Alle Beiträge von Smilo

Texas – „The Conversation“

Texas‘ neues – achtes Album – „The Conversation“.

Texas_Album-3
Texas – „The Conversation“ (PIAS)

Texas sind ein Phänomen, das man nicht so einfach fassen kann. Seit über 25 Jahren im Geschäft – 1986 gegründet – ist „The Conversation“ erst ihr achtes Studio-Album. Zudem hat die Band aus dem schottischen Glasgow mit dem Namen Texas einen eher – für eine britische Band – ungewöhnlichen Namen gewählt. Glaubt man der Legende, so geht der Name auf Wim Wenders Film „Paris, Texas“ zurück.

Bereits ihr erstes Album wird dank der Single „I don’t want a Lover“ ein großer Erfolg. Und der Erfolg zieht sich bis heute fort, obwohl sie nur alle drei bis vier Jahre ein neues Album veröffentlichen – das letzte offizielle Studio-Album „Red Book“ liegt sogar acht Jahre zurück. Trotzdem haben Texas bis heute mehr Alben verkauft als der gleichnamige US-Bundesstaat Einwohner hat, und das sind so ca. 30 Millionen.

The Kyteman Orchestra – „Angry At The World“ (Single-VÖ: 24.05.13)

Epochal, virtuos und vollkommen ungeniert: das sensationelle Kyteman Orchestra erobert die deutschen Festivalbühnen!

Cover_Angry_at_the_world
The Kyteman Orchestra – „Angry At The World“

„Warum wenig, wenn man viel bekommen kann? Und warum immer dieselben Samples benutzen, wenn man auch das Original nutzen kann? Ergo stehen also beim Kyteman Orchestra auf der Bühne: achtzehn Musiker, vom zünftigen Funk-Bläsersatz über die Streicher bis hin zum DJ und Rap-Artist, unterstützt durch befreundete Opernsänger und – natürlich! – ein Chor. So sieht wohl Carmina Burana für das 21. Jahrhundert aus. Dementsprechend unbeschreiblich ist auch der Sound, den dieses Riesenensemble gemeinsam produziert. Kyteman selbst spricht von „einer Sammlung von Sounds, irgendwo zwischen Oper, HipHop, Drum ´n´ Bass, Electro, Minimalismus und allen möglichen anderen Genres.“

O.S.T. – „The Great Gatsby“

Der Soundtrack “Music From Baz Luhrmann’s Film The Great Gatsby”

Eine Co-Produktion von Baz Luhrmann und Jay-Z:
Der offizielle Soundtrack zum Film „The Great Gatsby“ erscheint am 17. Mai!

O.S.T. - "The Great Gatsby"
O.S.T. – „The Great Gatsby“

Darauf versammelt sind neue, exklusive Tracks und Coverversionen von Lana Del Rey, Beyoncé & André 3000, Florence + The Machine, will.i.am, The xx, Fergie, Q Tip, GoonRock und The Bryan Ferry Orchestra, uvm.

TinkaBelle – „On My Way“

TinkaBelle ist die neueste Überraschung aus der Schweiz!

TinkaBelle - „On My Way“
TinkaBelle – „On My Way“

Die Band um Sängerin Tanja Bachmann besteht seit rund vier Jahren und stammt aus der Region Luzern/Zürich/Aargau.

Ihren Namen bekam die Band von der Schweizer Bluegrass-Grösse Handsome Hank verliehen, da er glaubte gewisse charakterliche Ähnlichkeiten zwischen Tanja und der Fee Tinkerbelle aus Peter Pan erkannt zu haben.

Mit ihrem ersten Album „Highway“ gelang TinkaBelle bereits eine kleine Sensation im Alpen-Land: Das Debüt sprang auf Anhieb auf Platz 2 der Charts, die Single „The Man I Need“ erreichte Goldstatus und kein geringerer als Mr. Ex-Heidi Klum Seal bat Sängerin Tanja zum Duett für seine Single „You Get Me“.

R.E.M. – „Green – 25th Anniversary Edition“

25 Jahre ist es nun her, dass das wohl beste R.E.M. Album erschien.

R.E.M. - "Green - 25th Anniversary Edition" (Rhino/Warner)
R.E.M. – „Green – 25th Anniversary Edition“ (Rhino/Warner)

„Green“ ist beste R.E.M. Musik und das auch noch – wie der Titel schon vermuten lässt – mit einem „grünen“ Bewusstsein, denn das Album war bereits 1988 ein Statement der Band zum sozialen Bewusstsein und zur Umweltproblematik.

Der Opener „Pop Song ’89“ bestätigt schon all das, was „Green“ dem Hörer zu bieten hat. Denn mit dem Wort „Pop“ werden schon all die großartigen Songs umschrieben, die das Album bereit hält. Von eben jenem „Pop Song ’89“ über „Stand“, den wohl besten Pop-Song der Band um Michael Stipe, über „World Leader Pretend“, dem famosen „Orange Crush“, dem träumerischen „Hairshirt“ bis hin zu „I remember California“. Insgesamt 10 Songs, die im Oeuvre der Band ihresgleichen suchen.

ZAZ – „Recto Verso“

ZAZ – das neue Album „Recto Verso“, VÖ: 10.05.

Zaz_Album
ZAZ – „Recto Verso“

Als die junge Französin Isabelle Geffroy alias Zaz im Herbst 2010 mit ihrem Debütalbum „ZAZ“ erstmals in den deutschen Charts (Platz 51) auftauchte, ahnte hierzulande kaum einer, wie sensationell sich die Dinge für die hochcharismatische Newcomerin in den folgenden zwei Jahren entwickeln würden. Der Longplayer hatte sich zwar zuvor an die Spitze der französischen Charts gesetzt – diese Nachricht erreichte in Deutschland jedoch lediglich eingefleischte frankophile Pop-Connaisseure. Einen Massen-Hype wie in ihrer Heimat vermochte die aus dem westfranzösischen Department Indre-et-Loire stammende Sängerin – wie so viele Frankreich-Exporte vor ihr – auf der rechten Rheinseite nicht zu entfachen. Jedenfalls vorerst nicht.

Hugh Laurie – „Didn’t It Rain“

Hugh Laurie auf den Spuren des Blues – „Didn’t It Rain“, VÖ: 10.05.13

Hugh Laurie - "Didn't It Rain"
Hugh Laurie – „Didn’t It Rain“

Nach dem großen Erfolg seines Debüt-Albums „Let Them Talk“, auf dem er traditionelle Werke aus der Welt des New Orleans Blues neu aufleben ließ, veröffentlicht Hugh Laurie am 10. Mai 2013 sein zweites Album „Didn’t It Rain“, erneut bei Warner Music Entertainment. Im Anschluss ist eine große UK-Tour geplant.

Auf „Didn’t It Rain” verabschiedet sich Hugh Laurie von den typischen New Orleans-Klängen und folgt dem Blues stromaufwärts in das Herz Amerikas. Das Album beinhaltet Lieder früher Pioniere wie W.C. Handy („St Louis. Blues”) und Jelly Roll Morton („I Hate A Man Like You“), sowie Lieder modernerer Künstler, wie Dr. John (“Wild Honey”) und Alan Price von The Animals (“Changes”).

Frank Turner – „Tape Deck Heart“

Willkommen bei Frank Turners fünftem Solo-Album.

Frank Turner - "Tape Deck Heart" (Epitaph/Vertigo/Universal)
Frank Turner – „Tape Deck Heart“ (Epitaph/Vertigo/Universal)

Willkommen bei dem derzeitigen Liebling der Singer/Songwriter Szene, willkommen bei Frank Turner, der es brillant schafft, Folk, Punk, Rock mit Singer/Songwriter-Gefühl und Pop zu vermischen.

Frank Turner ist in aller Munde, seitdem es der Brite geschafft hat nicht nur vor 12.000 Fans in der Londoner Wembley Arena ein Solo-Konzert hinzulegen, sondern auch nachdem er von Danny Boyle verpflichtet wurde, gemeinsam mit Paul McCartney, Snow Patrol und Duran Duran die Olympischen Sommerspiele 2012 in London zu eröffnen.

Jetzt also liegt sein fünftes Solo-Album vor. Ein Werk, das von der ersten Minute an fesselt und bis zur letzten 49. Minute nicht mehr loslässt. Dabei thematisiert er in seinen Songs nur das übliche: die Folgen verwelkter Liebe und die damit einhergehenden Emotionen. Aber das so gut, dass wir jeden Song noch einmal hören möchten.

Eagles – „History Of The Eagles“

Eagles – „History Of The Eagles“ als großes DVD & Blu-ray Set – VÖ: 26.04.13

Eagles - "History Of The Eagles"
Eagles – „History Of The Eagles“

“HISTORY OF THE EAGLES“ erscheint am 26. April 2013 bei Universal Music auf DVD und Blu-ray. Das 3-Disc-Set enthält die aktuelle gefeierte zweiteilige Film-Dokumentation und bisher unveröffentlichte Live-Konzert-Footage aus der “HOTEL CALIFORNIA TOUR“ von 1977.

Das außergewöhnliche 3-Disc-Set enthält die Teile 1 und 2 der neuen Dokumentation, neben dem Konzertmitschnitt “Eagles Live At The Capital Centre – March 1977“, mit unveröffentlichten Performances eines zwei Nächte dauernden Engagements der Band im Capital Center von Washington, D.C., während der legendären “Hotel California“-Tour der Eagles.

Snoop Lion – „Reincarnated“

Snoop Lion (ehemals Snoop Dogg) mit neuem Album „Reincarnated“

Snoop Lion - "Reincarnated"
Snoop Lion – „Reincarnated“

Entertainment-Ikone und Multplatin-Superstar Snoop Lion (ehemals Snoop Dogg) veröffentlicht sein langerwartetes Sony Music-Debütalbum „Reincarnated“ am 19. April. Auf dem Longplayer, der unter der Regie von Diplo und dem Major Lazer Produktionsteam entstand, widmet sich der Kalifornier den Genres Reggae und Dancehall.

Kürzlich veröffentlichte Snoop Lion die neue Single „Lighters Up” – eine Friedenshymne, die von Major Lazer and Dre Skull produziert wurde und mit Mavado und Popcaan zwei jamaikanische Dancehall Artists aus verschiedenen Regionen vereint, zwischen denen seit langer Zeit Spannungen herrschen. Zuvor erschien mit „Here Comes The King“ eine Club-Hymne, die von Diplo & Ariel Rechtshaid produziert wurde und auf der die New Yorker Sängerin Angela Hunte zu hören ist. Darüber hinaus wirkten an „Reincarnated“ die Grammy-Preisträger Drake, Chris Brown und T.I. mit, außerdem Busta Rhymes, Akon und der britische Shootingstar Rita Ora. Neben den bereits genannten Songs enthält das Album u.a. die Stücke „La, La, La“, „Ashtrays and Heartbreaks“, „Harder Times“ und die aktuelle Single „No Guns Allowed“ (mit Snoops Tochter Cori B).

Kid Cudi – „Indicud“

Kid Cudi ist endlich wieder zurück – „Indicud“

Album-Cover_Indicud
Kid Cudi – „Indicud“

Sein Name steht für HipHop im neuen Jahrtausend: Absolute Offenheit und keine Angst vor Experimenten haben Kid Cudi sogar schon Vergleiche mit US-Kult-Autor Ralph Ellison und Jazz-Legende Sun Ra beschert. Sein drittes Soloalbum Indicud zählt zu den wichtigsten Releases im Frühjahr 2013.

Kid Cudi ist mit seinen 28 Jahren genau genommen kein Kid mehr, sondern ein Mann – und spätestens im Herbst 2012 ist er der Mann der Stunde: Erst im August wurde er vom Complex Magazine für seine unvergleichliche Mischung aus HipHop, Rock & Roll-Attitude, Streetwear- und Designer-Know-how auf Platz #1 der „50 Most Stylish Men In L.A. Right Now“ gewählt (noch vor David Beckham und Frank Ocean!), und während sich Fans und Kritiker in aller Welt längst die Finger nach seinem dritten Album „Indicud“ (VÖ: 15.04.13) lecken, verspricht der HipHop-Erneuerer einen echten Meilenstein, wenn er seinen kommenden Longplayer mit dem Werk von Dr. Dre vergleicht: „Das Album wird meine Version von Dres 2001 sein.“ Große Worte, auf die Cudder am 15.04.2013 große Taten folgen lässt.

Neal Preston/Led Zeppelin – Sound And Fury

LED ZEPPELIN: Sound And Fury – VÖ: 15.4.
iBook von NEAL PRESTON erschließt dem Medium neue Dimensionen!
Hunderte von unveröffentlichten Fotos, Memorabilien und vieles mehr!
Exklusiv im iBookstore!

Led-Zeppelin-Sound-And-Fury-By-Neal-Preston-cover-art-px400
Neal Preston/Led Zeppelin – Sound And Fury

Exklusiv im iBookstore erscheint ein innovativ ausgerüstetes digitales Buch für iPads, das einen umfassenden und beispiellosen Blick in die Welt einer der größten Rock-Ikonen der Welt eröffnet: LED ZEPPELIN! Das E-Book LED ZEPPELIN: Sound And Fury wurde vom berühmten Rock-Photographen Neal Preston zusammengestellt. Es reagiert auf Tippen, Wischen und Fingerspreizen und ermöglicht den schnellen und flexiblen Zugriff auf Hunderte von Fotos (davon mindestens 100, die noch nie in die Öffentlichkeit gelangten), die durch die Linse des berühmten Fotografen Neal Preston einen intensiven Blick auf LED ZEPPELIN gestatten. Überdies enthält es 80 Kontaktabzüge (sämtlich bisher unveröffentlicht), einen Audiokommentar von Preston selbst, Video- und Text-Interviews mit den Menschen aus dem Umfeld LED ZEPPELINs sowie Memorabilien und Setlists von den Konzerten, deren Fotos im Buch gezeigt werden.

Maria Mena – „Fuck You“ (Single)

mariamena_single
Maria Mena – „Fuck You“

Eineinhalb Jahre nach der Veröffentlichung ihres Albums „Viktoria“, das Maria Mena die beste Chartplatzierung ihrer Karriere in Deutschland bescherte, erschien am 12. April 2013 eine brandneue Single der norwegischen Singer/Songwriterin. Hatte sich die 27-jährige auf „Viktoria“ musikalisch recht ruhig und behutsam präsentiert, so überrascht sie nun mit unerwarteten Tönen: „Fuck You“, so der Titel, ist nicht weniger als ein musikalischer Mittelfinger an alle, die denken, sich in der Anonymität des Internets verbal alles erlauben zu können – ein Lied gegen Cybermobbing. In ihrer Heimat Norwegen setzte sich der fantastische Popsong bereits an die Spitze der Charts.

Motorpsycho – „Still Life With Eggplant“

Motorpsychos 17. Album ist ein Stillleben mit Aubergine („Still Life With Eggplant“).

Motorpsycho - "Still Life With Eggplant"
Motorpsycho – „Still Life With Eggplant“ (Stickman/Soulfood)

Auf Motorpsycho ist stets Verlass. In ihrer über 20jährigen Karriere haben sie (fast) jedes Jahr mindestens ein neues Album veröffentlicht. So ist „Still Life With Eggplant“ ihr bereits 17. Studio-Album (nicht mitgerechnet sind alle The International Tussler Society Veröffentlichungen, ihre Kooperation mit Jaga Jazzist unter dem Titel „In The Fishtank“ und alle Live-Alben).

Die fünf Tracks des neuen Longplayers stehen zwar alle für sich und sind seit langer Zeit mal wieder songorientiert und besitzen keinen Konzept-Charakter, doch beim genaueren Hinhören merkt man bei fast jedem Song den Einfluss ihres letztjährigen Meisterwerks „The Death Defying Unicorn“, ihr Projekt mit Ståle Storløkken. Am deutlichsten sticht dies beim 17minütigem „Ratcatcher“ heraus, ein Monster, das seinesgleichen sucht und in allen Stilrichtungen hin- und herschwingt. Von Prog über Psychedelic bis hin zu experimentellen Phasen bietet „Ratcatcher“ all das, was einen guten Motorpsycho Song ausmacht.

HIM – „Tears On Tape“ (Single)

HIM präsentieren neue Single „Tears On Tape“, VÖ: 12.04.

HIM - "Tears On Tape"
HIM – „Tears On Tape“

HIM verstehen sich nicht nur als Schöpfer des eigens ins Leben gerufenen Musikgenres Love Metal, sondern auch als dessen größte Supporter schlechthin. Auch mit ihrem mittlerweile achten Studioalbum „Tears On Tape“ (26.04.) verhexen HIM einmal mehr die Welt. Melancholischer geht’s nicht – komponiert als Akustikversionen, die später zur vollen Breitwand elektrifiziert wurden, haben HIM auf „Tears On Tape“ vor allem eines geschaffen: Klassiker für die Ewigkeit! „Stell dir einen Folksänger vor, der es mit einer Metalband treibt“, beschreibt Frontmann Ville Valo den neu definierten Sound. „Das neue Zeug klingt wie eine höllische Version dieser schmutzigen Liaison!“

Tyga – „Hotel California“

Tyga bringt den Westcoast-Rap zurück – „Hotel California“, Album-VÖ: 12.04.13

Tyga - "Hotel California"
Tyga – „Hotel California“

Mit seiner aktuellen Single „Dope“ feat. Rick Ross bringt Tyga die Sache verdammt lässig auf den Punkt: „All my shit dope“, wiederholt der Rapper aus Compton über einem Beat, in dem auch ein Sample aus Dr. Dres allererster Single „Deep Cover“ nicht fehlen darf. Wie „dope“ auch die anderen Tracks seines kommenden Albums „Hotel California“ ausgefallen sind, enthüllt der 24-Jährige am 12. April (eRls 08.04.), wenn der neue Longplayer, auf dessen Cover er sich gemeinsam mit einem ähnlich bissigen Namensvetter aus der Wildnis präsentiert, offiziell erscheint.

Bear’s Den – „Agape“

Bear’s Den veröffentlichten bereits am 18. März 2013 über Communion Records ihre neue EP „Agape“.

Bears_Den_Agape_EP
Bear’s Den – „Agape“

Bear’s Den sind ein Londoner Trio bestehend aus Andrew Davie, Joey Haynes und Kevin Jones. Ihre Musik ist eingängig, warm und einnehmend mit Einflüssen aus Wilcos „Being There“-Ära, Ryan Adams und zahlreichen Folk- und alten Country-Anklängen.

Seit ihrer Gründung haben sich Bear’s Den der DIY-Mentalität verschrieben. Mit einem Van ging es quer durch Großbritannien und in jeden Club, der sie hat spielen lassen. Auf dem Weg verschafften sie sich Support-Touren mit Bands wie Of Monsters and Men, Smoke Fairies und Matt Corby. 2012 beendeten sie dann noch mit einem Support-Slot für Mumford & Songs in der Londoner O2 Arena. Danach nahmen sich Bear’s Ben eine Auszeit und nisteten sich in einer Hütte in Wales ein, um dort ihre Debüt-EP aufzunehmen, die es bislang nur auf Shows zu kaufen gab. Finalisiert wurde die „Agape“ EP dann in Norfolk mit Kristoffer Harris.

Bombino – „Nomad“

„Nomad“ produziert von Dan Auerbach (Black Keys), Album-VÖ: 12.04.13

Bombino_Nomad_Cover
Bombino – „Nomad“

Als Mitglied der Band Tidawt, mit der er 2007 durch Kalifornien tourte, und durch einen Beitrag zum Album „Stones World“ von Tim Ried, bei dem er auch mit einigen Mitgliedern der Rolling Stones zusammengespielt hatte, drang sein Name zum ersten Mal zu einem großen Publikum durch:

Omara „Bombino“ Moctar.

Im vergangenen Jahr wurde der in Niger geborene Sänger und Gitarrist mit seiner Band von Black Keys‘-Mitglied Dan Auerbach in dessen Studio Easy Eyes Sound eingeladen, um in Nashville das Album „Nomad“ (VÖ: 12.04.13) aufzunehmen.

MEGA!MEGA! – „Lieutenant Pumpe“

MEGA_MEGA_Lieutenant_Pumpe_SingleCover
MEGA!MEGA! – „Lieutenant Pumpe“

Aha, sodann: Mega! Mega! also. Nun gut. Eine Spur kleiner ging es nicht? „Na klar ist der Bandname reiner Größenwahn!“, sagen sie selber. Und dazu: „Warum denn auch nicht?!“ Womit eines ganz zu Beginn schon mal klargestellt wäre: Das Duckmäuser- und Drückebergertum ist ihre Sache nicht. Schon gar nicht das in der heutigen Indie-Szene so verehrte, larmoyante Betrachten der eigenen Schuhspitzen. Was ist noch mal das Gegenteil von Shoegazing? Eben das hier. Eben: Mega! Mega!. Mal schnell die Dinge klar stellen. Mit der Draufgänger-Brille die eigenen Geschichten vom Wochenende sezieren, darin Potenzial und Pointen entdecken – und schon schreibt man einen Song über das Glück der kostenlosen zweiten Person bei der Monatskarte der Berliner Verkehrsbetriebe. Der im Ergebnis auch noch fetzt wie ein Frettchen in der Ranz, und voller Wortwitz die Absurditäten des Alltags skizziert. Im Prinzip könne alles zu einem Song werden, finden sie. Es muss nur etwas dran sein an der Geschichte, das bewegt, berührt, vertraut erscheint. Denn wenn man schon auf Deutsch singt, spricht, rappt, kodderschnauzelt, dann sollte der Text für den Zuhörer eine Verbindung herstellen können. Sonst wäre das mit den Texten ja auch Quatsch.