guitar, Backing Vocals – Bob Daisley; Lead And Rhythm Guitar – Tim Gaze; Drums – Rob Grosser; Keyboards – Lachlan Doley; Backing Vocals – Rosanna Daisley

11. ‘This One’s For You’
Vocals – Gus Moore; Lead Guitar – Jack Moore; Bass Guitar – Bob Daisley; Drums – Rob Grosser; Rhythm Guitar – Illya Szwec

12. ‘Power Of The Blues’
Vocals – Joe Lynn Turner; Lead Guitar – Jeff Watson; Bass Guitar, Riff Guitar – Bob Daisley; Drums – Darrin Mooney; Rhythm Guitar – Illya Szwec

13. ‘Parisienne Walkways’
Guitars – Steve Morse; Vocals – Ricky Warwick; Bass Guitar – Bob Daisley; Drums – Rob Grosser; Keyboards – Clayton Doley

Photocredit: (c) earMUSIC

The WheelWalkers – „Can’t Fake It“

The WHEEL WALKERS aus Köln präsentieren ihr Debütalbum „Can’t Fake It“ l VÖ: 27.07.18

The WheelWalkers – „Can’t Fake It“ (MachMaMusik / Cargo Records)

Sieht man sich das Band-Foto an, dann merkt man, hier sind vier Typen gesetzten Alters, alle irgendwo jenseits der 40 (um es wohlwollend auszudrücken). Vier Typen also, die kein Bock haben auf die derzeitige Pop- und Rockmusik, kein Bock auf irgendwelchen Mark Forster Quatsch oder Felix Jaehn / Robin Schulz Einerlei oder sonstiger deutscher Musik, die uns momentan um die Ohren (Dauer-)gedudelt wird. Also, Typen wie ich, der diesen ganzen Mist auch nicht mehr hören kann. Der mit Musik aus den 80ern groß geworden ist, der die Beatles liebt und schätzt und der die Go-Betweens für eine der besten – und leider auch verkanntesten – Pop-Bands aller Zeiten hält. Der nach wie vor ein großer Pink Floyd Fan ist und die Lieder von Albert Hammond liebt.

The WheelWalkers – „Sail Away“ (Official Video):

Und auch dies scheint auf THE WHEEL WALKERS zuzutreffen. Musikalisch bewegt sich „Can’t Fake It“ irgendwo zwischen Singer/Songwriter-Pop, Beatles, China Crisis, Nick Cave (in seinen ruhigen Phasen) und halt ganz viel Go-Betweens. Und wo bleibt die Liebe zu Pink Floyd und Albert Hammond, könnte man jetzt noch fragen? Die versteckt sich in so einer wundervollen Songpassage aus „Rainbow“. Da heißt es dann „There is no Sunshine on the Dark Side Of The Moon, It Never Rains In California“.

Ein bisschen Selbst-Ironie noch dazu und fertig ist das perfekte Sommer-Album. So prangt auf dem Cover ein Sticker mit der Aufschrift „John Lennon Likes It“, erst das Kleingedruckte offenbart, dass nicht der Beatle gemeint ist, sondern „John Lennon, Builder, Dundalk/Ireland“.

Noch ein paar Hintergrundinformationen: THE WHEEL WALKERS kommen aus Köln und haben sich dort erst vor drei Jahren zusammengefunden. Bereits 2017 erschien eine EP mit dem gleichen Titel: „Can’t Fake It“. Das Album enthält alle Songs der EP plus einige weitere. Aufgenommen wurde es von Dieter Krauthausen (u.a. Marius Müller-Westernhagen).

(Smilo)

„Cant Fake It“ von The WheelWalkers erschien am 27.07.2018 und kann hier bestellt werden…

Live Termine – The WheelWalkers:
01.09.2018 Mill Sound Festival, Stommeln
26.09.2018 Yuca Club, Köln

www.thewheelwalkers.com

Photocredit: (c) TWW

WELSHLY ARMS – „No Place Is Home“

WELSHLY ARMS mit neuem Album „No Place Is Home“, VÖ: 25.05.18

WELSHLY ARMS – „No Place Is Home“ (Position Muisc / Vertigo / Universal)

Ob es nun ein spezifischer Ort ist oder eher nur ein Gefühl – aber auf die eine oder andere Weise suchen wir alle nach einem Zuhause. In Zeiten wie diesen handelt es sich dabei um einen Geisteszustand, der immer schwerer zu erreichen und empfinden ist, schon weil die Welt immer verrückter wird. Weshalb Welshly Arms auch etwas attestieren, was sich als Suche durch das gesamte Albumdebüt der Band zieht: „No Place Is Home“.

Sie schnüren gewagten Alternative-Rock zusammen mit raumgreifendem Gospel-Gefühl und einem Herz aus Blues, und so kocht das aus Cleveland/Ohio stammende Sextett – Sam Getz (Leadgesag, Gitarre), Brett Lindemann (Keyboards), Jimmy Waever (Bass), Mikey Gould (Schlagzeug) sowie Bri und Jon Bryant (Gesang) – 13 Arena-reife Hymnen, die jeden Hörer dazu einladen, unmittelbar mitzusingen.

Clip „Indestructible“:

Mit der neuen Single „Indestructible“, die am Freitag veröffentlicht wird, senden Welshly Arms den nächsten Vorboten auf ihr neues Werk „No Place Is Home“. Das Album erscheint am 25. Mai 2018 und folgt auf ihr selbstbetiteltes Debüt sowie die weltweit erfolgreiche Single/EP „Legendary“, die in Deutschland und in der Schweiz mit Gold ausgezeichnet wurde. In den USA erreichte „Legendary“ die Top Ten, holte innerhalb weniger Monate mehr als 30 Millionen Streams und wurde zu einem der größten globalen (Indie-)Hits des vergangenen Jahres.

Clip „Sanctuary“:

Über „Indestructible“ sagt die Band: „Der Song ist ein großer Spaß“, grinst Sam. „Wir wollten den Leuten etwas geben, wozu sie sich gut bewegen können. Alles begann deshalb mit einem Gefühl, nicht mit Akkorden. Inhaltlich dreht es sich um eine Frau, die zu stark für dich ist. Du hast es enorm schwer, mit ihr irgendwas ans Laufen zu bringen, weil sie so unzerstörbar ist.“

Live:
20.08.18 Bochum, Zeltfestival Ruhr

Website: welshlyarms.com / www.facebook.com/welshlyarmsband

Photocredit: (c) Peter Larson

 

Alexander v. Rothkirch - “Free“ (Bassstadt/Soulfood/Believe)

Alexander v. Rothkirch – “Free“

Kurz vorgestellt sei euch an dieser Stelle der Hamburger Singer-Songwriter Alexander v. Rothkirch, der Anfang Mai sein neues Album “Free“ veröffentlicht hat.

Alexander v. Rothkirch - “Free“ (Bassstadt/Soulfood/Believe)
Alexander v. Rothkirch – “Free“ (Bassstadt/Soulfood/Believe)

Zu hören gibt es darauf handgemachte musikalische Kost, die sich irgendwo zwischen Pop, Singer/Songwritertum, Blues, Funk und Rock’n’Roll wohl fühlt und auch schon einmal Reggae-Elemente zu integrieren weiß.

Geprägt wird diese Melange dabei durch die raue Stimme des Barden und sein perkussiv gefärbtes Gitarrenspiel.

Als Vorab-Singles wurden übrigens bereits die Songs “Free“ und “It`s Alright“ ins Rennen geschickt, mein persönliches Highlight ist jedoch der Track “Arms Open Wide“, der dem klassischen Singer – Songwritertum frönt.

Hier gibt es den Videoclip zu „Free“:

Und hier eine Liveversion von „It`s Aliright“, der 2. Single-Auskopplung:

Alexander von Rothkirch live:
22. Juni 2018: 360 Grad Bar, Büsum
06. Juli 2018: 360 Grad Bar, Burg auf Fehmarn
09. August 2018: Beach Motel, Heiligenhafen

Website: https://www.avr.name/

Alexander v. Rothkirch – “Free“ (Bassstadt/Soulfood/Believe)

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Marc Broussard - “Easy To Love“ (Big Lake Music/India Media Group/Rough Trade/Believe)

Marc Broussard – “Easy To Love“

Aus Carencro (Lousiana/USA) stammt der mittlerweile 36-jährige Singer-Songwriter und Gitarrist Marc Broussard, der sein neues Album “Easy To Love“ (2017), den Nachfolger des Charity-Albums “S.O.S. 2: Save Our Soul: Soul On A Mission“ (2016), nun auch hierzulande veröffentlicht hat.

Marc Broussard - “Easy To Love“ (Big Lake Music/India Media Group/Rough Trade/Believe)
Marc Broussard – “Easy To Love“ (Big Lake Music/India Media Group/Rough Trade/Believe)

Geboten wird auf dem Werk, in dessen Credits Jimmy McGorman als Co-Produzent auftaucht, ein abwechslungsreiches Konglomerat aus Soul, Blues, Country, Pop, Folk und Southern Rock.

Unter anderem sind darauf so hinreißende Songs wie “Don`t Be Afraid To Call Me“, “Please Please Please“, “I Miss You“, “Memory Of You“ oder der Titeltrack mit von der Partie.

Mit “Baton Rouge“ (im Original von Frankie Miller – 2006), “I’ll Stand By You“ (The Pretenders – 1994) und “Mercy Mercy Me“ (Marvin Gaye – 1971) finden sich auch drei interessante Coverversionen auf dem aktuellen Longplayer des Künstlers, der in der Vergangenheit bereits den Support für solche Musikgrößen wie Willie Nelson, Bonnie Raitt, Chris Isaak oder die Dave Matthews Band bestritt.

Hier der Videoclip zu “Easy To Love“:

EASY TO LOVE TOUR 2018:
08.06.2018 CH-Luzern, Konzerthaus Schüür
09.06.2018 D-Bad Rappenau, Blacksheep Festival
10.06.2018 NL-Zoetermeer, De Broderij
13.06.2018 D-Hamburg, Downtown Bluesclub
10.10.2018 D-Aschaffenburg, Colos-Saal
11.10.2018 D-Berlin, Privatclub
12.10.2018 D-Düsseldorf, Pitcher
14.10.2018 UK-London , Nells Jazz and Blues
15.10.2018 NL-Rotterdam, Luxor
16.10.2018 NL-Amsterdam, Melkweg
17.10.2018 NL-Arnhem, Lantaren
18.10.2018 D-München, Strom
23.10.2018 CH-Zug, Chollerhalle
24.10.2018 CH-Zürich, X-TRA
25.10.2018 CH-Zürich, X-TRA
26.10.2018 CH-Zürich, X-TRA
27.10.2018 CH-St.Gallen, Einstein
30.10.2018 CH-Basel, Volkshaus
31.10.2018 CH-Luzern, KKL
01.11.2018 CH-Aarau, KUK
02.11.2018 CH-Aarau, KUK
03.11.2018 CH-Thun, KKThun

Facebook: https://www.facebook.com/marcbroussard

Marc Broussard – “Easy To Love“ (Big Lake Music/India Media Group/Rough Trade/Believe)

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RSO (Richie Sambora & Orianthi) – „Radio Free America“

RSO: Richie Sambora und Orianthi mit gemeinsamen Debütalbum „Radio Free America“ l VÖ: 11.05.18

RSO (Richie Sambora & Orianthi) – „Radio Free America“ (BMG)

Nachdem Kult-Gitarrist Richie Sambora gerade erst seine Aufnahme in die berühmte Rock & Roll Hall Of Fame feiern konnte, lässt die amerikanische Gitarrenikone nun schon die nächste Bombe platzen: Unter dem Kürzel RSO veröffentlicht Sambora gemeinsam mit der australischen Star-Gitarristin Orianthi am 11. Mai das genre-übergreifende Debütalbum „Radio Free America“ auf BMG!

Auf „Radio Free America“ haben sich zwei der wohl talentiertesten und beliebtesten Gitarrenmusiker dieser Tage zusammengefunden: Richie Sambora, seines Zeichens amerikanische Rock-Ikone, frisch gebackenes Rock & Roll Hall Of Fame-Mitglied sowie Mitglied der nicht minder renommierten Songwriters Hall Of Fame und nicht zuletzt Gründungsmember der Rock-Legende Bon Jovi, und die australische Saiten-Virtuosin Orianthi bündeln ihre Kräfte auf insgesamt 15 genresprengenden Tracks irgendwo zwischen Rock, Blues, Pop, R`N B und Country! Mit ihrem Mix aus sofort ins Ohr gehenden Melodien und aufbauenden Lyrics konnten RSO bisher wahre Lobeshymnen von Medien Variety, Billboard, Forbes, People, Guitar World und vielen anderen entgegen nehmen – eine besondere Chemie zwischen Sambora und Orianthi, die sich sowohl auf, als auch abseits der Bühne widerspiegelt.

„Radio Free America“ ist ab sofort zu bestellen. Zu jeder Bestellung gibt es den Track „One Night Of Peace“ als kostenlosen Instant-Download.

RSO: Richie Sambora & Orianthi ”I Got You Babe”:

Ein Großteil der Stücke von „Radio Free America“ wurde in den letzten beiden Jahren unter Aufsicht der Songwriter/ Producer-Legende Bob Rock (Metallica, Bon Jovi) in Samboras und Orianthis Heim in Los Angeles eingespielt: In seiner Küche hat sich das Paar ein vollständig mit Lautsprechern, Keyboards, Computern und Mikrophonen ausgestattetes Aufnahmestudio eingerichtet. Im Esszimmer finden sich sämtliche Verstärker, während das Wohnzimmer die Gitarren-Racks beherbergt und das hauseigene Kino kurzerhand zum Aufnahmeraum fürs Schlagzeug umfunktioniert wurde. Eine kleine Rock `N Roll-Welt aus Liebe, Freundschaft, Spaß und einer Menge Leidenschaft für die Musik, die man auch den Songs sofort anhört.

„Ich glaube, auf den Songs geht es in erster Linie darum, was es bedeutet, ein Mensch zu sein“, so Sambora. „Wir Menschen haben viel mehr miteinander gemeinsam, als wir vielleicht annehmen. Ori und ich hatten viele Jahre lang die Gelegenheit, dies vor Millionen von Zuschauern auf der ganzen Welt aus nächster Nähe zu beobachten. Dieses Verlangen, uns weit über Sprachen und musikalische Genres auszudrücken, ist wohl tief in uns als Songwritern verankert. Wir möchten die Menschen unterhalten, für sie spielen und Lieder schreiben, die sie durch ihr Leben begleiten.“

Während seiner mehr als 30-jährigen Karriere hat sich Richie Sambora mit seinem unvergleichlichen Songwriting, seinem kraftvollen Gesang und seinem meisterhaften Gitarrenspiel einen Platz im absoluten Rock-Olymp erarbeitet. Sambora hat bis dato weltweit über 130 Millionen Alben verkauft und war als Co-Writer an mehr als zwanzig Top 40-Hits und elf Top 10-Hits wie „Livin` On A Prayer“, „You Give Love A Bad Name“ oder „Wanted Dead Or Alive“ beteiligt. Mit seinem sofort wiedererkennbaren Gitarrensound ist der Amerikaner für unzählige der größten Rock-Hymnen einer ganzen Generation verantwortlich. Die australische Gitarren-Virtuosin Orianthi hat die Bühnen mit Ikonen wie Michael Jackson, Santana, Prince oder ZZ Top geteilt und war seinerzeit das erste weibliche Mitglied in der Backing-Band von Alice Cooper. Sowohl Richie Sambora als auch Orianthi haben diverse Charts-Singles komponiert, den gesamten Erdball bespielt, mit unzähligen Superstars zusammen gearbeitet und jeweils drei Soloalben veröffentlicht. Nach Samboras Werken „Stranger In This Town“ (1991), „Undiscovered Soul“ (1998) und „Aftermath Of The Lowdown“ (2012) sowie Orianthis „Violet Journey“ (2007), „Believe“ (2009) und „Heaven In This Hell“ (2013) ist das Paar auf „Radio Free America“ erstmalig als RSO gemeinsam zu erleben.

„Radio Free America“ von RSO kann hier bestellt werden…

„[A] match made in heaven.“ –People
„Their musical chemistry is evident as they adeptly share the spotlight. The two have clearly found a dynamic that works for them.“ –Forbes

„Guitar power couple.“ –Variety

„The authenticity throughout is palpable.“ –Billboard

„A compelling snapshot of both guitarists musical strengths. Their two voices mesh beautifully, and they lock axes forcefully.“ –Guitar World

Weitere Infos unter:
www.rsoofficial.com
www.facebook.com/RSOOfficial
twitter.com/rsoofficial

 

Elise LeGrow – „Playing Chess“

Elise LeGrow mit Debütalbum „Playing Chess“, VÖ: 16.02.18

Elise LeGrow – „Playing Chess“ (S-Curve / BMG Rights Management)

Da kommt ein neues Gesangswunder, die Kanadierin Elise LeGrow hat eine Stimme, die einen sofort an Amy Winehouse erinnert. Etwas verraucht, etwas verrucht, aber immer sympathisch klingen die elf Stücke des Debütalbums „Playing Chess“. Dabei spielt der Titel auf das legendäre Chess-Label an, die Heimat von Künstlern und Pionieren wie Muddy Waters, Etta James, Bo Diddley und Chuck Berry.

So verwundert es auch nicht, dass Elise LeGrow Debütalbum ausschließlich aus allseits beliebten Klassikern und weniger bekannten Raritäten des Labels bestehen. Songs, die das Spektrum der Musik von LeGrow beschreiben: Blues, Jazz, Soul, Funk, Motown und Pop. Aber anstatt genaue Kopien der Originale zu liefern, hören wir alles im zeitgemäßen Gewand, indem sie die Vergangenheit und die Gegenwart unentwirrbar miteinander verwebt.

„Wir hatten eine klare Vorstellung davon, wie das Album klingen sollte“, erinnert sich LeGrow. „Gleichwohl schufen wir eine Menge Raum für Experimente. Die Vielfalt der Platte ergab sich aus dem Aufeinandertreffen meiner eigenen musikalischen Einflüsse mit denen meiner Studiogefährten – genreübergreifend und mehrere Dekaden umfassend.“

Elise LeGrow – Rescue Me (Official Video):

So hören wir LeGrows Version von „Who Do You Love“, die weniger Bo Diddley als viel mehr George Clinton ist. „Rescue Me“ filtert den 60s-Soul durch die Linsen von Labi Siffres vergessenem 1975er R&B-Track „I Got The Blues“, auf dem Eminems 90er-Jahre Hit „My Name Is“ fußte. Johnnie and Joe’s Doo-Wop-Track „Over The Mountain“ aus den 50’s, klingt in LeGrows überarbeiteter Version wie ein 70’s-Song, der von Akustikgitarre und Piano angetrieben wird und kurz „Rill Rill“ von Sleigh Bell zunickt, dass wiederum ein Sample des Funkadelic-Klassikers „Can You Get To That“ beinhaltet. Etta James‘ „Can’t Seem To Shake It“ schäumt in LeGrows kompetenten Händen über vor Ronnie Specter-Keck, während „Hold On“, ein Albumtrack von The Radiants, die Motown-Ära der Jackson 5 kanalisiert. „Can’t Judge A Book“ mischt „You Can’t Judge A Book By Its Cover“ und „You Can’t Catch Me“ zu einer Wohlfühlhymne über Individualismus und Selbstentfaltung. Als Überraschungsgast übernimmt Questlove die Drummer-Aufgaben in „Long and Lonely Nights“, dessen Original von seinem Vater Lee Andrews 1957 für Chess geschrieben und aufgenommen worden war. Die wohl am wenigsten erwartete musikalische Neuerfindung des Albums ist Chuck Berrys Song „You Never Can Tell“, der aufs Wesentliche reduziert, als Stimme-und-Gitarre-Schönheit komplett neu aufblüht.

Elise LeGrow – „Going Back Where I Belong“ (Audio):

Produziert haben das Ganze S-Curve Records-Gründer Steve Greenberg, R&B-Legende Betty Wright und das Studiogenie Mike Mangini, die auch für Joss Stones Millionenseller „The Soul Sessions“ verantwortlich zeichneten. Steve Greenberg war darüber hinaus auch an der Songauswahl beteiligt.

Elise LeGrow – „Over The Mountain, Across The Sea“ (Audio):

„Ich verbrachte Stunden, Tage und Wochen damit, Songs auszuwählen, mit denen ich mich am stärksten identifizierte“, reflektiert LeGrow. „Gleichzeitig war ich aber komplett offen für alle Song-Schätze, die Steve ausgegraben hatte. Er gleicht einem wandelnden Musiklexikon und ich vermutete, dass er mir ein paar Song-Edelsteinen vorschlagen würde. Als ich erstmals nach New York kam, um mit meinen Produzenten über das Album zu sprechen, nahmen Steve, Mike und ich uns sieben Stunden Zeit, um über das ganze Chess-Material zu grübeln. Es lag eine unglaubliche Energie in der Luft und wir fühlten uns erstmals richtiggehend als Team.“

Elise LeGrow – „Who Do You Love“ (Live Video) :

Herausgekommen ist ein großartiges Album, das den Vergleich zu Künstlern und Sängerinnen wie Amy Winehouse, Etta James, Whitney Houston, Mariah Carey, Nina Simone und Martha and the Vandellas nicht zu scheuen braucht. Eine Stimme, die wir bestimmt noch öfter hören werden und vor allem auch hören wollen.

(Smilo)

Elise LeGrow: „Playing Chess“ Tour 2018
06.05.18 Köln, Yard Club
07.05.18 Hamburg, Imperial Theater
08.05.18 Berlin, Auster-Club
10.05.18 Leipzig, Neues Schauspiel
11.05.18 München, Einstein
präsentiert von Jazzthing und Kulturnews.

Karten für die Tournee gibt es ab dem 16.02. bei Ticketmaster und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

„Playing Chess“ kann hier vorbestell werden:
CD
LP

www.facebook.com/eliselegrow/
www.instagram.com/eliselegrow/
eliselegrow.com

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Micatone - “The Crack“ (Sonar Kollektiv/Indigo)

Micatone – “The Crack“

Micatone ist der Name einer Berliner Nu Jazz-Band, die gerade ihr fünftes Studioalbum unter dem Titel “The Crack“ veröffentlicht hat.

Micatone - “The Crack“ (Sonar Kollektiv/Indigo)
Micatone – “The Crack“ (Sonar Kollektiv/Indigo)

Darauf offeriert das Sextett insgesamt neun Stücke, die musikalisch irgendwo zwischen Jazz, Blues, Folk und Pop oszillieren.

Produziert wurde das Album, der Nachfolger des 2012er-Werkes “Wish I Was Here“, übrigens von dem Bandmitglied Boris Meinhold im Berliner Compuphonic Bed Studio.

Zum Antesten des geschmackvollen Longplayers empfehle ich euch die Tracks “Shell Song“, “What If The Fire Was Fake“, “All Gone“, “Silent War, “The Countless Times“ und “Barbed Wire“.

Hier der Videoclip zu “Shell Song“:

Website: http://www.micatone.de/

Facebook-Auftritt: https://de-de.facebook.com/Micatone-122451531207828/

Micatone – “The Crack“ (Sonar Kollektiv/Indigo)

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The Weyers – „Out Of Our Heads“

THE WEYERS zwischen Blues, Britpop-Sensibilität und rauen Gitarrenriffs, Album-VÖ: 1.9.17

The Weyers – „Out Of Our Heads“ (Weyerworks/OMN Label Services/Rough Trade)

„Er ist das Gehirn, ich bin der Muskel“, sagt Luke Weyermann zur symbiotischen Beziehung zu seinem Bruder Adi. Der Vergleich macht Sinn. Einmal ist es Adi, der die meisten Texte schreibt und die Songs singt, und Luke, der sie mit seinem Schlagzeug dahin prügelt, wo sie am meisten Emotion freisetzen. Ein Zustand, der der Musik des Schweizer Duos The Weyers eine ganz besondere Note verleiht. Ihr neues Album „Out Of Our Heads“ erscheint am 01. September via Weyerworks/OMN Label Services.

Lyric-Video zum Album-Titel-Track „Out Of Our Heads“:

Die dritte Veröffentlichung der Züricher bewegt sich zwischen Blues, Britpop-Sensibilität und rauen Gitarrenriffs und erzählt davon, was Menschen bewegt und wie sich gelebtes Leben anfühlt. „Wenn ich jetzt sterben würde, sollte in diesen Songs das stehen, was ich wirklich meine, und nicht das, was sich reimt“, sagt Adi und ergänzt: „Wenn man das richtige singt, dann sendet man damit auch das richtige aus.“

Das Video zur ersten Single „Think Of You“ findet sich hier:

Live (Support von THE RASMUS):
10.11. Hamburg, Markthalle
11.11. Berlin, Columbia Theater
16.11. Wien, Simm Club
20.11. Köln, Kantine

Website: www.the-weyers.com / www.facebook.com/theweyers

Photocredit: (c) Tabea Hüberli

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Sion Hill - “Elephant“ (Clouds Hill/Indigo)

Sion Hill – “Elephant“

Erst kürzlich hat der Singer-Songwriter Sion Hill keinen Geringeren als Pete Doherty, der in der Vergangenheit als Frontmann der Indie-Bands Babyshambles und The Libertines weltweit für Furore sorgte, auf seinen Deutschland-Shows supportet.

 Sion Hill - “Elephant“ (Clouds Hill/Indigo)
Sion Hill – “Elephant“ (Clouds Hill/Indigo)

Nun veröffentlicht der aus Mullingar (Irland) stammende Musiker unter dem Titel “Elephant“ sein Debütalbum, das sich aufgrund der Vielfalt der musikalischen Stile nur schwerlich verorten lässt. Unter anderem begegnen einem darauf Ingredienzen aus Soul, Gospel, Blues, Pop, Folk und Country.

Einen ersten Vorgeschmack auf den Longplayer lieferte bereits Anfang des Jahres die Vorab-Single „Nothing`s Wrong With Loving You“, gefolgt von dem zweiten Vorboten “Beaches“, der im Mai erschienen ist.

Aufgenommen wurde das abwechslungsreiche Album übrigens in den Hamburger Clouds Hill Studios, und zwar unter der Ägide von keinem Geringeren als Johann Scheerer (Pete Doherty, Bosnian Rainbows, Anajo, Frank Spilker, 1000 Robota, Stella, Karamel, Faust).

Wer das wunderbare Werk mal antesten möchte, dem seien als Anspieltipps neben den oben genannten Vorboten der zwischen Disco und Pop changierende Titeltrack, das Hymnen-geschwängerte Lied “Take Me Back“, der Soul Pop von “Something In The Water“, die Ballade “All I Need Is You“ sowie die Blues-infizierte Nummer “Before You Go“. empfohlen.

Hier der Videoclip zur ersten Single:

Und hier das Video zur zweiten Single namens “Beaches“:

Hier schließlich der Clip zum Titeltrack:

Sion Hill live:
5.10.2017 Köln, Studio 672
16.10.2017 Essen, Temple Bar
17.10.2017 Hannover / Theater 2
18.10.2017 Münster, Rote Lola
20.10.2017 Würzburg, CAIRO
21.10.2017 Erfurt, Museumskeller
22.10.2017 Göttingen, Nörgelbuff
24.10.2017 München, Milla Live-Club
25.10.2017 Karlsruhe, Substage
26.10.2017 Mannheim, Kurzbar
27.10.2017 Darmstadt, HoffART Theater
28.10.2017 Nürnberg, Nürnberg Pop
29.10.2017 Magdeburg, Wohnzimmerkonzerte
31.10.2017 Berlin, Musik & Frieden
01.11.2017 Hamburg, Prinzenbar
07.11.2017 Hamburg, Nachtwache

Website: http://sionhill.world/

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/sionhillofficial/

Sion Hill – “Elephant“ (Clouds Hill/Indigo)

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