Alle Beiträge von Smilo

Snoop Lion – „Reincarnated“

Snoop Lion (ehemals Snoop Dogg) mit neuem Album „Reincarnated“

Snoop Lion - "Reincarnated"
Snoop Lion – „Reincarnated“

Entertainment-Ikone und Multplatin-Superstar Snoop Lion (ehemals Snoop Dogg) veröffentlicht sein langerwartetes Sony Music-Debütalbum „Reincarnated“ am 19. April. Auf dem Longplayer, der unter der Regie von Diplo und dem Major Lazer Produktionsteam entstand, widmet sich der Kalifornier den Genres Reggae und Dancehall.

Kürzlich veröffentlichte Snoop Lion die neue Single „Lighters Up” – eine Friedenshymne, die von Major Lazer and Dre Skull produziert wurde und mit Mavado und Popcaan zwei jamaikanische Dancehall Artists aus verschiedenen Regionen vereint, zwischen denen seit langer Zeit Spannungen herrschen. Zuvor erschien mit „Here Comes The King“ eine Club-Hymne, die von Diplo & Ariel Rechtshaid produziert wurde und auf der die New Yorker Sängerin Angela Hunte zu hören ist. Darüber hinaus wirkten an „Reincarnated“ die Grammy-Preisträger Drake, Chris Brown und T.I. mit, außerdem Busta Rhymes, Akon und der britische Shootingstar Rita Ora. Neben den bereits genannten Songs enthält das Album u.a. die Stücke „La, La, La“, „Ashtrays and Heartbreaks“, „Harder Times“ und die aktuelle Single „No Guns Allowed“ (mit Snoops Tochter Cori B).

Kid Cudi – „Indicud“

Kid Cudi ist endlich wieder zurück – „Indicud“

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Kid Cudi – „Indicud“

Sein Name steht für HipHop im neuen Jahrtausend: Absolute Offenheit und keine Angst vor Experimenten haben Kid Cudi sogar schon Vergleiche mit US-Kult-Autor Ralph Ellison und Jazz-Legende Sun Ra beschert. Sein drittes Soloalbum Indicud zählt zu den wichtigsten Releases im Frühjahr 2013.

Kid Cudi ist mit seinen 28 Jahren genau genommen kein Kid mehr, sondern ein Mann – und spätestens im Herbst 2012 ist er der Mann der Stunde: Erst im August wurde er vom Complex Magazine für seine unvergleichliche Mischung aus HipHop, Rock & Roll-Attitude, Streetwear- und Designer-Know-how auf Platz #1 der „50 Most Stylish Men In L.A. Right Now“ gewählt (noch vor David Beckham und Frank Ocean!), und während sich Fans und Kritiker in aller Welt längst die Finger nach seinem dritten Album „Indicud“ (VÖ: 15.04.13) lecken, verspricht der HipHop-Erneuerer einen echten Meilenstein, wenn er seinen kommenden Longplayer mit dem Werk von Dr. Dre vergleicht: „Das Album wird meine Version von Dres 2001 sein.“ Große Worte, auf die Cudder am 15.04.2013 große Taten folgen lässt.

Neal Preston/Led Zeppelin – Sound And Fury

LED ZEPPELIN: Sound And Fury – VÖ: 15.4.
iBook von NEAL PRESTON erschließt dem Medium neue Dimensionen!
Hunderte von unveröffentlichten Fotos, Memorabilien und vieles mehr!
Exklusiv im iBookstore!

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Neal Preston/Led Zeppelin – Sound And Fury

Exklusiv im iBookstore erscheint ein innovativ ausgerüstetes digitales Buch für iPads, das einen umfassenden und beispiellosen Blick in die Welt einer der größten Rock-Ikonen der Welt eröffnet: LED ZEPPELIN! Das E-Book LED ZEPPELIN: Sound And Fury wurde vom berühmten Rock-Photographen Neal Preston zusammengestellt. Es reagiert auf Tippen, Wischen und Fingerspreizen und ermöglicht den schnellen und flexiblen Zugriff auf Hunderte von Fotos (davon mindestens 100, die noch nie in die Öffentlichkeit gelangten), die durch die Linse des berühmten Fotografen Neal Preston einen intensiven Blick auf LED ZEPPELIN gestatten. Überdies enthält es 80 Kontaktabzüge (sämtlich bisher unveröffentlicht), einen Audiokommentar von Preston selbst, Video- und Text-Interviews mit den Menschen aus dem Umfeld LED ZEPPELINs sowie Memorabilien und Setlists von den Konzerten, deren Fotos im Buch gezeigt werden.

Maria Mena – „Fuck You“ (Single)

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Maria Mena – „Fuck You“

Eineinhalb Jahre nach der Veröffentlichung ihres Albums „Viktoria“, das Maria Mena die beste Chartplatzierung ihrer Karriere in Deutschland bescherte, erschien am 12. April 2013 eine brandneue Single der norwegischen Singer/Songwriterin. Hatte sich die 27-jährige auf „Viktoria“ musikalisch recht ruhig und behutsam präsentiert, so überrascht sie nun mit unerwarteten Tönen: „Fuck You“, so der Titel, ist nicht weniger als ein musikalischer Mittelfinger an alle, die denken, sich in der Anonymität des Internets verbal alles erlauben zu können – ein Lied gegen Cybermobbing. In ihrer Heimat Norwegen setzte sich der fantastische Popsong bereits an die Spitze der Charts.

Motorpsycho – „Still Life With Eggplant“

Motorpsychos 17. Album ist ein Stillleben mit Aubergine („Still Life With Eggplant“).

Motorpsycho - "Still Life With Eggplant"
Motorpsycho – „Still Life With Eggplant“ (Stickman/Soulfood)

Auf Motorpsycho ist stets Verlass. In ihrer über 20jährigen Karriere haben sie (fast) jedes Jahr mindestens ein neues Album veröffentlicht. So ist „Still Life With Eggplant“ ihr bereits 17. Studio-Album (nicht mitgerechnet sind alle The International Tussler Society Veröffentlichungen, ihre Kooperation mit Jaga Jazzist unter dem Titel „In The Fishtank“ und alle Live-Alben).

Die fünf Tracks des neuen Longplayers stehen zwar alle für sich und sind seit langer Zeit mal wieder songorientiert und besitzen keinen Konzept-Charakter, doch beim genaueren Hinhören merkt man bei fast jedem Song den Einfluss ihres letztjährigen Meisterwerks „The Death Defying Unicorn“, ihr Projekt mit Ståle Storløkken. Am deutlichsten sticht dies beim 17minütigem „Ratcatcher“ heraus, ein Monster, das seinesgleichen sucht und in allen Stilrichtungen hin- und herschwingt. Von Prog über Psychedelic bis hin zu experimentellen Phasen bietet „Ratcatcher“ all das, was einen guten Motorpsycho Song ausmacht.

HIM – „Tears On Tape“ (Single)

HIM präsentieren neue Single „Tears On Tape“, VÖ: 12.04.

HIM - "Tears On Tape"
HIM – „Tears On Tape“

HIM verstehen sich nicht nur als Schöpfer des eigens ins Leben gerufenen Musikgenres Love Metal, sondern auch als dessen größte Supporter schlechthin. Auch mit ihrem mittlerweile achten Studioalbum „Tears On Tape“ (26.04.) verhexen HIM einmal mehr die Welt. Melancholischer geht’s nicht – komponiert als Akustikversionen, die später zur vollen Breitwand elektrifiziert wurden, haben HIM auf „Tears On Tape“ vor allem eines geschaffen: Klassiker für die Ewigkeit! „Stell dir einen Folksänger vor, der es mit einer Metalband treibt“, beschreibt Frontmann Ville Valo den neu definierten Sound. „Das neue Zeug klingt wie eine höllische Version dieser schmutzigen Liaison!“

Tyga – „Hotel California“

Tyga bringt den Westcoast-Rap zurück – „Hotel California“, Album-VÖ: 12.04.13

Tyga - "Hotel California"
Tyga – „Hotel California“

Mit seiner aktuellen Single „Dope“ feat. Rick Ross bringt Tyga die Sache verdammt lässig auf den Punkt: „All my shit dope“, wiederholt der Rapper aus Compton über einem Beat, in dem auch ein Sample aus Dr. Dres allererster Single „Deep Cover“ nicht fehlen darf. Wie „dope“ auch die anderen Tracks seines kommenden Albums „Hotel California“ ausgefallen sind, enthüllt der 24-Jährige am 12. April (eRls 08.04.), wenn der neue Longplayer, auf dessen Cover er sich gemeinsam mit einem ähnlich bissigen Namensvetter aus der Wildnis präsentiert, offiziell erscheint.

Bear’s Den – „Agape“

Bear’s Den veröffentlichten bereits am 18. März 2013 über Communion Records ihre neue EP „Agape“.

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Bear’s Den – „Agape“

Bear’s Den sind ein Londoner Trio bestehend aus Andrew Davie, Joey Haynes und Kevin Jones. Ihre Musik ist eingängig, warm und einnehmend mit Einflüssen aus Wilcos „Being There“-Ära, Ryan Adams und zahlreichen Folk- und alten Country-Anklängen.

Seit ihrer Gründung haben sich Bear’s Den der DIY-Mentalität verschrieben. Mit einem Van ging es quer durch Großbritannien und in jeden Club, der sie hat spielen lassen. Auf dem Weg verschafften sie sich Support-Touren mit Bands wie Of Monsters and Men, Smoke Fairies und Matt Corby. 2012 beendeten sie dann noch mit einem Support-Slot für Mumford & Songs in der Londoner O2 Arena. Danach nahmen sich Bear’s Ben eine Auszeit und nisteten sich in einer Hütte in Wales ein, um dort ihre Debüt-EP aufzunehmen, die es bislang nur auf Shows zu kaufen gab. Finalisiert wurde die „Agape“ EP dann in Norfolk mit Kristoffer Harris.

Bombino – „Nomad“

„Nomad“ produziert von Dan Auerbach (Black Keys), Album-VÖ: 12.04.13

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Bombino – „Nomad“

Als Mitglied der Band Tidawt, mit der er 2007 durch Kalifornien tourte, und durch einen Beitrag zum Album „Stones World“ von Tim Ried, bei dem er auch mit einigen Mitgliedern der Rolling Stones zusammengespielt hatte, drang sein Name zum ersten Mal zu einem großen Publikum durch:

Omara „Bombino“ Moctar.

Im vergangenen Jahr wurde der in Niger geborene Sänger und Gitarrist mit seiner Band von Black Keys‘-Mitglied Dan Auerbach in dessen Studio Easy Eyes Sound eingeladen, um in Nashville das Album „Nomad“ (VÖ: 12.04.13) aufzunehmen.

MEGA!MEGA! – „Lieutenant Pumpe“

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MEGA!MEGA! – „Lieutenant Pumpe“

Aha, sodann: Mega! Mega! also. Nun gut. Eine Spur kleiner ging es nicht? „Na klar ist der Bandname reiner Größenwahn!“, sagen sie selber. Und dazu: „Warum denn auch nicht?!“ Womit eines ganz zu Beginn schon mal klargestellt wäre: Das Duckmäuser- und Drückebergertum ist ihre Sache nicht. Schon gar nicht das in der heutigen Indie-Szene so verehrte, larmoyante Betrachten der eigenen Schuhspitzen. Was ist noch mal das Gegenteil von Shoegazing? Eben das hier. Eben: Mega! Mega!. Mal schnell die Dinge klar stellen. Mit der Draufgänger-Brille die eigenen Geschichten vom Wochenende sezieren, darin Potenzial und Pointen entdecken – und schon schreibt man einen Song über das Glück der kostenlosen zweiten Person bei der Monatskarte der Berliner Verkehrsbetriebe. Der im Ergebnis auch noch fetzt wie ein Frettchen in der Ranz, und voller Wortwitz die Absurditäten des Alltags skizziert. Im Prinzip könne alles zu einem Song werden, finden sie. Es muss nur etwas dran sein an der Geschichte, das bewegt, berührt, vertraut erscheint. Denn wenn man schon auf Deutsch singt, spricht, rappt, kodderschnauzelt, dann sollte der Text für den Zuhörer eine Verbindung herstellen können. Sonst wäre das mit den Texten ja auch Quatsch.

Volbeat – Outlaw Gentlemen & Shady Ladies

VOLBEATs fünfter Longplayer für „Outlaw Gentlemen & Shady Ladies“.

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Volbeat – Outlaw Gentlemen & Shady Ladies (Vertigo/Universal)

Die Dänen VOLBEAT melden sich zurück, ihr bereits fünftes Album rockt wie alle Vorgänger zuvor. Anfangs noch ein Geheimtipp gehören VOLBEAT mittlerweile zu den ganz Großen. In diesem Jahr dürfen sie sogar Headliner bei „Rock am Ring“.

Ihre Musik ist eine Mischung aus Metal, Rockabilly, Country & Western und Rock’n’Roll und Musiker wie James Hetfield und Lars Ulrich von Metallica (die sie 2009 auf ihre Tour einluden), Lemmy, die dänische Metal-Ikone King Diamond, sowie Dave Mustaine, Hank III, Jon Schaefer, Social Distortion und Scott Ian zollen ihnen Anerkennung.

Frank Turner – neue Single – VÖ: 05.04.

Dürfen wir vorstellen: Frank Turner, weitgereister Troubadour, bodenständiger Folk-Punk-Held und der mit Abstand sympathischste Knabe jenseits des Ärmelkanals.

Frank Turner - Recovery
Frank Turner – Recovery

2012 war das Jahr des Frank Turner. Zunächst spielte der 31-Jährige sein bisher größtes Solokonzert vor 12.000 Fans in der Londoner Wembley Arena, drei Monate später folgte er der Bitte von Regisseur Danny Boyle und eröffnete gemeinsam mit Paul McCartney, Snow Patrol und Duran Duran die Olympischen Sommerspiele in London. Traumhafte Etappenziele für einen Typen, der seine Karriere einst als Sänger der Hardcore-Band Million Dead begann und nun, nach mehr als 300.000 verkauften Alben, Auftritten von Jimmy Kimmel zu Conan O’Brien und mehr als 1.300 Konzerten in den Pubs, Clubs und Arenen der Welt, zu einem der erfolgreichsten Singer/Songwriter der Neuzeit wurde. Der Weg dahin war steinig, hart und voller unerwarteter Wendungen. Nicht zuletzt deshalb widmet ihm Frank Turner auch sein neues Album Tape Deck Heart (VÖ: 19.04.).

Justin Timberlake – „The 20/20 Experience“

Justin Timberlake is back.

Justin Timberlake – “The 20/20 Experience” (RCA/Sony)
Justin Timberlake – “The 20/20 Experience” (RCA/Sony)

Sein drittes Solo-Album ist direkt von 0 auf Platz 1 der deutschen Alben-Charts eingestiegen (inzwischen nur noch Platz 3).

Lange hat er sich Zeit gelassen, sieben Jahre, um genau zu sein, sind seit „FutureSex/LoveSounds“ (2006) vergangen. Doch untätig war er in den letzten Jahren nicht. Nicht nur etliche Kooperationen mit anderen Musikern zeugen davon – u.a. bei Madonna, Rihanna, Timbaland u.a. – auch filmmäßig ging es mit ihm aufwärts, zuletzt war er neben Clint Eastwood in „Back in the Game“ zu sehen.

Lil Wayne – I Am Not A Human Being II

Lil Wayne meldet sich mit seinem 10. Studioalbum zurück, VÖ: 25.03.13

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Lil Wayne – I Am Not A Human Being II

Lange gefackelt oder getrödelt hat Lil Wayne noch nie: Gerade mal 30 und schon das 10. Studioalbum am Start, so die eindrucksvolle Statistik des vierfachen Vaters mit den unzähligen Tattoos. Nachdem mehrere Singles vom „Tha Carter IV“-Vorgängeralbum erst Ende Januar Dreifach-Platin-Status in den USA erreicht haben, wird sein nächstes Studioalbum „I Am Not A Human Being II“ nun offiziell Ende März erscheinen (VÖ: 25.03.13)

Nach den ersten Albumvorboten „My Homies Still“ feat. Big Sean und „No Worries“ feat. Detail macht der mehrfache Grammy-Gewinner für die neue Single erneut gemeinsame Sache mit seinem Kollegen Drake – das Dreamteam hatte schon mit Tracks wie „Forever“, „Successful“, „Right Above It“ oder „She Will“ bewiesen, wie perfekt sie sich ergänzen.

Johnossi – Transitions

Johnossi – die Schwedenrocker mit neuem Album, VÖ: 22.03.13

Johnossi - Transitions
Johnossi – Transitions

Unverkennbar sie selbst, und doch jedes Mal ganz anders – so lässt sich die musikalische Entwicklung von Johnossi wohl am ehesten beschreiben. Wie wichtig für sie Erneuerung, Veränderungen und kreative Übergangszonen sind, hat sich das Duo schon mit dem Titel des vierten Studioalbums auf die Fahne geschrieben: „Transitions“ (Album-VÖ: 22.03.13). Zehn Tracks, die allesamt ganz deutlich ihren unverwechselbaren Stempel tragen, und doch findet sich auf „Transistions“ nichts, was man auch auf ihren früheren Alben hätte finden können. Die erste Single „Gone Forever“ (Single-VÖ: 15.03.13) verrät bereits, in welche Richtung Johnossi mit ihrer vierten LP aufbrechen: Sie machen ordentlich Druck!

Ashley Hicklin – Kissing the Queen

Ashley Hicklin mit neuem Album und WWF Earth Hour, VÖ 22.03.13

Ashley Hicklin - Kissing the Queen
Ashley Hicklin – Kissing the Queen

Ashley Hicklin ging auf Straßentournee.Keine Hotels und andere Annehmlichkeiten, nur mit einem Rucksack bepackt und seinen akustischen Instrumenten in der Hand reiste er durch 30 deutsche Städte und spielte in Fußgängerzonen – angewiesen auf das Wohlwillen von Freunden und Fans, bei denen er übernachtete oder die Geld in den Hut warfen.

Devendra Banhart – „Mala“

Devendra Banhart meldet sich mit „Mala“ zurück, Album-VÖ: 15.03.13

Devendra Banhart - Mala
Devendra Banhart – Mala

Devendra Banhart, der unlängst einen Vertrag bei Nonesuch Records unterschrieben hat, wird sein Labeldebüt „Mala“ am 15. März 2013 veröffentlichen.

Der Singer-/Songwriter co-produzierte das Werk gemeinsam mit seinem Langzeit-Bandkollegen, Gitarrist Noah Georgeson. Weitere Details zum Album und der Veröffentlichung werden in Kürze bekannt gegeben, ebenso wie anstehende Festival- und Tournee-Daten.

Banharts letzte Veröffentlichung, das 2009er-Werk „What Will We Be“, erhielt großes Kritikerlob und wurde etwa vom ‚Rolling Stone’ bezeichnet als „das Beste, was er je gemacht hat“. Die ‚Los Angeles Times’ beschrieb das Album als „angenehmen, zurückgelehnten Folk, der überhaupt nicht nach Kompromiss klingt – vielmehr nach einem Künstler, der in seine eigene Haut wächst.“

ABBY – Single-VÖ: 15.03.

ABBY – das Debüt steht in den Startlöchern, Single-VÖ: 15.03., Album-VÖ: Juni.

ABBY_01Wenn ABBY auf einer Bühne stehen, werden sie sich zunächst mal einen Spaß daraus machen, sämtliche Erwartungen des Publikums geschickt zu unterlaufen. Man sieht sie spielen und denkt sich: „Alle Achtung, die deutschen Snow Patrol, Coldplay, The National etc. pp.“ Wenige Minuten später aber würden sie jede einzelne dieser Bands elegant an die Wand spielen. ABBY schaffen es tatsächlich beispiellos, aus herzwärmendem Indie-Pop, Floor-gerechte, einen Club bis in den letzten Winkel euphorisierende, spielend leicht improvisierte und wirklich jedes Publikum in einen Rave-Mob verwandelnde four-to-the-floor-Jams abzuleiten. Und das sowohl national wie auch international. ABBY spielten bereits Shows in New York, Los Angeles, London, tourten in Frankreich, Österreich, Litauen, Luxemburg und der Schweiz und elektrisierten soon-to-be-Fans beim Iceland Airwaves und auf dem SXSW. Im Rave, so sagen sie selbst, verwandeln sich ihre Songs in den idealtypischen Aggregatzustand. Sie sind eine Live-Band, mit ganzem Herzen. Das dürften all die Leute bestätigen, die zuletzt Festivals wie das Dockville, Apple Tree Garden, Modular oder das Eurosonic besuchten oder die ihnen während Supportshows für u.a. Bodi Bill, Get Well Soon, Trail of Dead, The Virgins oder Everything Everything begegneten.

The Kyteman Orchestra

Einzigartig, überwältigend & mitreißend : „The Kyteman Orchestra“ erobert Deutschland!

The Kyteman Orchestra
The Kyteman Orchestra

The Kyteman Orchestra ist die Vision eines einzigen Mannes: Kyteman, den Behörden als Colin Benders bekannt und typischer Fall von Wunderkind: Mit gerade einmal sechzehn Jahre stand Kyteman schon auf allen großen Festivalbühnen der Welt, vom Szighet über Montreux bis zum North Sea Jazz Capetown. Gleichzeitig komponierte und produzierte er ein Album, bei dem er alle Instrumente selber aufnahm und in den Niederlanden prompt Platin Status erreichte und sich dort mehrere Wochen auf #1 der Album Charts hielt

Mittlerweile hat er in den Niederlanden ein zweites Album mit ähnlichem Erfolg veröffentlicht und diesmal tatsächlich alle Stücke in einem Take mit Orchester und Chor aufgenommen! Was für ein Talent!

Alexander Knappe – „Sag Dass Du“

Alexander Knappe meldet sich mit „Sag Dass Du“ zurück, Single-VÖ: 22.02.13

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Alexander Knappe: Sag Dass Du

Nach der sehr erfolgreichen Veröffentlichung seines Debütalbums im letzten Jahr legt Alexander Knappe jetzt mit seiner neuen Single nach. „Sag dass Du“ (Single-VÖ: 22.02.13) war einer der ersten Songs, die Alexander Knappe für sein Debüt Album schrieb.

Im Blick zurück auf die Trennung seiner Eltern legt Alexander seine Gefühle offen. „Sag dass Du zu mir stehst“ ist der unmittelbare Ausdruck der Gedanken und Wünsche, die ihn in dieser Zeit prägten.

Es ist die ehrliche und klare Aussage, die Menschen berührt, in der sie sich wiederfinden können und die „Sag dass Du“ zu dem zentralen Song in Alexanders noch junger Karriere werden ließen.