THE BEATLES – „The Beatles: Live At The Hollywood Bowl“

Die historischen Hollywood Bowl Konzerte der Beatles auf einem neuen Album: „The Beatles: Live At The Hollywood Bowl“ erschien weltweit am 9. September

Das begleitende Beatles-Album zum neuen Dokumentarfilm des Regisseurs Ron Howard enthält neu abgemischte und gemasterte Aufnahmen der drei Hollywood- Bowl-Konzerte

THE BEATLES - „The Beatles: Live At The Hollywood Bowl“ (Apple / Universal)
THE BEATLES – „The Beatles: Live At The Hollywood Bowl“ (Apple Records / Universal Music)

Apple Corps Ltd. und Universal Music Group freuen sich, die weltweiten Veröffentlichungspläne von „The Beatles: Live At The Hollywood Bowl“ anzukündigen, einem neuen Album, das die fröhliche Ausgelassenheit der drei ausverkauften Konzerte der Band in der Hollywood Bowl von Los Angeles aus den Jahren 1964 und 1965 einfängt. „The Beatles: Eight Days A Week – The Touring Years“, der autorisierte und sehnlichst erwartete Dokumentarfilm über die frühe Karriere der Band von Oscarpreisträger Ron Howard, wird flankiert von „The Beatles: Live At The Hollywood Bowl“, das am 9. September zum ersten Mal weltweit auf CD, als Digital Download und Streaming veröffentlicht wird, gefolgt von einer 180-Gramm-Vinylausgabe im edlen Klappcover, die am 18. November erscheint. Das Album enthält ein 24-seitiges Booklet mit einem Essay des renommierten Musikjournalisten David Fricke; das Cover zeigt ein sonniges Fotoporträt der Beatles, das ihr damaliger Tourmanager Bob Bonis am 22. August 1964 machte, als John, Paul, George und Ringo auf ihrer Reise vom Seattle Tacoma Airport nach Vancouver, wo sie ihr erstes Konzert in Kanada gaben, die Chartermaschine bestiegen.

The Beatles: „A Hard Day’s Night“ AudioTrack-Prelistening auf NPR.ORG und vevo

Die Konzerte der Beatles in der Hollywood Bowl aufzuzeichnen, war alles andere als einfach, erklärte Produzent Sir George Martin in den Linernotes des 1977er Albums „The Beatles At The Hollywood Bowl“: „Das Chaos, ich könnte es fast schon Panik nennen, das bei diesen Konzerten herrschte, war unglaublich. Man musste schon dabei gewesen sein. Es waren nur Dreispuraufnahmen möglich. Die Beatles hatten keine Monitore, so dass sie nicht hören konnten, was sie sangen, und das ewig anhaltende Geschrei aus 17.000 jungen, gesunden Kehlen hätte selbst einen Düsenjet übertönt.“
Auch wenn sich „The Beatles: Live At The Hollywood Bowl“ auf das längst vergriffene Album aus dem Jahr 1977 bezieht, ist dies eine komplett neue Veröffentlichung, die auf die ursprünglichen Dreispuraufnahmen der Konzerte als Quelle zurückgreift. Um die Stimmung der Shows einzufangen und zugleich die Darbietungen in der heute bestmöglichen Klarheit und Qualität zu präsentieren, haben die beiden Grammy-Gewinner Produzent Giles Martin und Toningenieur Sam Okell die Aufnahmen in den Abbey Road Studios meisterhaft neu abgemischt und gemastert, darunter die von Giles’ Vater produzierten 13 Stücke des Originalalbums sowie vier zusätzliche, bisher unveröffentlichte Aufnahmen der legendären Konzerte.

„Vor ein paar Jahren riefen die Capitol Studios an und teilten mir mit, dass sie einige Hollywood-Bowl-Dreispuraufnahmen in ihren Archiven entdeckt hätten“, erzählt Giles Martin. „Wir übertrugen sie und bemerkten eine Verbesserung im Gegensatz zu den Bändern, die wir im Londoner Archiv aufbewahren. Nebenher arbeite ich seit einiger Zeit mit einem Team unter der Leitung des Toningenieurs James Clarke an der Demix-Technologie, die es ermöglicht, bestimmte Sounds aus einem einzelnen Stück zu entfernen oder zu separieren. Gemeinsam mit Sam Okell begann ich, die Hollywood-Bowl-Bänder neu abzumischen. Die Technologie hat sich, seit mein Vater vor vielen Jahren an dem Material gearbeitet hatte, enorm weiterentwickelt. Heute ist die Klarheit viel besser, so dass die Unmittelbarkeit und die aufgewühlte Stimmung so gut herausgehört werden können wie nie zuvor. Die Worte meines Vaters treffen noch immer zu, aber was man heute hören kann, ist die ungeschliffene Energie von vier Freunden, die vor einer Menge spielen, die die Band vergöttert. Viel näher kann man nicht an das Ereignis Hollywood Bowl auf dem Zenit der Beatlemania herankommen. We hope you enjoy the show …“

Mit seinem raren und exklusiven Filmmaterial konzentriert Ron Howards „The Beatles: Eight Days A Week – The Touring Years“ sich auf den ersten Teil der Beatles-Karriere (1962-1966) – jener Periode, in der sie tourten und zu Weltruhm gelangten. Der Film entstand in enger Zusammenarbeit mit Paul McCartney, Ringo Starr, Yoko Ono Lennon und Olivia Harrison. „The Beatles: Eight Days A Week – The Touring Years“ streift auch die Hollywood Bowl Konzerte der Band und enthält Aufnahmen ihrer Performance von „Boys“, das auch auf „The Beatles: Live At The Hollywood Bowl“ enthalten ist.

THE BEATLES: EIGHT DAYS A WEEK – THE TOURING YEARS. Official UK Trailer:

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Die Grammy-Gewinner Nigel Sinclair und Scott Pascucci von White Horse Pictures sowie der Oscar- und Emmy-Preisträger Brian Grazer von Imagine Entertainment sind gemeinsam mit Howard die Produzenten des Films. Jeff Jones und Jonathan Clyde von Apple Corps Ltd. fungieren gemeinsam mit Michael Rosenberg von Imagine sowie Guy East und Nicholas Ferrall von White Horse als leitende Produzenten.

Nach der Weltpremiere, die am 15. September in London stattgefunden hat, wird der Film weltweit in den Kinos gezeigt (Deutschlandstart ab dem Tag der Weltpremiere!). Weitere Informationen zu dem Film gibt es auf: www.thebeatleseightdaysaweek.com.

www.thebeatles.com

„The Beatles: Live At The Hollywood Bowl“ Tracklist:

01. Twist and Shout [30 August, 1965]
02. She’s A Woman [30 August, 1965]
03. Dizzy Miss Lizzy [30 August, 1965 / 29 August, 1965 – one edit]
04. Ticket To Ride [29 August, 1965]
05. Can’t Buy Me Love [30 August, 1965]
06. Things We Said Today [23 August, 1964]
07. Roll Over Beethoven [23 August, 1964]
08. Boys [23 August, 1964]
09. A Hard Day’s Night [30 August, 1965]
10. Help! [29 August, 1965]
11. All My Loving [23 August, 1964]
12. She Loves You [23 August, 1964]
13. Long Tall Sally [23 August, 1964]
14. You Can’t Do That [23 August, 1964 – previously unreleased]
15. I Want To Hold Your Hand [23 August, 1964 – previously unreleased]
16. Everybody’s Trying To Be My Baby [30 August, 1965 – previously unreleased]
17. Baby’s In Black [30 August, 1965 – previously unreleased]