Schlagwort-Archive: Rap

CRAIG DAVID – „The Time Is Now“

CRAIG DAVID: Clip zu „I Know You“ ft. Bastille, Album-VÖ: 26.01.18.

CRAIG DAVID – „The Time Is Now“ (Speaker Insanity Box Records / JEM Music Group / Sony)

Am 26. Januar 2018 veröffentlicht der britische Superstar Craig David mit „The Time Is Now“ das siebte Album seiner Karriere. Es ist der Follow-Up zum Nummer-Eins-Album „Following My Intuition“, mit dem er im vergangenen Jahr ein spektakuläres Comeback (inklusive europaweiter Single-Hits) gefeiert hatte. Nach „Heartline“, das bis auf Platz 24 der britischen Charts kletterte und 15 Millionen Spotify-Streams verzeichnet, erscheint mit „I Know You“ seine großartige Zusammenarbeit mit Bastille als zweite Single.

Clip „I Know You“ ft. Bastille:

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„Ich bin schon seit einiger Zeit Bastille-Fan und wir haben eigentlich nur auf den richtigen Moment gewartet, um endlich etwas zusammen zu machen“, sagt Craig. „Dans Stimme auf einem solchen Song zu hören, ist für mich ein ganz besonderer Moment – wenn wir damit zusammen auftreten, wird es so richtig abgehen. Ich kann es kaum erwarten, ‚I Know You‘ in meinen TS5-Sets im Sommer zu spielen.“ „Wir waren schon immer Riesenfans von Craigs Musik und haben uns in den vergangenen Jahren richtig angefreundet, nachdem wir bei ein paar Shows zusammen aufgetreten sind“, erklärt Dan Smith von Bastille. „Einen Song zusammen zu schreiben, war also die natürlichste Sache der Welt. Wir hatten sehr viel Spaß beim Schreiben und Aufnehmen von ‚I Know You‘.“

Neben „I Know You“ mit Bastille enthält „The Time Is Now“ u.a. Kollaborationen mit JP Cooper, AJ Tracey, Ella Mai, Kaytranada und Goldlink.

Website: www.facebook.com/CraigDavid / www.craigdavid.com

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Eminem - “Revival“ (Interscope/Universal)

Eminem – “Revival“

Am letzten Freitag ist mit “Revival“ das heiß ersehnte neue Eminem-Album erschienen.

Eminem - “Revival“ (Interscope/Universal)
Eminem – “Revival“ (Interscope/Universal)

Die Rap-Ikone brachte das Werk, für dessen soundtechnische Inszenierung so illustre Leute wie Rick Rubin (Johnny Cash, Adele, Gossip, Kanye West), DJ Khalil (Jay-Z, The Game, G-Unit), Alex da Kid (Diddy, Dr. Dre, Skylar Grey, Rihanna), Hit-Boy (Jay-Z, Kanye West, Lil Wayne, Mary J. Blige) oder Skylar Grey verantwortlich zeichneten, knapp vier Jahre nach “The Marshall Mathers LP 2“ heraus.

Als Feature-Gäste auf der Scheibe, in deren Credits neben Rick Rubin auch Dr. Dre (50 Cent, The Game) als ausführender Produzent genannt wird, sind unter anderem Beyoncé, P!NK, X Ambassadors, Kehlani, Alicia Keys und Ed Sheeran zu hören.

Bereits seit dem 10. November erhältlich ist die Vorab-Single “Walk On Water“, ein Duett mit niemand Geringerer als Beyoncé. Der von Skylar Grey und Rick Rubin produzierte Song erreichte in diversen Ländern, darunter Großbritannien und Australien, die Top 10 der offiziellen Single-Charts und avancierte unter anderem hierzulande und in den USA zu einem Top20-Hit.

Eine Woche vor dem Album-Release erschien dann die Promotion-Single “Untouchable“, die mit einem Sample des Songs “Earache My Eye“ (Cheech & Chong) aufwartet und sich als Antirassismus-Ode präsentiert.

Auf dem am Freitag veröffentlichten Longplayer zählen neben den oben bereits erwähnten Vorboten “Walk On Water“ und “Untouchable“ auch die Scram Jones-Produktion “In Your Head“, eine Grußadresse an den Cranberries-Klassiker “Zombie“ aus dem Jahre 1994, “Nowhere Fast“ (feat. Kehlani) , ein hittauglicher Hybride aus R&B und Rap, die Joan Jett & The Blackhearts-Reminiszenz “Remind Me“ (“I Love Rock’n’Roll“), “Tragic Endings“, ein Duett mit Skylar Grey, der sehr persönliche Song “Castle“ sowie die Nummer “River“ (feat. Ed Sheeran), welche hierzulande bereits die Pole der iTunes-Charts erobert hat, zu den Aushängeschildern.

Fazit: “Revival“ ist ein hochklassiges Album geworden, das den Ausnahmestatus des Rappers untermauert, welcher in seiner bisherigen Karriere weltweit mehr als 150 Millionen Tonträger verkauft hat.

PS: Das neunte Studioalbum von Eminem scheint sich zu einem sehr großen kommerziellen Erfolg zu entwickeln, worauf Top1-iTunes-Platzierungen in zahlreichen Ländern der Welt wie den USA, Kanada, Großbritannien, Australien, Frankreich oder auch Deutschland hindeuten.

Hier das Lyric Video zu “Walk On Water“, dem Duett mit Beyoncé:

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Website: http://www.eminem.com

Facebook-Auftritt: https://de-de.facebook.com/eminem/

Eminem – “Revival“ (Interscope/Universal)

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G-Eazy – „The Beautiful & Damned“

G-Eazy veröffentlicht neues Album „The Beautiful & Damned“ am 15.12.

G-Eazy – „The Beautiful & Damned“ (RCA/Sony)

Mit einem halben Dutzend Hit-Singles und zwei Majorlabel-Alben etablierte sich G-Eazy (alias Gerald Earl Gillum) in den vergangen Jahren als einer der gefragtesten Rapper weltweit. Mit seiner Single „Me Myself & I“ gelang ihm weltweit der Durchbruch.

Nach den beiden US-Top-5-Longplayern „These Things Happen“ und „When It’s Dark Out“ veröffentlicht der 28-Jährige nun am 15. Dezember mit „The Beautiful & Damned“ sein neues Album plus Kurzfilm, mit denen er einen bis dato gänzlich unbekannten Teil seiner Persönlichkeit preisgibt.

Album Trailer:

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Ursprünglich hatte Gerald sein Bühnen-Alter-Ego G-Eazy geschaffen, um jenes Leben leben zu können, das er sich schon immer erträumt hatte und um jener „Rockstar“ werden zu können, der er immer sein wollte. Die Problematik, die aus dem Aufstieg des Stars resultierte: G-Eazy lebt ein Leben voller dunkler Klischees, voller Exzesse und Laster, die seinen Lifestyle Abend für Abend bestimmen. Bezugnehmend auf den gleichnamigen Roman von F. Scott Fitzgerald, zeigt uns „The Beautiful And Damned“ nun den verkaterten Gerald, der tagtäglich die Auswirkungen von G-Eazys grob fahrlässigem Verhalten auszubügeln hat. Die sich duellierende Erzählung, die er dem Hörer auf „The Beautiful & Damned“ präsentiert, ist auf der einen Seite verzweifelt, demütig und konfessionell, andererseits in seiner ganzen Hochmut dreist, ausschweifend und laut. Gerald befindet sich mitten in einem ernsten Konflikt mit seinem Alter Ego und macht sich ernste Gedanken darüber, wie er wieder zu seiner ursprünglichen Persönlichkeit zurückfinden kann.

Das Album und der Film handeln von der Dualität dieser beiden Charaktere, die mit einander ringen und vom Beginn der Kommunikation und des Prozesses, wie er sein wahres Ich bewahren kann.

Clip „Him & I“ feat. Halsey:

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Unter den zwanzig Tracks des Doppel-Albums „The Beautiful & Damned” findet sich mit „No Limit“ featuring A$AP Rocky und Cardi B auch die aktuelle Streetsingle sowie die erste offizielle Single „Him & I“ feat. Halsey. Weitere Featured Artists des Albums: Kehlani, E-40, Charlie Puth, Anna of The North u.v.a.

Website: www.facebook.com/G.Eazy / g-eazy.com

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Nana - “#BetweenLuciferAndGod“ (7 Zaysan Records)

Nana – “#BetweenLuciferAndGod“

Nana meldet sich mit neuem Album zurück

Nana - “#BetweenLuciferAndGod“ (7 Zaysan Records)
Nana – “#BetweenLuciferAndGod“ (7 Zaysan Records)

21 Jahre, nachdem der gebürtige Ghanaer Nana Kwame Abrokwa alias Nana mit “Darkman“ hierzulande seinen ersten Top Ten-Hit landete, meldet er sich nun endlich musikalisch zurück, und zwar mit der Single “Go Away“ (feat. Manuellsen und Vessy) und dem brandneuen Album “#BetweenLuciferAndGod“.

Entstanden ist das taufrische Album unter der Ägide des Produzenten Marcus ,Gorex’ Gorecki, der in der Vergangenheit bereits in den Credits von Acts wie Kollegah, Fard, Pillath, Bausa, 18 Karat, Kay One oder Motrip auftauchte.

Neben zeitgemäßen Remakes von seinen Klassikern “Lonely“, “Let It Rain“, “Father“ und “Remember The Time“ gibt es auf dem Longplayer auch brandneue Songs wie seine Vorab-Single “Go Away“, “Never Worry Alone“ (feat. Manuellsen) oder “So High“, eine Zusammenarbeit mit der ehemaligen SNAP-Sängerin Thea Austin, zu hören.

Zu verorten ist das hittaugliche Album, auf dem als weitere Feature-Gäste Down Low, Ice MC, Didem Oezek, Craig Smart, Vessy Boneva, Frankie Balou, Ray Horton und Chilie Noire zu finden sind, irgendwo zwischen Rap, R&B, Pop und Dance.

Hier gibt es den Videoclip zu “Go Away“ (feat. Manuellsen und Vessy):

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Website: http://nana.de/

Facebook-Auftritt: https://de-de.facebook.com/NANA.DARKMAN.OFFICIAL/

Nana – “#BetweenLuciferAndGod“ (7 Zaysan Records)

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Ady Suleiman – „Not Giving Up“

Ady Suleiman – das Video zur Single „Not Giving Up“ ist da! (TIPP!)

„Not Giving Up is British songwriting at its best” COMPLEX

Ady Suleiman – „Not Giving Up“ (Pemba/Sony)

Was Ady Suleiman ausmacht ist seine umfangreiche Wertschätzung von Musik der unterschiedlichsten Epochen und sein ganz eigenes Bedürfnis Lebenserfahrungen in Geschichten umzuwandeln. So hat er einen zeitlosen aber frischen Sound entwickelt und legt eine lyrische Einzigarkeit an den Tag, die ihm bereits Fans wie Chance The Rapper und Joey Bada$$ sowie Labrinth, George the Poet und Michael Kiwanuka beschert hat.

Hier das Video zu „Not Giving Up“:

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Suleimans Bekanntheitsgrad wuchs nachdem er bei Gilles Peterson’s Worldwide Awards zum “Breakthrough Act of the Year” gekürt wurde. Dies führte zu Support-Shows für Acts wie Michael Kiwanuka, Laura Mvula, Leon Bridges and Lianne Le Havas.

Er veröffentlichte bereits eine Reihe von Kritikern hochgelobten EPs, die breit in den Medien stattgefunden haben und auf BBC Radio 1, BBC1Xtra und weiteren zum Einsatz kamen. 2016 gab er eine Reihe Headliner-Shows in UK und spielte im vergangenen Oktober vor ausverkauftem Haus in der Londoner Scala. Danach ging es wieder zurück ins Studio, wo er die Arbeit an seinem Debüt-Album fortführte.

„Not Giving Up”, die Lead-Single des kommenden Albums, ist ab sofort als Stream erhätlich.

Dazu gibt es noch den Track „Say So“ als EP B-Seite.

“’Not Giving Up‘ handelt davon sich von einer schmerzhaften Beziehung und selbstzerstörerischen Person zurückzuziehen,” sagt Suleiman. “Es ist schwer, eine Person, die man liebt, in schlimmen Situationen zu erleben und es ist noch härter, wenn man weiß, dass ihre Entscheidungen sie dorthin gebracht haben. So gerne Du auch helfen möchtest sind deine Möglichkeit doch begrenzt, wenn die andere Person nicht bereit ist, sich zu ändern. Dieser Song sagt diesem Menschen: ‚Ich gebe dich nicht auf, aber wie kann ich dir helfen, wenn du dir selbst nicht helfen möchtest.’”

Ady Suleimans Debüt-Album wird Anfang 2018 via Pemba Records erscheinen.

Website: www.adysuleimanofficial.com
Facebook: www.facebook.com/adysuleimanmusic
Instagram: www.instagram.com/AdySuleiman/

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JOMO – „Bilderstürmer“

JOMO legt los mit seiner Debüt-EP, gemeinsamer Single mit Samy Deluxe und als Support auf der Fünf Sterne deluxe Tour, EP-VÖ: 10.11.17

JOMO – „Bilderstürmer“ (Kamè Entertainment GmbH)

In den ersten Sekunden von JOMOs Debüt-EP „Bilderstürmer“ (VÖ: 10.11.2017) wird klar, in was für eine Welt man für die kommenden sechs Songs gerissen wird. Eine bedrohlich wirkende Szenerie aus düsteren Melodien, akustischen Drums, vielschichtigen Soundflächen und gesampleten Stimmen. Die Ruhe vor dem Sturm, der unausweichlich scheint.Dazu Rap, der in unsortierten Sätzen wie Gedankenfetzen an einem vorbeirast. Worum geht es hier? Donald Trump, Panikattacken, AfD, Drogenabhängigkeit und Major Labels. Passt das zusammen? Ein ruhiger, aber sehr bestimmter Tonfall. Die Stimme wird lauter, aggressiver und steigert sich bis zur Extase. „Tut mir leid, dass dein Management meine Wut nicht managen kann“ – diese letzte Zeile des Intros brennt sich sofort in den Kopf, bis endlich der erlösende Drop einsetzt und der Song förmlich explodiert.

Es ist die Stimme eines jungen Mannes, in dessen Brust zwei Herzen schlagen: Die fesselnde Poesie einer guten Rap-Platte und die ungezähmte Energie einer wütenden Rockband.

Hier gibt es schon einen ersten Teaser-Clip aus der EP:

https://www.youtube.com/watch?v=APEY9SS-r1w

JOMOs Musik ist kein klassischer Hip Hop. Vielmehr eine Ansammlung verschiedener Elemente aus Rap, Indie und Postrock. Vergleiche zu Casper liegen zwar nahe, wären aber zu einfach. Inspiriert von verschiedenen Subkulturen wie der alten Hamburger Schule, Post-Hardcore und UK Grime, ist JOMOs Musik so kraftvoll und energisch, wie man es in Deutschland heutzutage nur von Bands wie Heisskalt oder Fjort kennt.

Trotzdem ist es Rap: Gute Reime und guter Flow haben oberste Priorität. Und so erklärt es sich fast von allein, dass auch die Hip Hop-Szene JOMO längst als Ausnahmetalent auf dem Schirm hat:

Jan Delay organisiert seine Disko No 1 für Studioaufnahmen und Deutschrap-Legende Samy Deluxe liefert einen unglaublichen Feature-Part für das Debüt des jungen Hamburgers.

Eingehüllt in Musik, die weit über das Genre Rap hinaus geht, schafft JOMO gekonnt den Spagat zwischen brachialer Gewalt, staubiger Beat-Ästhetik, großen Hymnen und zerbrechlichen, melancholischen Momenten. Voice-Samples treffen auf Postrock-Gitarren, verzerrte Drums auf epochale Bläsersätze. Mit „Bilderstürmer“ streckt JOMO zwei Mittelfinger Richtung Einheitsbrei und beweist endgültig, dass er das Potential hat in der oberen Liga mitzuspielen – mit eigenen Regeln.

Tourdaten (als Support von Fünf Sterne deluxe):
02.11. A-Wien, Arena / 03.11. A-Graz, PPC / 04.11. A-Linz, Ahoi! Pop / 09.11. Köln, LMH / 10.11. Wiesbaden, Schlachthof / 23.11. Berlin, Columbia Theater / 24.11. Leipzig, Conne Island / 25.11. Münster, Skaters Palace / 30.11. Stuttgart, Im Wizemann / 01.12. CH-Zürich, Dynamo / 02.12. München, Backstage Werk / 14.12. Hannover, Capitol / 19.12. Hamburg, Docks / 20.12. Hamburg, Docks

Außerdem ist JOMO für den New Music Award 2017 nominiert und wird am 10.11. beim Finale in Berlin spielen

Website: www.jomomusik.de
Facebook: www.facebook.com/jomoofficial
Instagram: www.instagram.com/sir_jomo/
Twitter: twitter.com/jomoofficial

WINSTON SURFSHIRT – „Sponge Cake“

WINSTON SURFSHIRT: australischer Mix aus Soul und HipHop, Album-VÖ: 29.09.

WINSTON SURFSHIRT – „Sponge Cake“ (Astral People / SIO Music)

Eine eingängig pulsierende Bassline, fette, pumpende HipHop-Beats, lebendige, jazzige Pattern und Winstons Signature Vocals machen die Musik von Winston Surfshirt zum unvergesslichsten Sound dieses Sommers. Auf „Sponge Cake“ (VÖ: 29.09.) kann die Band um Winston endlich zeigen, was in ihr steckt: Die sechs Musiker verschmelzen die stärksten Momente des Golden Age of HipHop mit den tollen Songs des klassischen Soul. Und mit seiner unnachahmlichen Stimme prägt Winston dem Sound seinen eigenen Stempel auf.

Der Opener „Juan“ setzt die Grundstimmung des Albums, das Stück verschmilzt einen unwiderstehlichen Beat mit der Horn-Section, die den Sound der Band so unverkennbar macht. „Ali D“ mit seinem hüpfenden Groove und dem augenzwinkernden Vocal lieben die Fans von Winston Surfshirt ganz besonders. Mit „Nowhere“ wird die Band langsamer und die Stimmung ein wenig softer. Bei „About You“ und „TennyFive“ kommt dann der Amerikanische Rapper Eric Biddines dazu und Winstons soulige Harmonien verbinden sich mit Biddines außergewöhnlichen Rap-Stil. „On The Lock“ ist ein Instrumental, das von einem tollen Groove und von Dools tiefgründigen Keys getragen wird. „Round & Round“ ist der Höhepunkt des Albums. Die Band verbindet heitere Harfentöne mit komplizierten Gitarrenakkorden und unterstreicht so ihr Talent für eine bestimmte Lebendigkeit und eine klangreichen Vielfalt. Dann verabschiedet sich Winston mit Cast in Stone: Da greifen die Musiker noch einmal die die unterschiedlichen Stimmungen auf, die „Sponge Cake“ zu einer so unterhaltsamen wie geschmackvollen Hörerfahrung machen.

Clip „Be About You“:

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Winston Surfshirt aus Sydney nahmen Fans und Industrie mit ihrer einzigartigen Mischung von Soul und HipHop im Sturm. Nachdem die Band mit ihrem entspannten Sound und den berauschenden Live-Shows zu einem Kultphänomen wurde, entwickelte sich aus dem Soloprojekt des Sängers/Rappers/Producers Winston Surfshirt ein sechsköpfiges Musikerkollektiv, dem sich nach und nach eine Reihe lokaler Musiker anschlossen.

Audio „Same Same“:

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Mit ihrer einzigartigen Vielseitigkeit und Spielfreude erregte die Band Aufsehen bei Block Partys, und Warehouse Gigs. Radiostation Triple J wurde bald auf die Band aufmerksam und sie entwickelte sich blitzschnell zu einem landesweiten Phänomen. Nach einer Reihe erfolgreicher Singles steht sie nun kurz davon auch in Europa und den USA bekannt zu werden.

Website: www.facebook.com/WinstonSurfshirt

Ady Suleiman – „Not Giving Up“

Ady Suleiman präsentiert seine neue Single/EP „Not Giving Up“, VÖ: 15.09.17 (TIPP!)

„Not Giving Up is British songwriting at its best” COMPLEX

Ady Suleiman – „Not Giving Up“ (Pemba/Sony)

Was Ady Suleiman ausmacht ist seine umfangreiche Wertschätzung von Musik der unterschiedlichsten Epochen und sein ganz eigenes Bedürfnis Lebenserfahrungen in Geschichten umzuwandeln. So hat er einen zeitlosen aber frischen Sound entwickelt und legt eine lyrische Einzigarkeit an den Tag, die ihm bereits Fans wie Chance The Rapper und Joey Bada$$ sowie Labrinth, George the Poet und Michael Kiwanuka beschert hat.

Suleimans Bekanntheitsgrad wuchs nachdem er bei Gilles Peterson’s Worldwide Awards zum “Breakthrough Act of the Year” gekürt wurde. Dies führte zu Support-Shows für Acts wie Michael Kiwanuka, Laura Mvula, Leon Bridges and Lianne Le Havas.

Er veröffentlichte bereits eine Reihe von Kritikern hochgelobten EPs, die breit in den Medien stattgefunden haben und auf BBC Radio 1, BBC1Xtra und weiteren zum Einsatz kamen. 2016 gab er eine Reihe Headliner-Shows in UK und spielte im vergangenen Oktober vor ausverkauftem Haus in der Londoner Scala. Danach ging es wieder zurück ins Studio, wo er die Arbeit an seinem Debüt-Album fortführte.

„Not Giving Up”, die Lead-Single des kommenden Albums, ist ab sofort als Stream erhätlich.

Dazu gibt es noch den Track „Say So“ als EP B-Seite.

“’Not Giving Up‘ handelt davon sich von einer schmerzhaften Beziehung und selbstzerstörerischen Person zurückzuziehen,” sagt Suleiman. “Es ist schwer, eine Person, die man liebt, in schlimmen Situationen zu erleben und es ist noch härter, wenn man weiß, dass ihre Entscheidungen sie dorthin gebracht haben. So gerne Du auch helfen möchtest sind deine Möglichkeit doch begrenzt, wenn die andere Person nicht bereit ist, sich zu ändern. Dieser Song sagt diesem Menschen: ‚Ich gebe dich nicht auf, aber wie kann ich dir helfen, wenn du dir selbst nicht helfen möchtest.’”

Ady Suleimans Debüt-Album wird Anfang 2018 via Pemba Records erscheinen.

Website: www.adysuleimanofficial.com
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Stunnah – „Lass gehn EP“

Stunnah – am 07.09. erscheint die „Lass geh EP“.

Stunnah – „Lass gehn EP“

Im September 2016 hat Stunnah getan, was vor ihm noch kein deutschsprachiger Künstler getan hat: Drum & Bass ins Radio zu bringen. Mit einer Mischung aus deutschem Rap und Drum & Bass im Popgewand hat Stunnah seinen eigenen Sound aus der (Sub)Kultur der Clubs auf eine neue Plattform gehoben und es damit ganz selbstverständlich geschafft, Zuhörer um den Finger zu wickeln. Nun, knapp ein Jahr später, legt er mit der „Lass gehn EP“ (VÖ: 07.09.17) vier Tracks nach, die diesen Sound konsequent da weiterführen.

Hier das brandneue Video zu „In orange“ feat. Frince aus der „Lass gehn EP“:

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Die EP erzählt von einem Schlussstrich und dem darauffolgenden Neuanfang, der nicht nur einen neuen Lebensabschnitt einleitet, sondern einfach ein komplett neues Leben. Es geht um Gegensätzliches, was zusammengehört: Zweifel und Hoffnung. Erinnerung und Vision. Sehnsucht und Zufriedenheit. Stunnah malt mit seinen Texten Bilder von Momenten, die jeder kennt: Von verschwommenen Erinnerungen an das letzte Wochenende und dem starren Alltag. Von zu langen Nächten, die doch irgendwie immer zu kurz sind und dem Warten auf die nächste Nacht im Rausch. Von der Zeit mit Freunden und neuen Bekanntschaften, die zu solchen Freunden werden können. Oder auch nicht. Wie es eben so kommt. Im Zweifelsfalle immer eher positiv als negativ auf die Welt schauend.

Hier das Video zu „Alles zieht vorbei““:

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Wenn etwas im Jetzt nicht passt, ist jetzt aber auf jeden Fall der richtige Moment, es zu ändern und zu versuchen, es besser zu machen. „Lass gehn“ ist dabei nicht nur der Titel der EP, sondern vielmehr auch Stunnahs Mantra. Gemeint ist damit weniger, sich von einem bestimmten Ort zu entfernen, sondern mehr sich von einem Zustand zu lösen, wenn man sich nicht wohlfühlt. Einfach loslassen, Wege suchen wo man sie nicht unbedingt erwartet. Mauern durchbrechen. Vielleicht ist gar nicht so wichtig, wohin die Reise geht, sondern viel wichtiger, sich von seiner eigenen Konditionierung freizumachen und den Willen zu haben aufzubrechen. Jetzt. Lass gehn!

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Website: stunnah.de
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Stunnah – „Alles zieht vorbei“

Stunnah – hier kommt das neue Video zu „Alles zieht vorbei“ aus der kommenden „Lass gehn EP“, Video-VÖ: 11.08. / EP-VÖ: 07.09.

Stunnah – „Lass gehn EP“

Im September 2016 hat Stunnah getan, was vor ihm noch kein deutschsprachiger Künstler getan hat: Drum & Bass ins Radio zu bringen. Mit einer Mischung aus deutschem Rap und Drum & Bass im Popgewand hat Stunnah seinen eigenen Sound aus der (Sub)Kultur der Clubs auf eine neue Plattform gehoben und es damit ganz selbstverständlich geschafft, Zuhörer um den Finger zu wickeln. Nun, knapp ein Jahr später, legt er mit der „Lass gehn EP“ (VÖ: 07.09.17) vier Tracks nach, die diesen Sound konsequent da weiterführen.

Hier das brandneue Video zu „Alles zieht vorbei“ aus der kommenden „Lass gehn EP“:

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Die EP erzählt von einem Schlussstrich und dem darauffolgenden Neuanfang, der nicht nur einen neuen Lebensabschnitt einleitet, sondern einfach ein komplett neues Leben. Es geht um Gegensätzliches, was zusammengehört: Zweifel und Hoffnung. Erinnerung und Vision. Sehnsucht und Zufriedenheit. Stunnah malt mit seinen Texten Bilder von Momenten, die jeder kennt: Von verschwommenen Erinnerungen an das letzte Wochenende und dem starren Alltag. Von zu langen Nächten, die doch irgendwie immer zu kurz sind und dem Warten auf die nächste Nacht im Rausch. Von der Zeit mit Freunden und neuen Bekanntschaften, die zu solchen Freunden werden können. Oder auch nicht. Wie es eben so kommt. Im Zweifelsfalle immer eher positiv als negativ auf die Welt schauend.

Wenn etwas im Jetzt nicht passt, ist jetzt aber auf jeden Fall der richtige Moment, es zu ändern und zu versuchen, es besser zu machen. „Lass gehn“ ist dabei nicht nur der Titel der EP, sondern vielmehr auch Stunnahs Mantra. Gemeint ist damit weniger, sich von einem bestimmten Ort zu entfernen, sondern mehr sich von einem Zustand zu lösen, wenn man sich nicht wohlfühlt. Einfach loslassen, Wege suchen wo man sie nicht unbedingt erwartet. Mauern durchbrechen. Vielleicht ist gar nicht so wichtig, wohin die Reise geht, sondern viel wichtiger, sich von seiner eigenen Konditionierung freizumachen und den Willen zu haben aufzubrechen. Jetzt. Lass gehn!

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SOMA – „Gegen den Strom“

SOMA – Videopremiere des neuen Videos zur Single „Gegen den Strom“

SOMA macht Hip-Hop und kommt aus Hamburg. Anfangs in der Kombo Altonative, später meist Solo. 2013 erschien sein Debut-Album „Lebenszeichen“, auf dem sich bereits seine Neigung zu melodisch-verträumter Musik zeigte.

Hier das neue Video zum Song „Gegen den Strom“ von SOMA:

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Ende 2015 trifft er auf den Musiker und Produzenten Loki! mit dem er im Juli 2016 die free-download-EP „Herzblut“ über Bandcamp veröffentlicht. Loki! mischt dort HipHop Beats mit Rock-, Pop- und Jazz- Elementen, die SOMA mit introspektiven und gesellschaftsanalytischen Raps untermalt.

Nach einigen Auftritten als Duo, beschließen beide die folgenden Auftritte für das anschließende Album „Niemandsland“ (Album-VÖ: 27.01.17) mit Live-Band und Loop-Station zu bestreiten. Mit dem Drummer Bastian Seils und dem Bassistes Nils Lagoda wird die Band dann komplett.

„Niemandsland“ zeigt sich ebenso wie die Vorgänger-EP „Herzblut“ experimentierfreudig.

Auf „Niemandsland“ ist SOMA seiner Vision von Poesie gewordener Musik noch einen großen Schritt näher gekommen.

Dabei schont er weder sich noch andere und zieht von feinem Storytelling („Keine Lieder über Liebe“) bis zu gesellschaftskritischen Statements („Endstation“, „Gegen den Strom“), alle Register.

Und hier das Video zur Single „Keine Lieder über Liebe“:

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Die Musiker versuchen dabei möglichst viele Gefühlswelten abzudecken, um dem Publikum ein vielseitiges und abwechslungsreiches Konzerterlebnis zu bescheren. Vom bitteren Ernst bis zur Selbstironie wird dabei vor allem aber eine Aussage deutlich: Die Jungs haben Bock sich nach oben auf die Festivalbühnen zu spielen!

Facebook: www.facebook.com/somaofficialmusic
Website: somahh.de

Brooke Candy – „Living Out Loud“ feat. Sia

Brooke Candy – hier kommt das offizielle Video zu ihrer Single „Living Out Loud“ feat. Sia / TIPP!

Brooke Candy – „Living Out Loud“ feat. Sia (Sony)

2017 wird es endlich Ernst für Brooke Candy. Nachdem die 28-jährige Rapperin und Sängerin in den vergangenen Jahren vorzugsweise durch schrille Styling-Entscheidungen (u.a. Metall-Bikinis, pinkfarbene Cornrow-Frisur), kesse Songtitel (u.a. „I Wanna Fuck Right Now“) und unübersehbare Mitwirkung in aufmerksamkeitsstarken Videoclips (u.a. „Genesis“ von Grimes) in Erscheinung getreten war, steht nun in Kürze die Veröffentlichung ihres Debütalbum „Daddy Issues“ auf dem Plan.

Mit „Living Out Loud“ liegt nun bereits die erste Vorabsingle des Longplayers vor. Der grandios eingängige Song entstand in Zusammenarbeit mit Geoffrey Early (Ziggy Marley, Beyoncé, David Guetta), Priscilla “Priscilla Renea” Hamilton (Rihanna, Fifth Harmony) und Greg Kurstin (Adele, P!nk, Beck) unter der Regie von Sia-/Kelly-Clarkson-Produzent Jesse Shatkin. Als Duettpartnerin stand der Kalifornierin keine Geringere als die achtfache Grammy-Nominierte Sängerin und Erfolgs-Songwriterin Sia zur Seite.

Video: „Living Out Loud“ feat. Sia:

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Twitter: twitter.com/BrookeCandy
Facebook: www.facebook.com/brookecandy
Instagram: instagram.com/brookecandy/
Website: brookecandyofficial.com

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Fargo – „Wunderbare Jahre“

Jetzt kommt Fargo – neues Album und auf Deutschland-Tour, Album-VÖ: 31.03.17

Fargo – Wunderbare Jahre (Fargo/Motor)

Fargo, das ist ein Rapper, der einfach gut ist. Er lässt jede Maske, jedes extra zweifach, dreifach weg und liefert was Laune macht. Mit „Einfach sein“, der ersten Single, gelang dem ehemaligen Frontmann der Berliner Indie-Rap-Pioniere The Love Bülow ein sloganhaft eingängiges Solodebüt, eine Hymne für die so völlig vernetzte wie ratlose Generation Entscheidungsunfähig.

Nun geht es ‚leicht wie eine Feder‘ weiter, denn ‚fliegen kann doch jeder‘. Zumindest mit der großen Liebe, die einen wie „Karlsson Vom Dach“ voller Soul & Funk in einer anderen Dimension durch die Stadt fliegen lässt. Die neue Single ist eine Ode an die rosarote Brille, an das Sich-Fallen-Lassen – und sogar an alte Motown Platten, so leichtfüßig funky kommt die melodiöseste Nummer des Albums daher.

Video „Karlsson vom Dach“:

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Dabei überrascht es durchaus wie locker und beschwingt er sein Ding durchzieht. Schon mit sechs Jahren stand Falk Arne Gossler, wie Fargo gebürtig heißt, auf der Bühne. Er war das Kind, das sich Andrea Berg und Christina Bach ausliehen, wenn es darum ging ein Duett mit Junior zu singen. Manch einer würde munkeln, er habe eine eher schwere Kindheit gehabt, er sagt: Es machte einfach Spaß. In der Schule entdeckt er dann die Musik, die ihn wirklich begeistert. Deutschrap. Den Beginnern, Torch, und Blumentopf reimt er hinterher. Im Jugendzentrum trifft er ein paar Musiker. Sie werden „The Love Bülow“. Doch 2015 folgt die Trennung, da ein Fünftel der Band nach Australien auswandert.

„Wunderbare Jahre“ – Das Konzept hinter dem Album:

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Für Falk ist klar: Jetzt kommt Fargo. Er läuft mit seinem Mops Killa durch Berlin, und während die Passanten ihn für einen verrückt murmelnden Mann mit Hund halten, schreibt sein Kopf Track um Track. Wirklich aufschreiben tut er nie etwas. Keine unnötige Ressourcenverschwendung. Was er im Kopf hat, das weiß er. An materiellem Besitz hängt sein Herz nicht. Geht sein Handy kaputt, läuft der 28-Jährige nicht in den nächsten Laden, er fragt seine Freunde. Auch für sein Solo-Debüt „Wunderbare Jahre“ (Album-VÖ: 31.03.2017) hat er sie gefragt. So ist ein Album mit Feature-Artists aus dem Freundeskreis entstanden.

„Ich hab es „Wunderbare Jahre“ genannt, weil ich mich wie in der Serie – die ich damals übelst gefeiert habe – an meine Jugend zurückerinnern wollte“, sagt Fargo. Die 14 Songs ergeben zusammen eine Coming-of-Age-Collage. Eine, mit allen Haarlängen und Farben, mit Pop, Rap, Reggae, Rock, Soul und Dub. Jedes Lied ist eine Antwort auf die Frage: Was hat das Leben bis hierhin bewegt?

Tourdaten:
27.04.17 München – hansa39 / 28.04.17 Frankfurt – Nachtleben / 29.04.17 Stuttgart – Schräglage / 04.05.17 Köln – YUCA / 05.05.17 Hannover – LUX / 06.05.17 Hamburg – Kleiner Donner / 07.05.17 Berlin – Auster Club

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„Karlsson vom Dach“
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Fargo – „Karlsson vom Dach“

Fargo – hier kommt das offizielle Video zur Single „Karlsson vom Dach“, Album-VÖ: 31.03.17

Fargo – „Karlsson vom Dach“ (Motor)

Fargo, das ist ein Rapper, der einfach gut ist. Er lässt jede Maske, jedes extra zweifach, dreifach weg und liefert was Laune macht. Mit „Einfach sein“, der ersten Single, gelang dem ehemaligen Frontmann der Berliner Indie-Rap-Pioniere The Love Bülow ein sloganhaft eingängiges Solodebüt, eine Hymne für die so völlig vernetzte wie ratlose Generation Entscheidungsunfähig.

Nun geht es ‚leicht wie eine Feder‘ weiter, denn ‚fliegen kann doch jeder‘. Zumindest mit der großen Liebe, die einen wie „Karlsson Vom Dach“ voller Soul & Funk in einer anderen Dimension durch die Stadt fliegen lässt. Die neue Single ist eine Ode an die rosarote Brille, an das Sich-Fallen-Lassen – und sogar an alte Motown Platten, so leichtfüßig funky kommt die melodiöseste Nummer des Albums daher.

Video „Karlsson vom Dach“:

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Dabei überrascht es durchaus wie locker und beschwingt er sein Ding durchzieht. Schon mit sechs Jahren stand Falk Arne Gossler, wie Fargo gebürtig heißt, auf der Bühne. Er war das Kind, das sich Andrea Berg und Christina Bach ausliehen, wenn es darum ging ein Duett mit Junior zu singen. Manch einer würde munkeln, er habe eine eher schwere Kindheit gehabt, er sagt: Es machte einfach Spaß. In der Schule entdeckt er dann die Musik, die ihn wirklich begeistert. Deutschrap. Den Beginnern, Torch, und Blumentopf reimt er hinterher. Im Jugendzentrum trifft er ein paar Musiker. Sie werden „The Love Bülow“. Doch 2015 folgt die Trennung, da ein Fünftel der Band nach Australien auswandert.

„Wunderbare Jahre“ – Das Konzept hinter dem Album:

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Für Falk ist klar: Jetzt kommt Fargo. Er läuft mit seinem Mops Killa durch Berlin, und während die Passanten ihn für einen verrückt murmelnden Mann mit Hund halten, schreibt sein Kopf Track um Track. Wirklich aufschreiben tut er nie etwas. Keine unnötige Ressourcenverschwendung. Was er im Kopf hat, das weiß er. An materiellem Besitz hängt sein Herz nicht. Geht sein Handy kaputt, läuft der 28-Jährige nicht in den nächsten Laden, er fragt seine Freunde. Auch für sein Solo-Debüt „Wunderbare Jahre“ (Album-VÖ: 31.03.2017) hat er sie gefragt. So ist ein Album mit Feature-Artists aus dem Freundeskreis entstanden.

„Ich hab es „Wunderbare Jahre“ genannt, weil ich mich wie in der Serie – die ich damals übelst gefeiert habe – an meine Jugend zurückerinnern wollte“, sagt Fargo. Die 14 Songs ergeben zusammen eine Coming-of-Age-Collage. Eine, mit allen Haarlängen und Farben, mit Pop, Rap, Reggae, Rock, Soul und Dub. Jedes Lied ist eine Antwort auf die Frage: Was hat das Leben bis hierhin bewegt?

Tourdaten:
27.04.17 München – hansa39 / 28.04.17 Frankfurt – Nachtleben / 29.04.17 Stuttgart – Schräglage / 04.05.17 Köln – YUCA / 05.05.17 Hannover – LUX / 06.05.17 Hamburg – Kleiner Donner / 07.05.17 Berlin – Auster Club

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Pitbull – „Options“ feat. Stephen Marley

Pitbull macht für seine Single „Options“ gemeinsame Sache mit Stephen Marley – das neue Album „Climate Change“ erscheint am 17.03.17

Pitbull – „Options“ feat. Stephen Marley (Sony Music)

Von den Straßen Miamis zum gefeierten Weltstar mit Millionen-Hits – das ist die Story von Armando Christian Perez, besser bekannt als Pitbull. Der 36-jährige Rapper gilt als einer der umtriebigsten und fleißigsten Künstler im internationalen Musikbusiness! Im Laufe seiner Karriere verkauften sich Pitbull‘s Singles über 70 Millionen Mal, seine Alben über 6 Millionen Mal und die offiziellen Videos des Künstlers verbuchen bis dato über 9 Milliarden Aufrufe. Ein Ende ist jedoch nicht in Sicht. Mit über 22 Millionen Likes bei Facebook und 22 Millionen Followern bei Twitter gehört Pitbull zu den bekanntesten Gesichtern auf der Weltbühne.

In Kürze veröffentlicht der Grammy-Preisträger nun mit „Climate Change“ (Album-VÖ: 17.03.2017) sein zehntes Studioalbum. Darauf finden sich neben den Hit-Singles „Messin‘ Around“ featuring Enrique Iglesias und „Greenlight” featuring LunchMoney Lewis & Flo Rida auch Kollabos mit Jennifer Lopez, Jason Derulo, R. Kelly, Austin Mahone und Kiesza.

Hier das Lyric-Video zur Single „Options“ feat. Stephen Marley:

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Mit „Options“ findet sich im Tracklisting aber auch die Zusammenarbeit mit Reggae-Star Stephen Marley, die ab sofort als neue Vorabsingle vorliegt. Der Sohn von Rita und Bob Marley wurde in seiner Karriere bereits mit acht Grammys (als Produzent und Musiker) ausgezeichnet. „Es ist nicht das, was man normalerweise von mir erwartet“, erklärt Pitbull, „der Song hat einen etwas anderen Vibe, aber es ist mein Lieblingssong auf dem Album. Ich bewundere Bob Marley seit vielen Jahren und es war eine große Ehre, die Möglichkeit zu haben, mit Stephen zu arbeiten.“

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Fayzen – „Herr Afshin“

Mit Video zu dem neuen Song „Herr Afshin“ meldet sich der Hamburger Künstler Fayzen eindrucksvoll zurück. Sein neues Album „Gerne Allein“ wird am 26. Mai erscheinen!

Wer Musik ernst nimmt, muss sie groß meinen. Der Musiker darf keine Angst haben vor mächtigen Worten, er muss etwas wollen, das bedeutender ist als er selbst, und deshalb ist es auch so richtig, dass Fayzen auf die Frage, wieso er im Alter von 15 Jahren mit der Musik angefangen hat, antwortet: „Ich wollte etwas Wahres machen. Und klar, die Welt verändern wollt’ ich schon auch.“

Damals, Ende der 90er, geht das mit schnellem, klarem, gesellschaftskritischem Rap und selbstproduzierten Mixtapes, von denen der heute 32-Jährige 20.000 Stück in den Straßen seiner Hamburger Heimat verkauft. Einen Großteil der Einnahmen schenkt er seinen Eltern, als Dankeschön für eine unbeschwerte Kindheit, die sie ihm trotz Flucht aus dem Iran ermöglichten.

Aber auch als Beweis: Schaut, euer Junge schafft das.

Und eigentlich aber zieht es den Jungen da schon wieder weiter. Denn so romantisch die Geschichte vom Straßenmusiker auch ist, Fayzen will auf die großen Bühnen und von dort gehört werden. Also bastelt er an einem Demo, bringt sich selbst Gitarre und Klavierspiel bei, arbeitet Tag und Nacht an Texten, denn Fayzens Musik kommt vom Wort. Doch umso klarer ihm wird, welche Geschichten er erzählen will, desto unklarer ist auf einmal ihr Sound. Er probiert viel aus, schmeißt den Großteil wieder weg, das Demo wird und wird nicht fertig, er lässt trotzdem nicht davon ab – und das ist ja auch eine Wahrheit der Kunst: Die Suche nach ihr auszuhalten, ist oft schon der halbe Weg.

Das Video zu „Herr Afshin“ siehst Du hier:

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So ist es auch dieses Mal. Durch Zufall lernt Fayzen einen Musikmanager des Major-Labels Universal kennen – und plötzlich fließen die Dinge wieder. Er bekommt einen Vertrag, 2013 erscheint sein Album „Meer“. Den Hip Hop hört man dort immer noch heraus, aber die meisten Titel sind weicher, stiller, Singersongwriter-Pop ohne Worthülsen und Instant-Gute-Laune- Lyrics. Fayzen singt von der Sehnsucht nach Zuhause und der Kraft des Fernwehs, er gibt dem Kummer einen Namen und der Hoffnung einen Sound. „Und Reim für Reim öffne ich mein Herz mit jedem Wort / Als ich’s das letzte Mal da draußen tat, da ging mein Mädchen fort“ heißt es in „Paradies“, und kaum je zuvor wurde Liebeskummer schlichter und größer besungen.

Fayzen – „Unschuldig“ (Spoken Word):

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Im Frühjahr nun erscheint Fayzens neues Album, „Gerne allein“, eine weitere persönliche Platte, ein weiterer Versuch, an der Welt zu rütteln. Mit Geschichten aus einem Leben zwischen Hamburger Landungsbrücken und dem Teppichboden der Kindheit, aufrichtig, offen, ohne Schutzschild oder Scham. Fayzens Musik ist wahrhaftig. Und näher kann ein Künstler der Wahrheit vielleicht gar nicht kommen.

TOURDATEN:
Elif Support Shows
21.02.2017 Düsseldorf – Pitcher
22.02.2017 Bremen – MS Treue
23.02.2017 Potsdam – Waschhaus

Bosse Support Shows
12.03.2017 Aurich – Sparkassen-Arena
14.03.2017 Kassel – Stadthalle
16.03.2017 Lingen – EmslandArena
18.03.2017 Bochum – Jahrhunderthalle

Web:
www.facebook.com/FayzenHH/

Photocredit: (c) Caren Detje

Wendja – „Poet & Prolet“

Wendja präsentiert sein neues Album „Poet & Prolet“ und geht auf große Tour, Album-VÖ: 17.02.17

Wendja – „Poet & Prolet“ (Universal)

Wendja wird ‘89 in Freistadt geboren und muss in der österreichischen Provinz mit zwei sehr verschiedenen Welten klarkommen: Vater aus Peking, Mutter aus dem Ort. „Als kleiner Junge war ich oft das ‚Schlitzauge’ oder ‚Bruce Lee’. Aus Asien gab es eben nur uns und die Familie mit dem Chinarestaurant.“ Er kommt relativ früh zur Musik. Jahrelang rappt und schreibt er in seinem Kinderzimmer, baut Beats, singt. „Es war magisch: Obwohl ich es nie gelernt hatte, kamen Lieder dabei heraus. Es gab kein gut oder schlecht, keinen Druck. Ich machte das nur für mich.“

Auf dem Weg zu sich selbst veröffentlichte Wendja 2013 sein erstes Solo-Album, das auf #4 in Österreich chartete – danach braucht der junge Musiker eine Pause, um sich mit seiner eigenen Geschichte auseinanderzusetzen und seine Zerrissenheit zu reflektieren. Erlösung kommt mit der Rückbesinnung auf seine Wurzeln: Und plötzlich ist alles klar – und das nicht nur weil er die Party-Taktung des Debüts extrem runterfährt, sondern weil er endlich auch zu seinem inneren Konflikt steht. In über 80 Songs, die in dieser Zeit entstehen, schließt Wendja mit den Kontrasten seiner Persönlichkeit Frieden.

Video zur Single „Abriss Austria“:

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Heraus gekommen ist das Album „POET & PROLET“ (Album-VÖ: 17.02.17) mit locker hingelegten Raps mit Köpfchen, tiefer gelegten Poptracks ohne Castingkontrolle und brandheißen Beats zum Runterkommen.

Making-Of zum „Abriss Austria“ Video:

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Die aktuelle Single „Abriss Austria“ tendiert zu HipHop-Beats im Club- und Partysound. Im fröhlich-frechem Ösi-Gossenjargon geht’s um Sex, Drugs und muffig, versoffene Skihütten. Also frei und rotzig um „Abriss Austria“! Wendja lässt dafür Drums und Bässe undergroundig grooven und pumpen. Er setzt mit seinem ironischen Proletenscharm die Abrissbirne an die feucht-fröhliche Aprés Ski Gaudi. Hier gibt es den brutal neuen Sound zu Skifahren, Schnaps, Sex und Joints. Das ist Wendja und das ist irgendwie total derb. „Abriss Austria“ halt!

Video zur Single „Stadt, Land, Fluss“:

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Tourdaten:
18.2. TRAUN – Spinnerei // 4.3. STUTTGART – Club Cann // 5.3. ROSTOCK – Mau Club // 6.3. HAMBURG – Kleiner Donner // 8.3. MÜNCHEN – Backstage // 10.3. WIEN – Arena // 13.3. KÖLN – Yuca // 14.3. DÜSSELDORF – The Tube // 16.3. BREMEN – Kito // 17.3. LEER – Zollhaus // 18.3. WILHELMSHAVEN – Pumpwerk // 19.3. BERLIN – Monarch

Facebook: www.facebook.com/wendjaofficial/

SOMA – „Niemandsland“

SOMA macht Hip-Hop und kommt aus Hamburg – am 27.01.17 erscheint das neue Album „Niemandsland“

SOMA – „Niemandsland“ (Eigenvertrieb)

Anfangs in der Kombo Altonative, später meist Solo. 2013 erschien sein Debut-Album „Lebenszeichen“, auf dem sich bereits seine Neigung zu melodisch-verträumter Musik zeigte.

Ende 2015 trifft er auf den Musiker und Produzenten Loki! mit dem er im Juli 2016 die free-download-EP „Herzblut“ über Bandcamp veröffentlicht. Loki! mischt dort HipHop Beats mit Rock-, Pop- und Jazz- Elementen, die SOMA mit introspektiven und gesellschaftsanalytischen Raps untermalt.

Nach einigen Auftritten als Duo, beschließen beide die folgenden Auftritte für das anschließende Album „Niemandsland“ (Album-VÖ: 27.01.17) mit Live-Band und Loop-Station zu bestreiten. Mit dem Drummer Bastian Seils und dem Bassistes Nils Lagoda wird die Band dann komplett.

„Niemandsland“ zeigt sich ebenso wie die Vorgänger-EP „Herzblut“ experimentierfreudig.

Auf „Niemandsland“ ist SOMA seiner Vision von Poesie gewordener Musik noch einen großen Schritt näher gekommen.

Dabei schont er weder sich noch andere und zieht von feinem Storytelling („Keine Lieder über Liebe“) bis zu gesellschaftskritischen Statements („Endstation“, „Gegen den Strom“), alle Register.

Hier das Video zur aktuellen Single „Keine Lieder über Liebe“:

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Die Musiker versuchen dabei möglichst viele Gefühlswelten abzudecken, um dem Publikum ein vielseitiges und abwechslungsreiches Konzerterlebnis zu bescheren. Vom bitteren Ernst bis zur Selbstironie wird dabei vor allem aber eine Aussage deutlich: Die Jungs haben Bock sich nach oben auf die Festivalbühnen zu spielen!

Live-Daten:
28.01. – Hamburg (Releaseparty) – Astra Stube / 01.02. Kiel – Schaubude / 08.02. Berlin – Junction Bar / 23.02. Hamburg – Grüner Jäger

Facebook: www.facebook.com/somaofficialmusic
Website: somahh.de

KID CUDI – „Passion, Pain & Demon Slayin’“

KID CUDI schließt 2016 mit neuem Album ab, VÖ: 16.12.

KID CUDI - „Passion, Pain & Demon Slayin’“ (Universal)
KID CUDI – „Passion, Pain & Demon Slayin’“ (Universal)

Seit Jahren schon als Erneuerer der Hip-Hop-Welt gehandelt, wurde Kid Cudi erst vor wenigen Wochen von Kanye West als „der einflussreichste Künstler der letzten 10 Jahre“ gefeiert: Jetzt ist der 32-Jährige aus Cleveland zurück mit seinem neuen Album „Passion, Pain & Demon Slayin’“, das am 16. Dezember 2016 erscheint. Vorbestellungen des Longplayers, mit dem Cudi nach seinen Rock-Exkursen ganz klar zu seinen Hip-Hop-Wurzeln zurückkehrt, sind bereits möglich. Mit dem gedrosselten Banger „Baptized In Fire“ feat. Travi$ Scott hat Cudi zudem schon jetzt einen weiteren Vorabtrack veröffentlicht.

„I ain’t ridin’ no waves/Too busy makin’ my own waves, baby“ – mit diesen deutlichen Worten brachte Kid Cudi das Motto für sein neues Album schon ziemlich gut in der Vorab-Single „Surfin“ feat. Pharrell auf den Punkt. Die von diversen US-Medien postwendend als „up-tempo feel-good banger“ gefeierte Single, die er im Herbst im Doppelpack mit dem Stück „Frequency“ veröffentlicht hat, ist genau genommen nur einer von zwei Tracks des Albums, auf denen Pharrell als Gast zu hören ist. (Im Video zu „Surfin“ waren dazu u. a. auch A$AP Rocky, Jaden und Willow Smith zu sehen.)

Clip „Surfin’“ ft. Pharrell Williams

Zu den weiteren Gästen des insgesamt 19 Tracks umfassenden Longplayers, der episch angelegt und in vier Akte unterteilt ist, zählen der bereits erwähnte Travi$ Scott, Willow Smith sowie Outkasts André 3000, der ebenfalls auf gleich zwei Stücken am Mic aushilft. Die Produktionen stammen u. a. von Mike Dean, Dot da Genius, Plain Pat und Mike WiLL Made-It.

Seit 2008 einer der wichtigsten Trendsetter, repräsentiert Kid Cudi eine neue Hip-Hop-Generation, die einstige Rap-Klischees transzendiert und die Grenzen der Kultur mit jedem Release neu auslotet. Für ihn ist es kein Problem, zwischen Hip-Hop, Indie-Rock, Pop und R&B zu stehen – ein weites, offenes Feld, das bereits erkennen lässt, wie frei von Scheuklappen seine Musik (und sein ganzes Wesen) ist.

Als Storytelling-Genie, Multiinstrumentalist, Produzent und Allrounder mit poetischer Ader, hat Cudi vor acht Jahren mit „A Kid Named Cudi“ sein erstes Mixtape veröffentlicht. Davor hatte er es schon mehrere Jahre lang in NYC versucht, zunächst erfolglos, nachdem er im Oktober 2004 mit 500 Dollar Bargeld und einem Demotape aus Cleveland, Ohio an der Ostküste aufgeschlagen war. Dank eines Mixtapes und einem Song namens „Day ‘n’ Nite“ war dann jedoch Schluss mit Durststrecke: A-Trak bekam Wind davon, der steckte es Kanye, und schon bald konnte die Single in die Top-5 in den USA und UK stürmen.

Ab sofort war Cudi bei Kanyes G.O.O.D. Music unter Vertrag und hatte damit die geeignete Plattform für sein gefeiertes Debütalbum „Man On The Moon: The End Of Day“. Zudem konnte er gleich vier Songs für Kanyes „808s & Heartbreak“-Platinalbum als Co-Autor mitschreiben, unter anderem auch die Top-5-Single „Heartless“. „Welcome to Heartbreak“, sang er nun mit ’Ye, dabei hätte es heißen sollen: Welcome to the game!

2010 veröffentlichte der als Scott Mescudi in Cleveland geborene Rapper mit „Man on the Moon II: The Legend Of Mr. Rager“ den Nachfolger, der sofort auf Platz #3 in die US-Charts einstieg. Nach seinem rockigen WZRD-Experiment landete das „Indicud“-Album in der Heimat auf Platz 2, woraufhin alle den dritten Teil der „Man On The Moon“-Serie erwarteten, doch hatte Cudi andere Pläne: Ohne Ankündigung ließ er Anfang 2014 „Satellite Flight: The Journey To Mother Moon“ vom Stapel und mischte auch damit die Top-5 auf. Zuletzt veröffentlichte der 32-jährige Grammy-Gewinner das von Grunge und Psychedelic-Rock inspirierte „Speedin’ Bullet 2 Heaven“-Album (2015) – weshalb seine diesjährige Rückkehr zum Rap die angestammten Fans um so mehr freuen dürfte.

Pre-Order „Passion, Pain & Demon Slayin’“ inkl. 3 Instant Grats

Website: www.facebook.com/kidcudi/

Wendja – „Abriss Austria“

Wendja – neues Video zur Single „Abriss Austria“ und auf Tour mit Sierra Kidd!

Wendja - "Abriss Austria" (Universal)
Wendja – „Abriss Austria“ (Universal)

Wendjas Album „POET & PROLET“ überzeugt mit locker hingelegten Raps mit Köpfchen, mit tiefer gelegten Poptracks ohne Castingkontrolle und brandheißen Beats zum Runterkommen. Schon 2013 veröffentlichte Wendja sein erstes Solo-Album, das auf #4 in Österreich chartete – danach braucht der junge Musiker erstmal eine Pause, um sich mit seiner eigenen Geschichte auseinanderzusetzen und seine Zerrissenheit zu reflektieren. Erlösung kommt mit der Rückbesinnung auf seine Wurzeln! Er arbeitet dabei verstärkt mit coolen Dance-Grooves, die er mit innovativen Elekro-Elementen verziert. Coole Sounds mischen sich mit ehrlichen Texten.

Die aktuelle Single „Abriss Austria“ tendiert zu HipHop-Beats im Club- und Partysound. Im fröhlich-frechem Ösi-Gossenjargon geht’s um Sex, Drugs und muffig, versoffene Skihütten. Also frei und rotzig um „Abriss Austria“! Wendja lässt dafür Drums und Bässe undergroundig grooven und pumpen. Er setzt mit seinem ironischen Proletenscharm die Abrissbirne an die feucht-fröhliche Aprés Ski Gaudi. Hier gibt es den brutal neuen Sound zu Skifahren, Schnaps, Sex und Joints. Das ist Wendja und das ist irgendwie total derb. „Abriss Austria“ halt!

Video zur Single „Abriss Austria“:

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Wer Wendja mal live sehen will, kann das bei der „Bad Guys Go To Hell“-Tournee von Sierra Kidd tun. Wendja tritt dort als Special Guest auf. Passend zur Tour bringt Wendja am 4. November auch noch eine EP mit fünf neuen Songs raus, die ein perfekter Vorgeschmack auf das 2017 erscheinende Album „POET & PROLET“ ist.

Auf Tour im Vorprogramm von Sierra Kidd:
Do 17.11.2016 Frankfurt, Nachtleben / Fr 18.11.2016 Bremen, Kulturbahnhof / Sa 26.11.2016 Bochum, Matrix / So 27.11.2016 Köln, Underground / Do 01.12.2016 Berlin, Postbahnhof / Fr 02.12.2016 Rostock, Helgas Stadtpalast / Sa 03.12.2016 Hamburg, Nochtspeicher / So 04.12.2016 Hannover, Faust / Do 08.12.2016 Osnabrück, Kleine Freiheit / Di 13.12.2016 Stuttgart, clubCANN / Mi 14.12.2016 Konstanz, Kulturladen / Do 15.12.2016 Karlsruhe, Substage / Fr 16.12.2016 Nürnberg, Hirsch / Sa 17.12.2016 Regensburg, Antoniushaus / So 18.12.2016 München, Backstage

Facebook: www.facebook.com/wendjaofficial/