BUIKA – „Vivir Sin Miedo“

BUIKA – Hoch gelobtes Album „Vivir Sin Miedo“ kommt am 22. Januar! | VÖ: 22.01.16

„Eine Sängerin wie Buika gibt es nur einmal in einer Generation.” – The New York Post

BUIKA-Vivir-sin-Miedo-CD-Cover
BUIKA – „Vivir Sin Miedo“ (EastWest/Warner)

Mit ihrem neuen Album „Vivir Sin Miedo“ durchbricht die mallorquinische Sängerin BUIKA Genre-Grenzen und musikalische Konventionen. Bereits im Vorfeld der Veröffentlichung schlug der vorab veröffentlichte Titelsong hohe Wellen: Von Chris Martin (Coldplay) über Magne Furuholmen (A-HA) bis zur französischen Super-Chanteuse Zaz twitterten hochkarätige Kollegen ihre große Begeisterung über den Song. Auch die Presse in Deutschland lobt BUIKA in höchsten Tönen und wartet ungeduldig auf die Veröffentlichung von „Vivir Sin Miedo“, das für den BUIKA-Fan, aber auch für jeden Liebhaber qualitativer Musik viele Highlights bereithält.

ROYAL REPUBLIC – „Baby“

ROYAL REPUBLIC entlassen ins Wochenende mit neuer Single und Clip zu „Baby“, VÖ: 15.01.16

ROYAL REPUBLIC - "Baby" (Universal)
ROYAL REPUBLIC – „Baby“ (Universal)

Mit großer Leidenschaft, brillanten Hooks, treibenden Drums und einem sagenhaften Drive haben sich die vier Schweden Royal Republic an die Spitze der europäischen Rockbands gespielt. Ihre Shows „schweißtreibend“ zu nennen, ist eine gewaltige Untertreibung, ihre zwei bisherigen Alben „We Are the Royal“ und „Save the Nation“ platzierten sich europaweit hoch in den Charts. Nun steht für den Vierer aus Malmö der nächste Schritt an mit der Veröffentlichung ihres dritten Longplayers „Weekend Man“ (VÖ: 26.02.), auf dem die Band eigenen Aussagen zufolge noch einmal einen großen Schritt getan hat: Sie wollten etwas erzeugen, sagen sie, „das sich für uns anfühlt wie eine dynamische Reise.“

Matt Simons – “Catch & Release”

Matt Simons löst Adele an der Spitze der Deutschen Single Charts ab und veröffentlicht die Neuauflage seines Studioalbums “Catch & Release”, VÖ: 15.01.16

Matt Simons - “Catch & Release” (PIAS)
Matt Simons – “Catch & Release” (PIAS)

US-Singersongwriter Matt Simons landet mit dem Deepend Remix von “Catch & Release“ einen Nummer-Eins-Hit und löst damit erstmalig Adele ab, die mit “Hello“ 11 Wochen lang das Feld der erfolgreichsten Singles in Deutschland ununterbrochen dominiert hat. Pünktlich zu diesem sensationellen Charterfolg erscheint am 15.01.16 Simons‘ gleichnamiges Studioalbum “Catch & Release“!

Video zur Nummer 1 Single „Catch & Release“:

Rhodes – “Wishes“ (B1 Recordings/Sony Music)

Rhodes auf Tour

Rhodes auf Tour

Rhodes – “Wishes“ (B1 Recordings/Sony Music)
Rhodes – “Wishes“ (B1 Recordings/Sony Music)

Aus Hertfordshire (Großbritannien) stammt der talentierte Singer/Songwriter David Rhodes aka Rhodes, der nach den EPs “Raise Your Love“ (2013) und “Morning“ (2014) am 18. September letzten Jahres mit “Wishes“ sein Debütalbum herausbrachte.

Wenn der Sänger hierzulande vom 08. bis zum 14. Februar auf Tour geht, wird er sicherlich auch viele Highlights des aktuellen Longplayers wie die Vorab-Single “Close Your Eyes“, die famose Ballade “Let It All Go“, das mit Zerbrechlichkeit berührende Stück “You & I“, die erhaben-pompöse Nummer “Raise Your Love“ oder den mit Hitqualitäten ausgestatteten Titeltrack mit im Gepäck haben.

Euch erwartet dann atmosphärisch-melancholischer Singer/Songwriter-Pop voller Schönheit und Fragilität, welcher von der sanft-zerbrechlichen Stimme des Briten lebt.

CATAYA – Sukzession

Vier Songs in 40 Minuten! Ja, Cataya lassen sich Zeit für ihren instrumentalen Sound, den sie eindrucksvoll auf ihrem Debüt „Sukzession“ dem geneigten Hörer präsentieren.

CATAYA - Sukzession
CATAYA – Sukzession

Und der bekommt wahrlich epischen Postrock/ -metal geboten, der das Genrerad zwar nicht neu erfindet, aber in seiner Gänze absolut zu überzeugen weiß.

Brachiale Ausbrüche stehen feinen und ruhigen Passagen gegenüber, die mit flirrenden Gitarren und sphärischen Synthies wahre Traumwelten erschaffen. Es dauert jedoch nicht lange, da grätschen auch schon wieder mächtige Riffs dazwischen, die sich aber erstaunlich gut mit den feinen Melodien verstehen.

So bauen Cataya, deren Mitglieder ihre Wurzeln in Deutschland, Belgien und Spanien haben, wahrlich mächtige Klangtürme auf, die ihre Schatten weit über die Landschaft werfen. Mit viel Gespür für Dramaturgie und spielerischer Finesse fällt es ihnen leicht, den Hörer durchweg zu fesseln und für sich einzunehmen.

LATE NIGHT VENTURE – Tychonians

Schleppend-düster, ja geradezu bedrohlich unterkühlt beginnt „Tychonians“, das dritte Studioalbum der Dänen Late Night Venture.

LATE NIGHT VENTURE - Tychonians
LATE NIGHT VENTURE – Tychonians

„Stjerneborg“ ist dabei nur der Beginn einer musikalischen Reise, die sich mit der Begegnung des Menschen mit dem Kosmos auseinandersetzt. Hierfür haben sich Late Night Venture von dem Astronomen Tycho Brahe inspirieren lassen, der bereits im 16. Jahrhundert den Blick in den Sternenhimmel wagte.

Und so wirkt auch die Musik des Fünfers gleichsam so, als würde man in einer bitterkalten Nacht gen Firmament blicken. In all der unendlichen Dunkelheit flimmern entfernt unzählige Lichtpunkte, die sich die Aufmerksamkeit allenfalls mit einem strahlenden Mond teilen müssen.

Late Night Venture mischen psychedelische Ambientklänge mit mächtigen Riffs und filigranen Melodien. Die Stücke mäandern durch einen dramatischen Laut/Leise-Aufbau, der viel Platz fürs imaginäre Storytelling lässt.

Mike Mareen – “The Original Maxi-Singles Collection“ (Pokorny Music Solutions/Alive)

Mike Mareen – “The Original Maxi-Singles Collection“

Nachdem in der Reihe “The Original Maxi-Singles Collection“ bereits Retrospektiven von Acts wie Fancy, Savage, Bad Boys Blue, Silent Circle oder Boytronic herausgekommen sind, widmet das Label Pokorny Music Solutions nun auch dem gebürtigen Berliner Mike Mareen einen Sampler.

Mike Mareen – “The Original Maxi-Singles Collection“ (Pokorny Music Solutions/Alive)
Mike Mareen – “The Original Maxi-Singles Collection“ (Pokorny Music Solutions/Alive)

Den Durchbruch bescherte dem Sänger unf Musikproduzenten, welcher mit bürgerlichem Namen Uwe-Michael Wischhoff heißt, im Jahre 1986 der Song “Love Spy“,der bis heute weltweit mehr als 6,5 Millionen mal über die Ladentische ging. Hierzulande schaffte die Single damals eine Notierung auf Platz 16 der offiziellen Single-Charts und war auch in den USA sehr erfolgreich, wo sie in den Top 50 der US-amerikanischen Hot-Dance-Charts landen konnte.

DOTA - “Keine Gefahr“ (Kleingeldprinzessin/Broken Silence)

DOTA – “Keine Gefahr“

Seit gestern ist “ Keine Gefahr“, das brandneue Album der Berliner Formation DOTA, sowohl als Download bei den bekannten Portalen als auch physisch im Handel erhältlich.

DOTA - “Keine Gefahr“ (Kleingeldprinzessin/Broken Silence)
DOTA – “Keine Gefahr“ (Kleingeldprinzessin/Broken Silence)

Nachdem Dota Kehr (Gesang, Gitarre) und ihre Band, bestehend weiters aus Jan Rohrbach (E-Gitarre), Jonas Hauer (Akkordeon, Keyboard) und Janis Görlich (Drums), im November 2015 bereits die ein wenig an Wir Sind Helden erinnernde Vorabsingle “Vergiftet“ ins Rennen geschickt haben, legen sie nun nach, indem sie den Longplayer “Keine Gefahr“ vorlegen.

Oszillierend zwischen Indie, Pop, Folk, Jazz und Elektro, sind ein Dutzend feine Stücke entstanden, die wie gewohnt mit Gesellschaftskritik gespickt sind.

Dota Kehr, die früher als Straßenmusikerin durch die Lande gezogen ist, widmet dabei mit dem Lied “Grenzen“ auch einen Song dem sehr aktuellen Flüchtlingsthema.

Schramme11 - “Durch Dick Und Dünn“ (RCA/Sony Music)

Schramme11 – “Durch Dick Und Dünn“

Schramme11 ist ein Seiten-Projekt der Ska-Formation Busters, das nun sein Debütalbum “Durch Dick Und Dünn“ herausbringt.

Schramme11 - “Durch Dick Und Dünn“ (RCA/Sony Music)
Schramme11 – “Durch Dick Und Dünn“ (RCA/Sony Music)

Soundtechnisch in Szene gesetzt wurden die 13 Songs von dem Produktionteam Elephant Music, das in der Vergangenheit bereits für Produktionen von Acts wie Santiano, Faun, Oonagh oder Voxxclub verantwortlich zeichnete.

Die 11-köpfige Combo, bestehend aus Richie Alexander (Gesang), Ron Marsman (Gesang), Markus „Schramme“ Schramhauser (Orgel, Akkordeon), Rob Solomon (Posaune), Stefan Breuer (Drums), Alex Lützke (Gitarre), Rolf Breyer (Bass), Jesse Günther (Percussion), Stephan Keller (Piano, Synthesizer), Mathias Demmer (Saxofon, Klarinette) und Hardy Appich (Trompete, Flügelhorn), kredenzt uns auf ihrem Erstling ein kunterbuntes Konglomerat aus Balkan-Pop, Ska, Rock, Country und Schlager, wobei Bläser-und Akkordeonklänge für die Grundierung des Sounds sorgen.

DEVILLE – Make It Belong To Us

Das geschmackssichere Label Fuzzorama versorgt uns mit einem weiteren Exemplar astreiner Rockmucke, welches auf den Namen „Make It Belong To Us“ hört und von den Schweden Deville stammt.

DEVILLE - Make It Belong To Us
DEVILLE – Make It Belong To Us

Das vierte Studioalbum des Quartetts bietet einen energiegeladenen Mix aus Rock, Stoner und Metal. Mitunter ist sogar eine Spur Grunge in den 10 Stücken vertreten, die durch satte Riffs, goovige Rhythmen und mitreißende Melodien nach vorne getrieben werden.

Die musikalische Nähe zu ihren Labelmates Truckfighters und We Hunt Buffalo ist deutlich hörbar, wenngleich sie etwas progressiver und bisweilen auch düsterer agieren. Doch eines ist sicher, auch bei Deville wird ROCK eindeutig mit Großbuchstaben geschrieben!

ODEVILLE – „Phoenix“

ODEVILLE mit neuem Album „Phoenix“, VÖ: 15.01.16

ODEVILLE - "Phoenix" (Motor)
ODEVILLE – „Phoenix“ (Motor)

Kinderlachen. Gegen Drachen kämpfen. Sich nachts aus dem Haus schleichen und die Sterne bewundern. Träumen von Abenteuern in fernen Ländern. Held sein und gegen das Böse kämpfen. „Kind sein können ist eine Priorität. Doch Naivität wird leider oft als schwäche dargestellt. Dabei ist eine unglaubliche starke Gabe, die wir uns bis ans Ende aller Tage erhalten müssen…“ sagt Sänger und Texter Hauke Horeis über „Lichtblick“.

Dieser Titel ist die erste Auskopplung der Hamburger Band aus ihrem Album „Phoenix“, das am 15. Januar über Motor Music Entertainment erscheinen wird. Ihr durchaus poppigstes Werk, wenn man sich die Historie des Quartetts anschaut, gibt es Odeville doch bereits seit knapp 10 Jahren. Damals englischsprachige Hardcore / Emo / alternative Songs, erste feste Schritte auf Festivals und die Selbstfindung der Band. Daraus resultiert nun, nach eben knapp diesen 10 Jahren ein wundervoll verstricktes und tiefgründiges Album.

NIEDECKENS BAP – „Lebenslänglich“

NIEDECKENS BAP mit neuem Studio-Album „Lebenslänglich“, VÖ: 15.01.16

NIEDECKENS BAP - "Lebenslänglich" (Vertigo/Universal)
NIEDECKENS BAP – „Lebenslänglich“ (Vertigo/Universal)

Ein vierzigjähriges Jubiläum ist noch lange kein Grund wehmütig zurückzublicken – der beste Beweis ist Wolfgang Niedecken mit seiner kleinen Rock’n’Roll-Band Niedeckens BAP!

Am 15. Januar 2016 veröffentlichen sie das achtzehnte Studioalbum „Lebenslänglich“. Es ist das erste reguläre BAP-Studioalbum seit fünf Jahren.

In den 14 neuen Stücken von „Lebenslänglich“ fließen alle positiven Erfahrungen, die Wolfgang Niedecken durch sein Solo-Akustikalbum „Zosamme alt“ und die anschließende „BAP zieht den Stecker“-Tour gesammelt hat. Es ist verspielt, akustisch, rockt und ist dennoch warm. Die Lieder schmiegen sich auf das Schönste an die Texte an, die mal zärtlich, mal politisch, mal beobachtend, mal resümierend sind. So singt Niedecken im Eröffnungsstück des Albums die folgenden Worte, die 40 Jahre BAP und generell das Leben zusammenfassen:

Johnny Cash: “Man in Black: Live in Denmark 1971” (Legacy/Sony Music)

Johnny Cash – “Man in Black: Live in Denmark 1971”

Johnny Cashs “Man In Black: Live In Denmark“ nun auch als CD erhältlich

Johnny Cash: “Man in Black: Live in Denmark 1971” (Legacy/Sony Music)
Johnny Cash: “Man in Black: Live in Denmark 1971”
(Legacy/Sony Music)

Nachhaltig hat der “Man In Black“, welcher während seiner Karriere mit 15 Grammys bedacht und 1992 in die Rock And Roll Hall Of Fame aufgenommen wurde, zahlreiche Sänger und Songschreiber des Folk- und Country-Genres beeinflusst.

Im Jahr 2006 erschien die Johnny Cash-DVD „Man In Black: Live In Denmark“. Nun dürfen sich seine Fans auf die erstmalige Veröffentlichung dieser Live Performance als CD freuen.

Savage Garden - “The Singles“ (Legacy/Sony Music)

Savage Garden – “The Singles“

Savage Garden war der Name eines australischen Pop-Duos, bestehend aus Darren Hayes und Daniel Jones, das zwischen 1996 und 2001 mit Hits wie “I Want You“, “To The Moon And Back“, “Truly Madly Deeply“, “Break Me Shake Me“ oder “I Knew I Loved You“ weltweit für Furore sorgte.

Savage Garden -  “The Singles“ (Legacy/Sony Music)
Savage Garden – “The Singles“ (Legacy/Sony Music)

Mit “The Singles” erscheint nun eine neue Greatest Hits-Kollektion des Duos, welche als Werkschau die Musikkarriere der beiden beleuchtet und mit vielen Charterfolgen gespickt ist.

Selbstverständlich sind mit “Truly Madly Deeply“ (1997) und “I Knew I Loved You“ (1999) auch die beiden Titel, die eine Notierung auf der Pole der US-Billboard-Charts schafften, auf der Compilation vertreten.

Ronnie Spector - “The Very Best Of Ronnie Spector“ (Legacy/Sony Music)

Ronnie Spector – “The Very Best Of Ronnie Spector“

Ronnie Spector – neue Werkschau seit Freitag im Handel

Ronnie Spector -  “The Very Best Of Ronnie Spector“ (Legacy/Sony Music)
Ronnie Spector – “The Very Best Of Ronnie Spector“ (Legacy/Sony Music)

Ronnie Spector, die im Jahre 2007 mit der Aufnahme in die weltberühmte “Rock And Roll Hall Of Fame“ (gemeinsam mit ihrer Band The Ronnettes) geehrt wurde, zählt gewiss zu den bedeutendsten Sängerinnen der Welt.

So wurde sie vom Rolling Stone als eine der “100 Greatest Singers“ auserkoren, wobei sie es im Ranking auf Platz 69 schaffte.

Nun erscheint eine brandneue Best Of-Compilation der aus East Harlem (New York City) stammenden US-Amerikanerin, auf der nicht nur ihre größten Hits als Solosängerin und als Teil der Formation The Ronnettes zu finden sind, sondern auch ihre Zusammenarbeiten mit Southside Johnny & The Asbury, Bruce Springsteens E Street Band oder Keith Richards.

WITH THE DEAD – With The Dead

Da ist es dem Rise Above-Labelboss Lee Dorrian auf Dauer wohl doch zu langweilig hinter seinem Schreibtisch geworden, schließlich hat der Doom-Veteran jetzt altbekannte Schergen um sich formiert, um mit ihnen als With The Dead wieder musikalisch aktiv zu sein.

WITH THE DEAD - With The Dead
WITH THE DEAD – With The Dead

Electric Wizards Tim Bagshaw (Gitarre, Bass) und Mark Greening (Schlagzeug) unterstützen den ehemaligen Cathedral-Frontmann prominent, wenn dieser mit seinem unnachahmlichen Sprechgesang einschlägige Horrorthemes vom Stapel lässt.

Kenner der Materie wissen bei dieser Namensliste ohnehin, dass sie es hier nur mit heftigstem Doom zu tun bekommen können… Und genau so ist es! Das Trio lässt sechs tonnenschwere Soundungetüme von der Leine, die sich so tief durch den Morast wälzen, dass es eine höllische Freude ist.

HOWARD CARPENDALE – „Das Beste von mir“

HOWARD CARPENDALE mit Best Of zum 70. Geburtstag, VÖ: 08.01.16

Am 14. Januar 2016 ist es soweit: Howard Carpendale wird 70!

HOWARD CARPENDALE - "Das Beste von mir" (Electrola/Universal)
HOWARD CARPENDALE – „Das Beste von mir“ (Electrola/Universal)

70 Jahre Howard Carpendale – das sind zugleich 50 Jahre deutsche Musikgeschichte seit seiner ersten Schallplattenaufnahme „Lebenslänglich“ von 1966 und fast 700 Songs auf 36 Studio- und 8 Live-Alben, gut 100 Singles sowie 50 Charthits, die insgesamt über 1.050 Wochen (und somit ununterbrochen mehr als 20 Jahre!) in den deutschen Charts waren. 70 Jahre Carpendale sind aber auch Millionen deutscher Biografien, die mit dieser Musik in irgendeiner Weise verbunden sind. Deshalb hatten jetzt die Fans das Wort und durften für die neue CD „Das Beste von mir“ die beliebtesten Titel von Howard Carpendale im Rahmen eines großen Online-Votings erstmals selber bestimmen.

Various Artists - “Kontor - Top Of The Clubs Vol.69“ (Kontor Records)

“Kontor – Top Of The Clubs Vol.69“

„Kontor Top Of The Clubs“ ist der Titel einer CD-Reihe, die seit 1998 überaus erfolgreich auf dem Label Kontor veröffentlicht wird.

Various Artists - “Kontor - Top Of The Clubs Vol.69“ (Kontor Records)
Various Artists – “Kontor – Top Of The Clubs Vol.69“ (Kontor Records)

Gerade ist Vol. 69 der Compilation-Serie erschienen. Versammelt sind auf dem 3-CD-Set unter anderem Tracks von so illustren Acts wie Armin van Buuren, Avicii, Hardwell, Felix Jaehn, Robin Schulz, Tiësto, Lost Frequencies, Martin Solveig, ATB, Skrillex & Diplo feat. AlunaGeorge, Alle Farben, OMI oder Rudimental feat. Ed Sheeran.

Als Compiler und Mixer der neuesten Edition der beliebten Compilation-Reihe fungierten Markus Gardeweg, Jerome und EDX.

CRANIAL – Dead Ends

Nachdem die grimmigste deutsche Postmetal-Band Omega Massif leider Geschichte ist, stehen nun ihre räudigen Nachkommen in den Startlöchern, um uns weiterhin mit heftigster Mucke zu beglücken.

CRANIAL - Dead Ends
CRANIAL – Dead Ends

Ein Teil von Omega Massif bescherte uns bereits als Phantom Winter einen herrlich düsteren Hassbrocken, der an gute alte Zeiten erinnerte. Jetzt zieht Ex-Omega Massif-Gitarrist Michael Melchers nach und hat mit Cranial eine neue Formation am Start, die mit „Dead Ends“ eine erste 2-Track-EP präsentiert, die allerdings eine satte Spielzeit von ca. 22 Minuten an den Tag legt.

Oder sollte ich besser Nacht sagen?! Schließlich ist auch der Sound von Cranial ein tiefschwarzes Amalgam aus Sludge, Doom und Metal, das wohl eher keine Assoziation zum wärmenden Tageslicht aufkommen lässt.

INVIVO – Arise (2015)

Aus Italien kommen nicht nur schnelle Autos und die beste Pasta, sondern auch amtliches Prog-Futter für den geneigten Genrefreund!

INVIVO – Arise
INVIVO – Arise

Den Beweis erbringen Invivo aus Udine, die mit ihrem Album „Arise“ mächtig in die Prog-, Metal- und Alternative-Spielekiste greifen und sich dort die besten Bausteine aussuchen, um mit ihnen ein standfestes musikalisches Bauwerk zu erschaffen, dessen Grundpfeiler ein durchaus eigenständiger Mix aus A Perfect Circle, The Butterfly Effect, Muse und Porcupine Tree bilden.

Dabei stammt „Arise“ bereits aus dem Jahr 2013, in dem Invivo das Werk in Eigenregie veröffentlichten, wobei sie trotz überwiegend positiver Kritiken leider keine breite Öffentlichkeit erreichten. Ende 2013 lernte die Band den Artist- und Tourmanager Kirsten A. Schuck kennen, der sich spontan von Invivo und ihrer Musik begeistert zeigte und sie kurzerhand unter Vertrag nahm. Eigens wurde das Label „Be True Music“ gegründet, auf dem nun als Vorbote für ein neues Album gegen Ende 2016 „Arise“ ganz offiziell erscheint.

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