Schlagwort-Archive: dub

REWORK by MiDi BiTCH - Cover

REWORK by MiDiBiTCH

Das Elektronik-Projekt „Midi Bitch“ ist nicht nur wieder mit einem eigenen Release am Start (Dia Gnostica EP), sondern auch sehr rege dabei Tracks anderer Künstler zu bearbeiten.

Früher hätte man es einen „Remix“ genannt, heutzutage wird der Begriff „rework“ bevorzugt. Klingt besser, meint aber im Grunde das selbe.

REWORK by MiDi BiTCH - Cover
REWORK by MiDi BiTCH – Cover

Der Elektronic-Tüftler FRZA, der hinter Midibitch steckt hat auf dem nun vorliegenden digitalen Release 4 Songs von 2 Künstlern überarbeitet und mit seiner eigenen Patina versehen.

„Dubonomicon“ im Original von dem langjährigen Brägen-Drummer Dr. Fehl, der sich hier Al Fister nennt, ist ein fast schon traditioneller Dub-Riddim mit pumpenden Bass und Reggae-Beat der eine gelungene Eröffnung für den kommenden Sommer als auch das Release ist. Solide und angenehm ohne dabei allzu extrovertiert bemüht die gelernten Dub-Strukturen zu durchbrechen. Kurzweilig und zeitlos. Mein persönliches Highlight auf der 4-Track EP.

Buttering Trio - “Threesome“ (Raw Tapes/Groove Attack)

Buttering Trio – “Threesome“

Aus Tel Aviv (Israel) stammt das Buttering Trio, welches aus Rejoicer, Beno Hendler und der Sängerin Keren Dun besteht.

Buttering Trio - “Threesome“ (Raw Tapes/Groove Attack)
Buttering Trio – “Threesome“ (Raw Tapes/Groove Attack)

Vor knapp einer Woche veröffentlichte man das Drittwerk, welches schlicht und bezeichnend “Threesome“ betitelt ist.

Die Aufnahmen dazu fanden in den Trixx Studios in Berlin, den Fossil Studios in London und den Firehouse Studios in Tel Aviv statt, wobei der Dreier von Leuten wie Asaf Shay, Piloni, Yogev Glusman, Yonatan Albalak, Tomer Bar, Raz Olsher und Avi Tuchman Unterstützung erhielt.

Wohl fühlt sich das Trio auf dem Album irgendwo zwischen Elektro, Dub, Funk, Soul und Jazz, wobei auch World Music-Einflüsse wahrnehmbar sind.

Flo Mega – “Zebra EP“ (Four Music)

Flo Mega – “Zebra EP“

Flo Mega veröffentlicht neue EP

Flo Mega – “Zebra EP“ (Four Music)
Flo Mega – “Zebra EP“ (Four Music)

ZEBRA EP“ ist der Titel des neuesten Flo Mega-Releases, das mit vier zwischen Reggae und Rub-A-Dub changierenden Tracks und zwei zusätzlichen Remixes aufwartet.

Folgende Titel werden euch auf der EP offeriert: “Marlboro Mann“, “Die Teller Der Anderen“ (feat. Teddy Teclebrhan), “Bude In Jamaica“, “Lamm Vindaloo“, “Marlboro Mann (Jari One Remix)“ und “Marlboro Mann“ (Max Cole Remix)“.

Für die Produktion der EP zeichnete neben Flo Mega der Kölner Musiker Adam Kroll verantwortlich und die Remixe zu dem Track “Marlboro Mann“ wurden vom Bremer Jari One (ZWGSTL (Zweigstelle)) und dem Kölner DJ und Produzenten Max Cole (Fizzy Veins) beigesteuert.

Das Ding ausm Sumpf – „raumzeit“

Das Ding ausm Sumpf – neues Album „raumzeit“, VÖ: 15.04.2016

Das Ding ausm Sumpf - "raumzeit" (In Bloom Records / Rough Trade)
Das Ding ausm Sumpf – „raumzeit“ (In Bloom Records / Rough Trade)

Wer ist das Ding ausm Sumpf? Mal Musiker. Mal Geschichtenerzähler. Mal Reisender in die eigenen Abgründe. Ein Tanzwütiger. Ein Träumer. Franz Brenninger ist das Ding ausm Sumpf. Zusammen mit Amadeus Gregor Böhm (Elektrik Kezy Mezy) und Cop Dickie (Xavier Naidoo, Giorgio Moroder) hat er das Album „raumzeit“ produziert, das am 15. April 2016 erscheinen wird. Intelligente Texte mit Charme, Witz und Tiefgang zu eingängiger und musikalisch aufregender Musik. Geschichten, die den Zuhörer mitreißen und die es so noch nie gegeben hat: poetisch und unerbittlich zu sich und der Welt.

Daddy Vad aka DJ VADIM

DUBCATCHER von DJ VADIM

DJ Vadim begibt sich in Dub-Dancehall-Reggae Gefilde, würzt diese kräftig mit Soul, Boogie und Hip Hop und bringt mit seinem allmächtigen Bass alles zum Beben!

Daddy Vad aka DJ VADIM
Daddy Vad aka DJ VADIM
Ein russischer Einwanderer und Reggae entspricht so gar nicht dem gängigen Klischee vom Reggae produzierenden Dreadlock-Rasta.
Doch DJ Vadim aka Daddy Vad lässt sich sowieso in keine Schublade stecken und wie immer hat auch sein elftes Album wieder einen ganz eigenen Klang und ist nicht einfach „nur“ Dancehall, Reggae oder Dub.

Mit Dubcatcher begibt sich Vadim nicht zum ersten Mal in Reggae Gefilde. Bereits in seiner ersten Veröffentlichung in den 90ern sind jamaikanische Anklänge nicht zu überhören, aber das neue Album ist das erste, das sich voll und ganz diesem Genre verschrieben hat.