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Martin Kilger „Unendlich Frei“

Seit Martin sechs Jahre alt ist, kann er seine Liebe zur Musik nicht mehr verheimlichen. Und das ist gut so. Denn sie beschert uns seit seinem Debüt im Jahr 2007 gefühlvolle wie auch energiegeladene und rockende Songs.

Martin Kilger "wofür ich steh"
Martin Kilger "wofür ich steh"

Viele haben seine Ballade „Leicht“ noch im Ohr, den Titeltrack des ersten Albums, mit dem Martin auf eigenem Label höchster Neueinsteiger und dann 36 Wochen in den Airplaycharts präsent war. Es folgten Tourneen mit den Söhnen Mannheims und Joe Cocker, bei denen er viele Fans für sich gewinnen konnte. Die Basis für eine aufregende Karriere.

Von der startet Martin nun in die zweite Runde. Am 09.10.2009 veröffentlicht er sein neues Album „Wofür ich steh“ und präsentiert die aktuellen Songs auf seiner „Undendlich Frei“ Tournee im Oktober.

Für die Produktion zog der Mannheimer nach Hamburg, um dort mit Franz Plasa (Rio Reiser, Selig, Echt) die Tracks zu produzieren. Doch Martins süddeutsche Wurzeln sind nicht vergessen und das hört man. Sogar Xavier Naidoo ist mit einem Feature auf dem neuen Album vertreten.

Mit der Single „Überleben“ schickt Martin dem neuen Album einen starken Songs voraus, der alles vereint, wofür Martin steht: ausdruckstarke Texte, seine unverkennbar raue und doch angenehm nahe Stimme und natürlich sein Piano.

Martin Kilger „Überleben“ erscheint am 02.10.2009

Gedreht wurde das Video zum größten Teil in einer Wohnung in Hamburg. Aber das erzählen euch Regisseur Kim Frank und Martin Kilger am besten selbst.

Martin Kilger Im „Überleben“ EPK:

Martin Kilger Das „Überleben“ Video:

Martin Kilger „Unendlich Frei“ Tour 2009

19.10.2009 Berlin – Tacheles

20.10.2009 Hamburg – Knust

21.10.2009 Stuttgart – Universum

22.10.2009 Heidelberg – Zieglers

24.10.2009 Köln – Studio 672

25.10.2009 München – Ampere

Für mehr Informationen gibt es unter: www.martin-kilger.de

Brian Setzer – „Songs From A Lonely Avenue“

Der unvergleichliche, der einzigartige, der bisher beste Brian Setzer bereichert uns in diesem Jahr mit seinem brandneuen Meisterwerk „Songs From A Lonely Avenue“.

Brian Setzer Lonely Avenue
Brian Setzer Lonely Avenue
Zusammen mit seinem 18-köpfigen Orchester ließen sich der Superstar der Rockabilly Szene und die Musiker visuell wie akustisch vom Film Genre „film noir“ inspirieren und schufen 13 neue beeindruckende Tracks.

Setzer nimmt uns mit auf einen unvergesslichen Spaziergang und lässt dabei auf seinen unverwechselbaren Swing Jazz treffen, schenkt aber auch Begegnungen mit dem dunklen, verruchten und auch melancholischen Rockabilly Style. Ganoven schleichen durch die Straßen, frisch verliebte Pärchen tanzen durch das nächtliche New York und Herzen brechen.

Cineastische Bilder die untermalt sind von perfekten Melodien und Kompositionen. Ein weiteres Highlight des Albums: zum ersten Mal stammt jeder einzelne Song persönlich aus Setzer’s Feder. Um so mehr stellt „Songs From A Lonely Avenue“ ein besonders ambitioniertes Ereignis dar und ist ein absolutes „Must“ für alle Rockabilly und Swing/Jazz Fans.

Aber auch allgemein Liebhaber echter qualitativer Musik kommen hier ganz auf ihre Kosten, denn der Pioneer und sein Orchester verstehen es wie kein zweiter, Meilensteine in seinem Genre zu setzen und dem Hörer handgemachte Musik vom Besten zu bieten.

Zum Song „Loney Avenue“ wurden Brian Setzer Fan aufgefordert, ihre Ideen zum neuen Album auf Papier zu bringen.

Ein Video der schönsten Bilder und natürlich den Song selbst gibt es hier:



„Songs From A Lonely Avenue“ erscheint am 16. Oktober 2009.

Netsayi – Monkey’s Wedding

Der Worldmusic-Bereich ist kein Tummelplatz für Sternchen, Pop-Püppchen und Superstar-Gewinner. Eher schon eine (politisch tolerierte) Spielwiese für Künstlerinnen und Künstler, die etwas zu sagen haben und kein Blatt vor den Mund nehmen.

Nestsayi "Monkeys Wedding"
Nestsayi "Monkeys Wedding"

Wie Netsayi! Konsequent, kompromisslos und selbstbewusst geht die britisch-simbabwische Sängerin ihren Weg.

„Ich besitze weder ein Alter Ego für die Bühne, noch ein Auftrittskostüm. It’s just me,“ sagt sie, „ich bin eine wirkliche Person die echte Musik macht über reale Dinge, die mich beschäftigen.“

Nicht umsonst heißt es über ihr 2006er-Debüt „Chimurenga Soul“: „Ein kraftvolles Album einer ausdrucksstarken Künstlerin, die nichts (vor-)spielt, sondern dank ihrer multikulturellen Erfahrung aus dem Vollen schöpft. Jeder Ton dieser Scheibe berührt – das ist das Leben!“ (RSZ)

Ausdrucksstark, kraftvoll und berührend zeigt sich Netsayi auf „Monkey’s Wedding“ nicht nur in jedem Ton. Auch in ihren Texten geht es um die bewegenden Fragen des Daseins: Liebe & Leid des Menschen.

Der sanft treibende Singlebote „Punch Drunk“ [1] kündet in leichtfüßiger Singer/Songwriter-Manier von den Schmerzen, die das Leben für Liebende bereit hält.

Das klavierbegleitete „Jacarandas“ [12] beschäftigt sich elegisch mit der westlichen Sicht auf Simbabwe, unsere mediale Betrachtung der politischen und gesellschaftlichen Geschehnisse vor Ort und unsere suggestive Einschätzung der simbabwischen Lebensverhältnisse.

Gilberto Gils „Queremos Saber“ [8] ist inhaltlich ein gefundenes Fressen für die engagierte Musikerin, thematisiert er doch Regierungen und ihre Maßnahmen, das eigene Volk unter Kontrolle zu halten.

Zusammen mit „Ishe Komberera Afrika“ [6] hüllt Netsayi beide Titel in ein prachtvolles Reggae-Kleid. Das balladeske „Georgie“ [10] und das afrikanisch groovende „Don’t Wake Me Up“ [11], kümmern sich abermals um die Farbenvielfalt menschlicher Beziehungen.

„Teenagers“ [7], das sich musikalisch deutlich auf ihre simbabwische Heimat bezieht, thematisiert die Vielgestaltigkeit pubertärer Probleme und Aspirationen.

Davon weiß Netsayi mehr als ein Lied zu singen: 1973 in London geboren, zieht sie 1980 in das unabhängige Simbabwe. „Ich glaube, ich sehnte mich nach meiner ‚Heimat‘ und meinen Wurzeln, bevor ich überhaupt wusste, was Sehnsucht war.“

Ihr Herzenswunsch nach Heimat und Roots wurde durch ihren 20jährigen Aufenthalt in Simbabwe zwar gestillt, das Resümee zieht Netsayi jedoch verhalten. „Alles was wir wollten, war, das Land zu verlassen. Wir dachten, ‚the grass was always greener somewhere else‘.“

Nach der Schulzeit in Simbabwes Hauptstadt Harare, studiert sie „Visual Arts“ und wirkt an einigen Film- und TV-Produktionen in Simbabwe und Südafrika mit, bevor sie sich ganz der Musik verpflichtet und 2001 nach London zurück kehrt.

Dort führt sie ihre einfühlsame, kraftvolle Stimme schnell auf die großen, prestigeträchtigen Bühnen der Insel (u.a. Royal Albert Hall). 2004 veröffentlicht Netsayi ihre Debütsingle „Tatters“. Es folgen einige Radiokonzerte und das Songwriting für ihr Debüt „Chimurenga Soul“, das 2006 das Licht der Welt erblickt.

Trotz begeisterter Fachkritik kommt „Chimurenga Soul“ hierzulande nicht über den Status des Geheimtipps hinaus. Diesen hat Netsayi in ihrer englischen Heimat längst hinter sich gelassen. Auf ihren zahlreichen Gigs gilt ihr Blick stets dem musikalischen Wachstum und der Erkenntnis. „Was wir live spielten und was auf der CD zu hören war, waren sehr unterschiedliche Dinge.

Ich weiß zwar, dass der Produktionsprozess ein Eigenleben beginnt zu führen, aber das Ergebnis ist immer wieder überraschend“, stellt sie wissenshungrig fest. Eine freudige Überraschung bereiten ihr diesbezüglich ihre neuen Knöpfchendreher.

Angefertigt von Jonathan Quarmby and Kevin Bacon, die ihre Finger bereits bei den Erfolgen der Sugababes, Ziggi Marley, Oi Va Voi und The Pretenders im Spiel hatten, greift Netsayi dieses Mal auf die Erfahrung zweier alter Produzentenhasen zurück.

Mit dem Gesamtergebnis zufrieden, freut sich Netsayi, die Herausforderung des gefürchteten zweiten Albums gemeistert zu haben: „‚Monkey’s Wedding‘ ist die natürliche Evolution thematischer und musikalischer Ideen, die auf ‚Chimurenga Soul‘ ihren Anfang nahm. Musikalisch betrachtet ist es ein Hybrid, ein Mischwesen, das alle meine Ursprünge aus Afrika und der westlichen Welt zu einem kohärenten, emotionalen Ganzen bündelt.“

Treffender kann man es kaum in Worte fassen. Mit „Monkey’s Wedding“ gelingt Netsayi ein auf allen Ebenen gelungenes Ganzes, das sie als eigenwillige und außergewöhnliche Künstlerin kennzeichnet.

Netsayi – „Monkey’s Wedding“ WC 43083 / VÖ: 23.10.2009
World Connection [ LC : 10236 ] | im Vertrieb bei edel kultur

www.netsayi.com

SALTATIO MORTIS mit Top 10-Album „Wer Wind Sät“ in Köln

Egal ob auf einem Mittelaltermarkt oder einem Rockfestival mit mehreren Tausend Zuschauern – gute Stimmung und volle Häuser sind garantiert, wenn die Spielleute von Saltatio Mortis mittelalterlichen Sound mit modernem Rock verschmelzen lassen.

Saltatio Mortis
Saltatio Mortis
Nach den ersten Charterfolgen von „Des Königs Henker“ und „Aus der Asche“ stürmten Saltatio Mortis nun mit dem von Fans heiß erwarteten achten Album „Wer Wind sät“ auf Platz 10 der Media Control Album Charts!

Produziert wurde das rockige Werk von Thomas Heimann-Troisen; als Gastmusiker sind Michael Popp (Qntal) und Rock-Lady Doro Pesch dabei.

Mittelalter-Rock vom Feinsten heisst es natürlich besonders, wenn Saltatio Mortis am 8.10.2009 in der Live Music Hall Köln mit ihrem furiosen Sound, originellen Kompositionen und intelligenten Texten bestechen.

Leidenschaftliche Musik, die nicht nur tanzbar und mitreißend ist, sondern sich auch mit universalen Emotionen oder brisanten gesellschaftlichen Themen auseinandersetzt.

SALTATIO MORTIS „Wer Wind sät“-Tour 2009
Support: Honigdieb

8.10.2009 Köln / Live Music Hall
Einlass 19 Uhr | Beginn 20 Uhr

Tickets für 16€ zzgl. Gebühren an allen bekannten VVK-Stellen, telefonisch unter 0228 42 11 612 oder online im Headline-Shop.

Im Netz: www.saltatio-mortis.com | www.honigdieb.de

MILK & SUGAR feat. Gary Nesta Pine

Was war in den vergangenen 10 Jahren wohl die beste Party auf Ibiza? Vielleicht im Space, im Amnesia oder im El Divino, wo MILK & SUGAR jahrelang als Resident DJs aufgelegt haben?

Milk & Sugar - "Let the Sunshine"
Milk & Sugar - "Let the Sunshine"
Denn schon seit Gründung des gemeinsamen Projektes sind Mike „Milk“ Kronenberger und Steven „Sugar“ auf der ganzen Welt als Produzenten und DJ-Gespann heiß begehrt!

Im Moment sind sie mit ihrer neuen Single wieder überall in den Clubs und im Radio zu hören, denn sie haben sich entschlossen, ihren größten Hit „Let The Sun Shine“ mit Vocals von Gary Nesta Pine als Leadsänger neu heraus zu bringen.

Dieser ist nicht nur als Frontmann der Wailers bekannt geworden, sondern mit „Love Generation“ und „World Hold On“ von Bob Sinclar, sowie Shaggy ´s „Fly High“ Dauergast in den Top 10 Charts!

MILK & SUGAR feat. Gary Nesta Pine haben mit „Let The Sun Shine“ bereits über 10.000 Downloads auf den DJ-Portalen Beatport und Traxsource erzielen können, und zusammen mit ihrem langjährigem Partner BIGCITYBEATS starten sie am 25. September mit dem physikalischem Veröffentlichungstermin richtig durch. Die CD Version von „Let The Sun Shine“ erscheint auf BigCityBeats Recordings als reguläre Maxi CD mit 5 Versionen plus Bonustrack und als preiswerter 2-Tracker mit der Radioversion plus Bonustrack.

Als Resident DJs der BigCityBeats Radio Show lag die Entscheidung für eine Kooperation mit dem Frankfurter Label natürlich nah – zumal dieses mit dem Guru Josh Project im letzten Jahr sensationelle Verkaufszahlen im CD-Single Bereich vorweisen konnte (Platin in Deutschland).

MILK & SUGAR begeisterten die houseaffinen Clubgemeinde zuvor bereits mit Tunes wie „Higher And Higher“, „Love Is In The Air“ ( Airplay Top 20 in Deutschland + UK Top 10 Sales Charts) und natürlich „Let The Sun Shine“ (im Original noch ohne Gary Nesta Pine) – allesamt mittlerweile Klassiker ihres Genres! 2003 waren MILK & SUGAR mit „Let The Sun Shine“ in England auf Platz 13, in Spanien Top 10, Benelux Top 10 und auch in den deutschen Verkaufs- und Airplaycharts sehr hoch vertreten. Und last but not least erreichten MILK & SUGAR als einer der ganz wenigen deutschen Acts mit dieser Single in den USA Billboard Dance Charts Platz 1!

Bereits über 10 Jahre sind MILK & SUGAR zudem in den angesagtesten Clubs weltweit unterwegs. Ihr prall gefüllter Terminkalender führt sie mehrmals im Jahr um den Globus herum, um der Crowd vor Ort mit ihrer vielfach erprobten typischen Housesound den Weg auf den Dancefloor zu weisen. Brasilien, Japan, Südafrika oder Sibirien, es gibt kaum einen Ort, den die beiden noch nicht mit ihren Plattenkoffern bereist haben.

Im Oktober werden Milk & Sugar steht auch schon wieder die neue Compilation zur Herbst-Tour von Milk & Sugar in den Startlöchern, die dieses mal „On A Mission 2009“ genannt wird. Auf der Doppel-CD präsentieren sie die besten Club-Perlen aus ihren DJ-Sets und ihre eigenen Kreationen im nonstop-Mix

Das Video zu „Let The Sun Shine„:


Let The Sun Shine MILK & SUGAR feat. Gary Nesta Pine TRACKLISTING:

01. Let The Sun Shine (Milk&Sugar Radio Mix)
02. Let The Sun Shine (Milk&Sugar Sax Mix Radio Edit)
03. Let The Sun Shine (Milk&Sugar Global Radio Edit)
04. Let The Sun Shine (Juan Magan Radio Edit)
05. Let The Sun Shine (Alex Kenji Radio Edit)

Bonus Track
06. Joy (Feat. Lizzy Pattinson)

For more information visit:
www.myspace.com/bigcitybeatsrecordings
| www.myspace.com/milk_and_sugar

Wies’n Gaudi 2009

Am 19.09.2009 beginnt zum 176.Mal das Münchner Oktoberfest. Das größte Volksfest Deutschlands wird bis zum 04.10.2009 gefeiert.

Wiesn Gaudi 2009
Wiesn Gaudi 2009
Passend dazu erscheint die Doppel-CD „Wies’n Gaudi 2009“ – ein spektakuläres Doppel-Album, auf dem Klassiker vom Oktoberfest vorgestellt werden – gepaart mit aktuellen Partysongs, die dieses Jahr von den Oktoberfest-Besuchern gesungen werden.

CD1 eröffnet mit dem Top-Ten Titel „Das geht ab“ von Frauenarzt & Manny Marc, gefolgt vom neuen Song von Dieter Thomas Kuhn & Band, dem Remake von „Es fährt ein Zug nach nirgendwo“. Ebenso sorgen auf CD1 für ausgelassene Stimmung Oliver Lukas („Noch in 100.000 Jahren“), Achim Petry („Maria Maria“), Östewrreichs Export-Schlager Brunner & Brunner („Alle wollen immer nur das Eine“), Klaus & Klaus („Das rote Pferd auf’m Flur“), die neue Boygroup ded deutschen Partyschlagers „Neue Zeiten“ mit einem Hitmedley sämtlicher Songs aus ihrem neuen Album.

Die zweite CD des Albums trumpft gleich zu Beginn mit drei echten Oktoberfest-Klassikern auf: „Ein Bett im Kornfeld“ (Jürgen Drews), „Die Hände zum Himmel“ in der 2009er Version von den Kolibris und „Da sprach der alte Häuptling der Indianer“ (Willy Herren). Weitere Gassenhauer auf dieser CD sind „Amsterdam“ von Axel Fischer feat. Cora, die brandneue Single „Sweet Caroline“ von Nic, die Partyversion von „Nachts, wenn alles schläft“ (Howie Nuvo), sowie „So a schöner Tag/ Flieger-Lied“ (DJ Mox), die neue Version von „Palma de Mallorca („Chris Tuxi“) sowie „Lotusblume“ von Tobee und Chris Andrews („Pretty Belinda“).

„Wies’n Gaudi 2009“ ist ein rundes Party-Album, was man auch durchaus noch nach dem Oktoberfest hören kann, um dazu zu feiern. Egal ob Oktoberfest, Karneval, Geburtstagsparty oder Après-Ski – „Wies’n Gaudi 2009“ lässt jede Party zum Erfolg werden.

Fliegerlied für Musikpreis „Amadeus“ nominiert!

Der Song „So a schöner Tag“ der Regensburger Family-Popband Donikkl könnte morgen mit dem österreichischen Musikpreis „Amadeus“ ausgezeichnet werden.

Donikkl
Donikkl

Bei Donikkl kommt angesichts dieser Nachricht keine Freude auf.

Denn „Donikkl und die Weißwürschtl“ werden den Preis nicht entgegennehmen. Nominiert sind nämlich die Jungen Zillertaler, die den Song im vergangenen Jahr gecovert und damit große Verkaufserfolge erzielt haben.

Nun könnten sie bei den österreichischen „Grammys“ in der Kategorie „Bester Song“ und als „Beste volkstümliche Gruppe“ Preise einheimsen.

Insbesondere die Auszeichnung für den besten Song würde eher dem Originalinterpreten des Titels zustehen.

Unabhängig davon sind und bleiben „Donikkl und die Weißwürschtl“ die erfolgreichste deutschsprachige Kindermusik-Kultuband.

Mit ihren satten Reggae Grooves im Stil von Seeed setzen sie nach dem weit über die deutschen Grenzen reichenden Siegeszug von „So a schöner Tag“ zu einem neuen Start an:

Donikkl und die Weißwürschtl“ knüpfen sich diesmal nichts Geringeres als den weltbekannten Kinderreim „Aram Sam Sam“ vor und lassen ihn ganz nach dem Motto „Pimp my Kinderlied“ in einem neuen Glanz auf die kleinen und die ganz großen Kinder scheinen.

Videobeweise aus den entlegensten Winkeln der Erde zeigen: Donikkls Fliegerlied funktioniert weltumspannend.

In Kindergärten genauso wie am Strand, auf Berggipfeln, in Festzelten und in Discotheken. Doch trotzdem: Donikkl und seine Bamd machen gute Kindermusik. Frechen Family Raggae-Pop-Rock – auch weiterhin.

Mit „Aram Sam Sam“ veröffentlichen sie nun eine neue Single, die – das müssen wir festhalten – wieder nicht nur die erwachsene Generation mitreißen wird.

„Aram Sam Sam“ werden sich jetzt einige fragen? Das kenn ich doch schon, das hat die Kindergartentante doch auch immer mit uns gesungen.

Nur groovte es damals nicht im entferntesten so wie die Version von Donikkl.


DONIKKL „Aram Sam Sam“ VIDEO:

Weitere Infos unter: www.donikkl.de

Maradona – „Das Leben ist schön“

Maradona – »Das Leben ist schön« / Song für Song

Maradona "Das Leben ist schön"
Maradona "Das Leben ist schön"

Das Intro „Bang Boom Bang“ ist ein alter Bekannter in neuem Gewand.
Die Beach Boys auf Speed treffen auf Wohnzimmerromantik!

Beim dem Song „Lange nicht tot“ geben sich Tuba und Offbeat-Gitarre die Klinke in die Hand. Wer jetzt an Ska denkt, ist allerdings weit entfernt, wird aber trotzdem Spass an der flotten Nummer haben.

„Feuerzeug“ ist eine Kombination aus lässigem Reggae-Rhythmus und fetten Rock-Gitarren. Heißt: Feuerzeug raus, Arme hoch und feiern jetzt!

„Hellsehen“ ist vielleicht das Punk- Brett schlechthin! Kaum auf Play gedrückt, geht die Luzi ab. Dreieinhalb Minuten Vollgas, auf die Zwölf!

Nach dem Punk-Gewitter kommt eine frische Abwechslung gerade recht. Das coole „Ich bin weg“,
die zweite Single des Albums beginnt entspannt und rockt nach kurzer Zeit ordentlich los.
Spätestens wenn der Refrain erklingt wird klar: diese Band hat großes vor!

Mit „Schlaflos“ treten Maradona ganz bewusst auf die Bremse. Die Vielfalt des Albums erstreckt sich hier weiter, der Song erreicht fast avantgardistische Züge.

Bei „Das Leben ist schön“ holen sich Maradona Verstärkung. Südkurve meets Rap meets Indie-Brett. Kaum vorstellbar, doch hier sehr gelungen! Der Refrain in dieser ironisch-zynischen Behauptung „Das Leben ist schön“ ist die „Mitgröhlhymne“ schlecht hin.

So irre das Cover zu „Das Leben ist schön“, so irre ist „Lebenslänglich“. Die Story kommt bewusst in einem ganz unschuldigen musikalischen Gewand um die Ecke, umso bösartiger ist die Wirkung die Pete mit seiner Liebesgeschichte erreicht.

Eigentlich ist es ja ganz klar, dass „Elvis lebt“. Daher gibt’s bei diesem Song nochmal ein paar unerschütterlichen Fakten oben drauf plus eine wahnwitzige Darbietung des musikalischen Könnens von Maradona.

Auf Ihrer ersten Single „Mexiko“ verbinden sie Rock und Punk Elemente mit einem Salsa-Percussion-Break und lassen eine Marching- Band darüber marschieren. Hört sich absurd ab, funktioniert aber hervorragend und hinterlässt einen unverwechselbaren Fingerabdruck. MEXIKO erzählt mit viel Ironie und Augenzwinkern von einer Expedition in das Land „…wo alles besser ist oder auch nicht“.

Jedes Jahr dasselbe! Es ist „Wiedermal Dezember“ und irgendwie fragt man sich, was man das ganze verdammte Jahr eigentlich getan hat? Da bietet sich abrocken zu einer Up-Tempo Nummer wie dieser eigentlich an.

Rockmusiker und Frauen, eigentlich nix neues. Doch warum trifft Pete die gute „Brigitte“ Sonntags im Cafe beim Tanz und macht hier einen auf Dean Martin? Naja, ganz so schlimm ist es nicht, sondern noch viel schlimmer!!! Rock und Swing? Ja, das geht! Der Song unterstreicht ganz besonders, dass sie jegliches musikalisches Schubladendenken in die Ecke treten und jegliche Musikpolizisten wie verdammte Spießer aussehen lassen.

Maradona VIDEO: Das großartige Video zu „Mexiko“ gibt es hier:

www.maradona-showband.de

WITHIN TEMPTATION melden sich zurück!

WITHIN TEMPTATION melden sich mit „Acoustic Night At The Theatre“ zurück.

WITHIN TEMPTATION – „Acoustic Night At The Theatre“
WITHIN TEMPTATION – „Acoustic Night At The Theatre“

Bevor es 2010 ein neues Studioalbum geben soll, beschenken uns die Niederländer passend zu Halloween am 30.10.09 mit dem Live-Akustikalbum „An Acoustic Night At The Theatre“!

Die unverstromten Töne aus dem „Headquarter“ des Gothic Rocks (ein Querschnitt durch das bisherige Schaffen der holländischen Superstars, mitgeschnitten auf der viel umjubelten und ausverkauften Theatertournee des Sextetts im vergangenen Jahr) beweisen, dass Frontfrau Sharon den Adel und ihre Mannen weitaus mehr können als nur symphonischen Bombastrock.

Wer das Genre bisher darauf reduzierte, der wird auf „An Acoustic Night At The Theatre“ eines Besseren belehrt.

Mehr als ein Dutzend „unplugged“ tracks wird die Band auf uns loslassen, angeführt von der neuen Single „Utopia“, einer neuen, balladesken Ohrwurm-Nummer, die bereits am 23.10. erscheint. Der Herbst kann kommen – WITHIN TEMPTATION haben schon mal den Soundteppich dazu ausgerollt!

WITHIN TEMPTATION – Erste Impressionen des Akustik-Albums und Videopremiere zu „Utopia“

Live und Unplugged – so erwartet uns das kommende Album der niederländischen Goth-Rocker von Within Temptation. „An Acoustc Night At The Theatre“ wird am 30. Oktober erscheinen, vorab schicken Sharon und Co. den Ohrwurm „Utopia“ (featuring Chris Jones) ins Rennen. Die Single erscheint am 23. Oktober.

IDA CORR „One“

Die Veröffentlichung des Albums „One“ der dänischen Sängerin IDA CORR verschiebt sich nach hinten. Der neue Veröffentlichungstermin ist der 30.10.2009. Ihre neue Single „I Want You“ erscheint am 25.09.2009.

Ida Corr "One"
Ida Corr "One"

Die dänische Sängerin IDA CORR stürmte 2008 weltweit die Charts mit dem Le-Grand Remix ihres Titels „Let Me Think About It“.

In England erreichte sie mit dem Titel Platz 2 der Verkaufscharts, in Amerika stürmte sie damit bis auf Platz 1 der Billboard Hot Dance Airplay Charts. Bei uns erreichte der Titel Platz 14 der Single-Verkaufscharts.

Die Tochter eines Musikers aus der dänischen Stadt Aarhus veröffentlicht nun auch in Deutschland ihr Album „One“, das neben der Hitsingle viele phantastische Songperlen beinhaltet (insgesamt 15 Titel). Auf dem Album zeigt die bildhübsche Sängerin ihre Wandlungsfähigkeit, singt neben Dancefloor Knallern auch Titel, die von Jazz, Electrofunk, Soul und Hip Hop beeinflusst sind. IDA CORR ist als Livesängerin rund um den Globus sehr gefragt und somit ständig auf Reisen. Ihre weltweite Fangemeinde wächst stetig und kann gar nicht genug von Ida bekommen. IDA CORR verbindet eine ordentliche Portion Sexappeal mit Soul in der Stimme.

Im Januar 2009 erhielt IDA CORR neben der Gruppe Alphabeat einen Preis für den besten dänischen Künstler in Europa, den European Borders Breaker Award. In Deutschland erreichte ihre Single „Ride My Tempo“ Anfang diesen Jahres Platz 1 der Deutschen Dance Charts.

Mit ihrer neuen Single „I Want You“ (erscheint am 25.09.2009) und dem Album „One“ wird IDA CORR ihre Erfolgsgeschichte in Deutschland fortsetzen.

Hier könnt Ihr die Videos zu „Let Me Think About It“ und „Ride My Tempo“ sehen:

“One” Album – VÖ: 30.10.2009 bei Ministry of Sound Germany


http://www.myspace.com/idacorr

Edges. A New French Electronic Generation

Eine feine Sache ist das! Because Music schenken uns auf sechzehn Tracks einen schön zusammengestellten Einblick in die französische Elektroszene.

V.A. Edges. a new french electronic generation 2009
V.A. Edges. a new french electronic generation 2009
Der Titel ist Programm. Es geht hier fast ausschließlich um neue Künstler. Keine Hochstapelei: Diese Compilation strahlt Repräsentativität und Niveau aus.

Es ist natürlich Absicht, dass die ersten Tracks an die Filter-House-Sounds und den süß-verfremdeten Gesang der ersten „French Touch“-Welle erinnern, deren Superstars Daft Punk wurden. Doch am Ende wird klar, dass die historische Kontinuität hauptsächlich in der Bruderschaft im Geiste liegt. Die hier Versammelten sind weder Epigonen des „Daft Circle“, noch bewegen sie sich im Fahrwasser von Justice. Überall ist Eigenständigkeit zu konstatieren. Verschiedene elektronische Genres sind vertreten. Aber immer geht es direkt auf den Dancefloor.

Diese Compilation hat nicht nur ein paar Glanzlichter. Da ist Breakbot, der mit „Penelope Pitstop“ gleich einen exquisiten Opener bereitstellt. Mondkopf („Chaos Is Mine“) mag es trancig. Discodeine klingen ebenfalls genauso wie sie heißen und schwingen eine aufregende Hypno-Tanzpeitsche. In der Mitte der CD geht es tief in die 80er, kulminierend in der majestätischen Moroder/Kraftwerk-Versöhnung „Solar Apex“ von Chateau Marmont. Aber auch „Nationale 66“ von den Gentlemen Drivers und Nil Hartmans „La Datafunk“ machen glücklich. Das Album klingt mit Danger und SPA recht hart aus und macht damit das Statement komplett.

Kein Zweifel, mit dem einen oder anderen Act wird man demnächst schwer rechnen müssen. Viele arbeiten derzeit an der ersten EP oder dem ersten Album. Diese Compilation ist ein Signal, das Signal einer lebendigen, pulsierenden Szene jenseits der Star-Exporte. Wer Ohren hat, der höre.

Edges. A New French Electronic Generation – Tracklist:

01. Breakbot – Penelope Pitstop
02. Donovan – Wonderland
03. Dilemn – Modern Slave
04. Mondkopf – Chaos Is Mine
05. Discodeine – Invert Parceque
06. Rove Dogs – Home Rage Slomo (Innocence Lost)
07. Digitick 84 – Bboy Underground
08. Djedjotronic – James
09. Chateau Marmont – Solar Apex
10. Anoraak – Make It Better
11. Gentlemen Drivers – Nationale 66
12. Stereoheroes – Lamborghini Lungs (Spoek & CV)
13. Danger – 88:88 : Stage 3
14. Spitzer – Odessa (Spring Version)
15. Nil Hartman – La Datafunk
16. SPA – Piano Magic

Rezensent: Agis Sideras

MAD X-RAY album N.E.O.N

Nach einigen kräftezehrenden Besetzungswechsel am Schlagzeug, trotz allem ca. 100 gespielter Konzerte und einer kleinen erzwungenen Auszeit sind Sie wieder zurück im Rennen, und präsentieren sich auf Ihren neuen CD einmal mehr als der kreative Pool der Sie schon in den vergangenen Jahren ausgezeichnet hat.

Madxray Neon
Madxray Neon
11 neue Songs recorded in 3 verschiedenen Studios (Berlin, Leipzig und Chemnitz) mit der Unterstüzung von so hervoragenden Musikern wie: SAFI (dieSAFI) – Bert Stephan (DEKAdance) – Andy Schmidt (Disillusion) ist es Ihnen mal wieder gelungen „so viele Ideen in einen Song zu packen, wie andere Bands nicht mal auf ein ganzes Album“ (Zitat: Peter Matzke) und doch sind dabei sehr in sich geschlossene und auf den Punkt gespielte Songs heraus gekommen, die den Zuhörer in den Bann ziehen und nach einiger Zeit auch nicht mehr loslassen.

ROLLS ROYCE ROCK und POLKA POP psychedelische Feinheiten, plötzliche Breaks und die mad x-ray typische Art aus jeder noch so verrückten Songstruktur hymnenähnliche Ohrwürmer zu zimmern.

Kaum jemand kann im brachialen so schön poppig und im melancholischen so wunderbar verschroben sein. Einen grossen Anteil daran hat auch, ohne Zweifel, der neue Mann hinterm Schlagzeug.

MIKA SNIDER ist es. So spielte er vorher in Berlin bei SANTA CLAN (ex-FellingB) + ESKIMO in Lyon bei verschieden Bands und in Leipzig bei PETER PIECK

Mad X Ray
Mad X Ray

MAD X-RAY on tour:

30.09. Prag ‚cafe na pul cesty‘ -cz
01.10. DOBRICE ‚rockhole‘ -cz
02.10. TABOR ‚orion‘ -cz
03.10. PRAG ‚tbc‘ -cz
09.10. GERA ’shalom‘
10.10. ZWICKAU ‚ontherocks‘
23.10. Chemnitz ‚aaltra‘
24.10. Mylau ‚borwaerk‘
30.10. Leipzig ‚Werk2 / Halle5‘ REC:RELEASE.PARTY
31.10. Berlin ‚mokum‘
06.11. DRESDEN ‚kulturhof‘
07.11. Görlitz ‚basta‘
13.11. Würzburg ‚lucky7‘
14.11. Miltenberg ‚big mama‘
21.11. Jena ‚cafe wagner‘

www.mad-x-ray.de

Ania Losinger & Matthias Eser „The Five Elements Vol.1“

Über die Musik von Ania Losinger und Matthias Eser angemessen schreiben? Kein leichtes Unterfangen.

Ania Losinger & Matthias Eser
Ania Losinger & Matthias Eser
Wort­reich entfaltete Sätze laufen unweigerlich Gefahr, den Gegenstand zu zerreden, genau dort zu scheitern, wo die beiden Künstler so faszinierend reüssieren: Im Moment der Reduktion, der Entlastung.

Im Abwerfen von Ballast. Von Ballast des eigenen Erfahrungshorizontes, von Ballast historischer Verfügungsmasse – Edoardo Sanguineti sprach in solchem Zusammenhang salopp vom «Schmutz auf unseren Schultern». Es ist keine beiläufige, unverantwortliche Geste, mit der Losinger und Eser ihn wegwischen; jeglichem Beiseitelegen geht Auseinandersetzung und bewusste Entscheidung voraus. Was auf diese Weise bleibt, ist nicht nacktes Gerippe, sondern aufs Wesentliche verdichteter Kern, der ebenso in Geschichte ankert wie er von deren Überschuss entlastet ist.

Verkürzend und behelfsmäßig wäre dies Ergebnis als ‹Klang gewordener Rhythmus› zu umschreiben. Die Formel deutet an, was mit dem Prozess der verdichtenden Reduktion im konkreten Fall Hand in Hand geht: die Idee von Einheit und Verschmelzung. Die Verschränkung der Kunstformen, die Adorno mit Blick auf Werke von Kandinsky, Varèse, Cage oder Ligeti noch 1966 als «Verfransung der Künste» kritisierte, wird hier emphatisch betrieben; die Grenzziehung zwischen Zeit- und Raumkunst, in Lessings Laokoon bereits 200 Jahre zuvor postuliert, wird abermals hinfällig. Losingers und Esers repetitiv organisierte Polyrhythmen scheinen sich aus rezeptiver Perspektive von der Zeitachse zu entkoppeln und in den Raum zu entfalten; das motorische Moment tritt unweigerlich in den Hintergrund, weicht der Impression frei atmender Klangfiguren – subtil strukturiert und mit immer neuen Aspekten überraschend.

Indessen reicht das Interesse der beiden Künstler am Moment der Einheit weiter, gilt nicht allein einer ‹Verräumlichung von Zeit›, sondern auch der Möglichkeit einer, freilich zunächst privaten, unmittelbaren Verbindung von Kunst und menschlichem Sein. Als sinnvolle und tragfähige Brücke erwies sich die in der chinesischen Medizin und Naturphilosophie wurzelnde Lehre der fünf Wandlungsphasen bzw. der in zyklischen Prozessen zueinander in Beziehung gesetzten Elemente Erde, Metall, Wasser, Holz und Feuer. Entsprechend der Fünfzahl gliedert sich die Musik auf dieser CD in fünf Teile – jeder für sich eine Musikalisierung eines der Elemente. Rhythmisch-metrische Strukturen nehmen dabei direkt Bezug auf die Ziffern, die die chinesische Zahlensymbolik jedem der Elemente zugesellt.

Klangfarbe, Harmonik, Bewegungsenergie und dynamische Gestaltung reflektieren wiederum die Bedeutungsspektren der einzelnen Wandlungsphasen. Den dramaturgischen Bogen schlagen Losinger und Eser ausgehend vom Element Erde, über Wasser, Feuer und Metall hin zu Holz.

Die chinesische Medizin nutzt diesen Zyklus für energetischen Ausgleich. Die Wandlungsphase Holz, die den Kreis beschließt, im­pliziert auch ‹Morgen›, ‹Aufbruch›, ‹Frühling›, ‹Anfang›. Es ist gerade der persönliche und zutiefst unprätentiöse Charakter der in der Dramaturgie dieser CD beschlossenen, über das rein Musikalische hinausreichenden Aussage, der unmittelbar berührt. Der Idee von Aufbruch und Anfang, auch Zuversicht und Hoffnung reicht man gerne die Hand.

Recorded: January 2009 in Basel, Switzerland
Produced by Ania Losinger & Matthias Eser
Executive producer: Don Li

www.tonus-music-records.com | www.xala.ch

Jan Garbarek Group – Dresden In Concert

„Dresden“, aufgenommen im Oktober 2007 im Alten Schlachthof in Dresden, ist Jan Garbareks erstes Live-Album unter eigenem Namen.

Jan Garbarek - Dresden
Jan Garbarek - Dresden
Zwei CDs, die nicht nur eine leiden-schaftlich-kraftvolle Performance, sondern auch das außergewöhnliche improvisatorische Können des Norwegers dokumentieren – und die seine Band in einer Phase einfangen, in der sie sich notgedrungen neu definieren musste.

Nach der Erkrankung von Eberhard Weber, seit drei Jahrzehnten unverwechselbarer Klangbaustein des Garbarek-Ensembles, wurde im Frühjahr 2007 der Bassist Yuri Daniel an Bord geholt.

Die neue Besetzung stürzt sich mit Verve auf das Repertoire; im Zentrum der Musik steht dabei die Interaktion zwischen Garbarek und Schlagzeuger Manu Katché. Daniel, ein in Portugal lebender Brasilianer, dessen bisherige Wirkungsstätten von Maria Joãos Band bis zum Lisbon Underground Music Ensemble reichen, hilft die pulsierenden rhythmischen Muster zu verankern. Rainer Brüninghaus, Mitglied der Jan Garbarek Group seit 1988, behält seine bewährte Rolle als aktiver Farbgeber bei. Zwar besetzen auch Bassist und Keyboarder eigenes Solo-Territorium, doch ihre Hauptaufgabe liegt darin, ein Klima zu schaffen, in dem sich Garbareks hymnisch-deklamierende und ungeheuer melodische Soli – befeuert von Katchés treibenden Drums – voll entfalten können. Wie der Guardian über einen Auftritt dieser Tour schrieb: „Der Kontrast zwischen einem dichten, an Jamsessions erinnernden Sound und der liedhaften Schlichtheit der Melodien war schon immer Garbareks magische Mischung, doch diese Version seiner Band besitzt eine geradezu rauschhafte Intensität.“

Die norwegisch-deutsch-brasilianisch-französische Band stürmt durch altes und neues Material und skizziert eine Welt musikalischer Querverbindungen – beginnend mit einer ekstatischen Interpretation von „Paper Nut“, das der indischen Geiger Lakshminarayana Shankar 1984 für das ECM-Album „Song for Everyone“ schrieb. „Milagre Dos Peixes“ (Wunder der Fische) von Milton Nascimento war für viele Musiker eine Offenbarung, als Wayne Shorter es auf seinem Album „Native Dancer“ vorstellte; Garbareks Band stellt das Stück auf eine neue Stufe. „Rondo Amoroso“ ist Garbareks Arrangement einer Komposition von Harald Sæverud (1897-1992). Sæverud, neben Grieg der vielleicht produktivste norwegische Komponist, war stark von Kernelementen der Volksmusik beeinflusst, womit Parallelen zu Jan Garbareks Werk nicht zu übersehen sein dürften.

Von Garbarek selbst stammen drei Kompositionen von „Twelve Moons“ das Titelstück „The Tall Tear Trees“ und „There Were Swallows“. „Legend of the Seven Dreams“ steuert das dramatische „Voy Cantando“ bei. „Once I Dreamt A Tree Upside Down“ mit seiner übermütig hüpfenden Melodie erschien erstmals auf Trilok Gurtus „Living Magic“. (Gurtu wird übrigens bei den diesjährigen Konzertterminen dabei sein.) Zum ersten Mal zu hören sind „Heitor“, „The Reluctant Saxophonist“, „Fugl“, „Maracuja“ und das bemerkenswerte „Nu Bein“, das auf einem nubischen Rhythmus basiert und auf dem Garbarek die seljefløyte spielt, eine norwegische Obertonflöte.

„Dresden“ wird sehnlichst erwartet. Seit „In Praise of Dreams“ sind fünf Jahre vergangen, „Rites“ ist bereits elf Jahre alt und „Twelve Moons“, das letzte Album, das uneingeschränkt der Jan Garbarek Group zugeschrieben werden kann, sogar sechzehn. Seitdem hat das Ensemble so fleißig getourt, dass in Europa heute wohl kaum jemand erfolgreicher Instrumentalmusik mit starker improvisatorischer Ausrichtung spielt – über alle Genregrenzen hinweg und in einem eigenen Idiom, das sich nicht auf „Jazz“ beschränkt, auch wenn dessen aufgeschlossenste Vertreter immer noch ihren Einfluss geltend machen.

Das Live-Album kommt kurz vor Beginn eines weiteren Tourabschnitts mit zwei Dutzend Auftritten im Oktober und November heraus. Danach wird die Garbarek Group wieder ab Februar 2010 auf der Bühne zu sehen sein.

Jan Garbarek: Sopran- und Tenorsaxofon, Seljeflöte; Rainer Brüninghaus: Piano, Keyboards; Yuri Daniel: Bass; Manu Katché: Schlagzeug

www.jan-garbarek.de | www.ecm40.de

NDR – Die grössten Kultschlager

Schlager sind Kult! Besonders die aus den 70er- und 80er-Jahren, als im Wagen vor mir der Zigeunerjunge mit der Mundharmonika statt Himbeereis zum Frühstück lieber ein Bett im Kornfeld besang!

NDR - Die größten Kultschlager
NDR - Die größten Kultschlager
Im Internet konnten die NDR Zuschauer bis Ende Juli ihre Lieblingshits wählen. Am 06.09.2009 präsentiert das NDR Fernsehen in der Reihe „Die grössten NDR Unterhaltungsshows“ um 20:15 Uhr die nächste Sendung: „Die grössten Kultschlager“.

Die Top 50 werden kompetent und witzig kommentiert von beliebten Interpreten wie Mary Roos, Tony Marshall und Michael Holm sowie von prominenten Fans wie Ruth Moschner und Michael Thürnau. Nach der TV-Ausstrahlung sind alle Abstimmungsergebnisse im Einzelnen noch einmal im Internet nachzulesen unter www.ndr.de/Hitlisten.

Zeitgleich erscheint die gleichnamige Doppel-CD zur Sendung mit über zwei Stunden kultigem Schlagervergnügen und 42 Kultschlagern aus dem Top 50 Voting!



„NDR – Die grössten Kultschlager“ Tracklist:

CD 1 – NDR –Die grössten Kultschlager
01. Dschingis Khan – Dschingis Khan
02. Matthias Reim – Verdammt ich lieb Dich
03. Mary Roos – Nur die Liebe lässt uns leben
04. Marianne Rosenberg – Er gehört zu mir
05. Manuela – Schuld war nur der Bossanova
06. Drafi Deutscher – Marmor, Stein und Eisen bricht
07. Jürgen Drews – Ein Bett im Kornfeld
08. Nik P. – Ein Stern, der Deinen Namen trägt
09. Alexandra – Zigeunerjunge
10. Michael Holm – Mendocino
11. Howard Carpendale – Ti Amo
12. Nicole – Ein bisschen Frieden
13. Roland Kaiser – Santa Maria
14. Hoffmann & Hoffmann – Himbeereis zum Frühstück
15. Christian Anders – Es fährt ein Zug nach Nirgendwo
16. Jürgen Marcus – Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben
17. Henry Valentino – Im Wagen vor mir
18. Joy Fleming – Ein Lied kann eine Brücke sein
19. Ingrid Peters – Komm doch mal rüber
20. Michelle – Wer Liebe lebt

CD 2 – NDR –Die grössten Kultschlager
01. Wolfgang Petry – Wahnsinn
02. Mary Roos – Einmal um die Welt
03. Wencke Myhre – Er hat ein knallrotes Gummiboot
04. Jürgen Marcus – Ein Festival der Liebe
05. Vicky Leandros – Ich liebe das Leben
06. Rudi Carrell – Wann wird’s mal wieder richtig Sommer
07. Bernd Clüver – Der Junge mit der Mundharmonika
08. Karel Gott – Biene Maja
09. Roy Black & Anita – Schön ist es auf der Welt zu sein
10. Daliah Lavi – Oh wann kommst Du
11. Peggy March – In der Carnaby Street
12. Paola – Blue Bayou
13. Roy Black – Ganz in weiss
14. Marianne Rosenberg – Marleen
15. Rex Gildo – Fiesta Mexicana
16. Gitte – So schön kann doch kein Mann sein
17. Bernhard Brink – Ich wär so gern wie Du
18. Tony Holiday – Tanze Samba mit mir
19. Tony Marshall – Schöne Maid
20. Costa Cordalis – Anita

In der Reihe „Hitlisten des Nordens“ strahlt der NDR am 06. September um 20.15 Uhr die nächste Sendung „Die grössten Kultschlager“ aus. Aus über 100 Titeln haben die NDR-Zuschauer in einem Auswahlverfahren entschieden, welche die größte Kultschlager sind. Hier der Link: http://www3.ndr.de/sendungen/hitlisten_des_nordens/hitlistenabstimmung102.html?mode=list&LID=71

Zeitgleich erscheint die gleichnamige Doppel-CD zur Sendung „NDR – Die grössten Kultschlager“ mit allen Hits wie beispielsweise von den Künstlern Marianne Rosenberg, Jürgen Drews, Alexandra, Matthias Reim, Dschinghis Kahn uvm.

SCOOTER – Under The Radar Over The Top

Nach dem letzen sehr erfolgreichen Studioalbum „Jumping All Over The World“ und dem ebenfalls erfolgreichen Tribute Album „Hands On SCOOTER“, auf dem zahlreiche namhafte Künstler ihre eigenen Versionen der bekanntesten SCOOTER Songs dargeboten haben (Sido gewann für seine Version von ‚Move Your Ass’ – ‚Beweg deinen Arsch’ sogar einen Viva Cometen), warten SCOOTER nun mit ihrem neuesten Werk auf: „Under The Radar Over The Top“.

Scooter "Under The Radar Over The Top"
Scooter "Under The Radar Over The Top"

Mit ungebrochener poetischer Selbstdarstellung schafft es H.P. Baxxter mit seinen beiden Mitstreitern Rick und Michael, auch das neue Album perfekt auf die ureigene SCOOTER-Erfolgsformel zu trimmen.

Gespickt mit einer Vielzahl potenzieller Hitsingles liefern die Drei wieder ein Album ab, das mit allem aufwartet, was die großen Erfolge der Vorgänger bisher ausmachte.

Von den Radaren vieler Kritiker, Radiostationen und Musikexperten nicht erfasst, wenn doch, dann geflissentlich ignoriert oder kaum beachtet, bestreiten SCOOTER seit Jahren unbeirrbar ihren Weg und landeten paradoxerweise dort, wo sie niemand –außer vielleicht ihre Fans- erwartet hatten: Ganz oben!

Over The Top sind durchweg die Chartergebnisse im In- und Ausland, die SCOOTER folgerichtig zu Deutschlands erfolgreichstem Act seit Einführung der Charts machten. Auch wenn die Nachricht von ihrer No.1 in den englischen Albumcharts längst bis in die letzen Winkel der Medienwelt angelangt ist und vielerorts ungläubiges Staunen hervorgerufen hat, scheinen einzig die drei Jungs von SCOOTER trotz all dieser Erfolgsmeldungen relativ unbeeindruckt. Offensichtlich ist dies die beste Voraussetzung, um ihren anhaltenden Höhenflug jenseits aller störenden Radarwellen fortzusetzen.

Insgesamt tummeln sich SCOOTER nun schon mehr als 400 Wochen in den deutschen Verkaufscharts. Das sind mal eben 8 Jahre oder -anders ausgedrückt- genau die Hälfte der 16jährigen SCOOTER Bandgeschichte.
SCOOTER gehören zu den wenigen Bands und Künstlern deutscher Herkunft, die es geschafft haben, die musikalische Landschaft über eine Zeitspanne von mehr als einem Jahrzehnt nachhaltig zu prägen, ohne dabei an Frische und Energie einzubüßen.

SCOOTER polarisieren – geliebt wie geächtet, steht ihr Style doch unbestritten für das Gegenteil von Langeweile. Weit über 25 Millionen verkaufte Tonträger, über 80 Gold- und Platin-Schallplatten aus aller Welt, sowie eine Sammlung hochkarätiger Musikpreise sprechen eine klare Sprache.

Scooter – Zeit für eine nähere Betrachtung dieses Phänomens:

Wir schreiben das Jahr 1994, im Underground tobt die weltumspannende Partynation sich auf unzähligen Raves und in neu entstehenden Techno-Clubs aus, während die Charts noch von eher platten Euro-Dance Produktionen und Mainstram beherrscht werden.

Mit der für damalige Verhältnisse eigentlich unkommerziellen Produktion “Hyper Hyper“, stürmen SCOOTER scheinbar aus dem Nichts in die Charts und machen Techno über Nacht salonfähig. Acht harte Lehrjahre unter dem Namen „Celebrate The Nun“, flankiert von diversen Projekten und Remixen, sollten sich jetzt auszahlen.

Mit Songs wie “Move Your Ass!”, „Friends“, „Endless Summer“ und „Back In The UK“ widerlegen sie den Eindruck, es handele sich bei SCOOTER nur um ein weiteres One-Hit-Wonder der frühen neunziger Jahre.

“How Much Is The Fish?”, “Maria (I Like It Loud)”, “Nessaja”, “One (Always Hardcore)”, “Weekend!“ und “Jumping Over The World“ , um nur einige zu nennen, markieren in den folgenden Jahren exemplarisch den Karriereweg dieser ungewöhnlichen Formation. Und so steht anerkennendes Erstaunen über die fortdauernde Bandgeschichte nicht selten am Beginn eines Interviews, gepaart mit der Frage nach dem Rezept dieses Erfolges.

„Find out, what you cannot do and then go and do it!“, zitiert H.P. lapidar einen seiner Lieblingssätze, der offenkundig zum Leitmotiv der Band geworden ist. „Wenn du dir deine Neugier nicht erhalten kannst, gepaart mit einem gesunden Quantum forschender Naivität, dann kannst du eigentlich gleich aufhören, dann macht das Ganze keinen Spaß und somit auch keinen Sinn mehr. Außerdem sollte man glaubwürdig sein. Wir machen im Studio alles selbst, das honorieren die Fans.“ Nicht selten ist es auch Baxxters unaufhaltsamer Drang nach unkonventionellen Ansätzen, der seine Kollegen mitunter in den Wahnsinn zu treiben scheint.

Scooter - Under the radar over the top
Scooter - Under the radar over the top
„Der Mann kommt manchmal mit den kaputtesten Ideen um die Ecke, und wir können dann sehen, wie man gemeinsam daraus ein Stück Musik macht“, so Rick J. Jordan augenzwinkernd auf die Frage nach der Zusammenarbeit. „Aber dafür liebe ich ihn; es inspiriert ungemein, und man kann sich fest darauf verlassen, auf Substanz zu stoßen, wenn man sich nur lange genug mit seinen Einfällen auseinander setzt.“

Auch wenn sich seine Texte vor allem mit dem Anfeuern des Partyvolkes, siegreichen Battles mit imaginären MC-Rivalen und dem „SCOOTER-Ding“ als solchem auseinandersetzen, so liebt es H.P. zuweilen mit diebischer Freude, Plattitüden witternde Zeitgenossen mit literarischen Zitaten und hinter vermeintlich trivialer Wortwahl versteckten Botschaften zu verwirren („Respect to the men in the icecream van“ – eine Hommage an The KLF). Letztlich ist Baxxter das Enfant Terrible, als auch der audiovisuelle Fixpunkt der Band, der SCOOTER in den letzten 16 Jahren unverwechselbar geprägt hat.

Keyboarder und Audio-Engineer Rick J. Jordan hingegen ist eher der ruhende Pol des Teams: „Ich versuche, das im Produktionsprozess entstehende kreative Chaos einzufangen, zu sortieren und mit eigenen Ideen darauf aufzubauen.“, so Jordan über den Produktionsalltag bei SCOOTER. Neben den Bereichen Sounddesign und Tontechnik ist er der „Musiker“ im Team. Mit über 30 jähriger Klaviererfahrung und klassisch geprägtem Musiktheorie-Wissen erweckt er auch schon mal ein virtuelles Sinfonieorchester im Rechner zum Leben und inszeniert mit Leidenschaft viele der SCOOTER-typischen Ausflüge in genrefremde Musikstile wie Rock, Klassik oder irisch-keltische Folklore.

Als drittes, meist unsichtbares, Gründungsmitglied der Band hält Jens Thele dem Team businessmäßig Kopf und Rücken frei. Als Mastermind und Geschäftsführer von KONTOR Records knüpft er international die Kontakte für SCOOTER und gibt in Marketingfragen visionär den Ton an. „Außerdem ist es oft unverzichtbar, wenn Jens in der Endphase einer Produktion ins Studio kommt und das vorhandene Resultat aus der Sicht des A&R-Mannes und langjährigen DJs beurteilt. Er ist dann wie ein Joker, der manchmal mit wirklich überraschenden Ideen und Verbesserungsvorschlägen aufwartet. Man merkt einfach, dass er sich schon sehr lange mit Musik beschäftigt“, erzählt Michael Simon.

Michael Simon, einer der angesagtesten House-DJs in Hamburg und wie Rick ebenfalls Keyboarder in der Band, ist für SCOOTER und langjährige Fans kein Unbekannter: Schon 1997 tourte er mit dem Projekt „Shahin und Simon“ als Support-Act mit den Jungs, er hat Remixe für SCOOTER gemacht und Produktionen bei Kontor Records veröffentlicht. Durch seine vielfältige musikalische Vergangenheit, die neben House, Techno und Hardtrance auch Hip Hop und R´n´B umfasst, fand Michael sich schnell ins Team ein und entwickelt sich unter anderem zur Geheimwaffe bei der Beat-Programmierung. Außerdem treibt ihn ein unbändiges Verlangen nach den neusten Club-Releases an, das ihn mehr und mehr zum Trend-Scout der Band macht.

Scooter – Live and Direct

Außer einer klar synergetisch geprägten Arbeitsweise mit druckvollem Ergebnis definieren sich SCOOTER vor allem über ihre Konzerte.

In kaum einem anderen Bereich setzt die Band sich so konsequent über gängige Dance-Klischees hinweg, wie bei ihren Bühnenshows, einer Mischung aus Punk, Rock´n´Roll und von demonstrativem Größenwahn geprägter Selbstdarstellung.

„Wir stehen einfach auf Inszenierung, auf das große Kino. Ich glaube ohne die Pyrotechnik und das ganze Blitzgewitter drumherum würde mir echt was fehlen“, bekennt Jordan, „schon das Warm-Up im Backstagebereich ist zu einer festen Institution für uns geworden, das möchte ich nicht mehr missen.“

Mit cirka 3000 Watt aus ihrem „Ghettoblaster“, einer imposanten PA-Anlage im Backstage Raum, diversen Trance- und House-Mixes und ein, zwei Longdrinks, machen sich SCOOTER vor jeder Show eine Stunde lang fit. Die gesamte Energie der Gruppe konzentriert sich während der Tournee auf diesen Zeitpunkt des Tages:

„Meistens habe ich am Nachmittag vor einer Show ein Gefühl, als könnte ich nie im Leben wieder auf eine Bühne steigen, so k.o., fast lethargisch bin ich. Zehn Minuten vor Showbeginn renne ich dann Kreise in den Boden vor Nervosität – schliesslich weiß man nie, ob alles funktioniert – aber sobald es losgeht, gibt man einfach nur noch Vollgas. Ich hab da meinen ganz eigenen Rhythmus“, erzählt der bekennende Nachtmensch Baxxter, für den jeder Promotiontermin vor 12 Uhr mittags quasi „mitten in der Nacht“ stattfindet. „Das ist es, was mir an unserer Situation so gefällt: der Nervenkitzel, die Mischung aus Studioarbeit und Liveshow. Es wird einfach nie langweilig.“ Folgerichtig werden die Jungs auch im Jahr 2010 diesmal unter dem Titel „Under The Radar Over The Top-Tour“ wieder auf große Tour gehen und die –wen wundert’s- alles bisher Dagewesene in Sachen Pyrotechnik, Bühnenaufbauten, Licht- und Sound-Design in den Schatten stellen wird!

Scooter – 42 Singles, 17 Alben und kein Ende

SCOOTER Ti Sento
SCOOTER Ti Sento
Nur zu gern werden SCOOTER mit der Frage konfrontiert, wie man es denn schafft, nach so vielen Jahren und Single- bzw. Albumreleases noch neue Ideen zu entwickeln und sich kreativ zu regenerieren. Die Antwort ist recht einfach: Arbeit, harte Arbeit!

„Wir standen in der Endphase der Albumproduktion oft mehr als 12 Stunden täglich im Studio, aber ein Song braucht Zeit und viele Ideen, um zu reifen“, betont Michael, der schnell gelernt hat, dass Festivals oder Promotiontermine nicht selten dem kreativen Flow im Studio entgegen stehen. „Wenn man eine zeitlang nicht im Studio gestanden hat, wegen Tour, Promo oder einfach nur Urlaub, dann überkommt einen oft das Gefühl, alles verlernt zu haben. Man fängt manchmal quasi bei Null an.“, so H.P. Baxxter über die immer wieder kehrenden Hürden zu Beginn einer Produktionsphase. „Aber die Chance besteht natürlich darin, sich dadurch künstlerisch zu entwickeln, neue Wege zu beschreiten.“

Dass dies gelegentlich auch über Zitate aus anderen oft stilfremden Musikstücken erreicht wird, trifft nicht immer auf ungeteiltes Echo. Was im Hip Hop immer schon als Selbstverständlichkeit galt – das Samplen oder Zitieren und Integrieren von fremden Songfragmenten – Hip Hop sich sogar daraus selbst definiert, wird Bands im Techno- und Dancebereich von einigen Unverbesserlichen immer wieder vorgeworfen.

Dabei hat sich die Band jederzeit zu ihrer Arbeitsweise bekannt und nie einen Hehl daraus gemacht, sich angesagter Stile und Strömungen bewusst anzunehmen, um ihre eigenen Songs damit entsprechend zu veredeln. „Streng genommen haben sich sogar klassische Koryphäen wie Karajan, Callas und Pavarotti nahezu ausschließlich mit Interpretationen vorhandener Werke hervorgetan, was ihrer Genialität und Einzigartigkeit sicher nicht im Wege stand“, erläutert Rick mit ironischem Unterton. „Oft besteht in unseren Songs ja gerade der Reiz darin, Altes mit Neuem verschmelzen zu lassen.“

J’adore Hardcore – Under The Radar Over The Top

Nach dem letzen sehr erfolgreichen Studioalbum „Jumping All Over The World“ und dem ebenfalls erfolgreichen Tribute Album „Hands On SCOOTER“, auf dem zahlreiche namhafte Künstler ihre eigenen Versionen der bekanntesten SCOOTER Songs dargeboten haben (Sido gewann für seine Version von ‚Move Your Ass’ – ‚Beweg deinen Arsch’ sogar einen Viva Cometen), warten SCOOTER nun mit ihrem neuesten Werk auf: „Under The Radar Over The Top“.

Mit ungebrochener poetischer Selbstdarstellung schafft es H.P. Baxxter mit seinen beiden Mitstreitern Rick und Michael, auch das neue Album perfekt auf die ureigene SCOOTER-Erfolgsformel zu trimmen. Gespickt mit einer Vielzahl potenzieller Hitsingles liefern die Drei wieder ein Album ab, das mit allem aufwartet, was die großen Erfolge der Vorgänger bisher ausmachte.

Schon Mitte August steht die erste Single aus dem neuen Album in den Record- und Online Stores. Mit „J’adore Hardcore“ setzen SCOOTER nach ihrem 2004er Hit „One (Always Hardcore)“ den harten Beats erneut ein musikalisches Denkmal.

Faster, Harder, SCOOTER ist ein alter Schlachtruf der Hamburger, der erneut als Angriff auf die Charts verstanden werden darf.

SCOOTER – Under The Radar Over The Top Tour 2010

11.03. Köln – Palladium
12.03. Hamburg – Color Line Arena
13.03. Berlin – Arena
15.03. Zürich (CH) – Volkshaus Zürich
16.03. Rastatt – Badener Halle
18.03. München – Zenith
19.03. Essen – Grugahalle
20.03. Leipzig – Arena

www.scootertechno.com

BigCityBeats Vol. 11

Die brandneue Compilation – inklusive der D.O.N.S. Coverversion von Michael Jacksons „Earth Song“ – weltweit nur auf dieser CD zu haben!

Big City Beats Vol. 11
Big City Beats Vol. 11
BigCityBeats 2009 – das neue Jahr begann mit einer Silvesterparty vor über einer Million Menschen am Brandenburger Tor in Berlin. Bei der 5 jährigen Geburtstag Party im März wurden alle bisherigen Besucherrekorde des Cocoon Clubs gebrochen und die Jubiläums Compilation BigCityBeats Vol. 10 positionierte sich ein weiteres Mal in den Top 10 der Media Control Charts!

Es folgte der Launch des eigenen 24 Stunden Online Radiosenders, der sich innerhalb von nur fünf Monaten auf Platz 70 des Shoutcast Rankings etablieren konnte, welches die 15.000 weltweit beliebtesten Webradios auflistet. Die wöchentliche BigCityBeats Radioshow wurde im diesjährigen Leserpoll des Szene Magazins Raveline in die Top 5 der besten Radioshows gewählt.

Seit Mitte des Jahres senden die BigCityBeats nun mit David Guetta und vielen weiteren Weltstars neben den Sendern der Radio Group (Rheinland Pfalz), auf Energy (Baden Württemberg) und Radio 7 (Baden Württemberg, Bayern und Teile der Schweiz). Zur großen Premiere Party am Schwörmontag in Ulm, fanden sich 14.000 begeisterte Menschen ein, um die BigCityBeats auf Radio 7 zu begrüßen. Das Spektakel kann man sich hier auf Youtube ansehen:



Und jetzt kommt die brandneue BigCityBeats CD Vol. 11:

Ein weiteres Mal traf das Triumvirat der BigCityBeats Residents in den Heiligen Hallen des Frankfurter UFO Gebäudes zusammen, um für Euch den Soundtrack zur perfekten Nacht zu mixen. Steve Blunt, Marco Petralia und Donna J. Nova destillierten die größten Hits aus ihren DJ-Sets und bannten somit nur die Quintessenz des aktuellen Club Sounds auf eine Compact Disc. Superstar David Guetta (jeden Samstag Abend mit seiner F*** Me I’m Famous Radio Show bei BigCityBeats zu hören), Axwell, Sebastian Ingrosso, Steve Angello (Swedish House Mafia in the House!), Mark Knight, Sandy Rivera, Dirty South, TV Rock, Milk & Sugar, David Tort und Erick Morillo – das Tracklisting gleicht einem Who Is Who der Dance Szene!

Zum allerersten Mal und weltweit nur auf dieser Compilation gibt es die brandneue Nummer vom Hamburger House Mastermind D.O.N.S zu hören. Der „Earth Song“ entstand in enger Zusammenarbeit mit BigCityBeats zu Ehren des verstorbenen Michael Jackson. Die Erlöse dieser offiziellen Cover Version unterstützt die Dance 4 Life Organisation im Kampf gegen AIDS. Eine weitere Weltpremiere feiern wir mit „4Love“, der kommenden Single des spanischen Stars DJ Sammy. Die geniale Neubearbeitung von Fleetwood Macs 80er Jahre Chartstürmer „Big Love“ wird im November mit einem dicken Remixpaket auf BigCityBeats erscheinen!

BigCityBeats Vol. 11 Tracklisting:

01. Intro – Take Off Vol. 11
02. Yasmeen – Ready Or Not (Copyright Old Skool Remix)
03. Milk & Sugar – Let The Sun Shine 2009 (Milk & Sugar Global Mix)
04. Sandy Rivera & Andy Daniell – Whatever (Andy Daniell Remix)
05. Joey Negro – Ride The Rhythm (Joey Negro Club Mix)
06. DJ Sammy & Majorkings – 4Love (Extended)
07. Erick Morillo feat. Deborah Cooper – I Get Lifted (Dronez Dub)
08. Axwell / Ingrosso / Angello / Laidback Luke feat. Deborah Cox – Leave The World Behind
09. Bingo Players vs. Chocolate Puma – Disco Electrique (Vocal Mix)
10. Javi Mula – Come On
11. Eddie Thoneick feat. Michael Feiner – Don´t Let Me Down (Tonik Edit)
12. Lee Cabrera vs. Thomas Gold – Shake it (Move A Little Closer)
13. David Guetta feat. Dirty South, Sebastian Ingrosso & Julie McKnight – How Soon Is Now
14. Mark Knight & Funkagenda – Good Times
15. D.O.N.S. – Earth Song (DJ Sammy Remix)
16. TV Rock feat. Rudy – In The Air (Axwell Remix)
17. Deux – Fight Again (Deux Anthem)
18. Gui Boratto – No Turning Back (David Tort Remix)
19. Arno Cost – Cyan (Michael Feiner Remix)
20. Paul & Fritz Kalkbrenner – Sky And Sand

Kostenloses Vorhören ab Montag 07.09.2009 auf:
www.bigcitybeats.de

BigCityBeats die Tour:

Der Release der neuen CD wird natürlich gebührend gefeiert mit einer großen Tour, die durch Clubs und Locations in ganz Deutschland führen wird: vom Cocoon Club in Frankfurt über Saarbrücken, Stuttgart, Freiburg, Köln bis in die Hauptstadt Berlin! Als Krönung sind sogar Veranstaltungen in Spanien und auf den Balearen in Planung. Neben den BigCityBeats Resident-DJs Steve Blunt, Marco Petralia, Donna J. Nova und den Molisans Brothers werden der Überflieger Darren Bailie vom Guru Josh Project („Infinity 2008“), Lexy & K-Paul, Milk & Sugar, D.O.N.S. und DJ Sammy mit von der Partie sein.

Präsentiert werden die CD und Tour von ProSieben, Radio Energy, Radio 7 und den Sendern der Radio Group in Rheinland Pfalz.

„Ein Film ist Wahrheit, 24 Mal pro Sekunde“ Jean-Luc Godard (*1930), frz. Filmregisseur

5 Jahre BigCityBeats in 5 Minuten.

ARMADA AT IBIZA – SUMMER 2009

Weiße, feinsandige Strände, feuerrote Sonnenuntergänge, eine lockere Clubatmosphäre, Party People, die eine fantastische Zeit haben und natürlich vor allem eins: jeden Menge gute Musik und Club Nights.

Armada at Ibiza Summer 2009
Armada at Ibiza Summer 2009
Armada Music hat auch dieses Jahr wieder die wunderschönen Insel Ibiza erobert um den Sommer in all seiner euphorisierenden Pracht zu feiern.

Mit der wöchentlichen Labelnacht im weltbekannten Amnesia Club steht für Armada schon zum fünften Mal in Folge der Sommer ganz im Zeichen der balearischen Oase, auf der Armada’s beste DJs einkehren um das europäische Mekka der elektronischen Musik gebührend zu feiern und den Armada Sound zu verbreiten.

Armada Music hat einen Funken dieses ultimativen Sommerfeelings eingefangen und bringt es mit der ‚Armada At Ibiza – Summer 2009‘ Compilation konzentriert auf 2 CDs allen den direkt nach Hause, die diesen Sommer nicht in den Genuß einer balearischen Auszeit kommen oder ihren Urlaub mit einer Pre- oder After-Party feiern wollen.

Die angesagtesten und namhaftesten DJs und Producer wie Mischa Daniels, Glenn Morrison, Armin van Buuren, Andy Moor, John O’Callaghan, Simon & Shaker, Ørjan Nilsen und viele weitere Dance Größen sorgen dafür, dass das einzigartige, balearische Clubfeeling auch Einzug in heimische Gefilde hält.

Mit diesem ultimativen Doppelpackage vollgepackt mit 30 brandneuen, gut gelaunten Tunes lädt Armada ein zu einem nicht enden wollenden Trip nach Ibiza.

ARMADA AT IBIZA – SUMMER 2009 Tracklisting
CD1
01. Musetta – Standing By My Side (Gutterstylz Mix)
02. Presslaboys – Gigitech
03. Ismael Rivas – To Take Away (Groove Garcia Remix)
04. Glenn Morrison – Yvette
05. Simon & Shaker – Panorama
06. Ferdy & Matt van Wyk – Dust Sucker
07. DJ Remy – Knalpot
08. Da Others – Viva La Vida (Unplugged Mix)
09. Second Left feat Soda – Escape
10. The Nycer – Naked (Mischa Daniels Remix)
11. Dumb Dan – Lights Are Low (StoneBridge Re-Edit)
12. Richard Verschuren – Orbital
13. Marlo – Ula (StoneBridge Remix)
14. Mischa Daniels feat. Da Nuit – All That Mattered
15. Dakota – Chinook

CD2:
01. Mat Zo – Subaquatic Dream
02. M.I.K.E. pr. Caromax – X3
03. Andy Moor & Ashley Wallbridge – Faces
04. David Forbes Feat Antonia Lucas – Because Of You (Original Mix)
05. Nifra – Complicated Life (1985 Remix)
06. Andrew Bennett – Break Away (Martin Roth NuStyle Remix)
07. Tenishia – Everything (Tim Grube Vocal Mix)
08. Orjan Nilsen – Moving Mojave
09. Mike Foyle – Sweet Sammy Jane
10. Tritonal ft Soto – Invincible (Air Up There Remix)
11. Armin van Buuren feat Jennifer Rene – Fine Without You (Sied van Riel Remix)
12. John O’Callaghan feat Sarah Howells – Find Yourself (Cosmic Gate Remix)
13. Tiddey – Forgiven Lies
14. Michael Tsukerman – Tel Aviv
15. Paul Webster – Istanbul

www.armadamusic.com

DAKOTA – Thoughts Become Things

Hinter uns liegt zwar meh oder minder gerade mal die erste Hälfte des Jahres und trotzdem sieht es schon so aus, als ob 2009 ganz im Zeichen von Dakota stünde.

Dakota - Thoughts Become Things
Dakota - Thoughts Become Things
Während seiner Auszeit zur Jahrtausendwende hat Markus Schulz dieses Alter Ego ins Leben gerufen um ein bestimmtes Couleur seiner Produktionen zu verkörpern – seine düstere, besonders Progressive-lastige Seite, die ursprünglich den Grundstein für den unverkennbaren Coldharbour Sound gelegt hat.

Dakota bezieht sich dabei auf den Namen der Strasse, die er in den 90ern in Arizona sein zu Hause genannt hat.

Sieben Jahre sind ins Land gegangen seit Markus Schulz seine dunklere, deepere und launischere Seite erstmalig an die Oberfläche hat kommen lassen. Nicht, dass dieses Alias unbedingt nötig gewesen wäre um den Rang einzunehmen, auf dem er sich heute befindet – und zwar in den obersten Reihen der weltweiten DJ und Producer Elite.

Die Gründung der Coldharbour und Coldharbour Red Labels, das Etablieren einer wöchentlichen Radioshow mit einer Hörerschaft von mittlerweile mehr als 10 Millionen Menschen auf der ganzen Welt, die Veröffentlichung von zwei gefeierten Artist Alben, eine ganze Reihe an Awards, darunter die Auszeichnung als “Best American DJ” bei den letzten US International Dance Music Awards und das Erklimmen der No.8 Position bei dem etablierten DJ Top 100 Index des allseits bekannten DJ Mags sind nur einige seiner bisherigen Triumphe.

Nun fügt Markus Schulz dieser Liste unter dem Dakota Deckmantel ein taufrisches, komplettes Artist Album hinzu. Markus: „Ich war darauf konzentriert, Musik unter meinem eigenen Namen zu machen und urspungs war das dieses Projekt nur dafür gedacht, ein paar deepere und düstere Tunes für mein DJ Set zu produzieren.

Aber als ich dann fertig war habe ich bemerkt, dass das Ergebnis noch viel dunkler und deeper war als meine anderen Artist Alben. Ich wollte vermeiden, dass meine Fans denken, ich hätte meinen Style geändert, also habe ich kurzer Hand auf den Dakota Namen zurückgegriffen unter dem ich teilweise vor einigen Jahren produziert habe. “

Mit seinem charakteristischen, fließenden Sound zwischen minimalistischem Trance, Progressive, Techno und Deep House setzt Markus Schulz mit “Thoughs Become Things” Gedanken in Bewegung – und zwar diesmal als Dakota in Höchstform.

DAKOTA – Thoughts Become Things Tracklist:
1. Dakota – Chinook
2. Dakota – Johnny The Fox
3. Dakota – Sin City
4. Dakota – The Doorway
5. Dakota – Koolhaus
6. Dakota – Steel Libido
7. Dakota – Lima
8. Dakota – Roxy ‘84
9. Dakota – Re-Swirl
10. Dakota – Mr. Cappuccino

www.markusschulz.com

OLIVER KOLETZKI mit neuem Video

OLIVER KOLETZKI ist kein normaler Techno-Produzent. Seine Produktionen und sein Gespür für originelle Musik sind gleichwohl im Pop verankert.

OLIVER KOLETZKI
OLIVER KOLETZKI
Aber was bedeutet das? Seit er 12 Jahre alt ist, macht der ursprünglich aus Braunschweig stammende Produzent und DJ OLIVER KOLETZKI Musik. Erst Hip-Hop-Beats auf dem C64, dann Breakdance, Synthie-Pop und elektronischere Sachen auf den ersten Amiga-Computern. Schon allein dieser Ausriss aus seinem Lebensweg sollte verdeutlichen: da hat sich einer lange mit der Materie Musik und ‚Pop’ im speziellen befasst.

Somit ist sein neues Album „Großstadtmärchen“ die logische Konsequenz aus zwei Dekaden von Musikproduktion, ein musikalisch einheitliches Gesamtwerk. Dornröschen oder den gestiefelten Kater wird man allerdings vergebens suchen, stattdessen geben sich Namen wie Mieze Katz /MIA., Axel Bosse oder KATE MOSH neben Newcomerinnen wie der Sängerin Pyur die Ehre, die gemeinsam mit Klangkünstler Koletzki im Clip zu „These Habits“ mit sanften TripHop Grooves brilliert und einen Kandidaten für den Spätsommer Hit 2009 liefert.


Video OLIVER KOLETZKI feat. Pyur „These Habits“

Und es kommt noch besser: ab Donnerstag gibt es das „Großstadtmärchen“ in vollem Glanz im Album Pre-Listening auf Virtual Nights, eine Woche vor dem digitalen Release am 07.September… < Die Moral von der Geschichte? „Großstadtmärchen“ zeigt, wie schmal die Grenze zwischen Dancefloor und Charts wirklich ist. Nämlich hauchdünn. The Koletzkis live:

31.08.09 Bar 25, Berlin D

03.09.09 Pratersauna, Wien AT

12.09.09 Steglitz Arkade, Berlin D

24.09.09 Reeperbahn Festival, Hamburg D

25.09.09 SVT Record Release Party @ Watergate, Berlin D

09.10.09 Distillery, Leipzig D

10.10.09 Gaskessel, Bern CH