SCALE THE SUMMIT – The Migration

16. Juni 2013

Auch auf ihrem vierten Album zeigen Scale The Summit, was wahre Meister an ihrem Instrument in der Lage sind zu leisten.

SCALE THE SUMMIT – The Migration

SCALE THE SUMMIT – The Migration

Noch jung an Lebensjahren, haben sich die Houstoner bereits in den Olymp ihrer Zunft empor gespielt. Einem breiteren Publikum dürften sie erstmal mit ihrem 2009er Prosthetic Records-Debüt und zweitem Langeisen „Carvin Desert Canyons“ aufgefallen sein, welches bereits alle Trademarks ihres unglaublichen Sounds präsentierte: Instrumentaler Prog Rock/Metal mit Flitzefinger-Gitarren und vertrackter Rhythmik auf höchstem technischen Niveau.

The View – “Seven Year Setlist”

15. Juni 2013

Seit sieben Jahren sind die Schotten The View nun bereits im Musikbiz unterwegs. Mit “Seven Year Setlist“  gibt es nun erstmals eine Greatest Hits-Scheibe der aus Dundee stammenden Indie-Rockband, die während ihrer bisherigen Karriere drei ihrer vier Alben in den Top 10 der UK-Charts platzieren konnte, wobei  “Hats Off To The Buskers“ sogar auf der Pole Position landen konnte.

The View - "Seven Year Setlist"

The View – “Seven Year Setlist”

Vereint sind auf der Compilation 17 Songs von den Alben “Hats Off To The Buskers“ (2007), “Which Bitch?” (2009), “Bread & Circuses” (2011) und “Cheeky For A Reason” (2012).

Chasing Kurt – “From The Inside“

15. Juni 2013

Chasing Kurt ist der  Name eines Musik-Projektes, das sich der House Music verschrieben hat,  welche mit Ingredienzen aus Pop und Soul kombiniert wird.

Chasing Kurt - "From The Inside"

Chasing Kurt – “From The Inside”

Am gestrigen Tagerschien mit “From The Inside“ das erste Album des aus Pascal Blanche, Wojtek Kutschke und Lukas Poloczek bestehenden Acts, welches von den beiden Erstgenannten soundtechnisch in Szene gesetzt wurde.

Seit dem 3. Mai ist der Titeltrack, ein eingängiger Deep House-Titel, als  Vorab-Single mit zusätzlichen Remixes von Daniel Bortz, Till von Sein und Tigerskin auf allen bekannten Download-Portalen käuflich erhältlich.

Glanzlichter der CD werden zudem mit der gefühlvoll-schwermütigen Nummer “Take Me Home“,  dem clubtauglichen Titel “In Control“, dem souligen und  durch Piano-Klängen gefärbten Track “It Shines On Me“   und dem mit reduzierten Beats aufwartenden Closer “This Is My Religion“ gesetzt.

Cäthe – “Verschollenes Tier”

15. Juni 2013

Auf den Namen „Verschollenes Tier“ hat die Singer-Songwriterin Cäthe ihr neues Album getauft, das knapp zwei Jahre nach ihrem Debüt “Ich Muss Gar Nichts“ erscheint. 

Cäthe - "Verschollenes Tier"

Cäthe – “Verschollenes Tier”

Im letzten Jahr hatte die 30-Jährige allen Grund zur Freude, als sie im Mai den “Deutschen Musikautorenpreis“ in der Kategorie “Komposition Rock“, in der auch Acts wie Silly oder The Boss Hoss nominiert waren, entgegennehmen konnte.

Auf dem Zweitwerk entwickelt  Cäthe nun  ihren musikalischen Stil, der sich irgendwo zwischen Pop, Rock, Chanson und Soul bewegt,  konsequent weiter.

Die besten Momente  hat die Scheibe dabei mit der rockig gefärbten Nummer “Hoch Oben Nah Dem Sturm“, dem melancholischen Poprock-Titel  “Tabula Rasa“, der als Vorab-Single fungiert, dem sich einfühlsam-balladesk präsentierenden Track “Gelbe Kartons“, dem chansonnesken  “Waffen Niederlegen“ und “Mein Herz Mit Dir Bin Ich Frei“, einer wunderbaren Ode an die Liebe.

Zukunft und die Lichter – “Vergiss Was Gestern War“

15. Juni 2013

Debüt von  Zukunft und die Lichter seit gestern im Handel

Zukunft Und Die Lichter - "Vergiss Was Gestern War"

Zukunft Und Die Lichter – “Vergiss Was Gestern War”

Auf dem Osnabrücker Label Timezone Records bringt das Trio Zukunft und die Lichter, bestehend aus Sebastian Zukunft (Gitarre, Gesang, Mundharmonika, Banjo), Ingo Geishecker ( Bass, Backgroundgesang) und Martin Wahl (Schlagzeug, Backgroundgesang) nunmehr seinen Erstling “Vergiss Was Gestern War“ heraus, den man in Eigenregie eingespielt hat.

Oszillierend zwischen Singer/Songwritertum, Pop und Chanson, hat der in Berlin-Neukölln   beheimatete Dreier ein akustisch gefärbtes Album kredenzt, das durch einen geerdeten Sound besticht.

 

 

Besetzung:
Sebastian Zukunft (Gitarre, Gesang, Mundharmonika, Banjo)
Ingo Geishecker (Bass, Backgroundgesang)
Martin Wahl (Schlagzeug, Backgroundgesang)

 

Zukunft und die Lichter live:
02.08.2013  Joachimstal – Reclaim Festival

Savoir Adore – “Our Nature“

14. Juni 2013

Savoir Adore ist der Name einer Band, die bislang komplett an mir vorbeigelaufen ist. Dabei hat das Duo, bestehend aus Paul Hammer und Deirdre Muro,  mit “The Adventures of Mr. Pumpernickel and The Girl with Animals in Her Throat” (2008) und “In The Wooded Forest” (2009) in der Vergangenheit bereits zwei Alben veröffentlicht.

Savoir Adore - "Our Nature"

Savoir Adore – “Our Nature”

Der neueste Streich der aus Brooklyn (New York) stammenden Formation ist ein Longplayer namens “Our Nature“, der von den beiden in Eigenregie aufgenommen und produziert wurde, wobei Alex DeTurk und Gary Atturio für das Mastering bzw. für den Mix verantwortlich zeichneten.

Seit dem 24. Mai steht der Vorbote “Dreamers“, der sich als verträumte Indiepop-Perle präsentiert, auf den bekannten Musik-Portalen zum Download zur Verfügung.

Alex Hepburn – “Together Alone“

14. Juni 2013

Alex Hepburn ist meines Erachtens derzeit der aufgehende Stern am Pop-Himmel.

Alex Hepburn – “Together Alone“

Alex Hepburn – “Together Alone“

In diesen Tagen veröffentlicht die in London lebende Sängerin ihr Album-Debüt “Together Alone“, bei dem  ihr Jimmy Hogarth (Paolo Nutini, KT Tunstall), Gary Clark (David McAlmont, Natalie Imbruglia, Eddi Reader) und Ian Barter (Amy Winehouse, Natasha Beddingfield, Saint Lu) als Co-Produzenten zur Seite standen.

Das Mixing übernahm dann Cenzo Townsend (Florence & The Machine, Snow Patrol), während Tom Coyne (Adele, Amy Winehouse)  für das Mastering zuständig war.

Ein erstes Ausrufezeichen hat die gebürtige Schottin hierzulande gerade mit der ersten Single-Auskopplung “Under“ gesetzt, einem Ohrwurm-Hybriden aus Pop und Rock, der eine Notierung in den Top 40 der offiziellen deutschen Single-Charts schaffte. Noch erfolgreicher ist der Titel momentan in Frankreich und der Schweiz, wo er auf Platz 2 bzw. Platz 5 gechartet ist.

Jesper Munk – “For In My Way It Lies“

14. Juni 2013

Eine der Entdeckungen des Jahres ist sicherlich Jesper Munk, der mit “For In My Way It Lies“ nun sein Debütalbum vorlegt.

Jesper Munk  -  “For In My Way It Lies“

Jesper Munk – “For In My Way It Lies“

Bei den Aufnahmen zeichnete sein Vater Rainer Germann (Cat Sun Flower) nicht nur als Co-Produzent verantwortlich, sondern er spielte auch am Bass. Zudem fungierte Clemens Finck von Finckenstein, mit dem Jesper in der Vergangenheit bereits gemeinsam in der Band Lila`s Riot spielte, als Drummer.

Oszillierend zwischen Blues, Soul und Folk, sind 12 ausnahmslos hochwertige Stücke entstanden,  die stets durch die rauchige Stimme des 20-Jährigen veredelt werden.

Austra – Olympia

14. Juni 2013

Austra ist nicht nur der Name einer Göttin des Lichts und des Morgens in der lettischen Mythologie, sondern auch der Name  einer aus Toronto stammenden Band,  deren Album  “Feel It Break“ 2010 mit großem Kritikerlob überschüttet wurde und in Kanada eine Nominierung für den Polaris Music Prize 2011 einheimsen konnte. 

AUSTRA -  "Olympia"

AUSTRA – “Olympia”

Zudem schaffte das Werk es in der Kategorie “Electronic Album Of The Year“ auch in die Nominierungs-Liste für die Juno Awards desselben Jahres.

Jetzt bringt die Formation um Katie Stelmanis mit “Olympia“ ihr neues Album an den Start,  bei dessen Aufnahmen neben den Bandmitgliedern Leute wie Mike Haliechuk (F**cked Up, Diamond Rings), Damian Taylor (Björk, The Killers), Leon Taheny (The Bicycles), Bill Skibbe  (The Kills) und Tom Elmhirst (Adele, Erasure, Hot Chip) als Co-Produzenten fungierten.

Beatsteaks – “Muffensausen”

14. Juni 2013

Die Beatsteaks veröffentlichen die beste DVD aller Zeiten.

Beatsteaks_Muffensausen_DVD_Cover

Beatsteaks – “Muffensausen” (Warner)

So lautet die Überschrift des Presse-Info zur jetzt erscheinenden Doppel-DVD plus CD (oder Vinyl) und es klingt überhaupt nicht übertrieben, was das Info da behauptet. Die BEATSTEAKS kleckern nicht, nein sie klotzen mit einem über 5 1/2 Stunden (!) voll bepacktem Live-Package.

DVD 1 bietet uns Konzert-Highlights von der „Boombox“ Tour und der TWODRUMMERSUMMER Tour – 140 Minuten Live-Material, gefilmt in diversen Locations wie der Berliner Max Schmeling Halle und in der Wuhlheide, bei einem Clubkonzert in der Schweiz sowie auf den beiden Festivals Area 4 und Highfield, auf denen die Beatsteaks mit zwei Schlagzeugern im Rahmen ihrer umjubelten TWODRUMMERSUMMER Tour auftraten. Obendrauf gibt es Ausschnitte von den Proben zur Two-Drummer-Summer-Tour im Juni vergangenen Jahres im Berliner Schaltraum Studio.

Kanye West – „Yeezus“

14. Juni 2013

Kanye West sprengt die Grenzen des Rap-Universums erneut: Sein sechstes Album „Yeezus“ erscheint am 17. Juni 2013.

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Kanye West – „Yeezus“

Die überwältigende Flut an News, die wöchentlich, täglich, in Stoßzeiten gar im Sekundentakt zu seiner Person auftaucht, macht es gar nicht so einfach, einen Text über Kanye West zu verfassen, der nicht sofort wieder überholt ist: Fast täglich gibt’s irgendwelche neuen Meldungen, Blog-Posts, Gerüchte, Sticheleien, Meinungsäußerungen, kleine Jokes im Gif-Format, mehr oder weniger gelungene Paparazzi-Shots… und hin und wieder sogar über 6.000 Tweets pro Stunde: so geschehen, als er Mitte Mai „New Slaves“, die erste Single aus seinem kommenden sechsten Album „Yeezus“ (Album-VÖ: 17.06.13) nicht einfach über die eigene Website oder iTunes, sondern überdimensional und zeitgleich an 66 Häuserfassaden in 11 Metropolen der Welt präsentierte – unter anderem in Berlin.

Mac Miller – “Watching Movies With The Sound Off”

14. Juni 2013

Mac Miller mit neuem Album “Watching Movies With The Sound Off”, VÖ: 14.06.13

Mac Miller - "Watching Movies With The Sound Off"

Mac Miller – “Watching Movies With The Sound Off”

„Aber wer zum Teufel ist bloß Mac Miller?“, fragte Der Spiegel noch vor rund anderthalb Jahren, als sich einer der Autoren darüber wunderte, dass dieser ihm unbekannte Name in einem Atemzug mit Lady Gaga und Justin Bieber auf der vom Forbes-Magazin veröffentlichten Spitzenverdiener-Liste des Jahres 2011 auftauchte. Inzwischen kennt ihn jeder: Nachdem Mac letztes Jahr zwischenzeitlich sogar Platz #1 der deutschen iTunes-Charts mit seinem letzten Album „Blue Slide Park“ belegte – in den Staaten landete das Debüt sogar auf Platz #1 der offiziellen Billboard-Charts – veröffentlicht er am 14.06.2013 endlich den Nachfolger „Watching Movies With The Sound Off“.

FRANK ZAPPA – A Token Of His Extreme

12. Juni 2013

Mit „A Token OF His Extreme“ erscheint nun erstmals offiziell das von Frank Zappa selbst produzierte TV-Special aus den frühen 70er Jahren auf DVD.

FRANK ZAPPA – A Token Of His Extreme

FRANK ZAPPA – A Token Of His Extreme

Zusammen mit seinen Mothers of Invention spielt, improvisiert und fabuliert sich Visionär Zappa durch ein facettenreiches Programm auf höchstem Niveau. Die Live-Show gleicht eher einem Happening, als einem klassischen Konzert. Die virtuosen Darbietungen werden durch eine damals wohl eher untypische Bildrhythmik in Szene gesetzt. Hier und da ergänzen kurze Knet-Animationsfilme das Geschehen, die zeigen, dass nicht erst Peter Gabriel oder Tool ein Faible für die Knet-Kunst hatten.

Das komplett mit eigenen Mitteln produzierte Programm wurde seinerzeit dem amerikanischen Fernsehen angeboten, die jedoch dankend ablehnten. Mehr Glück hatte Zappa in Frankreich und der Schweiz, wo „A Token OF His Extreme“ zur besten Sendezeit ausgestrahlt wurde.

THESE MONSTERS – Heroic Dose

12. Juni 2013

2010 veröffentlichten die Briten These Monsters ihr Debütalbum „Call Me Dragon“, das aufgrund seiner Mischung aus hartem Riffing, Prog und einer Prise Punk von der heimischen Presse hoch gelobt wurde.

THESE MONSTERS – Heroic Dose

THESE MONSTERS – Heroic Dose

Auf „Heroic Dose“, der zweiten Langrille des Trios, ist zumindest vom Prog nicht mehr all zu viel übrig geblieben. Ziemlich wütend knüppeln sich diese Monster nun durch ihre Rocknummern, die zu jedem Zeitpunkt Streit zu suchen scheinen. Sänger Sam Pryor schreit sich die Seele aus dem Laib, während seine Hintermannschaft für nervöse Rückendeckung sorgt.

SALTLAND – I Thought It Was Us But It Was All Of Us

12. Juni 2013

Mit „I Thought It Was Us But It Was All Of Us” nimmt uns die in Montreal, Kanada beheimatete Cellistin Rebecca Foon mit auf eine Reise durch sphärisch-nebulöse Klanglandschaften.

SALTLAND - I Thought It Was Us But It Was All Of Us

SALTLAND – I Thought It Was Us But It Was All Of Us

Zusammen mit Jamie Thompson (Percussion, Programming) und diversen Gastmusikern, agiert das Mitglied des zeitgenössischen Kammer-Ensembles Esmerine hier unter dem Namen Saltland. Die Musikerin, die früher schon für Bands wie Silver Mount Zion und Set Fire To Flames aktiv war, entführt in ferne Welten, die zerbrechlicher nicht sein könnten. Neben der dezenten Instrumentierung, die in erster Linie vom reduzierten Cellospiel Foons geprägt wird, ist es ihre zart dahin gehauchte Stimme, die für Gänsehaut sorgt.

George Benson – “Inspiration – A Tribute To Nat King Cole”

10. Juni 2013

Seit Nat King Cole am 15. Februar 1965 in Santa Monica (Kalifornien)  starb, haben ihm unzählige Musikgrößen wie Marvin Gaye, Sammy Davis Jr., Oscar Peterson oder Diana Krall eine musikalische Hommage erwiesen.

George Benson -  “Inspiration - A Tribute To Nat King Cole”

George Benson – “Inspiration – A Tribute To Nat King Cole”

Am bekanntesten ist aber wohl das Tribut seiner Tochter Natalie Cole, das 1991 unter dem Titel “Unforgettable … With Love“ in die Läden kam und sich alleine in den USA über 7 Millionen mal verkaufen konnte. Zudem bescherte ihr das Album, als dessen Single “Unforgettable“, ein Duett mit ihrem verstorbenen Vater, fungierte, sieben Auszeichnungen mit Platin und eine mit dem Grammy Award in der Kategorie “Album Of The Year“.

Emmelie de Forest – Only Teardrops

09. Juni 2013

Am 18. Mai gewann die Dänin Emmelie de Forest, die bereits im Vorhinein als Favoritin bei den bekannten Wettanbietern gehandelt wurde, mit dem Titel “Only Teardrops“ den Eurovision Song Contest 2013 in Malmö. In der Folge stürmte der Song  in 17 Ländern der Welt an die Chartspitze und erreichte hierzulande eine Notierung auf Platz 5 der offiziellen Single Charts.    

Emmelie de Forest  - "Only Teardrops"

Emmelie de Forest – “Only Teardrops”

Mit dem gleichnamigen Longplayer, für welchen unter anderem einige ihrer Lieblingsbücher und –filme wie “Die Möwe Jonathan“ oder “Sturmhöhe“ (E. Brontë) als Inspirationsquellen dienten,  demonstriert sie nun, dass ihre erste Single keine Eintagsfliege war.

Mit Unterstützung von Songwritern wie Lise Cabble, Julia Fabrin, Marcus Winther-John, Lene Dissing und Thomas Stensgaard sind 12 ungemein vielseitige  Stücke entstanden, welche den Geist von Folk und Pop atmen.

KT Tunstall – “Invisible Empire // Crescent Moon”

09. Juni 2013

Die letzten Jahre war es sehr ruhig um die schottische Singer/Songwriterin KT Tunstall, deren erste drei Alben “Eye To The Telescope“ (2005), “Drastic Fantastic“ (2007) und “Tiger Suit“ (2010) allesamt die Top5 der britischen Album Charts erreichten.

KT Tunstall – “Invisible Empire // Crescent Moon”

KT Tunstall – “Invisible Empire // Crescent Moon”

Das Debütalbum ging alleine in Großbritannien über 1,8 Millionen Mal über die Ladentische und wurde weltweit über vier Millionen Mal verkauft.

Nun erfreut sie ihre Fans endlich mit ihrem heiß ersehnten vierten Longplayer namens “Invisible Empire // Crescent Moon“. In Zusammenarbeit mit Produzent Howe Gelb (Giant Sand) sind in Tucson (Arizona)  13 neue Stücke entstanden, die sich zwischen Gitarrenpop, Folk und Country sehr wohl fühlen und durch die Konzentration auf das Wesentliche bestechen.

Tiemo Hauer – “Zweihundertvierzigtausend”

08. Juni 2013

Der Stuttgarter Tiemo Hauer brachte  am gestrigen Tag sein Live-Doppelalbum “Zweihundertvierzigtausend” auf den Markt.

Tiemo Hauer  – “Zweihundertvierzigtausend"

Tiemo Hauer – “Zweihundertvierzigtausend”

Sage und schreibe 25 Songs umfasst die Doppel-CD, die auf seinem eigenen Label Green Elephant Records erscheint und in seiner Heimatstadt aufgenommene Liveversionen von 13 Songs aus dem letzten Album “Für Den Moment“(2012)  und 10 Songs aus der Debütscheibe “Losgelassen“ (2011) vereint.

Darüber hinaus beinhaltet das Doppelalbum mit den Songs “Ich Hab` Etwas“ und “Reyk Og Ast“ auch zwei brandneue Stücke.

Abgedeckt wird auf “Zweihundertvierzigtausend“ ein breites Spektrum, das von durch Pianoklängen geprägten Balladen wie  “Unwiderstehlich” oder “Nacht Am Strand“ über beschwingte Poprock-Songs mit viel Hit-Appeal wie “Kopf Oder Zahl“ oder “Immer Weiter“  bis hin zu im folkigen Liedermacher-Stil gehaltenen Tracks wie “Die Kapelle” reicht.

Mark Owen – “The Art Of Doing Nothing”

08. Juni 2013

Gut acht Jahre ist es her, dass Mark Owen sein letztes Soloalbum “How The Mighty Fall“ veröffentlichte, das – soundtechnisch von niemand Geringerem als.Tony Hoffer (Depeche Mode, Beck, The Kooks, Turin Brakes) in Szene gesetzt – mit viel Kritikerlob bedacht wurde.

Mark Owen – “The Art Of Doing Nothing”

Mark Owen – “The Art Of Doing Nothing”

Dieser Tage erscheint sein mittlerweile viertes Album “The Art Of Doing Nothing“,  das unter der Ägide der Produzenten Charlie Russell und Brad Spence entstanden ist, die zuletzt durch ihre Zusammenarbeit mit Acts wie alt-J, Jamiroquai, Beady Eye, Chapel Club oder Black Sabbath für Furore sorgten.

Gesangs- bzw. Rap-Features gibt es auf seinem Viertwerk von der britischen Sängerin Ren Harvieu, die im letzten Jahr mit ihrem UKTop5-Album “Through The Night“ in ihrer Heimat den Durchbruch schaffte,  und von Jake Emlyn, einem hoffnungvollen Rap-Talent aus London.