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“Crazy“ Chris Kramer auf Reise um die halbe Welt…

20 Jahre Bühnenerfahrung und über 1000 Gigs haben ’Crazy’ Chris Kramer zu dem gemacht, was er heute ist: ein Bluesvirtuose mit unerschöpflicher Spielfreude, der seine Musik liebt und seine Lieder lebt!

Crazy Chris Kramer
Crazy Chris Kramer
Kein Wunder also, dass ihn Bands wie Whitesnake, die Blues Brothers, Omar and the Howlers, Woodstock Legenden wie Channed Heat und Alvin Lee, sowie Topmusiker wie Walter Trout und Tommy Emmanuel bereits als Support verpflichteten.

Für sein neues Album ’…unterwegs’/ VÖ 28.08.09 hat er seinem Namen ’Crazy’… so aller Ehren gemacht und ist auf eigene Faust auf eine Reise um die halbe Welt gegangen, um etliche seiner musikalischen Helden zu kontaktieren und für die Produktion seines neuen Albums zu gewinnen.

Darunter Größen wie Mel Gaynor, Weltklasse Schlagzeuger der Simple Minds, Chuck Leavell, Keyboard Rolling Stones (aber auch für George Harrison, Eric Clapton, Allman Bros. Band), der in die Tasten haut wie kein Zweiter, die Original-Musiker der Muddy Waters Band, Mick Taylor (Rolling Stones Gitarrist 1969-1974) und Martin Engelien (Ex-Bassist/Klaus Lage Band).

Die einzige Nummer, die nicht aus der Feder von CCK stammt, ist der „Work Song“ (N. Adderley) und bildet den Abschluss von „…unterwegs“. Das Stück ist in dem Studio von Helge Schneider in Mülheim/Ruhr aufgenommen worden und neben Helge Schneider an der Orgel spielen Albie Donnelly am Saxophon, Pete York am Schlagzeug, Colin Hodgkinson am Bass und Herbie Klinger an der Gitarre.

Wie akzeptiert der Tausendsassa CCK wirklich ist, wird spätestens durch den Einsatz prominenter Serienschauspieler (Giovanni Arvaneh, Katrin Ritt, Nils Brunkhorst), sowie der Comedians Hennes Bender, Jochen Malmsheimer und Pavel Popolski deutlich. Alle waren sofort Feuer und Flamme, bei einigen Titeln den Background-Chor zu machen und sich in den Dienst dieser aufwendigen Produktion des sympathischen Ruhrpott-Jungen zu stellen.

www.chris-kramer.de/

SALTATIO MORTIS: „Wer Wind Sät“

Wer auf der Suche nach der perfekten Verbindung aus Mittelalter und Moderne ist, dem liefern die Spielleute von SALTATIO MORTIS die Antwort auf einem Silbertablett.

Saltatio Mortis
Saltatio Mortis
Seit knapp zehn Jahren schon zeigen die Mannen um den charismatischen Frontmann Alea wie wohl sie sich in beiden Welten fühlen, neben den rein akustischen Auftritten sind auch die Rockkonzerte immer mehr in den Vordergrund gerückt. Die tiefgründigen Texte von Schlagzeuger Lasterbalk sind das Tüpfelchen auf dem „i“ und zeigen, dass auch fröhliche Spielleute eine nachdenkliche Seite haben. Den vorläufigen Höhepunkt erklommen die Spielleute mit dem letzten Album „Aus der Asche“, das bis auf Platz 29 der deutschen Charts hochschnellte. Nun stehen SALTATIO MORTIS mit ihrem neuen Werk „Wer Wind Sät“ in den Startlöchern, ab dem 28. August kann das Mittelalter wieder gerockt werden – bereits jetzt kann man sich im Album Pre-Listening www.myspace.com/mittelalterpunk einen eigenen Eindruck der Qualitäten von „Wer Wind Sät“ machen. Um die Ankunft des neuen Werkes gebührend zu zelebrieren gehen SALTATIO MORTIS auf Akustiktour – Autogrammstunden inklusive. Wann und wo? Da und dann:

SALTATIO MORTIS: „Wer Wind Sät“ – Das Prelistening und Akustiktour

Do. 27.08. 17.00 Uhr, Media Markt Kaiserlautern

Fr, 28.08. 17.00 Uhr, Saturn Nürnberg

Mo, 31.08. 17.00 Uhr, Saturn Berlin Europa – Center

Di, 01.09. 17.00 Uhr, Saturn Dresden-Altmarkt-Galerie

Mi, 02.09. 17.00 Uhr, Saturn Dortmund-City

Do, 03.09. 17.00 Uhr, Media Markt Bremen-Oslebshausen

NOCH NE BAND

Wir können offiziell das Ende des Sommerlochs verkünden. Denn am 25.09 erscheint das Debütalbum einer Band, von der wir alle noch viel hören werden. Versprochen. Um es direkt auf den Punkt zu bringen: der Name ist pures Understatement.

NOCH NE BAND
NOCH NE BAND

Denn NOCH NE BAND sind weitaus mehr als die x-te Kapelle, die im Fahrwasser heimischer Rockerfolge an die Oberfläche gespült wird, NOCH NE BAND – bestehend aus Frontfrau Vanessa (Bass und Stimme), ihrem Bruder Marco (Drums) sowie Flo an der Gitarre (nicht direkt-, aber dafür seelenverwandt) sind anders. Ehrlicher. Direkter.

Und ihr Debütalbum „Lampenfieber“ beweist das. 13 Songs die charmant frech bis nachdenklich daherkommen und die egal ob nun laut und schnell oder melancholisch immer zwei Sachen gemeinsam haben: handwerkliches Können (denn hier werden die Instrumente noch selbst gespielt) und eine fast schon unverschämte Eingängigkeit.

Weitere Eckdaten: aufgewachsen in Musikerfamilien (O-Ton einer beteiligten Mutter: „Da ließ sich dann nichts mehr retten…“) mit ‚um die Ecke zwanzig’ relativ jung, aber schon über 200 Konzerte (darunter Supportslots für PINK, DONOTS, NENA, JULI, etc.) auf dem Buckel, so ungefähr alles was es an Nachwuchswettbewerben und entsprechenden Preisen gibt erfolgreich absolviert, das kommende Debüt „Lampenfieber“ wurde von Frank Bornemann (u.a. HIM, REVOLVERHELD oder GUANO APES) produziert.

NOCH NE BAND BIO:
– Gegründet November 2004
– Seitdem schon über 200 Konzerte gerockt
– Teilnahme am int. Newcomerfestival Emergenza – 3. im Finale 2005
– Teilnahme am Play Live – 2. Im Finale von insgesamt 600 Bands 2006
– In der 9. Generation des Bandpools der Popakademie
– Im School Jam Finale 2007 (unter den 8 besten Schülerbands
Deutschlands)
– Altersdurchschnitt: 19 Jahre!!!
– Support für: Revolverheld, Killer Pilzen, NENA, Itchy Poopzkid, Donots, Die Schröders, 5Bugs, 3 Feet Smaller, Pink, Juli, Peilomat, Nevada Tan
– Reportage am 09.06.07 im ZDF tivi / Pur+ und KIKA
– Album-VÖ Lampenfieber: 25. September 2009
– 1. Single: Momente in Scherben

Charmant, ehrlich und überzeugend sind die drei jungen Musiker.
Ihr Name „NOCH NE BAND“. „Wie bescheuert“, denkt sich da der Booker und versucht gerade krampfhaft dem Anderen in der Leitung klar zu machen, dass er jetzt nicht noch eine weitere Band aus dem Hut zaubert, sondern das die wirklich so heißen. „Deutschen Rock “, machen die, darauf hin der Andere „Schrammelband“, „Nein, frech, charmant mit Frontfrau am Bass und auf die Glocke“…Na ja und schon ist man mitten imGespräch, denn zu erzählen gibt es eine Menge.

Das rhythmische Fundament der Band bilden die Geschwister Vanessa (Vocals + Bass) und Marco (Drums + Backvocals). Kommen aus einer Musikerfamilie und haben wohl ihr ganzes Leben noch nichts anderes erlebt. Mit Flo (Gitarre + Backvocals), der außer seinem musikalischen Talent auch noch kulinarisches Talent mitbringt, verbindet sie eine ungewöhnliche Seelenverwandtschaft.

Noch ne Band "Lampenfieber"
Noch ne Band "Lampenfieber"

Vanessa (21), mal rotzfrech, dann wieder total unschuldig trägt „den Rock “ im Rock´n´Roll und das mit Stil. Persönlich, emotional und ehrlich, durch Mimik, Bass und Gesang, versetzt sie die Menschen in die Songs der Band, ein echtes Powerbündel. Flo (21), sympathisch und schlagfertig, ist „das Rock“ im Rock´n´Roll. Virtuos hat er in der Band seinen eigenen Stil entwickelt, undefinierbar, ein Mix aus Gitarrenbrettern und melodischen Parts.

Zusammen mit Vanessa bildet er die Front. Dahinter rockt Marco (19), die Schießbude, er ist „das Rol l“ im Rock´n´Roll, sein Spiel ist ein audiovisuelles Kunstwerk als Ganzes, der Sound unvergleichlich, Mimik und Gestik schwankenzwischen Leidenschaft und Freude. Kurzum die perfekte Mischung aus einem Waschbären, Travis Barker und Perpetuum Mobile.

Eingängige deutsche Songs und treibende Mitsingparts, mal punkig, mal rockig, erzählen freche ehrliche Storiesaus dem Alltagsleben – frei nach Motto: „Hey — habt Spaß und nehmt Euch nicht so ernst.“ Ernst nehmen sollte man allerdings die Band, die nach kurzer Zeit schon bundesweit über 200 Konzerte in angesagten Clubs, bei diversen Festival und einer Menge Jungendzentren gespielt hat.

2008/2009 haben sie im Horus Sound Studio/Hannover ihr erstes Album aufgenommen, produziert von Frank Bornemann (Guano Apes, Him, Revolverheld). VÖ: 25.09.2009 / Cosma Records
Also: Kommen, Hören, Pogen, Schwitzen, Staunen, Weitersagen!!!

www.nochneband.de | www.myspace.com/nochneband

Crazy Chris Kramer, „…unterwegs“

„…unterwegs“, ja, das war Chris Kramer und zwar in der halben Welt. Dabei hat er seinem Spitznamen „Crazy“ wieder einmal alle Ehre gemacht. Verrückt und mutig genug hat er etliche seiner musikalischen Helden kontaktiert und auf „…unterwegs“ miteinander vereint. So konnte jeder seiner Songs mit der absoluten Wunschbesetzung auf „…unterwegs“ gebannt werden.

"Unterwegs" Chris Kramer
"Unterwegs" Chris Kramer

Mit dabei sind: Mel Gaynor, Weltklasse Schlagzeuger der Simple Minds, er liefert die treibenden Grooves, Chuck Leavell, Keyboard Rolling Stones (aber auch für George Harrison, Eric Clapton, Allman Bros. Band), der in die Tasten haut wie kein Zweiter und als es darum ging, authentischen Chicago Blues auf die CD zu bannen, hat Chris keine Kompromisse gemacht: Er hat die Original-Musiker der Muddy Waters Band ins Boot geholt.

Aber der Reihe nach, denn die „große Reise“ führte „Crazy“ Chris Kramer (CCK) zunächst nach Austin, Texas, wo er zwei Tagen lang mit Pinetop Perkins (mittlerweile 95-jähriger Pianist) und Willie „Big Eyes“ Smith aufgenommen hat. Also gleich mit zwei original Musikern der Muddy Waters Band! Die beiden wurden unterstützt von der Willie Smith Band. Denn es wurde direkt live eingespielt, um die Stimmung der Songs perfekt einfangen zu können. Auf technische Tricks wurde bewusst verzichtet!

Mit „Es gibt gut, besser und es gibt mich“ und „Ich beiß mich da jetzt durch“ sind nun zwei Stücke auf „…unterwegs“ bereits zu hören. Während die anderen 15 Titel, die an den beiden Tagen in Austin eingespielt wurden, im nächsten Jahr auf einem eigenen Album erscheinen werden.

„Ich meine, da kommt so ein junger Typ mit seiner Mundharmonika aus Deutschland und stellt sich vor die Muddy Waters Band. Ich meine: die Muddy Waters Band! Das sind verdammt große Fußstapfen, in die man da treten muss, da muss man schon Eier in der Hose haben. Aber Chris hat das fantastisch gemacht, er spielt eine großartige Mundharmonika, ist ein tierischer Sänger und ich bin stolz ein Teil dieser großartigen Scheibe zu sein!“, erzählt Stuart Sullivan nach den Aufnahmen in Austin. Stuart war hier der Toningenieur, ist aber auch seit mehr als dreißig Jahren Macher unzähliger Blues-Platten, die bereits Grammies gewannen und Goldstatus erlangten.

Aber auch Chuck Leavell staunte nicht schlecht, als die Anfrage von Chris kam. „Aber nachdem ich mir die Homepage angesehen habe, war mir sofort klar, was für ein beseelter Musiker Chris ist. Dann habe ich die ersten Arrangements der Stücke gehört, bei denen ich mitspielen sollte und es war mir klar: Ich bin dabei.“ Und so kam es zu den Aufnahmen mit Chuck Leavell in Macon, Georgia. Chuck Leavell war so begeistert von Chris, dass er ihn am nächsten Tag auf seine Ranch einlud. Dort wurde in privatem Rahmen weiter über die Musik und zukünftige Projekte geredet. Für Chris war das ein weiterer Ritterschlag.

Aber damit nicht genug der Reise, denn an den anderen Tagen des insgesamt vier Wochen andauernden Road-Trips, ist CCK vom tiefen Süden bis hin in den hohen Norden, bis nach Chicago, Illinois, gereist und hat dabei jeden Abend mit anderen Musikern auf der Bühne gestanden und live gespielt. Ein Kamera-Team hat ihn dabei begleitet und ein Dokumentarfilm über diese Reise des Blues ist in Arbeit.

Zurück in Europa ging es sofort nach London zu Mick Taylor (Rolling Stones Gitarrist 1969-1974), dessen elektrische Slide-Gitarre direkt beim Opener „Meister-Igel“ zu Wort kommt.

Neben Mel Gaynor am Schlagzeug sorgte Martin Engelien (Ex-Bassist/Klaus Lage Band) für das rhythmische Fundament der meisten Stücke.

„…unterwegs“ bietet alle Facetten, die der Blues zu bieten hat. Bei „Du gabst mir 7 Kinder“ (und keins davon sieht aus wie ich) wird direkt deutlich, dass CCK seinem Live-Motto „zuhören und lachen ausdrücklich erwünscht!“ auch auf „…unterwegs“ folgt. Mit einem Augenzwinkern begegnet der Texter und Komponist CCK den eigenen Unzulänglichkeiten und den Wogen des Alltags, so dass sich jeder in den Liedern wiederfinden kann.

„Ich wollte immer klingen wie James Brown“ (doch auf dem Banjo hat das nicht hingehauen) beschreibt den Wunsch eines kleinen Jungen, Gitarrist zu werden. Die Mutter will ihren Sohn überraschen, doch anstatt einer E-Gitarre, kommt sie mit dem Banjo heim. Aber ein echter „Ruhrpottjunge“ stellt sich allen Herausforderungen und obwohl die andern erstmal über ihn und sein Banjo lachen, fängt er tapfer an zu üben. Am Ende ist er der beste Banjo-Spieler weit und breit, was musikalisch von Dirk Edelhoff am Banjo mit viel Spielwitz und großem Können umgesetzt wurde.

Ein weiterer Funk „Biggi`s Bier Bar“ wird gefolgt von einem traditionellem Slow-Blues „Ich hab scheiß gebaut“ und neben den „Rockern“ „Nichts dauert ewig“ und „Ich such den ganz besonderen Ton“ zeigen die beiden Balladen „Dein Herz schlägt wie es schlägt“ und „Hätt` ich nur einen Moment Zeit“ die sensible Seite des Komponisten CCK. So auch bei der instrumentalen Ballade „Benedicita“, bei der CCK nicht nur beweist, dass er zu einem der besten europäischen Mundharmonikaspieler zählt, sondern auch, wie beseelt CCK zu Werke geht.

Nach wie vor stehen bei den Liedern von CCK Lachmuskeln und Tränendrüsen im ständigen Konkurrenzkampf.

Die einzige Nummer, die nicht aus der Feder von CCK stammt, ist der „Work Song“ (N. Adderley) und bildet den Abschluss von „…unterwegs“. Das Stück ist in dem Studio von Helge Schneider in Mülheim/Ruhr aufgenommen worden und neben Helge Schneider an der Orgel spielen Albie Donnelly am Saxophon, Pete York am Schlagzeug, Colin Hodgkinson am Bass und Herbie Klinger an der Gitarre.

Wie akzeptiert der Tausendsassa CCK wirklich ist, wird spätestens durch den Einsatz prominenter Serienschauspieler (Giovanni Arvaneh, Katrin Ritt, Nils Brunkhorst), sowie der Comedians Hennes Bender, Jochen Malmsheimer und Pavel Popolski deutlich. Alle waren sofort Feuer und Flamme, bei einigen Titeln den Background-Chor zu machen und sich in den Dienst dieser aufwendigen Produktion des sympathischen Ruhrpott-Jungen zu stellen.

Sicherlich stellt „…unterwegs“ einen Höhepunkt in der Karriere von CCK dar, aber jeder der den kreativen Unruheherd kennt, weiß, dass es weitergehen wird. Denn Chris ist nach wie vor „…unterwegs“.

www.chris-kramer.de

KONTRUST – It’s Time To Tango!

Kann zeitgemäße Rockmusik 2009 noch überraschen und originell sein? Eine schwierige Frage. Die Österreicher KONTRUST geben mit „Time To Tango“ (VÖ: 28.08.2009) die klare Antwort „Ja, das geht!“.

KONTRUST – It’s Time To Tango!
KONTRUST – It’s Time To Tango!

Denn diese junge Band agiert fernab von Klischees und legt ein Album vor, das seinesgleichen sucht: ungewöhnliche Instrumentierung und frische Soundkonzepte, zwei unverwechselbare und unglaublich ausdrucksstarke Stimmen paaren sich mit harten Riffs und ebensolchen Grooves (mit einer doppelt bestückten Drum-Abteilung) und ergeben in der Quintessenz Songs mit Hitcharakter.

Starke Worte, gewiss.

Kontrust
Kontrust
Und wir legen noch einen drauf und zitieren Frank Bornemann, in dessen Horus Studios das aktuelle Album „Time To Tango“ entstand: „Es gibt inzwischen wieder einige erfreulich gute junge Bands, die der Musikbranche mit attraktiver und ausdrucksvoller Musik neue Perspektive zu geben vermögen und die sich abgrenzen vom öden Einerlei.

Manche davon ist sogar so auffällig und faszinierend, dass man aus dem Staunen nicht mehr heraus kommt.

So erging es mir, als ich die Produktion der österreichischen Band Kontrust im Studio unlängst zum ersten Mal hörte.

Ein solches Gewitter an Energie und einen solchen Cocktail aus kreativen Arrangements, abwechslungsreichen Sounds und emotional geprägten faszinierenden Kompositionen hatte ich schon lange nicht mehr erlebt.

Eine schlicht unglaubliche Performance! Diese Band ist eine künstlerische Referenz, die auf den Weltmarkt gehört!“

KONTRUST – It’s Time To Tango!

Kraft, Eingängigkeit, Emotion, Groove, Ausdruck, Energie – diese Attribute vereinen sich in der jungen österreichischen Band KONTRUST.

Kontrust "Bomba"
Kontrust "Bomba"
Seit drei Jahren sind die Live-Shows dieser jungen Band eine Konstante in der mitteleuropäischen Konzertlandschaft, Intensität und Leidenschaft sei dank.

Und all das vereint das Sextett ab dem 28.08.auf ihrem neuen Album „Time To Tango“ in bisher ungehörter Form.

Eine ungewöhnlich kraftvoll agierende Band (mit doppelter Drum Abteilung) bildet die Basis für eine Frauen- und eine Männerstimme und so entsteht eine Mixtur, die man definitiv nicht vergessen wird.

Bereits jetzt steht die erste Auskopplung aus „Time To Tango bereit, das Video zu „The Smash Song“ findet man unter diesem Link.

KONTRUST – Das Video zu „Bomba“

Die Alpen. Hohe Berge, klare Seen, saftige Auen. Und ‚a Musi spuin die droben, das es a Gaudi ist!’. Was das mit KONTRUST und ihrem neuen Video zu „Bomba“ zu tun hat?

Jede Menge, aber klickt und seht selbst. Die Rache der volkstümlichen Volksmusiker wird fürchterlich sein – Marianne und Michael machen die ‚Wall of Death’. Oder schlimmeres.

www.kontrust.info

ULYTAU – Das Webwheel zu „Two Warriors“

ULYTAU? – Noch nie gehört. Und überhaupt: Kasachstan? – Da gibt es doch nur Steppe und Wüste.

ULYTAU
ULYTAU

Von wegen… Kasachstan mausert sich zu einem der modernsten Länder des Ostens, was natürlich auch die musikalische Entwicklung beeinflusst. Eine Botschaft, die ULYTAU als musikalische Botschafter in die Welt hinaus tragen. Die Band zeigt nämlich mit ihrer Mischung aus rockigen Elementen, traditionell-folkloristischen Instrumenten ihrer Heimat und vorwiegend klassischen Titeln (in instrumentaler und moderner Verpackung), das auch heute noch neue Facetten in die populäre Musik eingebracht werden können.

Und mit ihrem am 17.7 erscheinenden Album „Two Warriors“ so einigen ‚Mittelalterfolkmetalirgendwasbands’ die Rücklichter, aber das nur am Rande… Um die Vollmundigkeit dieser Aussagen zu belegen, kann man sich ab sofort durch das ULYTAU Webwheel klicken und hinter jedem Bild einen neuen Song von „Two Warriors“ entdecken.

ULYTAU „Two Warriors“

ULYTAU „Two Warriors“
ULYTAU „Two Warriors“

Kasachstan ist den meisten bekannt als Teil der ehemaligen Sowjetunion, vielleicht noch als größtes Binnenland oder auch Anrainer-Staat des Aralsees.

Einige verbinden Kasachstan mit wilden Ebenen und rauen Gebirgszügen und genau hier setzt die kasachische Band ULYTAU an!

Irgendwo angesiedelt zwischen traditionellen Rhythmen, klassischen Elementen und hart rockenden Sounds können ULYTAU getrost mit Künstlern wie Apocalyptica, Korpklaani oder In Extremo verglichen werden. Auch wenn die 6 Kasachen gänzlich auf Gesang verzichten, um so die Verbindung aus Klängen um das traditionelle Instrument Dombra, Klassikern wie der Geige und dem Klavier oder der ursprünglichen Rockbesetzung aus Gitarre, Bass und Schlagzeug in den Mittelpunkt zu stellen, lassen die Songs ULYTAUs nichts zu wünschen übrig.

Die Gruppe um Violinistin Alua Makanova, bestehend aus Erzan Alimbetov (Dombra), Maxim Kitschigin (Gitarre), Roman Adonin (Klavier), Rafael Arslanov (Schlagzeug) und Kanagat Abdukarymov (Bass), wurde 2001 von Kydryrali Bolmanov gegründet. Von Anfang an wollte man musikalisch den westlichen und östlichen Kulturkreis verbinden, basierend auf der Grundlage moderner Rockmusik und klassischen Stücken von Bach, Vivaldi, Paganini, Dauletkerey, Tattimbet oder Tlendiev.

ULYTAU möchten mit ihrer Musik sowohl die kasachische Tradition des Dombra-Spiels fördern wie auch moderne Elemente einfließen lassen.

Erstmals sorgte die Gruppe im Oktober 2001 für Aufsehen, als sie in den USA den Weltmeistertitel bei der Weltmeisterschaft für darstellende Kunst errangen und 86 Länder hinter sich ließen. Ausgeschrieben von den beiden amerikanischen Organisationen IPA und WATME stellt diese Weltmeisterschaft die Möglichkeit dar die besten Künstler eines jeweiligen Landes zu sehen und zu beurteilen.

Auftritte auf zwei großen Festivals wurden von MTV Russland übertragen und weiterhin konnten ULYTAU 2001 noch den Preis als beste kasachische Band und mit dem Titel „Kuyu Aday“, des Komponisten Kurmangazy, die Golddisk 2001 erringen.

Im Jahr darauf wurden ULYTAU dann zur besten kasachischen Instrumental-Band gewählt und erhielten den Staatspreis des Jugendverbandes.

So ging der Weg für die Kasachen unaufhörlich nach oben und Auftritte während der Weltausstellung in London (2003), in Schanghai (2004) sowie weitere Konzerte u.a. in Warschau und Aberdeen folgten. Danach folgten Tourneen durch Großbritannien, Italien, Russland, Japan, Vietnam und vielen anderen Ländern dieser Welt und Veröffentlichungen auf einigen der wichtigsten Compilations für ethnische Musik.

Nun erscheint in Kürze das neue Album der kasachischen Ethno-Rocker auf iMusic Records und wird auch in unseren Breitengraden für Aufsehen sorgen!