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DEEP PURPLE – „Turning To Crime“

DEEP PURPLE veröffentlichen „Turning To Crime“ – offizielles Album Pre-Listening auf Youtube l VÖ: 26.11.21

DEEP PURPLE – „Turning To Crime“ (earMUSIC / Edel Germany)

Das neue Album, das von earMUSIC veröffentlicht wird, erreicht die weltweite Gemeinschaft treuer Deep Purple-Fans nur 15 Monate nach dem letzten Deep Purple-Studioalbum „Whoosh!“. Einem Album, das von prestigeträchtigen Chart-Erfolgen (drei aufeinanderfolgende #1-Platzierungen in Deutschland sowie #4 in Großbritannien) gekrönt und von Kritikern gelobt wurde, die die kreative Stärke einer Band lobten, die sich mit jeder Veröffentlichung weiterentwickelt.

„Turning To Crime“ ist das erste Studioalbum von Deep Purple, das ausschließlich aus Songs besteht, die nicht von der Band selbst geschrieben und zuvor von anderen Künstlern aufgenommen wurden.

Da die Bandmitglieder nicht nur auf das Album, sondern auch auf die vielfach exzellenten Rückmeldungen aus den verschiedensten Kritikerumfeldern stolz sind, ermöglichen sie ihren Fans einen akustischen Gesamteindruck von „Turning to Crime“ mit einem offiziellen Pre-Listening auf Youtube:

Deep Purple „Turning To Crime“ – Official Pre-Listening:

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Das neue Album kann hier bestellt werden…

Der Trailer zur Dokumentation ermöglicht interessante Eindrücke, unter welchen Bedingungen die Bandmitglieder dieses außergewöhnliche Album entwickelt und produziert haben:

Deep Purple – Turning to Crime – Documentary Trailer:

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Die „Time Trilogy“, bestehend aus „NOW What?!“, „inFinite“ und „Whoosh!“ (2013, 2017 und 2020) verkaufte sich über 1 Millionen Mal, führte 11 Mal die Charts an und erreichte weltweit mehr als 40 Top-10-Platzierungen.

Produzent und Freund Bob Ezrin, der mit Deep Purple bereits an den vorherigen Alben der „Trilogie“ arbeitete, war auch bei der neuen Studioarbeit wieder ein wichtiger Bestandteil.

Weitere Infos:
Turning to Crime Landingpage
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www.ear-music.net

Photocredit: earMUSIC

Katie Melua – „Acoustic Album No. 8“

KATIE MELUA veröffentlicht akustik Version ihres gefeierten „Album No.8“ | VÖ: 26.11.2021

Katie Melua – „Acoustic Album No. 8“ (BMG / ada / Warner)

Die georgisch-britische Singer- /Songwriterin und Musikerin Katie Melua hat mit dem Longplayer „Acoustic Album No. 8“ (VÖ: 26.11.2021) die Songs ihres letzten, im Jahr 2020 veröffentlichten und von Kritikern und Fans gleichermaßen gefeierten Albums in einer Akustik-Version veröffentlicht. Produziert von Katies Bruder Zurab, der auch bereits auf dem Originalalbum Gitarre spielte, rücken diese reduzierten Aufnahmen noch einmal mehr den Fokus auf die Songs selbst, aber natürlich auch Katies einzigartige und wunderschöne Stimme, die hier auf ganz bezaubernde Weise in ihrer reinsten Form zu hören ist.

Das neue Album „Acoustic Album No. 8“ kann hier bestellt werden…

„Album No. 8“ ist nicht nur Katies bislang persönlichste Platte, sondern markiert auch eine ganz entscheidende Zeit in ihrer Karriere, die zweifelsohne einen kreativen Höhepunkt darstellte, war es doch Katie Melua, die erstmals versuchte, das Zepter für Musik und Storytelling selbst in die Hand zu nehmen. Die Songs stellten dabei nicht nur eine Bestandsaufnahme ihrer persönlichen und emotionalen Situation dar, sondern waren auch eine große Herausforderung, denn Katie Melua wollte dem kreativen Anspruch nach Tiefe und Sinnhaftigkeit Rechnung tragen, der im Laufe ihrer Karriere zu einem charakteristischen Merkmal ihres Schaffens geworden und zu ihrem kommerziellen, wie künstlerischen Erfolg beigetragen hat. „Album No. 8“ wurde Katies achtes aufeinanderfolgendes Top-10-Studioalbum in Großbritannien und erhielt weithin große Anerkennung sowohl bei ihren Fans als auch den Medien.

Da das Album während der Pandemie veröffentlicht wurde und sie nicht auf Tournee gehen konnte, teilte Katie akustische Versionen der Songs, bei denen sie von ihrem Bruder begleitet wurde, im Internet. „Ich bin stolz auf die Songs und es hat mir wirklich gefehlt, mit diesem Album auf Tour gehen zu können. Die Songs in den puristischen Versionen zu zeigen, hat noch einmal etwas ganz Neues in ihnen hervorgebracht. Dank Zurab und seines brillanten Verstandes konnten wir alles, abgesehen vom Mastering, zu Hause in einem wunderschönen Teil von London machen. Ich glaube, die Ruhe und der grüne Park in der Umgebung sind dabei zu einem Teil der Atmosphäre auf der Platte geworden.“

„Ziel war es, eine Aufnahme zu machen, die wie ein intimes Live-Konzert klingt“, erklärt Zurab, der zum ersten Mal die Rolle des Produzenten übernimmt. „Also haben wir einfach das gesamte Album ein paar Mal durchgespielt, Katie hat Mark Edwards, ihren Keyboarder, gebeten, ein paar Parts beizusteuern, und wir haben Simon Goff bei zwei Stücken Geige spielen lassen. Katie hatte Recht als sie sagte, dass das musikalische Gespür der beiden einfach perfekt ist. Einige der Veränderungen im Vergleich zu den ursprünglichen Versionen der Songs sind recht subtil, andere wie bei ‚ Love Like That‘ sind da schon drastischer. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.“

Katie Melua – Remind Me To Forget (feat. Simon Goff):

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Die erste Single-Veröffentlichung „Remind Me To Forget” (feat. Simon Goff) ist die perfekte Einführung in den Akustik-Longplayer – elegisch, aber dennoch verführerisch. Mit Katies Stimme und Zurabs Gitarrenspiel ergänzt durch die Wärme von Goffs Geige, entwickelt der Track ein Eigenleben, das sich spürbar von dem bereits ergreifenden Original unterscheidet. Katie hatte den Violinisten schon vor einiger Zeit kontaktiert, weil sie mit ihm zusammenarbeiten wollte: „Ich bin ein großer Fan von Simon Goffs Musik, also habe ich mich mit ihm in Verbindung gesetzt, um ihn zu fragen, ob er Interesse an einer Zusammenarbeit hatte. Es war mir eine absolute Ehre, er hat die filmischste, windigste und erdigste Geige auf ‚Remind Me To Forget‘ gespielt und das macht mich unermesslich stolz.“

Die Neuaufnahme kann hier angehört werden…

Katie Melua ist eine der erfolgreichsten britischen Musikkünstlerinnen und wurde mit über 56 Platin Awards ausgezeichnet. Ursprünglich aus Kutaisi, in der ehemaligen Sowjetrepublik Georgien, zog Melua im Alter von acht Jahren nach Großbritannien. Mit gerade 19 Jahren offenbart sie ihr erstaunliches Talent und veröffentlicht ihr Debüt-Album „Call Off The Search“. Seitdem hat sie acht Top-10-Studioalben in Großbritannien veröffentlicht: „Call Off The Search“, „Piece By Piece“, „Pictures“, „The House“, „Secret Symphony“, „Ketevan“, das selbstproduzierte und von der Kritik gefeierte „Album In Winter“ und 2020 das „Album No.8“.

Weitere Infos unter
Web: www.katiemelua.com
Facebook: www.facebook.com/katiemeluamusic/
Instagram: www.instagram.com/katiemeluaofficial/
Youtube: www.youtube.com/user/KatieMeluaMusic/
Twitter: twitter.com/katiemelua

JASON ALDEAN – „Macon, Georgia“

JASON ALDEAN mit 10. Studioalbum „Macon, Georgia“ – und plant bis zum 22. April 2022 30 neue Tracks zu veröffentlichen | „Macon“-VÖ: 12.11.21

JASON ALDEAN – „Macon, Georgia“ (Broken Bow Records / BMG Rights Management)

Aldean liefert seinen Fans am 12. November die ersten 15 Songs unter dem Titel „Macon“ – darunter zehn neue Songs sowie jeweils ein Live-Track von einem Song eines seiner ersten fünf Alben.

Neue Musik wird kontinuierlich veröffentlicht, bis am 30. April 2022 alle 30 Songs verfügbar sind. Dieser Abschluss wird mit einem Sammler-Set, bestehend aus 3 LPs, gefeiert.

Nashville, Tennessee: Der US-amerikanische, mehrfach mit Platin ausgezeichnete Entertainer Jason Aldean hat in den letzten Jahren durchaus einiges über seine eigene Musik gelernt — aber so weit er damit auch gekommen ist, so gerne hat er auch immer wieder in seine Heimatstadt Macon im Bundesstaat Georgia zurückgeblickt. Wo er heute steht und wie er dorthin gekommen ist, spiegelt sich in seinem demnächst erscheinenden, zehnten Studioalbum „Macon, Georgia“ wider.

Jason Aldean & Carrie Underwood – If I Didn’t Love You (CMA Awards 2021):

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Neben der Top-5-Hitsingle „If I Didn’t Love You“ mit Carrie Underwood erhalten seine Fans am 12. November Zugang zu neun neuen Songs und fünf Livetracks. Im Laufe der folgenden Monate wird Aldean dann immer mehr Songs liefern, bis am 22. April 2022 der volle Release von 30 Songs vollendet ist — zwanzig neue Songs und mindestens ein Live-Hit von jedem seiner bisherigen Alben. Veröffentlicht wird das Album auch auf einem 3-LP-Vinylset. Ab sofort können Fans die ersten 15 Songs hier vorbestellen: jasonaldean.lnk.to/macon.

Jason Aldean & Carrie Underwood – If I Didn’t Love You (Official Music Video):

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„Wo du aufgewachsen bist, hat einen unglaublich wichtigen Einfluss darauf, zu wem du wirst. Das war bei mir ganz genauso … besonders in musikalischer Hinsicht“, erklärt Aldean. „Meine kleine Heimatstadt Macon war extrem wichtig für meinen musikalischen Background. Ich bin in einer Umgebung aufgewachsen, die eine Art Kreuzung zwischen Country, Southern Rock, Blues und R&B war — und deswegen war es ganz logisch, diese verschiedenen Sounds in meiner eigenen Musik zu verschmelzen“.

„Macon“, der erste Teil, entstand in Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Produzenten Michael Knox. Es zeigt das volle Spektrum von Jason Aldean: straighte Stadion-Rock-Hits, bluesy Bar-Balladen, gleichermaßen mit modernen Elementen und jenem sehnsüchtigen Kleinstadt-Vibe, den seine Fans so lieben. Aldean treibt seinen muskulösen Country-Sound mit Hardrock- und Barroom-Balladen auf die Spitze und experimentiert mit Hip-Hop und R&B. Seine Wurzeln, das ist jede Sekunde klar, sind aber im Country-Lifestyle zu finden.

„Macon“ Track List:
01. „After You“
02. „Over You Again“
03. „That’s What Tequila Does“
04. „Small Town Small“
05. „If I Didn’t Love You“
06. „Story For Another Glass“
07. „Heaven“
08. „This Bar Don’t Work Anymore“
09. „The Sad Songs“
10. „Watching You Love Me“
11. „Amarillo Sky“ (Live from Nashville, TN)
12. „Johnny Cash“ (Live from Los Angeles, CA)
13. „She’s Country“ (Live from Las Vegas, NV)
14. „Big Green Tractor“ (Live from Dallas, TX)
15. „My Kinda Party“ (Live from St. Louis, MO)

„Georgia“ Track List:
16. „Whiskey Me Away“
17. „Trouble With A Heartbreak“
18. „The State I’m In“
19. „Midnight And Missin’ You“
20. „Ain’t Enough Cowboy“
21. „God Made Airplanes“
22. „My Weakness“
23. „Holy Water“
24. „Rock And Roll Cowboy“
25. „Your Mama“
26. „Take a Little Ride“ (Live from Las Vegas, NV)
27. „Burnin’ It Down“ (Live from St. Louis, MO)
28. „Any Ol’ Barstool“ (Live from Knoxville, TN)
29. „Rearview Town“ (Live from St. Louis, MO)
30. „Blame It On You“ (Live from Manchester, TN)

Jason Aldeans Bilanz seit seinem Debütalbum im Jahr 2005 kann sich sehen lassen. Der Musiker, der dreimal zum ACM „Entertainer of the year“ erkoren wurde, hat 25 Nummer-eins-Hits, 15 Milliarden Streams und mehr als 20 Millionen verkaufter Alben im Ärmel. Sieben davon wurden mit Platin (oder mehr) ausgezeichnet. Niemand hat mehr Top-10-Songs in den Billboard Hot Country Charts als er. Vor kurzem brachte Aldean Wolf Moon Bourbon auf den Markt — einen 80-prozentigen Bourbon, der aus Getreide aus dem Mittleren Westen destilliert und vier Jahre lang gereift wurde und einen aromatischen, unvergleichlichen Abgang aus Karamell, Eiche und Gewürzen hat.

Aldean tourt weiterhin mit seiner „BACK IN THE SADDLE 2021“-Tour durch die USA, bei der als Special Guests HARDY, Lainey Wilson, John Morgan und Dee Jay Silver mitwirken. Mehr Infos unter www.JasonAldean.com

Mehr Informationen:
Website: www.jasonaldean.com
Insta: instagram.com/jasonaldean
Facebook: www.facebook.com/jasonaldean
Youtube: JasonAldean.lnk.to/ytchannel
Twitter: twitter.com/Jason_aldean

GARBAGE – „beautifulgarbage“ (Reissue)

Zum 20. Jubiläum ihres dritten, ikonischen Studioalbums „beautifulgarbage“ veröffentlichen GARBAGE am 5. November 2021 ein Reissue in verschiedenen Formaten.

GARBAGE – „beautifulgarbage“ (Reissue) (Stunvolume / BMG / ada / Warner)

So finden sich auf der Tracklist der CD-Edition einige extravagante Re-Mixes, die seinerzeit in der Club-Szene große Beachtung fanden – und die bis heute überzeugen. Anfang des Nuller-Jahre durfte man sich nicht wundern, wenn bei einem Dance-Club-Besuch remixed GARBAGE-Hits aufgelegt wurden: Sie begeisterten das Publikum auf der ganzen Welt in den angesagtesten Szenedancefloors.

So begegneten sich der New Yorker Produzent und House-DJ Roger Sanchez mit der Band auf Augenhöhe, als sein Song „Another Chance“ 2001 weltweit zum Hit wurde. In seiner Remix-Version des GARBAGE-Klassikers „Cheery Lips (Go Baby Go!)“ brach er den Song komplett auf, indem er Shirley Mansons Vocals fast in Alleinstellung setzte und dem Titel mit technoiden Dance-Floor-Grooves, Sequenzern und Sounds eine völlig neue Anmutung gab:

Garbage – Cherry Lips (Go Baby Go!) (Roger Sanchez Tha S-Man’s Release Mix Radio Edit):

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Der deutsche Techno- und House-DJ Timo Maas hingegen nahm dem „Breaking Up The Girl“ die klassische, ironisch-fröhliche Strophe-/Chorus-Songstruktur und drehte ihn durch eine rhythmische Komplettumstellung unter Verwendung neuer Drumpattern und Bass-Sequenzer zu einem fast souligen, kultigen Clubtrack:

Garbage – Breaking Up The Girl (Timo Mass Radio Mix) (Official Music Video):

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Einen ganz anderen Weg schlug der englische Produzent Jagz Kooner ein, der dem ursprünglichen mid-tempo Rocker „Shut Your Mouth“ durch seine Remixauffassung und völlig aufgedrehte Indie-Electronia-Sequenzer die Tür für ein völlig anderes Publikum öffnete:

Garbage – Shut Your Mouth (Jagz Kooner Radio Mix):

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Die Band hat auch eine bisher ungehörte Version von Androgyny, der Lead-Single des Albums, enthüllt. Der Track bietet lyrische Inhalte und eine Botschaft, die bei der ersten Veröffentlichung im Jahr 2001 seiner Zeit voraus war und den neuen, poppigen Sound von Garbage widerspiegelte.

Garbage – Androgyny (Rough Mix) [Visualizer]:

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Über die Neuauflage von „beautifulgarbage“ sagt Shirley Manson:

„Wir wollten die Veröffentlichung unseres dritten Albums genauso feiern, wie wir das 20-jährige Jubiläum unserer beiden vorherigen Alben gefeiert haben, da wir dieses dritte Kind von uns genauso schätzen wie seine Vorgänger. Im Laufe der Zeit hat es sich bei unseren Fans immer mehr Respekt verschafft, und viele der Songs sind bis heute in unseren Live-Sets enthalten. Wir waren immer unglaublich stolz auf dieses Album und hatten das Gefühl, dass es seiner Zeit in vielerlei Hinsicht weit voraus war.

Zwanzig Jahre später sind wir alle überaus dankbar, so gut gemachte Songs in unserer Diskographie zu haben und sind sehr stolz darauf, dass wir trotz aller Widrigkeiten immer noch bestehen und unserem geliebten Album den Tribut zollen können, den es so sehr verdient.“

Das Album „beautifulgarbage“ erweiterte die musikalische Vielfalt der Band mit direkteren Texten und Sounds, die Rock mit elektronischen, New Wave-, Hip-Hop- und Girlgroup-Einflüssen mischen.

Die brandneue Ausgabe des Albums mit dem Remastering der Originalaufnahmen erscheint in den Formaten Deluxe, LP, CD und Digital. Die Deluxe Edition enthält „beautifulgarbage „auf 2 x schwerem schwarzem Vinyl sowie 12“ B-Seiten und Memorabilien. Die beiden Doppel-LP-Formate wurden auf schweres schwarzes bzw. weißes Spezialvinyl gepresst. Die Neuauflage erscheint außerdem als 3CD mit Originalalbum, B-Seiten, Demos und Remixen in einer Deluxe-Verpackung.

Garbages 20. Jubiläums-Neuauflage von „beautifulgarbage“ erscheint am 5.November – das Album hier vorbestellt werden.

„beautifulgarbage“-Tracklisting Neuauflage zum 20. Jubiläum:

CD1
Shut Your Mouth (2021 Remaster)
Androgyny (2021 Remaster)
Can’t Cry These Tears (2021 Remaster)
Til The Day I Die (2021 Remaster)
Cup Of Coffee (2021 Remaster)
Silence Is Golden (2021 Remaster)
Cherry Lips (2021 Remaster)
Breaking Up The Girl (2021 Remaster)
Drive You Home (2021 Remaster)
Parade (2021 Remaster)
Nobody Loves You (2021 Remaster)
Untouchable (2021 Remaster)
So Like A Rose (2021 Remaster)

CD2: B-sides & Alternative Versionen
Candy Says
Use Me
Sex Never Goes Out Of Fashion
Begging Bone
April 10th
Happiness Pt.2
Confidence
Enough Is Never Enough
Wild Horses (Live)
I’m Really Into Techno
Pride In The Name Of Love*
Androgyny (Rough Mix March 14, 2001)*
Til The Day I Die (Demo Sept 14, 1999)*
Nobody Loves You (Rough Mix March 14, 2001)*
Breaking Up The Girl (Acoustic)
Silence Is Golden (Demo Sept 14, 1999)*
Can’t Cry These Tears (Rough Mix March 14, 2001)*
Shut Your Mouth (Live)
Begging Bone (Early Demo Mix)

CD3: Remixes
Shut Your Mouth (Jagz Kooner Radio Mix)*
Shut Your Mouth (Jolly Music Scary Full Vocal Mix)
Shut Your Mouth (Professor Reay Clubbed Dead Pig Mix)
Androgyny (Neptunes Remix)
Androgyny Felix Da Housecat (Thee Glitz Mix)
Androgyny (The Architechs Mix)
Breaking Up The Girl (Timo Maas Radio Mix)
Breaking Up The Girl (Brothers In Rhythm Radio Edit)
Breaking Up The Girl (The Scourge Of The Earth Rodeo Rave Remix by Jimmy Caulty)
Breaking Up The Girl (Black Dog Wounded By The Warbeast)
Cherry Lips (Go Baby Go!) (Le Royale Mix)
Cherry Lips (Go Baby Go!) (Mauve’s Dark Remix With Acapella edit)
Cherry Lips (Go Baby Go!) (DJEJ’s Go Go Jam by Eli Janney)
Cherry Lips (Go Baby Go!) (Roger Sanchez Tha S-Man’s Release Mix (Radio) Edit)
Cherry Lips (Go Baby Go!) (Howie B Remix)
Parade End Of Night Mix*

*bisher unveröffentlichtes Material

Weitere Informationen GARBAGE:
Website: www.garbage.com
Instagram: Garbage.lnk.to/InstagramID
Twitter: Garbage.lnk.to/TwitterID
Facebook: Garbage.lnk.to/FacebookID

Photocredit: Rankin

Duran Duran – FUTURE PAST

DURAN DURAN veröffentlichen neues, sensationelles Album. ‚FUTURE PAST‘ erscheint am 22. Oktober

Auf „FUTURE PAST“ bauen Duran Duran einmal mehr ihren Ausnahmestatus als Genre-überspannende Kultband weiter aus. Als Verstärkung konnte die Formation einige der aufregendsten und ungewöhnlichsten Namen der Popmusik der letzten fünfzig Jahre gewinnen: Angefangen bei dem britischen DJ/Producer Erol Alkan und der Legende Giorgio Moroder, über die schwedische Multiplatin-Sängerin Tove Lo, der „Queen Of Drill“ Ivorian Doll, der japanischen Band Chai auf „MORE JOY!“ sowie Blur-Member Graham Coxon, der auf verschiedenen Tracks als Co-Writer und Gitarrist zu hören ist und dem früheren David Bowie-Pianisten Mike Garson, der dem letzten Album-Track „FALLING“ seine ganz besondere Note verpasst. Das Album wurde während des Lockdowns in Studios in London und Los Angeles aufgenommen. Außerdem ist der langjährige Band-Kollaborationspartner Mark Ronson als Co-Writer und Musiker auf „WING“ zu hören. Für den Mix zeichnet Mark ‚Spike‘ Stent verantwortlich.

Duran Duran – „ANNIVERSARY“ (Official Video):

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Das amerikanische Publikum faszinierten Duran Duran früher in diesem Jahr bereits mit ihrer hypnotisierenden Performance bei den Billboard Music Awards, wo sie die Single „INVISIBLE“ vorstellten; begleitet von den Klassikern „Notorious“ und „Hungry Like The Wolf“ (ansehen). Zusätzlich waren die Briten bei NBCs „The Today Show“ (ansehen), „The Tonight Show“ (ansehen) sowie bei einem Abstecher in Bravos „Watch What Happens Live!“ mit Andy Cohen zu sehen.

Das Album „FUTURE PAST“ wird als digitaler Stream/ Download auf allen gängigen Musikportalen erhältlich sein. Außerdem als Standard-CD, Kassette, als limitierte Edition als Deluxe-Hardback-Book-CD mit drei zusätzlichen Tracks sowie als farbiges Vinyl.

Das Video zu „TONIGHT UNITED“ ist hier zu sehen:

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Das Video zu „MORE JOY!” feat. CHAI ist hier zu sehen:

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Das Video zu „INVISIBLE” ist hier zu sehen:

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Tracklisting „FUTURE PAST“
01. INVISIBLE
02. ALL OF YOU
03. GIVE IT ALL UP (Feat. Tove Lo)
04. ANNIVERSARY
05. FUTURE PAST
06. BEAUTIFUL LIES
07. TONIGHT UNITED
08. WING
09. NOTHING LESS
10. HAMMERHEAD (Feat. Ivorian Doll)
11. MORE JOY! (Feat. CHAI)
12. FALLING (Feat. Mike Garson)

Weitere Infos unter:
duranduran.warnereprise.com
www.instagram.com/duranduran/
twitter.com/duranduran
www.facebook.com/duranduran
www.youtube.com/duranduran

Photocredit: Stephanie Pistel

Beethoven Orchester Bonn & Dirk Kaftan & Cameron Carpenter – „Beethoven X – The AI Project“

Künstliche Intelligenz vollendet Beethovens zehnte Sinfonie. Deutsche Telekom initiiert Experiment an der Schnittstelle von Musik, Kunst und Technologie. Die Aufnahme des Beethoven Orchesters Bonn unter der Leitung von Dirk Kaftan wird am am 8. Oktober 2021 auf Modern Recordings / BMG veröffentlicht.

Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von Dirk Kaftan mit Cameron Carpenter – „Beethoven X – The AI Project“ (Modern Recordings / BMG / ada / Warner)

Seit Ludwig van Beethoven im Jahr 1827 gestorben ist, trägt die in seinem Todesjahr nur in handschriftlicher Skizzenform verfasste Notation seiner 10. Sinfonie den Beinamen „Die Unvollendete“. Im Kontext zur vorangegangenen 9. Sinfonie, die als Zäsur in der Musikgeschichte gilt, weil Beethoven in ihr zum ersten Mal das Dogma der Instrumental- sinfonie durchbrach und sie mit einem Schlusschoral versah, handelt es sich um eine doppelte Leerstelle. Wie hätte die 10. geklungen? Und hätte Beethoven abermals für eine Zäsur gesorgt?

KI reüssiert als Komponist:

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Leicht verzögert durch die Corona-Pandemie erscheint nun – ein Jahr nach dem Beethoven-Jahr 2020 – ein mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) unternommener Versuch, die Kompositionsfragmente in ein ausformuliertes Werk zu übertragen. Federführend bei diesem von der Deutschen Telekom aus Anlass des 250. Geburtstags Ludwig van Beethovens initiierten Experimentes war Dr. Matthias Röder, Leiter des Karajan-Instituts sowie Managing Partner von The Mindshift, einer Institution, die sich dem Ausloten neuer (technischer) Möglichkeiten an der Schnittstelle von Musik, Kunst und Technologie verschrieben hat. Röder: „In den Skizzen zur 10. Sinfonie befasst sich Beethoven mit dem Gedanken der Spiritualität. Er möchte den Choral ‚Herrgott dich loben wir‘ vertonen, und zwar in alten Kirchentonarten. In den Notizen offenbart sich zudem ein sehr nach innen gewandter Komponist, ganz im Gegensatz zur weltumfassenden Sicht, die in der 9. Sinfonie ihren Ausdruck findet. Vielleicht auch, weil er sich mit seinem eigenen Ende konfrontiert sieht, ist er introspektiv. In diesem Sinne ist es sicherlich erlaubt, die 10. Sinfonie als Kehrseite oder Kontrast zur 9. zu begreifen.“ Mit diesem philosophisch-musikwissenschaftlichen Grundverständnis im Kopf versammelte Röder ein kleines Team von Musikinformatikern und Computerwissenschaftlern, von Programmierern und Komponisten um sich und begab sich mit diesen in einen kollaborativen Arbeitsprozess, der zwei Phasen umfasste.

Beethoven X: The AI Project: III Scherzo. Allegro – Trio (Official Video) | Beethoven Orchestra Bonn:

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In der ersten Phase wurde die KI gefüttert mit Beethovens kompositorischem Werk sowie zeitgenössischer Musik Dritter und vor allem mit den Notenfolgen, die Beethoven bereits für die 10. notiert hatte. Damit wurde ein differenzierter Erkenntnishorizont geschaffen, der definierte, was für die KI als Allgemeinwissen, als spezifisches Wissen Beethovens und was als noch unbekanntes Zukunftswissen zu begreifen ist.

In der zweiten Phase wurde die KI zur Kreativität aufgefordert. Röder: „Die KI hat all das Wissen, das wir ihr bereitgestellt haben, aufgegriffen und weitergedacht. Über Nacht entstehen dann vielleicht 300 verschiedene Versionen eines Motivs, die alle denselben Anfang haben, sich aber von dort alle ein bisschen anders entwickeln. Aus dieser Vielzahl an Variationen hat der Komponist in unserem Team, Walter Werzowa, dann eine Auswahl getroffen, die KI abermals damit gefüttert und wieder Hunderte von neuen Vorschlägen bekommen. Das ist unendlich faszinierend, denn wenn es algorithmisch sehr gut gemacht wird, dann ist jeder Versuch plausibel.“

Die 10. Sinfonie, genauer, die Sätze 3 und 4, wie sie auf dieser Einspielung durch das Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung seines Dirigenten Dirk Kaftan zu hören ist, ist also eine dialogische Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine, bei der die künstlichen neuronalen Netzwerke der KI zu eigenständiger Kreativität aufgefordert wurden, der Mensch jedoch richtungsentscheidend verantwortlich für die finale Partitur zeichnete. Während die KI kalte, emotionslose, aber gleichwohl musikwissenschaftlich fundierte Midi-Noten lieferte, übertrugen der Komponist Walter Werzowa, die Musiker und ihr Dirigent die errechnete Notation in ein lebendiges Werk. Dabei erlaubte sich das Projektteam eine wichtige, von Beethoven so nicht vorgesehene Intervention, indem im vierten Satz eine Kirchenorgel, gespielt von Cameron Carpenter, zum Einsatz kommt.

Röder: „Das Instrument steht für das Spirituelle. Die Orgel ist gewissermaßen eine Schlussfolgerung aus unserer Interpretation seiner Skizzen.“ So schließt sich – vielleicht – ein Kreis: Die Orgel gilt als die älteste von Menschen erdachte Maschine, und sie kommt in der Regel im spirituellen Raum der Gotteshäuser zum Einsatz. Indem der Orgel eine tragende Rolle zugewiesen wird, besitzt die 10. Sinfonie in ihrer Ausformulierung durch eine von Menschen begleitete KI somit ein Überraschungsmoment, das man von Beethoven vielleicht auch hätte erwarten dürfen, und sie steht zugleich für eine Zukunftsidee, für ein Erneuerungspotenzial einer damals zeitgenössischen und neuen Musik.

Die Aufnahmen der Sätze 3 und 4 sind somit eine Momentaufnahme, die den Stand der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine von heute wiedergibt, ohne den Anspruch, eine „echte“ 10. Sinfonie vollendet zu haben, wie sie Beethoven analog aus der kratzenden Feder geflossen wäre. Und sie entstand dennoch im Geiste Beethovens, der künstlerisch keine Grenzen kannte und hier vor allem eines einforderte: „Weiter gehen!“

Die feierliche Uraufführung findet am 9.10.2021 im Telekom-Forum Bonn statt. Karten für die Veranstaltung können voraussichtlich ca. 4 Wochen vor dem geplanten Aufführungstermin an allen bekannten Vorverkaufstellen erworden werden.

Das Album erscheint als CD und Stream/Download (ebenfalls in Dolby Atmos) auf allen digitalen Plattformen und hier vorbestellt werden: https://lnk.to/BeethovenX

Tracklisting: Ludwig van Beethoven X – The AI Project

Ludwig von Beethoven 1770-1827
Symphonie No. 8 in F Dur, Op. 93
1. I. Allegro Vivace E Con Brio 09:21
2. II. Allegretto Scherzando 03:53
3. III. Tempo Di Menuetto 04:30
4. IV. Allegro Vivace 07:06

Ludwig Van Beethoven / Beethoven AI / Walter Werzowa Beethoven – The AI Project
5. III. Scherzo. Allegro – Trio 08:49
6. IV. Rondo 12:39

CRAIG ARMSTRONG – „Nocturnes – Music For 2 Pianos“

CRAIG ARMSTRONG veröffentlicht das sehr persönliche Klavieralbum „Nocturnes – Music For 2 Pianos“ am 03.09.21

CRAIG ARMSTRONG – „Nocturnes – Music For 2 Pianos“ (Modern Recordings / BMG / ada / Warner)

Das Projekt begann 2020 – mit ein paar Tracks, die Craig Armstrong eigentlich nur für sich selbst und als Ablenkung von den Turbulenzen der Welt geschrieben hatte, und die alle nachts in seinem Heimstudio in Glasgow entstanden.

Craig Armstrong | Nocturne 4 (Official Music Video):

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Als das Projekt zu einer Platte heranwuchs, merkte Armstrong, dass es ihm eine Atempause und Trost bot; dass die Stimmung der Musik untrennbar mit ihrer Umgebung verbunden war und zugleich das gesamte Werk von zeitloser Tragweite und emotionaler Fülle ist.

„Durch den Lockdown kam ich nie dazu, tagsüber zu schreiben, so dass alle 14 Tracks zwischen 21 Uhr und der Morgendämmerung entstanden sind. Ich folgte diesem Ablauf, und nur meine Tochter war ab und zu wach, um mir etwas Gesellschaft zu leisten. Es herrschte eine wirklich seltsame Atmosphäre während dieses ersten Lockdowns: Wenn ich normalerweise gegen 23 Uhr spazieren gehe, ist es für gewöhnlich sehr ruhig – nun war die Zeit geprägt von vorbeifahrenden Krankenwagen. Zurück in meinem Studio im Keller arbeitete ich die ganze Nacht hindurch, schrieb vier Tracks, ließ sie für eine Weile ruhen, und wenn ich die Arbeit dann wieder aufnahm, wurde mir bewusst, dass es die Musik war, die es mir ermöglichte, alles andere für eine Weile gänzlich zu vergessen. In gewisser Weise habe ich das Album also eher für mich geschrieben – als eine Art Flucht – und je weiter der Prozess fortschritt, desto mehr dachte ich, dass es vielleicht auch anderen Menschen Trost spenden könnte.“

Craig Armstrong | Nocturne 12 (Official Video):

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Die Nocturnes sind ein Album der Nacht, aber nicht notwendigerweise für die Nacht; die vierzehn individuellen Kompositionen erforschen die musikalischen und emotionalen Paletten klassischer Formen und erweitern sie.

Das Album widerlegt die Annahme, dass Nocturnes zwangsläufig melancholisch sein müssen. Während einige der Tracks eine wunderschöne Tristesse vermitteln, zeigen andere (wie Track 4), dass eine Nocturne auch erhebend sein und Hoffnung ausdrücken kann.

Craig Armstrong | Nocturne 1 (Official Video):

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Armstrong hat die Stücke für zwei Klaviere geschrieben; seine ursprüngliche Idee war, sie von anderen Künstlern aufführen zu lassen – eine Vorstellung, von der er immer noch hofft, dass sie sich erfüllt und das Werk live aufgeführt wird. Wirklich wichtig war ihm, dass einige der Stücke so komponiert sind, dass die Aufmerksamkeit weniger auf der Melodie, sondern vielmehr auf der Struktur und auf Emotionen liegt. Auf diesem Wege konnte er strukturelle Elemente ergründen, die weniger linear und abstrakter waren.

„Nocturnes – Music for 2 Pianos“ ist am 3. September 2021 erschienen und kann hier bestellt werden: craigarmstrong.lnk.to/NocturnesMusicfor2PianosAlbum

Über Craig Armstrong:

Craig Armstrong ist ein in Schottland geborener Komponist, dessen einzigartiger Stil durch seine Orchesterstücke, die Verwendung elektronischer Elemente und vielseitige künstlerische Kollaborationen im Bereich der klassischen Musik und Filmmusik weltweit höchste Anerkennung gefunden hat. Er studierte an der Royal Academy Of Music unter Größen wie Cornelius Cardew, Paul Patterson oder auch Malcolm MacDonald und hat eine Herangehensweise entwickelt, die es ihm ermöglicht, feinste Veränderungen der Atmosphäre und Gefühlsebene hervorzurufen.

Armstrong hat ein überaus beeindruckendes Repertoire sowohl an klassischer als auch populärer Musik aufgebaut und sich dabei verschiedenster Einflüsse aus Klassik, Jazz, Pop und experimenteller Musik bedient. Mit „The Edge Of The Sea” veröffentlichte er sein erstes Album nach Vertragsunterzeichnung beim neu gegründeten Label Modern Recordings (BMG Deutschland). Es ist eine wunderschöne Hommage an die für die Westküste Schottlands typischen gälischen Psalmengesänge und Höhepunkt eines sich über mehrere Jahre erstreckenden kreativen Prozesses. In enger Zusammenarbeit mit dem hebridischen Komponisten Calum Martin und dem innovativen Scottish Ensemble entstanden einzigartige Aufnahmen der traditionell a capella gesungenen gälischen Psalmen.

Die von Armstrong für frühere Recordings gestartete und mittlerweile viele Jahre anhaltende Kollaboration mit Massive Attack auf deren zukunftsweisenden Alben erwies sich als äußerst fruchtbar. Armstrongs erste Soloalben “The Space Between Us” und “As If To Nothing” erschienen sogar auf dem Label von Massive Attack Melankolic (Virgin Records). Es folgten die atemberaubenden und puristischen „Piano Works“ und „Piano Works: The Film“, die 2004 auf Sanctuary veröffentlicht wurden, der Longplayer „Memory Takes My Hand“ mit der Geigerin Clio Gould und dem BBC Symphony Orchestra (2008) – erschienen bei EMI Classics – und das im Zusammenwirken mit Paul Buchanan und Vladislav Delay entstandene Soloalbum „It’s Nearly Tomorrow“ (2014) via BMG Chrysalis. Decca veröffentlichte 2016 mit „The Lost Song’s Of St. Kilda“ unter weltweit stürmischen Beifall ein Sonderprojekt, welches Craigs Originalkompositionen „Stac Lee Dawn“ und „Dusk“ enthielt, die von den wiederentdeckten Original-Klavierwerken St. Kilda inspiriert wurden. Armstrongs jüngstes Soloalbum „Sun On You“ – ein in erneuter Zusammenarbeit mit dem Scottish Ensemble entstandenes Album für Streicher und Klavier – erschien 2018 bei Decca Records.

Unter den zahllosen von ihm komponierten Konzertwerken befinden sich auch jene für das Royal Scottish National Orchestra, das Hebrides Ensemble, Cappella Nova und wie schon erwähnt das Scottish Ensemble. „Visconti“ – ein Auftragswerk der Londoner Sinfonietta und des Barbican – wurde 2002 beim Stockhausen Festival uraufgeführt und ist eine Hommage sowohl an den Filmregisseur Luchino Visconti als auch an den Komponisten Gustav Mahler. Das Violinkonzert „Immer“ für die Violinistin Clio Gould wurde von Virgin Classics aufgenommen und 2008 beim Saint Denis Festival in Paris uraufgeführt. Armstrongs zweiter Kompositionsauftrag der Scottish Opera, „The Lady From The Sea“, feierte seine Premiere 2012 beim Edinburgh International Festival und gewann den Herald Angel Award. Für einen aktuellen Auftrag des Union Chapel’s Organ Reframed Festivals komponierte Armstrong das wunderschöne „Painted In White“ für Orgel und Streicher, das vom London Contemporary Orchestra dargeboten wurde.

Armstrong genießt hohes Ansehen und einen weltweit anerkannten Ruf als Komponist preisgekrönter Filmmusik. So komponierte er Scores sowohl für Hollywood- als auch für Independent-Filme – angefangen bei Peter Mullans Regiedebüt „The Close Trilogy“ bis hin zu den BAFTA-, Ivor Novello- und Golden Globe-prämierten Scores für Baz Lurhmanns „Romeo und Julia“ oder auch „Moulin Rouge“. Viele weitere Filme und Blockbuster haben sich Armstrongs Repertoire bedient – darunter „The Quiet American“, „Orphans“, „Love Actually“, „World Trade Centre“, „Elizabeth: The Golden Age“ und „Far From The Madding Crowd“. Armstrongs Filmmusik für „Ray!“, das unter der Regie von Taylor Hackford entstand, wurde mit einem GRAMMY für die Originalmusik ausgezeichnet.

Die langjährige künstlerische Beziehung Armstrongs sowohl zu Mullan als auch zu Lurhmann setzt sich bis heute erfolgreich fort und führte zu der Kollaboration für Peter Mullans preisgekrönten Film „Neds“ und der für den GRAMMY-nominierten Filmmusik zu „The Great Gatsby“ für Baz Lurhmann. Auch mit Oliver Stone pflegt Armstrong eine langjähriger Zusammenarbeit – angefangen beim bereits erwähnten „World Trade Centre“ bis hin zur jüngsten Arbeit an Stones Bio-Pic „Snowden“.

Im Jahr 2018 fand Armstrongs Arbeit an dem von den Kritikern hochgelobten „Mrs. Lowry and Son“ unter der Regie von Adrian Noble zu einem krönenden Abschluss. Des Weiteren hat Armstrong mit dem Regisseur Giuseppe Capotondi für den Film „The Burnt Orange Heresy“ zusammengearbeitet, der 2020 in die Kinos kam. 2019 gab es eine kreative Wiedervereinigung mit der Regisseurin Thea Sharrock („Me Before You“) und ihren neuen Disney-Spielfilm „The One And Only Ivan“, der im Herbst 2020 veröffentlicht wurde.

Craig Armstrong arbeitet hauptsächlich von seinem Studio in Glasgow aus und ist nach wie vor für Projekte in der ganzen Welt als Komponist tätig. Im Jahr 2010 nahm er im Palace of Holyroodhouse den Ritterorden OBE („The Most Excellent Order of the British Empire“) für seinen herausragenden Beitrag zur Musik entgegen. 2016 erhielt er von der American Society of Composers Authors and Publishers (ASCAP) den Henry Mancini Award.

Weitere Informationen unter:
craigarmstrong.com
www.facebook.com/craigarmstrongofficial
twitter.com/CArmstrongUK
www.instagram.com/craigarmstrongofficial/
www.youtube.com/c/CraigArmstrongOfficial/
de.wikipedia.org/wiki/Craig_Armstrong

Photocredit: Simon Murphy

ROBBEN FORD – „Pure“

Musik-Ikone ROBBEN FORD veröffentlicht neues Studioalbum „Pure“ | Album-VÖ: 27.08.21

ROBBEN FORD – „Pure“ (earMUSIC / Edel Germany)

„Pure“ ist Robben Fords brandneues instrumentales Studioalbum – das erste seit „Tiger Walk“(1997). Mit neun einzigartigen Tracks zeigt das Album einen „reinen“ Robben Ford – diesen Gitarrenvirtuosen, der über ein enormes musikalisches Vokabular aus Jazz, Blues und Rock verfügt.

Robben Ford „A Dragon’s Tail“ (Audio-Stream):

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„Pure“ ist als ein Album zu beglückwünschen, das nahtlos einen souligen Westküsten-Vibe mit bluesigem Hardrock verbindet. Obendrein bietet „Pure“ außergewöhnliche Gastmusiker wie Nate Smith, Toss Panos, Shannon Forest, Bill Evans, Jeff Coffin und viele andere.

Robben Ford „Balafon“ (Audio-Stream):

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“Pure ist anders als alle Alben, die ich bisher gemacht habe. Wenn es um Studioarbeit geht, war ich schon immer traditionell: bringt eine gute Band in einem guten Raum mit einem guten Produzenten zusammen, lass sie für drei bis fünf Tage aufnehmen, erledige die nötige Nachbearbeitung und dann Mixen und Mastern.“Pure” habe ich auch so angefangen. Aber irgendwie hat sich der Einfluss von anderen Musikern und Musikerinnen, den es immer gibt, etwas falsch angefühlt. Ich habe erkannt, dass ich diese neue Musik selbst von Grund auf neu formen muss. Mein Toningenieur und Co-Produzent Casey Wasner war unverzichtbar in diesem Prozess. Die meiste Musik auf diesem Album wurde von uns beiden in seinem Studio Purple House gemacht: das richtige Gefühl für die Musik bekommen, dann Bass und Schlagzeug einspielen. Nachdem ich so gearbeitet habe, glaube ich, dass “Pure” vielleicht die beste Repräsentation meiner musikalischen Vision ist. Bisherige Alben waren das Produkt der Entwicklung bis zu diesem Punkt. Es war sehr schön, meine eigenen Kompositionen so gründlich zu formen und etwas zu erschaffen, was komplett mir gehört.” (Robben Ford)

Robben Ford „White Rock Beer… 8¢“ (Audio-Stream):

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Robben Ford, ein Name, der keiner Erklärung bedarf. Seit über 40 Jahren begeistert der Gitarrist Künstler und Fans des Bluesrock und hat das Genre mit seinem innovativen Spiel wahrlich geprägt.

Da beide Elternteile selbst leidenschaftliche Musiker waren, entdeckte Robben schon früh seine Liebe zur Musik und vor allem zum Gitarrenspiel – und es war eine Liebe, die für immer anhalten sollte. Im Alter von dreizehn Jahren begann er, sich selbst das Gitarrenspiel beizubringen, und heute ist sein Engagement, zu unterrichten und das, was er in den letzten 40 Jahren gelernt hat, an aktuelle und zukünftige Musiker weiterzugeben, ein wesentlicher Bestandteil seiner Karriere.

Auf diesem Instrumentalalbum stellt einer der aufregendsten Gitarristen unserer Zeit nun einmal mehr sein Können unter Beweis.

Einen besonderen Leckerbissen stellt das streng limitierte „Pure“-Deluxe-Boxset dar, das exklusiv im Artist Store erhältlich ist.

Im Boxset zu finden sind: 1 x Ltd. 180 gr Vinyl in transparent yellow, 1 x die CD im Digipak, 1 x ein von Hand nummeriertes Zertifikat, ein weiterer exklusiver Bonustrack zum Download, 5 hochwertig gedruckte Robben Ford Fotos in 7“ Format, ein Schlüsselanhänger mit einer Mini-Telecaster + Robben Ford Prägung auf der Rückseite sowie eine Handvoll mit Logo bedruckte Robben Ford Guitar Plektren.

Einen kurzen Albumtrailer gibt es hier:
Instagram: Robben Ford Official (@robbenfordmusic) • Instagram-Fotos und -Videos
und auf Facebook.

Das neue Album „Pure kann hier vorbestellt werden: robbenford.lnk.to/Pure

Weiter Informationen unter:
www.robbenford.com
www.instagram.com/robbenfordmusic
www.facebook.com/RobbenFordOfficial
www.youtube.com/c/RobbenFordofficial/
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Robben Ford – Apple Music

Photocredit: Mascha Photography

INGA RUMPF – „Universe Of Dreams“ & „Hidden Tracks“

Inga Rumpf feiert 75. Geburtstag und beschenkt sich und ihre Fans mit „Universe Of Dreams“ und „Hidden Tracks“ – einem Doppelalbum aus neuen Studio- und bislang unveröffentlichten Aufnahmen.

Inga Rumpf! Ein halbes Jahrhundert Musikgeschichte ist mit ihrem Namen verbunden.

Die Grande Dame der deutschen Rock-, Soul- und Blues-Szene wird 75. Mit den City Preachers und den Rockbands Frumpy und Atlantis feierte sie schon vor fünf Jahrzehnten internationale Erfolge, mit den Superstars B.B. King, Aerosmith, Lynyrd Skynyrd und Lionel Richie war sie auf Tournee. Tina Turner startete mit Ingas Song „I Wrote A Letter“ – die andere Seite der Comeback-Single „Let’s Stay Together“ – eine Weltkarriere.

Zum Jubiläum stellt sie nun ihre Autobiografie „Darf ich was vorsingen?“ (VÖ: 01.08.2021 / Verlag: Ellert & Richter) vor und präsentiert das brandneue Studioalbum „Universe Of Dreams“. Als Bonus zum Album wird es mit „Hidden Tracks“ – nomen est omen – bislang unveröffentlichte Songs ihrer langen Karriere geben. Das Line-up dort ist sehr reizvoll: Keith Richards, Ronnie Wood, Mick Taylor, Helmut Krumminga (ehem. BAP) u.v.m.

„Universe Of Dreams“

INGA RUMPF – „Universe Of Dreams“ (earMUSIC / Edel Germany)

Die neuen Songs von „Universe Of Dreams“ schrieb Inga Rumpf in den vergangenen Monaten. Sie markieren gleichsam eine autobiografische Reise zurück zu den musikalischen Wurzeln und einen optimistischen Ausblick in die Zukunft.

Stilistisch bewegt sich das Werk in jenen Genres, in denen sich Inga Rumpf seit jeher zuhause fühlt: Rhythm‘n’Blues, Rock, Soul und geerdeter Blues. Fühlbar entspannt und von überwiegend amerikanischen Musikern kongenial instrumentiert.

Das von dem Kölner Dieter Krauthausen (Marius Müller-Westernhagen, CAN-Studio, Conny Plank-Studio)produzierte Album „Universe Of Dreams“ ist somit die Quintessenz dessen, was Inga Rumpf schon seit mehr als fünf Dekaden so erfolgreich macht. Ob Rock, Jazz, Soul, Blues oder Gospel – Inga Rumpf gelingt es, die diversen Kunstrichtungen mit ihrer unverwechselbaren Stimme zu prägen und einen individuellen Songwriter-Stil zu kreieren. Sie komponiert, textet, singt, spielt Slide- und Akustik-Gitarre und Klavier. Mehr Inga Rumpf geht nicht.

Das Band-Lineup auf „Universe Of Dreams“: Larry Campbell (Guitars), Jack Daley (Bass), Kevin Bents (Acoustic-Guitars, Keys), Rob Clores (Hammond), Martin Ditcham (Drums, Percussions), Friso Lücht (Keys) & Riedel Diegel (Bluesharp).

„Hidden Tracks“

INGA RUMPF – „Hidden Tracks“ (earMUSIC / Edel Germany)

Inga Rumpf hat in ihrer langjährigen Karriere mit zahlreichen Bands und als Solistin die meisten ihrer Songs auf Tonträgern veröffentlichen können. Aber nicht alles, was sie komponierte und textete, fand den Weg in die Plattenläden…

Einige unveröffentlichte musikalischen Perlen, die Inga Rumpf in den Jahren 1988 bis 2014 mit Musikerfreunden aufnahm und die in ihren Archiven schlummerten, möchte Inga auf dieser CD treuen Fans zu Gehör bringen. Die Songs, die jetzt auf dem Album „Hidden Tracks“ erscheinen, sind beinahe ein „Zufallsfund“. Bei der Recherche zu ihrer Biografie und auf der Suche nach frühen Aufzeichnungen, ist Inga auf diese alten Bandaufnahmen in ihrem privaten Archiv gestoßen. Somit versteht sich „Hidden Tracks“ durchaus auch als „Soundtrack“ zu ihrem Buch.

Das Doppelalbum kann hier vorbestellt werden: ingarumpf.lnk.to/UniverseOfDreams

In ihrer Autobiografie schreibt Inga ausführlich über das Treffen mit den Rolling Stones-Gitarristen, die auf den ersten Titeln des Albums zu hören sind, und warum eine CD mit diesen seltenen Aufnahmen nie erschienen ist.

In den 1990er Jahren spielte Inga mit verschiedenen Hamburger Musikern. Mit dem Jazz-Pianisten Nils Gessinger und seiner Band entstanden spontane Aufnahmen in Ingas Home-Studio. Von diesen Sessions sind vier wunderschöne Balladen auf „Hidden Tracks“.

Aus der jüngeren Vergangenheit erzählen die Titel, die aus der Zusammenarbeit mit dem Ex-BAP-Gitarristen Helmut Krumminga resultieren, mit dem Inga seinerzeit – just for fun – ein Duo gründete und viele Konzerte spielte.

Inga Rumpf (zur Person)

In ihrer ersten Band, den City Preachers, trommelte einst Udo Lindenberg. Mit den Rockgruppen Frumpy („How The Gipsy Was Born“) und Atlantis war Inga Rumpf als Komponistin und Sängerin vor allem in den 1970er Jahren international sehr erfolgreich. Sie war mit Aerosmith und Lynyrd Skynyrd auf Stadiontournee in den USA. Gefeiert als die große Rock-Stimme aus Deutschland, wurde sie gleichermaßen von zehntausenden Besuchern und den amerikanischen Medien bejubelt. Bis zum Jahr 2000 und darüber hinaus folgten kreative Expeditionen in deutschsprachigen Techno-Pop, Bigband-Jazz, Soul und Gospel. Und allem drückt Inga Rumpf selbstbewusst ihr Qualitätssiegel auf: Inga – die Stimme!

INGA RUMPF – Live-Termine:
(alle Termine unter Vorbehalt bzgl. der Machbarkeit aufgrund der aktuellen Covid-19 Situation)
14.08.2021, Hamburg, Fabrik – Inga ist 75!
04.09.2021, Schwerin, Speicher – Inga & Friends
11.12.2021, Oldenburg, Kulturetage – Inga & Friends
18.12.2021, Hamburg, Fabrik – Inga & Friends

Weitere Informationen unter:
www.ingarumpf.de
www.facebook.com/ingarumpf
www.instagram.com/ingarumpf
www.youtube.com/channel/UCAXCia6bE8D416FVr765ICA

Tracklisten:
„Univers of Dreams“:
01. Universe Of Dreams
02. I Wrote A Letter
03. Hold On – Slow Down
04. Singing Songs
05. Back To The Roots
06. Never Too Late
07. About You
08. All In Good Time
09. One Man Band
10. Slow Motion
11. My Diary
12. More Precious
13. I’ve Been Loving You

„Hidden Tracks“:
01. Can’t Stop Myself
02. Dance It Up
03. I Am I
04. Two Is One
05. Falling In Love
06. The Best Thing I Know
07. Please, Stand By Me
08. A Woman In Love
09. Right On – Let Your Body Move
10. Es war einmal…
11. Friends
12. No Cross – No Crown
13. What A Wonderful World

MiDi BiTCH – „Transkosmos“ & „Rainbow Connection“

MiDi BiTCH präsentiert zwei neue Alben: „Transkosmos“, VÖ 15.01.2021 und „Rainbow Connection“, VÖ 04.06.2021

MiDi BiTCH – „Transkosmos“ (Cyclical Dreams)

MiDi BiTCH ist wohl der umtriebigste deutsche Elektronik-Künstler der letzten Jahre. Sein Output innerhalb der letzten zwei Jahre ist enorm. Wenn ich richtig gezählt habe, allein elf Releases seit 2019 und das zwölfte („Kosmische Brücke“) steht schon jetzt in den Startlöchern. Doch wer diesen Arbeitseifer auf Corona schiebt, der irrt gewaltig. Denn die meisten Werke entstanden vor dem ersten Lockdowm im März 2020. Seitdem erschien nur „GLEiTZEiT“ (Kritik hier…) im Dezember 2020 und jetzt eben diese beiden Elektronik-Meisterwerke. Als solche kann und darf man die Musik von MiDi BiTCH aka Frza aka Fredy Engel ruhig bezeichnen.

Doch von Anfang an: Bereits zu Beginn dieses Jahres erschien „Transkosmos“. Wie immer bleibt sich Fredy auch hier treu: Sphärische, spacige und chillige Elektronik- und Ambient-Musik, irgendwo zwischen Klaus Schulze, Tangerine Dream, Jean-Michel Jarre, NEU!, Wolfgang Riechmann und ein bisschen John Carpenter. Musik für noch nicht gedrehte Science-Fiction-Filme oder wie es Fredy in seinen eigenen Worten ausdrückt: „Transkosmos is a retro-futuristic journey into the deep space of our own minds and feelings. Imagination is the main instrument that I use. Stay kosmisch“.

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Doch zwei Besonderheiten hält „Transkosmos“ bereit, zum einen das Cover, welches nicht wie gewohnt „kosmische“ Elemente zeigt, sondern eine schlichte graue und blaue Häuser- bzw. Fensterfront. Zum anderen ist das Album das erste, welches auf einem offiziellen Label erscheint, auf der argentinischen Record-Company Cyclical Dreams, das spezialisiert ist auf Berlin School, Ambient, Soundscape, Space Music, Drone und ähnlicher Musik und diese weltweit vertreibt. Einziger Wermutstropfen: auch dieses Album erscheint lediglich digital. Nach wie vor wird es keine Veröffentlichung auf CD oder auf Vinyl geben. Schade eigentlich, aber der erste Schritt dorthin ist gemacht. Denn mit den weltweiten Vertriebsmöglichkeiten eines zwar kleinen Labels wird die Aufmerksamkeit nun erhöht und vielleicht werden weitere Labels und Vertriebe den nächsten Schritt wagen und vielleicht halten wir dann ja mal wirklich ein Vinyl von MiDi BiTCH in den Händen.

MiDi BiTCH – „Rainbow Connection“

Das zweite Werk „Rainbow Connection“ (VÖ Juni 2021) ist zwar wieder nur auf dem Eigenlabel von MiDi BiTCH zu bekommen, bedeutet aber keineswegs ein Rückschritt, denn jede Veröffentlichung zieht nach wie vor Aufmerksamkeit auf sich und das ist gut so. Auch hier gibt es eine Besonderheit: eine vollkommene Abkehr vom „Kosmos“-Begriff, der sich wie ein roter Faden durch alle bisherigen Werke seit 2019 zieht. Das lässt sich nicht nur am Titel des Albums „Rainbow Connection“ festmachen, sondern auch hier am Cover, welches ein regenbogenfarbiges geometrisches Muster zeigt. Ob das ein politisches bzw. gesellschaftliches Statement gerade in dieser sehr aufgeheizten Zeit ist, sei dahingestellt.

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Musikalisch bleibt sich MiDi BiTCH auch hier treu, wobei man hier nicht unbedingt von „Musik für noch nicht gedrehte Science-Fiction-Filme“ sprechen kann. Wir sind hier eher im Stile eines Edgar Fröses und seinen Tangerine Dream, die auch Filmmusik schrieben für kleinere düstere Filme wir „Thief“ und „The Sorcerer“. Oder wie es Fredy selbst ausdrückt: „RAiNBOW CONNECTiON is the lost soundtrack of the dystopian movie that never was filmed. The 11 Tracks illustrates the journey of a entity in a retrofuturistic world. At some point it realizes that is traveling without moving and its own existence seems also to be a illusion.“

Dem kann man nichts mehr hinzufügen und MiDi BiTCH aka Frza aka Fredy Engel nur wünschen, dass dieser Wunsch nach klassischen Soundtrack-Score eines Tages Wirklichkeit wird inklusive klassischer Vinyl-Veröffentlichungen.

(Smilo)

Website: midibitch.bandcamp.com

More Info:
midibitch.de
cyclicaldreams.bandcamp.com/album/transkosmos-cyd-0019
https://midibitch.bandcamp.com/album/rainbow-connection
www.instagram.com/midibitch/
YouTube
MIDI BITCH Spotify

JOAN ARMATRADING – „Consequences“

„Consequences“, das neue Album von Joan Armatrading, ist eines ihrer bisher intimsten und direktesten – und eines, das Gewissen und Herz auf der Zunge trägt. | VÖ: 18.06.21

JOAN ARMATRADING – „Consequences“ (BMG Rights Management / ada / Warner)

„Consequences“ ist ihr 22. Studioalbum und veranschaulicht eindrücklich, dass Joan Armatrading sich nicht gerne wiederholt. Es unterscheidet sich damit deutlich von seinem Vorgänger, dem 2018 erschienenen britischen Top 30-Album „Not Too Far Away“.

Natürlich wird der musikalische Schrittwechsel die unzähligen weltweiten Fans von Joan Armatrading nicht überraschen: Sie war schon immer eine Pionierin in allem, was sie tat. Das war bereits bei der Veröffentlichung ihres ersten Albums 1972 der Fall, als ihre damalige Plattenfirma nach eigenen Aussagen kaum Vorstellungen davon hatte, wie sie eine Künstlerin präsentieren sollte, die so außerhalb der Norm lag. Zur Erinnerung: Joan Armatrading war die erste weibliche Singer/Songwriterin aus Großbritannien, die mit selbst geschriebenen und selbst interpretierten Songs internationalen Erfolg hatte.

Ob sie ein großartiges E-Gitarren-Solo spielt, das viele der arrivierten „Guitar Heroes“ in den Schatten stellen würde, oder sich auf Genres wie Jazz oder Blues konzentriert – Joan Armatrading ist völlig unvorhersehbar immer dorthin gegangen, wo die Muse sie hinführt. Wiederholungen gehört nicht zu ihrem musikalischen Repertoire. Das zeigte sich, als sie den Soundtrack für eine Bühnenproduktion von Shakespeares „The Tempest“ komponierte, und es war auch in „Me, Myself, I“ zu erfahren, einer BBC-Doku über ihre Karriere.

Mit einem tief empfundenen, direkten und melodischen Gesangsstil, mit Lyrics, die die Dinge sagen, wie sie sind und mit einem durchgehenden rhythmischen Fluss ist „Consequences“ ein Album mit einigen Überraschungen – und zugleich von einer leidenschaftlichen Intensität, die nahelegt, es von Anfang bis zum Ende durchzuhören. „Consequences“ ist ein rundes akustisches Erlebnis und eine kompromisslose Tour de Force, die mit jedem Hören besser wird. Und obwohl das Thema – Liebe in ihren vielen Spielarten – ein intimes ist, ist dies kein Album über Joan selbst, sondern eines, das sie, wie andere Alben auch, aus der Beobachtung heraus geschrieben hat: Sie hat Songs geschaffen, die sich jeder Mensch zu eigen machen und auf die persönliche Situation übertragen kann.

Die Single „Already There“ ist ein perfektes Beispiel dafür: Sie beschreibt, wie es ist, wenn ein Teil eines Paares sich bereits verliebt hat, während das Gegenüber emotional noch nicht ganz dort angekommen ist.

Joan Armatrading – Already There (Official Video):

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„Consequences“ erscheint als CD, Vinyl und digital und umfasst insgesamt 10 Tracks, die alle von Joan geschrieben, eingespielt und produziert wurden.

Die Tracklist:
01. Natural Rhythm
02. Already There
03. To Be Loved
04. Better Life
05. Glorious Madness
06. Like
07. Consequences
08. Sunrise (instrumental)
09. Think About Me
10. To Anyone Who Will Listen

Das Album „Consequences“ kann hier vorgestellt werden: Joan.lnk.to/ConsequencesPR

Parallel zur Veröffentlichung ihres neuen Albums wird Joan Armatrading ein weltweit exklusives Livestream-Event für ihre Fans auf die Beine stellen: „Joan Armatrading with Band – Live from London“ – gestreamt am 31. Juli 2021 um 20 Uhr (GMT).

Seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums wurde Joan Armatrading zum CBE ernannt (Commander of the British Empire), wurde Beauftragte der Wohlfahrtsorganisation The Princes Trust, ist mit einer Ivor Novello Fellowship ausgezeichnet worden, erhielt einen Americana Lifetime Achievement Award sowie einen Lifetime Achievement Award von Women of the Year. Nach einer großen Welttournee mit 235 Terminen in den Jahren 2014/15 folgte 2018 eine große ausverkaufte Tournee durch Großbritannien und Amerika.

Neben vielen anderen Auszeichnungen ist Joan Armatrading die erste weibliche britische Künstlerin, die auf Platz 1 der Billboard Blues-Charts debütierte, wo sie sich 12 Wochen lang hielt, und war die erste weibliche britische Künstlerin überhaupt, die für einen Grammy in der Kategorie Blues nominiert wurde. Obwohl in nächster Zeit keine Tourneen stattfinden, wird Joan im September diesen Jahres ein digital gestreamtes Konzert zur Unterstützung des Albums geben. Details dazu werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

Weitere Informationen:
Web: www.joanarmatrading.com
Facebook: www.facebook.com/joanarmatrading
Instagram: www.instagram.com/joan_armatrading/
Twitter: twitter.com/armatradingjoan
Youtube: www.youtube.com/c/JoanArmatradingvideos/

GARBAGE – „No Gods No Masters“

Anstiftung zum Aufruhr – GARBAGE kündigen ihr mit Spannung erwartetes neues Album „No Gods No Masters“ für den 11. Juni an | VÖ: 11.06.21

GARBAGE – „No Gods No Masters“ (STUNVOLUME / Infectious Music / BMG / ADA / Warner)

GARBAGE, das sind Schlagzeuger Butch Vig, Gitarrist und Keyboarder Duke Erikson, Gitarrist Steve Marker und Sängerin Shirley Manson. Vor allem Butch Vig hat sich schon vor der Gründung von GARBAGE (1994/1995) einen Namen als Produzent gemacht. So produzierte er die ersten beiden Alben der Smashing Pumpkins, sowie Sonic Youth, Helmet und Soul Asylum. Doch richtige Bekanntheit erlangte er durch seine Mitarbeit an dem wohl wegweisendsten Werk der 90er Jahre, Nirvanas „Nevermind“ von 1991.

Nach dem Abebben der Grungewelle Mitte der 90er Jahre, gründete er mit den oben genannten drei die Power-Pop-Formation GARBAGE, dessen erstes selbstbetiteltes Album „Garbage“ wie eine Bombe nicht nur in der Indie-Szene einschlug. Der Gesang und auch das Aussehen von Shirley Manson trug erheblich zum Erfolg der Band bei.

Seitdem veröffentlicht die Band in schöner Regelmäßigkeit ca. alle 3-5 Jahre ein neues Album nach dem anderen, die auch alle mehr oder weniger erfolgreich sind. Jetzt also nach dem 2016er „Strange Little Birds“ legen sie mit „No Gods No Masters“ ihr bereits siebtes Studio-Album vor. Eine schöne Mischung aus aufrührerischen Power-Pop und nachdenklichen ruhigen Stücken.

Garbage – No Gods No Masters (Official Music Video):

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„Dies ist unsere siebte Platte, und diese bedeutungsvolle Zahl hat die DNA des Inhalts beeinflusst: die sieben Tugenden, die sieben Leiden Mariens, die sieben Todsünden“, sagt Garbage-Frontfrau Shirley Manson über das grimmige neue Album „No Gods No Masters“ und seine Drehungen und Wendungen von Kapitalismus und Lust bis hin zu Verlust und Trauer. „Wir wollten versuchen, einen Sinn darin zu sehen, wie f***ing verrückt die Welt ist und in was für einem erstaunlichem Chaos wir uns befinden. Dies ist die Platte, die wir gefühlt zu diesem Zeitpunkt einfach machen mussten.“

Dem ist eigentlich nicht mehr hinzuzufügen. Ein Fest für alle GARBAGE Fans.

GARBAGE „The Men Who Rule The World“ (Official Video):

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GARBAGE veröffentlichen „No Gods No Masters“ auch als Deluxe-CD/Digital-Version, die Coverversionen klassischer Stücke enthält, darunter David Bowies „Starman“ und „Because the Night“, geschrieben von Patti Smith und Bruce Springsteen. An GARBAGE’s Interpretation von „Because the Night“ ist auch die US-Punkrockband Screaming Females beteiligt.

Das Deluxe-Album enthält die seltenen GARBAGE-Tracks „No Horses“, „On Fire“, „Time Will Destroy Everything“, „Girls Talk“, „The Chemicals“ und „Destroying Angels“, wobei bei den drei letztgenannten Brody Dalle, Brian Aubert und John Doe bzw. Exene Cervenka mitwirken.

Das Vinyl des Albums ist standardmäßig neongrün. GARBAGE veröffentlichen außerdem eine limitierte weiße Vinyl über ihren offiziellen Artist Store sowie eine exklusive limitierte pinke Vinyl als Teil der diesjährigen Rercordstoreday Drops am 12. Juni. Die Band wird im November mit Blondie durch Großbritannien touren.

(Smilo)

Das neue Album der Band kann bereits jetzt hier vorbestellt werden..

Weitere Infos unter
Web: garbage.com
Facebook: facebook.com/GarbageOfficial/
Instagram: instagram.com/garbage/
Youtube: youtube.com/user/garbage/
Twitter: twitter.com/garbage

Photocredit: Garbage

MARIANNE FAITHFULL with WARREN ELLIS – „She Walks in Beauty“

Das neue einzigartige Album von Marianne Faithfull – voller Poesie und Musik. Vertont von Warren Ellis, mit Nick Cave, Brian Eno und Vincent Ségal. VÖ: 30.4.2021

MARIANNE FAITHFULL with WARREN ELLIS – „She Walks in Beauty“ (BMG Rights Management / ADA / Warner)

Mit „She Walks In Beauty“ veröffentlicht Marianne Faithfull in Kollaboration mit dem Komponisten und Multiinstrumentalisten Warren Ellis eines der markantesten und einzigartigsten Alben ihrer langjährigen und außergewöhnlichen Karriere. Die Aufnahmen fanden kurz vor und während des ersten Covid 19-Lockdowns statt, währenddessen die Singer-/ Songwriterin sich selbst mit dem Virus infizierte und fast an der Krankheit starb. Zu den musikalischen Mitwirkenden zählen neben Warren Ellis auch Nick Cave, Brian Eno sowie Cellist Vincent Ségal und Produzent Head. Mit „She Walks In Beauty“ erfüllt sich Faithfull den lang gehegten Wunsch, ein Album aufzunehmen, das Poesie mit Musik verbindet.

Es ist ein Album, für das sie tief in ihre Vergangenheit eintaucht und das ihrer großen Leidenschaft für die englischen Dichter der Romantik entspringt – eine Leidenschaft, die sich während ihres Studiums bei Mrs. Simpson an der St. Joseph’s Convent School in Reading entwickelte, bevor sie im Alter von gerade mal 16 Jahren nach London ging und eine völlig neue Welt betrat – die Welt von As Tears Go By, von Mick Jagger und den Rolling Stones, Top Of The Pops – den left-hand path des Pop und des Ruhms der Bühnenstars. Es folgten Ikonografie der Sechzigerjahre und Empörung, sowie die anschließenden Jahre, die vom Kampf mit der Sucht geprägt waren – und 1979 dann die Rückkehr zu ihrer kraftvollen Weiblichkeit und künstlerischen Autonomie mit der Veröffentlichung des Albums „Broken English“, auf dem sie Heathcote Williams‘ Gedicht „Why D’Ya Do It?“ in einen Song verwandelte.

Auch auf nachfolgenden Alben vertonte sie zahlreiche Gedichte – wie etwa auf „A Secret Life“ (1995) die ihres Freundes Frank McGuinness. Auf „Seven Deadly Sins“ (1998) setzte sie sich mit Kurt Weill und Bertolt Brecht auseinander, in den Jahren 2008 / 2009 tourte sie zusammen mit dem Cellisten Vincent Ségal und präsentierte Shakespeares Sonetten. Erst Anfang letzten Jahres nahm sie an einer Stafetten Lesung von Coleridges ‘The Rime of the Ancient Mariner’ teil und jetzt schien endlich der richtige Zeitpunkt für die Verwirklichung eines Projektes zu sein, das bereits über Jahrzehnte hinweg in ihr wuchs.

Marianne Faithfull with Warren Ellis – She Walks in Beauty (Lyric Video):

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Maßgeblichen Anteil daran, dass „She Walks In Beauty“ nun realisiert werden konnte, hat ihr langjähriger Freund und Manager Francois Ravard. „Es war Francois, der das Projekt auf die Beine gestellt hat“, sagt sie. „Und er war es, der Warren überredete, sich daran zu beteiligen, was wirklich schwierig war, weil Warren so unglaublich viele Dinge macht.“

„Marianne hatte eine wundervolle Idee für diese Poesie-Platte, und sie wollte sie sofort machen“, erinnert sich Ravard. „Mir gefiel die Idee auf Anhieb, und so rief ich Head an und bat ihn, zu Marianne zu gehen und ihre Lesungen aufzunehmen.“ Dann kontaktierte er Warren, um zu fragen, ob er sie auf die gleiche Weise vertonen könne, wie er es mit seinen Filmen tat. „Es dauerte eine Weile, bis er herausfand, was zu tun war, aber rückblickend sagte er, dass die Arbeit daran eine der besten Zeiten seines Lebens gewesen sei.“

Die Aufnahmen fanden zum Teil in Faithfulls Londoner Haus kurz vor und nach dem Lockdown statt. PJ Harveys Produzent Head schickte die Sprachaufnahmen an Ellis, der sich wiederrum daran machte, die Musik dazu in seinem Pariser Studio zu komponieren. „Ich habe sie nicht als Songs gesehen“, sagt er. „Ich war nicht auf Melodien oder Akkorde festgelegt, sondern konnte mir unglaublich viele Freiheiten nehmen. Es ging also nicht darum, etwas zu kreieren, das dem Text folgen oder ihn umreißen musste. Das Wichtigste war, dass es sich nicht im Weg stand.“

Er beschreibt die Musik von „She Walks In Beauty“ als eine Art musique concrete, die street sounds mit einer Reihe von akustischen und elektronischen Instrumenten sowie Bearbeitungen verbindet. „Meine bevorzugte Art, Musik zu machen, ist es, vieles dem Zufall zu überlassen, sozusagen Unfälle geschehen zu lassen“, sagt er. „Ich habe mich also von festen Strukturen wegbewegt. Diese Musik ist mein Versuch, etwas Neues voranzutreiben. Ich denke, sie ist so gut wie alles, was ich je gemacht habe“, fügt er hinzu, „sowohl in Bezug auf den Spirit als auch den Prozess, den ich durchlaufen habe.“

Ellis arbeitete in seinem Pariser Studio durch den Lockdown in der Isolation, wodurch es möglich war, sich völlig in die Lesungen zu vertiefen und so nahm das Eintauchen in die Materie sein Leben für eine ganze Weile ziemlich unter Beschlag. „Es ist wirklich meditativ, dieses Zeug immer und immer wieder zu hören“, sagt er. „Für ein paar Monate war es das Einzige, was ich mir anhörte.“ Schließlich teilte er die Musik, die er als Gegenstück zu den Gedichten komponiert hatte, mit Nick Cave, der völlig begeistert davon viele der Tracks auf dem Klavier einspielte. („Er lud sich die Songs beim Hören herunter noch während er mit mir am Telefon sprach und meinte: ‚Wow, das ist unglaublich, das ist erstaunlich!'“). Brian Eno schuf wundervolle Soundtexturen zu Stücken wie „La Belle Dame Sans Merci“ und „The Bridge Of Sighs“, während Vincent Ségal unter anderem Cello-Parts zu Shelleys jenseitigem „To The Moon“ und Byrons Late-Night-Lamento „So We’ll Go No More A-Roving“ beisteuerte.

Faithfull schöpft tief aus der Poesie von Shelley, Keats, Byron, Wordsworth, Tennyson und Thomas Hood. Mit ihren Interpretationen von Ellis‘ subtilen Klangcollagen legt sie das Herz, die Essenz, die lebendige Materie in all diesen großen Gedichten frei – erfrischt und erneuert sie mit den komplexen, lebendigen Klangfarben ihrer Stimme und bettet sie in ein subtiles Ambient-Soundgewand. Es ist ein radikaler Aufbruch und zugleich die Rückkehr zu ihren ursprünglichen Inspirationen als Künstlerin und Performerin.

Hier wird größte Poesie zum Besten gegeben und Faithfulls Darbietungen ausgewählter lyrischer Gedichte, die zu den größten in englischer Sprache gehören – Keats „Ode To A Nightingale“ und „Ode To Autumn“ – sind bedeutsam für das tiefe Verständnis um die Bedeutung und Identifikation, die die kraftvollen Ströme der Poesie innehaben.

Bei „Nightingale“ öffnet sich ihre Stimme wie eine epische Landschaft, während sie in Shelleys Miniatur-Meisterwerk „To The Moon“ so klingt, als wäre sie jenseits dieser Welt und die atonalen, ätherischen Klangtexturen, die Eno für „Bridge of Sighs“ und „La Belle Dame Sans Merci“ beisteuert, bieten eine faszinierende Grundlage für Faithfulls eindringliche Interpretationen dieser großen, dunklen Gedichte.

„Sie begleiten sie schon ihr ganzes Leben“, sagt Ellis. „Sie glaubt an diese Texte. Diese Welt, sie bewohnt sie – ja, verkörpert sie, und das spürt man. Sie meint es wirklich ernst. Es ist nicht nur einfaches Lesen. Das Beste daran, diese Gedichte zu hören, ist, dass sie einen total mitnimmt. Sie lädt dich ein, mit ihr in diese Welt zu gehen. Das macht sie auch mit einem Song. Ich war dabei – habe gesehen, was sie im Studio macht, wie sie auf eine Weise singt, so dass kein Auge trocken bleibt. Und dann fragt sie: ‚War das ok?‘. Sie hat so eine ganz bestimmte Art und eine dieser Stimmen, die einen unglaublich berühren.“

„Letztendlich kommt immer alles so, wie es bestimmt ist“, sagt Faithfull. „Das habe ich festgestellt. Es dauert vielleicht eine Weile, aber ich komme an. Ich habe all das nie vergessen. Nach all den Jahren habe ich nun wieder an diesen Fäden gezogen und sie bedeuten immer noch etwas, resonieren sogar noch mehr in mir – weil ich jetzt Lebenserfahrung habe. Lebens- und Nahtoderfahrung. Viele Male. Nicht nur einmal.“

Es ist vielleicht kein Zufall, dass der Titel ihres letzten, hochgelobten Albums „Negative Capability“ aus dem Jahr 2018, auf einem zentralen Grundprinzip der Keats’schen Poetik basiert. „Es bedeutet, im Zweifel zu leben, sich seiner selbst nicht absolut sicher zu sein. Aber dieses Mal“, fügt sie hinzu, „gab es keinen Zweifel – ich habe so lange darüber nachgedacht, dieses Album war schon so lange in meinem Kopf. Ich denke, ich wusste ganz genau, was ich wollte. Ich habe einfach die Gedichte ausgesucht, die ich wirklich mochte, und glaube, dass ich sehr viel Glück hatte. Wir haben es hinbekommen.“

Die Veröffentlichung von „She Walks In Beauty“ ist für den 30. April 2021 geplant. Das Artwork des Albums gestaltete der britische Künstler und lebenslange Freund Colin Self, und enthält die vollständigen Texte der Gedichte sowie Kommentare. Faithfull erholt sich weiterhin von den Nachwirkungen ihrer Covid 19-Erkrankung. Und während die Welt um uns herum nach wie vor mit den Auswirkungen der weltweiten Pandemie kämpft, sollen diese Gedichte und Darbietungen den Geist beruhigen und aufbauen.

Das Album kann hier vorbestellt werden…

www.mariannefaithfull.org.uk

Photocredit: Rosie Matheson

MiDi BiTCH – „GLEiTZEiT“

MiDi BiTCH präsentiert neues Album „GLEiTZEiT“, VÖ: 10.12.2020

Lange war es still um MiDi BiTCH aka Fredy Engel. Das letzte Album „Kosmische Musik II“ (Kritik hier…) liegt jetzt schon 10 Monate (!) zurück. Für MiDi BiTCH Verhältnisse sind 10 Monate schon eine Ewigkeit, bedenkt man das der vorherige Output bei ca. einem Release pro Monat lag.

MiDi BiTCH - "GLEiTZEiT" Kosmische Musik mit Krautrock
MiDi BiTCH – „GLEiTZEiT“

Man kann diese Pause ja auf Corona schieben, wie vieles heutzutage, aber vielleicht war eine Pause ja einfach mal nötig, um sich neu zu sortieren und/oder ein Label zu finden, das endlich MiDi BiTCHs Musik der breiten Öffentlichkeit präsentiert. Doch dazu später mehr.

Der neueste Release heißt „GLEiTZEiT„, und eins fällt sofort auf: Zum ersten Mal seit langen gibt es keinen Bezug zum Begriff „Kosmos“, der die letzten Veröffentlichungen so sehr kennzeichnete, sei es „Kosmische Musik II“, „Kosmose“, „Kosmophobie“ oder „Kosmischer Nebel“, um nur einige Beispiele zu nennen. Doch wer genau hinsieht, wird auch hier eine Verknüpfung zum Thema „Kosmos“ finden.

Zwar nicht so direkt im Wort „GLEiTZEiT„, wobei sich auch dies auf den Kosmos beziehen könnte, denn letztendlich gleiten alles durch Raum (Kosmos) und Zeit dahin. Nein, der genaue Blick auf das Cover offenbart nicht nur den Blick auf einen von Kratern übersäten Himmelsstern (der Mond vermutlich), sondern auch in großen Buchstaben das Wort KOSMOS. Und auch die Songtitel verweisen auf das Überirdische, ja kosmische.

MiDi BiTCH: „GLEiTZEiT“ (YouTube)

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Musikalisch bleibt sich MiDi BiTCH treu. Spacig chillige Elektronik- und Ambient-Musik, irgendwo zwischen Klaus Schulze, Tangerine Dream, Jean-Michel Jarre und Wolfgang Riechmann. Musik für noch nicht gedrehte Science-Fiction-Filme oder auch sehr gut als Veredlung für die Space-Night im Bayrischen Rundfunk gedacht.

MiDi BiTCH selbst bezeichnet das Ganze so: „GLEiTZEiT is a retro-futuristic journey for all electronic psychonauts and armchair voyagers. Imagination is the main instrument that I use. Stay kosmisch“.

Dem kann ich als alter Psychonaut (so bezeichnen sich eigentlich alle Motorpsycho Fans) nur hinzufügen: Stimmt, so würden Motorpsycho klingen, würden sie elektronische Musik machen. Ohne Gesang versteht sich. Und das ist mehr als nur als Kompliment zu verstehen. Großartige Sphärenmusik nicht nur für das Hier und Jetzt sondern auch für die Zukunft.

GLEiTZEiT“ ist bislang nur digital erhältlich (midibitch.bandcamp.com/album/gleitzeit). Ob das Album auch auf anderen digitalen Plattformen wie Spotify, Google Play, iTunes und Deezer verfügbar ist, scheint nicht ganz klar zu sein.

Doch eins ist sicher, der nächste Release „Transkosmos“ steht in den Startlöchern und soll noch in diesem Monat auf dem argentinischen Label CYCLICAL DREAMS veröffentlicht werden. Zwar noch nicht auf Vinyl, aber der Anfang ist schon mal gemacht. Vielleicht werden ja auch noch weitere Labels auf MiDi BiTCH aufmerksam und veröffentlichen vielleicht auch irgendwann einmal den ganzen Backkatalog und auch das eine oder andere Schätzchen auf dem so wert geschätzten Vinyl, wer weiß?!

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(Smilo)

Website: midibitch.bandcamp.com

More Info:
midibitch.bandcamp.com/album/gleitzeit
www.instagram.com/midibitch/
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KATIE MELUA – ”Album No. 8”

KATIE MELUAs neuer Longplayer ”Album No. 8” gerade erschienen | VÖ: 16.10.20

KATIE MELUAs – ”Album No. 8” (BMG Rights Management / ADA / Warner)

Mit ihrem achten Studioalbum “Album No. 8” veröffentlicht die 36-jährige georgisch-britische Singer-/Songwriterin und Musikerin Katie Melua ihr persönlichstes und überzeugendstes Werk ihrer 17-jährigen Karriere und wird mit überschwänglichen Kritiken überhäuft.

Daily Telegraph – Album of the Week – “…evoking the fall of autumnal leaves”
Mail on Sunday – “…short, sweet and soothing.”
Metro – “As comforting as a cashmere sweater”
TheArtsDesk – “full of light and air and pleasing textures”
Port Magazine – “soulful and intimate”

So bezeichnet beispielsweise die Sunday Times die erste Single und Album-Opener „A Love Like That“ „…als geschmeidige, sepulkrale Pop-Noir in seiner einnehmendsten Form“. Music OMH beschreibt das Album als „eine komprimierte Sammlung filmischer, tröstlicher und ergreifender Lieder, die nicht nur in Meluas Stimme, sondern auch in ihrem Songwriting eine tiefere Reife zeigen“.

„…es sind die verschlafenen Melodien, die bedächtigen Rhythmen und das sanfte Gleichgewicht der akustischen Instrumente mit reich orchestrierten Streichern, die Meluas Selbstkomposition vermitteln. Es ist ein durch und durch wunderbar lässiges Album, das einen Hauch von Burt Bacharach’s easy listening versprüht und sich aus dem verträumten Siebziger-Jahre-Milieu von Laurel Canyon bedient“, schreibt der Daily Telegraph. Der Sunday Express honoriert, dass sie das Album von Anfang bis Ende unter Kontrolle hat und nannte es eine „…eine glorreiche filmische Platte“.

Katie Melua – A Love Like That (Official Video):

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Zu Recht wählte BBC Radio 2 das „Album No. 8“ zum Album der Woche und featured so auch die neueste Single „Your Longing Is Gone“ – ein herbstlich anmutender Abschied von einer schwindenden Liebe – auf deren Playliste.

Katie Melua – Airtime (Official Video):

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Auf ihrem neuen Werk ist es erstmals ausschließlich Katie, die die Texte schreibt – was ihr ein großes Anliegen war. In ihren zutiefst persönlichen Lyrics versucht sie, die Komplexitäten der realen Liebe mit dessen märchenhaftem Gegenstück zu versöhnen. Die Platte wurde in London und Georgien aufgenommen und enthält sowohl Features mit dem Georgian Philharmonic Orchestra als auch des Gori Women’s Choirs.

Katie Melua – Your Longing Is Gone (Official Video):

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Der Produzent des Longplayers, der klassische Ambient-Gitarrist Leo Abrahams, verleiht „den Beichtvätern des Kammermusik-Pops das Knistern und Pochen von Ambient-Electronica“ (Metro), während „seine einnehmenden, fast schwerelosen Arrangements absolut süchtig machen“. (Daily Telegraph)

Katie Melua ist eine der erfolgreichsten britischen Musikkünstlerinnen und wurde mit über 56 Platin Awards ausgezeichnet. Die 36-Jährige stammt ursprünglich aus Tiflis, Georgien und zog im Alter von acht Jahren mit ihrer Familie nach Großbritannien. Als sie gerade einmal 19 Jahre alt war, veröffentlichte sie ihr Debütalbum “Call Off The Search” und offenbarte damit ihr erstaunliches musikalisches Talent. Seitdem hat Melua sieben Top-10-Studioalben veröffentlicht – „Call Off The Search“, „Piece By Piece“, „Pictures“, „The House“, „Secret Symphony“, „Ketevan“ und zuletzt „In Winter“, das selbstproduzierte, von Kritikern gefeierte Album aus dem Jahr 2016, welches sie mit dem Gori Women’s Choir in ihrer Heimat Georgien aufgenommen hat. Katie Melua und Kate Bush sind nach wie vor die beiden einzigen britischen Künstlerinnen in der Geschichte, die es mit sieben aufeinanderfolgend veröffentlichten Alben in die TOP 10 der UK-Charts geschafft haben.

„Album No. 8“ ist am 16. Oktober 2020 erschienen und kann hier bestellt werden.

Weitere Infos unter
Web: www.katiemelua.com
Facebook: www.facebook.com/katiemeluamusic/
Instagram: www.instagram.com/katiemeluaofficial/
Youtube: www.youtube.com/user/KatieMeluaMusic/
Twitter: Twitter: twitter.com/katiemelua

THE STRING THEORY – “The Los Angeles Suite”

THE STRING THEORY mit dem Album “The Los Angeles Suite” jetzt endlich auch auf CD und Vinyl | CD/LP: 25.09.

THE STRING THEORY – “The Los Angeles Suite” (Project C / Clouds Hill / ADA / Warner)

Das Corona-Jahr 2020 hat so manches Veröffentlichungstiming beeinflusst. Aber nunmehr kann das Grammy-nominierte Künstlerkollektiv THE STRING THEORY ihr neues Studioalbum “The Los Angeles Suite” endlich auch auf CD und dem immer beliebter werdenden Format Vinyl präsentieren.

Nachdem “The Los Angeles Suite” bereits am 04.09.20 vom Label Project C/Clouds Hill weltweit als digitale Konfiguration veröffentlicht wurde, folgt jetzt endlich die ersehnte physische Ware.

Das 2007 in Berlin gegründete Künstlerkollektiv THE STRING THEORY bewegt sich in den Grenzbereichen von Komposition, Improvisation und sozialem Event und ist musikalisch irgendwo zwischen Singer/Songwriter-Pop, Indie-Alternative, Electronica und Neoklassik angesiedelt.

Nach fünf Tourneen in Europa und Nordamerika, fünf Alben und einer Grammy-Nominierung 2020 hat sich THE STRING THEORY mit ihrer eigenwilligen Mischung aus klassischem Klangkörper und elektronischen Sounds nicht nur als innovatives eigenständiges Orchester, sondern auch als künstlerischer Partner für internationale Stars wie José González, Wildbirds & Peacedrums, Robot Koch und Anna von Hausswolff etabliert.

Der nachstehende Clip läßt die Kernmitglieder des Kollektives, die sich auch gerne als “Band” bezeichnen, auf ihre natürliche und authentische Weise selbst zu Wort kommen. Ebenso zu sehen: der international erfolgreiche Singer/Songwriter José Gonzáles.

The String Theory – Dive Into The Unknown:

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The String Theory – Hollywood Calling feat. Addie Hamilton (Official Music Video):

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The String Theory – California Lover feat. Shana Halligan (Official Music Video):

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Weitere Infos unter
Web: wearethestringtheory.org
Facebook: www.facebook.com/wearethestringtheory
Instragramm: www.instagram.com/wearethestringtheory/
Youtube: www.youtube.com/user/TGST2010

Photocredit: Ashley MacPhee

ROACHFORD – „Twice In A Lifetime“

Die britische Singer/ Songwriter-Legende Roachford kehrt mit seinem brandneuen Longplayer “Twice In A Lifetime” zurück, das bereits jetzt als das beste Album seiner Karriere bezeichnet werden darf. VÖ: 11.09.20

ROACHFORD – „Twice In A Lifetime“ (BMG Rights Management)

“Twice In A Lifetime” ist ein Album, das vor Musikalität und Seele nur so zu vibrieren scheint. Das Werk eines Künstlers auf dem absoluten Höhepunkt seines Schaffens. Eines Musikers, der seine Kunst bis zur Perfektion vollendet hat. Mit anderen Worten: Ein Album, auf dessen Aufnahme sich Andrew Roachford MBE (der 2019 für seine außerordentlichen musikalischen Verdienste mit dem “Most Excellent Order Of The British Empire”-Orden ausgezeichnet wurde) schon Jahrzehnte lang vorbereitet hat. Produziert wurden die Songs von Jimmy Hogarth, der sich durch seine Arbeit mit Paolo Nutini, Duffy und Amy Winehouse einen hervorragenden Namen gemacht hat.

Roachford – Gonna Be The One (Dean Street Sessions):

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Als musikalische Verstärkung sind verschiedene Mitglieder aus Amy Winehouse` früherer Band zu hören; zusätzlich beinhaltet das neue Album ein packendes Duett mit Beverly Knight. “Ich denke, dass ich mit diesem Album endlich zeigen kann, wer ich bin: Ein Künstler, ein Songwriter, ein Pianist”, so Roachford. “Ich habe mich nie als schnöden Popstar betrachtet, der nur dem schnellen Ruhm hinterher jagt. Mir ging es immer nur um die Musik und um Beständigkeit – und tatsächlich bin ich immer noch da. Ich denke, es ging mir noch nie so gut wie heute.”

Roachford – Give It Up and Let It Go (Official Audio):

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Seitdem er 1988 mit seinem Megahit “Cuddly Toy” (das seit nunmehr über drei Dekaden in den Playlists jeder ernstzunehmenden Radiostation zu finden ist) den 4. Platz der UK-Charts enterte, konnte sich Roachford eine Karriere als einer der mitreißendsten und beständigsten Rock- und Soulsänger Großbritanniens aufbauen. Neben zehn Studioalben und verschiedenen Greatest Hits-Compilations war Roachford als gefragter Songwriter für Größen wie Michael Jackson, Joss Stone oder Chaka Khan tätig. Er betourte als Solokünstler sowie mit namhaften Musikerkollegen wie Terence Trent D`Arby und The Christians den Globus. In den letzten neun Jahren wirkte er als festes Mitglied von Mike + The Mechanics, der mit Mike Rutherfords Genesis-Nachfolgeband sowohl Alben aufnahm, als auch live in aller Welt zu sehen war.

Roachford with Beverly Knight – What We Had (Official Audio):

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Nach einer komplizierten Stimmbandoperation im Herbst 2018 sah sich der Londoner plötzlich mit dem möglichen Ende seiner Karriere konfrontiert. “Das Lustige war, dass ich mich vorher niemals ausschließlich als Sänger betrachtet hatte”, so Roachford weiter. “Ich sah mich immer als Musiker, der auch singt.” Als seine Stimme schließlich zurückkehrte, gestaltete sie sich als kräftiger denn je zuvor. Eine überraschende Tatsache, die zu einer verspäteten Erkenntnis führte: “Mir wurde klar, dass ich ab sofort besser auf meine Stimme achten sollte. Ich habe sie bis dahin als völlig selbstverständlich wahrgenommen, das gebe ich zu. Und nicht zuletzt war ich als Sänger ja auch gar nicht so übel”, lacht der Brite. Zwölf Monate sind mittlerweile seit seiner Operation vergangen. Ein ganzes Jahr, in dem der Meister in Sachen Untertreibung eine echte Wiedergeburt durchlebt hat. Wie der sprichwörtliche Phönix aus der Asche; Neudefinition in allen Belangen von A bis Z.

Roachford – High On Love (Official Audio):

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2020 liefert Andrew Roachford nun die besten Songs ab, die er jemals komponiert und aufgenommen hat. Für den Briten ein langer Weg, der seinerzeit mit dem Charterfolg von “Cuddly Toy” begann und der den leidenschaftlichen Musiker an einen Punkt geführt hat, an dem sich Roachford heute so stark und entschlossen wie nie zuvor präsentiert. Vor jeder seiner Shows lässt er sich vom Geist und der Energie James Browns durchdringen, während er auf seinen Alben den Spirit von Künstlern von Al Green bis Joe Cocker beschwört. Wenn seine Stimme erklingt, wird es still im Publikum. Roachford verbringt den größten Teil des Jahres mit Liveauftritten – so wie auch zeitnah zum Release seines neuen Albums, das er ab dem 26. März während ausgewählter Konzerttermine auf kleiner UK-Tour vorstellen wird.

Roachford – Love Remedy (Official Audio):

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“Ich liebe es, zu improvisieren”, fährt der MBE-Ordensträger fort. “Jede Show ist anders. Und selbst, wenn ich meine alten Hits spiele, versuche ich sie auf eine unterschiedliche Art zu performen. Auf diese Weise langweile ich weder mich, noch mein Publikum – hoffe ich! Ich denke, ich weiß, wie man einen Saal mitreißt und eine Verbindung zu den Leuten aufbaut. Ich gebe immer einhundert Prozent. In dem Augenblick, in dem die ersten Töne erklingen und ich die Bühne betrete, bin ich voll da. Ich tauche völlig in die Musik ab.”

So wie auch auf Roachfords kommendem Album “Twice In A Lifetime”. “Mein einziger Wunsch war schon immer, großartige Musik zu machen”, so Roachford weiter. “Ich glaube, in dieser Hinsicht war ich schon immer ein echter Musiker. Es geht mir nicht um den Ruhm, um den Augenblick im Rampenlicht. Es geht um mein Schaffen. Mich inspirieren Künstler wie Elton John oder Stevie Wonder. Musiker, die über einen langen Zeitraum erfolgreich sind. Das Verlangen, Songs zu schreiben und zu spielen, ist so stark wie je zuvor. Ein Geschenk, das ich niemals verloren habe.”

Das Album “Twice In A Lifetime“ erscheint digital, auf CD und schwerem Vinyl.

ROACHFORD-Tourdaten 2021:
16.03.21 Dortmund/Piano
17.03.21 Münster/Hot Jazz Club
19.03.21 Homburg/Musikpark
20.03.21 Worpswede/Music Hall
21.03.21 Bordesholm/Savoy Kino
23.03.21 Darmstadt/Centralstation
25.03.21 Hannover-Isernhagen/Blues Garage
26.03.21 Herford/Wohnzimmer (Ex – Schiller)
27.03.21 Bonn/Harmonie
30.03.21 Karlsruhe/Jubez
31.03.21 München/Kranhalle
(Stand: 08.09.20 – ohne Gewähr)

Weitere Infos unter:
Web: roachford.co.uk
Facebook: facebook.com/roachfordmusic
Twitter: twitter.com/roachfordmusic
Instagram: instagram.com/roachfordmusic

U96 / Wolfgang Flür – „Transhuman“

U96 / Wolfgang Flür mit gemeinsamem Album „Transhuman“, VÖ: 04.09.20

U96 / Wolfgang Flür – „Transhuman“ (Unltd Recordings / Broken Silence)

In kaum einem anderen Bereich spielen deutsche Künstler eine weltweit dermaßen zentrale Vorreiterrolle wie im Bereich elektronischer Musik, von Techno, Elektropop, Trance und Rave. Seit vielen Jahren an vorderster Linie zu finden: die Formationen Kraftwerk und U96, zwei absolute Pioniere ihrer Genres. Während Kraftwerk vor allem in den 1970ern mit den Kultalben „Autobahn“ (1974), „Radio-Aktivität“ (1975), „Trans Europa Express“ (1977) und „Die Mensch-Maschine“ (1978) internationale Musikgeschichte schreiben konnten, diktierten U96 mit Hits wie „Das Boot“, „Love Sees No Colour“, „Night In Motion“ oder „Heaven“ die globale Pop-, Rave- und Techno-Szene der 1990er. Auf „Transhuman“, das am 4. September 2020 über UNLTD Recordings veröffentlicht wird, kommt es nun zur spektakulären Zusammenarbeit zwischen U96 (Ingo Hauss & Hayo Lewerentz) und Wolfgang Flür, Kraftwerk-Schlagzeuger von 1972 bis 1987 und somit an den wichtigsten Alben der Düsseldorfer Gruppe direkt beteiligt.

Clip zum sehr kraftwerk’esken Titeltrack „Transhuman“:

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Angekündigt und in zwei gemeinsamen Nummern realisiert wurde diese bemerkenswerte Kooperation erstmals auf dem 2018er U96-Werk „Reboot“. Mit „Transhuman“ weiten U96 und Wolfgang Flür ihren kreativen Austausch nun auf ein komplettes Album aus und erschaffen neue faszinierende Klangwelten. Bereits vorab werden als erste Singles der Titelsong „Transhuman“ und eine aktualisierte Version von „Zukunftsmusik (Radiophonique)“ ausgekoppelt, inklusive gewohnt experimentell gehaltener Videoclips. Wie groß das Interesse an diesem Projekt nicht nur in Europa, sondern auch auf der anderen Seite des Atlantiks ist, zeigt die Tatsache, dass sich die New Yorker Plattenfirma Radikal Records sofort die Rechte am Album für den Bereich USA und Kanada gesichert hat.

„Let Yourself Go“:

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„’Transhuman‘ ist eine stilistische Melange unserer unterschiedlichen Historien“, beschreiben Wolfgang Flür und die U96-Macher Hauss und Lewerentz ein in vielerlei Hinsicht aufsehenerregendes Werk, auf dem man neben typischen U96-Tracks wie „Clone“ oder „Specimen“ auch von Flürs Vergangenheit inspirierte Stücke wie „Transhuman“, „Planet In Fever“ oder „Sexersizer“ findet. Auffallend dabei ist besonders die inhaltliche Reduktion aufs Wesentliche, sprich: sparsame assoziative Textfragmente mit tiefen, aber auch spielerischen und geheimnisvollen Aussagen, die man eher fühlt als kognitiv wahrnimmt. Inhaltlich geht es um die Transformation des Menschen durch Technologie und die massive Formung unseres Planeten durch Menschenhand. Hauss: „Stücke wie ‚Zukunftsmusik‘ oder ‚Transhuman‘ erzählen keine Geschichten im eigentlichen Sinne, sondern artikulieren Gefühle und Assoziationen mit wenigen Worten, ähnlich wie seinerzeit ‚Radio-Aktivität‘, ‚Autobahn‘ oder ‚Die Mensch-Maschine‘. Zudem gibt es auf ‚Transhuman‘ einige Melodien, die auf der Grundlage von Computer-Algorithmen entstanden sind, also fraktale Musik, mit der wir in der Historie sogar noch weiter zurückgehen, bis zu Klaus Schulze, Stockhausen, den Elektronik-Laboren der Fünfziger und Sechziger und der Kompositionstechnik der so genannten ‚Musique Concrete‘.“

Persönlich kennengelernt haben sich U96 und Flür Anfang der 2000er Jahre, der gegenseitige Respekt war jedoch schon lange vorher da. Hayo Lewerentz: „Wenn man sich als deutscher Künstler in den Achtzigern mit elektronischer Musik, Synthesizern und den kreativen Studiomöglichkeiten beschäftigt hat, kam man an Kraftwerk natürlich nicht vorbei. Uns hat Tag und Nacht beschäftigt, wie diese Band ihre Wahnsinnsklänge erzeugt.“ Später erhielt Lewerentz als Betreiber des Electro-Labels Major Records von Flür ein paar neue Songs zur Veröffentlichung angeboten und remixte unter anderem seinen Track „Beat Perfecto“. Im Anschluss an die kreative Zusammenarbeit zwischen Hauss, Lewerentz und Flür auf „Reboot“ wurden in den zurückliegenden zwei Jahren mehr als 40 Ideenfragmente online ausgetauscht, aus denen 14 Songs für „Transhuman“ entstanden sind. Lewerentz: „Zusätzlich gibt es zwei weitere Stücke, die Ende des Jahres auf Wolfgangs kommendem Album ‚Magazine‘ zu finden sein werden.“ Und auch gemeinsame U96/Wolfgang Flür-Konzerte sind bereits in Planung. Lewerentz: „Wir denken, dass wir nächstes Jahr die eine oder andere Show zusammen machen werden. Das Interesse der Veranstalter ist jedenfalls riesengroß.“ Kein Zweifel: Dieses große Interesse haben nicht nur die Veranstalter!

Facebook: www.facebook.com/U96reboot/

Fotocredit: Markus Luigs

DEEP PURPLE – “Whoosh!“

DEEP PURPLE veröffentlichen ihr brandneues Studioalbum “Whoosh!“ – VÖ: 07. August 2020

DEEP PURPLE – “Whoosh!“ (earMUSIC / Edel Germany)

“Another album?! Whoosh?!! Gordon Bennet!!!”
‘When the Deep Purple falls
Over sleepy garden walls
And the stars begin to twinkle
In the night…’ Ian Gillan

„Whoosh!“ ist der Nachfolger der weltweiten Chart-Erfolge „inFinite“ (2017) und „NOW What?!“ (2013).

Für „Whoosh!“ vereinen Deep Purple zum dritten Mal ihre Kräfte mit Produzent Bob Ezrin. Gemeinsam schrieben und nahmen sie in Nashville die neuen Songs auf und kreierten das bislang vielseitigste Werk ihrer Zusammenarbeit.

„Whoosh!“ Official Pre-Listening:

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Deep Purple lassen sich in ihrem Schaffen nicht eingrenzen, strecken sich in alle Richtungen aus und lassen ihrer Kreativität freien Lauf.

Deep Purple „Man Alive“ Official Music Video:

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„Putting the Deep back into Purple“ wurde im Studio schnell zum inoffiziellen Motto. Bereits mit den ersten Songs war klar: Deep Purple und Bob Ezrin waren auf dem Weg ein neues Album zu schaffen, das die Grenzen der Zeit überschreitet, während sie sich mit ihrem Unmut über die aktuelle Situation der Welt an alle Generationen richten.

Deep Purple „Throw My Bones“ (Official Music Video):

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„Whoosh!“ erscheint als limitiertes CD+DVD Mediabook (inkl. 1h Video „Roger Glover and Bob Ezrin in Conversation“ und der erstmaligen Veröffentlichung der vollständigen Perfomance der Band beim Hellfest 2017), 2LP+DVD Edition, limitiertes Boxset und als digitale Version am 12. Juni 2020 über earMUSIC.

Spotify-Player „Throw My Bones“:

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Das Album kann hier bestellt werden: deeppurple.lnk.to/WhooshPR

„Wir haben alles mit aufgenommen, was die ganze Band zum Lächeln gebracht hat, einschließlich Bob Ezrin. Wir haben es immer genossen, Musik zu machen und den unglaublichen Luxus eines treuen Publikums zu haben.“ – Steve Morse

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Ian Gillan, Roger Glover, Ian Paice, Steve Morse und Don Airey reisen weiterhin durch das Universum des Hard Rock – die Texturen und Nuancen ihrer letzten Werke sind dabei alles andere als langweilige Nachahmungen. Wenn man eine zufällige Wiedergabe für den gesamten Katalog der Band auswählt, ist das Resultat eines der besten, das die Rockmusik zu bieten hat.

Das 20. Studioalbum „inFinite“ hat sich zu einem ihrer erfolgreichsten Alben aller Zeiten entwickelt und brach alle Chart-Rekorde, die von den Hard-Rock-Legenden über ihre 50-jährige Laufbahn angesammelt wurden. Es ist das erfolgreichste Album der Band seit ihrem Meilenstein-Album „Perfect Strangers“ aus dem Jahre ihrer Wiedervereinigung 1984. „inFinite“ landete direkt auf #1 der deutschen Album-Charts, erhielt Gold für über 100.000 verkaufte Exemplare und erreichte zudem die Top 10 in zehn Ländern weltweit. „inFinite“ folgte der Veröffentlichung von „NOW What?!“ (2013), welches auf #1 in fünf europäischen Ländern chartete, die Top 10 in über 15 Ländern weltweit knackte und mit mehr als 100.000 verkauften Exemplaren ebenfalls den Gold Status in Deutschland erhielt.

In den letzten Jahren haben Deep Purple nach und nach neue Bereiche erkundet und damit das Interesse von neuen Fans geweckt, die das Licht der Welt erblickten, nachdem die mächtige Purple-Maschine die Musikwelt beherrschte. Ihr heiliger Gral aus „In Rock“ (1970), „Machine Head“ (1972) und „Made In Japan“ (1973) katapultierte Deep Purple an die Spitze der Konzert- und Albumverkäufe auf der ganzen Welt, mit Tracks wie „Smoke On The Water“, die zum Mega-Status aufstiegen.

Weitere Infos unter
Web: www.deeppurple.com
Facebook: www.facebook.com/officialdeeppurple
Twitter: www.twitter.com/_DeepPurple
Instagram: www.instagram.com/deeppurple_official

THE PRETENDERS – “Hate For Sale”

THE PRETENDERS kehren mit “Hate For Sale” zurück. “Hate For Sale” ab 17. Juli überall erhältlich.

THE PRETENDERS – “Hate For Sale” (BMG Rights Management / Warner (ADA))

The Pretenders feiern die Veröffentlichung ihres 11. Studioalbums “Hate for Sale” mit einem neuen Video zur großartigen, gefühlvollen Ballade „You Can’t Hurt A Fool“. Vorbote von “Hate for Sale” war eine Reihe von Singles, darunter „The Buzz“, „Hate For Sale“, „Turf Accountant Daddy“ und „Didn’t Want To Be This Lonely“. Sie alle werden von Videos begleitet, die jetzt auf dem offiziellen YouTube-Kanal der Pretenders zu sehen sind. “Hate For Sale” ist ab 17. Juli über BMG auf CD, Vinyl-LP und digital erhältlich.

Pretenders – You Can’t Hurt A Fool“ (Official Video):

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“Hate For Sale” wurde vom legendären Stephen Street (The Smiths, Blur) produziert und enthält zehn neue, von Chrissie Hynde und dem Gitarristen James Walbourne geschriebene Songs; es ist ihre erste Zusammenarbeit als Songwriter. Außerdem ist es das erste Pretenders-Album, auf dem die langjährige Tournee-Besetzung mit Hynde, Walbourne, dem Bassisten Nick Wilkinson sowie dem Gründungs-Drummer Martin Chambers zu hören ist.

Pretenders – Didn’t Want To Be This Lonely (Official Video):

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„James, Mart, Nick und ich sind zweifellos zu einer gut geölten Tourmaschine geworden, aber wir waren nicht immer im selben Land oder in der selben Stadt, um Aufnahmezeiten einzuplanen“, sagt Hynde. „Trotzdem wollte ich unbedingt mit der ureigenen Pretenders-Besetzung an einem Album arbeiten, und jetzt habe ich es endlich geschafft.”

Pretenders – Turf Accountant Daddy (Official Video):

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„Das elfte Studioalbum ‚Hate for Sale‘ ist eine tolle halbstündige Zeitreise. … Die Gitarren röhren, der Bass bollert herrlich altmodisch drauflos, das Schlagzeug […] tritt kräftig in den Allerwertesten. Und Hynde­ singt mit jung gebliebener Stimme besser als vor 40 Jahren.“ scheibt die Deutsche Presse Agentur dpa.

Pretenders – The Buzz (Official Video):

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“Hate For Sale” wurde in England bereits früh mit Beifall bedacht, als der Londoner Evening Standard in einer Vier-von-fünf-Sternen-Kritik erklärte: „Es ist 42 Jahre her, dass sich The Pretenders formiert haben, doch “Hate For Sale” ist eine Art Debüt – und ein triumphales dazu“. „[Hynde] ist für die stärksten Momente zuständig, schreibt und singt mit einer Stimme, die der Zeit und dem Material entspricht“, schrieb Ultimate Classic Rock.

„An einem Punkt singt Hynde die Zeile ‚Don’t play by the rules” im Kontext von ‚You Can’t Hurt a Fool‘. Darin lässt sich auch ihre eigene Karriere erkennen, in der Kompromisse rar sind und Individualität hoch geschätzt wird. Vierzig Jahre nach ihrem bahnbrechenden Debüt zählen diese Dinge noch immer, und noch immer hat sie etwas zu sagen“. „Hynde singt immer traumhaft“, schrieb die Daily Mail, „cool strahlt sie sowohl Stärke als auch Sensibilität aus. Nach einer halben Stunde ist das Album vorbei und hinterlässt den starken Drang, The Pretenders live zu sehen“.

„Hate For Sale ist eine halbe Stunde lang und knistert sich durch seine zehn Titel“, schwärmte Metro in seiner Fünf-Sterne-Rave, „ein erlesenes Set von Songs, typisch für Hyndes Handschrift seit dem Klassiker ‘Learning To Crawl’. Vom kakophonischen Fehlstart der Titelnummer bis hin zur ungeschminkten, unsentimentalen Konfrontation des Schmerzes in der abschließenden Klavierballade ‚Crying In Public‘: Dieses Album ist alles, was man sich von dieser Band wünschen kann: roh, nah, sehnig, ausdrucksstark, elektrisierend, sofort einprägsam.“

##Pretenders #HateForSale

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Web: thepretenders.com
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