Schlagwort-Archive: Pop

The Script - “Sunsets & Full Moons“(Columbia/Sony Music)

The Script – “Sunsets & Full Moons“

Am vorgestrigen Tag erschien “Sunsets & Full Moons“, das mittlerweile sechste Studioalbum der irischen Rockband The Script.

The Script - “Sunsets & Full Moons“(Columbia/Sony Music)
The Script – “Sunsets & Full Moons“(Columbia/Sony Music)

Als Produzenten wirkten daran neben den Band-Mitgliedern Danny O’Donoghue und  Mark Sheehan auch Leute wie David Lucius King, Jimbo Barry und Samuel Tsang mit.

Unter dem Titel “The Last Time“ wurde am 20. September diesen Jahres die erste Single-Auskopplung veröffentlicht, die in den Top 40 der offiziellen UK-Charts landen konnte. Vor einer Woche erschien dann mit “Something Unreal“ die erste Promo-Single.

Santiano – “Santiano – MTV Unplugged“

Mit dem ersten MTV Unplugged-Album landet die Schleswig-Holsteiner Formation Santiano direkt auf Platz 1 der offiziellen deutschen Longplay-Charts.

Santiano – „MTV Unplugged“ (Airforce1 / Electrola / Universal Music)

Die Aufzeichnung des akustischen Konzertmitschnittes fand am 11. und 12. Juni diesen Jahres in der Lübecker Kulturwerft Gollan statt, wobei als Gäste Acts wie Wincent Weiss, Angelo Kelly, Ben Zucker, Jennifer Haben (Beyond The Black), Oonagh, der Rapper Alligatoah sowie die Formationen In Extremo und Eisbrecher mit von der Partie waren.

Liebhaber von einer nuancenreichen Melange aus Shanty, Folk, Pop und Rock dürften beim Hören des Unplugged-Albums von Santiano voll auf ihre Kosten kommen.

Als erste Vorab-Single wurde übrigens der Track “Wie Zuhause“, eine Zusammenarbeit mit dem Rapper Alligatoah, ins Rennen geschickt.

Johannes Oerding – “Konturen“ (Columbia/Sony Music)

Johannes Oerding – “Konturen“

Längst hat sich der Wahl-Hamburger Johannes Oerding als einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Singer-Songwriter etabliert. So konnte der im westfälischen Münster geborene Künstler bereits drei seiner Alben in den Top5 der offiziellen deutschen Longplay-Charts platzieren und erlangte diverse Gold- und Platin-Auszeichnungen.

Johannes Oerding – “Konturen“ (Columbia/Sony Music)
Johannes Oerding – “Konturen“ (Columbia/Sony Music)

Mit “Konturen“ legt der Lebensgefährte von Ina Müller nun sein brandneues Werk vor, das auf das mittlerweile über 220.000 mal verkaufte Platin- und Top2-Album “Kreise“ aus dem Jahre 2017 folgt.

Am 29. März erschien daraus mit “An Guten Tagen“ die erste Single-Auskopplung, welche bis auf Platz 1 der deutschen iTunes-Charts stürmte und in den offiziellen deutschen Single-Charts die Top 40 nur hauchdünn verfehlte.

TMCA – „Remember Disco“

TMCA: Das Album „Remember Disco“ ab sofort verfügbar, VÖ: 1.11.

TMCA – „Remember Disco“ (Electrola/Universal)

Es gibt einen Musikstil, der irgendwann alle zum Tanzen bringt: Disco. Das Genre, das wie kein anderes Glücks-Vibes auf den Dancefloors verbreitet, eroberte in den 70ern vom New Yorker Underground aus die Welt und läuft bis heute auf fast jeder gut gelaunten Party. Mal ehrlich: Wer kommt nicht auf Hochtouren, wenn er an Kult-Tanzfilme wie „Saturday Night Fever“ denkt? – Höchste Zeit, dass jemand das Fieber aufleben lässt und endlich wieder die Discokugel anwirft.

Der frisch gelaunchte Clip zu „Remember Disco“ findet sich hier:

Kerstin Ott - “Ich Muss Dir Was Sagen“(Polydor/Universal)

Kerstin Ott – “Ich Muss Dir Was Sagen“

2016 avancierte die Sängerin und Songschreiberin Kerstin Ott zu einem der Shootingstars des Jahres. Mit ihrer Debüt-Single “Die Immer Lacht“, der Deep House-Kollaboration mit Stereoact, konnte sie damals den Hit des Jahres landen.

Kerstin Ott - “Ich Muss Dir Was Sagen“(Polydor/Universal)
Kerstin Ott – “Ich Muss Dir Was Sagen“(Polydor/Universal)

Bis zum heutigen Tag ging die Top2-Single, die hierzulande mittlerweile mit Diamant ausgezeichnet wurde, in Deutschland über 1.000.000 mal über die Ladentische.

Seit dem Release der Durchbruch-Single eilt die in Heide (Holstein) – gelegen zwischen Hamburg und Husum – lebende Sängerin und Songschreiberin Kerstin Ott von Erfolg zu Erfolg.

So konnte die Musikerin mit “Herzbewohner“ (2016) und “Mut Zur Katastrophe“ (2018) zwei Full Length Player in den Top5 der offiziellen Album-Charts platzieren. Ersterer war sage und schreibe 89 Wochen in den deutschen Longplay-Charts vertreten und wurde mit Gold ausgezeichnet.

LOUKA – „Feine Gesellschaft“ EP

LOUKA – hier kommt die EP „Feine Gesellschaft“, EP-VÖ: 25.10.19

LOUKA – „Feine Gesellschaft“ EP (recordJet / Edel)

Nach ihrem Debütalbum „Lametta“ und „Flimmern“-EP 2017 kommt nun ein neues Lebenszeichen von Louka. Das Pop-Duo aus Berlin veröffentlicht am 25. Oktober ihre neue EP „Feine Gesellschaft“.

Ein kleiner Neuanfang ist es schon, was die beiden Musiker Lisa Marie Neumann und Johann Seifert in diesem Jahr mit Louka versuchen – aber damit kennen sich die beiden mittlerweile gut aus. Über zehn Jahre machen sie zusammen Musik und sind auch privat ein Paar, haben unzählige Konzerte gespielt und waren zusammengerechnet sicher mehrere Monate oder sogar Jahre im Studio.

The Kelly Family – „25 Years Later“

The Kelly Family – ihr neues Album „25 Years Later“ erscheint am 25.10.19

The Kelly Family – „25 Years Later“ (Airforce1 Records/ Universal Music)

Sie sind die berühmteste Musikerfamilie der Welt: Seit fast fünf Dekaden begeistert The Kelly Family nun schon ein Millionenpublikum. 25 Jahre sind mittlerweile seit der Veröffentlichung des Durchbruchsalbums „Over The Hump“, welches europaweit sämtliche Verkaufsrekorde gebrochen hat, vergangen. Um dieses Jubiläum gebührend zu feiern, veröffentlicht die Kultformation mit „25 Years Later“ nun ein Album, das vor allem neue Songs beinhaltet. Insgesamt erwarten den Hörer 16 Tracks und neben vielen neuen Songs, wird es die Fans ganz besonders freuen, dass es sich die Kellys nicht haben nehmen lassen, 4 Stücke vom „Over The Hump“- Originalalbum komplett neu zu arrangieren und aufzunehmen.

Ringo Starr - “What´s My Name“ (Universal)

Ringo Starr – “What´s My Name“

Sir Richard Starkey aka Ringo Starr veröffentlichte am Freitag sein mittlerweile 20. Studioalbum unter dem Titel “What´s My Name“.

Ringo Starr - “What´s My Name“ (Universal)
Ringo Starr – “What´s My Name“ (Universal)

Aufgenommen hat der 79-Jährige den Longplayer im eigenen Homestudio (Los Angeles), dem er den Namen Roccabella West gegeben hat.

Darauf vertreten ist eine illustre Gästeschar, darunter die Eurythmics-Legende Dave Stewart, Sir Paul McCartney, das Eagles-Bandmitglied Joe Walsh, der Mr. Mister-Sänger Richard Page, das Tom Petty and the Heartbreakers-Gründungsmitglied Benmont Tench sowie Edgar Winter, Colin Hay und Steve Lukather, die in der Vergangenheit bereits Teil von Ringo Starr & His All-Starr Band waren.

10 Songs wurden für das neue Album aufgenommen, darunter die von Pianoklängen getragene Hymne “Magic” und der gemeinsam mit Joe Walsh geschriebene Blues Rock-Track “Gotta Get Up To Get Down”.

King Princess - “Cheap Queen“ (Columbia/Sony Music)

King Princess – “Cheap Queen“

Aus dem New Yorker Stadtbezirk Brooklyn stammt die Singer-Songwriterin und Multiinstrumentalistin Mikaela Straus aka King Princess, deren Debütalbum „Cheap Queen“ gestern via „Zelig Records“, einem Label von Mark Ronson, erschienen ist.

King Princess - “Cheap Queen“ (Columbia/Sony Music)
King Princess – “Cheap Queen“ (Columbia/Sony Music)

Den Durchbruch schaffte die Künstlerin mit der Single “1950“, welche in Österreich und der Schweiz den Sprung in die Top100 der offiziellen Single-Charts schaffte und in den USA Gold-Status erlangte. Bis heute wurde der Song weltweit über 200 Millionen gestreamt.

Auf dem gestern erschienenen Debütalbum sind insgesamt 13 Songs vertreten, darunter die im Vorfeld ausgekoppelten Singles “Cheap Queen“, “Prophet“, “Ain`t Together“ und “Hit The Back“.

Rick Astley - “The Best Of Me“ (BMG Rights Management/Warner)

Rick Astley – “The Best Of Me“

“The Best Of Me“ ist der Titel einer Doppel CD-Retrospektive des Sängers Rick Astley, die seit gestern im Handel ist.

Rick Astley - “The Best Of Me“ (BMG Rights Management/Warner)
Rick Astley – “The Best Of Me“ (BMG Rights Management/Warner)

Der MTV Europe Music Awards-Gewinner (“Best Act Ever“ – 2008) und Brit Awards-Preisträger (“Never Gonna Give You Up“ gewann 1988 in der Kategorie “Best British Single“) versammelt auf dem ersten Silberling insgesamt 21 Tracks, darunter Klassiker wie die von Stock Aitken Waterman (SAW) produzierten Nr.1-Hits “Never Gonna Give You Up“ (1987) und “Whenever You Need Somebody“ (1987), den Top5-Hit “Together Forever“ (1988), welcher in den USA sogar zu einem Nummer-eins-Charterfolg avancierte, “When I Fall In Love“, sein 1987er-Remake des durch Doris Day und Nat King Cole bekannt gewordenen gleichnamigen Evergreens, oder die einfühlsame Soul-Ballade “Cry For Help“, die erste Single aus dem 1991er-Album “Free“, welche sowohl in den USA als auch in Großbritannien Platz 7 der offiziellen Single-Charts erreichte.

Matthias Reim – “MR20“ (RCA Records/Sony Music)

Matthias Reim – “MR20“

Es ist gerade einmal 1 ½ Jahre her, dass Matthias Reim seinen letzten Longplayer unter dem Titel “Meteor“ veröffentlichte.

Matthias Reim – “MR20“ (RCA Records/Sony Music)
Matthias Reim – “MR20“ (RCA Records/Sony Music)

Nun legt er nach, indem er den Nachfolger des Top3-Albums, welches unter der Ägide von Stephan Gade, Ivo Moring und Justin Balk entstand, in die Läden bringt.

Mit “MR20“ präsentiert der 61-Jährige sein mittlerweile zwanzigstes Studioalbum, an dessen Songwriting neben dem Sänger und Produzenten auch Leute wie das ehemalige Silent Circle-Mitglied Axel Breitung (Modern Talking, Udo Lindenberg, Andrea Berg, Feuerherz, Fantasy), Tim Peters (Feuerherz, Michelle, NEON), Justin Balk (Udo Lindenberg, Sasha, Christina Stürmer, Yvonne Catterfeld, Christin Stark), Alexander Scholz (Fantasy, Bernhard Brink), Frank Lukas (Jürgen Drews, Die Grubertaler) und Alex Olivari beteiligt waren.

Mando Diao - “Bang“ (Playground Music/Cargo)

Mando Diao – “Bang“

Am Freitag erschien “Bang“, das brandneue Album der schwedischen Formation Mando Diao, aktuell bestehend aus Björn Dixgård (Gesang, Gitarre), Carl-Johan Fogelklou (Bass), Daniel Haglund (Keyboards), Patrik Heikinpieti (Drums) und Jens Siverstedt (Gitarre).

Mando Diao - “Bang“ (Playground Music/Cargo)
Mando Diao – “Bang“ (Playground Music/Cargo)

Das neunte Studioalbum der Jungs präsentiert sich als ein gitarrenlastiges Indie Rock-Werk mit starken Blues-Anleihen, wobei Trademarks wie Eingängigkeit, Frische und die Rauheit der Stimme von Björn Dixgård dem Ganzen ihr Gepräge verleihen.

Als Vorboten ins Rennen geschickt wurden zum einen die energiegeladene Rock-Nummer “One Last Fire“, zum anderen “Long Long Way“, ein wunderbarer Hybride aus Blues und Gospel.

Thees Uhlmann – “Junkies und Scientologen“

Am 20. September 2019 veröffentlichte der ehemalige Tomte-Sänger Thees Uhlmann sein drittes Soloalbum unter dem Titel “Junkies und Scientologen“. In der Woche nach dem Release enterte es direkt Platz 2 der offiziellen deutschen Longplay-Charts.

Thees Uhlmann – “Junkies und Scientologen“ (Grand Hotel Van Cleef/Indigo)

An der Produktion des Longplayers waren neben dem 45-Jährigen Niedersachsen auch Simon Frontzek (Madsen, Tomte, Sir Simon Battle, Paper & Places, Burkini Beach) und Rudi Maier (aka Burkini Beach) beteiligt.

Geboten wird auf “Junkies und Scientologen“ eine nuancenreiche Melange aus Indie, Pop und Rock, wobei die Betrachtungen des alltäglichen Lebens mit Melancholie und Pathos durchsetzt ist.

James Arthur - “You“ (Columbia/Sony Music)  

James Arthur – “You“

Seitdem er die 9. Staffel der Castingshow The X Factor im Jahre 2012 gewann, eilt der Singer-Songwriter James Arthur von Erfolg zu Erfolg.

James Arthur - “You“ (Columbia/Sony Music)  
James Arthur – “You“ (Columbia/Sony Music)

Gleich mit seiner Debütsingle “Impossible“, einer Coverversion des gleichnamigen Songs von Shontelle, konnte er einen UK-Nr.1-Hit landen.

Weltweit wurde sie bis zum heutigen Tag über 2,5 Millionen mal verkauft und in der Schweiz und in Großbritannien jeweils mit Doppelplatin ausgezeichnet.

2013 erschien dann das selbstbetitelte Debütalbum des in Middlesbrough geborenen Sängers, welches mit “You’re Nobody ’Til Somebody Loves You“ einen weiteren großen Hit (UK #2) hervorbrachte.

Mit seinem zweiten Album “Back From The Edge“ aus dem Jahre 2016 erreichte James Arthur wiederum die Spitze der britischen Single-Charts. Der Longplayer, der mittlerweile Platin-Status erreicht hat, wurde in seiner Heimat bislang mehr als 300.000 mal verkauft.

Tim Bendzko – “Filter“

Mit mehr als 1,8 Millionen verkauften Tonträgern, zwei Nr.1-Alben (“Am Seidenen Faden“ (2013); “Immer Noch Mensch“(2016)) und ebenso vielen Top5-Hits sowie Auszeichnungen wie dem Echo in den Kategorien “Newcomer National“ und “Rock/Pop National“, dem MTV Europe Music Awards (“Bester Deutscher Act“), dem World Music Award (“Best German Act“) und der 1Live Krone in der Kategorie “Bester Künstler“ zählt Tim Bendzko momentan zu den erfolgreichsten Sängern Deutschlands.

Tim Bendzko – “Filter“ (Jive Germany/Sony Music)

Gestern ist sein brandneues Album “Filter“ veröffentlicht worden. Es erscheint drei Jahre nach seinem letzten Werk “Immer Noch Mensch“ und wartet mit den Feature-Gästen Milow und Kool Savas auf.

BABYMETAL – „Metal Galaxy“

BABYMETAL veröffentlichen ihr neues Album „Metal Galaxy“ l Album-VÖ: 11.10.19

BABYMETAL – „Metal Galaxy“ (Babymetal Records / earMUSIC / Edel Germany GmbH)

Babymetal, bestehend aus Su-Metal und Moametal, wurden vom Mastermind Kobametal im Jahre 2010 gegründet und haben sich seitdem eine musikalische Ausnahmestellung im Music Business erarbeitet.

Babymetal repräsentieren mit der Kombination aus japanischem Pop und Metal Elementen eine völlig neue Stilrichtung, die weltweit für Begeisterung sorgt. Die 14 brandneuen Songs spiegeln den Gegensatz und die Ambivalenz von Licht & Dunkelheit wieder und überzeugen durch ihre Intensität, Kreativität und Vielseitigkeit.

Lory Bonnie Bianco – “My Star 2.0“

Eine der beliebtesten Sampler-Reihen des Labels Da Music ist sicherlich “My Star“, welche in der Vergangenheit bereits den Liedern von Acts wie Nena, Juliane Werding, Howard Carpendale, Mary Roos, Matthias Reim, Thomas Anders, Fantasy, Andreas Martin, Nicole, Rosenstolz oder Klaus Lage huldigte.

Lory Bonnie Bianco – “My Star 2.0“ (Da Records/Da Music)

Nachdem am 15. September 2017 die erste Lory Bonnie Bianco-“My Star“-Kollektion mit Hits wie “Stay“, ihrem Duett mit keinem Geringeren als Pierre Cosso, oder “A Cry In The Night“ veröffentlicht wurde, würdigt Da Music das Schaffen der US-amerikanischen Schauspielerin und Sängerin nun bereits mit der zweiten Zusammenstellung (“My Star 2.0“).

“Die Deutschen Hits 2019“

“Die Deutschen Hits 2019“ ist der Titel einer Retrospektive, die auf dem Label Da Music veröffentlicht wird und schon einmal Rückschau auf die musikalischen Hit-Momente des sich dem Ende neigenden Schlager-Jahres hält.

Various Artists – “Die Deutschen Hits 2019“ (Da Records/Da Music)

Auf der diesjährigen Doppel-CD konnten so illustre Leute wie Mary Roos, Michael Holm, Nik P., Vincent Gross, Olaf Der Flipper, Feuerherz, Patrick Lindner, Christian Lais, Bernhard Brink, Francine Jordi oder Wind einen der begehrten Plätze ergattern.

Eines der Highlights der Rückschau ist gewiss Tanja Laschs Hit “Der Plattenspieler“, welcher retrospektiv Erinnerungen an die Vergangenheit weckt und sich 2019 in diversen Charts platzieren konnte.

Maffai – “Zen“

Seit gestern im Handel erhältlich ist das Debütalbum des aus Nürnberg und Würzburg stammenden Quartetts Maffai.

Maffai – “Zen“ (Kidnap Music/Cargo)

“Zen“ ist via Kidnap Music (Cargo) erschienen und beinhaltet 10 Tracks, die stilistisch zwischen Punk, Indie Rock und Pop changieren.

Als Vorab-Singles wurden bereits die Songs “Geisterstunde“ und “Abgewandt“ ausgekoppelt, die hymnengeschwängert und mit juveniler Frische daherkommen. Während ersterer mit New Wave-Einflüssen versetzt ist und sich inhaltlich mit Sorgen und der eigenen Naivität beschäftigt, geht es in letzterem – einem von Synthie-Elementen geprägten Stück – um Schönheitswahn und übersteigerten Egoismus.

Mit “Klamm“ und “Bleichkind“ finden sich auf der CD auch zwei Titel, die man bereits auf der 2018er EP der Formation hören konnte. Diese zählen neben den oben bereits erwähnten Songs und dem gesellschaftskritischen Tune “Tunnelblick“ zu den weiteren Standout-Tracks des vortrefflichen Albums an der Schnittstelle zwischen Post Punk und Indie Rock.

Lotte – “Glück“

Gerade startet die sensible Singer-Songwriterin Lotte hierzulande mit ihrer aktuellen Single-Auskopplung “Auf Das, Was Da Noch Kommt“, einem Duett mit keinem Geringeren als Max Giesinger, richtig durch. So erreichte der Song bereits Platz 2 der deutschen iTunes-Single-Charts und landete in den Top75 der offiziellen deutschen Single-Charts.

Lotte – “Glück“ (Columbia/Sony Music)

Nach dem hymnischen Singer/Songwriter-Pop-Lied “Schau Mich Nicht So An“, dem eine fragile Melancholie innewohnt, ist der ohrwurmlastige Track, dessen Video bei Youtube bereits über 1,2 Millionen Klicks verzeichnen konnte, bereits der zweite Vorbote aus Lottes heute erschienenem Zweitwerk “Glück“, das unter den Fittichen von Jules Kalmbacher (Cro, Mark Forster, Xavier Naidoo, Joris, Miss Platnum, Samuel Harfst, L´Aupaire, Imagine Dragons) und Jens Schneider (Max Giesinger, Wincent Weiss, Anna Loos, Joris, Jeden Tag Silvester) entstanden ist.