Alle Beiträge von Jens

GRIN – Revenant

Halluzinogene Ausflüge in wummernde Tieftonbereiche bescheren uns die Berliner GRIN mit ihrem Debütalbum „Revenant“. Das Duo am Bass und Schlagzeug pflügt sich knurrend durch psychedelischen Doom, der die Lavalampe mit Schweröl befüllt.

GRIN – Revenant

Stampfende Rhythmen bilden die Grundlage für einen bösen Basssound, der die Luft mächtig ins Schwingen bringt. Der Groove von GRIN gräbt sich tief in die Bodenkrume und wirbelt dabei allerhand Dreck auf. Hier und da gesellen sich vereinzelt ein paar verhallende Vocals hinzu, wobei der redundante Instrumentalcharakter aber immer deutlich im Vordergrund steht.

Hinter GRIN stehen Sabine (Bass) und Jan Oberg (Schlagzeug, Gesang), die sich bisher einen Namen als EARTH SHIP gemacht haben. Bei GRIN gehen sie nun deutlich roher und ungeschliffener ans Werk. Revenant bietet sechs rudimentäre Schwergewichte, die Sludge und Doom eine umnebelte Aura verpassen.

TOUNDRA – Vortex

Nachdem TOUNDRA ihre bisherigen Alben der Einfachheit halber schlicht durchnummeriert haben, hört das fünfte Werk der Spanier auf den Namen Vortex. Geblieben ist ihr breit bebilderter Instrumental-Rock, der spielerische Klasse und mitreißendes Songwriting auf spannendste Art und Weise miteinander vereint.

TOUNDRA – Vortex

Ein filmreifes Intro führt uns in diesen musikalischen Vortex, der sämtliche Klangfarben durcheinander wirbelt und nicht selten für Gänsehautmomente beim geneigten Zuhörer sorgt. Mit dem anschließenden „Cobra“ beginnen TOUNDRA gleich furios ihren instrumentalen Post-Rock/Metal-Reigen, der vor Finesse nur so überschäumt. Bereits hier vereinen sie alle ihre Qualitäten, die sich auf höchstem Niveau durch das ganze Album ziehen.

RED APOLLO – The Laurels Of Serenity

Ein ganz schön monumentaler Brocken ist es geworden, das dritte Album von RED APOLLO. Mit The Laurels Of Serenity beweist der deutsche Vierer erneut, dass er es meisterhaft versteht, krachigen Metal mit feinsten Melodien zu versehen.

RED APOLLO – The Laurels Of Serenity

Mit ihrem fein austarierten Post-Metal schaffen sie eine immens dichte und mitreißende Atmosphäre, die sowohl von ruhigen, fast schon sphärischen Momenten als auch von eruptiver Härte geprägt ist. Zwar lugen hier und da ganz schön heftige Growls hervor, insgesamt setzt The Laurels Of Serenity sein Hauptaugenmerk aber deutlich auf das Instrumentale.

OCTOPUS – Supernatural Alliance

Das Psychedelic Rock auch mal so richtig Arsch treten kann, beweisen OCTOPUS mit ihrem Debüt Supernatural Alliance.

OCTOPUS – Supernatural Alliance

Genrebedingt fuzzen sich die Gitarren natürlich auch hier durch die Soundlandschaft. Die Songs der Detroiter um Bandkopf J. Frezzato (ex-Electric Six) sind aber so stringent und knackig entworfen, dass auch die außerorbitalen Ausflüge immer den Kontakt zur Bodenstation wahren. Und dieser Umstand ist absolut positiv zu bewerten, kommen OCTOPUS demnach immer auf den kernigen Punkt. So stehen auf Supernatural Alliance straighte Nummern („Strike“) Seit an Seit mit retro-futuristischen Rockopern (Child Of Destiny), was die Scheibe schön abwechslungsreich macht.

BLACK RAINBOWS – Pandaemonium

Mit Pandaemonium hauen die Italiener BLACK RAINBOWS ihren sechsten Langspieler raus, mit dem sie uns erneut in spacige Sounddimensionen entführen.

BLACK RAINBOWS – Pandaemonium

Ja, hier rieselt nicht nur furztrockener Wüstensand aus den Boxen, sondern auch ein fettes Rockbrett. Gabriele Fiori (Gesang, Gitarre), Giuseppe Guglielmino (Bass) und der neue Schlagzeuger Fillippo Ragazzoni braten sich in bester Stoner-Manier durch die Tracks, die obendrein auch noch jede Menge psychedelische Nebelschwaden verströmen.

Da liegt der Vergleich mit ihren Neu-Labelkollegen von NEBULA natürlich auf der Hand. Pandaemonium atmet den Vibe der End-90er Stonerrockwelle, die eben durch solche Bands wie NEBULA oder auch KYUSS und FU MANCHU geprägt wurde. Besonders progressiv ist der Sound von BLACK RAINBOWS demnach also nicht. Muss er aber auch nicht sein, wenn der Wüstenrock derart ordentlich rollt und ehrlich vorgetragen wird.

NEBULA – Let It Burn / To The Center / Dos EP’s

Mit der Wiederveröffentlichung ihrer Frühwerke Let It Burn, To The Center und Dos EP’s nehmen uns NEBULA gut zwanzig Jahre mit zurück in ihre musikalische Vergangenheit.

Zusammen mit KYUSS und FU MANCHU gehörten NEBULA zu den Wegbereitern des furztrockenen Stoner/Desert Rocks, der in den späten 1990er und frühen 2000er Jahren die Musiklandschaft entscheidend mitprägte. Schwere, fuzzige Gitarrenriffs treffen auf doomige Lavasounds und einen psychedelischen Mindfuck, der dem guten alten Rock’n’Roll eine ganz eigene Note verleiht. Die Röhrenamps glühen vor Freude und das Wah-Pedal wird im Sekundentakt bis aufs Bodenblech getreten. Dazu gesellt sich ein rotzig-nöliger Gesang, der die Zungenschwere einer beruhigenden Kräuterzigarette verströmt.

PHANTOM WINTER – Into Dark Science

Phantom Winter entführen uns zum dritten Mal in ihr apokalyptisches Habitat, das schroff und kühl kaum heimelige Atmosphäre bietet. Mit Into Dark Science haben sie ein Album geschaffen, das sich natürlich keinen Deut hoffnungsvoller gibt, als seine ebenso niederschmetternden Vorgänger, dem 2015er Debut CVLT und dem folgenden Sundown Pleasures (2016).

PHANTOM WINTER – Into Dark Science

Mit ihrer ganz eigenen Mixtur aus Doom, Noise und Black Metal kreieren die Würzburger dunkelste Abgründe, die genauso brachial wie kunstvoll sind. Growls und infernalisches Gekeife peitschen durch die Songs, die karg und schroff Dissonanzen mit zerbrechlichen melodischen Figuren verschmelzen. Meist zäh durch den Morast kriechend pflügen sich die Tracks durch emotionale Krater. Phantom Winter zimmern den knarrenden Grund einer massiven Abwärtsspirale, die den geneigten Hörer gänzlich in sich verschluckt.

WE SELL THE DEAD – Heaven Doesn’t Want You An Hell Is Full

Unter dem Namen WE SELL THE DEAD firmieren ein paar durchaus illustre Protagonisten der jüngeren Metal-Historie. So sind hier mit Niclas Englin (In Flames, Engel), Jonas Slättung (Drömrikets), Gas Lipstick (ehemals HIM) und Apollo Papathanasio (Spiritual Beggars, Firewind) allseits bekannte Musiker am Werk, die sich die Frage gestellt haben, wie es wohl klingen mag, würde Jack The Ripper heute in einer modernen Rockband musikalisch (!!!) aktiv sein? Die Antwort liefern sie mit ihrem Debütalbum Heaven Doesn’t Want You An Hell Is Full, das knackigen Heavy Metal bietet, der für amtliche Unterhaltung sorgt.

TURBONEGRO – RockNRoll Machine

Da sind sie wieder, die apokalyptischen Dudes aus Norwegen (inklusive einem Briten)! Live zwar regelmäßig auf den Festivalbühnen dieses Erdenrunds zu sehen gewesen, haben sich Turbonegro in Sachen Album-Veröffentlichung in den letzten Jahren doch ziemlich rar gemacht. Nun gibt’s mit RockNRoll Machine aber den längst überfälligen Nachfolger des 2012er Langspielers Sexual Harassment.

TURBONEGRO – RockNRoll Machine

Gut 20 Jahre nach ihrem legendären Meisterwerk Apocalypse Dudes erscheint nun also Scheibe Nr. 9 der Denim Demons, die in ihrer musikalischen Karriere ja nicht immer das ruhigste Fahrwasser gewählt haben. Nach diversen Wiederauferstehungen und der quasi Neuaufstellung mit Frontmann Tony Sylvester, zelebrieren sie auch Anno 2018 ihren berühmt-berüchtigten Deathpunk, der allerdings nicht mehr ganz so räudig aus den Boxen kommt, wie noch zu ihren wilden Anfangstagen.

VETO – 16 Colors

Nach längerer Schaffenspause melden sich die dänischen Elektrorocker Veto mit einem neuen Album zurück. Auf 16 Colors präsentieren sie eine organisch klingende Mixtur aus Synthie-Sounds und gewohnter Rock-Instrumentierung, die eine ganz eigene Klangfarbe besitzt.

Veto – 16 Colors

Mit viel Liebe zum Detail inszenieren sie ihre Songs, die an allen Ecken und Enden mit kleinen Überraschungen aufwarten. Elektronische Beats treffen auf warme Drums, sanft gezupfte Gitarren auf analog eingespielte Synthesizer. Veto verweben diese Ingredienzien zu kleinen Dramen, die vor allem von der exaltierten Stimme ihres Frontmanns Troels Abrahamsen geprägt werden. Fast schon theatralisch intoniert dieser seine Lyrics, die Vetos Sicht auf die Welt widerspiegeln, die deutlich farbenreicher ist als lediglich „16 Colors“.

LONG DISTANCE CALLING – Boundless

Neues Ohrenfutter für alle Freunde anspruchsvoller (Post-) Rock-Klänge. Long Distance Calling kehren mit ihrem aktuellen Werk BOUNDLESS zu den Wurzeln ihres Schaffens zurück, und präsentieren wieder ausschließlich instrumentales Material, das sich zudem von einer äußerst abwechslungsreichen Seite zeigt.

LONG DISTANCE CALLING – Boundless

Als reine Instrumentalband angefangen, waren es zunächst immer mal wieder einzelne Tracks der Band, die durch Gastsänger angereichert wurden. Mit der Zeit fand man offensichtlich Gefallen an dieser erweiterten Facette ihres Sounds, sodass die letzten Veröffentlichungen durchgängig eine stimmliche Unterstützung erfuhren.

MISS VELVET & THE BLUE WOLF – Bad Get Some

An Bands, die ihrer Vorliebe für die rockigen Sounds der 1960/70er Jahre nachkommen, mangelt es zurzeit ja nicht wirklich. An bärtige Herren mit Schlaghose und den passenden Vintage-Instrumenten hat man sich ja fast schon wieder gewöhnt. Da ist es doch mal eine willkommene Abwechslung, wenn eine Gruppe daherkommt, die dem Classic Rock noch ein paar frische Elemente mit auf den Weg gibt.

MISS VELVET & THE BLUE WOLF – Bad Get Some

Zu diesen Bands zählt Miss Velvet & The Blue Wolf, die als achtköpfige Formation ihrem klassischen Rock noch jede Menge Funk und Soul spendiert. Die Amis spielen sich munter durch die Musikgeschichte und lassen sich hörbar von solchen Größen wie Janis Joplin, Led Zeppelin oder George Clinton inspirieren.

THE MOTH – Hysteria

Da wummert es im Gebälk!
Die Hamburger The Moth bringen auf ihrem dritten Langspieler wieder die ganz tiefen Töne zum schwingen. Da braucht es nur noch den passenden Schalldruck, damit die Trommelfelle ihrer geneigten Hörerschaft es ihnen gleichtun.

THE MOTH – Hysteria

Eine amtliche Mixtur aus Metal, Sludge und Doom sind wir von den Herren und der Dame von der Waterkant ja durchaus gewohnt. Da macht auch „Hysteria“ keine Ausnahme. Dennoch scheint das neue Werk im Vergleich zu den vorherigen Outputs noch einmal eine Schippe von allem draufzulegen. Kerniger, kompromissloser und direkter haben The Moth noch nie geklungen! Ohne blendendes Beiwerk berserken sich Freden, Cecile, Tiffy und Neu-Mitglied Christian durch die Tracks, die von einer erdigen Klarheit sind.

AMENRA – Mass VI

Wohl kaum eine Band paart so perfekt brachiale musikalische Urgewalt mit zerbrechlicher Anmut wie die Belgier Amenra, die nun mit „Mass VI“ ihr neues Werk vorstellen.

AMENRA – Mass VI

Und auch dieses ist wieder ein wahres Monster geworden, das den Hörer mit Haut und Haaren verschlingt. Doch in all der Vehemenz, die hier vermittelt wird, ist stets Schönheit verborgen. Auch wenn man wie ein Stein in einem Meer aus Tränen zu versinken scheint, erfassen einen hier und da dünne Fäden aus Licht, die für einen kurzen Moment die Szenerie zu erhellen scheinen. Doch eine tonnenschwere Last zieht einen unaufhörlich weiter in die Tiefe, und wenn man schließlich akzeptiert hat, dass es kein Entrinnen gibt, ist nur noch ein betörender Rausch vorhanden, der transzendentalen Frieden bringt.

WOLVES IN THE THRONE ROOM – Thrice Woven

Raserei, Epik und grandiose Melodien formen nur wenige Bands so gekonnt zu einem prachtvollen Ganzen wie die Amerikaner Wolves In The Throne Room, die mit ihrem nunmehr sechsten Album erneut ein Werk voller erhabener Vehemenz und schroffer Schönheit geschaffen haben.

WOLVES IN THE THRONE ROOM – Thrice Woven

Mit „Thrice Woven“ geht es wieder auf Wanderschaft in finstere Wälder, auf nebelumhüllte Gipfel und an die Küsten der stürmischsten Ozeane. Die Musik peitscht dir die frostige Gischt um die Ohren, während der Orkan an Stärke gewinnt. Wolves In The Throne Room verstehen sich auf großes Black-Metal-Kino, das seine Geschichten mit viel Dramatik und Pathos zu erzählen weiß.

SHOT CALLER – Blu-ray

Seine ganz eigene Version davon, wie man im harten Knastalltag überlebt, zeichnet „Shot Caller“, der dritte Film von Ex-Stuntman Ric Roman Waugh („Snitch – Ein riskanter Deal“).

SHOT CALLER – Blu-ray

Jacob Harlon (Nikolaj Coster-Waldau) ist ein unbescholtener Familienvater, bei dem eigentlich alles glatt läuft. Bis zu dem verhängnisvollen Tag, an dem er unter Alkoholeinfluss einen Verkehrsunfall verschuldet, bei dem ein Kollege von ihm ums Leben kommt. Gerade noch im sicheren Gefüge eines normalen Lebens, findet sich Jacob nun in einer gänzlich anderen Umgebung wieder.

GRAVE PLEASURES – Motherblood

Blühende Sommerwiesen und die Leichtigkeit des Seins…

…sind nach wie vor nicht die Themen von Grave Pleasures!

Auch mit ihrem zweiten Langspieler „Motherblood“ erkunden die Finnen (samt britischem Import) dann doch eher die dunklen Seiten der menschlichen Existenz.

GRAVE PLEASURES – Motherblood

Ihren Weltschmerz kleiden sie dabei in eine aufregende Mixtur aus Wave, Post-Punk und Rock, die auch schon ihr Debütalbum „Dreamcrash“ charakterisierte. Lead-Gitarrist Juho Vanhanen und Sänger Mat McNerney sorgen dabei für das Songwriting, das sich auf dem neuen Werk noch eingängiger und mit der zielsichereren Ausrichtung gen Hit präsentiert.

BRIQUEVILLE – II

Eines ist zunächst einmal sicher: Mit ihren drei neuen Tracks, die es auf eine Gesamtspielzeit von knapp einer Dreiviertelstunde bringen, liefern die Belgier Briqueville sicherlich keine radiotaugliche Einheitsware ab! Vielmehr ziehen sie den Hörer mit ihrem zweiten Album „II“ in einen alptraumhaften Sog aus Sound, der filigran und tonnenschwer zugleich ist.

BRIQUEVILLE – II

Das ominöse Kollektiv, das die Anonymität hinter einer okkulten Maskerade für sich sucht, droned sich durch ein monströses Klangbild, das monotone Härte mit melodischen Akzenten kombiniert. Schleppende Riffs und sich mantrisch wiederholende Figuren stapeln sich zu einem mächtigen Gebilde auf, das dem Knochenberg des Covers alle Ehre macht.

SHAWN JAMES – On the Shoulder of Giants

Während es Shawn James mit seiner Band, den Shapeshifters, zumeist richtig knallen lässt, zeigt er sich solo von einer deutlich intimeren und ruhigeren Seite. Hiervon kann man sich nun auf seinem neuen Werk „On the Shoulder of Giants“ überzeugen, das erstmals in unseren Breiten veröffentlicht wird.

SHAWN JAMES – On the Shoulder of Giants

Geboren und aufgewachsen in Chicago, könnte man bei der Mucke, die Shawn macht, denken, der gute Mann stamme wohl eher aus dem tiefen Süden der USA. Sein aufs Wesentliche reduzierte Roots-Blues-Rock ist so flirrend, dass man diesen auch gut und gerne in die schwülen Sümpfe des Mississippi-Deltas verorten könnte.

I WEAR* EXPERIMENT – Patience

Wenn es im Musikbereich um aufstrebende Newcomer geht, dann hat es der gemeine Genrefreund nicht selten mit Acts aus dem skandinavischen Raum zu tun. Dass es weiter ostwärts ebenfalls innovative neue Mucke zu entdecken gibt, beweist das estnische Trio I Wear* Experiment, das mit „Patience“ nun sein Debütalbum vorstellt.

I WEAR* EXPERIMENT – Patience

Auf ihm präsentiert der Dreier kühlen Elektro-Pop, der digitale und analoge Ingredienzien bestens miteinander zu kombinieren weiß. Im Mittelpunkt steht zweifelsohne die klare und kraftvolle Stimme von Sängerin Johanna Eenma, die mit ihren Vocallines für ein echtes Ausrufezeichen sorgt.

Mit vielen kleinen Details in Szene gesetzt, ist die Musik von I Wear* Experiment ein vielschichtiges Konstrukt. Die Synthies lassen vereinzelt die 80er wieder hochleben, wobei sie mit ihren Streicher-Sets zusätzlich noch jede Menge cineastischen Pomp hinzufügen. Gitarren und Percussions ergänzen das Bild, das insgesamt eine mehr als stimmige Komposition ergibt.