Christin Stark - “Rosenfeuer“ (Ariola/Sony Music)

Christin Stark – “Rosenfeuer“

Nach “Unglaublich Stark“ (2013) und “Hier“ (2016) veröffentlicht die Schlagersängerin Christin Stark nun mit “Rosenfeuer“ bereits ihr drittes Album.

Christin Stark - “Rosenfeuer“ (Ariola/Sony Music)
Christin Stark – “Rosenfeuer“ (Ariola/Sony Music)

Als Produzent bei den Aufnahmen der Tracks fungierte kein Geringerer als Matthias Reim, der Lebensgefährte von Christin Stark, unter dessen Ägide auch bereits der 2016er-Longplayer “Hier“ entstanden war.

Weiterhin unterstützten so illustre Leute der Musikszene wie Hans-Joachim Horn-Bernges (Howard Carpendale, Michelle, Andrea Berg, Helene Fischer, Nino de Angelo), Justin Balk (Udo Lindenberg, Sasha, Matthias Reim, Christina Stürmer, Yvonne Catterfeld), Amadeus Crotti (Matthias Reim, Beatrice Egli, Modern Talking, Loona, Fun Factory, Tom Jones) oder Felix Gauder (Vanessa Mai, Maite Kelly, Vincent Gross, Ella Endlich, Wolkenfrei, Fantasy) die 28-Jährige beim Schaffensprozess der insgesamt 12 Stücke.

Herausgekommen ist eine überaus vielschichtige Melange aus Schlager, Pop und Dance, die auch Rock-Elemente in sich trägt.

Nachdem in den letzten Monaten bereits die Vorboten “Komm, Komm“ und “Herz Zurück“ Appetit auf den Longplayer gemacht haben, demonstriert die in Gadebusch (Mecklenburg-Vorpommern) geborene Sängerin nun, dass ihr brandneues Opus auf ganzer Länge zu überzeugen vermag.

Man höre sich nur einmal den mit Dance-Elementen angereicherten Schlager Pop-Titel “Das Hätte Ich Nie Gedacht“, die melancholische Ballade “Meine Tränen“ und das hittaugliche Stück “Wo Ist Die Liebe Hin“ an oder lausche Tracks wie der Synthie Pop-infizierten Nummer “Nein, Nein, Nein“ oder dem sehnsuchtsvollen Lied “Lass Mich Brennen“.

Auf der CD findet sich mit “Vati“ übrigens auch eine einfühlsame Hommage an ihren Vater, welcher im letzten Jahr bei einem Unfall verstarb.

Fazit: “Rosenfeuer“ liefert insgesamt 12 zeitgemäß produzierte Schlager Pop-Songs, die zusätzlich noch mit Dance- und Rock-Ingredienzen gespickt sind. Damit dürfte Christin Stark den Erfolg des Vorgänger-Albums “Hier“ noch übertreffen können, das die Top 75 der offiziellen Longplay-Charts 2016 nur knapp verfehlte. In den iTunes-Charts hat das brandneue Werk übrigens bereits eine Notierung in den Top40 geschafft.

Hier gibt es das Video zur aktuellen Single “Herz Zurück“:

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Und hier das Video zu “Komm, Komm“:

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Website: https://www.christin-stark.com/

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