Archiv der Kategorie: Music-News

TWISTED HARMONIES & DARIO RODRIGUEZ FEAT. SCOTT ABBOT - WHEN I'M GONE

TWISTED HARMONIES & DARIO RODRIGUEZ FEAT. SCOTT ABBOT – WHEN I’M GONE

Die beiden DJs Twisted Harmonies und Dario Rodriguez, inkl. Producer Entourage teilten sich für ihre neue Single das Studio und nahmen mit Sänger Scott Abbot die Future Deep House Bombe „When I’m Gone“ auf.

TWISTED HARMONIES & DARIO RODRIGUEZ FEAT. SCOTT ABBOT - WHEN I'M GONE
TWISTED HARMONIES & DARIO RODRIGUEZ FEAT. SCOTT ABBOT – WHEN I’M GONE

When I’m Gone“ handelt davon, dass man geliebte Menschen zuweilen loslassen muss, damit Träume und Glück beiderseits künftig nicht auf der Strecke bleiben. Manchmal ist es besser getrennte Wege zu gehen, um andere Personen und sich selbst zu schützen.

Twisted Harmonies legte bereits einen beeindruckenden Start mit seiner ersten Single „Against The Rest“ hin. Der Track wurde bereits über 20 Millionen mal gestreamed.

Hinter seiner Maske verbirgt sich ein bekannter, deutscher DJ, der die Marshmello/Cro Anonymität zu schätzen weiß. Zusammen mit einem der erfolgreichsten Dance Produzenten Deutschlands rief er dieses Projekt ins Leben und holt abermals zum nächsten Streich aus.

Team Twisted Harmonies, sowie Dario Rodriguez und Scott Abbot stellen mit „When I’m Gone“ ihr Gespür für aktuelle Dance Hits unter Beweis.

Das Ziel von Dario Rodriguez ist es, sich immer wieder mit zeitlosen Produktionen in einer schnelllebigen Branche zu beweisen und in den kommenden Jahren ein fester Bestandteil der internationalen elektronischen Musikszene zu werden.

Mit seinem Remix für Winona Oak & Robin Schulz – Oxygen, setzte er im vergangenen Jahr den Startschuss, für einen neuen Weg in seiner Laufbahn. Weitere Mixes für Topic, Bebe Rexha, Fedde Le Grand uvm. folgten und fanden in den DJ-Playlisten und Sets u.a. von Calvin Harris, Diplo, Tiësto, Axwell & Ingrosso, Alesso, Hardwell, Oliver Heldens ein zu Hause.

Als DJ bespielte er bereits Szene-Clubs wie das Bootshaus in Köln oder das Halo in Hamburg, sowie die größten Festivals der Republik, wie z.B. den World Club Dome oder das New Horizons.

Twisted Harmonies & Dario Rodriguez feat. Scott Abbot – When I’m Gone“ erscheint am 04.03.2022 überall als Stream & Download.

TWISTED HARMONIES & DARIO RODRIGUEZ FEAT. SCOTT ABBOT – WHEN I’M GONE
VÖ: 04.03.2022

Das Original Haseland Orchester (c) Manfred Pollert_

Das Original Haseland Orchester „Musik für selbstfahrende Autos“

Das Original Haseland Orchester, vielen bekannt als kongenialer Partner des Künstlers Christian Steiffen, spielt auf seinem ersten Solo-Album mit der Popmusik der letzten 30 Jahre.

Das Original Haseland Orchester (c) Manfred Pollert_
Das Original Haseland Orchester (c) Manfred Pollert_

Inspiriert durch Krautrock-Bands wie Kraftwerk, Neu oder Can, aber auch durch Dance-Elektro-Klassiker im Geiste von Georgio Moroder und gemischt mit Einflüssen moderner, elektronischer Musiker à la Aphex Twin sowie einer Beigabe von Trap entsteht ein ganzer Klangkosmos für die intelligente Bewegung auf vier Rädern.

Unlängst erschien der Track „Heimfahrt nach dem ersten Date“. Das Animations-Video kann hier angeschaut werden:

Pop und Autos gehörten von Anfang an zusammen. Von den aufgemöbelten Hot Rods der 1950er über „Little Deuce Coupe“ von den Beach Boys bis hin zu Kraftwerks ikonischem Electro-Song „Autobahn“ von 1974. Der Detroiter Techno-Pionier Carl Craig vertonte Mitte der Neunziger mit dem Album „Landcruising“ gar eine Durchquerung des amerikanischen Kontinents.

„Auch meine Idee ist während der langen Autobahnfahrten entstanden, die man als Musiker so hinter sich bringt“, sagt Martin Schmeing. „Dabei kam unweigerlich der Gedanke auf, wie schön man doch seine Zeit nutzen könnte, wäre die Versprechung vom selbstfahrenden Auto bereits Realität.“  Daraus wurde ein Soundtrack für eine gar nicht mehr so ferne Zukunftstechnologie. Ein vielschichtiges Konzeptalbum mit zehn Tracks, das den popkulturellen Mythos vom „on-the-road“-Sein für die Zwanziger Jahre des 21. Jahrhundert fortschreibt. Eine Platte, auf der Gefühle genauso wichtig sind wie 5-G-gesteuerte Systeme.

Martin Schmeing nennt seinen automobilen Entwurf „Programmmusik“. Vertont hat er diesen in einem zweijährigen On/Off-Prozess mit dem Original Haseland Orchester, das seit rund zehn Jahren dem Schauspieler und Vokalisten Hardy Schwetter alias Christian Steiffen unterwegs ist. In dieser Kombination entstanden Alben wie „Arbeiter der Liebe“ (2013) oder Scores für die deutsche Filmszene. Wobei „Orchester“ natürlich eine hintersinnige Umschreibung der multiinstrumentalen Fähigkeiten des Osnabrücker Produzenten selbst ist.

Seit der Punk- und New-Wave-Ära hat Schmeing schon viele Rollen eingenommen. Quasi ein ganzes Universum. Dieses überführt der Vintage-Orgel-Sammler und Studiotüftler mit Kompositionen wie „Seltsame Fahrt durch die Nacht“ oder „Wanderbaustelle“ in eine eigene Kunstform. „Brian Eno hat sich um Flughafen-Sounds gekümmert, ich übernehme mit diesem Album jetzt eben die autonomen Autos“, sagt er mit einem Lächeln.

Dabei spielt das Haseland Orchester versiert die große Bandbreite der auto-musikalischen Traditionen und Bezüge aus. Es ist ein Elektro-Album, doch das Digitale wird analog intoniert. Und umgekehrt. Man fühlt sich von der Technik abgeholt, wie einst von der Weltraum-Atmo der Comic-Familiensaga „The Jetsons“.

Direkt im Auftaktsong „Discodriving To The Beach“ spielen die Beats Ping-Pong mit Dancefloor-Pionier Giorgio Moroder. Eine beswingte Atmosphäre, aufgeladen durch eine lasziv-lässige Vocoder-Stimme. Auch mit selbstfahrenden Autos düsen wir an den Strand. Es folgt ein Temperaturwechsel zur „Seltsamen Fahrt durch die Nacht“.

Eine Fingerübung an der analogen Orgel, die gleichwohl für den retro-futuristischen Charakter des Albums steht. Das Original Haseland Orchester wird dabei zu einem Fernfahrer zwischen den Welten. Zwischen Daft Punk und Trap, zwischen der elektronischen Fläche „Ladestation“ und der Piano-Meditation „Halbschlaf“. Das Orchester gleitet versiert durch den Genre-Kosmos und findet seinen eigenen Swing. Es prophezeit eine versöhnlich heitere Autozukunft, die in „Wanderbaustelle“ im Shuffle-Rhythmus an eine funky Avantgarde andockt.

Das Orchester macht uns das Warten auf die Realität des autonomen Autofahrens so angenehm wie möglich. Über allem schwebt die Frage „Wie es wohl werden wird?“ Etwa wie im schmeichelnden Song „I drive you home“, wo die weibliche Autostimme zur Freundin und Geliebten wird? Sirenenklänge unserer Tage. Maschinen als emotionale Helferlein, auch im Pop-Universum eine ewig lockende Versprechung.

„Im echten Leben bin ich am nächsten herangekommen an dieses Gefühl durch ein unverhofftes Upgrading beim Autoverleiher“, erzählt er. „Wir bekamen einen Audi A8, der sich nicht nur auf der Fahrt auf der Autobahn weitgehend selbst managen kann. Die Hand muss zwar am Lenkrad bleiben; doch man kann sich vorstellen, wie das werden könnte…“ Bis es soweit ist, leisten die Sounds des Original Haseland Orchester auf wunderschöne Weise Starthilfe.

Das Album kann hier vorbestellt werden: https://haselandorchester.lnk.to/

Bisher veröffentlicht: „Waschstrasse“, „Discodriving To The Beach“ und “Seltsame Fahrt durch die Nacht”.

„Musik für selbstfahrende Autos“
VÖ Album: 04.03.22 durch It Sounds/ Rough Trade / Good to Go

http://haselandorchester.de/
https://www.facebook.com/DasOriginalHaselandOrchester

TANKARD veröffentlichen mit ‘Mercenary (Live in Eindhoven ’87)‘ Video

Die Geschichte von Tankards Aufstieg zu einer der meistverehrtesten Thrash Metal Bands begann zuerst bescheiden in Frankfurt unter dem Namen Avenger im Jahr 1982.

Es waren die Demo-Tapes von ‘Heavy Metal Vanguard’ und ‘Alcoholic Metal’, die unter der Hand gedealt wurden und somit bekam die Band ihren Einstieg in die internationale Metal Community. Positive Mund zu Mund Propaganda rief seinerzeit Noise Records, ein neues Metal Label, auf den Plan.

Die Band nannte sich von nun an Tankard (englisch für Bierhumpen) und sie wurden von Noise Records unter Vertrag genommen. Sieben Studio Alben blieben Tankard dem Label treu und ein Livealbum, ein Live Video und eine Compilation umspannten die Werke von Tankard und machten sie zu einer beständigen Größe in der Thrash Szene. Bis zum heutigen Tag touren sie global und machen Horden ihrer treuen und verrückten Fans glücklich.

Neues Video ‘Mercenary (Live in Eindhoven ’87)‘:

Video (EMPTY) TANKARD:

PRE-ORDER: https://tankard.lnk.to/ThousandBeersPR

Sie haben sich niemals übermäßig ernst genommen und zusammen mit ihrer allgemein bekannten Liebe zum Bier gibt es mit dem einzigartigen ‘fast thrash-punk’ pure Anarchie mit viel Spaß.

Ihr 1986-er Debutalbum ‘Zombie Attack’ war schnell, furios und ein großer chaotischer Spaß, der die Marschrichtung vorgab, von dem, was noch kommen sollte. Und ja, es ging schnell, denn 1987 erschien ‘Chemical Invasion’ und mit dem 1988-er Album, ‘The Morning After’, zementierte die Band ihr Standing weltweit.

Die EP ‘Alien’ hielt das Momentum 1989 fest bis dann 1990 das nachdenkliche ‘The Meaning Of Life’ veröffentlicht wurde. 1991 gab es die furiose Live Doku ‘Fat, Ugly & Live’ und ebenso das legendäre Thrash Fest in Berlin aus dem der Film ‘Open All Night’ entstand. Tankard sind immer produktiv gewesen, auch als die Zeiten für Thrash Metal 1990 härter wurden.

Nichtsdestotrotz glaubten sie an ihre Musik und brachten 1992 das mehr beschauliche ‘Stone Cold Sober’ heraus. Auf ‘Two-Faced’ (1993) zeigten sie Zähne und prangerten die sozialen Ungerechtigkeit an und schlossen dann den Kreis mit ‘The Tankard’ (1995). Das Album brachte sie zurück zur familiären Umgebung der Kneipe.

‘For A Thousand Beers’ ist ein Deluxe 40. Anniversary-Boxset, das Tankards Veröffentlichungen bei Noise Records feiert und ist die definitive Kollektion dieser Dekade ihrer Arbeit.

Inhalt:

  • Zombie Attack (Splatter Vinyl)
  • Chemical Invasion (Swirl Vinyl)
  • The Morning After (inklusive derAlien EP) (Splatter Vinyl)
  • The Meaning Of Life (Paint Drop Vinyl)
  • Stone Cold Sober (Splatter Vinyl)
  • Two-Faced (halb und halb Farbvinyl)
  • The Tankard (inklusive der Tankwart EP) (Splatter Vinyl)
  • Fat, Ugly & Live DVD – inklusive dem Konzert Film ‘Open All Night’, ‘Fat, Ugly & Live’ Album plus ein bisher unveröffentlichtes Video Konzert aus dem Dynamo in Eindhoven 1987 und ein Audio Konzert aus Frankfurt 1988.
  • Ein 40 Seiten Buch in der Größe 30 x 30 cm angefüllt mit Fotografien, Quotes und Texten aus der ersten Dekade der Band. Es enthält viele rare und unveröffentlichte Fotos dieser Ära.
  • Verpackung in einem Bierkasten!

‘For A Thousand Beers’ ist ebenso verfügbar als 7 x CDs und DVD in einer Klappbox mit allen Studioalben, EPs und der DVD mit dem Live Konzert Bonus Material.

Noise Record Deluxe Boxset ‘FOR A THOUSAND BEERS’ zum 40. Jubiläum erscheint am 25. FEBRUAR

TANKARD online:
https://www.tankard.info/
https://www.facebook.com/tankardofficial
https://www.instagram.com/tankard.official/

LUUDE „DOWN UNDER (FEAT. COLIN HAY)“

AUSTRALISCHER PRODUZENT LUUDE LANDET MIT „DOWN UNDER (FEAT. COLIN HAY)“ ERSTEN VIRAL-HIT IN 2022

LUUDE „DOWN UNDER (FEAT. COLIN HAY)“
LUUDE „DOWN UNDER (FEAT. COLIN HAY)“
Der australische Produzent LUUDE landet mit seinem in kurzer Zeit bereits millionenfach gestreamten Drum & Bass-Track „Down Under (feat. Colin Hay)“, einer Überarbeitung des gleichnamigen 80er-Hits von Men At Work, den ersten Viral-Hit in 2022. Ursprünglich nur eine Spielerei in seinem Studio, war die Reaktion immens, nachdem er den Track auf seinen Accounts in den sozialen Netzwerken teilte – mit lautstarken Forderungen seiner Follower nach der kompletten Version. Als Men-At-Work-Mitglied Colin Hay von dem Ansturm auf den Remix erfuhr, gab er ihm seinen Segen und äußerte seinen Wunsch, beteiligt zu sein.

Mittlerweile wurde der Track plattformübergreifend schon über 18 Millionen Mal gestreamt und ist in knapp zwanzig Ländern in den Spotify-Charts vertreten. Auf der Kurzvideoplattform TikTok gibt es bereits über 44.000 Videos, die die Single als Musik verwenden – mit der Musikerkennungsapp Shazam wurde sie fast 200.000 Mal gesucht. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass diese Nummer erneut zu einem Welthit wird.

LUUDE ist selbst noch verblüfft von der rasanten Entwicklung: „Als ich diesen Remix aus Spaß gemacht habe, hätte ich nie erwartet, dass er so im Internet einschlägt. Ihn offiziell mit Colin Hay zu veröffentlichen, ist einfach nur verrückt – das Ganze hat sich so schnell entwickelt, ich kann es kaum erwarten, wie es weiter geht.“

Nachdem er das vergangene Jahr nutze, um seinen Produktionsstil zu verfeinern und in die extravagante Welt des Drum & Bass einzutauchen, verleiht LUUDE nun der Hymne, die in den 1980ern weltweit die Charts stürmte, eine ganz neue Dynamik. Er nutzte die beeindruckenden spielerischen Fertigkeiten des Multiinstrumentalisten Little Green aus Sydney für die ikonische Flötenmelodie, die „Down Under“ zusammen mit LUUDEs Drum & Bass-Sounds zum idealen Peak-Time-Track für Warehouse-Raves und Festivalbühnen macht.

„‚Down Under‘ ist ein Song, der mir sehr am Herzen liegt, und es war außergewöhnlich zu sehen, wie er sich auch heute noch bewährt. Als ich den Remix von LUUDE gehört habe, war ich sofort begeistert und dachte, ich könnte einspringen und den Gesang updaten.“, sagt Colin Hay über seine Beteiligung an der Überarbeitung. „Ich kann es kaum erwarten, dass ein ganz neues Publikum den ikonischen Spin hört und spürt, den LUUDE dem Song verliehen hat. Einem Song, in dem es letztendlich darum geht, das riesige und erstaunliche Land zu feiern, das wir alle zum Glück erleben durften, als wir aufgewachsen sind.“, ergänzt der gebürtige Schotte und Wahl-Australier.

LUUDE (Christian Benson) hat bis heute eine beeindruckende Karriere hingelegt und sich einen Namen als Produzent von Songs gemacht, die die Tanzflächen zum Kochen bringen. Mit seinem Song-Katalog, der Tracks wie „Right Now“, „Sink or Swim“ und „Paradise“ beinhaltet, konnte er bereits über 30 Millionen Streams generieren. Seine jüngste EP-Veröffentlichung „6AM“ bekam Support von Triple J, Pilerats, Life Without Andy, This Song Is Sick und Run The Trap. Als eine Hälfte des bekannten australischen Duos Choomba präsentiert er immer am Freitagabend Dance-Tracks beim australischen Sender Triple J und wurde von Trendsettern wie The Magician, Claude Von Stroke, Richie Hawtin, Claptone und Riva Starr unterstützt. Auf Tourneeseite eroberte der in der australischen Stadt Gold Coast lebende Künstler schnell die lokalen Clubs und wurde zu einem gefragten Namen in seiner Heimat. Von dort verkaufte er Shows in ganz Australien und Neuseeland aus und hatte Festivalauftritte bei Listen Out, Field Day, This/That und zuletzt dem Wildlands Festival!

Colin Hay, eine Ikone der australischen Musikszene, wurde als Leadsänger der Band Men At Work bekannt. Verantwortlich für Hits wie „Who Can It Be Now“ und „Down Under“ mit ihrem bedeutsamen Debütalbum „Business as Usual“, das in Australien, Neuseeland, den USA, Kanada und in Großbritannien Platin-Status erreichte. Später veröffentlichte er als Solokünstler insgesamt 13 Studioalben und war Mitglied von Ringo Starrs Live-Supergroup Ringo Starr & His All-Starr Band.

„Down Under (feat. Colin Hay)“ ist überall als Stream & Download erhältlich.

Volkoder & Meca – Feel Good

Die bekannten brasilianischen Produzenten Volkoder und Meca liefern mit ihrer neuen Nummer ‘Feel Good‘ ein absolutes Club Tool, mit südamerikanischem Flair, ab.

Volkoder & Meca - Feel Good
Volkoder & Meca – Feel Good
Dabei stellen die Beiden erneut ihr Geschick unter Beweis, energiegeladene Produktionen zu kreieren, die mit pianobehafteten Breakdowns und verführerischen Vocals eine blitzartige Spannung aufbauen. Diese hypnotischen Elemente werden mit bezaubernden Claps gepaart und von einer erdbebenartigen Bassline im unteren Bereich angetrieben. Während sich der Track zu seinem Crescendo aufbaut, wird dieser Tech-House-Heizer dich mit dem Selbstvertrauen erfüllen, die Führung auf der Tanzfläche übernehmen zu wollen. Der Name des Titels ist also Programm.

Über die Zusammenarbeit mit Meca sagte Volkoder: „‚Feel Good‘ war einer der drei Tracks, die wir auf einer gemeinsamen Reise produziert haben, da wegen Covid alles geschlossen war. Die Mischung aus meinem Tech-House-/House Sound, in Kombination mit Mecas melodischer Ausrichtung, passte sehr gut zusammen und wir freuen uns diesen Track endlich zu veröffentlichen.“

Meca fügte hinzu: „Die Arbeit im Studio mit Volkoder war fantastisch und wir haben uns sehr gut verstanden. Als er mir die erste Idee für ‚Feel Good‘ schickte, war ich sofort von dem Track begeistert. Mit ein paar zusätzlichen Feinheiten von meiner Seite, haben wir glaube ich eine wirklich tolle Nummer geschaffen.“

Seit fast einem Jahrzehnt ist Volkoder eine feste Größe in der House-Szene und setzt seine Kreativität konsequent in gefühlvolle elektronische Musik um. Mit über 200 Singles ist sein Produktionstalent in der gesamten Branche anerkannt, weshalb er schon bei Labels wie Dirtybird, Hot Creations, Toolroom, Suara, Kitball und Repopulate Mars veröffentlichte. Als ständiger Gast in den Beatport Top 100 Charts wurde seine Diskografie von Künstlern wie Carl Cox, Jamie Jones, Marco Carola, Claude Vonstroke und Luciano regelmäßig unterstützt. Meca, Volkoders Pendant aus seinem Heimatland, hat schnell dafür gesorgt, dass sein Name in denselben Diskussionen innerhalb der Szene auftaucht. Seit seinem Debut im Jahr 2018 hat er mit Veröffentlichungen wie „Colour of My Heart“, „Love The Way (Happiness)“ und „Butterflies“ schon mehr als 20 Millionen Streams auf verschiedenen Plattformen gesammelt. Die internationale Fähigkeit Rave-Besucher in seinen Bann zu ziehen, hat Meca

dieses Jahr sogar ein Slot auf dem bekannten Lollapalooza Festival in Brasilen eingebracht, wo er garantiert für ordentlich Furore sorgen wird.

„Feel Good“ ist ab sofort über Kontor Records erhältlich!

Buylink:
https://ktr.lnk.to/FeelGood

Youtube Music:
https://music.youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_lo3HULPSuGO2mVaF6Oq9jteJU_NxrVwCU

Volkoder & Meca – Feel Good
VÖ: 21.01.22

Kontor Top Of The Clubs "Best Of 2021 x Best Of 25 Years Kontor Records"

Kontor Top Of The Clubs „Best Of 2021 x Best Of 25 Years Kontor Records“

Deutschlands #1 Dance-Marke präsentiert mit dieser Compilation nicht nur den ultimativen musikalischen Jahresrückblick, sondern zum Label Jubiläum, als besonderes Goodie für alle Fans, auch die fettesten Hits aus 25 Jahren Kontor Records!

Kontor Top Of The Clubs "Best Of 2021 x Best Of 25 Years Kontor Records"
Kontor Top Of The Clubs „Best Of 2021 x Best Of 25 Years Kontor Records“

Auf CD1-3 versammeln sich die besten Club-, Dance-, House- & EDM-Tracks aus 2021 in einem „Top Of The Clubs“, „House Of House“ & „Festival Sounds“ Mix. Eine Extra-CD beinhaltet außerdem 25 der fettesten Hits aus der 25jährigen Labelgeschichte von Kontor Records in the Mix. Darunter zahlreiche mit Gold, Platin und sogar Diamant Auszeichnung versehen!

Minimix:

Buylink: 
https://ktr.lnk.to/TOTC-BestOf

Tracklist:

CD1: Top Of The Clubs

  1. ATB, Topic & A7S – Your Love (9PM)
  2. Riton x Nightcrawlers feat. Mufasa & Hypeman – Friday (Dopamine Re-Edit)
  3. LeonyFaded Love
  4. Ofenbach feat. Lagique – Wasted Love
  5. Robin Schulz feat. KIDDO – All We Got (Ofenbach Remix)
  6. twocolors – Bloodstream
  7. Tom Gregory – River (Alle Farben Remix)
  8. Calvin Harris feat. Tom Grennan – By Your Side
  9. Lost Frequencies & Calum Scott – Where Are You Now
  10. VIZE x Tokio Hotel – White Lies
  11. Justin Wellington feat. Small Jam – Iko Iko (My Bestie) (Imanbek Remix)
  12. Masked Wolf – Astronaut In The Ocean (Alok Remix)
  13. Alesso & Armin van Buuren – Leave A Little Love
  14. DMNDS & Fallen Roses feat. Lujavo & Nito-Onnam – Calabria
  15. SUPER Hi & Neeka – Following The Sun (Diego Druck Remix)
  16. Toby Romeo, Felix Jaehn & FAULHABER – Where The Lights Are Low
  17. HVME – Goosebumps
  18. Axel Black & White – Somebody To Love
  19. DJ Antoine – Bam Bam Bam (Put Your Hands Up [Everybody]) (DJ Antoine vs Mad Mark 2k21 Mix)
  20. El Profesor – Bongo Cha Cha Cha (Summer Anthem)
  21. YouNotUs x Mi Casa – Chucks
  22. Twisted Harmonies – Adore U
  23. le Shuuk & Papi Pepe – Macarena

CD2: House Of House

  1. Tinlicker & Helsloot – Because You Move Me
  2. Purple Disco Machine feat. Moss Kena & The Knocks – Fireworks
  3. Joel Corry x RAYE x David Guetta – BED
  4. Kungs – Never Going Home
  5. Loud Luxury and Thutmose – Red Handed
  6. Fred again.. x The Blessed Madonna – Marea (We’ve Lost Dancing)
  7. FISHER – Just Feels Tight
  8. Shane Codd – Get Out My Head
  9. Glockenbach feat. ClockClock – Redlight
  10. Navos – Believe Me
  11. EDX feat. Jess Ball – Take Me Home
  12. Nora En Pure – Aquatic
  13. Markus Gardeweg x Hagen Feetly – Getting Used To It
  14. The Disco Boys feat. Manfred Mann’s Earth Band – For You (El Profesor Remix)
  15. Junior Jack – Stupidisco (David Penn Remix)
  16. DJ Licious feat. Armen Paul – Hope
  17. Dragonette, Sunnery James & Ryan Marciano & Cat Dealers feat. Bruno Martini – Summer Thing
  18. Sian Evans – Hide U (Tinlicker Remix)
  19. Sons Of Maria – Never Let Me Go
  20. Tensnake feat. Cara Melin – Antibodies
  21. Dombresky – Down Low
  22. Sans Souci – Nanika
  23. Daniel Steidtmann – Pigeon Lake

CD3: Festival Sounds

  1. Pascal Letoublon feat. Leony – Friendships (Lost My Love)
  2. Tiësto – The Business
  3. Beachbag – We Are Young
  4. Majestic x Boney M. – Rasputin
  5. Alan Walker & Alok feat. Imanbek – Sweet Dreams
  6. Galantis, David Guetta & Little Mix – Heartbreak Anthem
  7. Martin Garrix feat. Bono & The Edge – We Are The People
  8. Harris & Ford & Outsiders – Irrenhaus
  9. Dimitri Vegas & Like Mike & Scooter – We Love Hardcore
  10. Neptunica feat. Matthew Clanton – Love Is Gone
  11. Jerome feat. Sarah de Warren – Home
  12. Timmy Trumpet x Afrojack – Stay Mine
  13. HBz – King Kong
  14. Alok feat. Alida – Love Again
  15. Mike Candys – Vibe
  16. Showtek & Sevenn – Pum Pum
  17. VIZE x ALOTT – End of Slaphouse
  18. R.I.O., The Hitmen & KYANU – Like I Love You (KYANU Remix)
  19. Armin van Buuren & Timmy Trumpet – Anita
  20. HUTS & LUNAX – Million Years (Jerome Edit)
  21. Yton & KYANU – Happy
  22. Steve Aoki & Armin van Buuren – Music Means Love Forever
  23. Timmy Trumpet & Felix – Don’t You Want Me

CD4: 25 Years Kontor Records

  1. VIZE & Tom Gregory – Never Let Me Down
  2. Lost Frequencies – Are You with Me
  3. Loud Luxury feat. brando – Body
  4. Martin Solveig & Dragonette – Hello
  5. The Disco Boys feat. Manfred Mann’s Earth Band – For You
  6. El Profesor – Bella Ciao (HUGEL Remix)
  7. The Prince Karma – Later Bitches
  8. Sono – Keep Control
  9. Gestört aber GeiL & Koby Funk feat. Wincent Weiss – Unter meiner Haut
  10. Stereoact feat. Kerstin Ott – Die immer lacht
  11. The Underdog Project – Summer Jam
  12. Starley – Call on Me (Ryan Riback Remix)
  13. DJ Antoine vs. Timati feat. Kalenna – Welcome to St. Tropez (DJ Antoine vs. Mad Mark Remix)
  14. R.I.O. feat. U-Jean – Turn This Club Around
  15. Mike Candys, Evelyn & Patrick Miller – One Night in Ibiza
  16. Martin Tungevaag – Wicked Wonderland
  17. Jerome – Light
  18. Armin van Buuren feat. Trevor Guthrie – This Is What It Feels Like
  19. Dimitri Vegas & Like Mike vs. Ummet Ozcan – The Hum
  20. Hardwell feat. Mitch Crown – Call Me a Spaceman
  21. ATB – 9 PM (Till I Come)
  22. D.O.N.S. feat. Technotronic – Pump Up The Jam
  23. Starsplash – Wonderful Days
  24. Blank & Jones – Cream (Paul van Dyk Mix)
  25. Scooter – Nessaja

Kontor Top Of The Clubs
Best Of 2021 x Best Of 25 Years Kontor Records

The Wake Woods – Video Premiere zu „Hole In The Sun“

The Wake Woods – Video Premiere zu „Hole In The Sun“ – neues Album „Treselectrica“ jetzt veröffentlicht!

Nach der Veröffentlichung des neuen Albums „Treselectrica“ am Freitag den 21.01.2022 und den ersten beiden Singles/ Videos zu „Paycheck“ und „Electric Boogie“ feiern The Wake Woods nun die Video Premiere zu ihrer 3. Singleauskopplung „Hole In The Sun“, hier zu sehen…

Video Premiere „Hole In The Sun“:

Die Berliner Band zeigt klar ihre Affinität für modernen Heavy Garage Blues im Stil von Jack White, The Dead Weather, Reignwolf oder Rival Sons.

2015 veröffentlichten The Wake Woods ihr gefeiertes Debüt „Get Outta My Way“, es folgten prompt 12 Wochen TOP 25 Rock-DJ-Charts, Support Shows für Deep Purple und Status Quo sowie ein fulminantes Konzert beim 40-jährigen Jubiläum des WDR Rockpalast! Seitdem ist um die Berliner einiges passiert: unzählige Clubshows, ein zweites Album, Besetzungswechsel 2019, weitere Touren u.a. mit Birth Of Joy aus den Niederlanden oder den österreichischen The Weight, Deichbrandfestival 2019, schließlich dann der pandemiebedingte Full Stop – „Denkste“, wie es in Berlin so schön heißt.

Mitnichten hat sich die die Band um das Brüderpaar Ingo und Helge Siara von der notwendigen Zwangspause beeindrucken lassen, ganz im Gegenteil. Mit Neuzugang Sebastian Kuhlmey an den Drums investierte man als frisch gebackenes Trio im Corona Sommer 2020 alle finanziellen Reserven im Hamburger Cloud Hill Studio für die EP „Remedies“, um anschließend sofort mit dem Songwriting für das neue Album “Treselectrica“ zu beginnen.

Scheinbar locker aus dem Handgelenk schütteln The Wake Woods mit „Treselectrica“ nun einen Bretterknaller aus stampfendem Heavy Blues, Indie und Alternative Rock. Angetrieben von jeder Menge Fuzz-Gitarre schiebt das Trio darauf eine Soundwand vor sich her, die dem einstigen Quartett ein neues und sagenhaft dickes Fundament liefert. Drei. Elektrisch. Aber sowas von. Fans von Band Of Skulls, The Dead Weather oder den Rival Sons können sich freuen. Die Berliner zeigen sich mit „Treselectrica“ angriffslustiger und experimentierfreudiger denn je, stellen jedoch einmal mehr auch ihr Können in Sachen Songwriting unter Beweis.

Weiter aktuell…

Offizielles Video zu “Paycheck“:

Offizielles Video zu „Electric Boogie“:

Get the album: https://orcd.co/tww_treselectrica

Mehr Infos unter:
http://www.thewakewoods.de
https://www.facebook.com/TheWakeWoods
https://www.instagram.com/thewakewoods/

EDX – On My Mind

Nach drei erfolgreichen Singles („Take Me Home (ft. Jess Ball)“, „Ecletric“ und „Vommuli“) in 2021 startet die Grammy-nominierte Schweizer DJ-Ikone und Hit-Produzent EDX mit einem weiteren Chartstürmer ins neue Jahr: „On My Mind“!

EDX - On My Mind
EDX – On My Mind
Die überwältigenden Melodien, knurrenden Basslines und eine umwerfende Topline machen EDXs erste Single des Jahres 2022 prädestiniert dafür, um weltweit Radios, Clubs und Festivals zu stürmen!

„On My Mind“ berührt die eingängige und beliebteste Seite des Produktions-Repertoires von EDX!

Der erfolgreichste Schweizer Künstler für elektronische Musik Künstler stellt mit dem Track wieder einmal seine schier endlosen Studio-Referenzen unter Beweis, um einen weiteren Club-Knaller zu liefern!

EDX – On My Mind
VÖ: 21.01.2022

STENGAH Debüt Album “SOMA SEMA”

STENGAH kündigen ihr Debüt Album “SOMA SEMA” an – VÖ am 18. März 2022 via Mascot Records / Mascot Label Group

Die französischen Metaller STENGAH kündigen ihr Debüt Album “SOMA SEMA” an, das am 18. März 2022 über Mascot Records / Mascot Label Group erscheinen wird. Mit der Ankündigung gibt es mit „He and the Sea“ gleich noch ein neues Video

Video Premiere „He and the Sea“: https://youtu.be/AvU7vuGp6B4

„He and the Sea“ basiert auf dem französischen Kinderbuch „La Mer et Lui“ von Henri Meunier & Régis Lejonc. Es geht um die Trauer über eine abgeschlossene Reise und den Beginn einer neuen. Es ist ein Lied über die Herausforderung, neue Ziele im Leben zu finden, starke Gefühle zu durchleben und unsere wertvollen Erinnerungen zu bewahren. Der Schlüssel zu einer endlosen Existenz. In Verbindung mit den beiden vorangegangenen Videos der Band finden wir uns im Kopf des Mannes aus „At the Behest of Origins“ wieder und erforschen diese Inkarnation seines Geistes, der mit einer Konfrontation von Liebe, Wut, Angst, Neugier und Gleichgewicht gefüllt ist.

In einer Welt, die im Chaos versinkt, ist aufregende neue Musik wichtiger als je zuvor geworden. Das Auftauchen der französischen Tech-Metal-Außenseiter STENGAH könnte daher kaum zu einem besseren Zeitpunkt erfolgen. Als eine der aufregendsten neuen Band der Szene hat das französische Quintett die letzten Jahre in einem Zustand ständiger Weiterentwicklung verbracht, bewaffnet mit einigen der eindringlichsten und zukunftsweisendsten Riffs und Refrains der jüngeren Vergangenheit. Jetzt ist die Band bereit, sich der Welt vorzustellen.

Die 2013 von Schlagzeuger Eliott Williame gegründete Band Stengah hat den Sound, die Intelligenz und den Ehrgeiz, den Metal immer weiter in die Zukunft zu bringen. Nach Jahren der stetigen Entwicklung und der akribischen Liebe zum Detail hat die Band – bestehend aus Bassist Benoit Creteur, Lead-Gitarrist Maxime Delassus, Rhythmus-Gitarrist Alex Orta und Frontmann Nicolas Queste – ihren Sound bis zur Perfektion verfeinert, wie ihr beeindruckendes Debütalbum Soma/Sema beweist. Mit Nuancen von Post-Djent-Muskulatur bis hin zu Post-Metal-Dramatik bahnen sich diese jungen Virtuosen ihren eigenen, einzigartigen Weg zum Metal-Ruhm. Diese Musik, die sowohl aufregend ursprünglich als auch wild und intelligent ist, will gleichermaßen erleuchten und brutal sein.

Von der erdrückenden Riff-Collage des Openers „Weavering“ über das taumelnde, grobschlächtige Groove-Metal-Kriegsgebiet von „Swoon“ bis hin zum verzerrten, maschinengewehrartigen Sludge von „Blank Masses Inheritance“ knistert Soma/Sema mit der unverkennbaren Elektrizität einer Band, die mit Volldampf in die Gänge kommt. Es ist ein Album, das garantiert zu wilden Moshpits anregt, während es gleichzeitig den progressiven Juckreiz für zurückhaltendere Hörer kratzt. Es ist ein Album, das darum kämpft, eine Verbindung herzustellen; mit Riffs, die von einer unaufhaltsamen Dynamik sprechen, und heimtückischen Hooks, die in dein Herz und deinen Kopf eindringen werden.

„Above Inhumanity“ ist eine düstere Träumerei, in einer Zeit, in der man das erreicht, was jenseits des Irrationalen liegt. Ein müder Geist, dem Wahnsinn überlassen, Visionen und Weisheit reduziert auf die schlimmsten Ängste, kämpfend mit der dunkelsten Version von sich selbst.“ sagt Williame.

„At the Behest of Origins“ handelt von einer Konfrontation zwischen Einsamkeit und Gemeinschaft durch ein imaginäres Gespräch. Über den Song sagt die Band: „Er handelt von der Last des giftigen Gepäcks, das wir aus der Vergangenheit mit uns herumtragen, und von der Notwendigkeit, es loszulassen, sich von einer verstrichenen Existenz zu befreien und dem Sog des Lebens zu entkommen.“

Das Video zu „At the Behest of Origins“ ist ein weiteres wunderschönes filmisches Erlebnis, in dem ein Mann beobachtet wird, der an den Rand des Meeres gespült wird. Der Zuschauer wird Zeuge eines „Gesprächs“ mit einer Frau, die sein inneres Ich darstellt, während sie rätselhafte Botschaften und Dialoge in einer Sprache austauschen, die nur als Gedicht auf der Website der Band verfügbar sind: website.

„In der Musik geht es darum, sich mit sich selbst (wieder) zu verbinden“, sagt Eliott. „Es geht um Menschen, ihre Ängste, ihren Glauben und ihre Philosophien. Wie diese Dinge sie manchmal leiten können, und wie sie sie manchmal blenden können. Ohne Wertung fragen wir mit unserer Musik danach, wie merkwürdig und seltsam die sozialen und emotionalen Verhaltensweisen der Menschen sind. Es geht um die Kraft des Glaubens, der Kreativität und des Bewusstseins.“

Das Debütalbum von Stengah glänzt mit modernster Technik, aber es ist auch die Musik einer lebendigen, atmenden und schreienden Metalband. Mit einer gemeinsamen Chemie, die jeden polyrhythmischen Umweg und atmosphärischen Seitenschritt fesselnd und unwiderstehlich macht, bedeutet der aufkeimende Status der Franzosen als Killer-Live-Band, dass diese Songs absolut danach verlangen, live und laut gespielt zu werden.

Offizielles Video zu „At the Behest of Origins“:

Video zur ersten Auskopplung „Above Inhumanity“:

Album Stream / pre-order Link: https://smarturl.it/Stengah

Mehr Infos unter:
https://www.stengah-music.com
https://www.facebook.com/stengahproject
https://www.instagram.com/stengahband/
https://soundcloud.com/stengahproject

“JOHN McLAUGHLIN: THE MONTREUX YEARS”

“JOHN McLAUGHLIN: THE MONTREUX YEARS” – DAS MONTREUX JAZZ FESTIVAL & BMG KÜNDIGEN DEN NÄCHSTEN RELEASE AUS DER “THE MONTREUX YEARS”-SERIE AN
KURATIERT & ZUSAMMENGESTELLT VON JOHN McLAUGHLIN (VÖ 03.04.2022)

DAS ALBUM LÄSST DIE UNGLAUBLICHEN MONTREUX-AUFTRITTE DES GRAMMY-GEWINNERS ZWISCHEN 1978 & 2016 IN NEU GEMASTERTEM HD-AUDIO REVUE PASSIEREN

London, 19. Januar 2022 – Das Montreux Jazz Festival und BMG kündigen heute mit „John McLaughlin: The Montreux Years“ den nächsten Teil aus der erfolgreichen „The Montreux Years“-Serie an. Das Album erscheint am Freitag, den 04. März 2022. Das Album wurde von John McLaughlin persönlich kuratiert und zusammengestellt; es stellt eine Sammlung seiner besten Auftritte beim Montreux Jazz Festival zwischen 1978 und 2016 dar. Zu voller Pracht wiederhergestellt und neu gemastert, wird der Release in verschiedenen Formatkonfigurationen erhältlich sein. Darunter eine „Superior Audiophile“-Fassung in schwerem Vinyl, als CD und auf den bekannten Streamingdiensten in aller höchstem HD-Audio- Standard.

Als einer der „100 Greatest Guitar Players Of All Time“ des berühmten Rolling Stone Magazins verbindet John McLaughlin eine langjährige Freundschaft mit dem Montreux Jazz Festival, auf dem er viele Male zu Gast war. Die in der neuen Sammlung enthaltenen Mitschnitte wurden aus insgesamt sechs Shows zwischen den Jahren 1978 und 2016 ausgewählt und zeigen McLaughlin in verschiedenen Ensembles wie dem Mahavishnu Orchestra, in der Besetzung des „The Heart Of Things“-Albums, mit The Free Spirits, mit The 4th Dimension sowie gemeinsam mit seinem Virtuosen-Musikerkollegen und engen Freund Paco de Lucia.

„John McLaughlin: The Montreux Years“ fängt McLaughlin perfekt während des ikonischen Schweizer Festivals ein, wie schon der aus dem Jahr 1984 stammende Opening-Track „Radio Activity“ demonstriert, auf dem er mit dem in den 1980er-Jahren für das „Mahavishnu“-Album reformierten Mahavishnu Orchestra zu hören ist.

Montreux le 15 juillet 1987 Montreux Jazz Festival , MCLAUGHLIN et Paco de Lucia ©2021 Studio Edouard Curchod, tous droits rŽservŽs

Alle Fans des britischen Jazz Fusion-Vorreiters dürfen nun noch einmal in das großartige und klassische Oevre eintauchen, mit dem McLaughlin seine Karriere definiert hat. Darunter auch der Track „Acid Jazz“ vom „The Heart Of Things“-Album. Ein weiterer Einblick in McLaughlins eindrucksvolles Repertoire wird auf „John McLaughlin: The Montreux Years“ in Form der Tracks „Sing Me Softly Of The Blues“ vom 1994er „After The Rain“-Album und „El Hombre Que Sabia“ von McLaughlins Studioalbum „Black Light“ gegeben.

John McLaughlin über „John McLaughlin: The Montreux Years“: „Heute über das Montreux Jazz Festival zu sprechen ist mit so vielen wundervollen Erinnerungen verbunden. Diese Verbundenheit geht weit zurück ins Jahr 1971; wir schauen also auf runde fünfzig Jahre gemeinsamer Geschichte! Ob es sich um die verschiedenen Besetzungen des Mahavishnu Orchestra, Shakti, The One Truth Band, The Free Spirits, „The Heart Of Things“, Carlos Santana oder den späten, großartigen Paco de Lucia handelt – die Liste an schönen Erinnerungen ist schier endlos. Nicht nur an sämtliche meiner Auftritte beim Montreux, auch an meine anderen Besuche bei meinem lieben Freund und Gründer Claude Nobs, an all meine anderen Freunde bei diesem Festival, an die gemeinsamen Jam-Sessions, an die Wanderungen in der ländlichen Gegend außerhalb dieser liebenswerten Stadt. Montreux ist ein großer Teil meiner Lebensgeschichte– musikalisch wie auch persönlich. Diese Auswahl meiner Auftritte zu teilen, macht mich wirklich glücklich.“

MJF_1998_MCLAUGHLIN _HEART_OF_THINGS

Als einer der größten Gitarristen in der Musikgeschichte wird John McLaughlin als einer der wichtigsten Einflüsse von vielen Künstlern der 1970er- und `80er-Jahre genannt. Darunter bekannte Musiker wie Steve Morse, Eric Johnson, Mike Stern und viele andere. 2018 wurde er für sein Solo auf „Miles Beyond“ von seinem „Live At Ronnie Scott`s“-Album mit einem Grammy in der Kategorie „Best Improvised Jazz Solo“ ausgezeichnet.

Im Jahr 2021 ins Leben gerufen, fängt die „The Montreux Years“-Serie den Geist des legendären Montreux Jazz Festivals ein und stellt gleichzeitig das Vermächtnis seines beliebten Gründers Claude Nobs dar. Nobs war für seine Weigerung bekannt, irgendwelche Qualitätsabstriche zu machen, sondern sich ausschließlich mit dem Besten zufriedenzugeben.

Ein Ethos, der bis heute in der superben Aufnahmequalität von „The Montreux Years“ weiterlebt. Das Mastering wurde von Tony Cousins in den ikonischen Metropolis Studios in London vorgenommen. Mithilfe der MQA-Technik wurde der Original-Sound der Liveauftritte authentisch festgehalten. Wie vorherige Veröffentlichungen aus der „The Montreux Years“-Serie wird auch „John McLaughlin: The Montreux Years“ von exklusiven, von John McLaughlin höchstpersönlich verfassten Linernotes sowie bisher unveröffentlichtem Fotomaterial abgerundet.

Montreux le 18 JUILLET 1984 MONTREUX JAZZ FESTIVAL MAHAVISHNU – John Mc LAUGHLIN. © 2021 Studio Edouard Curchod tous droits rŽservŽs

„John McLaughlin: The Montreux Years“ stellt den fünften Teil der „The Montreux Years“-Serie dar und ist ab sofortvorbestellbar. Das Album erscheint am Freitag, den 04. März 2022. Weitere Teile der Serie umfassen exklusive Aufnahmen von Musiktitanen wie Nina Simone, Etta James, Marianne Faithfull und Muddy Waters. Der erste Teil „Nina Simone: The Montreux Years“ wurde weltweit von Fans und Medien gefeiert. Das Album stieg 2021 auf den 1. Platz der britischen Jazz & Blues Charts ein und wurde von der New York Times sowie JazzFM als „Album des Jahres“ gelobt.

LP-TRACKLISTING

Side A
1. Radio Activity (Live – Montreux Jazz Festival 1984)
2. Friendship (Live – Montreux Jazz Festival 1978)

Side B
1.Nostalgia (Live – Montreux Jazz Festival 1984)
2. Acid Jazz (Live – Montreux Jazz Festival 1998)

Side C
1. David (Live – Montreux Jazz Festival 1987)
2. Florianapolis (Live – Montreux Jazz Festival 1987)

Side D
1. Sing Me Softly of the Blues (Live – Montreux Jazz Festival 1995)
2. El Hombre Que Sabià (Live – Montreux Jazz Festival 2016)

CD-TRACKLISTING
1. Radio Activity (Live – Montreux Jazz Festival 1984)
2. Nostalgia (Live – Montreux Jazz Festival 1984)
3. Acid Jazz (Live – Montreux Jazz Festival 1998)
4. David (Live – Montreux Jazz Festival 1987)
5. Sing Me Softly of the Blues (Live – Montreux Jazz Festival 1995)
6. Florianapolis (Live – Montreux Jazz Festival 1987)
7. El Hombre Que Sabià (Live – Montreux Jazz Festival 2016)

Über das Montreux Jazz Festival:

Das Montreux Jazz Festival renommiertes Musikfestival, das von Claude Nobs ins Leben gerufen wurde und alljährlich über zwei Juli-Wochen im schweizerischen Montreux stattfindet. In seinem 55. Bestehensjahr ist das Event Anziehungspunkt für 250.000 Musikliebhaber, die aus aller Welt an die Ränder des Genfer Sees pilgern. Das Montreux Jazz Festival feiert einerseits die aufstrebendsten und aktuellsten Acts, während man sich gleichzeitig vor weltbekannten Musiklegenden verneigt. Zu seiner Gründung im Jahr 1967 ursprünglich als reines Jazz-Festival geplant, entwickelte sich Montreux in den letzten Jahrzehnten zur Bühne für die verschiedensten Stile und präsentiert heute KünstlerInnen jedes erdenklichen Genres. In der Vergangenheit waren internationale Größen wie Etta James, Bob Dylan, Elton John, Ms Lauren Hill, Aretha Franklin, David Bowie, James Brown, Kendrick Lamar, Leonard Cohen, Marvin Gaye, Miles Davis, Nina Simone und viele andere auf den Brettern des Montreux Jazz Festivals zu erleben. Seit 2013 ist Mathieu Jaton als CEO des Montreux Jazz Festivals tätig.

Über MQA:

Anhand von wissenschaftlichen Untersuchungen über das menschliche Hören hat das MQA-Team eine Technologie entwickelt, die den Klang von Studioauftritten authentisch einfängt. Das MQA-File ist vollumfänglich zertifiziert. Es ist klein genug für das Streaming und ebenfalls voll kompatibel, so dass es auf jedem Gerät abgespielt werden kann. Die preisgekrönte MQA-Technologie wird weltweit von Labels, Musikanbietern und Hardware-Herstellern lizensiert und wird von der RIAA unterstützt. MQA ist eine in der UK ansässige Privatfirma. www.mqa.co.uk

JOHN McLAUGHLIN: The Montreux Years
1CD, 2LP, Digitale Formate
VÖ: 04.03.2022

Milian Otto Single “Wohin auch immer“

Milian Otto veröffentlicht neue Single “Wohin auch immer“ – aus dem neuen Album “Corpus Delicti“ (VÖ 04.02.2022)

Selten gab es eine Zeit, in der viele von uns so stark zu spüren bekamen, was es bedeutet, verzichten zu müssen. Der schlimmste Verzicht, neben all den Aktivitäten und Orten, die uns bei den wiederkehrenden Einschränkungen verwehrt bleiben, ist die Nähe zu anderen Menschen.

Die neue Single „Wohin auch immer“ von Milian Otto handelt von einem menschlichen Grundbedürfnis, ohne dessen Befriedigung wir ebenso wenig überleben können wie ohne zu essen, zu trinken oder zu schlafen: Freundschaft. Die Nähe von Körpern, aufeinander aufpassen, sich helfen, das Mitfühlen, das Mitdenken, das Miterleben. Fehlt das alles, irren wir bald mit einem Bleifuß durch die Dunkelheit. Niemand soll das Leben alleine tragen müssen. Füreinander da zu sein ist essenziell, doch eine gemeinsame Utopie zu entwickeln und gemeinsam dafür zu kämpfen, schweißt uns noch tiefer zusammen. Davon handelt „Wohin auch immer“.

Song Premiere „Wohin auch immer“:

Single „Wohin auch immer“ hier erhältlich: http://hyperurl.co/kfqrzm

Song Pre-Listening „Corpus Delicti“:

Album „Corpus Delicti“ vorbestellbar unter: https://save-it.cc/sturmundklang/corpus-delicti-album

Nach dem Liedermacheralbum „Wahnwitz und Gelegenheit“ (2018), nach unzähligen Solo-Konzerten, allein oder immer wieder auch als Support von Bands wie „Black Sea Dahu“ oder Sarah Lesch, hat Milian Otto die bleierne Starre der Pandemie genutzt, um neue Musik zu schreiben.

Das Das neue Album „Corpus Delicti“ erscheint am 04. Februar 2022! Der Genremix auf dieser Platte umfasst 70s Psychedelicrock, Indiepop, eine arabische Oud, ein Fauré-durchtränktes Cello, 90s Alternative Gitarrenriffs, Afrobeat Anleihen, politisches Lied, Singer-Songwriter Pop mit 80s Choruseffekten, Buckley-eske Gitarrenräume, Udo-Lindenberg-Gedenk-Bläsersätze… einfach alles, was Spaß macht…

Es schreit gegen Faschos, gegen tödliche Gier, gegen selbstherrlichen Optimierungswahn, gegen Mikro- und Makrozynismus, für die Freiheit des Körpers, für die Unbedingtheit aller menschlichen Träume. Es sucht nach Auswegen aus der Einsamkeit und der chronischen Verlorenheit zwischen all unseren Widersprüchen. Dieses Baby ist radikal ehrlich und radikal empathisch – das war und bleibt der Anspruch…

Mehr Infos unter:
https://www.facebook.com/MilianOtto
https://www.instagram.com/milian_otto/?hl=de

Imanbek, Lil Xan, KDDK – Go Crazy

„GoCrazy“ ist ein herausragendes Beispiel für gute Eklektik und hervorragenden Geschmack. Kein Wunder – haben sich hierfür doch mit Lil Xan, Imanbek und KDDK drei einzigartige Künstler zusammengetan, die ihre bemerkenswerten Eigenschaften und Experimentierfreudigkeit bei der Trackproduktion miteinfließen ließen: dynamischer Rap-Gesang von Lil Xan, gemischt mit einer gehörigen Portion Slap-House von Imanbek und KDDK.

Imanbek, Lil Xan, KDDK - Go Crazy
Imanbek, Lil Xan, KDDK – Go Crazy

Der kalifornische Rapper Lil Xan debütierte mit einem „drugged-out“ Sound, der seinen Track „Betrayed“ zum viralen Erfolg verhalf. Mit emotionalen Reimen, die sich auf Sex, Drogen und hedonistisches Verhalten konzentrierten, befand sich seine Musik irgendwo zwischen zeitgenössischen Künstlern wie Lil Uzi Vert oder Lil Peep. Sein erstes Album „Total Xanarchy“ erschien 2018.

Imanbek (geb. Imanbek Zeikenov) stammt aus der kasachischen Provinzstadt Aksu und hat mit seinen gerade erst 20 Jahren bereits die EDM Welt auf den Kopf gestellt. Mit seinem Multi-Platin-Remix von „Roses“ hat er auf wundersame Weise alle möglichen Musikcharts gebrochen. Zum einen war er der erste osteuropäische Musiker, der es in die Top 5 der US Billboard HOT 100 geschafft hat, und schließlich Platz 4 erreichte. SAINt JHNs Single „Roses“ im Remix von Imanbek begann als inoffizieller Upload auf YouTube, bevor er 2019 vom russischen Label Effective Records unter Vertrag genommen wurde. Mittlerweile erhielt Imanbek den Grammy für „The best remixed record.“

KDDK ist ein EDM/Hip-Hop-Künstler und Produzentenprojekt von Kirill Dzham. Bekannt ist er unter anderem durch seine Zusammenarbeit mit Artists wie Imanbek, Rompasso oder Fetty Wap, die Dance Music mit industriellen Elementen verbinden und damit neue, farbenfrohe Ideen für ein globales Publikum vorantreiben. KDDK zeichnet sich auch durch eine hohe Effizienz aus, da fast jede seiner Veröffentlichungen dazu neigt, verschiedenste Charts zu toppen.

CUEBRICK – WHO’S GONNA SAVE ME

Er hat es wieder getan! – Cuebrick, der aufgehende Stern in der deutschen EDM-Szene, bringt diesen Freitag seine neuste Creation auf den Markt. Wir dürfen uns auf „Who’s Gonna Save Me“ am 17.12 als Stream & Download freuen.

CUEBRICK – WHO’S GONNA SAVE ME
CUEBRICK – WHO’S GONNA SAVE ME

Im Laufe der Jahre hat sich der deutsche DJ und Produzent Cuebrick als einer der gefragtesten Größen in der europäischen Dance Music Szene behauptet.

Während er seiner stetig wachsenden Fangemeinde erstklassige Inhalte und Produktionen liefert, tritt Cuebrick auch auf Bannern neben Szene-Schwergewichten wie Dimitri Vegas & Like Mike, Hardwell, Martin Garrix, Tiesto, Armin van Buuren, Afrojack, Blasterjaxx, Nicky Romero, W&W, Mike Williams, Futuristic Polar Bears, Tritonal, Steve Aoki, Timmy Trumpet, Jay Hardway, The Chainsmokers und vielen mehr auf.

Seit seinen Anfängen als gefragter Tourkünstler konnte Cuebrick seine einzigartigen Mainstage-Performances auf nationalen Bühnen wie Nature One, Mayday, Electric Love, Ruhr In Love sowie auf internationalen Destinationen wie Singapur (SGP), Bangkok (THA), Los Angeles (US), San Francisco (US) während seiner Asien- und US-Tournee verbreiten.

CUEBRICK – WHO’S GONNA SAVE ME
VÖ: 17.12.21

Tricky Neo Noir Kurzfilm 'Lonely Guest'

Tricky Neo Noir Kurzfilm ‚Lonely Guest‘

Tricky, einer der wahren Innovatoren der britischen Musik – hatte zuletzt das Ende Oktober 2021 veröffentlichte Album „Lonely Guest“ konzipiert und zusammengestellt.

Tricky Neo Noir Kurzfilm 'Lonely Guest'
Tricky Neo Noir Kurzfilm ‚Lonely Guest‘

Um seinen unermüdlich kreativen Geist während der Pandemie zu beschäftigen, begann Tricky verschiedene Kollaborationen mit anderen Künstlern und musikalischer Außenseitern auszuprobieren und fügte sie zu einer Einheit zusammen.

Stilistisch ist das atmosphärisch dichte, extrem stimmungsvolle und abwechslungsreiche Werk breit gefächert. Eine exquisite Auswahl an Gästen konfrontiert dabei ihre einzigartigen Songwriting-Ansätze mit Trickys Soundlandschaften.

Nun stell Tricky den selbstbetitelten Neo Noir Kurzfilm ‚Lonely Guest‘ vor – seine Regievision, begleitet von Tracks aus dem kürzlich erschienenen gleichnamigen „Lonely Guest“ Album.

Der Soundtrack mit Tracks des verstorbenen Lee ‚Scratch‘ Perry, Joe Talbot (Idles), Maximo Parks‘ Paul Smith, Oh Land, Rina Mushonga, Murkage Dave, Breanna Barbara und Marta bildet die perfekte Kulisse für diese Berliner Neo-Noir-Geschichte, die Tricky geschrieben und inszeniert hat.

Mit nur wenigen Dialogen wird die Erzählung des Films hauptsächlich von einigen starken Darstellern und fesselnden Bildern vorangetrieben, die alle wunderschön und geheimnisvoll miteinander verwoben sind, um die Geschichte von Lonely Guest zu erzählen.

Kurzfilm „Lonely Guest“:

JADED - OVERTIME / PHYSICALLY

JADED – OVERTIME / PHYSICALLY

Das Londoner Produzententrio Jaded kehrt zu Kontor Records zurück und veröffentlicht die rhythmische Single-EP „Overtime/Physically“. Die Drei arbeiten eifrig daran, die ausgelassene Party-Stimmung auf die Tanzfläche zu bringen und präsentiert mit „Overtime“ ein wirklich lebhaftes Erlebnis.

JADED - OVERTIME / PHYSICALLY
JADED – OVERTIME / PHYSICALLY
Jaded liefert dabei sogar die eigenen Vocals und verstärken die vibende Atmosphäre mit einzigartigen Bläsern und zahlreichen Percussion-Elementen. Die zweite Hälfte der EP „Physically“ steigert das Tempo und entführt die Hörer in den Untergrund. Um eine energiegeladene Club-Hymne zu schaffen, stützt sich die groovige Bassline auf klassische Garage-Elemente und einen beschleunigten Vocal Part.

Durch ihre Wurzeln in der britischen House-Szene haben Jaded ihre Talente als Trio nutzen können, um mit über 100 Millionen Streams auf verschiedensten Plattformen den richtigen Soundtrack für die Dancefloors dieser Welt kreieren zu können.

Immer mit der Motivation, ihre eigenen Produktionen weiter zu entwickeln, haben Jaded zunehmend einen einzigartigen Sound und Stil geschaffen. Auch deshalb schrieb, produzierte und sang das Trio ihr Projekt „Overtime/Physically“ selbst. Dieses Konzept hat sich in letzter Zeit als besonders erfolgreich erwiesen, denn ihre letzte Veröffentlichung „Welcome to the People“ landete direkt auf Platz 1 der Beatport House Charts und schaffte es auch in die Top Tech House Tracks 2021 auf Platz 1001.

Bei ihren neuesten Veröffentlichungen wie „Pass The Dutch“, „Run Run“ und „Dance Much“ wurde sie nicht nur von BBC Radio 1, Kiss FM, Sirius XM und Triple J stark unterstützt, sondern bekamen auch von einigen der größten Namen in der Branche, wie Fisher, John Summit, Diplo und Claptone großen Support.

Jaded – Overtime/Physically erscheint am 03.12. auf Kontor Records.

https://www.facebook.com/jadedofficial

Die Coronaboyz  – „Ballade der Monotonie“ – Single und Video

Irgendwann in einem längst vergangenen Jahrhundert des tiefen Mittelalters: Drei Minnesänger formieren sich zur Medieval-Punk-Band „Die Coronaboyz“, während eine weltweite Seuche die Menschheit dahinrafft.

Die Coronaboyz  - "Ballade der Monotonie" – Single und Video
Die Coronaboyz  – „Ballade der Monotonie“ – Single und Video

Während erst spät, nämlich 1894 der Krankheit Rätsel gelöst wird, verbreiten die Musikanten seinerzeit ihren Titel „Die Ballade der Monotonie“ und beglücken die leidende Menschheit mit ihrer Kunst.

Kunst, die in Krisenzeiten entstand und ihren Namen daher ableitet. Analog zur Neuzeit und der Gründung der Coronaboyz in 2020.

Kunst, deren Künstlername für viele negativ behaftet zu sein scheint, aber die in Wirklichkeit nur den zeitlichen Geschehnissen geschuldet ist.

Kunst, die sich urplötzlich im Vergleich zu den ersten Titeln ganz anders, retro-frisch präsentiert und die Tore in neue Gefilde öffnet: dem Liedermachertum.

Video zu „Ballade der Monotonie“:

Musik und deren Stil wird eher als Verpackung genutzt, im Kern aber textlich gewohnt stilsicher und clever agierend. Die Coronaboyz stellen mit der «Ballade der Monotonie» ein weiteres Bonbon dem werten Publikum vor, wohlklingend mit viel Geschmack der rauen Vorzeit, trotzdem zeitlos und tagesaktuell.

Schier problemlos gelingt den Coronaboyz der Zeitsprung zwischen den Welten, und man darf bereits jetzt gespannt sein, was die Gruppe, diesmal im Gewand von Minne-Punkz, als Nächstes auf Lager haben…

Mehr Infos unter: www.coronaboyz.de

ALLEGRA – IF YOU WANNA LOVE ME (MAJESTIC MIX)

Rising Popstar Allegra ist bekannt für ihre tanzbaren Kick-Off-Tracks und Trotz-Hymnen, was nirgends deutlicher wird, als in ihrer neuesten Single „If You Wanna Love Me“.

Wenn sie eines ist, dann ehrlich und direkt – Ob es ihr Debüt „All About Us“ war, in dem sie die Bedeutung der Liebe über alles stellt, oder ihr letzter Track „Used To Miss You“, in dem sie stolz zeigte, wie sie über ihren ersten Liebeskummer hinwegkam – Allegra hat noch nie ein Blatt vor den Mund genommen.

Mit „If You Wanna Love Me“ fordert sie nun ihre Verehrer heraus und warnt sie zugleich: „..wenn du mich lieben willst, zeigst du mir besser das Paradies“.

Hierfür gibt es nun massive Unterstützung in Form eines Remixes von DJ Majestic, einer der größten Zugpferde und Residents von Kiss.FM. Bekannt für seine außergewöhnlichen Remixe, wie zum Beispiel „Rasputin“, sowie für seine meisterhaften TikToks, begeistert er mittlerweile an die acht Millionen Hörer allein auf Spotify.

Der erstklassige Majestic Sound verwandelt „If You Wanna Love Me“ nun dank massivem Electro-House-Groove und sanften Synthies in einen Tanzflächenfüller, der deine Club-Nächte unvergesslich machen wird

ALLEGRA – IF YOU WANNA LOVE ME (MAJESTIC MIX)
VÖ: 10.12.21

"Bis ans Ende der Welt“ – Single-VÖ 13.12.

MARS SAIBERT – Bis ans Ende der Welt

Sänger, Songschreiber, Schauspieler, Synchronsprecher, Boxer und Überlebenskünstler.

Mars Saibert hat als Musiker und Schauspieler Erfolg gehabt, in Kinofilmen und TV-Serien mitgespielt, auf zahlreichen Bühnen gestanden, Alben veröffentlicht, Bücher geschrieben, das Leben in vollen Zügen genossen, viel Geld verdient und alles wieder verloren. Auf der Achterbahnfahrt seines bisherigen Lebens hat er sich mehr als einmal in Lebensgefahr gebracht.

Er ist abgestürzt, wieder aufgestanden und wieder abgestürzt. Eine Spirale aus Alkohol, Drogen, an die Wand gefahrenen Beziehungen, ruinierten Engagements, dem Verlust von Freunden und schließlich seiner Band führte ihn geradewegs in den Abgrund.

"Bis ans Ende der Welt“ – Single-VÖ 13.12.
„Bis ans Ende der Welt“ – Single-VÖ 13.12.

Seine Geschichte wäre garantiert nicht gut ausgegangen, wenn er seine heutige Frau Nadine nicht vor zwei Jahren getroffen hätte. Sie ist diejenige, die ihm hilft aus seinem selbst-zerstörerischen Leben auszubrechen. „Meine Frau hat mich vor dem sicheren Tod gerettet“, sagt Mars heute und man merkt, wie ernst er das meint.

Sie begegnen sich als er ganz unten ist, verlieben sich sofort, heiraten und bekommen eine gemeinsame Tochter. Diese Erfahrung gibt ihm die Kraft sein Leben aufzuräumen. Er macht einen dritten Alkoholentzug. In der Klinik schreibt er den Song „Bis ans Ende der Welt“, eine unerschütterliche Liebeserklärung an seine Frau, an deren Echtheit angesichts der Entstehungsgeschichte kein Zweifel besteht. „Bis ans Ende der Welt würd ich für Dich gehen“, das ist die Botschaft, die Mars Saibert mit allem was er hat, in diesem Song gesteckt hat, unwiderruflich, in Stein gemeißelt, forever.

Die Liebe zu seiner Frau und seiner kleinen Tochter hat Mars dazu gebracht wieder Wertschätzung für das Leben zu empfinden. Er hat in der letzten Runde seine Dämonen besiegt und aus seinem Leben verbannt. Aus diesem Sieg hat er die Kraft geschöpft, die seinem Leben und seiner künstlerischen Arbeit neuen Schub gibt. Er schreibt Songs, in denen er seine Erfahrungen verarbeitet. Es sind starke Songs mit klaren Botschaften, und wenn Mars sie mit seiner physischen und stimmlichen Präsenz performt, sind sie vor allem eins: authentisch.

Seine Geschichte wird er ab jetzt in seinen Songs erzählen, bei Konzerten und auf seinem neuen Album, an dem er intensiv arbeitet. Die Single „Bis ans Ende der Welt“ ist das erste  Kapitel dieser Geschichte und wird am Hochzeitstag von Mars und Nadine veröffentlicht.

„Bis ans Ende der Welt“ – Single-VÖ 13.12. 

Videolink:

Steve Lawler

STEVE LAWLER & RAFFI HABEL – BOOM SHACK

Der Dance-Innovator und britische House-Veteran Steve Lawler arbeitet mit dem aufstrebenden DJ/Produzenten Raffi Habel zusammen und veröffentlicht mit „Boom Shack“ ein solides House-Brett.

STEVE LAWLER & RAFFI HABEL – BOOM SHACK
STEVE LAWLER & RAFFI HABEL – BOOM SHACK

Steve Lawler und der aufstrebende britische Produzent Raffi Habel haben viel Erfahrung und beherrschen beide die Kunst, mit ihren Produktionen richtig einzuheizen. Die Kombination einer UK-Garage-inspirierten Bassline, mit geshuffelten rhythmischen Elementen und schnellen Claps, vermittelt diesem Track das berauschende Gefühl, eine lebhafte Party in den Tiefen der Wildnis zu betreten.

Zur Inspiration hinter dem Track sagt Lawler: „Ich wurde von der Wiedergeburt des Speed-Garage-Sounds Mitte der 90er Jahre inspiriert, die von dem großartigen Armand Van Helden perfektioniert wurde. Als Raffi dann mit dieser großartigen Stimme zu mir kam, habe ich sofort den gesamten Track in meinem Kopf spielen gehört und wenn so etwas passiert, dann muss man sich einfach direkt an die Arbeit machen.

Steve Lawler ist ein Produzent/DJ, den man kaum vorstellen muss, denn er versorgt seit mittlerweile drei Jahrzenten internationale Dance-Floors mit Musik.Als siebenfacher Gewinner der DJ Awards hat der in Großbritannien geborene Produzent die Entwicklung der Clubkultur während seiner langjährigen Karriere aus erster Hand miterlebt.

Steve Lawler
Steve Lawler

Stellvertretend für den Dancefloor war Steve Lawler in der Filmdokumentation „The Art of the DJ“ zu sehen – nur ein Hinweis auf seinen einzigartigen Platz in der Geschichte der Dance-Musik. Mit über 50 Veröffentlichungen auf einigen der renommiertesten Labels der Welt, wie Hot Creations, R&S, Drumcode, OVUM Turbo oder Siesta Recordings, gündete Lawler sein eigenes Plattenlabel VIVA MUSIC. Karrieren von Künstlern wie Darius Syrossian, Detlef oder Solardo wurden somit angestoßen und brachten einige der besten Dancefloor-Tracks des letzten Jahrzehnts hervor. Seine preisgekrönte Compilation-Reihe „Lights Out“, die von Global Underground herausgegeben wird, hat gezeigt, dass er auch abseits des Dancefloors die Leute zum Grooven bringen kann. Seit fast 30 Jahren tourt Steve Lawler international und hat bereits in den renommiertesten Clubs der Welt aufgelegt, darunter das berühmte Space Terrace auf Ibiza, Twilo in New York, Release in San Francisco, Cream in Liverpool oderThe End und das Home in London.

STEVE LAWLER & RAFFI HABEL
BOOM SHACK

VÖ: 26.11.21

Eric Gales  behauptet: “You Don’t Know The Blues”

Eric Gales  behauptet: “You Don’t Know The Blues” auf seinem neuen sensationellem  Album „Crown“, welches am 28. Januar über Provogue/Mascot Label Group erscheinen wird.

Wenn es jemanden gibt, der den Blues kennt, dann ist es der legendäre Gitarrist Eric Gales. Seit über 30 Jahren und 18 Alben ist Gales ein Blues-Fanatiker, dessen Leidenschaft für die Musik und sein grenzenloser Wunsch, sie lebendig zu halten, nie nachgelassen hat. Jetzt, nach einer Karriere, die von den höchsten Höhen bis zu den tiefsten Tiefen reichte, nimmt Gales mit der Veröffentlichung von „Crown“ seinen rechtmäßigen Platz an der Spitze des Blues-Rock ein. „Wenn du die Dinge, von denen ich in diesem Song spreche nicht kennst“ so Gales, „dann kennst du den Blues nicht!“

Video Premiere “You Don’t Know The Blues”:

Produziert von Joe Bonamassa und Josh Smith, öffnet sich Eric auf „Crown“ wie nie zuvor und erzählt von seinen Kämpfen mit Drogenmissbrauch, seinen Hoffnungen auf eine neue Ära der Nüchternheit und ungezügelten Kreativität sowie seinen persönlichen Überlegungen zum Thema Rassismus. Fünf Jahre nüchtern, kreativ verjüngt und einfühlsam, sind die Songs auf „Crown“ klar und deutlich und zeigen Erics persönliche Erfahrungen und seine Hoffnung auf positive Veränderungen.  Auf diesem Album zeigt sich Eric von seiner verletzlichsten Seite, kompromisslos politisch und unbeirrbar selbstbewusst.

„You Don’t Know The Blues“ folgt auf die Veröffentlichung der erste Single des Albums, dem aalglatten „I Want My Crown (featuring Joe Bonamassa)“. Hier singt Eric mit spielerischer Bravour davon, dass er endlich das bekommt, was ihm zusteht, und gesteht gleichzeitig seine selbstsabotierende Vergangenheit ein. Sauber und konzentriert, mit der Gitarre in der Hand, strebt er nach der Krone und kämpft gegen den kraftstrotzenden Blueskrieger Joe Bonamassa in einem epischen Kampf à la Rocky. Triumphale Bläsersätze treiben die Spannung an, während die beiden ein wahres Feuerwerk des Blues entfesseln, bei dem sich die Passagen jedes einzelnen Spielers anfühlen wie die letzte Explosion eines Silvester-Feuerwerks.

Video “I Want My Crown” feat. Joe Bonamassa:

Seit 1991 hat der in Memphis geborene Gitarrist den Blues mit einer Virtuosität wiederbelebt. Nicht zuletzt wegen seinem rockigen Auftreten wird der Linkshänder als Nachfolger von Jimi Hendrix gepriesen. Er war und ist ein Wunderkind mit grenzenlosem Talent und unbändiger Entschlossenheit und veröffentlichte im Alter von nur 16 Jahren sein Debüt The Eric Gales Band bei Elektra Records. Er wurde von Gitarristen wie Carlos Santana, Dave Navarro, Joe Bonamassa und Mark Tremonti hoch gelobt, und hat sich mit einigen der größten Gitarristen der Welt, wie eben Santana und Bonamassa, aber auch Zakk Wylde und Eric Johnson auf der Bühne gemessen.

Die Geschichte von ‘Crown’ reicht bis in die frühen 1990er Jahre zurück, als Eric und Joe als Teenager beide als Blues-Wunderkinder und Fackelträger gefeiert wurden. Eric ist drei Jahre älter als Joe, und Bonamassa war früher der Support von Gales. Die beiden haben sehr unterschiedliche Lebenswege und Karrieren eingeschlagen, aber Erics volles Potenzial wurde durch seine Drogenprobleme behindert. „Während ich mit meiner Krankheit zu kämpfen hatte, ging es mit Joes Karriere steil bergauf. Ich habe mich durch meine Drogensucht selbst in den Hintergrund gedrängt. Die Welt kennt mich, aber eigentlich kennt sie mich nicht“, sagt er. Im Jahr 2009 erreichte Eric den Tiefpunkt und verbüßte eine Haftstrafe im Shelby County Correction Center wegen Drogen- und Waffenbesitzes. Die beiden trafen sich 2019 wieder, als Joe Eric einlud, mit ihm auf der Bühne bei seiner Blues Cruise zu spielen.  Es war das erste Mal seit 25 Jahren, dass die beiden live zusammen auf der Bühne standen, und es wurde seitdem als eines der explosivsten Gitarrenduelle aller Zeiten bezeichnet, das über 3 Millionen Mal auf YouTube angeklickt wurde.

„Wir waren immer brüderlich miteinander verbunden. Als wir wieder zusammenkamen, sagte Joe zu mir: ‚Du bist ein Wahnsinns-Gitarrist, jetzt bist du an der Reihe, deinen Platz am Tisch zu bekommen und deine Krone zu tragen'“, erinnert sich Eric.  Kurz nach ihrem kultigen Jam, während der Keeping The Blues Alive Mediterranean Cruise 2019, trat Eric an Joe heran, um ihn zu fragen, ob Joe nicht sein nächstes Album produzieren wolle. „Wir haben geweint, als wir darüber sprachen, und er sagte: ‚Du hast keine Ahnung, wie lange ich auf dich gewartet habe, jetzt werde ich meinen Teil dazu beitragen, dich dahin zu bringen, wo du hingehörst.'“, verrät Gales.

Mit Crown tritt Eric Gales an, um den Titel für sich zu beanspruchen! Die Platte ist eklektisch aber in sich schlüssig. Mit sicherer und authentischer Kunstfertigkeit beschwört Eric Gales die Weite des Blues, des Rock und darüber hinaus.

Die Songs auf ‘Crown’ wurden von Eric, Josh Smith und Joe Bonamassa geschrieben und enthalten zusätzlich Beiträge von LaDonna Gales und bekannten Songwritern wie Tom Hambridge, James House und Keb Mo. Das Album wurde im Sound Emporium Nashville aufgenommen, die Overdubs wurden im Ocean Way Nashville und in den Earthtone Studios in Greensboro, NC, eingespielt.

‘Crown’ wurde nach dem tragischen Tod von George Floyd geschmiedet. Am Tag bevor Eric Greensboro, North Carolina, in Richtung Los Angeles, Kalifornien, verließ, um mit Joe und Josh zu arbeiten, hörte er die Nachricht über den Mord an George Floyd. „Als ich während der Vorproduktion anfing, mit Joe und Josh darüber zu sprechen, kamen rohe und entnervte Emotionen aus mir heraus, und Joe kritzelte Notizen über all das auf. Diese Songs sind aus diesen Gefühlsausbrüchen entstanden. Sie handeln von meinem Leben und dem, was gerade in der Welt passiert. Mit diesem Album teile ich meine privaten Kämpfe und Erfahrungen als Schwarzer Mann mit meinen Hörern. Auf ‘Crown’ lasse ich die Welt wissen, was ich durchgemacht habe”

Die Reise des Albums ‘Crown’ ist aufregend und führt, ähnlich wie Erics Leben, durch Momente des Sieges und der Verletzlichkeit. Auf seinem Weg teilt Eric seine Geschichte und seine Gefühle durch die Bluesmusik. Er sagt: „Wenn ich spiele, ist der Kern immer der Blues, und auf diesem Album gehen wir durch einen Themenpark des Blues und erforschen alle Arten des Blues. Wir besuchen das Karussell, die Autoscooter, die Wasserbahnen, die Imbissbuden, und wir kommen alle mit einem Lächeln heraus.

Aktuell ist Gales zur Zeit in den Vereinigten Staaten auf Tour. Für März 2022 sind u.a. Termine in Hamburg, Berlin, Leipzig, München Stuttgart, Oberhausen, Bensheim und Aschaffenburg geplant.

Eric Gales Online
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