Schlagwort-Archive: Ska

Hunzgrippe ft. Erwin R. „Reif für die Insel“

Hunzgrippe ft. Erwin R. – neue Single und Video „Reif für die Insel“ – Album „Into the Woid“ am 19.08.2022

Hunzgrippe ft. Erwin R. „Reif für die Insel“
Hunzgrippe ft. Erwin R. „Reif für die Insel“

„Hunzgrippe“ sind „Reif für die Insel“! Dem Cover des Peter Cornelius-Klassikers aus dem Jahr 1981 wird durch das Duo eine tanzbare Frischzellenkur beschert. Auch der österreichische Singer-Songwriter Erwin R. ist als Featuring-Artist mit im Reisegepäck dabei. Zusammen besingen sie den Ausbruch aus dem Alltagstrott und fragen sich „worum’s im Leben geht“.

Mit ihrem Stilmix aus Rock, Pop-Punk, Ska und Reggae kreieren die Interpreten ihren persönlichen Urlaubsmoment und laden alle dazu ein, diesen mit ihnen gemeinsam zu erleben. Wer reif für gute Laune ist, wird hier definitiv nicht enttäuscht! Wer reif für die Insel ist, sowieso nicht… (und wer ist das eigentlich nicht!?) Nach dem tollen Start der ersten Album-Auskopplung „Aber immer no“ (erhielt kuratierte Playlisten bei Apple Music „Deutschrock Deluxe“ und YouTube Music „Lautstark“) legen „Hunzgrippe“ mit diesem Klassiker aus dem letzten Jahrtausend noch eine Stimmungsschippe drauf und werden sicherlich einige Tanzbeine zum Schwingen und feiernde Kehlen zum Mitsingen bringen.

Video Premiere Hunzgrippe ft. Erwin R.: „Reif für die Insel“:

Hunzgrippe ft. Erwin R.: „Reif für die Insel“ ist hier erhältlich:

https://save-it.cc/artistms/reif-fuer-die-insel

Roland Frank und Michael Schurr sind „Hunzgrippe“ – ein bayrisches Duo, das seine Fans mit äußerst abwechslungsreicher, oftmals rockiger Mundart-Musik, begeistert. Musikalisch den Farbfächer von Falco bis Foo Fighters aufspannend steht bereits ihr zweites Album „Into the Woid“ für den  am  19.08.2022 in den Startlöchern!

Video zur 1. Single „Aber immer no“:

Hunzgrippe ist offizieller Klima-Partner von www.growmytree.com

Mehr Infos und Album Vorbestellung von „Into the Woid“ unter:
www.hunzgrippe.de

Le Fly mit Video Premiere und Single „Alessio“

Le Fly mit Video Premiere und Single VÖ „Alessio“ am 25.03.2022 – neues Album „La Vie, Oder Was?“ am 26.08.2022 – Live Dates 2022

Sie rennen wieder los: Mit der ersten Vorab-Single „Alessio“ melden sich Hamburgs derbste Konzert-Zerleger unter den zeitgenössischen deutschen Livebands krachend zurück. Schon dieser erste neue Song macht klar, dass Le Fly auch mit ihrem am 26.08. erscheinenden, vierten Album „La Vie, Oder Was?“

Le Fly Single VÖ „Alessio“
Le Fly Single VÖ „Alessio“

Grenzen jedweder Art nur daher kennen, weil das etwas ist, das man unbedingt überwinden muss. Oder kennt sonst noch jemand eine zeitgenössische Band, die die fettesten Festival-Hymnen für nach dem achten Bier schreibt, dabei Rock, Rap, Ska und Reggae so souverän verlötet, als seien es eineiige Vierlinge, in den Lyrics selbstironisch die Gretchen-frage nach Segen und Fluch der sozialen Medien erörtert und das Ganze nach dem Sohn von DSDS-Sternschnuppe Pietro Lombardi benennt? Eben.

Video Premiere „Alessio“:

Die Single „Alessio“ ist hier zu haben: https://save-it.cc/sptm/alessio

Das neue Album „La Vie, Oder Was?“ könnt ihr hier vorbestellen:
https://save-it.cc/sptm/la-vie-oder-was

Le Fly
Le Fly

Und doch ist es kein Wunder. Und eine Überraschung schon mal gar nicht. Denn Le Fly sind ja streng genommen nicht nur Hamburger, sondern genauer: St. Paulianer. Wer hier aufwächst, schnackt halt Klartext – aber immer mit diesem wunderbar feinsinnigen Grinsen im Mundwinkel, das besagt: Ja Mann, das Leben heutzutage ist ein Kampf, es gibt viel sinnentleerte Scheiße, die zu postmodernen Göttern hochgejazzt wird, oft fragt man sich, was das alles eigentlich soll und sucht vergeblich einen Sinn – aber das alles ist noch lange kein Grund, nicht trotzdem den Humor zu be-halten und maximalen Spaß zu haben.

Auf ihren bislang drei Alben und weiteren Singles, allesamt größtenteils im DIY-Verfahren aufgenommen, produziert und über das bandeigene Label St.Pauli Tanzmusik veröffentlicht, reiht sich eine Song gewordene Hüpfburg an die nächste. Hüpfburgen mit Inhalt wohlgemerkt – so auch in „Alessio“, in dem die beiden Texter und Frontschweine Schmiddlfinga und Olli über Wohl und Wehe, Fake und Wahrheit von Social Media nachdenken. „Frisch gepflückte Blumen / Von der Tanke völlig cool / Hundekacke an den Schuhen / Doch die Instastory ruled“, rappt Schmiddl, und sein singender Counterpart erwidert: „Dieser Kommentar wird als explicit eingestuft / Wie wird man eigentlich Troll und ist das ein Beruf / Stinkt zum Him-mel dieser Stuss / Ich krieg’ trotzdem nicht genug / Tränen auf der Tastatur / Was ist fake was ist News / Klar, dass die Akte NSU nur auf Fakten beruht.“

Kurzum: Bislang beschleicht ja viele die Befürchtung, dass das Jahr 2022 genauso kacke wird wie seine beiden Vorgänger. Diese Sorge kann nun genommen werden. Denn es erscheint am 26.08. ein neues Le Fly-Album. „La Vie, Oder Was?“: Sie rennen wieder – über Stock, Stein, Straßen und rein in deinen Gehörgang. Wie auch bewiesen wird im neuen „Alessio“-Video, kraftvoll in Szene gesetzt von Regisseur Rico Chibac. (Verfasser: Sascha Krüger)

Le Fly mit ihrem am 26.08. erscheinenden, vierten Album „La Vie, Oder Was?“
Le Fly mit ihrem am 26.08. erscheinenden, vierten Album „La Vie, Oder Was?“

„LE FLY & DAS PACK: „Doppelklatsche 2022“ – Tour:

13.10. Berlin, Cassiopeia
14.10. Hannover, Faust
15.10. Bochum, Rotunde
18.10. Kassel, Goldgrube
19.10. Nürnberg, Z-Bau
20.10. Dresden, Groovestation
21.10. Jena, Rosenkeller
22.10. Bremen, Tower
26.10. Düsseldorf, The Tube
27.10. München, Backstage
28.10. Stuttgart, clubCANN
29.10. Köln, Helios 37

LE FLY Konzert-Tickets: https://lefly-shop.de/tickets/
LE FLY youtube: https://www.youtube.com//LEFLYStPauliTanzmusik
LE FLY Spotify: http://spoti.fi/2vKc9SF
LE FLY facebook: http://www.facebook.com/tanzmusik
LE FLY insta: https://www.instagram.com/lefly.stpaulitanzmusik
LE FLY Band-Website: http://www.lefly.de

MAL ÉLEVÉ reagiert auf die politischen Bewegungen in Thüringen

MAL ÉLEVÉ reagiert auf die politischen Bewegungen in Thüringen: „No Pasaran“ – ab sofort

MAL ÉLEVÉ -„No Pasaran“ (ferryhouse)

„Ich wurde so geborn – Antifaschist für immer!“ Daran wird sich nie etwas ändern. Vor zehn Jahren habe ich mit meiner ehemaligen Band Irie Révoltés den Song „Antifaschist“ veröffentlicht, um ein Zeichen gegen Faschismus und Rassismus zu setzen. Die traurige Wahrheit ist: Die Sitation hat sich seitdem sogar noch verschlimmert. Die Morde des NSU kamen ans Licht, die „Wutbürger“ von Pegida ziehen durch die Straßen, die AfD sitzt im Bundestag … Rassismus ist Alltag in Deutschland. Und wer dachte, schlimmer kann es nicht werden, hat sich getäuscht: Am 5. Februar haben in Thüringen FDP und CDU ein Tabu gebrochen und zum ersten Mal einen Pakt mit der AfD geschlossen – mir fehlen die Worte. Aber ich kann und ich will nicht schweigen! Für mein Soloalbum „Résistance Mondiale“ habe ich einen neuen Song gegen Faschismus geschrieben. Eigentlich sollte der Song „No Pasaran“ erst mit dem Album erscheinen. Doch jetzt müssen wir alle so laut sein wie wir können und uns gegen Faschismus stellen!

Deshalb bringe ich „No Pasaran“ jetzt sofort.

NEIN! Faschismus und Rassismus muss eine Demokratie NICHT aushalten! Die Geschichte lehrt uns, wie schnell ein Pakt mit Faschisten eine Demokratie zerstören kann. Auch wenn jetzt wieder zurückgerudert wird, dieser Tabubruch ist ein unwiderruflicher Schritt weiter nach rechts außen – ein Schritt zu viel!

Nicht mit uns!

„Kampf dem Faschismus, egal wo und wann! No Pasaran!“

In den Song „No Pasaran“ könnt Ihr hier reinhören:

Live-Dates:
13.03.2020 München, FFF
17.04.2020 Köln, Gebäude 9
18.04.2020 (CH) Aarau, Kiff
19.04.2020 Heidelberg, Halle 02
20.04.2020 München, Ampere
22.04.2020 Nürnberg, Z-Bau
24.04.2020 Berlin, SO36
25.04.2020 Hannover, Musikzentrum
26.04.2020 Hamburg, Knust

Instagram: www.instagram.com/mal_eleve/
Facebook: www.facebook.com/maleleve/
Website: www.mal-eleve.com

MAL ÉLEVÉ – „Planet“

MAL ÉLEVÉ veröffentlicht mit „Planet“ zweite Single aus Solo-Debüt „Résistance mondiale“

MAL ÉLEVÉ – „Planet“ (ferryhouse)

„Was muss passieren, bis wir es endlich verstehen?“, fragt Mal Élevé auf seiner neuen Single, „wir haben verdammt noch mal nur diesen einen Planeten!“ Der Song „Planet“ ist eine Anklage an uns alle. Eine Anklage, dass wir nur endlos über Klimaverträge diskutieren, anstatt die Welt zu retten, die vor unseren Augen untergeht. Auf einem melancholischen Instrumental lässt der Ex-Frontsänger von Irie Révoltés die Welt an uns vorbeiziehen, die wir zu verlieren haben. „Bunter Planet“, singt er, „unfassbar schön“.

Hier gibt es ab sofort das Video zur neuen Single „Planet“:

Mal Élevé versteht sich nicht nur als Musiker, sondern vor allem auch als politischen Aktivisten. Fast 20 Jahre lang brachte er unzählige Menschen mit seiner Band Irie Révoltés in Bewegung. Jetzt setzt er seinen musikalischen Protest als Solo-Künstler fort. Die Revolution geht weiter: Im Frühjahr 2020 wird sein erstes Solo-Album „Résistance mondiale“ erscheinen. Im April 2020 geht er mit seiner neuen Live-Band auf Tour durch Deutschland, die Schweiz und die Tschechische Republik. „Ich kämpfe für eine Welt ohne Grenzen, Rassismus und Ausbeutung“, beschreibt er, was ihn antreibt. Und Mal Élevé sorgt dafür, dass seine Message auch gehört wird. Sein neuer Song „Planet“ ist eine Protest-Hymne für die „Fridays for Future“-Bewegung, die er von Anfang an unterstützt – als nächstes gemeinsam mit der Band SEEED auf der Großdemonstration in Berlin am 29.11.2019. Denn: „Wir haben keinen Planet B!“

Live-Dates:

29.11.2019 Berlin, vor dem Brandenburger Tor (Weltklimastreik) !!

17.04.2020 Köln, Gebäude 9
18.04.2020 (CH) Aarau, Kiff
19.04.2020 Heidelberg, Halle 02
20.04.2020 München, Ampere
22.04.2020 Nürnberg, Z-Bau
24.04.2020 Berlin, SO36
25.04.2020 Hannover, Musikzentrum
26.04.2020 Hamburg, Knust

Instagram: www.instagram.com/mal_eleve/
Facebook: www.facebook.com/maleleve/
Website: www.mal-eleve.com

The Spitfires - “Year Zero“ (Hatch Records/Rough Trade)

The Spitfires – “Year Zero“

Die vierköpfige Band The Spitfires veröffentlicht ihr neues Album unter dem Titel “Year Zero“

The Spitfires - “Year Zero“ (Hatch Records/Rough Trade)
The Spitfires – “Year Zero“ (Hatch Records/Rough Trade)

Bereits seit dem 22. Juni ist die brandneue Single “The New Age“ erhältlich, am 27. Juli soll dann auch ein neues Album von The Spitfires unter dem Titel “Year Zero“ veröffentlicht werden.

Freuen dürft ihr euch auf eine energetische Melange aus Reggae, Ska, Soul und Punk, die auf 10 Tracks von Billy Sullivan (lead vocals, guitar), Sam Long (bass, backing vocals), Matt Johnson (drums) und George Moorhouse geboten wird.

Mit von der Partie auf dem Album ist auch der erste Vorbote “Remains the Same“, zu dem die vierköpfige Band am 25. Mai ein Video herausgebracht hat.

Wer die Band, die in der Vergangenheit bereits Acts wie The Specials, The Skids oder Paul Weller supportete, mal live erleben möchte, hat dazu vom 18.-20. Oktober die Möglichkeit, wenn die Jungs Hamburg, Bochum und Münster beehren.

Hier der Videoclip zu “Remains the Same“:

Und hier das Video zu “The New Age“:

The Spitfires live:
18.10. – Hamburg – Monkey Music Club
19.10. – Bochum – Bahnhof Langendreer
20.10. – Münster – Gleis 22

Website: http://www.thespitfires.org/

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/TheSpitfiresUk/

The Spitfires – “Year Zero“ (Hatch Records/Rough Trade)

Schramme11 - “Durch Dick Und Dünn“ (RCA/Sony Music)

Schramme11 – “Durch Dick Und Dünn“

Schramme11 ist ein Seiten-Projekt der Ska-Formation Busters, das nun sein Debütalbum “Durch Dick Und Dünn“ herausbringt.

Schramme11 - “Durch Dick Und Dünn“ (RCA/Sony Music)
Schramme11 – “Durch Dick Und Dünn“ (RCA/Sony Music)

Soundtechnisch in Szene gesetzt wurden die 13 Songs von dem Produktionteam Elephant Music, das in der Vergangenheit bereits für Produktionen von Acts wie Santiano, Faun, Oonagh oder Voxxclub verantwortlich zeichnete.

Die 11-köpfige Combo, bestehend aus Richie Alexander (Gesang), Ron Marsman (Gesang), Markus „Schramme“ Schramhauser (Orgel, Akkordeon), Rob Solomon (Posaune), Stefan Breuer (Drums), Alex Lützke (Gitarre), Rolf Breyer (Bass), Jesse Günther (Percussion), Stephan Keller (Piano, Synthesizer), Mathias Demmer (Saxofon, Klarinette) und Hardy Appich (Trompete, Flügelhorn), kredenzt uns auf ihrem Erstling ein kunterbuntes Konglomerat aus Balkan-Pop, Ska, Rock, Country und Schlager, wobei Bläser-und Akkordeonklänge für die Grundierung des Sounds sorgen.

Unter den Songs, welche die aus Wiesloch (Baden-Württemberg) stammende Band dem geneigten Hörer serviert, ragen dabei insbesondere das hymnische Freundschafts- und Trinklied “Das Glück Schenkt Einen Aus“, die einfühlsame Liebesballade “Meine Liebe“ und die Nummer “Für Ein Hallelujah“ heraus, in der es darum geht, Altes hinter sich zu lassen und einen Neuanfang zu wagen.

Hier gibt es das das Lyricvideo zu „Das Glück schenkt einen aus“:

TOURDATEN:
04.05.2016 – Fulda, Kreuz
05.05.2016 – Berlin, Postbahnhof
06.05.2016 – Dresden, Alter Schlachthof
07.05.2016 – Erfurt, Gewerkschaftshaus
08.05.2016 – Nürnberg, Hirsch
11.05.2016 – München, Backstage Werk
13.05.2016 – Münster, Sputnikhalle
14.05.2016 – Köln, Essigfabrik
15.05.2016 – Bochum, Zeche
18.05.2016 – Hannover, Capitol
19.05.2016 – Frankfurt, Batschkapp
20.05.2016 – Hamburg, Markthalle
21.05.2016 – Kiel, Pumpe
22.05.2016 – Bremen, Schlachthof

Website: http://www.schramme11.de

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/schramme11

Schramme11 – “Durch Dick Und Dünn“ (RCA/Sony Music)

LaBrassBanda – “Kiah Royal“ – Live und akustisch im Kuhstall“ (RCA/Sony Music)

LaBrassBanda – “Kiah Royal“

“Kiah Royal“ – akustisches Live-Album von LaBrassBanda

LaBrassBanda – “Kiah Royal“ – Live und akustisch im Kuhstall“ (RCA/Sony Music)
LaBrassBanda – “Kiah Royal“ – Live und akustisch im Kuhstall“ (RCA/Sony Music)

Spätestens seit die Blasmusik-Formation LaBrassBanda beim Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2013 den 2. Platz belegte, ist die Combo um den Frontmann Stefan Dettl hierzulande einer breiten Öffentlichkeit bekannt.

In der Folge erreichte ihr Wettbewerbs-Beitrag “Nackert“ nicht nur Platz 13 der offiziellen deutschen Single-Charts, sondern das dazugehörige Album “Europa“ (2013) schaffte sogar eine Notierung auf Platz 3 der hiesigen Longplay-Charts.

Nach dem Top20-Album “Live Olympiahalle München“ aus dem Jahre 2012 erscheint nun bereits das zweite Live-Album der aus Übersee (Chiemsee) stammenden Formation.

Aufgenommen wurden die Unplugged-Versionen vor 85 Rindern in einem Kuhstall in Höllthal an der Alz, also im nördlichen Chiemgau.

Als Gäste für dieses besondere Konzert scharte das Oktett so illustre Leute wie Rocko Schamoni, den Trio-Sänger Stephan Remmler und Stofferl Well (Biermösl Blosn) um sich, die für Abwechslung auf dem Akustik-Album sorgen.

Vertreten sind auf „“Kiah Royal“ akustische Live-Versionen vieler bekannter LaBrassBanda-Stücke, darunter “Autobahn“, “Tecno“, “Holland“, “Schweden“ oder “Nackert“.

Selbstverständlich ist auch die aktuelle Single-Auskopplung “Keine Sterne In Athen“, ein Remake des gleichnamigen Stephan Remmler-Klassikers aus dem Jahre 1986, mit von der Partie, wobei dieser auch als Gast-Sänger fungiert.

“Kiah Royal“ ist im Ganzen ein akustischer Schmaus mit 16 Tracks geworden, auf dem die 8-köpfige Blasmusik-Combo den geneigten Hörer mit ihrer unbändigen Spielfreude mitzureißen weiß, wobei die Koordinaten irgendwo zwischen Ska, Reggae, Punk und Volksmusik abgesteckt werden.

Zeitgleich zur CD erscheint übrigens eine gleichnamige DVD, die zusätzlich zu den Songs der regulären Edition die Tracks “Byindie“, “Auto Leckt“, “Nanana“, “Schwikalter“, “Z`Spat Dro“ und “Deyda“ enthält. Als besonderes Schmankerl beinhaltet die DVD die Dokumentation “Im Höllthal – die Kiah Royal Doku“ sowie die Video-Clips zu den Tracks “Wot! (feat. Captain Sensible)“ und “Keien Strene In Athen“.

Benannt wurde das Live-Album – das sei abschließend erwähnt – übrigens nach der Fernsehserie “Kir Royal“, wobei “Kir“ durch das Wort “Kiah“, das im oberbairischen Dialekt den Plural von “Kuah“ (hochdeutsch. “Kühe“) bildet, ersetzt wurde.

Website: http://www.labrassbanda.com/

Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/LaBrassBanda

LaBrassBanda – “Kiah Royal“ – Live und akustisch im Kuhstall“ (RCA/Sony Music)

Various Artists - "The Best Of 2 Tone" (Parlophone/Warner)

„The Best Of 2 Tone“

2 Tone Records war ein Label, das 1979 von Jerry Dammers, dem Mastermind der britischen Ska-Band The Specials gegründet wurde.

Various Artists - "The Best Of 2 Tone" (Parlophone/Warner)
Various Artists – „The Best Of 2 Tone“ (Parlophone/Warner)

Dessen Releases widmeten sich vor allem der Ska- und Reggae-Musik, wobei immer wieder auch Elemente aus Punk und Pop integriert wurden.

Nun erscheint mit“The Best Of 2 Tone“ eine umfassende Compilation, auf dem viele der Bands zu finden sind, welche zwischen 1979 und Mitte der Achtziger auf dem Label beheimatet waren.

Darunter finden sich so namhafte Namen des Ska wie The Specials, The Selecter, Madness, The Body Snatchers oder Rico.

So gibt es auf der Compilation von The Specials bzw. Special AKA unter anderem ihre erste Single “Gangsters“ (1979), die auf Platz 6 der UK-Charts landen konnte, dann “A Message To You Rudy“, ihre ebenfalls in den britischen Top10 platzierte 1979er-Coverversion des gleichnamigen Dandy Livingstone-Songs aus dem Jahre 1967, sowie mit “Too Much Too Young“ (1980) ihren allerersten Nr.-1-Hit in den UK-Charts zu hören.

Mit “Rat Race“, “Stereotype“ und “Do Nothing“ sind auch die weiteren 1980 von der Formation um Jerry Dammers veröffentlichten Singles auf der Zusammenstellung zu finden.

Natürlich dürfen da weder die sozialkritische Nummer “Ghost Town“, die 1981 zum zweiten UK-Nr.1-Hit der Band avancierte, noch die Anti-Apartheid-Hymne “Nelson Mandela“ fehlen, welche die inzwischen zum Sextett mutierte Formation 1984 als The Special AKA aufnahm.

Auch das Schaffen der aus Coventry (West Midlands/GB) stammenden Ska-Formation The Selecter wird auf dem Sampler gewürdigt, und zwar mit den Tracks “The Selecter“ (1979), “On My Radio“ (1979), “Three Minute Hero“ (1980) und “Missing Words“ (1980), von denen die beiden erstgenannten Nummern die Top10 der UK-Charts errreichten.

Zudem steuerte die Combo The Beat die 1979 als Doppel-A-Seite veröffentlichten Tracks “Ranking Full Stop“ und “Tears Of A Clown“ – übrigens ein Remake des gleichnamigen Smokey Robinson-Klassikers aus dem Jahre 1967- bei, während es von Madness die Debüt-Single “The Prince“ (# UK16) aus dem selben Jahr zu hören gibt.

Ergänzt wird das Line-Up der Compilation noch durch Bodysnatchers (“People Do Rocksteady“ – 1980), Rico (“Sea Cruise“ – 1980) und Rhoda, die auf dem Lied “The Boiler“ (1982) von The Special AKA unterstützt wird.

Macht in der Endabrechnung eine überaus feine Zusammenstellung, die das Herz jedes Ska-Fans höher schlagen lassen dürfte und dabei viele Meilensteine des Labels 2 Tone Records präsentiert.

Tracklist
1. Gangsters – The Special AKA
2. The Selecter – The Selecter
3. The Prince – Madness
4. On My Radio – The Selecter
5. A Message To You Rudy – The Specials
6. Tears Of A Clown – The Beat
7. Too Much Too Young – The Special AKA
8. Three Minute Hero – The Selecter
9. Ranking Full Stop – The Beat
10. Rat Race – The Specials
11. People Do Rocksteady – Bodysnatchers
12. Missing Words – The Selecter
13. Stereotype – The Specials
14. Sea Cruise – Rico
15. Do Nothing – The Specials
16. Ghost Town – The Specials
17. Nelson Mandela – The Special AKA
18. The Boiler – Rhoda and The Special AKA

Various Artists – „The Best Of 2 Tone“ (Parlophone/Warner)

The Sensational Skydrunk Heartbeat Orchestra veröffentlichen erstes Video

tssho_grownThe Sensational Skydrunk Heartbeat Orchestra haben seit der Veröffentlichung ihres Debüt-Albums im September 2009 erstmalig bundesweites Interesse auf sich ziehen können.

Mit ihrem ersten Video zum Song „Admire Me“ liefert die Band nun die passenden Bilder dazu ab. Lachen garantiert!

www.skydrunk.de

Erste Pressestimmen:

„The Sensational Skydrunk Heartbeat Orchestra“ hat mit ihrem Album „Grown“ ein kleines Meisterwerk vollbracht (…). Ein Debüt, welches jedem Hörer pure Freude machen wird und welches man immer wieder gerne hört. „The Sensational Skydrunk Heartbeat Orchestra“ – die Hoffnungsträger der deutschen Musik (…) roterdorn.de
„Live muss das zünden wie eine brandgezündelte Feuerwerkskörperfabrik!“ blueprint

„(…) ein Energie geladenes Debut mit einer ganzen Reihe potentieller Hits und Dancefloor-Killer. Überraschend guter Ska-Pop“ Hififi und Sterereo

„‚Grown‘ ist ein Debutalbum das aufhorchen lässt“ Whiskey Soda
Sehr, sehr geiler Ska, der die Tradition der klassischen, süddeutschen Schule modern fortführt. track4.de

„Richtig gute Partyscheibe mit Niveau.“ Rocktip.de

THE BUSTERS „Waking The Dead“

Lebenselixiere wie Energie, Hoffnung, Phantasie und gute Musik werden gerne von der vermeintlichen Realität erdrosselt und modern unter einer bleischweren Grabplatte aus Routine, Lethargie und Pessimismus dahin. Doch Rettung naht: THE BUSTERS werden mit gezücktem Spaten und Schweißgerät den Mächten der Finsternis mit ihrem neuen Album „Waking The Dead“ ab dem 13.11.2009 das Handwerk legen.

The Busters "Waking the dead"
The Busters "Waking the dead"

Der Weckruf der badischen Jogging-Jive-Band wird selbst von Darth Vader nicht überhört werden; wenn akkuratester Kraut-Rocksteady auf vitalsten Polka-Soul trifft, entwickelt sich positive Energie ohne Ballermann-Gefahr. Denn das musikalische und textliche Niveau dieser Qualitäts-Tanzplatte (yes, we are German) dürfte bei allen 10 nackten Friseusen zu Kurzatmigkeit führen.

The Busters – Weckdienst für Totgeglaubte

Lebenselixiere wie Energie, Hoffnung, Phantasie und gute Musik werden gerne von der vermeintlichen Realität erdrosselt und modern unter einer bleischweren Grabplatte aus Routine, Lethargie und Pessimismus dahin. Das rief Anfang 2009 die The Busters auf den Plan, die mit gezücktem Spaten und Schweißgerät den Mächten der Finsternis mit ihrem neuen Album „Waking The Dead“ das Handwerk legten.

The Busters
The Busters

Der Weckruf der badischen Jogging-Jive-Band wird selbst von Darth Vader nicht überhört werden; wenn akkuratester Kraut-Rocksteady auf vitalsten Polka-Soul trifft, entwickelt sich positive Energie ohne Ballermann-Gefahr. Denn das musikalische und textliche Niveau dieser Qualitäts-Tanzplatte (yes, we are German) dürfte bei allen 10 nackten Friseusen zu Kurzatmigkeit führen.

Apropos 10: Die Busters spielen nunmehr zu zehnt, Ron Marsman ist alleiniger Sänger und Mathias Demmer bedient alles, was sich der Instrumentenfamilie der Saxophone zuordnen lässt.

Den kritischen Zustand obengenannter Lebenselixiere hatte ungefähr zur selben Zeit auch Jonas Grosch, seines Zeichens Filmregisseur, im Auge, und so schrieb und realisierte er das Lichtspiel „Resiste – Aufstand der Praktikanten“ (ab 12.11.2009 nur im Kino), eine humorvolle, temporeiche Anleitung, die Umstände den Wünschen anzupassen und das Leben VOR dem Tod nicht sich selbst zu überlassen. Da sowohl Jonas Grosch als auch die weibliche Hauptdarstellerin Katharina Wackernagel erklärte The-Busters-Fans sind, erhielt die Band den ehrenvollen Auftrag am Soundtrack mitzuarbeiten – eine Zusammenarbeit, deren Früchte für beide Seiten überaus erfreulich sind. So ließ es die Aktrice sich nicht nehmen, die Busters bei vier Songs gesanglich zu unterstützen, ein bis dahin eher unbekanntes Klangbild bei den The Busters.

Bis dato ungewohnt sind auch einige andere Details dieser aktuellen Produktion, sei es das Aufnahme-Procedere, der durch die Umbesetzung veränderte Sound des Ensembles, die Thematiken der Songs oder die musikalische Umsetzung des Oeuvres, Änderungen die einen weiteren künstlerischen und klanglichen Fortschritt der Band zeitigten.

Ohne aufgesetzte Posen und Mätzchen, dafür mit viel Energie und Haltung werden Stimmungsbilder entworfen, die zwar oft positiv sind, aber nicht mit der simplen Bezeichnung „Gute-Laune-Mucke“ abgetan werden können.

Der Weckruf ist ergangen, wer jetzt die Schlummer-Taste drückt ist selber schuld!

www.thebusters.com/

LéOparleur

Selten hat man so viel Leben auf der Bühne gesehen wie bei LéOparleur aus Straßbourg: Da werden Kastagnetten geschwungen, die verschiedensten Blasinstrumente aus dem Hut gezaubert, die Gitarren rocken kräftig oder flirten verführerisch auf Flamenco-Art, der Kontrabaß gibt den Beat vor und über allem schwebt leichtfüßig das Akkordeon.

LéOparleur
LéOparleur
Dazu mischt sich der süße Gesang von Maya mit der kräftig-rotzigen Stimme von Joseph. All das zusammen ergibt eine perfekte Mischung aus französischen, arabischen, kubanischen und osteuropäischen Sounds, die jeden Saal innerhalb kürzester Zeit zum Tanzen bringt, und dabei musikalisch immer den richtigen Ton trifft.

Ihr findet, das klingt vielversprechend? Das stimmt auch! Und das Schönste ist: LéOparleur versprechen nicht nur viel, sie halten sogar noch mehr!

LéOparleur haben sich in eine Finca inmitten der andalusischen Pampa zurückgezogen, um an ihrem neuen Album „Faut Du Rêve“ zu arbeiten. Kein Wunder also, dass es vor leuchtender Energie und erdiger Kraft nur so strotzt!

„Faut Du Rêve“ ist leuchtend rot wie ein Zirkuszelt, nach außen farbenfroh, nach innen manchmal auch dunkler. Tiefe Bläser, schwungvolle Posaunen mit Ska-Einflüssen, Klezmer Klarinetten, anatolische Geigen und ein Akkordeon, das sowohl an Dub als auch an Harmonium denken lässt, drücken abwechselnd Lebensfreude und Melancholie aus.

Das wichtigste Thema der Band war schon immer die Reise. Heute wie damals legen sie musikalisch weite Strecken zurück, zwischen Cumbia und Rock, verzerrten Gitarren und realistischem Chanson, Flamenco-Loops und poppigen Kastagnetten. Die musikalischen Einflüsse reichen von den Kinks und The Clash über Ojos de Brujo bis zu Calexico. Die Bilder, Verse und Textideen wurden von Louis Jouvet, Almodovar, Garcia Lorca, Heidegger aber auch von Familienmitgliedern geliefert. Die Begegnungen mit anderen Künstlern sind seit ihren Anfängen eine wichtige Inspirationsquelle für LéOparleur gewesen. Hier hört man mal die Franzosen von LoJo heraus, mit denen LéOparleur das Album überarbeitet haben, mal spiegeln sich die afrikanischen Melodien von Manu Dibango in den Songs wider.

Das Engagement der Band für eine Welt der Freiheit und der Verständigung zeigt sich nicht nur in der Nebeneinanderstellung unterschiedlicher Instrumente aus vermeintlich fremden Kulturen. Ihre gesamte Poesie drückt die Liebe zum humanistischen Gedankengut und zum Dialog mit den anderen wie auch mit der eigenen inneren Stimme aus.

Ganz offensichtlich sind LéOparleur also gereift. Und das auf die bestmögliche Art und Weise: Ihr neuer Sound fügt der ausgelassenen Stimmung und Fröhlichkeit auch etwas Nachdenklichkeit hinzu. Gleichzeitig gibt es aber eine Rückbesinnung auf elektrische Gitarren und eine Rhythmus-Sektion aus Bass und Schlagzeug, die an die besten Zeiten des Punkrock erinnert!

www.leoparleur.com

CHE SUDAKA

Im Oktober 2009 veröffentlichen CHE SUDAKA aus Barcelona ihr neues Album TUDO É POSSIBLE.

Che Sudaka
Che Sudaka
Ein Titel, wie er besser nicht hätte gewählt werden können: nach sieben Jahren ungebremster Touren und mittlerweile über 700 Konzerten in 17 Ländern haben sich die fünf Musiker aus Argentinien und
Kolumbien den Ruf einer der kraftvollsten und verrücktesten Live-Bands weltweit erkämpft.

Sie begannen als illegale Einwanderer, die sich mit dem Instrument in den Straßen Barcelonas ihren Unterhalt verdienen mussten. Heute sind sie fester Bestandteil der europäischen Musik-Szene, werden zu den wichtigsten internationalen Festivals eingeladen und haben Fans in der ganzen Welt – TUDO É POSSIBLE!

Musikalisch ist TUDO É POSSIBLE eine Synthese aus dem 2005 veröffentlichten, deutlich härteren “Alerta Bihotza” und dem 2007 veröffentlichten, überwiegend akkustisch eingespielten “Mirando el mundo al revés”. Das Album enthält 14 frische Tracks, welche wieder einmal eine musikalische Bandbreite von Punk, Reggae, Ska und Rock bis HipHop und Cumbia vereint.

Die mitgelieferte DVD enthält außerdem eine Dokumentation der wichtigsten Etappen und Begegnungen der letzten zwei Jahre, Touren in Südamerika und Europa sowie Hintergrundinformationen über soziale Projekte wie ESPERANSAHARAUI…RADIO NIKOSIA…LA COLIFATA uvm. Und nicht zuletzt Auszüge aus Live-Mitschnitten sowie zwei aktuelle Videoclips.

CHE SUDAKA „Tudo É Possible“ TOUR 2009 / 2010

17.10.2009 E – Barcelona – Salamandra
23.10.2009 E – Ciudad Real – XIV. Semana Cultural de la UCLM “Intercampus”
24.10.2009 E – Madrid – Sala Caracol
28.10.2009 E – Granada – Sala El Tren
29.10.2009 E – Sevilla – Sala Malandar
30.10.2009 E – Malaga – Sala Vivero
31.10.2009 E – Córdoba – Sala Metropolis
04.11.2009 E – Santiago de Compostela – Sala NASA
05.11.2009 E – Lugo (GZ) – Sala Clavicembalo
06.11.2009 E – Vigo (GZ) – Sala La Fabrica de Chocolate
07.11.2009 E – Melide (GZ) – Sala 600
08.11.2009 E – Bueu (GZ) – Sala Aturuxo
13.11.2009 E – Valladolid – Sala Porta Caeli
14.11.2009 E – Vitoria-Gasteiz – Sala Jimmy Jazz
19.11.2009 E – Tarragona – Sala El Cau
20.11.2009 E – Valencia – Sala El Loco
21.11.2009 E – Múrcia – Sala Garaje de la Tía Maria
05.12.2009 F – Cholet (49) – Festival Cité Métisse
19.12.2009 E – Terrassa – Sala Faktoria
08.01.2010 CH – Wil – Gare du Lion
09.01.2010 A – Dornbirn – Spielboden
11.01.2010 CH – Zürich –Hafenkneipe
13.01.2010 CH – Geneve – Chat Noir
15.01.2010 CH – Luzern – Sedel
16.01.2010 CH – Thun – Café Mokka
17.01.2010 CH – Biel – St.Gervais
20.01.2010 D – Regensburg – Alte Mälzerei
21.01.2010 D – Reutlingen – Franz K
22.01.2010 D – Karlsruhe – Substage
23.01.2010 D – Kaiserslautern – Kammgarn
05.02.2010 NL – Arnhem – Luxor
06.02.2010 NL – Amsterdam – Melkweg
11.02.2010 D – Hamburg – Fabrik
18.02.2010 SE – Uppsala – Katalin
19.02.2010 SE – Stockholm – Soedrateatern
20.02.2010 SE – Lund (Malmö) – Mejeriet
24.02.2010 D – Jena – Kassablanca
25.02.2010 D – Berlin – SO36
27.02.2010 D – Heidelberg – tbc
28.02.2010 D – Nürnberg – Hirsch
03.03.2010 HU – Budapest – A38
04.03.2010 A – Wien – Arena
05.03.2010 A – Linz – Posthof
06.03.2010 A – Salzburg – ARGE

www.chesudaka.com/