Alle Beiträge von Jens

ANANDA MIDA – Anodnatius

Dass im Weltraum offensichtlich noch kein Rauchverbot herrscht und man dort gerne mal an einer Lunte zieht, beweisen Ananda Mida mit ihrem Debütalbum „Anodnatius“.

ANANDA MIDA – Anodnatius

Die 2013 im Nordosten Italiens gegründete Band rockt sich äußerst entspannt durch Raum und Zeit, wobei ihr psychedelischer Stoner-Rock klar an die vernebelten 60/70er erinnert. Entspannte Melodien und flockige Jams begleiten den Hörer auf einen Space-Trip, der neun Tracks und knapp vierzig Minuten andauert.

Geschmeidige Gitarren, ein groovender Rhythmus und hier und da der passende Orgelteppich sorgen für einen authentischen Klang, der jeden reisebereiten Weltraumhippie sofort die Bordkarte lösen lässt.

Ich wünsche einen chilligen Trip!

ANANDA MIDA – Anodnatius (Go Down)

(Jens)

ALUK TODOLO – Archives vol. 1

Einen recht eigenwilligen Sound fahren Aluk Todolo, die auf „Archives vol. 1“, einer Zusammenstellung von raren Perlen und Unveröffentlichtem, die erste Dekade der Bandgeschichte aufrollen.

ALUK TODOLO – Archives vol. 1

Unchronologisch angeordnet, gibt es Probenmitschnitte, Aufnahmeexperimente und alternative Versionen zu bestehenden Stücken zu hören, die allesamt doch recht abseits „normaler“ Songstrukturen angesiedelt sind.

Von kurzen Krachfragmenten über repetitive Endlosschleifen bis zu psychedelischen Jams im Proberaumsound reicht das bizarre Spektrum der Scheibe, die mit ihren acht Stücken wohl nur echte Fans ansprechen dürfte.

ALUK TODOLO – Archives vol. 1 (Temple Of Torturous / Cargo)

(Jens)

DIRTY COPS: WAR ON EVERYONE – Blu-ray

Die Polizei, dein Freund und Helfer…
Nun ja, bei den Cop-Buddies Terry Monroe (Alexander Skarsgård) und Bob Bolaño (Michael Peña) kommt tatsächlich nur ein äußerst überschaubarer „Freundeskreis“ in die Gunst ihrer Hilfsbereitschaft, da beide ansonsten hauptsächlich ihren eigenen Vorteil skrupellos im Blick haben. Der neue Film von John Michael McDonagh („The Guard“, „Calvary”) ist eine bitterböse Komödie über zwei korrupte Bullen, die sich durch ein kriminelles Albuquerque schlagen und dabei allerhand Kollateralschaden hinterlassen.

ORM – Orm

Brachial, mystisch und voll bösartiger Anziehungskraft präsentiert sich das selbst betitelte Debüt von Orm, welches längst vergangene Zeiten wieder aufleben lassen, in denen Mensch, Natur und Metaphysik in existenzieller Verbindung miteinander standen.

ORM – Orm

Nebel umschlungene Gipfel und dunkle Wälder scheinen das natürliche Habitat von Orm (deutsch: der Wurm) zu sein, die sich durch den schweren Morast graben und in ihrer wirbellosen und schleimigen Gestalt doch von der Erhabenheit des Ganzen künden. Abseits aller zivilisatorischen Errungenschaften, erzählen sie vom Kampf des Individuums mit seiner Umwelt, den Göttern/Dämonen und natürlich mit sich selbst.

HYENAS – Deadweights

Garstig und rau geht es zu auf Hyenas Debütalbum „Deadweights“, das die Nürnberger in nur vier tagen live im Studio eingeprügelt haben.

HYENAS – Deadweights

Noisig nervös ist das Material, dem man gerne ein „Post“ voranstellen möchte, wenngleich das nachfolgende Genre dann nicht ganz eindeutig zu sein scheint. Man könnte es mit Metal versuchen, läge mit Hardcore aber wohl auch nicht ganz falsch. Dazu mischen Hyenas noch eine Portion Punk und sogar einen Spritzer Crust, was dem Gesamtsound wieder eine gewisse Eingängigkeit verleiht.

Knackige elf Stücke führen durch den Langspieler, der einer gelobten Demo-EP aus dem Januar 2014 nun endlich folgt. Wütende Shouts garnieren eine nicht gerade mildere Klanguntermahlung, wenngleich auch immer Platz für ordnende Zwischentöne bleibt.

JU & ME – Herzensangelegenheiten

Judith „Ju“ Mattes (Gesang) und Holger Jan Schmidt (Gesang, Gitarre) alias Ju & Me präsentieren auf ihrem Album „Herzensangelegenheiten“ verträumten Pop, der nicht mehr braucht als eine Gitarre und zwei Stimmen.

JU & ME – Herzensangelegenheiten

Zweifelsohne hört man von der ersten bis zur letzten Note bzw. Textzeile der zwölf Stücke, dass diese echte Herzensangelegenheiten der beiden Protagonisten sind. Unaufgeregt und angenehm unprätentiös erzählen Ju & Me ihre Geschichten, die von großen Gefühlen und kleinen Gesten künden.

Sanft gezupft oder auch mal feurig angeschlagen begleitet stets die Akustikgitarre die Duette der beiden, die irgendwo im angenehm unkommerziellen Pop angesiedelt sind und nicht die mittlerweile doch recht überstrapazierte Neo-Folk/Country-Schiene bedienen.

OCTO – Kitsch

Zwei Bässe und ein Schlagzeug, mehr braucht es nicht bei Octo. Das Trio aus Köln bastelt mit wenigen Bauteilen ihren Noise-Rock zusammen, den sie nun in Form von „Kitsch“ frisch verleimt der Öffentlichkeit präsentieren.

OCTO – Kitsch

So, mal kurz nachgedacht, Octo…? Da fällt einem spontan doch gleich „Oktopus“ zu ein. Der Tintenfisch, der Achtfüßler also. Okay, zwei Bässe ergeben in der Regel acht Saiten, passt! So, das hätten wir schon einmal geklärt. Kommen wir nun zur Musik…

Die Konstellation erinnert an die Dänen Fossils, die ebenfalls nur rein instrumental das Schlagzeug und den Bass für sich sprechen lassen. Octo fügen ein weiteres Paar dicker Saiten hinzu und rocken ähnlich unkonventionell drauflos. Vom Titel gebenden „Kitsch“ sind sie dabei aber genauso weit entfernt, wie ihre bereits erwähnten musikalischen Brüder im Geiste.

POWER TRIP – Nightmare Logic

Noch relative jung an Jahren, haben die Jungs von Power Trip dennoch die Highlights der harten Mucke der 1980er Jahre verinnerlicht, was sie unverkennbar auf ihrem neuen Album „Nightmare Logic“ unter Beweis stellen.

POWER TRIP – Nightmare Logic

Der Fünfer aus Dallas, Texas bedient sich musikalisch bei dem, womit man seinerzeit schon die Eltern zur Weißglut treiben konnte: Metal, Hardcore und Punk. Man könnte die Musik von Power Trip als thrashigen Hardcore oder andersherum als Thrash Metal mit einer gehörigen Portion Core bezeichnen.

DANKO JONES – Wild Cat

Ein gutes Jahr nach „Fire Music“ haut Danko Jones mit „Wild Cat“ ein neues Langeisen raus, das, und wer hätte es ahnen können, wieder voll gespickt ist mit Rock’n’Roll, der keine Wünsche beim geneigten Fan offen lassen dürfte.

DANKO JONES – Wild Cat

Seit gut 20 Jahren gilt das Erfolgsrezept: Schlagzeug, Gitarre, Bass und Dankos vorlautes Organ. Diese Ingredienzien ergeben jenes feurige Danko-Jones-Gebräu, das immer und immer wieder geschmeidig und wohlschmeckend die Kehle herunter rinnt. Hier gibt es keine Experimente und keine exotischen Zutaten, die das Gesamtergebnis verfälschen könnten. Man könnte sagen, Danko Jones ist somit das vertonte Reinheitsgebot für guten Rock’n’Roll.

SATAN TAKES A HOLIDAY – Aliens

Die Schweden Satan Takes A Holiday veröffentlichen dieser Tage mit „Aliens“ ihren nunmehr vierten Longplayer.

SATAN TAKES A HOLIDAY – Aliens

Auf diesem präsentiert das Trio lärmigen Gitarrenrock, der seine musikalischen Referenzen in den 1960/70er Jahren findet. Die Herren lassen schnörkellos ihren Rock’n’Roll von der Leine, der zwischen Garage-, Surf- und Hardrock pendelt und insgesamt eine große Lässigkeit an den Tag legt.

Neben straighten Rockern wie dem Opener „Good Cop Bad Cop“, der zusätzlich zu den dreckigen Gitarren auch noch eine nicht weniger räudige Mundharmonika bietet, finden sich auch schrägere Vertreter auf „Aliens“. So verströmt etwa „Ladder To Climb“ einen leicht nervösen, psychedelischen Vibe, der den Sound von Satan Takes A Holiday aber durchaus bereichert. „Iron Pipe“ erinnert nicht zuletzt mit seinen Gesangslinien an ihre Landsleute von The Hives, wenngleich Satan Takes A Holiday insgesamt aber etwas krachiger zu Werke gehen.

KLONE – Unplugged

Mit ihrem letzten Album „Here Comes The Sun“ haben Klone einen echten Prog-Rock-Volltreffer gelandet, der allseits zu Recht für Begeisterungsstürme gesorgt hat. Nun haben sich die Franzosen Teile dieses Materials und ihrer ersten Veröffentlichung „The Dreamer’s Hideaway“ vorgenommen, um sie in einem akustischen Gewand neu zu interpretieren.

KLONE – Unplugged

„Unplugged“ heißt das neudeutsche Stichwort, das nicht selten für böse Vorahnungen sorgt, insbesondere wenn die ganze Sache halbgar präsentiert wird. Der kundige Musikfreund wird aber ahnen, dass man sich diesen Vorwurf im Falle von Klone natürlich schenken kann. Dafür bürgen sie mit viel zuviel Qualität und musikalischer Integrität.

Die Idee zu diesem klanglichen Experiment wurde geboren, als Klone im Mai 2016 für Anneke Van Giersbergen mit einem Akustik-Set eröffneten. Schnell entschloss man sich, die neu arrangierten Stücke vernünftig aufzunehmen und so einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

BATHSHEBA – Servus

Nach einem Demo-Tape und der ersten 10″ EP „The Sleepless Gods“ veröffentlichen Bathsheba nun ihr Debütalbum „Servus“. Dieses ist ein zutiefst finsterer See voll zähflüssiger Sounds, die mitnichten die Sonnenseiten des Lebens beleuchten.

BATHSHEBA – Servus

So richtig finster wird es, wenn Frontfrau Michelle Nocon (ex-Serpentcult, Leviathan Speaks, Death Penalty) zusammen mit Schlagzeuger Jelle Stevens (ex- SardoniS), Bassist Raf Meukens (Death Penalty, Torturerama), und Gitarrist Dwight Goossens (ex- Disinterred) loslegen und von Leid, Wut und Trostlosigkeit berichten.

Dies tun sie in Form von absolut wuchtigen Doomern, die am Boden des Tonspektrums kratzen und wummernd und Weh leidend dem Hörer mächtig ins Gebälk fahren. Ein tief knurrender Bass, Festungsmauer breite Riffs und ein sich dahinschleppendes Schlagzeug bilden das Grundgerüst, auf dem aber auch immer wieder feine Melodien gebaut werden. So entspringen der Gitarre mitunter filigrane, zu Herzen gehende Klänge, während Michelle Nocon ihre beschwörenden Gesänge in das Rund des Hexenzirkels stößt.

DOOL – Here Now, There Then

Auch wenn es sich bei „Here Now, There Then“ von Dool um ein Debütalbum handelt, wäre es vermessen, bei den Holländern von Newcomern zu sprechen. Die Protagonisten haben sich bereits in der heimischen Szene ihre Sporen verdient und blicken auf reichlich musikalische Erfahrung zurück.

DOOL – Here Now, There Then

Sängerin und Hauptkomponistin Ryanne van Dorst (Elle Bandita) hat sich mit den Gitarristen Nick Polak (Gold) und Reinier Vermeulen (The New Media), dem Bassisten Job van de Zande (The Devil’s Blood) sowie Schlagzeuger Micha Haring (The Devil’s Blood) zusammengetan, um abgründige Rocksongs zu erschaffen, die allesamt mit dunklen Vibes glänzen.

BRUTUS – Burst

Ursprünglich haben sich die Protagonisten von Brutus zusammengetan, um auf Tribute-Shows Refused zu covern. Dass sie als eigenständige Band aber selber genug zu sagen haben, beweisen sie nun mit ihrem Albumdebüt „Burst“, das ein wahrer Höllenritt zwischen den Genres ist.

BRUTUS – Burst

Brutus sind Stefanie Mannaerts (Schlagzeug, Gesang), Stijn Vanhoegaerden (Gitarre) und Peter Mulders (Bass) aus Leuven, Belgien. Zu dritt entwickeln sie einen Sound, der Grenzen sprengt und sich allerhand Eigenwilligkeiten herausnimmt. Sie werfen Punkrock, Hardcore, Post- und Prog-Rock in einen Topf und garnieren das Ganze auch noch mit einem Sträußchen Black Metal. Was wild klingt, ist es auch. Das diese Mischung dennoch aufgeht wie ein Hefezopf ist das Verdienst von technisch höchst versierten Musikern, die den schmalen Grat zwischen Genie und Wahnsinn bestens zu beherrschen scheinen.

CRANIAL – Dark Towers / Bright Lights

Freunde tonaler Zerstörungskraft sollte der Name Omega Massif ja bitteschön geläufig sein! Nach ihrem Split hat ein Teil der Band mit Phantom Winter die musikalische Lücke vortrefflich gefüllt. Nun dürfte es allerdings eng werden in dieser dunklen und kalten Felsspalte, da Ex-Omega Massif-Gitarrist Michael Melchers mit Cranial einen weiteren Bewohner für diese ökologische Nische zum Leben erweckt hat.

CRANIAL – Dark Towers / Bright Lights

Schon ihr erstes Lebenszeichen in Form der zwei Track EP „Dead Ends“ wusste vollends zu überzeugen. Nun schieben Cranial also ihren ersten Langspieler nach, der, und wie sollte es anders sein, feinsten und fiesesten (Post-) Metal bietet, der Versatzstücke von Sludge, Doom und Black Metal in sich vereint.

LABIRINTO – Gehenna

Wenn man von harter Mucke aus Südamerika spricht, dann kommen einem vielleicht gerade noch Sepultura in den Sinn. Dass hier jedoch deutlich mehr Talent schlummert, beweisen uns Sepulturas Landsleute Labirinto, die mit „Gehenna“ ihr neues Album vorstellen.

LABIRINTO – Gehenna

Das Rückrad von Labirinto bilden Eric Cruxen und seine Frau Muriel Curi, die bereits seit 11 Jahren mehrere EPs und Splits veröffentlicht haben, nun aber erst ihr zweites Langwerk präsentieren, welches sie im eigenen Studio mit Produzent Billy Anderson (Melvins, Neurosis, Fantomas) aufgenommen haben.

Das Resultat sind 70 spannende Minuten, die den Zuhörer fesseln. Die Brasilianer hauen uns ihren instrumentalen Post-Metal vor den Latz, der vor allem durch seine wuchtigen Riffs gekennzeichnet ist. Weit hinauf türmen sich die dunklen Songgebilde, die durchweg ein apokalyptisches Flair verströmen.

ALIDAXO – Retro War Gestern

Mit Alidaxo gibt es deutschen Sprechgesang aus dem Pott auf die Ohren. Dass man auch in Herne und Bochum kluge Reime zu aktuellen Lebenslagen parat hat, beweisen uns die Herren Mischa, Erdi und Seppo zusammen mit Produzent und Musiker Dennis Brzoska auf ihrem Debütalbum „Retro war gestern“.

ALIDAXO – Retro War Gestern

Weit weg von Dicker-Hose-Attitüde und prolligem Beef-Rap, lassen die Jungs eher reflektierte Lyrics von sich, die sowohl das Zwischenmenschliche („Anders“) beleuchten als auch Gesellschaftskritik („Plastik“) zum Ausdruck bringen, die in diesem Fall mit ihrer ironischen und treibenden Instrumentierung sogar ein wenig an Deichkind erinnert.

Überhaupt gibt es nicht nur Beats als Untermalung für die Tracks, sondern Produzent/Musiker Dennis Brzoska hat Alidaxo einen flotten Pop/Rock-Unterbau gebastelt, der je nach Themenlage die Vibes der Stücke unterstreicht.

SOEN – Lykaia

Mit „Lykaia“ stellen die Schweden Soen nun ihren mittlerweile dritten Longplayer vor, der all diejenigen vertrösten dürfte, die auch dieses Jahr wohl vergeblich auf ein neues Tool Album warten.

SOEN – Lykaia

Die toolschen Anklänge sind bei Soen schon mehr als deutlich, wobei „Lykaia“ mit seinem warmen, erdigen Klang und der eingängigen Melodieführung dann vielleicht doch eher in die A Perfect Circle Richtung tendiert…

Die Band um den Ex-Opeth Schlagzeuger Martin Lopez versteht es meisterhaft technischen Anspruch und emotionale Dichte zu verknüpfen, um daraus mitreißende Songs voll schwelgerischer Schönheit zu erschaffen. Kopf und Herz schwingen hier im Einklang, wenn progressiver Metal/Rock, perfektes Songwriting und spielerische Fähigkeiten eindrucksvoll zusammenkommen.

TWINESUNS – The Empire Never

Einen mächtig schweren und dunklen Brocken Musik präsentieren uns Twinesuns mit ihrem neuen Album „The Empire Never Ended“.

TWINESUNS – The Empire Never Ended

Und um diesen zu erschaffen benötigen die Herren lediglich zwei Gitarren (samt massiver Verstärkung und Pedal-Modulation) sowie Moog Synthesizer. Auf Drums und Gesang (ausgenommen von etwas schaurigem Gemurmel) wird hier gänzlich verzichtet. Wozu auch, dieser Soundtrack für die Reise in den schwärzesten Abgrund verdichtet seine Resonanzen ohnehin schon dermaßen, dass zusätzliche (Klang-) Materie nicht vonnöten scheint!

Inspirieren lassen hat man sich von der „Valis“-Trilogie von Philip K. Dick und die Scheibe mit ihren sieben Songs und ca. 80 Minuten Spielzeit dementsprechend thematisch in drei Teile unterteilt: „Madness“, „The contact with God“ und „The endless search for truth“.

RISING mit neuem Track und frischen Tourdates

Die grandiosen RISING aus Dänemark beehren uns aktuell nicht nur mit ihrem neuen Song „Beautiful Tomorrow„, einem neuen Bonus-Track zu ihrem letzten Album „Oceans Into Their Graves“, sie präsentieren diesen und weitere Klassiker auch noch ganz persönlich auf der kommenden Tour durch die einschlägigen Venues dieses Kontinents.

RISING – Killers Of The Mind Tour 2017

Hier die Termine:

RISING – Killers Of The Mind Tour 2017:
27.01 – Mono Goes Metal Festival, Aarhus (DK)
11.02 – Midwinter Meltdown Festival, Randers (DK)
25.02 – Kasernen, Næstved (DK)
23.03 – VeB, Lübeck (GER)
24.03 – Bährenzwinger, Dresden (GER)
25.03 – Akko, Leipzig (GER)
26.03 – Bastard Club, Osnabrück (GER)
27.03 – Alte Meierei, Kiel (GER)
12.05 – Pitstop, Kolding (DK)
13.05 – Stengade, Copenhagen (DK)
03.06 – Spillestedet, Rønne (DK)
24.06 – Copenhell, Copenhagen (DK)