Archiv der Kategorie: Music-News

Die Profitgier im Visier - neue Single „Triple A“ von Konstantin Wecker

Die Profitgier im Visier – neue Single „Triple A“ von Konstantin Wecker

Mit seiner brandneuen Single „Triple A“ (digital VÖ am 31.08.2012) nimmt der Münchner Liedermacher Konstantin Wecker das ausufernde Treiben der Ratingagenturen aufs Korn – und auf den Arm.

Die Profitgier im Visier - neue Single „Triple A“ von Konstantin Wecker
Die Profitgier im Visier – neue Single „Triple A“ von Konstantin Wecker
„Mag sein Gott hat die Welt erschaffen, doch die Elite zieht nicht mit. Sie machen aus den Menschen Affen, das steigert nun mal den Profit“, lautet eine Zeile des neuen Songs, der von 31. August an als MP3-Download zu haben ist.

Entstanden ist das Lied ganz spontan auf einer Österreich-Tour, als der Musiker bei der morgendlichen Zeitungslektüre erfuhr, dass die Ratingagentur „Standard & Poors“ das Alpenland um ein A heruntergestuft hatte: „Am Abend führte ich das Lied als Welturaufführung in Wien auf, um mein österreichisches Publikum zu trösten.“
Dabei ist es nicht geblieben, denn Konstantin Wecker beschloss, das Lied gemeinsam mit einer Kurzversion seines aktuellen Protestliedes „Empört Euch“ von der CD „Wut und Zärtlichkeit“ nun auch als Single zu veröffentlichen. Arrangiert wurde das Stück, das auf Weckers Label „Sturm & Klang“ erscheint, von seinem langjährigen Bühnenpartner Jo Barnikel.

Ganz ohne Zweifel hat Konstantin Wecker mit „Triple A“ ein zeitloses Stück geschrieben: „Nun bringt die Schuldenkrise auch Deutschlands „Toprating“ in Gefahr. Wer weiß, wann wir auch in meiner Heimat Trost benötigen“, meint der Sänger mit einem Augenzwinkern auf dieses heikle Thema. Und genau so soll die Swing-Version auch gehört und verstanden werden: mit einem Augenzwinkern, das den Menschen Mut machen soll, den Blick auf unsere Welt nicht ganz zu verschließen.

The Love Bülow

The Love Bülow – neues Album „So Weit” und Deutschlandtournee im Herbst

The Love Bülow setzen im Herbst 2012 den Erfolgskurs ihrer teils ausverkauften Frühjahrstour fort.

 The Love Bülow
The Love Bülow Album ‚So weit’/ VÖ 05.10.2012 und Deutschlandtournee!
Kurz vor der Veröffentlichung ihres zweiten Studioalbums „So Weit“ (VÖ: 5. Oktober) und der anschließenden und gleichnamigen Deutschlandtournee präsentiert sich das Quintett Ende September einem TV-Millionenpublikum.

Im Rahmen des von Entertainer Stefan Raab ausgerufenen Bundesvision Song Contests vertreten The Love Bülow mit der aktuellen Single „Nie Mehr“ (VÖ: 21. September) das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, in welchem zwei der Musiker aufgewachsen sind.

Der mit Unterstützung von Matthias Mania (Max Mutzke, Glasperlenspiel) und Felix Gebauer produzierte Track bringt die Weiterentwicklung der Band auf den Punkt: Ihr charakteristischer Indie-Rap-Sound hat auf dem teils sphärisch geradlinigen und energisch treibenden Zweitlingswerk an Melodiösität und Eingängigkeit gewonnen, ohne dabei seinen Wiedererkennungswert und Charme zu verlieren.

Vom schwierigen zweiten Album kann bei The Love Bülow keine Rede sein. Nachdem bereits ihr erstes Werk „Menschen sind wie Lieder“ (2011) seitens der Fachpresse als „frischer Cocktail aus groovenden Beats und deutschsprachigen Texten mit viel Wortwitz und Tiefgang“ (motor.de) gelobt worden ist, wurde beim Folgeprojekt nun nochmals eine Schippe drauf gelegt. Anstatt zu versuchen, eine Kopie des erfolgreichen Vorgängers einzuspielen, lautet die Devise „keine Angst vor Veränderung“. Beim Songwriting ließen die Fünf ihren frischen Impulsen freien Lauf und kreierten unter Mithilfe von Produzent Felix Gebauer eine zwischen Mainstream und Individualität pendelnde Indie-Rap-Pop-Platte. Eingängige Refrains, klare Gitarrenläufe und flächige Keyboard-Sounds reifen darauf zu Markenzeichen der dem Newcomer-Stadium entwachsenen Besetzung.

So Weit – Tour 2012 präsentiert von:

piranha, musix, uMag, FastForward Magazine, Soundcheck Magazin, triggerfish.de, rautemusik.fm, local heroes.de

10.10. München – Backstage Club
11.10. Mainz – Kuz
12.10. Frankfurt – Das Bett
13.10. Aschaffenburg – Sedgwick
14.10. Freiburg – Waldsee
15.10. Stuttgart – Kellerklub
17.10. Dortmund – Kaktusfarm
19.10. Aurich – Stadthalle
23.10. Köln – Underground
24.10. Kiel – Roter Salon
26.10. Flensburg – Volksbad
27.10. Berlin – Maschinenhaus
28.10. Hamburg – Knust
30.10. Neubrandenburg – Alter Güterbahnhof

Mehr Infos: www.thelovebuelow.de

Jack Slaughter - Tochter Des Lichts Folge 17 "Gedankenspione"

Jack Slaughter – Tochter Des Lichts Folge 17 „Gedankenspione“

Jack Slaughter – Tochter Des Lichts Folge 17 „Gedankenspione“ steht ganz im Zeichen der Familie:

Jack Slaughter - Tochter Des Lichts Folge 17 "Gedankenspione"
Jack Slaughter – Tochter Des Lichts Folge 17 „Gedankenspione“
Tony Bishop, Meister der flachen Anmachsprüche und selbsternannter Prince Charming, hat beim obligatorischen Anbaggern wider Erwarten Erfolg und kann die attraktive Politesse Rose abschleppen!!! Nach dem One-Minute-Stand für die beiden Frischentflammten gehen indes ihre Meinungen über die Zukunft ihrer Beziehung leicht auseinander, denn Rose will gleich das Aufgebot bestellen und Tony nur auf und davon…

Auch Jack Slaughter bekommt unerwartet Familienzuwachs – seine totgeglaubten Eltern suchen ihn heim, um ihm mit ihren PSI-Kräften im Kampf gegen das Böse beizustehen. Jedoch entfalten sich diese Kräfte natürlich nur unter Einwirkung von hochkonzentriertem Lysergsäurediethylamid (so….so… – Anm. der Verfasserin), das ihnen Wissenschaftlerin und Bikinimodel Dr. Kim Novak mit ihrem Chemiebaukasten zusammenbraut.

Dagegen gibt es bei Professor Dooms Sippschaft leichte Verfallserscheinungen. Verlassen von seinem getreuen Faktotum Basil Creeper, bleiben ihm schließlich nur noch Lieblingsdelfin Flopper und eine große Kanne Kaffee…

Bei dieser Produktion verschafft sich mal wieder die Oberliga der deutschen SynchronsprecherInnen Gehör – unbedingt möchte ich aber auch auf den beeindruckenden Auftritt der erst sechsjährigen (!!!) Lilli Martha König aufmerksam machen! Sie liefert als Sprecherin bei „Dorian Hunter“ eine mehr als bemerkenswerte Leistung, und ich bin mir ganz sicher, dass aus der Kleinen mal `ne ganz Große wird!!!

Channel X "Wonderland"

Channel X „Wonderland“

‚Aber ich möchte nicht unter Verrückte kommen,’ meinte Alice.
 ‚Oh, das kannst du wohl kaum verhindern,’ sagte die Grinsekatze: ‚Wir sind hier nämlich alle verrückt. Ich bin verrückt. Du bist verrückt.’
‚Woher willst du wissen, dass ich verrückt bin?’, erkundigte sich Alice.
 ‚Wenn du es nicht wärest,’ stellte die Grinsekatze fest ‚dann wärest du nicht hier.’

Channel X "Wonderland"
Channel X „Wonderland“
Im Rahmen ihres zweiten Albums laden uns die berüchtigten Berliner Partylieblinge Channel X auf eine verrückte Reise in ihr ganz persönliches Wonderland ein.

Inspiriert von Lewis Carrolls psychedelischem Klassiker um Alice’ bewusstseinserweiterndes Erlebnis im eigenen Paralleluniversum, liefern die beiden einen zutiefst euphorischen Einblick in ihr musikalisches Rabbit Hole.

So treffen bewährte Soundtexturen des Tech House-Spektrums auf straffen Deep House, verträumte Disco Nummern und funkige Downbeat Passagen, jeweils mit einem Ohr für’s Detail, aber natürlich auch der Liebe zur Tanzfläche, produziert.

‚Arriving’, das atmosphärische Intro des Albums, zieht uns dank schwellender Streicher, Cellos und natürlich einer tickenden Uhr direkt in seinen Bann. „Seid ihr bereit für ein Abenteuer?!“, flüstert es uns vielversprechend zu.

‚Arriving’ macht zügig Platz für ‚Feelings’, auf dem eine geradlinige, tiefe Kick und schräge Pads den freien Fall durchs Rabbit Hole symbolisieren, bis ein weiterer Tick der Uhr die Tür zu einem elastischen Tech House Groove und irrwitzigen Gitarren Licks öffnet.

Während Sirenen noch die bezaubernd gedehnten Vocal-Samples und deepen Akkorde einläuten, ist uns schon bewusst, dass wir im Wonderland versinken werden. Peppig geht es mit verschrobener Percussion, einer durchweg funkigen Bassline und jazzinfizierten Piano Salven auf ‚Headless’ weiter. Anders ausgedrückt: hier lädt die Herzkönigin zum Boogie ein bis die Köpfe fliegen.

Die allseits beliebte ‚Cheshire Cat’ räkelt sich danach lasziv als Interlude und setzt sich dabei durch fette Downbeat Percussion und Hip-Hop Sampling gekonnt ab. Wir dürfen kurz durchatmen, obwohl Miko und André den teuflischen Vibe intakt halten. Und wenn man vom Teufel spricht, ist der ‚Maniac’ nicht weit entfernt.

Hier, tief im Schatten, reibt sich Alice’ verstörtes Gemurmel an aufgewühlte Percussion Elemente, während sich klassische Deep House Sounds als Leitmotiv entfalten. Als würde die Herzkönigin ihre Kartensoldaten auf die Jagd nach Alice schicken, steigern sich danach auf dem reduzierten ‚Evil’ dichte Subbass Frequenzen in einen kräftigen, von scharfen Hi-Hats und einer peitschenden Snare gestützten, Groove.

Bei dieser Peaktime-Bombe im Herzen Wonderlands scheint es, als sei Alice von allen Seiten umzingelt. Mit ‚Scope’ kreieren Channel X eine Klanglandschaft hypnotischer Synths, sägender Bässe und hallender Stotter-Vocals, durch die unsere Heldin nun in die bizarrsten Ecken ihrer Traumwelt flieht, wo eigenartige Kreaturen mit glimmenden Augen spähend in der Dunkelheit lauern.

Mit dem entzückenden Vogelgesang, der ‚Slowly Falling Leaf’ einleitet, wendet sich das Blatt, denn Channel X erhellen ihre Schattenlandschaft und belohnen uns mit einem zuckersüßen House Groover. Natalies bezaubernde Sirenenklänge setzen die kontemplativen Lyrics ‚That’s what you are / That’s who you are’ wundervoll in Szene – ein wahrer Wendepunkt in Alice’ Geschichte.

Das farbenfrohe Geschehen geht mit Hilfe von Niko Schwind auf ‚Elysium’ nahtlos weiter. Hier zielen kunterbunte Laser direkt auf die Spiegelkugel und Alice schwingt das Tanzbein im Discoland zu einer gedrosselten BPM, bis das gechillte ‚Teatime’ ein weiteres Interlude einläutet. Nun gleiten jazzige Samples über Unterwasser-Breaks wie die dicken Rauchschwaden aus der Wasserpfeife der Raupe Absolem.

Mit ‚Cantrip’ schaffen Channel X ein mysteriöses Dancefloor-Highlight auf dem eine enorm tiefe, allumschlingende Bassline unsere Alice auf eine progressive Techno-Talfahrt zwingt. Langsam bahnen sich Björn Störigs harmonische Vocals ihren Weg durch verstreute Synthie-Bleeps und jenseitige Melodien, die uns noch einmal erneut verhexen. Mit dem peppigen ‚Delight’ reicht uns das Duo danach ein Gegengift und lädt Alice kurz vorm Abschied zur finalen Party ein.

Ein extrovertiertes Geschenk, das dank treibender Vocal-Hooks und melodiöser Disco-Sounds zutiefst ansteckend ist. Ähnliches kann man vom ruhigeren ‚Leaving’ sagen. Das Grande Finale entlässt uns und unsere Heldin zurück in die Realität, küsst uns jedoch vorher mit tropischen Klängen sanft Lebewohl. Schweren Herzens erwachen wir aus Channel X’ Wonderland. Der entscheidende Trost…? Die Party ist nur einen kleinen Sprung ins Rabbit Hole entfernt.

Channel X „Wonderland“ Tracklist

01. Arriving (Original Mix)
02. Feelings (Original Mix)
03. Headless (Original Mix)
04. Cheshire Cat (Original Mix)
05. Maniac (Original Mix)
06. Evil (Original Mix)
07. Scope (Original Mix)
08. Slowly Falling Leaf feat. Natalie (Original Mix)
09. Elysium feat. Niko Schwind (Original Mix)
10. Teatime (Original Mix)
11. Cantrip feat. Björn Störig (Original Mix)
12. Delight (Original Mix)
13. Leaving (Original Mix)

KOSHEEN INDEPENDENCE

KOSHEEN „INDEPENDENCE“

Das Bristol-Trio um Sängerin Sian Evans knüpft auf seinem viertem Studioalbum an den Glanz ihrer großen Erfolge an.

KOSHEEN INDEPENDENCE
KOSHEEN
INDEPENDENCE
Musikalisch besticht das Album „Independence“ mit großer Spannweite. Die Single „Addict“ (VÖ:21.09.12) wird bestimmt von düsterer, manischer Electronica, die alle Stil-Elemente zusammenführt, die die Fans an Kosheen lieben.

Sians Gesang führt den Hörer durch dunkle Klangkorridore, das Synthezizer-Motiv sendet ein bedrohliches Echo durch die Komposition, der Rhythmus setzt das perfekte Tempo. Ruhigere Stücke wie „Out there“ betonen sphärische Motive.

Kosheen verarbeiten in ihrem Neuen Album Genres wie Electronica, Dubstep, Drum & Bass und Downbeat, verlassen sich dabei aber nie auf die klassischen Schemata, sondern verleihen den Kompositionen ihren eigenen Twist. Die Unabhängigkeit von Geist und Seele ist dabei thematisches Leitmotiv.

Ende der 90er Jahre gegründet, gelang Kosheen das Kunststück den Zeitgeist der Dekade aufzugreifen und zu ihren eigenen Regeln neu zu formulieren. Während Drum & Bass den Sound eines Sommers bestimmte, wagten die Sängerin Sian Evans und die beiden Elektronik-Musiker Markee Substance und Darren Decoder das Experiement ihren düsteren Sound mit Gesang zu verbinden.

Dabei schafften sie eine narrative Einheit, bei der Text und Musik die gleiche Geschichte erzählen. Genre-Grenzen sprengend, zündete ihre Mischung aus Pop und Underground nachhaltig. Singles wie „Hide U“, „Catch“ und „Hungry“ ebneten den Weg für das Debüt-Album „Resist“. Mit über einer Million verkauften Exemplaren, war das Album nicht nur unglaublich erfolgreich, sondern die Krtik überhäufte die Band mit Preisen. Ihr Sound trug zudem Drum&Bass um die Welt – das Album funktionierte in Austalien genauso gut wie in den USA, ihre europäische Heimat feierte sie als Botschafter und Helden.

Den Vorteil als Elektronik-Act eine Sängerin als festen Bestandteil des Projektes zu begreifen, wagte man sich auf das Terrain, welches andere Dance-Acts mieden: die Bühne. Von der Energie ihrer Live-Gigs geprägt, von der Resonanz des Publikums beflügelt, begannen Kosheen an ihrem zweiten Album zu arbeiten. „Kokopelli’ schaffte künstlerisch das Spagat zwischen intimer Seelenbeschreibung und nach vorne gehenden Kompositionen, und wurde unter anderem mit dem Brit Award ausgezeichnet.

Das Album rangierte in England gar höher in den Charts als der Vorgänger. Darren beschreibt „Kokopelli’ so: “Härter und dunkler ls das Debüt, suchten wir nach einer viel persönlicheren Note. Zudem nutzen wir erstmals Gitarren, was das Album dennoch keinesfalls zu einem Rock-Album macht. Wir haben einfach alle Einflüsse, die uns geprägt haben fusioniert. Herausgekommen ist ein Stimmungsbild, was sich von anderer Musik dieser Zeit und unserem Vorgänger deutlich unterscheidet.“ Die Kritik beschrieb das Album als apokalyptisch anmutend, was aber einen Single Hit wie “All in my head” nicht verhinderte. Die Veränderungen der Musikbranche trafen auch Kosheen unmittelbar.

Der Merger von BMG mit Sony blockierte die Möglichkeit nahtlos weiterzuarbeiten, weshalb Kosheen einen neuen Vertrag bei Universal Deutschland abschlossen. Ihr drittes Album „Damage“ erschien unter neuer Flagge und verfeinerte die Rezeptur der beiden Vorgänger-Alben. Fans und Kritiker beschreiben die Richtung gerne als ideale Verbindung ihrer Tugenden – die dem Pop zugewandte Electronica von „Resist“ trifftauf die klangliche Wucht von ‘Kokopelli’. Dunkel und wunderschön, strahlt das Album bis heute. Nach Damage verfolgten die Musiker eigene Projekte. Markee und Darren sind weltweit gefragte DJs und da liegt es nahe, dass sie die eine oder andere Techno-Platte auf Labels wie 1605 und BluFin herausbringen. Zudem unterhalten sie ihr eigenes Label Skeleton Recordings. Sian hingegen arbeitete zuletzt mit DJ Fresh an dessen Hit-Single „Louder“ und leiht noch weitern Projekten ihre Stimme.

Dennoch: Kosheen waren die ganze Zeit musikalisch aktiv, allein die Band fühlte sich in ihrer Kreativität beschnitten, wie Markee feststellt: „Die letzen 10 Jahre waren wir bei Major Labels unter Vertrag. Aber deren Verwertungsmuster schränken uns ein. Wir möchten stets in der Situation befinden, Musik zeitnah zu veröffentichen. Insofern ist das neue Album eine Sammlung von Stücken, die über eine längere Periode entstanden sind. Insofern ist die Gründung unseres eigenen Labels Kosheen Records einfach ein naheliegender Schritt. So sind wir unabhängig in unseren Entscheidungen und können unseren eignen Rhythmus leben. Und „independence“ kommt die zu Gute, denn wir haben viel Material aus dem wir einfach die besten Stücke auswählen können.“.

www.kosheen.com/home/

WE LOVE DANCE 2012

WE LOVE DANCE 2012

Ein neuer Stern am Dance-Compilation-Himmel: WE LOVE DANCE!

WE LOVE DANCE 2012
WE LOVE DANCE 2012
Die Macher hinter der erfolgreichen Party- und Event-Reihe kommen endlich mit ihrer ersten gleichnamigen Compilation, die all das auf den Punkt bringt wofür der Name „We Love Dance“ steht!

Die Köpfe hinter „We Love Dance“ – G&G – stellen bereits seit vielen Jahren erfolgreiche und namhafte Compilations zusammen, die aus der deutschen Musiklandschaft nicht mehr wegzudenken und regelmäßige Chartgaranten sind.

Auf „We Love Dance“ finden sich über 4 Stunden allerfeinster Clubsound, der so auf keiner anderen Compilation zu finden ist:

Insgesamt 62 Tracks in 3 exklusiven Mixen von G&G, den House Rockerz und Bryce! Inklusive dem aktuellen Nummer Eins Hit „I Follow Rivers“ von Lykke Li und weiteren Top Titeln von u.a. R.I.O., Guru Josh, Timati feat. Timbaland und Mike Candys! Mit über 15 exklusiven und teilweise bisher unveröffentlichten Titeln von u.a. G&G vs. D-Jastic, Rocco, Sasha Dith & Steve Modana, Modana & Carlprit, Bryce feat. J-Malik, Franky Tunes feat. Miami Inc., House Rockerz, Triple X Elle, Global Cult feat. Dashius Clay, Summerville u.v.m.! WE LOVE DANCE!

V.A. – We Love Dance
Format: 3CD-Set & Download
VÖ: 17.08.2012
Kontor Records

WE LOVE DANCE 2012 Tracklist „We Love Dance“
CD1 – mixed by G&G
01. Lolita Jolie – Non Non Non (Rob & Chris Remix)
02. R.I.O. feat. U-Jean – Summer Jam
03. ItaloBrothers – My Life Is A Party
04. JayKay, Lil Wayne, Rick Ross & Mack 10 – Party Encore (David May Mix)
05. Rocco – Around The Globe
06. G&G vs. D-Jastic – In My Mind
07. Micha Moor feat. Shena – Take Me To The Clouds Above
08. Alexandra Stan feat. Carlprit – 1.000.000 (Rico Bernasconi Remix)
09. Franky Tunes feat. Miami Inc. – Wonderful Days 2K12 Part 2
10. Modana & Carlprit – Club Go Mad
11. Loreen – Euphoria (Alex Moreno Remix)
12. Tom Mountain feat. Nicco – Run It Back
13. Petty Joy feat. Uno Jahma – Allez Allez
14. Patrick Miller – Dancing In London (David May Mix)
15. Giorgio Prezioso & Marvin – Song 2 (G&G vs. Davis Redfield Remix)
16. Sasha Dith & Steve Modana – Radio Loves You
17. Davis Redfield feat. Kool – Like That
18. Valentiano Sanchez feat. Ricardo Andre – Wake Up (G&G vs. Davis Redfield Remix)
19. Mick Lion – This Is Love (BBob & Rocksteadi Remix)
20. G&G feat. Jonny Rose & Chris Reeder – All Falls Down

WE LOVE DANCE 2012 CD2 – mixed by House Rockerz
01. House Rockerz – Feiern Ist Wichtig
02. Lykke Li – I Follow Rivers (The Magician Remix)
03. Timati & La La Land feat. Timbaland & Grooya – Not All About The Money (PH Electro Remix)
04. Triple X Elle – Gonna Move
05. Die Atzen – Feiern? Okay! (DJ Antoine vs. Mad Mark Construction)
06. Darius & Finlay feat. Carlprit & Nicco – Do It All Night 2K12
07. Guru Josh – Infinity 2012 (DJ Antoine vs. Mad Mark Mix)
08. Chima – Morgen (Niels Van Gogh Remix)
09. Spencer & Hill feat. Mimoza – Let Out Da Freak
10. Rob & Chris feat. Sandberg – Mond
11. Giorno – 1, 2, G! (Steve Modana Remix)
12. Gimbal & Sinan feat. Veela – Windfields
13. Medina – Forever (Jean Elan Remix)
14. Other Ego – We Are Young (Aboutblank & KLC Remix)
15. Rocco & Bass-T – Superhero (E-Partment Remix)
16. Funky Control – Across The Night
17. La Chris – Dirty Girl (Friday Mix)
18. Talstrasse 3-5 – Electrojhetto
19. Florian Arndt – Trix
20. Shut Up – Charly Brown
21. House Rockerz – Rushing

WE LOVE DANCE 2012 CD3 – mixed by Bryce
01. Bryce feat. J-Malik – Turn Up The Night
02. Global Cult feat. Dashius Clay – Barcelona (Gordon & Doyle Remix)
03. Paolo Ortelli vs. Degree feat. Lili Rose – Moonlight Shadow (Spankers Remix)
04. Summerville – Crazy People
05. Sam Walkertone & Selam Araya – Hot In Here
06. Mischa Daniels feat. U-Jean – That Girl
07. Oceana – Endless Summer (Bodybangers Remix)
08. Mike Candys feat. Sandra Wild – Sunshine (Fly So High) (2012 Original Mix)
09. R.J., Flo Rida & Qwote – Baby It’s The Last Time (David May Mix)
10. Michael Mind Project feat. Dante Thomas – Feeling So Blue
11. Philipp Ray & Viktoriya Benasi – Esta Manana (Bodybangers Remix)
12. Discomakers – World Party (Steve Modana Remix)
13. Hardwell feat. Mitch Crown – Call Me A Spaceman
14. Lasgo – Sky High
15. Dino Mileta feat. Oggie – Love Like Never Before
16. The 8th Note – 4 The People
17. ATB feat. Ramona Nerra – Never Give Up
18. Gordon & Doyle – Massive
19. Nicky Romero – Toulouse (Bobby Anthony Vocal Mix)
20. E-Partment – True Grit
21. Club Madness – Call Me Maybe (MD Electro Remix)

Jacob Butler – „Reason“

Jacob Butler – „Reason“

In seinem Heimatland Australien hat der Sänger und Songwriter Jacob Butler bereits einen großen Namen. Seine energiegeladenen Live-Auftritte – ob in biergetränkten Kneipen, in dem weltberühmten Sydney Opera House oder im australischen Fernsehen vor einem Millionen Publikum – sind immer ein Highlight.

Jacob Butler – „Reason“
Jacob Butler – „Reason“
Jacob Butler hat sich in Australien bereits bis ganz nach oben gespielt und ist dort ein echter Lokalmatador.

Nachdem Jacob 2009 die Debüt-EP Coma auf seinem eigenen Label Lions Share Recordings veröffentlichte, kletterte die Single in den australischen AIR Charts bis auf Platz neun.

Sie wurde in ganz Australien von über 100 Radiosendern gespielt und in einen Werbespot für die am längsten laufende australische Fernsehserie Neighbours, die in über 65 Ländern weltweit ausgestrahlt wird, eingebunden.

Durch den Auftritt der beiden Neighbours-Stars Pippa Black und Sweeney Young in seinem Musikvideo zu Coma bekam Jacob endgültig die vollständige Aufmerksamkeit der australischen Presse.

Im Jahr 2010 rückte Jacob weltweit zusätzlich als Finalist im International Independent Songwriters Contest in den Fokus. Viele Musik-Insider sprechen Jacobs Songschreiber-Stil mittlerweile die Qualität eines Neil Finn zu (Don’t Dream It’s Over, Something So Strong).

2011 begab sich Jacob schließlich ins Studio, um mit Unterstützung des Produzenten Richard Stolz (Bodyjar, After The Fall, Kanye West) sein erstes Studio-Album Reason einzuspielen, welches am 24. August 2012 erscheint. Das Ergebnis ist eine atemberaubende Mischung aus transatlantischem, gitarrengetriebenem Power-Pop verfeinert durch Post-Grunge-Elemente. Das Album stellt die Breite seines Songwriter-Talents unmittelbar ins Scheinwerferlicht.

Dieses selbst finanzierte Debüt kann zu Recht als Weltklasse bezeichnet werden und ist ein Zeugnis für Jacobs Zielstrebigkeit und Entschlossenheit. Bei den diesjährigen MusicOz Awards in Australien wurde er mit dem Album in der Kategorie „Best Alternative“ nominiert. Bereits bevor Jacob ein Label-Deal hatte, wollte er Deutschland auf eigene Faust von seinem musikalischen Talent überzeugen.

Nach dem er selbst ein Radiopromotion Team in Deutschland engagierte, um seine erste Single Come My Way zu promoten, erreichte der Titel innerhalb kürzester Zeit Platz 51 der deutschen Airplay Mainstream Charts! In Australien wurde der Song bereits für zwei große Werbekampagnen erfolgreich eingesetzt. Die neue Single UKOK! ist eine Hommage an das Land, das ihn sicherlich musikalisch am meisten beeinflusst hat.

Das Video wurde daher in der diesjährigen Olympia Stadt London gedreht und zeigt sowohl Jacob als auch die britische Metropole von ihren besten Seiten. Jacob ist ganz weit davon entfernt, nur ein Möchtegern-Popstar zu sein und erobert nun auch Deutschland von der anderen Seite der Welt!

Ein aufsteigendes australisches Talent, als Sänger und Songwriter… stellt euch darauf ein, dass der Name Butler euch im nächsten Jahr häufiger begegnet”.
THE MUSIC NETWORK MAGAZINE (AUSTRALIEN)

“Jacob ist langfristig in das Musikbusiness eingestiegen … seine eiserne Entschlossenheit wird ihm sicher helfen, dort anzukommen, wo er hingehört”.
AUSPOP.COM.AU (AUSTRALIEN)

Weitere Informationen zu Jacob Butler sowie Live- und Musik-Videos unter:
www.facebook.com/thejbproject

EROL ALKAN ANOTHER „BUGGED OUT“ MIX & „BUGGED IN“ SELECTION CD Cover

EROL ALKAN ANOTHER „BUGGED OUT“ MIX & „BUGGED IN“ SELECTION

EROL ALKAN ANOTHER „BUGGED OUT“ MIX & „BUGGED IN“ SELECTION CD Cover
EROL ALKAN – ANOTHER „BUGGED OUT“ MIX & „BUGGED IN“ SELECTION
Die Klischees über DJ Mixe sind ausgetreten. Ein DJ Mix sei eine Reise, heißt es. Es gehe um die Erziehung des Hörers, darum, eine Geschichte zu erzählen.

So abgedroschen all diese Beschreibungen sein mögen, passen sie doch auf Erol Alkans neue „Bugged Out“- und „Bugged In“-Mixe. Sie erfassen aber nicht annähernd die unbestimmbare Magie, die die beiden Sets zum Singen bringt. Sie kommt aus dem sechsten Sinn, über den alle großen DJs verfügen, von jener unbewussten Energie, die sie zum nächsten Song treibt – erahnend, dass der nächste Track zum vorherigen passen wird.

Obwohl es unwahrscheinlich scheint. Man könnte von musikalischer Hellseherei sprechen, vom Blick in die Zukunft der Klänge. Und niemand verfügt über diese Gabe mehr als Erol Alkan.

Von den ersten Takten der ersten CD dieses Doppel-Albums an ist es da – eine ist club-orientiert, die andere für das Hören zu Hause. Erol eröffnet mit dem pulsierenden Bass und den scharfen, fetzigen Gitarren von „To Our Disco Friends“ von Smith N´Hack – eine Nummer, die zehn Jahre alt ist, aber klingt, als sei sie gerade eben erst entstanden.

Auf diesen Knaller lässt Alkan „Sensation“ vom legendären Chicago-House DJ Ron Hardy folgen. Dann „Gridlock“ von In Flagranti. Wer sonst würde diese Stücke zusammen bringen und so innerhalb von drei Tracks drei Jahrzehnte überspannen? Erol nahm die beiden Sets in einigen Takes auf – ohne computerbasiertes Beat-Matching oder andere Studio-Tricks. Warum? „Das macht für mich DJing aus: Spontaneität, Fehler, Platten, die versuchen miteinander Schritt zu halten.“, erklärt er.

Kurz vor dem Ende des zweiten Mixes warf der Sub-Bass von Spandex´ „The Bull“ den Lautsprecher vom Kaminsims seines Home-Studios und ließ ihn auf den Boden fallen, so dass er eine tiefe Delle in den Dielen hinterließ: „Ich dachte nur: Es läuft einfach zu gut, da muss ich weitermachen“, lacht er. „Ich wollte mich von dem Erfassen dieses besonderen Moments nicht ablenken lassen. Die Energie, die mich interessiert, liegt in solchen Momenten – nicht darin, etwas handwerklich Perfektes am Computer herzustellen.“

Natürlich ist es nicht das erste Mal, dass Erol einen Bugged-Out-Mix veröffentlicht. Die aktuelle Compilation erscheint acht Jahre nach seinem Monument von 2004, mit dem er den damals aufkeimenden Electro-House auf den Punkt brachte, und die damals noch ziemlich unbekannten Justice neben Steve Bug und Roman Flügel stellte. Heute glaubt Erol aber, dass die zweite CD, „Bugged In“, eine stärkere Wirkung hatte: „Der Club Mix war OK, repräsentativ für meine Entwicklung in dieser Zeit. Der andere, sanftere, musikalischere Mix ist aber der, der bei den Leuten hängen geblieben ist.“

Der Grund dafür ist allzu klar. Erol ist ein besessener Crate-Digger, in der realen wie der virtuellen Welt. Tausende von Stunden verbringt er auf der Suche nach verschütteten Diamanten. Sein Musik-Wissen ist enzyklopädisch. Der neue „Bugged In“-Mix sollte dieses Mal eine ähnliche Wirkung haben. Dementsprechend viel Zeit verbrachte er mit der Suche nach den richtigen Songs: „Durch das Internet hat heute jeder Zugang zu den gleichen Tracks. Es gibt aber noch hundert Mal mehr Musik, die noch nicht in digitaler Form verfügbar ist“, erklärt er. „Herausstechen kann man nur mit Stücken, die die Leute vergessen haben. Die musst du dann zu etwas versammeln, das als Ganzes funktioniert. “

Zweifellos ist das Erol hier gelungen. Die „Bugged In“-CD ist eine Offenbarung. Sie beginnt mit „Don´t you know“ von der Jan Hammer Group. Ja: Der Jan Hammer, der das unvergessliche Miami Vice-Theme komponierte: „Die meisten kennen ihn von dort. In den späten 70er Jahren galt er aber als einer der besten elektronischen Musiker der Welt“, sagt Erol. „„Don´t you know“ ist ein wunderschönes Stück Musik, und meilenweit entfernt von dem, was die Leute von Hammer erwarten.“

Dann folgt „Leipzig“ von Matthew Herbert, das er als „eine elektronische Version von „A Horse With No Name“ von America beschreibt: „Die Reise führt aber in einen Nachtclub und nicht in die Wüste.“ Die wohl überraschendste Nummer ist „Major Tom (Coming Home)“ von The Space Lady, eine elektronische Coverversion von Peter Schillings 1983er Hit von einem Straßenmusiker aus Los Angeles, das Erol als Kassette aufgestöbert hat. Das zum Thema Jagd nach Obskurem.

Als Ganzes betrachtet, zeigen diese beiden CDs, was gerade in Erols Kopf stattfindet: „Es ist eine spannende Zeit.“, sagt er.

„Es fühlt sich an wie im Jahr 2000, kurz bevor Electroclash explodierte. Aber nicht die Musik als solche, sondern die Art und Weise, wie all diese verschiedenen Richtungen zusammen kommen.“ Das ist ein interessanter Gedanke. Als Taste Maker ist Erol in einer einzigartigen Position, um solche Vorhersagen zu treffen. So oder so ist „Bugged Out“ ein berauschendes Dokument: Club-Musik, die nicht drängender und unwiderstehlicher sein könnte. „Bugged In“ zelebriert After-Hour-Sounds, die nicht traumartiger klingen könnten. Keiner spielt eben so wie Erol Alkan.

CD1: Bugged Out

1. Smith n Hack / To Our Disco Friends
2. Ron Hardy / Sensation (Obi Blanch edit)
3. In Flagranti / Gridlock
4. Seaside Houz Boyz / From A Man’s Journal
5. Umba / Concussion
6. Jimmy Edgar / This One’s For The Children
7. Model 500 / No UFO’s (D-Mix)
8. Unovidual & Tara Cross / Comme Je Suis (Based in the Sling & Samo mix)
9. Agoria feat. Carl Craig & La Scalars / Speechless (Gesaffelstein Remix)
10. T.S.O.S. / Over And Over
11. Scuba / Never
12. Secondo / Discombabulate
13. Amin Peck / Girls On Me
14. N.Y. House’n Authority / Ravenswood House
15. Jared Wilson / Let Your Body Make Your Body
16. Factory Floor / Two Different Ways
17. Children Of The Night / It’s A Trip (Mike Hitman Wilson’s Mix)
18. Gingy & Bordello / Body Acid (KiNK’s on Acid Remix)
19. Spandex / The Bull (Erol Alkan Rework)
20. Kölsch / Opa
21. Connan Mockasin / Forever Dolphin Love (Erol Alkan Rework Version 2)

CD2: Bugged In

1. Jan Hammer Group / Don’t You Know
2. Matthew Herbert / Leipzig
3. Bibio / All The Flowers
4. Michael Head / Queen Matilda
5. Adjagas / Mun Ja Mun (Instrumental)
6. Gorky’s Zygotic Mynci / Miss Trudy
7. Mickey Moonlight / We’ll Meet Again (Bugged In Mix)
8. The Make Up / I Am Pentagon
9. Dibidim / Badminton Bay
10. The Space Lady / Major Tom (Coming Home)
11. Jai Paul / Jasmine [Demo]
12. Margot / Voci Giaga
13. Chromatics / A Matter Of Time
14. Space Dimension Controller / The Love Quadrant
15. Robert Wyatt / At Last I Am Free
16. Walls / Gaberdine (Nathan Fake Ambient Version)
17. Buffalo Springfield / Expecting To Fly
18. Plush / Soaring and Boring

www.erolalkan.co.uk

50 WEAPONS OF CHOICE CD Cover

V.A. – 50 WEAPONS OF CHOICE #20-29

50WEAPONS-Compilation Nummer 3 bietet, in altbekannter Weise, die Highlights der 12″-Veröffentlichungen des Labels innerhalb der letzten 12 Monate im CD-Format.

50 WEAPONS OF CHOICE CD Cover
V.A. – 50 WEAPONS OF CHOICE #20-29 – Labelwerkschau #3 mit allen 12″ Releases der letzten Monate
Da so ziemlich alle Vinyle der einzelnen VÖs bereits ausverkauft sind, wird es erstmals auch ein LP-Format geben.

Als Bonus enthält die Compilation einen exklusiven und unveröffentlichten Track von Benjamin Damage & Doc Daneeka „Jumanji“.

Nach den großartigen Alben von Cosmin TRG, Anstam, Benjamin Damage & Doc Daneeka, Addison Groove, Phon.o und Shed beweist „50WEAPONS OF CHOICE #20-29“ auf’s Neue, dass 50WEAPONS eines der momentan beständigsten und qualitativ hochwertigsten Labels ist und bleibt.

Und da kommt noch Einiges in diesem und nächstem Jahr!

V.A. – 50 WEAPONS OF CHOICE #20-29 CD Tracklisting:

1 Dark Sky „Neon“ 06:15 (DEOE81100107)
2 Phon.o „Abbey Road“ 05:08 (DEOE81100041)
3 Benjamin Damage & Doc Daneeka „Jumanji“ 04:22 (DEOE81100290) * previously unreleased
4 Anstam „Carmichael“ 05:47 (DEOE81100043)
5 Cosmin TRG „De Dans“ 05:54 (DEOE81100088)
6 Marcel Dettmann „Deluge“ 05:15 (DEOE81100150)
7 Addison Groove „Locked Groove“ 01:12 (DEOE81100156)
8 Phon.o „Sad Happiness“ 05:47 (DEOE81100132)
9 Anstam „Whiskey“ 05:07 (DEOE81100236)
10 Shed „RQ-170“ 08:36 (DEOE81100195)

http://www.50weapons.com

Simina Grigoriu - Exit City CD Cover

Simina Grigoriu – Exit City

Die in Rumänien geborene und in Toronta aufgewachsene Berlinerin zählt nicht ohne Grund zu den am heißesten gehandelten neuen Artists im Elektro-Biz.

Simina Grigoriu - Exit City CD Cover
Simina Grigoriu – Exit City – Debütalbum der zur Zeit am heißesten gehandelten DJ-Lady
Kein Wunder, schließlich war sie bei Paul Kalkbrenners letzter Tour der Opening Act und weiß wie man eine Party rockt.

Das zwischen Simina und ihrem zukünftigem Ehemann Paul Kalkbrenner eine Verbindung besteht hört man eindeutig auch an ihren Produktionen: Etwas rougher als bei Paul entstehen auf technoider Basis echte Perlen aus Pop und Disco, die sowohl beim Hören als auch beim Tanzen verzaubern.

Simina entlockt den Maschinen extrem treibende und zugleich hypnotische Sounds und dennoch sind die Tracks auf „Exit City“ sehr songorientiert. So konnte Simina für die Songs „Kokopelli“ und „Wildfire“ die britische Sängerin MAMA gewinnen.

Durch das ganze Album ziehen sich verträumte Dub-Drums und Reggae-inspirierte Gitarren als roter Faden. „Wildfire“ kommt als authentische Ballade, „Honey Bear“ profitiert von einem schweren Bass, Tribal Drums sowie einer überraschend jazzigen Gitarre.

Auch in „Rogueware“ spielt die Gitarre eine Rolle… allerdings dann elektrischer, rauher und dunkler. „Shapeshifter“ lässt die Sache etwas langsamer angehen und auf „Acid Wash“ geht’s wieder um dieses ganz spezielle „trippy“ Tribal-Feeling.

Mit „Exit City“ etabliert sich Simina endgültig auch als Produktionstalent in der Technoszene und schliesst damit nahtlos an ihren guten Ruf als hart arbeitende, fokussierte DJ-Lady an.

www.soundcloud.com/simina-grigoriu

Sepalot Chasing Beats

Sepalot „Chasing Beats“

Der Blumentopf DJ SEPALOT ging mit seinem letzten Solo-Album „Chasing Clouds“ (08.2011) weit über das HipHop Genre hinaus und verschmolz HipHop, Jazz, Soul und Funk zu einer feinen Melange.

Sepalot Chasing Beats
Sepalot „Chasing Beats“

„Chasing Beats“ versteht sich als Fortsetzung, greift musikalische Ideen aus „Chasing Clouds“ auf und entwickelt sie weiter.
Anfangs als reines Tourevent von Ost nach West geplant, entstand durch SEPALOT´S musikalische Wegbegleiter schnell ein Kaleidoskop grossartiger Songs auf den Reisen.

Gäste wie Chill Moody, Verso und Johnny Popcorn liehen dem Meister ihre Stimmen und beleuchteten die Songs aus „CHASING CLOUDS“ noch einmal ganz neu.
Recycling in Noten. Auch einige ganz neue Songs sind auf der Tour entstanden und haben ihren Weg auf CHASING BEATS gefunden.

Der größte Teil des Albums wurde in Philadelphia im Pförtnerhäuschen einer Tiefgarage aufgenommen und der Rest irgendwo zwischen Moskau und Wien im ICE, am Flughafen und im heimischen Studio.

Passend zu dieser Geschichte und der Live-Umsetzung mit Drums, Turntables und Sampler wird es auch ein Video geben das die Entstehung dokumentiert. Ich schicke euch den Clip am Freitag.

Unter dem Motto: etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues, findet sich auch auf „Chasing Beats“ das wieder, was „Chasing Clouds“ so besonders gemacht hat – die gelungene Hochzeit eines futuristischen Retro-Sounds.

ROBERT CRAY "Nothin But Love" CD Cover

ROBERT CRAY „Nothin But Love“

DIE LEGENDÄRE ROCK/R&B/SOUL & BLUES IKONE UND 5FACHER GRAMMY GEWINNER ROBERT CRAY WIRD AM 24. AUGUST 2012 MIT ‚NOTHIN BUT LOVE‘ SEIN NEUES ALBUM VERÖFFENTLICHEN.

ROBERT CRAY "Nothin But Love" CD Cover
ROBERT CRAY „Nothin But Love“

Ein großes Comeback wirft seine Schatten voraus. Am 24. August wird Gitarren-Legende Robert Cray sein neues Album ‚Nothin But Love‘ über Provogue Records veröffentlichen.

Produziert wurde dieses von keinem geringeren als Kevin Shirley (Joe Bonamassa, Aerosmith, Black Crowes, Led Zeppelin u.v.a.).

Shirley zu seiner Zusammenarbeit mit Robert Cray: “Für mich war es eine große Ehre mit Robert Cray arbeiten zu dürfen. Ich bin Fan seit ‚Strong Persuader‘ und er ist einfach ein großartiges Talent.

Mein Ziel war es mit diesem Album die Kraft und Spontanität seiner Live Performance einzufangen, und das ganze als Studioaufnahme mit einer großen Verbeugung vor dem Blues einzuwickeln“.

‚Nothin But Love‘ wird Cray’s 15. Werk sein. Sein Durchbruch kam mit dem 1986 veröffentlichten Album ‚Strong Persuader‘ und dem Hit ‚Smoking Gun‘.

Seit dem Erfolg von ‚Strong Persuader‘ spielte Robert Cray mit Albert Collins, Eric Clapton, Stevie Ray Vaughn und BB King. Außerdem schrieb er Musik für Tony Bennett und arbeitete mit Künstlern wie Tina Turner, Keith Richards, John Lee Hooker, Chuck Berry und Bonnie Raitt, um nur einige zu nennen.

Die New York Times sagt über Cray, „seine Stimme ist weich und rau, und in den meisten Fällen gefühlsbetonter als die von Herrn Clapton, und er weiß das auch einzusetzen.” Das Amerikanische Guitar Player Magazine indes meint: “ Robert Cray macht nicht nur großartige Musik, sondern er schreibt Geschichte…”

Seit seiner letzten Veröffentlichung im Jahre 2010, tourt Cray mit seiner Band und war auch zu Gast in den Late Night Shows von David Letterman und Jay Leno. Mit ‚Nothin But Love‘ kommt er nun endlich auch wieder nach Deutschland. Im Oktober wird es drei exklusive Shows in Hamburg, Köln und München geben.

Robert Cray hat in seiner Karriere 5 Grammys gewonnen, 15 Grammy Nominierungen erhalten und hat tausende ausverkaufte Shows auf der ganzen Welt gespielt. Er hat in Filmen wie Animal House mitgespielt und war in der Martin Scorsese Serie ‚Presents the Blues‘ zu sehen. Außerdem trat er in Tina Turners TV Special ‚Break Every Rule‘ und dem Rolling Stone pay per view Video ‚Voodoo Lounge‘ auf. Also muss hier eigentlich niemand mehr vom ‚Strong Persuader‘ überredet werden.
Abdruck honorarfrei!

Robert Cray ‚Nothin But Love Tour 2012‘
wird präsentiert von
Bluesnews, Kulturnews, Musix, Piranha & Rocks
10.10.2012 Markthalle – Hamburg
11.10.2012 Live Music Hall – Köln
12.10.2012 Muffathalle – München


www.mascotlabelgroup.com

www.robertcray.com

„Ballermann Hits 2012“ CD Cover

„Ballermann Hits 2012“ CD entert die Charts!

Am 20.07. wurde die neue „Ballermann Hits 2012“ CD veröffentlicht und nur eine Woche später schießt der beliebteste Party Sampler auf Platz #1 in die deutschen Compilation Charts von Media Control.

„Ballermann Hits 2012“ CD Cover
Neue „Ballermann Hits 2012“ CD entert die Charts! Platz 1 für die beliebteste Party Compilation

Als höchster Neueinsteiger hat die Ballermann Hits 2012 CD somit die Charts fest im Griff, und 46 Partytracks auf 2 CDs sorgen für die richtige Partystimmung im diesjährigen Sommer. Die gleichnamige TV-Show „Ballermann Hits 2012“ wurde bereits Ende Juli auf RTL II ausgestrahlt.

Die Tracklist kann sich wirklich sehen lassen. Eröffnet wird die CD durch keinen geringeren als Mallorca-Topstar Mickie Krause, der uns seine neue Single „Nur die Schuhe an“ präsentiert. Ebenso mit von der Partie „Ole ohne Kohle“ bekannt aus dem RTL II-TV-Format „Berlin – Tag & Nacht“ mit seinem Chart-Hit „Ich bin kein Model und kein Superstar“.

Die Party geht so richtig los mit dem Checker („Unf***ing fassbar“), Culcha Candela („Von allein“) und der neuen Version des Hits „Du kleine Fliege“ (De Randfichten im Duett mit Markus Becker).

Auch die Schlager-Fans kommen so richtig auf ihre Kosten, denn die neue Ballermann Hits 2012 hält gerade ganz aktuelle Schlager-Spezialitäten bereit: Helene Fischer mit dem Dance-Mix ihres Hits „Die Hölle morgen früh“, Anna-Maria Zimmermann im Duett mit Olaf Henning („Freundschaftsring“) und Jörg Bausch mit „Alles ist ideal“ in der Party-Version.

Aber auch der Nachwuchs kommt zu Wort bzw. „zu Ohr“ mit Markus Falke und seiner Debut-Single „Schluss mit lustig“.

Viele Sänger und Interpreten aus der gleichnamigen RTL II Sendung sind auf den Ballermann Hits 2012 vertreten, so u.a. Oceana mit ihrem Hit „Endless Summer“, Tacabro mit „Tacata“ oder Remady & Manu feat. J-Son mit ihrem Hit „Single Ladys“. Ebenso verstärken DJ Antoine („Ma Cherie“), Medina („Forever“) oder Mike Candys „2012 (If The World Would End)“ das Partyvergnügen.

Natürlich fehlt auch der König von Mallorca Jürgen Drews nicht bei den diesjährigen Ballermann Hits 2012, wenn er seine neue Single „Für einen Tag“ präsentiert. Mallorca-Star Peter Wackel überzeugt mit der Partyversion vom Schlager-Klassiker „Alt wie ein Baum“ (im Original von den Puhdys), die Malle-Buddies Lorenz Büffel und Ikke Hüftgold besingen irgendeine Carmen mit den Worten „Ich will Sex mit Dir Carmen“, und zu guter Letzt hören wir die brandneue Festzeltversion von Mickie Krause/ „Schatzi, schenk mir ein Foto“.

Und wer von den Fans nicht genug bekommt – die Ballermann Hits 2012 ist auch als 3-CD-Set „XXL“ mit zusätzlichen weiteren 22 Mallorca-Hits erschienen. Weitere Informationen unter www.ballermann-hits.de

LETZTE INSTANZ „Ewig“

LETZTE INSTANZ für „Ewig“

Ewig wird kein Frieden währen, ewig aber auch kein Kampf. Ewig können wir nur lieben, was aus Liebe auferstand.“ (LETZTE INSTANZ „Ewig“)

LETZTE INSTANZ „Ewig“
DAs neue Album „Ewig“ von LETZTE INSTANZ
Es ist vollbracht! Mit ihrem neuen Album „Ewig“ kommen LETZTE INSTANZ zum Finale einer langen musikalischen Reise. Der neue Silberling der deutsch-rockenden Brachialromantiker ist der letzte Teil ihrer Trilogie und ein Paukenschlag. Der schwarze Engel (Album „Schuldig“ 2009) und der weiße Krieger (Album „Heilig“ 2010) machen sich 2012 auf den Weg zur letzten Entscheidung. Mit „Ewig“ schließt sich der Kreis der Geschichten um die großen und kleinen Kämpfe des Lebens.

Im nunmehr 14. Jahr seit Bandgründung sind LETZTE INSTANZ wie guter Wein gereift. Unzählige Tourneen, Konzerte in China und Russland, regelmäßige Platzierungen auf vorderen Rängen der nationalen Albumcharts; all dies machte scheinbar nicht satt, sondern nur noch hungriger. Nur so ist zu erklären, warum „Ewig“ derart gewaltig, überzeugend und vor allem persönlich geraten ist.

Das Finale der Trilogie präsentiert sich grundsätzlich Instanz-typisch eigenständig, geerdet und äußerst abwechslungsreich. Darüber hinaus berührt es mit Momenten unglaublicher Tiefe, viel Raffinesse, Musikalität und einem einfach großartigen Sound. Nie war die Band so auf den Punkt, nie packte die Stimme von Sänger Holly Loose den Hörer mehr, nie gelang es Inhalte glaubwürdiger und ernsthafter vorzutragen. Dass es dazu kam, war ein langer Prozess und der begann mit drei Worten im Kopf.

„Am Anfang wussten wir nicht, wohin die Reise geht. Im Raum standen die Worte schuldig, heilig und ewig. Drei Adjektive nur, doch für uns wurden sie in den letzten vier Jahren zum Mantra. Es entstanden Songs, die nicht recht auf ein einziges Album passen wollten. Von der Idee bis heute hat sich unheimlich viel entwickelt. Einzelne Stücke, die seit „Schuldig“ schon in der Schublade lagen haben wir immer wieder verändert. Von den Ergebnissen waren wir oft selber überrascht.“ verrät Holly Loose.

Mit „Ewig“ steht die Band nun vor dem Höhepunkt ihres bisherigen Schaffens. Aufgenommen wurden die neuen Songs in vier verschiedenen Studios quer durch die Republik, zum einen der Tatsache geschuldet, dass die Band sich aus drei Sachsen, zwei Franken und zwei Berlinern zusammensetzt. Zum anderen wollten sich LETZTE INSTANZ so für jeden Entstehungsschritt ein optimales und ganz spezielles Umfeld schaffen.

LETZTE-INSTANZ
LETZTE INSTANZ stellt neues Album „Ewig“ vor
Produziert und gemischt wurde „Ewig“ vom musikalischen Großhirn und Gitarristen der Band Oli Schmidt und Simon Michael (Subway to Sally und Silverlane). Für das Cover-Artwork stand erneut Kultzeichner Ingo Römling bereit, der in liebevoller Akribie ein fantastisches, endzeitliches Finale zwischen den Protagonisten der ersten beiden Alben der Trilogie zeichnete.

Insgesamt 15 neue Instanz-Songs sind auf „Ewig“ zu hören. Dabei haben LETZTE INSTANZ den Mut zur Lücke und zur eigenen Identität, laufen nicht aktuellen Trends hinterher und präsentieren trotzdem Lieder, die sich in die Ohren der Hörer einbrennen und weit über die Gothic-Szene hinaus für Begeisterung sorgen werden.

„Hier ist die Zukunft, hier ist die Zukunft, hier fangen wir von vorne an. Wir sind die Zukunft, wir sind die Zukunft, wir sind die stille Kraft, wir sind der Ozean.“ (LETZTE INSTANZ „Von Anfang an“)

In der ersten Single-Auskopplung, der gefühlvollen Rockballade „Von Anfang an“, geht es um nicht weniger als die gemeinsame Chance mit Geduld und Engagement die Welt zu verändern. „Blind“ ist ein sehr emotionales Duett mit der Sängerin Ria (Eisblume) und prangert Oberflächlichkeit an. Deutlich härter und rockiger und kommen „Nur für uns“, „Tausendschön“ und vor allem der Anti-Kriegs-Song „Schuld“ daher, hier gehen LETZTE INSTANZ aufs Gas und vertreten klare Positionen.

„Wer hat das Recht auf den letzten Schlag und wer bestimmt den letzten Tag. Wie viele Söhne nahm der Krieg den Müttern fort für einen Sieg, für welchen Sieg.“ (LETZTE INSTANZ „Schuld“)

Bei „Schwarzer Sand“ und „Sing!“ sind die Musiker dann wieder ganz nah bei ihren Fans, ein Kniefall an die Szene, die die Band all die Jahre treu begleitet hat.

„Steig hinauf auf Deine Bühne, die Dein Leben für Dich baut. Alle Lichter an für Dich, Du musst Dich nur noch trauen. Spring!“ (LETZTE INSTANZ „Sing!“)

Noch nie war es leicht, LETZTE INSTANZ musikalisch einzuordnen. Selbst, wenn man Schlagworte wie Brachialromantik, Folk, Gothic oder Rock als Eckpfeiler ausmachen kann, distanziert diese Band sich doch von jedem Kategorisierungsversuch. Schlussendlich produzieren LETZTE INSTANZ breit gefächerte, erfolgreiche, deutschsprachige Rockmusik.

Mit „Ewig“ kommt eine spannende musikalische Reise in drei Akten zum Ende, ein Ende das auch ein Anfang ist, ein Ausblick, eine Hoffnung. Die Quintessenz beschreibt wohl am besten ein von LETZTE INSTANZ leicht abgewandeltes Zitat des irischen Autors Oscar Wilde: „Jeder Heilige hat eine Vergangenheit und jeder Schuldige eine Zukunft … und das wird „Ewig“ (so) sein.“

Homepage: www.letzte-instanz.de